Pfarrbrief. Herbst Pfarrverband Traunreut

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1 Pfarrbrief Herbst 2014 Pfarrverband Traunreut

2 2 Inhaltsverzeichnis Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen... 3 Grüß Gott, ich bin der neue Pfarrsekretär... 4 Allerheiligen Friedhofsrallye?... 5 "Das ist mir heilig!" Gedanken zum Fest Allerheiligen... 6 Zehnjähriges Bestehen des St. Georgener Jugendchors "Joy"... 7 Angebote für Kinder... 8 Minis on Tour... 9 Wallfahrt in die Ewige Stadt Unsere Ministranten bei Papst Franziskus Ministrantenausflug Kirche und Fußball passt das zusammen? Jugendkreuzweg Firmung in St. Georgen Firmung in Traunreut Eine Familie, die gemeinsam betet, bleibt zusammen! Tag der offenen Tür - "Familientag" - im Freibad Traunreut Wallfahrt nach Maria Kirchental Seniorenfahrt nach Thalheim Nachruf für Geistlichen Rat Ulrich Korbinian Wimmer Gott nahe - Bergmesse Bei den Traunreuter Senioren war einiges los Musik "Sing &Pray" Pfarrfest in St. Georgen Pfarrer Engelbert Wollmann seit 10 Jahren in St. Georgen Kräuterbüscherl Fahrradsegnung in St. Georgen Vereine Erntedank Gekommen, um ihn anzubeten Alltagsexerzitien im Advent Taufen / Hochzeiten / Beerdigungen Der Pfarrverband im Überblick Anregungen und Beiträge für den nächsten Pfarrbrief werden gerne angenommen. Abgabeschluss für Ihren Artikel: im Pfarrbüro Herausgeber: Kath. Pfarramt, Rathausplatz 1a, Traunreut Tel.: 08669/

3 Ich war fremd, und ihr habt mich aufgenommen 3 Liebe Mitglieder unserer Pfarrgemeinden in Traunwalchen, St. Georgen und Traunreut, in diesem Jahr sind bis jetzt Zeitungsberichten nach schon über doppelt so viele Flüchtlinge nach Bayern gekommen wie im Jahr 2013 mit anhaltendem Trend. Gerade unsere Stadt Traunreut hat eine große Anzahl an Bürgern, die sich in Flüchtlinge gut einfühlen können; haben doch viele der Hiesigen selbst eine eigene Geschichte, die denen der jetzt kommenden in manchen Fällen gleicht oder zumindest ähnlich gelagert ist. Und doch beobachte ich, dass unkritische, abfällige Bemerkungen oft nicht ausbleiben. Auch kommt zunehmend eine gewisse Art von neidischer Sicht auf die Asylanten auf, was ihnen so alles an die Hand gegeben werde: neuwertige Haushaltsgeräte, kostenlose Kleidung, finanzielle Unterstützung Aber deren Situation bleibt schwierig. Während der Zeit der Prüfung des Asylantrages dürfen die betroffenen Personen keiner Arbeit nachgehen, sie dürfen sich nur in bestimmten Landkreisen aufhalten und vielen wird der Asylantrag auch gar nicht anerkannt werden. Sie halten sich in einem für sie fremden Land auf, sind sich unsicher mit unseren Bräuchen und Sitten, verstehen unsere deutsche Sprache oft noch nicht. Sie sind auf Hilfe angewiesen. Ich danke allen, die sich für diese Mitmenschen einsetzen und bitte auch alle unsere Gemeindemitglieder, sich den neuen Mitbürgern zuzuwenden, sie anzusprechen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sie damit besser kennen zu lernen und ihnen eine zuvorkommende, neue Heimat zu eröffnen. Sie werden es Ihnen danken! Es grüßt Sie, Thomas Tauchert, Pfarrer und Pfarradministrator

4 4 Grüß Gott, ich bin der neue Pfarrsekretär Vorstellung Pfarrsekretär Herr König Mein Name ist Georg König, ich bin 58 Jahre alt, verheiratet, habe zwei erwachsene Töchter im Alter von 30 und 33 Jahren. Außerdem habe ich eine 5 Jahre alte Enkelin und einen 2 Jahre alten Enkel, die mir beide sehr viel Freude bereiten. Ich bin in Trostberg geboren und in der elterlichen Land- und Gastwirtschaft aufgewachsen. Die Volksschule und später die Realschule besuchte ich in Trostberg. Beim BayWa Betrieb Trostberg machte ich ab 1973 eine Ausbildung zum Groß- u. Außenhandelskaufmann. Nach dem Grundwehrdienst 1977 habe ich mich berufsbegleitend zum Handelsfachwirt weitergebildet und auch beruflich verändert. Beim EDEKA Großhandel in Trostberg war ich 25 Jahre im Rechnungswesen Bereich leitend tätig. Ab dem Jahre 2004 war ich dann bei der ADEG Österreich als Abteilungsleiter Rechnungsprüfung tätig, zunächst in Trostberg, die letzten 5 Jahre in Salzburg. Wegen betriebsbedingter Standortverlegung nach Wien, war ich nun auf der Suche nach einen neuen, heimatnahen Arbeitsplatz. In der Freizeit unternehme ich gerne Berg- und Radtouren. Eine Leidenschaft von meiner Frau und mir und ist auch unser Garten. Als weiteren Ausgleich zur Bürotätigkeit arbeite ich auch gerne in meinem Waldgrundstück. Zum 01. September 2014 habe ich nun als Mutterschutz und Elternzeit Vertretung für Frau Dopler und Frau Stadler den Dienst als Pfarrsekretär in der Pfarrei Zum Heiligsten Erlöser in Traunreut angetreten. Ich freue mich auf diese neue Tätigkeit und werde mich bemühen, damit eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern gelingt. Ich wurde sehr freundlich und herzlich aufgenommen. Ihr neuer Pfarrsekretär Georg König

5 Allerheiligen Friedhofsrallye? 5 Ich habe einen Körper, aber ich bin nicht Körper; ich habe einen Leib und ich bin Leib. Leider betreibt unsere allgemeine Theologie keine unmittelbar nachvollziehbare Trennung der Begriffe `Körper und `Leib. Kaum jemand glaubt heute als Christ noch an eine körperliche Auferstehung, so als würden die Atome, aus denen wir jetzt bestehen, am Jüngsten Tag wieder zusammengesetzt. Wir glauben an eine leibliche Auferstehung. Leib meint alles, was mich als Person ausmacht das wird nicht vergehen. Zum Leiblichen gehört, dass ich einen Körper habe, dass ich hier auf Erden einen Ort habe, ver-ortet bin. Zum Leiblichen gehört auch, dass mein Körper nach meinem biologischen Tod wieder in seine Einzelteile zerfällt. Leib beinhaltet auch die Seele. Besonders an Allerheiligen gehen wir auf die Friedhöfe und besuchen die Gräber unserer Verstorbenen. Wir besuchen den Platz, an dem die sterblichen Überreste, die Körper unserer Verstorbenen ver-ortet sind. Dabei erinnern wir uns daran, dass das, was unsere Verstorbenen ausgemacht hat, nicht ver-nichtet wurde, sondern, dass sie bei Gott sein dürfen. Wir erinnern uns der Verheißung Jesu, dass wir als Menschen im Tod nicht untergehen, sondern einen Platz bei Gott bereitet bekommen. Es tut mir als Mensch gut, wenn ich von Zeit zu Zeit inne halten kann; wenn ich mich er-innere und so innerliche, geistliche Wirklichkeiten in mir zulassen kann, da sie von der Oberflächlichkeit wegführen. So geht es demnach an Allerheiligen bestimmt nicht in erster Linie darum, in einen Wettstreit um das am aufwendigsten geschmückte Grab zu treten; auch nicht darum, einen Schein der Betroffenheit zu wahren. Wenn ich an Allerheilligen auf den Friedhof gehe, dann treffe ich mich mit Menschen, die gemeinsam glauben, dass der Mensch bei Gott gut aufgehoben ist, die gemeinsam beten, die sich gemeinsam Zeit nehmen, um sich dem auszusetzen, was über das Irdische hinaus geht. Unser gemeinsamer Gottesdienst mit den Angehören an den Gräbern und den Seelsorgern, er soll helfen, dem Geistlichen Raum zu geben. Gemeinsam findet Liturgie, heilige Feier, statt, und Riten, gebräuchliche Zeichen, werden gespendet. So segnen wir die Gräber mit Weihwasser, das daran erinnern soll, dass wir durch Wasser und den Heiligen Geist, durch die Taufe bereits in die Gemeinschaft der Kinder Gottes aufgenommen sind wir und im Besonderen auch unsere Verstorbenen. Thomas Tauchert

6 6 "Das ist mir heilig!" Gedanken zum Fest Allerheiligen Denken Sie einmal kurz über die Frage nach: Was ist mir heilig? Die Antworten werden so unterschiedlich ausfallen wie die Menschen, die darüber nachdenken. Vielleicht sind es Ihre Kinder oder der Lebenspartner, vielleicht ist es für den ein oder anderen der Feierabend oder langersehnte Urlaub, das geliebte Haustier oder irgendein Hobby, für das Sie alles stehen und liegen lassen. In unserer Alltagssprache hat sich die Redeweise erhalten "Mir ist etwas heilig!" An Allerheiligen ist es üblich, über die Heiligen im Allgemeinen zu reden, ihre Größe zu preisen, sie als Vorbild christlichen Lebens vor Augen zu stellen. Ihre Verdienste und Leistungen in den Vordergrund zu stellen. So mancher von uns hat das Gefühl, dieses Ideal nie zu erreichen. Dabei ist es gar nicht möglich, allein aufgrund von Leistungen und Anstrengungen in den Stand der Heiligkeit zu gelangen. Ich möchte den Blickwinkel heute daher einmal umkehren. Ihr seid Gott heilig! Wir sind gewohnt, die Heiligkeit, zu der wir alle gerufen sind, an unseren moralischen Anstrengungen festzumachen, am korrekten Einhalten der Gebote Gottes usw. Das ist nicht verkehrt. Aber es besteht dabei die Gefahr, bestimmte Menschen als Heilige anzusehen, besonders jene, die in unseren Heiligenkalendern stehen und die Menge der Getauften, zu denen auch wir gehören, als weniger heilig oder gar als überhaupt nicht heilig einzuschätzen. Also: eine Art Zweiklassenchristentum! So mag es heilsam sein, diese Sicht von Heiligkeit einmal umzukehren. Heiligkeit entsteht nämlich nicht allein dadurch, dass wir gut sind, sondern dass Gott uns gut anschaut oder anders gesagt: dass wir IHM heilig sind! Wir sind Gott heilig. Was schwingt da mit, wenn wir im Alltag von einer Sache, einer Person sagen: "Das ist mir heilig! Diese Person, meine Mutter etwa, ist mir heilig"? Was mir heilig ist, das ist mir schützenswert. Das verteidige ich, darüber lasse ich nicht spotten oder andere sich lustig machen. Es gehört zu den guten kulturellen Umgangsformen, dem, was anderen etwa in anderen Religionen oder fremden Kulturen heilig ist, mit Respekt und Hochachtung zu begegnen. Oder: Was Menschen heilig ist, ist für sie attraktiv, von lebendigem Interesse. Dafür etwa für ein Hobby können sie Stunden und Tage opfern, da werden keine Kosten gescheut, da kommen sie beim Betrachten, Sammeln oder Reparieren an ihren "Heiligtümern" an kein Ende. Wir sind Gott heilig. Dann will er sagen: "Du bist mir wichtig! Um deinetwillen habe ich die Welt geschaffen, weil du mir bedeutsam bist."

7 Wenn wir Gott heilig sind, dann heißt das: Wir sind für ihn kostbar und schützenswert. Seine Hand wird uns nie fallenlassen. Wenn wir Gott heilig sind, dann sind wir auch für ihn attraktiv, liebenswert, interessant. Wenn einer so geliebt wird, wie kann der sich selbst hassen? Wie kann der einem anderen Böses wünschen? Ja, wie kann der, der um Gottes Liebe für alle seine Geschöpfe weiß, einen Ausländer als Menschen zweiter Klasse ansehen oder einen Flüchtling, der Leib und Leben retten möchte, in seiner Not allein lassen? Wir sind heilig, weil wir Gott heilig sind! Nicht mehr und nicht weniger als ein vom Papst heiliggesprochener! Gott ist es, der heilig macht: "weil er uns liebt!" Foto: Jugendchor 7 Dr. Melanie Lüking Zehnjähriges Bestehen des St. Georgener Jugendchors "Joy" Mit großem Engagement leitet Theresa Thaler nun schon seit zehn Jahren unseren Jugendchor "Joy". Wir - die 14 Mädels und unser Schlagzeuger - treffen uns jeden Donnerstag in gemütlicher Runde um 19:00 Uhr im Pfarrheim St. Georgen, um für diverse Auftritte zu proben. Dabei werden neben der Probenarbeit der Spaß am Singen und Musizieren sowie die Zeit zum Ratschen nie vernachlässigt. Wir gestalten jährlich die Firmung sowie zwei Jugendgottesdienste in Zusammenarbeit mit der KLJB im jährlichen Wechsel mit unserem Kirchenchor an besonderen Feiertagen, wie in diesem Jahr beim Pfarrfest oder im vergangenen Jahr zu Erntedank. Seit einigen Wochen bereiten wir ein buntes Programm für unsere Konzerte, die alle zwei Jahre stattfinden, vor. Heuer sind diese am 19. September, um 19:00 Uhr bei uns in St. Georgen in der Pfarrkirche und am 26. September, auch um 19:00 Uhr in der Friedhofskirche St. Walburga in Seeon. In den vergangenen zehn Jahren wuchs somit um unsere "Urgesteine" ein Kreis jüngerer Mitglieder, sodass wir nun eine bunt gemischte Gruppe sind. Wir würden uns über Neuzugänge, die Interesse am gemeinschaftlichen Singen haben, sehr freuen. Franziska Zehetmaier

8 8 Angebote für Kinder in Traunreut Sonntag, 5. Oktober, Uhr Eucharistiefeier mit kindgerechten Elementen zu diesem Gottesdienst sind besonders Familien mit Kindern eingeladen. Sonntag, 16. November, Uhr Kindergottesdienst im Pfarrsaal. Mittwoch, 19. November, von 8.00 bis Uhr Kinderbibeltag für Kinder der Grundschulen im Pfarrsaal. in Traunwalchen Am Sonntag, , um 11 Uhr findet wieder ein Familienberggottesdienst statt. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Kinderchor von Herrn Jaksch und Elisabeth Bäuml. Wir werden auf die Röthelmoosalm wandern und dort einen Gottesdienst auf der Langerbaueralm feiern. Gehzeit vom Weitsee über das Wappachtal ca. 1 Std schön entlang eines Baches, oder vom Parkplatz Brand ebenfalls ca. 1 Std. Beide Wege sind gut mit Kinderwägen zu befahren oder auch für kleine Kinder und ältere Leute zu bewältigen. Am Mittwoch, , findet wieder der Kinderbibeltag statt. Ein thematisch dazu passender Familiengottesdienst wird am um 9.30 Uhr in der Pfarrkirche gestaltet. Erntedank wird am Sonntag, mit Minibrot-Aktion gefeiert. (Minibrot- Aktion gibt es auch nach dem Vorabendgottesdienst am Samstag, ) Die Sommerpause ist vorbei: Ab sofort findet wieder an jedem letzten Wochenende jeden Monats nach den Traunwalchner Gottesdiensten am Samstag und Sonntag der Transfair-Verkauf statt.

9 Minis on Tour 9 Am Samstag den trafen sich die Traureuter Ministranten zu einer besonderen Ministunde. Bei herrlichem Wetter ging es gemeinsam mit Pfarrer Thomas Tauchert mit dem Fahrrad nach Sankt Georgen, dort wurde die Kirche besichtigt und der Pfarrer erzählte uns interessante Geschichten wie die Kirche entstand, welche Besonderheiten und Unterschiede es zu unserer Kirche in Traunreut gibt. Nach der Kirchenbesichtigung führte der Weg weiter an die Traun zur Poschmühle. Dort gab es für die Radlgruppe noch ein Eis, bevor es wieder zurück nach Traunreut ging. Alex Schneider

10 10 Wallfahrt in die Ewige Stadt Die Romwallfahrt der Traunwalchner Ministranten begann am 2. August 2014 mit einem gemeinsamen Aussegnungsgottesdienst mit den St. Georgener Ministranten, bei dem der Reisesegen erteilt wurde. Anschließend gab es bis zur Abfahrt in Traunstein um 22.15h im Pfarrheim die Gelegenheit zur Einstimmung und zum Kennenlernen. Bestens gelaunt ging es dann im Bus Richtung Rom, wo bereits nach wenigen Kilometern die ersten Lieder von den hinteren Reihen erklangen. So wurde es eine sehr lustige Hinfahrt, mit Plattlereinlagen an der ersten Raststelle, vielen Ideen, um sich die Zeit zu vertreiben und wenig Schlaf. Am Sonntag, den 3. August, gegen 11h erreichten die Minis etwas müde aber bester Stimmung ihr Hotel im Rom. Nach dem Mittagessen fuhren sie mit Bus und Tram durch die Stadt zur Kirche Santa Maria Maggiore. Von der Kirche aus sind es nur ein paar Meter bis zum Hauptbahnhof von Rom, von dem aus zur Kirche Chiesa Nuova gefahren wurde. Durch kleine, belebte, aber sehr gemütliche Gassen kommt man zum Piazza Navona, einem Touristenzentrum mit sehenswertem Brunnen. Nach dem Abendessen ging es zu Fuß am Tiber entlang zur Engelsburg und zum Petersdom, die in der Nacht eine ganz besondere Ausstrahlung haben. So endete der erste erlebnisreiche Tag in Rom. Nach dem Frühstück am 4. August ging es mit Bus und U-Bahn zur Basilika San Giovanni in Laterano, wo der Eröffnungsgottesdienst unserer Diözese stattfand. Mit einem wörtlichen Grüß Gott an die Ministranten vom Weihbischof Bischof, der die Messe zelebrierte, begann ein bewegender Gottesdienst in einer der größten und beeindruckendsten Kirchen Roms. Am Nachmittag ging es mit dem Busshuttle zum Park der Villa Borghese, von der man mit einem Fußmarsch unter anderem über die Piazza del Popolo den Petersplatz erreichen kann. Nach überraschend kurzer Wartezeit besichtigten die Ministranten dort den imposanten Petersdom, von dem jeder sichtlich beeindruckt war. Nach einem Plattler auf dem Petersplatz, einer Pizza und einem sehr leckeren Eis ging auch dieser Tag langsam wieder zu Ende. Bei strahlendem Sonnenschein und Temperaturen jenseits der 30 C-Marke, wie jeden Tag, stand am Dienstagvormittag, nach der ersten Wasserschlacht zur Abkühlung, die Besichtigung des antiken Roms auf dem Programm. Mit Bussen fuhren sie zur Piazza Venezia, wo das monumentale Denkmal von Viktor Emmanuel II steht. Der Weg zum Kolosseum führte am Forum Romanum vorbei, das somit ebenfalls gleich besichtigt werden konnte. Nach erneut kurzer Wartezeit bestaunten die Wallfahrer die Größe des Kolosseums und die technische Raffinesse der antiken Römer. Nach dem Mittagessen stand nun einer der Höhepunkte auf dem Programm: Die Audienz bei Papst Franziskus. Pünktlich zum Beginn des Vorprogramms traf die Gruppe an dem schon sehr gut gefüllten Petersplatz ein. Nach zwei Stunden Vorprogramm kam der Papst auf den mit deutschen Ministranten gefüllten Petersplatz, wo er begeistert empfangen wurde. Während der gut zweistündigen Begegnung mit Papst Franziskus gab er, teilweise in akzentfreier deutscher Sprache, viele Hinweise, wie Ministranten in der heutigen Zeit leben sollen. Am Mittwoch wurde ein ganzer Tag am Strand von Ostia verbracht, mit baden, Kartenspielen, Volleyball und Sonne auf den Bauch scheinen lassen. Spät nachmittags ging's wieder

11 11 zurück ins Zentrum der Stadt, zur Piazza Venezia, wo ein Blind Date stattfand. Dort konnten man mit einem vorgegebenen Programm viele andere Ministranten aus anderen Diözesen kennenlernen. Nach diesem lustigen Kennenlernen, führte der Weg weiter vorbei am Trevi-Brunnen an die Spanische Treppe. Man mischte sich in die Menge der deutschen Ministranten auf der spanischen Treppe, wo alle in bester Laune waren und Fußballstadion-Stimmung herrschte. Auf der Rückfahrt ins Hotel mit U-Bahn und Bus wurde mit Liedern und lustigen Sprüchen, wie jedes Mal, gute Stimmung verbreitetet und viele nette Ministrantinnen und Ministranten kennengelernt. Auch dieser Tag endete nach dem fertigmachen für die Abreise am nächsten Tag und einigen erinnerungswürdigen Stunden auf den Zimmern wieder spät. Am letzten Tag, dem 7. August, musste man wieder früh aufbrechen. Nach dem Frühstück und dem Verladen der Koffer in den Bus war noch geplant, die Kuppel des Petersdomes zu besichtigen. Als der anstrengende Weg bis nach ganz oben geschafft war, wurden die Minis mit einem fantastischen Ausblick über die halbe Stadt entlohnt. Nach dem Aufenthalt auf der Kuppel ging es nun bis ganz nach unten zu den Papstgräbern, wo auch die Gebeine des hl. Petrus bestattet sind. Anschließend ging es noch einmal mit einem öffentlichen Bus in Richtung Pantheon. Dort angekommen konnte man die römische Baukunst bestaunen, zur Ruhe kommen und im Schatten der brütenden Mittagshitze ein wenig Rast machen. Nach dieser Pause und gestärkt mit einem letztem römischen Eis fuhren sie mit der U-Bahn zur Basilika St. Paul vor den Mauern, wo der Abschlussgottesdienst mit Kardinal Marx stattfand. Mit diesem sehr eindrucksvollem Gottesdienst und noch ein paar schönen Begegnungen mit bekannten Ministranten nach der Messe musste man sich leider auch schon wieder von dieser großartigen Stadt verabschieden. Mit ganz vielen schönen Erlebnissen ging es somit wieder in Richtung Heimat. Noch sichtlich müde von den letzten Tagen, aber mit guter Stimmung, die wieder einmal zu einigen Liedern veranlasste, kam die Gruppe am 8. August um ca. 11h wieder in Traunstein an und die Kinder freuten sich auf ihre Betten und ein gutes Essen. Vielen Dank an alle Beteiligten. Es war eine großartige Reise! An dieser Stelle möchten wir uns nochmal bei der Pfarrei Traunwalchen, dem Frauenverein Traunwalchen und allem Kerzenund Kuchenkäufern für die großzügige finanzielle Unterstützung bedanken.

12 12 Unsere Ministranten bei Papst Franziskus Foto: Marianne Gruber, die als Begleitung dabei war. Mit 22 Mädchen und Buben aus Traunwalchen und St. Georgen, 13 bis 17 jährigen Ministrantinnen u. Ministranten, vertrauten wir uns in der Nacht zum 3. August dem Busfahrer Lenz und der Busfahrerin Michaela an, die uns sicher in einer 12- stündigen Fahrt in die ewige Stadt Rom brachten. Wir rieben uns den Schlaf aus den Augen, Sonntagvormittag, und schon wurden wir vor unserem riesigen 5oo-Zimmer-Hotel Grand Fleming im Ostteil der Weltstadt abgesetzt. Dort wimmelte es bereits nur so vor anderen jungen Leuten, alles Ministranten aus Bavaria. Nun konnte die fünf-tägige Ministranten-Wallfahrt mit Mädchen und Buben aus ganz Deutschland beginnen. Und sie begann hier, in der Stadt der katholischen Urzelle und Schaltzentrale, die uns mit ihrer vom Pinienduft gewürzten,heißen Sommerluft umhüllte, erst einmal mit Warten, Abwarten und Geduld haben. Schließlich stürmten fast gleichzeitig 200 Minis mit Sack und Pack das Hotel und warteten sehnsüchtig darauf endlich mit dem Schlüssel versehen auf eines der Zimmer bis zum 6. Stock hinauf verteilt zu werden. Die nächsten Tage sollte unsere Tugend des geduldigen Wartens noch des Öfteren auf die Probe gestellt werden: Zwei Stunden in der Menschenschlange in den Gewölben desantiken Kolosseums, ebenso lang vor der Sicherheitsschleuse in den Petersdom und fast fünf Stunden vergingen, bis die Ausdauerndsten unserer Gruppe bei 34 Grad Mittagshitzeendlich den gigantischen Ausblick von der Peterskuppel herunter genießen konnten. Das gute, üppige Mittagessen in unserem 4- Sterne-Hotel aber sorgte stets für gute Laune und mobilisierte wieder unsere Kräfte für die weiteren Unternehmungen, Gottesdienste und die täglich mehrfachen Fahrten in übervollen Bussen und der U-Bahn. Selbst wenn wir uns mal im Gewirr der Buslinien verirrten, z.b. auf dem Weg in die Priscilla-Katakomben, konnte das den Gemeinschaftssinn unserer Minis nicht erschüttern. Denn immer wieder wurde unsere Stimmung rechtzeitig durch fröhlich aufschallende Lieder und Gesänge anderer Ministrantengruppen auf Straßen und Plätzen sowie in den ratternden Stadtbussen angehoben. Plötzlich mal ein Aufschrei: Hey, ihr seid ja auch da! Und schon fallen sich unsere Mädchen mit Bekannten und Freunden aus anderen Diözesen unvermutet um den Hals. Eine lockere Fröhlichkeit und ein starkes Wir-Gefühl beflügelten so alle unsere Minis inmitten dieser für sie erstmals besuchten italienischen Metropole. Nach dem Eröffnungsgottesdienst in der Lateranbasilika für fast 4000 Minis allein aus unserer Diözese mit Weihbischof Wolfgang Bischof, stand am 3. Wallfahrtstag die mit

13 13 großer Spannung erwartete Audienz mit Papst Franziskus auf dem Programm. Karawanen junger Leute aus allen 26 Diözesen Deutschlands strömten Richtung Petersplatz. Trotz unserer Einheitsbekleidung mit hellblauem T-Shirt, Käppis und Pilgertüchern, war es schwierig keinen aus der Gruppe in der Menschenmenge zu verlieren. Endlich, nach dem musikalischen Vorprogramm, als sich die strahlende Abendsonne bereits langsam hinter die Peterskuppelschob und diese in ein fast mystisches Licht rückte, brandete Beifall auf, und der Papst fuhr im Geländewagen stehend durch die Reihen, den jubelnden Jugendlichen zuwinkend. Am Portal des Petersdomes angekommen, feierte er mit uns, inmitten von begeisterten Jugendlichen und etlichen neugierig gewordenen Touristen, meist asiatischer Herkunft, einen Vespergottesdienst. Die kurze biblische Auslegung hielt er sogar auf Deutsch. Danach durften ausgewählte Ministranten Fragen an unser sympathisches Kirchenoberhaupt richten, die Konfliktthemen von Jugendlichen und Kirche zur Sprache brachten, z.b. dass es als uncool gilt sich in der Schule als Ministrant(in) zu outen. Franziskus ermutigte in seinen oft sehr praktischen Ratschlägen, auf Freunde und Jugendliche, die von Kirche und christlichem Glauben anscheinend nichts hielten, mit gesundem Selbstbewusstsein zuzugehen. Auf das Problem angesprochen, dass am Wochenende für s Ministrieren kaum noch Zeit bleibe bei der Vielzahl von Terminen und Lernen für die Schule, meinte der Papst schmunzelnd: Ihr seid doch Deutsche. Ihr könnt gut planen und organisieren. Am 4. Tag fuhr unsere Traunwalchener Gruppe ans Meer nach Ostia und erholte sich am Strand. Gerade noch rechtzeitig schaffte sie es zum vorbereiteten Überraschungstreff ( Blind date ) mit Minis aus anderen Diözesen, zum Kennenlernen und eventuellem Eintauschen eines seltenen, begehrten Pilgertuches. Wie gut, dass im sommerlichen Rom die zahlreichen öffentlichen Brunnen köstliches Trinkwasser sprudeln, an dem wir uns jederzeit erfrischen konnten. Dass nach der aufregenden Begegnung mit Papst Franziskus der Abschlussgottesdienst am 5. Tag noch ein weiterer fulminanter und alle Erlebnisse krönender Abschluss werden würde, wer hätte das gedacht! In der prachtvollen Basilika über dem Grab des Apostels Paulus, St. Paul vor den Mauern, verstand es Kardinal Marx mit den Jugendlichen, in dem von einer aufwendigen Lichtinstallation in wechselnden Farben ausgeleuchteten Kirchenraum, einen stimmungsvollen Gottesdienst zu feiern. Auf dem kostbaren Marmorboden sitzend, stehend oder tanzend, wurden begeistert die Lieder gesungen, gebetet und der Predigt gelauscht zum Thema: Jeder Mensch ist ein Ebenbild Gottes, frei Gutes zu tun. Noch lange begleitete uns die Melodie des Mottoliedes als Ohrwurm. Ich bin frei, frei, dir Gott zu singen, dir zu dienen, als wir endlich erschöpft, aber glücklich zur nächtlichen Heimfahrt in unsere Bussessel sanken. Als Fazit schrieben zwei Ministrantinnen in das Erinnerungsheft: Die Ministrantenwallfahrt hat mir neuen Mut und Kraft gegeben. Es lohnt sich Ministrant zu sein. Martin Benker, Pastoralreferent

14 14 Ministrantenausflug Wir, die kleinen Ministranten aus Traunwalchen, machten einen Ausflug vom auf die Längaueralm. In der Früh fuhren wir mit den Autos nach Urschlau. Von dort aus wanderten wir zur Hütte, die wir danach gleich erkundeten. Nach einer kleinen Stärkung gingen die Buben und Mädchen zu einem Gebirgsbach in der Nähe. Die Buben kletterten bachaufwärts über Wasserfälle während die Mädchen den Gebirgsbach eher in Ruhe genossen. Als wir den eingeheizten Grill entdeckten, haben wir Würstchen gegrillt und abschließend noch Stockbrot gebacken. Schon war der Tag vorbei, alle waren erschöpft, fielen todmüde ins Bett und schliefen schnell ein. Nach einem sonnigen Frühstück vor der Hütte wanderten wir in Richtung Haaralm. An drei verzweigten Bächen machten wir eine Brotzeit. Als alle fertig waren, leiteten wir einen der drei Bäche um. Ein paar tapfere nimmermüde Bergsteiger erklommen noch den Gipfel der Haaralmschneid. Zurück bei der Hütte Ritterten und spielten wir Werwolf. Für manche kam zum Glück ein Gewitter, sodass der Rückweg nicht zu Fuß sondern mit dem Auto zurückgelegt wurde! Dies war unsere schöne Zeit auf der Alm. Wir möchten uns herzlich bei unseren Leitern bedanken. die kleinen Ministranten aus Traunwalchen

15 Kirche und Fußball passt das zusammen? 15 Die Nationalelf hat es nicht zuletzt aufgrund des von Pfr. Datzmann und Melanie Lüking in Traunwalchen gefeierten Fußballgottesdienstes und den damit einhergehenden Gebeten geschafft, die Deutschen zum Sieg zu führen. Das Erfolgsrezept des Fußballs könnte auch auf unsere Kirche übertragen werden und dieser damit zu einem Sieg verhelfen. Sie wundern sich? Fußball und Kirche haben so Manches gemeinsam. Vom Erfolgsrezept des Fußballs können wir eine ganze Menge auch für die Kirche und den lebendigen Glauben lernen. Wie jeder Fußballfan weiß, sind Teamgeist und Fairness sehr wichtig. Es gibt die alte Fußballerweisheit Elf Freunde müsst ihr sein die gilt bis heute. Meist sind nicht die elf besten Einzelspieler erfolgreich, sondern das beste, eingespielteste Team, die, die sich auf dem Platz blind verstehen eingespielt sind. Übertragen für uns Gläubige könnte das heißen, dass wir den Glauben miteinander teilen, Gemeinschaft leben sollen?

16 16 Dazu kommt noch der Fair-Play-Gedanke. Im Zusammenspiel mit den anderen Spielern geht dies immer vor. Einen fairen Umgang miteinander und auch mit denen, die mal nicht direkt meiner Meinung sind. Doch noch etwas macht den großen Erfolg beim Fußball aus. Die Mannschaft lässt sich von Niederlagen nicht unterkriegen. Sie schauen nicht ständig zurück, was sie alles falsch gemacht haben, sie lernen daraus und dann schauen sie voller Zuversicht nach vorne und haben ihr Ziel, das nächste Spiel im Blick. Wir sollten in der Kirche auch nicht immer auf das schauen, was früher so viel besser war oder was in der Vergangenheit so gar nicht gut war. Es gilt auch im Glauben, voranzugehen und nicht zurückzuschauen. Der Vergangenheit nachzuhängen, hilft uns nicht weiter. Wir sollten nach vorne schauen, auf das, wozu wir berufen sind. Wir sollten auf das schauen, was zu tun ist. So wie die Fußballmannschaft, so darf auch die Kirche nach vorne schauen, Hoffnung und Zuversicht ausstrahlen, weil Gott selber ihr den Rücken stärkt. Noch etwas macht eine Fußballmannschaft so erfolgreich. Die Spieler setzen sich ganz für den Fußball ein. Nicht so ein bisschen Fußball spielen, so zum Spaß, solange sie Lust haben. Halbherzig dabei sein geht nicht. Sie müssen hart trainieren, auch wenn sie gerade gar keine Lust dazu haben, wenn es zu mühevoll ist oder sie lieber etwas anderes tun möchten. Aber nur der ganze Einsatz führt zum Erfolg. Das hat Jesus von uns in der Kirche auch verlangt. Wir sollen ihm mit Haut und Haaren nachfolgen. Nur dann kann unser Glaube tief sein und Spuren hinterlassen. So ein bisschen glauben, geht nicht. Nicht nur dann glauben, wenn es gerade nett ist, wenn es mir gerade feierlich zumute ist, wenn ich Lust drauf habe oder das Bedürfnis danach habe. Der Glaube fordert mich meist dann, wenn mir grad gar nicht danach ist. Von Gott berufen zu werden, heißt in der Regel, eine Aufgabe zu bekommen und die ist mit Mühen verbunden. Das ist es für die Fußballmannschaft auch. Aber eines macht ihnen Mut und spornt sie an. Die Fußballspieler haben unzählige Fans hinter sich. Die stehen zu ihnen, auch wenn es mal nicht so läuft. Das macht stark und das macht Mut und gibt Kraft. Wenn wir Fans alle hinter unserer Mannschaft stehen, sie stets anfeuern dann wird das schon klappen man redet ja schließlich nicht umsonst vom 12. Mann. Die Fans werden durch Gesänge, Klatschen und Anfeuerungen das Team unterstützen. Auch die Sache Jesu braucht Begeisterte und Anhänger, die voll und ganz hinter der Sache Jesu stehen.

17 17 Haben wir nicht Gott selber hinter uns stehen, wenn wir uns für ihn entscheiden? Er gibt uns Mut und Kraft und macht stark. Was soll dann noch schief gehen? So wie wir uns also für den Fußball begeistern können, sollten wir mal überlegen, ob dies nicht auch für den Glauben mehr nach außen tragen können. Lassen wir uns begeistern feuern wir unseren Glauben mit neuen Impulsen an feiern wir Jesus. Setzen wir unser Talent, unsere Stärken und Gottes Gaben richtig ein und verändern mit der richtigen Einstellung ein wenig die Welt. Erleben wir die Gemeinschaft der Gläubigen, die wahre Freundschaft und echtes Fair-Play im Leben. Sollte uns dies gelingen dann werden wir gewinnen! Gewinnen mit Jesus. Das Erfolgsrezept des Fußball auch eine Chance für unsere Kirche? Dr. Melanie Lüking

18 18 Jugendkreuzweg Am waren die Firmlinge und Konfirmanden zu einem ökumenischen Jugendkreuzweg eingeladen, der von Diakon Kraus, Pfarrer Hradetzky und mir vorbereitet wurde. Unser Diakon war dann aber leider krank, und so waren wir doppelt froh, dass Diakon Edwin Stegmann seine Unterstützung zugesagt hatte. Der Kreuzweg stand unter dem Thema: "Ich bin das Licht der Welt!" und jede Station wurde mit dem Lied begonnen: "Gottes Wort ist wie Licht in der Nacht; es hat Hoffnung und Zukunft gebracht; es gibt Trost, es gibt Halt in Bedrängnis, Not und Ängsten, ist wie ein Stern in der Dunkelheit." Beginn war um Uhr in der katholischen Kirche. Nach einer kurzen Einführung hieß es dann: "Folge mir nach!" und die ganze Gruppe setzte sich in Bewegung - angeführt von einem großen schweren Kreuz, das die Jugendlichen selbst tragen durften. Die Station am Brunnenhof beschäftigte sich mit dem Verrat des Petrus. Im Innenhof der früheren Sonnenschule wurde der Vergleich gezogen, zwischen der Verurteilung Jesu und der Schule als Ort der Be- und Verurteilung, insbesondere im Bezug auf Mobbing. Passend zur Station "Jesus wird seiner Kleider beraubt" standen wir am Altkleidercontainer an der Luther-Straße und dann ging es über das Bahngleis zum Friedhof, wo am Heimatkreuz über die Kreuzigung und den Tod gesprochen wurde. An der Aussegnungshalle, einem Ort des Abschieds von den Lieben, haben wir überlegt, wie es wohl den Jüngern ging, die alleine zurückblieben.

19 19 Quer durch die Stadt ging es dann gegen Uhr in die evangelische Kirche, in der zum Abschluss und Ausblick klargestellt wurde: "Jesus ist das Licht der Welt." Die Jugendlichen bekamen alle ein Teelicht mit auf den Weg, als Symbol, dass auch sie das Licht in die Welt hinaustragen können. Leider muss ich sagen, dass einige Jugendliche sich völlig unangemessen verhalten haben. Durch ständiges Nörgeln, Pöbeln und Kichern haben sie die Atmosphäre sehr gestört und denen, die sich wirklich darauf einlassen wollten, die Ruhe und Besinnlichkeit genommen. So waren viele Ermahnungen nötig, welche die Stimmung auch nicht gerade gebessert haben. Ich fand das sehr schade, denn der Inhalt der Texte hätte vielen vor Ostern und der Firmung bzw. Konfirmation sicher noch ein paar Denkanstöße und Impulse für den eigenen Glauben mitgeben können. Vielen lieben Dank an die Firmgruppenleiterinnen, die uns auf dem Weg begleitet und für etwas Ruhe und Ordnung auf den Gehwegen gesorgt haben. Und natürlich an die Mitorganisatoren für eine wunderbare Zusammenarbeit zwischen beiden Konfessionen und einen toll gestalteten Kreuzweg, der nächstes Jahr hoffentlich wieder stattfinden wird. Christine Höller

20 Foto: R.Winkler / Gastager 20 Firmung in St. Georgen Prälat Josef Obermaier spendete 23 Jugendlichen von der Pfarrei St. Georgen am 05. Juni 2014 das Heilige Sakrament der Firmung. In seiner Predigt ging Prälat Obermaier auf den Zusammenhang von Zeit und Liebe ein. Er gab den Firmlingen auf den künftigen Lebensweg mit, dass sie sich jeden Tag ein wenig Zeit nehmen sollten für drei wichtige Dinge: Gott, andere Menschen und sich selbst. Es reiche schon, am Morgen beim Aufwachen einen kurzen Dank an den Herrgott zu richten, dass man gesund ist, genug zu essen hat und in einer friedlichen Umgebung leben darf. "Seht wie schön die Welt ist, dankt Gott dafür, das dauert nur eine halbe Minute", betonte Prälat Obermaier. Zeit sollte man sich auch für seine Mitmenschen nehmen. In der Gemeinschaft mit anderen, für die man sich Zeit nimmt, könne man auf wunderbare Weise erfahren: "Ich bin wichtig, die anderen kennen und schätzen mich". Auch die Zeit um über sich selbst nachzudenken, sollte man sich nehmen. "Was für Wünsche und Ziele habe ich. Keiner ist wie der andere. Mach etwas Einmaliges aus deinem Leben". Der Gottesdienst wurde musikalisch vom St. Georgener Jugendchor "Joy" unter der Leitung von Theresa Thaler mit rhythmischen Liedern feierlich mitgestaltet. Beim Auszug aus der Kirche gingen die Firmlinge mit ihren Paten und Familien durch ein Spalier der Kindergartenkinder aus St. Georgen. Der Stehempfang fand bei herrlichem Sonnenschein auf dem Kirchplatz statt. Maria Mörtl

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