Die Herausbildung der modernen slowenischen Literatursprache im Kontext der Nationenbildung

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1 Die Herausbildung der modernen slowenischen Literatursprache im Kontext der Nationenbildung Der Vortrag umfasst drei Perioden: 1. die Zeit von den Freisinger Denkmälern bis zum Protestantismus 2. die Aufklärung und die nationale Erneuerung pre(po)rod mit der Zeit der Illyrischen Provinzen und 3. den Vormärz, als die slowenische Sprache mit dem Dichter Francè Prešeren den ersten künstlerischen Höhepunkt erreichte. 1. Von den Freisinger Denkmälern bis zum Protestantismus Die Freisinger Denkmäler sind die ältesten slawischen Denkmäler in lateinischer Schrift auf Grund der paläographischen Analyse stammen sie aus dem 10. Jhd. und sind karantanischpannonischen Ursprungs (sie weisen kärntnerslow. dialektale Merkmale auf); es handelt sich um drei altslowenische rhythmisierte Texte (allgemeine Beichte, Aufforderung zur Buße), die 1803 in der Freisinger Bibliothek gefunden wurden: die dortigen Bischöfe hatten kirchlichen Besitz auch in Kärnten, z.b. in Maria Wörth/Otok, das zur Christianisierung der Karantanen (130 Jahre vor Mähren!) gegründet wurde. Vom Mittelalter bis zum Protestantismus im 16. Jhdt. herrscht im Geistes- und Kulturleben der Slowenen jedoch kein Vakuum. Bisher ist etwa ein Dutzend handschriftlicher Dokumente religiösen Inhalts gefunden worden. Dazu zählen die spätmittelalterlichen Handschriften von Klagenfurt, Stična, Kranj, Udine, Škofja Loka, Stara gora, Cividale und einige mehr. Am stärksten blühte wegen der schlecht verbreiteten Schriftlichkeit die gleichwertige mündliche Literatur, von der nur das erhalten geblieben ist, was vor allem im 19. Jahrhundert aufgezeichnet wurde. Vom gesammelten Material kann man auf einen außerordentlichen Reichtum dieses heute kaum noch vorkommenden literarischen Schaffens schließen. Ich selbst konnte noch in den 70-er Jahren Beschwörungsformeln, apokryphe Gebete und Erzählungen mit mittelalterlichen Motiven in den Karawankentälern aufzeichnen. Viele der Informanten konnten weder lesen noch schreiben, waren jedoch sprachgewaltig und mundartlich unverdorben. In einer Kärntner slowenischen Landpfarre mit 200 Seelen gab es Ende des 18. Jahrhunderts, in dem wir uns aufhalten, laut Schreiben eines damaligen Ortspfarrers an den Bischof von Gurk nur drei lese- und schreibkundige Personen! Das Slowenische manifestiert sich in seiner Geschichte lange als gesprochene Sprache, sei es in den lokalen Mundarten, sei es als Wort Gottes, das in einer überdialektalen Form von der Kanzel kommt und wegen seiner Heiligkeit und Erhabenheit im feierlichen Gewand präsentiert werden muss (von den Freisinger Denkmälern bis zum Barockprediger Janez SVETOKRIŠKI und vom Bischof Anton Martin SLOMŠEK im 19. Jhdt. bis in den heutigen Tag), sei es als Sprache der Volksdichtung, die relativ spät aufgezeichnet wurde. Die erste systematische Sammlung slowenischer Volkslieder wird übrigens von Prof. Karel ŠTREKELJ Ende des 19. Jhdts. von Graz aus organisiert! Die slowenische Bevölkerung der Habsburger-Monarchie war in der Neuzeit auf die Kronländer Krain, Kärnten, Steiermark, Görz und Triest aufgeteilt. Dazu kam eine starke sprachliche Gliederung in 7 Dialektgruppen, mit etwa 40 Mundarten, die sich auch heute sowohl auf phonologischer, morphologischer als auch lexikalischer Ebene stark voneinander unterscheiden, eine Tatsache, deren sich die protestantischen Schreiber im 16. Jahrhundert sehr wohl bewusst waren. Man braucht dazu nur das 13 Seiten starke lexikalische Register der

2 diatopischen Synoyme im Anhang zur ersten slowenischen Bibel (Jurij DALMATIN, 1584), aufzuschlagen. Nach den Protestanten, die in kurzer Zeit Großartiges geleistet hatten 56 bibliographische Einheiten in der 2. Hälfte des 16. Jhdts. (Primož TRUBAR besorgte z.b das erste slowenische Buch Catechismus in der Windischen Sprach), trat mit der Gegenreformation eine eher dunkle Periode im slowenischen Kulturleben ein. Der Laibacher Bischof Tomaž HREN ließ etliche protestantische Bücher mit Ausnahme der Dalmatin-Bibel um 1600 verbrennen, auch erschienen im 17. Jahrhundert keine nennenswerten slowenischen Drucke. Der dreißigjährige Krieg, Bauernaufstände, die Pest, Türkeneinfälle und das Desinteresse der lokalen Kirche, aktiv etwas für die kulturelle Entwicklung des Volkes zu tun, taten das ihre. Zwar war sich Bischof Hren seiner sprachlichen Herkunft und der Bedeutung der Sprache für die Gestaltung des religiösen Bewusstseins gewahr, unternahm aber kaum etwas für die schriftliche Verbreitung des Slowenischen. Positiv anzurechnen bleibt dem Bücherverbrenner jedoch, dass er ein weit über die Grenzen seiner Diözese hinaus bekannter Kunstmäzen war: Er gewann nämlich slowenische, deutsche und italienische Maler und Bildhauer, mit deren Hilfe er eine große Anzahl von Kirchen, die von den Türken und Protestanten beschädigt worden waren, im alten Glanz erstrahlen ließ. Eine sehr fruchtbare Rolle spielen die Jesuiten. Allein in Klagenfurt erscheinen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts rund zwei Dutzend slowenischer Drucke, darunter der Nachdruck der ersten slowenischen Grammatik des Protestanten Adam BOHORIČ (Articae horulae, 1584) in deutscher Sprache, ebenso wird das viersprachige Wörterbuch von Hieronymus MEGISER Dictionarium quattuor linguarum (lateinisch, windisch (=slow.), welsch (=it.), deutsch), ergänzt mit kärntnerslowenischen Beispielen, neu herausgebracht. Zahlreiche slowenische Drucke besorgen die Jesuiten auch in der Steiermark und in Ljubljana (siehe Materialien zur Geschichte der Slawistik in der Steiermark, hrsg. von E. Prunč und L. Karničar, Graz 1987, Slowenistische Forschungsberichte II). Im 18. Jahrhundert war die Tätigkeit der Protestanten jedoch lange schon vergessen und ihre Sprache nach 200 Jahren nicht einmal mehr in Krain, wo sie entstanden war, aktuell. Die Bevölkerung in Kärnten verstand nicht mehr alles, die Steirer und die Küstenbewohner noch weniger, und die Bevölkerung im Übermurgebiet (Prekmurje) wohl kaum mehr etwas. Soweit vorhanden, blühte das regionale Schrifttum von Kärnten bis zum Übermurgebiet, welches sich des kroatischen Kajkavischen bediente, die ungarischen Buchstaben für Zischlaute verwendete und es sogar zu einer eigenen Übersetzung des Neuen Testaments auf einer gut funktionierenden pannonischen Dialektbasis brachte (Štefan KÜZMICH, Halle 1771). In Kärnten gab es eine Reihe von Volksdichtern bukovniki genannt, die ihre Werke, Nachdichtungen und Übersetzungen in den slowenischen Mundarten besorgten. Einer von ihnen war der Dramatiker: Andrej ŠUSTER DRABOSNJAK aus Köstenberg bei Velden (Passionsspiel, Hirtenspiel, Das Spiel vom verlorenen Sohn usw.) seine Werke wurden in einer Rosentaler Koiné in ganz Kärnten aufgeführt. In der Steiermark entwickelte der Pfarrer Peter DAJNKO (in der Nähe von Radkersburg) eine Literatur im oststeirischen Dialekt, er führte für die Zischlaute eigene Zeichen ein (dajnčica) und brachte zu Beginn des 19. Jhdt. an die Bücher in dieser Schrift in Umlauf. 2. Die Aufklärung Die Periode der Aufklärung und der nationalen Erneuerung (slow. prerod od. preporod, Wiedergeburt) umfasst bei den Slowenen den zeitlichen Rahmen des aufgeklärten Absolutismus (Josef II.), der Illyrischen Provinzen ( ) und des Vormärz im

3 Vergleich zu den Engländern, Franzosen und Deutschen also eine zeitverzögerte geistige Strömung. Die Aufklärung ist ein im 17. und 18. Jhdt. aufkommender Begriff für einen Erkenntnisprozess, der gerichtet ist auf die Befreiung von Traditionen, Konventionen und Normen, die nicht vernunftgemäß begründet werden können. Es handelt sich um eine gesellschaftskritische Bewegung, die den Prozess der Säkularisierung der modernen Welt einleitet. Den verschiedenen Richtungen der Aufklärung ist die Autonomie der menschlichen Vernunft gemeinsam. Die Vernunft ist die letzte Instanz, die über Methoden, Wahrheit und Irrtum jeder Erkenntnis entscheidet. Mit dem Glauben an die Vernunft verbindet sich der Glaube an den Fortschritt. Die slowenischen Aufklärer sind keine Philosophen, sondern Praktiker, Physiokraten (= Landwirtschaft als Quelle nationalen Reichtums) und Volkserzieher. Maria Theresia begann 1747 eine neue Staatsverwaltung einzuführen, eine Art Landesregierungen mit niedrigeren Verwaltungsinstanzen - Kreisen. Sie beseitigte die Zollgrenzen zwischen den einzelnen Kronländern und schuf dadurch eine wirtschaftliche Einheit auf gesamtstaatlicher Ebene. Das Straßennetz von Wien nach Triest wurde verbessert, dadurch wurde auch die slowenischsprachige Bevölkerung von Kärnten bis Kroatien stärker miteinander verbunden. Es entstand ein anderes Bewusstsein hinsichtlich der Einheit des slowenischen ethnischen Territoriums. Durch die heterogene Terrainmorphologie, die administrativen und kirchlichen Einheiten und die zahlreichen Mundarten mit ausgeprägten Profilen blieb die Kommunikation zwischen den slowenischen Gruppen und Gebieten nämlich noch ins 19. Jahrhundert hinein erschwert. Eine Zunahme der Kommunikation erfolgte erstmals durch die Aufklärung, die schließlich auch zu einer Vernetzung mit anderen slawischen Gebieten inner- und außerhalb der Monarchie führte. Der Kärntner Jesuit und Aufklärer Oswald GUTSMANN führt in seiner Windischen Sprachlehre (1777) die Verbreitung der slawischen Sprachen genau an und unterstreicht die Bedeutung des Slowenischen; Bischof Slomšek meint in einer berühmten Predigt, man solle nicht so tun, als wäre der Wörthersee das größte Meer der Welt und als ob die Welt auf dem Loiblpass enden würde! Mit einem kaiserlichen Dekret 1774 wurde die Allgemeine Schulordnung erlassen, wodurch die Normal-, Haupt- und Trivialschulen errichtet wurden. Trotz des Bestrebens, den Staat mittels der deutschen Sprache kulturell zu vereinheitlichen, herrschte am Wiener Hof doch soviel Pragmatismus, dass die Kaiserin auch Schulen in einer Sprache zuließ, die das Volk verstand. So entstand die slowenische Grundschule, für die der Pädagoge Blaž KUMERDEJ im Jahre 1772 den Lehrplan erarbeitete. Und das war ein wichtiger Pfeiler für das slowenische nationale Erwachen. Schließlich sorgte eine bedeutende soziale Tat der aufgeklärten Gesellschaft für eine weitere Grundlage, auf der sich die slowenische nationale Erneuerung entwickeln konnte. Zu Allerheiligen 1781 erließ Josef II. das Untertanenpatent (= Aufhebung der Leibeigenschaft), das den Bauern die persönliche Freiheit gab, womit allmählich ein eigenes Bürgertum entstehen konnte, das zum Träger der nationalen Bewegung wurde. Vor dem großen Ereignis, der französischen Revolution hatte Josef II. nicht zu Unrecht Angst. Sie signalisierte einen Umbruch in der abendländischen Geistes- und Kulturgeschichte, denn in Frankreich scheiterte die Aufklärung durch die Überschätzung der Vernunft und pervertierte zum Dogmatismus und Terror. Allein in der Provinz Vendée im Norden wurden

4 im Namen der Freiheit fast Einwohner, da sie als königstreu und katholisch galten, bestialisch ermordet und ein Fünftel der Häuser dem Erdboden gleichgemacht Die erste Phase der nationalen Erneuerung Entscheidend für die nationale Erneuerung bei den Slowenen war der subjektive Wille einer Handvoll Intellektueller, die sich dieser kulturellen Aktion verschrieben haben, mit dem Ziel, der slowenischen Sprache die gleiche Geltung zu verschaffen, wie sie die deutsche hatte. Zunächst einmal beabsichtigen sie aber die Sprache zu vereinheitlichen, wie es den Deutschen mit dem Hochdeutschen lange zuvor gelungen war, und dazu eine einheitliche Orthographie zu schaffen. Es war unmöglich, für die Geistlichen von einer Pfarre zur anderen zu eilen und in jeder in einer anderen Mundart zu predigen. Die Geburtsstunde dieser Bewegung schlägt 1768 mit der Krainischen Grammatik des Discalzeaten (= barfüßiger Augustiner ) Pater Marko POHLIN. Geschrieben wurde sie auf Deutsch, das damals auch Bildungssprache der Slowenen war (die erste Grammatik von Adam Bohorič, 1584, war noch in Latein verfasst, die Grammatiken des 18. Jhdts. erschienen alle in Deutsch, die erste in slowenischer Sprache stammt von Valentin VODNIK (1811): Pismenost ali gramatika za perve šole, der auch mit der Grammatik M. Lomonosovs vertraut war). Pohlin war die meiste Zeit seines Lebens in Wien tätig und in Kontakt mit Michael DENIS, dem Barden Maria Theresias und Josefs II, dem Übersetzer des Ossian, der seinen Freund Pohlin aufforderte, alte Lieder zu sammeln. In Wien wurde 1761 auch die Deutsche Gesellschaft gegründet mit der Absicht, die deutsche Sprache ins österreichische Kulturleben einzuführen, was den Widerstand bei Konservativen hervorrief, die darin einen Angriff auf den Glauben und die Kirche sahen. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, warum Pohlin das Gleiche für die Slowenen fordert, als er in der Einleitung unter anderem schreibt: Schämen wir uns unserer Muttersprache nicht, liebe Landsleute. Sie ist nicht so schlecht, wie man glaubt! Und weiters fragt er sich, warum sich wegen einer Handvoll deutscher Herrschaft das ganze Volk in Krain mit dem Deutschen herum plagen sollte. Pohlins Verdienst ist es, dass er auf die reiche Volksdichtung und die Möglichkeit hinwies, man auch weltliche Inhalte versifizieren und klassische Dichtung ins Slowenische zu übersetzen. Er gab auch ein Wörterbuch (Tu malu besediše treh jezikov) heraus wie in der Regel die Grammatiker des 18. und 19. Jhdts. es taten, denn ein Vogel kann nur fliegen, wenn er zwei Flügel hat, weiters ein Rechenbuch und eine wertvolle Enzyklopädie von Ratschlägen für die Bauern. Leider distanzierte er sich von der alten ehrwürdigen Protestantentradition, ihre Sprache war ihm zu volksnah und zu antiquiert er bezeichnete sie als Pöbelsprache. Die Sprache der Laibacher gebildeten Bürger sollte die Grundlage für einen Neuanfang bilden! Mit dieser engen Auffassung hätte er die unter großem italienischen und deutschen Druck stehenden Kärntner, Steirer und Triestiner von vornherein ausgeschlossen. In seinem Vorwort zur Grammatik kommen bereits Lexeme vor, die das Barock noch nicht kennt, z.b. Lob, Nutzen, Vortheil, vernünftig, Regel, Sinn, Verstand. Inzwischen war nicht nur die Sprache der Protestanten als veraltet aufgefasst worden, auch die Orthographie geriet außer Kontrolle, jeder schrieb wie er konnte. Die Einsicht der Notwendigkeit einer einheitlichen Sprache aber bestand bei den meisten Schreibenden die Frage war nur, auf welcher Basis dies geschehen sollte. Pohlin schwebte, wie gesagt, das Laibacher Bürgerslowenisch vor, was später Jurij JAPELJ, der Sekretär des Laibacher Bischofs Herberstein, verhindern konnte. Er nahm 1784 eine neue Bibelübersetzung in

5 Angriff und bewerkstelligte sie in 20 Jahren. Er und sein Gesinnungsgenosse Oswald Gutsmann aus Kärnten lehnten die Idee Pohlins entschieden ab und setzten sich für die Erneuerung der Schriftsprache auf der Basis der Bibelübersetzung von Dalmatin und einiger Barockwerke ein, womit für Kontinuität vom Protestantismus bis ins 18. und 19. Jahrhundert gesorgt wurde. Pohlin bemühte sich zwar sehr, die Sprache zu modernisieren und sie mit Ausdrücken des Oberkrainer Dialekts zu bereichern. Leider fehlte ihm die notwendige sprachliche Ausbildung; er war zu zentralistisch ausgerichtet. In seinem Wörterbuch nahm er lediglich fünf Karantanismen auf, während der Kärntner Aufklärer Oswald Gutsmann für sein Deutsch-windisches Wörterbuch 1789 sehr wohl den gesamten Pohlin exzerpierte. Auch ist Gutsmanns Einleitung zur Windischen Sprachlehre 1777 (6 Auflagen!) eine wahre Apologie der slowenischen Sprache. Neben dem Priesterkreis, der sich der nationalen Erneuerung verschrieb, war auch ein bürgerlicher Kreis in Ljubljana tätig, der sich um den reichen Baron Sigismund Žiga ZOIS sammelte. Dazu zählten der Dichter Valentin VODNIK (Priester), der Jurist, Historiker und Dramatiker Anton Tomaž LINHART und der Arzt und Botaniker französischer Herkunft Baltazar HACQUET. Warum so viele Geistliche? Einfach deshalb, da die Sprache bzw. Sprachwissenschaft ein Nebenprodukt der religiösen Ausbildung und Erziehung war. Die Sprache war in der Katechese und Liturgie immer ein Instrument für die Erreichung der Ziele, die die Christenlehre vermitteln wollte. Der bedeutendste Kopf dieser Runde war der Freigeist Linhart und 1791 veröffentlichte er in zwei Teilen die erste wissenschaftliche Geschichte der Slowenen Versuch einer Geschichte von Krain und den übrigen Ländern der südlichen Slaven Österreichs, in der er die Einheit des slowenischen Volkes unterstrich. In der Laibacher Zeitung schreibt er 1786 unter dem Titel Was sind wir Krainer? Folgendes: Das Volk, das im Südteil der österreichischen Länder zwischen der Drau und Adria lebt, zählt zum großen charakteristischen Volksstamm der Slawen, es ist seiner Sprache und Herkunft nach ein und derselbe Volkszweig und nur umständehalber, obwohl es historisch nicht ganz richtig ist, wird es in Krainer und Wenden (Slowenen) geteilt. In der Geschichte beschreibt er die Lebensweise der Menschen, die Zivilisation und nicht so sehr Ereignisse und Schlachten. Leider kam er nur bis zum Tode Karls des Großen. Er verwendet nicht den Ausdruck Wenden, sondern Krainer oder Karantanen. Das mittelarlterliche Karantanien ab dem 7. Jhdt. war ein slawisches Fürstentum, das bei Vodnik sehr viel Platz einnimmt. Die Fürsten, später Herzöge, wurden auf dem Fürstenstein bei Karnburg am Zollfeld, eingesetzt (bis 1414 war die Zeremonie in slowenischer Sprache). Beim Herzogstuhl folgte dann ein feudaler Rechtsakt - eine Zeremonie, die zahlreiche mittelalterliche Chroniken erwähnen. Sie wird auch als frühes Beispiel direkter Demokratie in Europa angeführt, denn der zukünftige Fürst erhält die Macht direkt aus den Händen des freien Bauern (kosez Edling; vgl. den häufigen Ortsnamen Kazaze/Edling). Linhart verurteilte die Darstellung der slowenischen Geschichte nach Ländern. Die Einheit des gesamten slowenischen Volkes war die logische Konsequenz seiner Erkenntnis. Und diese Auffassung übernahmen in der Sprachwissenschaft Jernej KOPITAR in der ersten wissenschaftlichen Grammatik der slavischen Sprache in Krain, Kärnten und Steyermark (1808). In seinem Wir-Bewusstsein bezeichnet sich Kopitar noch abwechselnd als Krainer, Slowene, Slawe und Wende. In dieser Zeit beginnt sich nämlich auch im Deutschen der Name Slowenen und slowenisch durchzusetzen, und zwar nach 1811 (Urban Jarnik in der

6 Klagenfurter Zeitschrift Carinthia, und in Graz Johann Nepomuk Primitz, der Inhaber der slowenischen Lehrkanzel). Linhart schrieb auch die ersten slowenischen Dramen: Županova Micka (1789) eine freie Übersetzung Richters Die Feldmühle - und Ta veseli dan ali Matiček se ženi (1790) eine selbstständige Bearbeitung Beaumarchais La folle journée ou le mariage de Figaro, letzteres durfte wegen des antifeudalen Inhalts (Spott usw.) bis zur Revolution 1848 nicht aufgeführt werden. Neben Linhart ist der Beitrag Vodniks zur Entwicklung der slowenischen Poesie und des nationalen Bewußtseins hervorzuheben. Er schreibt zahlreiche Gedichte und gründet die erste slowenische Zeitung Lublanske novice (1797). Mit diesem Blatt endete die 1. Phase des preporod. Ihr folgten noch zwei Perioden: die der Illyrischen Provinzen und des Vormärz Die Zeit der Illyrischen Provinzen Nach dem dritten Sieg über Österreich (Wagram 1809) schnitt Napoleon Österreich vom Adriatischen Meer ab, indem er aus habsburgischen Teilgebieten die Illyrischen Provinzen bildete, die über Italien mit dem französischen Kaiserreich verbunden waren. Dazu zählten Oberkärnten um Villach, Krain, Görz, Triest, Istrien (= 2/3 des slow. Territoriums), Kroatien südlich der Save und Dalmatien einschl. Dubrovnik. Die Hauptstadt war Laibach, wo noch heute ein Napoleon-Denkmal zu bewundern ist. Die Franzosen führten den Code civile ein, versorgten die Verwaltung mit eigenen Beamten, den Feudalherren wurden alle öffentlichrechtlichen Funktionen entzogen. Die Bauern profitierten wegen der hohen Kriegssteuern nichts, der Handel ging wegen der Kontinentalsperre sogar zurück, es profitierte aber sehr wohl die slowenische Sprache, die an Bedeutung in der Öffentlichkeit (Schule und Administration) gewann. Der bereits erwähnte Valentin Vodnik machte den Entwurf für die Schulorganisation nach dem Prinzip, dass allen jungen Illyrern die Ausbildung in ihrer Muttersprache ermöglicht werden müsse. Er schrieb eine Ode auf Napoleon Ilirija oživljena (Wiedererstandenes Illyrien) und verfasste auch alle Lehrbücher für die slow. Grundschulen. An der Normalschule führten die Franzosen statt des Deutschen das Französische ein, ebenso in den Unterklassen des Gymnasiums. Somit hatten die slow. Schulen ein hohes Niveau erhalten, das sie in Österreich erst nach 1848 wieder erreichen konnten. Nach der Niederlage Napoleons bei Leipzig (Oktober 1813) nahmen die Franzosen den Hut und das österr. feudale und politische System kehrte zurück. Ein wichtiger soziolinguistischer Grund für das Aufblühen des slow. Nationalbewußtseins in dieser Zeit war das Auffinden der Freisinger Denkmäler. Das bedeutete die bereits im Mittelalter erfolgte Einbindung der Karantanen in den westeuropäischen Kulturraum und stärkte erheblich das Selbstbewusstsein der Intellektuellen. Der Blick wird zusehends auf die historische Vergangenheit der slowenischen Sprache gerichtet und das historische Bild der Sprache beginnt auf ihre Zukunft einzuwirken. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sind bereits Kontakte zwischen dem Altslowenischen des 9./10. Jhdts. und dem Neuslowenischen geknüpft! Die sogenannte Pannonische Theorie über die karantanisch-pannonische Provenienz des Altkirchenslawischen bleibt dann bis zum Ende des 19. Jhdts. aktuell. Auch Kopitars Grammatik der traditionellen Krainer Schriftsprache brachte neue Erkenntnisse. Sie führte langfristig zur Aufgabe regionaler schriftsprachlicher Varianten. Wegen der zahlreichen Mundarten setzte sich aber in der 1. Hälfte des 19. Jhdts. nicht das

7 phonetische, sondern das etymologisch-historische Prinzip der Orthographie durch eine für alle Slowenen annehmbare Rechtschreibung, die die Grundlage für die neuslowenische Schriftsprache bildete. In politisch-kultureller Hinsicht ist auch die Errichtung der ersten Lehrkanzel für Slowenisch, 1811 am Grazer Lyzeum, von Bedeutung. Das war die weltälteste Slowenistik mit 60 Studenten, vor allem Theologen und Juristen und einer entsprechenden Breitenwirkung. Die Gründung war notwendig, da die steirische Bevölkerung zu 2/5 slowenisch-sprachig war, durch die Illyrischen Provinzen jedoch kein Zuzug von Priestern und Beamten aus Ljubljana mehr möglich war. Vielleicht handelte es sich auch um eine Gegenleistung der Habsburger für die größeren Öffentlichkeitsrechte des Slowenischen, die von den Franzosen in ihren Provinzen gewährt wurden. Leider konnte der erste Lehrkanzelinhaber, der Aufklärer und Dichter Janez Nepomuk PRIMIC nur 3 Semester unterrichten und Studenten ausbilden, bevor er dem Wahnsinn verfiel (s. zweisprachige Gedenktafel an der Alten Universtät in Graz, enthüllt am 12. Oktober 2001). 3. Der Vormärz Nach Napoleon folgt der Metternichsche Absolutismus, der sich jeder nationalpolitischen Bewegung der Völker widersetzt, umso mehr aber wurden die Sprache und diverse kulturelle Aktivität entwickelt. Das gilt für die Konservativen (Jernej Kopitar, der Metternichs Zensor war, Anton Slomšek und Janez BLEIWEIS, seit 1836 Herausgeber der bäuerlichen Zeitung Novice), als auch für die Liberalen (Urban Jarnik und France Prešeren). Slomšek, im Dom von Maribor begraben, blieb auch als Bischof dem Volk treu. Er war 12 Jahre lang freiwilliger Lektor für Slowenisch am Priesterseminar in Klagenfurt und rief in seinen Predigten des öfteren zur Treue gegenüber der slowenischen Sprache auf, argumentierend, dass vor Gott alle Sprachen gleich seien und es somit keinen Unterschied zwischen Deutschen und Slowenen gäbe. Jeder sei verpflichtet, die von den Eltern übernommene Sprache zu pflegen, zu erhalten und den Kindern weiterzugeben. In Moosburg bei Klagenfurt, in der Pfarrkirche Urban Jarniks, der berühmtesten Kärntner slowenischen Persönlichkeit in jener Zeit, predigte er zu Pfingsten 1838: Wer seine slowenische Muttersprache vergisst, vergräbt sein Talent leichtsinnig, doch Gott wird einst von ihm Rechenschaft fordern, und alle Verachter dieser ehrsamen Sprache werden in die ewige Finsternis geworfen werden. Er schrieb Schulbücher, z.b. Blaže in Nežica v nedeljski šoli (1842) und verfasste Gedichte, die zu Volksliedern geworden sind. Nach 150 Jahren wurde er dann selig gesprochen. Er war Mitbegründer der Hermagoras-Bruderschaft (Mohorjeva družba) in Klagenfurt, die bis zum Ende der Monarchie über 4 Millionen Bücher herausbrachte, sie über Pfarrhöfe vertrieb und dem einfachen Volk mit erbaulicher, harmloser Lektüre auf diese Weise das Lesen und Bildung beibrachte. Ansonsten war Slomšek konservativ und legitimistisch eingestellt, man konnte von ihm kein nationalpolitisches Engagement erwarten. Sein Verdienst war es auch, 1859 den Bischofsitz von St.Andrä im Lavanttal nach Maribor verlegt zu haben. Slomšeks Zeitgenosse war der Gailtaler Dichter, Pfarrer, Lexikograph, Ethnologe Urban JARNIK, der in persönlichem und schriftlichem Kontakt zu einer Reihe von Intellektuellen stand: es besuchten ihn u.a. der russ. Slawist I. I. Sreznevskij, der Vertreter des Illyrismus Stanko Vraz, Bischof Slomšek und Prešeren; er korrespondierte mit Primitz in Graz, Kopitar in Wien, V. Vodnik in Ljubljana und vielen deutschsprachigen Intellektuellen in Kärnten. Erhalten sind über 200 Briefe. Als slawistischer Autodidakt kannte er die Werke von Dobrovský und Kopitar und übte mit seinen mehr als 20 Publikationen einen großen Einfluss

8 auf das geistige Leben der Slowenen aus. Als Wortführer der slowenischen Bewegung in Kärnten trug er viel zur gesamtslowenischen Bewusstseinsbildung bei. Er veröffentlichte viel in der liberalen Klagenfurter Zeitschrift Carinthia und schlug u.a. als erster die neuen phonologisch-morphologischen Formen als gemeinsame Grundlage für die neu zu schaffende, allgemeinverpflichtende, normierte slowenische Schriftsprache vor; diese wurden von seinen slawistischen Nachfolgern als richtig erkannt. Leider vermochte er durch seine Wirkung die fortschreitende Germanisierung nicht aufzuhalten. Am bedeutendsten für die nationale Entwicklung wurde aber der liberale Kreis um den größten slowenischen Dichter France PREŠEREN, mit dessen Poesie die slowenische Sprache den ersten künstlerischen Höhepunkt erreicht hatte. Diesem Kreis gelang auch die Lösung einiger Grundfragen des damaligen Slowenentums: so wurde in den 30-er Jahren die Einheit der slowenischen Sprache durchgesetzt und der sogenannte ABC-Krieg nicht zu Gunsten der Schrift der Protestanten (bohoričica = deutsche Ligaturen für die Zischlaute), sondern für die gajica (benannt nach dem Vertreter der kroat. Erneuerungsbewegung Ljudevit Gaj, der nach čech. Vorbild für Zischlaute den Haček einführte) entschieden. Die Zeitung Novice verhalf der gajica endgültig zum Sieg. Auch wurde die Verschmelzung der slowenischen Sprache mit der kroatischen (der sog. Illyrismus) vereitelt. Seine Vertreter waren der Meinung, dass alle südslawischen Stämme ein einziges Volk seien eine Idee, die bei einigen Slowenen bis ins 20. Jhdt. in verschiedenen Formen immer wieder auftaucht. Prešeren hob die slowenische Sprache durch sein vollendetes Schaffen auf ein Niveau, das den höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht wurde. Sein Trinklied an die Völker Žive naj vsi narodi wurde 150 Jahre später zur Hymne des slowenischen Staates. Ein konkretes nationalpolitisches Programm brachte aber erst die Märzrevolution, die das Metternich- Regime weggefegt hatte. Die neuen Sprachformen (nove oblike), wie sie von Jarnik und Miklošič vorgeschlagen wurden, ließ 1850 der Schriftsteller Luka Svetec veröffentlichen. Sie fanden schließlich Eingang in die Slovenska slovnica (Klagenfurt Auflagen!) von Anton Janežič, in jene Grammatik, nach der die Slowenen bis zum Ersten Weltkrieg ihre Sprache studierten. Bei der Durchsicht der repräsentativsten Dichter der Aufklärungszeit lässt sich feststellen, dass drei Stilrichtungen nebeneinander bestehen: die barocke (Janez Damascen DEV, der auch das erste slowenische Opernlibretto schreibt: Belin), die klassizistische (Valentin Vodnik) und die vorromantische (Urban Jarnik). Sie sind unterscheidbar und chronologisch feststellbar, doch ist keiner dieser Stile einheitlich. Man könnte von einem Synkretismus sprechen, der zu den Charakteristiken dieser Epoche gehört. Synkretistisch geblieben ist er vor allem deshalb, da die nationalerweckende und aufklärerische Funktion der Dichtung im Vordergrund stand und nicht so sehr die künstlerische. Die Aufklärung ist auch die Zeit der Konstituierung der slowenischen weltlichen Literatur und ihrer Gattungen, mit Ausnahme der Prosa, die erst drei Jahrzehnte später folgt. Die Zeit der nationalen Erneuerung und der Aufklärung war für die slowenische Nationalliteratur und kultur eine entscheidende und ausschlaggebende Epoche. Die Schöne Literatur, Wissenschaft (auf die hier nicht eingegangen wurde) und eine einheitliche Sprache samt Bildungswesen, wenn auch vorwiegend unter dem Schirm der Kirche, konnten sich durchsetzen. Entstanden war die Bewegung aus einer Handvoll Intellektueller, vor allem der Ordensgeistlichkeit, wurde aber später von breiten Schichten der slowenischen Bevölkerung, auch vom neu entstandenen Bürgertum, mitgetragen.

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