Die Herausbildung der modernen slowenischen Literatursprache im Kontext der Nationenbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Herausbildung der modernen slowenischen Literatursprache im Kontext der Nationenbildung"

Transkript

1 Die Herausbildung der modernen slowenischen Literatursprache im Kontext der Nationenbildung Der Vortrag umfasst drei Perioden: 1. die Zeit von den Freisinger Denkmälern bis zum Protestantismus 2. die Aufklärung und die nationale Erneuerung pre(po)rod mit der Zeit der Illyrischen Provinzen und 3. den Vormärz, als die slowenische Sprache mit dem Dichter Francè Prešeren den ersten künstlerischen Höhepunkt erreichte. 1. Von den Freisinger Denkmälern bis zum Protestantismus Die Freisinger Denkmäler sind die ältesten slawischen Denkmäler in lateinischer Schrift auf Grund der paläographischen Analyse stammen sie aus dem 10. Jhd. und sind karantanischpannonischen Ursprungs (sie weisen kärntnerslow. dialektale Merkmale auf); es handelt sich um drei altslowenische rhythmisierte Texte (allgemeine Beichte, Aufforderung zur Buße), die 1803 in der Freisinger Bibliothek gefunden wurden: die dortigen Bischöfe hatten kirchlichen Besitz auch in Kärnten, z.b. in Maria Wörth/Otok, das zur Christianisierung der Karantanen (130 Jahre vor Mähren!) gegründet wurde. Vom Mittelalter bis zum Protestantismus im 16. Jhdt. herrscht im Geistes- und Kulturleben der Slowenen jedoch kein Vakuum. Bisher ist etwa ein Dutzend handschriftlicher Dokumente religiösen Inhalts gefunden worden. Dazu zählen die spätmittelalterlichen Handschriften von Klagenfurt, Stična, Kranj, Udine, Škofja Loka, Stara gora, Cividale und einige mehr. Am stärksten blühte wegen der schlecht verbreiteten Schriftlichkeit die gleichwertige mündliche Literatur, von der nur das erhalten geblieben ist, was vor allem im 19. Jahrhundert aufgezeichnet wurde. Vom gesammelten Material kann man auf einen außerordentlichen Reichtum dieses heute kaum noch vorkommenden literarischen Schaffens schließen. Ich selbst konnte noch in den 70-er Jahren Beschwörungsformeln, apokryphe Gebete und Erzählungen mit mittelalterlichen Motiven in den Karawankentälern aufzeichnen. Viele der Informanten konnten weder lesen noch schreiben, waren jedoch sprachgewaltig und mundartlich unverdorben. In einer Kärntner slowenischen Landpfarre mit 200 Seelen gab es Ende des 18. Jahrhunderts, in dem wir uns aufhalten, laut Schreiben eines damaligen Ortspfarrers an den Bischof von Gurk nur drei lese- und schreibkundige Personen! Das Slowenische manifestiert sich in seiner Geschichte lange als gesprochene Sprache, sei es in den lokalen Mundarten, sei es als Wort Gottes, das in einer überdialektalen Form von der Kanzel kommt und wegen seiner Heiligkeit und Erhabenheit im feierlichen Gewand präsentiert werden muss (von den Freisinger Denkmälern bis zum Barockprediger Janez SVETOKRIŠKI und vom Bischof Anton Martin SLOMŠEK im 19. Jhdt. bis in den heutigen Tag), sei es als Sprache der Volksdichtung, die relativ spät aufgezeichnet wurde. Die erste systematische Sammlung slowenischer Volkslieder wird übrigens von Prof. Karel ŠTREKELJ Ende des 19. Jhdts. von Graz aus organisiert! Die slowenische Bevölkerung der Habsburger-Monarchie war in der Neuzeit auf die Kronländer Krain, Kärnten, Steiermark, Görz und Triest aufgeteilt. Dazu kam eine starke sprachliche Gliederung in 7 Dialektgruppen, mit etwa 40 Mundarten, die sich auch heute sowohl auf phonologischer, morphologischer als auch lexikalischer Ebene stark voneinander unterscheiden, eine Tatsache, deren sich die protestantischen Schreiber im 16. Jahrhundert sehr wohl bewusst waren. Man braucht dazu nur das 13 Seiten starke lexikalische Register der

2 diatopischen Synoyme im Anhang zur ersten slowenischen Bibel (Jurij DALMATIN, 1584), aufzuschlagen. Nach den Protestanten, die in kurzer Zeit Großartiges geleistet hatten 56 bibliographische Einheiten in der 2. Hälfte des 16. Jhdts. (Primož TRUBAR besorgte z.b das erste slowenische Buch Catechismus in der Windischen Sprach), trat mit der Gegenreformation eine eher dunkle Periode im slowenischen Kulturleben ein. Der Laibacher Bischof Tomaž HREN ließ etliche protestantische Bücher mit Ausnahme der Dalmatin-Bibel um 1600 verbrennen, auch erschienen im 17. Jahrhundert keine nennenswerten slowenischen Drucke. Der dreißigjährige Krieg, Bauernaufstände, die Pest, Türkeneinfälle und das Desinteresse der lokalen Kirche, aktiv etwas für die kulturelle Entwicklung des Volkes zu tun, taten das ihre. Zwar war sich Bischof Hren seiner sprachlichen Herkunft und der Bedeutung der Sprache für die Gestaltung des religiösen Bewusstseins gewahr, unternahm aber kaum etwas für die schriftliche Verbreitung des Slowenischen. Positiv anzurechnen bleibt dem Bücherverbrenner jedoch, dass er ein weit über die Grenzen seiner Diözese hinaus bekannter Kunstmäzen war: Er gewann nämlich slowenische, deutsche und italienische Maler und Bildhauer, mit deren Hilfe er eine große Anzahl von Kirchen, die von den Türken und Protestanten beschädigt worden waren, im alten Glanz erstrahlen ließ. Eine sehr fruchtbare Rolle spielen die Jesuiten. Allein in Klagenfurt erscheinen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts rund zwei Dutzend slowenischer Drucke, darunter der Nachdruck der ersten slowenischen Grammatik des Protestanten Adam BOHORIČ (Articae horulae, 1584) in deutscher Sprache, ebenso wird das viersprachige Wörterbuch von Hieronymus MEGISER Dictionarium quattuor linguarum (lateinisch, windisch (=slow.), welsch (=it.), deutsch), ergänzt mit kärntnerslowenischen Beispielen, neu herausgebracht. Zahlreiche slowenische Drucke besorgen die Jesuiten auch in der Steiermark und in Ljubljana (siehe Materialien zur Geschichte der Slawistik in der Steiermark, hrsg. von E. Prunč und L. Karničar, Graz 1987, Slowenistische Forschungsberichte II). Im 18. Jahrhundert war die Tätigkeit der Protestanten jedoch lange schon vergessen und ihre Sprache nach 200 Jahren nicht einmal mehr in Krain, wo sie entstanden war, aktuell. Die Bevölkerung in Kärnten verstand nicht mehr alles, die Steirer und die Küstenbewohner noch weniger, und die Bevölkerung im Übermurgebiet (Prekmurje) wohl kaum mehr etwas. Soweit vorhanden, blühte das regionale Schrifttum von Kärnten bis zum Übermurgebiet, welches sich des kroatischen Kajkavischen bediente, die ungarischen Buchstaben für Zischlaute verwendete und es sogar zu einer eigenen Übersetzung des Neuen Testaments auf einer gut funktionierenden pannonischen Dialektbasis brachte (Štefan KÜZMICH, Halle 1771). In Kärnten gab es eine Reihe von Volksdichtern bukovniki genannt, die ihre Werke, Nachdichtungen und Übersetzungen in den slowenischen Mundarten besorgten. Einer von ihnen war der Dramatiker: Andrej ŠUSTER DRABOSNJAK aus Köstenberg bei Velden (Passionsspiel, Hirtenspiel, Das Spiel vom verlorenen Sohn usw.) seine Werke wurden in einer Rosentaler Koiné in ganz Kärnten aufgeführt. In der Steiermark entwickelte der Pfarrer Peter DAJNKO (in der Nähe von Radkersburg) eine Literatur im oststeirischen Dialekt, er führte für die Zischlaute eigene Zeichen ein (dajnčica) und brachte zu Beginn des 19. Jhdt. an die Bücher in dieser Schrift in Umlauf. 2. Die Aufklärung Die Periode der Aufklärung und der nationalen Erneuerung (slow. prerod od. preporod, Wiedergeburt) umfasst bei den Slowenen den zeitlichen Rahmen des aufgeklärten Absolutismus (Josef II.), der Illyrischen Provinzen ( ) und des Vormärz im

3 Vergleich zu den Engländern, Franzosen und Deutschen also eine zeitverzögerte geistige Strömung. Die Aufklärung ist ein im 17. und 18. Jhdt. aufkommender Begriff für einen Erkenntnisprozess, der gerichtet ist auf die Befreiung von Traditionen, Konventionen und Normen, die nicht vernunftgemäß begründet werden können. Es handelt sich um eine gesellschaftskritische Bewegung, die den Prozess der Säkularisierung der modernen Welt einleitet. Den verschiedenen Richtungen der Aufklärung ist die Autonomie der menschlichen Vernunft gemeinsam. Die Vernunft ist die letzte Instanz, die über Methoden, Wahrheit und Irrtum jeder Erkenntnis entscheidet. Mit dem Glauben an die Vernunft verbindet sich der Glaube an den Fortschritt. Die slowenischen Aufklärer sind keine Philosophen, sondern Praktiker, Physiokraten (= Landwirtschaft als Quelle nationalen Reichtums) und Volkserzieher. Maria Theresia begann 1747 eine neue Staatsverwaltung einzuführen, eine Art Landesregierungen mit niedrigeren Verwaltungsinstanzen - Kreisen. Sie beseitigte die Zollgrenzen zwischen den einzelnen Kronländern und schuf dadurch eine wirtschaftliche Einheit auf gesamtstaatlicher Ebene. Das Straßennetz von Wien nach Triest wurde verbessert, dadurch wurde auch die slowenischsprachige Bevölkerung von Kärnten bis Kroatien stärker miteinander verbunden. Es entstand ein anderes Bewusstsein hinsichtlich der Einheit des slowenischen ethnischen Territoriums. Durch die heterogene Terrainmorphologie, die administrativen und kirchlichen Einheiten und die zahlreichen Mundarten mit ausgeprägten Profilen blieb die Kommunikation zwischen den slowenischen Gruppen und Gebieten nämlich noch ins 19. Jahrhundert hinein erschwert. Eine Zunahme der Kommunikation erfolgte erstmals durch die Aufklärung, die schließlich auch zu einer Vernetzung mit anderen slawischen Gebieten inner- und außerhalb der Monarchie führte. Der Kärntner Jesuit und Aufklärer Oswald GUTSMANN führt in seiner Windischen Sprachlehre (1777) die Verbreitung der slawischen Sprachen genau an und unterstreicht die Bedeutung des Slowenischen; Bischof Slomšek meint in einer berühmten Predigt, man solle nicht so tun, als wäre der Wörthersee das größte Meer der Welt und als ob die Welt auf dem Loiblpass enden würde! Mit einem kaiserlichen Dekret 1774 wurde die Allgemeine Schulordnung erlassen, wodurch die Normal-, Haupt- und Trivialschulen errichtet wurden. Trotz des Bestrebens, den Staat mittels der deutschen Sprache kulturell zu vereinheitlichen, herrschte am Wiener Hof doch soviel Pragmatismus, dass die Kaiserin auch Schulen in einer Sprache zuließ, die das Volk verstand. So entstand die slowenische Grundschule, für die der Pädagoge Blaž KUMERDEJ im Jahre 1772 den Lehrplan erarbeitete. Und das war ein wichtiger Pfeiler für das slowenische nationale Erwachen. Schließlich sorgte eine bedeutende soziale Tat der aufgeklärten Gesellschaft für eine weitere Grundlage, auf der sich die slowenische nationale Erneuerung entwickeln konnte. Zu Allerheiligen 1781 erließ Josef II. das Untertanenpatent (= Aufhebung der Leibeigenschaft), das den Bauern die persönliche Freiheit gab, womit allmählich ein eigenes Bürgertum entstehen konnte, das zum Träger der nationalen Bewegung wurde. Vor dem großen Ereignis, der französischen Revolution hatte Josef II. nicht zu Unrecht Angst. Sie signalisierte einen Umbruch in der abendländischen Geistes- und Kulturgeschichte, denn in Frankreich scheiterte die Aufklärung durch die Überschätzung der Vernunft und pervertierte zum Dogmatismus und Terror. Allein in der Provinz Vendée im Norden wurden

4 im Namen der Freiheit fast Einwohner, da sie als königstreu und katholisch galten, bestialisch ermordet und ein Fünftel der Häuser dem Erdboden gleichgemacht Die erste Phase der nationalen Erneuerung Entscheidend für die nationale Erneuerung bei den Slowenen war der subjektive Wille einer Handvoll Intellektueller, die sich dieser kulturellen Aktion verschrieben haben, mit dem Ziel, der slowenischen Sprache die gleiche Geltung zu verschaffen, wie sie die deutsche hatte. Zunächst einmal beabsichtigen sie aber die Sprache zu vereinheitlichen, wie es den Deutschen mit dem Hochdeutschen lange zuvor gelungen war, und dazu eine einheitliche Orthographie zu schaffen. Es war unmöglich, für die Geistlichen von einer Pfarre zur anderen zu eilen und in jeder in einer anderen Mundart zu predigen. Die Geburtsstunde dieser Bewegung schlägt 1768 mit der Krainischen Grammatik des Discalzeaten (= barfüßiger Augustiner ) Pater Marko POHLIN. Geschrieben wurde sie auf Deutsch, das damals auch Bildungssprache der Slowenen war (die erste Grammatik von Adam Bohorič, 1584, war noch in Latein verfasst, die Grammatiken des 18. Jhdts. erschienen alle in Deutsch, die erste in slowenischer Sprache stammt von Valentin VODNIK (1811): Pismenost ali gramatika za perve šole, der auch mit der Grammatik M. Lomonosovs vertraut war). Pohlin war die meiste Zeit seines Lebens in Wien tätig und in Kontakt mit Michael DENIS, dem Barden Maria Theresias und Josefs II, dem Übersetzer des Ossian, der seinen Freund Pohlin aufforderte, alte Lieder zu sammeln. In Wien wurde 1761 auch die Deutsche Gesellschaft gegründet mit der Absicht, die deutsche Sprache ins österreichische Kulturleben einzuführen, was den Widerstand bei Konservativen hervorrief, die darin einen Angriff auf den Glauben und die Kirche sahen. Vor diesem Hintergrund ist es verständlich, warum Pohlin das Gleiche für die Slowenen fordert, als er in der Einleitung unter anderem schreibt: Schämen wir uns unserer Muttersprache nicht, liebe Landsleute. Sie ist nicht so schlecht, wie man glaubt! Und weiters fragt er sich, warum sich wegen einer Handvoll deutscher Herrschaft das ganze Volk in Krain mit dem Deutschen herum plagen sollte. Pohlins Verdienst ist es, dass er auf die reiche Volksdichtung und die Möglichkeit hinwies, man auch weltliche Inhalte versifizieren und klassische Dichtung ins Slowenische zu übersetzen. Er gab auch ein Wörterbuch (Tu malu besediše treh jezikov) heraus wie in der Regel die Grammatiker des 18. und 19. Jhdts. es taten, denn ein Vogel kann nur fliegen, wenn er zwei Flügel hat, weiters ein Rechenbuch und eine wertvolle Enzyklopädie von Ratschlägen für die Bauern. Leider distanzierte er sich von der alten ehrwürdigen Protestantentradition, ihre Sprache war ihm zu volksnah und zu antiquiert er bezeichnete sie als Pöbelsprache. Die Sprache der Laibacher gebildeten Bürger sollte die Grundlage für einen Neuanfang bilden! Mit dieser engen Auffassung hätte er die unter großem italienischen und deutschen Druck stehenden Kärntner, Steirer und Triestiner von vornherein ausgeschlossen. In seinem Vorwort zur Grammatik kommen bereits Lexeme vor, die das Barock noch nicht kennt, z.b. Lob, Nutzen, Vortheil, vernünftig, Regel, Sinn, Verstand. Inzwischen war nicht nur die Sprache der Protestanten als veraltet aufgefasst worden, auch die Orthographie geriet außer Kontrolle, jeder schrieb wie er konnte. Die Einsicht der Notwendigkeit einer einheitlichen Sprache aber bestand bei den meisten Schreibenden die Frage war nur, auf welcher Basis dies geschehen sollte. Pohlin schwebte, wie gesagt, das Laibacher Bürgerslowenisch vor, was später Jurij JAPELJ, der Sekretär des Laibacher Bischofs Herberstein, verhindern konnte. Er nahm 1784 eine neue Bibelübersetzung in

5 Angriff und bewerkstelligte sie in 20 Jahren. Er und sein Gesinnungsgenosse Oswald Gutsmann aus Kärnten lehnten die Idee Pohlins entschieden ab und setzten sich für die Erneuerung der Schriftsprache auf der Basis der Bibelübersetzung von Dalmatin und einiger Barockwerke ein, womit für Kontinuität vom Protestantismus bis ins 18. und 19. Jahrhundert gesorgt wurde. Pohlin bemühte sich zwar sehr, die Sprache zu modernisieren und sie mit Ausdrücken des Oberkrainer Dialekts zu bereichern. Leider fehlte ihm die notwendige sprachliche Ausbildung; er war zu zentralistisch ausgerichtet. In seinem Wörterbuch nahm er lediglich fünf Karantanismen auf, während der Kärntner Aufklärer Oswald Gutsmann für sein Deutsch-windisches Wörterbuch 1789 sehr wohl den gesamten Pohlin exzerpierte. Auch ist Gutsmanns Einleitung zur Windischen Sprachlehre 1777 (6 Auflagen!) eine wahre Apologie der slowenischen Sprache. Neben dem Priesterkreis, der sich der nationalen Erneuerung verschrieb, war auch ein bürgerlicher Kreis in Ljubljana tätig, der sich um den reichen Baron Sigismund Žiga ZOIS sammelte. Dazu zählten der Dichter Valentin VODNIK (Priester), der Jurist, Historiker und Dramatiker Anton Tomaž LINHART und der Arzt und Botaniker französischer Herkunft Baltazar HACQUET. Warum so viele Geistliche? Einfach deshalb, da die Sprache bzw. Sprachwissenschaft ein Nebenprodukt der religiösen Ausbildung und Erziehung war. Die Sprache war in der Katechese und Liturgie immer ein Instrument für die Erreichung der Ziele, die die Christenlehre vermitteln wollte. Der bedeutendste Kopf dieser Runde war der Freigeist Linhart und 1791 veröffentlichte er in zwei Teilen die erste wissenschaftliche Geschichte der Slowenen Versuch einer Geschichte von Krain und den übrigen Ländern der südlichen Slaven Österreichs, in der er die Einheit des slowenischen Volkes unterstrich. In der Laibacher Zeitung schreibt er 1786 unter dem Titel Was sind wir Krainer? Folgendes: Das Volk, das im Südteil der österreichischen Länder zwischen der Drau und Adria lebt, zählt zum großen charakteristischen Volksstamm der Slawen, es ist seiner Sprache und Herkunft nach ein und derselbe Volkszweig und nur umständehalber, obwohl es historisch nicht ganz richtig ist, wird es in Krainer und Wenden (Slowenen) geteilt. In der Geschichte beschreibt er die Lebensweise der Menschen, die Zivilisation und nicht so sehr Ereignisse und Schlachten. Leider kam er nur bis zum Tode Karls des Großen. Er verwendet nicht den Ausdruck Wenden, sondern Krainer oder Karantanen. Das mittelarlterliche Karantanien ab dem 7. Jhdt. war ein slawisches Fürstentum, das bei Vodnik sehr viel Platz einnimmt. Die Fürsten, später Herzöge, wurden auf dem Fürstenstein bei Karnburg am Zollfeld, eingesetzt (bis 1414 war die Zeremonie in slowenischer Sprache). Beim Herzogstuhl folgte dann ein feudaler Rechtsakt - eine Zeremonie, die zahlreiche mittelalterliche Chroniken erwähnen. Sie wird auch als frühes Beispiel direkter Demokratie in Europa angeführt, denn der zukünftige Fürst erhält die Macht direkt aus den Händen des freien Bauern (kosez Edling; vgl. den häufigen Ortsnamen Kazaze/Edling). Linhart verurteilte die Darstellung der slowenischen Geschichte nach Ländern. Die Einheit des gesamten slowenischen Volkes war die logische Konsequenz seiner Erkenntnis. Und diese Auffassung übernahmen in der Sprachwissenschaft Jernej KOPITAR in der ersten wissenschaftlichen Grammatik der slavischen Sprache in Krain, Kärnten und Steyermark (1808). In seinem Wir-Bewusstsein bezeichnet sich Kopitar noch abwechselnd als Krainer, Slowene, Slawe und Wende. In dieser Zeit beginnt sich nämlich auch im Deutschen der Name Slowenen und slowenisch durchzusetzen, und zwar nach 1811 (Urban Jarnik in der

6 Klagenfurter Zeitschrift Carinthia, und in Graz Johann Nepomuk Primitz, der Inhaber der slowenischen Lehrkanzel). Linhart schrieb auch die ersten slowenischen Dramen: Županova Micka (1789) eine freie Übersetzung Richters Die Feldmühle - und Ta veseli dan ali Matiček se ženi (1790) eine selbstständige Bearbeitung Beaumarchais La folle journée ou le mariage de Figaro, letzteres durfte wegen des antifeudalen Inhalts (Spott usw.) bis zur Revolution 1848 nicht aufgeführt werden. Neben Linhart ist der Beitrag Vodniks zur Entwicklung der slowenischen Poesie und des nationalen Bewußtseins hervorzuheben. Er schreibt zahlreiche Gedichte und gründet die erste slowenische Zeitung Lublanske novice (1797). Mit diesem Blatt endete die 1. Phase des preporod. Ihr folgten noch zwei Perioden: die der Illyrischen Provinzen und des Vormärz Die Zeit der Illyrischen Provinzen Nach dem dritten Sieg über Österreich (Wagram 1809) schnitt Napoleon Österreich vom Adriatischen Meer ab, indem er aus habsburgischen Teilgebieten die Illyrischen Provinzen bildete, die über Italien mit dem französischen Kaiserreich verbunden waren. Dazu zählten Oberkärnten um Villach, Krain, Görz, Triest, Istrien (= 2/3 des slow. Territoriums), Kroatien südlich der Save und Dalmatien einschl. Dubrovnik. Die Hauptstadt war Laibach, wo noch heute ein Napoleon-Denkmal zu bewundern ist. Die Franzosen führten den Code civile ein, versorgten die Verwaltung mit eigenen Beamten, den Feudalherren wurden alle öffentlichrechtlichen Funktionen entzogen. Die Bauern profitierten wegen der hohen Kriegssteuern nichts, der Handel ging wegen der Kontinentalsperre sogar zurück, es profitierte aber sehr wohl die slowenische Sprache, die an Bedeutung in der Öffentlichkeit (Schule und Administration) gewann. Der bereits erwähnte Valentin Vodnik machte den Entwurf für die Schulorganisation nach dem Prinzip, dass allen jungen Illyrern die Ausbildung in ihrer Muttersprache ermöglicht werden müsse. Er schrieb eine Ode auf Napoleon Ilirija oživljena (Wiedererstandenes Illyrien) und verfasste auch alle Lehrbücher für die slow. Grundschulen. An der Normalschule führten die Franzosen statt des Deutschen das Französische ein, ebenso in den Unterklassen des Gymnasiums. Somit hatten die slow. Schulen ein hohes Niveau erhalten, das sie in Österreich erst nach 1848 wieder erreichen konnten. Nach der Niederlage Napoleons bei Leipzig (Oktober 1813) nahmen die Franzosen den Hut und das österr. feudale und politische System kehrte zurück. Ein wichtiger soziolinguistischer Grund für das Aufblühen des slow. Nationalbewußtseins in dieser Zeit war das Auffinden der Freisinger Denkmäler. Das bedeutete die bereits im Mittelalter erfolgte Einbindung der Karantanen in den westeuropäischen Kulturraum und stärkte erheblich das Selbstbewusstsein der Intellektuellen. Der Blick wird zusehends auf die historische Vergangenheit der slowenischen Sprache gerichtet und das historische Bild der Sprache beginnt auf ihre Zukunft einzuwirken. In der Mitte des 19. Jahrhunderts sind bereits Kontakte zwischen dem Altslowenischen des 9./10. Jhdts. und dem Neuslowenischen geknüpft! Die sogenannte Pannonische Theorie über die karantanisch-pannonische Provenienz des Altkirchenslawischen bleibt dann bis zum Ende des 19. Jhdts. aktuell. Auch Kopitars Grammatik der traditionellen Krainer Schriftsprache brachte neue Erkenntnisse. Sie führte langfristig zur Aufgabe regionaler schriftsprachlicher Varianten. Wegen der zahlreichen Mundarten setzte sich aber in der 1. Hälfte des 19. Jhdts. nicht das

7 phonetische, sondern das etymologisch-historische Prinzip der Orthographie durch eine für alle Slowenen annehmbare Rechtschreibung, die die Grundlage für die neuslowenische Schriftsprache bildete. In politisch-kultureller Hinsicht ist auch die Errichtung der ersten Lehrkanzel für Slowenisch, 1811 am Grazer Lyzeum, von Bedeutung. Das war die weltälteste Slowenistik mit 60 Studenten, vor allem Theologen und Juristen und einer entsprechenden Breitenwirkung. Die Gründung war notwendig, da die steirische Bevölkerung zu 2/5 slowenisch-sprachig war, durch die Illyrischen Provinzen jedoch kein Zuzug von Priestern und Beamten aus Ljubljana mehr möglich war. Vielleicht handelte es sich auch um eine Gegenleistung der Habsburger für die größeren Öffentlichkeitsrechte des Slowenischen, die von den Franzosen in ihren Provinzen gewährt wurden. Leider konnte der erste Lehrkanzelinhaber, der Aufklärer und Dichter Janez Nepomuk PRIMIC nur 3 Semester unterrichten und Studenten ausbilden, bevor er dem Wahnsinn verfiel (s. zweisprachige Gedenktafel an der Alten Universtät in Graz, enthüllt am 12. Oktober 2001). 3. Der Vormärz Nach Napoleon folgt der Metternichsche Absolutismus, der sich jeder nationalpolitischen Bewegung der Völker widersetzt, umso mehr aber wurden die Sprache und diverse kulturelle Aktivität entwickelt. Das gilt für die Konservativen (Jernej Kopitar, der Metternichs Zensor war, Anton Slomšek und Janez BLEIWEIS, seit 1836 Herausgeber der bäuerlichen Zeitung Novice), als auch für die Liberalen (Urban Jarnik und France Prešeren). Slomšek, im Dom von Maribor begraben, blieb auch als Bischof dem Volk treu. Er war 12 Jahre lang freiwilliger Lektor für Slowenisch am Priesterseminar in Klagenfurt und rief in seinen Predigten des öfteren zur Treue gegenüber der slowenischen Sprache auf, argumentierend, dass vor Gott alle Sprachen gleich seien und es somit keinen Unterschied zwischen Deutschen und Slowenen gäbe. Jeder sei verpflichtet, die von den Eltern übernommene Sprache zu pflegen, zu erhalten und den Kindern weiterzugeben. In Moosburg bei Klagenfurt, in der Pfarrkirche Urban Jarniks, der berühmtesten Kärntner slowenischen Persönlichkeit in jener Zeit, predigte er zu Pfingsten 1838: Wer seine slowenische Muttersprache vergisst, vergräbt sein Talent leichtsinnig, doch Gott wird einst von ihm Rechenschaft fordern, und alle Verachter dieser ehrsamen Sprache werden in die ewige Finsternis geworfen werden. Er schrieb Schulbücher, z.b. Blaže in Nežica v nedeljski šoli (1842) und verfasste Gedichte, die zu Volksliedern geworden sind. Nach 150 Jahren wurde er dann selig gesprochen. Er war Mitbegründer der Hermagoras-Bruderschaft (Mohorjeva družba) in Klagenfurt, die bis zum Ende der Monarchie über 4 Millionen Bücher herausbrachte, sie über Pfarrhöfe vertrieb und dem einfachen Volk mit erbaulicher, harmloser Lektüre auf diese Weise das Lesen und Bildung beibrachte. Ansonsten war Slomšek konservativ und legitimistisch eingestellt, man konnte von ihm kein nationalpolitisches Engagement erwarten. Sein Verdienst war es auch, 1859 den Bischofsitz von St.Andrä im Lavanttal nach Maribor verlegt zu haben. Slomšeks Zeitgenosse war der Gailtaler Dichter, Pfarrer, Lexikograph, Ethnologe Urban JARNIK, der in persönlichem und schriftlichem Kontakt zu einer Reihe von Intellektuellen stand: es besuchten ihn u.a. der russ. Slawist I. I. Sreznevskij, der Vertreter des Illyrismus Stanko Vraz, Bischof Slomšek und Prešeren; er korrespondierte mit Primitz in Graz, Kopitar in Wien, V. Vodnik in Ljubljana und vielen deutschsprachigen Intellektuellen in Kärnten. Erhalten sind über 200 Briefe. Als slawistischer Autodidakt kannte er die Werke von Dobrovský und Kopitar und übte mit seinen mehr als 20 Publikationen einen großen Einfluss

8 auf das geistige Leben der Slowenen aus. Als Wortführer der slowenischen Bewegung in Kärnten trug er viel zur gesamtslowenischen Bewusstseinsbildung bei. Er veröffentlichte viel in der liberalen Klagenfurter Zeitschrift Carinthia und schlug u.a. als erster die neuen phonologisch-morphologischen Formen als gemeinsame Grundlage für die neu zu schaffende, allgemeinverpflichtende, normierte slowenische Schriftsprache vor; diese wurden von seinen slawistischen Nachfolgern als richtig erkannt. Leider vermochte er durch seine Wirkung die fortschreitende Germanisierung nicht aufzuhalten. Am bedeutendsten für die nationale Entwicklung wurde aber der liberale Kreis um den größten slowenischen Dichter France PREŠEREN, mit dessen Poesie die slowenische Sprache den ersten künstlerischen Höhepunkt erreicht hatte. Diesem Kreis gelang auch die Lösung einiger Grundfragen des damaligen Slowenentums: so wurde in den 30-er Jahren die Einheit der slowenischen Sprache durchgesetzt und der sogenannte ABC-Krieg nicht zu Gunsten der Schrift der Protestanten (bohoričica = deutsche Ligaturen für die Zischlaute), sondern für die gajica (benannt nach dem Vertreter der kroat. Erneuerungsbewegung Ljudevit Gaj, der nach čech. Vorbild für Zischlaute den Haček einführte) entschieden. Die Zeitung Novice verhalf der gajica endgültig zum Sieg. Auch wurde die Verschmelzung der slowenischen Sprache mit der kroatischen (der sog. Illyrismus) vereitelt. Seine Vertreter waren der Meinung, dass alle südslawischen Stämme ein einziges Volk seien eine Idee, die bei einigen Slowenen bis ins 20. Jhdt. in verschiedenen Formen immer wieder auftaucht. Prešeren hob die slowenische Sprache durch sein vollendetes Schaffen auf ein Niveau, das den höchsten künstlerischen Ansprüchen gerecht wurde. Sein Trinklied an die Völker Žive naj vsi narodi wurde 150 Jahre später zur Hymne des slowenischen Staates. Ein konkretes nationalpolitisches Programm brachte aber erst die Märzrevolution, die das Metternich- Regime weggefegt hatte. Die neuen Sprachformen (nove oblike), wie sie von Jarnik und Miklošič vorgeschlagen wurden, ließ 1850 der Schriftsteller Luka Svetec veröffentlichen. Sie fanden schließlich Eingang in die Slovenska slovnica (Klagenfurt Auflagen!) von Anton Janežič, in jene Grammatik, nach der die Slowenen bis zum Ersten Weltkrieg ihre Sprache studierten. Bei der Durchsicht der repräsentativsten Dichter der Aufklärungszeit lässt sich feststellen, dass drei Stilrichtungen nebeneinander bestehen: die barocke (Janez Damascen DEV, der auch das erste slowenische Opernlibretto schreibt: Belin), die klassizistische (Valentin Vodnik) und die vorromantische (Urban Jarnik). Sie sind unterscheidbar und chronologisch feststellbar, doch ist keiner dieser Stile einheitlich. Man könnte von einem Synkretismus sprechen, der zu den Charakteristiken dieser Epoche gehört. Synkretistisch geblieben ist er vor allem deshalb, da die nationalerweckende und aufklärerische Funktion der Dichtung im Vordergrund stand und nicht so sehr die künstlerische. Die Aufklärung ist auch die Zeit der Konstituierung der slowenischen weltlichen Literatur und ihrer Gattungen, mit Ausnahme der Prosa, die erst drei Jahrzehnte später folgt. Die Zeit der nationalen Erneuerung und der Aufklärung war für die slowenische Nationalliteratur und kultur eine entscheidende und ausschlaggebende Epoche. Die Schöne Literatur, Wissenschaft (auf die hier nicht eingegangen wurde) und eine einheitliche Sprache samt Bildungswesen, wenn auch vorwiegend unter dem Schirm der Kirche, konnten sich durchsetzen. Entstanden war die Bewegung aus einer Handvoll Intellektueller, vor allem der Ordensgeistlichkeit, wurde aber später von breiten Schichten der slowenischen Bevölkerung, auch vom neu entstandenen Bürgertum, mitgetragen.

Katholische Priester finden die Wahrheit

Katholische Priester finden die Wahrheit Katholische Priester finden die Wahrheit Luis Padrosa Luis Padrosa 23 Jahre im Jesuitenorden Ich habe entdeckt, dass es in den Evangelien keine Grundlage für die Dogmen der römischkatholischen Kirche gibt.

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3 Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Abiturfragen - Grundwissen Geschichte - Teil 3 Das komplette Material finden Sie hier: Download bei School-Scout.de Thema: Abiturfragen

Mehr

AUFGABENBLATT: ROMA (UND SINTI) IN ÖSTERREICH

AUFGABENBLATT: ROMA (UND SINTI) IN ÖSTERREICH Quellen: Baumgartner, Gerhard: 6 x Österreich. Geschichte und aktuelle Situation der Volksgruppen. Hrsg. von Ursula Hemetek für die Initiative Minderheiten. Drava Verlag. Klagenfurt, Celovec, 1995. www.aeiou.at

Mehr

Arbeitsblatt 1 Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471-1528), deutscher Maler der Renaissance und des Humanismus

Arbeitsblatt 1 Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471-1528), deutscher Maler der Renaissance und des Humanismus Arbeitsblatt 1 Albrecht Dürer (Nürnberg, 1471-1528), deutscher Maler der Renaissance und des Humanismus Dokument 1 : Albrecht Dürer, Erasmus von Rotterdam, 1526, Kupferstich, 25 x 19 Zm, Museum von Nantes,

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Literatur und Sprache Li 1 Allgemeines 1.1 Nachschlagewerke, Bibliografien, Einführungen Spezielle Nachschlagewerke und Bibliografien s. in den entsprechenden Sachgruppen bei Li 1.2 9.4 1.2 Allgemeine

Mehr

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein!

Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! Burg-Gymnasium Hetlage 5 D-48455 Bad Bentheim --------------------------------------------------------------------------- Darum Latein! 1. LATEIN IST NICHT TOT! Manchmal hört man die Meinung, Latein auf

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

Geschichte der Zeitung

Geschichte der Zeitung Anleitung LP Ziel: Die Schülerinnen und Schüler kennen zentrale Daten der Zeitungsgeschichte. Arbeitsauftrag: Die Lehrperson erklärt den Auftrag und verteilt die Arbeitsblätter. Die Schülerinnen und Schüler

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 95. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 104 Inhalt Vorwort... 5... 7 1.1 Biografie... 7 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 13 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 19 2. Textanalyse und -interpretation... 23 2.1 Entstehung

Mehr

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009

$#guid{28 155E CC-460 1-4978-936 F-01A54 643094 C}#$ U we T i m m Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Uwe Timm Vortrag von Marie-Luise Jungbloot & Sven Patric Knoke 2009 Gliederung 1. Was bedeuten die 68er für uns? 2. Wie entwickelte sich Timms Leben? 2.1. Kindheit 2.2. Abitur und Studium 2.3. politisches

Mehr

Der Wiener Kongress 1814/15

Der Wiener Kongress 1814/15 Der Wiener Kongress 1814/15 Einleitung Gestörte Nachtruhe Fürst Klemens von Metternicherhält eine Depesche... Napoleon hat Elba verlassen! Die Spitzen der europäischen Politik in Wien Kapitel 1 Stichwörter

Mehr

Damit Würde Wirklichkeit wird

Damit Würde Wirklichkeit wird Evangelisch-lutherisches Missionswerk in Niedersachsen Stiftung privaten Rechts Georg-Haccius-Straße 9 29320 Hermannsburg Postfach 1109 29314 Hermannsburg Damit Würde Wirklichkeit wird Grundsätze der Entwicklungsarbeit

Mehr

Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen Jugendgottesdienst 17. September Hildegard von Bingen Material: (http://home.datacomm.ch/biografien/biografien/bingen.htm) Bilder Begrüßung Thema Typisch für die Katholische Kirche ist, das wir an heilige

Mehr

Das Herrenrecht der ersten Nacht. Hochzeit, Herrschaft und Heiratszins im Mittelalter und in der frühen Neuzeit

Das Herrenrecht der ersten Nacht. Hochzeit, Herrschaft und Heiratszins im Mittelalter und in der frühen Neuzeit Das Herrenrecht der ersten Nacht. Hochzeit, Herrschaft und Heiratszins im Mittelalter und in der frühen Neuzeit Historische Studien Bd. 24 Wissenschaftlicher Beirat Heinz Gerhard Haupt, Ludolf Kuchenbuch,

Mehr

Aus der Geschichte der Steiermark 1

Aus der Geschichte der Steiermark 1 Aus der Geschichte der Steiermark 1 Unsere Zeitrechnung beginnt mit Christi Geburt. Viele Funde zeigen aber, dass in unserem Land auch schon früher Menschen gelebt haben. Schon in der Steinzeit und in

Mehr

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6

DEUTSCH ERSTSPRACHE. 1 Stundendotation. 2 Didaktische Hinweise G1 G2 G3 G4 G5 G6 DEUTSCH ERSTSPRACHE 1 Stundendotation G1 G2 G3 G4 G5 G6 Grundlagenfach 4 4 4 4 4 4 Schwerpunktfach Ergänzungsfach Weiteres Pflichtfach Weiteres Fach 2 Didaktische Hinweise Voraussetzung zur Erfüllung der

Mehr

Bibelsonntag 2011 - sola scriptura

Bibelsonntag 2011 - sola scriptura Bibelsonntag 2011 - sola scriptura Der Bibel einen besonderen Platz schenken: Die Schweizerische Bibelgesellschaft lädt alle Gemeinden ein, einmal jährlich einen Bibelsonntag zu gestalten. Wissenswertes

Mehr

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen:

dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen stehen: Predigt zu Joh 2, 13-25 und zur Predigtreihe Gott und Gold wieviel ist genug? Liebe Gemeinde, dieses Buch hier ist für mich das wertvollste aller theologischen Bücher, die bei mir zuhause in meinen Bücherregalen

Mehr

Schriften in Europa. Das phönizische und das griechische Alphabet

Schriften in Europa. Das phönizische und das griechische Alphabet Schriften in Europa Das phönizische und das griechische Alphabet Das Wort Alphabet, mit dem wir unsere Schrift benennen, ist zusammengesetzt aus den griechischen Namen seiner beiden ersten Buchstaben.

Mehr

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache

Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Informationen zum Heiligen Jahr in Leichter Sprache Die Katholische Kirche feiert in diesem Jahr ein Heiliges Jahr. Was ist das Heilige Jahr? Das Heilige Jahr ist ein besonderes Jahr für die Katholische

Mehr

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt

Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Kontakt: Anna Feuersänger 0711 1656-340 Feuersaenger.A@diakonie-wue.de 1. Verbindung nach oben Arbeitsblatt 7: Verbindung nach oben zum 10. Textabschnitt Hier sind vier Bilder. Sie zeigen, was Christ sein

Mehr

sein, dass sein Werk nicht als Teufelskunst gegen Gottes Willen angeprangert wurde. Nicht umsonst verscharrte man Tagliacozzi heute gerühmt als einer

sein, dass sein Werk nicht als Teufelskunst gegen Gottes Willen angeprangert wurde. Nicht umsonst verscharrte man Tagliacozzi heute gerühmt als einer sein, dass sein Werk nicht als Teufelskunst gegen Gottes Willen angeprangert wurde. Nicht umsonst verscharrte man Tagliacozzi heute gerühmt als einer der Urväter der modernen Plastischen Chirurgie nach

Mehr

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video]

Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ. Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013. [Video] Der Heilige Stuhl BENEDIKT XVI. GENERALAUDIENZ Aula Paolo VI Mittwoch, 16. Januar 2013 [Video] Jesus Christus, "Mittler und Fülle der ganzen Offenbarung" Liebe Brüder und Schwestern! Das Zweite Vatikanische

Mehr

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge)

Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Friedrich Nietzsche Über die Zukunft unserer Bildungsanstalten (Universitätsvorträge) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Institut für Bildungswissenschaft Seminar: Bildung des Bürgers Dozent: Dr. Gerstner

Mehr

Suizid: ein großes Thema in der Literatur. und in der Gesellschaft

Suizid: ein großes Thema in der Literatur. und in der Gesellschaft Suizid: ein großes Thema in der Literatur. und in der Gesellschaft 1. Der Suizid ist das willentliche Beenden des eigenen Lebens, sei es durch absichtliches Handeln oder absichtliches Unterlassen. Die

Mehr

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung

1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung Michael Nagenborg Medizin in der Antike Struktur 1. Einführung: Zum allgemeinen Verhältnis von Medizin und Selbsttötung 2. Die antike Medizin 2.1 Allgemein 2.2 Psychiatrische Erkrankungen 3. Schluss und

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Deutsche Biographie Onlinefassung

Deutsche Biographie Onlinefassung Deutsche Biographie Onlinefassung NDB-Artikel Münzenberger, Ernst Franz August, Kunstsammler und -historiker, * 1.7. (nicht 5.7.) 1833 Düsseldorf, 22.12.1890 Frankfurt/Main. (katholisch) Genealogie V Georg

Mehr

Die Wette mit dem Sultan

Die Wette mit dem Sultan Die Wette mit dem Sultan Hier ist eine Geschichte vom Baron von Münchhausen. Münchhausen ist ein Baron, der schrecklich viel prahlt. Er erfindet immer die unglaublichsten Abenteuergeschichten und sagt,

Mehr

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23

ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 ERSTE LESUNG Jes 22, 19-23 Ich lege ihm den Schlüssel des Hauses David auf die Schulter Lesung aus dem Buch Jesaja So spricht der Herr zu Schebna, dem Tempelvorsteher: Ich verjage dich aus deinem Amt,

Mehr

Der verrückte Rothaarige

Der verrückte Rothaarige Der verrückte Rothaarige In der südfranzösischen Stadt Arles gab es am Morgen des 24. Dezember 1888 große Aufregung: Etliche Bürger der Stadt waren auf den Beinen und hatten sich vor dem Haus eines Malers

Mehr

Vorwort Wechselwirkungen im deutsch-rumänischen Kulturfeld, so lautet der Titel dieses Bandes. Wechselwirkungen im deutsch-rumänische Kulturfeld werden hier aus drei verschiedenen Perspektiven betrachtet:

Mehr

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St.

Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. 1 Predigt des Erzbischofs em. Friedrich Kardinal Wetter beim Jubiläumsgottesdienst 1200 Jahre Götting am 26. Juli 2009 in Götting-St. Michael Unser Jubiläum führt uns weit zurück 1200 Jahre. Eine Urkunde

Mehr

Internationale Tagung

Internationale Tagung Internationale Tagung 450 Jahre Concilium Tridentinum Das Konzil von Trient und die katholische Konfessionalisierung in Ungarn und Siebenbürgen im 16. und 17. Jahrhundert Johann Lukas Kracker: Das Trienter

Mehr

Was ist Bekehrung? Die Bekehrung als der Anfang eines neuen Lebens

Was ist Bekehrung? Die Bekehrung als der Anfang eines neuen Lebens Was ist Bekehrung? Die Bekehrung als der Anfang eines neuen Lebens 1 Einleitung Für viele Christen ist es selbstverständlich, von Bekehrung zu sprechen. Stellt sie doch den Beginn des neuen Lebens im Glauben

Mehr

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen

Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Kulturelles Erbe als Wertschöpfung für die Regionen Ergebnisse aus den INTERREG Projekten Villas-stately homes and castles Burgen&Schlösser und Baukultur und Ausblick auf CULTH:EX CAR-GOR Dr. Kurt Rakobitsch

Mehr

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer

Grußwort des Staatsministers. zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer Der Bayerische Staatsminister der Justiz Prof. Dr. Winfried Bausback Grußwort des Staatsministers zur Verleihung des Max-Friedlaender-Preises des Bayerischen Anwaltverbands an Max Mannheimer am 22. November

Mehr

Masterstudium. Slawistik. www.aau.at/slawistik

Masterstudium. Slawistik. www.aau.at/slawistik Masterstudium Slawistik www.aau.at/slawistik Masterstudium Slawistik Das Masterstudium baut auf den im Bachelorstudium vermittelten Kenntnissen, praktischen Fähigkeiten und wissenschaftlichen Methoden

Mehr

HEILIGER ARNOLD JANSSEN, Priester, Ordensgründer Hochfest

HEILIGER ARNOLD JANSSEN, Priester, Ordensgründer Hochfest 15. Januar HEILIGER ARNOLD JANSSEN, Priester, Ordensgründer Hochfest ERÖFFNUNGSVERS (Apg 1, 8) Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch herabkommen wird, und ihr werdet meine Zeugen

Mehr

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien

B. Kurzer Überblick über das Land Mazedonien 1. TEIL: EINLEITUNG A. Das Ziel der Arbeit Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist, die Regelungen des Scheidungsrechts in Mazedonien unter Berücksichtigung der Gerichtspraxis darzustellen. Es werden die

Mehr

Gertraud Marinelli-König Philipp Hofeneder (Hrsg.) Der literarische Transfer zwischen den slawischen Kulturen und dem deutschsprachigen Raum im

Gertraud Marinelli-König Philipp Hofeneder (Hrsg.) Der literarische Transfer zwischen den slawischen Kulturen und dem deutschsprachigen Raum im Gertraud Marinelli-König Philipp Hofeneder (Hrsg.) Der literarische Transfer zwischen den slawischen Kulturen und dem deutschsprachigen Raum im Zeitalter der Weltliteratur (1770 1850) Buchforschung Beiträge

Mehr

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff So heißt der Namensgeber unserer Schule. 1788 1857 Geboren: Montag, den 10.03.1788 Geburtsort: Schloss Lubowitz bei Ratibor (heute: Racibórz, Polen) Gestorben:

Mehr

Die slowakische Minderheit in der Karpaten-Ukraine

Die slowakische Minderheit in der Karpaten-Ukraine Die slowakische Minderheit in der Karpaten-Ukraine 1. Gruppenbezeichnungen 2. Sprache 3. Statistik und Demographie 4. Siedlungsgebiet und -schwerpunkte 5. Siedlungs- und Gruppengeschichte 6. Religion,

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche

Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Michael Diener Steffen Kern (Hrsg.) Ein Impuls für die Zukunft der Kirche Inhalt Vorwort... 7 Zeit zum Aufstehen Ein Impuls für die Zukunft der Kirche... 11 These 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.

Mehr

Arbeitsblatt 8 Ende des Ersten Weltkrieges

Arbeitsblatt 8 Ende des Ersten Weltkrieges Arbeitsblätter des in Kooperation gefördert Volksbundes Deutsche mit durch Kriegsgräberfürsorge e.v. Arbeitsblatt 8 Ende des Ersten Weltkrieges Arbeitsaufträge: 1. Überlegt in Kleingruppen, welche Gründe

Mehr

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort.

Sperrfrist: Ende der Rede Es gilt das gesprochene Wort. Grußwort des Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Herrn Erwin Sellering, anlässlich des 20. Jubiläums der Landesverfassung am 12. November 2014, Schwerin Sperrfrist: Ende der Rede Es

Mehr

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 94. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 109

Inhalt. Vorwort... 5. 3. Themen und Aufgaben... 94. 4. Rezeptionsgeschichte... 97. 5. Materialien... 100. Literatur... 109 Inhalt Vorwort... 5... 6 1.1 Biografie... 6 1.2 Zeitgeschichtlicher Hintergrund... 7 1.3 Angaben und Erläuterungen zu wesentlichen Werken... 14 2. Textanalyse und -interpretation... 27 2.1 Entstehung und

Mehr

Die deutsche Fassung dieses Ratgebers ist Frau Dr. Christel OTTO (PIK, Berlin) gewidmet.

Die deutsche Fassung dieses Ratgebers ist Frau Dr. Christel OTTO (PIK, Berlin) gewidmet. Die deutsche Fassung dieses Ratgebers ist Frau Dr. Christel OTTO (PIK, Berlin) gewidmet. Mit Dank für die Unterstützung durch das Land Steiermark! Impressum Das Projekt DYPATEC wurde von der Pädagogischen

Mehr

technik.aau.at Masterstudium Informatik

technik.aau.at Masterstudium Informatik technik.aau.at Masterstudium Informatik Masterstudium Informatik Das Masterstudium Informatik beginnt mit einer Reihe von Vertiefungsfächern, in denen, aufbauend auf das Bachelorstudium, Teilgebiete der

Mehr

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück

Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Jahreslosung 2014 - Psalm 73, 28 Gott nahe zu sein, ist mein Glück Für jedes Jahr wird ein Bibelvers als Losungsvers für das kommende Jahr ausgewählt. Ausgewählt wird dieser Vers übrigens nicht von den

Mehr

Prüfungen. Inhalt. Prüfungen 3. Erster Teil Prüfungsverfahren 5. Zweiter Teil Prüfungsverfahren 5

Prüfungen. Inhalt. Prüfungen 3. Erster Teil Prüfungsverfahren 5. Zweiter Teil Prüfungsverfahren 5 Inhalt Prüfungen 3 Erster Teil Prüfungsverfahren 5 Zweiter Teil Prüfungsverfahren 5 Prüfungen Academic Gateway hat den Maturakurs in zwei Teile gegliedert, wobei auch die Prüfungen in zwei Etappen abgelegt

Mehr

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1

Christentum. Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Christentum 1 Christentum Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihr ihnen ebenso. Ingrid Lorenz Christentum 1 Das Christentum hat heute auf der Welt ungefähr zwei Milliarden Anhänger. Sie nennen

Mehr

Neues aus Alt-Villach

Neues aus Alt-Villach MUSEUM DER STADT VILLACH 47. Jahrbuch 2010 Neues aus Alt-Villach Dieter Neumann Beiträge zur Stadtgeschichte INHALT Vorwort... Aus der Geschichte der traditionsreichen Stadt... Länder und Völker... Bis

Mehr

Das Neue Testament 6.Klasse

Das Neue Testament 6.Klasse Das Neue Testament 6.Klasse 1 Erstbegegnung...durch dick und dünn... Gruppenarbeit - Auswertung: Umfangvergleich AT / NT und Evangelien, grobe Einteilung => Gruppenarbeitsblatt 2 Die Entstehung des NT

Mehr

RUBRIEKSINDELING In.Du. Instituut Duits

RUBRIEKSINDELING In.Du. Instituut Duits RUBRIEKSINDELING In.Du Instituut Duits Februari 2010 A AK ART FT ANTHOLOGIEN, SAMMELWERKE VON TEXTEN ALTERTUMSKUNDE KUNSTGESCHICHTE AUSLÄNDISCHE LITERATUR (Texte) H. Eccl KIRCHENGESCHICHTE / THEOLOGIE

Mehr

FRANZÖSISCHE AUFKLARUNG

FRANZÖSISCHE AUFKLARUNG FRANZÖSISCHE AUFKLARUNG Bürgerliche Literatur und Emanzipation, Bewußtseinsbildung 1914 Verlag Philipp Reclam jun. Leipzig Inhalt Vorbemerkung (Winfried Schröder) 5 /. Die französische Aufklärung - Historische

Mehr

Keilhauer Handschriftennachlass I Friedrich Fröbel (1782 1852)

Keilhauer Handschriftennachlass I Friedrich Fröbel (1782 1852) I A philosophische Betrachtungen 1829 2 Blatt B Sphären und Erdbetrachtung, Stellung des Menschen in seiner Umgebung zwischen Himmel und Erde C Unterrichtsvorbereitung Religion unter 1838 Einbeziehung

Mehr

Suhrkamp. Johann Nestroy

Suhrkamp. Johann Nestroy Johann Nestroy 1801 7. Dezember: Johann Nepomuk Nestroy wird als zweites Kind des Hof- und Gerichtsadvokaten Johann Nestroy und seiner Frau Magdalene, geb. Konstantin, in Wien geboren. 1810-1816 Besuch

Mehr

Gedanken zur Bibelübersetzung in deutsche Dialekte

Gedanken zur Bibelübersetzung in deutsche Dialekte Gedanken zur Bibelübersetzung in deutsche Dialekte vom 05.06.2015 Autor: Wolfram Hüttermann, E-Mail: wolfram.huettermann@email.de Überarbeitet von: Dieter Zimmer, E-Mail: d_zimmer@gmx.de Dankesworte Ich

Mehr

Kleinere Schriften zur Politischen Ökonomie

Kleinere Schriften zur Politischen Ökonomie John Stuart Mill Kleinere Schriften zur Politischen Ökonomie (1825 1861) Herausgegeben von Michael S. Aßländer, Dieter Birnbacher und Hans G. Nutzinger Metropolis-Verlag Marburg 2014 Die Publikation dieses

Mehr

Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich

Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Kontrastive Linguistik und Übersetzung ein Vergleich Wintersemester 2014/15 Institut für Romanistik Aufbauseminar Kontrastive Linguistik Seminarleiterin: Frau Nora Wirtz M.A. Referentin: Ksenia Lopuga

Mehr

Denn der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; Er lässt dich nicht fallen.

Denn der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; Er lässt dich nicht fallen. Denn der Herr, dein Gott, ist ein barmherziger Gott; Er lässt dich nicht fallen. (Deuteronomium 4,31) Selig, die Frieden stiften, denn sie werden Söhne und Töchter Gottes genannt werden. (Matthäus 5,9)

Mehr

Leibniz. (G.W.F. Hegel)

Leibniz. (G.W.F. Hegel) Leibniz 3. Der einzige Gedanke den die Philosophie mitbringt, ist aber der einfache Gedanke der Vernunft, dass die Vernunft die Welt beherrsche, dass es also auch in der Weltgeschichte vernünftig zugegangen

Mehr

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag

Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag Die Stimme der Türkei feiert ihren 75. Geburtstag "Hier ist die Stimme der Türkei" Mit dieser Ansage erreichte die Stimme der Türkei ihre Hörer in allen Teilen der Welt. Mit Worten und Musik war die Stimme

Mehr

Christine Nöstlinger

Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger Christine Nöstlinger wurde am 13. Oktober 1936 in Wien geboren. Ihr Vater war Uhrmacher und ihre Mutter Kindergärtnerin. Sie besuchte das Gymnasium und machte ihre Matura. Zuerst wollte

Mehr

Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei - Bürger zweiter Klasse?

Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei - Bürger zweiter Klasse? Politik Tezer Güc Christliche und jüdische Minderheiten in der Türkei - Bürger zweiter Klasse? Bachelorarbeit 1. Einleitung S. 1 1.1. Thema und Fragestellung S. 1 1.1.1. Strukturierung der Arbeit S. 2

Mehr

Reformationstag Martin Luther

Reformationstag Martin Luther Reformationstag Martin Luther Denkt ihr etwa, am 31. Oktober ist bloß Halloween? Da ist nämlich auch Reformationstag! Dieser Tag ist sehr wichtig für alle evangelischen Christen also auch für uns. An einem

Mehr

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG

ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG ERSTE LESUNG Sach 9, 9-10 SIEHE, DEIN KÖNIG KOMMT ZU DIR; ER IST DEMÜTIG Lesung aus dem Buch Sacharja So spricht der Herr: Juble laut, Tochter Zion! Jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König kommt

Mehr

Nicole Meister 2006. http://vs-material.wegerer.at. Geburt

Nicole Meister 2006. http://vs-material.wegerer.at. Geburt Nicole Meister 2006 Geburt Wolfgang Amadeus Mozart kam am 27. Jänner 1756 als siebentes Kind der Familie Mozart in der Stadt Salzburg zur Welt. Die Familie wohnte im 3. Stock des Hauses Getreidegasse 9.

Mehr

Video-Thema Manuskript & Glossar

Video-Thema Manuskript & Glossar SKANDAL UM EIN KALENDERBILD Die Stadt Warschau hat einen Kalender mit einem judenfeindlichen Bild drucken lassen. Dieser Fehler geschah nicht mit Absicht: Der Kalender enthielt verschiedene Plakate aus

Mehr

Mehrsprachigkeit als Ressource fördern

Mehrsprachigkeit als Ressource fördern 04.07.2012 Mehrsprachigkeit als Ressource fördern In der ersten Juniwoche 2012 besuchte eine GEW-Delegation mit Erzieherinnen aus Wittlich verschiedene Kindergärten in Bozen und Brixen, die im Zuständigkeitsbereich

Mehr

Vernunft und Temperament Eine Philosophie der Philosophie

Vernunft und Temperament Eine Philosophie der Philosophie Unfertiges Manuskript (Stand 5.10.2015), bitte nicht zitieren oder darauf verweisen Vernunft und Temperament Eine Philosophie der Philosophie LOGI GUNNARSSON The history of philosophy is to a great extent

Mehr

Die Klagelieder Jeremias

Die Klagelieder Jeremias Klaus Koenen Die Klagelieder Jeremias Eine Rezeptionsgeschichte 2013 Neukirchener Theologie Biblisch-Theologische Studien 143 Herausgegeben von Jörg Frey, Friedhelm Hartenstein, Bernd Janowski, Matthias

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

unterstützen konnte. Die östlichen Lehren waren genau das, was sie brauchten: Sie dienten als fehlendes Bindeglied, das eine Schnittstelle zwischen

unterstützen konnte. Die östlichen Lehren waren genau das, was sie brauchten: Sie dienten als fehlendes Bindeglied, das eine Schnittstelle zwischen unterstützen konnte. Die östlichen Lehren waren genau das, was sie brauchten: Sie dienten als fehlendes Bindeglied, das eine Schnittstelle zwischen der individuellen Autonomie und der größeren Kraft des

Mehr

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen.

DAVID: und David vom Deutschlandlabor. Wir beantworten Fragen zu Deutschland und den Deutschen. Manuskript Deutschland ist auch als das Land der Dichter und Denker bekannt. David und Nina möchten herausfinden, was die Deutschen gerne lesen und wie viel sie lesen. Und sie testen das dichterische Talent

Mehr

Inhalt. Vorwort 6. 1. Was ist Rhetorik? 8 Rhetorik früher und heute 9 Dialektik, die Schwester der Rhetorik 11

Inhalt. Vorwort 6. 1. Was ist Rhetorik? 8 Rhetorik früher und heute 9 Dialektik, die Schwester der Rhetorik 11 Inhalt Vorwort 6 1. Was ist Rhetorik? 8 Rhetorik früher und heute 9 Dialektik, die Schwester der Rhetorik 11 2. Die Prinzipien für das öffentliche Reden 14 Langsam reden 16 Mut zu kurzen Sätzen 16 Bogensätze,

Mehr

Petrus und die Kraft des Gebets

Petrus und die Kraft des Gebets Bibel für Kinder zeigt: Petrus und die Kraft des Gebets Text: Edward Hughes Illustration: Janie Forest Adaption: Ruth Klassen Deutsche Übersetzung 2000 Importantia Publishing Produktion: Bible for Children

Mehr

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT

AUFSTAND DER FISCHER VON SANTA BARBARA - DAS SIEBTE KREUZ TRANSIT 00:00 Autoren erzählen - Anna Seghers - 1900 1983 Die Schriftstellerin Anna Seghers wurde in Mainz geboren. Sie kam aus einer bürgerlichen jüdischen Familie und begann schon als Kind zu schreiben. Im ersten

Mehr

tun. ist unser Zeichen.

tun. ist unser Zeichen. Das Leitbild der DiakonieVerband Brackwede Gesellschaft für Kirche und Diakonie mbh (im Folgenden Diakonie genannt) will Orientierung geben, Profil zeigen, Wege in die Zukunft weisen. Wir in der Diakonie

Mehr

Manuskriptservice. Bestseller Bibel

Manuskriptservice. Bestseller Bibel Bestseller Bibel I Es ist kein neuer Band von Harry Potter und auch keine weitere Pilgerpostille von Hape Kerkeling. Es ist schlicht undeine Bibel, die nach Erscheinen binnen kürzestem vergriffen ist.

Mehr

HGM Hubert Grass Ministries

HGM Hubert Grass Ministries HGM Hubert Grass Ministries Partnerletter 2/12 Die Kraft Gottes vermag alles. Wir leben mit einem großen und allmächtigen Gott, der allezeit bei uns ist. Seine Liebe und Kraft werden in uns wirksam, wenn

Mehr

Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise - Buch mit Info-Klappe Rahner

Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise - Buch mit Info-Klappe Rahner Lektüre Durchblick Deutsch Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise - Buch mit Info-Klappe Inhalt - - Interpretation von Thomas Rahner 1. Auflage Gotthold Ephraim Lessing: Nathan der Weise - Buch mit

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Christliches Symbol -> Brot

Christliches Symbol -> Brot Christliches Symbol -> Brot In vielen Kulturen ist es das wichtigste Nahrungsmittel. Es ist ein Symbol für das Leben und ein Symbol für die Gemeinschaft mit Jesus Christus. Jesus hat kurz vor seinem Tod

Mehr

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen.

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen. Amen. Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Bischof Dr. Dr. h.c. Markus Dröge, Gottesdienst auf dem Jahrestreffen der Gemeinschaft Evangelischer Zisterzienser-Erben, 26. April 2015,

Mehr

Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften in 20 Bänden

Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften in 20 Bänden Theodor W. Adorno: Gesammelte Schriften in 20 Bänden Band 10: Kulturkritik und Gesellschaft. Prismen. Ohne Leitbild. Eingriffe. Stichworte. Anhang. 2 Bände D: 28,00 A: 28,80 CH: 38,50 sfr Erschienen: 28.04.2003

Mehr

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft

Einführung in die spanische Sprachwissenschaft Grundlagen der Romanistik (GrR) 15 Einführung in die spanische Sprachwissenschaft Ein Lehr- und Arbeitsbuch Bearbeitet von Wolf Dietrich, Horst Geckeler Neuausgabe 2006. Taschenbuch. 201 S. Paperback ISBN

Mehr

Eine Wirklichkeit...

Eine Wirklichkeit... S t. A n n a S c h u l v e r b u n d Bildung & Erziehung viele Fragen Schule und Bildung sind mehr und mehr in das Blickfeld der gesellschaftlichen Diskussion geraten. Die überragende Bedeutung von Bildung

Mehr

Geschichte entdecken 2

Geschichte entdecken 2 Geschichte entdecken 2 Vom Mittelalter bis zur Entstehung der Vereinigten Staaten von Amerika herausgegeben von Arnold Bühler, Ulrich Mayer und Björn Onken c.c. Buchner Geschichte entdecken 2 - Ausgabe

Mehr

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher

BÜCHER von. Heide über sich selbst und ihre Bücher BÜCHER von Autorin, Botschafterin der Liebe, Coach für Herzensbildung, Bewusstseinserweiterung und Intuitionsöffnung, Vermittlerin von inneren Werten, Dipl. Kinder- u. Jugendmentaltrainerin Heide über

Mehr

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14

Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Predigt Mt 5,1-3 am 5.1.14 Zu Beginn des Jahres ist es ganz gut, auf einen Berg zu steigen und überblick zu gewinnen. Über unser bisheriges Leben und wohin es führen könnte. Da taucht oft die Suche nach

Mehr

Inhalt. Einleitung. Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen

Inhalt. Einleitung. Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen Inhalt Einleitung I. Vorbemerkungen und Themenstellung Seite: 11 II. Exkurs: Der Krieg als zentrales Phänomen der Seite: 14 Menschheitsgeschichte Kapitel 1 Von den Anfängen bis zu den Napoleonischen Kriegen

Mehr

Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer. zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg. am 22.

Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer. zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg. am 22. Rede/Grußwort von Frau Ministerin Theresia Bauer zum Besuch des Französischen Botschafters an der Universität Heidelberg am 22. Januar 2015 in Heidelberg - 2 - Sehr geehrter Herr Rektor Eitel, sehr geehrter

Mehr

Grundwissen Latein (vgl. Campus I)

Grundwissen Latein (vgl. Campus I) Grundwissen Latein (vgl. Campus I) In der Jahrgangsstufe 6 erwerben die Schüler folgendes Grundwissen: Grundvokabular; Techniken des Wörterlernens und -wiederholens; wesentliche Prinzipien der Wortbildung;

Mehr

Studienplan für die Master-Studienprogramme am Institut für Germanistik der Universität Bern

Studienplan für die Master-Studienprogramme am Institut für Germanistik der Universität Bern Studienplan für die Master-Studienprogramme am Institut für Germanistik der Universität Bern vom 1. August 2009 mit Änderungen vom 12. Dezember 2012 Die Philosophisch-historische Fakultät erlässt, gestützt

Mehr

Was erwarten Sie vom Gymnasium? Ein Abiturzeugnis zur Bescheinigung der allgemeinen Hochschulreife...

Was erwarten Sie vom Gymnasium? Ein Abiturzeugnis zur Bescheinigung der allgemeinen Hochschulreife... Was erwarten Sie vom Gymnasium? Ein Abiturzeugnis zur Bescheinigung der allgemeinen Hochschulreife... Ist das alles...... oder darf es auch noch ein bisschen Bildung sein? Warum Latein? Darum! Latein ist

Mehr