Wanderung. von Schweigen / Rechtenbach nach Wissembourg

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wanderung. von Schweigen / Rechtenbach nach Wissembourg"

Transkript

1 Wanderung von Schweigen / Rechtenbach nach Wissembourg 1

2 Wanderung des PWV Rheinzabern am 23.März 2014 Die heutige Wanderung beginnt am Deutschen Weintor in Schweigen- Rechtenbach und führt uns ins Elass nach Weißenburg. Schweigen- Rechtenbach auch das Tor zur Deutschen Weinstrasse genannt zählt 1470 Einwohner. Seit dem 22. April 1972 gehört Schweigen Rechtenbach der Verbandsgemeinde Bad Bergzabern an. Mit Verleihung der Urkunde am 06. Mai 1994 erhielt die Gemeinde das Prädikat staatlich anerkannter Erholungsort. Die Geschichte die die beiden Dörfer 1969 zusammenführte, begann für die beiden Ortsteile viel früher. Schweigen ist der ältere Ort, der schon 802 als Suega ( Viehhof) genannt wurde. Gemeint ist damit, dass Schweigen seine Existenz einem Hofgut des Klosters Weißenburg, in dem die Äbte von Peter und Paul die Rechte eines Reichsfürsten inne hatten. Diese Herrschaftsrechte, auch die Nutzung der umfangreichen Waldungen beider Dörfer, verlehnten die Äbte im Hochmittelalter an Adelige wie die Fleckensteiner, die Leininger und später Pfalz- Zweibrücken. Gelangte Rechtenbach im Spätmittelalter zur Herrschaft Guttenburg, die sich Kurpfalz und Pfalz- Zweibrücken teilten, so blieb Schweigen in engster Verbindung mit Weißenburg. Hier sei bemerkt, dass damals der heute im Elsass gelegene Weiler als Annexe zu Schweigen gehörte. Die Zugehörigkeit Rechtenbach zu der zweibrückischen Herrschaft führte zur ersten Katastrophe für das Dorf wurde der Ort von Kurpfälzer Truppen in ihrer Fehde gegen Zweibrücken vollständig eingeäschert. Auch Schweigen hatte unter seiner Zugehörigkeit zu Weißenburg zu leiden, denn 1485 richteten Truppen des Hans von Trott, Ritter auf dem Bertwartstein, bei ihrer Fehde gegen Weißenburg Zerstörungen im Ort an. Rechtenbach gehörte im Mittelalter kirchlich zur Pfarrei St. Johann in Weißenburg, die mittelalterliche Kirche war Filiale dieser Pfarrei. Eine Kirche wurd nach 1442 gebaut, die heutige Kirche wurde unter Verwendung der Umfassungsmauer der alten Kirche errichtet. Von der mittelalterlichen Kirche steht nur noch der Turm, das Langhaus wurde im 19. Jahrhundert erneuert. Die kath. Pfarrkirche St. Sebastian in Rechtenbach wurd 1963 errichtet. Rechtenbach gehörte von 1463 bis 1789 zur Kurpfalz, Schweigen blieb bis zur Reformation bei dem Kloster Weißenburg, nach dessen Aufhebung fiel das Dorf 1545 an Kurpfalz. Von 1680 bis 1815 gehörte es zu Frankreich. In Rechtenbach zählte man 1750 ca. 600 Einwohner, 1808: 854 und 1840: 1097 Einwohner, für Schweigen 1720: 200, 1808: 801 und 1840: 932 Einwohnerzu zählen. Mit der Französischen Revolution wurden beide französisch als Teil des Arrondissments Weißenburg im Departement Niederrhein kammen sie an das Königreich Bayern. Wahrzeichen der Doppelgemeinde ist das 1936 errichtete Deutsche Weintor, das an eine Zeit erinnert, die auch grosses Leid brachte war Schweigen eines der wenigen Dörfer, die Zerstörungen durch Beschuss aus der Maginot- Linie erlitten. Da beide Gemeinden in der Roten Zone,also im Bereich des Westwalls lagen, wurden sie im II. Weltkrieg dreimal geräumt und mussten grosse Verwüstungen bei dem Angriff der Amerikaner auf den Westwall im März 1945 erleiden. Heute erstrahlt die Doppelgemeinde in neuem Glanz. Viel wurde in den zurückliegenden Jahren für Besucher und Gäste getan. Die anlage eines Weinlehrpfades 1973 und des Landschaftsweihers, der Bau einer Grillhütte 1982, der Ausbau einer Parkanlage am Schulhaus in Schweigen die Renovierung der alten Schule in Schweigen, der St. Urbansplatz mit Urbansbrunnen zwischen den beiden Ortsteilen und vieles mehr wäre hier zu nennen. Alle diese Massnahmen wurden 1994 mit der Verleihung des Prädikats eines staatlich anerkannten Erholungsort belohnt. Schweigen- Rechtenbach ist ein Ort mit einer reichen Geschichte, einer lebenswerten Gegenwart und einer hoffnungsvollen Zukunft. Die Deutsche Weinstrasse Die Geschichte der Deutschen Weinstrasse und des Weintores ist eng miteinander verbunden. Im Juli 1935 wurde in der Schweigener Gastwirtschaft Zum Bayrischen Jäger die Idee zur 2

3 Deutschen Weinstrasse und zum Weintor geboren. In dieser Zeit ging es den pfälzischen und besonders den Winzern an der Grenze finanziell sehr schlecht. Trotz niedriger Weinpreise gab es nach der grossen Ernte keine Nachfrage. Weinwerbung und Fremdenverkehr sollten die Situation verbessern. Entlang des Wasgaues und des Haardtgebirges, durch die schöne pfälzische Rebenlandschaft, von Schweigen bis Bockenheim hat man die Weindörfer mieinander verbunden und so konnte die 80 km lange Deutsche Weinstrasse schon im Herbst 1935 eröffnet werden. Bei diesem grossen Ereignis hatten die Winzer ein bescheidenes Holztor über die Strasse gestellt- eine symbolische Eingangspforte zur Deutschen Weinstrasse. Dieses, nach einem Foto nachgebaute kleine Weintor steht heute am 1. Weinlehrpfad in Schweigen - Rechtenbach. Im Februar 1936 wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben mit der Vorgabe, an dieser landschaftlich exponierten Stelle, ein offenes Tor aus Stein zu planen. Es sollte ein Eingangstor zur Deutschen Weinstrasse und ein Ausflugsziel werden. Im Hinblick auf den Fremdenverkehr wurde eine grosse Gaststätte mit einer Terasse für 300 Sitzplätze eingeplant. Die Architekten Peter und Michel aus Landau bekamen den Auftrag. Unter ihrer Leitung wurde das Weintor in nur acht Wochen gebaut. Die ersten Baupläne hatten keinen Kellerausbau vorgesehen. Die Schweigener Winzer erreichten dann doch die Genehmigung bei der Bezirksregierung. So konnte schon im Herbst 1936 erstmals Wein in den Kellern des Weintors eingelagert werden. Am 3. August 1936 erfolgte der erste Spatenstich, am 27. August die Grundsteinlegung und am 18. Oktober 1936 wurde das heutige Weintor eingeweiht. Während der Bauzeit war der Arbeitstag in drei Schichten eingeteilt, so dass rund um die Uhr gearbeitet werden konnte. Vier Dörfer haben am Bau mitgeholfen: Schweigen stellte den Bauplatz und musste Fuhrdienste leisten, dass heisst, mit Pferde- und Kuhfuhrwerken Baumaterial herbeischaffen. Rechtenbach hatte den Sand und den Kalk zu stellen, Oberotterbach lieferte Sandsteine und Dörrenbach das Holz, vor allem die grossen geschnitzten Eichenbalken und Säulen. Am 23. Mai 1937 wurde die neue Weintorgaststätte im Ostflügel in Betrieb genommen. Täglich kamen Besucher, 90 Weine von der Deutschen Weinstrasse waren im Ausschank mit der Werbung: Gewachsen an der Deutschen Weinstrasse! Das Weintor sollte ein Tor des Friedens sein- leider war drei Jahre nach der Einweihung der Friede dahin und damit auch die Freude über die Wein und Fremdenverkehrswerbung. Während des Krieges waren die Bewohner der Grenzdörfer dreimal evakuiert und der Ort Schweigen- Rechtenbach zu 80% zerstört worden. Das Weintor hat den Krieg überstanden, nur der Ostflügel mit der Gaststätte wurden schwer beschädigt. Wem gehörte das Weintor Zuerst war die Winzergenossenschaft Weintor Eigentümer, 1944 ging die ganze Anlage in den Besitz der Bezirksregierung Pfalz über. Nach dem Krieg war das Weintor einige Jahre unter Sequester gestellt und erst 1949 wurde es dem Landkreis Bergzabern übereignet. Heute gehört der östliche Flügel dem Landkreis Weinstrasse, das Tor und der westliche Flügel wurden 1978 an die Gebietswinzergenossenschaft Deutsches Weintor verkauft. Das Deutsche Weintor ist heute ein beliebtes Ausflugsziel an der Weinstrasse. Es ist eine kulturelle Begegnungestätte für einheimische Bevölkerung, aber auch für die Gäste aus nah und fern. Das 18m hohe über der Strasse ist bekrönt mit zwei kupfernen Mohnkapseln, die immmerwährend Wohlstand für die Winzer an der Deutschen Weinstrasse symbolisieren sollen. Die Galerie im Tor bietet einen Blick ins Elsass, in die Rheinebene und auf die Berge des Wasgaus. Neben dem Tor befindet sich die Gaststätte mit dem angebauten Festsaal, die Gebietswinzergenossenschaft Deutsches 3

4 Weintor mit dem Barverkauf, das neue Sparkassengebäude, die Post, die Kiosk und das 1991 eröffnete deutsch- franzöische Touristikbüro Schweigen- Rechtenbach / Weißenburg. Die Fremdenverkehrsgemeinde Schweigen- Rechtenbach als Wein- und Ferienort, nur 1 km von Elsass und der historischen Stadt Weißenburg entfernt, begrüsst am Deutschen Weintore ihre Gäste. Weißenburg, das Tor Frankreich genannt verdient diesen Namen nicht nur in bildlicher, sondern auch in topografischer Hinsicht: an den Ufern der hier aus dem Gebirge tretenden Lauter erbaut, liegt die Stadt an einer freien, unbewaldeten Stelle zwischen den im Westen sich erhebenden Vogesen und dem nach Osten dem Rhein zu sich erstreckenden Bienwald, so gleichsam ein Tor bildend, das sich im Norden der Pfalz, im Süden dem Elsass öffnet. Diese Lage bestimmte auch von altersher den Verlauf der Strassen. Bereits die Römer hatten durch diese Torschwelle eine von Süden nach Norden verlaufende Strasse geführt und hier an dem Kreuzungspunkt mit einer von Westen kommenden und dem Rhein zu verlaufenden Strasse eine Ortschaft ins Leben gerufen, in welcher man den römischen Vicus Concordia, das heutige Altenstadt zu erkennen glaubt und zwar mit einer gewissen Berechtigung,denn gerade hier wurden zahlreiche römische Altertümer aufgefunden. Einen besonderer Reiz erhält die Lage Weißenburgs durch die sonnige Rebhügel, in welchen die Stadt eingebettet liegt wie eine Gemme im Ring. Besonders eindrucksvoll wirkt auf den Beschauer die Torlage der Stadt, wenn er sie vom Geisberg aus mit seinen Blicken erfasst und er versteht viel leichter, warum Weißenburg im Verlauf seiner Geschichte so oft und so heftig umkämpft wurde. Doch bevor wir uns der Geschichte der Stadt zuwenden, müssen wir zuerst einen Blick auf die Geschichte des Klosters, der altehrwürdigen Benediktiner- Abtei St. Peter und Paul werfen, denn ihr verdankt die Stadt ihre Entstehung. Einige tausend Schritte oberhalb der römischen Siedlung, unmittelbar am Talausgang der Lauter gründeten einige mächtige fränkische Adelsfamilie für ihre Söhne ein Kloster, das sie sich mit Besitz ausstatteten und in der Regel des heiligen Benedikt unterstellten. Die Lage war äussert günstig gewählt: auf der Grenzscheide zwischen der fränkischen Pfalz und dem alemannischen Elsass, noch zum Bistum Speyer gehörte, wurde es in der Nähe viel begangener Strassen errichtet. Auch sonst war die Lage vorteilhaft: das Wasser der Lauter schützte, eine Insel bildend, das aufstrebende Kloster vor fremden Eindringlingen; Wasserkraft war hinreichend vorhanden, um Mühlen anzutreiben, die der Morgensonne zugewandten Hänge der Hügel luden zum Weinbau ein; schliesslich lagen auch die im Bau benötigen Steine in greifbarer Nähe, fertig zum Gebrauch, in den Ruinen der alten römischen Bauten von Altenstadt. Das genaue Gründungsjahr des Kloster ist nicht bekannt. Jedoch reicht die Gründung mit hoher Wahrscheinlichkeit in die dreissiger Jahre des 7. Jh. zurück. Die Überlieferung nennt den fränkischen König Dagobert I. als den Gründer, jedoch hat sich die Urkunde, die von 633 datiert ist, als eine Fälschung des 12. Jh. erwiesen. Dagegen wird in einer anderen Urkunde Dragobod, der in der zweiten Hälfte des 7. Jh. Bischof von Speyer war, als der Erbauer des Kloster genannt. Möglich ist, dass die Ähnlichkeit der Namen Dagobert und Dragobod der Legende zu Grunde liegt. Jedoch findet sich noch eine andere Notiz und zwar in der Chronik des Klosters Münster im Gregoriental, nach welcher Weißenburg, hier Leucopols oder die weisse Stadt genannt, im Jahre 631 gegründet worden wäre. Aus all diesen Angaben können wir entnehmen, dass das Kloster etwa um 630 gegründet und um 665 durch einen Ausbau des Bischofs Dragobod seine feste Gestaltung erhalten hat. Fest steht jedenfalls, dass Weissenburg eines der wenigen Klöster ist, an deren Wiege weder ein Heiliger, noch ein König standen, sondern dass die Gründung einzig und allein durch Mitglieder des in Metz um de austrasischen Könighof gravitierenden 4

5 fränkischen Hochadel erfolgt ist. Die ersten Schenkungen, welche fränkische Edelleute dem Kloster machten, befanden sich westlich der Vogesen in Lothringen, Seillegau und an der oberen Saar, sowie im sogenannten Krummen Elsass zwischen Saar und Eifel. Insgesamt verfügte das Kloster in seiner Blütezeit über Besitz in mehr als 300 Ortschaften. Die wirtschaftliche Unabhängigkeit des Klosters wurde etwa um 760 durch König Pipin befestigt durch die Verleihung der Immunität über das Klostergebiet dessen Grenzen im Jahre 967 durch Kaiser Otto II. festgesetzt wurden. Das in diesen Grenzen liegende, etwa 320 Quadratkilometer umfassende Gebiet war zur Zeit der Klostergründung kaum besiedelt und demnach noch stark ausbaufähig. Es umfasste den Mundatwald und erstreckte sich in Nord- südlicher, Richtung auf, etwa 20 kilometer und in West- östlicher Richtung auf, etwa 16 Kilometer. Damit waraber der Aufstieg des Klosters noch nicht abgeschlossen. Von Kaiser dem Dicken hatte es bereits vorher das Recht der freien Abtswahl erhalten und wenig später wurde das Kloster zur Reichsabtei erhoben und gehörte seither zu den angeshensten Abteien des damaligen Reiches. Der Abt von Weißenburg hatte Sitz unter den Reichfürsten und den Vortritt Vor dem Bischof von Speyer, zu dessen Diözese er gehörte. Es ist deshalb nicht verwunderlich, wenn der Bischof von Speyer es als eine hohe Ehre mpfand, als Abt von Weißenburg gewählt zu werden. Sichtbarer Ausdruck dieser Vorrangstellung Weißenburgs ist aus der Bestimmung ersichtlich, nach welcher die Abtei für die Heerzüge des Kaisers 50 gewappnete Reiter zu stellen hatte, während das Bistum Speyer derer nur 20 austurüsten hatte. In Anbetracht eines solchen Aufschwungs lag es auf der Hand, dass das Kloster der Marktrecht erhielt und als bedeutenster Ausdruck seiner Souveränität das Recht Münzen zu schlagen. Diese Souveränität setzt voraus, dass es von der bischöflichen Gewalt eximiert war und unmittelbar dem päpstlichen Stuhl unterstellt war. Doch hatte das Kloster auch einige Rückschläge zu verzeichnen: so wurde es 985 durch den Frankenherzog Otto verwüstet und 1004 fiel es einem Grossbrand zum Opfer. Gleichzeitig mit dem wirtschaftlichen und politischen Aufschwung, stieg auch der geistige Einfluss der Abtei. So standen Ende des 8. Jh. der sogenannte Weißenburger Katechismus und im 11. Jh. die Weißenburger Annalen, welche die Ereignisse des 8. bis 9. Jh. schildern. Doch das bedeutendste Literaturdenkmal ist zweifels ohne die um 860 entstandene Evangelienharmonie des Mönchs Otfried, ein Meisterwerk der Dichtkunst, welches an der Wiege der gesamten Deutschen Literatur steht. In ihr hat Otfried in deutscher Sprache die Geschichte der Evangelien geschildert und zwar zum erstenmal in gereimten Versen, wodurch er der Begründer der Deutschen Poesie wurde. Um die Verpflegung der Gemeinschaft der zahlreichen Mönche sicherzustellen, - man zählte in der Blütezeit des Klosters bis zu zweihundert Mönche und fast ebensoviel Laienbrüder- wurde in einiger Entfernung des Klosters vier Wirtschaftshöfe an den vier nach Weißenburg führenden Strassen angelegt und mit je einer Kapelle ausgestattet. Diese Höfe wurden unter Abt Samuel, welcher von 1056 bis 1098 dem Kloster vorstand, zu Prioaten ausgebaut und mit Befestigungswerken versehen. So entstanden, gleichsam ein Kreuz bildend, im Westen St. German, im Norden St. Paul, im Osten Remy und im Süden St. Pantaleon auch Vierthürn genannt. Doch auch der in der Mitte dieses Kreuzes liegenden Abtei liess Abt Samuel seine bauliche Tätigkeit zukommen, indem er den ganzen Klosterbezirk mit einer Mauer umgab und denselben von der vor den Toren des Klosters sich bildenden Siedlung der Rebleute, Handwerker und Händler trennte. So geschützt konnte Abt Samuel auch an die innere Ausgestaltung der Abteikirche denken. So liess er einen eisernen 6 Meter im Durchmesser messenden Kronleuchter anfertigen. Den Schmuck dieses Leuchters bildeten 12 runde und 12 viereckige Türmchen aus vergoldetem Silber, worauf 12 Silberfiguren der Apostel angebracht waren. Der Ruhm dieses Kronleuchters war so gross, das die Stadt nach ihm Kronweißenburg genannt wurde. Leider wurde er in den Wirren der Revolution 1792 vernichtet. Weißenburg, die Entstehung der Stadt 5

6 Im Schutz des Klosters siedelten sich schon frühzeitig Acker- und Rebleute, Handwerker und Händler an. Ihre Zahl mag mit der Ausdehnung des Klosters stark angewachsen zu sein, denn bereits um das Jahr 800 werden zwei Kirchen im Vorderfeld des Klosters genannt, die Basilika St. Johannis, die heutige Kirche St. Johann und die Basilika St. Michael im Bruch, die zu Beginn des 19. Jh. abgetragen wurde. Es ist dies ein Beweis, dass die Einwohnerzahl des sich entwickelnden Weißenburgs schon recht bedeutend war und über das Mass hinausging, welches gemein hin die damaligen ländlichen Ortschaften besassen. Die Neusiedler liessen sich vor den Toren des Klosters nieder, wobei die Handwerker den Wasserlauf der Lauter bevorzugen, weil er günstige Bedingungen für ihre Gewerbe bot, während die Bauern und Rebleute sich mehr auf den Ram um die beiden Kirchen St. Johann und St. Michael ansiedelten. Alle unterstanden jedoch dem Abt nicht nur in geistlicher, sondern auch in weltlicher Hinsicht und waren dem Kloster abgabepflichtig. Nach dem Schutzpatron des Klosters wurden sie Stankt-Petersleute genannt. Nach dem im 12. Jh. des Kaiser die Vogtei über Weißenburg den Herzögen von Schwaben und Elsass aus dem Hause der Hohenstaufen übertragen hatte, erkannten diese bald die verkehrsgünstige Lage des Ortes und nahmen den aufstrebenden Marktflecken zum Ausgangspunkt einer plnmäßigen Stadtgründung. Derstädtische Charakter Weißenburgs erhielt seine Bestätigung, nach dem die Hohenstaufen auf den Kaiserthron gestiegen waren. Wenn auch keine Gründungsurkund erhalten geblieben ist, wie bei der Nachbarschaft Hagenau, so gehört doch Weißenburg zu den staufischen Stadtgründungen und nahm fortan einen nicht unwichtigen Platz im Kreis der rheinischen Städte ein. In einer Urkunde Friedrich Barbarossas von 1179 wird Weißenburg oppidum genannt. Man bezeichnete so eine mit einer Wehranlage umgbene Stadt, wobei die Umfriedung, anfänglich nur eine Palissage gewesen sein konnte. Die so innerlich gefestigte Stadt, stets mit der Unterstützung der Kaiser gewiss, verfolgte von nun an ihre eigenen Ziele und nahm mit den benachbarten Städten nicht nur Handels-, sondern auch politische Beziehungen auf. Ihre Bindung an das Reich geht daraus hervor, dass Weißenburg jährlich eine Reichssteuer zu errichten hatte, welche im Jahre 1224 insgesamt 80 Mark betrug. Ein weiteres Zeichen der Eigenständigkeit der Stadt war die Einrichtung eines Spitals, das bereits 1234 erwähnt wird und dessen Verwaltung die Stadt in eigener Regie übernommen hatte. Im Jahre 1254 trat Weißenburg dem rheinischen Städtebund bei, dem alle Städte von Basel bis Mainz angehörten. Ziei dieses Bundes war die Sicherstellung des Friedens auf dem Land und den Strassen, um einen ungehinderten Warenverkehr zu ermöglichen, so wie die Befestigung der vielen Zölle, welche den Handel erschwerten und die Preise belasten. Jedoch brachte 1257 nach dem Tode Königs Wilhelms erfolgte doppelte Königswahl, eine Entzweiung unter den Städten wo bei die staufisch gesinnten sich für Alfons von Castilien, die übrigen aber für Richard von Comwall aussprachen. Der so verheissungsvoll begonnene Bund brach in sich zusammen und Weißenburg war wieder auf sich selbst gestellt. Doch pflegte die Stadt auch weiterhin rege Beziehungen zu den Nchbarstädten Speyer und Hagenau. Weißenburg,die Kreisstadt an der elsässich- pfälzischen Grenze bildet im Norden des Unterelsass den politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Mittelpunkt jenes hügeligen, sich nördlich des Hagenauer Forstes erstreckenden Landstrich, den man volktümlich s Unterland nennt. In diesem Unterland liegt zwischen Lauter, Seltzbach und Rhein das Rheinfränkisch sprechende Dreieck. In Weißenburg hat sich der Dialekt bis zum zweiten Weltkrieg in allen Volksschichten gut erhalten. Dem ist heute leider nicht mehr so, wohl infolge des Ablebens der Alten, hauptsächlich aber infolge des zu nehmenden Zustrom von Fremden, teilweise aus alemanischen Ortschaften des Elsass, grösstenteils jedoch aus Innerfrankreich. Literatur : Schweigen Chronik von Schweigen Weissenburg : Geschichte von Fritz Eyer Bilder: Verkehrsverein Schweigen Rechtenbach 6

Wohnen im Johanniter Schloss in Nördlingen/Kleinerdlingen, Straße: Am Johanniter Schloss. Aufnahmen aus dem 17. Jahrhundert

Wohnen im Johanniter Schloss in Nördlingen/Kleinerdlingen, Straße: Am Johanniter Schloss. Aufnahmen aus dem 17. Jahrhundert Wohnen im Johanniter Schloss in Nördlingen/Kleinerdlingen, Straße: Am Johanniter Schloss Aufnahmen aus dem 17. Jahrhundert Aufnahme: von 2013, Ansicht von Nord/Ost Der neu zu erbauende vierte Flügel, die

Mehr

Ein Spaziergang durch die Eschenbacher Geschichts- und Sagenwelt

Ein Spaziergang durch die Eschenbacher Geschichts- und Sagenwelt G E M E I N D E E S C H E N B A C H Ein Spaziergang durch die Eschenbacher Geschichts- und Sagenwelt Für alle Besucher und Einheimischen der Gemeinde Eschenbach, die sich für Geschichte und Sagen aus Eschenbach

Mehr

Wie alt ist Uster? - Über Gründung und Ersterwähnung eines Ortes

Wie alt ist Uster? - Über Gründung und Ersterwähnung eines Ortes Wie alt ist Uster? - Über Gründung und Ersterwähnung eines Ortes Fabrice Burlet Die Ersterwähnung von Uster: 775 erfolgten in Uster drei Schenkungen an das Kloster St. Gallen. Davon ist nur noch die oben

Mehr

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.!

Türkei. Von Melda, Ariane und Shkurtesa. Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei.! Türkei Von Melda, Ariane und Shkurtesa Melda: Herzlich Willkommen zu unserer Präsentation über die Türkei. Geografisches Erstreckt sich geografisch über zwei Kontinente 8 Nachbarländer: Griechenland, Bulgarien,

Mehr

Tourismus Geschichte Lehrerinformation

Tourismus Geschichte Lehrerinformation Lehrerinformation 1/8 Die Schüler/-innen kennen die geschichtliche Entwicklung des Tourismus in der Schweiz Die Schüler/-innen üben, schwierige Texte zu lesen. 1. Die Schüler/-innen... a.... schneiden

Mehr

HIMMEROD LÄDT EIN. Zisterzienserabtei Himmerod Himmerod 3 D-54534 Großlittgen

HIMMEROD LÄDT EIN. Zisterzienserabtei Himmerod Himmerod 3 D-54534 Großlittgen HIMMEROD LÄDT EIN Zisterzienserabtei Himmerod Himmerod 3 D-54534 Großlittgen 2 Wo ist Himmerod? Himmerod liegt mitten in Europa, im Südwesten der Bundesrepublik Deutschland unweit der Grenzen zu Frankreich,

Mehr

Schönenwerd 949.49. Wasserburg Schönenwerd (Koordinate 674 700/250 200)

Schönenwerd 949.49. Wasserburg Schönenwerd (Koordinate 674 700/250 200) Schönenwerd Wasserburg Schönenwerd (Koordinate 674 700/250 200) 12. Jh. Die Wasserburg Schönenwerd wurde vermutlich zu Beginn des 12. Jh. auf einem,,werd, einer kleinen Insel, erbaut. Sie bestand aus einem

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Geocaching. In Niederösterreich.

Geocaching. In Niederösterreich. Römerland Carnuntum: Im Osten nichts Neues Die Aussichtsreichen Drei Königsberger Warte/Berg Dieser Cache ist Teil einer Niederösterreich-Serie. Mehr Infos zu weiteren Caches findest du unter geocaching.niederoesterreich.at.

Mehr

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam

Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum, Judentum Hinduismus, Islam Christentum Judentum Das Christentum ist vor ca. 2000 Jahren durch Jesus Christus aus dem Judentum entstanden. Jesus war zuerst Jude. Das Judentum ist die älteste

Mehr

Was hat der Eiffelturm in Paris mit der

Was hat der Eiffelturm in Paris mit der Was hat der Eiffelturm in Paris mit der 1 Eifel zu tun? Die Vorfahren des berühmten Ingenieurs Gustave Eiffel stammten aus der Eifel. Wilhelm Heinrich Johann Bönickhausen, Sohn des Marmagener Lehrers Leo

Mehr

» Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten«august Bebel (1840-1913)

» Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten«august Bebel (1840-1913) » Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten«august Bebel (1840-1913) Impressum ISBN: 978-3-00-040254-8 Herausgeber: Gemeinde Brockel, Kirchstraße 9, 27386

Mehr

Bildstock-Tourentipp 5. Durch Wadersloher Bauerschaften zu Bildstöcken und Wegekreuzen (30 Kilometer)

Bildstock-Tourentipp 5. Durch Wadersloher Bauerschaften zu Bildstöcken und Wegekreuzen (30 Kilometer) Bildstock-Tourentipp 5 Durch Wadersloher Bauerschaften zu Bildstöcken und Wegekreuzen (30 Kilometer) Die Route startet an der Margaretenkirche in Wadersloh. Schon aus weiter Ferne erkennen Besucher den

Mehr

Am Anfang war die Karawane

Am Anfang war die Karawane Schon im Altertum herrschte ein reger Handel. Die langen Karawanen, mit denen die Händler von Stadt zu Stadt reisten, waren ein beliebtes Ziel für Räuber. Deshalb beschlossen die Reisenden, Schäden durch

Mehr

Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer

Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer Lehrausgang,Auf den Spuren der alten Römer Das vorliegende Material kann bei der Vor- und Nachbereitung sowie der Durchführung eines Lehrausganges rund um das einstige Kastell Vindobona eingesetzt werden.

Mehr

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg

Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Pfarrei Sarmenstorf, Uezwil, Oberniesenberg Tel. 056 667 20 40 / www.pfarrei-sarmenstorf.ch Pfarradministrator: Varghese Eerecheril, eracheril@gmail.com Sekretariat: Silvana Gut, donnerstags 09-11 Uhr

Mehr

A1: Der Beginn des modernen Bankwesens

A1: Der Beginn des modernen Bankwesens A1: Der Beginn des modernen Bankwesens a) Kreuze an, wann die Geldwirtschaft ins Rollen kam! Bereits in der Antike Wirtschaft um 1500 Kapitalismus und der Beginn des Bankwesens Ende des Mittelalters a)

Mehr

POMMERN - IMMOBILIEN REINCKE

POMMERN - IMMOBILIEN REINCKE Investieren mit Maßen Exposé Nr. 10011 ALA Anklam Objekt: Das Haus wurde ca.1900 erbaut und nach 1997 bis 2008 umfassend saniert. Es hat eine reine Wohnfläche von ca. 177 m² und einer Nutzfläche von ca.

Mehr

Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten

Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten Griechen... Land Volk Wirtschaft Antwortkarten ; Klammerspiel KL1; Arbeitsblatt AB1 Auftragskarte 1: griechen... Land der tausend Küsten Griechen... Land der tausend Völker Rund eintausend Jahre nach dem

Mehr

Bosnien- Herzegowina Europa

Bosnien- Herzegowina Europa SOS-Kinderdorf in Bosnien- Herzegowina Europa 1 SOS-Kinderdorf weltweit Bild oben links SOS-Familie im SOS-Kinderdorf Gracanica Bild oben rechts Rund 45.000 Kinder, Jugendliche und Familien werden in 119

Mehr

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren,

Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, Bischofsweihe und Amtseinführung von Erzbischof Dr. Stefan Heße am 14. März 2015 Sehr geehrter Herr Erzbischof, sehr geehrter Herr Nuntius, meine sehr geehrten Damen und Herren, heute bekommen die Katholiken

Mehr

Welches 1Trio überquerte als erstes die

Welches 1Trio überquerte als erstes die Welches 1Trio überquerte als erstes die Steinerne Brücke? Ein Hahn, eine Henne und ein Hund. Einer Sage zufolge sollen die Baumeister des Doms und der Brücke gewettet haben, wessen Bauwerk als erstes fertiggestellt

Mehr

Seit 125 Jahren... Unterwegs

Seit 125 Jahren... Unterwegs Seit 125 Jahren... Unterwegs Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen Aristoteles 2 DBV-Winterthur 125 Jahre unterwegs Aufbau und Bewährung Der Anfang war erhaben: Seine Majestät der Kaiser und König hatten

Mehr

- Archiv - Findmittel online

- Archiv - Findmittel online - Archiv - Findmittel online Bestand: ED 625 Braun, Richard Bestand Braun, Richard Signatur ED 625 Mappe 1 Sammlung zu Pfarrer Jakob Braun Enthält: [Richard Braun]: Die Auseinandersetzung des Pfarrers

Mehr

1 HEXENTURM. 3 ElNLASS ZOLLERGARTEN. Zollergarten GRÜNER WEG

1 HEXENTURM. 3 ElNLASS ZOLLERGARTEN. Zollergarten GRÜNER WEG Zollergarten GRÜNER WEG 1 HEXENTURM Als ältester von ehemals drei Gefängnistürmen vermittelt der Hexenturm eindringlich die Grausamkeit früherer Rechtsprechung. Bevor die Hexenverfolgung auch Memmingen

Mehr

Geschichte des Geldwesens

Geschichte des Geldwesens Arbeitsanweisung Arbeitsauftrag: Die Schüler füllen die vorgegebenen Wörter in den Lückentext, schneiden Texte und Bilder aus und ordnen die Entwicklungsschritte der zeitlichen Abfolge nach. Anschliessend

Mehr

Die schönsten Banknoten der Schweiz

Die schönsten Banknoten der Schweiz Die schönsten Banknoten der Schweiz MoneyMuseum Banknoten sind die Visitenkarte eines jeden Landes. Das gilt für die neuen Euronoten, die ab Januar 2002 in Umlauf gelangen werden, wie für die acht Banknotenserien

Mehr

Schulden des Landes steigen Schulden des Landes und der Flächenländer 2000 bis 2009 Belastung je Einwohner am 31. Dezember in Euro 8.000 7.000 6.000 5.000 4.000 4.698 3.739 4.989 3.968 5.287 4.211 5.585

Mehr

Wie alles begann... www.schulbusse-sonnenschein.de

Wie alles begann... www.schulbusse-sonnenschein.de Wie alles begann... www.schulbusse-sonnenschein.de Die Entstehungsgeschichte von Schulbusse Sonnenschein ist sehr eng mit der Entstehung der Arbeit mit behinderten Menschen in Deutschland verbunden. Mit

Mehr

Posten 1: Kraft des Wassers Lehrerinformation

Posten 1: Kraft des Wassers Lehrerinformation Lehrerinformation 1/6 Arbeitsauftrag Die Sch lösen in Gruppen den vorliegenden Posten unter Einbezug der vorhandenen Unterlagen und Materialien. Ziel Die Sch erkennen, dass Wasser eine enorme Kraft hat

Mehr

Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten

Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten Supermarkt-/Discounterfläche in Helmbrechts provisionsfrei direkt vom Eigentümer mieten Gunterstr. 6-8, 95233 Helmbrechts Eckdaten Bundesland: Landkreis: Ort: Bayern Hof Helmbrechts Grundstücksfläche:

Mehr

NECKAR-SCHATZSUCHE GEOCACHING IN BAD WIMPFEN >DIE SUCHE NACH DEM WEIßEN GOLD<

NECKAR-SCHATZSUCHE GEOCACHING IN BAD WIMPFEN >DIE SUCHE NACH DEM WEIßEN GOLD< NECKAR-SCHATZSUCHE GEOCACHING IN BAD WIMPFEN >DIE SUCHE NACH DEM WEIßEN GOLD< Einführung zur Neckar-Schatzsuche in Bad Wimpfen Die Suche nach dem weißen Gold CACHE ME IF YOU CAN! Willkommen in der 800

Mehr

Termine 2015. www.siedler-schoenau.de. Fischer Überdachungen. Telefon:0621 / 31 11 33 Fax: 0621 / 3 10 43. Fr. 6. Februar 19. 11 Uhr Siedlerfastnacht

Termine 2015. www.siedler-schoenau.de. Fischer Überdachungen. Telefon:0621 / 31 11 33 Fax: 0621 / 3 10 43. Fr. 6. Februar 19. 11 Uhr Siedlerfastnacht www.siedler-schoenau.de Termine 2014 Sa.-So. 13.-14. September ab 10. 00 Uhr Schönauer Kerwe Sa. 20. September ab 10. 00 Uhr Zwickelfest So. 30. November 15. 00 Uhr Kinderbescherung So. 30. November 19.

Mehr

Regierungsbezirk Unterfranken Aschaffenburg Bessenbach

Regierungsbezirk Unterfranken Aschaffenburg Bessenbach D-6-71-112-17 D-6-71-112-39 D-6-71-112-8 D-6-71-112-24 D-6-71-112-38 D-6-71-112-4 D-6-71-112-1 D-6-71-112-5 D-6-71-112-23 D-6-71-112-9 D-6-71-112-13 D-6-71-112-2 Baudenkmäler Bei Zum St. Jörgen 4. Kreuz,

Mehr

Grächen: öffentliche Bauten, alte Häuser

Grächen: öffentliche Bauten, alte Häuser Grächen: öffentliche Bauten, alte Häuser Das Gemeindehaus Das erste Gemeindehaus stand im Weiler Zer Grechu. Es wurde 1928 abgetragen. An der Stelle entstand 1929 ein Neubau ( Turo, Pfeil), ganz aus Steinen,

Mehr

Remscheider Heimatdetektive 2014

Remscheider Heimatdetektive 2014 1 Begehen Sie die Sperrmauer der ältesten Trinkwassertalsperre Deutschlands. A: Wie heißt der hier abgebildete Ehrenbürger der Stadt Remscheid? Robert Böker B: In welchem Jahr wurde die Talsperre errichtet?

Mehr

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser

Heidegärten. 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz. Ismaning-Fischerhäuser Heidegärten 16 Reihenhäuser mit Garage und Stellplatz -Fischerhäuser Leben in...... vor den Toren s Der Ortsteil Fischerhäuser liegt im Norden von, einer modernen Gemeinde mit Flair für Wohnen und Arbeiten

Mehr

klettgauer themenweg Themenweg Grenze Schmuggel im ehemaligen Zollausschlussgebiet Zollausschlussgebiet (ZAG) 1840-1935 Geschichte des Zollamts Bühl

klettgauer themenweg Themenweg Grenze Schmuggel im ehemaligen Zollausschlussgebiet Zollausschlussgebiet (ZAG) 1840-1935 Geschichte des Zollamts Bühl Schmuggel im ehemaligen Zollausschlussgebiet Zollausschlussgebiet (ZAG) 1840-1935 Geschichte des Zollamts Bühl Landesgrenze der Gemarkung Klettgau Die Grenzsteine Geschichtliche Entwicklung Grenze Themenweg

Mehr

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben.

Hilfe zur Selbstentwicklung. Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Hilfe zur Selbstentwicklung Nachhaltige Hilfe: Maßnahmen, die wirken. Erfolge, die bleiben. Sauberes Wasser, genug zu Essen und eine Schule für die Kinder Familie Mustefa aus Babile erzählt Ich bin heute

Mehr

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken

Redemittel zur Beschreibung von Schaubildern, Diagrammen und Statistiken Balkendiagramm Säulendiagramm gestapeltes Säulendiagramm Thema Thema des Schaubildes / der Grafik ist... Die Tabelle / das Schaubild / die Statistik / die Grafik / das Diagramm gibt Auskunft über... Das

Mehr

Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen)

Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen) GROSSER GEMEINDERAT VORLAGE NR. 1535 Beiträge an das Lötschental (Gemeinden Ferden, Kippel, Wiler und Blatten) und das Goms (Gemeinde Geschinen) Bericht und Antrag des Stadtrates vom 7. März 2000 Sehr

Mehr

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht

für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht für die Kalkulation von Gebühren, Mieten, Pachten und Darlehen / Krediten. Die Silberwährung bestand nicht aus Münzen, sondern aus rohen Barren. Sie wurde also nicht als Geld in unserem Sinn behandelt,

Mehr

Einkaufszentrum KISS Kufstein

Einkaufszentrum KISS Kufstein Einkaufszentrum KISS Kufstein Kufstein ist eine Stadtgemeinde in Tirol, an der Grenze zum Freistaat Bayern, und der Verwaltungssitz des Bezirks Kufstein. Die Stadt liegt im Tiroler Unterland und Unterinntal

Mehr

Exposé. Objektbezeichnung: Lüttow Gewerbeimmobilie "Sandbarg" Standortsuche Hallen- und Gewerbeobjekte

Exposé. Objektbezeichnung: Lüttow Gewerbeimmobilie Sandbarg Standortsuche Hallen- und Gewerbeobjekte Exposé Standortsuche Hallen- und Gewerbeobjekte Objektbezeichnung: Lüttow Gewerbeimmobilie "Sandbarg" Kurzbeschreibung Die Gewerbeimmobilie "Sandbarg" befindet sich am Ostrand der Gemeinde Lüttow, nahe

Mehr

& DAS VERMÄCHTNIS DES EWIGEN KAISERS. Über 1 Million begeisterte Besucher! Die. Ausstellung

& DAS VERMÄCHTNIS DES EWIGEN KAISERS. Über 1 Million begeisterte Besucher! Die. Ausstellung & DAS VERMÄCHTNIS DES EWIGEN KAISERS Die Über 1 Million begeisterte Besucher! Ausstellung Die Ausstellung Die Ausstellung Die Terrakottaarmee & das Vermächtnis des Ewigen Kaisers zog bereits seit 2002

Mehr

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge Diphtherie erkrankten Kindern. Durch seine unbestreitbaren Behandlungserfolge wird Schüßlers Anhängerschaft immer größer und beginnt sich zu organisieren. In Oldenburg wird 1885 der erste biochemische

Mehr

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer

Vulkane oder Die Erde spuckt Feuer Vor langer Zeit war unser Planet Erde ein glühender Feuerball. Er kühlte sich allmählich ab, weil es im Weltall kalt ist. Im Innern ist die Erde aber immer noch heiß. Diese Hitze bringt das innere Gestein

Mehr

Zwischenprüfung. für die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie. Termin Herbst 2014

Zwischenprüfung. für die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie. Termin Herbst 2014 Zwischenprüfung für die Berufsausbildung in der Geoinformationstechnologie Termin Herbst 2014 Lösungsfrist: 120 Minuten Hilfsmittel: Taschenrechner (nicht programmierbar), Schreibgeräte, Zeichengeräte

Mehr

Wie prägt das Unternehmen Voith die Stadt Heidenheim?

Wie prägt das Unternehmen Voith die Stadt Heidenheim? Wie prägt das Unternehmen Voith die Stadt Heidenheim? Ein Geocache der Klasse 9c des Max-Planck-Gymnasiums (erstellt Oktober November 2013) Heidenheim ist eine Stadt, die sich vor allem durch ihr gegensätzliches

Mehr

Die Geschichte des IRC

Die Geschichte des IRC Die Geschichte des IRC Autor: Sandra Fischer (maychara@gmx.de) Formatierung: Alexander Fischer (tbanus@tbanus.de) Lizenz: GFDL Ein kurzer Überblick über die Geschichte des IRC (Internet Relay Chat) Die

Mehr

Wandern rund um Lohr. Touristinformation. Lohr a. Main. www.lohr.de

Wandern rund um Lohr. Touristinformation. Lohr a. Main. www.lohr.de Lohr einfach märchenhaft Wandern rund um Lohr Lohr a. Main Touristinformation 5 97816 Lohr a. Main Telefon: 09352-19433 Telefax: 09352-70295 E-Mail: tourismus@lohr.de www.lohr.de Die Wege auf einen Blick

Mehr

Marketing ist tot, es lebe das Marketing

Marketing ist tot, es lebe das Marketing Einleitung: Marketing ist tot, es lebe das Marketing Seit jeher verbarrikadieren sich Menschen in sicheren Winkeln, um sich dem Wandel der Zeit zu entziehen. Es gibt Zeiten, wo das durchaus funktioniert.

Mehr

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1

Hinduismus. Man sollte sich gegenüber anderen. nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; Hinduismus 1 Hinduismus Man sollte sich gegenüber anderen nicht in einer Weise benehmen, die für einen selbst unangenehm ist; das ist das Wesen der Moral. Ingrid Lorenz Hinduismus 1 Die Wurzeln des Hinduismus reichen

Mehr

Geocaching. In Niederösterreich.

Geocaching. In Niederösterreich. Römerland Carnuntum: Rubin Carnuntum Weinwandern in Carnuntum/Arbesthal Dieser Cache ist Teil einer Niederösterreich-Serie. Mehr Infos zu weiteren Caches findest du unter geocaching.niederoesterreich.at.

Mehr

Exposé. Havel-Immobilien. Eigentumswohnung in Werder Kemnitzer Chaussee 57, DG links. Klaus-Dieter Haase e. Kfm.

Exposé. Havel-Immobilien. Eigentumswohnung in Werder Kemnitzer Chaussee 57, DG links. Klaus-Dieter Haase e. Kfm. Exposé Eigentumswohnung in Werder Kemnitzer Chaussee 57, DG links Klaus-Dieter Haase e. Kfm. Eigentumswohnung in Werder Kemnitzer Chaussee 57, DG links Zimmer 3 Wohnfläche 75,57 m² Kaufpreis 119,000,-

Mehr

Griechenland - Kykladen

Griechenland - Kykladen Griechenland - Kykladen von Dipl. Psych. Andreas Koch (www.natur-segelgemeinschaft.de) Vorbemerkung: Die Kykladen sind ein Starkwindrevier, besonders im Sommer. Ich empfehle Juli und August zu meiden.

Mehr

Bewegt und verbindet

Bewegt und verbindet Bewegt und verbindet Eine Stadtbahn für das Limmattal Die Limmattalbahn holt diejenigen Gebiete ab, in denen die stärkste Entwicklung stattfindet. Gleichzeitig fördert sie gezielt die innere Verdichtung

Mehr

Heimreglement der Gemeinde Degersheim

Heimreglement der Gemeinde Degersheim Heimreglement der Gemeinde Degersheim vom 16. November 2004 Heimreglement der Gemeinde Degersheim 2/6 Der Gemeinderat Degersheim erlässt gestützt auf Art. 5, Art. 136 Bst. g und Art. 200ter des Gemeindegesetzes

Mehr

WANDERTIPP FORSTAMT WASGAU

WANDERTIPP FORSTAMT WASGAU WANDERTIPP FORSTAMT WASAU Zur modernsten Burg der Pfalz 20 Jahre nach dem kalten Krieg (Hinweis: Eine Onlineversion dieses Wandertipps für Smartphones mit zusätzlichen Links, Bildern und Routenplaner ist

Mehr

Die Geschichte der Tela Papierfarbik

Die Geschichte der Tela Papierfarbik Die Geschichte der Tela Papierfarbik Robert und Arthur Bareiss gründeten 1883 die Kommanditgesellschaft Papierfabrik Balsthal. Die Wurzeln des Unternehmens liegen aber noch weiter zurück in einer mittelalterlichen

Mehr

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 471. Egon Schiele Häuser vor Bergabhang Öl auf Karton auf Holz, 1907 25,5 x 18 cm

Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 471. Egon Schiele Häuser vor Bergabhang Öl auf Karton auf Holz, 1907 25,5 x 18 cm Leopold Museum Privatstiftung LM Inv. Nr. 471 Egon Schiele Häuser vor Bergabhang Öl auf Karton auf Holz, 1907 25,5 x 18 cm Provenienzforschung bm:ukk LMP Dr. Sonja Niederacher 16. Jänner 2012 Egon Schiele

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig

Zeitgeschichtliches Forum Leipzig 7 Das Zeitgeschichtliche Forum Leipzig widmet sich in seiner Dauerausstellung der Geschichte von Diktatur, Widerstand und Zivilcourage in der DDR vor dem Hintergrund der deutschen Teilung. Wechselausstellungen,

Mehr

Gemütliches Weinlokal an der Mosel

Gemütliches Weinlokal an der Mosel Gemütliches Weinlokal an der Mosel Objektbeschreibung Präsentieren Sie Ihre Weine, Speisen oder sonstige Verköstigungen in einer, vom Tourismus stark frequentierten Moselgemeinde. Dieses Weinlokal bietet

Mehr

aus der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums an die Ballei Österreich des Deutschen Ordens zu übereignen. BEGRÜNDUNG

aus der Antikensammlung des Kunsthistorischen Museums an die Ballei Österreich des Deutschen Ordens zu übereignen. BEGRÜNDUNG Der Beirat gemäß 3 des Bundesgesetzes über die Rückgabe von Kunstgegenständen aus den Österreichischen Bundesmuseen und Sammlungen, BGBl. I Nr. 181/1998 i.d.f. BGBl. I Nr. 117/2009, (Kunstrückgabegesetz),

Mehr

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen

Brasilien. 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien 1. Lage, Fahne, Wappen Brasilien liegt in Südamerika und ist dort das größte Land. Mit einer Fläche von 8 547 404 km 2 ist Brasilien das fünftgrößte Land der Welt. Das Land ist so groß, sodass

Mehr

Rede von Horst Seehofer

Rede von Horst Seehofer Rede von Horst Seehofer anlässlich der Verabschiedung von Staatsminister a.d. Josef Miller am 07. Februar 2014 in Memmingen 1. Josef Miller_- der Landwirtschaftsminister Wir verabschieden heute einen über

Mehr

Geotop Lange Wand bei Ilfeld

Geotop Lange Wand bei Ilfeld Geotop bei Ilfeld n zum Vorschlag zur Aufnahme in die Liste der bedeutendsten Geotope Deutschlands 1. Geotop bei Ilfeld Am Grunde des Zechsteinmeeres: Beschreibung des Geotops Aufschluß 2. Kurzbeschreibung

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Herkunftsländer der Befragten

Herkunftsländer der Befragten Umfrageergebnisse Kundenumfrage Die Umfrage wurde sowohl mündlich auf dem Thüringer Wandertag 2014 in Saalfeld, als auch schriftlich in verschiedenen Institutionen eingereicht. Unter anderem wurden Thüringer

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Matthias von Arnim AKTIEN. Alles über die gängigsten Anlageformen. FinanzBuch Verlag

Matthias von Arnim AKTIEN. Alles über die gängigsten Anlageformen. FinanzBuch Verlag Matthias von Arnim AKTIEN Alles über die gängigsten Anlageformen FinanzBuch Verlag Basiswissen Was sind Aktien? Wieso gibt es überhaupt Aktien? Eine kurze Geschichte der Aktie»In jeder gutbürgerlichen

Mehr

Regierungsbezirk Unterfranken Würzburg Unterpleichfeld

Regierungsbezirk Unterfranken Würzburg Unterpleichfeld Baudenkmäler D-6-79-201-25 D-6-79-201-24 D-6-79-201-26 D-6-79-201-28 D-6-79-201-29 D-6-79-201-27 D-6-79-201-54 Am Burggraben; Am Burggraben 11. Ehem. Schloss der Herren von Grummbach, ab 1243 im Besitz

Mehr

DER KONGRESS FÄHRT LEIHWAGEN, LUSTFAHRTEN UND LUXUS-OUTFITS AM WIENER KONGRESS 1814/15

DER KONGRESS FÄHRT LEIHWAGEN, LUSTFAHRTEN UND LUXUS-OUTFITS AM WIENER KONGRESS 1814/15 DER KONGRESS FÄHRT LEIHWAGEN, LUSTFAHRTEN UND LUXUS-OUTFITS AM WIENER KONGRESS 1814/15 18. SEPTEMBER 2014 BIS 9. JUNI 2015 Vor 200 Jahren war Wien für acht Monate das Zentrum der Welt: Am Wiener Kongress

Mehr

DER KIRCHENBAUMEISTER MARTIN WEBER (1890-1941) Leben und Werk eines Architekten für die liturgische Erneuerung

DER KIRCHENBAUMEISTER MARTIN WEBER (1890-1941) Leben und Werk eines Architekten für die liturgische Erneuerung DER KIRCHENBAUMEISTER MARTIN WEBER (1890-1941) Leben und Werk eines Architekten für die liturgische Erneuerung Inauguraldissertation zur Erlangung des Grades eines Doktors der Philosophie im Fachbereich

Mehr

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft,

Damit einher ging die Konzentration auf das heutige Kerngeschäft, D I E G R Ü N D U N G D E S T R I F E L S V E R L A G E S G E G R Ü N D E T W U R D E D E R V E R L A G 1 9 3 9 V O N K A R L F R I E D R I C H M E C K E L I N K A I S E R S - L A U T E R N. A U S V E

Mehr

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall.

Lebensweisheiten. Eine Woche später kehrte das Pferd aus den Bergen zurück. Es brachte fünf wilde Pferde mit in den Stall. Lebensweisheiten Glück? Unglück? Ein alter Mann und sein Sohn bestellten gemeinsam ihren kleinen Hof. Sie hatten nur ein Pferd, das den Pflug zog. Eines Tages lief das Pferd fort. "Wie schrecklich", sagten

Mehr

Salvete! Seid gegrüßt!

Salvete! Seid gegrüßt! Salvete! Seid gegrüßt! Diese Rally* führt euch durch die drei Themenbereiche der Ausstellung: *Eine Rally ist ein Suchspiel. Ich helfe euch, die Antworten zu finden. I. Der befestigte Limes II. Der durchlässige

Mehr

Weiterbildung in Rheinland-Pfalz 2007

Weiterbildung in Rheinland-Pfalz 2007 Kennziffer: B IV j/07 Bestellnr.: B4013 200700 November 2008 Weiterbildung in Rheinland-Pfalz 2007 - Erhebung nach dem Weiterbildungsgesetz - Gemäß 29 Weiterbildungsgesetz (WBG) werden jährlich Daten zum

Mehr

WIR GEHÖREN ALLE DAZU

WIR GEHÖREN ALLE DAZU Nr. 465 Mittwoch, 1. Dezember 2010 WIR GEHÖREN ALLE DAZU Alle 27 EU-Länder auf einen Blick, gestaltet von der gesamten Klasse. Die 4E aus dem BG Astgasse hat sich mit dem Thema EU befasst. In vier Gruppen

Mehr

20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne

20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne Leonidas Associates XII und XIII Wind GmbH & Co. KG Beteiligung an Windkraftanlagen in Frankreich 20 MW Windpark in der Champagne-Ardenne Projekt Ca. 35 km in nordöstlicher Richtung der Stadt Reims gelegen

Mehr

Ferienzeit: Ab in den Süden!

Ferienzeit: Ab in den Süden! Italien Das beliebteste Urlaubsland ist Italien. Die Form dieses Mittelmeerstaates erinnert an einen Stiefel. Entlang der Mittelmeerküste gibt es viele Urlaubsorte mit langen Stränden. Griechenland Zu

Mehr

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen

Mehr

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien.

Kolumbus fuhr noch dreimal zur See. Aber er fand keinen Seeweg nach Indien. Seine Träume erfüllten sich nicht und er starb 1506 in Spanien. Christopher Kolumbus war ein berühmter Seefahrer. Er wurde 1451 in Genua in Italien geboren. Vor über 500 Jahren wollte er mit seiner Mannschaft von Spanien aus nach Indien segeln. Zu dieser Zeit war Indien

Mehr

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit

Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Anleitung LP Quiz Arbeitsauftrag: Quiz über die ganze Unterrichtseinheit Ziel: Material: Die Sch werden in Gruppen eingeteilt. Gruppe 1 wählt sich ein Fragegebiet aus und bestimmt, ob sie die einfache

Mehr

Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag. in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und

Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag. in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und Vergangenheit erinnern - Zukunft gestalten: Museen machen mit! Internationaler Museumstag in den Museen und Sammlungen im Landkreis Unterallgäu und in der Stadt Memmingen Internationaler Museumstag in

Mehr

Infoblatt für LehrerInnen Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld

Infoblatt für LehrerInnen Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld Kriegsgräberstätten Seite - 1 - Ansprechpartner für die Betreuung von Kriegsgräberstätten im regionalen Umfeld Bundesgeschäftsstelle des Volksbund Deutsche Krieggräberfürsorge e.v. Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge

Mehr

Investmenttipps 2011

Investmenttipps 2011 Investmenttipps 2011 Mag. Herbert Autengruber Aktien seit März 2009: Aufwärts Börsen seit März 2009: Aufwärts zwei besondere Merkmale: 1. Emerging Markets: Wirtschaft und Aktien steigen deutlicher als

Mehr

Die Gesellschaft : deutsch-französische Beziehungen bis zum ersten Weltkrieg (1870-1914)

Die Gesellschaft : deutsch-französische Beziehungen bis zum ersten Weltkrieg (1870-1914) Die Gesellschaft : deutsch-französische Beziehungen bis zum ersten Weltkrieg (1870-1914) Nachdem die deutschfranzösischen Beziehungen am niedrigsten waren, erklärte Frankreich den Krieg zu Deutschland

Mehr

Einfamilienhaus mit Vergrösserungspotenzial

Einfamilienhaus mit Vergrösserungspotenzial Einfamilienhaus im Dornröschenschlaf Einfamilienhaus mit Vergrösserungspotenzial 5 Zimmer plus Werkstatt/Bastelraum plus Sitzplatz an der Rebäckerstr. 1, 8956 Killwangen 1 Inhalt Lage 3 Situationsplan

Mehr

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet:

Unabhängig von der konkreten Ausgestaltung der Stiftung wird eine Stiftung im wesentlichen durch folgende Elemente gekennzeichnet: MERKBLATT Recht und Steuern STIFTUNG Die Rechtsordnung kennt eine Vielzahl von Stiftungsformen und Stiftungstypen, die sich nach Zweck, Errichtungsform und juristischer Ausgestaltung unterscheiden. Unser

Mehr

Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek

Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek Die Rasenden Reporter in der Alten Pinakothek 1 Wissenswertes über das Museum Zur Geschichte des Museums Die Alte Pinakothek wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört darum sieht die Fassade heute anders aus.

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Radtour auf den Spuren von August Macke und Hans Thuar

Radtour auf den Spuren von August Macke und Hans Thuar Radtour auf den Spuren von August Macke und Hans Thuar Bonn durch Künstleraugen gesehen Auf den Spuren der Künstlerfreunde August Macke und Hans Thuar Die Malerfreunde August Macke und Hans Thuar gehören

Mehr

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke" der Abgabenordnung.

S ATZ U N G. 2. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. gemeinnutzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ~SteuerbegUnstigte Zwecke der Abgabenordnung. S ATZ U N G des Vereins: 1 NAME, SITZ UND GESCHÄFTSJAHR 1. Der Verein fuhrt den Namen: Shotokan Karate Verein Altenstadt und hat seinen Sitz in 6472 Altenstadt. Er wurde am 14.12.1985 gegrundet und soll

Mehr

Ein und dieselbe Taufe

Ein und dieselbe Taufe 1 Ein und dieselbe Taufe Eph. 4,5 Nach V. 3 geht es um die Einheit des Geistes. In diesem Zusammenhang nennt Paulus sieben Aspekte der geistlichen Einheit: Ein [geistlicher] Leib Ein Geist Eine Hoffnung

Mehr

Eifelhaus Detzelvenn Das Jugend -& Gästehaus in der belgischen Eifel

Eifelhaus Detzelvenn Das Jugend -& Gästehaus in der belgischen Eifel Eifelhaus Detzelvenn Das Jugend -& Gästehaus in der belgischen Eifel Amelscheid 33 B 4780 St. Vith Das Eifelhaus Detzelvenn liegt auf den Höhen des romantischen Qourtales, fernab von Verkehrslärm und Alltagsstress.

Mehr

Die Revision der Geldmengenstatistik im Jahre 1995

Die Revision der Geldmengenstatistik im Jahre 1995 Die Revision der Geldmengenstatistik im Jahre 1995 Einleitung Die Geldmengenstatistik bildet die Entwicklung des von den Geschäftsbanken zusammen mit der Zentralbank geschaffenen Geldes ab 1. Dabei gibt

Mehr