Thomas Elkeles 1, Wolf Kirschner 2, Christian Graf 3, Petra Kellermann-Mühlhoff 3

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1 Versorgungsunterschiede zwischen DMP und Nicht-DMP aus Sicht der Versicherten Ergebnisse einer vergleichenden Versichertenbefragung von Typ 2 - Diabetikern der BARMER Thomas Elkeles 1, Wolf Kirschner 2, Christian Graf 3, Petra Kellermann-Mühlhoff 3 1 Hochschule Neubrandenburg, Fachbereich Gesundheit, Pflege, Management 2 Forschung, Beratung und Evaluation (FB+E), Berlin 3 BARMER Ersatzkasse Hauptverwaltung, Abt. Gesundheits- und Versorgungsmanagement, Wuppertal Vortrag auf dem Gemeinsamen Kongress der DGMP und der DGMS Psychosoziale Aspekte körperlicher Krankheiten, Symposium Psychosoziale Versorgungsforschung I, Jena

2 Gliederung Zielsetzung, Fragestellungen, Auftrag Daten und Methoden, Stichprobenbeschreibung Ergebnisse Gesundheit / Gesundheitszustand Versorgung, Therapie und Therapieziele Information und Inanspruchnahmeverhalten DMP-Versorgungsinhalte Multivariate Analysen DMP-Teilnahme : Motive und Veränderungen Diskussion 2

3 Zielsetzung Hauptfragestellung und Hauptziel der Untersuchung: im Vergleich von Teilnehmern und Nichtteilnehmern zu untersuchen, ob bzw. inwieweit die Teilnehmer am Disease Management Programm (DMP) der BARMER für Diabetes mellitus Typ 2 profitieren. 3

4 Fragestellungen (1/3) Ziel der Studie war es, zu untersuchen: Gesundheitszustand hinsichtlich der Diabeteserkrankung, möglicher Begleiterkrankungen und anderer Krankheiten Gesundheitliche Risiken und gesundheitliche Ressourcen Krankheitsbewältigung (coping) und Einstellungen zum Diabetes Ärztliche Versorgung nach Praxistyp und Arztinanspruchnahmeverhalten Therapie und Therapieziele des Diabetes Informationsstand, -materialien und -verhalten über die Diabeteserkrankung allgemein sowie durch die behandelnde Praxis und durch die Krankenkasse 4

5 Fragestellungen (2/3) Ziel der Studie war es, zu untersuchen: Arzt-Patient-Beziehung Untersuchungen und Kontrolluntersuchungen in Zusammenhang mit der Diabeteserkrankung Information über und Teilnahme an Patientenschulungen Zufriedenheit mit der Versorgung der Diabeteserkrankung Kundenzufriedenheit mit der BARMER allgemein Vorteile eines Disease Management Programms Gründe für die Nicht-Teilnahme am DMP 5

6 Fragestellungen (3/3) Befragte, die angeben, am DMP teilzunehmen, wurden zum Nutzen des Programms und zur Zufriedenheit befragt: Gründe für die Teilnahme am DMP Veränderungen seit der Teilnahme am DMP Zufriedenheit, wiederholte Teilnahmebereitschaft und Weiterempfehlung des Programms 6

7 Auftrag Auftraggeber: BARMER Ersatzkasse Wuppertal Auftragnehmer: Hochschule Neubrandenburg Fachbereich Gesundheit und Pflege Prof. Dr. Thomas Elkeles Postfach Neubrandenburg Durchführung: In Zusammenarbeit mit Forschung, Beratung + Evaluation (FB+E) GmbH Berlin Dr. Wolf Kirschner 7

8 Daten und Methoden Bundesweite Repräsentativerhebung BARMER Versicherte mit Diabetes mellitus Typ 2 Alter: Jahre Schriftliche Befragung Feldzeit: Mai - Juni 7 Ziehung der Bruttostichprobe durch BARMER Hauptverwaltung Wuppertal Gewichtungsfaktoren bei Alter und Geschlecht Analysen im Vergleich und Nicht-DMP- Teilnehmer sowie im Vergleich Teilnehmer mit Teilnahmedauer von 1 Jahr und 2+ Jahren 8

9 Ausschöpfung Abs. Bruttostichprobe 115 Nettostichprobe I ,5 Respondenten >8,<45 Jahre 2 Respondenten ohne Alter oder KA in F.5 und/oder F. 52 8,7 Nettostichprobe II ,7 9

10 Stichprobenbeschreibung (Baseline)

11 Geschlecht weiblich männlich ,6 48,4 49, 51, 3 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 11

12 Alter 45 bis 59 Jahre 6-69 Jahre 7-79 Jahre ,2 39,9 37,2 47,7 3 17,9 15,1 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 12

13 Schulabschluss 6 5 Volks-/ oder Hauptschulabschluss Realschulabschluss oder (Fach-) Hochschulreife keinen oder anderen Schulabschluss 46,4 48,8 49,7 44, ,1 4,5 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 13

14 Gesundheit / Gesundheitszustand 14

15 Beurteilung des gegenwärtigen Gesundheitszustandes Ausgezeichnet bis gut Weniger gut und schlecht ,4 6, ,5 38,5 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 15

16 Dauer der Diabeteserkrankung Seit bis zu 4 Jahren Seit 5 bis Jahren Länger als Jahre , 4 4,1 35,9 36,4 3 16,2 22,4 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 16

17 Schweregrad der Diabeteserkrankung Weniger schwer bis nicht schwer Es geht Schwer bis sehr schwer ,1 52, ,4 34, 12,4 11,5 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 17

18 Behinderung in Alltagssituationen Überhaupt nicht Etwas Stark ,3 48,3 46,6 45,2 3 7, 6,7 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 18

19 Behandlung des Diabetes Diät Tabletten Insulin Bew egung 67,4 71,7 5,2 46,6 41,3 35,6 36,8 3,4 Nicht- _ der Nennungen: 199,8 _ der Nennungen: 18,3 Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 19

20 Zufriedenheit mit Gesundheitszustand 6 Zufrieden Unzufrieden ,5 4,5 22,7 33,2 37,5 26,2 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243)

21 Zufriedenheit mit Leben Zufrieden Unzufrieden ,6 51, ,5 26,3 14,2 17,8 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 21

22 Komorbidität Nicht- A ngina pectoris Durchblutungsstörungen der Nerven,1 12,1 18,4,9 Erhöhte B lutfettwerte 34,7 37,8 S onstiges Herzkreislaufsystem 9,3 13, A llergien/hautkrankheiten 14, 18,6 Erhöhter B lutdruck Gelenke, R ücken, B andscheiben 51,4 61,1 58,6 67, Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 22

23 Krankheitscoping ( Wie gut kommen Sie im Allgemeinen mit Ihrem Diabetes zurecht? ) Gut bis sehr gut Zufriedenstellend Weniger gut bis schlecht ,5 68,4 27,8 27,3 3,1 3,6 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 23

24 Krankheitscoping Items Später hilflos und pflegebedürftig Ich leide unter schmerzenden Füßen Kleine Sünden erlaubt Lebensqualität nicht gelitten Nicht- 32,5 9,5 7,4 15,6 19,4 35,7 38,7 35,6 Verzicht auf schmackhafte Lebensmittel 49,8 44,3 Verhalten erst bei Problemen umstellen 32,1 25, Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 24

25 Psychische Befindlichkeiten der letzten 4 Wochen Müde Entmutigt und traurig Niedergeschlagen ,9 57, ,6 3,4 27,4 22,1 Nicht- _ der Nennungen: 357,7 (Zählung negativer Pole) _ der Nennungen: 363, (Zählung negativer Pole) Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 25

26 Rauchverhalten Nie Raucher Ehemaliger Raucher Derzeitiger Raucher ,6 48, 41,7 43,3 3 8,5 13,8 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 26

27 Sportliche Aktivität ,7 67, Nicht- MW in min pro Woche: 491,29 MW in min pro Woche: 551,99 Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 27

28 Zusammenfassung Gesundheitszustand Teilnehmer haben eine deutlich höhere Multimorbidität, eine längere Krankheitsdauer und häufiger eine schwerere Diabeteserkrankung und sind häufiger bei Alltagstätigkeiten behindert. Im Gegensatz zu diesem erhöhten Morbiditätsprofil: schätzen sie ihre psychische Befindlichkeit positiver ein sind mit dem Leben und ihrer Gesundheit zufriedener und schätzen ihren Gesundheitszustand besser ein Dies kann u.a. auch damit zusammenhängen, dass sie eine deutlich intensivere Therapie bzw. eigene Auseinandersetzung mit der Diabeteserkrankung aufweisen als Nichtteilnehmer. Trotz der erhöhten Multimorbidität kommen die Teilnehmer mit dem Diabetes ähnlich gut bis sehr gut zurecht wie Nichtteilnehmer. 28

29 Versorgung, Therapie und Therapieziele Information und Inanspruchnahmeverhalten 29

30 Hauptbehandlung der Diabeteserkrankung nach Praxistyp Allgemeinarzt/prakt. Arzt Internist Diab. SPP ,5 61,1 29,2 15,5,4 15,2 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 3

31 Art und Häufigkeit der Behandlung (letzte 12 Monate) Allgemeinarzt/prakt. Arzt Internist Diab. SPP ,4 64, ,8 39,7 22,8 21, Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 31

32 Art und Häufigkeit der Behandlung (letzte 12 Monate) Nephrologe Augenarzt Krankenhaus Sonstiger ,4 59,5 8,4 8,2 6,3 7,9,1 4,6 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 32

33 Arztinanspruchnahme pro Quartal 1x 2x >=3x ,5 57, ,6 17,3 14,3,7 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 33

34 Dauer des Arztgesprächs in Minuten (MW) 15 14,96 14,9 Min 5 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 34

35 5 89, 91,7 92,3 9,4 Arzt-Patient-Beziehung Nic ht- Großes Vertrauen zu Arzt 9,4 92,3 Mein Arzt nimmt mich ernst Arzt hat mich ausführlich informiert 73,8 87,7 82,5 92,5 89, 91,7 Nicht- 87,7 92,5 Erklärungen des Arztes häufig unverständlich 73,8 82, Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 35

36 Beziehung zum Praxispersonal Im Folgenden finden Sie einige Aussagen, die die Beziehung zu Ihrer/ Ihrem Arzthelfer / in betreffen. Bitte geben Sie an, inwieweit diese Aussagen auf Sie zutreffen Verständl. Antworten von der Arzthelferin Arzthelferin hat mich animiert, mich zu informieren 71,6 64,9 41,9 37,1 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 36

37 Shared-Decision-Making Meine Ärztin / Mein Arzt bezieht mich immer in Entscheidungen ein ,2 8,6 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 37

38 Beurteilung Informationsstand über Diabetes Sehr gut bis gut Zufriedenstellend Weniger gut bis schlecht ,6 69, ,7 1,9 22,9 4,6 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 38

39 Häufigste Informationsquellen über Diabetes Apothekenzeitschrift Ärztin / Arzt Broschüren der BARMER ,4 7,3 62,5 64,9 57,4 45,3 Nicht- _ der Nennungen: 356,2 _ der Nennungen: 33,2 Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 39

40 Zufriedenheit mit der Versorgung des Diabetes Vollkommen und sehr zufrieden Zufrieden Weniger bis gar nicht zufrieden ,1 32, 52,6 39, 5,4 6, Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 4

41 Vereinbarung von Therapiezielen ja 84,9 13, nein 7,8 25,2 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 41

42 Erreichung von Therapiezielen Nicht ,3 59,6 6,6 56,1 54,3 5,7 51,6 43,5 63,7 61,6 4 3 Gewicht Blutfettwert Blutzuckerwert / HbA1c Rauchen Blutdruck Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 42

43 Kenntnis des HbA1c-Wertes ,1 22, Ja seit 1 Jahr 81,6 13,8 seit >= 2 Jahren Nein 55,8 36,6 Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 43

44 Verteilung der HbA1c-Werte Sehr gut / gut (<6 bis >=6<8) Mäßig / schlecht (>=8< bis >=) 89,5 86,5 13,5,5 Nicht- Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 44

45 Voraus-Erhalt eines Termins für den nächsten Arztbesuch ,3 77,4 66, seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 45

46 Nutzung des BARMER Erinnerungsservice ,2 21,1 13,5 seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 46

47 Arztinformation über Diabetesschulung ,2 88,9 73, seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 47

48 Teilnahme an Diabetesschulung ,4 seit 1 Jahr 84,1 seit >= 2 Jahren 56,4 Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 48

49 Zufriedenheit mit der Diabetesschulung ,1 87,2 83,7 seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 49

50 Arztinformation über Bluthochdruckschulung ,7 27,2 19,1 seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 5

51 Teilnahme an Bluthochdruckschulung 3 9,7 13,9 6,7 seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 51

52 Regelmäßige Untersuchung der Füße ,3 84,9 63, seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 52

53 Regelmäßige Untersuchung der Augen 9 94,2 96,6 85, seit 1 Jahr seit >= 2 Jahren Nicht-DMP- Teilnehmer Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 53

54 Kundenzufriedenheit mit der BARMER 54

55 Kundenzufriedenheit mit der BARMER Nicht- Mit der BARMER bin ich......vollkommen und sehr zufrieden 34,6 47,3...zufrieden bis unzufrieden Mit Service und Beratung der BARMER bin ich......vollkommen und sehr zufrieden 51,7 45,7 5,1 61,6...zufrieden bis unzufrieden 49,1 53, Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, N = 4.243) 55

56 DMP - Teilnahme 56

57 Ergebnisse zur DMP-Nicht-Teilnahme 18 aller Befragten kennen das Disease Management Programm, nehmen aber nicht daran teil Unter den Nichtteilnehmern kennen 58,5 das Programm nicht Ich nehme nicht teil, weil: Neue Basis: Nichtteilnehmer am DMP lt. F. 5 nug ng ich meinen Diabetes auch so gut im Griff habe ich nicht glaube, dass ich dadurch besser behandelt werde Sonstiges mir die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen zu aufwendig sind ,3 25,1 14,4 13,6 mein/e Ärztin/Arzt mir von einer Teilnahme abrät 8,8 Summe der Nennungen 123,1 Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 765) 57

58 Häufigste Beweggründe zur Teilnahme am DMP Intensivere Behandlung / Kontrolle Die engere Zusammenarbeit (Arzt / Patient) Die bessere Fürsorge durch Arzt 92,7 92,5 88,6 Das Vermeiden doppelter Untersuchungen Der Bonus 8,8 74, Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 58

59 Veränderung des Gesundheitszustandes seit DMP-Teilnahme Ja, eher verbessert Nein ,1 45,3 39,2 56,5 51,2 42,9 4 3 Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 59

60 Veränderung der Medikation Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Arzt rät mir vermehrt zu Diät 21,2 28,3 27,1 Ich wurde auf andere Tabletten umgestellt Mir wurden zum ersten Mal Tabletten verordnet Mir wurde zum ersten Mal Insulin verordnet 13,4 4,6 11,8 14,1 7,3 12,9 16,7 11,2 15,8 3 4 Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 6

61 Veränderung der Häufigkeit der Arztbesuche Gehe seltener zum Arzt Gehe häufiger zum Arzt Nein ,8 61,8 53, ,7 32,2 37,7 5,6 2,3 6,3 Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 61

62 Veränderung der Beratungszeit ( Arzt hat sich mehr Zeit genommen ) ,3 52,1 63, Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 62

63 Die 5 häufigsten Hinweise auf das DMP Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren BARMER prakt. / Allgemeinarzt 49, 39,1 45,1 44,1 5,8 59,2 Diabetologe Internist, kein Diabetologe Fernsehen / Presse 3,2 3,3 3,6 12,5 9,9 12,1,5 16, 19, Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 63

64 Zufriedenheit mit dem DMP insgesamt Vollkommen und sehr zufrieden Zufrieden Weniger bis gar nicht zufrieden 6 53,5 5 44,5 46,5 46,8 45, 4 33,4 3 6,2 7,1 6, Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 64

65 Erneute Teilnahmebereitschaft am DMP 94, 89, 95, Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 65

66 Bereitschaft zur Weiterempfehlung des DMP 93,3 88,1 94, Alle Teilnehmer Teilnahme seit 1 Jahr Teilnahme seit >= 2 Jahren Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 66

67 Multivariate Analysen Satisfaction with the diabetes care by the doctor Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 67

68 Multivariate Analysen Satisfaction with the diabetes care by the doctor Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 68

69 Multivariate Analysen Health satisfaction Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 69

70 Multivariate Analysen Health satisfaction Befragung von BARMER Versicherten mit Diabetes mellitus Typ 2 (7, n = 2.61) 7

71 Zusammenfassung, Diskussion Teilnehmer sind signifikant kränker und haben deutlich höhere Multimorbidität. Hypothesen, wonach durch die DMPs verstärkt gesündere Personen mit entsprechend geringerem Bedarf an integrierter Versorgung erreicht werden, bestätigen sich durch diese für BARMER Versicherte mit Diabetes mellitus repräsentative Erhebung nicht Im Gegensatz zu ihrem erhöhten Morbiditätsprofil - schätzen ihre psychische Befindlichkeit positiver ein, - sind sie mit dem Leben und ihrer Gesundheit zufriedener und - schätzen ihren Gesundheitszustand als besser ein. Dies kann u.a. auch damit zusammenhängen, dass sie eine deutlich intensivere Therapie wie auch eine intensivere Auseinandersetzung mit der Diabeteserkrankung aufweisen als Nichtteilnehmer, wobei Kausalbeziehungen hierbei vielschichtig und untereinander verschränkt sein können. 71

72 Zusammenfassung, Diskussion Beeindruckend ist bei allen Variablen, die letztlich für gute Versorgungsqualität stehen, die Höhe der Wertedifferenzen zwischen Teilnehmern und Nicht- Teilnehmern, die multivariat bestätigt wurde. Wichtiger Erfolgsfaktor hierbei: Qualität und Intensität der Arzt-Patient-Beziehung im Sinne von Shared Decision Making. Die Teilnehmer am DMP berichten von einer deutlich besseren Arzt-Patient-Beziehung als Nichtteilnehmer und sind auch deutlich zufriedener mit der Diabetes-Versorgung. Wenngleich auch dies kein eigentlicher Nachweis einer entsprechenden Kausalbeziehung mit qualitativen Versorgungsverbesserungen ist, zeigt sich aber insgesamt, - auch in Zusammenhang mit der bemerkenswerten und weit über die Feldphase anhaltenden Resonanz der Befragung dass es von Patientenseite honoriert wird, wenn sich die Behandler und die Krankenkasse verstärkt um ihre Krankheitssituation bemühen. 72

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