Chancen und Herausforderungen beim Cloud Computing. Whitepaper Christoph Dubach

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1 Chancen und Herausforderungen beim Cloud Computing Whitepaper Christoph Dubach Zürich, 31. März 2014

2 Zusammenfassung für Entscheider Cloud Computing ermöglicht die flexible, bedarfsgerechte Nutzung von IT-Ressourcen und unterstützt durch nutzungsbasierte Abrechnungsmodelle die Variabilisierung der Kosten und die Reduktion des Investitionsvolumens. Vom Prinzip her können Cloud-Dienste in Form einer Private Cloud durch eine unternehmensinterne voll virtualisierte und automatisierte Infrastruktur erbracht werden. Die vollen finanziellen Vorteile sowie ein noch höheres Mass an Flexibilität ergeben sich aber erst, wenn Cloud-Dienste eines Providers genutzt (Public Cloud) oder selbst erbrachte Cloud-Dienste und Dienste von Providern parallel zum Einsatz kommen (Hybrid Cloud). Die in manchen Unternehmen gängige Praxis, dass die Fachabteilungen unter Umgehung der IT-Organisation selbst Leistungen aus der Cloud einkaufen, befriedigt zwar die unmittelbaren Bedürfnisse des Business nach schnellen Resultaten und flexiblen Einsatzmöglichkeiten. Aber eine solche «Schatten-IT» ist nicht in die bestehende IT-Landschaft integriert, sie verstösst allenfalls gegen unternehmensweite Richtlinien und Governance-Vorgaben, und es entstehen neue Daten- und Anwendungssilos. Durchgängige Prozesse werden erschwert, statt dass die Arbeit erleichtert wird. Die IT-Abteilung sollte sich deshalb mit Unterstützung durch die Geschäftsleitung selbst als interner Cloud-Anbieter positionieren, der die Fachabteilungen berät, Cloud-Dienste je nach Geschäftsbedarf auf Basis einer Private Cloud selbst bereitstellt oder auf koordinierte Weise und konform mit den Sicherheits- und Compliance-Richtlinien einkauft und den Fachabteilungen zur Verfügung stellt. Der CIO erhält damit neue Aufgaben wie das Assessment und die Evaluation von Public-Cloud-Providern und -Services sowie die Koordination und das Management der Providerlandschaft. Zu den Knackpunkten der Migration in die Cloud zählen unter anderem die Anpassungen der IT-Betriebsprozesse und Geschäftsprozesse, die Wahl des Cloud-Modells Private, Public oder Hybrid, eine eingehende Kostenanalyse, die Integration unterschiedlicher Cloud-Dienste untereinander und mit der bestehenden IT sowie die Wahl des Providerstandorts. 2

3 Inhaltsverzeichnis Chancen und Herausforderungen beim Cloud Computing 4 Cloud Computing in der Schweiz 6 Chancen und Vorteile von Cloud Computing 6 Das Business als Cloud-Treiber 7 Neues Entwicklungsmodell im Cloud-Zeitalter 7 Im Cloud-Zeitalter zu beachten 8 Organisation und Unternehmenskultur 8 Kostenüberlegungen 8 Die Standortfrage 9 Hybrid Cloud Integration 9 Providerwahl und Zugriffsmanagement 10 Kapazitätsgrenzen 10 Provider stellt Betrieb ein 10 Ausstieg aus der Public Cloud 11 Alles ist möglich, Testen erwünscht 11 Lösungen von Swisscom für das Cloud Computing 12 Ihr Kontakt 13 3

4 Chancen und Herausforderungen beim Cloud Computing Cloud Computing bietet Chancen für eine effiziente, agile IT und für innovative und flexible Lösungen. Bei der Migration zum Bezugsmodell Cloud sind jedoch verschiedene Faktoren zu berücksichtigen, die nicht nur die Technik und die IT-Abteilung, sondern die gesamte Organisation betreffen. Im Vordergrund sollte immer der geschäftliche Nutzen stehen. Cloud Computing verspricht genau das, was Unternehmen von einer agilen IT erwarten: Die bedarfsgerechte Verfügbarkeit von IT-Infrastrukturen, Diensten und Anwendungen mit einem Betriebs- und Finanzierungsmodell, das die nutzungsbasierte Abrechnung der bezogenen Leistungen ermöglicht. Anders ausgedrückt: Bezahlt wird nur das, was auch konsumiert wird. Anhand der angebotenen Leistungen unterscheidet man vier Felder des Cloud Computing, die auch parallel zum Einsatz kommen können: > > Infrastructure as a Service (IaaS): virtuelle Hardwareleistungen wie Rechenkapazität, Storage oder Netzwerk. > > Platform as a Service (PaaS): Dienste auf Plattformebene wie Betriebssyteme, Datenbanken oder Entwicklungsumgebungen. > > Software as a Service (SaaS): Anwendungen und Services wie ERP, CRM, Kommunikations- und Sicherheitsdienste. > > Business Process as a Service (BPaaS): Vermehrt werden auch komplette Geschäftsprozesse als Cloud-Services mit nutzungs- oder abonnementbasierten Preismodellen angeboten und über internetbasierte Technologien genutzt. Elemente des Cloud Computing (Quelle: Sam Johnson/Wikimedia) 4

5 Die zugrundeliegenden IT-Infrastrukturen, die für die Erbringung von Cloud- Services benötigt werden, können auf unterschiedliche Weise implementiert sein: > > Die umfassendste Kontrolle bietet eine Private Cloud, die das Unternehmen selbst verantwortet und entweder im eigenen Rechenzentrum betreibt (on Premise) oder im Rechenzentrum eines Providers selbst unterhält (Housing, Co-Location) oder betreiben lässt (Managed Private Cloud). Die Infrastruktur steht exklusiv dem betreibenden Unternehmen zur Verfügung und arbeitet auch bei den Varianten Housing und Managed Private Cloud physisch völlig getrennt von anderen Kunden des Providers. Im Fall einer Managed Private Cloud wird das Unternehmen von der Konzeption und Administration der Betriebsprozesse entlastet. Sollen in einer Private Cloud einzelne Administrationsaufgaben ausgelagert werden, bieten die Provider auch Managed Services für Bereiche wie Systemadministration oder Sicherheit an. Aus Kostensicht ist die Private Cloud die teuerste Variante. Eine Private Cloud empfiehlt sich unter anderem dann, wenn gesetzliche Vorschriften oder unternehmensinterne Richtlinien keinen Betrieb von IT-Ressourcen in einer geteilten Umgebung zulassen oder besonders datenschutzkritische Workflows auf einer unternehmenseigenen Infrastruktur betrieben werden sollen. Finanziell rechnen wird sich der Aufbau einer Private Cloud insbesondere dann, wenn die erwartete Last auf den Systemen die Investitionen rechtfertigen kann. > > Eine kundenspezifische Cloud-Umgebung kann im Rechenzentrum eines Providers auch auf einer mandantenfähigen Plattform (Multi-Tenant) zusammen mit den Cloud-Infrastrukturen anderer Kunden, aber von diesen logisch isoliert betrieben werden. Für die Isolation sorgen Mechanismen wie getrennte IP-Subnetze, Verschlüsselung, VLANs, Authentifizierung und VPN. Je nach Provider wird diese Ausprägung oft auch als Virtual Private Cloud bezeichnet. IaaS-Leistungen werden häufig in dieser Form angeboten. > > In der Public Cloud finden sich Services entlang der ganzen Wertschöpfungstiefe (BPaaS-, SaaS-, PaaS und IaaS-Angebote), die unkompliziert abonniert werden können und sich je nach Anbieter und Einsatzgebiet für Unternehmen aller Grössen und in einigen Fällen auch für Privatanwender geeignet sind. Die Anbieter von Public-Cloud-Services nutzen als Basis für ihre SaaS-Angebote oft ihrerseits eine IaaS- oder PaaS-Infrastruktur eines anderen Providers. > > In der Praxis erweist sich für viele Unternehmen ein gemischter Einsatz von Cloud-Services als zielführend. Man spricht dann von einer Hybrid Cloud. Für eigenentwickelte Kernapplikationen kommt etwa eine Private Cloud oder Managed Private Cloud zum Einsatz, daneben werden für wichtige, aber nicht direkt mit dem Kerngeschäft verbundene Aufgaben Dienste aus der Public Cloud genutzt. Legacy-Systeme, die sich nicht oder nur mit hohem Aufwand ins Cloud-Modell transformieren lassen, bleiben bestehen, können aber als Umsysteme an die Cloud-Infrastruktur angebunden werden. 5

6 Cloud Computing in der Schweiz Cloud-Computing geniesst bei Schweizer Unternehmen zwar noch nicht die breite Akzeptanz wie etwa in den USA, sie wird aber auch hierzulande zunehmend eingesetzt. Laut dem Herbst-Update 2013 des «Report ICT-Markt Schweiz» von MSM Research 1 prüfen 43,9% der befragten Organisationen Alternativen zum bisherigen Eigenbetrieb von Infrastruktur und Anwendungen. Für 15,5% ist die Auslagerung bereits fixe Strategie: In diesen Unternehmen werden Projekte und Betrieb wenn immer möglich extern vergeben. Die 15,5% der MSM-Studie korrelieren mit den Erkenntnissen der IDC-Studie «Swiss IT 2013» 2. Demnach haben 15% der Studienteilnehmer bereits eine konkrete Cloud-Strategie, weitere 32% planen, eine solche bis 2015 einzuführen. Mit 55% will die Mehrheit der Befragten allerdings auch mittelfristig nichts von einer Cloud-Strategie wissen. MSM Research gibt auf Basis der Befragung auch eine Prognose: Während sich 2013 die IT-Betriebsbudgets zu 7% auf Cloud-Dienste, zu 28% auf klassisches Outsourcing und zu 65% auf die eigene IT aufteilen, soll der Cloud-Anteil bis 2018 auf 35% wachsen. Der Anteil der herkömmlichen Outsourcing-Leistungen ist dann auf 15% geschrumpft, die eigene IT macht indes immer noch 50% der Budgets aus. Chancen und Vorteile von Cloud Computing Das IT-Bezugsmodell Cloud Computing bietet zahlreiche Vorteile sowie Chancen für innovative Lösungen, wenn es denn richtig genutzt wird. Im Zentrum der Erwartungen, die Unternehmen mit Cloud Computing verbinden, stehen Kostenund Agilitätsvorteile: > > Kosten lassen sich durch nutzungsbasierte Abrechnung sowie den geringeren Aufwand für das Management und die Administration der Infrastruktur sparen. Bei Public-Cloud-Services entfallen die Grundinvestitionen für Hardware und Räumlichkeiten sowie oft auch für die Softwarelizenzen. Wer eine Private Cloud bauen will, kann verschiedene Finanzierungsmodelle nutzen, um sprunghafte Investitionen zu vermeiden. > > Die Agilität steigert sich durch rasche Bereitstellung von Ressourcen, unmittelbare Anpassung der bezogenen Leistungen an den aktuellen Bedarf sowohl nach oben als auch nach unten sowie die Möglichkeit, über Public-Cloud- Dienste neue und innovative Funktionalität zu beziehen, die sonst intern entwickelt und bereitgestellt werden müssten. Aus Kapazitätsgründen oder wegen fehlenden Know-hows wäre dies mit der bestehenden IT oft gar nicht möglich. Der Betrieb einer eigenen Private Cloud setzt neue Management- und Administrationskenntnisse voraus. Gerade in kleineren Unternehmen, wo die IT-Abteilung nur wenige Personen beschäftigt, kann dies zum Problem werden. Die Migration der IT oder von Teilen der Infrastruktur auf eine IaaS-Umgebung eines Providers hilft, solche Know-how-Engpässe zu umgehen und zusätzlich die Agilitätsvorteile einer Cloud-Infrastruktur zu nutzen. 1 MSM Research, IT Markt Briefing Report, Herbst-Update 2013, November 2013, 2 IDC, Swiss-IT-Studie 2013 (Studie CH01V), 6

7 Das Business als Cloud-Treiber Der Verzicht auf eine konkrete Cloud-Strategie kann sich für das Unternehmen als Ganzes zum Bumerang entwickeln, vor allem aber für die IT-Abteilung und den CIO. Denn die Ansprüche des Geschäfts ändern sich immer rasanter. Die Fachabteilungen wollen möglichst umgehend zusätzliche Leistung und neue Funktionalität zur Verfügung haben. Fixe Kapazitätsgrenzen und lange Wartezeiten werden nicht mehr akzeptiert. Die Service-Levels und die Verfügbarkeit der haus - eigenen IT werden durch die Ansprüche des Business stark herausgefordert. Wenn die IT-Abteilung die erwünschte Flexibilität und Geschwindigkeit nicht erbringt, sehen sich die Fachabteilungen selbst auf dem Markt um und kaufen Public-Cloud-Dienste in Eigenregie ein, um die gerade anstehenden Bedürfnisse abzudecken. Es kann sich dabei um einzelne SaaS-Dienste handeln, aber auch um komplette IaaS-Umgebungen. So entsteht eine «Schatten-IT», die nicht unter Kontrolle des CIO steht. Niemand spricht gerne darüber, aber es kommt in manchen Unternehmen vor. Die freihändig eingekauften IT-Nebenschauplätze der Fachabteilungen sind naturgemäss Gift für die unternehmensweite Governance. Die Schatten-IT passt womöglich nicht in die IT-Strategie des Unternehmens, die Einhaltung von Richtlinien ist nicht gewährleistet, die Berechtigungen für die zugekauften Cloud-Dienste unterstehen nicht dem zentralen Management, die Integration mit der bestehenden IT sowie die Integration mit womöglich durch andere Fachabteilungen bestellten Cloud-Angeboten ist nicht gegeben. So entstehen neue Daten- und Anwendungssilos, die durchgängige Geschäftsprozesse erschweren, statt die Arbeit zu erleichtern. Was vordergründig als nutzbringende, schnelle Lösung erscheint, ärgert nicht nur den CIO, sondern wird auch für die Fachabteilungen zum Stolperstein. Nicht zuletzt kann es durch die gefühlt mangelnde Qualität der IT-Abteilung und die forsche Selbsthilfe der Fachabteilungen zu teils heftigen Spannungen zwischen CIO, Business und auch den Providern kommen. Der CIO wird als Verhinderer statt als geschäftsfördernder «Held» gesehen. Durch Verbote lässt sich dieser emotionale Aspekt nicht beseitigen. Die IT-Abteilung sollte sich vielmehr selbst als Cloud-Anbieter und Berater für das Business positionieren und die gewünschte Agilität anbieten. Sei es durch eine selber betriebene oder eine durch den Provider betriebene Private Cloud mit konkurrenzfähigen Leistungen oder durch koordinierten, mit den Sicherheits- und Compliance-Anforderungen des Unternehmens abgestimmten Einkauf von Public-Cloud- Services. Eine weitere Variante ist eine Kombination beider Varianten in Form einer Hybrid Cloud, abgestimmt auf die Bedürfnisse des Geschäfts. Dazu sollte die IT-Abteilung auch auf die Unterstützung durch die Geschäftsleitung zählen können. Neues Entwicklungsmodell im Cloud-Zeitalter Cloud Computing wirkt sich auch auf die Entwicklung der unternehmenseigenen Softwareent wicklung aus. Die Anwendungen müssen so erstellt werden, dass die Funktionalität sich rasch den Bedürfnissen des Geschäfts anpassen lässt. Die langen Projektlaufzeiten des traditionellen Develop-Build-Run-Zyklus behindern die geforderte Agilität. Agile Entwicklungsmethoden wie Scrum und Kanban lösen das Problem zum Teil. Die agile Softwareentwicklung bringt ihre Vorteile aber nur dann auf den Boden, wenn auch die Übernahme der neuen Funktionalität in die produktive Umgebung mit der gebotenen Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit erfolgt. Hier kommt das DevOps-Konzept ins Spiel: Die Software-Entwickler sind nicht nur für Neuerungen und Änderungen verantwortlich, sondern auch für sämtliche Tests und die Aufbereitung der Anwendungen bis zur Produktionsreife. Nach der Prüfung und Genehmigung durch die Qualitätssicherung werden die Anwendungen dann 7

8 automatisiert für die Produktion freigegeben und mit den entsprechenden Live-Datenbeständen verbunden. Technisch lässt sich dies am besten mit einer agilen IT-Infrastruktur auf Cloud-Basis umsetzen, in der auch für die Softwareentwicklung Cloud-Dienste wie etwa Entwicklungsumgebungen als PaaS-Service genutzt werden. Die Idee von DevOps ist es, den Graben zwischen bisher getrennten Welten der agilen Entwicklung und des auf Stabilität ausgerichteten Betriebs zu überwinden mit dem Ziel, dass Anwendungen schneller und fehlerfreier entwickelt und bereitgestellt werden. DevOps ist einerseits ein technisches Thema (Automatisierung von Testzyklen und Produktionsübernahme), gleichzeitig aber auch eine Management-Philosophie, die von der organisationsübergreifenden Kooperation von Entwicklung und Operating lebt. Dabei ändern sich die Rollen fundamental: Den Entwicklern kommt mehr Verantwortung zu; die bisher für die «Build»-Phase verantwortlichen, im Operating angesiedelten Funktionen verschwinden weitgehend. Im Cloud-Zeitalter zu beachten Die Vorteile von Cloud Computing sind unbestritten und werden von immer mehr Unternehmen erkannt und genutzt. Bei der Migration einzelner Dienste oder der ganzen IT zum Cloud-Modell gilt es, eine Reihe von Aspekten zu beachten, damit die Vorteile voll zum Tragen kommen und allfällige Probleme vermieden werden. Organisation und Unternehmenskultur Cloud Computing ist nur auf den ersten Blick ein technisches Thema. Wo in die Cloud migriert wird, ändern sich auf jeden Fall die IT-Betriebsprozesse. Aber auch die Geschäftsprozesse müssen angepasst werden, dies nur schon wegen der massiv schnelleren Bereitstellung der IT-Ressourcen. Mit jeder neu aus der Cloud bezogenen Funktionalität eröffnen sich darüber hinaus neue Möglichkeiten, die ihrerseits Änderungen in den Arbeitsabläufen bewirken. Cloud Computing kann die Unternehmenskultur fundamental beeinflussen. Kostenüberlegungen Cloud Computing ist nicht von sich aus kostengünstiger als der eigene IT-Betrieb, vor allem wenn man falsch rechnet. Zum einen bringen die verbesserte Agilität und neue Möglichkeiten wie Self-Service-Provisioning von IT-Diensten einen klaren geschäftlichen Nutzen, der sich allerdings nur punktuell quantifizieren lässt zum Beispiel wenn dank einem sofort verfügbaren Cloud-Dienst ein Geschäft überhaupt erst möglich wird. In die Überlegungen sollte andererseits auch einbezogen werden, welche Kosten entstehen beziehungsweise welche Erträge verunmöglicht würden, wenn ein benötigter Service ohne Nutzung von Cloud-Diensten erst mit Verspätung bereitsteht oder wegen mangelnden Know-hows gar nicht intern entwickelt werden könnte. Je nach Cloud-Variante kommen unterschiedliche Kostenaspekte ins Spiel: > > Bei Public-Cloud-Services sind die Mehrkosten für Automatisierung und Self- Service und oft auch für die Softwarelizenzen in die Gebühren des Providers eingerechnet. Zur Beurteilung ist eine Vollkostenrechnung nötig. Wenn man etwa einfach die Preise der Cloud-Services mit den auf den Lebenszyklus abgeschriebenen Kosten der Hardware vergleicht, steht die Public Cloud eher schlecht da. Nur wenn alle Faktoren berücksichtigt werden, wie etwa Einsparungen bei Administration und Management, personelle Produktivitätssteigerungen und geringere Kosten für die Gebäudeinfrastruktur des Rechenzentrums, treten die Kostenvorteile der Public Cloud wirklich zutage. Zur eigentlichen Kostenfalle kann sich IT-Leistung aus der Public Cloud bei plötzlichen Leistungsspitzen entwickeln: Wird nach dem Pay-per-Use-Modell 8

9 bezahlt, können die Kosten für die betroffenen Cloud-Dienste sehr rasch auf ein Niveau steigen, das im Budget nicht vorgesehen war. > > Bei einer Private Cloud setzt die Cloud-Infrastruktur Investitionen voraus und generiert Betriebskosten. Sprunghafte Investitionen können durch Finanzierungsmodelle wie Leasing oder Finanzierung mit Sockelbetrag und laufendem Anteil abgefangen werden. Essenziell ist sodann die interne Verrechnung: Die Leistungen der Private Cloud müssen den internen Kunden mit ähnlichen Preismodellen überwälzt werden, wie sie bei Public-Cloud-Services üblich sind. Zudem ist nebst dem Flexibilitätsgewinn auch gut zu prüfen, ob die erwartete Last der Systeme ausreichen wird, um die Investitionen auch in Form von Kosteneinsparungen zu amortisieren. Die Standortfrage Wie aus dem bereits zitierten «Report ICT-Markt Schweiz» von MSM Research 3 hervorgeht, bevorzugen Schweizer Unternehmen ganz klar Cloud-Anbieter mit Standort Schweiz. Für 54,9% der Befragten kommt eine Nutzung von Cloud- Diensten, die ausserhalb der Schweiz erbracht werden, grundsätzlich nicht in frage. Im Jahr 2011 lag dieser Wert noch bei 44% der Anstieg dürfte wohl nicht zuletzt auf den «Snowden-Effekt» zurückzuführen sein. Weitere 23,2% sind skeptisch; 12,2% würden zuerst genau abklären. Nur 6,1% sehen generell kein Problem und vertrauen darauf, dass sich die Daten auch bei einem Standort ausserhalb der Schweiz in einer sicheren Umgebung befinden. Für diverse Bereiche ist ein Schweizer Standort explizit vorgeschrieben. So ist die Ausfuhr von Personendaten in einen Drittstaat nur dann gestattet, wenn dort ein angemessenes Niveau an Datenschutz gewährleistet ist. Für die Finanzbranche legen die Regeln der Finanzmarktaufsicht Finma fest, dass auch bei einer Auslagerung von Kundendaten ins Ausland die in der Schweiz bestehenden Möglichkeiten für Prüfungen und Audits durch Behörden und private Stellen möglich und durchsetzbar sein müssen. Durchgängiges Auditing ist bei den meisten Cloud-Providern aber unmöglich. Für Provider aus den USA wie Google, Microsoft, Amazon oder Dropbox ist zudem nicht der Standort der Rechenzentren massgeblich, sondern der Sitz des Unternehmens. US-Provider unterstehen wie jedes Unternehmen mit Sitz USA dem Patriot Act. Sie müssen den Behörden ohne Weiteres Zugriff auf jegliche Kundendaten verschaffen und dürfen ihre Kunden nicht einmal über den Zugriff informieren. Selbst wenn die Daten auf Servern in der Schweiz liegen, bietet dies keine Sicherheit: Auf Wunsch muss der Provider diese Daten in die USA verschieben, und dann unterstehen sie US-Recht. Ein Schweizer Provider unterliegt dagegen der schweizerischen Gesetzgebung und muss Kundendaten nur aufgrund eines Gerichtsbeschlusses herausgeben. Der Standort der Server, auf denen die Cloud-Dienste laufen, wirkt sich darüber hinaus auch auf die Servicequalität aus. Die benötigte Zeitdauer für den Transport der Datenpakete kann bei einem Provider ausserhalb der Schweiz unter Umständen um ein Vielfaches länger ausfallen der Service wird träge und die Antwortzeiten leiden. Hybrid Cloud Integration Die gemischte Nutzung von selbst erbrachten Diensten aus der Private Cloud und bedarfsspezifischen Public-Cloud-Services aus verschiedenen, jeweils geeignetsten Quellen ermöglicht ein hohes Mass sowohl an Zuverlässigkeit als auch an Flexibilität. Da zudem selten die ganze IT einheitlich auf eine einzige Cloud-Plattform migriert wird, dürfte eine Hybrid-Cloud-Umgebung der Regelfall zur Nutzung von Cloud Computing werden. Diese Anwendung erfordert jedoch Know-how und hat besonders dann organisatorische Konsequenzen, wenn verschiedene Cloud-Services untereinander und mit der internen IT in Einklang gebracht werden sollen. Gemäss dem Report «Hybrid 3 MSM Research, IT Markt Briefing Report, Herbst-Update 2013, November 2013, 9

10 Cloud Integration» von 451 Research 4 zeigt sich in aktuellen Cloud-Projekten, dass die Integration zu den wichtigsten Problemkreisen gehört. Für die Hybrid-Cloud-Integration sind strategische und taktische Massnahmen erforderlich: Es braucht Policies und Regeln, nach denen verschiedene Cloud- Dienste im Rahmen der IT-Architektur zusammengestellt und nach Bedarf konsumiert werden können. Dazu werden Werkzeuge benötigt, mit denen Datenflüsse und Prozesse zwischen den Diensten und der eigenen IT definiert und verwaltet werden können. Einer der massgeblichen Aspekte in einer Hybrid Cloud ist die Festlegung der Information Governance. Die Prozesse, Standards, Rollen und Metriken, mit denen ein Unternehmen seine Informationen verwaltet, steuert und kontrolliert, sind auf die neuen Gegebenheiten anzupassen. Information Governance per se betrifft die gesamte Wertschöpfungskette der Informationsverarbeitung von der Bewertung der Informationen über die Erstellung, Speicherung, Nutzung und Archivierung bis zur Löschung und setzt voraus, dass die Rechte und Verantwortlichkeiten beim Umgang mit Informationen genau spezifiziert werden. Im Zusammenhang mit Hybrid-Cloud-Umgebungen muss dem Aspekt Rechnung getragen werden, dass Daten zwischen der eigenen IT und Cloud-Diensten hin- und herwandern und dabei das Unternehmen verlassen. Die Einhaltung von Regeln ist so schwieriger zu gewährleisten. Werden dabei womöglich geopolitische Grenzen überschritten, müssen zum Beispiel beim Datenschutz sogar unterschiedliche rechtliche Vorgaben integriert werden. Providerwahl und Zugriffsmanagement In einer Umgebung mit vielen Public-Cloud-Services aus unterschiedlichen Quellen werden drei neuartige Aufgaben für die IT-Abteilung wichtig: das Assessment und die Evaluation von Cloud-Providern und deren Services, die Beratung der Fachabteilungen und die Verwaltung der Zugangsberechtigungen, die mit wachsender Zahl involvierter Dienste immer komplexer wird. Das Management der Providerund Servicelandschaft wird zur zentralen Aufgabe des CIO. Für das Identitäts- und Zugriffsmanagement wird eine übergreifende Lösung noch wichtiger als bisher. Kapazitätsgrenzen Auch Cloud Computing basiert letztlich auf Hardware und kann insgesamt nur die Leistung erbringen, die von der zugrundeliegenden Hardwareplattform zur Verfügung gestellt wird. Die Cloud-Angebote von Providern bieten dank sehr grossen Rechenzentren im Vergleich zur eigenen Private Cloud höhere Flexibilität. Zur Illustration mag eine Private Cloud mit 100 virtuelle Maschinen (VM) dienen: Bei einer Kapazitätsreserve von beispielsweise 10% stehen für den unmittelbaren Ausbau 10 weitere VMs bereit. Bei einem Provider, der eine Infrastruktur für VMs betreibt, können bei prozentual gleicher Reserve 1000 VMs in Reserve dynamisch den Kunden zugeteilt werden. Provider stellt Betrieb ein Beim Bezug externer Services besteht grundsätzlich immer das Risiko, dass der Anbieter in Konkurs geht oder den Dienst aus anderen Gründen einstellt nicht nur bei Public-Cloud-Services oder einer Managed Private Cloud, sondern auch im klassischen Outsourcing. Dann stellt sich die Frage, ob und wie zumindest die ausgelagerten Daten zurückgeholt werden können. Diese Fragen sollten im Vertrag explizit geklärt werden. Bei Public-Cloud-Services mit standardisierten SLAs sind spezielle Vereinbarungen im Normalfall allerdings gar nicht möglich. Im Fall eines Konkurses kann es überdies dazu kommen, dass die Daten zur Konkursmasse gerechnet werden und dann dem rechtmässigen Eigentümer nicht ohne Weiteres zur Verfügung stehen Research: Cloudscape, Hybrid Cloud Integration, September 2013, https://451research.com/report-long?icid=

11 Ausstieg aus der Public Cloud Wenn man ein Public-Cloud-Angebot nicht mehr nutzen, vielleicht zu einem anderen Provider transferieren oder die Funktionalität wieder der internen IT-Umgebung übertragen will, müssen meist Daten zurückgeholt werden. Auch wenn dazu Schnittstellen vorhanden sind, stellt die verfügbare Zugriffsbandbreite eine physikalische Einschränkung dar. Noch mehr als bei der internen Migration von klassischen Servern zu VM kann die Übertragung der Daten je nach Volumen viel Zeit in Anspruch nehmen. Besonders prekär wird es, wenn der Dienst während des Datentransfers noch benötigt wird und es dabei nicht zu einem Unterbruch kommen darf. Falls das Datenvolumen der neu erfassten Änderungen pro Zeiteinheit höher ausfällt als das maximale Rückholvolumen, ist der Ausstieg faktisch gar nicht möglich ausser man nimmt trotzdem einen Betriebsunterbruch in Kauf. Alles ist möglich, Testen erwünscht Die technische Entwicklung und die verfügbaren Angebote der Provider machen es heute vielen Unternehmen möglich, die ganze IT-Infrastruktur aus der Public Cloud zu beziehen. Das Argument, zur Sicherheit nur unkritische Systeme wie Testserver als Cloud-Dienst zu nutzen, gilt nicht mehr: Die Rechenzentren der renommierten Cloud-Provider sind auf dem neuesten technischen Stand und höchstmögliche Gebäudesicherheit ist gewährleistet, sodass auch geschäftskritische Anwendungen aus der Public Cloud bezogen werden können. Besonders für KMU, die bisher vielleicht mit einem behelfsmässigen Serverraum oder dem sprichwörtlichen «Server unter dem Schreibtisch» vorliebgenommen haben, bringt die Public Cloud ein deutliches Plus an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Dennoch empfiehlt es sich, zunächst testweise einzelne Dienste in die Cloud zu übertragen. So erhält man ein Gefühl, was möglich ist, kann die Auswirkungen auf die Organisation analysieren und sich dann schrittweise auf diese neuen Aufgaben vorbereiten. Später kann die Cloud-Nutzung Schritt für Schritt ausgedehnt werden am besten dann, wie bereits eingehend ausgeführt, mit Beratung durch die IT-Abteilung und unter Berücksichtigung der Unternehmensrichtlinien. 11

12 Lösungen von Swisscom für das Cloud Computing Swisscom stellt bereits heute ein zuverlässiges und verfügbares Angebot an Dynamic Computing Services für dynamischen, flexiblen Bezug von IT-Infrastrukturressourcen zur Verfügung: Egal ob Dynamic Server, Dynamic Data Center, Dynamic Storage oder Dynamic Database Sie nutzen, was Sie brauchen, und bezahlen nur, was Sie nutzen. Und mit dem Bau der Swisscom Cloud werden diese Dienstleistungen nochmals breiter werden. Es lohnt sich jedoch, bereits heute mit den bestehenden Diensten den eigenen Reifegrad im Umgang mit der Cloud zu heben und gemeinsam mit Swisscom eine Strategie für die Zukunft zu bauen. Professional und Consulting Services Data Center Infrastructure Managed Housing Services IT Solutions & Outsourcing Dynamic Computing Services Standort Kunde Hard-/Software Kunde Standort Swisscom Hard-/Software Kunde Data Center Swisscom Hard-/Software Swisscom Standort Swisscom Hard-/Software Swisscom Cloud Vernetzungslösungen: Business WAN Business LAN Business Internet 12

13 Ihr Kontakt Christoph Dubach Head of Cloud Professional Services Swisscom Enterprise Customers Seit sieben Jahren bei Swisscom, davon rund sechs Jahre als Projektleiter und Teamleader PreSales & Project Support im Bereich ICT Portfolio Swisscom und ein Jahr als Leiter Competence Center Cloud Services bei Small & Medium Enterprises. Seit Mitte 2013 verantwortlich für den Bereich Cloud Professional für Businesskunden. Langjährige Erfahrung im Kundenprojektmanagement in der IT und Datenkommunikation mit Fokus auf PreSales und Migration von bestehenden Kundenumgebungen. 13

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