Reset Swiss Grantmaking

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reset Swiss Grantmaking"

Transkript

1 Reset Swiss Grantmaking Zur Bedeutung von Stiftungsplattformen für die Entwicklung des Gemeinnützigkeitssektors Prof. Dr. Markus Gmür Kompetent in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH

2 Stiftungsland Schweiz in drei Thesen Die Schweiz ist ein Land der gemeinnützigen Stiftungen: Mit derzeit gemeinnützigen Stiftungen ist die Dichte so hoch wie in kaum einem anderen europäischen Land. (vgl. Präzisierungen auf den beiden folgenden Folien) Kennzeichnend ist eine geringe Regelungsdichte im Zusammenhang mit einem positiven Image gemeinnütziger Stiftungen in der Bevölkerung. Obwohl sich der Dritte Sektor generell mit erhöhten Transparenzerwartungen konfrontiert sieht, ist die Einstellung dazu im Bereich der gemeinnützig fördernden Stiftungen ambivalent: Man möchte Würdigung für das gesellschaftliche Engagement erfahren, sich aber keiner Einsichtnahme und Kontrolle bzgl. der Förderaktivitäten aussetzen. Kompetent in Nonprofit-Management 2

3 Stiftungsland Schweiz die Anzahl Kompetent in Nonprofit-Management 3

4 Stiftungsland Schweiz die Förderbereiche Kompetent in Nonprofit-Management 4

5 Die Ausgangslage für eine Stiftungsplattform Der Markt für gemeinnützige Förderung ist hochgradig segmentiert und für neue Marktteilnehmer (sowohl auf der Seite der Fördernden als auch Förderungssuchenden) weitgehend intransparent. Basisdaten von Stiftungen sind über Handelsregister öffentlich zugänglich, der Informationswert ist aber gering. An mehreren forschenden Institutionen und bei Beratungsfirmen sind Stiftungsdatenbanken entstanden, die entweder veraltet sind oder nur mit erheblichem Aufwand aktualisiert werden und die für Dritte meist nicht zugänglich sind. Kompetent in Nonprofit-Management 5

6 Die Ausgangslage für eine Stiftungsplattform Es fehlt bislang an einer geeigneten Begegnungsplattform, auf der sich ein über Nischen hinaus funktionierender Markt für Förderer und Förderungssucher entwickeln könnte: - Wo stehen wir als Förderer / als Gesuchsteller? - Wer ist uns ähnlich? - Wer könnte alles zu uns passen? - Welche Alternativen haben wir sonst noch? - Wer ist ähnlich unterwegs wie wir? Kompetent in Nonprofit-Management 6

7 Herausforderungen für eine Stiftungsplattform Wer will überhaupt einen funktionierenden Markt - auf Seiten der Förderstiftungen, die am liebsten «im stillen Kämmerchen» über eine kleine überschaubare Zahl von Gesuchen entscheiden möchten? - auf Seiten der Gesuchsteller, die sich in ihrer Nische recht gut eingerichtet haben? Kompetent in Nonprofit-Management 7

8 Hoffnungen und Befürchtungen Besser passende Gesuche zum eigenen Förderzweck. Besserer Überblick über andere Organisationen, die ähnliche Zwecke fördern. Besseres Verständnis über die eigene Aussenwirkung. Bessere Einschätzung über eigene Stärken und Schwächen. Überflutung mit Gesuchen minderer Qualität. Mehr Öffentlichkeit ausgesetzt als gewünscht. Grössere Anforderungen von aussen. Steigende Konkurrenz unter den Gesuchstellern. Kompetent in Nonprofit-Management 8

9 Forschungszusammenarbeit Mit der Entwicklung der Plattform StiftungSchweiz.ch ist ein KTIgefördertes Projekt verbunden, an dem das VMI als wissenschaftlicher Forschungspartner beteiligt ist. Wesentliche Forschungsziele: Optimierung der Algorithmen für die Berechnung und Visualisierung der Netzwerke, auf denen StiftungSchweiz.ch aufbaut. Identifizierung der wichtigsten Förderzweckcluster in der Schweizer Stiftungslandschaft jenseits überkommener Kategorisierungen und ihrer sprachregionalen Besonderheiten. Kompetent in Nonprofit-Management 9

10 Kontakt Prof. Dr. Markus Gmür Remo Aeschbacher, M.A. Verbandsmanagement Institut (VMI) Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät Universität Fribourg/Freiburg Boulevard de Pérolles 90 Postfach 1559 CH-1701 Freiburg Kompetent in Nonprofit-Management 10

PRESSEMAPPE LAUNCH EVENT 2014

PRESSEMAPPE LAUNCH EVENT 2014 PRESSEMAPPE LAUNCH EVENT 2014 Philanthropy Services AG Rittergasse 35 CH-4051 Basel Tel. +41 61 278 93 83 kontak@stiftungschweiz.ch www.stiftungschweiz.ch INHALTSVERZEICHNIS 03 PRESSETEXT 04 LEBENSLÄUFE

Mehr

5 Trends für die Stiftungslandschaft Schweiz Dr. Hans Lichtsteiner

5 Trends für die Stiftungslandschaft Schweiz Dr. Hans Lichtsteiner 5 Trends für die Stiftungslandschaft Schweiz Dr. Hans Lichtsteiner Kompetenz in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/Schweiz Stiftungen als Teil des 3. Sektors Seite

Mehr

Bern, Brüssel oder Facebook?

Bern, Brüssel oder Facebook? Bern, Brüssel oder Facebook? Wo oder wie schlagkräftige Verbände präsent sein müssen Dr. Hans Lichtsteiner Direktor Weiterbildung/Beratung g Institut für Verbands-, Stiftungs- und Genossenschafts-Management

Mehr

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN

SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN SO FUNKTIONIEREN STIFTUNGEN Infoklick Sommerakademie 2013 Sara Fink / Patric Schatzmann 1 Ablauf Morgen Vorstellungsrunde Was ist eine Stiftung? Portrait Stiftung Mercator Schweiz Nachmittag Die passende

Mehr

Kompetent in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH

Kompetent in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH Gründe für einen MBA in NPO-Management 40 Jahre Erfahrung des VMI in der Vermittlung von spezifischem Management-Wissen an der Schnittstelle von

Mehr

Marketing in NPO. Intensiv-Lehrgang VMI. Kompetent in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH

Marketing in NPO. Intensiv-Lehrgang VMI. Kompetent in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH Marketing in NPO Intensiv-Lehrgang VMI Kompetent in Nonprofit-Management Verbandsmanagement Institut (VMI) Universität Freiburg/CH INHALT MARKETING - DIE BRÜCKE ZUM ERFOLG 3 DER LEHRGANG 4 DAS PROGRAMM

Mehr

HR-Planung und - Controlling. Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015

HR-Planung und - Controlling. Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015 HR-Planung und - Controlling Thomas Santinelli, Universität Basel / Thomas Bula, NOVO Business Consultants AG 20.04.2015 Agenda Begrüssung / Einleitung Aktuelle Herausforderungen im HCM HCM-Prozess effektiv

Mehr

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Faktenblatt Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Deutschland Hessen In 2011 waren bundesweit 2,5 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). 1 Pflegebedürftige

Mehr

Stiften in der Schweiz

Stiften in der Schweiz Kurzbericht zur Stifterstudie Schweiz Stiften in der Schweiz Ergebnisse einer explorativen empirischen Studie Von Prof. Dr. rer. pol. Bernd Helmig und lic. rer. pol. Beat Hunziker, Universität Freiburg

Mehr

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg

L E I T F A D E N. Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg L E I T F A D E N Wissenschaftliches Arbeiten im Studium der Theologie an der Universität Regensburg Fakultät

Mehr

Männer als Paten für Kinder

Männer als Paten für Kinder Männer als Paten für Kinder inhaltsverzeichnis 3 4 7 11 16 19 22 23 25 27 29 2 vorwort veit hannemann 01. 3 02. GrUsswort von evelyn selinger und andreas schulz 4 03. 01. Männer Und die übernahme von

Mehr

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft

Alle Menschen brauchen einen Hausarzt. Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft Alle Menschen brauchen einen Hausarzt Hausärzte für die Schweiz heute und in der Zukunft www.hausarztstiftung.ch Haus- und Kinderärzte in der Schweiz Jeder Mensch, ob alt oder jung, gesund oder krank,

Mehr

Stiftungen / Verbände

Stiftungen / Verbände Stiftungen / Verbände Dieses Informationsblatt ist ein Angebot des Career Service der Universität Leipzig und wurde im Rahmen einer Veranstaltung zur Berufsfeldorientierung erstellt. Es wird kein Anspruch

Mehr

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Kommunikation BAKOM. 8.

Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Kommunikation BAKOM. 8. Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Kommunikation BAKOM 8. September 2015 Programm und Sprecher/innen Doris Leuthard, Bundesrätin Die Schweiz und.swiss

Mehr

VERNETZUNGSWORKSHOP Zum Call für Regionalprojekte 2016. 30. Juni 2015, HTWG Konstanz

VERNETZUNGSWORKSHOP Zum Call für Regionalprojekte 2016. 30. Juni 2015, HTWG Konstanz VERNETZUNGSWORKSHOP Zum Call für Regionalprojekte 2016 30. Juni 2015, HTWG Konstanz DIE INTERNATIONALE BODENSEE-HOCHSCHULE Die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) ist mit 30 Mitgliedshochschulen der

Mehr

Christine Gerber - NZFH/DJI Gelsenkirchen, 29.11.2013

Christine Gerber - NZFH/DJI Gelsenkirchen, 29.11.2013 Vielfalt im Kinderschutz 7. Jahrestagung für Kinderschutzfachkräfte 29.11.2013 Die Kinderschutzfachkraft - mehr als eine Unterstützerin bei der Risikoeinschätzung! Christine Gerber Nationales Zentrum Frühe

Mehr

Gesamtstrategie Stadtverwaltung Mannheim

Gesamtstrategie Stadtverwaltung Mannheim Gesamtstrategie Stadtverwaltung Mannheim Zwei Zieldimensionen Basisziele Ziele der Daseinsvorsorge Entwicklungsziele Förderung städtischer Potenziale Bewältigung besonderer Herausforderungen Kompensierung

Mehr

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs

Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs Cloud Computing Realitätscheck und Optionen für KMUs 6. Stuttgarter Sicherheitskongress Michael Wilfer, Fichtner IT Consulting AG Vorsitzender ITK Ausschuss, IHK Region Stuttgart Oktober 04 Cloud Computing

Mehr

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL

Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Studieneinstieg am Beispiel von Hochschulinstituten Schnittstelle Bachelor Master am Beispiel der BWL Präsentation im Rahmen der AGAB- Fachtagung 16. November 2010 Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche

Mehr

Intensiv-Lehrgang. Rechungswesen und Controlling für NPO

Intensiv-Lehrgang. Rechungswesen und Controlling für NPO Intensiv-Lehrgang Rechungswesen und Controlling für NPO INHALT 3 Professionelles Management in Nonprofit- Organisationen zahlt sich aus 4 Der Lehrgang 5 Das Programm 6 Die Dozierenden 7 Die Zielgruppe

Mehr

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6

1 Einleitung... 1. 1.1 Ausgangssituation... 2. 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 XV Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung... 1 1.1 Ausgangssituation... 2 1.2 Explorative Voruntersuchungen zur Konkretisierung der Problemstellung... 6 1.3 Zielsetzungen und Abgrenzung... 9 1.4 Stand der Wissenschaft,

Mehr

Gesamtpositionierung als Basis des Marketing

Gesamtpositionierung als Basis des Marketing Gesamtpositionierung als Basis des Marketing Checkliste für Alters- und Pflegeheime Auszug aus der Publikation «Interne und externe Kommunikation im Unternehmen Heim» von Dr. Markus Leser (2004) Publikation

Mehr

Willy Müller Förderstiftung

Willy Müller Förderstiftung Antrag für Förderbeitrag Die Willy Müller Förderstiftung unterstützt und fördert junge Menschen in handwerklichen, gewerblichen oder Dienstleistungsberufen mit Stipendien und Darlehen in ihrer beruflichen

Mehr

Ein gemeinnütziger und unabhängiger Förderverein.

Ein gemeinnütziger und unabhängiger Förderverein. Ein gemeinnütziger und unabhängiger Förderverein. Adresse: Spendenfreun.de e.v. / Gerberau 28 / 79098 Freiburg Kontaktperson: Jens Vedder (Geschäftsführung) E-Mail: jens-vedder@spendenfreun.de oder kontakt@spendenfreun.de

Mehr

Personaleinsatz-Manager

Personaleinsatz-Manager Optimaler Personaleinsatz und Controlling Seite 1 Herausforderungen bei der Personaldisposition Arbeitszeitwünsche der Mitarbeiter sollen berücksichtigt werden Urlaubsanträge müssen schnell bearbeitet

Mehr

Perspektive Großkonzern - Organisationen im Umbruch -

Perspektive Großkonzern - Organisationen im Umbruch - - Organisationen im Umbruch - Universität Heidelberg Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Max-Weber-Institut für Soziologie Seminar Entwicklungs- und Beratungsmethoden Seminarleitung: Dr.

Mehr

elearning Programme der Universität Stuttgart

elearning Programme der Universität Stuttgart elearning Programme der Universität Stuttgart Barbara Burr Rechenzentrum Universität Stuttgart 27.2.2004 Überblick Medienstrategie der Universität Stuttgart Programm 100-online Programm self-study online

Mehr

Mitgliedermanagement. Henrike Schnell Referentin Mitgliedermanagement. 9. August 2012

Mitgliedermanagement. Henrike Schnell Referentin Mitgliedermanagement. 9. August 2012 Mitgliedermanagement im Bundesverband d Deutscher Stiftungen Henrike Schnell Referentin Mitgliedermanagement Bundesverband Deutscher Stiftungen 9. August 2012 Gliederung 1. Was macht der Bundesverband

Mehr

Marktstudie Strukturfonds. Bekanntheit und Akzeptanz

Marktstudie Strukturfonds. Bekanntheit und Akzeptanz Marktstudie Strukturfonds Bekanntheit und Akzeptanz Befragungs - Steckbrief Studiensteckbrief Methode N Befragungszeit Fragen Bevölkerungsumfrage CATI 53 September 21 22 Unternehmerbefragung CATI 717 September

Mehr

Gemeinnützige Stiftungen Zahlen, Daten und Fakten

Gemeinnützige Stiftungen Zahlen, Daten und Fakten Gemeinnützige Stiftungen Zahlen, Daten und Fakten August 2013 #1 Heidi Horten ist bekannt für ihr gemeinnütziges Engagement. Das Vermögen der viertreichsten Österreicherin befindet sich in Österreich,

Mehr

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht

Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Programmausschreibung Socius wenn Älterwerden Hilfe braucht Förderprogramm für Aufbau und Organisation bedürfnisorientierter Unterstützungssysteme in Gemeinden und Regionen Editorial Die demografische

Mehr

10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen

10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen 10 Thesen zu translatorischen BA-/MA-Studiengängen 9.-11. Dezember 2004 - FASK Germersheim Klaus-Dirk Schmitz Institut für Translation und Mehrsprachige Kommunikation Fachhochschule Köln klaus.schmitz@fh-koeln.de

Mehr

Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021

Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021 Graubünden Uffizi per economia e turissem dal Grischun Ufficio dell economia e del turismo dei Grigioni Tourismusprogramm Graubünden 2014 2021 Fokus und angestrebte Wirkungen Prof. Dr. Ernst A. Brugger,

Mehr

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20.

Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz. Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing. 20. Mit Strategie von Anfang an: Die Fundraising-Erfolge der Universität Konstanz Julia Wandt Leitung Kommunikation und Marketing 20. März 2012 Zur Person Studium: Universität Göttingen; Betriebswirtschaftslehre

Mehr

Verbands-Management (VM)

Verbands-Management (VM) Verbands-Management (VM) Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management VM 1/08 Blümle, Ernst-Bernd Vertrauensbildende Massnahme oder Pflichtübung? Verbands-Mangement, 34. Jahrgang, Ausgabe 1 (2008),

Mehr

Herausforderungen durch Open Government (Data)

Herausforderungen durch Open Government (Data) Herausforderungen durch Open Government (Data) Stephan Jaud Open Government Dialog Freiburg 7. November 2013 (linkedopen data) Anonymisierung Die Herausforderungen e Folie 2 e Folie 3 e Anonymisierung

Mehr

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben!

CIRS-Vernetzung. Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! CIRS-Vernetzung Warum und wie? 24. Münchner Qualitätsforum Qualität/Sicherheit: Die Richtung ist vorgegeben! Dr. Olga Frank Stiftung Patientensicherheit Schweiz München, 12. Februar 2015 CIRS Vernetzung

Mehr

web2skills Web2skills Ausgewählte Ergebnisse PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München)

web2skills Web2skills Ausgewählte Ergebnisse PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München) Web2skills Ausgewählte Ergebnisse InfoWeb Weiterbildung Gremiums-Sitzung in Bonn BMBF, 24. März 2010 PD Dr. Bernhard Schmidt-Hertha, Claudia Strobel M.A. (LMU München) Helmut Kuwan (Helmut Kuwan Sozialwissenschaftliche

Mehr

Der virtuelle POS. Nils Reddig. Internet und der Lebensmittel Sektor

Der virtuelle POS. Nils Reddig. Internet und der Lebensmittel Sektor Der virtuelle POS Nils Reddig Internet und der Lebensmittel Sektor Lebensmittel lassen sich im Internet nicht verkaufen! Ein Streifzug durch die überschaubare Welt des Online- Lebensmittel-Handels 2 Marktübersicht

Mehr

StuPro-Seminar Dokumentation in der Software-Wartung. StuPro-Seminar Probleme und Schwierigkeiten in der Software-Wartung.

StuPro-Seminar Dokumentation in der Software-Wartung. StuPro-Seminar Probleme und Schwierigkeiten in der Software-Wartung. StuPro-Seminar Dokumentation in der Software-Wartung StuPro-Seminar Probleme und Schwierigkeiten in der Software-Wartung Folie 1/xx Software-Wartung: theoretisch Ausgangslage eigentlich simpel: fertige

Mehr

Strategische Ziele der Universität Zürich

Strategische Ziele der Universität Zürich Universität Zürich Kommunikation Seilergraben 49 CH-8001 Zürich Telefon +41 44 634 44 30 Telefax +41 44 634 23 46 www.kommunikation.uzh.ch Strategische Ziele der Universität Zürich 1 Forschung Die UZH

Mehr

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374

DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN. Nr. 374 DISKUSSIONSBEITRÄGE DER FAKULTÄT FÜR BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE MERCATOR SCHOOL OF MANAGEMENT UNIVERSITÄT DUISBURG-ESSEN Nr. 374 Eignung von Verfahren der Mustererkennung im Process Mining Sabrina Kohne

Mehr

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten

Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich. Bauverwaltung. Inhalte effizient bearbeiten Martin Gatti Kundenberater Kanton Zürich Bauverwaltung Inhalte effizient bearbeiten Die Ziele der E-Government-Strategie 2. Die Behörden haben ihre Prozesse modernisiert und verkehren untereinander elektronisch.

Mehr

Der Nationale Innovationspark (NIP) - wie wirkt er innovationsfördernd? Parc national d innovation (PNI) - Comment promeut-il l innovation?

Der Nationale Innovationspark (NIP) - wie wirkt er innovationsfördernd? Parc national d innovation (PNI) - Comment promeut-il l innovation? SGVW-Herbsttagung vom 26. November 2015 Der Nationale Innovationspark (NIP) - wie wirkt er innovationsfördernd? Parc national d innovation (PNI) - Comment promeut-il l innovation? Christoph Niederberger,

Mehr

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt!

Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Strategie konkret! Damit Ihre Idee nicht auf der Strecke bleibt! Ausgangslage Das Formulieren einer erfolgversprechenden Strategie gehört zu den wichtigsten Aufgaben der Geschäftsleitung einer Firma. Die

Mehr

Objektsegmentierung von kompaktem Schüttgut für die technische Erkennung

Objektsegmentierung von kompaktem Schüttgut für die technische Erkennung Objektsegmentierung von kompaktem Schüttgut für die technische Erkennung Dissertation zur Erlangung des akademischen Grades Doktoringenieur (Dr.-Ing.) vorgelegt der Fakultät für Maschinenbau der Technischen

Mehr

Syllabus/Modulbeschreibung

Syllabus/Modulbeschreibung BETRIEBS- UND SOZIALWIRTSCHAFT Syllabus/Modulbeschreibung Modul G A 01: Theorie und Empirie der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Winkelhake Studiengang: Master (M.A.)

Mehr

Selbstlernförderung offline & online ein integriertes hochschuldidaktisches Konzept

Selbstlernförderung offline & online ein integriertes hochschuldidaktisches Konzept Selbstlernförderung offline & online ein integriertes hochschuldidaktisches Konzept Monika Haberer, M. A. - Abteilung Self-directed Learning und elearning Folie 1 Übersicht» BMBF-Projekt Selbstlernförderung

Mehr

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH

1 CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.de www.gcpr.de www.gcpr.net Copyright GlobalCom PR-Network GmbH 1 CleanEnergy Project 2 Die folgende Präsentation fasst die Ergebnisse der im März 2012 von GlobalCom PR- Network und CleanEnergy Project durchgeführten Studie zum Thema Smart Homes zusammen. 1.014 Teilnehmer

Mehr

Paola Santini. Die Therapietreue bei polypharmakologisch behandelten Geriatriepatienten. Eine qualitative Studie im Tessin.»

Paola Santini. Die Therapietreue bei polypharmakologisch behandelten Geriatriepatienten. Eine qualitative Studie im Tessin.» Paola Santini Master Public Management and Policy (PMP) Wirtschaftwissenschaftliche Fakultät und kommunikationswissenschaftliche Fakultät Universität der italienischen Schweiz, Lugano Swiss Public Administration

Mehr

Ihr Mandant möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. In welcher Höhe wäre eine Vergütung inklusive Tantieme steuerrechtlich zulässig?

Ihr Mandant möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. In welcher Höhe wäre eine Vergütung inklusive Tantieme steuerrechtlich zulässig? Ihr Mandant möchte einen neuen Gesellschafter aufnehmen. In welcher Höhe wäre eine Vergütung inklusive Tantieme steuerrechtlich zulässig? Oft wirft die Aufnahme neuer Gesellschafter oder auch die Einstellung

Mehr

Maximaler Fluß und minimaler Schnitt. Von Sebastian Thurm sebastian.thurm@student.uni-magedburg.de

Maximaler Fluß und minimaler Schnitt. Von Sebastian Thurm sebastian.thurm@student.uni-magedburg.de Maximaler Fluß und minimaler Schnitt Von Sebastian Thurm sebastian.thurm@student.uni-magedburg.de Maximaler Fluß und minimaler Schnitt Wasist das? Maximaler Fluss Minimaler Schnitt Warumtut man das? Logistische

Mehr

Einblick ins Fundraising

Einblick ins Fundraising Einblick ins Fundraising Pool-Treffen ktv Samstag, 3. November 2012 Präsentation von Ziel der Präsentation Einblick in das Fundraising-Handwerk Anregungen für den Alltag Praktische Tipps Inhalt Terminologie

Mehr

Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre. AbsolventInnenbefragung

Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre. AbsolventInnenbefragung Verfahren der internen Evaluation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Studium & Lehre AbsolventInnenbefragung Dr. Nicola Albrecht Stand: Mai 2013 Inhaltsverzeichnis 1 AbsolventInnenbefragung...

Mehr

Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3

Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3 Willkommen zum Workshop Marketing:»Wer Förderverein sagt muss auch Marketing sagen!«19.09.2015 Moderation: Ulrike Peter 3 Tagesordnung 1. Begrüßung und Vorstellung 2. Vorstellung: Marketingkonzept Freundeskreises

Mehr

Input / Problemskizze

Input / Problemskizze Input / Problemskizze Dr. Konrad Faber Geschäftsf ftsführer Zentralstelle für f r Fernstudien an Fachhochschulen (ZFH) Arbeitsgruppe 2 Flankierende Maßnahmen zum Hochschulzugang beruflich qualifizierter

Mehr

INFORMATION LIFECYCLE MANAGEMENT

INFORMATION LIFECYCLE MANAGEMENT INFORMATION LIFECYCLE MANAGEMENT REVISIONSSICHERES LÖSCHEN UND RESTRUKTURIEREN VON DOKUMENTENSTRUKTUREN WOLFGANG EIGENBROD RAUM 1B02/03 CENIT EIM IT-TAG 13.06.2013 AGENDA 1. AUSGANGSLAGE - FAKTEN 2. INFORMATION

Mehr

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing

Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen. Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Jenseits der Datenbank: Ausweg zu verkaufen Vorsprung im Wettbewerb durch one to one - Marketing Erfahrungen im Vertrieb 2004 Regionalisierung der Kundenstruktur Aufträge werden kleiner Kunden verhalten

Mehr

Data Science (k)eine Teenagerliebe? Thilo Stadelmann, Swiss ICT Symposium, 05. November 2011. Zürcher Fachhochschule

Data Science (k)eine Teenagerliebe? Thilo Stadelmann, Swiss ICT Symposium, 05. November 2011. Zürcher Fachhochschule Data Science (k)eine Teenagerliebe? Thilo Stadelmann, Swiss ICT Symposium, 05. November 2011 Teenagerliebe? Data Science Big Data! Aber: Hohe Korrelation in der aktuellen öffentlichen Wahrnehmung. Keiner

Mehr

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG

KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG 2 DAS KARLSRUHER KOMPETENZZENTRUM FÜR FINANZIERUNG UND BERATUNG Im Jahr 2000 von der Stadt Karlsruhe sowie der ortsansässigen Sparkasse und Volksbank

Mehr

»KapaflexCy Smartphone schlägt Stechuhr«

»KapaflexCy Smartphone schlägt Stechuhr« »KapaflexCy Smartphone schlägt Stechuhr«Verena Iuliano, Dr. Stefan Gerlach vhs business Thementag 2015 - Industrie 4.0, Stuttgart-Hohenheim, 26. Februar 2015 Fraunhofer Folie 1 Flexibilität (k)ein Problem

Mehr

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können

Crowdsourcing Disaster Response. Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Wie Internetnutzer die Katastrophenhilfe unterstützen können Crowdsourcing Disaster Response Neue Herausforderungen für die Katastrophenhilfe Auswirkungen des demographischen

Mehr

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier

Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Wie weit können öffentliche Aufträge Schweizer Auftragnehmer, Schweizer Hard-und Software fordern? 16.04.2015 / Nationalrat Thomas Maier Agenda Aktuelle Herausforderungen? Bisherige Lösungsansätze Rahmenbedingungen

Mehr

SKOPOS Energie & Umwelt

SKOPOS Energie & Umwelt SKOPOS Energie & Umwelt . 1 Wer wir sind Das SKOPOS Team Energie und Umwelt steht Ihnen bei Ihren Fragestellungen als kompetenter Partner zur Seite. Sie erhalten von uns keine Standardlösung: Jedes Projekt

Mehr

Vorgehensweise Online Mediaplanung

Vorgehensweise Online Mediaplanung !! Vorgehensweise Online Mediaplanung Im folgenden findet ihr ein Vorgehenskonzept, anhand dessen Prioritäten für die Online Mediaplanung definiert werden können. Jedes Unternehmen kann dabei mehrere Aspekte

Mehr

Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management

Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management RVerbands-Management (VM) Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management VM 2/15 Irene Weber Die Änderungen im Überblick Verbands-Management, 41. Jahrgang, Ausgabe 2 (2015), S. 40-43. Herausgeber:

Mehr

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung

Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Vorteile und Herausforderungen IT-gestützter Compliance-Erfüllung (Wirtschaftlichkeit von IT-Risk-Management-Lösungen

Mehr

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases

Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases Swiss Clinical Quality Management in Rheumatic Diseases 13. Arbeitstagung Nationale Gesundheitspolitik 17.Nov. 2011 Workshop 3 Dr.med. H.A. Schwarz Präsident SCQM SCQM? SCQM ist eine unabhängige Stiftung

Mehr

Verbands-Management (VM)

Verbands-Management (VM) Verbands-Management (VM) Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management VM 3/06 Hunziker, Beat/Helmig, Bernd Motive zur Stiftungsgründung in der Schweiz Verbands-Mangement, 32. Jahrgang, Ausgabe

Mehr

Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013

Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen Fachausschuss Musik Basel-Stadt und Basel-Landschaft für die Jahre 2010-2013 Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt An den Grossen Rat 09.2014.01 PD/P092014 Basel, 2. Dezember 2009 Regierungsratsbeschluss vom 1. Dezember 2009 Ausgabenbericht Erneuerung des Kredits für den gemeinsamen

Mehr

Diplom-Lehrgang. Verbands-/NPO- Management

Diplom-Lehrgang. Verbands-/NPO- Management Diplom-Lehrgang Verbands-/NPO- Management INHALT 3 Wissen veraltet, aber die Fähigkeit zu lernen bleibt... 4 Das Ziel / Die Zielgruppe 5 Vertrauen verpflichtet 6 Der Weg zu Dipl. NPO-Manager/in VMI 7 Modul

Mehr

Die Umsetzung der BRK in Bund und Kantonen

Die Umsetzung der BRK in Bund und Kantonen Die Umsetzung der BRK in Bund und Kantonen 26. Juni 2014 Inhaltsübersicht Was braucht es für eine wirksame Umsetzung der BRK? Wie stellt sich die Ausgangslage in der Schweiz dar? Welche Fragen und Herausforderungen

Mehr

Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel

Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel Modell zur Förderung der Literatur in der Region Basel 1 Ziele und Prioritäten Die Kreation und die Verbreitung von literarischen Texten sollen, im Kontext der regionalen Förderpolitik in anderen Kunstbereichen,

Mehr

Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern

Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern Suissemelio-Ratingtool im Kanton Bern Franz Hofer, Bernische Stiftung für Agrarkredite (BAK) 1. Organisatorische Einbettung Hintergrund Risikobeurteilung durch den Stiftungsrat Berechnungsmodell (Kennzahlen,

Mehr

Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin

Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin Pflegebedürftigkeit, Pflegeleistungen der Sozialhilfe und demographische Entwicklung in Berlin Fachgespräch Demographische Entwicklung und Pflegebedürftigkeit Herausforderung für Berlin 4. Juli 2008 Sylke

Mehr

Mission Investing in den USA und Europa

Mission Investing in den USA und Europa Mission Investing in den USA und Europa Vortrag anlässlich der Veranstaltung des Bundesverbands Deutscher Stiftungen Finanzanlagen im Einklang mit dem Stiftungszweck. Mission Related Investing in Germany

Mehr

Dialogorientierte, koordinierte Hochschulzulassung

Dialogorientierte, koordinierte Hochschulzulassung Dialogorientierte, koordinierte Hochschulzulassung Gründe, Ziele, Bestandteile des Modell C Heidelberg, 4. September 2009 Ausgangssituation Hochschulzulassung Ausdifferenziertes Studienangebot Doppelte

Mehr

Heilberufebetreuung. in der Sparkasse Regensburg. S Sparkasse. Regensburg

Heilberufebetreuung. in der Sparkasse Regensburg. S Sparkasse. Regensburg Heilberufebetreuung in der Sparkasse Wir sind Ihr starker Partner für finanzielles Wohlbefinden ohne Risiken und Nebenwirkungen. Von A wie Apotheker bis Z wie Zahnarzt Mit uns profitieren Sie von gesunden

Mehr

Lösung Aufgabe Neubewertungsmethode

Lösung Aufgabe Neubewertungsmethode Folie 1 Lösung Aufgabe Neubewertungsmethode C. III. 1. b. Neubewertungsmethode Folie 2 Beispiel zur vollständigen Neubewertung MU erwirbt am 31.12.04 für GE 100 % der Anteile an einem TU TU bilanzierte

Mehr

Kundenprojekt IT-Forensik der Kantonspolizei Aargau Christian Günther, Head of DC Solutions

Kundenprojekt IT-Forensik der Kantonspolizei Aargau Christian Günther, Head of DC Solutions Kundenprojekt IT-Forensik der Kantonspolizei Aargau Christian Günther, Head of DC Solutions Agenda» Vorstellung LC Systems» Das Projekt und was ist eigentlich IT-Forensik?» Die Lösung im Überblick» Die

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten. Text

Finanzierungsmöglichkeiten. Text Finanzierungsmöglichkeiten Text Kosten Lebenshaltungskosten sehr verschieden Mieten: München: 336 Berlin: 282 Tübingen: 257 Göttingen 241 Dresden: 219 Quelle: 18. Sozialerhebung der deutschen Studentenwerke

Mehr

Warum Wissensmanagement?

Warum Wissensmanagement? egovernment Public Management Learning Organizations Wirtschaftsinformatik Warum Wissensmanagement? Grundlagen und Zielsetzungen von Wissensmanagement Dr. Heide Brücher Leiterin CC egovernment heide.bruecher@iwv.ch

Mehr

Das Konzept Kombination von Praxismodulen und Blended-Learning

Das Konzept Kombination von Praxismodulen und Blended-Learning Das Konzept Kombination von Praxismodulen und Blended-Learning DGWF Jahrestagung 2015 in Freiburg, 23. 25. September 2015 Autoren: Prof. Dr. Anke Simon; Bettina Flaiz, (M.A.); Katrin Heeskens, (M.A.) www.dhbw.de

Mehr

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder

Leitbild. der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind. Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Leitbild der DEUTSCHEN KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind Gemeinsam an der Seite kranker Kinder Präambel Die DEUTSCHE KINDERKREBSNACHSORGE Stiftung für das chronisch kranke Kind

Mehr

Fördermittelakquise als Teil der strategischen Finanzierung von Non-Profit-Organisationen Acht Thesen

Fördermittelakquise als Teil der strategischen Finanzierung von Non-Profit-Organisationen Acht Thesen Vortrag im Rahmen der 3. Sommerakademie des npm Netzwerk e.v. Fördermittelakquise als Teil der strategischen Finanzierung von Non-Profit-Organisationen Acht Thesen 17. September 2011 Referent: Torsten

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Dokumentieren der Prozesse Dokumentation. Leitbild

Dokumentieren der Prozesse Dokumentation. Leitbild BSC Lette-Verein Prozesse Prozessdokumentationen liegen Prozesse sind und werden erkannt und dokumentiert Prozesse identifizieren Dokumentieren der Prozesse der Prozessoptimierung 100% der dokumentierten

Mehr

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates

DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates DAS INTERNET IST WIE EINE WELLE: ENTWEDER, MAN LERNT AUF IHR ZU SCHWIMMEN, ODER MAN GEHT UNTER Bill Gates 57 MILLIONEN USER IN DEUTSCHLAND KÖNNEN SICH NICHT IRREN... In nahezu allen Bereichen des täglichen

Mehr

Messung im Einkauf revolutioniert. Einkaufspreis-Performance-Index

Messung im Einkauf revolutioniert. Einkaufspreis-Performance-Index Messung im Einkauf revolutioniert Einkaufspreis-Performance-Index Messen Sie Ihre Einkaufsperformance! Wie gut sind Ihre Einkaufspreise im Vergleich zum Markt? Können Sie den Markt langfristig schlagen

Mehr

Marktliquidität von Aktien

Marktliquidität von Aktien Marktliquidität von Aktien Inauguraldissertation zur Erlangung der Würde eines Doctor rerum oeconomicarum der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern Lukas Roth Die Fakultät

Mehr

14.05-14.30 Uhr. Der CEO Swiss Olympic hat das Wort: Strategieprozess Swiss Olympic. Roger Schnegg. Slide 5

14.05-14.30 Uhr. Der CEO Swiss Olympic hat das Wort: Strategieprozess Swiss Olympic. Roger Schnegg. Slide 5 14.05-14.30 Uhr Der CEO Swiss Olympic hat das Wort: Strategieprozess Swiss Olympic Roger Schnegg Slide 5 Strategieprozess Swiss Olympic Strategie Prozess Erarbeitung Diskussions- Grundlagen GL und ER -

Mehr

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung

Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Selbstwert: behindert? Psychische Gesundheit von Frauen mit Behinderung Mag. a Huberta Haider, MBA FEM Süd FRAUENASSISTENZ im Rahmen der Fachtagung Blickpunkt: Frauen. Behinderung. Gesundheit Wiener Rathaus,

Mehr

Ziele Winterhilfe Schweiz 2014/2015

Ziele Winterhilfe Schweiz 2014/2015 Tätigkeitsprogramm Winterhilfe Schweiz Ziele Winterhilfe Schweiz 2014/2015 Kompetentes und fristgerechtes Erfüllen des ordentlichen Aufgabenbereichs Umsetzung weiterer Punkte der Strategie gemeinsam mit

Mehr

Gesamtergebnisse WISAG Nachhaltigkeitsradar 2012

Gesamtergebnisse WISAG Nachhaltigkeitsradar 2012 Gesamtergebnisse WISAG Nachhaltigkeitsradar 0 Zukünftige Herausforderungen im Facility Management Frankfurt am Main, Februar 0 WISAG Nachhaltigkeitsradar 0 Nachhaltigkeitsradar 0: Branchenzugehörigkeit

Mehr

Kostet die 2. Säule zu viel?

Kostet die 2. Säule zu viel? Innovation zweite säule Kostet die 2. Säule zu viel? BVG-Apèro vom 6. September 2010 im Theater STOK Zürich Drama in 3 Akten 1.Akt: Einleitung und Überblick 2.Akt: Thesen und Antithesen 3.Akt: Finale und

Mehr

ONLINE-BEFRAGUNG DIE ZUKUNFT DER PFLEGE IN BADEN- WÜRTTEMBERG. Ein Projekt der:

ONLINE-BEFRAGUNG DIE ZUKUNFT DER PFLEGE IN BADEN- WÜRTTEMBERG. Ein Projekt der: ONLINE-BEFRAGUNG DIE ZUKUNFT DER PFLEGE IN BADEN- WÜRTTEMBERG Ein Projekt der: LIEBE ANGEHENDE PFLEGERINNEN UND PFLEGER, die Hochschulen Esslingen und Ravensburg-Weingarten führen im Auftrag der Baden-Württemberg

Mehr

WALL STREET ENGLISH. We Speak English! - Studie 2014

WALL STREET ENGLISH. We Speak English! - Studie 2014 WALL STREET ENGLISH We Speak English! - Studie 2014 Vorstellung der Partner Über Wall Street English We help people learn English. Gründung Wall Street English 1972 Erste Centereröffnung in Deutschland

Mehr

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben

SFB 882-Teilprojekt B3: Verwirklichungschancen im Berufs- und Privatleben Befragung von Großbetrieben in Deutschland Unternehmen stehen heute angesichts vielfältiger Lebensentwürfe von Arbeitnehmern vor gestiegenen Herausforderungen, qualifizierte Beschäftigte nicht nur zu gewinnen,

Mehr

Demografiesensibles Verwaltungshandeln Marburg, den 20.7. 2015

Demografiesensibles Verwaltungshandeln Marburg, den 20.7. 2015 Demografiesensibles Verwaltungshandeln Marburg, den 20.7. 2015 Agenda Aktuelle und zukünftige Rahmenbedingungen Was ist demografiesensibles Verwaltungshandeln? Ein Blick in die aktuelle Verwaltungspraxis

Mehr