DIE WELT DER ETFs. Das Kundenmagazin von Lyxor. Seite 14

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1 DIE WELT DER ETFs Das Kundenmagazin von Lyxor DAS ENTSCHEIDENDE REZEPT FÜR DEN ANLAGEERFOLG SEITE 8 April 2015 Drawdowns vs. Performance Risiko als zentrale Entscheidungsgröße Haben russische Aktien ihren Boden gefunden? Wann ist man finanziell unabhängig? Seite 5 Seite 14 Seite 25 Dieses Dokument wurde von Lyxor Asset Management (Lyxor AM) erstellt. Bei den Inhalten dieses Dokuments handelt es sich um eine reine Werbung. Lyxor AM spricht dabei keine direkte oder indirekte Empfehlung für die in diesem Dokument genannten Finanzinstrumente aus.

2 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 2 INHALT UND EDITORIAL INHALT EDITORIAL» 03 News Liebe Leserinnen, liebe Leser!» 05 Drawdowns vs. Performance Risiko als zentrale Entscheidungsgröße Wenn ich eine Prognose abgeben müsste, wovon Anleger für das Jahr 2015 mit Sicherheit ausgehen können (soweit man denn in Bezug auf die Finanzmärkte überhaupt von irgendetwas ausgehen kann), würde ich Folgendes antworten: Es wird ein Jahr mit viel Bewegung an den Finanzmärkten, mit einigen Überraschungen und hohen Volatilitäten.» 08 Das entscheidende Rezept für» 12» 14» 16» 19» 21» 23» 25 Wer profitiert von fallenden Ölpreisen? Haben russische Aktien ihren Boden gefunden? Renditevorsprung mit Hochzinsanleihen Vorteil durch Flexibilität Währungsabsicherung leicht gemacht Effizienz entscheidet: Aktuelle Ergebnisse des Effizienz-Indikators von Lyxor Wann ist man finanziell unabhängig? Denn: Letztlich sind Aktienkurse von wirtschaftlichen, politischen und geopolitischen Faktoren abhängig, und diese unterliegen zurzeit außergewöhnlich starken Veränderungen. Zwei Themen scheinen dabei allgegenwärtig zu sein, ganz egal, ob man sich mit den Aktien-, Renten- oder Rohstoffmärkten beschäftigt: die erwartete Zinswende in den USA und die quantitative Lockerung in Europa. Sie werden diese beiden Aspekte an vielen Stellen dieser Ausgabe Die Welt der ETFs wiederfinden. Außerdem werden wir diesmal auch ein wenig persönlich und haben uns, und damit auch Ihnen, die Frage gestellt, welche Bedeutung die finanzielle Unabhängigkeit für das eigene Leben hat. Bei diesem und allen weiteren Themen dieser Ausgabe Die Welt der ETFs wünsche ich Ihnen eine interessante Lektüre. Heike Fürpaß-Peter Director, Head of Lyxor ETF Public Distribution Germany, Austria ANHANG & KONTAKT» 27» 29 Produktübersicht Disclaimer & Impressum Heike Fürpaß-Peter Director, Head of Lyxor ETF Public Distribution Germany, Austria

3 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 3» News NEWS Direktbankenstudie: Wer streut, gewinnt IWF: Schwellenländer mit Kapitalzuflüssen Eine aktuelle und repräsentative Studie der Aktion pro Aktie zeigt: Aktienanleger, die mehrere Positionen in ihrem Depot haben, streuen nicht nur das Risiko, sondern erzielen auch im Schnitt eine höhere Rendite. Maßgeblich für den Erfolg des Wertpapierportfolios ist zudem laut dieser Studie die Gesamthöhe des Kapitaleinsatzes. Je höher das Depotvolumen, desto mehr Depotpositionen gibt es in der Regel und desto höher fällt im Schnitt die Rendite aus. Für Deutschlands größte Direktbankenstudie der comdirect bank, Consorsbank, DAB Bank und ING-DiBa wurden rund 1,6 Millionen anonymisierte Wertpapierdepots der vier Banken ausgewertet. Zwar ist es für Inhaber größerer Depots einfacher, ein diversifiziertes Portfolio aufzustellen. Aber auch mit kleineren Summen kann man beispielsweise mittels Fonds- oder ETF-Anlagen breit über verschiedene Märkte streuen und auf diese Weise von den oben beschriebenen erhöhten Renditechancen profitieren. Wie der Internationale Währungsfonds (IWF) prognostiziert, werden Entwicklungs- und Schwellenländer auch in Zukunft Kapital aus aller Welt anziehen. Der IWF erwartet, dass im laufenden Jahr ein Volumen von rund 5,5 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung in diese Länder fließt. Besonders der derzeitige Anlagenotstand aufgrund des niedrigen Zinsniveaus lässt Anleger verstärkt nach Alternativen suchen. Schwellenländer bieten oftmals interessante Wachstums-Potenziale und haben ihre Anfälligkeit für Krisen in den vergangenen Jahren reduziert. Privatanleger werden für ETF-Anbieter immer wichtiger. Dies geht aus dem ETF Monitor 2014 hervor. Der Studie zufolge ist die Beliebtheit von ETFs bei Privatanlegern gegenüber dem Vorjahr nochmal gestiegen. So würden 62 Prozent der befragten Anleger ETFs für ihre Geldanlage nutzen im Vorjahr waren es lediglich 48 Prozent. Die börsengehandelten Indexfonds sind damit auf der Beliebtheitsskala nach klassischen Aktieninvestments an die zweite Stelle vorgerückt und haben erstmals klassische Investmentfonds überholt. Laut der Studie plant fast die Hälfte der Befragten, den ETF-Anteil im Depot zu erhöhen. Langlaufende Staatsanleihen gebündelt in einem ETF Privatanleger setzen verstärkt auf Indexfonds Der FTSE MTS Eurozone Government Bond IG 25Y+ Index umfasst Titel, die von Regierungen der Mitgliedstaaten der Eurozone begeben werden und eine Laufzeit von über 25 Jahren aufweisen. Diesen Index bildet der Lyxor Ultra Long Duration Euro Govt FTSE MTS 25Y+ UCITS ETF (DR) C- ab. Mit einem Investment in den ETF kann man in zahlreiche Staatsanleihen auf einmal investieren, erklärt Heike Fürpaß-Peter, die den Retail-Vertrieb von Lyxor ETFs für Deutschland und Österreich leitet. Hier klicken und ansehen!

4 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 4» News NEWS 15 Jahre sind erst der Anfang! Zugegeben: Die Attribute passiv, simpel und preiswert klingen nicht unbedingt so, als würden sie eine Erfolgsgeschichte beschreiben. Nun, so kann man sich täuschen! Gerade einmal 15 Jahre ist es her, dass an der Börse in Frankfurt der erste ETF in Europa gelistet wurde. Das Kürzel ETF steht für Exchange Traded Funds, ins Deutsche übersetzt, börsengehandelte Fonds. Die einfache Produktidee, die übrigens wie so vieles aus den USA kam, ist folgende: Einfach einem Index folgen. Entscheidungen, einen bestimmten Wert zu kaufen oder zu verkaufen, gibt es nicht. Nur wenn sich die Zusammensetzung des Index ändert, werden Titel ausgetauscht. ETFs werden deshalb oft als passive Fonds bezeichnet. Mittlerweile ist das in ETFs verwaltete Vermögen in Europa auf rund 430 Milliarden Euro angewachsen, weltweit stecken mehr als 2,5 Billionen Euro in Indexfonds. Gegenüber aktiv gemanagten Produkten ist dies nach wie vor wenig, doch das ETF-Vermögen wächst und wächst: während der vergangenen fünf Jahre um durchschnittlich 21 Prozent pro Jahr. In den ersten Monaten des Jahres 2015 waren die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt weiterhin sehr hoch; das in ETFs verwaltete Vermögen erreichte Ende Februar gemäß einer Analyse von Lyxor 424 Milliarden Euro und stieg damit seit Jahresbeginn um 17%. Dabei verzeichneten ETFs auf alle (wesentlichen) Anlageklassen nahezu 3-Jahres-Rekordzuflüsse in einem von zunehmenden Risikoappetit geprägten Marktumfeld. übrigens trotz der Tatsache, dass ETFs nach wie vor von Anlageberatern, die ihr Geld mit Provisionen verdienen, so gut wie nie empfohlen werden. Dabei sind ETFs aufgrund ihrer günstigen Kostenstruktur ihrer Flexibilität, aber auch durch identische Konditionen für Institutionelle- und Privatanleger, genau die Produkte, die den Bedürfnissen der meisten Investoren am stärksten gerecht werden. Und das wird auch in Zukunft so bleiben. Hermann Pfeifer Head of Lyxor ETFs German-speaking Europe & Eastern Europe Die Bedeutung der passiven Produkte nimmt also kontinuierlich zu und ich bin sicher, dass eines Tages der Moment kommen wird, an dem ETFs ihre aktiven Konkurrenten überholen werden. Und dies

5 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 5» Gastartikel ist das Bewusstsein gewachsen, dass der Preis, den ein Anleger für sein Investment zu zahlen hat, das mit dieser Anlage einhergehende Verlustrisiko ist. Ein sehr anschauliches Maß zur Beschreibung dieses Risikos ist der Maximum Drawdown. Dieser misst den maximal erlittenen Verlust innerhalb einer Periode. Drawdowns vs. Performance Risiko als zentrale Entscheidungsgröße In klassischen Investmentansätzen ist Risiko das unvermeidbare Übel einer Investition. Im Zentrum der Investitionsentscheidung steht der erwartete Return. Das aus einer Anlage resultierende Risiko wird erst im Nachgang gemessen. GET Capital, ein unabhängiger Anbieter ETF-basierter Portfoliostrategien, dreht den Spieß um: Ausgangspunkt einer jeden Investition ist die Frage, mit welchem Risiko der erwartete Return erkauft wird. Maximum Drawdown als Verlustkennziffer Zweifelsohne erfolgt jede Investition mit dem Ziel, einen Wertzuwachs zu erzielen. Auf den ersten Blick scheint hier mehr auch immer besser zu sein. Doch spätestens seit der Finanzkrise % 110% Global Maximum Maximum Drawdown Maximum 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% Global Minimum & Maximum Drawdown Minimum 30% Mär. 00 Mär. 03 Mär. 06 Mär. 09 Mär. 12 Mär % 64,23% 57,46% Performance 60% Maximum Drawdown 40% 20% 4,87% 0% DAX Euro STOXX 50 S&P 500 Topix -12,89% -20% -40% -60% -64,60% -63,91% -65,42% -71,01% -80% Maximum Drawdown Euro STOXX 50 im Zeitraum März 2000 bis März 2015 Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Performance in Euro & Maximum Drawdown in Euro im Zeitraum März 2000 bis März 2015 Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

6 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 6» Gastartikel Anleger, die nur einmalig in einen einzelnen Index investieren, müssen den Maximum Drawdown des Index in voller Höhe verkraften können und außerdem über einen ausreichend langen Anlagehorizont verfügen. Dieses Problem ist insbesondere in dem aktuellen Niedrigzinsszenario ein wichtiges Thema. Investoren sind einerseits angewiesen auf die vergleichsweise höheren Erträge aus einer Anlage in Aktien gegenüber einer Anlage in Renten, andererseits verfügen sie nicht über ausreichend Risikokapital oder das Rüstzeug, die mit einer Anlage in Aktien einhergehenden Risiken systematisch zu steuern. regelbasierten Investmentansatzes, der sämtliche Informationen effizient verarbeitet. Initialzündung zur Entwicklung und Programmierung des originären GET Capital Investmentansatzes war die Auflegung des ersten ETFs in Europa vor 15 Jahren. Durch die Möglichkeit, über ETFs effizient in Indizes investieren zu können, eröffnete sich plötzlich der Zugang zu einer enormen Datenbasis, welcher eine risikoadjustierte Portfoliooptimierung unter Anwendung moderner Methoden der Risikosteuerung erst ermöglichte. Erster ETF liefert zündende Idee Einen Ausweg aus diesem Dilemma bieten risikoadjustierte ETF- Portfoliostrategien. Neben der Möglichkeit die Aktienquote dynamisch an die Marktgegebenheiten anzupassen und sogar bis auf 0% zurückzufahren, optimieren diese Strategien täglich auch die Verteilung des Aktienexposures auf die unterschiedlichen Regionen und Länder. ETF-Portfolios nutzen den Diversifikationseffekt doppelt Die wenigsten Anleger investieren ausschließlich in ein Asset oder in einen Einzelmarkt. Dahinter steckt die Intuition, dass durch eine Streuung der Investition die Gefahr sinkt, möglicherweise in das eine Asset investiert zu haben, welches deutlich weniger Performance generiert als alle übrigen. ETFs als Anlagevehikel sind genau das richtige Instrument, um dieser Anforderung Rechnung zu tragen. Die Investition erfolgt schließlich nicht in einen Einzeltitel, sondern breit gestreut ein einen Index. Es schließt sich hier aber direkt die Frage an, wie ein Anleger die Indizes findet, die seinen Anforderungen entsprechen und wie er seinen Anlagebetrag auf diese Indizes verteilen soll. Zur Auswahl stehen im Aktienbereich mittlerweile ETFs für eine Vielzahl von Regionen, Ländern und Sektoren. Der Investor kann außerdem entscheiden, ob er kleinere, mittelgroße oder große Unternehmen präferiert oder ob er beispielsweise einen Schwerpunkt auf dividendenstarke Titel legen möchte. Um das volle Diversifikationspotenzial dieses breiten Spektrums in einem Portfolio systematisch nutzen zu können, bedarf eines strikt

7 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 7» Gastartikel Das rein quantitative Allokationsmodell der GET Capital optimiert täglich das Risiko-Return-Verhältnis des ETF-Portfolios. Diese Optimierung ist die systematische Beantwortung der Frage, ob das durch die Investition eingegangene Risiko auch ausreichend bezahlt wird. Eine Umschichtung erfolgt nur dann, wenn es eine andere Portfoliozusammensetzung gibt, welche unter Berücksichtigung sämtlicher Transaktionskosten ein besseres Risiko- Return-Verhältnis liefert. Die Kehrseite der eingangs erwähnten Drawdowns sind die seit 2008 verstärkt beobachteten deutlichen V-Formationen, welche in positiven Trendphasen auftreten. Auf deutliche Kursverluste folgt ein rascher Wiederanstieg. Neben striktem Risikomanagement erfordert eine derartige Marktkonstellation sehr dynamische Returnschätzer, die deutlich schnellere Reaktionen ermöglichen als klassische Schätzverfahren. GET Capital verwendet regimebasierte Returnschätzer, welche die Erkenntnisse der Forschungen zur künstlichen Intelligenz nutzen. GET Capital verwaltet aktuell 1,7 Mrd. Euro und hat sich auf institutionelle Anleger spezialisiert. Der institutionelle Publikumsfonds GET Capital Quant Global Equity (ISIN LU ) weist zum Ultimo März 2015 ein Fondsvolumen von 77,3 Mio. auf. Per Ende März 2015 liegt die Performance seit Auflegung am 23. Oktober 2012 bei 54,6%, die Wertentwicklung den letzten 12 Monate beträgt 28,0%. Performance GET Capital Quant Global Equity 70 Mär. 14 Jun. 14 Sep. 14 Dez. 14 Mär. 15 Wertentwicklung GET Capital Quant Global Equity 12 Monate in Prozent Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

8 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 8» Das entscheidende Rezept für Das entscheidende Rezept für Anleger sehen sich heutzutage mit einer Flut an Informationen und Vorschlägen zur Geldanlage konfrontiert. Die Folge sind häufig kurzfristige Anlageentscheidungen und der Wunsch, auf schnelle Kursbewegungen zu reagieren. Der entscheidende Erfolgsfaktor ist dagegen ein ganz anderer nämliche die langfristige Strategie. Glaubt man der Werbung von vielen Banken und Vermögensverwaltern, ist die Geldanlage eine nur schwer zu beherrschende Kunst, und vielleicht wünschen sich gerade deshalb viele Anleger häufig den ultimativen Aktien-Tipp für den Kursgewinner des Jahres, ein glückliches Händchen für den Ein- und Ausstieg oder den richtigen Riecher bei der Suche nach renditestarken Anleihen. Auch wenn natürlich nichts davon schaden würde, ist für den langfristigen Anlageerfolg etwas anderes von viel größerer Bedeutung: die strategische Asset-Allocation. Diese beschäftigt sich mit der Frage, wie bestimmte Anlagen (Assets) in einem Portfolio in optimaler Form miteinander kombiniert werden sollten. Die Aufteilung soll dabei den Zielen, dem Anlagehorizont und der Risikotoleranz des Anlegers entsprechen. Assets können dabei sowohl einzelne Bausteine wie eine Aktie, eine Anleihe, eine Immobilie oder ein Geldmarkttitel als auch zusammengefasste Gruppen dieser Anlageformen (nach Ländern, Branchen, Segmenten, Kategorien etc.) sein, wie sie dann typischerweise von Indizes abgebildet werden. Dabei kann in die sogenannte strategische sowie die taktische Asset-Allocation unterschieden werden: Bei der strategischen Asset-Allocation wird, nachdem das Portfolio einmal zusammengestellt ist, durch regelmäßige Transaktionen gewährleistet, dass das Portfolio auch nachhaltig die gewünschte Vermögensstruktur abbildet. Dies ist nötig, da sich durch Wertänderung einzelner Assetklassen auch die Verhältnisse innerhalb des Portfolios verschieben können. Bei der taktischen Asset-Allocation wird dagegen versucht, durch Veränderungen bei der prozentualen Gewichtung einzelner Assetklassen von aktuellen Trends und Bewegungen an den Märkten zu profitieren. Eine Vielzahl von wissenschaftlichen Arbeiten hat die Bedeutung der Asset-Allocation für bestätigt. So kam eine Studie von Brinson, Hood & Beebower, die 91 große US-Pensionskassen in der Zeit von 1973 bis 1991 untersucht haben, zu dem Ergebnis, dass die strategische Asset-Allocation mehr als 90 Prozent zum langfristigen Anlageerfolg beiträgt. Die Titelselektion, also das Auswählen einzelner Aktien oder Anleihen, die sich möglicherweise besser entwickeln als der Gesamtmarkt, trägt nur 4,6 Prozent zum Erfolg bei; anders formuliert: Es ist langfristig betrachtet nahezu egal, ob man sich für den Kauf der Daimler- oder der BMW-Aktie entscheidet. Die taktische Allokation schließlich, mit der auf kurzfristige Marktbewegungen reagiert werden soll, hat sogar noch eine geringere Bedeutung und beeinflusst nur zu knapp zwei Prozent. In der Praxis verhalten sich viele Investoren dagegen genau umgekehrt und schenken der strategischen Ausrichtung ihres Portfolios vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit. Selbst bei Asset- Managern lässt sich dies feststellen: Diese verwenden gemäß einer aktuellen Umfrage der Neuen Züricher Zeitung nur bis zu 30 Prozent ihrer Zeit auf die strategische Anlage-Allokation, wogegen bis zu 80 Prozent ihrer Ressourcen für die Titelauswahl verwendet wird. Wissenschaftlich belegt

9 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 9» Das entscheidende Rezept für Portfolioaufbau leicht gemacht Wie kann man es besser machen? In einem ersten Schritt sollten sich Anleger ihre Anlageziele klar machen. Was soll mit dem eigenen Wertpapierportfolio überhaupt erreicht werden? Dazu zählt auch die Bestimmung der finanziellen Risikofähigkeit. Dabei gilt es zu berücksichtigen, welche laufenden Kosten anfallen und wie viel Vermögen und Einkommen zur Verfügung stehen. Diese Parameter können sich auch verändern beispielsweise, wenn innerhalb der nächsten drei Jahre größere Investitionen geplant sind oder sich die eigene Familiensituation verändert. Ein weiterer wichtiger Faktor ist der Anlagehorizont. Viele Investoren setzen diesen irrtümlicherweise mit ihrem erwarteten Lebensalter gleich, was sich in der Praxis nicht immer als zutreffend erweist. Bei größeren Vermögen beispielsweise endet der Anlagehorizont nicht mit dem eigenen Tod; das Vermögen geht häufig an Kinder oder Enkelkinder über, sodass es ratsam sein kann, eine höhere Aktienquote zu wählen als es bei Anlegern der Fall wäre, die keine Nachfahren haben und oder ihr Vermögen ausgeben möchten, solange sie leben. In einem zweiten Schritt und dieser ist deutlich schwieriger sollte die persönliche Risikobereitschaft bestimmt werden. Auch wenn sich manche Anleger mit diesem Eingeständnis schwer tun, zeigt die Praxis, dass sie Kursschwankungen häufig nur schwer verkraften können. Portfolios mit einem hohen Aktienanteil zeichnen sich aber immer auch durch eine höhere Volatilität aus, und Börsenjahre mit Verlusten im zweistelligen Prozentbereich sind nichts Außergewöhnliches. Wem das schlaflose Nächte bereitet, sollte sich von Anfang an für eine möglichst niedrige Aktienquote entscheiden. Dies ist im Zweifel besser, als in einer Baisse das Portfolio komplett umzubauen und den Aktienanteil spontan zu reduzieren. Schließlich geht es dann darum, die einzelnen Asset-Klassen auszuwählen und zu gewichten. Dabei ist eine gute Diversifikation entscheidend für die Gestaltung des Portfolios. Das heißt, es sollten Anlageklassen kombiniert werden, die untereinander wenig oder sogar negativ korrelieren. So kann die Durchschnittsrendite des Anlagedepots stabilisiert werden. Die Wertentwicklung von Anleihen ist beispielsweise in der Regel gut, wenn die Konjunktur schwach ist und die Zinsen fallen. Aktien dagegen sind auf lange Sicht die ertragsstärkste Anlageklasse und können in Zeiten eines wirtschaftlichen Aufschwungs hohe Renditen ermöglichen, auch wenn sie hierzulande den Ruf haben, gefährlich und riskant zu sein. Liquidität und Gold stellen weitere Komponenten dar, die zur Sicherheit eines Portfolios beitragen können, da beide sowohl mit Anleihen als auch mit Aktien niedrig korreliert sind. Weitere Beimischungen sind häufig Immobilien sowie Rohstoffe, wobei sich bei Immobilien regelmäßig das Problem ergibt, dass eine (auch selbstgenutzte) Immobilie einen viel zu hohen Anteil des eigenen Gesamtvermögens ausmacht. Doch grau ist alle Theorie. Ein konkretes Beispiel für ein breit diversifiziertes Wertpapierportfolio liefern die Analysten der Société Générale mit ihrem Multi Asset Portfolio, das alle wesentlichen Anlageklassen umfasst und quartalsweise aktualisiert wird. Bisher konnte dieser Ansatz überzeugen, wie der nebenstehende Chart belegt. Alleine seit Jahresbeginn konnte das Multi Asset Portfolio um rund 12 Prozent zulegen und liegt seit Auflage im Jahr 2008 deutlich vor seiner Benchmark. Das aktuelle Multi Asset Portfolio können Anleger mit Lyxor ETFs einfach abbilden, da für fast jedes Thema ein entsprechender ETF verfügbar ist. Wertentwicklung in Prozent SG Multi Asset Portfolio Mix of Balanced Funds performance 70 Apr. 08 Apr. 09 Apr. 10 Apr. 11 Apr. 12 Apr. 13 Apr. 14 Apr. 15 Ein konkreter Ansatz Bisher kann das Multi Asset Portfolio überzeugen Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

10 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 10» Das entscheidende Rezept für Für das kommende zweite Quartal 2015 wurden im Vergleich zum Vorquartal keine grundlegenden Veränderungen vorgenommen, sodass sich insgesamt die folgende Asset-Allocation ergibt: Assetklassen SG MAP (Dez. 14) Neues SG MAP (Mär. 15) Veränderung Aktien 50% 47% -3% Europa ex-uk Aktien 18% 16% -2% UK-Aktien 2% 2% US-Aktien 20% 17% -3% Japanische Aktien Hedged 2% 4% +2% Globale Schwellenländer Aktien 6% 6% China-Aktien 2% 2% Staatsanleihen 23% 25% +2% Staatsanleihen (10Y) Core Euro 2% 0% -2% Staatsanleihen (5Y) Peripherals Euro 6% 6% Staatsanleihen (10Y) UK 2% 2% Staatsanleihen (10Y) US 8% 12% +4% Staatsanleihen (10Y) Japan 0% 0% Staatsanleihen (10Y) Schwellenländer 5% 5% Unternehmensanleihen 15% 16% +1% Investment Grade Europa 7% 4% -3% Investment Grade US 6% 6% Investment Grade Asien 0% 2% +2% Hochzins-Anleihen Europa 2% 2% Hochzins-Anleihen US 0% 0% Hochzins-Anleihen Asien 0% 2% +2% Bargeld 7% 7% Bargeld in 0% 0% Bargeld in 0% 0% Bargeld in $ 7% 7% Bargeld in 0% 0% Alternative Assets 5% 5% Rohstoffe 2% 2% Die größte Anpassung erfolgt im Aktienbereich, wo der Anteil von US-Aktien um drei Prozent verringert wurde. Seit 2008 ist der S&P 500 Index um 180% gestiegen (und sogar um 221% bei Berücksichtigung von Dividenden) und vereinigt damit mittlerweile 58% der globalen Aktienmarktkapitalsierung auf sich. Hinzu kommt, dass die fundamentale Bewertung der US-Unternehmen den bisherigen Rekordhochs aus der Zeit von wieder nahe kommt, wogegen die Gewinne der Unternehmen bereits rückläufig sind. Auch wenn die nominale Verzinsung im Anleihebereich weiterhin sehr niedrig ist, scheinen US-Staatsanleihen aufgrund des starken US-Dollar aussichtsreich. Denn während sich die US-Wirtschaft auf einem deutlichen Wachstumskurs befindet, tun europäische wie asiatische Zentralbanken scheinbar alles, um ihre Währungen weiter abzuwerten.

11 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 11» Das entscheidende Rezept für Wenig empfehlenswert erscheinen weiterhin Anlagen in Rohstoffe und den Schwellenländern. Beide sind langfristig eng miteinander korreliert und leiden unter einem starken US-Dollar. Hinzu kommt, dass von einem weiter vergleichsweise niedrigen Ölpreis ausgegangen werden muss, insbesondere vor dem Hintergrund des kommenden Frühlings/Sommers mit entsprechend rückläufiger Nachfrage. Ist die strategische Allokation des Portfolios einmal festgelegt, ist vom Anleger Disziplin gefragt denn die Aufteilung des eigenen Vermögens sollte für viele Jahre Bestand haben. In der Vergangenheit konnten strategische Allokationen für fünf oder zehn Jahre nahezu unverändert bleiben, doch die Verwerfungen der vergangenen Jahre an den Finanzmärkten und die darauffolgenden wirtschaftspolitischen Reaktionen machen mittlerweile eine häufigere Überprüfung notwendig. Dabei ist es aber völlig ausreichend, beispielsweise quartalsweise, analog zum Multi Asset Portfolio der Société Générale, leichte Anpassungen vorzunehmen. Manchmal ist nichts tun ausreichend Wertentwicklung seit Jahresbeginn 20,0% 15,0% YTD Einnahmen 10,6% 12,1% 12,9% 16,1% 10,0% 8,0% 6,0% YTD Volatilität 5,7% 6,6% 8,6% Volatilität seit Jahresbeginn 10,0% 9,1% 4,0% 3,5% 4,1% 4,1% 5,0% 3,8% 2,0% 0,0% 0,0% Rohstoffe Globale Staatsanleihen Gemischte Fonds SG MAP Index Globale Staatsanleihen Bargeld Schwellenländer Aktien Globale Aktien 0,0% 0,0% Gemischte Fonds SG MAP Index Globale Aktien Bargeld Schwellenländer Aktien Rohstoffe S. 12 Wer profitiert von 10fallenden Ölpreisen? 5 6 4

12 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 12» Wer profitiert von fallenden Ölpreisen? tät ein unsicheres Umfeld für Prognosen geschaffen habe. Wieder einmal hat sich also gezeigt, dass Prognosen über zukünftige Marktentwicklungen wenig zuverlässig sind. Wer profitiert von fallenden Ölpreisen? Die Talfahrt des Ölpreises ist möglicherweise noch nicht beendet, auch wenn der Preis während der vergangenen 12 Monate um rund 50% gefallen ist. Doch während Erdöl fördernde Länder zu den Verlieren zählen, gibt es auch Gewinner dazu zählen Asien und die Bundesrepublik. Noch im Juli 2014 sah die Welt ganz anders aus: Der Ölpreis lag bei rund 100 US-Dollar und die Experten der U.S. Energy Information Administration (EIA) gingen in ihrem kurzfristigen Marktausblick für das Jahr 2015 von einen durchschnittlichen Preis von 95 US-Dollar für die US-amerikanische Ölsorte WTI aus. Doch bereits knapp ein halbes Jahr später notierte der Ölpreis bei nur noch 45 US-Dollar und die Agentur musste eingestehen, dass der Preisrutsch und die damit verbundene stark angestiegene Volatili- Der Verfall des Ölpreises ist im Wesentlichen auf zwei Ursachen zurückzuführen. Zum einen ist er dem Nachfragerückgang aus den Schwellenländern geschuldet, auf die sich der Großteil der Wachstumshoffnungen der Weltwirtschaft konzentrierten, die letztlich nicht erfüllt werden konnten. Zum anderen überraschte das starke Wachstum der amerikanischen Schieferölproduktion. Nachdem sich die laufenden Ausgaben und Investitionen des US- Ölsektors zwischen den Jahren 2004 und 2014 von rund 34 Milliarden US-Dollar auf über 185 Milliarden US-Dollar erhöht hatten, konnten die USA im Jahr 2014 täglich rund 1,6 Millionen Barrel Öl fördern eine Zahl, die nicht nur die EIA, sondern auch die Organisation Erdöl exportierender Länder (OPEC) überraschte. Dabei hat die OPEC selbst den Anreiz gesetzt: Ihre Hochpreisstrategie der Jahre 2007/2008 hat zahlreiche Anbieter erst ermutigt, in den Markt einzutreten. Während der damaligen Ölpreis-Rallye kostete ein Barrel der Nordseesorte Brent zeitweise 147,50 US-Dollar. Zudem kam es als Folge der Auswirkungen des Arabischen Frühlings, dem Iran-Embargo und den Gebietseroberungen von Terrormilizen zu Produktionsstörungen innerhalb der OPEC. Auch wenn das rasante Wachstum der US-Schieferölförderung den globalen Energiemarkt in den vergangenen Jahren fundamental verändert hat, ist die dortige Öl-Förderung mithilfe der Fracking- Methode deutlich teurer als der herkömmliche Ansatz. Daher sind die Unternehmen der Fracking-Branche auf einen relativ hohen Ölpreis angewiesen und könnten sich aufgrund ihrer geringen Finanzkraft nun schwer tun, eine längere Periode niedriger Öl- Preise zu überstehen. Tatsächlich war jedoch die strategische Entscheidung der OPEC, in Zukunft ihren Marktanteil und nicht den Ölpreis beeinflussen zu wollen, ursächlich für den deutlichen Preisrückgang. Mit der Entscheidung, ihre Förderquote bei 30 Millionen Barrel pro Tag zu belassen, könnte die OPEC auch angesichts ihres gesunkenen globalen Marktanteils beabsichtigen, teure Fördermethoden wie das Fracking wieder aus dem Markt zu verdrängen. So lassen sich Das Angebot ist zu groß Hoher Marktanteil oder hoher Preis?

13 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 13» Wer profitiert von fallenden Ölpreisen? Ein niedriger Ölpreis hat viele Vorteile auch die Aussagen des Energieministers der Vereinigten Arabischen Emirate interpretieren, wonach die OPEC auch bei Preisen unter 40 US-Dollar pro Barrel die Produktion nicht kürzen werde. Denn um ihren Marktanteil gegenüber russischem, nordamerikanischem oder brasilianischem Öl zu schützen, sollen laut dem saudischen Öl-Minister selbst Preise unter 20 US-Dollar pro Barrel zu keiner Produktionskürzung führen. Gemäß einer Schätzung der EIA könnte diese Strategie zur Folge haben, dass der Marktanteil der OPEC von derzeit rund 39 Prozent ab dem Jahr 2025 auf rund 50 Prozent steigen wird. Aus volkswirtschaftlicher Sicht werden Länder, deren Ölproduktion den eigenen Ölkonsum übersteigt, im Jahr 2015 von der Ölpreisentwicklung negativ belastet. So könnten beispielsweise Ländern wie Kolumbien, Venezuela, Saudi-Arabien oder der Oman massive Leistungsbilanzdefizite drohen. Auf der Gewinnerseite finden sich dagegen die großen Schwellenländer in Asien wieder: Indien, Südkorea, China, Indonesien und Singapur also Schwellenländer mit geringen eigenen Ölvorkommen dürften zu den Profiteuren eines niedrigen Ölpreises zählen und deutliche Wachstumseffekte verbuchen. In Deutschland sollte der im Vergleich zum Vorjahr nahezu halbierte Ölpreis die Verbraucher und Unternehmen deutlich entlasten. So gehen Schätzungen von Ersparnissen in Höhe von rund 30 Milliarden Euro aus allein die Deutsche Lufthansa soll durch die günstigeren Treibstoffkosten etwa 900 Millionen Euro einsparen. Und so könnte laut Bundesbank-Chef Jens Weidmann die Entlastung der Lebenshaltungs- und Produktionskosten wie ein kleines Konjunkturprogramm wirken Brent Future WTI Future Auch Deutschland profitiert Vergleich der Wertentwicklungen WTI und Brent in Prozent Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Auf Unternehmensebene haben die anhaltend niedrigen Preise für Brent und WTI den Ölkonzernen bereits im vergangenen Jahr zugesetzt. Total, BP, Exxon, Shell oder ConocoPhillipps verzeichneten teils starke Gewinnrückgänge oder mussten gar Veruste bekannt geben und reagierten entsprechend mit Stellenstreichungen sowie der Kürzung von Investitionen. Ein mittelfristig niedriger Ölpreis könnte auch zu Übernahme-Aktivitäten innerhalb der Branche führen. Im Gegensatz zum Jahreswechsel 1998/1999, als der Ölpreis auf knapp zehn Dollar pro Barrel WTI-Rohöl fiel und zu Fusionen unter den integrierten Großkonzernen führte, dürften diesmal eher die kleineren Ölförderer innerhalb des US-Schieferölsektors zu Zielen der großen Ölkonzerne werden. Sektor übergreifend werden häufig Fluggesellschaften als Profiteure sinkender Ölpreise genannt. Dabei bestehen jedoch große Unterschiede, da bei Billigfliegern die Treibstoffkosten relativ gesehen stärker ins Gewicht fallen. 50 Apr. 10 Apr. 11 Apr. 12 Apr. 13 Apr. 14 Apr ConocoPhillipps Exxon Royal Dutch Shell Total SA 60 Apr. 10 Apr. 11 Apr. 12 Apr. 13 Apr. 14 Apr. 15 Vergleich der Wertentwicklungen von Total, BP, Exxon, Shell und ConocoPhillipps in Prozent Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

14 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 14» Haben russische Aktien ihren Boden gefunden? Haben russische Aktien ihren Boden gefunden? Der Konflikt mit der Ukraine, die Sanktionen des Westens und die Schwäche des Rubels sind die drei größten Probleme, mit denen die russische Wirtschaft derzeit zu kämpfen hat sie sind aber nicht die einzigen. Die Folgen der Politik von Russlands Präsident Wladimir Putin kann man am dortigen Aktienmarkt beobachten: Dieser ist während der vergangenen 12 Monate nahezu kollabiert, wobei sich der russische Leitindex RTS bereits seit Anfang 2011 in einem Abwärtstrend befindet. Nach der unerwarteten Annektierung der Krim, dem Bürgerkrieg in der Ukraine und dem daraus folgenden Zerwürfnis mit dem Westen ist das Vertrauen vieler Auslands-Investoren in die russische Wirtschaft erschüttert. Erschwerend kommt hinzu, dass auch der Ölpreis neben Erdgas die Haupteinnahmequelle des russischen Staates eingebrochen ist. Und auch am russischen Devisenmarkt gibt es Turbulenzen, sodass sich die russische Zentralbank mehrfach zum Eingreifen gezwungen sah, um den Verfall der eigenen Währung zu stoppen. Zurzeit muss man für einen US- Dollar rund 60 Rubel bezahlen, vor einem Jahr lag der Kurs noch bei knapp 33 Rubel je US-Dollar. Das gesamte Ausmaß der Entwicklung in Russland macht folgender Vergleich deutlich: Kürzlich war der IT-Konzern Apple alleine so viel wert wie der gesamte russische Aktienmarkt zusammen. Wer in einer solchen Situation über den Kauf russischer Aktien auch nur nachdenkt, muss dafür gute Gründe haben. Denn die Lage in Russland ist nicht nur verfahren, sondern auch sehr undurchsichtig. Für Beobachter sind die wirtschaftlichen Entwicklungen und die politischen Entscheidungsprozesse nur schwer nachvollziehbar. Dennoch stellt sich der ein oder andere Anleger mittlerweile die Frage, ob der gebeutelte Markt nun nicht doch ein Schnäppchen und damit eine günstige Einstiegschance darstellt. So stellt sich die Situation zumindest dar, wenn man die Fundamentaldaten vieler russischer Unternehmen betrachtet. Russlands Aktienmarkt gehört aktuell mit einem durchschnittlichen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) von fünf zu den günstigsten Märkten der Welt. Zum Vergleich: Das KGV für den DAX liegt bei 15. Jedoch haben Zahlen und Fundamentaldaten von russischen Unternehmen für Investoren im Moment keine Bedeutung was zählt, ist Putins Politik. Die russische Börse ist ein Musterbeispiel für eine politische Börse, in der die Nachrichten den Markt bestimmen, und dieser wird erst zur Ruhe kommen, wenn es eine politische Lösung für den Konflikt gibt. Die Folgen der EU-Sanktionen, die mehrfach verschärft wurden, lassen sich noch immer nicht komplett abschätzen. Die Wirtschaftsbeschränkungen betreffen verschiedene Bereiche: Unternehmen aus der EU dürfen keine Hochtechnologiegüter mehr an die russische Armee liefern, die Ausfuhr von Spezialtechnik zur Ölförderung wurde verboten und russischen Banken wurde zudem der Zugang zu EU-Finanzmärkten erschwert. Die Geldinstitute dürfen neue Wertpapiere nun nicht mehr an europäischen Börsen handeln. Da auch die USA ein entsprechendes Handelsverbot erlassen haben, wird es für russische Banken schwieriger, sich neue Gelder zu beschaffen. Was zählt, ist Putins Politik

15 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 15» Haben russische Aktien ihren Boden gefunden? All dies führt dazu, dass Russlands Wirtschaft nach jetzigem Stand schlimmstenfalls ein Null-Wachstum oder eine Mini-Rezession droht. Finanzminister Anton Siluanow rechnet noch mit einem Plus von 0,5 Prozent beim Bruttoinlandsprodukt, der Internationale Währungsfonds ist optimistischer und prophezeit sogar ein Wachstum von 1,3 Prozent. ETF Name Lyxor UCITS ETF Russia Bloomberg Ticker WKN / ISIN LYXRUS GY LYX0AF / FR Ertragsverwendung TER p.a.* *Stand: Quelle: Lyxor Banken recht gut aufgestellt Andererseits ist das Land vergleichsweise solide aufgestellt. Die Staatsverschuldung beträgt nur 13 Prozent des BIP und die Devisenreserven liegen bei fast einer halben Milliarde US-Dollar. Bislang konnte das Land damit, zusammen mit seinen Leistungsbilanzüberschüssen, die Abflüsse von internationalem Kapital ausgleichen. Außerdem besitzt Russland die zweitgrößten Erdgasreserven und die achtgrößten Erdölvorkommen der Welt. Aus diesen Gründen sind nicht alle Russland-Beobachter pessimistisch. Insbesondere sind die russischen Banken vergleichsweise gut aufgestellt. Im Vergleich mit jenen in anderen osteuropäischen Ländern haben russische Banken einen geringen Anteil an notleidenden Krediten in ihren Portfolios und weisen dabei eine hohe Kapitalrentabilität auf Apr. 10 Apr. 11 Apr. 12 Apr. 13 Apr. 14 Apr. 15 Wertentwicklung Lyxor UCITS ETF Russia in Prozent Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen. Fazit Wer einen Russland-Aktienfonds im Portfolio hat, musste seit Jahresbeginn einen Wertverlust von rund 18 Prozent hinnehmen. Zum Vergleich: Fonds, die in europäische Schwellenländer investieren und Russland außen vor lassen, liegen seit Januar durchschnittlich sieben Prozent im Plus. Weil niemand weiß, wann die Talfahrt am russischen Aktienmarkt vorbei sein wird, bleibt das Investment also riskant. Und dennoch: An der Börse wird zum Einstieg nicht geklingelt, lautet eine alte Weisheit. Niemand weiß, ob bereits der Zeitpunkt gekommen ist, russische Aktien zu kaufen. Einerseits könnte es sein, dass sich die Kurse vom jetzigen Niveau aus noch einmal halbieren, andererseits waren die Aussichten für eine lange Hausse in der Vergangenheit umso besser, je pessimistischer die Einschätzungen der Marktteilnehmer waren. Russische Aktien könnten daher breit gestreut durchaus ein kleiner Teil eines wiederum breit diversifizierten Portfolios sein.

16 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 16» Renditevorsprung mit Hochzinsanleihen Anlageklasse zugute, die mithin als sehr riskant gilt. Die Rede ist von Anleihen von Unternehmen, um deren Ruf als Schuldner es nicht besonders gut bestellt ist. Diese werden als Hochzins- bzw. High Yield-Anleihen bezeichnet. Renditevorsprung mit Hochzinsanleihen Hohe laufende Erträge machen Hochzinsanleihen in Zeiten niedriger Zinsen bei vielen Anlegern beliebt. Bei der Jagd nach Rendite spielen sie neben Aktien eine wichtige Rolle. ETFs ermöglichen interessierten Anlegern einen einfachen Zugang zu diesem Segment. Die Suche nach Anleihen, mit denen auch nach Inflation und Steuern eine positive Rendite zu erzielen ist, stellt Anleger derzeit vor massive Probleme. Schließlich setzt die Europäische Zentralbank nicht nur ihre Nullzinspolitik fort, sie kauft zudem in hohem Ausmaß Anleihen auf, was zu einer weiter steigenden Liquidität an den Finanzmärkten und damit zu fallenden Renditen von festverzinslichen Wertpapieren führt. Doch genau diese Umstände kommen einer Vergleicht man das Volumen des Marktes für Hochzinsanleihen mit dem globalen Anleihemarkt insgesamt, werden die verschiedenen Dimensionen deutlich: Während aktuell rund 1,8 Billionen US-Dollar in Hochzinsanleihen investiert sind, beträgt das globale Anleihevolumen mehr als 100 Billionen US-Dollar. Dennoch haben hoch verzinsliche Anleihen, deren Nominalverzinsung bis zu 8 oder 9 Prozent reichen kann, einen bemerkenswerten Nachfrage-Boom hinter sich. Ende 2010 war nicht einmal die Hälfte der heutigen Summe in High Yield-Anleihen angelegt. Der Erfolg kommt dabei nicht von ungefähr. Während europäische Staatsanleihen per Ende 2014 in der 5-Jahres-Rückschau (inklusive Kursgewinnen) eine durchschnittliche Rendite von 4,8 Prozent pro Jahr erzielen konnten, haben europäische Hochzinsanleihen im selben Zeitraum knapp 8,3 Prozent erwirtschaftet. Wichtig ist es dabei, Hochzinsanleihen von den sogenannten Ramsch-Anleihen bzw. Junk Bonds zu unterscheiden. Sie werden zwar von Unternehmen herausgegeben, deren Rating schlechter ist als BBB, also unterhalb des sogenannten Investment-Grade-Status liegt. Dazu gehören renommierte Unternehmen wie ArcelorMittal, Thyssen Krupp oder gar Lufthansa, deren Rating aufgrund einer relativ hohen Verschuldung unter Investment Grade gefallen ist. Nichtsdestotrotz stehen den höheren Erträgen naturgemäß auch höhere Risiken gegenüber. Als Maßzahl hierfür wird gerne der Renditeabstand zu Anleihen bonitätsstarker Emittenten mit einem Rating von BBB oder besser, der sogenannte Spread, verwendet. Dieser hat sich während der vergangenen Jahre spürbar verringert: Bei BB-Anleihen etwa beträgt er derzeit gerade einmal 250 Basispunkte, während die Spreads bei Anleihen mit einem eher wackligen CCC-Rating in den vergangenen Monaten von knapp 600 auf über Basispunkte deutlich gestiegen sind. In diesem Risikobereich werden Investoren für das mit Hochzinsanleihen in Kauf genommene Risiko hoch entlohnt auch wenn es in der Vergangenheit bereits deutlich höhere Werte gab. Der Markt für Hochzins- Anleihen

17 LY X O R E X C H A N G E T R A D E D F U N D S >> 17» Renditevorsprung mit Hochzinsanleihen Was passiert, wenn die Zinsen steigen? Bei einem Investment in Anleihen egal welchen Typs sieht man sich mit der Frage konfrontiert, welche Auswirkungen ein möglicher Zinsanstieg haben kann. Für Hochzinsanleihen ist davon auszugehen, dass der Risikoaufschlag zumindest wie ein Puffer wirken sollte. Wenn die Zinsen in der Vergangenheit gestiegen sind, was üblicherweise zu fallenden Anleihekursen führt, sind die Spreads in der Regel zurückgegangen, wovon die Kurse wiederum profitiert haben. Ein von Kritikern häufig gegen eine Investition in High Yield-Anleihen genanntes Argument ist deren hohe Volatilität sowie die hohe Korrelation zu Aktien. Tatsächlich konnte in der Vergangenheit beobachtet werden, dass der Konjunktur- und Branchenzyklus einen hohen Einfluss auf die Veränderung des Zins-Spreads hat. Dennoch haben Gläubiger von hoch verzinsten Unternehmensanleihen gegenüber Aktionären deutliche Vorteile, die die höhere Marktvolatilität ausgleichen: Aufgrund der Nominalverzinsung besteht eine Kalkulationsgrundlage für die Erträge, die nicht wie dies bei Dividenden von Aktien der Fall ist ausfallen oder gekürzt werden können. Bei einer konjunkturellen Erholung entwickeln sich die Kurse dieser Anleihen zudem meist deutlich schneller und besser als die Kurse von Aktien. Hochzinsanleihen haben zwar eine mit den Aktienmärkten vergleichbare Volatilität, die erzielbaren Erträge sind jedoch kalkulierbar und unterliegen keinen Schwankungen vorausgesetzt, der Schuldner geht nicht Pleite. Im Vergleich zu einem Aktionär haben Gläubiger von Hochzinsanleihen aber auch bei einem Ausfall des Emittenten die besseren Karten. Alles eine Frage der Bonität Der entscheidende Parameter bei einem Investment in Hochzinsanleihen bleibt dennoch die Ausfallwahrscheinlichkeit des jeweiligen Emittenten. Obwohl diese Kennzahl auf beiden Seiten des Atlantiks auf einem historisch niedrigen Niveau liegt, bestehen derzeit keine Anzeichen, dass sie sich in absehbarer Zeit zum Negativen verändern wird. In der Eurozone herrscht zwar kein besonders starkes Wirtschaftswachstum, von einer Rezession kann jedoch auch keine Rede sein. Auch wenn sich das Tempo der deutschen Konjunktur abgekühlt hat, dürfte Deutschland auf Sicht der nächsten zwölf Monate wieder an Dynamik gewinnen. Und auch in den USA hat die Wirtschaft nach der Finanzkrise wieder Tritt gefasst und wächst gemessen am Bruttoinlandsprodukt zwischen 2,5 und 3 Prozent pro Jahr. S. 8 Das entscheidende Rezept für

18 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 18» Renditevorsprung mit Hochzinsanleihen Eine weitere Unterstützung für die Kurse von High Yield-Anleihen kommt von der Nachfrageseite. Die niedrigen Zinsen zwingen viele institutionelle Investoren, Hochzinsanleihen ihren Portfolios beizumischen, um die Erträge etwas zu verbessern. Hinzu kommt, dass eine Änderung des niedrigen Zinsumfeldes in der Eurozone gegenwärtig nicht in Sicht ist. Im Gegenteil hat die Ankündigung der Europäischen Zentralbank, auch Unternehmensanleihen im größeren Stil aufzukaufen, einen weiteren Nachfrage-Boom nach High Yield- Anleihen ausgelöst. Für Anleger können Hochzinsanleihen damit eine gute Ergänzung des Portfolios darstellen wenn sie einerseits auf regelmäßige Zinserträge Wert legen und andererseits von einem wirtschaftlichen Aufschwung ausgehen. Die kostengünstige Möglichkeit, hinreichend diversifiziert in diesen Markt zu investieren, sind ETFs. Dabei sind ETFs auf entsprechende Indizes besonders bei professionellen Investoren wie Pensionsfonds oder Versorgungswerke beliebt, die aufgrund ihrer Anlagevorschriften nach flexiblen und liquiden Anlagealternativen im Rentenbereich suchen. Aber auch für Privatanleger können solche ETFs unter Beachtung der entsprechenden Risiken eine interessante Ergänzung darstellen. ETF Name Lyxor UCITS ETF iboxx Liquid High Yield 30 Ex-Financial Bloomberg Ticker LYQY GY WKN / ISIN LYX0LY / FR Ertragsverwendung TER p.a.* *Stand: Quelle: Lyxor 90 Mär. 11 Mär. 12 Mär. 13 Mär. 14 Mär. 15 Wertentwicklung Lyxor UCITS ETF iboxx Liquid High Yield 30 Ex-Financial in Prozent Stand: Quelle: Bloomberg Angaben zur früheren Wertentwicklung sind kein verlässlicher Indikator für künftige Wertentwicklungen.

19 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 19» Vorteil durch Flexibilität wenn in Europa eine Trendwende am Anleihenmarkt derzeit nicht zu erkennen ist, dürfte sich auch die Europäische Zentralbank dem von den USA ausgehenden globalen Zinstrend langfristig nicht entziehen können. Vorteil durch Flexibilität Wenn die Zinsen steigen, geraten Anleihekurse unter Druck. Gefragt sind daher Möglichkeiten, von einer Trendwende am Anleihemarkt zu profitieren. Variabel verzinsliche Anleihen mindern das Zinsrisiko und vermeiden Kursverluste. Wenn es um das Zinsniveau ging, gab es während der vergangenen Jahre nur eine Richtung es ging immer weiter runter. Seit Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 haben die Notenbanken rund um den Globus immer wieder die Zinsen gesenkt, um die Wirtschaft anzukurbeln. Anleihe-Investoren hatten dabei das Nachsehen, denn die mit Staats- oder Unternehmensanleihen zu erzielende Rendite wurde immer geringer. Nun sind jedoch erstmals Anzeichen einer Trendwende in Sicht. Die US-amerikanische Notenbank FED dürfte den Leitzins zum ersten Mal seit Jahren wieder anheben und könnte damit die Richtung für die kommenden Jahre vorgeben. Denn auch Dies würde die Situation am Rentenmarkt grundlegend verändern und einen Anleihetyp wieder attraktiv machen, der fast in Vergessenheit geraten ist die Rede ist von variabel verzinsten Anleihen, die auch als Floating Rate Notes (FRN) oder kurz Floater bezeichnet werden. Während die Kurse von herkömmlichen Anleihen bei einem steigenden Marktzinsniveau fallen, weil die Papiere relativ gesehen weniger attraktiv werden, funktionieren Floater genau anders herum. Denn bei diesen Papieren steigt der Kupon gemeinsam mit dem Marktzins, da sich der Kupon an einem Referenzzinssatz wie dem Libor oder dem Euribor orientiert. Zu festgelegten Terminen meist alle drei oder sechs Monate wird die Verzinsung neu festgelegt. Daneben richtet sich die Höhe des Kupons, wie bei anderen Anleihen auch, nach der Bonität des Emittenten. Variabel verzinste Anleihen werden meist von Großbanken oder Unternehmen aufgelegt. Durch den Kauf von Floatern können Anleger also nicht nur Kursverluste von Anleihen im Fall von steigenden Zinsen vermeiden, sondern auch noch eine attraktive Rendite erzielen, da diese Produkte an den Zinssteigerungen partizipieren. Da sich Floater dabei am kurzfristigen Zinssatz orientieren, sind sie vor allem dann interessant, wenn von steigenden Zinsen ausgegangen wird. Für Privatanleger, die in den letzten Jahren häufig hohe Kursgewinne mit Anleihen erzielt haben, könnte nun der Zeitpunkt gekommen sein, über Floater nachzudenken. Neben dem Kauf einzelner Anleihen haben Privatanleger auch die Möglichkeit, über Fonds in Floater zu investieren. Gab es früher kaum Produkte, die hauptsächlich Floater enthielten meist waren den Papieren Geldmarktfonds beigemischt, hat Lyxor mit der Lancierung eines Floating-Rate-Note- ETFs, der sich auf den Barclays Floating Rate Euro 0-7Y Index bezieht, kürzlich eine weitere Produktinnovation an den Markt gebracht. Dieser ETF bietet Anlegern nun eine alternative, kurzfristige Investmentmöglichkeit mit dem Ziel, eine höhere Rendite als der 3-Monats-Euribor zu erzielen.

20 LYXOR EXCHANGE TRADED FUNDS >> 20» Vorteil durch Flexibilität Der Index im Detail Fazit Die im Index enthaltenen Floating Rate Notes sind Anleihen mit Laufzeiten von 0 bis 7 Jahren und einem Investment-Grade-Rating, die anstelle eines fixen einen variablen Zinskupon aufweisen. Das bedeutet entsprechend, dass Anleger grundsätzlich dem Kreditrisiko der im Index enthaltenen Unternehmen ausgesetzt sind. Gleichzeitig weisen diese Anleihen eine geringe Sensitivität in Bezug auf Veränderungen der langfristigen Zinsen auf. Von anderen Benchmarks unterscheidet diesen Index, dass er zu jeweils 50 Prozent in Floating Rate Notes mit einer Restlaufzeit von bis zu drei Jahren und zu 50 Prozent in FRNs mit einer Restlaufzeit von 3 bis 7 Jahren investiert. Durch diese verstärkte Gewichtung von langfristigeren FRNs gelang es dem Index in der Vergangenheit, die Renditen vergleichbarer Indizes zu übertreffen; so lag die Restlaufzeitrendite des Index per 31. Januar 2015 um 0,33 Prozent über dem 3-Monats- Euribor. In einem Marktumfeld mit historisch niedrigen Zinsen kann der neue Lyxor ETF zur Absicherung von Zinsänderungsrisiken beziehungsweise zur Immunisierung von Portfolios gegenüber steigenden Zinsen genutzt werden. Dank der regelmäßigen Zinsanpassung haben Anleger eine geringere Preissensitivität gegenüber Zinsänderungen, als dies bei festverzinslichen Anleihen der Fall ist. Anleger können den ETF sowohl zur Diversifikation traditioneller Anleihedepots als auch als Baustein im Gesamtportfoliokontext benutzen. Bei allen Vorteilen bleibt zu beachten, dass Floater nur im Fall steigender Zinsen attraktiv sind; kommt es dagegen zu weiter fallenden Zinsen, würden sich Anleger im Vergleich zu festverzinslichen Anleihen schlechter stellen. ETF Name Lyxor UCITS ETF Barclays Floating Rate Euro 0-7Y Bloomberg Ticker FLOT FP WKN / ISIN LYX0SW / FR Ertragsverwendung TER p.a.* 0,10% *Stand: Quelle: Lyxor

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