Seminar für Entscheidungsträger von Gemeinden

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1 Seminar für Entscheidungsträger von Gemeinden Altersbetreuung in der Gemeinde Welche Konzepte führen zum Ziel? Erkenntnisse aus Politik, Altersforschung, Finanzierung und Marketing Datum Mittwoch, 22. Januar 2014 Zeit bis Uhr mit anschliessendem Steh-Lunch Ort FOLIUM, Alte Sihlpapierfabrik, Sihlcity, Kalanderplatz, 8045 Zürich Referate Politik Was sie macht und was sie nicht macht Toni Bortoluzzi, Nationalrat SVP Kanton Zürich Die Finanzierung der Pflege in der Zukunft Herausforderungen für Bund, Kantone und Gemeinden Stefan Leutwyler, Stv. Zentralsekretär Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK Demografischer Wandel Und was nun? (Blickwinkel Gemeinden) Dr. med. Hans Groth, Verwaltungsratspräsident World Demographic & Ageing Forum PPP Ein Schlagwort oder die Lösung? Werner Müller, Leiter Unternehmensentwicklung, Senevita AG Hin zur altersfreundlichen Stadt! Rita Gisler, Amtsleiterin Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern Durch das Seminar führt Geri Staudenmann, Geri Staudenmann Kommunikation AG

2 TONI BORTOLUZZI Nationalrat SVP Kanton Zürich Politik Was sie macht und was sie nicht macht Schreiner, selbständig mit eigenem Betrieb bis Ende Gemeinderat, Präsident Affoltern am Albis Kantonsrat Seit 1991 Nationalrat Mitglied der Sozial- und Gesundheitspolitischen Kommission des Nationalrates Föderalismus leben nicht nur loben! Ordnung und Transparenz in der Finanzierung!

3 STEFAN LEUTWYLER Stv. Zentralsekretär Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK lic. phil. und Executive Master of Public Administration MPA Die Finanzierung der Pflege in der Zukunft Herausforderungen für Bund, Kantone und Gemeinden Nach dem Studium an der Universität Fribourg arbeitete Stefan Leutwyler während einigen Jahren als Sozialarbeiter und stv. Stellenleiter im Zentrum für heroingestützte Behandlung in Thun. Anschliessend war er 10 Jahre bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern, zuerst als wissenschaftlicher Mitarbeiter, später als stv. Vorsteher des Alters- und Behindertenamtes tätig. Er war in diesem Zusammenhang mitverantwortlich für die Erarbeitung der kantonalen Alters- und Langzeitpflegestrategie, die Umsetzung der NFA im Behindertenbereich und die Umsetzung der Pflegefinanzierung. Seit April 2011 ist er stv. Zentralsekretär der GDK und beschäftigt sich dabei schwergewichtig mit der Gesetzgebung im Bereich Krankenversicherung / Sozialversicherungen (Revisionen KVG, Spitalfinanzierung, Pflegefinanzierung, Prämienverbilligung, Qualität) und den entsprechenden Vollzugsfragen in den Kantonen. Bund, Kantone und Gemeinden sind für die Bereitstellung von bedarfsgerechten und den qualitativen Anforderungen der älteren Bevölkerung gerecht werdenden Langzeitpflegeangebote verantwortlich. Die demographisch bedingte Zunahme der älteren Bevölkerung und damit der chronischkranken Menschen, die dadurch bedingten Mehrkosten sowie die sich abzeichnende Verknappung des Fachpersonals sind die zentralen Herausforderungen der nächsten Jahre und Jahrzehnte. Im Referat wird der Frage nachgegangen, mit welchen Strategien diesen Herausforderungen aus Sicht Bund, Kantone und Gemeinden begegnet werden kann. Dabei wird auch die heutige Regelung der Pflegefinanzierung und der diesbezüglich bestehende Handlungsbedarf thematisiert.

4 DR. MED. HANS GROTH MBA, Verwaltungsratspräsident World Demographic & Ageing Forum Demografischer Wandel Und was nun? Dr. med. Hans Groth ist Verwaltungsratspräsident des mit der Universität St. Gallen (HSG) assoziierten WDA Forum (World Demographic & Ageing Forum) sowie Mitglied des Verwaltungsrates der RehaClinic Bad Zurzach AG. Zudem ist er Präsident der Academia Engelberg, einer Stiftung, die dem Dialog zwischen Forschung, Gesellschaft und Politik verpflichtet ist. Seit 2009 ist Dr. Groth Gastdozent an der Universität St. Gallen zum Thema «Megatrend Demographie» sowie gewähltes Mitglied des «Global Agenda Council on Global Population Growth» des World Economic Forum (WEF). Weiterhin ist er Mitbegründer der Hittisauer Gespräche, einem interdisziplinären, unabhängigen Think Tank zu Fragestellungen des «Gesundheitssystem Schweiz». Publikationen Wie geht die Schweiz ein wohlhabendes und neutrales Land mit 8 Millionen Einwohner in der Mitte Europas mit dem demografischen Wandel und den damit verbundenen Herausforderungen um? Herausforderungen: 1. sinkende Geburtenraten seit Mitte der 60er Jahre, 2. mittelfristig stagnierendes Bevölkerungswachstum, 3. Umgang mit Migration, 4. zunehmende Lebenserwartung seit mehr als 200 Jahren. Was sind eigentlich die «Handlungsfelder», um den demografischen Wandel zu einer Chance, zu einer Opportunität und in der Konsequenz zu einem Wettbewerbsvorteil für jeden von uns zu formen? Lebensqualität und Alterung mit all seinen Facetten diese Herausforderung muss unsere Gesellschaft lösen. Gelingt uns dies nicht, könnte die zunehmende Langlebigkeit als erstrebenswertes Ziel zunehmend auch in Frage gestellt werden. Die ethischen und humanitären Implikationen wären dramatisch und könnten die Grundfesten der Menschlichkeit erschüttern.

5 WERNER MÜLLER Leiter Unternehmensentwicklung Senevita AG PPP Ein Schlagwort oder die Lösung?? Publikationen??

6 RITA GISLER Leiterin Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern Hin zur altersfreundlichen Stadt! Studien Betriebswirtin HF Unternehmensentwicklerin NDS DAS in Rechtswissenschaften, öffentliches Recht zertifiziert in systemisch-lösungsorientiertem Coaching Berufliche Tätigkeiten Leitung des Alters- und Versicherungsamts der Stadt Bern Changemanagement und Leitung der Pensionskassen- und Stiftungsaufsicht des Kantons Bern Mitglied der Geschäftsleitung der Sozialversicherungen 1. Säule des Kantons Solothurn Projektleiterin Marketing und Kommunikation beim Schweizerischen Roten Kreuz Mandate Initiantin des Schweizerischen Netzwerkes altersfreundlicher Städte Verwaltungsrätin / Vorstandsmitglied bei Leistungserbringenden im Altersbereich (Domicil Bern AG, Spitex Bern, Schweizerisches Rotes Kreuz Bern-Mittelland, Egelmoos AG) Wem gehört das Thema Alter? Silodenken innerhalb der Verwaltung ist eine der grössten Barrieren für eine altersgerechte Ausgestaltung der Stadt. Solidarität und ein gutes Zusammenspiel zwischen Familie und Freunden, den Nachbarinnen und Nachbarn im Quartier, der öffentlichen Hand und den Institutionen sind Garanten für einen möglichst langen Verbleib älterer Menschen zuhause. Menschen, die aktiv altern, haben mannigfaltige Ressourcen. Diese gilt es zu fördern und zu nutzen. Erfolgreiche Altersarbeit bedingt den Einsatz von Mitteln. Schon mit wenig kann viel erreicht werden.

7 HERZLICHEN DANK, DASS SIE DA WAREN. Folgenden Firmen und Organisationen danken wir herzlich für ihr Engagement Presenting-Partner Maierhofer Schweiz AG Premium-Partner shp, Intelligente Vorsorgekonzepte Business-Partner Bauwerk Parkett Bouygues DC Bank Egger Partner Lichtgestaltung Gehrig Group Glutz Horego previs qb qualibroker Supporter Astra Telecom Schweiz AG, Solothurn Bison IT Services AG, Bern Bommer und Partner, Bern Cafina AG, Hunzenschwil Canon (Schweiz) AG, Ittigen Gebrüder Wyss AG, Büron Hausbetreuungsdienst für Stadt und Land, Bern Hepro Laundry Equipement AG, Kerzers Kilchenmann AG, Muri Lobos Informatik AG, Dübendorf NOSAG AG, Villmergen ParCom Systems AG, Emmen Scana Lebensmittel AG, Regensdorf Wetrok AG, Kloten Trägerschaft Senevita AG Worbstrasse 46, CH-3074 Muri, Organisation santémedia AG Hotelgasse 10, CH-3000 Bern 8,

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