Fort- und Weiterbildung 2013

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2 Fort- und Weiterbildung 2013 Evangelische Hochschule Darmstadt University of Applied Sciences Darmstadt (staatlich anerkannt) Kirchliche Körperschaft des öffentlichen Rechts Zweifalltorweg Darmstadt Telefon: / (Zentrale) / (Ulrike Weber, Abt. Fort- und Weiterbildung) Telefax: / (Zentrale) Website:

3 Redaktionsschluss: August 2012 Druck und Herstellung: Plag ggmbh Schwalmstadt

4 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, Darmstadt, im August 2012 hier ist unser Jahresprogramm für das Kalenderjahr 2013 mit den Angeboten der Fort- und Weiterbildung. In diesem Programm finden Sie: Fortbildungsangebote im Umfang von ein bis drei Tagen aus den Bereichen Beratung Management in sozialen Organisationen Schuldnerberatung Gemeindepädagogik und Praxisanleitung sowie die Zertifikatskurse Ressourcen für die eigene Arbeit mobilisieren Grundlagen der kaufmännischen Betriebswirtschaftslehre Soziale Schuldnerberatung Soziotherapie / Sozialpsychiatrie. Für diese Zertifikatskurse empfehlen wir frühzeitige Anmeldung. Bitte besuchen Sie uns auf unserer Homepage dort finden Sie außer dem vorliegenden Jahresprogramm neueste Informationen zu unseren Fort- und Weiterbildungen. Außerdem möchte ich auf unsere weiterbildenden Studiengänge hinweisen: Der Masterstudiengang Non-Profit-Management, befindet sich zurzeit in der Reakkreditierung und richtet sich an Fach- und Führungskräfte von Non-Profit-Organisationen (http://management.efhd.de). Der Masterstudiengang Psychosoziale Beratung ist 2012 reakkreditiert worden; er richtet sich an Fachkräfte psychosozialer Arbeit (http://beratung.efhd.de) Das Grundlagenstudium Religionspädagogik mit gemeindepädagogischem Zertifikat ermöglicht professionelle gemeindepädagogische und religionspädagogische Qualifikationen und Orientierungen in den Arbeitsfeldern von Kirche und Diakonie (http://gemeindepaedagogik.efhd.de). Der Masterstudiengang Religionspädagogik (Evangelischer Religionsunterricht) erschließt Arbeitsfelder im schulischen Religionsunterricht und den Unterricht ergänzenden pädagogischen Angeboten (http://relpaed.efhd.de). Im Namen der Abteilung Fort- und Weiterbildung und des Fachbereichs Aufbau- und Kontaktstudium wünsche ich Ihnen angenehme Tage in unserem Hause und freue mich auf Ihre Anmeldung. Mit freundlichen Grüßen Ihr Prof. Dr. Thomas Schwinger geschäftsführender Professor/Dekan

5 INHALTSVERZEICHNIS 1. Fort- und Weiterbildung... 7 Beratung... 7 Praxisforum Psychodrama... 7 Lösungsorientierte Kurzzeitberatung Aufbaukurs Kreative Methoden und zirkuläres Fragen... 8 Auswirkungen traumatischer Kriegserfahrungen auf die nachfolgenden Generationen Erfahrungen aus der Familienrekonstruktionsarbeit... 9 Beratung bei Konflikten am Arbeitsplatz und innerbetriebliches Konfliktmanagement Sein eigener Coach sein berufliches und privates Leben gestalten Gewaltprävention und Intervention Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfe und Schule Werkstatt Systemische Beratung 1/ Ideen für die (eigene) Zukunft entwickeln die Methode des "Presencing" Wertschätzende Kommunikation für ein partnerschaftliches Miteinander (De-)Eskalation und Konfliktmanagement in der Arbeit mit Erwachsenen Familienrekonstruktion - Arbeit an der Herkunftsfamilie Darstellung einer Arbeitsmethode der Familientherapie unter Einbeziehung der Auswirkungen historischer Entwicklungen und gesellschaftlicher Veränderungen Lösungsorientierte Kurzzeitberatung Grundlagen Lösungen im System finden Selbsterfahrung mit systemisch-lösungsorientierten Aufstellungen Umgang mit psychisch auffälligen Jugendlichen Einführung in das Rollenspiel als Methode der Beratung Einführung in die Systemische Beratung Beratung zwischen Tür und Angel Beratung psychisch kranker Menschen Schulmüdigkeit und Schulverweigerung eine Herausforderung für Schule, Schulsozialarbeit und Gesellschaft Systemische Beratung von Kindern und Jugendlichen Autorität durch Beziehung über die Entwicklung elterlicher und professioneller Präsenz

6 Achtsamer Umgang mit sich selbst Ressourcenorientiertes Stressmanagement Werkstatt systemische Beratung 2/ Lösungsorientierte Kurzzeitberatung Grundlagen Management in sozialen Organisationen A: Zertifikatskurse Management Zertifikatskurs Management: Ressourcen für die eigene Arbeit mobilisieren! Zertifikatskurs Management: Grundlagen der kaufmännischen Betriebswirtschaftslehre: Rechnungswesen und Controlling B: Seminare Soziales unternehmen! Selbstständigkeit und unternehmerisches Handeln in der Sozialen Arbeit Öffentlichkeitsarbeit in NPOs und Stiftungen C: Veranstaltungen Tagung "Social Talk 2013" Alumni-Treffen des Management-Studiengangs Gedankensplitter 2013: Praxisimpulse aus der aktuellen Managementforschung EURODIR Präsentationen Schuldnerberatung in der Sozialen Arbeit Sozialrechtliche Vertiefung für die Praxis der Sozialen Schuldnerberatung Praxisforen spezialisierte Schuldner- und Insolvenzberatung Praxisforen integrierte Schuldnerberatung in der Drogen- und Straffälligenhilfe Zertifikatskurs Soziale Schuldnerberatung (2013/2014) Zertifikatskurs Soziale Schuldnerberatung (2012/2013) Gemeindepädagogik - Religionspädagogik Berufseinstiegsbegleitung der EKHN (M16) Praxisanleitung Praxisanleitung eine Einführung (für PraxisanleiterInnen von Studierenden der EHD) Workshop Praxisanleitung (für PraxisanleiterInnen von Studierenden der EHD)

7 Soziotherapie / Sozialpsychiatrie Zertifikatskurs Soziotherapie / Sozialpsychiatrie (2013/2014) Zertifikatskurs Soziotherapie / Sozialpsychiatrie (2012/2013) Informationen der Abteilung Fort- und Weiterbildung Kontakt Weiterbildungsberatung Teilnahme- und Rücktrittsbedingungen Qualifizierungsscheck des Landes Hessen (www.qualifizierungsschecks.de) Bildungsprämie Bildungsurlaub Akkreditierung zur Lehrerfortbildung für hessische Lehrkräfte Übernachtung Fragen zur Anmeldung Bankverbindung Lehrende der Abteilung Fort- und Weiterbildung Hauptberufliche MitarbeiterInnen des Fachbereichs Aufbau- und Kontaktstudium Lageplan und Anschrift Anmeldeformular Registrierung für Ich will s wissen Veranstaltungskalender

8 1. Fort- und Weiterbildung Beratung Praxisforum Psychodrama Seminarnummer: Thomas Schwinger TeilnehmerInnen SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, GemeindepädagogInnen, ÄrztInnen, PsychologInnen, PfarrerInnen und Angehörige verwandter Berufsgruppen, die eine Weiterbildung in Psychodrama abgeschlossen haben. Inhalte / Ziele Das Praxisforum ermöglicht kollegialen Erfahrungsaustausch zum Einsatz des Psychodramas in Beratung, Therapie, Supervision und Ausbildung. Themen sind: Austausch über den jeweils entwickelten persönlichen Stil im Psychodrama und die eigene theoretische Standortbestimmung Das Verhältnis von Gruppenarbeit und monodramatischer Arbeit Das Verhältnis von großem kathartisch orientiertem Psychodrama und kleinen psychodramatischen Schritten Nach Absprache sind weitere Schwerpunktsetzungen möglich. Dauer / Termin / Ort: 4 x 1 Tag Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, Mittwoch, jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: Die Teilnahme am Forum ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. 7

9 Lösungsorientierte Kurzzeitberatung Aufbaukurs Kreative Methoden und zirkuläres Fragen Seminarnummer: Josy Fischer-Johannsen TeilnehmerInnen Ehemalige TeilnehmerInnen des Seminars "Lösungsorientierte Kurzzeitberatung Grundlagen" und alle, die den systemisch-lösungsorientierten Lösungsansatz kennen und anwenden. Inhalte / Ziele Ziel dieses Seminars ist die Erweiterung der eigenen Beratungskompetenz um die Arbeit mit kreativen Methoden wie Metaphern, Skulpturen und Symbolen und zirkulären Fragetechniken im Einzel- und Mehrpersonensetting. Dauer / Termin / Ort: 2,5 Tage / Mittwoch, bis Freitag, , Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 175,00 8

10 Auswirkungen traumatischer Kriegserfahrungen auf die nachfolgenden Generationen Erfahrungen aus der Familienrekonstruktionsarbeit Seminarnummer: Margarete Hecker TeilnehmerInnen Alle am Thema Interessierten Inhalte / Ziele Zugang schaffen zu verborgenen Erfahrungen gilt auch heute noch als Motiv, um die Kriegs- und Nachkriegsgeneration in Deutschland zu verstehen. Dass die Generation unserer Eltern und Großeltern nicht viel über ihre traumatischen Erlebnisse geredet hat, ist oft beschrieben worden. Ihnen ging es um das Überleben und darum, eine neue ideologische und wirtschaftliche Grundlage für ihre Existenz und die ihrer Kinder zu schaffen. Viele der jüngeren Generation kennen die Zusammenhänge ihrer Familiengeschichte nicht wirklich. Dadurch kann es schwerer fallen, sich im Hier und Jetzt zu verwurzeln. Die Generation der Kriegskinder zeigt oft erst in der letzten Lebensphase, mit welch schwerem Paket sie durchs Leben gegangen sind. Oft wollten sie durch ihr Schweigen ihre Eltern schützen. So berichten Frauen, deren Mütter im Krieg vergewaltigt wurden, dass ihnen, den Töchtern, der Zugang zu einer unbeschwerten Sexualität schwer gewesen sei. Vieles blieb unausgesprochen. Die traumatischen Erfahrungen und die damit einhergehenden Gefühle sollten nicht berührt werden. In diesem Vortrag mit anschliessender Diskussion wird Frau Prof. Dr. Hecker aus ihren langjährigen, reichhaltigen Erfahrungen mit Familien, Paaren und Einzelnen und der Methode der Familienrekonstruktion berichten. Sie wird Wege aufzeigen, wie vergessene Bilder zurückgeholt werden, wie Erfahrungen miteinander geteilt werden können und es gelingen kann, die eigene Geschichte anzunehmen. Dauer / Termin / Ort: 0,5 Tage / Freitag, , von 17:00 bis 20:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 15,00 9

11 Beratung bei Konflikten am Arbeitsplatz und innerbetriebliches Konfliktmanagement Seminarnummer: Annette Rabe TeilnehmerInnen Fach- und Führungskräfte aus Profit- und Nonprofit-Organisationen, SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, GemeindepädagogInnen Inhalte / Ziele Teil I: Mobbing in der Arbeitswelt Begriffsklärung Erscheinungsformen Ursachen Entwicklungsstadien Folgen für Betroffene, Betriebe und Gesellschaft Teil II: Handlungsmöglichkeiten Beratung von Betroffenen und Beteiligten Innerbetriebliches Konfliktmanagement Rechtliche Möglichkeiten Teil III: Prävention Betriebsvereinbarung/Dienstvereinbarung zur Etablierung eines innerbetrieblichen Konfliktmanagements Fokus Prävention: Handlungsmöglichkeiten der Mitarbeitenden und der Führungskräfte Gesundheitsmanagement bei und nach Mobbing Outplacement-Beratung Dauer / Termin / Ort: 3 x 2 Tage Freitag, bis Samstag, Freitag, bis Samstag, Freitag, , bis Samstag, jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 420,00 10

12 Sein eigener Coach sein berufliches und privates Leben gestalten Seminarnummer: Petra Böhl-Scheuermann TeilnehmerInnen TeilnehmerInnen, die die eigenen Arbeits- und Lebensziele neu gestalten und/oder die im Seminar erlernten Methoden in ihrer beruflichen Praxis anwenden wollen. Inhalte / Ziele Die Möglichkeiten, im privaten und beruflichen Leben Veränderungen zu initiieren und neue Ziele anzustreben, bieten die Chance, Visionen zu entwickeln, neue Handlungsspielräume zu erschließen und somit das eigene Leben erfolgreich zu gestalten. Die dabei häufig zu Tage tretenden gegensätzlichen Bedürfnisse und Anforderungen in den unterschiedlichen Lebensbereichen erschweren es zunächst, Entscheidungen zu treffen. Hier setzt das Seminar an: Es bietet die Möglichkeit, eigene Ziele zu bestimmen und zu imaginieren, alte Entscheidungsmuster zu erkennen, zu verändern sowie Widersprüche aufzulösen und die weiteren Schritte zur Zielerreichung festzulegen. Selbsterfahrungseinheiten und praktische Übungen aus dem systemischen Handwerkskoffer sollen die eigenen Entwicklungsprozesse anstoßen. Die erlernten Methoden können dann in unterschiedlichen Berufsfeldern in der psychosozialen Beratung angewandt werden. Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Montag, bis Dienstag, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 11

13 Gewaltprävention und Intervention Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen in Jugendhilfe und Schule Seminarnummer: Monika Jetter-Schröder TeilnehmerInnen SozialarbeiterInnen, SozialpädagogInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen Inhalte / Ziele Vermittelt werden bewährte Präventions- und Interventions-Konzepte und Methoden im Umgang mit verhaltensauffälligen und gewaltbereiten Kindern und Jugendlichen in den Bereichen Einzelarbeit, Gruppenarbeit, Arbeit in Schulklassen. Schwerpunkte sind: Die drei Ebenen der Gewaltprävention Haltung und Einstellung zu Gewalt Gesprächsführung Verhaltens- und Tatrekonstruktion Erkennen der Rollen-Subkultur Opferperspektive Die einzelnen Themen werden handlungs- und erlebnisorientiert bearbeitet und anhand von Fallbeispielen vertieft. Die dem Vorgehen zugrunde liegende Theorie wird vorgestellt. Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Donnerstag, bis Freitag, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 12

14 Werkstatt Systemische Beratung 1/2013 Seminarnummer: Heino Hollstein-Brinkmann TeilnehmerInnen AbsolventInnen und Lehrbeauftragte des Masterstudiengangs Psychosoziale Beratung und der Weiterbildung Systemische Beratung. Inhalte / Ziele Die Werkstatt dient dem kollegialen Erfahrungsaustausch zur systemischen Beratung in den verschiedenen Arbeitsbereichen Sozialer Arbeit. Dauer / Termin / Ort: 0,5 Tage / Freitag, , von 15:00 bis 18:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: Die Teilnahme an der Werkstatt ist kostenlos. Um Anmeldung wird gebeten. 13

15 Ideen für die (eigene) Zukunft entwickeln die Methode des "Presencing" Seminarnummer: Elvira Neupert-Eyrich TeilnehmerInnen Alle, die sich mit den eigenen Lebens- und Karrierezielen produktiv auseinandersetzen möchten. Inhalte / Ziele Presencing ist eine Wortschöpfung aus den beiden englischen Wörtern sensing, fühlen oder spüren und presence, Gegenwart. Die Methode des Prescencing, die von Claus Otto Scharmer entwickelt wurde, zeigt, dass Lernen aus der Zukunft nicht nur möglich ist, sondern auch Energie und Krativität freisetzen kann. Die Chance und Faszination von Presencing ist es, Entwicklungen und Veränderungen nicht durch die Verlängerung der Vergangenheit, sondern durch Visionen aus der Zukunft zu gestalten und umzusetzen. Blockierte Energie und Motivation werden freigesetzt. Diese Methode, die in verschiedenen Firmen im Rahmen von Zukunftswerkstätten vielfach für neue Entwicklungen eingesetzt wurde, kann auch für neue Ideen in der Sozialen Arbeit verwendet werden. Da im Einsatz dieser Methode eine Verbindung von der Entwicklung persönlicher Ressourcen und zu denen der Arbeitsressourcen geschaffen werden kann, ist sie eine nützliche Ergänzung zu den vielfältigen systemischen Arbeitsweisen. In diesem Seminar wird die von Scharmer entwickelte Theorie kurz dargestellt und dann in persönlicher Entwicklungsarbeit vertieft. Von den TeilnehmerInnen wird dabei Arbeit an den persönlichen Überzeugungen und die Bereitschaft sich auf neue, ungewöhnliche Erfahrungen einzulassen, erwartet. Neue Erfahrungen und Visionen für eine zukünftige Gestaltung der Arbeit können so entwickelt werden. Bei dem Seminar wird Frau Irmtraud Weissinger als Referentin mitwirken. Literatur: Scharmer, C. O. (2011). Theorie U Von der Zukunft her führen. Presencing als soziale Technik. Heidelberg: Carl Auer (2., erw. Aufl.). Senge, P., Scharmer, C. O., Jaworski, J., Flowers, B. S. (2005). Presence: An exploration of profound change in people, organizations and society. New York, NY: Doubleday Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Dienstag, bis Mittwoch, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 14

16 Wertschätzende Kommunikation für ein partnerschaftliches Miteinander Seminarnummer: Günter Pohl TeilnehmerInnen Das Seminar richtet an alle, die sich für die Methode der gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg interessieren. Inhalte / Ziele "Worte können Mauern sein, oder Fenster" (Marshall B. Rosenberg) In dem Seminar wird eine Form der Kommunikation vermittelt, die von einer wertschätzenden Haltung gegenüber sich selbst und gegenüber anderen geprägt ist. Grundlage ist die Methode der Gewaltfreien Kommunikation von Marshall B. Rosenberg. Eine wertschätzende Grundhaltung und vier klare Schritte eröffnen neue Möglichkeiten mit sich und anderen umzugehen. Sie ermöglichen es, die Anliegen und Bedürfnisse aller Beteiligten zu würdigen und Lösungen zu entwickeln, die für alle weiterführend sind. Das Seminar vermittelt neben dem zugrundeliegenden Menschenbild und der wertschätzenden inneren Haltung vor allem ein Gespür und Erleben der Unterschiede von Beobachtungen und Interpretationen Fühlen und Denken Bedürfnissen und Strategien Bitten und Forderungen Dabei entwickeln Sie als TeilnehmerIn ihre Fähigkeit, eigene Anliegen klar auszudrücken und sich gleichzeitig für das zu öffnen, was Ihrem jeweiligen Gesprächspartner wichtig ist. Sie lernen eine innere Haltung und einen Sprachgebrauch kennen, die es Ihnen ermöglichen, auch in schwierigen Gesprächen eine wertschätzende Haltung zu bewahren, Widerstände abzubauen und die Bereitschaft für ein partnerschaftliches Miteinander zu fördern. Übungen im Verlauf des Seminars machen die "Wertschätzende Kommunikation" erlebbar. Literatur: Rosenberg, M. B. (2010). Gewaltfreie Kommunikation. Paderborn: Junfermann (9. überarb. und erw. Neu- Auflage) Dauer / Termin / Ort: 1,5 Tage / Donnerstag, bis Freitag, , Donnerstag von 9:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 105,00 15

17 (De-)Eskalation und Konfliktmanagement in der Arbeit mit Erwachsenen Seminarnummer: Martin Erhardt TeilnehmerInnen Fachkräfte der Sozialen Arbeit Inhalte / Ziele Konflikte gehören zum beruflichen Alltag. Dies gilt sowohl für das kollegiale Miteinander wie auch für die konkrete Arbeit mit dem Klientel. Als Unbetroffene können wir Streit und Probleme eher gelassen und konstruktiv begleiten. Werden wir jedoch selbst zur Konfliktpartei, überfällt uns nicht selten eine destruktive Dynamik, die uns mitzureißen und zu entgleiten droht. Nicht jeder Konflikt eskaliert, aber jede Eskalation beginnt mit einem unbewältigten Konflikt. Wie können wir Konflikte ohne destruktive Eskalationsdynamik bewältigen? Was fördert Eskalation und welche Deeskalationsstrategien sind möglich? Welche Aspekte sind bei einem guten Konfliktmanagement zu beachten? Die Fortbildung informiert über praxisrelevante Aspekte des Konfliktmanagements und beschäftigt sich mit den verschiedenen Eskalationsstufen eines Konflikts. Am Beispiel konkreter Fallarbeit werden Strategien und Wege der Deeskalation vermittelt. Das zweitägige Seminar bietet den Teilnehmenden zudem Raum für Fragen, Erfahrungsaustausch und Reflexion der eigenen Praxiserfahrung. Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Donnerstag, bis Freitag, , jeweils 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 16

18 Familienrekonstruktion - Arbeit an der Herkunftsfamilie Darstellung einer Arbeitsmethode der Familientherapie unter Einbeziehung der Auswirkungen historischer Entwicklungen und gesellschaftlicher Veränderungen Seminarnummer: Margarete Hecker TeilnehmerInnen SozialarbeiterInnen in Ausbildung, SozialpädagogInnen, GemeindepädagogInnen, PfarrerInnen und andere, die Familienrekonstruktionen und die damit verbundenen Arbeitsmethoden z. B. im Rahmen von Familientherapien oder Beratungssituationen kennenlernen und anwenden wollen. TeilnehmerInnen mit Migrationshintergrund sind besonders eingeladen, am Seminar teilzunehmen. Bitte beachten Sie, dass die Anzahl der TeilnehmerInnen auf 8 Personen begrenzt ist. Inhalte / Ziele Vertiefte Erfahrungen mit der eigenen Persönlichkeit vor dem Hintergrund der prägenden Einflüsse der eigenen Herkunftsfamilie sind Voraussetzung für professionelles Handeln in Beratung und Sozialer Arbeit. In den Rekonstruktionsseminaren setzen sich die TeilnehmerInnen handlungsorientiert mit ihrer eigenen Biographie auseinander. Sie erforschen ihr Familiensystem mit den jeweiligen Mustern, Regeln, Mythen, Geheimnissen, Aufträgen und Vermächtnissen, schauen Lebensentscheidungen und Rollenübernahmen an und lernen so, Blockierungen im beruflichen Handeln neu zu verstehen und aktiv verändern zu können. Dabei wird den jeweiligen gesellschaftspolitischen, sozialhistorischen und kulturellen Aspekten in ihren Auswirkungen auf Lebensläufe von Familien und auf individuelle Biographien besondere Beachtung geschenkt. Durch die Arbeit an den individuellen Lebensläufen soll die Vielfältigkeit der Auswirkungen von sozialen, historischen und politischen Rahmenbedingungen aufgezeigt werden. Die im Seminar angewandten Methoden finden nach dem Besuch der Veranstaltung Einsatz im beruflichen Beratungsalltag der TeilnehmerInnen. Inzwischen interessiert sich eine neue Generation von KursteilnehmerInnen für ihre Herkunftsfamilie. Der erste Weltkrieg, die Weimarer Zeit, die NS-Zeit und die Nachkriegszeit gehört für sie bereits zur Geschichte. Sie haben in der Familie von Erlebnissen an der Front, von Bombennächten oder auf der Flucht gehört, die so in der öffentlichen Wahrnehmung nicht präsent sind. Wir erleben auch zunehmend TeilnehmerInnen mit Migrationshintergrund, die extremer Armut entflohen sind und kaum Kontakt mit ihren schwer arbeitenden Eltern hatten. Die Herausforderungen für die junge Generation und ihre Lebensbewältigung unterscheiden sich sehr von denen ihrer Eltern und Großeltern. Es ist auch hier sehr schwer, die Mauer des Schweigens zu durchbrechen, obwohl die Alten und die Jungen den Dialog suchen, um sich selbst und die eigenen Stärken besser kennen zu lernen. 17

19 Zusammen mit den TeilnehmerInnen wollen wir versuchen, einen neuen Zugang zu verschlossenen Erfahrungen der Familie zu bekommen. Wir wollen frühe gefühlsmäßige Versteinerungen auflösen und den Geheimnissen der inneren Blockaden auf die Spur kommen. Die TeilnehmerInnen werden auf der Suche nach ihren Wurzeln begleitet. Methoden: Exploration des Familiensystems, Skulpturarbeit, Aufstellungen, Rollenspiele, Dialoge. Dieses Seminar wurde im Jahr 2011 und 2012 vom Hessischen Sozialministerium als berufliche Weiterbildung im Sinne des Hessischen Gesetzes über den Anspruch von Bildungsurlaub (HBUG) anerkannt. Der Antrag wird für das 2013 erneut gestellt. Dauer / Termin / Ort: 5 Tage / Montag, bis Freitag, , jeweils 9:00 bis 18:00 Uhr, Praxis Dr. Margarete Hecker, Kirchstr. 15, Ober-Ramstadt, Ortsteil Nieder-Modau Freitag, Seminarbeitrag: 350,00 18

20 Lösungsorientierte Kurzzeitberatung Grundlagen Seminarnummer: Josy Fischer-Johannsen TeilnehmerInnen Das Seminar richtet sich an alle im psychosozialen Feld tätigen Fachkräfte. Inhalte / Ziele In diesem Seminar wird ein Beratungsansatz vermittelt, der statt auf das Problem und die Vergangenheit auf mögliche Lösungen im System und damit auf die Zukunft blickt. Zentrale Bausteine sind die Definition von angemessenen und realistischen Zielen durch die Klienten sowie das Herausarbeiten der im Klientensystem vorhandenen Stärken und Ressourcen. Eine sorgfältige Gestaltung des Erstkontaktes stellt die Weichen für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Das Seminar lädt ein, den lösungsorientierten Beratungsansatz in Rollenspielen selbst auszuprobieren und gibt Anregungen für die Umsetzung im eigenen beruflichen Alltag. Ein inhaltsgleiches Seminar wird vom angeboten (Seminarnummer ). Dauer / Termin / Ort: 2,5 Tage / Mittwoch, bis Freitag, , Mittwoch und Donnerstag, jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, Freitag von 9:00 bis 13:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 175,00 19

21 Lösungen im System finden Selbsterfahrung mit systemisch-lösungsorientierten Aufstellungen Seminarnummer: Josy Fischer-Johannsen TeilnehmerInnen Dieses Seminar richtet sich an Personen, die im (psycho-)sozialen Feld tätig sind und ist offen für InteressentInnen aus anderen Arbeitsbereichen. Inhalte / Ziele Vor dem Hintergrund einer systemisch-lösungsorientierten Herangehensweise sind Aufstellungen eine wirkungsvolle Methode, um komplexe Beziehungswirklichkeiten in Arbeits- oder Familiensystemen darzustellen und um neue Informationen über die Hintergründe von erlebten Einschränkungen und Blockierungen zu gewinnen. Ziel der Arbeit ist es, für die eingebrachte Fragestellung der Teilnehmenden mit Blick auf die Ressourcen in ihren jeweiligen Systemen gute Lösungen anzustoßen, um den Handlungsspielraum im Berufs- oder Familienleben zu vergrößern. Dauer / Termin / Ort: 2,5 Tage / Montag, bis Mittwoch, , Montag und Dienstag, jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, Mittwoch von 9:00 bis 13:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 175,00 20

22 Umgang mit psychisch auffälligen Jugendlichen Seminarnummer: Holger Kirsch TeilnehmerInnen Alle MitarbeiterInnen sozialer/medizinischer Einrichtungen, die sich für die Arbeit mit psychisch auffälligen jungen Menschen interessieren und/oder mit ihnen arbeiten. Inhalte / Ziele Heranwachsende, Jugendliche und junge Erwachsene können starke psychische Auffälligkeiten zeigen. Wie sind diese Phänomene zu verstehen? Geht es um eine mehr oder weniger notwendige Entwicklungskrise oder haben wir es mit einem Prozess der Desintegration zu tun? Welche Rolle spielen individuelle Entwicklung und soziokulturelle Faktoren? Mit dem Begriff der Adoleszenz werden aus psychoanalytischer Perspektive entwicklungspsychologische Aspekte in ihrem Zusammenhang mit soziokulturellen Aspekten beschrieben. Psychische Auffälligkeiten in der Adoleszenz können dann verstanden werden als große Verunsicherung und als Wiederkehr misslungener Bewältigungsversuche früherer Lebensbelastungen. Im Seminar wird es eine Einführung in neuere psychoanalytische Konzepte geben: Zur reflexiven Kompetenz (das Denken über das Denken, Fühlen, Wahrnehmen anderer) und zu Entwicklungsprozessen in der Adoleszenz. Anschließend soll anhand von Praxiserfahrungen und Fallbeispielen der TeilnehmerInnen gemeinsam ein psychodynamisches Verständnis erarbeitet werden. Darauf aufbauend können dann verschiedene Handlungsstrategien im Umgang mit psychisch auffälligen Jugendlichen diskutiert werden. Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Mittwoch, bis Donnerstag, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 21

23 Einführung in das Rollenspiel als Methode der Beratung Seminarnummer: Thomas Schwinger TeilnehmerInnen Das Seminar richtet sich an Beraterinnen und Berater unterschiedlicher Arbeitsfelder, die sich für die Methode des psychodramatischen Rollenspiels interessieren. Inhalte / Ziele Das Seminar behandelt psychosoziale Beratung mit dem Einsatz des psychodramatischen Rollenspiels - und zwar zu Themen zwischenmenschlicher Beziehungen. Diese Methode ist handlungsorientiert und setzt die kreativen Möglichkeiten von KlientInnen ein. Im Mittelpunkt steht das Handeln in der subjektiv erlebten Wirklichkeit mit seinem zwischenmenschlichen Kontext. Handlungsorientiert heißt: Im spielerischen Handeln - also über das Reden hinaus - neue Lösungen finden und ausprobieren. Das Seminar führt in die Herangehensweisen ein; die TeilnehmerInnen lernen dabei Grundtechniken wie Rollentausch und Doppeln kennen. Vorwiegend soll durch eigene Erfahrung gelernt werden. Ein Teil des Seminars ist für eine Einführung in die theoretischen Grundlagen vorgesehen. Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Freitag, bis Samstag, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 22

24 Einführung in die Systemische Beratung Seminarnummer: Rolf Schüler-Brandenburger TeilnehmerInnen Das Seminar richtet sich an alle im psychosozialen Bereich Tätigen, die sich mit dem systemischen Ansatz in Beratung und Therapie beschäftigen wollen. Inhalte / Ziele Es wird eine Übersicht über die Grundannahmen und wichtigsten Techniken systemischer Therapie und Beratung anhand praktischer Beispiele (Falldarstellungen, Rollenspiele, Video) gegeben. Interaktionsmuster und Strukturen werden beschrieben und systemische Interventionsmöglichkeiten daraus abgeleitet. Konkrete Handlungsoptionen werden geübt. Das Seminar empfiehlt sich für TeilnehmerInnen, die einen ersten Einblick in den systemischen Ansatz gewinnen wollen oder für sich entscheiden möchten, ob eine längerfristige Ausbildung für sie in Frage kommt. Dauer / Termin / Ort: 3 Tage / Mittwoch, bis Freitag, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 210,00 23

25 Beratung zwischen Tür und Angel Seminarnummer: Thomas Wittinger TeilnehmerInnen SozialarbeiterInnen, GemeindepädagogInnen und Angehörige anderer Berufsgruppen, zu deren Aufgaben die Beratung gehört und die in einem entsprechenden Berufsfeld tätig sind. Inhalte / Ziele "Können Sie mir vielleicht mal einen Rat geben?" So lautet manche Anfrage nach Unterstützung. Der Fragende ist einerseits auf der Suche nach Orientierung, braucht andererseits nur eine kurzzeitige Unterstützung. Das Psychodrama bietet hierfür einige handlungsorientierte Techniken und Methoden, die die Entscheidungsfähigkeit von Ratsuchenden fördern. In dem Seminar werden diese Techniken und Methoden vermittelt und an mitgebrachten Beispielen erprobt. Dadurch wird die eigene Beratungskompetenz erweitert. Dauer / Termin / Ort: 2 Tage / Montag, bis Dienstag, , jeweils von 9:00 bis 17:00 Uhr, EHD Freitag, Seminarbeitrag: 140,00 24

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