Barscheis Fall. Die doppelte Handschrift der Kieler Affäre: ein Betrug, von der Welt anerkannt und gewürdigt. Von Volker Zastrow

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1 ^CDU-DOKUMENTATION 5/1995 Barscheis Fall Die doppelte Handschrift der Kieler Affäre: ein Betrug, von der Welt anerkannt und gewürdigt Von Volker Zastrow Photomechanischer Nachdruck der Seite Die Gegenwart" in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung" vom 31. Januar 1995

2 Erst wurde über die Geschichte der Titel Barschel-Affare" gestülpt: Der Mini' sterpräsident des Landes Schleswig-Holstein, der CDU-Politiker Barschel, das war die Lesart, habe vor den Landtagswahlen seinen SPD-Konkurrenten Eng' holm mit schmutzigen Machenschaften - das Wort Barscheleien" ging in di ß deutsche Sprache ein - desavouieren wollen. Ein Untersuchungsausschuß & s Kieler Landtags bestätigte mit seinem Bericht im wesentlichen das, was all 6 geglaubt hatten, selbst die Parteifreunde des in Genf auf rätselhafte Weise uflj 5 Leben gekommenen Barschel. Zweifel an dieser Darstellung kamen erst auf, a»* sich herausstellte, daß die SPD mit dem vermeintlichen Handlanger Barsche^ dem Medienreferenten" Pfeiffer, früher und mehr zu tun gehabt hatte, als & sich für das Opfer einer Affäre ziemt. Geldzahlungen, die der für seine sozial* Ader bekannte Minister Janssen, angeblich aus seiner privaten Schublade Pfeiffer hatte zukommen lassen, führten zu einem neuen UntersuchungsaU*' schuß, zum Rücktritt des Ministers Janssen und des Ministerpräsidenten Eng' holm. Der Untersuchungsausschuß zur sogenannten Schubladenaffäre hat sei' her immer mehr Ungereimtheiten zutage gebracht; alte Zeugen machten neu Aussagen, neue Zeugen kamen dazu. Unklar ist bis heute, welchen Titel d' Affäre tragen sollte, wenn denn der alte nicht mehr stimmt. Die Staatspolitiken Deutung der Angelegenheit wird von einer anderen, einer neuen Geschieh gewissermaßen unterwandert: An ihrem Anfang steht nicht viel mehr als eu 1 grandiose Hochstapelei. (F.A.Z.)

3 I.»Achim Buttgereit konnte sich mit Fug n d Recht einen Aufsteiger nennen. Seine Karriere begann er als Polizeireporter einer großen Tageszeitung... Hier kam lfli rt sein angeborener Sinn für das Aufrei- üe n von Geschichten sehr zugute. Er galt Sc hon bald aufgrund seines umfangreichen Detail-Wissens als gefürchteter,zar' aer Medienszene." P Das ist die Handschrift Reiner Pfeifers. Das Zitat stammt aus dem Buch Die ^enteuer des Dr. Dr. Bartholdy" von ^en Postel, der sich als falscher Amtsarzt *?n Herbst 1982 bis zum Frühjahr 1983 eim Flensburger Gesundheitsamt betä- Jßte. Das Buch hat nicht Postel, sondern eifter verfaßt. Es ist eine Sammlung 0ri wirren, irren Geschichten. Pfeiffer fällt es sichtlich schwer, einen aiz zu schreiben, der nicht das Wort * Ptimal" enthält. Bei ihm verhält man,' c h nicht richtig, sondern optimal ver- e hrsgerecht", man ist nicht gesund, son- er n in einem optimal stabilisierten" Ge- Un dheitszustand. Wirkungen, Verhält- Sse, Lösungen: was Pfeiffer würdigt, ist J Ptimal". Auch er selbst: Herr Pfeiffer j^nört zu jenen Redakteuren, die alle op- en t e Eigenschaften eines Chefrepor- L 1? besitzen." So heißt es in seinem Ar- Jtszeugnis vom Weser-Report, tith Un ' st so ' cne Ausdrucksweise subopf a j al - Man hätte sie optimieren, jeden-,j,,s verbessern können - doch Pfeiffer, y- r 'n jener Zeit ein Mann von Mitte <j erz a ig ist und vom Schreiben lebt, hat j s. n ' c ht vermocht. Wer optimal ist, lernt j. "t dazu. Du hast versucht, perfekt zu e: n : So soll die Grabinschrift lauten, die : Se, bstmitleidiger Pfeiffer sich entwirft. des S 7 0lches Selbst muß sich - bei Gefahr j Zusammenbruchs - der einfachsten Wf.u c S ' Cnten UDer die eigenen Grenzen ernre n. Entsprechend hat es Pfeiffer, bei den schwachen Begabungen, die schon sein mittelmäßiger Realschulabschluß ausweist, nicht weit gebracht. Chefredakteur beim Weser-Report": Chef von zwei, drei Leuten, er selber eingeschlossen. Pfeiffer war eine Zeitlang auch Pressesprecher der Bremer Unionsfraktion, der das Anzeigenblättchen mitgehörte; mart schob ihn bald ab. Auch der Weser-Report trennte sich 1983 von ihm, voller Zorn. Damals war Pfeiffer auf dem Tiefpunkt, schlug sich objektiv als Grabredner durch ( Schade. Alfred Hinke ist tot... An einem solchen Tag wird man doch äußerst nachdenklich") - subjektiv aber als jener erfolgreiche PR-Manager", der uns in Posteis Buch als Medien- Zar Buttgereit begegnet. Der subjektive und der objektive Pfeiffer: man muß sie zu unterscheiden wissen. Pfeiffer, wie ihn die Welt sieht, wird verurteilt, weil er einer Sozialarbeiterin im Weser-Report eine widerwärtige Geschichte andichtet. Pfeiffer, wie ihn Pfeiffer sieht, ist fair und seriös, ein ausgesprochener Kämpfertyp, sehr belastbar und äußerst fleißig" (so das Zeugnis der Bremer CDU). Pfeiffer wird beim Weser- - Report wegen vollständigem Vertrauensverlust" entlassen, Pfeiffer-Buttgereit scheidet ohne Groll und mit guten Wünschen seines früheren Arbeitgebers". Pfeiffer wühlt sich 1984, eine fast verkrachte Existenz, als schlecht bezahlter freier Mitarbeiter mit 45 Jahren wieder in den Weser-Report; doch Pfeiffers Pfeiffer ist ein cleverer Redakteur und zäher, hartnäckiger Rechercheur" - so der Leiter der Zentralredaktion der Bildzeitung, Voss. Es muß Pfeiffer gewesen sein, der Voss diese Bemerkung in den Mund legte, so wie er die zitierten Einschätzungen selbst in seine Zeugnisse schrieb. Denn niemand, der mit Pfeiffer länger zu tun hat, kann Pfeiffer so sehen, wie Pfeiffer sich selbst sieht. Zu Pfeiffers Selbst-Verwirkli-

4 chung führt nicht der gerade Weg, sondern stets die krumme Tour: Angeberei, Intrigen, Fälschungen, Doppelspiel. Und eine Kette von gescheiterten Versuchen, als Enthüllungsjournalist Anerkennung zu finden. Als Pfeiffer Bremen 1986 verließ, nahm dort, so mehrere Zeugen, kein Hund ein Stück Brot von ihm". Pfeiffer aber sah sich als Wahlkampfund Strategieexperte", der sich acht Jahre lang in Bremen bewährt" hatte, nicht zuletzt durch präzise Hintergrundrecherchen". Und so wird er am 14. September 1987 in der Hamburger Zeitschrift Spiegel" vorgestellt, aus der die Zitate stammen. Eine Woche später, als er auf dem Spiegel"-Titelblatt erglühte, sah die Welt Pfeiffer endlich durch Pfeiffers Augen. Wie kam Pfeiffers Pfeiffer in den Spiegel"? Die Antwort gab er dortselbst: Mein Ehrgeiz war eigentlich immer, den Aufmacher zu liefern, den andere nicht hatten." II. Nur der Betrug hat Aussicht auf Erfolg und lebendige Wirkung in den Menschen, der den Namen des Betruges gar nicht verdient, sondern nichts anderes ist als die Ausstattung einer vorhandenen, aber nicht völlig in die Wirklichkeit eingetretenen Wahrheit mit denjenigen materiellen Merkmalen, deren sie bedarf, um von der Welt anerkannt und gewürdigt zu werden." Das ist nicht die Handschrift Reiner Pfeiffers. Doch auch dieses Zitat stammt aus Pfeiffers Postel-Buch. Genauer: aus einem in dem Buch zitierten Brief, mit dem Postel einer Freundin zum besseren Verständnis" seiner Handlungen verhelfen wollte. Noch genauer: aus den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull". Postel ließ, mit kleinen Veränderungen, Thomas Mann für sich sprechen, so wtf er, als er um die Gunst der Journalist!! 1 Peggy Parnass warb, Ulla Hahns Liebesgedichte als eigene ausgab. Auch als Poste den Kieler Untersuchungsausschuß m» 1 der Bemerkung entzückte, irgend jemand lüge derart, daß nicht einmal das Gegen' teil stimme, erwähnte er nicht, daß sie von dem Jesuiten und Manipulationstheoreti' ker Rupert Lay stammt. Unterschiedlicher als Pfeiffer und W zwanzig Jahre jüngere Postel können zw el Männer kaum sein. Wo Pfeiffer grob i st j ist Postel fein. Wo Postel charmant ist,» s Pfeiffer aufdringlich. Wo Pfeiffer prim«1!* ist, ist Postel zivilisiert. Wo Postel witz'b ist, ist Pfeiffer anbiedernd. Und doch gfc 1 ' chen die beiden einander darin, daß ihne der übliche Weg zu ihren Zielen verspür ist. Wo Pfeiffer Buttgereit ist, ist Post e Dr. med. Dr. phil. Clemens Bartholdy- Der gerade Weg zu zwei Doktortiteln > s entsagungsvoll. Ohne Selbstzucht kornn 1 man nicht durch Abitur, Numerus clausjj* Physikum, Examen, Promotionsarbeite^j Prüfungsgepräche. Der Arzt, dem? f in Flensburg im August 1982 beim Vo Stellungsgespräch gegenübersaß, * * nicht auf die Idee, daß ein 24 Jahre w* Postbote mühelos zum selben Ziel ge' a gen kann. Wie hätte er auch darauf kommen s" len? Jene, die später über diesen Mann % lacht haben, wären ebenso hereingefal' e Nur, wer das weiß, lacht nicht. Ein pfiffiger Betrug ist frappierend * misch, er verspritzt geradezu ästhetisc Pointen. Er ist ein exzellenter Witz, al' 6 dings auf Kosten der Betrogenen. I nc *n" e bescheinigten Postel sogar seine Ri n.. Qualitätsarbeit, paradoxerweise sehn mindernd, strafmildernd: Man habe ihm leichtgemacht. Doch der Betrogene hat es dem & eir f ger immer leichtgemacht. Und jeder, jemals betrogen wurde, schämt sich na her in fremdem Gelächter seines Vertr ens.

5 Leicht? Ist es leicht, sich ein Abitur, eine Approbation, zwei Promotionsurkunden? U verschaffen? Ist es leicht, mit 24 Jahren Monatelang glaubwürdig den hochqualifizierten Arzt zu spielen, und sei es einen Ps ychiater? Leicht, auch nur durch solch ei n Vorstellungsgespräch zu kommen, hne schweißnasse Hände, ohne zu stot- ler n, zu zittern, zu erröten?. Pur die meisten Menschen wäre das n,c ht leicht. Auch nicht schwer. Sondern, u nmöglich. Der denkbar leichteste Weg, an eine deutsche) ärztliche Approbationsurkunde * u kommen, ist für jeden leidlich begabten ^enschen die vorgeschriebene Ausbildung. Und die Mehrzahl selbst der klügln Leute wäre außerstande, sich diese Urkunde ungestraft anders zu verschaffen i und sei es nur im Gedankenspiel. Es ist nicht leicht. Aber es ist einfach. Man ruft, wenn j^n, sagen wir einmal, in Berlin studiert ^aben will, bei der Studentenberatung der freien Universität an und gibt sich als ^edizinstudent aus Kassel aus. Familiäre ^ründe erzwängen einen Umzug. Man erkundigt sich nach den Umständen des Samens und der Approbation und bringt ne benbei in Erfahrung, welche Behörde?^er Institution die Urkunden ausstellt. P at man eine Freundin, die Ärztin ist, J" a gt man einfach sie. Danach ruft man als ft r - Sowieso aus irgendeinem Referat im nner Gesundheitsministerium beim Berber Senator für Wissenschaft an, läßt sich r! 11 dem zuständigen Abteilungsleiter ver- 'nden und führt ein Gespräch über die Absicht des Bonner Ministeriums, Appro- at 'onsurkunden fälschungssicher durch?! e Bundesdruckerei herstellen zu lassen. f: e t>enher bringt man den Namen der, ru ckerei in Erfahrung, die in Berlin die Uf kunden herstellt.. Port meldet man sich telefonisch als Dr. ^Ila s vom Berliner Wissenschaftssenat nd bestellt unter irgendeinem Vorwand, ^a dem der Fälschungssicherheit, ein paar Formulare. Man kann sich zusätzlich autorisieren, indem man in der Behörde zurückrufen läßt, wo man im Pressezimmer das Telefon benutzt, dessen Nummer man zuvor angegeben hat. Zum gleichen Ergebnis kann man mit anderen Argumenten auch als Prof. Dr. Biermann vom Präsidialamt der Freien Universität, als Leitender Oberstaatsanwalt Meier-Zahl oder auch als Medizinalreferent Landgraf vom pharmakologischen Bundeszentralregister kommen. Man kündigt einen Boten an, der das Material abholt. Und dann ist man der Bote oder schickt einen Freund. Oder man beauftragt aus einer Behörde einen echten Botendienst, fängt ihn beim Paternoster ab und quittiert. So kann man das machen. Ist man als Arzt schon eingestellt und muß nur die Zeugnisse nachliefern, dann kann man sogar die Amtsautorität einsetzen, um sie im nachhinein zu beurkunden. Die Methode ist unfehlbar. Dem Geradlinigen mag sie verwegen erscheinen. Ist sie nicht. Selbst wenn die Sache auffliegt, weiß niemand, wer dahintersteckt. Jede Spur endet bei einem Anrufer, den es nicht gibt. Es ist gleichgültig, wie viele Informationen man anfangs besitzt. Man braucht keine Strategie, man darf keine haben. Man kennt das Ziel und improvisiert. Falls es nicht gleich gelingt: man kann verschiedene Telefonate unter verschiedenen Namen mit verschiedenen Legenden mit verschiedenen Leuten in ein und derselben Behörde führen und die gewonnenen Informationen verwenden, um weitere Informationen zu erlangen. Wenn es bei einer Behörde nicht klappt, gelingt es bei der nächsten. Irgendwann ist man am Ziel - eher früh als spät. Man bewegt sich auf den Fäden des Vertrauens, ohne die es keine Kommunikation gäbe - so wie jene kleine parasitäre Spinne, die sich unbemerkt durch das fremde Netz ihrer großen Schwestern tastet, mal hierhin, mal dorthin, bis sie bei

6 der Beute angekommen ist. Wo auch immer diese hängen mag: der Eindringling wird auf einem Faden zu ihr finden. Er trennt sie heraus und seilt sich ab. Auf Nimmerwiederhören. III. Pfeiffer schrie vor Begeisterung, als ihm Postel von seinen Tricks erzählte. Der hatte viel zu erzählen; wenn man so will, eine ganze Karriere. Zunächst hatte Postel mit einem gefälschten Abiturzeugnis als Rechtspfleger-Anwärter beim Bremer Oberlandesgericht angefangen. Dann wechselte er das Fach und arbeitete, mit Anfang Zwanzig, als Arzt an verschiedenen Orten - damals noch unter eigenem Namen. Das kam heraus. Während Dr. Dr. Bartholdy schon in Flensburg wirkte, wurde Gert Postel wegen dieser Schwindeleien zu einer Geldstrafe verurteilt. Schon vorher könnte Pfeiffer ihn kennengelernt haben. Ein Dr. Bartholdy saß ein paar Zimmer weiter bei einem früheren Arbeitgeber Pfeiffers. Wie auch immer: Eng wurde die Beziehung zwischen Postel und Pfeiffer spätestens nach der Flensburger Affäre. Damals lancierte Postel mit fachmännischer Hilfe allerlei Meldungen in die Presse. Etwa im Weser-Kurier": Die Professor-Bürger-Prinz-Stiftung hat ihren diesjährigen Hauptpreis für herausragende wissenschaftliche Leistungen im Bereich der Psychiatrie an den 26jährigen Bremer Wissenschaftler Gert Postel verliehen. Postel erhielt die hohe Auszeichnung während eines Festaktes am vergangenen Wochenende in der Christian-AIbrecht-Universität Kiel für seine Arbeit,Die Pseudologia Phantastica am Beispiel der literarischen Figur des Felix Krull'". Gar nicht komisch waren die Aktivitäten, die Postel in jener Zeit gegen eine junge Bremer Staatsanwältin richtete, die - anders als so manche Richterin, Anwäl' tin, Ärztin, Pastorin, Journalistin - seine 11 Werbungen nicht nachgegeben hatte. Sie versuchte sich mit Geheimnummern g e ' gen die Anrufe zu schützen. Postel bekam die Nummern stets heraus und veröffent' lichte sie höhnisch. Absurde Meldungen über die junge Frau erschienen in all en möglichen Zeitungen. Höhepunkt war ihre angebliche Beförderung zur General' staatsanwältin in der Neuen Juristische 11 Wochenschrift". Durch eine Fangschaltung wurde P " stel überführt und 1986 zu einer Freiheitsstrafe verurteilt, die abermals zur Bewährung ausgesetzt wurde. Pfeiffer fand die Angelegenheit lustig, so wie die Flensburger Geschichte. Er bewunderte Postel. / bemängelte nur, daß dessen Kunst auf e1 ' nem allzu provinziellen Niveau entfalte 1 werde. Pfeiffer meinte, man müsse meh r daraus machen. Für Pfeiffer, den Enthüllungsjournalisten, war das Qrößt e ' Watergate. IV. Betrogen worden zu sein, verletzt die Seele. Der Betrogene wehrt sich gegen d' e Einsicht, solange er kann. Er will sich h e ' ber selbst betrügen, als von einem andere! 1 betrogen worden sein. Das Vertrauen ' s die Wehfrau des Betrugs, es ist die Ammedie ihn nährt, es ist die Mutter, die tf 1 " schützt. Wird der Betrug erahnt, erhält m n die Anstrengung des Betrogenen, weiter z vertrauen. Ist der Betrug endlich durd 1 ' schaut, will sein Opfer zu Pein und Schaden nicht noch den Spott ertragen. Angenommen, Postel hätte 1983 nie? seine Ausweise verloren, er wäre, ^ schon vereinbart, an die Kieler Univers 1 ' tätsklinik gegangen, er hätte dort eine folgenschweren Kunstfehler gemacht; ufl weiter angenommen, bei den folgende

7 Ermittlungen wäre die Stadt Flensburg, der frühere Arbeitgeber, dahinter gekommen, daß sie einem Betrüger aufgesessen ^3r und ihn weiterempfohlen hatte - hätte s ' e es ausposaunt? In solcher Lage mag der Betrogene aus Selbstschutz den Betrug verbergen und widerwillig, aber notgedrungen, den Betrüger decken. Es ist ähnlich wie bei einer Erpressung, die der Erpreßte abstreitet - und lst doch anders, weil hinter der Erpressung e 'n weiterer Tatbestand steckt, ihr eigentlicher Gegenstand. Beim Betrug aber ist der etrug selbst dieser Gegenstand. Tatsächlich hatten alle Beteiligten, na chdem Postel aufgeflogen war, ein Schmerzliches Problem: Dr. Dr. Bartholdy " a tte bewirkt, daß zahlreiche Patienten Zwangsweise in psychiatrische Anstalten ^gewiesen wurden. Freiheitsberaubung, Körperverletzung? Nein, Pech für die Patinen. Das Oberlandesgericht Schleswig ^tschied, auch ein falscher Arzt könne r, chtig arbeiten. Nicht der Betrug, aber ^'ne Folgen waren legal.. In der Tat ist es unmöglich, die Folgen e! ne s solchen Betruges zu deligitimieren,? le ungeschehen, wieder gut zu machen, ^an kann aus der Zeit, aus den Kaskaden J! n Ursache und Wirkung nicht nachträg- c h Stücke herausschneiden. boch soweit muß es erst einmal körnen. Wie kommt es dahin? Wie bringt ^an überhaupt andere dazu, etwas zu tun, as ihnen im nachhinein absurd" er- Sc heint? Einen Postboten als Arzt einzuteilen, einem Unbekannten eine Urkunde Usz uhändigen, schwachsinnige Meldun- en zu publizieren, einen Pfeiffer zum Res- rt chef eines ambitionierten Presseob- Ipts zu machen? Wie geleitet man jeman- -j, en in jene Gefilde, von denen Peter, ar nrn, der damalige Vorstandsvorsitzenjj: der Axel Springer AG, sprach, als er ^P im Kieler Untersuchungsausschuß ^ln en Fall Pfeiffer schilderte: die Graupe des Gedankens"?. Gewiß nicht so, wie Pfeiffer es anstellte, s er im Januar 1987 als Lindemann" so- wohl bei einer Rechtsanwaltskanzlei als auch der Kieler Landtagsverwaltung anrief, um die Höhe der Bezüge des damaligen Oppositionsführers Engholm zu erfahren. Pfeiffer-Lindemann vermittelte seinen Gesprächspartnern sofort den Eindruck, daß er sie aushorchen wolle; er verhaspelte sich, mußte ein Gespräch abbrechen. Nein, für dergleichen ist kommunikative Kunstfertigkeit vonnöten, eine geschmeidige, labile, ja flatterhafte und rücksichtslose Empfindsamkeit. Man muß alterozentrisch" vorgehen, wie Rupert Lay und Gert Postel das ausdrücken: sich dem anderen angenehm machen, seine Bedürfnisse erfühlen und erfüllen. Man muß es ihm wohl sein lassen. Wohlbefinden schafft Zuneigung. Zuneigung und Mißtrauen schließen einander aus. Wenn man sich einer Sekretärin als Dr. Anonymus vorstellt, wird sie dankbar sein, wenn man im Gespräch die eigene Autorität hintanstellt. Wenn man einen Referenten in einer Behörde spricht, mit der Amtswucht einer übergeordneten Institution im Hintergrund, wird es ihm guttun, wenn man selbst oder gar ein Höhergestellter ihm Anerkennung zollt. Wenn man etwas Einschüchterndes darstellt, hochmütig sein dürfte, aber dann charmant, persönlich, freundlich und bescheiden ist, entlastet man sein Gegenüber. Einer, der, was man ihm sagt, gern hört, hört auch gern zu. Wer gerne witzig ist, freut sich, wenn man lacht. Wer geistreich zu sein beliebt, will das gewürdigt wissen. Und jeder hat am liebsten Recht und jeder ist etwas Besonderes. Wen man ins Vertrauen zieht, der wird einem vertrauen. V. Die Konturen einer Kooperation zu wechselseitigem Nutzen zwischen Pfeiffer- Buttgereit und Dr. Dr. Postel-Bartholdy sind 1986 deutlich erkennbar.

8 Bis dahin sind Pfeiffers Bemühungen, seiner Bremer Lemurenexistenz zu entfliehen, stets mißraten war der Versuch, bei der Bild-Zeitung in Bremen unterzukommen, an einer Rückfrage beim früheren Arbeitgeber gescheitert. Im Juni 1986 bewirbt Pfeiffer sich als Pressesprecher bei der niedersächsischen Landesregierung. In einem Brief bekundet er, daß ich eine solche Aufgabe optimal auszufüllen in der Lage wäre. Während meiner fünfjährigen Tätigkeit als Sprecher der Bremer CDU- Fraktion hatten Sie ausreichend Gelegenheit und sicher machmal auch Spaß daran (sie!), mit welch geschickten publizistischen Mitteln - hoffentlich nicht zu hart ausgedrückt - wir die Genossen,aufs Kreuz legen' konnten." Selbstredend durchkreuzt schon dieses plumpe Schreiben die Einstellung. Allerdings ist jetzt ein neues Element hinzugekommen. Pfeiffer kann sich zunächst auf eine warmherzige" Befürwortung stützen, die angeblich, vom niedersächsischen Wissenschaftsminister Cassens stammt. Wenig später, im August, meldet sich ein Dr. Schumann vom Senat für Bildung in Bremen beim Beauftragten für die Begabten-Abiturprüfung in Niedersachsen, Professor von Maydell. Schumann wirkt sehr kompetent" und berichtet von einem Gespräch zwischen seinem Senator und dem niedersächsischen Kultusminister, i" dem es um das Thema Begabtenprüfung gegangen sei. Man solle einmal die KlaU' suraufgaben austauschen. Maydell laß 1 sich breitschlagen, sie einem Bremer Lafl' desschulrat zuzusenden: Dr. Reiner Pfeif' fer, An der Gete 105a. Etwa zehn Tage später meldet sich be' Maydell ein Dr. Martens oder Mertens vom Kultusministerium in Hannover. Ej berichtet, daß Ministerialrat Kohlhaw und das Prüfungsamt mit der Zulassung eines Bewerbers zur Begabtenprüfung einverstanden seien, obwohl der einige Voraussetzungen nicht erfülle. Der Bewerber werde sich in nächster Zeit melden. Sei" Name: Gert Postel. Maydell läßt ihn zu. Ebenfalls im August 1986 fragt de/ CDU-Politiker und Kieler Ministerpräsident Uwe Barschel bei Tamm an, ob das Haus Springer für die Pressestelle der Staatskanzlei einen Journalisten vermittelrj könne. Das klappt zunächst nicht, vve'l Springer händeringend" selbst Journalisten für sein neues Projekt Der Tag sucht (so wie Flensburg seinerzeit händeringend" einen Psychiater suchte). Damals war Pfeiffers Sohn in der politischen R e ' daktion der Bild-Zeitung in Hamburg beschäftigt. Durch ihn oder andere erfahr' Pfeiffer von der Suche. Die doppelte Handschrift der Kieler Affäre Im September, an irgendeinem Sonntag", ruft Pfeiffer mir nichts, dir nichts im Büro des stellvertretenden Springer-Vorstandsvorsitzenden Prinz an. Er wird an dessen Büroleiter Rattmann verwiesen, von dort an den Chefredakteur der Welt am Sonntag", Jacobi, der das neue Projekt betreut. Jacobi empfängt Pfeiffer zu einem kurzen Gespräch, und, wuppdich, 8 ist Pfeiffer auch schon eingestellt, bei na' hezu verdoppelten Bezügen. Ich brauchte nicht viel zu erzählen sagt Pfeiffer heute, weil ich war eigen 1 ' lieh, ich weiß nicht, durch wen auch m 1 ' mer, empfohlen worden." Wie hat man sich eine solche Empf e ' 1 ' lung vorzustellen? Man braucht eine" Anrufer und einen Angerufenen. Für le tz '

9 p fe Rolle kämen Prinz und Tamm in ra ge. Tamm eignet sich, weil er später s Zeuge von einer inneren Wahrheit" er Geschichte sprach, und weil er nicht jl w a sagte: Pfeiffer war kein Springerann im klassischen Sinne, sondern an-,, er sherum: Pfeiffer war im klassischen ln ne kein Springer-Mann.". ^m den objektiven Pfeiffer aus Bremen s subjektiven Pfeiffer in Hamburg an- iirnen zu lassen, braucht man noch eif. n > der ihn verwandelt. Einen Dr. Schü- I n 8 beispielsweise aus dem Bundeskanz- 5j r *nit. Läßt sich durchstellen, präsentiert }" als Mitarbeiter in der Abteilung Dr. L^ermann, Referat Sonderaufgaben Puj 2 stik oder so. Er habe da etwas auf tti Herzen, wenn er wirklich nicht störe,. Se ' nicht weiter wichtig: Da gebe es eij n alten Studienkollegen, guter Mann, > r nalist in Bremen, auch CDU-Spre-. er > beste Kontakte zu allen Parteien, ei- 0. nt 'ich ein Fuchs, im roten Bremen aber v^ Entwicklungsmöglichkeiten. Den d e er unlängst, Samstag vormittag, I ^ Dr. Ackermann, der zur Zeit in Ur- u «sei, vorgestellt; nun sei er gleichsam k l risiert, Tamm mal diesen Tip zu ge- J±- Nichts Besonderes, will keinesfalls ^ anglich sein, Zeit stehlen, auch für *: Ackermann nicht von Bedeutung; Dr. Sie mann nat na ' 1 nur ß esa 8 t: R u f en Seil/ 00 * 1 mal den Tamm an; da war' man L^r gar nicht drauf gekommen. Hat al- ^nri ^'' e ' mu^ keine Folgen haben r ed ann jedenfalls nicht schaden. Man ^JIH ^er ^' es unc^ ^as un<^ we '^' w ' e d as dj "'es so ist, die Presse im allgemeinen, r ''nke Kampfpresse im besonderen, gejjjj e 'n Hamburg, so weiter, so fort, und ij,. 'gens, wie einem eben einfällt - dieser H? er SPD " Senat o r Seifriz, erinnern Sie E)er damals zurücktreten mußte? L h abe, soweit man weiß, jener Journa- Also fairs es Ihnen nützt, ich geb' en einfach die Adresse, machen Sie e damit, was sie wollen: Reiner Pfeif- fer, Bremen, An der Gete 105a. Telefonnummer? Nein, habe ich nicht, so ein enges Verhältnis ist das nicht. Nur ein alter Kommilitone. Wenn Sie noch Fragen haben: Ich bin in den nächsten Wochen ziemlich viel unterwegs, aber ich gebe Ihnen meine Funktelefon-Nummer, darunter erreichen Sie mich immer. Und wie es mich gefreut hat. So etwa macht man das. Pfeiffer hat noch nicht angefangen, da soll das neue Springer-Projekt schon begraben werden. Kann sein, daß Pfeiffer durch einen Zufall nun wirklich nach Kiel weiterempfohlen wird, weil man zur Zeit bei Springer nichts für ihn hat. Aber mag man in dieser Angelegenheit an den Zufall glauben? Welcher Zufall etwa bewirkt, daß das Vorstellungsgespräch, bei dem der Staatssekretär Behnke, Barscheis Pressesprecher, Pfeiffer kennenlernt, unter vier Augen in dem feudalen, aber leeren Büro des zweithöchsten Mannes bei Springer, Prinz, stattfindet, während Prinz selbst in Berlin ist? Pfeiffer hat letzthin ausgesagt, daß auch diese Sache deshalb schnell und glattging, weil er auf Wunsch oder besonderen Wunsch von Herrn Tamm" für die Kieler Position freigestellt worden sei. Dann hätte Pfeiffer vorher von dem Kieler Wunsch erfahren, und dann hätte es weitere Empfehlungen gegeben. Ein Anruf bei Tamm, ein Anruf bei Barschel: Dr. Baerenbourg, leicht abgelenkt, als er verbunden wird durch seine Vorzimmerdame, dann aber ein wacher junger Mann aus dem Kanzleramt, Referat 21, der beinahe beiläufig erzählt, der Bundeskanzler und Dr. Ackermann hätten sich unlängst über einen Journalisten unterhalten, der zur Zeit bei Springer - et cetera pp. Und schreiben Sie sich doch bitte meinen Namen auf, Baerenbourg mit ae" und ou". Egal. Im Dezember 1986 war Pfeiffer in der Pressestelle der Staatskanzlei. Ver-

10 frühte Rückfragen in Bremen verhinderte er mit einem simplen Trick. VI. Im Februar 1987 klingelt bei Engholm zu Hause das Telefon, ein Dr. Wagner ist am Apparat. Er habe da eine Person in seiner Praxis, die leider an Aids erkrankt sei. Und er habe Grund zu der Annahme, daß diese Person mit Herrn Engholm, ahem, verkehrt habe. Engholm legt nicht auf, sondern spricht mit dem angeblichen Arzt, der dezent Fachvokabular einfließen läßt. Bei einem weiteren Telefongespräch gibt Engholm dem Fremden sogar die Rufnummer seines Hausarztes. Später stellt sich heraus, daß es keinen Dr. Wagner gibt, der diesen Anruf gemacht hat, und noch später, daß Postel in Bremen einen Telefonanschluß unter falschem Namen angemeldet hatte: Dr. Wagner. Einer der Anrufe kam vom Apparat des stellvertretenden Regierungssprechers Ahrendsen. Der hat Glück, er kann nachweisen, daß er am fraglichen Tag nicht in Kiel war. In das Büro gelangt man durch ein Vorzimmer, in dem eine oder zwei Schreibkräfte saßen. Eine von ihnen lag Pfeiffer zu Füßen. Anfang Februar stehen Pfeiffer und Postel in engem Kontakt - was für die ganze Zeit gilt, in der Pfeiffer in der Pressestelle sein Unwesen trieb. Anfang Februar nimmt Postel in einem Brief zu den Anrufen Stellung, die jenen Professor Maydell beschäftigten. Der hatte nämlich zufällig einen Schwager, der beim Bremer Bildungssenator beschäftigt war. Und bei diesem Schwager hatte sich Maydell nach dem reizenden, aber leider nicht existierenden Dr. Schumann erkundigt. Es dauerte, bis Maydell einen Zusammenhang zwischen Dr. Schumann und Dr. Martens herstellte. Auf so etwas kommt man nicht so schnell, und wenn 10 man selbst betrogen wurde, eher längs»" 1 ' Schließlich ergab sich aber doch für r stel die Notwendigkeit einer Stellung^ me bei der Polizei. Er benannte in ein^j langen Schreiben den stellvertretend^ Regierungssprecher" Pfeiffer als Zeug für ganz harmlose Telefonate, die Pie)»' e an der Mithörmuschel vollständig mit 6 lebt habe. Pfeiffer bestätigte Posteis D*V Stellung im März in zum Teil wortg' e chen Wendungen, ebenfalls schriftl lc ' Das Verfahren wurde eingestellt. Mindestens zwei weitere Male sag Pfeiffer 1987 zugunsten Posteis aus, naj\ dem der ihn als Zeugen angegeben hat Im Berliner Kammergericht, wo p» e, ' je. wiederum als stellvertretender R e^ rungssprecher auftrat, bezeugte er am Juli, acht Jahre zuvor dabeigewesen sein, als Postel seinem Vater einen V kredit übergeben habe. Posteis Vater * de zur Rückzahlung verurteilt. Im F vember 1987 bezeugte Pfeiffer vor ö, Landgericht Bremen, daß Postel stimmte Telefonate nicht geführt ha könne, da er zur fraglichen Zeit unufl brochen mit ihm in Kiel zusammengf. sen sei. Diesmal ging die Sache sei» Pfeiffer wurde später wegen Falschau ge zu 6000 Mark Geldstrafe verurteil»- Pfeiffer neigte offensichtlich in J c. Zeit dazu, Postel strafbewehrte Gefa 11 ' 6 keiten zu erweisen. Doch zurück an den Anfang des Ja".^ Schon im Januar hatte sich &j Geschäftsführer der Firma SchwarzkW f Ballhaus, ein Anrufer gemeldet. Oj> i Namen, gar einen akademischen Hu nannte, Wußte Ballhaus im Herbst i»' ^ mehr. Der Anrufer bot Informationen über den Fernsehjournalisten B e "1.ugf Dessen Magazin Monitor" hatte ^, angebliche Giftstoffe in Haarseifen richtet, wie sie Schwarzkopf herste ^ Den betroffenen Firmen stand dam jf das Wasser bis zum Hals, Bednarz f ein Haßobjekt. Wir haben regelrecht

11 ' n en solchen Anruf gewartet", sagt Balles heute. Überdies gewann der Anrufer Ur ch sein einfühlsames Wesen ein Vertuen, das immerhin so weit reichte, daß, a 'lhaus nach Rücksprache mit Schwarzj Pf Mark für die versprochenen Formationen vorstreckte - ohne auch ih r zu prüfen, ob etwa Bednarz selbst nter dem Angebot stecke. Gezahlt wer-. e n sollte an ein seriöses Institut", das ch später als Bremer Detektei Piel entrppte, die eine Rechnung über Sicher- <, e 'tsüberprüfungen zustellte. Die Firma hwarzkopf überwies: Vertrauensvor- ^ VII. J?^iffers Handschrift findet sich buchte b ''ch auf dem Entwurf für die Piel- ^chnung und, im übertragenen Sinne, tj rc hweg in der ganzen Ausspähungsakk' k ^enn es war Pfeiffer, der die Detek- 0, Beauftragte, für das Geld Engholm zu ^. Se rvieren. Die Detektive konnten nicht r Se n, daß sie eigentlich für etwas ande- U bezahlt wurden. Zwischen Detektei a Shampoo-Firma gab es keinen Kon- % f.» 1 - dazwischen standen der begabte An- ^er und Pfeiffer; Schwarzkopf schrieb Investition irgendwann ab. 'ifd ffers Handscnrift fin det sich auch 5 ) de m Entwurf einer anonymen Steuerst' 86 gegen Engholm. Die Machen- ^aiten gegen den Oppositionsführer ''ich ^e^ze^s m Szene gesetzt, ^ch' W ' e P^ei^er es hinterher darstellte, Ineinander. Man konnte das mit tk ^spuren auf seinen Notizen und an- ^ n Indizien beweisen. Entsprechend k, erte dann Pfeiffer seine Aussagen lau- A nach - \^ Pfeiffers handschriftlichem Ent- \- 'ür die Steueranzeige gibt es eine \WL Eintragung mit anderem Stift und n *undig von anderer Hand. Auch stammt der Text der Anzeige schwerlich von Pfeiffer selbst. Die Schrift ist rasend, wohl weil er eilig mitschrieb, was ein Rechtskundiger sagte. Solche gibt es in Pfeiffers engerem Bekanntenkreis, zu dem der Ministerpräsident Barschel nicht zählte. Es langweilt, sich im einzelnen mit Pfeiffers Fisimatenten auseinanderzusetzen. Was ihm gelang, verdankte er nicht sich. So hatte Pfeiffer vor, die anonyme Anzeige nicht etwa an das Finanzamt, sondern gleich an den Generalbundesanwalt, mindestens aber an den Präsidenten des Landeskriminalamtes zu schicken. Auf die Idee, daß man so eine Geschichte besser etwas tiefer hängt, mußte er erst gebracht werden. Wesentlich ist, was die Machenschaften eigentlich bezweckten. Die Steueranzeige sollte einen Verdacht gegen Engholm erhärten: daß an der Steuerehrlichkeit des Oppositionsführers etwas auszusetzen sei. Das gilt auch für die Observation: Sie sollte nachweisen, daß Engholm sowohl homosexuell" sei als auch ein ausschweifendes Leben mit dem weiblichen Geschlecht" führe, eine Formulierung, die Pfeiffer aus persönlichen Gründen weniger unwahrscheinlich vorkommen mag als anderen. Die Aids-Geschichte hatte den Zweck, Engholms angebliche Homosexualität zu beweisen. Von Anfang an sammelte Pfeiffer Belege" für die später von ihm behauptete Beteiligung Barscheis: etwa jenen kleinen Zettel, auf dem der Ministerpräsident handschriftlich seine eigenen Bezüge, die der Minister und die des Oppositionsführers aufgelistet hatte. Pfeiffer mag ihn aus dem Papierkorb gefischt haben. Mit der Anzeige hatte er nichts zu tun. Durchweg mischen sich in den Machenschaften ein debiler und, soweit es gewisse Einzelheiten und Telefonate betrifft, ein genialischer Zug. Wozu aber diente das Ganze? 11

12 Pfeiffer hatte, wie er kürzlich im Ausschuß bekundete, eine Veröffentlichung im Sinn, ein Buch. Er plante seinen großen Durchbruch als Enthüllungsjournalist. Er wollte nicht Posteis, sondern seine eigene Geschichte schreiben, und dafür sammelte und schuf er Dokumente", legte er Spuren, verwickelte er Kollegen unter Vorwänden in seine Geschäfte. Zeitweise wuchsen Pfeiffers Phantasien ins Ungeahnte. Er redete sich ein, daß seine Machenschaften gegen Engholm zu optimalen" Ergebnissen führen würden. Dann hätte sich ein Enthüllungsbuch über all das, was aus einer Staatskanzlei heraus so angestellt wird, erübrigt. Denn Pfeiffer wäre, wie er sich einbildete, von einem dankbaren Ministerpräsidenten zum Sonderbeauftragten für Wirtschaftsfragen, zum Staatssekretär, gar zum Innenminister ernannt worden. Pfeiffer kündigte hier das Platzen einer gewaltigen Bombe an ( stärker als Kießling") und da, daß er demnächst mit Blaulicht und Sicherheitsbeamten vorfahren werde. Auf selbstgefertigten Briefköpfen stellte sich Pfeiffer bereits als persönlicher Berater" des Ministerpräsidenten vor. Barschel ahnte von alledem nichts. VIII. Die Sozialdemokraten bekamen von Pfeiffers Tun schnell Wind, zumindest was die dilettantische Observation betraf. In einem Land, in dem 38 Jahre lang die CDU regiert und es den Sozialdemokraten nicht leichtgemacht hatte, lag es nahe, derlei mit einer Regierung in Verbindung zu bringen, der man jede Schlechtigkeit zutraute. Man sprach darüber. Später, afs niemand irgend etwas gewußt haben wollte, brachten Zeugen, die sich anders erinnerten, ihre Oberen in eine unangenehme Lage. Damals aber war nichts dabei. Die schleichende Ver- 12 wicklung der Sozialdemokraten bega" erst im April Pfeiffer hat sie seif 5 bewirkt. Vorher hatte er noch versucht, e!" üble Veröffentlichung gegen Engholm' Werk zu setzen - getreu seiner gegenup einem Freund ausgesprochenen Einsip ' es sei gleichgültig, ob über einen Pol» tlk. g in der Zeitung stehe, daß er Aids ha oder daß er nicht Aids habe. Pfeiffer v» suchte, die Bild"-Zeitung für das Then» zu erwärmen, indirekt. Der gerade J* hätte seine Urheberschaft enthüllt. ^ drehte er es so, daß er hätte angesprocn werden sollen. Es sprach ihn aber mand an. Danach bemühte sich Pfeiffer über <* Bremer Senator Grobecker um K nt gt, zu Engholm. Grobecker hat dazu gcs»* er würde Engholm vor Pfeiffer ge*?l. haben, wenn er mit ihm gesprochen h a ^ Engholm verhielt sich jedenfalls so, als er gewarnt. Pfeiffer bekam keine Ver. dung zur Spitze der schleswig-holste' sehen SPD, man hielt ihn sich mit lang f Arm vom Hals. Die Hand am Arm der Pressesprecher Nilius. fl Man hat Nilius unrecht getan, als rr> ihn später öffentlich mit Pfeiffer g»^. setzte. Nilius ist nicht dumm; er ist schwiegen, kühl, arrogant, e nr^el uni) auch keineswegs größenwahnsinnig ^j. vor allem, man darf darin Engholm - gen, außerordentlich loyal. Seine GeS \^ ehe mit Pfeiffer hat er 1987 in se> staatsanwaltschaftlichen Vernehmung, wesentlichen wahrheitsgemäß gesch» ^ auch wenn er die wachsende Inten des Kontaktes herunterspielte. Außerdem hat Nilius seine Vorge^ ten, speziell Engholm, gegen den. dacht einer Mitwisserschaft abgesch'». Und er verschwieg, daß er Material ^ Pfeiffer erhalten hatte; unter anderen^ nen Brief mit schlimmen, ungerechtte ten Vorwürfen gegen Barschel aus der der einer trauernden Mutter, den e die Zeitschrift Stern" veröffentl> CI

13 aß Nilius diesen Brief weitergab, beerte, da hat er schon recht, die betont gliche Wahlkampflinie der SPD nicht, jemand konnte ja erkennen, daß ein So- 'aldemokrat an der Veröffentlichung ^gewirkt hatte. Was Pfeiffer aber Ende Juli seinem Ge- Prächspartner anvertraute, war von andern Kaliber. Auch über die Schlußfolf rün gen daraus hat Nilius im wesentlichen wahrheitsgemäß berichtet: Ob feiffers Erzählungen wahr waren oder le Erfindungen eines Agent provoca-. eur " - die SPD hätte eine Lawine losgehen" und ihre Wahlkampflinie verlasf 11 müssen, wenn sie dieses Thema öf- e ntli c h gemacht hätte. Aber das waren!"! c ht Nilius' private Einsichten. Er ist ein ^jecht, kein Herr.,öie Erzählungen Pfeiffers über Mannschaften aus der Staatskanzlei hatten ch eine weitere Folge: Sie paßten zu ^ Informationen, welche die SPD hon seit Jahresbeginn hatte. Sogleich tj ac h dem Gespräch gingen Nilius und Ü8holm der Sache nach. Sie fanden Bergungen. Auch darüber wurde geredet, und nicht s Ur in der SPD. Engholm zum Beispiel jjjach mit Journalisten über die Machenden gegen ihn, die er nun der Regiepg zuordnete: Barschel laufe Amok". n Ur übertriebene Diskretion gab es kei-, en Grund; und wem das Herz voll ist, ^m läuft der Mund über. Aus diesen v chen stammt eine weitere Garnitur y n unliebsamen Zeugen. Damals aber. n nte man noch nicht wissen, daß man jj 1 Paar Wochen später nichts gewußt ha- ^n wollte. Oder durfte. ^ IX. He Pfeiffer in den letzten Wochen sei- ^ Kieler Tätigkeit vorhatte, mag er st nicht recht gewußt haben. Viel- leicht begrub er seine Pläne; jedenfalls bemühte er sich um eine Rückkehr zu Springer. Im Landeshaus legte ihm niemand Steine in den Weg. Pfeiffer hatte die Erwartungen nicht erfüllt. Er schrieb zwar flott, doch ungeschlacht, ging schlampig mit Tatsachen um. Anfangs genoß er eine gewisse Narrenfreiheit" oder nahm sie sich - daß er sich nicht an seine Vorgesetzten hielt, sondern unentwegt, freilich mit geringem Erfolg, den persönlichen Kontakt zum Ministerpräsidenten suchte, muß man seiner Selbsteinschätzung zurechnen. Pfeiffer war nicht fleißig und nicht zuverlässig. Er trank. Schon früh befand sein Vorgesetzter Behnke, daß eine Weiterbeschäftigung nicht wünschenswert sei. Auch Barschel war nicht sonderlich zufrieden mit dem Springer-Mann". Im Juli mahnte er ihn handschriftlich ab. Pfeiffer hatte einen Text zum Thema China verfaßt, den Barschel ihm zurückgeben ließ: Nach über 4 Monaten darf ich wohl etwas mehr Geist und Sprache erwarten. Was hat das mit China zu tun? Noch einmal! B." Der Wahlkampf in Schleswig-Holstein neigte sich dem Ende zu. Es gab Ausfälle, doch daß er ungewöhnlich schmutzig gewesen wäre, kann man nicht sagen. Die SPD hielt ihren Kurs der Nüchternheit durch. Sie hatte keinen Grund, sich davon abbringen zu lassen. Und nimmermehr hätte ein Nilius eigenmächtig das Ruder herumgeworfen. Doch änderte die Situation sich schlagartig/als der Spiegel" sich an die Kieler SPD wandte. Er hatte die Geschichte weder von Nilius noch von Pfeiffer, aber in einer Lesart, die im Kern nur von Pfeiffer stammen konnte: Machenschaften gegen den Oppositionsführer aus der Staatskanzlei, vermutlich von Barschel angestiftet. Man mag auch das als ästhetische Pointe nehmen, daß die Enthüllungsjournalisten beim Spiegel" unwissentlich zumindest darin mit dem Enthüllungsjour- 13

14 nalisten Pfeiffer übereinstimmten, was das Größte sei. Jedes Töpfchen findet seinen Deckel. Der Name Nixon schoß einem durch den Kopf, berichtete später der zuständige Ressortleiter Bölsche. Bespitzelung des Oppositionsführers durch die Regierung: Das ist eigentlich für ein Länderressort die größte anzunehmende Affäre." Watergate. Vermutlich durch Nilius, vielleicht durch, einen anderen Sozialdemokraten erfuhren die Spiegel"-Redakteure von jenem hochgestellten Informanten aus dem Kieler Regierungsapparat", der eine Verbindung zwischen Engholm, Piel und Ballhaus hergestellt hatte. Damit und mit etwas Material war die Story fit to print". Bölsche nennt es Verdachtsberichterstattung". Freilich hatten sich nun, gut eine Woche vor der Wahl, die Koordinaten für die SPD dramatisch verschoben. Ein kleiner Kreis führender Kieler Sozialdemokraten debattierte deshalb am Donnerstag vor der SpiegeP'-Veröffentlichung darüber im Kieler Arkadencafe. Wie würde Pfeiffer reagieren? Was, wenn er umkippt"? Zu übertriebener Konspiration gab es freilich noch immer keinen Grund. Auch Pfeiffer selbst war unvermutet in eine verzwickte Lage geraten. Andere druckten seine Geschichte! Pfeiffer verdächtigte Nilius, ihn verraten zu haben. Er rief ihn an. Nun erst bekam er endlich Kontakt zur SPD-Spitze, bei einem Treffen mit dem Landesvorsitzenden Jansen im Lübecker Lysia-Hotel. Pfeiffer entschloß sich, auf den fahrenden Zug zu springen und sich dem Spiegel" als gewissenhafter Gewährsmann zur Verfügung zu stellen. Die SPD hielt sich weiter, so gut sie konnte, fleckenfrei, half aber, den Kontakt zu vermitteln. Inzwischen war der Spiegel" erschienen: Watergate in Kiel. 14 X. Am nächsten Tag, dem 8. Septem^ 1987, klingelte abends, kurz nach acht, o a Telefon bei Pfeiffer. Am Apparat war V Barschel. Pfeiffer hatte ihn morgens ang e rufen und Hilfe angeboten: irgende" 1 krumme Geschichte, eine Informal' 0 über die Sozialdemokraten, vielleicht e, was mit einer Wanze. Am Nachmittag Tie. Pfeiffer den Ministerpräsidenten aberm a an und fabulierte weiter. Am Abend wo ; 11 er Barschel Bescheid geben. Gleichzeit'e legte er im Laufe des Tages Spuren, a denen er die Wanzenstory für den näc sten Spiegel" bastelte. Als Barschel si c abends erkundigte, teilte Pfeiffer mit» habe keinen Erfolg gehabt. Barschel afl wortete: Schade, das wäre ja ein nett Apercu gewesen." Doch man werde Wahl auch so gewinnen. Weder Barschel noch irgend jemand ' seiner Umgebung hatte Pfeiffer im * e dacht, etwas mit der Spiegel"-Veröffe nt chung zu tun zu haben. Es gab keine erst kennbare Verbindung. Die wurde de«sichtbar, als in der nächsten Ausgabe Spiegel" überlebensgroß Pfeiffers Pfe$ erschien: als konservativer Journal' und Barschel-Berater". > Dr. Dr. Uwe Barschel, der seine '' auf die gewöhnliche Art erworben ha 1 ' war auf Herausforderungen aus de Nichts schlecht vorbereitet. Ihm muß sl die Umwelt in Stacheln verwandelt hab e Er sah sich im Zentrum eines undur schaubaren Komplotts. Barschel na, f Angst. Er zog sich in der Woche nact».^*. zweiten Spiegel"-Veröffentlichung v0., in sich zurück. Als der betrogene Sch^ - e köpf-manager Ballhaus ihn fragte, denn dieser Pfeiffer in die Staatskanzlei e. kommen sei, fuhr Barschel wütend a, Wenn nicht einmal du mir glaubst, i st les zu Ende." Ballhaus rührte das The nicht mehr an. i e Ein Betrogener ist einsam. Er ist ge ra

15 , dem verletzt, was aus der Einsamkeit "ft: Vertrauen. Barschel mißbrauchte die yalität seiner Schutzbefohlenen, um.."^ seiner Haut zu wehren. Seinem per- nlichen Referenten Friedersen sagte äirschel: Versuchen Sie mal zu beweisen, *ß Sie Ihre Frau nicht schlagen." Barrel versuchte es zu beweisen, auf seiner re ssekonferenz am 18. September. Nie-, a nd hat ihm abgeraten. Er hat nieman- "j n um Rat gefragt. Barschel log, bestritt in Beispiel die Existenz seines Anrufs bei j'jjfler am 8. September. Er hat dafür beijut. Mag den Stab über ihn brechen, wer NAUCII Engholm war betrogen worden. " e Gespräche mit Dr. Wagner enthalten h^on in dem, was darüber bekannt ist, ein e ment von Pein, das sich jedem bei et- Js Nachdenken schnell enthüllt. Alleres kam diese Geschichte nicht durch J^er an die Öffentlichkeit. Engholm J 1 sich erst viel später damit konfrontiert, j s fan die Telefonate anhand der Listen., Landeshaus rekonstruierte. Doch!^ n im Zusammenhang mit dem Lysia- I e 'ien spielte die Angelegenheit eine Rol- iif Pfeiffer hie,t stil1 - Die SPD auch ' nun f e Gegenseitigkeit. Sie ließ Pfeiffer Pfeif- J S Pfeiffer sein. Auch Engholm log. Er $ bezahlt. Mag den Stab brechen, wer j^tt betrogene Ballhaus immerhin fand Rjtell zur Wahrheit. Und niemand glaub- ^Tr - Auch Ballhaus hat bezahlen müsn 'ür die Wahrheit, beruflich. Der Staatsanwaltschaft hatte er die Geschichte erzählt, soweit er sie kannte. Nur vorher, als die Spiegel"-Leute ihn fragten, gab Ballhaus spontan dem Impuls nach, zu lügen. Er behauptete, sein Auftrag an die Detektei habe sich wirklich auf eine Überprüfung des Firmengeländes bezogen. Er wußte, daß es anders war, doch wußte er ebenso, daß in seiner Geschichte Engholm keine Rolle spielte. Ballhaus sagte den Spiegel"-Leuten, die Firma Schwarzkopf habe mit einer Bespitzelung Engholms nichts zu tun: Ehrenwort." Das Wort, das um Vertrauen fleht. Man kann nicht beweisen, was man nicht getan hat. Sieht man sich in solcher Lage darauf angewiesen, daß einem geglaubt wird, kann man nur auf Vertrauen hoffen. Und wenn man nicht die Fähigkeiten eines Dr. Dr. Bartholdy hat, sondern nur die eines Dr. Dr. Barschel, dann bleibt neben dem verzweifelten Versuch, ein Nichtgeschehen zu beweisen, am Ende nur, die eigene Persönlichkeit in die Waagschale zu werfen. Sich selbst, in der Hoffnung, daß dies Gewicht genüge. Über diese Ihnen gleich vorzulegenden eidesstattlichen Versicherungen hinaus gebe ich Ihnen, gebe ich den Bürgerinnen und Bürgern des Landes Schleswig-Holstein und der gesamten deutschen Öffentlichkeit mein Ehrenwort, ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, daß die gegen mich erhobenen Vorwürfe haltlos sind." 15

16 Kieler Chronik 25. August 1986: Der Kieler Ministerpräsident Barschel bittet den Springer-Vorstandsvorsitzenden Tamm um Vermittlung eines Journalisten. 30. September 1986: Pfeiffer erhält ein Vertragsschreiben von Springer; er soll als Redakteur eingestellt werden. 7. November 1986: Pfeiffer spricht mit Staatssekretär Behnke im Büro des stellvertretenden Springer-Vorstandsvorsitzenden Prinz über seine Einstellung in Kiel. 1. Dezember 1986: Pfeiffer nimmt seine Tätigkeit in der Pressestelle der Kieler Staatskanzlei auf. Mitte Januar 1987: Ein Anrufer bietet dem Schwarzkopf-Manager Ballhaus Material über den Journalisten Bednarz an. Die Firma zahlt einen Vorschuß an die Bremer Detektei Piel. 23. Januar 1987: Ein Schreiben mit dem Absender H. Sapiens" geht beim Lübecker Finanzamt ein; darin wird Engholm der Steuerhinterziehung verdächtigt. 24. Januar 1987: Pfeiffer beauftragt Piel mit der Observation Engholms. 5. Februar 1987: Ein Dr. Wagner" ruft Engholm zu Hause an und konstruiert einen Aids-Verdacht. 17. Februar 1987: Dr. Wagner" meldet sich abermals bei Eneholm. April 1987: Pfeiffer versucht eine Meldung Engholm unter Aids-Verdacht" in der Bild-Zeitung zu lancieren. April 1987: Pfeiffer versucht, über den Bremer Senator Grobecker einen persönlichen Kontakt zu Engholm herzustellen. Mai 1987: Pfeiffer liegt im Krankenhaus. Juni, Juli 1987: Pfeiffer und der SPD- Pressesprecher Nilius treffen sich zu mehreren Gesprächen. Ende Juli, Anfang August 1987: Engholm und Nilius überprüfen die Vorgänge Observation und Steueranzeige. 2. September 1987: Nilius spricht mit einem Spiegel"-Redakteur. 3. September 1987: Krisensitzung führender Kieler Sozialdemokraten im Arkadencafe". 7. September 1987: Der Spiegel" veröffentlicht die Geschichte Waterkantgate". Abends trifft Pfeiffer den SPD-Landesvorsitzenden Jansen im Lübecker Hotel Lysia". 9. September 1987: Pfeiffer stellt sich dem Spiegel" als Gewährsmann zur Verfügung. 13. September 1987: Landtagswahl. 14. September 1987: Im Spiegel" benennt Pfeiffer den Ministerpräsidenten Barschel als Urheber der Machenschaften gegen Engholm. 11. Oktober 1987: Der Leichnam Barscheis wird in einem Genfer Hotel gefunden. CDU-Dokumentation 16 Verantwortlich: Axel König, Konrad-Adenauer-Haus, Bo**'

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