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1 78412 Hybride Genres. Gattungsvermischungen und -transformationen im modernen Unterhaltungsfilm 2 SWS., Sem., wo. AK sys. + AK hist: Mi., , SR 120, Ulmenstr. 69, H.3 Schmitt Grundstudium, Literaturwissenschaft Geltungsbereich: LW I (nach 1800) BA Germ, BA Wipäd; LA Gym, LA Reg, LA Sopäd BA Ger+Wipäd /C+D2; alle alten LA/LW I (nach 1800); neue LA Grundlagen der Literaturgeschichte (LA/Gym, LA/Reg, LA/Sopäd), Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur [ARAL] (LA/Reg) und Weiterführung ARAL (LA/Gym) Abschluss mit Teilnahme- oder Leistungsschein, Modulprüfung wählbar. Vampire durchgeistern das All, Cowboys bekämpfen Aliens, Detektive entlarven Okkultes und Zombies lernen lieben. Spätestens seit den 1970er Jahren hat das Gestaltungsprinzip des Genre-Crossover im modernen Unterhaltungsfilm Einzug gehalten. Gemischte Genrecodes erzeugen in jüngerer Zeit immer häufiger Filme, die nicht mehr so recht zu wissen scheinen, wohin sie gehören. In teils reflexiver Form zitieren sie verschiedene Gattungstraditionen und übertragen oder karikieren deren Konventionen in neue Kontexte. Neben den Genremix tritt im Bereich der Literaturverfilmung die Genretransformation, wenn die Gattung des Ausgangsmediums in eine andere, dazu sinnhaft nicht passende, übersetzt und z. B. aus Märchen Fantasy wird. Gemeinsam ist solchen Entwicklungen das ihnen eingeschriebene Prinzip der Hybridität, das in gesteigerter Form die Akteure selber erfassen kann. Ein Beispiel sind hierfür Hybrid- Genres mit Vampiren, jenen fiktionalen Gestalten, die weder ganz tot noch lebendig sind. Was bedeutet der Trend zu hybriden Filmgenres mit ihren besonderen Konjunkturen, wie den aktuell stark rezipierten Mysteryfilmen und -serien? Werden nur triviale, auf Versatzstückhaftigkeit, Stilvermischung und Extremisierung gerichtete Gestaltungskonventionen bedient oder steckt mehr dahinter? Werden kulturelle Hybridisierungen, offene bzw. ambivalente Identitäten, unterschiedliche Lebensstile oder sich widersprechende Denk- und Gefühlswelten thematisiert? Spielen die Macher mit zeitgenössischen Ängsten und Träumen, wie es uns die Dichter der Romantik vormachten? In dem Aufbaukurs werden einzelne Produktionen, die den Diskurs über hybride Filmgenres beeinflusst haben, exemplarisch analysiert und interpretiert. Jene Fallbeispiele werden sodann vergleichend betrachtet, um einen Merkmalskatalog hybrider Filmgenres zu erstellen und zu deuten. Erwünscht sind Grundlagen der Filmanalyse und die persönliche Anmeldung in meinen Sprechstunden der veranstaltungsfreien Zeit. Für BA-Studierende der Germanistik wird ein absolvierter Grundkurs Literaturwissenschaft vorausgesetzt. Feichtinger, Christian; Heimerl, Theresia (Hrsg.): Vampire als Spiegel religiöser Diskurse in Film und TV. Marburg Seeßlen, Georg: Filmwissen: Detektive (= Grundlagen des populären Films). Marburg Seeßlen, Georg: Filmwissen: Abenteuer. 2. erw. Aufl. (= Grundlagen des populären Films). Marburg Seeßlen, Georg: Geschichte und Mythologie des Horrorfilms (= Grundlagen des populären Films). Marburg Seeßlen, Georg: Kino des Utopischen. Geschichte und Mythologie des Science-Fiction- Films (= Grundlagen des populären Films). Hamburg Waldkirch, Nina: Der Trend zum Mystery-Genre in neuen Romanen und Filmadaptionen: Dan Brown, Arturo Pérez-Reverte und Wolfgang Hohlbein (= Literatur und Medien, 1). Marburg 2007.

2 78421 Ethnos, Region und das Problem des Kulturvergleichs in der Europäischen Ethnologie 2 SWS., Sem., wo. AK sys. + AK hist:mi., , SR 120, Ulmenstr. 69, H.3 Schmitt Grundstudium, Literaturwissenschaft Geltungsbereich: LW I (nach 1800) BA Germ, BA Wipäd; LA Gym, LA Reg, LA Sopäd BA Ger+Wipäd /C+D2; alle alten LA/LW I (nach 1800); neue LA Grundlagen der Literaturgeschichte (LA/Gym, LA/Reg, LA/Sopäd), Allgemeine und regionale Aspekte der Literatur [ARAL] (LA/Reg) und Weiterführung ARAL (LA/Gym) IDWB-BA, IDWB-LA: Regionalethnografien Norddeutschlands in der Europäischen Ethnologie. Abschluss mit Teilnahme- oder Leistungsschein, Modulprüfung wählbar. Abschluss mit Teilnahme- oder Leistungsschein, Modulprüfung wählbar. Ethnos und der damit verschwisterte Begriff der Region sind Fundamentalkategorien der Europäischen Ethnologie, an denen sich wesentliche Diskussionen um den Kulturbegriff entzündet haben. Diese nachvollziehend und darauf aufbauend möchte die Veranstaltung die Voraussetzungen und Probleme der kulturvergleichenden Methode in der Europäischen Ethnologie näher bringen. Vergleiche erklären nicht, sondern sind im Alltag und in der Wissenschaft ein gängiges Verfahren, um die Wirklichkeit zu verorten und verständlich zu machen. Die dadurch ermittelten Gemeinsamkeiten und Unterschiede entstammen einem bestimmten Beweisinteresse, das im Falle der Konstruktion von Ethnien und ihrer Verortung in Regionen immer wieder zu folgenreichen, darunter konflikthaften, Entwicklungen führt. Ethnien können jedoch nur erfasst werden, indem die Differenzen zu anderen Ethnien sichtbar gemacht werden, und Ähnliches gilt für Regionen. Wie kann die kulturvergleichende Methode aber Vergleiche anstellen, die nicht hinken? War die ältere Ethnologie und Volkskunde bestrebt, objektivierbare Merkmalskataloge für Volk, Stamm und Landschaft, wie durch den Bezug auf ein gemeinsames Kulturerbe, zu konstruieren, betonen jüngere Ansätze das durch Selbst- und Fremdzuschreibung entstehende Bewusstsein ethnisch-kultureller bzw. regionaler Identität. Zu den methodischen Bedingungen vergleichenden Arbeitens gehört es vor allem, historische Räume samt ihrer Kontextgebundenheit von denen der Gegenwart unterscheiden zu können. Theorietexte und Fallbeispiele sollen dazu dienen, diesen Problemhorizont sichtbar zu machen. Für BA-Studierende ist ein absolvierter Grundkurs Literaturwissenschaft Voraussetzung. Kaschuba, Wolfgang: Turns and Tunes. Zur Historizität ethnologischen Wissens. In: Zeitschrift für Volkskunde 109 (2013), S Kramer, Dieter: Europäische Ethnologie und Kulturwissenschaften, hrsg. von Johanna Rolshoven (= Grazer Beiträge zur Europäischen Ethnologie, 15). Marburg Hess, Sabine; Moser, Johannes; Schwertl, Maria (Hrsg.): Europäisch-ethnologisches Forschen. Neue Methoden und Konzepte (= Reimer Kulturwissenschaften). Berlin 2013.

3 78422 Strategien der Repräsentation "heimatlicher" Kultur im Internet am Beispiel norddeutscher Landschaften 2 SWS., Sem., wo. Hs: Di., , SR 421, Ulmenstr. 69, H. 3 Schmitt Hauptstudium, Literaturwissenschaft BA Germ, Master Wipäd; alle alten LA; neue LA Gym, LA Reg, LA Sopäd BA/F; Master Wipäd/ Vertiefung Neuere und Neueste deutsche Literatur; alle alten LA/LW I (nach 1800); neue LA Spezialisierung Neuere und Neueste deutsche Literatur (LA/Gym, LA/Reg, LA/Sopäd) + Profilbildung [PB] LW (Gym), PB Ling+LW (Reg), PB LW oder Ling (Sopäd) IDWB-BA, IDWB-LA: Regionalethnografien Norddeutschlands in der Europäischen Ethnologie. Abschluss mit Teilnahme- oder Leistungsschein, Modulprüfung wählbar. Heimat assoziiert einen raumbezogenen Begriff, der auf jene Landschaften oder Lokalitäten verweist, in denen der Mensch heimisch geworden ist, meint jedoch allgemeiner die Identifikation mit Lebensumständen, die einem vertraut geworden sind, in denen man sich eingerichtet hat. Heimat ist danach eine subjektive Kategorie. Die Volkskunde/Europäische Ethnologie, hervorgegangen aus Sammlungsbewegungen regionaler Traditionen vor Ort, beschäftigt sich mit der Frage, wie heimatliche Kultur nicht nur in der Vergangenheit, sondern ebenso in der Gegenwart konstruiert und erfahren wird. Hierzu analysiert sie Objektivationen heimatlich aufgeladener Semantiken im weiten Bereich von narrativen, rituellen und dinglichen Äußerungsformen. Dieses Hauptseminar beschäftigt sich mit den Botschaften über heimatliche Kulturen in den Sozialen Medien (Social Media) konfrontiert mit dem Problem, dass die Untersuchung zur Sprachlichkeit und den Formaten des Internets in den Kulturwissenschaften noch am Anfang steht. Wie entwickelt sich das Diskursgeflecht, wenn mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge übergehen? Ist die Beziehung des quartären Mediums im Falle der Thematisierung von Heimat spannungsgeladen, weil sich modernste Technik mit traditionellen Inhalten paart, oder ist eher das Gegenteil der Fall? Nach einer Grundlegung des Heimatbegriffs und einem gerafften Überblick über Darstellungskonventionen heimatlicher Genres in Vorläufermedien werden Formate, Funktions- und Nutzungsweisen des Internets vorgestellt. Danach wird mit Eingrenzung auf den norddeutschen Raum nach genuin medienspezifischen Äußerungsformen über online gestellte heimatliche Kulturen gefahndet. Wie präsentieren sich der Norden, die norddeutschen Küstenländer, die Bundesländer, ihre Regionen, Städte und Dörfer, wenn sich Kommunikatoren in staatlichen Bezügen, in Vereinen und sonstigen Gruppen oder als Privatpersonen äußern? Für BA-Studierende der Germanistik wird ein absolvierter Grundkurs Literaturwissenschaft vorausgesetzt. Erwünscht sind Grundkenntnisse der Filmanalyse. Bairlein, Josef: Netzkulturen. Kollektiv, Kreativ, performativ. München Blask, Falk; Kallinich, Joachim; Schondelmayer, Sanna (Hrsg.): Update in Progress : Beiträge zu einer ethnologischen Medienforschung. Berlin Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Heimat. Analysen, Themen, Perspektiven. Bonn 1990.

4 Fuhse, Jan A.: Kultur und mediale Kommunikation in sozialen Netzwerken. Wiesbaden Kemper, Peter; Mentzer, Alf; Tillmanns, Julika (Hrsg.): Wirklichkeit 2.0. Medienkultur im digitalen Zeitalter. Stuttgart Scheurer, Hans: Kultur 2.0: neue Web-Strategien für das Kulturmanagement im Zeitalter von Social Media. Bielefeld Kulturgeschichte der Hafenstadt Sr: Mi., , SR 322, Ulmenstr. 69, H.3 Steusloff IDWB-LA: Maritime Kultur der südlichen Ostseeküste. Die Kulturgeschichte des Hafens und der Hafenstadt kann aufgrund ihrer Vielfältigkeit im Rahmen dieses Seminars nur knapp umrissen werden. Unvermeidbar ist eine Orientierung auf einige ausgewählte Aspekte, zu denen vor allem die Rolle der Hafenstadt als erstrangigem Platz des internationalen Kulturaustausches während der verschiedenen Perioden der Geschichte gehört. In diesem Zusammenhang finden die verschiedenen Wege und Anlaufpunkte der Matrosen, Steuerleute und Schiffskapitäne, die breite Skala der (sozial differenzierten) kulturellen Kontaktbereiche, die Kommunikationsformen wie auch die Wirkungsmechanismen des Kulturaustausches besondere Beachtung. Literatur (Auswahl): Rudolph, Wolfgang: Die Hafenstadt. Eine maritime Kulturgeschichte. Leipzig Rudolph, Wolfgang: Kulturkontaktbereiche in den Hafenstädten der südlichen Ostseeküste (1600 bis 1900). In: Vom Bauen und Wohnen. Berlin 1982, S Rudolph, Wolfgang: Am Wallfisch-Speicher, unterm Tabakmohren und im Goldenen Anker. Maritime Embleme in den Hafenstädten der Ostseeküsten. Rostock Spamer, Adolf: Die Tätowierung in den deutschen Hafenstädten. In: Niederdeutsche Zeitschrift für Volkskunde, Bremen 11 (1933), S. 1-55, Steusloff, Wolfgang: Kirchen-Schiffsmodelle in Mecklenburg-Vorpommern. Rostock Timm, Werner: Kapitänsbilder. Rostock Wossidlo, Richard: Reise, Quartier, in Gottesnaam. Rostock 1940/43.

5 78617 Volkskunst in Norddeutschland: Zur populären Bildnerei der Handwerker, Bauern und Seefahrer Sr: Do., , SR 7028, A.-Bebel-Str. 28 Steusloff IDWB-LA: Volkskunst populäre Ästhetik. Aus dem großen Bestand der bildnerischen Volkskunst sind Sachgruppen aus der Hinterlassenschaft der früheren Zünfte (z.b. Herbergsschilder, Amtsladen, Willkomm - Pokale, Schafferhölzer), aus der häuslichen Welt der Landbevölkerung (z.b. Möbel, Küchen- und Hausarbeitsgerätschaften, Aussteuergut, Verlöbnisgaben) und aus dem Bereich der handwerklichen Freizeitarbeiten der Seefahrer (z.b. Seekisten mit Deckelbemalungen, gravierte Fetthörner, Minnegaben, Schiffsmodelle) ausgewählt worden. In Beziehung gesetzt werden diese Dinge zur Umwelt der Menschen, die diese Volkskunst geschaffen und gebraucht haben, gefragt wird nach der Funktion und dem Realitätsverhältnis. Behandelt wird in Verbindung mit der gestalterische Vielfalt und der verwendeten Motivgruppen auch die Ornamentik der europäischen Volkskunst. Literatur (Auswahl): Adler, Fritz: Deutsche Volkskunst Pommern. München (Nachdruck Frankfurt a.m. 1982) Mehl, Heinrich (Hg.): Volkskunst in Schleswig-Holstein. Heide Peesch, Reinhard: Ornamentik der Volkskunst in Europa. Leipzig1981. Peesch, Reinhard; Rudolph, Wolfgang: Mecklenburgische Volkskunst. Leipzig Peesch, Reinhard: Volkskunst. Berlin Peßler, Wilhelm: Deutsche Volkskunst, Bd.1: Niedersachsen. Weimar Rudolph, Wolfgang: Des Seemanns Bilderwelt. Volkskunst der Fahrensleute an der Ostseeküste von 1750 bis Hamburg Schlee, Ernst: Schleswig-Holsteinische Volkskunst Kunst in Schleswig-Holstein, Bd. 14. Flensburg Schlee, Ernst: Die Volkskunst in Deutschland. München 1978.

6 78631 Zur populären bildnerischen Kunst und Gestaltung in heutiger Zeit Sr: Fr., , SR 322, Ulmenstr. 69, H.3 Steusloff IDWB-LA: Volkskunst populäre Ästhetik. Ein menschliches Grundbedürfnis, nämlich die Gestaltung und Verschönerung von Dingen des Lebensalltags, dürfte auch in der heutigen Öffentlichkeit nicht zu übersehen sein. Die vielfältigen Äußerungsformen beispielsweise die Gestaltung von Grundstücken, Gärten und Hausfassaden, die Airbrush -Arbeiten auf Autokarosserien, Motorradtanks und Helmen, die als Graffiti bekannt gewordenen gesprühten Bilder und Zeichen auf Wandflächen, aber auch die Motivgruppen und Träger des heutigen Hautstichbildes ebenso wie die Subkultur des Punk veranschaulichen aus volkskundlicher Sicht kreative Formen temporärer Gruppenkunst, die im Rahmen des Seminars mit allgemeineren Fragen zur Volkskunst in heutiger Zeit verbunden werden. Literatur (Auswahl): Korf, Gottfried (Hg.): Volkskunst heute? Tübingen 1986 Mehl, Heinrich (Hg.): Volkskunst in Schleswig-Holstein. Alte und neue Formen. Heide Friedrich, Matthias: Tätowierungen in Deutschland. Eine kultursoziologische Untersuchung in der Gegenwart. Würzburg Steusloff, Wolfgang: Tätowierungen von Seeleuten. Ein Beitrag zum maritimen Hautstichbild in der Gegenwart. In: Jahrbuch f. Volkskunde u. Kulturgeschichte 28 (N.F.13) 1985, S Rudolph, Wolfgang: Fördenland im Wandel. Veränderungen der maritimen Kultur zwischen Alsensund und Eckernförder Bucht. Flensburg 1994.

7 78636 Textquellen zum Seemannsleben im 19. Jahrhundert: Lebenserinnerungen des Kapitäns Hermann Sandmann und Briefe des Matrosen Paul Mewes Sr: Do., , SR 7028, A.-Bebel-Str. 28 Steusloff IDWB-LA: Maritime Kultur der südlichen Ostseeküste. Aus dem Bestand der seltenen, wirklich von Seemannshand stammenden Briefe und Aufzeichnungen aus dem 19. Jahrhundert sowie der nach vollendeter Fahrenszeit zu Papier gebrachten Erinnerungen werden im Rahmen des Seminars unter kulturgeschichtlichem Aspekt eine bereits im 19. Jahrhundert veröffentlichte Kapitänsbiographie und die Briefe eines Segelschiffsmatrosen aus der Mitte des 19. Jahrhunderts behandelt. Diese schriftlichen, inzwischen auch veröffentlichten Überlieferungen, deren besonderer Quellenwert vor allem in der realistischen Schilderung der Arbeits- und Lebensverhältnisse an Bord liegt, vermitteln ein aufschlussreiches Bild vom Seemannsleben in der ganz und gar unromantischen Ära der Segelschifffahrt. Sandmann, Hermann: Lebenserinnerungen eines alten Seefahrers. Bremerhaven/Wiefelstede 2011 (Erstausgabe 1896) Mewes, Paul: Grüß alle, nächstens mehr. Briefe und Zeichnungen des Segelschiffsmatrosen Paul Mewes Rostock 1981.

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