Personalisten-Wunschkonzert CAreer-Monitor 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Personalisten-Wunschkonzert CAreer-Monitor 2014"

Transkript

1 Personalisten-Wunschkonzert CAreer-Monitor 2014 Gemeinsam mit dem Partner WU ZBP CAREER CENTER führte CAREER zum sechsten Mal den CAREER Monitor durch: Österreichs PersonalchefInnen bringen darin auf den Punkt, welche Fähigkeiten JobeinsteigerInnen mitbringen müssen. Mit dem CAREER Monitor verfügt CAREER unter der wissenschaftlichen Forschungsleitung der WU Wien ein exklusives Monitoringverfahren zur objektiven Analyse der Anforderungen am jungen Arbeitsmarkt. Im Rahmen der Erhebung wurden die rund zur Teilnahme eingeladenen Personalverantwortlichen gefragt, welche Kompetenzen sie von JobeinsteigerInnen erwarten. Der Vergleich mit den bisherigen CAREER-Erhebungen zeigt, ob und wie sich die Erwartungshaltungen der PersonalchefInnen verändern. Abb. 1 Künftig geforderte Fähigkeiten (Auswahl von 10 Kriterien) Unternehmerisches Denken Lösungs-/Zielorientiertheit Kommunikationsfähigkeit vernetztes Denken und Arbeiten Empathie/Einfühlungsvermögen/soziale Kompetenz Leistungsbereitschaft/Engagement Entscheidungsfreude Kritikfähigkeit/Selbstreflexion Konfliktlösungskompetenz 48 % 56 % 58 % 55 % 57 % 56 % 58 % 64 % 68 % 65 % 78 % 74 % 76 % 76 % 90 % Teamfähigkeit Flexibilität Hands-on-Mentalität 44 % 46 % 50 % 52 % Ausdauer/Belastbarkeit Kundenorientierung Selbstmotivation Kreativität/Innovationskraft Networking-Fähigkeit (Kontakte knüpfen) Durchsetzungsvermögen analytisches Denken Markt- und Branchenwissen 39 % 31 % 27 % 26 % 0 % 20 % 60 % 80 % 100 %

2 career monitor unternehmerische fähigkeiten führen Die Ansprüche an die künftigen ManagerInnen zeigen ein klares Bild (s. Abb. 1): Die wichtigste künftig geforderte Fähigkeit einer Führungskraft ist Unternehmerisches Denken (78 %), dicht gefolgt von Lösungs-/ Zielorientiertheit mit 76 %. Kommunikationsfähigkeit verliert relativ gesehen an Bedeutung gegenüber dem Vorjahr und liegt mit an dritter Stelle. Die heuer erstmals abgefragte Fähigkeit Empathie/ Einfühlungsvermögen/soziale Kompetenz liegt mit 58 % an fünfter Stelle. Insgesamt stehen unternehmerische Werte weiter im Mittelpunkt der Anforderungen. Sie machen in der Arbeitswelt heute erfolgreich und sind bei den PersonalistInnen sehr gefragt. Der Vergleich der Anforderungen von Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern und mehr als 3000 Mitarbeitern zeigt, dass in kleinen Unternehmen Leistungsbereitschaft und Hands on - Mentalität sowie Ausdauer und Belastbarkeit deutlich wichtiger sind als in großen Betrieben. Je größer das Unternehmen, desto wichtiger wird soziale Kompetenz. Kommunikationsfähigkeit, vernetztes Denken & Arbeiten sowie Entscheidungsfreude und Kritikfähigkeit/Selbstreflexion sind für größere Unternehmen wichtiger als für kleinere (s. Abb. 2). Abb. 2 Künftig geforderte fähigkeiten (nach Mitarbeiterzahl) unternehmerisches Denken Lösungs-/Zielorientiertheit Kommunikationsfähigkeit vernetztes Denken und Arbeiten Empathie/Einfühlungsvermögen/soziale Kompetenz Leistungsbereitschaft/Engagement Entscheidungsfreude Kritikfähigkeit/Selbstreflexion Konfliktlösungskompetenz Teamfähigkeit Flexibilität Hands-on-Mentalität Ausdauer/Belastbarkeit Kundenorientierung Selbstmotivation Kreativität/Innovationskraft Networking-Fähigkeit (Kontakte knüpfen) Durchsetzungsvermögen analytisches Denken Markt- und Branchenwissen 27 % 17 % 22 % 25 % 39 % 41 % 4 41 % 36 % 29 % 46 % 51 % 51 % 51 % 55 % 57 % 59 % 62 % 61 % 68 % 67 % 69 % 74 % 79 % 81 % 77 % 1 50 Mitarbeiter mehr als 1000 Mitarbeiter 0 % 20 % 60 % 80 % 100 %

3 Wo Mitarbeiter gesucht werden Wo wird man von den PersonalchefInnen am ehesten gefunden? Das ist eine entscheidende Frage für KarrieremacherInnen. Auch hier liefert der CAREER Monitor 2014 aussagekräftige Antworten (s. Abb. 3). Online-Stellenmärkte sind mit 88 % die wichtigste Quelle bei der Suche nach neuen MitarbeiterInnen. Dahinter folgen Universitäten/Hochschulen (Career Center, Kooperationen) mit 62 %, Mitarbeiterempfehlungen mit 58 % und Initiativbewerbungen/ Unternehmens-Recruiting-Homepage mit 56 %. Der Vergleich zeigt: Gegenüber dem Vorjahr haben Social Media (XING, Facebook ) mit + 6 % am meisten an Bedeutung zugelegt. Der Vergleich zwischen unterschiedlichen Unternehmensgrößen zeigt, dass Online-Stellenmärkte, Universitäten/Hochschulen (Career Center, Kooperationen), Initiativbewerbungen/Unternehmens-Recruiting-Homepage und Printanzeigen für größere Unternehmen bei der Suche nach künftigen Mitarbeitern wichtiger sind, als dies auf kleine Unternehmen zutrifft. Abb. 3 Wie werden künftig Mitarbeiter/Innen gesucht (Mehrfachauswahl) Online-Stellenmärkte 88 % 9 Universitäten/Hochschulen (Career Center, Kooperationen) MitarbeiterInnenempfehlung 62 % 6 58 % 59 % Initiativbewerbungen/Unternehmens- Recruiting-Homepage 56 % Printanzeigen Personalberater 46 % 50 % 65 % Social Media (Xing, Facebook ) 36 % Eigeninitiativen (Veranstaltungen, Promotions, Unternehmenswebsite ) Fremdveranstaltungen (Messen/ Veranstaltungen ) 34 % 34 % AMS Talent-Relationship-Management 17 % Mobile-Recruiting 4 % 0 % 20 % 60 % 80 % 100 %

4 career monitor Welche bedeutung social MediA haben Social Media haben auch die Karrierewelt zunehmend in Bewegung gebracht. Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media aktiv und strategisch gezielt. Als Recruiting-Instrumente spielen sie zunehmend eine Rolle. Das schlägt sich auch im aktuellen CAREER Monitor nieder. Die Detailanalyse zeigt: 58 % der Befragten nutzen XING für die BewerberInnenansprache im Social Web. Damit liegt XING klar an erster Stelle. Dahinter folgen Facebook mit und LinkedIn mit. Während 2013 noch der Befragten angaben, keine Social-Web-Kanäle zur BewerberInnenansprache zu nutzen, sind es 2014 nur noch 31 % (s. Abb. 4). Große Unternehmen mit mehr als 1000 MitarbeiterInnen nutzen die Medien KUNUNU, YouTube, Watchado und Twitter deutlich häufiger für das Recruiting als kleinere Unternehmen. Dies macht deutlich, dass für große Unternehmen ein breites Repertoire an Social Media zum Recruiting-Business einfach dazugehört. Abb. 4 genutzte Medien für social recruiting (Mehrfachauswahl) XING 58 % Facebook LinkedIn 7 % KUNUNU 20 % YouTube 14 % Whatchado 11 % Twitter 9 % Google+ Sonstige 5 % 2 % 1 % keine Nutzung 31 % 0 % 10 % 20 % 50 % 60 % 70 % 80 %

5 Was das Netz verrät Nicht nur Karrieremacher, sondern auch Unternehmen zapfen soziale Netze an, um zusätzliche Informationen über Bewerber einzuholen: Beliebtestes Medium ist dabei XING mit 4, Suchmaschinen (Google, Yahoo, Bing) mit und Facebook mit 31 % (s. Abb. 5). Damit wird deutlich, wie wichtig es für BewerberInnen ist, ihre Social-Media-Präsenz angemessen zu gestalten. Mehr als die Hälfte (54 %) der großen Unternehmen mit über 1000 Mitarbeitern gibt übrigens an, keine zusätzlichen Informationen über die Bewerber im Internet einzuholen. Klar ist für Bewerber: Die Unternehmen suchen zwar zunächst auf den großen Plattformen nach Informationen, die Recherche wird allerdings zunehmend auf spezialisiertere Plattformen ausgedehnt werden. Man sollte sich im Social-Media-Bereich also nicht zu sicher fühlen, was den sorglosen Umgang mit persönlichen und karriererelevanten Informationen betrifft. Urlaubsgrüße via Facebook im Krankenstand sind da nur die Spitze des Eisbergs. Abb. 5 Zusätzliche Informationen aus folgenden Medien (Mehrfachauswahl) XING 4 48 % Suchmaschinen (Google, Yahoo, Bing) Facebook 31 % 34 % 36 % LinkedIn 12 % 18 % 123 people 7 % Google+ 4 % Twitter Blogs Sonstige 2 % 1 % 1 % 0 % 0 % keine Einholung zusätzlicher Informatioen 39 % 0 % 10 % 20 % 50 % 60 % 70 % 80 %

6 career monitor Auf Welche bewerberinformationen geachtet Wird Die Unternehmen verfolgen bei der Suche nach Bewerberinformationen oft eine klare Strategie. Der CAREER Monitor zeigt, dass nicht nur möglichst viele allgemeine Informationen gesammelt werden. Personen einfach nur zu googlen, reicht den Personalisten schon lange nicht mehr. Auf die Frage, welche Informationen die ArbeitgeberInnen aus dem Internet beziehen, zeigt sich: Am wichtigsten mit ist die Übereinstimmung der geposteten Profile/Postings mit den Angaben in der Bewerbung. Die Unternehmen versuchen also, die Informationen und Angaben der Bewerber gezielt zu überprüfen. Konsequenz für Bewerber: Die Bewerbung muss auf jeden Fall dem Reality-Check standhalten. Darauf müssen Bewerber im Social Media-Zeitalter mehr denn je achten und ihre individuelle Social-Media-Strategie in jeder Hinsicht karrieretauglich gestalten. Was im Lebenslauf steht, zählt dazu darf es auf Social-Media- und Internet-Plattformen keine Widersprüche oder Unklarheiten geben (s. Abb. 6). Abb. 6 Auf Welche bewerber-information Wird im internet geachtet Stimmen die Profile/Postings der BewerberInnen mit den Angaben in der Bewerbung überein? 37 % Passen die von den BewerberInnen geposteten Inhalte inkl. Fotos zum Profil der Stelle? 26 % Passen die von den BewerberInnen geposteten Inhalte inkl. Fotos zur Positionierung des Unternehmens? 27 % Ist das Online-Involvement intensiv? 11 % 1 Sonstiges 0 % 0 % 10 % 20 % 50 %

7 Was beim ersten Eindruck zählt Zum zweiten Mal erhob der CAREER Monitor auch den Fokus der Personalisten beim Vorstellungsgespräch (s. Abb. 7). Das Ergebnis: Das meiste Hauptaugenmerk (55 %) liegt auf der Erscheinung (Der erste Eindruck, Körperhaltung, Kleidung). Dahinter folgen Fachliche Kompetenz mit 44 %, Werte (Wie gut die/der BewerberIn ins Unternehmen passt) mit 4 und die Vorbereitung (Wie gut der/die Bewerberin über den Arbeitgeber informiert ist) mit. Auch hier bestehen Unterschiede je nach Unternehmensgröße, wie die Detailauswertung des CAREER Monitor zeigt: Die Erscheinung spielt für kleinere Unternehmen eine wichtigere Rolle als für größere. Die Vorbereitung der Bewerber ist hingegen für größere Unternehmen das wichtigere Thema beim Vorstellungsgespräch. Außer Frage steht: Dem Bewerbungsgespräch muss man auch im Social-Media-Zeitalter größtes Augenmerk widmen. Schließlich gilt es nicht nur online, sondern auch in der realen Welt zu überzeugen. Abb. 7 Hauptaugenmerk beim VoRstellungsgespräch (Auswahl von 3 Kriterien) Erscheinung (Der erste Eindruck, Körperhaltung, Kleidung) 55 % 61 % Fachliche Kompetenz Werte (Wie gut der/die BewerberIn ins Unternehmen passt?) 44 % 4 48 % Vorbereitung (Wie gut der/die BewerberIn über den Arbeitgeber informiert ist?) 18 % Motivation 45 % Umgangsformen (Pünktlichkeit, Höflichkeit, gutes Benehmen, nicht ins Wort fallen) Soziale Kompetenz 25 % 47 % Verbale Ausdrucksfähigkeit 20 % 29 % Sympathie 9 % 10 % Formales (Ob der/die BewerberIn seine Bewerbungsunterlagen mitgenommen hat?) 1 % 0 % 10 % 20 % 50 % 60 % 70 % 80 %

8 career monitor Wie bewerbungen überzeugen Was ist für Personalisten in schriftlichen Bewerbungen besonders wichtig? Der CAREER Monitor 2014 zeigt: Die Top 3 sind 2014 gegenüber 2013 unverändert. Einschlägige Berufserfahrung/Praktika (75 %), Motivation für die Bewerbung (61 %) und Formal korrekte, übersichtliche Gestaltung der Unterlagen (47 %) hinterlassen bei den Arbeitgebern den stärksten Eindruck. Praxiserfahrung ist beim Einstieg in die Berufswelt unschlagbar. Man muss aber auch genau sagen können, warum man sich beim jeweiligen Unternehmen bewirbt. Die Unternehmen wollen wissen, wie hoch die Motivation der künftigen Mitarbeiter wirklich ist (s. Abb. 8). Die Häufigkeit des Arbeitgeberwechsels wurde heuer das erste Mal abgefragt und liegt mit bereits an 4. Stelle. Wer zu viel gewechselt hat, macht sich bei den Unternehmen nicht beliebt (s. Abbildung Worauf achten Sie bei schriftlichen Bewerbungen besonders ). Verbale Ausdrucksfähigkeit und ein Ansprechendes Fotos sind bei kleinen Unternehmen wichtiger als bei großen. Abb. 8 hauptaugenmerk bei schriftlichen bewerbungen (Auswahl von 5 Kriterien) Einschlägige Berufserfahrung/Praktika 71 % 75 % Motivation für die Bewerbung Formal korrekte, übersichtliche Gestaltung der Unterlagen 47 % 56 % 57 % 61 % Häufigkeit des Arbeitgeberwechsels Aus- und Weiterbildungen 37 % Fachwissen Lückenloser Lebenslauf Zielstrebiger Werdegang Verbale Ausdrucksfähigkeit Arbeitszeugnisse/Empfehlung Sprachkenntnisse 21 % 18 % 19 % 19 % 2 Vollständigkeit der Unterlagen Auslandsaufenthalte/ Internationale Erfahrung Ansprechendes Foto Außerberufliches Engagement 10 % 11 % 15 % 14 % 1 17 % 19 % 25 % Schulzeugnisse/Studienerfolg Persönliche Adressierung 7 % 5 % 5 % 11 % 0 % 10 % 20 % 50 % 60 % 70 % 80 %

9 Was Arbeitgeber attraktiv macht Von großem Interesse für KarrieremacherInnen sind natürlich auch die Selbsteinschätzungen der ArbeitgeberInnen. Bei der Frage, was ein Unternehmen attraktiv bzw. weniger attraktiv macht, zeigt sich folgendes Bild (s. Abb. 9): Insbesondere Selbständiges Arbeiten macht Unternehmen nach ihrer eigenen Einschätzung attraktiv. Es erreicht mit einem Wert von die Top-Platzierung. Die Unternehmenskultur liegt mit 4 an zweiter Stelle, verliert gegenüber 2013 aber 7 %. Flexible Arbeitszeiten liegen mit 41 % an dritter Stelle, verlieren gegenüber 2013 aber 8 %. Bei der Attraktivität am meisten dazu gewonnen haben Flache Hierarchien mit 36 % (+17 %). Die Analyse nach Unternehmensgrößen zeigt, dass Selbstständiges Arbeiten, Flache Hierarchien und ein Großer Verantwortungsbereich bei Kleinbetrieben eine deutlich stärkere Rolle spielen. Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten und Sicherer Arbeitsplatz machen größere Unternehmen im Vergleich zu den kleineren attraktiver. Der wissenschaftliche Bericht zum CAREER Monitor 2014 steht als Download zur Verfügung: Abb. 9 Was Unternehmen/Institutionen attraktiv macht (Auswahl von 5 Kriterien) selbstständiges Arbeiten Unternehmenskultur/Arbeitsklima 4 50 % flexible Arbeitszeiten individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten 41 % 50 % flache Hierarchien 19 % 36 % sicherer Arbeitsplatz individuelle Karriereplanung/ Entwicklungspläne Teamspirit 47 % großer Verantwortungsbereich 26 % Internationalität Work-Life-Balance (Home-Office-Möglichkeiten ) Mitarbeiterrabatte zusätzliche Vergütungen (z. B. Boni) sehr gute Verdienstmöglichkeiten sehr gute Verkehrsanbindungen/ optimale Lage attraktive Sachleistungen (PKW, Handy, Laptop ) regelmäßige Infos über Unternehmensentwicklung, -ziele moderne Büroausstattung 9 % 10 % 8 % 9 % 7 % 18 % 15 % 17 % 15 % 1 14 % 12 % 2 22 % 21 % Firmenevents (Firmenausflüge ) 6 % 1 Mentoringsysteme 5 % 0 % 10 % 20 % 50 % 60 % 70 % 80 %

CAREER MONITOR PERSONALISTEN-WUNSCHKONZERT

CAREER MONITOR PERSONALISTEN-WUNSCHKONZERT CAREER MONITOR PERSONALISTEN-WUNSCHKONZERT Die Anforderungen der Personalisten sind nicht nur hoch, sondern setzen auch unterschiedliche Schwerpunkte: Auf Basis des CAREER Monitors bringt der AKADEMIKER-GUIDE

Mehr

Studie: Die meisten Einstellungen über Stellenbörsen, Social Media noch wenig wichtig für Personalsuche

Studie: Die meisten Einstellungen über Stellenbörsen, Social Media noch wenig wichtig für Personalsuche Presseinformation Recruiting Trends 2011 Schweiz Eine Befragung der Schweizer Top-500-Unternehmen Studie: Die meisten Einstellungen über Stellenbörsen, Social Media noch wenig wichtig für Personalsuche

Mehr

Die professionelle Bewerbung Eine Einführung

Die professionelle Bewerbung Eine Einführung Die professionelle Bewerbung Eine Einführung Anna-Maria Engelsdorfer Akademische Beraterin im Hochschulteam 14. April 2011 Vorbemerkungen Adressat einer Bewerbung ist immer eine Person Es gibt keine DIN-Norm

Mehr

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage.

Der Fragebogen besteht aus 17 Fragen, sieben davon im ersten Teil und elf Fragen im zweiten Teil der Umfrage. H E R N S T E I N O N L I N E - U M F R A G E : B E D E U T U N G V O N S O C I A L M E D I A F Ü R F Ü H R U N G S K R Ä F T E 1 M A N A G E M E N T S U M M A R Y Ziel der Hernstein Online-Umfrage war

Mehr

SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN

SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN SO ÜBERZEUGEN SIE AUF FIRMENKONTAKTMESSEN Günter Wörl Leiter CareerCenter Hohenheim Was erwartet Sie? A. Sinn und Zweck von Firmenkontaktmessen B. Vorbereitung auf eine Firmenkontaktmesse 1. Inhaltliche

Mehr

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 144 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

IKT Veranstaltung. zum Thema. Social Media Mitarbeiterrekrutierung Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?! HS Ansbach 27.06.2013 14.00 18.

IKT Veranstaltung. zum Thema. Social Media Mitarbeiterrekrutierung Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?! HS Ansbach 27.06.2013 14.00 18. IKT Veranstaltung zum Thema Christian Hödl Social Media Mitarbeiterrekrutierung Ein Weg aus dem Fachkräftemangel?! HS Ansbach 14.00 18.00 Uhr Agenda Wie und wofür setzen Unternehmen soziale Medien ein?

Mehr

Fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten

Fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten Checkliste Qualifikationen Diese Checkliste soll Ihnen helfen, eine auf sachlichen Argumenten beruhende Bewerbung zu entwickeln. Manche der einmal erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse werden zwischenzeitlich

Mehr

SOCIAL MEDIA - ONLINE BEWERBUNG RICHTIG GEMACHT

SOCIAL MEDIA - ONLINE BEWERBUNG RICHTIG GEMACHT SOCIAL MEDIA - ONLINE BEWERBUNG RICHTIG GEMACHT KURZE VORSTELLUNG Stephanie Röth Senior Community Manager - Kaufmännische Ausbildung (Bankfachwirtin IHK) - Seit 2011 in der Personalbranche tätig, davon

Mehr

Berufswelt und soziale Netzwerke

Berufswelt und soziale Netzwerke Bewerben & Internet Berufswelt und soziale Netzwerke Das Privat- und das Berufsleben verschmelzen immer mehr, die Übergänge sind oftmals fließend. Auch nach Ende des regulären Arbeitstages beantworten

Mehr

Journalistische Arbeit im Web 2.0 Umfrageresultate Schweiz

Journalistische Arbeit im Web 2.0 Umfrageresultate Schweiz Journalistische Arbeit im Web 2.0 Umfrageresultate Schweiz Journalistische Arbeit im Web 2.0 1. Verfügen Sie über eigene Profile auf Social Media Plattformen? Facebook 61,0% 25 Twitter 51,2% 21 Google+

Mehr

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN

RECRUITING & EMPLOYER BRANDING SOCIAL MEDIA MIT PROF. DR. HEIKE SIMMET HOCHSCHULE BREMERHAVEN RECRUITING & EMPLOYER BRANDING MIT SOCIAL MEDIA Was heißt Employer Branding? Employer Branding ist die identitätsbasierte, intern wie extern wirksame Entwicklung zur Positionierung eines Unternehmens als

Mehr

Absolventenmesse together

Absolventenmesse together Absolventenmesse together Wie muss ich vorgehen, um die passende Einstiegsstelle zu finden? als Prozess Standortbestimmung Berufswelt / Arbeitsmarkt Bewerbung Vorstellungsgespräch I. Standortbestimmung

Mehr

Tipps zu Facebook, XING und Linkedin

Tipps zu Facebook, XING und Linkedin Tipps zu Facebook, XING und Linkedin Social Media-Portale sind aus dem Geschäftsleben nicht mehr wegzudenken. Sie sind wichtig und funktionell. Das gilt im besonderen Masse auch für Menschen, die sich

Mehr

Meine Spuren im Netz. www.jobtalks.at

Meine Spuren im Netz. www.jobtalks.at Meine Spuren im Netz Es wird ernst! Du bewirbst dich. Oft suchen Personalverantwortliche vorher nach ihren Bewerber/innen im Internet. Finde heraus, was sie über dich im Netz finden könnten! Schau dir

Mehr

BERUF & SOZIALE NETZWERKE

BERUF & SOZIALE NETZWERKE KOSTENLOSE BASISAUSWERTUNG MAI 2011 BERUF & SOZIALE NETZWERKE Eine Befragung der in Kooperation mit personalmarketing2null unter 200 ausgewählten Studenten aus dem Netzwerk von www.studenten-meinung.de

Mehr

Selbstmarketing. Werbung in eigener Sache. Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund

Selbstmarketing. Werbung in eigener Sache. Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund Selbstmarketing Werbung in eigener Sache Karen Herold Staufenbiel Media GmbH 26.10.2009 Winter Warm Up der Konaktiva Dortmund Über Staufenbiel Staufenbiel: Staufenbiel GmbH (früher Hobsons), Frankfurt:

Mehr

Journalistische Arbeit im Web 2.0

Journalistische Arbeit im Web 2.0 Journalistische Arbeit im Web 2.0 ECCO Düsseldorf EC Public Relations GmbH Heinrichstraße 73 40239 Düsseldorf Telefon (0211) 23 94 49-0 Telefax (0211) 23 94 49-29 info@ecco-duesseldorf.de Die Ergebnisse

Mehr

Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site

Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site Köln - Berlin Betreiber von Deutschlands führendem Kompetenz-Netzwerk Vernetzung Ihrer (Social) Recruiting-Maßnahmen - u.a. im jeweils passenden fachlichen Kontext - über die neue Competence Site Wie wir

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Mathematik bzw. Mathematiker*innen in der Praxis Montag, 26. Mai 2014 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

Mehr

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG

RECRUITING KARRIERE- / BEWERBUNGSBERATUNG OUTPLACEMENT-BERATUNG VERGÜTUNGSBERATUNG Unter Karriereberatung versteht man eine zumeist über einen längeren Zeitraum angelegte Beratung des Klienten mit dem Ziel, diesem zu einer Verbesserung seiner beruflichen Situation zu verhelfen. Diese

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Sprichst du Internet?

Sprichst du Internet? Sprichst du Internet? Dann bist du bei uns genau richtig! Zur Verstärkung unseres 60-köpfigen Teams suchen wir zum nächstmöglichen Termin am Standort Osnabrück einen Mitarbeiter als Leiter Verkauf & Consulting

Mehr

HR in Sozialen Netzwerken

HR in Sozialen Netzwerken HR in Sozialen Netzwerken Nutzung der neuen Medien für Online-Reputation, Personalmanagement und BewerberInnenauswahl Seite 1 Heute... Die Existenz und die Nutzung Sozialer Netzwerke ist für viele Nutzer

Mehr

UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ

UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ UNTERNEHMERISCHE STÄRKE DURCH FÜHRUNGSKOMPETENZ Stefan Langhirt GBL Unternehmensstrategie & Business Operations Mitglied der Geschäftsleitung PROFI Engineering Systems AG Münchner Unternehmerkreis IT,

Mehr

Social Media Effects 2010

Social Media Effects 2010 Social Media Effects 2010 Zielsetzung und Nutzen dieser Studie Die künftig in regelmäßigen Abständen durchgeführte Studie soll Kunden und Agenturen künftig die Möglichkeit geben den Social Media Markt

Mehr

2 Grundsätze der Datenbeschaffung im Bewerbungsverfahren

2 Grundsätze der Datenbeschaffung im Bewerbungsverfahren M erkblatt O nline-recherchen über Stellenbewerber 1 Ziel und Adressaten des Merkblatts Dieses Merkblatt informiert darüber, in welchen Fällen ein öffentliches Organ als Arbeitgeberin im Bewerbungsverfahren

Mehr

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren

WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren WEB 2.0 Personal Recruiting der neuen Generation Gezielte Personalsuche in sozialen Netzwerken wie Xing, Facebook, LinkedIn und Universitäts-Foren Mit welchen Instrumenten betreiben Sie Ihr Personalmarketing?

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis IT in der Praxis Mo 16. November 2015 Jobtalk am Montag - Alumni berichten aus der Praxis Berufe kennen lernen, Kontakte knüpfen, Netzwerke ausbauen Einführung

Mehr

So kommt Ihre Bewerbung gut an

So kommt Ihre Bewerbung gut an So kommt Ihre Bewerbung gut an Standort Wien 2015 Freshfields Bruckhaus Deringer LLP Der erste Schritt Ihre Bewerbung Sie möchten gleich von Beginn an einen guten Eindruck hinterlassen? Gute und sorgfältig

Mehr

Inhaltsangabe Kapitel 3 Dokumentation

Inhaltsangabe Kapitel 3 Dokumentation Inhaltsangabe Kapitel 3 Dokumentation 3.1. Mein Berufswahlpass für den Start in den Beruf 3.2. Von mir erstellte Unterlagen und Selbstbewertungen 3.2 Von mir erstellte Unterlagen und Selbstbewertungen

Mehr

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain

Workshop 3: Recruiting durch Social Media. Prof. Dr. Thorsten Petry, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Workshop 3: Recruiting durch Social Media, Wiesbaden Business School, Hochschule RheinMain Recruiting durch Social Media igz Landeskongress Bayern Würzburg, 07. Oktober 2014 Lehrstuhl Organisation & Personalmanagement

Mehr

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch

Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Arbeitspaket Teil 3 Vorbereitung Vermittlungsgespräch Dieser Teil dient Ihrer Vorbereitung und der Ihres Vermittlers/Beraters. Um Sie bei Ihrer Stellensuche gezielt unterstützen zu können, benötigt Ihr(e)

Mehr

Das Unternehmen. Die Stelle im Überblick. Ihre Aufgabenstellung

Das Unternehmen. Die Stelle im Überblick. Ihre Aufgabenstellung Stellenprofil Vertriebsmitarbeiter (m/w) im Innendienst für Hostinglösungen bei einen etablierten, wachstumsstarken Hostinganbieter in der Region Ostwestfalen-Lippe Das Unternehmen Wir suchen für unseren

Mehr

Gesprächsleitfaden Bewerbungsgespräch Azubi

Gesprächsleitfaden Bewerbungsgespräch Azubi Gesprächsleitfaden Bewerbungsgespräch Azubi In fünf Phasen zum passenden Auszubildenden Auf den folgenden Seiten finden Sie einen Gesprächsleitfaden, den Sie für das strukturierte Führen von Bewerbungsgesprächen

Mehr

Fragebogen für die Betriebserkundung

Fragebogen für die Betriebserkundung Fragebogen für die Betriebserkundung Name des Unternehmens: 1. Seit wann gibt es den Betrieb? 2. Wie viele Mitarbeiter/innen beschäftigt der Betrieb? 3. Wie viele davon sind Lehrlinge? 4. Welche Produkte

Mehr

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement!

An der Umfrage haben sich 207 Mitgliedsunternehmen der BVL beteiligt. Wir danken für Ihren Input und Ihr Engagement! 18. April 2012 Management Summary zur Umfrage Arbeitgeber Logistik Arbeitgeber mit Zukunft der Wirtschaftsbereich Logistik Eine Umfrage der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.v. Die wichtigsten Ergebnisse

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis

Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Jobtalk am Montag Alumni berichten aus der Praxis Mathematik bzw. Mathematiker/innen in der Praxis Montag, 04. Mai 2015 in Kooperation mit Mathematisch-Physikalischer Verein der Universität Augsburg e.v.

Mehr

Dr. med. vet. Dirk Neven Rauleder

Dr. med. vet. Dirk Neven Rauleder Die Bewerbung Wer ich bin Dr. med. vet. Dirk Neven Rauleder 1971 geboren (Schwabe, männlich, unkastriert) 1990-93 Ausbildung zur Tierarzthelferin (abgeschlossen) 1993 1999 Tiermedizinstudium in München

Mehr

Richtig bewerben mit Trenkwalder

Richtig bewerben mit Trenkwalder Richtig bewerben mit Trenkwalder Meine Berufsentscheidung welcher Beruf passt zu mir? Nur wenn man weiß, wo man steht, kann man entscheiden, wohin man will. Vor der Bewerbung sollte man sich daher überlegen:

Mehr

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen

1. Was ist Social-Media? 2. Die 7-Social-Media-Bausteine. 3. Anwendungen. 4. Plattformen. 5. Vorstellung einiger Plattformen Der Unterschied zwischen PR (Public relations) und Social Media ist der, dass es bei PR um Positionierung geht. Bei Social Media dagegen geht es darum zu werden, zu sein und sich zu verbessern. (Chris

Mehr

Strategisches Personalmarketing

Strategisches Personalmarketing dmcgroup dmcgroup Strategisches Personalmarketing dmcgroup 25.02.2013 Inhalt 1 2 3 Personalmarketing Kommunikationsstrategie Referenzen 3 Personalmarketing Hintergründe, Ziele, Anforderungen 4 Personalmarketing

Mehr

Das erwartet dich im Vortrag: Basisinformationen zu Anschreiben Lebenslauf Versand Bewerbungsgespräch Probezeit (= 2. Bewerbungs-/Bewährungsphase)

Das erwartet dich im Vortrag: Basisinformationen zu Anschreiben Lebenslauf Versand Bewerbungsgespräch Probezeit (= 2. Bewerbungs-/Bewährungsphase) Herzlich Willkommen zum Einführungsvortrag Bewerbung Das erwartet dich im Vortrag: Basisinformationen zu Anschreiben Lebenslauf Versand Bewerbungsgespräch Probezeit (= 2. Bewerbungs-/Bewährungsphase) Vorstellung

Mehr

Personalauswahlverfahren

Personalauswahlverfahren Personalauswahlverfahren Wenn Sie in Ihrer Organisation eine wichtige Investitionsentscheidung treffen, so ist es völlig selbstverständlich, diese Entscheidung durch umfangreiche Überlegungen und gezielte

Mehr

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu anonymisierten Bewerbungsverfahren

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu anonymisierten Bewerbungsverfahren Häufig gestellte Fragen und Antworten zu anonymisierten Bewerbungsverfahren Was bedeutet anonymisiertes Bewerbungsverfahren? Es handelt sich hierbei um Bewerbungen, die weder ein Foto noch den Namen, die

Mehr

Erfolgreich Online bewerben

Erfolgreich Online bewerben Richtig bewerben = Bewerben mit Erfolg Erfolgreich Online bewerben Referentin: Dipl.-Ing. (FH) M.A. Angela Resch Wie bewerbe ich mich online? Aktiv E-Mail Online-Bewerbungsbogen Passiv Digitale Bewerbungsmappe

Mehr

Recruiting Consulting

Recruiting Consulting Recruiting Consulting Active Sourcing Social Media Monitoring Talent Relationship Management Was KSF Consult macht Seit 2014 unterstützt KSF Consult Unternehmen im IT Management, IT Strategie Beratung

Mehr

Dice Job Market Report 2016

Dice Job Market Report 2016 Dice Job Market Report 2016 Dice, Februar 2016 Einleitung Wir haben mehr als 320 deutsche Tech-Profis befragt, um einen umfassenden Tech Job Market Report zu kreieren. Dieser Report beinhaltet Einsichten

Mehr

Kienbaum Communications Absolventenstudie 2014 2015

Kienbaum Communications Absolventenstudie 2014 2015 Kienbaum Communications Absolventenstudie 2014 2015 Ergebnisbericht Einleitung und Methodik» Die Absolventenstudie wurde erstmalig im Jahr 2007 durchgeführt. Die Daten der diesjährigen Studie wurden auf

Mehr

Telefonisten (m/w) in Festanstellung gesucht. Beschreibung:

Telefonisten (m/w) in Festanstellung gesucht. Beschreibung: Telefonisten (m/w) in Festanstellung gesucht Beschreibung: Zur Unterstützung unserer deutschlandweit tätigen Außendienstmitarbeiter suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt Telefonisten (m/w) zur Terminvereinbarung

Mehr

Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting

Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting Power für Ihr Recruiting! job and career at Hannover Messe 2014 der Energieschub für Ihr Recruiting AUSSTELLERINFORMATION 7. - 11. April 2014 Unternehmensgruppe Veranstalter Besucherprofil Wen treffen

Mehr

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014

Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 Teilnehmer: 422 Laufzeit: 13/11/2013 -> 14/01/2014 powered by mit freundlicher Unterstützung von kostenfreie Studie die kostenpflichtige Verbreitung ist ausgeschlossen. diese Studie Die Social Media Recruiting

Mehr

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland

TREFF PUNKT. -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland TREFF PUNKT Initiativen Leitfaden Jobmesse -Tipps für den erfolgreichen Besuch einer Jobmesse in Deutschland Sprachinstitut TREFFPUNKT, Alexandra von Rohr, A.vonRohr@learn-german.com, Bamberg / Germany

Mehr

CAREER CALLING 09. Die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU

CAREER CALLING 09. Die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU CAREER CALLING 09 Die Karrieremesse der WU, TU Wien und BOKU DONNERSTAG, 5.11.2009 10.00 18.00 UHR AUSTRIA CENTER VIENNA U1 KAISERMÜHLEN Eintritt frei www.careercalling.at Mediapartner: Eine Veranstaltung

Mehr

Ihre Agentur für IT-Marketingberatung. Social Media. Leistungsbeschreibung

Ihre Agentur für IT-Marketingberatung. Social Media. Leistungsbeschreibung Ihre Agentur für IT-Marketingberatung Social Media Leistungsbeschreibung Social Media Workshops Facebook, Twitter, XING, LinkedIn und Co. die Kanäle der Zukunft. Wir analysieren gemeinsam mit Ihnen, wie

Mehr

Internetseite & Online Marketing

Internetseite & Online Marketing Internetseite & Online Marketing Worauf kleine und mittlere Handwerksbetriebe achten sollten. 11.2013 ebusinesslotse Oberfranken 13.11.2013 PIXELMECHANICS - Michael Rohrmüller 1 Wir realisieren anspruchsvolle

Mehr

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH)

Internetauftritt für mittelständische Unternehmen. Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Internetauftritt für mittelständische Unternehmen Referentin: Patricia Kastner (Geschäftsführerin CONTENTSERV GmbH) Agenda Thema CONTENTSERV Kurzvorstellung Der passende Internetauftritt in Abhängigkeit

Mehr

HUK AG. Stellt sich vor

HUK AG. Stellt sich vor HUK AG Personalberatung Stellt sich vor Dürfen wir uns vorstellen? Wir von der HUK AG Personalberatung bringen seit 2001 jene Menschen und Unternehmen zusammen, die wirklich zueinander passen. Dürfen wir

Mehr

Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk)

Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk) Wie komme ich zu meinem Traumjob! (Anzeigen, Analoge & Digitale Netzwerk) Dr. Reinhold Köbrunner & Mag. Walter Reisenzein Lee Hecht Harrison I DBM www.dbmaustria.at Dienstag, 5.März 2013 AGENDA Was ist

Mehr

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken

insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken insights Auswirkung von Social-Media-Aktivitäten auf das Employer Branding Fokus auf Finanzsektor / Regional-Banken Pforzheim, März 2013 Social-Media-Fragestellung für Personalabteilungen Facebook und

Mehr

Berühmt, berüchtigt: Der Traumjob nach dem Studium! Wie Sie ihn finden und bekommen?

Berühmt, berüchtigt: Der Traumjob nach dem Studium! Wie Sie ihn finden und bekommen? Berühmt, berüchtigt: Der Traumjob nach dem Studium! Wie Sie ihn finden und bekommen? Dr. Jochen Riebensahm AGRI-associates Agribusiness Recruiters & Personalberatung Wie Sie ihn finden und bekommen? Bachelor,

Mehr

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0

Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Das Nutzungsverhalten deutscher Journalisten bei Elementen des Web 2.0 Eine Umfrage vom Juni 2008 durchgeführt von der vibrio. Kommunikationsmanagement Dr. Kausch GmbH im Auftrag von Oracle Deutschland

Mehr

Online-Marketing-Trends 2013. ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion

Online-Marketing-Trends 2013. ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion Studie ABSOLIT Dr. Schwarz Consulting, Waghäusel Kostenlose Kurzversion Fakten Online-Kanäle sind beliebter als klassische Werbung Social Web ist noch nicht im B2B angekommen Im Mobile Marketing wird mehr

Mehr

Führungskräfte online finden und gezielt ansprechen

Führungskräfte online finden und gezielt ansprechen S&P Unternehmerforum ist ein zertifizierter Weiterbildungsträger nach AZAV und DIN EN ISO 9001 : 2008. Wir erfüllen die Qualitäts-Anforderungen des ESF. Führungskräfte online finden und gezielt ansprechen

Mehr

PERSONAL MARKETING STRATEGIEN IM HANDWERK

PERSONAL MARKETING STRATEGIEN IM HANDWERK PERSONAL MARKETING STRATEGIEN IM HANDWERK Eveline Brandhofer MARKETINGBERATUNG INDIVIDUELLE STRATEGIEN ENTWICKELN Marketingagentur für Klassisches Marketing Online Marketing - Personalmarketing Eveline

Mehr

Firmen finden statt facebook füttern

Firmen finden statt facebook füttern Firmen finden statt facebook füttern Marktforschungsstudie zu der Frage: Wie bewertet der B2B-Mittelstand den Nutzen von Social Media Plattformen wie facebook, Youtube und twitter. Hamburg, Januar 2011

Mehr

Arbeitgeber erwarten, dass Sie wissen, was Sie wollen. Daher müssen Sie sich Klarheit über die eigenen Ziele verschaffen.

Arbeitgeber erwarten, dass Sie wissen, was Sie wollen. Daher müssen Sie sich Klarheit über die eigenen Ziele verschaffen. Erfolgreich bewerben was Arbeitgeber erwarten Hier haben wir für Sie zahlreiche nützliche Informationen zum Thema Bewerben zusammengestellt und wir beleuchten, was Arbeitgeber von einer erfolgreichen Bewerbung

Mehr

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter.

Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook und Twitter. ZUSAMMENFASSUNG DES WEBINARES SOCIAL SEO Markus Hartlieb Social SEO Allgemein Unter Social SEO versteht man die klassische Suchmaschinenoptimierung mit Hilfe von sozialen Netzwerken wie Google+, Facebook

Mehr

Das Unternehmen. Die Stelle im Überblick. Ihre Aufgabenstellung

Das Unternehmen. Die Stelle im Überblick. Ihre Aufgabenstellung Stellenprofil Vertriebsmitarbeiter (m/w) im Außendienst für Hostinglösungen bei einen etablierten, wachstumsstarken Hostinganbieter in der Region Ostwestfalen-Lippe Das Unternehmen Wir suchen für unseren

Mehr

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Die Bedeutung von People Skills in kleinen und mittelständischen Unternehmen Unternehmerbefragung 2011 Messbare Steigerung des Unternehmenserfolgs durch Verbesserung der persönlichen Leistung Über diese

Mehr

Personalberater und Headhunter

Personalberater und Headhunter Personalberater und Headhunter Werden Sie manchmal von Personalberatern am Arbeitsplatz angerufen? Sind Sie sicher, dass Sie richtig reagieren, um bei der perfekten Job-Chance auch zum Zuge zu kommen?

Mehr

Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v.

Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v. Universität Mannheim Situation der Direktvertriebsbranche in Deutschland 2012 Studie im Auftrag des Bundesverbandes Direktvertrieb Deutschland e.v. Zusammenfassung der Ergebnisse Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle

Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle Pressemitteilung frei zur sofortigen Veröffentlichung Studie des ECCO-Agenturnetzes zu Journalismus und Social Media: Über 80 Prozent der Journalisten: Facebook & Co. wichtige Informationsquelle Online-Befragung

Mehr

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG

SOCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ ERGEBNISSE DER VIERTEN ONLINE-BEFRAGUNG OCIAL MEDIA IN DER SCHWEIZ INHALTSVERZEICHNIS Vorwort 2 Über die Studie 4 Ausgangslage und Ziele 4 Methodik 4 Repräsentativität 4 Informationen und mobiles Internet 5 Schweizer informieren sich gerne vor

Mehr

Hauptabteilungsleiter Mathematik LV / Verantwortlicher Aktuar bei einer unabhängigen, deutschen Versicherungsgruppe

Hauptabteilungsleiter Mathematik LV / Verantwortlicher Aktuar bei einer unabhängigen, deutschen Versicherungsgruppe Position: Hauptabteilungsleiter Mathematik LV / Verantwortlicher Aktuar bei einer unabhängigen, deutschen Versicherungsgruppe Projekt: CLMV Ihr Kontakt: Herr Klaus Baumeister (K.Baumeister@jobfinance.de)

Mehr

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien

JAMES- Studie. So nutzen Jugendliche digitale Medien JAMES- Studie 2010 So nutzen Jugendliche digitale Medien Das Leben spielt online Internet und Handy sind zu den wichtigsten Jugendmedien geworden. Um Heranwachsende wirkungsvoll bei einem sicheren und

Mehr

Wie häufig und wofür werden Intermediäre genutzt? Die quantitative Perspektive der Zusatzbefragung in der MedienGewichtungsStudie. Dr.

Wie häufig und wofür werden Intermediäre genutzt? Die quantitative Perspektive der Zusatzbefragung in der MedienGewichtungsStudie. Dr. Wie häufig und wofür werden genutzt? Die quantitative Perspektive der Zusatzbefragung in der MedienGewichtungsStudie Dr. Oliver Ecke Methodische Hinweise!!! Telefonische Befragung Grundgesamtheit: Anzahl

Mehr

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können:

Das sind einige der Antworten, bzw. Gedanken, die zum Denken anregen sollten oder können: Was in aller Welt ist eigentlich Online-Recruitment? Der Begriff Online steht für Viele im Bereich der HR-Werbung und Adressierung für kostengünstig und große Reichweiten. Also einen Weg, seine Botschaft

Mehr

BEWERBUNGEN von FRAUEN

BEWERBUNGEN von FRAUEN BEWERBUNGEN von FRAUEN Funktioniert da was anders? Was funktioniert da anders? 1 Welche Themen ERARBEITEN wir heute? Einführung in das Thema Bewerben worum geht es da eigentlich? Der Bewerbungsprozess

Mehr

Ihre Kunden binden und gewinnen!

Ihre Kunden binden und gewinnen! Herzlich Willkommen zum BWG Webinar Ihr heutiges Webinarteam Verkaufsexpertin und 5* Trainerin Sandra Schubert Moderatorin und Vernetzungsspezialistin Sabine Piarry, www.schubs.com 1 Mit gezielten Social

Mehr

My Net Works: wenn mein Traineeprogramm genau das ist, was ich daraus mache.

My Net Works: wenn mein Traineeprogramm genau das ist, was ich daraus mache. My Net Works: wenn mein Traineeprogramm genau das ist, was ich daraus mache. Als Trainee mitbestimmen, wohin die Reise geht und Deinen Platz finden. Nur ein Vorteil unseres starken Karriere-Netzwerks.

Mehr

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 26.9.2014, Mannheim

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 26.9.2014, Mannheim 3. Mannheimer Carcamp ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE, Mannheim Claudia Weiler, ZDK Stephan Jackowski, BBE Automotive GmbH Zentralverband Deutsches

Mehr

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim

ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim 4. Mannheimer Carcamp ONLINE-MARKETING UND SOCIAL MEDIA IN KFZ-BETRIEBEN ERGEBNISSE DER ZDK/BBE ONLINE-STUDIE 11.9.2015, Mannheim Claudia Weiler, ZDK Stephan Jackowski, BBE Automotive GmbH 11.9.2015 Zentralverband

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Social Media für EPUs. Neue Kommunikationskanäle jenseits von Facebook, Xing und Twitter. gerlach&co

Social Media für EPUs. Neue Kommunikationskanäle jenseits von Facebook, Xing und Twitter. gerlach&co Social Media für EPUs Neue Kommunikationskanäle jenseits von Facebook, Xing und Twitter Albert Gerlach? Digitales Urgestein Seit Mitte der 80er mit digitaler Medienproduktion beschäftigt. Seit Mitte der

Mehr

Social Media Karriere

Social Media Karriere Social Media Strategy Blogger Relations Monitoring Social Publishing Trending Influencer identifizieren Engagement Social Media Newsroom Online Campaigning Contentmanagement Viral Marketing Machen Sie

Mehr

Young Professionals wanted & needed!

Young Professionals wanted & needed! Young Professionals wanted & needed! Ein Leitfaden für Personalverantwortliche mit Auszügen der BITKOM-/LinkedIn-Studie zur Beschäftigung und Rekrutierung von jungen Nachwuchskräften (2014). Inhalt 01

Mehr

Employer Branding (ein Erfahrungsbericht)

Employer Branding (ein Erfahrungsbericht) Bonn, 18.07.2011 Christine Rogge Leiterin Marketing&Communications T-Systems Multimedia Solutions GmbH Employer Branding (ein Erfahrungsbericht) AGENDA. 1. Herausforderungen für Firmen 2. Was wir selber

Mehr

DIE SUCHE HAT EIN ENDE. Mit whatchado die passenden Mitarbeiter für Ihr Unternehmen FINDEN.

DIE SUCHE HAT EIN ENDE. Mit whatchado die passenden Mitarbeiter für Ihr Unternehmen FINDEN. DIE SUCHE HAT EIN ENDE. Mit whatchado die passenden Mitarbeiter für Ihr Unternehmen FINDEN. Warum whatchado? whatchado Berufsorientierungsplattform einer neuen Generation Jeder Mensch soll unabhängig von

Mehr

360 Grad Studie: Employer Branding. Baden, im April 2015 SWV Short Web Version

360 Grad Studie: Employer Branding. Baden, im April 2015 SWV Short Web Version 360 Grad Studie: Employer Branding Baden, im April 2015 SWV Short Web Version Das Studiendesign Arbeitnehmer- Befragung EMPLOYER BRANDING Personalisten- Befragung 360 Arbeitnehmer Umfrage-Basics Studiensteckbrief:

Mehr

Sprichst du Internet?

Sprichst du Internet? Sprichst du Internet? Dann bist du bei uns genau richtig! Zur Verstärkung unseres 60-köpfigen Teams suchen wir zum nächstmöglichen Termin am Standort Osnabrück einen Mitarbeiter als IT-Consultant E-Commerce

Mehr

Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann

Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Das Sprungbrett zur Bank-Karriere: Die Ausbildung zur Bankkauffrau / zum Bankkaufmann Schule fertig und dann? Vor dieser Frage steht wohl jeder junge Mensch, der den Schulabschluss in Sichtweite hat. Wir

Mehr

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund

SSB Folie 1. Urs Koller MySign AG. Schweizerischer Samariterbund SSB Folie 1 Urs Koller MySign AG Schweizerischer Samariterbund Neue Medien: Chance für Samaritervereine Samariter Impulstag, 10. April 2010 Hotel Arte Olten Agenda 1. Das Internet ein paar Fakten 2. Social

Mehr

Modernes Arbeiten Wunsch und Wirklichkeit in deutschen Büros. Ergebnisse der repräsentativen Emnid-Studie 2011

Modernes Arbeiten Wunsch und Wirklichkeit in deutschen Büros. Ergebnisse der repräsentativen Emnid-Studie 2011 Modernes Arbeiten Wunsch und Wirklichkeit in deutschen Büros Ergebnisse der repräsentativen Emnid-Studie 2011 Methodik Die Ergebnisse, die in diesem Bericht niedergelegt sind, stellen eine Auswahl der

Mehr

Soft Skills. Eine Übersicht der bedeutendsten und gängigsten Begriffe. Headhunter100 Soft Skills Seite 1

Soft Skills. Eine Übersicht der bedeutendsten und gängigsten Begriffe. Headhunter100 Soft Skills Seite 1 Soft Skills Eine Übersicht der bedeutendsten und gängigsten Begriffe Headhunter100 Soft Skills Seite 1 INHALT DEFINITION...2 HEADHUNTER100 - RATSCHLÄGE...3 DIE TOP LISTE DER SELBSTVERSTÄNDLICHEN SOFT SKILLS...3

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche

Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche Selbstmanagement und marketing am Arbeitsmarkt- Die drei W s- Wege zur erfolgreichen Arbeitsplatzsuche 1. Wie sehe ich mich? 2. Wie finde ich Möglichkeiten? 3. Wie überzeuge ich? 1 Die Wirtschafts- und

Mehr

Zum starken Online-Ruf so geht s!

Zum starken Online-Ruf so geht s! Zum starken Online-Ruf so geht s! Agenda Vorstellung Einführung Social Media Steigerung der bundesweiten Bekanntheit Steigerung der regionalen Bekanntheit Stärkung des Online-Rufes Zusammenfassung Vorstellungsrunde

Mehr