Seniorenpflegeheime ein konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt. Telefonkonferenz 9. Februar 2010

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Seniorenpflegeheime ein konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt. Telefonkonferenz 9. Februar 2010"

Transkript

1 1 Seniorenpflegeheime ein konjunkturunabhängiger Wachstumsmarkt Telefonkonferenz 9. Februar 2010

2 2 IMMAC die Social Investment AG Die IMMAC Gruppe wurde im Jahr 1996 gegründet In 2000 wurde die IMMAC Holding AG gegründet, unter deren Dach die operativen Gesellschaften integriert wurden IMMAC Immobilienfonds GmbH IMMAC Verwaltungsgesellschaft für Immobilienfonds mbh IMMAC Health property GmbH IMMAC Objektmanagement GmbH IMMAC Institutional Client Service GmbH IMMAC Sozialbau GmbH IMMAC GmbH, Graz, Österreich IMMAC UK Ltd., London Wer ist die IMMAC? Geschäftsfelder Publikumsfonds und Institutionelle Anleger

3 3 Wirtschaftliche Daten der IMMAC Bislang wurden über 60 Objekte in institutionellen Fonds, Private Placements und 38 Publikumsfonds platziert Investitionsvolumen 2009 rund ,00 Grundkapital der IMMAC Holding AG ,00 Eigenkapital der IMMAC Gesellschaften ca ,00 Wer ist die IMMAC? Anzahl der finanzierten Pflegeplätze ca Arbeitsplätze in Pflegezentren ca

4 4 Das Unternehmenskonzept Renditeorientierte, transparente Immobilienfonds Schwerpunkt Sozialimmobilien mit erstklassigen Betreibern Konservative Investitionen mit langfristiger Ertragssicherheit Monatliche Ausschüttungen für unsere Anlagekunden Qualifizierte, umfassende Kundenbetreuung Wer ist die IMMAC? Intensive Betreuung mit hoher Individualität Ständiges Produktangebot

5 5 Die IMMAC Leistungsbilanz per 12/2008: Sämtliche Ausschüttungen für Kapitalanleger erfolgen aus vorhandenen Mieteinnahmen In allen Pflegeeinrichtungen liegen die Einnahmen der Pächter aus Untervermietung über den zu zahlenden Pachten, losgelöst von den Einnahmen aus dem Kerngeschäft Pflege + Verpflegung Bei allen Fonds lagen die Tilgungs(ersatz)leistungen über den Prognosewerten Leistungsbilanz Alle bislang emittierten Fonds verlaufen wie prognostiziert oder besser

6 6 Sichere Investitionen in einen Zukunftsmarkt: Stationäre Pflegeeinrichtungen

7 7 Der Zukunftsmarkt Sozialimmobilien Der Zukunftsmarkt der stationären Pflege ist einer der interessantesten Bedarfsmärkte überhaupt Er gehört zu den wenigen konjunkturunabhängigen Märkten Ein vernünftiges Immobilieninvestment in diesen Markt ist sicher und renditestark Der Markt der Sozialimmobilien

8 8 Bevölkerungsentwicklung in Deutschland bis 2050 Bewohner) (Mio. Anzahl in Mio. Jahr Der Markt der Sozialimmobilien Die Bevölkerung wird immer älter waren 5,8 Mio. Menschen über 75 Jahre alt, in 2050 werden es über 15,8 Mio. Menschen in Deutschland sein

9 9 Die stationäre Pflege, ein sicherer Zukunftsmarkt Der Alterungsprozess der deutschen Bevölkerung führt zu einer drastischen Zunahme der Pflegebedürftigkeit, weil: Kumulation von Erkrankungen, insbesondere chronischen Erkrankungen erfolgen altersbedingte Funktionseinschränkungen sowie psychische und demenzielle Störungen, eine selbständige Lebensführung häufig unmöglich machen Veränderungen in den Haushalts- und Familienstrukturen und eine zunehmende Erwerbstätigkeit der Frauen zu einer Verringerung des für eine häusliche Pflege zur Verfügung stehenden Personenkreises führen Der Markt der Sozialimmobilien Die Einführung der DRG-Systems (Diagnosis Related Groups = Fallpauschalen) in den Krankenhäusern dazu führen, dass weitere Pflegeplätze (Kurzzeitpflegeplätze) benötigt werden

10 10 Die stationäre Pflege, ein sicherer Zukunftsmarkt Auf Grund der demografischen Entwicklung entsteht ein sehr hoher Bedarf an stationären Pflegeplätzen. 2,0 2,4 3,0 4,7 Der Markt der Sozialimmobilien Die Zahl der pflegebedürftigen Bewohner in Deutschland steigt von 2,0 Mio. Menschen im Jahr 1999 auf rd. 4,7 Mio. Menschen im Jahr 2050.

11 11 Die stationäre Pflege, ein sicherer Zukunftsmarkt Investitionsbedarf in der BRD im 21. Jahrhundert bis zum Jahr 2050 Veränderung in absoluten Zahlen Zunahme Anzahl von nach Pflegebedürftiger neuer Häuser Mrd , , ,5 Annahmen: Bettenanzahl durchschnittliches Pflegeheim: 120 Betten Investitionssumme pro Bett: /3 der Pflegebedürftigen werden zu Hause versorgt Gesamt Summe 69,0 Der Markt der Sozialimmobilien Quelle: DIW Berlin

12 12 Welche Projekte sind in der BRD förderungswürdig? Förderungswürdig mit Refinanzierung der Mieten Psychiatrische Einrichtungen Behindertenheime Hospizeinrichtungen Stationäre Pflegeeinrichtungen Geringes Mietrisiko 100% staatliche Refinanzierung Nicht förderungswürdig ohne Refinanzierung der Mieten Betreutes Wohnen Seniorenresidenzen Altersgerechtes Wohnen Service-Wohnen Hohes Mietrisiko Kosten zu 100% beim Bewohner Der Markt der Sozialimmobilien

13 13 Staatlich gesicherte Mieteinnahmen Sicher ist eine Investition in Sozialimmobilien nur dann, wenn die Einrichtung der Definition des SGB XI oder BSHG entspricht und somit förderungswürdig ist, d.h. der Baukörper muss den Richtlinien der Heimmindestbauverordnung entsprechen der Betreiber muss die ganztägige Unterbringung und Verpflegung der Bewohner sicherstellen in dem Objekt müssen ausgebildete Pflegekräfte tätig sein die Einrichtung muss selbständig wirtschaften In diesem Fall werden bis zu 100% der Bewohnermieten staatlich refinanziert! Öffentlich geregelte Mieten Zu diesen Immobilien gehört auch das stationäre Pflegeheim

14 14 Öffentlich geregelte Mieten: wie funktioniert das? Beispiel: das stationäre Pflegeheim Wenn diese Objektvoraussetzungen erfüllt sind, hat der Betreiber der Einrichtung, bezogen auf die Einrichtung, gemäß 72 SGB XI zwingend einen Anspruch auf einen Versorgungsvertrag. Dieser Versorgungsvertrag ist wie eine Art Betriebsgenehmigung zu sehen. Er ist: die Zulassung des Betriebes, auf die der Betreiber, wenn 71 SGB XI erfüllt ist, einen Anspruch hat das Grundrecht des Betreibers auf den Abschluss von Pflegesatzvereinbarungen Öffentlich geregelte Mieten Für den Abschluss von Pflegesatzvereinbarungen hat der Kostenträger einen Kontrahierungszwang

15 15 Staatlich gesicherte Mieten: wie funktioniert das? Beispiel: das stationäre Pflegeheim Wenn eine Pflegesatzvereinbarung mit dem Kostenträger geschlossen wurde trägt das Sozialamt die Kosten, wenn der Bewohner hierzu nicht in der Lage ist. Regelung zur Kostenübernahme durch Sozialhilfeträger gem BSHG Öffentlich geregelte Mieten

16 16 Die Pflegesätze Beispiel: das stationäre Pflegeheim (in Deutschland) Das Heimentgelt teilt sich in drei Teile auf, die von unterschiedlichen Kostenträgern geleistet werden: Pflegeleistungen Unterkunft und Verpflegung Investitionskostenanteil Gesetzliche Pflegeversicherung Bewohner oder Sozialamt Bewohner oder Sozialamt Die Kosten der Objektmiete werden grundsätzlich durch aus dem Investitionskostenanteil (mit Reserve/Abschlag für den Betreiber) im Heimentgelt refinanziert Öffentlich geregelte Mieten

17 17 Fazit Die Mietzahlung ist durch den Bewohner oder ggf. staatliche Kostenträger sichergestellt Die Einnahmen sind konjunkturunabhängig sichergestellt, unterliegen keinen Schwankungen wie z.b. im Einzelhandel oder in vielen anderen Branchen Wichtig ist eine rechtliche Konstruktion zwischen Immobilieneigentümer und dem Betreiber, die im Rahmen des Pachtvertrages unabhängig vom Betreiber den Zugriff auf die Investitionskosten der Bewohner sicherstellt Öffentlich geregelte Mieten

18 18 Sichere Investitionen in den Zukunftsmarkt der stationären Pflegeeinrichtungen IMMAC Analysen

19 19 Als spezialisierter Anbieter hat IMMAC ein eigenes Analysesystem FRAM entwickelt FRAM prüft : 1. Die Investitionsentscheidung Standortwahl Bedarfs- und Wettbewerbsanalyse, Kalkulation Pre-Opening Aufwand Investitionshöhe Kaufpreis max. 12,5fache einer für den Betreiber sicher zu erwirtschaftenden Jahresmiete Betreiber Mindestgröße, Bonität, Pflegequalität Mietsicherung Analyse der Pflegesätze, insbesondere der Investitionskostenanteile, Sicherheitsabschlag, Abtretung der Bewohnerrechte FRAM FR AM

20 20 IMMAC FRAM System 2. Die Vermietungsphase Belegung der stationären Einrichtung permanentes Führen von Belegungsstatistiken, regelmäßige Berichtserstattung der Betreiber, jährliche Überprüfung der Einrichtung mit Wettbewerbsangeboten FRAM Objektmanagement halbjährliche Begehung der Objekte durch die IMMAC, führen von Objektdateien zur sicheren Einschätzung von Instandhaltungsrücklagen, permanente Überprüfung der gesetzlichen Auflagen (HeimMindBv, Heimgesetz, etc.) FR AM

21 21 Detaillierte Bedarfs- und Konkurrenzanalyse Der Markt für stationäre Pflegeeinrichtungen ist von regionalen Rahmenbedingungen geprägt. Die positive Entscheidung für einen Standort setzt eine sorgfältige Marktanalyse voraus. Die IMMAC Objektmanagement GmbH, erstellt zu jedem Standort eine detaillierte Bedarfs- und Konkurrenzanalyse: Quantitative und qualitative Anforderungen Vorhandenes und zu erwartendes Marktpotential Besondere Nutzer-Bedürfnisse Neue Betreuungskonzepte ( Wachkoma, Kurzeitpflege etc.) Marktanalysen Dieses erfolgt unter Einbindung der örtlichen Sozialämter, sowie Befragungen und Besichtigungen vor Ort.

22 22 Das Resultat der umfassenden Prüfungen: Alle bestehenden Einrichtungen sind voll belegt Enge Kooperation mit den führenden Betreibergesellschaften durch gleichgerichtete Interessenslagen Hohe Markttransparenz und von Betreibern, Banken und Vertriebspartnern anerkannt hohe Akzeptanz von IMMAC als Spezialist für den Bereich der Sozialimmobilie Ergebnis In allen Fonds werden die Mieten pünktlich und in voller Höhe geleistet In allen Einrichtungen liegen die Pachtzahlungen in der Größenordnung der seitens der Kostenträger vereinbarten Investitionskosten für den Betreiber Hoher Zufriedenheitsgrad der Fondsanleger und hohe Wiederanlagequote

23 23 IMMAC im Fokus der Analysten: Regelmäßige Bestnoten für die einzelnen Fonds durch TKL.Fonds Hamburg (unter den Top-20-Ratings aller bislang analysierten deutschen geschlossenen Immobilienfonds allein 14 IMMAC Fonds) Alle von G.U.B. analysierten Fonds mit Bestnote Alle von SCOPE analysierten Fonds mit Bestnote Ratings Aktuelles Unternehmensrating von SCOPE AA 2008 zum wiederholten Mal Gewinner des SCOPE INVESTMENT AWARD als bestes Emissionshaus im Segment Geschlossene Immobilienfonds Deutschland

24 24 Innovationen für eine gemeinsame Zukunft IMMAC Renditefonds mit Investitionsobjekten in Deutschland

25 25 bieten Ihnen Vorteile, die Sie bei anderen geschlossenen Immobilienfonds in dieser Form nicht finden: Kein Währungsrisiko: Finanzierung zu 100% in Euro Sichere Kalkulation und Prognose: Der Prognose liegt eine jährliche Inflationsrate von 1,75% zu Grunde TOP-Rendite: Investition in eine Immobilie, deren Mieten auf Grund der Förderungswürdigkeit zu 100% durch die Heimentgelte refinanziert sind Das Produkt Prämissen Sicherer Markt: Investition in einem konjunkturunabhängigen Wachstumsmarkt

26 26 Beispiel: IMMAC Renditefonds Braunschweig Alten- und Pflegeeinrichtung Am Stöckheimer Markt Das in Herbst 2008 errichtete Gebäude hat 116 Pflegeplätze Unkündbar verpachtet an CURANUM AG für 20 Jahre zzgl. 2 mal 5 Jahre Option Das Investitionsobjekt 15 Jahre Laufzeit Monatliche Ausschüttungen 6,5% - 8% p.a. zzgl. Wertsteigerung

27 27 Innovationen für eine gemeinsame Zukunft IMMAC Renditefonds mit Investitionsobjekten in Österreich

28 28 IMMAC Pflegezentren Austria Beispielhafte Eckdaten für IMMAC Fonds in Österreich Anfängliche Ausschüttung 6,5% sukzessive steigend auf 8,0% Ausschüttungen erfolgen im monatlichen Teilbeträgen Steuerfreiheit in Höhe von 2.000,- p.a. für beschränkt steuerpflichtige Ausländer (bezogen auf das stets unter dem liquiden Ergebnis liegenden steuerlichen Ergebnis).

29 29 32 IMMAC Immobilienfonds GmbH Büro Hamburg Thomas F. Roth Florian M. Bormann Kontakt Telefon Telefax

IMMAC Immobilenfonds GmbH

IMMAC Immobilenfonds GmbH IMMAC Immobilenfonds GmbH Leistungsbilanz 2009 Kurzüberblick der IMMAC Fonds: Rund 645 Millionen Investitionsvolumen per 31.12.2009. Etwa 250 Millionen emittiertes Fondseigenkapital per 31.12.2009. Geplantes

Mehr

Leistungserbringung und Finanzierung bei vollstationärer Pflege in Bundes- und Landesrecht

Leistungserbringung und Finanzierung bei vollstationärer Pflege in Bundes- und Landesrecht Leistungserbringung und Finanzierung bei vollstationärer Pflege in Bundes- und Landesrecht Von Torsten Gühlstorf Duncker & Humblot Berlin Inhaltsverzeichnis Vorbemerkung 21 A. Übersicht über das Leistungssystem

Mehr

sozialpolitische positionen

sozialpolitische positionen sozialpolitische positionen Die Zieglerschen - Altenhilfe Wir, die Zieglerschen, sind uns bewusst, dass wir als diakonisches Unternehmen Mitverantwortung für gesellschaftliche Fragen tragen. Diese Verantwortung

Mehr

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG)

ERSTE IMMOBILIENFONDS. Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) ERSTE IMMOBILIENFONDS Niedrige Zinsen, turbulente Kapitalmärkte gute Gründe um in Immobilien zu investieren Mag. Peter Karl (Geschäftsführung ERSTE Immobilien KAG) Vergleich Immobilienfonds Bewertung durch

Mehr

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG

Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen. Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Pflegestärkungsgesetze. Schwerpunkte des 1. PSG Geänderte rechtl. Rahmenbedingungen Pflegeneuausrichtungsgesetz, seit 01.01.2013 in Kraft Erstes Pflegestärkungsgesetz (PSG) Umsetzung der Landesheimbauverordnung (LHeimBauVO) vom 18.04.2011 (gültig ab

Mehr

»Investment Portfolio II«

»Investment Portfolio II« Kurzexposé»Investment Portfolio II«Renditebeteiligung 66 Diversifikation Ein gutes Portfolio ist mehr als eine lange Liste von Wertpapieren. Es ist eine ausbalancierte Einheit, die dem Investor gleichermaßen

Mehr

Herausforderung Pflegefinanzierung Curaviva Obwalden

Herausforderung Pflegefinanzierung Curaviva Obwalden Herausforderung Pflegefinanzierung Curaviva Obwalden KARIN BRÜNDLER 28. August 2014 REFERENTIN KARIN BRÜNDLER dipl. Betriebswirtschafterin HF Gemeindeschreiberin Beratung und Revision von öffentlichen

Mehr

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen

Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Aktuelle Trends und Neuerungen bei KG-Modellen Eric Romba Hauptgeschäftsführer VGF Verband Geschlossene Fonds e.v. Symposium Herausforderungen und Innovationen bei Investments in unternehmerische Beteiligungen

Mehr

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)***

Pflegebedürftige. Pflegebedürftige. Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441. Pflegebedürftige in Heimen 29,7% (743.120)*** Pflegebedürftige Nach Nach,, in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und und Anteile in Prozent, Jahresende 2011 2011 Pflegebedürftige insgesamt 2.501.441 Pflegebedürftige zu Hause versorgt 70,3% (1.758.321)

Mehr

Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen

Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen Versorgungs- und Betreuungsangebote für ältere Menschen mit Migrationshintergrund in Göttingen Bericht im Ausschuss für Soziales und Gesundheit, 10.01.2012 Renate Kornhardt Altersaufbau der Bevölkerung

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Je nach Pflegestufe stehen Demenzkranken bestimmte Leistungen zu. Wie die Pflegeversicherung diese erbringt, entscheiden die Betroffenen selbst. Grundsätzlich besteht

Mehr

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds

Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Analyst Conference Call Ratings Offener Immobilienfonds Sonja Knorr Director Real Estate Pressebriefing Berlin, 11.06.2015 Ratings Offener Immobilienfonds Alternative Investmentfonds (AIF) Meilensteine

Mehr

Betriebshaftpflicht für Alten- bzw. Pflegeheime. Hochwertiger Deckungsumfang einfach tarifiert. Stand: September 2013

Betriebshaftpflicht für Alten- bzw. Pflegeheime. Hochwertiger Deckungsumfang einfach tarifiert. Stand: September 2013 Betriebshaftpflicht für Alten- bzw. Pflegeheime Hochwertiger Deckungsumfang einfach tarifiert Stand: September 2013 Betriebshaftpflicht für Alten- bzw. Pflegeheime Inhaltsverzeichnis Seite Rahmenbedingungen

Mehr

Informationen zur Tagespflege

Informationen zur Tagespflege Informationen zur spflege Die pflegerische Versorgung älterer Menschen stützt sich auf verschiedene Bausteine, die sich jeweils ergänzen sollen: 1. Häusliche Pflege durch Angehörige 2. Ambulante Pflege

Mehr

Die Investitionen Bayernfonds BestAsset 1. Stand: 03. Dezember 2007

Die Investitionen Bayernfonds BestAsset 1. Stand: 03. Dezember 2007 Die Investitionen Bayernfonds BestAsset 1 Stand: 03. Dezember 2007 Bayernfonds BestAsset 1 Ihre Fondsgesellschaft hat am 03. Dezember 2007 folgendes Investment getätigt: Zielfonds: Bayernfonds BestLife

Mehr

Herzlich Willkommen Ihr

Herzlich Willkommen Ihr Herzlich Willkommen Ihr 2 Deutschland altert 3 3 4 5 6 Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung Bis 2030 steigt der Anteil der über 60jährigen um 8 Millionen auf 28,5 Mio. Menschen oder 36 % der Gesamtbevölkerung.

Mehr

KURZANALYSE. PROJECT Wohnen 14 Publikumsfonds - Einmalanlage

KURZANALYSE. PROJECT Wohnen 14 Publikumsfonds - Einmalanlage KURZANALYSE PROJECT Wohnen 14 Publikumsfonds Einmalanlage Kurzanalyse: PROJECT Wohnen 14 Einmalanlage Diese Kurzanalyse stellt lediglich einen Auszug aus einer detaillierten Langanalyse dar. Diese Unterlagen

Mehr

HCI Private Equity VI

HCI Private Equity VI HCI Private Equity VI copyright by HCI copyright by HCI 2 Überblick: Private Equity in der Presse Die Welt, 06.05.2006 Focus Money, April 2006 Focus Money, April 2006 Poolnews, Januar 2006 Deutsche Bank

Mehr

Zusammengefasst: Die Pflegeversicherung

Zusammengefasst: Die Pflegeversicherung Arbeitsmaterialien Zusammengefasst: Die Pflegeversicherung Dieses Arbeitsblatt zum Ausdrucken können Sie auf unterschiedliche Weise nutzen: Füllen Sie die Leerstellen aus, um Ihr Vorwissen zum Thema dieser

Mehr

Investmentstrategien, Marktzugang

Investmentstrategien, Marktzugang Investmentstrategien, Marktzugang und Perspektiven Klaus Fickert, Geschäftsführer König & Cie. SCOPE CIRCLES Investment Conference Geschlossene Immobilienfonds König & Cie.. Wohnwerte Deutschland SCOPE

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2015 - Änderungen durch das Erste Pflegestärkungsgesetz

Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2015 - Änderungen durch das Erste Pflegestärkungsgesetz Leistungen der Pflegeversicherung ab 01.01.2015 - Änderungen durch das Erste Pflegestärkungsgesetz Am 01.01.2015 tritt das Erste Pflegestärkungsgesetz (PSG I) in Kraft. Dadurch gibt es Änderungen in den

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer

Die Pflegeversicherung. Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer Ausbau der Sozialversicherung - ein Mittel gegen sozialen Abstieg im Alter und zur Sicherung der Pflege Hartmut Vöhringer 2 Einführung Pflegebedürftig Pflegestufen Die Hilfe bei den ATL Leistungen bei

Mehr

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08)

Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08) Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung (03/08) I. Zahl der Versicherten Soziale Pflegeversicherung rd. 70,16 Mio. (Stand: 01.01.2007) Private Pflege-Pflichtversicherung rd. 9,20 Mio. (Stand: 31.12.2006)

Mehr

PI Pro Investor Immobilienfonds 1

PI Pro Investor Immobilienfonds 1 PI Pro Investor Immobilienfonds 1 PI Pro Investor 1 PI Pro Investor» PI Unternehmensgruppe PI Pro Investor GmbH & Co. KG PI Analyse & Research GmbH & Co. KG GmbH & Co. KG Proinvest-Beratung GmbH Die PI

Mehr

KURZANALYSE. Real EstateINVEST I

KURZANALYSE. Real EstateINVEST I KURZANALYSE Real EstateINVEST I 1 Diese Kurzanalyse stellt lediglich einen Auszug aus einer detaillierten Langanalyse dar. Diese Unterlagen enthalten nicht die vollständigen Informationen bzgl. der dargestellten

Mehr

EINFACH MEHR RENDITE GARANT FÜR KONTINUIERLICHE RENDITEN. Genussrechtsbeteiligung der Ramrath Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH

EINFACH MEHR RENDITE GARANT FÜR KONTINUIERLICHE RENDITEN. Genussrechtsbeteiligung der Ramrath Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH » EINFACH MEHR RENDITE GARANT FÜR KONTINUIERLICHE RENDITEN Genussrechtsbeteiligung der Ramrath Vermögensberatung & -verwaltungs GmbH GENUSSRECHTSBETEILIGUNG Qualität ist kein Zufall; sondern immer das

Mehr

Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt

Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt Pflegedienste / Pflegeheime Merkblatt Voraussetzungen für die Gründung von Pflegeeinrichtungen Was das Pflegeversicherungsgesetz regelt Bei der Gründung einer Pflegeeinrichtung (Pflegedienst oder Pflegeheim)

Mehr

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015

Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Details zur Pflegereform (Pflegestärkungsgesetz) ab 1.1.2015 Im Mittelpunkt der Reform steht die ambulante Versorgung. Die Leistungen der Pflegeversicherung sollen zur Stärkung der häuslichen Pflege insbesondere

Mehr

Leistungsbilanz-Basistableau per 31.12.2003

Leistungsbilanz-Basistableau per 31.12.2003 Leistungsbilanz-Basistableau per 31.12.2003 HGA Capital Grundbesitz und Anlage GmbH Rosenstraße 11 20095 Hamburg Gegründet: 1972 Gesellschafter: HSH N Real Estate AG, Hamburg (100%) Gesellschafter der

Mehr

Verfahren bei Entgelterhöhungen. hungen. Stefan Wilderotter M.A. Referent, Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v.

Verfahren bei Entgelterhöhungen. hungen. Stefan Wilderotter M.A. Referent, Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v. Verfahren bei Entgelterhöhungen hungen Stefan Wilderotter M.A. Referent, Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v. BIVA Fortbildungsveranstaltung für Multiplikatoren und Multiplikatorinnen am

Mehr

Informationen zum Hintergrund

Informationen zum Hintergrund www.wir-fuer-sie-in-nrw.de Wir für Sie Eine Initiative der Freien Wohlfahrtspflege NRW zum Internationalen Tag der Pflege am 12.05.2015 Informationen zum Hintergrund Wir für Sie - im Quartier 124 000 Pflegekräfte

Mehr

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV

Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV. Ich vertrau der DKV Schon heute an morgen denken SORGEN SIE JETZT FÜR DEN PFLEGEFALL VOR MIT DER DKV Ich vertrau der DKV Pflege ist ein Thema, das jeden betrifft. Eine Studie des Allensbach-Instituts zeigt, dass die größte

Mehr

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research

Der Immobilienstandort Deutschland im europäischen Umfeld. Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research Dr. Marcus Cieleback Real Estate Appraisal & Consulting, Head of Research 1. Immobilieninvestmentmarkt Europa 2 24 Hohes Interesse institutioneller Investoren an Immobilien Starkes Wachstum nicht börsengehandelter

Mehr

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management

JP Immobilien. Investment Immobilien Investment Produkte Development Sanierung Vermarktung Property Management JP Immobilien Die JP Immobilien Gruppe ist ein aktiver und erfolgreicher Marktteilnehmer der österreichischen Immobilienwirtschaft mit Fokus auf Wien. Das Portfolio der JP Immobilien Gruppe beinhaltet

Mehr

Pflegebe- dürftige. Beschäftigte/ Ehrenamt. Pflege. Kommission Soziale Selbstverwaltung - Sozialpolitik 20. April 2012 1

Pflegebe- dürftige. Beschäftigte/ Ehrenamt. Pflege. Kommission Soziale Selbstverwaltung - Sozialpolitik 20. April 2012 1 Pflegebe- dürftige Beschäftigte/ Ehrenamt Pflege Wertschätzung Finanzierung 1 Ausgangspunkt 1995 zur Einführung der sozialen Pflegeversicherung - waren 80 Prozent der Pflegebedürftigen auf Sozialhilfe

Mehr

Branchen Informationen kompakt

Branchen Informationen kompakt IHK Reihe: Ich mache mich selbstständig Branchen Informationen kompakt Pflegedienste Pflegeeinrichtungen Alten- und Pflegeheime Stand: Mai 2014 Ansprechpartner der IHK Cottbus Industrie- und Handelskammer

Mehr

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse

SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Presseinformation SaarLB kooperiert mit Berenberg Bank 400 Jahre Erfahrung in Vermögensverwaltung und -analyse Saarbrücken, 12.11.2009. Die Landesbank Saar (SaarLB) und die Hamburger Berenberg Bank arbeiten

Mehr

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) TARIF PEK

Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) TARIF PEK DKV Deutsche Krankenversicherung AG Allgemeine Versicherungsbedingungen (AVB) TARIF PEK PFLEGEKOSTENVERSICHERUNG ERGÄNZUNG ZUR PRIVATEN UND ZUR SOZIALEN PFLEGEPFLICHTVERSICHERUNG (PPV/SPV) Die AVB umfassen

Mehr

Immobilienfinanzierung Heimo Koch

Immobilienfinanzierung Heimo Koch Repetitorium Masterstudium Seite 1 Nach Frage der Nutzung, welche kommerziellen Immobilien sind bekannt? Seite 2 Bei den Finanzierungsarten wird unterschieden nach Befristung Stellung des Kapitalgebers

Mehr

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden

Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Das Risiko, ein Pflegefall zu werden Von Günter Ickler Die wachsende Zahl älterer Menschen bringt eine immer größere Zahl r mit sich. Zur sozialen Absicherung des Risikos der Pflegebedürftigkeit wurde

Mehr

Pflegekompetenz mit Tradition.

Pflegekompetenz mit Tradition. Paulinenkrankenhaus um 1920 Pflegekompetenz mit Tradition. Viele Berliner nennen es liebevoll Pauline ; manche sind sogar hier geboren. Aus Tradition ist das historische Paulinenhaus in Berlin-Charlottenburg

Mehr

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben

Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Nach Gesundheitsausgaben Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Nach Ausgabenträgern, in Millionen Euro und Anteile in Prozent, 2011 Arbeitgeber 12.541 [4,3%] private Haushalte,

Mehr

Neue Wege für eine gute Pflege?

Neue Wege für eine gute Pflege? Angelika Graf, MdB angelika.graf@bundestag.de www.grafspd.de Berlin, 25. September 2012 Neue Wege für eine gute Pflege? Für eine umfassende Pflegereform: Pflege als gesamtgesellschaftliche Aufgabe stärken

Mehr

Wohnbauförderung und Kapitalmarkt im Umbruch Anforderungen an die Gemeinnützigen Dr. Bernd Riessland

Wohnbauförderung und Kapitalmarkt im Umbruch Anforderungen an die Gemeinnützigen Dr. Bernd Riessland Wohnbauförderung und Kapitalmarkt im Umbruch Anforderungen an die Gemeinnützigen Dr. Bernd Riessland Kaufmännischer Direktor, Sozialbau AG 2 GRUNDANNAHMEN IM UMBRUCH Geld ist unbeschränkt verfügbar Volumen

Mehr

Aufsichtsrechtliche Vorteileim Treasury / Depot-A für Sparkassen und Banken bei Offenen Immobilienfonds nach österreichischem Recht

Aufsichtsrechtliche Vorteileim Treasury / Depot-A für Sparkassen und Banken bei Offenen Immobilienfonds nach österreichischem Recht Aufsichtsrechtliche Vorteileim Treasury / Depot-A für Sparkassen und Banken bei Offenen Immobilienfonds nach österreichischem Recht 4. Treasury Dialog der Roland Eller Training GmbH November 2013 INHALTS

Mehr

Stationäre Sachleistungsbeträge

Stationäre Sachleistungsbeträge Saarländische Pflegegesellschaft schreibt an saarländische Bundestagsabgeordneten Stationäre Sachleistungsbeträge erhöhen In einem offenen Brief hat die Saarländische Pflegegesellschaft (SPG) die Bundestagsabgeordneten

Mehr

Wertorientiertes Investment - gibt es noch günstige Aktien?

Wertorientiertes Investment - gibt es noch günstige Aktien? Wertorientiertes Investment - gibt es noch günstige Aktien? Ufuk Boydak Fondsmanager, Vorstand und Partner der LOYS AG LOYS AG: Oldenburg - Chicago - Zürich - Frankfurt 2 Inhalt LOYS AG Rahmenbedingungen

Mehr

» Leistung auch bei Demenz» Einmalzahlung in Höhe des 100- » Beitragsbefreiung im Leistungsfall

» Leistung auch bei Demenz» Einmalzahlung in Höhe des 100- » Beitragsbefreiung im Leistungsfall Der DEVK-Pflegeschutz: Aktiv, Komfort und Premium Aktiv (PT 3) Komfort (PT + PA) Premium (PT + PT Premium + PA) Pflege, das verdrängte Risiko 90461/2011/11» Pflegetagegeld nur in Pflegestufe III: 100 Prozent

Mehr

Pflegeversicherung ungeliebtes Produkt oder Chance? Die Fragen Ihrer Kunden seien Sie vorbereitet!

Pflegeversicherung ungeliebtes Produkt oder Chance? Die Fragen Ihrer Kunden seien Sie vorbereitet! Pflegeversicherung ungeliebtes Produkt oder Chance? Die Fragen Ihrer Kunden seien Sie vorbereitet! Der Jungbrunnen Lucas Cranach 1546 Der Jungbrunnen? Lebenserwartung um 1550: 25 35 Jahren Rund die Hälfte

Mehr

Grundlagen der Kostenrechnung und Preiskalkulation

Grundlagen der Kostenrechnung und Preiskalkulation Grundlagen der Kostenrechnung und Preiskalkulation Andreas Heiber / Gerd Nett SysPra.de Literatur: Das Pflege-Neuausrichtungsgesetz Was ist zu tun? Chancen und Risiken, Vincentz Network Sept./Okt. 2012;

Mehr

Informationen zur Pflegeversicherung

Informationen zur Pflegeversicherung 1 / 8 Was ändert sich mit dem neuen Pflegestärkungsgesetz 1?... 1 Wer erhält Leistungen aus der Pflegeversicherung?... 2 Wo und wie werden Pflegeversicherungsleistungen beantragt?... 2 Nach welchen Kriterien

Mehr

Hamburgische Pflegegesellschaft. Abteilung: Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg

Hamburgische Pflegegesellschaft. Abteilung: Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg 1 Übergangsszenario Ausbildungsumlage 2013/2014 Abteilung: Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg Im folgendem wird beschrieben, wie im Übergangszeitraum 2013/14 die Ausbildungsumlage für Altenpflegeberufe

Mehr

Pflegebedürftigkeit das unterschätzte Risiko

Pflegebedürftigkeit das unterschätzte Risiko Pflegebedürftigkeit das unterschätzte Risiko Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. 2050 rechnet man bereits mit 4,7 Millionen Pflegefällen. Davon sind 20 Prozent noch nicht

Mehr

Fact Sheet. PATRIZIA auf einen Blick. VORSTAND Wolfgang Egger, CEO Arwed Fischer, CFO Klaus Schmitt, COO. AUFSICHTSRAT Dr. Theodor Seitz, Vorsitzender

Fact Sheet. PATRIZIA auf einen Blick. VORSTAND Wolfgang Egger, CEO Arwed Fischer, CFO Klaus Schmitt, COO. AUFSICHTSRAT Dr. Theodor Seitz, Vorsitzender Fact Sheet auf einen Blick ÜBER Die Immobilien AG ist seit 30 Jahren mit über 700 Mitarbeitern in mehr als zehn Ländern als Investor und Dienstleister auf dem Immobilienmarkt tätig. Das Spektrum der umfasst

Mehr

Büro- und Produktionsgebäude Lage - Gegenüber dem Berliner Großmarkt - Sehr gute Anbindung zum Flughafen Tegel und den Autobahnen

Büro- und Produktionsgebäude Lage - Gegenüber dem Berliner Großmarkt - Sehr gute Anbindung zum Flughafen Tegel und den Autobahnen DOBA Renditefonds 25 Doblinger Unternehmensgruppe Seit 1962 am Markt ca. 2000 Mitarbeiter Investitionsvolumen in Fonds von rund 2,2 Mrd.! 13.000 Anleger 23 Fonds aufgelegt Investitionsobjekte Immobilie

Mehr

Seniorenimmobilien aus Sicht der Sozialbank

Seniorenimmobilien aus Sicht der Sozialbank Seniorenimmobilien aus Sicht der Sozialbank Herangehensweise an die Begleitung von Projekten in der Altenhilfe *** Fachtagung des Erwin Stauss - Institut 29. 30.11.2006 Agenda Herangehensweise an die Beurteilung

Mehr

Die private Pflegevorsorge

Die private Pflegevorsorge Die private Pflegevorsorge CISCON Versicherungsmakler GmbH 53804 Much Tel.: 02245 / 9157-0 Fax: 02245 / 9157-27 Info@CISCON.de www.ciscon.de Der demografische Wandel in Deutschland ist in vollem Gange.

Mehr

PATRIZIA FRANCE. Eigeninvestments (nur in Deutschland) Co-Investments Administrations: Investment Platform Platform Administration

PATRIZIA FRANCE. Eigeninvestments (nur in Deutschland) Co-Investments Administrations: Investment Platform Platform Administration Fact Sheet auf einen Blick ÜBER Die Immobilien AG ist seit nahezu 30 Jahren mit heute 640 Mitarbeitern als Investor und Dienstleister in über zehn Ländern auf dem Immobilienmarkt tätig. Das Spektrum der

Mehr

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung

Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken Pflege ist mehr als Pflegeversicherung Versorgung älterer Menschen durch qualifizierte Betreuung, Hilfe und Pflege Workshop, Berlin, 16.10.2014 1 Einführung der

Mehr

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband

Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband Statement Herr Werner Netzel Geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e.v. Einordnung Green Economy Die Sparkassen-Finanzgruppe

Mehr

Wir finanzieren Ihre. Photovoltaikanlage. LeasingUnion. aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung. ohne Eigenkapitaleinsatz

Wir finanzieren Ihre. Photovoltaikanlage. LeasingUnion. aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung. ohne Eigenkapitaleinsatz Wir finanzieren Ihre Photovoltaikanlage aus der erwirtschafteten Einspeisevergütung ohne Eigenkapitaleinsatz Heinrich-Welken-Straße 11 59069 Hamm Tel. 0 23 85 / 18 35 info@leasingunion.com www.leasingunion.com

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

Branche der Alternativen Investmentfonds vor Turnaround

Branche der Alternativen Investmentfonds vor Turnaround P R E S S E M I T T E I L U N G 15. JULI 2014 Branche der Alternativen Investmentfonds vor Turnaround Aktuelle Marktstudie der DEXTRO Group Initiatoren melden DEXTRO 3,63 Mrd. EUR Emissionsvolumen im 2.

Mehr

Neue Regelungen für Pflegebedürftige

Neue Regelungen für Pflegebedürftige Neue Regelungen für Pflegebedürftige Erstes Pflegestärkungsgesetz tritt am 1. Januar 2015 in Kraft von Katja Kruse Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode die pflegerische

Mehr

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015

PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 PFLEGELEISTUNGEN AB 1. JANUAR 2015 Durch das Erste Gesetz zur Stärkung der pflegerischen Versorgung und zur Änderung weiterer Vorschriften - Erstes Pflegestärkungsgesetz - wurden die Pflegeleistungen zum

Mehr

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0

US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise. HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Renditefonds versus US-Finanzkrise HPC Capital GmbH, Hamburg 040 3 999 77 0 US Hypotheken 2 Situation am US amerikanischen Hypothekenmarkt (sub-prime lending) 2 HPC US Hypotheken 2 sub-prime

Mehr

WealthCap Immobilien Deutschland 35 Ten Towers München Exposé. Investition mit Weitblick

WealthCap Immobilien Deutschland 35 Ten Towers München Exposé. Investition mit Weitblick Werbung ANLAGEKLASSE Immobilien Deutschland WealthCap Immobilien Deutschland 35 Ten Towers München Exposé Investition mit Weitblick Ten Towers München Das Wichtigste im Überblick Immobilie Beteiligungsform

Mehr

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler

Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Herzlich Willkommen! Reform der Pflegeversicherung 10 gute Nachrichten für Beitragszahler Die erste gute Nachricht: Die Leistungen der Pflegeversicherung für die stationäre Pflege bleiben stabil Ursprünglich

Mehr

Ankaufsprofil 2015 Assetklasse Immobilien LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh

Ankaufsprofil 2015 Assetklasse Immobilien LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh Ankaufsprofil 2015 Assetklasse Immobilien LHI Kapitalverwaltungsgesellschaft mbh Premiumimmobilien Portfolio Innerstädtische Büro- und Geschäftshäuser Core Core-Plus Volumina 5 bis 15 Mio. Neuwertige Objekte

Mehr

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN

BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN BESONDERES LEISTEN MEHRWERTE SCHAFFEN Für Sie Besonderes zu leisten, ist unser vorrangiges Ziel, individuell nach Ihren Wünschen sowie Ihrem konkreten Bedarf. Diesem Anspruch stellen wir uns mit höchstem

Mehr

HCI Real Estate BRIC+

HCI Real Estate BRIC+ Kurzanalyse erstellt am: 24. September 2007 TKL.Fonds Gesellschaft für Fondsconception und analyse mbh Neuer Wall 18 D20354 Hamburg Telefon: +49 40 / 68 87 45 0 Fax: +49 40 / 68 87 45 11 EMail: info@tklfonds.de

Mehr

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung

Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Herzlich Willkommen zur Veranstaltung Fühle ich mich ausreichend informiert über die in Frage kommenden Leistungen der Pflegeversicherung (SGB XI) und der Sozialhilfe (SGB XII)? Reglements Die Durchsetzung

Mehr

Wie aus Ihren Daten auf Knopfdruck Management-Informationen werden! Transparenz Effizienz Struktur Sicherheit im Fondsmanagement

Wie aus Ihren Daten auf Knopfdruck Management-Informationen werden! Transparenz Effizienz Struktur Sicherheit im Fondsmanagement Suite - Booklet Wie aus Ihren Daten auf Knopfdruck Management-Informationen werden! Transparenz Effizienz Struktur Sicherheit im Fondsmanagement Herausforderung AIFM 4 Herausforderungen bei der Umsetzung

Mehr

Risikokapital für Soziale Innovation

Risikokapital für Soziale Innovation Risikokapital für Soziale Innovation Ulrich Schartow Bank für Sozialwirtschaft AG, Köln 9. Tag der Sozialwirtschaft Kempten, 08. Mai 2012 Bank für Sozialwirtschaft AG in Zahlen Hauptaktionäre Hamburg Rostock

Mehr

6b EStG-Konzepte der KGAL CREATING FINANCIAL SUCCESS. 6b EStG-Konzepte der KGAL I Seite 1

6b EStG-Konzepte der KGAL CREATING FINANCIAL SUCCESS. 6b EStG-Konzepte der KGAL I Seite 1 6b EStG-Konzepte der KGAL CREATING FINANCIAL SUCCESS 6b EStG-Konzepte der KGAL I Seite 1 Inhalt KGAL Historie KGAL Leistungsspektrum Merkmale der 6b EStG-Konzepte der KGAL Platzierungsprozess Daten-Checkliste

Mehr

Das erste PflegeStärkungsgesetz

Das erste PflegeStärkungsgesetz Stärkere Leistungen, mehr Flexibilität: Das erste PflegeStärkungsgesetz Stand: Erste Lesung im Deutschen Bundestag am 4. Juli 2014 Durch zwei Pflegestärkungsgesetze will die Bundesregierung in dieser Wahlperiode

Mehr

Catella Doric HealthCare II

Catella Doric HealthCare II Catella Doric HealthCare II Ein Kooperationsangebot von Catella und Doric WERBEMITTEILUNG Übersicht Investitionsobjekte Beteiligung Gesamtinvestition Eigenkapital Fremdkapital Fünf Pflegeheime an en in

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung

Leistungen der Pflegeversicherung Leistungen der Pflegeversicherung Pflegestufen Die Leistungen der Pflegeversicherung orientieren sich, wenn sie nicht als Pauschale gezahlt werden, an der Pflegestufe. Die Unterstützung orientiert sich

Mehr

Pflegeversicherung- Ursprung und Zukunft. Maria Michalk, MdB

Pflegeversicherung- Ursprung und Zukunft. Maria Michalk, MdB Pflegeversicherung- Ursprung und Zukunft 1. Rahmenbedingungen - wer heute geboren wird lebt länger O Männer durchschnittlich 2060 O Frauen durchschnittlich 2060 85 Jahre 89 Jahre - Prognose der Pflegebedürftigkeit

Mehr

DIE VIER ELEMENTE vereint im EuroSelect 21 München

DIE VIER ELEMENTE vereint im EuroSelect 21 München VIER ELEMENTE VEREINT IN EINEM SOLIDEN IMMOBILIENINVESTMENT DIE VIER ELEMENTE vereint im EuroSelect 21 München STÄRKE: QUALITÄT: PERSPEKTIVE: PASSION: DER STANDORT DIE OBJEKTE DER MIETER DER INITIATOR

Mehr

e) Kostenbeteiligung

e) Kostenbeteiligung e) Kostenbeteiligung aa) Zuzahlungspflichten des Versicherten Z.B. Stationäre Krankenhausbehandlung, 39 Abs. 4 SGB V: Versicherte, die das achtzehnte Lebensjahr vollendet haben, zahlen vom Beginn der vollstationären

Mehr

Rahmenbedingungen/Prognosen für Deutschland

Rahmenbedingungen/Prognosen für Deutschland 10. Oktober 2012 Chancen für Beschäftigungsbedingungen durch Assistenzsysteme für wohnungsbegleitende Dienstleistungen Thomas Mähnert Rahmenbedingungen/Prognosen für Deutschland 1 Rahmenbedingungen/Prognosen

Mehr

Folgende Regelungen gelten seit dem 30. Oktober 2012:

Folgende Regelungen gelten seit dem 30. Oktober 2012: Neue Regelungen für Pflegebedürftige Leistungsverbesserungen insbesondere für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz Am 30. Oktober 2012 ist das sogenannte Pflege-Neuausrichtungsgesetz (PNG) in

Mehr

Für ein Alter in Würde die Leistungen der Freien Wohlfahrt in der Pflege

Für ein Alter in Würde die Leistungen der Freien Wohlfahrt in der Pflege Für ein Alter in Würde die Leistungen der Freien Wohlfahrt in der Pflege Prof. Dr. Thomas Beyer Landesvorsitzender der Arbeiterwohlfahrt in Bayern I. Die Pflegeversicherung nach SGB XI Die 1995 mit dem

Mehr

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall.

Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. PROSPEKT Pflegetagegeld. Älter werden. Unabhängig bleiben. Wir schützen Sie und Ihre Familie vor den finanziellen Folgen im Pflegefall. Rating-Agenturen empfehlen die Württembergische Krankenversicherung

Mehr

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege

Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Beihilfe zu Aufwendungen der vollstationären Pflege Seite 1. Rechtsgrundlagen 2 2. Voraussetzungen 2 2.1 Pflegebedürftigkeit 2 2.2 Pflegeeinrichtungen 2 3. Beihilfefähige Aufwendungen 3 3.1 Unterkunft

Mehr

Innovativ, sicher und profitabel. ans Ziel kommen. Die Lebensversicherung der 3. Generation!

Innovativ, sicher und profitabel. ans Ziel kommen. Die Lebensversicherung der 3. Generation! Belle Époque Immobilienpolice. Innovativ, sicher und profitabel ans Ziel kommen. Die Lebensversicherung der 3. Generation! Seite 1 von 8 Wenn zwei sich treffen kann Großes entstehen! Kapital anlegen heißt

Mehr

Immobilien Management

Immobilien Management Bei CORVIS werden Immobilien professionell beurteilt, erworben und verwaltet. Nur so können sie ihr Potential als lohnende Anlageklasse voll entfalten. Nur wenige Family Offices nutzen Immobilien als Anlageklasse.

Mehr

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung Modellstudiengang Pflege P r o f. D r. C h r i s t o f S t o c k Modul 2: Rechtliche Rahmenbedingungen pflegerischen Handelns Teilbereich 2 Fragenkatalog zur öffentlich- und privatrechtlichen Gesundheitsversorgung

Mehr

Übergreifender Personaleinsatz. Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht

Übergreifender Personaleinsatz. Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht Übergreifender Personaleinsatz Dr. Markus Plantholz Fachanwalt für Medizinrecht Vier Themenblöcke: - Verträge mit Pflege- und Krankenkassen - 11 HeimG und Heimpersonalverordnung - Arbeitsrecht - Steuerrecht

Mehr

Bericht an den Gemeinderat

Bericht an den Gemeinderat Bericht an den Gemeinderat BearbeiterIn: Wolfgang Mathwieser GZ: A8 46340/2010 7 A5 78816/2004 Betreff: Arche 38, Eggenbergergürtel 38; umfassende Sanierung des Haupt und Hofgebäudes, Aufstockung des Hauptgebäudes

Mehr

Trendstudie: Anforderungen an geschlossene deutsche Immobilienfonds. Wealth Management Capital Holding GmbH

Trendstudie: Anforderungen an geschlossene deutsche Immobilienfonds. Wealth Management Capital Holding GmbH Trendstudie: Anforderungen an geschlossene deutsche Immobilienfonds Wealth Management Capital Holding GmbH Vorwort und Methodik 3 Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die Branche der Sachwertbeteiligungen

Mehr

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote?

Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Leistungen der Pflegeversicherung ab 1.1.2015 Chancen für neue Angebote? Belinda Hernig Referentin Pflege Abteilung Gesundheit Verband der Ersatzkassen e.v., Berlin 19. Jahrestagung der Betreuungsbehörden/-

Mehr

Orderschuldverschreibungen

Orderschuldverschreibungen Orderschuldverschreibungen Liebe Leserinnen, liebe Leser, Nachhaltigkeit ist in unserer heutigen Gesellschaft zu einem Schlüsselbegriff geworden, der in der Verantwortung gegenüber sich selbst, der Umwelt

Mehr

PFLEGEABSICHERUNG. Vom Pflegefall zum Sozialfall? Nicht mit ALvita. Sichern Sie sich auch im Ernstfall Ihre finanzielle Freiheit.

PFLEGEABSICHERUNG. Vom Pflegefall zum Sozialfall? Nicht mit ALvita. Sichern Sie sich auch im Ernstfall Ihre finanzielle Freiheit. PFLEGEABSICHERUNG Vom Pflegefall zum Sozialfall? Nicht mit ALvita. Sichern Sie sich auch im Ernstfall Ihre finanzielle Freiheit. Gesetzliche Pflegeversicherung Seit 1995 gibt es in Deutschland eine gesetzliche

Mehr

Die Finanzwelt im Jahr 2015 - Kundenveranstaltung der Kreissparkasse Biberach am 18.06.2015

Die Finanzwelt im Jahr 2015 - Kundenveranstaltung der Kreissparkasse Biberach am 18.06.2015 Prof. Dr. Ulf Lassen Professor für Investition und Finanzierung Hochschule Biberach Akademie der Hochschule Biberach Immobilien, Immobilien-Produkte, Immobilien-Märkte, Immobilien-Kapitalanlagen. Prof.

Mehr

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG

TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG INVESTMENT + ROI KALKULATION Objekt Musterstadt Musterstraße ohne Berücksichtigung der Annuität Szenario IST TECHNISCHE OBJEKTDATEN STEUERDATEN WERT / WERTSTEIGERUNG Fläche Wohnen + Balkone 400,00 m² Abschreibungssatz

Mehr

H C HANSE CAPITAL GRUPPE

H C HANSE CAPITAL GRUPPE H C HANSE CAPITAL GRUPPE Vorab-Information HC Krisen-Gewinner II Tradition hat Zukunft Vorwort Liebe Investoren, in Europa wird über die Insolvenzgefahr der PIGS-Staaten (Portugal, Italien, Griechenland

Mehr