Gemeindebrief der Freien evangelischen Gemeinde Rödermark

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Gemeindebrief der Freien evangelischen Gemeinde Rödermark"

Transkript

1 Ausgabe 4/2014 November bis Januar Gemeindebrief der Freien evangelischen Gemeinde Rödermark

2 2 Editorial 3 impressum Freie evangelische Gemeinde Rödermark Carl-Zeiss-Straße Rödermark Pastor Jens Bertram Tel.: Gemeindeleitung: Hartmut Knauz Tel.: Gerhard Bodem Tel.: Marielu Hunkel Tel.: Internet: Kontoverbindung: Spar- und Kreditbank Witten IBAN: DE BIC: GENODEM1BFG Redaktion: Jens Bertram (JB) Maren Bertram (MB) Alfons Latzel (AL) Layout: Thomas Hunkel inhalt 3 Editorial von Jens Bertram 4-5 BULA von Jens Bertram 6-7 Frauencafé von Maren Bertram 8-9 Termine Informationen 12 Neue Mitglieder der Gemeindeleitung stellen sich vor 13 Gemeindeleben 14 FAN Vorschau 15 Kinderseite 16 Gemeindeleben Liebe Leser, Groß ist von jetzt an Gottes Herrlichkeit im Himmel; denn sein Frieden ist herabgekommen auf die Erde zu den Menschen, die er erwählt hat und liebt! 1 So singen die Engel als sie den Hirten die Geburt Jesu ankünden. Worte, die in unserer Zeit eine große Sehnsucht auslösen. Frieden den wünschen wir uns. Für uns und für die vielen Menschen in dieser Welt. Und doch sieht die Welt so ganz anders aus. Krieg, Terror, Gewalt und Streit beherrschen die Nachrichten. Doch kein Frieden in dieser Welt? Doch aber anders. Wir hören hier nicht die Nachricht, dass von nun an diese Welt friedlicher wird. In der Bibel lesen wir, dass es immer schlimmer wird, bevor Jesus wiederkommt. Aber wir hören, dass Gott Frieden schließt. Mit uns Menschen. Mit Ihnen und mit mir. In Jesus unterbreitet Gott der Welt ein Friedensangebot. Die Möglichkeit, mit ihm in Frieden und Einheit zu leben. Und dieser Friede hat dann auch Auswirkungen in diese Welt. Dieser Friede trägt mich durch den Unfrieden dieser Welt und lässt mich zu einem Friedensstifter werden. 1 Lukas 2,14 Gute Nachricht Bibel Ich wünsche Ihnen, dass Sie Gottes Frieden kennenlernen und dass Sie durch diesen geschenkten Frieden zu einem Friedensstifter in dieser Welt werden. Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr. Ihr Jens Bertram Wir wünschen allen unseren Mitgliedern und Freunden ein gesegnetes Weihnachtsfest, an dem Sie Jesus neu entdecken und einen guten Start in das Jahr 2015! Eure Gemeindeleitung: Marielu Hunkel, Gerhard Bodem, Hartmut Knauz, Jens Bertram

3 4 Pfadfinder Bula Pfadfinder Bula Die Pfadfinder auf dem Bundeslager In der Nähe der französischen Grenze trafen sich 110 Pfadfinder der Freien evangelischen Gemeinden vom August 2014 zu ihrem Bundeslager. 10 Tage leben unter freiem Himmel und miteinander Gott und seine Schöpfung entdecken. Diese bot uns u.a. an heißen Tagen Abkühlung am nahen Bach. Die dabei entdeckten großen Flusskrebse wurden mit selbst gebauten Angeln gefüttert. Auch Frösche und Kröten ließen sich beim Sonnen beobachten. Im Lagerleben mit seinen vielen kleinen und größeren Aufgaben wie: Feuer anmachen und unterhalten, Wasser holen, Holz hacken, Lagerbauten, Feuertische und Unter- stände aufbauen, Ordnung halten, Pfannkuchen auf dem Feuer backen erlebten wir leuchtende Pfadfinderaugen über das was wir alles zusammen geschafft haben. Das Freizeitthema erlebten wir ganz Geländespiel. Hier fe an neugierigen geschmuggelt und Grenzgänger praktisch beim mussten SchaZöllnern vorbei in Geld einge- tauscht werden. Beim Glücksspiel konnte man seinen Gewinn vervielfachen oder wieder verlieren. Hier haben Jung und Alt, Groß und Klein, einen interessanten Nachmittag miteinander erlebt. Eine Mitarbeiterin von Open Doors erzählte uns, wie Bibeln über Grenzen in verschiedene Länder geschmuggelt wurden, damit die Menschen dort Gottes Wort lesen können. Auch in den Bibelarbeiten zum Buch Esther haben wir viel für uns persönlich mitgenommen. Wasti, die ihre Grenzen hat und sich nicht für alles hergibt was man von ihr fordert. Esther, die ihre Grenzen überwindet. Mardochei, der dem Unrecht Grenzen setzt und sich nicht grenzenlos verbiegt, sondern zu seinem Gott steht. Aber auch von Haman, der keine Grenzen kennt und die Folgen tragen muss. Und vor allem haben wir einen Gott mit unbegrenzten Möglichkeiten, der zu uns steht und uns hilft. Nicht nur in den Bibelarbeiten ging es um Grenzen, sondern die Pfadfinder wurden selbst zu echten Grenzgängern, als sie auf dem Haik die französische Grenze überquerten und eine Nacht in Frankreich übernachteten. Es gab drei unterschiedlich lange und schwierige Strecken durch den schönen Pfälzer Wald. Toll war es zu sehen, wie gut die Kinder und Jugendlichen sich selbst einschätzten und für sich die richtige Strecke fanden. Am Ziel gab 5 es einen See zum Erfrischen und Erholen. Zurück im Lager durfte dann in Workshops einiges gebaut und ausprobiert werden. So wurde u.a. Zunder hergestellt, Pfadfinderstühle gebaut, Halstuchknoten geschnitzt, geknotet, und vieles mehr... Ein weiterer Höhepunkt war am Freitagabend: Bei unserem Gottesdienst nahmen viele Kinder und Jugendliche das Angebot von Gottes grenzenloser Liebe an. In der anschließenden Versprechensfeier legten auch einige aus unserem Stamm ihr Pfadfinderversprechen ab. Wir freuten uns besonders, dass bei dieser Gelegenheit auch Nathanael Enke aus Karlsruhe sein Stammesführerversprechen gab und wir damit auch eine neue Pfadfindersiedlung in Karlsruhe begrüßen konnten. Für Kinder und Mitarbeiter war es ein tolles Bula 2014, an das wir alle gerne zurück denken und das uns viel Motivation für unseren Stamm mitgegeben hat.

4 6 Frauencafé Frauencafé 7 Frauencafé Im Oktober 2014 fand wieder unser beliebtes Frauencafé im großen Gottesdienstsaal der Freien evangelischen Gemeinde Rödermark statt. Mit viel Liebe waren die Tische gedeckt, auf denen zunächst die individuelle Beute des vielfältigen Kuchenbuffets verzehrt wurde. So konnte locker Kontakt geknüpft werden. Bekannte Gesichter, aber auch neue Frauen durften wir begrüßen. Ebenso wie die Referentin Renate Stremel (Beraterin für Ehe-, Familien-, und Lebensfragen sowie Seelsorgerin), die einen Vortrag zum Thema Vergebung & Versöhnung die doppelte Wohltat vorbereitet hatte. So begaben sich die Frauen auf die spannende Reise, Vergebung neu zu entdecken: Als Prozess des Ehrlich-Werdensvor sich selbst (und dem Anderen) Als Trauerprozess über die Enttäuschung hinsichtlich einer Person und die Hoffnungen, die man hatte Als Reise, die auch an einige Hindernisse der Vergebung vorbeiführen kann Als Akt der Barmherzigkeit Als Loslassen des vermeintlich eigenen Rechts auf Zuwendung und die eigene Opferrolle Als Schritt raus aus den eigenen Ängsten und Selbstzweifeln, die in der Verunsicherung verharren lassen statt offensiv zu werden. Als Weg, die Arroganz loszulassen, in der man meint, es nicht nötig zu haben auf andere zuzugehen Als Chance auf Heilung von Rache/Vergeltung, Bitterkeit & Hadern mit Gott Der Weg zum Frieden, so Renate Stremel, beginne immer mit einem VERZICHT. Verzicht auf das Festhalten der vermeintlich sich positiv oder sich gerechtfertigt anfühlenden inneren Festlegungen und Entscheidungen oder auch positiven, bequemen Aspekte des NICHT-Vergebens. So ist Loslassen eine Entscheidung. Kein leichter Weg. Er braucht Zeit und muss oft wiederholt ausgesprochen werden. Wir sind jedoch nicht nur Opfer sondern auch Täter. In dieser Doppelrolle sollte uns bewusst werden, dass sich kein Mensch die Schuld selbst von sich nehmen kann. Wir können uns nicht selbst ent-schuldigen, sondern brauchen die Gnade und Barmherzigkeit unseres Gegenübers. Diesen zwischenmenschlichen Prozess können wir gehen, weil Gott ihn immer wieder neu mit uns selbst geht. ER geht immer wieder in Vorleistung. Schenkt uns seine Vergebung und Barmherzigkeit. Ent-schuldigt uns, indem er unsere Schuld vergibt und von uns nimmt und uns seinen Frieden lässt. Ob wir uns auf diesen heiligen/ -enden Prozess einlassen wollen, ist die Entscheidung eines jeden selbst. Ob wir die Herausforderung mit der Begleitung Gottes annehmen? Wie entscheidest du? Wo musst du (noch einmal aufs Neue) vergeben? Wo musst du um Entschuldigung bitten? Zum zweiten Mal bot die FeG Rödermark die Möglichkeit an, in Nachtreffen einige Tage nach dem Frauencafé Fragen und Themen mit der Lebensberaterin Sigrid Kopfer nachzubearbeiten. Termine dafür stehen zukünftig weiterhin auf den Flyern des Frauencafés.

5 8 termine Termine 9 November 2014 Dezember 2014 Januar 2015 So., Di., Do., Predigt: Günter Tschech Uhr Die Bibel verstehen 20 Uhr ökumenisches Bibellesen, Petrusgemeinde (ev. Kirche Urberach) Do., Do., Uhr Herbstzeitlose 20 Uhr ökumenisches Bibellesen in St. Nazarius (kath. Kirche Ober-Roden) Teilnahme am Nikolausmarkt in Urberach So., So., Do., Uhr Allianz-Gebetswoche in der FeG Heusenstamm So., Sa., So., Predigt: Sigrid Kopfer 15 Uhr FAN (Familien Action Nachmittag) So., Do., So., Uhr Gebetsabend 10 Uhr Pfadfindergottesdienst Fr., So., Uhr Allianz-Gebetswoche Jugendabend in der FeG Rödermark Predigt: Volker Lotz Mi., Uhr Gebetsabend (Buß und Bettag) So., So., Do., Do., Herbszeitlose Ausflug ins Mitmachmuseum EXPERIMINTA in Frankfurt, Anmeldung erforderlich 20 Uhr ökumenisches Bibellesen in der FeG Mi., So., Uhr Heiligabendgottesdienst, So., Do., Predigt: Matthias Schilp (AM) 20 Uhr ökumenisches Bibellesen in ev. Kirche Ober-Roden Mo., Mi., Uhr ökumenische Hirtenweihnacht auf der Bulau 17 Uhr Silvestergottesdienst Weitere Informationen und Termine finden Sie auf unserer Internetseite So.,

6 10 Informationen Geburtstage 05. November 07. November 16. November 21. November 21. November 21. November 25. November 26. November Ingrid Hunkel 03. Januar Gisela Schlüter Mark Schallmayer 05. Januar Matthias Landau Dora Schubert 16. Januar Sergio D Alo Melanie Hunkel 17. Januar Tobias Chudaska Thomas Hunkel 19. Januar Cornelia Abel Aus datenschutzrechtlichen Karl-Heinz Schlüter 22. JanuarGründen Richard Mieth dürfen leider nichthans-günther Weber Frank Zillingdie Geburtstage 25. Januar Paulina Gaab im Internet veröffentlicht werden. 05. Dezember 07. Dezember 07. Dezember 09. Dezember 12. Dezember Jutta Kreß Gerlach Kopfer Matthias Kreß Hartmut Knauz Doro Knauz Informationen 11

7 12 Gemeindeleitung Gemeindeleitung 13 Neue Mitglieder in der Gemeindeleitung In dieser Ausgabe: Marielu Hunkel Jahrgang 1956, verheiratet, 2 Kinder, geboren in Fort Eustis, Virginia, USA. Nach der Schulzeit in zwei Kulturen erfolgte die Ausbildung zum fremdsprachlichen Wirtschaftskorrespondent/ Übersetzer. Nach einigen Berufsjahren folgte ein weiteres Studium an der Freien Theologischen Hochschule in Gießen. Nach diesem Studium kam ich 1987 nach Rödermark, um bei der Gründungsarbeit der späteren Freien evangelischen Gemeinde mitzuwirken, arbeitete jedoch in meinem früheren Beruf bis meine Kinder auf die Welt kamen. Der Glaube meines leiblichen Vaters und seine Treue zu Gott haben mich sehr geprägt. Als Jugendliche habe ich mein Leben Gott ganz anvertraut. Als junge Frau gab es aber dann einige Jahre, wo der Glaube, die Treue und Hingabe zu Gott mir nicht so wichtig waren. Reisen und Freundschaften waren wichtiger. Irgendwann erkannte ich jedoch, dass es kein besseres Fundament und Rahmen für mein Leben gibt als der Glaube an Gott und seinen Sohn Jesus Christus. Ihm habe ich dann mein Leben ganz neu anvertraut. Gott verheißt uns ein Leben in Fülle, auch wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen. Manchmal kann das Leben einen beuteln. Aber ich habe gelernt, dass man nie tiefer fällt als in Gottes Hand. Sie ist immer da, um einen zu halten und tragen, egal was kommt. Das hat mir bis heute immer viel bedeutet. Bei Gott gibt es immer Zukunft und Hoffnung. Seit 7 Jahren gehe ich einer Mini- Job-Tätigkeit nach, in der ich Grundschüler nach der Schule betreut und bei den Hausaufgaben, beim Spielen und Basteln helfe. Kreativ sein macht mir sehr viel Freude, d.h. etwas mit den Händen gestalten, ob mit Stoff, Farbe, Papier, etc... Leider habe ich immer viel mehr Ideen als Zeit! Seit dem Sommer 2014 bin ich in der Gemeindeleitung der FeG Rödermark und bin gespannt, was ich mit Gott und meinen Glaubensgeschwistern in dieser Zeit lernen und erleben darf. Ich wünsche Euch Gottes Segen! Pfadfinder (während der Schulzeit): Biber (4-7 Jahre) Freitags Uhr Wölflinge (7-10 Jahre) Freitags Uhr Jungpfadfinder (10-13 Jahre) Freitags Uhr Pfadfinder (13-16 Jahre) Freitags Uhr Rover (17-21 Jahre) Freitags Uhr Infos: Pastor Jens Bertram (Tel.: , Hausbibelkreise (in den Schulferien nach Absprache): Frauen-Hauskreis: Donnerstag 9 Uhr, Lucia Nikolaus, Tel.: Hauskreis 2: Mittwoch Uhr, Gerhard Bodem, Tel.: Hauskreis 3: Mittwoch 20 Uhr, Ute Thomas, Tel.: Teenhauskreis: Mittwoch 19 Uhr, Jens Bertram, Tel.: Jugendhauskreis: Sonntag Uhr, Melanie Hunkel, Tel.: Hauskreis 5: Mittwoch Uhr, Christel Hübler, Tel.: Hauskreis 6: Mittwoch 20 Uhr, Jutta Mieth, Tel.: Hauskreis 7: Dienstag Uhr, Maren Bertram, Tel.: Hauskreis 8: Dienstag 20 Uhr, Bea Chudaska, Tel.: Seniorenkreis Herbstzeitlose : Jeden 3. Donnerstag im Monat Infos: Daniela Knauz, Tel.:

8 Pastor Jens Bertram. Carl-Zeiss-Str Rödermark FAN Vorschau Kinderseite 15 Pfadfinderschaft der FeG Wanderfalken Rödermark Hallo Kinder! Familien-Action-Nachmittag Ich bin das Licht der Welt Lichter machen Stimmungen. Ein hell erleuchtetes Fenster weckt Gefühle nach Geborgenheit und Wärme. Kerzen machen es gemütlich. Wir laden euch ein gemeinsam zu entdecken, was Licht mit unserem Leben zu tun hat. Eingeladen sind Kinder jeden Alters, die an diesem Tag nicht alleine etwas erleben, sondern den Nachmittag zusammen mit Erwachsenen aus ihrer Familie (das kann ein Elternteilein sein, ein Opa oder eine Oma, eine Tante oder ein Onkel) verbringen. Was erwartet euch? Kreativität, Spiel, Spaß, Raum euch auszuprobieren. Mehr verraten wir noch nicht es soll ja auch ein wenig spannend bleiben. Seid ihr eigentlich gerne auf Familienfeiern? Ich freu mich immer alle zu sehen, aber manchmal wird das auch ganz schön langweilig. Deswegen habe ich mir überlegt, wie ich mich ablenken kann und habe mir gedacht, ich zeige euch wie ihr euch auf der nächsten Familienfeier beschäftigen könnt. Was braucht ihr? Korken (von Weinflaschen) Zahnstocher Scharfes Messer Probiert ein wenig herum und dann tretet gegeneinander an. Welcher Kreisel läuft schneller, ruhiger, länger,? Viel Spaß damit! Euer Mark Röder 1. Wann? 15. November 2014 von 15:00 bis17:15 Uhr Wo? Freie evangelische Gemeinde Rödermark Carl-Zeiss-Straße Rödermark Um Anmenldung bis zum 07. November wird gebeten. Wir freuen uns auf euch!!! Zuerst schneidet ihr von dem Korken eine Scheibe ab. Bitte auf eure Finger, den Tisch und die Tischdecke achten. Am besten ein Holzbrett unterlegen und sich eventuell helfen lassen. Dann schiebt ihr vorsichtig den Zahnstocher mittig durch die Korkenscheibe. Mir ist dieser immer beim ersten Versuch abgebrochen aber meistens gibt es mehr als einen Zahnstocher. Und dann geht es ans testen läuft er besser, wenn die Spitze unten lang ist oder kurz? Sollte diese sehr spitz oder eher rund sein,? 2. 3.

9 Unsere Termine rund um Weihnachten: Advent (mit Posaunenchor) Advent Advent 10 Uhr Pfadfindergottesdienst Advent Uhr Heiligabendgottesdienst Uhr Silvestergottesdienst Weihnachtsfeier Herbstzeitlose Weihnachtsfeier Pfadfinder

nregungen und Informationen zur Taufe

nregungen und Informationen zur Taufe A nregungen und Informationen zur Taufe Jesus Christus spricht: "Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und machet zu Jüngern alle Völker: Taufet sie auf den Namen des Vaters

Mehr

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen...

Christliches Zentrum Brig. CZBnews MAI / JUNI 2014. Krisen als Chancen annehmen... Christliches Zentrum Brig CZBnews MAI / JUNI 2014 Krisen als Chancen annehmen... Seite Inhalt 3 Persönliches Wort 5 6 7 11 Rückblicke - Augenblicke Mitgliederaufnahme und Einsetzungen Programm MAI Programm

Mehr

Hört ihr alle Glocken läuten?

Hört ihr alle Glocken läuten? Hört ihr alle Glocken läuten Hört ihr alle Glocken läuten? Sagt was soll das nur bedeuten? In dem Stahl in dunkler Nacht, wart ein Kind zur Welt gebracht. In dem Stahl in dunkler Nacht. Ding, dong, ding!

Mehr

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das

Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort. vor zwei Wochen habe ich euch schon gepredigt, dass das Evangelisch-Lutherisches Pfarramt St. Christophorus Siegen Dienst am Wort Johannes 14,23-27 Wer mich liebt, der wird mein Wort halten. Liebe Gemeinde, 24. Mai 2015 Fest der Ausgießung des Heiligen Geistes

Mehr

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I

M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I M03a Lernstraße für den Unterricht in Sekundarstufe I 1. Station: Der Taufspruch Jedem Täufling wird bei der Taufe ein Taufspruch mit auf den Weg gegeben. Dabei handelt es sich um einen Vers aus der Bibel.

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser

Evangelische Kirchengemeinde Merzig. Taufen. in unserer Gemeinde ein Wegweiser Evangelische Kirchengemeinde Merzig Taufen in unserer Gemeinde ein Wegweiser Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des

Mehr

DIE SPENDUNG DER TAUFE

DIE SPENDUNG DER TAUFE DIE SPENDUNG DER TAUFE Im Rahmen der liturgischen Erneuerung ist auch der Taufritus verbessert worden. Ein Gedanke soll hier kurz erwähnt werden: die Aufgabe der Eltern und Paten wird in den Gebeten besonders

Mehr

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015

news } Sommerferien mit dem z4 in der Badi 4 Juli September 2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 Offene Kinder- und Jugendarbeit Steffisburg 3/2015 news Juli September 2015 } Kinder- und Jugendtreff neu einrichten 3 } Linda sagt «Tschüss», Emanuel & Annina «Hallo»! 6 } Sommerferien mit dem z4 in der

Mehr

Abendmahl mit Kindern erklärt

Abendmahl mit Kindern erklärt Abendmahl mit Kindern erklärt Evangelisch-Lutherische Dreifaltigkeitskirche Bobingen Um was geht es, wenn wir Abendmahl feiern? Von Jesus eingesetzt Als Jesus von seinen JÄngern Abschied nahm, stiftete

Mehr

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign.

Datum Wochen Band DVD Band eingelegt Protokoll kontr. Recovery kontr. Tag Nr. RW Sign. Sign. Sign. Monat: Januar Anzahl Bänder: 9 01.01.2015 Donnerstag Do DO 02.01.2015 Freitag Fr FR 03.01.2015 Samstag 04.01.2015 Sonntag 05.01.2015 Montag Mo1 MO 06.01.2015 Dienstag Di DI 07.01.2015 Mittwoch Mi MI 08.01.2015

Mehr

Spaziergang zum Marienbildstock

Spaziergang zum Marienbildstock Maiandacht am Bildstock Nähe Steinbruch (Lang) am Freitag, dem 7. Mai 2004, 18.00 Uhr (bei schlechtem Wetter findet die Maiandacht im Pfarrheim statt) Treffpunkt: Parkplatz Birkenhof Begrüßung : Dieses

Mehr

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN

BERUFEN UM IN DEINER HERRLICHKEIT ZU LEBEN Seite 1 von 9 Stefan W Von: "Jesus is Love - JIL" An: Gesendet: Sonntag, 18. Juni 2006 10:26 Betreff: 2006-06-18 Berufen zum Leben in deiner Herrlichkeit Liebe Geschwister

Mehr

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4)

Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) 2 BEKENNENDE EVANGELISCHE GEMEINDE HANNOVER GEISTLICHES WORT SIEGFRIED DONDER Vergib uns unsere Sünden; denn auch wir vergeben allen, die an uns schuldig werden (Lukas 11,4) Es begab sich einmal, dass

Mehr

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa

Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Informationen zur Taufe - Evangelische Kirche Traisa Mehr zum Thema: Biblische Geschichten Tauffragen Andere Texte Gebete Taufsprüche Checkliste Noch Fragen? Biblische Geschichten und Leittexte zur Taufe

Mehr

TAUFE EIN WEG BEGINNT

TAUFE EIN WEG BEGINNT TAUFE EIN WEG BEGINNT DIE TAUFE GOTTES JA ZU DEN MENSCHEN Sie sind Eltern geworden. Wir gratulieren Ihnen von Herzen und wünschen Ihrem Kind und Ihnen Gottes Segen. In die Freude über die Geburt Ihres

Mehr

Religionen oder viele Wege führen zu Gott

Religionen oder viele Wege führen zu Gott Religionen oder viele Wege führen zu Gott Menschen haben viele Fragen: Woher kommt mein Leben? Warum lebe gerade ich? Was kommt nach dem Tod? Häufig gibt den Menschen ihre Religion Antwort auf diese Fragen

Mehr

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit

Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit FrauenPredigthilfe 112/12 5. Sonntag in der Osterzeit, Lesejahr B Ich bin der Weinstock ihr seid die Flaschen? Von der Freiheit der Abhängigkeit Apg 9,26-31; 1 Joh 3,18-24; Joh 15,1-8 Autorin: Mag. a Angelika

Mehr

Schule für Uganda e.v.

Schule für Uganda e.v. Februar 2015 Liebe Paten, liebe Spender, liebe Mitglieder und liebe Freunde, Heute wollen wir Euch mal wieder über die Entwicklungen unserer Projekte in Uganda informieren. Nachdem wir ja schon im November

Mehr

Was ist für mich im Alter wichtig?

Was ist für mich im Alter wichtig? Was ist für mich im Alter Spontane Antworten während eines Gottesdienstes der 57 würdevoll leben können Kontakt zu meiner Familie trotz Einschränkungen Freude am Leben 60 neue Bekannte neuer Lebensabschnitt

Mehr

Offene Kinder- und Jugendarbeit

Offene Kinder- und Jugendarbeit Offene Kinder- und Jugendarbeit März - Mai 2013 Personelles Und tschüss! Uf Wiederluägä! Au revoir! Arrivederci! Sin seveser! Nun ist es soweit, langsam naht der letzte Arbeitstag und die Türen des z4

Mehr

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes

EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE. in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes EIN KIND, AUSSERHALB DER HEILIGEN MESSE in den Bistümern des deutschen Sprachgebietes nach der zweiten authentischen Ausgabe auf der Grundlage der Editio typica altera 1973 Katholische Kirchengemeinde

Mehr

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit

Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Wer zu spät kommt Jugendgottesdienst für die Adventszeit Glockengeläut Intro Gib mir Sonne Begrüßung Wir begrüßen euch und Sie ganz herzlich zum heutigen Jugendgottesdienst hier in der Jugendkirche. Wir

Mehr

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte.

Gottesdienst noch lange gesprochen wird. Ludwigsburg geführt hat. Das war vielleicht eine spannende Geschichte. Am Montag, den 15.09.2008 starteten wir (9 Teilnehmer und 3 Teamleiter) im Heutingsheimer Gemeindehaus mit dem Leben auf Zeit in einer WG. Nach letztem Jahr ist es das zweite Mal in Freiberg, dass Jugendliche

Mehr

Das Märchen von der verkauften Zeit

Das Märchen von der verkauften Zeit Dietrich Mendt Das Märchen von der verkauften Zeit Das Märchen von der verkauften Zeit Allegro für Srecher und Orgel q = 112 8',16' 5 f f f Matthias Drude (2005) m 7 9 Heute will ich euch von einem Bekannten

Mehr

Haushaltsbuch Jänner 2013

Haushaltsbuch Jänner 2013 Haushaltsbuch Jänner 2013 Di 1 Mi 2 Do 3 Fr 4 Sa 5 So 6 Mo 7 Di 8 Mi 9 Do 02 Fr 11 Sa 12 So 13 Mo 14 Di 15 Mi 16 Do 17 Fr 28 Sa 19 So 20 Mo 21 Di 22 Mi 23 Do 24 Fr 25 Sa 26 So 27 Mo28 Di 29 Mi 30 Do 31

Mehr

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum

Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde. St. Clemens Amrum Ratgeber zur Taufe in der Kirchengemeinde St. Clemens Amrum Guten Tag, Sie haben Ihr Kind in der Kirchengemeinde St. Clemens zur Taufe angemeldet. Darüber freuen wir uns mit Ihnen und wünschen Ihnen und

Mehr

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim

Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Böckingen St. Kilian mit St. Maria Nordheim Leitender Pfarrer: Siegbert Pappe Tel.: 48 35 36 E-Mail: Pfarrer.Pappe@hl-kreuz-hn.de Pfarrvikar und Klinikseelsorger: Ludwig Zuber Tel.: 39 91 71 Fax: 38 10

Mehr

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ

2 Kindertaufe in zwei Stufen 6HKUJHHKUWH(OWHUQ 'LH)HLHUGHU7DXIH 1DFKGHPQHXHQ5LWXV 2 Kindertaufe in zwei Stufen Z S 6HKUJHHKUWH(OWHUQ uerst einen herzlichen Glückwunsch zur Geburt Ihres Kindes! Wir wünschen Ihnen und Ihrem Kinde eine glückliche Zukunft.

Mehr

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow

Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow Gemeinde - Mitteilungen - Hl. Kreuz, Waren - Maria Königin des Friedens, Röbel - Hl. Familie, Malchow 15.August - 30. September 2015 PASTORALER RAUM NEUSTRELITZ WAREN MARIA, HILFE DER CHRISTEN & HEILIG

Mehr

"Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt."

Durch Leiden werden mehr Seelen gerettet, als durch die glänzenste Predigt. FEBRUAR 18. Aschermittwoch - Fast- u. Abstinenztag Mt 6,1 6.16 18 19. Do nach Aschermittwoch Lk 9,22 25 20. Fr nach Aschermittwoch Mt 9,14 15 21. Sa nach AMi, Hl. Petrus Damiani Lk 5,27 32 "Durch Leiden

Mehr

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen!

Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Gib nicht auf zu beten, denn Gott wird dich unterstützen! Einsingen: Trading my sorrows Musik: That I will be good Begrüßung Heute wird der Gottesdienst der Jugendkirche von den Konfirmanden der Melanchthongemeinde

Mehr

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden.

Warum. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Zeit, Gott zu fragen. Zeit, gemeinsam Antworten zu finden. Warum? wer hätte diese Frage noch nie gestellt. Sie kann ein Stoßseufzer, sie kann ein Aufschrei sein. Es sind Leid, Schmerz und Ratlosigkeit,

Mehr

Was ist die Taufe? Die Paten

Was ist die Taufe? Die Paten Pfarrerin Susanne Thurn Die Taufe Ihres Kindes Eine kleine Anleitung für den Gottesdienst Was ist die Taufe? Mit der Taufe gehöre ich zu der Gemeinschaft der Christen und zur Kirche. Wenn wir unsere Kinder

Mehr

Königstettner Pfarrnachrichten

Königstettner Pfarrnachrichten Königstettner Pfarrnachrichten Folge 326, Juni 2015 Nimm dir Zeit! Wer hat es nicht schon gehört oder selber gesagt: Ich habe keine Zeit! Ein anderer Spruch lautet: Zeit ist Geld. Es ist das die Übersetzung

Mehr

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen!

Begrüßung: Heute und jetzt ist jeder willkommen. Gott hat in seinem Herzen ein Schild auf dem steht: Herzlich Willkommen! Die Prinzessin kommt um vier Vorschlag für einen Gottesdienst zum Schulanfang 2004/05 Mit dem Regenbogen-Heft Nr. 1 Gott lädt uns alle ein! Ziel: Den Kindern soll bewusst werden, dass sie von Gott so geliebt

Mehr

German Beginners (Section I Listening) Transcript

German Beginners (Section I Listening) Transcript 2013 H I G H E R S C H O O L C E R T I F I C A T E E X A M I N A T I O N German Beginners (Section I Listening) Transcript Familiarisation Text FEMALE: MALE: FEMALE: Peter, du weißt doch, dass Onkel Hans

Mehr

Zur Taufe Ihres Kindes

Zur Taufe Ihres Kindes Zur Taufe Ihres Kindes TG Evangelische Kirchengemeinde Gescher ich wurde nicht gefragt bei meiner zeugung und die mich zeugten wurden auch nicht gefragt bei ihrer zeugung niemand wurde gefragt ausser dem

Mehr

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen

26. November 2014 Universität Zürich. Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen 26. November 2014 Universität Zürich Dr.med. Timo Rimner Christen an den Hochschulen Aktuelle Lage und Hintergrund Gott eine Person oder eine Energie? Gottes Weg zum Menschen Der Weg des Menschen zu Gott

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHE IM KANTON SOLOTHURN Teilrevision der Kirchenordnung November 1996 TAUFE KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT KONFIRMATION TAUFE, KIRCHLICHER RELIGIONSUNTERRICHT UND KONFIRMATION

Mehr

Rundbrief 2015.2. Im Anhang finden Sie 3 neue Ausschreibungen sowie 2 neu Flyer im Zusammenhang mit dem Projekt "Hochaltrigkeit":

Rundbrief 2015.2. Im Anhang finden Sie 3 neue Ausschreibungen sowie 2 neu Flyer im Zusammenhang mit dem Projekt Hochaltrigkeit: Peter Nünlist Von: pnuenlist@sunrise.ch Gesendet: Donnerstag, 19. März 2015 10:15 An: pnuenlist@sunrise.ch Betreff: Altersforum Bassersdorf: Rundbrief 2015.2 Rundbrief 2015.2 Hallo Peter Nünlist Wie die

Mehr

Laternenumzüge. Martinigänse

Laternenumzüge. Martinigänse Laternenumzüge Am Martinstag feiert man den Abschluss des Erntejahres. Für die Armen war das eine Chance, einige Krümel vom reichgedeckten Tisch zu erbetteln. Aus diesem Umstand entwickelten sich vermutlich

Mehr

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent

Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Geschenke sind nicht alles - Jugendgottesdienst zum Advent Musik: Himmel auf Begrüßung Hallo und einen schönen guten Abend! Wir begrüßen Euch und Sie sehr herzlich zu unserem heutigen Gottesdienst am 2.

Mehr

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen

Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen Musterbriefe für die Caritas-Sammlung 2015 Hier und jetzt helfen In jeder Kirchengemeinde und Seelsorgeeinheit ist der Stil verschieden; jeder Autor hat seine eigene Schreibe. Hier finden Sie Briefvorschläge

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!

Ich bin das Licht. Eine kleine Seele spricht mit Gott. Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: ich weiß wer ich bin! Ich bin das Licht Eine kleine Seele spricht mit Gott Einmal vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "ich weiß wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer

Mehr

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum.

11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. 11. Januar 2015, 1. Sonntag nach Epiphanias Predigt über Römer 12, 1-8 gehalten von Prädikantin Eta Reitz im Gemeindezentrum Fulerum. Es ist seltsam: Die Menschen klagen darüber, dass die Zeiten böse sind.

Mehr

Taufe. Besinnung und Anmeldung

Taufe. Besinnung und Anmeldung Taufe Besinnung und Anmeldung Liebe Eltern Sie wollen Ihr Kind taufen lassen. Damit treffen Sie eine wichtige Entscheidung: Ihr Kind soll eine Christin/ein Christ werden, ein Glied unserer Pfarrei und

Mehr

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19

»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Ostergottesdienst 23. März 2008 Hofkirche Köpenick Winfried Glatz»Ich lebe und ihr sollt auch leben«johannes 14,19 Heute geht es um»leben«ein allgegenwärtiges Wort, z.b. in der Werbung:»Lebst du noch oder

Mehr

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir.

HOFFNUNG. Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. I HOFFNUNG Wenn ich nicht mehr da bin, bin ich trotzdem hier. Leb in jeder Blume, atme auch in dir. Wenn ich nicht mehr da bin, ist es trotzdem schön. Schließe nur die Augen, und du kannst mich sehn. Wenn

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,24-43 Das Unkraut unter dem Weizen

Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,24-43 Das Unkraut unter dem Weizen Hintergrundinformationen zu Matthäus 13,24-43 Das Unkraut unter dem Weizen Personen Jesus Christus Im Gleichnis: - Hausherr, der guten Samen sät - Feind - Knechte des Hausherrn Kern Dieses Gleichnis rechtfertig

Mehr

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO

Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO Besondere Angebote im Rahmen von KAP-DO (Stand: Oktober 2015) Fantastische Superhelden Ein Gruppenangebot für Kinder, deren Familie von psychischer Erkrankung betroffen ist; für Jungen und Mädchen zwischen

Mehr

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche

Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche Evangelische Kirchengemeinde Achern Pfarramt Christuskirche TAUFBRIEF für Eltern und Paten Liebe Frau Lieber Herr Sie haben Ihr Kind zur Taufe in unserer Gemeinde angemeldet. Wir freuen uns darüber, dass

Mehr

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern

Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern Y V O N N E J O O S T E N Für Geburt, Taufe, Kommunion, Konfirmation, Geburtstage, Trauerfeiern und vieles mehr Mit Musterreden, Zitaten und Sprichwörtern 5 Inhalt Vorwort.................................

Mehr

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln

Optimal A2/Kapitel 4 Ausbildung Informationen sammeln Informationen sammeln Das Schulsystem in Deutschland eine Fernsehdiskussion. Hören Sie und notieren Sie wichtige Informationen. Was haben Sie verstanden. Richtig (r) oder falsch (f)? Alle er ab 6 Jahren

Mehr

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger:

Die Heilige Taufe. HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg. Seelsorger: Seelsorger: HERZ JESU Pfarrei Lenzburg Bahnhofstrasse 23 CH-5600 Lenzburg Die Heilige Taufe Häfliger Roland, Pfarrer Telefon 062 885 05 60 Mail r.haefliger@pfarrei-lenzburg.ch Sekretariat: Telefon 062

Mehr

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt

Lenis großer Traum. Mit Illustrationen von Vera Schmidt Lenis großer Traum Lenis großer Traum Mit Illustrationen von Vera Schmidt Leni ist aufgeregt! Gleich kommt ihr Onkel Friedrich von einer ganz langen Reise zurück. Leni hat ihn schon lange nicht mehr gesehen

Mehr

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius

Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Taufe in der Pfarrgemeinde St. Clemens und Mauritius Eine Handreichung für Eltern und Paten Liebes Kind, dein Weg beginnt. Jetzt bist du noch klein. Vor dir liegt die große Welt. Und die Welt ist dein.

Mehr

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte

Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt. Fest der Hl. Taufe. Information Gestaltung Texte Propstei- und Hauptpfarre Wr. Neustadt Fest der Hl. Taufe Information Gestaltung Texte Liebe Eltern, wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind in der Dompfarre Wr. Neustadt taufen lassen möchten. Um Ihnen bei

Mehr

Jahreslosungen seit 1930

Jahreslosungen seit 1930 Jahreslosungen seit 1930 Jahr Textstelle Wortlaut Hauptlesung 1930 Röm 1,16 Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht 1931 Mt 6,10 Dein Reich komme 1932 Ps 98,1 Singet dem Herr ein neues Lied,

Mehr

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe

Passende Reden. für jede Gelegenheit. Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Passende Reden für jede Gelegenheit Geburt, Taufe, Geburtstag, Hochzeit, Trauerfall, Vereinsleben und öffentliche Anlässe Rede des Paten zur Erstkommunion Liebe Sophie, mein liebes Patenkind, heute ist

Mehr

Weihnachten auf der Spur

Weihnachten auf der Spur Weihnachten auf der Spur Detektiv Erzähler Kind 1 Kind 2 Maria Engel Soldat 1 Soldat 2 Dorfbewohner 1 Dorfbewohner 2 Dorfbewohner 3 Hirte 1 Hirte 2 Hirte 3 Optionen für weniger Kinder: -Hirten und Engel

Mehr

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen?

Waldspielgruppe. Flügepilz. Biregg. Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Waldspielgruppe Flügepilz Biregg Liebt es Ihr Kind im Wald zu spielen und sich von der Natur verzaubern zu lassen? Im Wald spielerisch die Natur erleben, riechen, tasten Wind und Regen spüren Geschichten

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen

Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen Hintergrundinformationen zu Matthäus 25,1-13 Die zehn Jungfrauen Personen Jesus Christus und seine Jünger Im Gleichnis: - fünf kluge und fünf törichte Jungfrauen - der Bräutigam Ort Tempelbezirk in Jerusalem

Mehr

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene

Katholisch Evangelisch. Was uns noch trennt. Ökumene Katholisch Evangelisch Was uns noch trennt Ingrid Lorenz Ökumene In vielen Fragen, die einst zur Spaltung geführt haben, gibt es heute kaum noch wirklich trennende zwischen der en und der en Kirche. Heute

Mehr

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum

Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Lied während des gemeinsamen Weges in den Kirchenraum Als Geschenk Gedanken zu Beginn der Tauffeier Als Geschenk möchten wir dich annehmen, dich, unser Kind. Als Geschenk der Liebe. Als Geschenk des Zutrauens

Mehr

Predigt für die Trinitatiszeit (15.) Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne.

Predigt für die Trinitatiszeit (15.) Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Predigt für die Trinitatiszeit (15.) Kanzelgruß : Gemeinde : Die Gnade des Heiligen Geistes erleuchte unsere Herzen und Sinne. Amen. Das Wort Gottes für diese Predigt steht geschrieben im Evangelium nach

Mehr

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott

Zum Schluss Unsere Vision Unser Grundverständnis: Gemeinsam ... mit Leidenschaft unterwegs... für Gott Gemeinsam unterwegs... ... mit Leidenschaft für Gott Gemeinsam unterwegs mit Leidenschaft für Gott Katholische Kirche für Esslingen Unsere Vision Unser Grundverständnis: Wir freuen uns, dass wir von Gott

Mehr

Wenn der Papa die Mama haut

Wenn der Papa die Mama haut Pixie_Umschlag2 22:48 Uhr Herausgegeben von: Seite 1 Wenn der Papa die Mama haut Sicherheitstipps für Mädchen und Jungen Landesarbeitsgemeinschaft Autonomer Frauenhäuser Nordrhein-Westfalen Postfach 50

Mehr

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen!

C. Wissner. Ich bin getauft auf deinen Namen! C. Wissner Ich bin getauft auf deinen Namen! Die Taufe 1 Warum eigentlich? Wer ein Neugeborenes im Arm hält, kann oft nicht genug davon bekommen, dieses Wunder zu bestaunen. Auch wenn man vielleicht mit

Mehr

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache

Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Das Wahl-Programm von CDU und CSU. Für die Bundes-Tags-Wahl. In Leichter Sprache Erklärung: Das sind die wichtigsten Dinge aus dem Wahl-Programm. In Leichter Sprache. Aber nur das Original-Wahl-Programm

Mehr

Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien

Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien Begeisterte, deutsche Don Bosco Volontäre in Indien Nach 4 Monaten Freiwilligendienst in Indien, trafen sich zum Jahreswechsel vom 28.12.2010 bis zum 08.01. 2011 die deutschen Auslandsfreiwilligen zum

Mehr

Weltgebetstag 2014 aus Ägypten - Wasserströme in der Wüste

Weltgebetstag 2014 aus Ägypten - Wasserströme in der Wüste Öffnungszeiten Mo - Fr. 10.00-18.00 Uhr Sa. 10.00-14.00 Uhr Tel. 040-42 90 40 56 Newsletter Nr. 1 2.03.2014 Sehr geehrte Damen und Herren, zum 1. Mal erscheint heute unser Newsletter und wir freuen uns,

Mehr

Das neue Jahr begrüßen

Das neue Jahr begrüßen Das neue Jahr begrüßen Unterrichtsstunde zum Schuljahresbeginn oder Jahreswechsel Julia Born, RPZ Heilsbronn 1. Vorüberlegungen Ein Neubeginn ist immer ein Einschnitt, der zu Reflexion und Begleitung aufruft.

Mehr

Unwissen macht Angst Wissen macht stark!

Unwissen macht Angst Wissen macht stark! Eine Informationsreihe der Deutschen Gesellschaft für Prävention und Intervention bei Kindesmisshandlung und -vernachlässigung e.v. Unwissen macht Angst Wüssten Sie davon, wenn ein Kind sexuell missbraucht

Mehr

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen

Ardhi: Weihnachen geht mir so auf die Nerven! Dieser ganze Stress... und diese kitschigen Ardhi: Hallo, herzlich willkommen bei Grüße aus Deutschland. Anna: Hallo. Sie hören heute: Die Weihnachtsmütze. Anna: Hach, ich liebe Weihnachten! Endlich mal gemütlich mit der Familie feiern. Ich habe

Mehr

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken.

TAUFE. Häufig gestellte Fragen zur Taufe. Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. TAUFE Häufig gestellte Fragen zur Taufe Sie erhalten die Antwort, indem Sie auf die gewünschte Frage klicken. Was muss ich tun, wenn ich mich oder mein Kind taufen lassen will? Was bedeutet die Taufe?

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Die 7 menschlichen Illusionen von Gott

Die 7 menschlichen Illusionen von Gott Die 7 menschlichen Illusionen von Gott 1. KRIEG In der menschlichen Mythologie gibt es immer wieder Kriege zwischen den Göttern. Sie haben sich gegenseitig bekämpft bis nur einer, der Stärkste, übrig war.

Mehr

AN DER ARCHE UM ACHT

AN DER ARCHE UM ACHT ULRICH HUB AN DER ARCHE UM ACHT KINDERSTÜCK VERLAG DER AUTOREN Verlag der Autoren Frankfurt am Main, 2006 Alle Rechte vorbehalten, insbesondere das der Aufführung durch Berufs- und Laienbühnen, des öffentlichen

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45

Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Arche Noah Kindergarten Ahornstraße 30 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 54 45 Katharinen-Kindergarten Fresekenweg 12 59755 Arnsberg Tel. (0 29 32) 2 49 50 Martin-Luther-Kindergarten Jahnstraße 12 59821

Mehr

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun

Herzlich willkommen. Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC. Gemeinde Jesu Christi - Predigt 07.06.2015 Oliver Braun Herzlich willkommen Zum Gottesdienst Gemeinde Jesu Christi - GJC 1 Schweigen ist Silber Beten ist Gold! 2 Reden 1. Timotheus 6 / 20 : bewahre sorgfältig, was Gott dir anvertraut hat! Halte dich fern von

Mehr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr

Hamsterkiste-Arbeitsplan Das neue Jahr. Das neue Jahr Name: Klasse: Datum: Das neue Jahr Vor wenigen Tagen hat das neue Jahr begonnen. Was es wohl bringen mag? Wenn du die Aufgaben dieses Arbeitsplans der Hamsterkiste bearbeitest, wirst du etwas über unsere

Mehr

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT

MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT MUSTER-ANZEIGEN SILBERNE HOCHZEIT Einladung 1 91,5 mm Breite / 70 mm Höhe Stader Tageblatt 153,27 Buxtehuder-/Altländer Tageblatt 116,62 Altländer Tageblatt 213, Zu unserer am Sonnabend, dem 21. September

Mehr

Adam online Newsletter

Adam online Newsletter Adam online Newsletter Ausgabe November 2010 Unsere Themen für Sie: Männer kennen ihr Auto besser als ihren Körper Urlaubsseelsorge für echte Kerle Sind wir alle bibelmüde? Wir sind wieder wer! Das Merkmal

Mehr

2. Ferienwoche. Ihr wollt mit Spannung die Welt entdecken? Dann geht mit Frau Pförtsch auf Entdeckerreise in der Welt der Wunder.

2. Ferienwoche. Ihr wollt mit Spannung die Welt entdecken? Dann geht mit Frau Pförtsch auf Entdeckerreise in der Welt der Wunder. Mo. 13.07. Sommerfferiien 2015 23.07. 2015-21.08.2015 Hurra Ferien! Wir fahren nach Pesterwitz in den Kräutergarten und stellen eigenes Kräutersalz her! Was kann man aus Korken alles basteln? Herr Walter

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,.

Jungen: Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy, Handy,. Ammerthal 2. April 2000 Seite 1 Vorbemerkung: Fast alle Konfirmandinnen und Konfirmanden besitzen ein Handy, oft sogar ein Zweithandy. Handy bedeutet Kommunikation, Spiel und Image. Keine Frage: Handy

Mehr

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren!

Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Das BESTE nicht aus dem Blick verlieren! Entlassfeier der 9. Klassen 1. Lied Komm herein und nimm dir Zeit für dich aus: Spielmann Gottes sein, Nr. 195. 2. Begrüßung Die ZEIT ist reif! Das letzte Schuljahr

Mehr

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim

Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim Informationen zu den Taufgottesdiensten der Evangelischen Kirchengemeinde Malmsheim In der Regel finden Taufen im Gemeindegottesdienst am Sonntagmorgen (10 Uhr) statt. Ausnahmen bedürfen einer gesonderten

Mehr

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c

Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c Gemeinsame Stunden mit unseren Paten in der 1c In der Pause (September) Wir spielen eigentlich jeden Tag mit unseren Paten. Am aller ersten Tag hatten wir sogar eine extra Pause, damit es nicht zu wild

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Was Familien heil(ig) macht

Was Familien heil(ig) macht SOZIALREFERAT DER DI ÖZESE LINZ Sozialpredigthilfe 347/14 Was Familien heil(ig) macht Familien zwischen vielfältigen Ansprüchen und Realitäten Predigt zum Fest der Heiligen Familie Im Jahreskreis A ( 28.12.2014)

Mehr

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen

Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe. in der Evangelischen Kirche von Westfalen Taufordnung TaufO 215 Kirchengesetz über die Verwaltung des Sakraments der heiligen Taufe in der Evangelischen Kirche von Westfalen Vom 14. November 2002 (KABl. 2002 S. 337) Die Landessynode hat das folgende

Mehr

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz

Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Von der Wehnacht zur Weihnacht Predigt zum Heiligen Abend 2010 von Pfarrerin Clarissa Graz Liebe Gemeinde der Heiligen Nacht! Warum aus Wehnacht Weihnacht wird so möchte ich meine Predigt heute zur Heiligen

Mehr