SPIELREGELN. 1. Das Börsenspiel

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1 SPIELREGELN Spielregeln für das Börsenspiel Investor-X, im Folgenden «Börsenspiel» genannt, veranstaltet von der Verlag Finanz und Wirtschaft AG, im Folgenden auch «Veranstalter» genannt. 1. Das Börsenspiel Das Börsenspiel erlaubt das virtuelle Handeln in Echtzeit an der Schweizer Börse (SIX Swiss Exchange). Der Teilnehmer erhält ein virtuelles Depot mit einem Startkapital von CHF und kann damit authentisch an der Börse handeln. Der Teilnehmer kann mit Freunden eine Gruppe gründen, die sich untereinander messen. Die Gruppenmitglieder bleiben als Einzelspieler mit allen Gewinnchancen im Spiel. Die fünf Teilnehmer mit der besten Performance am Spielende erhalten folgende Bargeldpreise: 1. Preis CHF , 2. Preis CHF 5000, 3. Preis CHF 2000, 4. Preis CHF 1000, 5. Preis CHF 500. Die drei Teilnehmer mit der besten Wochen-Performance erhalten die wöchentlichen Bargeldpreise: 1. Preis CHF 500, 2. Preis CHF 300, 3. Preis CHF 200. Die Ermittlung der Gewinner erfolgt durch den Veranstalter. Sofern mehrere Teilnehmer die gleichen Ergebnisse erzielt haben sollten, erhält derjenige mit der grösseren Anzahl Transaktionen die höhere Platzierung. 2. Zeitplan Anmeldung: ab 31. August 2015, 8 Uhr Trainingsphase 31. August 2015 bis 18. September 2015 Depotaktivierung und erste Orderplatzierung: 31. August 2015, 9 Uhr Erster Trainingstag: 31. August 2015, ab 9 Uhr Letzter Trainingstag: 17. September 2015, bis Uhr Spiel 21. September 2015 bis 13. November 2015 Depotaktivierung und erste Orderplatzierung: 21. September 2015, 9 Uhr Erster Spieltag: 21. September 2015, ab 9 Uhr Letzter Spieltag: 13. November 2015, bis Uhr 3. Anmeldung Jede Person darf nur ein Mal am Börsenspiel teilnehmen sowie ein Depot führen. Die Registrierung findet online statt. Der User erhält nach der Anmeldung ein Passwort. Mit der E- Mail-Adresse sowie dem Passwort kann er sich in der Folge auf der Website des Börsenspiels einloggen. Beim ersten Log-in muss der Teilnehmer einen Benutzernamen eingeben sowie die AGB, die Teilnahmebedingungen und Spielregeln akzeptieren.

2 4. Depot Die Teilnehmer erhalten zum Start des Spiels ein Depot mit einem virtuellen Spielkapital von CHF Alle Transaktionen im Depot fliessen in die Gesamtperformance ein. Die Rangierung wird jeweils über Nacht aktualisiert und am Folgetag auf der Website des Börsenspiels unter dem bei der Anmeldung eingegebenen Benutzernamen publiziert. 5. Handelbare Werte Das Börsenspiel erlaubt das virtuelle Handeln an der SIX Swiss Exchange. Der Handel im Spiel ist nur während der Börsenöffnungszeiten von 9 bis Uhr möglich. Ein ausserbörslicher Handel ist im Börsenspiel nicht möglich. Für die Orderausführung werden nur Kurse herangezogen, die während der Handelszeiten des jeweils aktuellen Tages entstehen. Alle Wertpapiere, die sich in der Ergebnisliste innerhalb des Börsenspiels befinden, können gekauft werden. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, jederzeit einzelne Wertpapiere aus dem Spiel zu nehmen. Aktien: Handelbar sind 204 Aktien in Franken. ETF: Handelbar sind 1042 ETF in allen zur Verfügung gestellten Währungen. Anleihen: Handelbar sind 1306 Anleihen in Franken, mit einem gehandelten Kurs von mind. 80% zum Kaufzeitpunkt. Fonds: Handelbar sind 28 kotierte Immobilien-Fonds in Franken. 6. Handel 20%-Regel Über den Button «Auftrag» können Wertpapiere gekauft und verkauft werden. Pro Wertpapier dürfen dabei insgesamt allerdings nur maximal 20% des Depotwerts ausgegeben werden. Die 20%-Regel bezieht sich auf den Kaufzeitpunkt. Zur Berechnung der 20%-Regel wird der gehandelte Kurs des zu kaufenden Produkts zugrunde gelegt. Sollte die Order, z.b. aufgrund einer Limitierung, nicht direkt ausgeführt werden können, und ist die Regelkonformität zum Zeitpunkt der Ausführung nicht mehr gegeben, so wird die Order entsprechend gekürzt Orderabwicklung Der Auftrag wird abgewickelt, sobald an der ausgewählten, realen Börse ein Handel mit dem entsprechenden Volumen stattgefunden hat. Für die Ausführung der Order werden zeitverzögerte Kursinformationen zugrunde gelegt. Aktien Aktienorder werden nach dem nächsten realen Volumen abgerechnet, sofern die Bedingungen (z.b. Limit, billigst/bestens, Stop Buy/Loss) erfüllt sind. Reine Geldkurse an der Börse führen nicht zur Orderausführung von Kaufaufträgen. Reine Briefkurse an der Börse führen nicht zur Orderausführung von Verkaufsaufträgen. Teilausführung: Ja (sofern das georderte Volumen höher ist, werden Teilausführungen vorgenommen).

3 ETF/Fonds Fonds- und ETF-Order werden zum nächsten gestellten Kurs abgerechnet. Anleihen Anleihenorder werden nach dem nächsten realen Umsatz abgerechnet, sofern die Bedingungen (z.b. Limit, billigst/bestens, Stop Buy/Loss) erfüllt sind. Reine Geldkurse an der Börse führen nicht zur Orderausführung von Kaufaufträgen. Reine Briefkurse an der Börse führen nicht zur Orderausführung von Verkaufsaufträgen. Teilausführung: Ja (sofern das georderte Volumen höher ist, werden Teilausführungen vorgenommen). Die Marchzinsen werden bei Anleihen sowohl bei Kauf wie auch im Depot wie auch bei Verkauf berücksichtigt. Am Coupontermin wird der Couponwert ausgezahlt, sofern der Veranstalter die Mitteilung bekommen hat Teilausführungen Bei der Orderaufgabe kann es zu Teilausführungen kommen. Die Teilausführung einer Order (Ordersplitting) erfolgt, wenn das Volumen der Teilausführung mindestens 1 Stück beträgt. Die verbleibende Stückzahl verbleibt als Order im Orderbuch Orderarten Bestens-Order: Die Bestens-Order ist eine unlimitierte Order, die zur nächsten Kursfeststellung ausgeführt wird. Limit: Die Order wird erst dann ausgeführt, wenn der vorher festgelegte Limit-Kurs überschritten (Verkauf) bzw. unterschritten (Kauf) wird. Bei nicht unmittelbarer Ausführung verbleibt die Order bis zum Erreichen des Gültigkeitsdatums im Orderbuch. Stop Buy: Bei einer Stop-Buy-Order kann ein Limit gesetzt werden, sodass das Wertpapier erst dann gekauft wird, wenn das Kurslimit nach oben durchschritten wird. Stop-Buy-Limit-Order: Die Order wird zur Limit-Order Kauf, sobald der vorher festgelegte Stop-Buy-Limit-Kurs erreicht worden ist. Stop Loss: Die Order wird zur Bestens-Order, sobald der vorher festgelegte Stop-Loss-Kurs erreicht worden ist. Mit einer Stop-Loss-Order kann der Benutzer seinen potenziellen Verlust für eine gehaltene Wertpapierposition insofern begrenzen, als er ein Kurslimit festlegt, bei dessen Erreichen automatisch eine Bestens-Order platziert wird. Dies bewirkt nicht automatisch die Ausführung mit dem Stop-Loss- Kurs, sondern kann zu weiteren Verlusten führen, wenn der folgende Kurs unterhalb liegt. Stop-Loss-Limit-Order: Die Order wird zur Limit-Order Verkauf, sobald der vorher festgelegte Stop-Loss-Limit-Kurs erreicht worden ist.

4 6.4. Ordergültigkeit Es werden folgende Optionen angeboten, die nach dem Verfall über Nacht gelöscht werden. Tagesgültig Gültig bis Monatsende Unbefristet 6.5. Order löschen Im Orderbuch werden alle noch nicht ausgeführten Aufträge angezeigt. Kauf- bzw. Verkaufsaufträge können aufgrund der Kursverzögerung erst nach 15 Minuten gestrichen werden Ordergebühren Pro Auftrag wird vereinfachend eine Gebühr von 40 Fr. pro Ausführung zugrunde gelegt. Bei Teilausführungen wird die Gebühr pro Order nur einmal berechnet. 7. Sonderregeln Der Veranstalter behält sich das Recht vor, jederzeit Sonderregeln für einzelne Wertpapiere einzuführen oder sie zu streichen. Die Sonderregeln werden auf der Website des Börsenspiels kommuniziert. Aktive Regeln: Zum Kaufzeitpunkt muss der gehandelte Briefkurs der Anleihe mindestens 80% je Stück betragen. Eine einzelne Position darf bei Kauf nicht mehr als 20% des gesamten Depotwerts ausmachen. 8. Auswertung Die Auswertung wird jeweils über Nacht aktualisiert und die Rangliste auf der Website des Börsenspiels unter dem bei der Anmeldung eingegebenen Benutzernamen publiziert. Ranglisten werden anhand der prozentualen Entwicklung der Gesamtwerte der Depots in der jeweiligen Periode ermittelt. Hierzu zählen die aktuellen Werte der einzelnen Positionen sowie der Barbestand. Gewinne müssen nicht durch Verkäufe realisiert werden, um in der Rangliste Berücksichtigung zu finden. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, jederzeit eine Position neu zu bewerten, indem er einen Schlusskurs oder einen Geldkurs oder einen Briefkurs oder einen VWAP zur Berechnung der Position einsetzt. Es liegt in seinem Ermessen, das zu bestimmen. Der Gesamtrang bezieht sich auf die gesamte Spieldauer. Der Wochenrang bezieht sich auf eine Spielwoche. Gesamtsieger: Derjenige Teilnehmer, der am Ende der Laufzeit des Spiels den höchsten absoluten Depotwert aufweist, ist der Gesamtsieger. Wochensieger Für die Ermittlung des Wochenrangs wird als Ausgangsbasis der Portfolio-Endwert der vorangegangenen Woche oder, falls der Teilnehmer erst kürzer mitspielt, das Startkapital herangezogen.

5 Für den Wochensieg wird die jeweils beste Performance prozentual/relativ zum Stand Freitagabend der Vorwoche errechnet. Wochensieger ist somit derjenige Teilnehmer, der in der genannten Woche den höchsten prozentuellen Wertzuwachs erzielen konnte. Die Auswertung geschieht automatisiert und wird noch einer Endprüfung unterzogen, sodass der offizielle Wochengewinner spätestens am Mittwoch der folgenden Woche bekanntgegeben werden kann. Bei unterwöchig erzeugten oder zurückgesetzten Depots gilt der Depotstartwert (d.h. CHF ) als Ausgangspunkt der Berechnung. Am Montag beginnt jeweils eine neue Spielwoche. Kapitalmassnahmen Kapitalmassnahmen werden grundsätzlich berücksichtigt, jedoch kann es vereinzelt zu einer verspäteten Berücksichtigung im Spieldepot kommen, da Kapitalmassnahmen vom Veranstalter manuell in das Spiel eingepflegt werden. Je nach Art der Kapitalmassnahme behält sich der Veranstalter vor, einen Barausgleich durchzuführen. 9. Zweite Chance Der Spieler kann das Depot einmalig mit dem Startwert von CHF neu beginnen. Dazu muss er in einem Quiz fünfzehn von zwanzig Fragen richtig beantworten. Dann werden innerhalb von 24 Stunden alle bisherigen Spieldaten gelöscht und der Teilnehmer wird (für das gelöschte Depot) wie ein neuer Spieler behandelt. 10. Missbrauch Teilnehmer, bei denen nach Auffassung des Veranstalters Anhaltspunkte für ein manipulatives Verhalten vorliegen, werden ohne vorherige Anhörung oder Rücksprache von der weiteren Teilnahme am Börsenspiel ausgeschlossen. Hat der Teilnehmer aufgrund eines manipulativen Verhaltens einen Wochen- oder einen Hauptgewinn erzielt, verfällt seine Gewinnberechtigung. Gegebenenfalls können in solchen Fällen auch nachträglich Gewinne aberkannt und zurückgefordert werden. Ein manipulatives Verhalten liegt insbesondere dann vor, wenn der Teilnehmer eine Vielzahl von Handelstransaktionen abwickelt, die darauf ausgerichtet sind, das Depotvolumen zu verringern, um den prozentualen Anteil am Depotvolumen über die im vorgenannten Abschnitt «Handel» dargestellte 20%-Regel hinaus zu steigern. Hinweise, dass ein Teilnehmer unter mehreren Benutzernamen am Börsenspiel teilnimmt, führen zum sofortigen Spielausschluss.

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