Dokumentation Bonuspunkteverwaltung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Dokumentation Bonuspunkteverwaltung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting"

Transkript

1 Dokumentation Bonuspunkteverwaltung Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Stand 05/2006 1

2 In Jack können die erreichten Bonuspunkte je nach Vorgabe und Bedarf des Büros automatisch berechnet werden. Die Bonuspunkteverwaltung wurde als Jack-Zusatzmodul entwickelt. Durch die flexiblen Einstellungen in Jack kann jedes Reisebüro weitgehend sein eigenes Kundenbindungsprogramm umsetzen. Die Bonuspunkteverwaltung kann über die Jack Paßwortrechte geschützt werden, so daß der Zugriff pro Mitarbeiter gesteuert wird. In der Buchhaltung wird alles automatisch berechnet und auch direkt gebucht. Hierfür wird eine separate Bonuspunktewährung mit einem möglichen Fremdwährungskurs sowie in der Kontenverwaltung ein separates Bonuspunktekonto hinterlegt. Zur Verrechnung der Bonuspunkte wird eine eigene Kundenzahlungsart eingerichtet, die sich auf die neue Fremdwährung bezieht. Das Reisebüro kann dem Kunden jederzeit anhand eines speziellen Kontoauszugs Auskunft über den Bonuspunktestand geben. Für eine sinnvolle Arbeit und Verbuchung muß Jack zuerst eingestellt werden: <Buchhaltung Stammdaten Kontenverwaltung> Definieren Sie in der Kontenverwaltung das Konto, mit dem in der Buchhaltung mit den Bonuspunkten gearbeitet werden soll. 2

3 <Datei Parameter Parameter Vorgang Zahlungen> In den Vorgangsparametern definieren Sie eine neue Kundenzahlungsart mit dem neu erfaßten Konto, die ausschließlich für eine Zahlungsart mit Bonuspunkten genutzt wird. Diese zusätzliche Zahlungsart wird benötigt, da oftmals nicht der gesamte Reisepreis mit Bonuspunkten zu zahlen ist. Ohne diese separate Zahlungsart kann man nicht erkennen, was der Kunde tatsächlich zahlt, wieviele Bonuspunkte verwendet werden, welches der korrekte Kassensaldo ist. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen> Zwingende Einstellungen: <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Kundenzahlung Einstellung Bonuspunkte Zahlungsart> Hier muss die Zahlungsart für Bonuspunkte gemäß den Vorgangsparametern eingegeben werden, so daß die bereits verbrauchten Bonuspunkte in der Bonuspunkteverwaltung ermittelt und korrekt verrechnet werden. Kann Einstellungen: <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Kundenzahlungen Einstellung Bonuspunkte Minimum> Die Verrechnung von Bonuspunkten ist erst möglich, wenn mehr als die hier definierten Punkte angesammelt wurden. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Kundenzahlungen Einstellung Bonuspunkte Zahlungsminimum> Die Bezahlung mit Bonuspunkten ist erst ab diesem Mindestpreis möglich. 3

4 <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Kundenzahlungen Einstellung Bonuspunkte Zahlungsmaximum> Maximal der hier definierte Prozentsatz des Reisepreises darf mit Bonuspunkten bezahlt werden. Bleibt dieses Feld leer, werden auch mehr Bonuspunkte in der Kundenzahlung akzeptiert und verrechnet, als der Kunde überhaupt gesammelt hat. In <Kunden Bonuspunkteauswertung> zeigt Jack dann in <Verfügbar> einen negativen Bonuspunktebetrag. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Kundenzahlungen Einstellung Bonuspunkte Verrechnung> Die Bezahlung mit Bonuspunkten ist nur in Vorgängen möglich, in denen auch Bonuspunkte erfaßt wurden. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Kundenzahlungen Einstellung Bonuspunkte direkt verfügbar> Bonuspunkte können direkt im aktuellen Jahr verwendet werden. Ohne diese Einstellung können Sie sie immer erst im Folgejahr verrechnen lassen. <Kunden Erfassen Privat> Natürlich möchte das Reisebüro seine Kunden individuell auswählen, die am Bonuspunkteprogramm teilnehmen. Dies kann direkt im Kundenprofil hinterlegt werden. Soll ein Kunde nicht am Bonuspunkteprogramm teilnehmen, kann dies unter <Kunden Erfassen Attribute Keine Bonuspunkte> aktiviert werden. Sie können Bonuspunkte manuell in <Kunden Erfassen> über <Bonuspunkte> anlegen: 4

5 <Vorgang Reiseanmeldung> <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Global Einstellung Rundung für Bonuspunkte> Beim Erreichen von Bonuspunkten anhand des Leistungspreises kann hier angegeben werden, wie gerundet werden soll: z.b. Faktor 10 rundet 136 Punkte auf 130 ab. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Global Einstellung Grundlage für Bonuspunkteberechnung> Gibt an, ab welchem Leistungspreis die Bonuspunkte berechnet werden sollen. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Global Einstellung Kurs für Bonuspunkte> Gibt an, mit welchem allgemeinen Umrechnungskurs die Bonuspunkte zum Leistungspreis errechnet werden sollen. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Global Sonstige Optionen Ausdruck Monatsauszug Bonuspunkte> Hier kann der Ausdruck von Monatsauszügen der Bonuspunkte über die Buchungsliste aktiviert werden. 5

6 <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Kunden Allgemein Einstellungen Bonuspunkte verfallen> Hat der Kunde in einem Jahr keine Bonuspunkte erhalten, verfallen für die folgenden Jahre alle bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht verwendeten Bonuspunkte auch aus den Vorjahren. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Anmeldung Einstellungen Bonuspunkte nicht anzeigen> Mit diesem Eintrag kann unterdrückt werden, daß auf der 1. Karteikarte einer Reiseanmeldung der Stand der Bonuspunkte aus dieser Reise angezeigt wird. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Preise Einstellungen Bonuspunkte aktualisieren> Ist dieser Punkt gesetzt, werden bei jeder Preisänderung einer Leistung die Bonuspunkte automatisch neu berechnet und aktualisiert. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Preise Einstellungen Erfassung negativer Bonuspunkte möglich> Im Leistungspreis können auch negative Bonuspunkte erfaßt werden. <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Druck-Parameter Rechnung/ Bestätigung Einstellungen Bonuspunkte ausweisen> Hier können Sie einstellen, ob die gesammelten Bonuspunkte der Reise auf die Rechnung/Anmeldung/Bestätigung gedruckt werden sollen. <Basisdaten Veranstalter> Bonuspunkte können abhängig von einzelnen Reiseveranstaltern oder für bestimmte Veranstalter gemeinsam vergeben werden. Einen Veranstalter muß man dafür erst freischalten. In <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Global Einstellung Kurs für Bonuspunkte> wird der Kurs definiert, mit dem die Bonuspunkte auf die aktivierten 6

7 Veranstalter angerechnet werden. Soll für einige Veranstalter ein anderer als in den Anwendungsgrundlagen hinterlegter Kurs gelten, definieren Sie diesen in <Basisdaten Veranstalter Parameter>. Jack greift dann zuerst auf diesen Kurs zu. Möchten Sie zu einem einzelnen Veranstalter eine abweichende Berechnungsstruktur der Bonuspunkte erfassen, können Sie in <Basisdaten Veranstalter Produktart> eine Berechnungsgrundlage je Produktart hinterlegen. 7

8 Ist z.b. der Reiseveranstalter für die Bonuspunkte freigeschalten und als Kurs 0,20 eingetragen, berechnet Jack für je 100 Reisepreis 20 Bonuspunkte. Sobald ein Veranstalter für die Bonuspunkte aktiviert ist, erscheint in der Reiseanmeldung in den Preiszeilen eine zusätzliche Spalte <Bonus> für die Bonuspunkteerfassung dieser Leistung, die Jack automatisch anhand der hinterlegten Kurse errechnet. <Vorgang Kundenzahlung> Gesammelte Bonuspunkte zu einer Reise werden in der Kundenzahlung verrechnet. Dabei muß ein Bonuspunkt nicht zwangläufig einem Euro entsprechen. 8

9 Arbeiten Sie mit dem Fremdwährungsmodul, können Sie unter <Buchhaltung Fremdwährung Währungstabelle und Kurstabelle> eine separate Währung für die Bonuspunktezahlung anlegen. Der Wert der bisher vergebenen Bonuspunkte wird dem vorherigen Bonuspunktebestand des Kunden automatisch angepaßt. Arbeiten Sie mit der Bonuspunktefremdwährung, muß in der Reiseanmeldung in der Karteikarte <Zusatz> zuerst die Fremdwährung in <Währung> gewählt werden. Erst wenn im Vorgang eine Fremdwährung ausgewählt ist, erscheinen die Kursfelder in der Kundenzahlungsmaske. Bei Eingang der Zahlung prüft Jack Ihre Definitionen unter <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen>. Sind eines oder mehrere Kriterien nicht gegeben, wird die Zahlung ggf. abgewiesen, und der Anwender erhält eine entsprechende Fehlermeldung. Wählen Sie die neu angelegte Zahlungsart für die Bonuspunkte aus und erfassen die Zahlung. 9

10 Ist im Vorgang die Bonuspunktefremdwährung hinterlegt, erscheinen die zusätzlichen Felder <Kurs> und <FW>. Ist ein FW-Kurs von z.b. 0,33 hinterlegt, werden 151,52 Bonuspunkte für die Zahlung eines Reisepreises von 50,00 benötigt. Ist der Eintrag in <Datei Parameter Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Einstellungen Inlands Betragsfeld sperren> nicht aktiv, sind beide Felder editierbar und aktualisieren sich sofort, wenn z.b. der Betrag geändert werden muß. <Kunden Bonuspunkteauswertung> Hier erhält man eine separate Auswertung über den aktuellen Stand der Bonuspunkte. Diese Tabelle informiert über das Buchungsjahr, den Umsatz, die Anzahl der Bonuspunkte und deren Verfügbarkeit unterteilt in die einzelnen Jahre. Klicken Sie auf <Kontoauszug>, können Sie Ihrem Kunden jederzeit einen Ausdruck seiner gesammelten Bonuspunkte erzeugen. 10

Dokumentation Buchhaltung unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuererhöhung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting

Dokumentation Buchhaltung unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuererhöhung. Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Dokumentation Buchhaltung unter Berücksichtigung der Mehrwertsteuererhöhung ab dem 01.01.2007 in Jack Verfasser(in) / Autor: Check it Consulting Stand 09/2006 1 Anläßlich der anstehenden Mehrwertsteuererhöhung

Mehr

Fallbeispiel: Eintragen einer Behandlung

Fallbeispiel: Eintragen einer Behandlung Fallbeispiel: Eintragen einer Behandlung Im ersten Beispiel gelernt, wie man einen Patienten aus der Datenbank aussucht oder falls er noch nicht in der Datenbank ist neu anlegt. Im dritten Beispiel haben

Mehr

Antwort: Entsprechend Ihrer Einrichtungsstruktur und Aufgabenverteilung sind verschiedene Punkte beim Jahreswechsel

Antwort: Entsprechend Ihrer Einrichtungsstruktur und Aufgabenverteilung sind verschiedene Punkte beim Jahreswechsel JAHRESWECHSEL PRODUKT(E): KATEGORIE: Vivendi PEP Allgemein VERSION: 6.32 Frage: Welche Arbeitsabläufe sollten zum Jahreswechsel durchgeführt werden? Antwort: Entsprechend Ihrer Einrichtungsstruktur und

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Verein Thema Fällige Rechnungen erzeugen und Verbuchung der Zahlungen (Beitragslauf) Version/Datum V 15.00.06.100 Zuerst sind die Voraussetzungen

Mehr

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul

GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul GS-Programme 2015 SEPA mit dem Zahlungsverkehrsmodul Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden

Mehr

Buchungskreise in Agenda FIBU

Buchungskreise in Agenda FIBU Buchungskreise in Agenda FIBU Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1236 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 3. Details 3.1. Vorhandenen Buchungskreis ändern 3.2. Art des Buchungskreises 3.3.

Mehr

Fremdwährungen in Buchungen erfassen

Fremdwährungen in Buchungen erfassen Fremdwährungen in Buchungen erfassen Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1163 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweisen 2.1. Buchung in Fremdwährung erfassen 2.2. Konto in Fremdwährung führen 3.

Mehr

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE

LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE STOTAX GEHALT UND LOHN Stollfuß Medien LEITFADEN ZUR SCHÄTZUNG DER BEITRAGSNACHWEISE Stand 09.12.2009 Seit dem Januar 2006 hat der Gesetzgeber die Fälligkeit der SV-Beiträge vorgezogen. So kann es vorkommen,

Mehr

TradeWare Jahreswechsel

TradeWare Jahreswechsel TradeWare Jahreswechsel Einleitung In der Finanzbuchhaltung ist ein Jahreswechsel durchzuführen. Bei diesem Jahreswechsel wird ein neuer Mandant für das neue Jahr angelegt. Es werden die Eröffnungsbuchungen

Mehr

Um die Rücklagen ordnungsgemäß zu verbuchen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt vorzugehen:

Um die Rücklagen ordnungsgemäß zu verbuchen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt vorzugehen: Software WISO Hausverwalter 2014 Thema Eingabe von Rücklagenbuchungen Version / Datum V 1.2 / 28.05.2013 Um die Rücklagen ordnungsgemäß zu verbuchen, ist es wichtig, Schritt-für-Schritt vorzugehen: Schritt

Mehr

Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren

Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Vorgehensweise bei Lastschriftverfahren Voraussetzung hierfür sind nötige Einstellungen im ControlCenter. Sie finden dort unter Punkt 29 die Möglichkeit bis zu drei Banken für das Lastschriftverfahren

Mehr

ecaros2 - Accountmanager

ecaros2 - Accountmanager ecaros2 - Accountmanager procar informatik AG 1 Stand: FS 09/2012 Inhaltsverzeichnis 1 Aufruf des ecaros2-accountmanager...3 2 Bedienung Accountmanager...4 procar informatik AG 2 Stand: FS 09/2012 1 Aufruf

Mehr

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste

Mehr

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten

AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten AKTUALISIERT - Einrichten von imessage auf mehreren Geräten Inhalt Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Zusätzliche E- Mailadressen für imessage/facetime Apple- ID erstellen imessage im iphone

Mehr

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1

Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Kurzanleitung Kassenprogramm Copyshop Seite 1 Nach dem Start erscheint folgender Bildschirm: Dies sehen das Hauptmenü der Kasse. Von hier haben Sie zugriff auf folgende Module: + Kunden anlegen / ändern

Mehr

1 Abgrenzungen (Praxis)

1 Abgrenzungen (Praxis) 1 Abgrenzungen (Praxis) Nachstehend haben wir Ihnen die Möglichkeiten für Abgrenzungsbuchungen in den einzelnen Versionen von Sesam KMU Rechnungswesen aufgeführt. 1.1 Manuelle Abgrenzung Mit dem Rechnungswesen

Mehr

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen 2.3. Mahnwesen Das Mahnwesen als letzte Konsequenz der Belegerfassung dient zur Bearbeitung der Zahlungseingänge, der Aufstellung der noch offenen Posten und zur Erstellung von Anschreiben an säumige Kunden.

Mehr

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014)

Handbuch. Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern. 1. Auflage. (Stand: 24.09.2014) Handbuch NAFI Online-Spezial Anlegen von Vermittlern, Gruppen und Anwendern 1. Auflage (Stand: 24.09.2014) Copyright 2015 by NAFI GmbH Unerlaubte Vervielfältigungen sind untersagt! Inhaltsangabe Einleitung...

Mehr

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0

Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 Heimverwaltungsprogramm HVP Version 6.0 FiBu-Export-Handbuch Version 1.4 des Handbuchs HeimTec GmbH Heimverwaltung HVP Internet: www.heimtec.com E-Mail: info@heimtec.com Inhalt 1. Fibu Exportschnittstelle...3

Mehr

SFirm32 - Leitfaden Cash -Modul

SFirm32 - Leitfaden Cash -Modul SFirm32 - Leitfaden Cash -Modul Mit dem Cash -Modul stellen wir Ihnen folgende Funktionalitäten zur Verfügung: Valutensalden Die Valutensalden-Übersicht ermöglicht Ihnen einen Überblick über Ihre valutarischen

Mehr

Rechnungssplittung Version 8.4 Stand 12.04.2010

Rechnungssplittung Version 8.4 Stand 12.04.2010 Rechnungssplittung Version 8.4 Stand 12.04.2010 INHALTSVERZEICHNIS Vorbereitung... 3 Funktion freischalten...3 Default-Artikel anlegen...3 Ablauf... 5 Basis-Auftrag anlegen...5 Rechnungssumme und Rabatte

Mehr

PKV- Projektanlage Assistent

PKV- Projektanlage Assistent Desk Software & Consulting GmbH PKV- Projektanlage Assistent Edith Freundt DESK Software und Consulting GmbH Im Heerfeld 2-4 35713 Eibelshausen Tel.: +49 (0) 2774/924 98-0 Fax: +49 (0) 2774/924 98-15 info@desk-firm.de

Mehr

AWGR_Buchhaltung. Anwendungsgrundlagen Buchhaltung. Kundenzahlung. VA-Abrechnung. Mahnwesen. Rechnung. BSP Abrechnung. Journalkennungen.

AWGR_Buchhaltung. Anwendungsgrundlagen Buchhaltung. Kundenzahlung. VA-Abrechnung. Mahnwesen. Rechnung. BSP Abrechnung. Journalkennungen. AWGR_Buchhaltung Anwendungsgrundlagen Buchhaltung Buchungstexte Kundenzahlung Airplus Online Datatrans interface B&S POS Terminal Interface POS Terminal 1 POS Terminal 2 POS Terminal 3 POS Terminal 4 POS

Mehr

Gästeverwaltung. Gästestammdaten. Gäste verwalten. Hotelsoftware für Klein- und Mittelbetriebe

Gästeverwaltung. Gästestammdaten. Gäste verwalten. Hotelsoftware für Klein- und Mittelbetriebe Gästeverwaltung Hotelsoftware für Klein- und Mittelbetriebe Gästestammdaten Gäste verwalten Gästeverwaltung für Windows ermöglicht Ihnen die komfortable Erfassung Ihrer Gästestammdaten und stellt diese

Mehr

Leitfaden Soll/Ist Analyse Fibu

Leitfaden Soll/Ist Analyse Fibu Inhalt 1. Planungsarten 3 1.1. Dokumentenvorlagen 3 1.2. Bearbeiten Planungsarten (Mandant) 4 1.3. Bearbeiten Planungsarten (Zentralakte) 6 1.4. Einstellungen (Mandanten) 8 1.5. Erfassung von Planwerten

Mehr

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 1. Teil des Jahresabschlusses

GS-Buchhalter/GS-Office 2015 1. Teil des Jahresabschlusses GS-Buchhalter/GS-Office 2015 1. Teil des Jahresabschlusses Impressum Business Software GmbH Primoschgasse 3 9020 Klagenfurt Copyright 2014 Business Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage

Mehr

Dealer Management Systeme. Jahresendearbeiten. FILAKS.PLUS finance PROFIN

Dealer Management Systeme. Jahresendearbeiten. FILAKS.PLUS finance PROFIN Jahresendearbeiten FILAKS.PLUS finance PROFIN Inhaltsübersicht 1 Eröffnung bzw. Anlegen eines neuen Geschäftsjahres 3 2 Jahresübernahme der offenen Posten Debitoren, Kreditoren und Saldenvorträge Sachkonten

Mehr

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten

1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten 1 Konto für HBCI/FinTS mit Chipkarte einrichten Um das Verfahren HBCI/FinTS mit Chipkarte einzusetzen, benötigen Sie einen Chipkartenleser und eine Chipkarte. Die Chipkarte erhalten Sie von Ihrem Kreditinstitut.

Mehr

Funktion «Formulare» in educanet²

Funktion «Formulare» in educanet² Funktion «Formulare» in educanet² Schulen und Bildungsinstitutionen haben vielfältige Ansprüche daran, Meinungen einzuholen, Umfragen durchzuführen oder Anmeldungen zu regeln. Mit der Funktion Formulare

Mehr

Programmdokumentation. IOM Office Plus. POS PC Kassa. Stand: 30. September 2011

Programmdokumentation. IOM Office Plus. POS PC Kassa. Stand: 30. September 2011 Programmdokumentation IOM Office Plus POS PC Kassa Stand: 30. September 2011 INHALTSVERZEICHNIS POS PC Kassa...3 Verkaufen über POS PC Kassa...4 1. Einfacher Verkauf...4 2. Verkauf einem Kunden zuweisen...4

Mehr

Funktionsbeschreibung. Qualitätsmanagement. von IT Consulting Kauka GmbH

Funktionsbeschreibung. Qualitätsmanagement. von IT Consulting Kauka GmbH Funktionsbeschreibung Qualitätsmanagement von IT Consulting Kauka GmbH Stand 28.10.2009 Das QM-Modul... 3 1. QM Stammdaten... 3 1.1 Verwaltung von Prüfmitteln... 4 1.2 Grundlagen... 5 1.3 Prüfer... 6 1.4

Mehr

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG

Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Jahresübernahme im Rechnungswesen: AGENDA FIBU, BILANZ und ANLAG Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1162 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Vorgehensweise 2.1. Jahresübernahme mit Assistent 2.2. Jahresübernahme

Mehr

Achtung! In Abhängigkeit Ihrer Lohnlizenz können einzelne Felder evtl. nicht angezeigt werden (z.b. Pfänd.summe, PV-frei, UV-frei).

Achtung! In Abhängigkeit Ihrer Lohnlizenz können einzelne Felder evtl. nicht angezeigt werden (z.b. Pfänd.summe, PV-frei, UV-frei). 1. Lohnartendefinitionen: Zuerst müssen Sie für jede unterschiedliche Schnittberechnung eine eigene Lohnart anlegen oder die bestehenden Nichtleistungslohnarten (Urlaub, Krankheit, Feiertag) entsprechend

Mehr

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt?

Wie wird ein Jahreswechsel (vorläufig und endgültig) ausgeführt? Wie wird ein (vorläufig und endgültig) ausgeführt? VORLÄUFIGER JAHRESWECHSEL Führen Sie unbedingt vor dem eine aktuelle Datensicherung durch. Einleitung Ein vorläufiger Jahresabschluss wird durchgeführt,

Mehr

X10.01 - Diverses. Inhalt. Neue Umsatzsteuer ID Felder. PDF Druck

X10.01 - Diverses. Inhalt. Neue Umsatzsteuer ID Felder. PDF Druck X10.01 - Diverses Inhalt Neue Umsatzsteuer ID Felder PDF Druck Exchange Ticket als Refund neue Seriendruckfelder Passwortrecht Feeregelwerke IBAN / BIC in Zahlkarte/Überweisung PDF Druck PDF in Dokumentenverwaltung

Mehr

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Version Oktober 2012 ab Betaversion 1.11.16 / basisgetestet ab 1.12.0. Grundlegende Änderungen gegenüber der alten Sammelrechungsroutine jeder neue Lieferschein bekommt

Mehr

DATEV pro: Datenübernahme FIBU alle Mandanten

DATEV pro: Datenübernahme FIBU alle Mandanten DATEV pro: Datenübernahme FIBU alle Mandanten Bereich: FIBU - Info für Anwender Nr. 1237 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Voraussetzungen 3. Vorgehensweise 4. Details 5. Wichtige Informationen 2 2 4 10 14

Mehr

1) Lizenzdaten eingeben

1) Lizenzdaten eingeben 1) Lizenzdaten eingeben Um das Zusatzmodul Schulgeld verwenden zu können, müssen Sie dieses in SibankPLUS zunächst freischalten. Die Eingabemaske für Ihre Schulgeld-Lizenzdaten können Sie im Hauptmenü

Mehr

REFLEX Zeiterfassung

REFLEX Zeiterfassung REFLEX Zeiterfassung Inhalt 1.1 ZEITERFASSUNG MIT REFLEX 2 1.1.1 Allgemeines 2 1.1.2 Übersicht 2 1.1.3 Andere Person auswählen 2 1.1.4 Erfassen von Zeiten 3 1.1.5 Eingabefelder bei der Erfassung 4 1.1.6

Mehr

Online-Anmeldeportal der Historic Race Events GmbH

Online-Anmeldeportal der Historic Race Events GmbH Online-Anmeldeportal der Historic Race Events GmbH AUSFÜLLHILFE Alle drei Rennserien besitzen ein eigenes Anmeldeportal, welche zentral über die Seite aufgerufen werden können. Sollten Sie sich bei mehreren

Mehr

Erste Schritte zur Online-Hallen-Buchung beim. TC Grün-Weiß Bayreuth e.v.

Erste Schritte zur Online-Hallen-Buchung beim. TC Grün-Weiß Bayreuth e.v. Erste Schritte zur Online-Hallen-Buchung beim TC Grün-Weiß Bayreuth Mit dem Courtmanager können ab der Wintersaison 08/09 beim TC Grün-Weiß Bayreuth alle fünf Hallenplätze online gebucht werden. Die Vorteile

Mehr

Cyclos Das Wichtigste Schritt für Schritt

Cyclos Das Wichtigste Schritt für Schritt Cyclos Das Wichtigste Schritt für Schritt Inhalt Anmelden im Tauschsystem Cyclos... Inserate... 3 Die neusten Inserate suchen:... 3 Ein bestimmtes Inserat suchen:... 4 Ein neues Inserat einstellen:...

Mehr

Guideline. Facebook Posting. mit advertzoom Version 2.3

Guideline. Facebook Posting. mit advertzoom Version 2.3 Guideline Facebook Posting mit advertzoom Version 2.3 advertzoom GmbH advertzoom GmbH Stand November 2012 Seite [1] Inhalt 1 Facebook Posting Schnittstelle... 3 1.1 Funktionsüberblick... 3 2 Externe Ressource

Mehr

Lehrer: Einschreibemethoden

Lehrer: Einschreibemethoden Lehrer: Einschreibemethoden Einschreibemethoden Für die Einschreibung in Ihren Kurs gibt es unterschiedliche Methoden. Sie können die Schüler über die Liste eingeschriebene Nutzer Ihrem Kurs zuweisen oder

Mehr

Schnelleinstieg LEISTUNG

Schnelleinstieg LEISTUNG Schnelleinstieg LEISTUNG Bereich: OFFICE - Info für Anwender Nr. 3109 Inhaltsverzeichnis 1. Zweck der Anwendung 2. Einrichtung zum Start 2.1. Kanzlei als Mandant 2.2. Stammdaten 2.3. Gegenstandswerte 3.

Mehr

Email-Clienten. Nachstehend finden Sie verschiedene Anleitungen um Ihr Konto mit einem Emailclienten einzurichten.

Email-Clienten. Nachstehend finden Sie verschiedene Anleitungen um Ihr Konto mit einem Emailclienten einzurichten. Email-Clienten Bei uns können E-Mail-Postfächer sowohl mittels des IMAP- als auch mittels des POP3-Protokolls verwendet werden. Der im Tarif zur Verfügung stehende Mailspace kann auf beliebig viele Postfächer

Mehr

MWST. Buchungsgruppen

MWST. Buchungsgruppen MWST und Buchungsgruppen in Microsoft Dynamics NAV (2013 R2) Angaben zum Dokument Autor Pablo Maurer Revidiert von Armin Brack Version Dynamics NAV 2013 R2 Status Gültig In Arbeit: Ausgabedatum 26.05.14

Mehr

persolog eport Anleitung

persolog eport Anleitung eport Anleitung Fragen per E-Mail: mail@persolog.com Inhalt Anmelden... 2 Kennwort vergessen... 2 Kennwort ändern... 3 Stammdaten personalisieren...4 Kontodaten, Impressum und Visitendaten ändern/festlegen...4

Mehr

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung

So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung So geht s Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro 365 Thema So geht s: Erstellen einer Netto-Rechnung / Rechnung ohne Mehrwertsteuer Version/Datum ab 15.00.10.300 Um eine Rechnung ohne Mehrwertsteuer

Mehr

Kore-Painter. Kostenrechnung bildet das Rückgrat vieler Controlling-Abteilungen.

Kore-Painter. Kostenrechnung bildet das Rückgrat vieler Controlling-Abteilungen. Kore-Painter Kostenrechnung bildet das Rückgrat vieler Controlling-Abteilungen. Wir haben sich diesem Thema angenommen und bieten effiziente Möglichkeiten. Grafische Definition von T-Konten und Buchungen.

Mehr

GalBIB. TSB - Titelstamm Bibliographie. Mit dieser Erweiterung können:

GalBIB. TSB - Titelstamm Bibliographie. Mit dieser Erweiterung können: GalBIB TSB - Titelstamm Bibliographie Mit dieser Erweiterung können: - CD's in den Titelstamm aufgenommen werden - Titel des Titelstamms im bibwin bibliographiert werden 1 Funktion...2 2 Installation...2

Mehr

Einstellung über das Menü Extras Zusatzeinstellungen - Buchhaltung - Zahlungen über die Buchhaltung verbuchen (Auswahl)

Einstellung über das Menü Extras Zusatzeinstellungen - Buchhaltung - Zahlungen über die Buchhaltung verbuchen (Auswahl) WaVe Frage & Antwort Nr. 15 Buchhaltung - Buchen mit Verwendung der Buchhaltung Zusatzeinstellungen Einstellung über das Menü Extras Zusatzeinstellungen - Buchhaltung - Zahlungen über die Buchhaltung verbuchen

Mehr

Handbuch zur Registrierkasse hellocash

Handbuch zur Registrierkasse hellocash Handbuch zur Registrierkasse hellocash Datum des Handbuchs: 11.01.2016 Programmversion: 1.0.1 Wenn du das liest, dann darf ich dich herzlich bei hellocash willkommen heißen und ich freue mich, dass du

Mehr

KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 5 INHALTSVERZEICHNIS

KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 5 INHALTSVERZEICHNIS KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 5 INHALTSVERZEICHNIS 1 OP-VERWALTUNG...2 1.1 Die Differenzliste...2 1.2 Der Fakturenausgleich...3 1.2.1 Fakturenausgleich automatisch...3 1.2.2 Fakturenausgleich manuell...4

Mehr

Erstellung von Vorgangsbelegen für Geschäftskunden

Erstellung von Vorgangsbelegen für Geschäftskunden Erstellung von Vorgangsbelegen für Geschäftskunden easyfilius - Version 4 Stand: 23.01.2014 Geschäftskunden / Version 1.1 /Seite 1 von 12 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Erstellung von Vorgangsbelegen

Mehr

Kurzanleitung SEPA-Lastchriften mit der VR-NetWorld Software 5.0

Kurzanleitung SEPA-Lastchriften mit der VR-NetWorld Software 5.0 Kurzanleitung SEPA-Lastchriften mit der VR-NetWorld Software 5.0 Ergänzend zum Benutzerhandbuch VR-NetWorld Software 5 wird hier dargestellt, wie bestehende Lastschriften in SEPA-Lastschriften konvertiert

Mehr

Bedienungsanleitung Rückabwicklungsrechner

Bedienungsanleitung Rückabwicklungsrechner 1 Eingaben Zelle C2 Auszahlungsbetrag Hier muss der erste Auszahlungsbetrag eingegeben werden. Weitere Auszahlungen siehe Weiter unten. Zelle C3 Zeitpunkt der Auszahlung Datum der ersten Auszahlung Zelle

Mehr

Änderungen an der Lizenz können unter dem Menüpunkt. Datei Lizenzeingabe (Tastenkürzel: F2)

Änderungen an der Lizenz können unter dem Menüpunkt. Datei Lizenzeingabe (Tastenkürzel: F2) BMD-Winline Konvertierungsschnittstelle 1 1) Einführung Die Schnittstelle unterstützt Sie bei der Konvertierung von Stamm- und Buchungsdaten aus der BMD in die Mesonic WINLine und umgekehrt. Diese Funktionen

Mehr

Dauerfristverlängerung. Sondervorauszahlung

Dauerfristverlängerung. Sondervorauszahlung 27.3.2007 Dauerfristverlängerung Sondervorauszahlung Seite 1 27.3.2007 Seit 1988 beraten und betreuen wir unsere Anwender in den Bereichen Betriebswirtschaft und Finanzmanagement und entwickeln seitdem

Mehr

Arbeitsgruppen innerhalb der Website FINSOZ e.v.

Arbeitsgruppen innerhalb der Website FINSOZ e.v. innerhalb der Website FINSOZ e.v. 1.1 Grundeinstellungen der (durch Hauptadministrator) Der Verwalter einer Arbeitsgruppe (Gruppen-Administrator) darf selbst Gruppen-Rollen bearbeiten. Jedes Gruppenmitglied

Mehr

8 Mahnwesen - Rechnungen

8 Mahnwesen - Rechnungen Regelmäßiges Mahnen erhöht Ihre Liquidität Neben dem reinen Vergessen einer Überweisung bzw. Zahlung treiben gewohnheitsmäßige Spätzahler die Kosten in die Höhe. Hier hilft das rechtzeige Erkennen Kosten

Mehr

NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13. BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD!

NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13. BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! NTCS WIEDERHOLFAKTURA & SAMMELRECHNUNG 10/04/13 BMD Systemhaus GmbH, Steyr Vervielfältigung bedarf der ausdrücklichen Genehmigung durch BMD! INHALT WIEDERHOLFAKTURA... 3 STAMMDATEN... 3 Erfassungsart /

Mehr

Einnahmen und Ausgaben buchen und auswerten

Einnahmen und Ausgaben buchen und auswerten Einnahmen und Ausgaben buchen und auswerten Wo und wie buche ich Rechnungen, Mieten und Hausgelder? Kann ich diese auswerten lassen? Sie können alle Formen von Einnahmen und Ausgaben buchen. Wichtig für

Mehr

1) Vor Ausführen der Jahresübernahme, sollte eine komplette Sicherung der SQL-SERVER-Datenbanken vorliegen.

1) Vor Ausführen der Jahresübernahme, sollte eine komplette Sicherung der SQL-SERVER-Datenbanken vorliegen. A) Jahresübernahme-Voraussetzungen 1) Vor Ausführen der Jahresübernahme, sollte eine komplette Sicherung der SQL-SERVER-Datenbanken vorliegen. 2) Es müssen weiterhin die Regeln für die Jahresübernahme

Mehr

ASA Schnittstelle zu Endian Firewall Hotspot aktivieren. Konfiguration ASA jhotel

ASA Schnittstelle zu Endian Firewall Hotspot aktivieren. Konfiguration ASA jhotel ENDIAN DISTRIBUTOR ASA Schnittstelle zu Endian Firewall Hotspot aktivieren Konfiguration ASA jhotel ASA jhotel öffnen Unter den Menüpunkt Einrichtung System System Dort auf Betrieb Kommunikation Internet-Zugang

Mehr

Kapitel 2. Rechnungs-Management

Kapitel 2. Rechnungs-Management Kapitel 2 Notwendige Voraussetzungen für diese Schulung: Internetfähiger Computer mit aktuellem Browser (z.b. Firefox, Internet Explorer) Internet-Domain mit aufgeschaltetem Worldsoft SalesPower-Paket.

Mehr

3.35.20 DATEV-FIBU-Schnittstelle

3.35.20 DATEV-FIBU-Schnittstelle Partner mit einer DATEV-Fibu können sich nun von Ihrem Systembetreuer die Schnittstelle für Debitoren-, Rechnungs- und Kassendaten freischalten lassen. Die Schnittstelle ist wie im Folgenden beschrieben

Mehr

----------------------------------------------------------------------------------------

---------------------------------------------------------------------------------------- Wolters Kluwer Deutschland GmbH ---------------------------------------------------------------------------------------- AnNoText Jahreswechsel - 2015 / 2016 - Anwalts- und Notariatsprogramm (Tagesdatum

Mehr

Codex Newsletter. Allgemeines. Programm-Neuerungen. Codex Newsletter. WinZeit - unser neustes Software-Produkt. Arbeiten mit der Wiedervorlage

Codex Newsletter. Allgemeines. Programm-Neuerungen. Codex Newsletter. WinZeit - unser neustes Software-Produkt. Arbeiten mit der Wiedervorlage Newsletter GAEB-Export Bestellung September 09 Seite 1 Allgemeines Newsletter Mit diesem Newsletter informieren wir Sie immer mal wieder per Mail über Neuerungen in unseren Programmen. Zusätzlich erhalten

Mehr

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen (FAQ) Häufig gestellte Fragen (FAQ) Finanzsoftware Profi cash 1 von 5 Inhalt Installation und Ersteinrichtung Kann Profi cash in einem Netzwerk installiert werden?... 3 Gibt es Profi cash auch für alternative

Mehr

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände

Jahresabschluss- rechnung und Rückstände ACS Data Systems AG Jahresabschluss- rechnung und Rückstände (Version 10.08.2009) Buchhaltung für Schulen ACS Data Systems AG Bozen / Brixen / Trient Tel +39 0472 27 27 27 obu@acs.it 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen

CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen CRM-Klassifizierung Arbeiten mit Klassifizierungsmerkmalen und Selektionen Über die Klassifizierung bietet BüroWARE die Möglichkeit Adressen eine beliebige Anzahl an Merkalen zuzuweisen. Die Merkmale bieten

Mehr

ITPM.VAKcheck. Dokumentation

ITPM.VAKcheck. Dokumentation Dokumentation Version 1.5.0 09.2008 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2 2 Einführung... 2 3 Voraussetzungen... 2 4 Start des Programms... 3 4.1 Kontenpflege... 4 4.2 Datenbank... 5 4.3 LogDatei...

Mehr

JAHRESÜBERNAHME NTCS KORE mit 5.5 FIBU

JAHRESÜBERNAHME NTCS KORE mit 5.5 FIBU JAHRESÜBERNAHME NTCS KORE mit 5.5 FIBU Wenn die NTCS KORE in Verwendung ist, die Buchhaltung aber noch auf der BMD 5.5 gemacht wird, empfehlen wir folgende Reihenfolge bei der Jahresübernahme: 1. Übernahme

Mehr

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es:

Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Bei Rückfragen erreichen Sie uns unter 0571-805474 Anleitung Die elektronische Rechnung als Fortsetzung der elektronischen Beauftragung so einfach geht es: Inhalt 1 Hintergrund zur elektronischen Rechnung

Mehr

Zahlungsavise für den Versand erstellen

Zahlungsavise für den Versand erstellen Zahlungsverkehr Zahlungsavise für den Versand erstellen Stand 26.02.2010 TOPIX Informationssysteme AG Zahlungsavise für den Versand erstellen In TOPIX werden Avise verschickt, um Zahlungen anzukündigen,

Mehr

TimeSafe Leistungserfassung

TimeSafe Leistungserfassung TimeSafe Leistungserfassung FIBU-Schnittstellen 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Voraussetzungen... 3 3 Konfiguration... 4 3.1 TimeSafe Leistungserfassung... 4 3.1.1.

Mehr

Sage Shop Schnelleinstieg

Sage Shop Schnelleinstieg Sage Shop Schnelleinstieg Impressum Sage Software GmbH Hennes-Weisweiler-Allee 16 41179 Mönchengladbach Copyright 2014 Sage Software GmbH Die Inhalte und Themen in dieser Unterlage wurden mit sehr großer

Mehr

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver Basis 2 Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver 2 Schritt 2 Arbeitsstunden auf die bereits erfassten Projekte buchen 3 Schritt 3 Kostenaufwand auf die bereits erfassten Projekte buchen 4 Schritt 4 Gebuchte

Mehr

Kurzanleitung Rechnung Free/Small

Kurzanleitung Rechnung Free/Small Kurzanleitung Rechnung Free/Small 1 Hinweis: Falls Funktionen, Dialoge oder Buttons in Ihrer Version nicht enthalten sind, dann kann dies an Ihrer Version liegen. 1. Dokumentvorlage-Assistent Im Vorlage-Assistent

Mehr

Erste Schritte SPG-KURS

Erste Schritte SPG-KURS Erste Schritte SPG-KURS Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Vorwort... 3 Systemvoraussetzungen... 3 Installation... 3 Programmstart... 4 Vereinsdaten aus SPG-Verein importieren... 4 Auswahl eines

Mehr

SPLIT-PAYMENT FAKTURIERUNG

SPLIT-PAYMENT FAKTURIERUNG SPLIT-PAYMENT FAKTURIERUNG Laut dem Stabilitätsgesetzt 2015 wurden einige wesentlich Neuerungen eingeführt. Ein Teil davon ist Artikel 17-ter DPR 733/72: Dieser Artikel 17-ter betrifft die Rechnungen an

Mehr

7.) Ermittlung der Gegenstandswerte Seite 12

7.) Ermittlung der Gegenstandswerte Seite 12 In 9 Schritten zur deutschen LEA: 1.) Voraussetzungen Seite 2 2.) Parametereinstellungen Seite 2 3.) Import der Standards Seite 4 4.) Stammdaten Seite 5 5.) Honorarbearbeitung Seite 9 6.) Gebührenerfassung

Mehr

1.2 Buchungen in Fibu Buch.-Blättern

1.2 Buchungen in Fibu Buch.-Blättern 1.2 Buchungen in Fibu Buch.-Blättern In diesem Abschnitt wird das einzeilige und mehrzeilige Buchen beschrieben. Es werden die Arbeitsschritte für Zahlungsein- und -ausgänge erläutert. Darüber hinaus wird

Mehr

KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 8 INHALTSVERZEICHNIS

KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 8 INHALTSVERZEICHNIS KLEMEN EDV&Consulting GmbH Seite: 1 / 8 INHALTSVERZEICHNIS 1 Buchungsarten...2 1.1 Exkurs: Buchungsnummernkreis...2 1.2 Journaldruck...4 1.3 Hinterlegung der Buchungsnummernkreise in den Buchungsarten...5

Mehr

'RNXPHQWDWLRQ EHUGDV :DUHQZLUWVFKDIWVV\VWHP

'RNXPHQWDWLRQ EHUGDV :DUHQZLUWVFKDIWVV\VWHP 'RNXPHQWDWLRQ EHUGDV :DUHQZLUWVFKDIWVV\VWHP % UR3OXV1H[7 Inhaltsverzeichnis 2,QKDOWVYHU]HLFKQLV,QKDOWVYHU]HLFKQLV 9RUZRUW (LQI KUXQJ $QJHERW 2.1 Angebot: Adresse... 10 2.2 Angebot: Positionen... 11 2.3

Mehr

myfactory.projektbuchhaltung

myfactory.projektbuchhaltung EDV-Service Olaf Börner myfactory.projektbuchhaltung Inhaltsverzeichnis Zweck des Zusatzmoduls... 1 Grundeinstellungen... 2 Erfassung von Mitarbeiterzeiten... 3 Kostenbuchung von Einkaufsbelegen... 6 Auswertung

Mehr

Bedienungsanleitung zum Anlageinventar in der Buchhaltung Gültig ab Version 3.9, November 2009

Bedienungsanleitung zum Anlageinventar in der Buchhaltung Gültig ab Version 3.9, November 2009 Bedienungsanleitung zum Anlageinventar in der Buchhaltung Gültig ab Version 3.9, November 2009 2009 Pinus AG, www.pinus.ch Inhaltsverzeichnis Anlageinventar 3 1. Einstellen/Aktivieren 3 2. Eröffnungssaldo

Mehr

NUTZUNG DER EBAY-SCHNITTSTELLE UNTER ORGAMAX

NUTZUNG DER EBAY-SCHNITTSTELLE UNTER ORGAMAX NUTZUNG DER EBAY-SCHNITTSTELLE UNTER ORGAMAX Inhalt 1 Einführung... 1 2 Einrichtung der ebay-schnittstelle... 2 3 Übersicht der ebay-verkäufe... 3 4 Abholen der ebay-verkäufe... 4 5 ebay-verkäufe umwandeln...

Mehr

Feiertage in Marvin hinterlegen

Feiertage in Marvin hinterlegen von 6 Goecom GmbH & Co KG Marvin How to's Feiertage in Marvin hinterlegen Feiertage spielen in Marvin an einer Reihe von Stellen eine nicht unerhebliche Rolle. Daher ist es wichtig, zum Einen zu hinterlegen,

Mehr

Dokumentation Kassenbuch (in der Grundversion)

Dokumentation Kassenbuch (in der Grundversion) Dokumentation Kassenbuch (in der Grundversion) o Kassenbuchungen (Einnahmen / Ausgaben bar) o Autoausfüllen einmal gemachter Eingaben o Quittungsdruck zu jeder Buchung möglich o Kassenbuch zum Ausdruck

Mehr

Gebrüder Weiss Internet Auftrag Portal

Gebrüder Weiss Internet Auftrag Portal Gebrüder Weiss Transport Logistics Solutions Gebrüder Weiss Internet Auftrag Portal Einführung Internet Auftrag Portal (IAP) INHALTSVERZEICHNISS 1. ÜBERSICHT... 3 1.1 Navigationsleiste... 3 1.2 Impressum...

Mehr

Einrichtung eines Zugangs mit einer HBCI-Chipkarte bei der Commerzbank

Einrichtung eines Zugangs mit einer HBCI-Chipkarte bei der Commerzbank Einrichtung eines Zugangs mit einer HBCI-Chipkarte bei der Commerzbank Schritt 1: Rufen Sie in Bank X den Menüpunkt Ablage/Neue Kontenmappe auf. Es erscheint dieser Dialog: Es erscheint folgender Dialog,

Mehr

Mailen... 20 Gruppe erfassen... 20 Gruppe bearbeiten... 21 Vereinfachtes Auswählen der Mitglieder... 22

Mailen... 20 Gruppe erfassen... 20 Gruppe bearbeiten... 21 Vereinfachtes Auswählen der Mitglieder... 22 Handbuch Diese Homepage wurde so gestaltet, dass Benutzer und auch Administratoren, die Daten an einem Ort haben und sie von überall bearbeiten und einsehen können. Zusätzlich ermöglicht die Homepage eine

Mehr

1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2. 1.1 Verwaltung/Export... 2. 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2. 2.1 Erste Einstellungen...

1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2. 1.1 Verwaltung/Export... 2. 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2. 2.1 Erste Einstellungen... UNO Online V. 1.50 Letzte Änderung: 23.02.2011 Inhaltsverzeichnis: 1. DATEN AUS STARMONEY EXPORTIEREN... 2 1.1 Verwaltung/Export... 2 1.2 Dateiname/Verzeichnis... 2 2. UNO-ONLINE... 2 2.1 Erste Einstellungen...

Mehr

teamsync Kurzanleitung

teamsync Kurzanleitung 1 teamsync Kurzanleitung Version 4.0-19. November 2012 2 1 Einleitung Mit teamsync können Sie die Produkte teamspace und projectfacts mit Microsoft Outlook synchronisieren.laden Sie sich teamsync hier

Mehr

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6

Inhaltsverzeichnis Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 Inhaltsverzeichnis 1. Anmeldung...3 1.1. Programaufruf...3 1.2. Zugang...3 2. Nachrichten...6 2.1. Bulletins...6 2.2. Mitteilungen...6 3. Meine Konten...8 3.1. Konten...8 3.1.1. Kontenübersicht...8 3.1.2.

Mehr

Dokumentation für Lehrstühle

Dokumentation für Lehrstühle Dokumentation für Lehrstühle Florian Schwaiger 14. März 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Login 2 2 Einführung in Typo3 2 3 Verwaltung des Accounts 3 3.1 Präferenz-Einstellungen............................. 3

Mehr

LSF - Lehre Studium Forschung Einführung in LSF

LSF - Lehre Studium Forschung Einführung in LSF LSF - Lehre Studium Forschung Einführung in LSF TAN-Verwaltung und Notenverbuchung Henrietta Leonardy Stabsstelle Kanzler, LSF-Projekt Stand: 02.02.2009 1 Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen... 3 1.1 Anmelden

Mehr