Institut für betriebliche Finanzwirtschaft. Kurs Euro-Finanzmärkte. Sommersemester Prof. Dr. Günther Pöll. Finanz-Futures. Renate Handl

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1 Institut für betriebliche Finanzwirtschaft Kurs Euro-Finanzmärkte Sommersemester 2009 Prof. Dr. Günther Pöll Finanz-Futures Renate Handl Bernhard Kellner Valentin Loidl Philipp Reiter Wolfgang Zelch

2 FINANZFUTURES 1 Inhaltsverzeichnis 1 Der Begriff der Derivative und das rasche Wachstum des Derivatmarktes Der Begriff des Derivates Einteilung von Derivaten Entwicklung des Marktes für Finanzderivate Financial Futures und deren Organisation Allgemeines Vertragsformen Exchange-Traded-Contracts Over-The-Counter (OTC) Futures Clearinghouse Margins Lesen und verstehen von Financial Futures Informationen Allgemeines Mindestkursvariation Der Preis eines Financial Futurers im Allgemeinen Preis-Regeln und andere Financial Futures Literaturverzeichnis Internet Literatur... 10

3 FINANZFUTURES 2 1 Der Begriff der Derivative und das rasche Wachstum des Derivatmarktes 1.1 Der Begriff des Derivates Derivate (lat. derivare = ableiten) bezeichnen Verträge, die das Recht garantieren, zu einem gewissen Preis zu kaufen oder zu verkaufen. Dieses Recht kann sich auf verschiedenste marktabhängige Bezugsgrößen beziehen. Diese Bezugsgröße wird Basiswert 1 genannt. Als Basiswert können nicht nur Produkte dienen, die auf den Kassamärkten gehandelt werden wie etwas Wertpapiere oder Edelmetalle. Auch Aktienindices, oder synthetische Produkte 2 können als Bezugsgrößen dienen. Die effektive Leistung des Produktes muss nicht in jedem Fall möglich sein. 1.2 Einteilung von Derivaten Fixgeschäfte: Beide Parteien gehen die unbedingte Verpflichtung ein, das vereinbarte Geschäft am festgelegten Termin zu den fixierten Konditionen abzuschließen. Es handelt sich somit um eine unbedingte, beidseitige Verpflichtung. In dieser Konstellation herrscht eine symmetrische Risikoverteilung zwischen den Vertragspartnern. Optionsgeschäfte: Hier wird einer Partei das Recht auf den Abschluss eines bestimmten Geschäftes gewährt, diese aber nicht zum tatsächlichen Abschluss verpflichtet. Dieser Partei kommt somit ein Wahlrecht zu, sie geht eine bloß bedingte Verpflichtung ein. Es liegt eine asymmetrische Risikoverteilung zu Lasten des Stillhalters vor. Swaps: Diese Form der Derivate bezeichnet Verträge über den Tausch von Zahlungsströmen, die auf verschiedenen Basiswerten beruhen. Hier sind insbesondere Zinsswaps und Währungsswaps zu nennen. Bei einem Zinsswap könnten z.b. die Zinsansprüche aus einem festverzinslichen Darlehen gegen solche aus einem Darlehen mit variabler Verzinsung getauscht werden. 1 oder auch Underlying 2 z.b. fiktive Anleihen, vgl. Bitz, 1997, 267

4 FINANZFUTURES Entwicklung des Marktes für Finanzderivate Während Derivate auf Warenbörsen zu diesem Zeitpunkt bereits verbreitet waren, wuchs die Bedeutung der Finanzderivate erst in frühen 1970 Jahren. Im Zuge der zunehmenden Globalisierung suchten Unternehmen nach Möglichkeiten sich gegen Währungsschwankungen und Inflation bei grenzüberschreitenden Wirtschaftstätigkeiten abzusichern. Diese Finanzderivate dienten also in erster Linie als Instrumente des Risikomanagements. In weitere Folge entwickelte sich der Handel mit Finanzderivaten zu einem eigenen profitablen Geschäftszweig jenseits des eigentlichen Zwecks der Absicherung von Risiken. Diese Entwicklung zeigt sich vor allem in der steigenden Zahl der Devisenbörsen. 2 Financial Futures und deren Organisation 2.1 Allgemeines Futures sind Verträge, bei denen ein Wirtschaftsgut zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Zukunft gehandelt wird und zwar zu einem Preis, der am Tag der Vertragsentstehung festgelegt wurde. Lieferung und Bezahlung haben also verschiedene Zeitpunkte. Kauf und Verkauf sind hierbei verpflichtend. Bei Futures gibt es zwei Grundpositionen: Long Futures (Kaufposition) verpflichtet am Tag der Lieferung den vereinbarten Preis zu zahlen. Short Futures (Verkaufsposition) verpflichtet am Tag der Lieferung das vereinbarte Wirtschaftsgut zu verkaufen. 2.2 Vertragsformen Exchange-Traded-Contracts Das sind Verträge bei denen Menge und Dauer standardisiert sind. Das bedeutet, dass der Preis für diese Wirtschaftsgüter ebenfalls bereits festgelegt wurde. Der gehandelte Geldbetrag bei solchen Verträgen ist meist gering, da der Käufer selbst entscheiden kann wie viele Stücke er kauft oder verkauft, was diese Futures-Form relativ flexibel macht.

5 FINANZFUTURES Over-The-Counter (OTC) Futures Dies sind direkte Verträge zwischen einer Bank und einem anderen Agenten am Markt. Bei diesem Vertrag können sich beide Partner die Menge und Dauer untereinander ausmachen. Ist der Vertrag unterzeichnet, gibt es keine Flexibilität mehr, da er nicht an Dritte verkauft werden kann Clearinghouse Futures verwenden ein so genanntes Clearinghouse für die Sicherstellung der beidseitigen Vertragserfüllung. Der Käufer oder Verkäufer kann mit dem Clearinghouse auch vor dem vereinbarten Zeitpunkt seinen Teil des Vertrages erfüllen und das Clearinghouse erfüllt den Vertrag dann zum Vertragszeitpunkt mit dem anderen Vertragspartner. Das Clearinghouse ist also als Käufer und Verkäufer anzusehen, was etwas Sicherheit bei Futures einbringt Margins Bei Abschluss des Vertrages muss ein bestimmter Betrag zur Sicherheit hinterlegt werden. Diesen Betrag nennt man initial margin (5 bis 15 Prozent der Vertragssumme), welcher auf ein Margin-Konto eingezahlt wird. Gewinne oder Verluste werden hiermit verrechnet. Fällt dies unter den maintenance margin, so muss der Investor nachzahlen. Dieser Betrag wird als variation margin bezeichnet. Es wird bei diesem Margin der Hebeleffekt genutzt. Das bedeutet, dass mit geringen Beträgen sehr hohe Erträge, aber auch Verluste erzielt werden können. Die Wirkung des Hebels ist mit kleineren initial-margin höher und mit größeren initial-margin niedriger. 3 Lesen und verstehen von Financial Futures Informationen 3.1 Allgemeines Jeder Futures-Markt umfasst eine gewisse Anzahl von Terminmonaten, die sich im Allgemeinen von ihrer Kursziffer unterscheiden. So werden die festgestellten Futureskurse (contract prices) jedes Produktmarktes gesondert nach den einzelnen gelisteten Termi-

6 FINANZFUTURES 5 nen desselben erfasst und von den Börsen und den Medien, zusammen mit anderen wichtigen Informationen, in einer kompakten Form bekannt gegeben. Am Ende einer Börsenphase ist es üblich das gesamte Handelsgeschehen umfassen in Zahlen darzustellen. Diese detaillierten Zusammenfassungen finden sich in Kursblättern und manchen Wirtschaftszeitschriften, wie auch verschiedenen Internetplattformen (z.b. wieder. Üblicherweise richten sich diese nach der Kontraktbezeichnung (die meist vom Underlaying herrührt), in manchen Fällen zusammen mit dem Handelsplatz, und dem Terminmonat (contract month). Zusätzlich werden meist folgende Informationen angeführt 3 : offizieller Eröffnungskurs (open) des Handelstages Tageshöchst- (high) und Tagestiefstkurs (low) sowie offizieller Tagesschlusskurs (settle) Angaben zur (positiven oder negativen) Kursänderung absolut oder relativ ausgedrückt zum Vortagsschlusskurs (change), bis dato historischer Kontrakthöchst- (life-of-contract high) und Kontrakttiefststand (life-of-contract low) gesamter Umsatz (volume) an Kontrakten in der Handelsphase "Offenes Interesse" (O.I., open interest) = die Zahl aller ausstehenden (offenen) Terminkontrakten (noch nicht glatt gestellt bzw. nicht erfüllte Futures) Ebenso wird in einer Trading-Periode der zuletzt ausgehandelte Kurs (zusammen mit der Uhrzeit) angegeben, dabei ersetzt der jeweils letzte den vorherigen und gilt somit als aktueller Marktpreis. Graphische Symbole zeigen zusätzlich eine Auf- oder Abwärtsbewegung bzw. einen Stillstand an. 3 vgl. Howells/Bain, 2008, 418 f.;

7 FINANZFUTURES Mindestkursvariation Die häufigsten Futures weisen eine Mindestkursvariation (geringstmögliche Preisbewegung) von einem Basispunkt (0,01 %) auf 4. Diese minimal mögliche Schrittweite einer Preisbewegung wird in der Fachsprache mit dem Terminus tick bezeichnet 5. Betrachtet man somit den Kurs des DAX-Futures (FDAX) mit 5600,0 Punkte (last), dann sind bei einem geringstmöglichen Kurssprung im Folgehandel lediglich 5600,5 (up-tick) oder 5599,5 Punkte (down-tick) gültige Kurse, da die minimale Preisänderung (tick-size) beim DAX- Futures wurde von der Terminbörse Eurex im Vorhinein auf genau 0,5 Index-Punkte festgesetzt und kann im Handel niemals unterschritten werden 6. Kontraktspezifikationen für den DAX-Future (FDAX), Eurex Futures Preise von Derivative Markets.at 7 4 vgl. Howells/Bain, 2008, ( ) 6 ( ) 7 ( , 17:23:38)

8 FINANZFUTURES 7 Beispiel: Dreimonats-EURIOBOR-Future, gehandelt über Eurex 8 Jeder der oben angeführten Kontrakte hat unterschiedliche Preise zu unterschiedlichen Liefertagen. Liefertage sind im Dezember, März, Juni und September. Liefertag ist der jeweils auf den letzten Handelstag folgende Tage. Der letzte Handelstag ist bei jedem Kontrakt der dritte Mittwoch des Liefermonats 9. 4 Der Preis eines Financial Futurers im Allgemeinen Der Futures-Markt setzt sich aus drei unterschiedlichen Vertreten zusammen. Dies sind die Hedger, Spekulanten und Arbitragehändler. Hedger nutzen diesen Markt um das Risiko im Geldmarkt auszugleichen, dazu brauchen sie die Spekulanten, welche auf die jeweils gegenseitige Position setzen (long short und vize versa). Dabei spielen die Arbitragehändler eine sehr wichtige Rolle, da sie zusätzlich zum Terminmarkt an der Devisenbörse (Foreign Exchange Futures) auch auf den Devisenmarkt (Forex Futures) achten. Grundsätzlich sind dies zwei unterschiedlich Märkte ein und desselben Produktes, jedoch können Arbitragehändler bei Kursunterschieden in beiden Märkten investieren, um somit Nachfrage und Angebot entstehen zu lassen. Der theoretische Preis eines Futures ist entscheidend von drei Variablen abhängig, dem Basiswert, dem Ertrag des Basiswertes und den Finanzierungskosten. P F = P S + C C bedeutet Zukunftspreis entspricht Aktualpreis und Nebenkosten 8 ( ) 9 vgl. Howells/Bain, 2008, 418

9 FINANZFUTURES 8 bei C C = P S * (i - c) mit i als Zinssatz und c als Ertrag ergibt das folgende Gleichung: P F = P S * (1 + i - c) Diese einfache Gleichung beinhaltet keine Übertragungskosten welche bei beiden Seiten existieren und ist daher rein hypothetisch. Übertragungskosten wären Kosten wie Anzahlungen, Maklergebühren und Wechselgebühren. In der nächsten Gleichung werden diese Kosten in Form einer fixen Prozentzahl dargestellt. Sie stellt die Arbitragebandbreite dar, bei der es für Arbitragehändler nicht sinnvoll ist zu investieren. Liegt der Zukunftspreis über dieser Bandbreite, so würden Händler dieses Instrument am Geldmarkt kaufen und am Futuremarkt verkaufen, und vice versa. Die Formel dazu lautet: P S * (1-T) * (1 + i - c) P F P S * (1+T) * (1 + i - c) Das sind jedoch nur sehr allgemeine einfache Gleichungen, die selten der Realität entsprechen, da das mögliche Risiko noch nicht berücksichtigt worden ist. 5 Preis-Regeln und andere Financial Futures Der Gruppe Financial Futures gehören drei verschiedene Formen von Futures an, diese sind die Devisen Futures, die Aktienindex Futures und die Zins Futures, wobei man bei letzteren noch unterscheiden kann, ob Geldmarkt oder lang- bzw. mittelfristige Anleihen betroffen sind 10. Bei Devisen Futures handelt es sich um börserechtlich standardisierte zweiseitige Future Verträge die entweder eine Partei dazu verpflichten eine bestimmte und normierte Menge eine bestimmten Währung zu einen vorher definierten zukünftigen Zeitpunkt zu einem bei Vertragsabschluss festgesetzten Wechselkurs zu kaufen (Long-Future-Position) oder zu verkaufen (Short-Future-Positon) 11. Die Preise der Devisen Futures basieren im Prinzip auf den Marktkassapreisen der einzelnen Währungen und den Unterschieden der Zinsniveaus in den betroffenen Märkten. In einer Formel ausgedrückt würde das folgendermaßen aussehen: 10 vgl. Deiters, vgl. Deiters, 2009

10 FINANZFUTURES 9 P f -E EW / E EW = i d i f / 1 + i f Wobei P f der Preis des Futures ist und E EW der direkte Kurs der eigenen Währung ist. I d drückt den nationalen Zinsfuß und i f den Zinsfuß der Fremdwährung aus 12. Ein Aktienindexfuture wäre -bei dem den Termingeschäften zu Grunde liegendem Prinzip Vertragsfestlegung jetzt, Erfüllung in natura später - das Recht und die Verpflichtung einen vorher definierten Aktienindex zu einem vorher definierten Zeitpunkt und bei Vertragsabschluss festgesetzten Preis zu kaufen (long) oder zu verkaufen (short). Bei Aktienindizes handelt es sich aber nicht um konkrete real verkörperte Marktwerte sondern rein um eine Indexkennzahl, deren konzeptionelle Größe die spezielle Form einer Finanzkonstruktion darstellt. Aus diesem Faktum heraus wird ein Aktienindexfuture bei Fälligkeit nicht durch Aktienkörbe beglichen sondern durch einen Wertausgleich (Cash Settlement). Man könnte den Aktienindexfuture also auch als eine Wette auf steigende oder fallende Aktienindizes sehen 13. Die Preisfestsetzung bei einem Aktienindexfuture folgt im Grunde denselben Regeln wie auch die anderen Financial Futures. Trotz einiger komplexer Probleme, die durch das Problem entstehen, das es sich beim Aktienindexfuture nicht um real verkörperte Marktwerte handelt 14. Der Inhalt eines Zinsfuturekontrakts ist eine gegenseitig bindende unbedingte Vertragliche Verpflichtung ein bestimmtes Nominalvolumen in einer bestimmten Währung zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt zu einem bei Vertragsabschluss festgelegten Zinssatz zu verzinsen (Long) oder diesen Betrag zu den vereinbarten Zinsen aufzunehmen (Short) 15. Auch für diese Futurekurse gilt derselbe Grundsatz wie für alle anderen Preise auf einem Markt mit vollkommener Konkurrenz sie kommen durch die Bündelung des Angebot und der Nachfrage von unabhängig voneinander agierenden Wirtschaftsteilnehmern zustande. So bildet sich also immer dann ein Future Preis, wenn sich die Orders zwei Marktakteure an der Terminbörse gegenüberstehen. Der Preis den nächsten Orders kann aber 12 vgl. Howells/Bain, 2008, vgl. Deiters vgl. Howells/Bain, 2008, vgl. Deiters 2009

11 FINANZFUTURES 10 dadurch nicht vorhergesagt werden, da Angebot und Nachfrage ja bekanntlich sehr elastische Größen sind 16 (vgl. Deiters, 2009). 6 Literaturverzeichnis 6.1 Internet ( ) ( ) ( ) ( , 17:23:38) Deiters, B. H., Finanzwissen Futures, online abrufbar unter ( ) 6.2 Literatur Bitz, M., Finanzdienstleistungen, 3. Auflage, München Howells, P./Bain, K., The Economics of Money, Banking and Finance, A European Text, 4th Edition, Pearson vgl. Deiters 2009

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