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1 Trägervereine mission 21 Basler Mission BM Evangelische Mission im Kwango EMIK Herrnhuter Mission HM Seit dem Verschwinden der Boeing 777 von Malaysian Airlines am 8. März 2014 erscheint jeden Tag dieses Logo auf der Yahoo-Seite in Malaysia. Sabah Theological Seminary Dozent für biblische Fächer Projekt-Nr Rundbrief Mai 2014 Daniel André Gloor Malaysia

2 Liebe Leserinnen und Leser Als ich noch in Costa Rica weilte, fragte ich mich, ob es ein weiser Entscheid war, ans Sabah Theological Seminary (STS) nach Malaysia zurückzukehren. Ich wusste damals schon, dass ich mich verändert hatte und dass sich auch das Seminar in Sabah verändert hatte. Aber eigentlich erst jetzt und hier in Sabah merke ich, wie mich die vier Jahre in Lateinamerika und an der Universidad Bíblica Latinoamericana in Costa Rica geprägt haben. Persönlich, denke ich, bin ich noch kritischer gegenüber dogmatisch formulierten Glaubensaussagen geworden. Ich bin aber auch ruhiger und gelassener in Bezug auf die Studierenden geworden. Akademisch fordere ich gleichwohl mehr als zuvor und scheue mich nicht, fünf bis acht Studierende (20 bis 25 Prozent der Klasse) in einer Klasse durchfallen zu lassen oder ihnen eine glatte Null zu geben. Sabah Theological Seminary (STS) mit dem alten Administrationsgebäude und dem neuen Education Center. Das neue Education Center Seit meinem Weggang vor vier Jahren ist das STS in vielerlei Hinsicht gewachsen. Die auffälligste Veränderung ist das Education Center: Ein bis zu 900 Personen fassendes Auditorium, eine neue zweistöckige und klimatisierte Bibliothek, zwei Badminton-Spielfelder, mit Beamern ausgestattete 2

3 Hörsäle sowie Wohnungen für Dozentinnen und Dozenten. Leider wird die Bibliothek kaum von den Studierenden benützt. Die meiste Zeit hat es mehr Angestellte in der Bibliothek als Studierende. Es scheint sehr schwierig zu sein, eine akademische Lernkultur unter den Studierenden zu entwickeln. Obwohl das STS eine recht gute Bibliothek hat auch mit einigen Büchern auf Indonesisch, das eine modernere Version des Malaiischen ist und starken Einfluss auf Sabah ausübt lesen die Studierenden nur, was Pflichtlektüre ist. Am meisten gebraucht werden die zwei Badminton- Spielfelder im Education Center. Einige Studentinnen und Studenten haben viel Energie und immer Zeit, um Badminton zu spielen. Leider wird das wunderbare Auditorium sehr selten benutzt. Seit meiner Rückkehr fand das STS selber nur zwei Mal Verwendung für den Raum. Weniger Griechisch und Hebräisch für Studierende Das STS hat nicht nur ein grösseres Gebäude, sondern auch einen grösseren und vielleicht auch vielseitigeren Lehrplan: Im zweiten Semester etwa werden 77 Kurse angeboten. Vor fünf Jahren waren es nur halb so viele Kurse. Aber Quantität garantiert noch lange keine Qualität. Um eine solche Anzahl an Kursen anzubieten, wurden einige Grundkurse, wie zum Beispiel «Einführung ins Alte und Neue Testament», aus dem Lehrplan gestrichen. Zudem haben die Studierenden in einem akademischen Jahr nun je dreissig Stunden weniger Griechisch und Hebräisch. Früher konnte der Griechisch-Kurs vollständig durchgeführt werden. Dies ist nun nicht mehr möglich und eine grosse Belastung für die Studierenden und für den Dozenten. Schon zwei Mal gab ich auf Anfrage der Studierenden Zusatzunterricht im Griechischen. Früher musste ich dies nie tun, da ich auch während des Unterrichts Zeit hatte, mit den Studierenden Übersetzungssowie Grammatikübungen zu machen. Dies fällt nun weg. Im Hebräischen ist es noch viel schlimmer, da die Studierenden sich nur für ein Semester einschreiben müssen. Am Ende des Semesters können sie im Idealfall einen Text lesen, ohne ihn aber zu verstehen, und ein paar Wörter übersetzen. Aber dies reicht keineswegs, um einen biblischen Text ernsthaft auszulegen. 3

4 Vernichtung der Dengue-Fliege durch das Gesundheitsministerium Sabah am STS. Am STS sind die biblischen Sprachen schon immer eine grössere Nebensache gewesen, da die meisten Dozentinnen und Dozenten ihnen kaum grosse Bedeutung zumessen. Während meiner Abwesenheit wurde sogar ein Vorstoss gemacht, Hebräisch ganz aus dem Lehrplan zu streichen. Als ich noch am STS war, konnte ich beide Sprachen verteidigen. Aber mein Weggang war ein guter Moment, um endlich die biblischen Sprachen auf ein Minimum zu reduzieren. Es ist auch bezeichnend, dass ich nicht im Lehrplanausschuss bin. Kein einziger biblischer Dozent ist in diesem Ausschuss. Das sagt viel über das STS und seine akademische Zielsetzung aus. In Europa wurde ich ab und zu gefragt, wozu denn die Einheimischen überhaupt biblische Sprachen studieren müssten, da es ja heute ausgezeichnete Bibelübersetzungen gebe. Bis heute haben die malaysischen Christinnen und Christen nur eine einzige malaysische Bibelübersetzung und die wurde auf der Basis der Good News Bibel gemacht. Es ist eine dynamische Bibelübersetzung, die zwar für den allgemeinen Gebrauch reicht, aber nicht für den akademischen. Wenn wir akademisch arbeiten wollen, können wir nur die indonesische Bibelübersetzung gebrauchen. Diese geht auf die Ursprachen zurück und ist meines Erachtens ausgezeichnet. Aber Indonesisch ist nicht die Nationalsprache Malaysias! 4

5 Islamisierung in Malaysia In den letzten Monaten ist immer klarer geworden, wieso die biblischen Sprachen in Malaysia äusserst wichtig sind. Die Islamisierung in Malaysia im Allgemeinen und in Sabah im Speziellen hat grosse Fortschritte gemacht. Die Islamisierung der Christinnen und Christen ist aggressiver geworden und viel besser organisiert als früher. In Sabah hat sie zwei Personengruppen im Visier: die Kirchenleitungen, also Pfarrpersonen und Priester, und die arme, einheimische Bevölkerung. Für beide Gruppen verwenden die islamischen Prediger verschiedene Taktiken. In Bezug auf die Kirchenführer spielen dogmatische Themen wie die Trinität und der Status Jesu eine entscheidende Rolle. Vor zwei Monaten ist ein Buch auf Malaysisch erschienen mit dem Titel «Kristianisasi & Gejala. Murtad. Mengapa aku pilih masjid dan tinggalkan gereja?» (Christianisierung und Symptome. Abfall [vom richtigen Glaubensweg]. Wieso wählte ich die Moschee und verliess die Kirche?). Als ich Dozierende und Studierende fragte, ob sie von diesem Buch gehört hätten, hatte keiner eine Ahnung davon, obwohl es in den hiesigen Buchläden erhältlich war. Meines Erachtens ist das Buch höchst interessant, um die Strategie der Islamisierung in Sabah zu verstehen. Der Autor des Buches war früher Pfarrer der SIB- Kirche (Sidang Injil Borneo) in Ranau, Sabah. Er hat sich in den achtziger Jahren zum Islam bekehrt und ist einer der Pioniere der Islamisierung in Sabah. Sein grosses Projekt für Sabah ist der Bau des Kolej Islam Al- Azhar Sabah (KIAZS) in Kota Kinabalu, das 35 Millionen Ringgit (neun Millionen CHF) kosten wird. Das entspricht drei Mal der Summe, die für das Education Center am STS ausgegeben wurde. Ob er dieses Projekt verwirklichen kann, weiss ich nicht. Die Regierung in Kuala Lumpur und auch einige wichtige Personen in Sabah stehen ihm sicher zur Seite. Am Ende des Buches ist ein langes Gespräch abgedruckt, das in neun Begegnungen zwischen einem muslimischen Gelehrten (ustaz) und einem katholischen Priester stattfand. Dieses Gespräch zeigt, wie christliche Kirchenleiter zum Islam bekehrt werden können. In diesem Gespräch wird das Problem der Übersetzungen und der Mangel an biblischen Sprachkenntnissen ersichtlich. Der islamische Gelehrte zitiert Dutzende von biblischen Versen aus den Evangelien. Ein Problem der malaysischen Sprache ist, dass sie wie das Lateinische keine Artikel kennt. Aber im Griechischen spielen die Artikel eine wichtige Rolle. Bei den Übersetzungen benützen wir das malaysische Demonstrativpronomen «itu», um die griechischen Artikel «ho», «hê» und «to» zu übersetzen. Während des langen Gesprächs zwischen den zwei Geistlichen zitiert der islamische Gelehrte Lukas 4:41 (Yesus itu anak Tuhan) und Matthäus 5:9 (Mereka akan disebut anak-anak Allah). Im griechischen Text heisst es «Du [Jesus] bist der Sohn Gottes» (Lukas 4:41) und «Sie werden Kinder Gottes genannt» (Matthäus 5:9). Die Schlussfolgerung des islamischen Gelehrten ist, dass wir alle Kinder Gottes sind, die Menschen den gleichen Status wie Jesus haben und Gott somit viele Kinder hat. Der katholische Priester nickt dem 5

6 islamischen Gelehrten zustimmend zu. Aber die Autoren der Evangelien legen Wert auf die Verwendung des Artikels. Im Lukaszitat wird im Griechischen der Artikel gebraucht, also «der Sohn Gottes», aber im Matthäuszitat wird der bestimmte Artikel nicht gebraucht (Sie werden Kinder Gottes genannt). Damit zeigen die Evangelien auf deutliche Weise, dass Jesus und die Menschen nicht in derselben Beziehung zu Gott stehen. Aber dies wird durch den islamischen Gelehrten geschickt verwischt, da eben die malaysische Sprache diese Ungenauigkeit erlaubt. Der islamische Gelehrte stellt aber auch noch eine andere subtile Verwischung her: In beiden obengenannten Texten wird Gott einmal mit «Tuhan» (Lukas 4:41) und einmal mit «Allah» (Matthäus 5:9) übersetzt. Aber im griechischen Text steht beide Male dieselbe Gottesbezeichnung «ho theos», die mit «Allah» übersetzt werden muss, da «al» der Artikel im Arabischen ist. In den Evangelien und in den echten Paulusbriefen wird ein klarer Unterschied zwischen «Tuhan» (Herr) und «Allah» (Gott) gemacht. Jesus wird als «Tuhan» und Gott als «Allah» bezeichnet. Dies mag für Nicht-Theologinnen und Nicht-Theologen belanglos sein. Aber im malaysischen Kontext ist dies von grösster Wichtigkeit, da einige islamische Gruppen in West-Malaysia es durchsetzen wollen, dass die Gottesbezeichnung «Allah» von den christlichen Gemeinden in Malaysia nicht mehr benützt werden darf. Dies deshalb, weil «Allah» eine exklusive islamische Bezeichnung für Gott werden sollte und die unreinen Christinnen und Christen diese nicht gebrauchen dürfen. Einige christliche Gemeinden und ihre geistlichen Führer finden, dass es keine Rolle spielt, ob wir nun «Tuhan» oder «Allah» für Gott und Jesus verwenden. Viele meiner Studierenden benützen «Tuhan» und «Allah» für Jesus sowie für Gott, weil beide ja dasselbe sind. Wegen dieser babylonischen Sprachverwirrung und dieser Begriffsundeutlichkeit scheint mir eine solide sprachliche Grundkenntnis von grosser Wichtigkeit zu sein. Hier habe ich nur ein einziges sprachliches Problem genannt. Aber es gibt noch einige mehr, bei denen eine gute Kenntnis des Hebräischen und Griechischen hilft, seinen eigenen Glauben und seine eigene Theologie im malaysischen Kontext klarer zu verstehen und besser ausdrücken zu können. Dogmatische und theologische Fragen sind nur entscheidend, um kirchliche Führer zu bekehren. Aber eine solche Bekehrung kann weitreichende Folgen haben. Wenn der Priester oder der Pfarrer sich zum Islam bekehrt, dann folgen ihm oftmals die ganze Familie und auch einige Gemeindemitglieder wenn nicht gar die ganze Kirchgemeinde. Dies war der Fall beim obengenannten Pfarrer: Ihm gelang es, seine ganze Familie und auch einige kirchliche Gemeinden in der Umgebung von Ranau zum Islam zu bekehren. 6

7 Aggressives Bekehren von Dorfbewohnern Wenn es aber um die Bekehrung des Volkes geht, dann wenden die islamischen Prediger eine andere Strategie an. Sie gehen in sehr abgelegene Dörfer, wo einige Menschen immer noch nicht lesen und schreiben können und bieten ihnen Geld an. Am Neujahrstag ging eine Gruppe islamischer Prediger aus West-Malaysia in eine abgelegene Rungus-Gegend in Pitas. Sie versammelten 64 Dorfbewohnerinnen und -bewohner und versprachen jedem und jeder der Anwesenden RM 800 (CHF 225), wenn sie ein gewisses Formular unterschreiben würden. RM 800 ist eine sehr hohe Geldsumme für arme Menschen. Mit dieser Summe kann man etwa vierzig Reissäcke zu fünf Kilo kaufen und dies ernährt eine vierköpfige Familie für etwa 40 Wochen. Diese einfachen Dorfleute, die des Lesens und Schreibens unkundig sind, dachten, dass diese Personen von der Regierung gesandt und ihnen ein Neujahrsgeschenk als soziale Hilfe überreichen würden. Sie unterschrieben das Papier und erhielten damit den Briefumschlag mit dem Geld. Aber welch Überraschung, als sie den Briefumschlag öffneten. Da fanden sie nur RM 100! Aber nun waren sie offiziell Muslime. Und dem Islam abtrünnig werden, ist ein Verbrechen in Malaysia. Personen, die dem Islam absagen, werden für zwei Jahre in Erziehungslager gesteckt, damit sie wieder auf den rechten Glaubensweg kommen. Dieser Betrugsfall wurde der Polizei gemeldet. Aber bis heute haben die Behörden nichts unternommen. Wieso sollten sie auch? Diese aggressive und manchmal betrügerische Islamisierung Sabahs hat im Dezember 2013 eine christliche Erweckungsbewegung ins Leben gerufen. Sie hat bis heute drei Veranstaltungen in Penampang, Ranau und Nabawam abgehalten und nennt sich «mamangkis». Das Wort «mamangkis» ist ein alter Kriegsruf des Volksstammes der Kadazandusun, die mehrheitlich in der Gegend um die Hauptstadt Kota Kinabalu leben. Die Ahnen haben diesen Ruf benützt, um die Krieger zum Kampf aufzurufen. Dieser Kriegsruf wird nun von vielen Christen in Sabah als Ruf zur Erweckung und zur religiösen Freiheit gebraucht. Meines Erachtens wohnt aber dem Ruf «mamangkis» ein grosses Problem inne: Es ist ein Kriegsruf. Ich persönlich denke, dass eine kriegerische Haltung gegenüber diesen radikalen islamischen Bewegungen in West-Malaysia anti-evangelisch und kontraproduktiv ist. Sabah lebte und lebt immer noch in Harmonie. Die meisten Muslime in Sabah haben überhaupt kein Interesse an einer Destabilisierung der harmonischen Lebensart in Sabah. Eine kriegerische Haltung von einigen Christen den Muslimen gegenüber wird auch wohlgesinnte und offene Muslime in eine schwierige Lage bringen, da sie sich letztendlich von den Christen distanzieren werden müssen. Ich denke, dass dem Erfolg der Islamisierung in Sabah nicht mit Kriegsrufen begegnet werden sollte, sondern zuerst mit einer kritischen Anfrage an die Christen und Christinnen selbst: Wieso ist die Islamisierung erfolgreich in Sabah? Was stimmt nicht mit den christlichen Gemeinden in Sabah, sodass einige davon sich lieber dem Islam zuwenden? Meines Erachtens sind 7

8 die Armut und die Vernachlässigung der christlichen Gemeinden innerhalb der Provinz Sabahs Hauptgründe des Erfolgs der Islamisierung. Pfarrpersonen der Protestant Church of Sabah (PCS)und der Basel Christian Church of Malaysia (BCCM-Kirchen) in Sabah leben in äusserst prekären Lebensverhältnissen. Der Lohn reicht nicht, um eine Familie durchzubringen. Die Pfarrerin oder der Pfarrer muss noch einer anderen Arbeit nachgehen. Da die andere Arbeit mehr Geld einbringt, verbringen sie mehr Zeit mit dieser Arbeit und weniger mit der Gemeinde. Damit fühlt sich die Gemeinde verlassen. Sie wird weder vom Pfarrer oder der Pfarrerin betreut, noch hat sie ökonomische Zukunftsperspektiven, da die Einkommensmöglichkeiten im Zentrum des Landes äusserst gering sind. Es gibt eigentlich nur Subsistenzlandwirtschaft. Aber auch diese Menschen wollen heute Elektrizität, fliessendes Wasser in der Hütte, einen Fernseher und ein Handy. Eine Bekehrung zum Islam eröffnet diesen Leuten den Zugang zu diesen modernen Segensreichtümern. Eröffnungsgottesdienst des neuen akademischen Jahres 2014 in der unter Denkmalschutz stehenden Kapelle des STS. Verschwenderischer Umgang mit Geld Für die BCCM-Studierenden kommt noch ein weiterer Druck hinzu, den die anderen Lokalkirchen nicht haben. Die Höhe des Lohnes hängt vom akademischen Abschluss ab. Daher kommen immer mehr Pfarrerinnen und Pfarrer der BCCM-Kirchen für ein oder zwei Jahre ans STS, um ihren aka- 8

9 demischen Abschluss zu verbessern, obwohl sie das akademische Niveau nicht haben. Wenn sie einen besseren akademischen Abschluss haben wollen, müssen sie den Griechisch-Kurs besuchen. Aber da sind sie erfolglos. In ihrer Verzweiflung fangen sie an zu schummeln. Aber sie sind keine allzu guten Schummler. Am Schluss kassieren sie eine Null nach der anderen. Und man kann sich leicht vorstellen, dass die Enttäuschung gross ist. Ich denke, dass die BCCM unbedingt ihre Lohnpolitik überdenken muss. Ich kenne Pfarrerinnen und Pfarrer, die keine akademischen Lichter waren, aber ausgezeichnete Pfarrarbeit leisten. Jeder und jede hat verschiedene Stärken und Gaben. Pfarrerinnen und Pfarrer, die in den abgelegenen Gegenden arbeiten, sollten unbedingt verschiedene Anreize haben unter anderem auch finanzielle. Aber wie ist dies möglich, wenn die malaysisch sprechende Abteilung der BCCM nicht einmal mehr Geld hatte, um ihrem Pfarrpersonal den Dezemberlohn auszuzahlen? Hier möchte ich ein vielleicht krasses Beispiel anfügen, um zu zeigen, wie meines Erachtens Geld aus dem Fenster geworfen wird. Während des ersten Semesters müssen die neuen Studentinnen und Studenten verschiedene Kirchen in und um Kota Kinabalu besuchen, um sich mit der lokalen Kirchenlandschaft vertraut zu machen. In den letzten Wochen habe ich mich dieser Gruppe angeschlossen, da es auch für mich die beste Möglichkeit ist, verschiedene Kirchen kennenzulernen. Das Wertvolle an diesen Besuchen ist die Diskussion mit dem Pfarrer oder der Pfarrerin nach dem Gottesdienst. Die Studierenden bereiten verschiedene Fragen über das Gemeindeleben vor. An einem Sonntag besuchten wir eine PCS-Kirche in Penampang, einem kleineren Ort ausserhalb von Kota Kinabalu. Der Pfarrer sagte uns, dass die durchschnittliche Sonntagskollekte etwa RM 150 (CHF 40) sei, die von etwa 40 Anwesenden eingenommen werde. Diese kleine und finanzschwache Gemeinde hat entschieden, dass sie ein schöneres und grösseres Lokal für ihre Gemeindeaktivitäten und Sonntagsgottesdienste braucht. Die Gemeinde wächst nicht, aber sie braucht trotzdem ein grösseres Lokal. Sie kaufte sich für RM (CHF ) ein grösseres Lokal. Dazu nahm sie einen Kredit bei einer lokalen Bank auf. Jeden Monat muss die Gemeinde RM (CHF 400) für Licht, Klimaanlage und die Abzahlung an die Bank zahlen. Aber ihre monatliche Einnahme durch die Sonntagskollekte ist etwa RM 600 (CHF 160). Die Sonntagskollekte kann also nicht einmal die Hälfte der monatlichen Ausgaben decken. Da wirft eine kleine Kirchgemeinde Tausende von Ringgit aus dem Fenster, während ihre Gemeinden im Landesinnern nicht wissen, wie sie leben sollen. Dazu kommt noch, dass dann Gott gedankt wird, dass sie ein so tolles Lokal gefunden haben. 9

10 Rasche Einbürgerung von muslimischen Einwanderern Eine dritte Art, um mehr Muslime in Sabah zu haben, ist die Einwanderung. Illegalen muslimischen Einwanderern aus den Philippinen, aber auch aus Indonesien, werden grosszügig malaysische Identitätskarten ausgehändigt. Damit tragen sie zum Wachstum der muslimischen Gemeinde in Sabah bei und sind auch potentielle Stimmen für die regierende Koalition. Nach offiziellen Angaben waren ,9 Prozent der Bevölkerung in Sabah Musliminnen oder Muslime. Bis zum Jahr 2010 war der Prozentsatz auf 67,4 angestiegen. Personen, die eine Aufenthaltsbewilligung auf legalem Wege ersuchen und keine Muslime sind, warten Monate auf eine positive Zusage. In meinem Fall hat das STS alle Dokumente vor einem Jahr bei der Immigrationsbehörde eingereicht. Bis heute haben wir kein einziges Anzeichen für meine Arbeitsbewilligung gesehen. Alle 90 Tage muss ich Malaysia für einige Tage verlassen und wieder mit einem neuen Sozialpass einreisen. Der Chef der Immigrationsbehörde weiss, dass ich schon hier bin und arbeite. Er sagte uns, dass er nichts dagegen unternehmen werde. Ich müsse aber spätestens alle neunzig Tage ausreisen. Zum Glück sind die Zollbeamten in Kuala Lumpur und in Kota Kinabalu äusserst freundlich und stellen nie Fragen. Einer sagte mir sogar, dass ich so viele Male ein- und ausreisen könne, wie ich wolle. Ein- und Ausreisen ist bis jetzt also kein Problem. Dies ist für mich auch ein guter Grund, Südostasien besser kennenzulernen. Einmal vergass einer der Dozenten am STS, nach 90 Tagen auszureisen. Er fuhr frohen Mutes zum Flughafen, um Weihnachten mit seiner Frau in den USA zu verbringen. Am Flughafen wurde ihm der Pass für zwei Monate entzogen. Er musste ein Strafgeld von fast RM (CHF 600) bezahlen. Und er verbrachte Weihnachten alleine am STS. Die Dozierenden am STS Das STS hat nicht nur ein grösseres Gebäude und einen überdimensionierten Lehrplan, sondern auch mehr Dozentinnen und Dozenten. Früher waren wir etwa zwanzig Personen an einer Fakultätssitzung. Nun sind wir über 30. Einige der Kolleginnen und Kollegen kenne ich fast gar nicht, da wir keine Gemeinschaft mehr haben. Früher gab es während der Fakultätssitzung Früchte und chinesischen Tee. Dies hat auch immer die Stimmung gehoben. Nun sitzen wir auf dem Trockenen. Auch nach der Donnerstagsandacht gab es immer Erfrischungsgetränke, Studierende und die Lehrerschaft kamen zusammen. Auch dies wurde abgeschafft. Und einige neue Kolleginnen und Kollegen sind eher speziell. Eine Dozentin, zum Beispiel, will nicht, dass man sie grüsst, da man sie stören würde, während sie in ihren Gedanken versunken sei. Sie hat auch ihren chinesischen Vornamen in einen englischen und geistlichen umgewandelt, da dieser besser ihrer christlichen Wiedergeburt entspreche. Ein anderer Dozent beklagte sich, dass unter den Verheirateten keine Gemeinschaft vorhanden sei. Ich 10

11 entschied mich, ihn zum Essen einzuladen. Er sagte mir aber, dass seine Frau gut koche, und er ohne weiteres zehn Tage in einem Buch versunken sein könne. Aber seine Frau würde gerne die Einladung annehmen. Einige der Dozentinnen und Dozenten während des Chinesischen Neuen Jahres am STS. Zum Glück sind aber am STS noch einige Lehrkräfte, die ich von früher kenne. Mit dem Direktor des STS, En Yu, habe ich ab und zu chinesische Teegemeinschaft in seinem Büro, wo wir uns über das STS und Malaysia frei austauschen können. Ich geniesse es auch, dass Olaf immer noch am STS ist. Mit ihm kann ich über den Islam und Indonesien sprechen, da ich meine zwei letzten Auslandsexkursionen nach Jakarta und Bali unternahm und nun ganz begeistert bin von dem Wenigen, das ich in Indonesien gesehen habe. Olaf hat zudem immer noch viel Humor. Judy ist inzwischen auch aus Oxford zurückgekehrt. Wir sprechen viel über die Situation der Einheimischen in Sabah und den Lehrplan, da Judy nun Dekanin für die malaysisch sprechende Abteilung ist. Und wie immer geniesse ich die Momente im Hörsaal mit den Studierenden. Ich habe dreizehn witzige und motivierte Studierende im ersten Jahr, die aus Sarawak, Sabah und West- Malaysia kommen. Sie gehen zwar auch nicht gerne in die Bibliothek, aber sie studieren fleissig in ihren Zimmern und stellen immer intelligente und kritische Fragen während des Unterrichts. 11

12 Der Berg Kinabalu, der höchste Berg Südostasiens, von meiner Wohnung aus gesehen. Spenden können gerne auf eines der folgenden Konten überwiesen werden (für projektgebundene Spenden bitte Projektnummer angeben): mission 21, Missionsstrasse 21, CH-4003 Basel Schweiz: PostFinance, SWIFT POFICHBE, IBAN CH Deutschland: Sparkasse Lörrach-Rheinfelden, SWIFT SKLODE66, IBAN DE Impressum Herausgeber: mission 21, Missionsstrasse 21, CH-4003 Basel Alle Bilder mission 21, sofern nicht anders erwähnt. Daniel André Gloor Sabah Theological Seminary Kota Kinabalu, Sabah Malaysia mission 21, evangelisches missionswerk basel, setzt in 17 Ländern zusammen mit 57 Partnerkirchen und -organisationen Zeichen der Hoffnung im Sinne des Evangeliums. Weltweit helfen wir mit rund 100 Projekten Armut zu bekämpfen, Gesundheit zu fördern, Frauen zu stärken, Konflikte gewaltlos zu lösen und Menschen im theologischkirchlichen Bereich auszubilden. In der Schweiz gestaltet mission 21 Begegnung, Austausch und Forschung im Spannungsfeld von Mission und Entwicklungszusammenarbeit mit. 12

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