Jahresbericht. Organisationseinheit für r Administration. Berichtszeitraum

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Jahresbericht. Organisationseinheit für r Administration. Berichtszeitraum 01.10.2007 31.12.2008"

Transkript

1 Jahresbericht Organisationseinheit für r Administration Berichtszeitraum

2 UNIVERSITÄTSRAT REKTORAT SENAT R Rektor Josef Smolle Büro des Universitätsrates Vizerektor Vizerektorin Vizerektor L Studium & Lehre P Personal & Gleichstellung O Finanzmanagement & Organisation F Gilbert Reibnegger Andrea Langmann Oliver Szmej Vizerektorin Forschung Irmgard Theresia Lippe Büro des Senats Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen Ethikkommission Schiedskommission Betriebsrat für das wissenschaftliche Personal Betriebsrat für das allgemeine Personal BÜROS DES REKTORATS STABSTELLEN DES REKTORATS R Büro des Rektors L Büro des VR Studium & Lehre Büro der VR Marketing & P R R Interne Revision R LKH 2000/2020 Personal & Gleichstellung Kommunikation O Büro des VR Finanzen & Organisation F Büro der VR Forschung P Personalentwicklung O Organisationsentwicklung NICHTKLINISCHE ORGANISATIONSEINHEITEN NICHTWISSENSCHAFTLICHE ORGANISATIONSEINHEITEN KLINISCHE ORGANISATIONSEINHEITEN Zentrum für Physiologische Medizin Zentrum für Angewandte Biomedizin O Organisationseinheit Administration Organisationseinheit F Forschungsmanagement UK für Anästhesiologie und Intensivmedizin UK für Orthopädie Institut für Physiologie Institut für Humangenetik Bibliothek Forschungsdokumentation & -evaluierung UK für Augenheilkunde UK für Psychiatrie Institut für Biophysik Institut für Experimentelle und Klinische Pharmakologie Personaladministration Forschungsförderung & Technologietransfer UK für Blutgruppenserologie und Transfusionsmedizin UK für Medizinische Psychologie und Psychotherapie Institut für Physiologische Chemie Institut für Hygiene, Mikrobiologie & Umweltmedizin Recht P GENDER:UNIT UK für Chirurgie UK für Radiologie Zentrum für Molekulare Medizin Zentrum für Theoretische- Klinische Medizin R Organisationseinheit Entwicklung MED CAMPUS O Organisationseinheit Infrastruktur UK für Dermatologie und Venerologie UK für Strahlentherapie- Radioonkologie Institut für Molekularbiologie und Biochemie Institut für Anatomie O Organisationseinheit Finanzen Beschaffungsmanagement UK für Frauenheilkunde und Geburtshilfe UK für Unfallchirurgie Institut für Pathophysiologie und Immunologie Institut für Gerichtliche Medizin Controlling Facility Management UK für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde UK für Urologie Institut für Zellbiologie, Histologie und Embryologie Institut für Pathologie Finanzbuchhaltung Informationstechnik UK für Innere Medizin UK für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde F Organisationseinheit Forschungsinfrastruktur L Organisationseinheit Studium & Lehre UK für Kinderchirurgie KI für Medizinische und Chemische Labordiagnostik Institut für Sozialmedizin und Epidemiologie Institut für Allgemeinmedizin Biobank Internationale Beziehungen & Weiterbildung UK für Kinder- und Jugendheilkunde Gem. Einrichtung für Klinische Immunologie Institut für Biomedizinische Forschung Institut für Pflegewissenschaft Biomedizinische Forschung Organisation in der Lehre UK für Neurochirurgie Gem. Einrichtung für Klinische Psychosomatik Institut für Med. Informatik, Statistik und Dokumentation Zentrum für Medizinische Grundlagenforschung Studium & Prüfung UK für Neurologie Gem. Einrichtung für Kinderund Jugendneuropsychiatrie (still gelegt)

3 Mag. Dr. Elke Standeker Sigrid Erhart-Schippek Mission Statement: Optimale Unterstützung der MUG durch Recht, Personal und Bibliothek, um dadurch bestmöglich zum nachhaltigen Universitätserfolg beizutragen Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

4 Highlights Entwicklung eines Organisations- und Strategiekonzepts Ziel: A-RE - Optimales rechtliches Service zur Unterstützung der Stakeholder als Beitrag zur nachhaltigen Wertschöpfung für die MUG A-PA - Bestes Service in der Abwicklung der Personalagenden zum Nutzen der MUG und ihrer MitarbeiterInnen A-BI - Entwicklung, Pflege und Evaluierung von Services, die dem Informationsbedarf der Universität entsprechen und die den Kunden lehren, das gesamte Informationsangebot zu verstehen und effektiv zu verwenden. Die Förderung der Fähigkeiten zum selbständigen lebenslangen Lernen. Die Vernetzung mit anderen nationalen und internationalen Bibliotheken und wissenschaftlichen Institutionen zum Mehrwert der Scientific Comunity

5 D U R C H D U R C H D U R C H Erweitertes Service Lfd. Optimierung der Arbeitseffizienz & -qualität Organisatorische Innovationen Das Strategiekonzept der O-ADM ist ab auf der Homepage der O-ADM abrufbar. Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

6 Mag. Dr. Elke Standeker Mag. Dr. Iris Curman Mag. Verena Kaiser (ab ) Mag. Martina Neukam Mag. Gudrun Leitner (bis ) Mag. Maren Pressinger-Buchsbaum Margareta Klug Mag. Wolfgang Kraßnitzer ( ) Motto: Wir geben der Medizinischen Universität Graz RECHT!

7 Betreuung der Streitfälle der MUG Aufgabenspektrum der A-RE Errichtung & Prüfung von Verträgen Allgemeine Rechtsberatung Errichtung & Prüfung MUG-interner Ordnungsvorschriften Daten- schutz- Organisations- Rechtl. Begleitung bei LeiterInnenbestellungen Herausgabe des MTBl Verfassungs- Bau- Miet- Öffentl. Dienst- Verwaltungs- EDV- & Software- Vertrags- Patent- Zivil- Vergabe- Studien- Urheber- Arbeits- & Sozial- Rechtsbeobachtung & -information

8 Highlights Rechtliche Begleitung zahlreicher Forschungskooperationen zb BBMRI, IMPPACT, GENINCA, TCM, IMG etc. Rechtliche Begleitung zahlreicher Kooperationsverträge im Bereich der internen & externen Lehre zb Lehrkrankenhausvertrag mit der KAGes, Kooperation mit der Sicherheitsakademie über die Schulung von Polizeischülern am Institut f. Gerichtliche Medizin etc. Rechtliche Begleitung der Verhandlungen zwischen MUG & KAGes über den Klinischen Mehraufwand Rechtliche Begleitung der Einrichtung des Ludwig-Boltzmann-Instituts für klinisch-forensische Bildgebung Rechtliche Begleitung der Kinderbetreuungseinrichtung kindercampus Meldung der Datenanwendungen FODOK, Biobank, Ethik und Studien an die Datenschutzkommission Erlangung der Domain Rechtliche Mitwirkung an der Entwicklung eines Karrieremodells für wissenschaftliche MitarbeiterInnen Ausarbeitung zahlreicher Betriebsvereinbarungen

9 Änderung der Wahlordnung für die Wahl des Rektors/der VizerektorInnen Erstellung der Satzungsteile Alumni und Evaluierung Erarbeitung der Zulassungsverordnung für das Studienjahr 2008/2009 und 2009/2010 Änderung des Organisations-Planes und der dazugehörigen Subgliederungen Zahlreiche Stellungnahmen zu geplanten Gesetzesänderungen zb UG-Novelle 2008 Rechtliche Begleitung der Follow-up-Prüfung 2008 durch den Rechnungshof Seit Übernahme und Neukonzeptionierung der rechtlichen Prüfung von Klinischen Studien gemäß AMG/MPG, Anwendungsbeobachtungen Inbetriebnahme und Befüllung der elektronischen Vertragsdatenbank zur Archivierung der Originalverträge der MUG uvm Seit rechtliche Betreuung von mehr als 120 gerichtlichen & außergerichtlichen Streitfällen und davon keinen einzigen verloren! Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

10 Zahlen, Daten, Fakten Streitfälle Betreuung von insg. 123 Causen Von den 101 außergerichtlichen 68 erfolgreich abgewehrt, 4 verglichen, 29 noch offen Von den 22 gerichtlichen 20 gewonnen, 2 verglichen, 0 verloren Anzahl rechtlicher Anfragen Insg bearbeitete rechtl. Anfragen (Vertragsprüfungen, Rechtsauskünfte, etc.) Anstieg des monatlichen Durchschnittswertes um 16,5 %. Gerichtliche Streitfälle Rechtliche Anfragen ,5 % 69, gew onnen verglichen verloren ,61 monatliche rechtliche Anfragen monatliche rechtliche Anfragen

11 Elektronische Vertragsdatenbank Insgesamt wurden im 2. Halbjahr Originalverträge elektronisch in der Datenbank nach- bzw. neu erfasst, sodass diese nunmehr auf Knopfdruck abrufbar sind. Anzahl der übermittelten Verträge in den Jahren vor 2004 bis 2008 zur Archivierung in der Originalvertragsdatenbank: Elektronische Vertragsdatenbank 600 Anzahl elektronische Erfassung 0 bis Jahr Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

12 Ingeborg Bauer Irmgard Romirer Lotte Infeld Cornelia Hohenbichler (seit ) Andrea Hellinger Georg Hauser Claudia Lendl Mag. (FH) Yvonne Leikam (seit ) Kathrin Holzer Heike Kienzl Gertrude Osirnig

13 Gabriele Domani (seit ) Mag. Beate Herbst (seit ) Wolfgang Reidl Yvonne Dolmac (bis ) Eveline Wolz (bis ) Claudia Schober (bis ) Motto: PERSONAL SERVICE als Baustein zum Erfolg der MUG! Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

14 Highlights Interne Revision 1. Quartals-Prüfung Die Prüfung durch die Interne Revision hat der Abteilung Personaladministration ein gutes Zeugnis ausgestellt. Bescheiderstellungen Das Ministerium hat für BeamtInnen die arbeitsintensive Erhebung und die Bescheiderstellung von Ruhegenusszeiten sowie die Ermittlung der Nebengebühren (Überstunden, Zulagen, Journaldienste usw.) an die Universitäten zur Erledigung abgetreten. Es konnten neben der Routinearbeit 275 Nebengebührenbescheide sowie über 180 Ruhegenussbescheide erstellt werden. Neu-Organisation der Administration von Universitätslehrgängen Eine große Herausforderung war die geglückte Umstellung der Verträge Freie DienstnehmerInnen in ArbeitnehmerInnen. Um eine Personaldatengenauigkeit sowie Vertragskorrektheit zu erreichen, wurde ein übersichtliches sowie anwenderfreundliches Personalstammblatt erstellt.

15 Interne Weiterbildung Im April 2008 wurde von der A-PA eine Informationsveranstaltung Dienstrecht für HochschullehrerInnen mit zahlreichen TeilnehmerInnen abgehalten. In einer anschließenden Beurteilung wurde große Professionalität und großes Lob über den Vortrag sowie über die Arbeitsunterlagen ausgesprochen. Bewerbungsmanagement Umstellung, um Serviceorientiertheit und Kostenersparnis zu erreichen Anregung bereits in der Ausschreibung, Bewerbungen elektronisch an die Abteilung Personaladministration zu senden Installierung des ( 90,-- Programm) jamail -programmes Bestätigungen über das Einlangen der Bewerbung an die BewerberInnen erfolgen umgehend elektronisch Bewerbungsabsagen werden elektronisch (zeit-, papier-, portosparend) übermittelt. Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

16 Zahlen, Daten, Fakten Hauptaufgaben der A-PA im Berichtszeitraum SAP-Eingaben im Berichtszeitraum Berufungen Beschäftigungsverbote Höherbew ertungen Karenzurlaube Statistiken/Listenausw ertungen auf interne und externe Anforderung (unter anderem für Betriebsratsund AK-Wahl) Werkverträge (Globalbudget und Drittmittel) Krankenstände Freistellungen Aufnahmen (Globalbudget und Drittmittel) Erholungsurlaube

17 Anstieg der abgewickelten Personalaufnahmen (Globalbudget und Drittmittel) Veränderungen des Personalstandes in der Lehre ,4 % , , Vollzeitäquivalent Köpfe 480 Durchschnitt Lehrbeauftragte WS 07/08 Durchschnitt Lehrbeauftragte SS 08 Durchschnitt Lehrbeauftragte WS 08/09 (nur bis ) Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

18 Dr. Ulrike Kortschak Gottfried Watz Sida Becirovic Doris Bonora Yvonne Brauneis Mag. Karlo Pavlovic Astrid Koch Gerhard Binder Dagmar Putz Petra Burkert Ottilie Pucher Günther Kainz Dipl.-Bibl. Daniela Dörr Monika Stoppacher-Schlegl

19 Michael Schmollgruber (seit ) Verena Kuckenberger (seit ) Eva-Maria Pichler (seit ) Christian Rehnolt (seit ) Bettina Lukas (seit ) Gebhard Kurzweil (seit ) Vera Gschwentner (seit ) Elisabeth Hammerlindl (seit ) Birgit Kiefer (seit ) Mag. Wolfgang Simhofer Motto: Die Bibliothek als Netz in der Manege der Google-Gesellschaft Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

20 A-BI Leitung Kortschak A-BI Verwaltung Watz A-BI Medien, Erwerb Pavlovic A-BI Team-Assistenz Becirovic A-BI EDV Dörr Zeitschriften- Verwaltung Kainz Allgemeine Verwaltung Binder Putz Literaturservice Watz Bonora Spanner Stoppacher -Schlegel Koch Simhofer Lukas Brauneis Kunden- Betreuer Bibliothek Gschwentner Rehnolt A-BI Leitung Stellvertreter Watz Kunden- Betreuer Bibliothek + Lernzentrum Kurzweil Pichler Schmollgruber Hammerlindl Kiefer Kuckenberger Kundenund Regal- Betreuung Pucher Organigramm

21 Highlights Erweiterung der Öffnungszeiten bis 22 Uhr Mit dem Abschluss der Sonderreglung zur Betriebsvereinbarung über die gleitende Arbeitszeit an der Medizinischen Universität Graz für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Bibliothek am bzw. der Ergänzung vom konnten die erweiterten Öffnungszeiten der Bibliothek nachhaltig gesichert werden. Im Zuge der Umsetzung der neuen arbeitsrechtlichen Bestimmungen wurden mit die KundenbetreuerInnen der Bibliothek und des Lernzentrums im Abenddienst teilzeitbeschäftigt angestellt. Damit hat sich der Personalstand der Bibliothek auf insgesamt 24 Personen erhöht, die in einem Dienstrad mit 5 täglichen Schichten die Einhaltung der Öffnungszeiten gewährleisten. Für die Betreuung des Lernzentrums am Samstag ab Uhr und an Sonn- und Feiertagen konnte eine Vereinbarung mit der ÖH getroffen werden. Bestandserhebung an den Instituten Im Rahmen des Projektes wurden sämtliche Buchbestände der Universität an den Instituten am alten Universitätscampus von Mitarbeiterinnen der Bibliothek vor Ort erhoben. Die circa Bücher werden seit 2008 im Bibliothekskatalog der MUG erfasst. Damit entsteht ein Gesamtnachweis der wissenschaftlichen Literatur an der MUG. Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

22 Highlights Neue Kooperationen Zur Erweiterung und Verbesserung des Angebotes hat die Universitätsbibliothek die Zusammenarbeit mit anderen Bibliotheken, Archiv-, Informations- und Forschungseinrichtungen intensiviert. Bei allen drei neuen Kooperationen hat die Abteilung Recht der MUG die Bibliothek begleitet und ganz wesentlich zur Vertragsgestaltung beigetragen. Kooperation E-Medien Österreich Zur nachhaltigen Sicherung des gemeinsamen Bezugs elektronischer Ressourcen wurde die Kooperation E-Medien völlig neu organisiert und an der Österreichischen Bibliothekenverbund und Service GmbH angesiedelt. Über 40 Institutionen aus dem aus dem Lehr-, Forschungs- und Bildungsbereich lizenzieren gemeinsam E-Journals, Datenbanken und E-Books und tragen damit zur Kosten schonenden Bestandserweiterung der einzelnen Teilnehmer bei. MitarbeiterInnen der MUG ist es durch die Leitung von bzw. die Beteiligung an Arbeitsgruppen gelungen zahlreiche innovative Ideen einzubringen, durchzusetzen und nachhaltig zu begleiten.

23 Kooperationsvertrag über die gegenseitige Nutzung der Universitätsbibliotheken der Medizinischen Universität Graz und Karl-Franzens- Universität Graz Mit dieser Vereinbarung wurde ein lange gehegter Wunsch, getragen von der Unterstützung durch Herrn Rektor Smolle, erfüllt. Angehörige der MUG können nun Literatur aus dem Bestand der KFUG zu den gleichen Konditionen wie Angehörige der KFUG entlehnen und das räumliche Angebot der Bibliothek uneingeschränkt nutzen. Damit stehen die naturwissenschaftlichen und medizinischen Altbestände, die 2004 nicht übernommen werden konnten, wieder wie gewohnt zur Verfügung. Der Zugriff auf elektronische Ressourcen ist allerdings nur unter Einhaltung der lizenzrechtlichen Bestimmungen möglich. Kooperation mit der Österreichischen Nationalbibliothek im Rahmen der elektronischen Abgabe von Hochschulschriften Gegenstand des Vertrages ist die Vereinbarung der Kooperation im Bereich der Langzeitarchivierung digitaler Dokumente. Mit Zustimmung der AutorInnen werden die Dissertationen der MUG elektronisch archiviert, nachgewiesen und als Volltexte im Internet zugänglich gemacht. Mit dieser Lösung schließt die MUG zu internationalen Standards der elektronischen Veröffentlichung und Archivierung von Hochschulschriften auf und bietet WissenschafterInnen die Möglichkeit auch außerhalb der sehr komplexen Verlagswelt Forschungsergebnisse elektronisch zu publizieren. Internationaler Leistungsvergleich im Bibliotheksindex BIX Die Bibliothek hat 2008 wieder am internationalen Bibliotheksranking teilgenommen. Zum dritten Mal in Folge konnte die Bibliothek der Medizinischen Universität Graz bei den wissenschaftlichen Bibliotheken in der Kategorie Effizienz den 1. Platz holen. In der Kategorie Österreichische Bibliotheken setzte sich die Bibliothek der Medizinischen Universität Graz nach 2006 wieder an die Spitze und wurde beste österreichische Universitätsbibliothek des Jahres Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

24 Zahlen, Daten, Fakten Mitarbeiterproduktivität nach BIX 2008 Maximalwert unter 36 Bilbliotheken M U G 5612 Referenzwert von 36 Bibliotheken 3031 Minimalwert von 36 Bibliotheken 613 Mittelwert von 36 Bibliotheken Maximalw ert unter 36 Bilbliotheken Referenzw ert von 36 Bibliotheken Minimalw ert von 36 Bibliotheken Mittelw ert von 36 Bibliotheken Quelle: BIX Der Bibliotheksindex 2008 Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

25 Buch-Ausleihen Service - Leistungen 2008 Buch-Rückgaben % 14 % 9 % % 5% 6 % 28 % 28 % Buch-Verlängerungen Literaturservice Öffnungszeiten Bibliothek/LZ/Mannstunden Zeitschriftenhefte Literatureinkauf Rechnungen Literatur Medizinische Universität Graz, Universitätsplatz 3, A-8010 Graz,

Studienablauf I. VI. Studienjahr

Studienablauf I. VI. Studienjahr 4 Studienablauf I. VI. Studienjahr Ab dem 1. Semester des Studienjahres 2010/11 gültiger Musterstudienplan (in aufsteigender Ordnung) 1. Studienjahr (Theoretisches Modul) 1. Semester 2. Semester punkte

Mehr

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung

Stundenablaufplan - Zweiter Abschnitt der Ärztlichen Ausbildung 5. Semester Klinische Propädeutik und Untersuchungstechniken UAK 42 Seminar zum UAK 8,4 Hygiene, Mikrobiologie, Virologie Klinische Chemie, Laboratoriumsdiagnostik Pathologie P/K 42 Vorlesung 42 P/K 42

Mehr

Projekte O-ADMO 2009

Projekte O-ADMO 2009 Projekte O-ADMO 2009 Standeker Stand der Umsetzung zum Logo O-ADM Strategiekonzept der A-RE Strategiekonzept A-RE Ziel: Optimales rechtliches Service zur Unterstützung der Stakeholder der A-RE als Beitrag

Mehr

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf)

Zulassungstableau (Nur für die Übergangskohorte der Universität Düsseldorf) Bezirksregierung Düsseldorf Landesprüfungsamt für Medizin, Psychotherapie und Pharmazie Erläuterung zum Zulassungstableau Auf der Grundlage der von den medizinischen Fakultäten in NRW erarbeiteten "Äquivalenzempfehlungen"

Mehr

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester)

Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Christian-Albrechts-Platz 5, 24118 Kiel Telefon: 0431/880-4840, Telefax: 0431/880-7326 Merkblatt zum Studienplatztausch / Humanmedizin (höhere Fachsemester) Eine Antragstellung auf Studienplatztausch ist

Mehr

Antrag auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin. Bewerbung für das WS / SS im klinischen Semester

Antrag auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin. Bewerbung für das WS / SS im klinischen Semester Antrag auf Zulassung zum Studium der Humanmedizin Universität zu Lübeck Studierenden-Service-Center, Ratzeburger Allee 160, 23562 Lübeck Bewerbung für das WS / SS im klinischen Semester Angaben zur Person

Mehr

Medizin (alter Regelstudiengang)

Medizin (alter Regelstudiengang) Medizin (alter Regelstudiengang) - Staatsexamen - Medizinische Fakultät Charité - Universitätsmedizin Berlin Referat für Studienangelegenheiten Adresse: Virchowweg 24 10117 Berlin Telefon: (030) 4505-760

Mehr

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an:

Kreuzen Sie bitte den auf Sie zutreffenden Grund an: Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

Bücherliste Medizin. Wintersemester 2012/2013. der von den Professoren der Medizinischen Universität Wien empfohlenen Lernunterlagen

Bücherliste Medizin. Wintersemester 2012/2013. der von den Professoren der Medizinischen Universität Wien empfohlenen Lernunterlagen Bücherliste Medizin der von den Professoren der Medizinischen Universität Wien empfohlenen Lernunterlagen Wintersemester 2012/2013 Literaturempfehlungen für das Neue Curriculum wurden soweit bis Redaktionsschluss

Mehr

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Studienordnung für das Studium der Humanmedizin am Fachbereich Medizin der Universität Hamburg Die Studienordnung regelt auf der Grundlage der Approbationsordnung für Ärzte vom 27. Juni 2002 (BGBl. 2002

Mehr

D I E N S T B L A T T

D I E N S T B L A T T 05 D I E N S T B L A T T DER HOCHSCHULEN DES SAARLANDES 06 Studienordnung für den Studiengang Medizin an der Universität des Saarlandes Vom 0. Februar 003 003 ausgegeben zu Saarbrücken, 6. August 003 UNIVERSITÄT

Mehr

Prozessmatrix Studium und Lehre

Prozessmatrix Studium und Lehre Abschlussarbeiten einreichen, beurteilen und veröffentlichen Zenz Doris GutachterInnen Als Erasmus Institutional Coordinators fungieren Adler Silvia Erasmus Institutional Coordinator Organisationseinheit

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck - 173- MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck Internet: http://www.i-med.ac.at/mitteilungsblatt/ Studienjahr 2005/2006 Ausgegeben am 3. Mai 2006 24. Stück 107. Bestellung des Datenschutzbeauftragten

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

Ich beantrage die Zulassung zum Praktischen Jahr und zum Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung zum Abschluss des Winter-/Sommersemesters 20_

Ich beantrage die Zulassung zum Praktischen Jahr und zum Zweiten Abschnitt der Ärztlichen Prüfung zum Abschluss des Winter-/Sommersemesters 20_ Rheinlandpfalz www.lsjv.rlp.de Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung Landesprüfungsamt für Studierende der Medizin und der Pharmazie Schießgartenstraße 6 55116 Mainz Antrag auf Zulassung zum Praktischen

Mehr

- neu - Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 30. September 2003 (KWMBl II 2004 S.

- neu - Studienordnung für das Studium der Medizin an der Universität Erlangen-Nürnberg Vom 30. September 2003 (KWMBl II 2004 S. Der Text dieser Prüfungsordnung ist nach dem aktuellen Stand sorgfältig erstellt; gleichwohl ist ein Irrtum nicht ausgeschlossen. Verbindlich ist der amtliche, beim Prüfungsamt einsehbare, im offiziellen

Mehr

Ordnung. des Fachbereiches Medizin. der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. für das Studium der Medizin. im Rahmen. der ärztlichen Ausbildung

Ordnung. des Fachbereiches Medizin. der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. für das Studium der Medizin. im Rahmen. der ärztlichen Ausbildung Ordnung des Fachbereiches Medizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für das Studium der Medizin im Rahmen der ärztlichen Ausbildung Vom 11. Mai 1993 [erschienen im Staatsanzeiger Nr. 22, S. 614;

Mehr

Università degli Studi di Parma Facoltà di Medicina e Chirurgia - Biblioteca Centrale e Storica G. Ottaviani - Catalogo Periodici

Università degli Studi di Parma Facoltà di Medicina e Chirurgia - Biblioteca Centrale e Storica G. Ottaviani - Catalogo Periodici Z Zacchia: archivio di medicina legale, sociale e criminologica Roma, -, 1921- non pubblicato dal 1981 al 1982. ISSN 0044-1570 MED-I.M.L.: 1921-1934; 1937-1943; 1946-1980; 1983- MED-BC: 1930; 1932-1934;

Mehr

Inhaltsübersicht. Studienordnung der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln... 1

Inhaltsübersicht. Studienordnung der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln... 1 Inhaltsübersicht 1 GELTUNGSBEREICH 2 2 QUALIFIKATION 2 3 ZULASSUNG ZUM STUDIUM 2 4 STUDIENBEGINN 2 5 STUDIENDAUER 3 6 STUDIENZIEL 3 7 STUDIENABSCHNITTE 3 8 STUDIENINHALTE 4 9 LEHRVERANSTALTUNGSARTEN 6

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck - 59 - MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck Internet: http://www.i-med.ac.at/universitaet/mitteilungsblatt/ Studienjahr 2004/2005 Ausgegeben am 1. Dezember 2004 13. Stück 38. Ernennung

Mehr

Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN. Christine Uhl. Evidence-based Nursing

Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN. Christine Uhl. Evidence-based Nursing Vom EBN Projekt zum Fachbereich EBN Christine Uhl Evidence-based Nursing Fahrplan LKH Univ.Klinikum - Vorstellung Projekt EBN Ausgangssituation - Schwerpunkte - Bedeutung von EBN - Entwicklung und Implementierung

Mehr

Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 1. Befragungsrunde 2009

Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 1. Befragungsrunde 2009 Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 1. Befragungsrunde 2009 Länderrapport für die Erstellt durch: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH Zürich) Institute for Environmental Decisions

Mehr

Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe?

Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe? Potsdam, 16. September 2008 Qualitätsmessung und Qualitätsmanagement mit Routinedaten (QMR) Ist Ergebnisqualität nur ein ärztlicher Auftrag oder auch Managementaufgabe? Michael Heberer Mitglied der Spitalleitung

Mehr

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin an der Universität Rostock

Studienordnung für das Studium der Humanmedizin an der Universität Rostock 1 Studienordnung für das Studium der Humanmedizin an der Universität Rostock Aufgrund von 2 Abs. 1 in Verbindung mit 39 Abs. 1 des Gesetzes über die Hochschulen des Landes Mecklenburg- Vorpommern (Landeshochschulgesetz-LHG

Mehr

Medizinische Fakultät

Medizinische Fakultät Medizinische Fakultät Semesterführer Humanmedizin Klinik 3. bis 5. Studienjahr Herausgeber: Referat Lehre Medizinische Fakultät Dekan: Prof. Dr. med. Michael Stumvoll Studiendekan Humanmedizin: Prof. Dr.

Mehr

Steckbrief: ADT-Mitglieder (Tumorzentren, Onkologische Schwerpunkte, CCC)

Steckbrief: ADT-Mitglieder (Tumorzentren, Onkologische Schwerpunkte, CCC) Bezeichnung Funktionen Name der Einrichtung / des ADT-Mitglieds: Vorsitzender / Leiter: bitte genaue Bezeichnung des - Amtes / der Funktion Geschäftsführung Koordinator: Name der Ansprechpartner der Stelle

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck - 153 - MITTEILUNGSBLATT DER Medizinischen Universität Innsbruck Internet: http://www.i-med.ac.at/universitaet/mitteilungsblatt/ Studienjahr 2004/2005 Ausgegeben am 20. April 2005 26. Stück 111. Ausschreibung

Mehr

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. www.semmelweis-medizinstudium.org

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. www.semmelweis-medizinstudium.org STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT 2 0 1 0 / 2 0 1 1 B u d a p e s t www.semmelweis-medizinstudium.org Aufsichtsbehörde der Universität Ministerium für Nationale Ressourcen 1051 Budapest V., Arany János

Mehr

Richtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach 75 Absatz 7 SGB V zur Vergabe der Arzt-, Betriebsstätten- sowie der Praxisnetznummern

Richtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach 75 Absatz 7 SGB V zur Vergabe der Arzt-, Betriebsstätten- sowie der Praxisnetznummern Richtlinie der Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach 75 Absatz 7 SGB V zur Vergabe der Arzt-, Betriebsstätten- sowie der Praxisnetznummern Inhaltsverzeichnis: I. Vergabe der Arztnummern... 2 II. Vergabe

Mehr

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt

Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Alpen-Adria-Universität Klagenfurt Universitätsstraße 65-67 9020 Klagenfurt Tel: 0463 l 2700-9200 www.uni-klu.ac.at Fakultäten/Departments: Fakultät für Kulturwissenschaften

Mehr

Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin Turnus

Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin Turnus Ausbildung zum Arzt für Allgemeinmedizin Turnus 1 Es folgen nun einige relevante Auszüge aus der Ärzteausbildungsordnung und der Prüfungsordnung der Prüfung zum Arzt für Allgemeinmedizin. Um eine genaue

Mehr

Stand der Studienordnung. Datum Ordnung Veröffentlicht

Stand der Studienordnung. Datum Ordnung Veröffentlicht Studienordnung für den Studiengang Humanmedizin an der Medizinischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit dem Abschluß der Ärztlichen Prüfung (Staatsexamen) vom 20. August 1996 Stand

Mehr

Strukturierter Qualitätsbericht

Strukturierter Qualitätsbericht Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 SGB V für Ev. Krankenhaus Bielefeld ggmbh über das Berichtsjahr 2010 IK: 260570044 Datum: 08.07.2011 www.evkb.de Einleitung Sehr geehrte Damen

Mehr

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik

UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik UMIT Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Gesetzl. Rahmenbedingungen oprivate Universität nach dem UniAkkG, BGBl. I Nr. 168/1999 i.d.f. BGBl. I Nr.54/2000

Mehr

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 18 AUSGEGEBEN AM 5. Mai 2010

Personalmitteilungsblatt. DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 18 AUSGEGEBEN AM 5. Mai 2010 Personalmitteilungsblatt DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN NUMMER 18 AUSGEGEBEN AM 5. Mai 2010 INHALT INHALT 1 WISSENSCHAFTLICHES PERSONAL 3 2 ALLGEMEINE UNIVERSITÄTSBEDIENSTETE 13 Personalmitteilungsblatt

Mehr

57 Bachelorstudiengang Molekulare und Technische Medizin

57 Bachelorstudiengang Molekulare und Technische Medizin 57 Bachelorstudiengang Molekulare und Technische Medizin (1) Im Studiengang Molekulare und Technische Medizin umfasst das Grundstudium zwei, das Hauptstudium fünf. (2) Der Gesamtumfang der für den erfolgreichen

Mehr

Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 2. Befragungsrunde 2011 Länderrapport für die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz

Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 2. Befragungsrunde 2011 Länderrapport für die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz Ergebnisse der Evaluation der Weiterbildung 2. Befragungsrunde 2011 Länderrapport für die Landesärztekammer Rheinland-Pfalz Erstellt am 14.12.2011 durch: Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH

Mehr

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung?

Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Aufbau Klinisches Riskmanagement und welche Rolle hat die Führung? Dr. med. Norbert Rose Ärztlicher Qualitätsmanager, Facharzt für Allgemeinmedizin Leiter Abt. Qualitätsmanagement Kantonsspital St.Gallen

Mehr

Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig

Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig 54/24 Universität Leipzig Veterinärmedizinische Fakultät Zweite Änderungssatzung zur Prüfungsordnung für den Studiengang Veterinärmedizin an der Universität Leipzig Vom 14. November 2014 Aufgr des Gesetzes

Mehr

Verkündungsblatt. Amtliche Bekanntmachungen

Verkündungsblatt. Amtliche Bekanntmachungen Verkündungsblatt Amtliche Bekanntmachungen Nr. 1 / Seite 1 VERKÜNDUNGSBLATT DER TU KAISERSLAUTERN Montag, 01.07.2013 Herausgeber: Präsident der TU Kaiserslautern Gottlieb-Daimler-Straße, Geb. 47 67663

Mehr

Internationale Mobilität:

Internationale Mobilität: www.semmelweis-medizinstudium.org Internationale Mobilität: aus Sicht einer staatlichen Elitehochschule Professor Dr. Erzsébet Ligeti Semmelweis Universität, Budapest, Ungarn Semmelweis Universität Gründung

Mehr

Interne Jobbörse - Leitfaden für Führungskräfte

Interne Jobbörse - Leitfaden für Führungskräfte Interne Jobbörse - Leitfaden für Führungskräfte In diesem Leitfaden finden Sie jene Informationen rund um die INTERNE JOBBÖRSE, die für Sie als Führungskraft besonders wichtig sind. So enthält er unter

Mehr

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen Ärztekammer Niedersachsen Körperschaft des öffentlichen Rechts Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen vom 06.02.1993, in Kraft getreten am 01. Oktober 1996, zuletzt geändert am 13. März 2004,

Mehr

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Weiterbildungskonzept für Facharzt Otorhinolaryngologie und Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie Anerkennung als Weiterbildungsstätte Facharzt Oto-rhino-laryngologie Schwerpunkt Hals- und Gesichtschirurgie

Mehr

MEDIZINISCHE HOCHSCHULE HANNOVER

MEDIZINISCHE HOCHSCHULE HANNOVER MEDIZINISCHE HOCHSCHULE HANNOVER Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2005/06 WINTERSEMESTER 2005/06 I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Zeittafel... 3 Merktafel... 3 Präsidium der MHH... 4 Akademische

Mehr

Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (Vorklinischer und Klinischer Studienabschnitt) vom 28.08.2012

Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (Vorklinischer und Klinischer Studienabschnitt) vom 28.08.2012 Veröffentlicht in den Amtlichen Bekanntmachungen der Universität Ulm Nr. 29 vom 03.09.2012, Seite 266-276 Studienordnung der Universität Ulm für den Studiengang Humanmedizin (Vorklinischer und Klinischer

Mehr

Die aktuellen KandidatInnen:

Die aktuellen KandidatInnen: Die aktuellen KandidatInnen: GRPconsult MMAG. PETER GRILL Steiglandweg 1, 4060 Leonding / Austria Tel.: +43 699 107 52 909, Fax: +43 732 671 500 Mail: office@grpconsult.at, www.grpconsult.at Turnusarzt

Mehr

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK

Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Fragen und Antworten zur Begutachtung von Behandlungsfehlern durch den MDK Was ist ein Behandlungsfehler? Patientinnen und Patienten haben Anspruch auf eine ärztliche oder zahnärztliche Behandlung, die

Mehr

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS)

Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) zum Studienreglement 2007 für den Master-Studiengang Medicinal and Industrial Pharmaceutical Sciences (MIPS) vom 31. August 2010 (Stand am 1. November 2011) Gültig für Eintritte, inkl. Wiedereintritte

Mehr

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg

Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Mannsfeld Thurm Virtuelle Hochschule Baden-Württemberg Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg 1 Die Marke Virtuelle Hochschule Baden- Württemberg Markenname: Virtuelle Hochschule

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1 Überblick... 1

Inhaltsverzeichnis. 1 Überblick... 1 1 Überblick.............................................. 1 1.1 Einführung............................................. 1 1.2 Organisation des Internets................................ 2 1.3 Hardware und

Mehr

UNIVERSITÄT REGENSBURG

UNIVERSITÄT REGENSBURG UNIVERSITÄT REGENSBURG Fakultät für Biologie und Vorklinische Medizin Fakultät für Medizin Informationen zum Bachelorstudiengang Molekulare Medizin Stand 01/2015 1 Inhalt 1 Molekulare Medizin in Regensburg...

Mehr

Sigelliste Universitätsbibliothek Rostock (alt)

Sigelliste Universitätsbibliothek Rostock (alt) 1. Alte Sigel Zweigbibliotheken vor 1989 R1 R3 R4 R5 R7 R8 R9 R11 R12 R13 R14 R15 R16 R17 Geographisches Institut, Bibliothek Institut für medizinische Mikrobiologie, Bibliothek Lateinamerika-Institut;

Mehr

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin

Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Bachelor- und Masterstudium Humanmedizin Humanmedizin studieren in Linz Neu im Studienangebot der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz ist ab Herbst 2014 das Studium der Humanmedizin. Als erste österreichische

Mehr

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. B u d a p e s t. www.semmelweis-medizinstudium.org

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. B u d a p e s t. www.semmelweis-medizinstudium.org STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT 2 0 1 3 / 2 0 1 4 B u d a p e s t www.semmelweis-medizinstudium.org Aufsichtsbehörde der Universität Ministerium für Humanressourcen 1051 Budapest V., Arany János u.

Mehr

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002)

71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 2013 / Nr. 30 vom 25. März 2013 71. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Translation von Biomedizinischen Innovationen (gem. 99 UG 2002) 72. Stellenausschreibung Universitätsprofessur für Ethik

Mehr

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014

Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 Newsletter der Graduate School Rhein-Neckar 4. Ausgabe 2014 9. September 2014 In dieser Ausgabe 1. Frühbucherfrist für MBA Gesundheitsmanagement und -controlling endet am 15. Oktober 2014 2. Start in das

Mehr

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. B u d a p e s t. http://medizinstudium.semmelweis.hu/

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. B u d a p e s t. http://medizinstudium.semmelweis.hu/ STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT 2 0 1 4 / 2 0 1 5 B u d a p e s t http://medizinstudium.semmelweis.hu/ Aufsichtsbehörde der Universität Ministerium für Humanressourcen 1051 Budapest V., Arany János

Mehr

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Curriculum Universitätslehrgang Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung über das Curriculum des Universitätslehrganges Health Care Management an der Wirtschaftsuniversität

Mehr

1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren):

1. Für ORTSWECHSLER (Bewerber, die für denselben Studiengang an einer Hochschule eingeschrieben sind oder waren): Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um Ergänzende Angaben handelt, die den eigentlichen Antrag auf Zulassung NICHT ersetzen, sondern ergänzen. D.h. eine wirksame Antragstellung erfordert insbesondere

Mehr

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. www.semmelweis-medizinstudium.org

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. www.semmelweis-medizinstudium.org STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT 2 0 1 2 / 2 0 1 3 B u d a p e s t www.semmelweis-medizinstudium.org Aufsichtsbehörde der Universität Ministerium für Nationale Ressourcen 1051 Budapest V., Arany János

Mehr

Medizinstudium an der Universität Zürich

Medizinstudium an der Universität Zürich Infoveranstaltung Studium Humanmedizin Medizinstudium an der Universität Zürich Prof. Dr. R. H. Wenger Prof. Dr. E. W. Russi Prodekane Lehre Medizinische Fakultät Universität Zürich Infoveranstaltung Studium

Mehr

TAGESORDNUNG. Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom 8. Mai 2013

TAGESORDNUNG. Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom 8. Mai 2013 Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom 8. Mai 2013 Sehr geehrte Frau Kollegin! Sehr geehrter Herr Kollege! Ich darf Sie auf diesem Wege über die wesentlichen Ergebnisse der 72. Sitzung des Senats vom

Mehr

21. Erteilung von Vollmachten gemäß 27 Abs. 2 UG an Projektleiter/innen durch die Institutsvorständin

21. Erteilung von Vollmachten gemäß 27 Abs. 2 UG an Projektleiter/innen durch die Institutsvorständin BEILAGE 2 zum Mitteilungsblatt 1. Stück 2012/2013, 03.10.2012 Mitteilungsblatt Inhaltsverzeichnis Studienjahr 2011/2012 1. Stück 5. Oktober 2011 1. Veröffentlichungen im Bundesgesetzblatt 2. Universitätsrat

Mehr

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. www.semmelweis-medizinstudium.org

STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT. www.semmelweis-medizinstudium.org STUDIENFÜHRER SEMMELWEIS UNIVERSITÄT 2 0 1 0 / 2 0 1 1 B u d a p e s t www.semmelweis-medizinstudium.org Aufsichtsbehörde der Universität Ministerium für Nationale Ressourcen 1051 Budapest V., Arany János

Mehr

T Ä T I G K E I T S B E R I C H T 201 4. I n n s b r u c k. P s y c h o l o g i s c h e B e r a t u n g s s t e l l e f ü r S t u d i e r e n d e

T Ä T I G K E I T S B E R I C H T 201 4. I n n s b r u c k. P s y c h o l o g i s c h e B e r a t u n g s s t e l l e f ü r S t u d i e r e n d e Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft P s y c h o l o g i s c h e B e r a t u n g s s t e l l e f ü r S t u d i e r e n d e I n n s b r u c k I n t e r n e r T Ä T I G K E I T S

Mehr

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010

Berufsmonitoring Medizinstudenten. Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 Berufsmonitoring Medizinstudenten Bundesweite Befragung von Medizinstudenten, Frühjahr 2010 PD Dr. Rüdiger Jacob Dr. Andreas Heinz Jean Philippe Décieux Universität Trier Fachbereich IV Soziologie/ Empirische

Mehr

Studienplan Bachelor Studiengang Diätologie

Studienplan Bachelor Studiengang Diätologie Studienplan Bachelor Studiengang Diätologie Stand: 2014 Fachhochschule St. Pölten GmbH, Matthias Corvinus-Straße 15, 3100 St. Pölten, T: +43 (2742) 313 228, F: +43 (2742) 313 228-339, E: csc@fhstp.ac.at,

Mehr

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013

Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Best-Practice-Beispiel : Dualer Bachelorstudiengang Pflege an der Hochschule München 10. Dezember 2013 Präsentation des Studiengangs Heike Roletscheck, Diplom Sozialpädagogin (FH) Studiengangsassistentin/Praxisreferentin

Mehr

Offertenanfrage für Medic Haftpflichtversicherung

Offertenanfrage für Medic Haftpflichtversicherung Offertenanfrage für Medic Haftpflichtversicherung Humanmedizin, Zahnmedizin, Medizinalpersonen, Veterinärmedizin Wo im Folgenden aus Gründen der leichteren Lesbarkeit nur männliche Personenbezeichnungen

Mehr

STUDIEN- und PRÜFUNGSORDNUNG für den Zweiten Studienabschnitt des Studiengangs Medizin an der Universität Regensburg Vom 5.

STUDIEN- und PRÜFUNGSORDNUNG für den Zweiten Studienabschnitt des Studiengangs Medizin an der Universität Regensburg Vom 5. STUDIEN- und PRÜFUNGSORDNUNG für den Zweiten Studienabschnitt des Studiengangs Medizin an der Universität Regensburg Vom 5. März 2009 Aufgrund des Art. 13 Abs. 1 Satz 2 in Verbindung mit Art. 58 und Art.

Mehr

Ihre Ansprechpartner Durchwahl Tel. Durchwahl Fax E-Mail Christoph Weß Kaufmännischer Direktor

Ihre Ansprechpartner Durchwahl Tel. Durchwahl Fax E-Mail Christoph Weß Kaufmännischer Direktor / Gelderland-Klinik Betriebsleitung / Abteilungsleitungen Betriebsleitung Christoph Weß Kaufmännischer Direktor 1000 c.wess@clemens-hospital.de Heike Günther 1002/1004 3000 verwaltung@clemens-hospital.de

Mehr

Allergologie-Handbuch

Allergologie-Handbuch Allergologie-Handbuch Grundlagen und klinische Praxis Bearbeitet von Joachim Saloga, Ludger Klimek, R Buhl, Wolf Mann, Jürgen Knop 1. Auflage 2005. Buch. 576 S. Hardcover ISBN 978 3 7945 1972 9 Format

Mehr

Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 9.26 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1

Universität Bereinigte Sammlung der Satzungen Ziffer 9.26 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1 Duisburg-Essen und Ordnungen Seite 1 Studienordnung für den Studiengang Medizin an der Universität Duisburg-Essen mit dem Abschluss der Ärztlichen Prüfung (Staatsexamen) Vom 17. März 2004 (Verkündungsblatt

Mehr

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Gültig für die Hauptbibliothek und die Technisch-naturwissenschaftliche Zweigbibliothek

Mehr

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit

Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Dienstvereinbarung über die Arbeitszeitregelung für die Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg bei gleitender Arbeitszeit Gültig für die Hauptbibliothek und die Technisch-naturwissenschaftliche Zweigbibliothek

Mehr

VEREINBARUNGSBOGEN ZUM JAHRESGESPRÄCH

VEREINBARUNGSBOGEN ZUM JAHRESGESPRÄCH VEREINBARUNGSBOGEN ZUM JAHRESGESPRÄCH zwischen Führungskraft und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des allgemeinen Universitätspersonal MUSTEREXEMPLAR für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Office-Management,

Mehr

Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht voraussetzung

Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht voraussetzung 12 Anlage 1 Übersicht der Lehrveranstaltungen des Grundstudiums Pharmazie zu 8 Abs. 2 Teil- Lehrveranstaltung Art und Dauer der Lehr- Studien- Testat oder Zulassungsgebiet veranstaltung semester Scheinpflicht

Mehr

Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V des Universitätsklinikums Jena für das Berichtsjahr 2006

Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V des Universitätsklinikums Jena für das Berichtsjahr 2006 Strukturierter Qualitätsbericht gemäß 137 Abs. 1 Satz 3 Nr. 6 SGB V des Universitätsklinikums Jena für das Berichtsjahr 2006 Verantwortliche für die Erstellung des Qualitätsberichts: Dr. Elke Hoffmann,

Mehr

Bayern KV Bayern 80331 München Sendlinger Str. 46 Frauenheilkunde, Allgemeinmedizin

Bayern KV Bayern 80331 München Sendlinger Str. 46 Frauenheilkunde, Allgemeinmedizin Baden-Württemberg KV Baden-Württemberg 72488 Sigmaringen Antonstr. 1 Allgemeinmedizin, Frauenheilkunde Baden-Württemberg KV Baden-Württemberg 89134 Ulm-Blaustein Erhard-Gröziger-Str. 102 Allgemeinmedizin,

Mehr

Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie

Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie Studienordnung der Universität Tübingen für den Studiengang Pharmazie Aufgrund von 19 Absatz 1 Ziffer 9 und 8 Abs. 5 LHG in der Fassung vom 1. Januar 2005, zuletzt geändert am 20. November 2007, in Verbindung

Mehr

Universität für Bodenkultur Wien. Fit für BOKU. Trainingspass für neue und bestehende MitarbeiterInnen

Universität für Bodenkultur Wien. Fit für BOKU. Trainingspass für neue und bestehende MitarbeiterInnen Fit für BOKU Trainingspass für neue und bestehende MitarbeiterInnen 1 Idee Trainingspass Strategiepapier Befristete Arbeitsverhältnisse im Projektbereich Foliensatz Projekt Verwaltung neu Handbuch Qualitätsmanagement

Mehr

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt

Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt Weiterbildungsordnung der Ärztekammer Sachsen-Anhalt (beschlossen von der Kammerversammlung am 16.04.2005, geändert durch Beschluss der Kammerversammlung am 12.11.2005, genehmigt durch das Ministerium

Mehr

Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung

Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung Praxisnetze als Partner der Verbund-Weiterbildung Dr. med. Andreas Lipécz Facharzt für Innere Medizin, Hausarzt Mitglied im Vorstand des Gesundheitsnetzes QuE Nürnberg Berlin, 24.02.2015 KBV-Tagung Praxisorientierung

Mehr

Hansestadt Lübeck. Lübeck die Hansestadt zwischen Tradition und Moderne WWW.LUEBECK.DE. Marzipan Medizintechnik. Ostsee.

Hansestadt Lübeck. Lübeck die Hansestadt zwischen Tradition und Moderne WWW.LUEBECK.DE. Marzipan Medizintechnik. Ostsee. Hansestadt Universitätsstadt Hansestadt Lübeck Beachclub Marzipan Medizintechnik Metropolregion Hamburg Nordische Filmtage Ostsee Schleswig-Holstein Musikfestival Travemünder Woche Wassersport Lübeck die

Mehr

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck

MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck - 29 - MITTEILUNGSBLATT DER Leopold-Franzens-Universität Innsbruck Internet: http://www.uibk.ac.at/service/c101/mitteilungsblatt Studienjahr 2014/201 Ausgegeben am 20. Oktober 2014 4. Stück 39. Äquivalenzliste

Mehr

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium.

Kann ich in Österreich im Fach Bibliothekswesen promovieren? Nein, in Österreich gibt es kein bibliothekswissenschaftliches Doktoratsstudium. FAQs Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and Information Studies (Grundlehrgang)? Welche Aufnahmevoraussetzungen gibt es für den Universitätslehrgang Library and

Mehr

Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU

Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU Amtliche Bekanntmachungen DER ALBERT-LUDWIGS-UNIVERSITÄT FREIBURG IM BREISGAU Jahrgang 42 Nr. 68 Seite 498 503 13. Juli 2011 Neunzehnte Satzung zur Änderung der Prüfungsordnung für den Studiengang Master

Mehr

Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften

Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften Studienordnung für den Promotionsstudiengang Medizinische Wissenschaften des Fachbereichs Medizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität vom 23. Oktober 2008 in der Fassung des Änderungsbeschlusses

Mehr

PD Dr. med. Claudia Lengerke. Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin

PD Dr. med. Claudia Lengerke. Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin PD Dr. med. Claudia Lengerke Max-Eder-Nachwuchsgruppenleiterin Medizinische Universitätsklinik Tübingen Abteilung für Onkologie, Hämatologie, Immunologie, Rheumatologie und Pulmologie 8. September 2012

Mehr

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt

Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Martin Luther Universität Halle Wittenberg Abteilung 1 Studium und Lehre Referat 1.1 - Immatrikulationsamt Ergänzende Angaben zur Bewerbung für ein höheres Fachsemester Studiengang Medizin (Hinweise und

Mehr

Seminare & Veranstaltungen

Seminare & Veranstaltungen Verein für Innovation Seminare & Veranstaltungen 2014 Kluckygasse 6/13, 1200 Wien Sehr geehrte KollegInnen Unsere Seminare stehen für Erfahrungsaustausch und Innovation. Anschließend findet immer unsere

Mehr

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Lernraum-Entwicklung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) Dipl.-Ing. Friederike Hoebel Prof. Dr. Michael Mönnich KIT-BIBLIOTHEK KIT Universität des Landes Baden-Württemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien

Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien Verordnung des Senats der Wirtschaftsuniversität Wien über ein Professional MBA-Studium Marketing & Sales an der Wirtschaftsuniversität Wien Der Senat der WU Wien hat in seiner Sitzung am 21. März 2007

Mehr

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN

RASTERZEUGNIS INNERE MEDIZIN An die Ärztekammer RASTERZEUGNIS FÜR DIE AUSBILDUNG ZUR FACHÄRZTIN/ZUM FACHARZT IM HAUPTFA C H INNERE MEDIZIN Herr/Frau geboren am hat sich gemäß den Bestimmungen des Ärztegesetz 1998, i.d.g.f., / (Zutreffendes

Mehr

Einführung von Studiengebühren an der. Universität des Saarlandes

Einführung von Studiengebühren an der. Universität des Saarlandes Einführung von Studiengebühren an der Universität des Saarlandes Dr. Johannes Abele Universität des Saarlandes Projektmanagement Studiengebühren CHE-Forum Interne Umsetzung von Studienbeiträgen Rahmenbedingungen

Mehr

BETRIEBSVEREINBARUNG

BETRIEBSVEREINBARUNG BETRIEBSVEREINBARUNG zur Arbeitszeit gemäß 3 Abs. 4 und Abs. 5, 4 KA-AZG der nach UG 2002 ab 1.Jänner 2004 aufgenommenen und als Ärzte und Ärztinnen oder Zahnärzte und Zahnärztinnen im Klinischen Bereich

Mehr

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte

UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS. Wintersemester 2015/16. Informationen für Studieninteressierte UNIVERSITY OF APPLIED SCIENCES STUDIENANGEBOTE MIT MASTER- ABSCHLUSS Wintersemester 2015/16 Informationen für Studieninteressierte Studienangebote mit Masterabschluss an der Technischen Hochschule Mittelhessen

Mehr

Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz

Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz 20/18 Universität Leipzig Medizinische Fakultät Studienordnung für das postgraduale Studium (PGS) Toxikologie und Umweltschutz Vom 13. Februar 2015 Aufgrund des Gesetzes über die Hochschulen im Freistaat

Mehr