Studieren neu erfinden Hochschule neu denken

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2 Marianne Merkt, Kerstin Mayrberger, Rolf Schulmeister, Angela Sommer, Ivo van den Berk (Hrsg.) Studieren neu erfinden Hochschule neu denken Waxmann 2007 Münster / New York / München / Berlin 3

3 Bibliografische Informationen der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Medien in der Wissenschaft; Band 44 Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft e.v. ISSN ISBN , Münster Umschlaggestaltung: Pleßmann Kommunikationsdesign, Ascheberg Satz: Stoddart Satz- und Layoutservice, Münster Druck: Hubert & Co., Göttingen Gedruckt auf alterungsbeständigem Papier, säurefrei gemäß ISO 9706 Alle Rechte vorbehalten Printed in Germany 4

4 Inhalt Rolf Schulmeister, Marianne Merkt Studieren neu erfinden Hochschule neu denken...11 Keynote Abstracts Gabriele Beger Was ist und was kann Open Access beim elearning bewirken?...17 Diana Laurillard Rethinking universities in the light of technology-enhanced learning: A UK perspective on European collaboration...17 Piet Kommers Learning amongst the Young Generation in the new University...18 Studieren neu erfinden Patrick Erren, Reinhard Keil ein Ansatz für neue Lernszenarien im Web 2.0 durch semantisches Positionieren...21 Jakob Krameritsch, Eva Obermüller Hypertext als Gesprächskatalysator. Studierende unterschiedlichster Disziplinen lassen sich von einem Gemälde und voneinander inspirieren...32 Jan Hodel, Peter Haber Das kollaborative Schreiben von Geschichte als Lernprozess. Eigenheiten und Potenzial von Wiki-Systemen und Wikipedia...43 Nicolae Nistor, Armin Rubner, Thomas Mahr Effiziente Entwicklung von econtent mit hohem Individualisierungsgrad. Ein community-basiertes Modell...54 Gottfried S. Csanyi, Jutta Jerlich, Margit Pohl, Franz Reichl Blackbox Lernprozess und informelle Lernszenarien...65 Tillmann Lohse, Caroline von Buchholz Kollaboratives Schreiben an wissenschaftlichen Texten. Neue Medien und Neue Lehre im Fach Geschichte...76

5 Thomas Sporer, Gabi Reinmann, Tobias Jenert, Sandra Hofhues Begleitstudium Problemlösekompetenz (Version 2.0). Infrastruktur für studentische Projekte an Hochschulen...85 Katrin Allmendinger, Katja Richter, Gabriela Tullius Synchrones Online-Lernen in einer kollaborativen virtuellen Umgebung. Evaluation der interaktiven Möglichkeiten...95 Christoph Meier, Franziska Zellweger Moser Mediengestütztes Selbststudium Hochschulentwicklung mit und für Studierende Wolfgang H. Swoboda Konzeption und Produktion von Medien mit Studierenden als Beitrag zur Entwicklung der Hochschulstrategie Veronika Hornung-Prähauser, Sandra Schaffert, Wolf Hilzensauer, Diana Wieden-Bischof eportfolio-einführung an Hochschulen. Erwartungen und Einsatzmöglichkeiten im Laufe einer akademischen Bildungsbiografie Antje Müller, Martin Leidl elearning in der dritten Dimension. Ein Seminar zwischen Web 2.0 und virtuellen Welten Hochschule neu denken Bernd Kleimann elearning 2.0 an deutschen Hochschulen Charlotte Zwiauer, Doris Carstensen, Nikolaus Forgó, Roland Mittermeir, Petra Oberhuemer, Jutta Pauschenwein Vom Professionsnetzwerk zur nationalen elearning-strategie. Der Verein fnm-austria und die elearning-interessensgemeinschaft österreichischer Hochschulen Ulrike Wilkens Misssing Links Online-Lernumgebungen gegen didaktische Lücken der Hochschulreform Cornelia Ruedel, Mandy Schiefner, Caspar Noetzli, Eva Seiler Schiedt Risikomanagement für eassessment

6 Elisabeth Katzlinger Die Beziehung zwischen sozialer Präsenz und Privatsphäre in Lernplattformen Marc Gumpinger Implementation eines innovativen Online-Lehrevaluationssystems im medizinischen Curriculum Charlotte Zwiauer, Arthur Mettinger Eine Großuniversität als Ort der (multi-)medialen Wissensproduktion Lehrender und Studierender Taiga Brahm, Jasmina Hasanbegovic, Pierre Dillenbourg Experimentierfreudige computergestützte Kollaboration. Didaktische Innovation durch Involvierung der Lehrenden Loreta Vaicaityte, Sjoerd de Vries, Mart Haitjema Continuous learning approach towards the professional development school in practice Sabine Zauchner, Peter Baumgartner Herausforderung OER Open Educational Resources Lutz Goertz, Anja Johanning OER Deutschlands Hochschulen im internationalen Vergleich weit abgeschlagen? Eine systematische Bestandsaufnahme von OER-Initiativen im Hochschulsektor weltweit Markus Deimann Volitional-supported learning with Open Educational Resources Neue Kompetenzen fördern Birgit Gaiser, Stefanie Panke, Benita Werner Evaluation als Impulsgeber für Innovationen im elearning Marianne Merkt eportfolios der rote Faden in Bachelor- und Masterstudiengängen Mandy Schiefner, Caspar Noetzli, Eva Seiler Schiedt Gemeinsam bloggen gemeinsam lernen. Weblogs als Unterstützung von Kompetenzzentren an Universitäten

7 Christian Swertz, Sabine Führer Step Online. elearning in der Studieneingangsphase des Studiums der Bildungswissenschaft an der Universität Wien Barbara Strassnig, Birgit Leidenfrost, Alfred Schabmann, Claus-Christian Carbon Cascaded Blended Mentoring. Unterstützung von Studienanfängerinnen und Studienanfängern in der Studieneingangsphase Christian Montel BORAKEL ein Online-Tool zur Beratung von Abiturienten bei der Wahl des Studiengangs Kerstin Sude, Rainer Richter elearning in Psychosomatik und Psychotherapie Josef Smolle, Freyja-Maria Smolle-Jüttner, Gilbert Reibnegger Educational Measurement im medizinischen elearning. Begleitende Effektivitätsmessung im Rahmen freier Wahlfächer Thomas Jekel, Alexandra Jekel Lernen mit GIS 2.0. Kreative Lernwege durch die Integration von digitalen Globen und Lernplattformen Silke Kleindienst Bachelor und Handlungskompetenz geht das? Konzept für den integrierten Erwerb beruflicher Handlungskompetenz in einem Bachelor-Studiengang Jens J. Rogmann, Alexander Redlich Computerunterstütztes Soziales Lernen (CSSL). Ein paradigmatischer Ansatz für die Entwicklung von Sozialkompetenz im Blended Learning Christoph Richter, Christian Vogel, Eva Zöserl Mehr als ein Praktikumsbericht Konzeption und Evaluation eines Szenarios zur Förderung individueller und kollektiver Reflexion im Berufspraktikum Verzeichnis der Postereinreichungen Birgit Gaiser, Simone Haug, Jan vom Brocke, Christian Buddendick Der Fall e-teaching.org Geschäftsmodelle im elearning

8 Karim A. Gawad, Lars Wolfram Projekt Surgicast Podcasting in der Medizinerausbildung Evelyn Gius, Christiane Hauschild, Thorben Korpel, Jan Christoph Meister, Birte Lönneker-Rodman, Wolf Schmid NarrNetz ein Blended-eLearning-Projekt des Interdisziplinären Centrums für Narratologie (ICN) Barbara Grabowski MathCoach ein programmierbarer interaktiver webbasierter Mathematik-Tutor mit dynamischer Hilfe-Generierung Harald Grygo, Robby Andersson, Daniel Kämmerling Förderung von elehrkompetenzen Joachim Hasebrook, Mpho Setuke Soziale Suche nach wissenschaftlichen Texten in der Lehre Andreas Hebbel-Seeger BoardCast mobiles Lehren und Lernen im Schnee Gudrun Karsten, Martin Fischer, Michael Illert CliSO: Klinische Fertigkeiten online lernen Ulrich Keßler, Dagmar Rolle, Jakob Hein, Rafael Reichelt, Peter Kalus, Daniel J. Müller, Rita Kraft, Constance Nahlik Erstellung und Einsatz multimedialer Fälle in der Psychiatrie im Reformstudiengang Medizin, Charité Universitätsmedizin Berlin Christian Kohls, Tobias Windbrake Entwurfsmuster für interaktive Grafiken Maria Krüger-Basener Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Online-Studierenden in der Medieninformatik und ihre Auswirkungen auf die Lehre Torsten Meyer, Alexander Redlich, Stefanie Krüger, Rolf D. Krause, Jens J. Rogmann, Michael Scheibel Allgemeine berufsqualifizierende Kompetenzen online Dieter Münch-Harrach, Norwin Kubick, Wolfgang Hampe Studenten gestalten Podcasts zur Vorbereitung auf das Biochemiepraktikum

9 Michele Notari, Beat Döbeli Honegger Didactic Process Map Language. Visualisierung von Unterrichtsszenarien als Planungs-, Reflexions- und Evaluationshilfe Ursula Nothhelfer Blended Learning zwischen Topos und topologischem Denken Martin Riemer, Wolfgang Hampe, Marc Wollatz, Claus Peimann, Heinz Handels elearning am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Erfahrungen aus ersten Kursen Martin Schweer, Karin Siebertz-Reckzeh ella Ψ konzeptuelle Überlegungen zur hochschulübergreifenden Umsetzung von elearning im Rahmen der Vermittlung psychologischer Basiskompetenzen in der Lehrausbildung Josef Smolle, Reinhard Staber, Sigrid Thallinger, Florian Hye, Pamela Bauer, Florian Iberer, Doris Lang-Loidolt, Karl Pummer, Gerhard Schwarz, Helmut Haimberger, Hans-Christian Caluba, Silvia Macher, Heide Neges, Gilbert Reibnegger elearning im studentischen Life Cycle der medizinischen Ausbildung. Auswahlverfahren Anreicherungskonzept Blended Learning Postgraduale Fortbildung Ronald Winnemöller, Stefanie Winklmeier Einsatz von eportfolios im Hamburger Hochschulraum Mitglieder des Steering Committees Gutachterinnen und Gutachter Organisation Autorinnen und Autoren

10 Studieren neu erfinden Hochschule neu denken Rolf Schulmeister, Marianne Merkt Studieren neu erfinden Hochschule neu denken Die Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft im Jahre 2007, die in diesem Jahr in Kooperation mit der Campus Innovation durchgeführt wird, fällt mitten in eine bedeutsame historische Epoche. Die am in Bologna formulierte Erklärung von 29 europäischen Bildungsministern Der europäische Hochschulraum und die Nachfolgekonferenzen in Berlin, Prag, Bergen und London haben einen enormen Reorganisationsprozess in den europäischen Hochschulen ausgelöst. Zeitgleich hat sich etwa seit der Millenium-Grenze die Einsicht durchgesetzt, dass elearning ein probates Mittel für Lehren und Lernen sein kann. Ob diese beiden Trends vereinbar sind oder wie sie sich gegenseitig befruchten können, ist noch nicht absehbar. elearning wurde unter dem Motto des Neuen, der Innovation, des von Raum und Zeit befreiten Lernens erfunden. Die Implementation der konsekutiven Studiengänge setzt die Hochschulen jedoch unter einen äußeren Reformdruck, der kaum noch Raum für Innovationen lässt. Die Frage stellt sich, welche Rolle elearning in dieser Situation übernehmen kann. Sind elearning und Blended Learning doch mit dem Ziel der Qualitätsverbesserung der Lehre angetreten und haben damit ein altes Thema neu in die Diskussion gebracht die prominente Funktion der Didaktik in der Lehre und für das Lernen? Wird dem elearning nun angesichts der stark regulierten bologna-konformen Studiengänge eine eher glanzlose, funktionale Rolle zugewiesen? Für die Lösung dieser Problematik scheinen die neuen Internettechnologien des Web 2.0 eine wichtige Funktion zu übernehmen. Lehrenden und Studierenden werden eher partizipative und produktive Rollen ermöglicht. Die Vorträge der Tagung bieten viele Beispiele, in denen eportfolios, Wikis, WebLogs und partizipative Evaluationsverfahren genutzt werden, die ein völlig anderes Bild von Studierenden zeichnen. Ob diese Vision unter Bedingungen der Bachelor-Studiengänge realisierbar ist und welche Gestaltungsfreiräume dafür benötigt werden, dazu liefern die Vorträge interessante Anregungen und Konzepte. Unter dem Motto Studieren neu erfinden Hochschule neu denken diskutiert die Tagung der GMW in Hamburg diese Fragen aus drei Perspektiven. Im Vortragsstrang Studieren neu erfinden werden Ideen für neue Lernszenarien und Konzepte zum partizipativen Lernen vorgestellt, auch angeregt durch neuere Entwicklungen auf dem Gebiet der Internettechnologie. Hypertext-, Portfolio- und Wiki-Methoden werden in ihrer Funktion für das kreative Schreiben und für die 11

11 Rolf Schulmeister, Marianne Merkt stärkere Einbindung der Lernenden in den Lehrprozess und in ihrer Rolle als Mitproduzenten von Wissen betrachtet. Die Vorträge zum Themenbereich Hochschule neu denken diskutieren strategische Konzepte für die Integration von elearning in die Hochschulen. Unter den Vorschlägen finden sich organisationale Maßnahmen wie die Bildung professioneller Gemeinschaften für elearning oder der Einsatz von Evaluation und Assessment für die Personalentwicklung. Auch in diesem Feld liefern innovative Ideen einen strategischen Beitrag wie beispielsweise das politisch gemeinte Modell der Open Educational Resources. Die Beiträge im Vortragsstrang Neue Kompetenzen fördern setzen sich mit der Frage auseinander, welche Rolle elearning für die Kompetenzentwicklung übernehmen kann. Darunter werden die Kompetenzen der Lehrenden wie der Lernenden verstanden. Unter diesem Thema werden auch die Potenziale des Web 2.0 für die Kompetenzförderung angesprochen. Die Unterstützung der Studienanfänger, der Erwerb fachlicher Kompetenzen sowie die Förderung berufsorientierter Sozial- und Handlungskompetenz, auch hier wieder durch aktive Einbindung der Studierenden zum Beispiel in der Evaluation, werden thematisiert. Die Jahrestagung der GMW in Kooperation mit der Campus Innovation richtet sich an Lehrende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Verwaltungsleiterinnen und Entscheider aus Hochschule, Wirtschaft und Politik. Im vorliegenden Tagungsband finden Sie die Artikel, die den Präsentationen der Tagung zugrunde liegen, sowie die Zusammenfassungen der Keynotes und Postereinreichungen. Von 126 Einreichungen konnten nach wissenschaftlicher Begutachtung 36 Vorträge und 19 Poster präsentiert werden. Unser Dank gilt an dieser Stelle allen Expertinnen und Experten, die eine Keynote oder einen Vortrag gehalten, das Panel vorbereitet oder daran teilgenommen, ein Projekt im Rahmen der Medida-Prix-Verleihung präsentiert, einen PreConference Workshop oder Tutorial geleitet, ein Poster präsentiert oder einen Marktplatz- Stand betreut haben. Ebenso danken wir den wissenschaftlichen Gutachterinnen und Gutachtern für ihre Mitarbeit. Mit den von ihnen eingebrachten innovativen Ideen, Konzepten, Ansätzen und Projekten und den wissenschaftlichen Diskussionen haben sie den aktuellen Diskurs zum elearning in den Hochschulen weiter geführt. Unser besonderer Dank gilt der Behörde für Wissenschaft und Forschung der Freien und Hansestadt Hamburg, insbesondere Herrn Senator Dräger für den Empfang der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung in der Handelskammer Hamburg, ebenso der Staats- und Universitätsbibliothek, insbesondere der Leiterin Frau Prof. Dr. Beger für den Empfang im Rahmen der Ausstellung Mittelalterliche Handschriften aus dem Zisterzienserkloster Medingen sowie der Universität 12

12 Studieren neu erfinden Hochschule neu denken Hamburg, insbesondere dem Regionalen Rechenzentrum für die technische Betreuung. Und nicht zuletzt danken wir dem Team des Tagungsbüros, insbesondere Dagmar Eggers-Köper, Martina Hepp und Oline Marxen für ihre engagierte Mitarbeit. Bei der Redaktion der Beiträge wurden einige Vereinheitlichungen vorgenommen. Die auffälligste betrifft die vereinheitlichte Schreibweise aller Begriffe, denen ein e, e- oder E- vorangestellt war. Rolf Schulmeister und Marianne Merkt im Namen aller Herausgeberinnen und Herausgeber, Hamburg im Juli 2007 GMW07-Website: 13

13 Keynote Abstracts 15

14 Keynote Abstracts Gabriele Beger Was ist und was kann Open Access beim elearning bewirken? Im digitalen Zeitalter definieren Bibliotheken ihre Rolle als Informationsprovider umfassender als zuvor. Die zu gewährleistende Versorgung mit Inhalten erfolgt vermehrt über elektronische Medien, die offline wie online zur Verfügung gestellt werden, denn wissenschaftliche Kommunikation und wissenschaftliches Lernen finden zunehmend im Netz statt. Die Online-Angebote der Bibliotheken sind gerade im World Wide Web aufgrund ihrer ort- und zeitunabhängigen Erreichbarkeit zentrale Anlaufstellen für Lehrende und Lernende. Bereits heute geht das Angebot der Bibliotheken über die reine Versorgung mit wissenschaftlichem Inhalt hinaus; in naher Zukunft werden sie weitere essenzielle Zusatzfunktionen anbieten, die die Arbeit im elearning-kontext nachhaltig unterstützen. Hier sind verlinkte Literaturlisten, Social Bookmarking, Kataloganreicherung, elektronische Semesterapparate, Dokumentenlieferung oder Druck auf Bestellung zu nennen. Durch Kooperation von Bibliotheken entstehen wirkmächtige Informationsnetze. Wesentlich für eine optimale Wissensversorgung ist online der freie Zugang zu wissenschaftlich relevantem Wissen (so genannter Open Access). Gerade in netzbasierten Lernumgebungen ist die freie Erreichbarkeit von Information zenral. Als Dienstleister für die Wissenschaft setzen sich Bibliotheken mit Wort und Tat für eine Umsetzung des Open-Access-Gedankens ein. Diana Laurillard Rethinking universities in the light of technology-enhanced learning: A UK perspective on European collaboration The introduction of technology enhanced learning (TEL) methods changes the deployment of the most important resource in the university system: teachers and learners time. New technology promises greater personalization and greater productivity, but without careful modeling of the effects on the use of staff time, TEL methods can easily increase cost without commensurate benefit. In particular, TEL methods need to be approached collaboratively, if we are to ensure both high quality and affordable teaching and learning as a result. The presentation will argue for collaboration between academics in their teaching roles that emulates the practice of collaboration in their research roles. It will give 17

15 Keynote Abstracts examples of how we can achieve a more collaborative approach to teaching with reference to a UK-based R&D project to build tools to support academics involved in learning design. It will also make reference to the new approaches to teaching and learning being developed within the EU-funded Kaleidoscope Network of Excellence for TEL research. Piet Kommers Learning amongst the Young Generation in the new University Communication and mutually supporting learning experiences have become a large part of higher education nowadays. The existential element: Who do I want to be, and why and how do I study this discipline is dominant in youngsters mobile communication. It is recognized again that learning as shaping one s intellectual capacities cannot be isolated from one s personality, ideology and societal mission. The phenomenon of learning community has gained momentum since the web evolved from an informational into a social and experiential context. Communities of Practice refer to the notion that expertise is between rather than exclusively inside persons. Its consequence is that, both in study and work, institutional members participate in external communities through simulations, gaming and virtual realities. 2nd Life is a specimen of a larger trend towards ubiquity that allows citizens to identify with larger entities than regions and nations. My presentation aims at the discussion to what extent our universities will absorb/defy youth culture in its way of learning and teaching. My thesis is that universities need to articulate sharper what exactly is a learning culture and how it is supposed to proliferate in continuous professional learning in practice. 18

16 Studieren neu erfinden 19

17 ein Ansatz für neue Lernszenarien Patrick Erren, Reinhard Keil ein Ansatz für neue Lernszenarien im Web 2.0 durch semantisches Positionieren Zusammenfassung In Bezug auf den Umgang mit digitalen Lernobjekten kann Lernen als Wissensarbeit charakterisiert werden. Damit rücken traditionelle Medienarrangements wie Schreibtisch und Arbeitszimmer in den Vordergrund. Der Beitrag zeigt, wie vergleichbare Strukturierungen in virtuellen Räumen mit integrierten Web Ansätzen eine Fülle von Lernszenarien ermöglichen. Diese bieten zudem neue Perspektiven für die Umsetzung von Lernarrangements, die mit traditionellen Medien nicht möglich sind. Neben der kooperativen Bearbeitung von Lernobjekten geht es hier auch um neue Funktionen zum semantischen Positionieren von Wissensobjekten. 1 Lernen ist Wissensarbeit Wissen ist in der heutigen Gesellschaft eines der wichtigsten Schlagworte geworden. In unserer Wissensgesellschaft wird Wissen zunehmend als produktive Ressource betrachtet, deren Vorhandensein und günstiges Management auch als strategischer Vorteil im Wettstreit von Unternehmen und Bildungseinrichtungen betrachtet werden. Damit aber die Mitarbeiter oder Lernenden überhaupt in den Wissenskreislauf eingebunden werden können, ist es nötig den Wissenstransfer, also die Vermittlung von Wissen, und das möglichst selbstständige Erlernen zu unterstützen. Doch schon die Definition dessen, was Wissen bedeutet, gestaltet sich äußerst schwierig. Wissen wird oft als Menge von Informationen betrachtet, die vom Menschen individuell in einen Kontext mit entsprechenden Bezügen eingebettet sind, d.h., viele Autoren unterscheiden zwischen Wissen und Information, wobei Information das ist, was in kodifizierter Form medial niedergelegt ist, und Wissen das Potenzial an Möglichkeiten umreißt, die ein Mensch unter Ausnutzung dieser Informationen generieren kann (Mittelstraß, 2001). In diesem Sinne findet Wissensarbeit überall dort statt, wo Dokumente, Vorschriften und Regeln der menschlichen Interpretation und Auslegung unterliegen, um sinnvoll und situationsangemessen handeln zu können. Man könnte auch Wissen als Prozess betrachten und die diesem Prozess zugrunde liegenden Kodifizierungen als Produkt, denn es ist klar, dass 21

18 Patrick Erren, Reinhard Keil Wissenstransfer ebenso wenig auf die Weitergabe eines Produktes (Dokuments) reduziert werden kann, wie man den Lehrprozess durch das Einsperren der Lernenden in eine Bibliothek ersetzen kann, auch dann nicht, wenn die Bibliothek das Internet ist. Diese Art der grundsätzlichen Differenzierung schlägt sich begrifflich bei vielen Autoren in der Unterscheidung von explizitem, d.h. kodifizierbarem und damit beschreibbarem und implizitem oder stillschweigendem Wissen nieder (Polya, 1973). In unserem Zusammenhang ist jedoch entscheidend, dass es heute kaum einen Prozess der Wissensarbeit gibt, der ohne Bezug auf mediale Kodifizierungen auskommt. Dies gilt für traditionelle Arbeitszusammenhänge wie auch im Kontext von Lehren und Lernen. Im vorliegenden Beitrag wollen wir deshalb der Frage nachgehen, wie denn Wissensarbeit in Bezug auf den Umgang mit solchen medialen Kodifizierungen unterstützt werden kann. Dabei steht in unserem Fokus die Betrachtung, wie mit den medialen Kodifizierungen traditionell umgegangen wird und wie sich dies auf den Bereich der digitalen Medien übertragen und sogar noch ausbauen lässt. Eine solche Sicht ist allein nicht ausreichend, um gute mediengestützte Arrangements für die Wissensarbeit zu schaffen, aber sie liefert ein Arsenal neuer Möglichkeiten zur Gestaltung von Lehr-/Lernarrangements. Der Begriff der Wissensarbeit soll dabei hervorheben, dass sowohl der Prozess des Lehrens als auch der des Lernens durch digitale Medien in vergleichbarer Weise unterstützt und entlastet werden können. Er verweist zugleich darauf, dass auch in Bildungseinrichtungen diese Prozesse in einen umfassenderen Prozess der Wissensorganisation eingebettet sind, der insbesondere auch Verwaltungsvorgänge (z.b. Prüfungsverwaltung) und die Erschließung anderer Arbeitsmaterialien (Forschungsergebnisse, Semesterapparate, Laborberichte etc.) einschließt. Mit unserem Beitrag wollen wir aufzeigen, wie man unter einem technischen Blickwinkel ein Maximum an Flexibilität für die Ausgestaltung unterschiedlichster Lehr- und Lernszenarien bei gleichzeitiger Einbettung in vorhandene Infrastrukturen schaffen kann; ein Ermöglichungsansatz, nicht die Implementierung eines One Best Way. 2 Wissensräume und Web 2.0 Betrachtet man Lernen und Lehren in diesem Sinne als Wissensarbeit, dann ist der klassische Arbeitsort der Schreibtisch oder das Arbeitszimmer, wo Wissensbestände gelagert, miteinander in Beziehung gesetzt, bearbeitet und neu produziert werden. Der klassische Schreibtisch bietet eine breite Arbeitsfläche, auf der Materialien in eigener Ordnung verteilt und angeordnet werden können. Dieses individuelle Arrangement von Dokumenten mag auf Dritte bisweilen chaotisch wirken, ist aber für den Ersteller eine mit Beziehungen und Sortierungen versehene Ar- 22

19 ein Ansatz für neue Lernszenarien beitsumgebung. Die Zerstörung dieser in einem Arrangement von Dokumenten ausgedrückten individuellen Wissensstruktur durch ein Aufräumen einer fremden Person legt die komplette Produktivität des Erstellers lahm. Solange die entsprechenden Dokumente noch nicht abschließend bearbeitet oder durchdrungen sind, verkörpern sie mit ihrem räumlichen Arrangement ein komplexes Geflecht von Annahmen und Bewertungen darüber, welchen Beitrag die einzelnen Dokumente jeweils zur Lösung des anstehenden Problems liefern bzw. inwieweit sie schon daraufhin betrachtet worden sind. Er müsste in mühsamer Arbeit erneut ein ähnliches Arrangement aufbauen, denn dieses Geflecht besteht zu einem großen Teil nur im Kopf des Wissensarbeiters und häufig noch in der Form (noch) nicht kodifizierbaren Wissens. Natürlich ließen sich solche Arrangements auch über rein begriffliche Beschreibungen und Systematisierungen aufbauen, doch würde dies einen enormen zusätzlichen kognitiven Aufwand bedingen. Nicht umsonst ist die Metapher des Schreibtisches als eine persönliche Ordnungsgrundlage und ihre Übertragung auf Computer als grafische Benutzeroberfläche eine Entwicklung gewesen, die Computer von einem reinen Werkzeug für Spezialisten zu einem Arbeitsmittel für die breite Bevölkerung gemacht hat. Anstatt den Computer nur über textuelle Befehlseingaben zu steuern, wurden grafische Icons und die Bedienung mit der Maus eingeführt. Dokumente und Anwendungen können in aktuellen Betriebssystemen über ihre ikonischen Repräsentationen auf dem zweidimensionalen und gerasterten,desktop angeordnet werden und repräsentieren so sichtbar und direkt manipulierbar (Shneiderman, 1983) den Stand der Bearbeitung, der zuvor unsichtbar auf der Festplatte repräsentiert war und nur indirekt erschlossen werden konnte. Nicht nur im Bereich der Software-Ergonomie war die Möglichkeit, räumliche Arrangements bilden und direkt manipulieren zu können, ein entscheidender Fortschritt. Auch Techniken wie Metaplan oder Mindmap werden im pädagogischen Bereich als wichtige Unterstützung der Wissensarbeit betrachtet. Dabei ist ein entscheidendes Argument, dass die räumliche Anordnung das menschliche Gehirn unterstützt und dass gerade das Arrangement von Begriffen auch die Kreativität der Formulierung neuer Ideen fördert, denn Mindmaps sind medientechnisch nichts anderes als räumlich angeordnete hierarchische Verzeichnisse. In der Metaplantechnik kann dadurch, dass zentrale Begriffe auf Karten festgehalten werden, darüber hinaus jederzeit das Arrangement dieser Kärtchen verändert werden. Dabei stellt man fest, dass ein verändertes Arrangement auch eine veränderte Bedeutung mit sich bringt allein schon dadurch, welche Begriffe nah beieinander stehen. Zusätzlich lassen sich die Karten sowohl verteilt erstellen als auch gemeinsam bearbeiten, arrangieren und kommentieren. Es ist ersichtlich, dass der Mensch für die Wissensarbeit gerne räumliche Arrangements verwendet. Rudolf Arnheim geht sogar so weit zu behaupten, dass das produktive Denken im Räumlichen stattfinde, während der Vorteil der Sprache 23

20 Patrick Erren, Reinhard Keil darin bestehe, einen einmal erdachten Zusammenhang auch begrifflich exakt zu fixieren (Arnheim, 1969). Auch wenn man weniger grundsätzlich vorgeht, stößt man an vielen Stellen auf die Bedeutung räumlicher Strukturen. Schon die Gestaltpsychologen, speziell Wertheimer (1982), unterstreichen die Notwendigkeit, durch räumliches Hantieren an problemadäquaten Repräsentationen Einsichten zu erlangen, und der Mathematiker Polya (1973) hat betont, wie wichtig es für das Problemlösen ist, eine Repräsentation dergestalt zu finden, dass sich unterschiedliche Annahmen oder Aspekte des Problems in entsprechenden Modifikationen niederschlagen. Da generell die Gestaltung von Artefakten immer auch als komplexer Problemlöseprozess angesehen werden muss, hat Christopher Alexander zur Unterstützung solcher Prozesse das Konzept der konstruktiven Diagramme entwickelt (Alexander, 1964). Auch hier geht es darum, Repräsentationen zu entwickeln, in denen sich die Problemstruktur in Form einer adäquaten räumlichvisuellen Aufbereitung, sozusagen einer zu erstellenden Karte, ausdrücken kann. Die auf dieser Ebene grafisch getroffenen komplexen Aussagen ermöglichen, sich ein individuelles Verständnis zu bilden, sollten aber immer, wie auch Mindmaps oder Metaplantechniken, in Gruppen diskutiert und verbessert werden. Lernprozesse können in dieser Hinsicht auch als gestalterische Prozesse verstanden werden, in denen noch nicht vollständig durchdrungenes Wissen erarbeitet, modifiziert, strukturiert, ergänzt und verfeinert wird. Mit dem Internet wäre es möglich, einen Schreibtisch ins Netz zu verlagern und ihn so verteilt und synchron von verschiedenen Orten aus zu nutzen. Tatsächlich aber finden sich selbst in den am weitesten verbreiteten Computertechnologien solche Konzepte nur rudimentär. Interessanterweise ist selbst bei der Desktop- Metapher das Bilden von Dokumentenstapeln nicht vorgesehen. Stattdessen können Ordner angelegt werden, um Gruppen von Dateien aufzunehmen. Auch muss man, um ein Dokument lesen zu können, erst die entsprechende Anwendung starten, die dann meist den Desktop überdeckt (Funktionsorientierung). In Dateimanagern liegen Materialien dabei lediglich in Listenform vor. Ein erweitertes räumliches Arrangement, das über links, rechts, zentriert hinausgeht ist nicht vorgesehen. Im Internet sieht diese Situation noch kritischer aus, selbst wenn man das Web 2.0 als Betrachtungsgrundlage nutzt. Das Web 2.0 stellt einen Oberbegriff für eine Sammlung von netzbasierten Techniken dar. Die besondere Qualität der meisten dieser Techniken ist, dass die Nutzer stärker in die Inhaltserstellung eingebunden werden. Nutzer können selbst Inhalte erstellen und hochladen sowie Dokumente anderer Nutzer bewerten und kommentieren. Einzelne Anwendungen wie YouTube 1 oder Flickr 2 haben dabei einen immensen Erfolg durch eine große Zahl 1 [ ] 2 [ ] 24

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