Einzelbetriebliche Projekte Netzwerkarbeit Qualitätssicherung Öffentlichkeitsarbeit Leader in der Region Wels Land Zahlen, Daten, Fakten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einzelbetriebliche Projekte Netzwerkarbeit Qualitätssicherung Öffentlichkeitsarbeit Leader in der Region Wels Land Zahlen, Daten, Fakten"

Transkript

1 Jahresbericht 2013

2 Inhalt Vorwort des Obmanns LEWEL Ende der Leader -Periode Start in die neue Leader-Periode Leader bekommt einen neuen Rahmen Bekannte und neue Aufgaben für die LAG Neue Schwerpunkte 2013 Regionale Themenszenarien Neugründung Regionalforum Wels / Eferding Die Region Wels Land und die Landesausstellung 2016 Projekte der Leaderregion Wels Land LEWEL Energiesparregion Wels-Land = Klima- und Energiemodellregion Energie zum Erleben Kreativwerkstätte JuWeL Jugend kocht! Genussbuch Projekte von Gemeinden und Vereinen Salzstadl und Salztrauner Traunreiter Ein Reitwegenetz über drei Regionen Einzelbetriebliche Projekte Netzwerkarbeit Qualitätssicherung Öffentlichkeitsarbeit Leader in der Region Wels Land Zahlen, Daten, Fakten Herausgeber AutorInnen Kontakt Regionalentwicklungsverband Leaderregion Wels Land LEWEL DI Ute Haage, DI Dr. Wolfgang Pichler Regionalentwicklungsverband Leaderregion Wels LEWEL A-4650 Edt bei Lambach, Fluchtwang ,

3 Vorwort des Obmanns Sehr geehrte Verantwortliche und Projektträger, die direkt in der Regionsarbeit tätig sind! Sehr geehrte Damen und Herren in den Gemeinderäten! Das Ende der ersten Periode für Wels-Land als Leaderregion rückt immer näher. Positive Entwicklungen in der Zusammenarbeit sowohl im öffentlichen, wirtschaftlichen, kulturellen als auch im privaten Leben machten durch die Umsetzung der Lokalen Entwicklungsstrategie im Leaderprogramm einen großen Schritt nach vorne. Die Leaderregion kann stolz sein, dass die Steuerung und die inhaltliche Arbeit über weite Strecken durch die Vorstandsmitgliedern, die ehrenamtlichen Akteure in Aktionsgruppen und der LEWEL- Geschäftsstelle mit viel persönlichem Engagement Früchte trägt. Neue Qualitäten der Zusammenarbeit und innovative Projekte machen dies auch nach außen sichtbar. Auch im vergangenen Jahr konnten in Wels-Land beträchtliche Investitionen ausgelöst und öffentliche Mittel in großem Ausmaß abgeholt werden. Jedes Projekt unterstützt die regionale Wirtschaft und kommt der gesamten Region mit ihren Einwohnern zu Gute. Als Obmann bedanke ich mich bei allen Akteuren und Mitarbeitern sehr herzlich für diesen Einsatz. Doppelgleisigkeiten, die mitunter zwischen LEWEL und dem Regionalforum Wels-Eferding auftraten sind bereits alle beseitigt. Durch die neuen Statuten wird in Zukunft die Zusammenarbeit mit den Nachbarregionen, Wels-Stadt und Eferding noch mehr vertieft. Ein strategisch-steuerndes Gremium mit Einbindung von zuständigen und ausführenden Personen der kooperierenden Leaderregionen und der Stadt Wels, wurde bereits ins Leben gerufen. Einige Projekte sind in der Umsetzungsphase, Abrechnungen stehen bevor, neue Ideen werden begleitet und bereits für die nächste Leader-Periode gesichert. Eine wesentliche Aufgabe fällt LEWEL auch in der Vorbereitung der Region auf die Landesausstellung 2016 Mensch und Pferd zu. Wie im Jahr 2013 liegt ein Schwerpunkt für 2014 in den Vorbereitungen zur Bewerbung für die Periode Die programmatischen Vorgaben durch EU, Bund und Land OÖ sind spätestens Anfang 2014 zu erwarten. Damit ist der Startschuss zum Strategieprozess gegeben und eine tragfähige Lokale Entwicklungsstrategie ist im Frühjahr zu entwickeln, damit eine Neubewerbung zeitgerecht erstellt und eingereicht werden kann. Für den Erfolg in der Zukunft braucht Wels-Land alle bisher Mitwirkenden und eine nächste Generation von Engagierten, die den Gedanken des Bottom-up-Prinzips als Aufgabe sehen, um die Lebensqualität und Wirtschaft in Wels-Land zu stärken. Danke für diese gute Zusammenarbeit Obmann Ing. Alfred Meisinger

4 LEWEL Ende der Leader-Periode Der Regionalentwicklungsverband Leaderregion Wels Land LEWEL wurde 2007 gegründet. Mit der Gründung von LEWEL nahmen die Mitgliedsgemeinden von LEWEL zum ersten Mal am Programm LEADER teil. " LEADER " ist eine Methodik der Europäischen Union für die erfolgreiche regionale, ländliche Entwicklung. In Österreich ist LEADER ein Teil des bundesweiten Programmes "Ländliche Entwicklung In Oberösterreich arbeiten 24 Regionalentwicklungs-Vereine an der Umsetzung des Programmes. In der Region Wels-Land nimmt LEWEL die Agenden der Umsetzung wahr. LEADER hat schon einiges an Geschichte war LEADER eine Gemeinschafsinitiative der EU, ein Multifondsprogramm unter dem Namen LEADER + wurde der Ansatz zum Monofondsprogramm, weiterhin mit der Möglichkeit, Projekte aus allen Strukturfonds zu fördern wurde LEADER zum Mainstreamprogramm, ein methodischer Schwerpunkt der Ländlichen Entwicklung, ausschließlich im ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums), in Österreich im Programm Ländliche Entwicklung Die gemeinsame Arbeit im Rahmen von LEADER bringt neue Qualität der Zusammenarbeit und festigt das Wissen über differenzierte Entwicklungsmöglichkeiten. LEADER fördert effiziente Schwerpunktsetzungen und trägt gezielt zur zukünftigen Entwicklung in der Region Wels-Land bei. Die Arbeit im Rahmen von LEADER bedeutet einen Zuwachs an Qualität und Quantität: LEADER hat seit 2007 eindeutig zu einem Zuwachs der Wertschöpfung in Wels-Land geführt. Das Zusammenwirken der Gemeinden und das Handeln als Region macht sich auch bezahlt. Die Zwischenbilanz nach 5 aktiven Jahren ist beeindruckend: in Summe wurden 56 LEADER - Projekte genehmigt 7 weitere sind derzeit bei den Förderstellen eingereicht 8 Projekte befinden sich in Entwicklung ,70 Millionen Euro an Investitionen bewirkte die Arbeit von LEADER in Wels-Land und ,40 Millionen Euro an Fördergeldern wurden im Rahmen von LEADER ausbezahlt. Die erfolgreiche Arbeit des Regionalentwicklungsverbandes ermöglichten die Gemeinden mit ihren Mitgliedsbeiträgen in der Höhe von rund Euro. Die Investitionen betragen das 13-fache der Mitgliedsbeiträge und die Fördermittel betragen das knapp 4-fache der Mitgliedsbeiträge. Die Verwaltungskosten für die Abwicklung des LEADER-Programms im Rahmen der LAG betragen 6 % der getätigten Investitionen. Die Projektträger haben bisher 20 Arbeitsplätze geschaffen und 55 Arbeitsplätze gesichert. Aufträge werden vorrangig an Unternehmen aus der Region vergeben. Die Investitionen geben der regionalen Wirtschaft wichtige Impulse. Ein Großteil der Projekte sind private Investitionen im Bereich Landwirtschaft. Einen beträchtlichen Anteil machen regionale Leitprojekte aus, die

5 unmittelbar von LEWEL oder Gemeinden, Vereinen bzw. im Rahmen von Kooperationen umgesetzt wurden. Eine abschließende Bilanz über die Förderperiode ist erst nach Abschluss aller Projekte möglich dies wird wahrscheinlich bis 2015 der Fall sein. Die qualitativen und quantitativen Ergebnisse der LEADER-Arbeit werden in der Qualitätssicherung erhoben und dargestellt. Start in die neue Leader-Periode Bereits 2012 im Vorfeld der Vorstandsklausur 2012 vollzog LEWEL Gemeindegespräche mit allen Vorstandsmitgliedern und Bürgermeistern der LEWEL-Mitgliedsgemeinden. Die Ergebnisse zeugen von Einigkeit: Die Wels-Land-Gemeinden möchten auch nach 2013 eine Geschäftsstelle für regionale und ländliche Entwicklung. Es sollen weiterhin Projekte initiiert, begleitet und beraten und eine optimale Nutzung der Förderungen von Land, Bund und EU gewährleistet werden. Der Verein LEWEL samt Leader-Management ermöglicht das und soll weiterhin dieser Verantwortung gerecht werden. Nach Abschluss der Programm-Periode 2013 müssen sich alle LEADER-Regionen um Anerkennung für eine weitere Periode neu bewerben. Die Bewerbungs- und Anerkennungsphase dauert bis Daher war ein Beschluss für das Weiterbestehen des Regionalentwicklungsverbandes für die Jahre 2014 und 2015 notwendig. Alle Mitgliedsgemeinden beschlossen in ihren Gemeinderäten das Weiterbestehen des Regionalentwicklungsverbandes für die Jahre 2014 und 2015 und die neuerliche Bewerbung als LEADER-Region Wels Land LEWEL. Leader bekommt einen neuen Rahmen Für das LEADER-Programm ist ein neuer Rahmen zu erwarten. Leader wird als Methode erhalten und inhaltlich geschärft. Wie das konkret aussehen wird, ist Teil einer Partnerschaftsvereinbarung, welche der Bund mit der EU eingeht. Sie wird im Prozess strat.at erarbeitet. Die Partnerschaftsvereinbarung muss in den neuen europäischen Ansatz passen, den sogenannten gemeinsamen strategischen Rahmen (GSR). Der GSR gilt für alle Strukturfonds der EU und unterstützt die EU 2020-Ziele. LEADER bleibt weiterhin unter dem Begriff Lokale Entwicklung LEADER eingegliedert in den ELER und damit in das nationale Programm LE Wie die methodischen Prinzipien, die Leader charakterisieren (Bottom-up, multisektoral, etc.) unter dem Begriff CLLD (Community Led Local Development) in die Umsetzung z.b. des EFRE oder ESF eingearbeitet werden, ist Gegenstand des oben erwähnten Prozesses strat.at. Derzeit kann für die Ländliche Entwicklung (LE 2020) von 6 thematischen Prioritäten ausgegangen werden.

6 Für LEADER am ehesten relevant sind aus heutiger Sicht: Priorität 1: Wissenstransfer und Innovation (Querschnitts-Priorität) Innovation und Wissensbasis in ländlichen Gebieten Verbindung der Land- und Forstwirtschaft mit Forschung und Innovation Lebenslanges Lernen und berufliche Bildung in der Land- und Forstwirtschaft Priorität 6: Soziale Eingliederung, Armutsbekämpfung und wirtschaftliche Entwicklung Erleichterung der Diversifizierung, Gründung neuer Kleinbetriebe und Schaffung von Arbeitsplätzen Förderung der lokalen Entwicklung in ländlichen Gebieten (Leader, LAG s, AdV.) Förderung des Zugangs zu, des Einsatzes und der Qualität der Informations- und Kommunikationstechnologien Die Neuerungen, welche für LEADER vorgenommen werden, reagieren auf Schwachstellen von Leader 07-13, zum Beispiel auf eine zu geringe Anzahl von Bottom-Up Prozessen und unzureichende Projektauswahlkriterien. LEADER wird verändert und erhält zusätzlich neue Aufgaben. Bekannte und neue Aufgaben für die LAG Leader bringt zu den bekannten Aufgaben der LAG (= Lokale Aktionsgruppe) auch neue und verantwortungsvolle Aufgaben. Der Regionalentwicklungsverband wird folgende Agenden wahrnehmen: Wie bisher: Erarbeitung und Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie Entgegennahme und Bewertung von Projektanträgen bezüglich Kohärenz mit der lokalen Entwicklungsstrategie Monitoring und laufende Eigenevaluierung der lokalen Entwicklungsstrategie Neu dazu kommen: Ausarbeitung eines transparenten Auswahlverfahrens für die Projekte mit Einspruchsmöglichkeiten (schriftliches Verfahren zulässig) Auswahl der Projekte und Festlegung der Höhe der öffentlichen Finanzmittel bzw. bindender Vorschlag an die für die Bewilligung des Projekts zuständige Stelle (wichtigstes bottom up- Element) Die neuen Aufgaben erfordern von LEWEL eine tragfähige Strategie, hohe Bereitschaft zur Umsetzung und eine Anpassung der Gremien samt entsprechender Verfahren und Werkzeuge. Neben den Aufgaben wird auch die Zusammensetzung der Personen verändert, welche in den Gremien des Regionalentwicklungsverbandes tätig sind. Insgesamt sind für die Bewerbung als Regionalentwicklungsverbandes 2014 folgende qualitativen und quantitativen Auswahlkriterien zu beachten: Die Arbeit des Regionalentwicklungsverbandes wird wie bisher auf einer Lokalen Entwicklungsstrategie (LES) basieren.

7 Die Entwicklung der LES muss von einer SWOT- und Bedarfs-Analyse der Region ausgehen und im Rahmen partizipativer Prozesse mit Einbindung der lokalen Bevölkerung entwickelt werden. Die LES soll gezielt kooperative Projekte fördern. Anzustreben ist die Zusammenarbeit von verschiedenen Wirtschaftssektoren und von privaten wie öffentlichen Projektträgern. Die LES soll die bisherigen Entwicklungsstrategien evaluieren und gegebenenfalls neue Wege beschreiten. Die neue LES beruht auf Partizipation, Kooperation und Innovation. Der Antrag der LAG muss folgenden Punkten entsprechen: Zeitgerecht eingereicht, formal richtig, Gebietsabgrenzung Zusammensetzung und Struktur der LAG Frauenanteil in Gremien mindestens 1/3 Bereitstellen ausreichender Eigenmittel Klärung von Unvereinbarkeiten zwischen Verein, Auswahlgremium und LAG-Management Darstellung aller Beteiligungs-Prozesse für die LES-Entwicklung SWOT- Analyse der Region mit Bezug zur alten LES SWOT-Analyse führt zu klaren Entwicklungsbedürfnissen und messbaren Zielen LES stimmt mit übergeordneten Programmen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene überein LES fördert die Prinzipien des Gender Mainstreaming LES fördert Beschäftigung, Kooperationen und das Zusammenarbeiten der Sektoren LES und Aktionsplan sind auf die finanziellen Möglichkeiten des Regionalentwicklungsverbandes abgestimmt Das LAG-Management und die Organisation passen zu Größe und Strategie des Gebietes Das LAG-Management hat Kapazitäten, die Bevölkerung zu motivieren Der Aktionsplan formuliert Maßnahmen zur Zielerreichung LES beschreibt Teilnahme am nationalen und europäischen Netzwerk Arbeits- und Entscheidungsabläufe in der LAG sind transparent Die LES formuliert klare Projekt-Auswahlkriterien Die LES wird laufend evaluiert Die LES formuliert eine Strategie zur Verbindung von Bildung und ländlicher Entwicklung Die LES fördert die Umsetzung von Querschnitts-Zielen Voraussichtliche Themenfelder in LEADER Klima, Energie und Ressourcen, Mobilität, Naturschutz Tourismus, Kultur Wirtschaft und Beschäftigung, Kooperation Soziales und Daseinsvorsorge, Green Care Forstwirtschaft Landwirtschaft und Diversifizierung, Lebensmittel und Wertschöpfungsketten Jugend, Frauen Lebensbegleitendes Lernen und Bildung Lebensqualität, Dorfentwicklung, LA 21 Im Rahmen dieser Themenfelder werden in LEADER Fördergelder bereitgestellt. Die Festlegung der Förderbaren Maßnahmen erfolgt erst 2014 und wird dann den LAGs mitgeteilt.

8 Zeitplan für LES-Entwicklung und LAG-Bewerbung 2014 Dezember 2013 Jänner 2014 Februar 2014 März 2014 April 2014 Mai 2014 Juni 2014 Juli 2014 August 2014 September 2014 Vorbereitung der LES-Entwicklung Durchführung der LES-Entwicklung Ausschreibung der LAG-Auswahl Überarbeitung und Anpassung der LES Einreichung der Bewerbung beim BMLFUW Basis für die neue LES 2014 sind auch die Ergebnisse der Gemeindegespräche 2012 und der Klausur des Vorstandes im Jahr 2012 Den Grundstock für die LES bilden die erfolgreichen Projekte der laufenden Periode, neue Projektideen, die Themen-Eckpfeiler, die der Vorstand in der Klausur 2012 bereits erarbeitet hat vor allem aber die aktiven, engagierten Mitwirkenden der LAG und ihrer Gruppen. Im Vorfeld der Klausur des Vorstandes 2012 in der SPES Zukunftsakademie in Schlierbach hat LEWEL im Frühjahr mit allen Vorstandsmitgliedern und Bürgermeistern der LEWEL- Mitgliedsgemeinden Leitfaden-Interviews gemacht. Die Ergebnisse wurden in Kernaussagen zusammengefasst und als Stimmungsbild für die Klausur aufbereitet.

9 Ziele der Klausur waren: Aktionsfelder / inhaltliche Schwerpunkte für die ländliche Entwicklung in Wels-Land Struktur / Organisation der ländlichen Entwicklung in Wels-Land Stimmungsbild nach den Gemeindegesprächen Leitfrage Weiterentwicklung der Region Notwendigkeit der Leaderregion Wels Land wird bestätigt Neue Qualität der Zusammenarbeit wurde erreicht Im Handeln als Region wurde viel erreicht Leitfrage Aktionsfelder und Regionsprojekte Die derzeitigen Aktionsfelder brauchen Querverbindungen Kooperationen ausbauen Pilotprojekte als Vorbilder zum Nachmachen werden gebraucht Nächste Generation als Querschnittthema und als Zielgruppe ausbauen Konkrete Jugendprojekte anbieten; Jugendarbeit strukturieren Freizeit, Landwirtschaft, Wirtschaft, Kultur, Ortsentwicklung verknüpfen Leitfrage Organisation und Struktur der ländlichen Entwicklung LEWEL soll für regionale, ländliche Entwicklung in Wels-Land zuständig sein Projekte sollen in Wels-Land weiterhin bottom-up entwickelt werden Passende Größe; Gute Identifikation; Gemeindenah; Bürgernah; Gewachsen ; LEWEL ist eine effiziente Struktur LAG mit eigener Geschäftsstelle und 21 Mitgliedsgemeinden erhalten Mitgliedschaft der Gemeinden soll bei LEWEL sein LES-Entwicklung mit Wels und Nachbarregionen; Gemeinsame Leitprojekte; Projektbezogene Kooperationsvereinbarungen Regionalforum ohne Mitgliedsbeiträge, ohne Parallelprogramm zu LEWEL, ohne eigene Projekte, dafür mit direkter Einbindung der Leaderregionen / der Stadt Ergebnisse der Klausur Verbesserung in der LAG LEWEL bei AL-Treffen; verstärkte Öffentlichkeitsarbeit besserer Standort Junge Leute für die Regionalarbeit gewinnen Statutenänderung bei Stimmberechtigung Vollversammlung Vereinsnamensänderung abhängig von Bundes- und Landesvorgaben Projektauswahl in der LAG Projektauswahl im Vorstand; Vorstand beauftragt Projektbeurteilung Aktionsgruppe für Themenimpulse und Projektentwicklung Öffentliche Transparenz nach Projektmittelgenehmigung

10 Organisationsstruktur LEWEL als einziger Regionalverband der Wels-Land-Gemeinden Wels-Land als Regionskulisse, für die gearbeitet wird (keine Parallelregionen ) LEWEL mit eigener Geschäftsstelle samt GF und AssGF Finanzierung mit 1,20 Mitgliedsbeitrag und 1,00 Projektbeitrag Erste inhaltliche Ansätze für eine Lokale Entwicklungstrategie Ziele Ideen Notwendig Nächste Generation Alleinstellungsmerkmal und Regionsschwerpunkt setzen Belange junger Leute in LEWEL verankert Junge Leute sind Zielgruppe und Akteure in allen Themen Regionale Jugendeinrichtung Landwirtschaft Qualifizierte Botschafter für die Landwirtschaft Image der Landwirtschaft in Wels- Land heben Regionale Lebensmittel Ortsentwicklung Belebte Ortskerne Belebte Dorfgemeinschaften Energiezukunft Energie zum Erleben in allen Aktionsfeldern Nächste Generation als Schwerpunkt Nächste Generation in LEWEL-Gremien; Beirat für Jugendbelange Jugend+Regionale LM Junge Frauen+Beruf Jugend+Technik (Energie) Jugend+Medien Kreativwerkstätte JuWeL weiterentwickeln; zentrale Koordinierungsstelle Basis Dein Nachbar der Bauer, die Bäuerin ; Erweiterung des Angebotes Agrar-Tage; Besonderheiten aufbereiten Regionalprodukt ; Märkte, Handel, Gastronomie gewinnen; Vertriebsschiene; QM für Veranstaltungen Pilotprojekte zum Nachmachen (fachlich begleitet) Entwicklung einer DorfgemeinschaftsBOX ; Netzwerkball; Energie zum Erleben weiterentwickeln; Erweiterung Angebotspalette Verknüpfte Projekte Kreative Ansätze Aufgaben u. Kompetenzen; Vereine, LJ, Organisationen einbinden; Mentoren Kooperationen; Partner; regionales Projektbudget; Kreative Köpfe Stelle mit Infrastruktur und Personal; direkte Anbindung an LEWEL Qualifikationsmodell; bäuerl. Betriebe; ReferentInnen, Begleiter; Marketing, Vertrieb Partner (BBK, Betriebe) Kooperation Bäcker, Fleischer, Landwirte, Unternehmen, Organisationen, Gemeinden, WKO, BBK Budgets; Gemeindekooperationen; privatöffentl.-partnerschaften; Zusammenarbeit mit FH/Uni Modelle bündeln; PatInnen; Modelle bündeln und kreativ aufbereiten Kooperationen verdichten; Gastronomie, Freizeitwirtschaft, Jugend, Schulen;

11 Wels-Land ist ein Einsparkraftwerk Freizeitwirtschaft Struktur für Marketing der Freizeitwirtschaft und Ausflugsziele Kultur und Genuss als Ausflugsschwerpunkt Landesausstellung 2016 Mensch und Pferd Neues Angebot für die Freizeitwirtschaft und die Naherholung Bewusstseinsbildung; Erneuerbare Energie; E- Mobilität; etc. Umsetzung der Maßnahmen laut Freizeitwirtschaftliche Zukunftsstrategie W/WL/E GenussKultur Wels Land ; Dienstleistungsketten und roter Faden in den Angeboten Koordination und Zusammenführung der Vorarbeiten der Partner Campingplatz und Badesee an der Alm Energiemanager bei LEWEL; entsprechende Förderung; Koop. mit Unternehmen Öff.-Private-Partnerschaft, Agenden eines TV s, direkte Anbindung an LEWEL Partner aus Gastronomie, Landwirtschaft, Freizeitwirtschaft, Gemeinden; WKO, BBK Offizieller Auftrag der Partner an LEWEL, dieser Aufgabe nachzukommen Konzeption und Planung; Kooperationsprojekt von Umgebungs-Gemeinden Kurzer Rückblick und Ausblick LEWEL nutzte das Jahr 2013, um alles Laufende so weit wie möglich fertigzustellen und den Beteiligungsprozess für die Entwicklung einer Lokalen Entwicklungsstrategie zu planen. Den Grundstock für die LES bilden die erfolgreichen Projekte der laufenden Periode, neue Projektideen, die Themen-Eckpfeiler, die der Vorstand in der Klausur 2012 bereits erarbeitet hat. Besonders wichtig sind allerdings die aktiven und engagierten Mitwirkenden der LAG! Auch in Zukunft wird es qualitative und quantitative Vorgaben für das LAG-Management geben. Die Erfüllung der qualitativen Vorgaben wird im Rahmen der Qualitätssicherung geprüft. Die quantitative Vorgabe für die Ausbezahlung von Förderungsgeld für das LAG-Management wird auch in Zukunft gelten: Die Kosten des LAG-Managements dürfen nur maximal 25% der ausbezahlten Projektfördergelder betragen. Angestrebt wird ein Prozentsatz, welcher wesentlich niedriger liegt. Für die vergangenen 5 Jahre gerechnet betragen die Kosten des LEWEL-Managements 20,3 % der bisher ausbezahlten Projektfördergelder. Dieser Prozentsatz wird weniger betragen, wenn alle Projektfördergelder der Periode ausbezahlt sein werden. Die Region Wels Land braucht auch in Zukunft Projektträger, die Ideen und Investitionskraft haben. Und nicht zuletzt vor dem Erfahrungshintergrund dieser Leader-Periode braucht die Region Gewissheit, dass in der Region entwickelte Projekte auch umgesetzt und gefördert werden dürfen!

12 Leader erweckt aus heutiger Sicht den Eindruck, dass Autonomie und Entwicklungsmöglichkeiten für die Region sowie Aussicht auf Förderung für Projekte steigen wenngleich der finanzielle Spielraum für alle Beteiligten enger wird. Umso mehr ist motiviertes Zusammenwirken der Gemeinden und Akteure sowie kontinuierliches Bestreben nach Weiterentwicklung aller Mitwirkenden notwendig. Die professionelle Begleitung wird angesichts der zukünftigen LAG-Aufgaben mehr denn je ein professionelles Management erfordern, mit den Worten von Ignaz Knöbl (Lebensministerium): Das LAG-Management sollte in der Lage sein, die Rolle einer lokalen Entwicklungsagentur zu erfüllen. Mit Tatendrang in die Zukunft von Wels-Land. Die LEWEL-Geschäftsstelle wird auch in Zukunft gerne zur Regionalentwicklung beitragen! DI Dr. Wolfgang Pichler Geschäftsführer 2008 bis Juli 2013 DI Ute Haage Geschäftsführerin seit Juli 2013 Neue Schwerpunkte 2013 Im Jahr 2013 arbeitete LEWEL neben der Vorbereitung der Neubewerbung 2014 auch an folgenden inhaltlichen Schwerpunkten: Mitarbeit von LEWEL an der Entwicklung der Regionalen Themenszenarien Mitarbeit von LEWEL an der Gründung des neuen Regionalforum Wels/Eferding Entwicklung von Projekten für die Landesausstellung 2016 Stadl-Paura Mensch und Pferd Teilnahme von LEWEL an der Fachexkursion nach Warendorf Stadt der Pferde

13 Regionale Themenszenarien Die Regionalen Themenszenarien haben auch den Arbeitstitel Regionskonferenzen. Die Stadt Wels, die LEADER-Region Wels-Land, die LEADER-Region Eferding und das Regionalmanagement der Region Wels/Wels-Land/Eferding bereiteten gemeinsam und mit Unterstützung des Landes OÖ inhaltliche Optionen für die kommende Programmperiode vor. Unter dem Titel Regionskonferenz Wels/Wels-Land/Eferding wurden für die Stadt Wels, die Leaderregion Wels-Land und die Leaderregion Eferding sowie für die Gesamtregion Themenszenarien als mögliche Grundlage für die zukünftige regionale und ländliche Entwicklung in der kommenden Programmperiode erstellt. Das Regionalmanagement OÖ organisierte mit Unterstützung von Stadt Wels, REGEF und LEWEL die Veranstaltungen. Die Stadt Wels, REGEF und LEWEL erstellten gemeinsam mit dem RMOÖ den Fahrplan, die inhaltliche Ausrichtung und die Vorgaben für die externe Moderation und begleiteten die Auswertung der Workshops. Behandelt wurden folgende inhaltliche Stationen: Reflexion der bisherigen Arbeitsfelder in der regionalen und ländlichen Entwicklung die zukünftigen Themenfelder aus Sicht der Entscheidungsträger das Zusammenspielen der strategischen Ziele der Europäischen Union, der nationalstaatlichen Ebene und des Landes OÖ mit den identifizierten Themen Hierzu fanden zwei Workshops und eine Abschlussveranstaltung statt. Workshop 1 Rückblick, Leitthemen und Handlungsfelder Freitag 13. September 2013; 15:00 19:00 Workshop 2 Chancen Freitag 4. Oktober 2013; 14:00 18:00 Abschlusspräsentation Dienstag 22. Oktober 2013; 17:00 19:00 Eingeladen waren alle Bürgermeisterinnen und Bürgermeister und weitere Entscheidungsträger der Region. Die Ergebnisse der beiden Workshops stehen nun für die weitere Arbeit in der Region zur Verfügung. Die Veranstaltungen verliefen nicht zuletzt auch dank einer hervorragenden Moderation durch M. Krejcarek positiv und produktiv. Ebenso positiv waren die inhaltlichen Beiträge von DI Dr. Erich Dallhammer des ÖIR (Österreichisches Institut für Raumplanung), von Dr. Günther Knötig (Land OÖ) und von DI Ernst Simader (Land OÖ). Die inhaltliche Zusammenfassung und Auswertung der Workshops nahm das ÖIR nach Rücksprache mit REGEF, Stadt Wels, LEWEL und RMOÖ vor. Der Endbericht besteht aus zwei Teilen. Teil A präsentiert die inhaltlichen Ergebnisse der Workshops. Teil B präsentiert grundlegende Zahlen der Region zu Bevölkerungsentwicklung, Wirtschaftskraft, Tourismus, Verkehr und Energie. Die thematischen Ergebnisse wurden folgendermaßen gruppiert: Regionsübergreifende Kernthemen Bildung, Nachhaltige Mobilität, Regionale Wertschöpfung Themen mit regionaler Bedeutung Erholung, Energie, Bevölkerungsveränderung Querschnittsthemen Jugend und Qualität der Flächenentwicklung

14 Die Regionskonferenz mit der Neugründung des Regionalforum Wels-Eferding (siehe unten) bringt klare Ergebnisse für eine regionale Zusammenarbeit. Klar sind nun die Ansprechpartner, der formale Rahmen und die finanzielle Basis. Für die weitere Arbeit von LEWEL konkretisierten sich Kooperations-Möglichkeiten und inhaltliche Anregungen heraus. LEWEL kann die Ergebnisse gleichsam als Checkliste für die Entwicklung der eigenen LES nutzen. Besonders hervorzuheben ist, dass die Ergebnisse bereits konkrete Projektansätze enthalten. Inhaltliche Anknüpfungspunkte bestehen bei Jugend und Bildung für Projekte, welche z.b. die gewünschte Koordination zwischen Schule-Eltern-Wirtschaft bearbeiten. Weiters bei Mobilitätsfragen wie z.b. beim Ausbau der Radinfrastruktur und die Verbesserung der Alltagswege für Fußgänger und Radfahrer. Weiters im Themenbereich Regionale Lebensmittel und Wertschöpfungsketten wie z.b. die Entwicklung der Logistik zwischen lokalen ProduzentInnen und Großkunden oder auch die Förderung der Gesunden Schulküche auf Basis lokaler Lebensmittel. Weiters im Bereich Tourismus und Naherholung wie z.b. die Entwicklung buchbarer Pakete und gemeinsamer Werbeplattformen bzw. die Verbesserung bestehender Tools. Weiters im Bereich Energie wie z.b. ein Regionales Biomasse Ressourcenmanagement. Weiters im Bereich Bevölkerungsveränderung wie z.b. Generationenprojekte zur Verbindung der Menschen in unterschiedlichen Lebensaltern und Lebensphasen. Weiters in den Bereichen der Querschnittsthemen Jugend und Flächenentwicklung wie z.b. regional noch besser vernetzte Jugendarbeit und sparsamer und schonender Umgang mit den begrenzten Flächenressourcen. Die Ergebnisse der Regionskonferenz werden LEWEL auch bei der Abstimmung der eigenen LES mit den Zielen und Leitzielen auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene unterstützen. Die Ergebnisse der Regionskonferenz bewegen sich bereits im vorgegebenen Rahmen und haben vor allem Bezug zu den übergeordneten Themen Intelligentes, Nachhaltiges und Integratives Wachstum, Jugend in Bewegung, Ressourcenschonendes Europa, Industriepolitik und Agenda für Beschäftigungsmöglichkeiten. Neu-Gründung des Regionalforum Wels / Eferding Neuer formaler Rahmen für die Zusammenarbeit zwischen Wels Stadt, Leader-Region Eferding und Leader-Region Wels Land Bisher waren die Gemeinden selbst Mitglieder im Verein für Regionalentwicklung in den Bezirken Wels Stadt, Wels Land und Eferding (Regionalforum Wels/Eferding) wurde der Beschluss gefasst, die Mitgliedschaft der einzelnen Gemeinden zu beenden. Ab 2014 werden die Interessen der Gemeinden im Regionalforum Wels/Eferding durch den Leader-Verein Wels Land vertreten.

15 Am 22. Oktober 2013 wurde die Generalversammlung zur Gründung des neuen Regionalforums abgehalten und die neuen Statuten beschlossen. Die neuen Statuten wurden 2013 von Vertretern der Stadt Wels, der Bezirkshauptmannschaft, des RMOÖ, von REGEF und LEWEL erarbeitet und vor der Generalversammlung in den Gemeinderäten beschlossen. Der Verein trägt den Namen Forum Wels/Eferding. Mitglieder sind die Stadt Wels, der Leaderverein Eferding und der Leaderverein Wels Land. Der Vorstand wird mit je 2 VertreterInnen besetzt, die Manager der im Vereinsgebiet liegenden regionalen Geschäftsstelle des RMOÖ, von LEWEL und REGEF nehmen beratend und berichtend an den Vorstandssitzungen teil. Die Generalversammlung findet alle 2 Jahre statt. Mit Stimmrecht nehmen daran 5 zusätzliche VertreterInnen von Stadt Wels, REGEF und LEWEL teil. Die Manager der im Vereinsgebiet liegenden regionalen Geschäftsstelle des RMOÖ, von LEWEL und REGEF nehmen beratend und berichtend an der Generalversammlung teil. Die Mitgliedsbeiträge für 2014/15 werden mit 0,00 Euro pro Jahr festgesetzt. Die von den Gemeinden bereits eingebrachten finanziellen Mittel stehen wie bisher zur Verfügung. Das Forum Wels/Eferding startet 2014 mit dem Budget-Übertrag aus Die erste Aufgabe des neuen Forum Wels/Eferding im Jahr 2014 wird die Formulierung einer Geschäftsordnung sein. Die Region Wels Land und die Landesausstellung 2016 Die Landesausstellung trägt den Arbeitstitel Mensch und Pferd. Anfang 2013 wurde vom Land OÖ ein Koordinator zur Landesausstellung 2016 nach Stadl-Paura entsandt. Die Aufgabe des Koordinators besteht in der Sammlung von Projekten, welche zum Thema der Landesausstellung in der Region umgesetzt werden könnten. Das LAG-Management ist Teil des Projektteams des Koordinators und arbeitet neben weiteren Interessensvertretern der Region und der Gemeinden mit ihm zusammen. Aus Sicht des LAG-Managements kann die LA2016 dafür genutzt werden, in der gesamten Region kräftige Impulse zu setzen. Dies vor allem in den Bereichen Freizeitwirtschaft, aber auch in allen anderen Aktionsfeldern des Leadervereines. Eine Studie zum Freizeitwirtschaftlichen Status der Region Wels Land (2012) attestiert der Region entscheidende Schwächen beim Thematischen Profil = wofür steht die Region? und bei der Vermarktung der bestehenden Angebote = schwache Angebotskommunikation. Im Fokus steht der Tages- oder Wochenendgast. Für tagestouristische Aktivitäten bietet die Region bereits Möglichkeiten wie Rad fahren, Spazieren gehen, Reiten und den Besuch von Heurigen, Museen und Freizeitanlagen wie das Agrarium. LEWEL schlägt vor, die Landesausstellung dahingehend zu nützen, die vorhandenen Angebote im Bereich der Pferdewirtschaft in den Vordergrund zu stellen und für die Region ein Profil als Pferderegion zu formulieren. Es ist für die Region durchaus realistisch, den Wirtschaftsfaktor Pferd stärker zu nutzen.

16 Fach-Exkursion nach Warendorf Stadt der Pferde Oktober 2013 Wie die Nutzung des Pferdes als Wirtschaftsfaktor gut gelingt, zeigen das Münsterland und die Stadt Warendorf in Deutschland. LEWEL nahm an der Fach-Exkursion nach Deutschland teil. Die Exkursion wurde vom Koordinator der Landesausstellung organisiert. Stadl-Paura mit dem Pferdezentrum und Warendorf mit dem Landgestüt weisen erstaunliche Parallelen auf. So haben beide Orte seit dem 19. Jahrhundert diese Gestüte, welche bis heute bestehen. Die Baulichkeiten sind original erhalten geblieben, die Funktionen wurden punktuell verändert. Die Stadt Warendorf empfing die ExkursionsteilnemerInnen sehr herzlich und stellte die Pferdestadt und die Region in einer umfangreichen Präsentation vor. Darüber hinaus gab es eine Führung durch das Nordrhein Westfälische Landgestüt Warendorf. Warendorf und das Münsterland arbeiten schon seit Jahrzehnten an der starken Position des Pferdes und des Pferdesportes in der Region. Das Thema Pferd und der Pferdesport werden auf allen Ebenen unterstützt: im Rahmen der Flächenwidmung ebenso wie im Rahmen von Verkehrskonzepten bei Veranstaltungen und mit der Bereitstellung von Öffentlichem Raum. Dabei wird das Pferd nicht nur unter dem sportlichen Aspekt gesehen und dargestellt, sondern auch als Kulturgut thematisiert. Damit haben auch Menschen, die nicht Reiten bzw. keinen sportlichen Bezug zum Pferd haben, die Möglichkeit, Veranstaltungen zum Thema Pferd zu genießen. Akteure der Region und der Stadt wie zum Beispiel die Kaufmannschaft greifen das Thema Pferd auf und nutzen es für die Vermarktung ihrer eigenen Produkte. Trotz allfälliger Differenzen wird zusammen gearbeitet und die Erfolge der guten Zusammenarbeit unterschiedlichster Akteure sind augenfällig: Das Münsterland arbeitet an einem ausgedehnten Reitwegenetz, in welches die Stadt Warendorf eingebunden ist. Die wirtschaftliche Bedeutung des Pferdes in Deutschland lässt sich folgendermaßen auf den Punkt bringen» 3-4 Pferde schaffen 1 Arbeitsplatz «Es wäre für die Region durchaus lohnenswert, die Beispiele Münsterland und Warendorf gründlicher unter die Lupe zu nehmen und das eine oder andere für die Region Wels Land zu lernen.

17 Projekte der Leaderregion Wels Land - LEWEL Projekte, bei denen die Leaderregion Wels Land als Projektträger auftritt und die vom LEWEL- Team in Zusammenarbeit mit Mitwirkenden aus der Region realisiert werden. Im Fokus stehen die Ziele des Leader-Vereines: Kooperativ arbeiten Landwirtschaft neu denken Energiewende unterstützen Tourismus positionieren Jugend beteiligen Die Projekte sind zum großen Teil regional wirksame Leitprojekte, welche in der Entwicklungsstrategie der Leaderregion Wels Land formuliert sind. Sie sind auch eine Basis für zukünftige Leader-Projekte in der Leader-Periode : Energiesparregion Wels Land = Klima- und Energiemodellregion = KEM Kreativwerkstätte JuWeL Jugend kocht! Regionale Lebensmittel aus der Landwirtschaft Wir ernten was wir säen Miteinander in der Vielfalt / Aktionsmonate Ein Tag am Arbeitsplatz der Eltern Dein Nachbar der Bauer, die Bäuerin = Interaktive Regionskarte Aus dem Spektrum der langjährigen LEWEL-Regionalprojekte geben wir auf den nächsten Seiten eine Übersicht der Tätigkeiten in diesem Arbeitsfeld. Energiesparregion Wels Land = Klima- und Energiemodellregion = KEM Die Energiesparregion Wels Land steht für das stetige Bemühen, Identifikation mit dem Zukunftsthema Energiewende zu stiften. In der Phase 1 wurden Daten erhoben und der "Regionale Energieentwicklungsplan" für Wels- Land formuliert. In der Phase 2 des Projektes "Energiesparregion Wels-Land" werden die formulierten Projekte umgesetzt. Die Phase zwei endet im März Für die Umsetzung der Projekte wurde ein Energiemanagement eingerichtet, welches von Mag. Norbert Ellinger (Klimabündnis OÖ) wahrgenommen wird. Im Mittelpunkt des Energiemanagements stehen die Aufgaben Informationstransfer, Bewusstseinsbildung und Vernetzung

18 Energie-Vernetzungsgruppen Für diesen Zweck wurde u.a. als regionale Informations- und Diskussionsplattform eine Vernetzungsgruppe aus Energiegruppen-Vertretern, Umweltausschuss-Obmännern und anderen Energie-Engagierten aus der Region gegründet, die sich 2012 viermal getroffen hat. Vom Energiemanagement werden auch regelmäßig relevante Informationen zum Beispiel über Bundes- und Länderförderungen an die Mitgliedsgemeinden weitergeleitet. Aktionstag Energie 17. Oktober 2013 Eine wichtige Veranstaltung im Rahmen der Energiesparregion fand am 17. Oktober 2013 statt. Die Vernetzungsgruppe traf sich zu einem Workshop, um das Interesse an einer Weiterführung der KEM auszuloten. Die Stadtgemeinde Marchtrenk war Gastgeberin und nahm auch selbst mit regem Interesse teil. Die Ziele des Aktionstages Die Sammlung von Ideen für die Erstellung von konkreten Umsetzungsmaßnahmen und projekten für die Einreichung der Verlängerung der Klima- & Energiemodellregion Wels-Land bis 2016 und für die Entwicklung der Lokalen Entwicklungsstrategie der Leaderregion Wels-Land. Drei Impuslreferate eröffneten die Veranstaltung. Michael Heiß von der Gemeinde Thalheim sprach über Green IT, Norbert Ellinger bot eine Zusammenfassung der bisherigen Aktivitäten und Erfolge im Rahmen der KEM und Norbert Rainer vom Klimabündnis OÖ begründete die Vorteile der Arbeit an Energiethemen in Rahmen einer KEM. Nach einer Pause wurde in Kleingruppen an der Formulierung von Ideen und Projektskizzen gearbeitet. Die Ergebnisse wurden im Plenum präsentiert und dokumentiert. Ideensammlung aus der Kleingruppenarbeit mit Titel, Kurzbeschreibung und Kategorisierung: Einfach umzusetzen (E) oder Visionär, längerfristig (V) Titel Worum geht s? E/V Energieeffiziente Green IT in kommmunaler EDV (Bestandsaufnahme V Gemeindeverwaltung (IT) Empfehlungen Beschluss) Imagekampagne für Image, Akzeptanz, Bewusstsein E Gemeinden vor Projekt Fahrradberatung OÖ Reduktion motorisierten Kurzstreckenverkehrs durch E Forcierung Teilnahme an Fahrradberatung OÖ Bike &Ride Information und Schaffung Infrastruktur ( Radboxen ) V MobilCard Krenglbach Modell der MobilCard Krenglbach in anderen V Gemeinden bekanntmachen, einführen Heizungspumpen- Tauschaktion Gewinnspiel als Anreiz für BürgerInnen, alte Heizungspumpen zu tauschen (mit Gemeinden und E Weiterführung und Erweiterung Betriebeberatung BürgerInnen als Energieexperten lokalen/regionalen Installateuren) Beratung Betriebe zu Energie und Klimaschutz; Erweiterung um Vernetzung B2B Unternehmen lernen von Unternehmen ; mit WKO Engagierte BürgerInnen zeigen Aktivitäten & Initiativen; Erweiterung: Lehrgang Vermittlung E+V V

19 Peers to Peers Green Peers, Projekte in der Schule E Vernetzung Klimabündnis- Austausch, Vernetzung Lehrer; gemeinsame Aktionen V Schulen Energiebuchhaltung in Erfassen und Auswerten von Energiedaten V Gemeinden Maisspindeln Verwertung der Versuchsergebnisse E Kooperation mit Angebote der LWK mit Angeboten der Region E Landwirtschaftskammer abstimmen Radwege-Netzwerk Verbessern und sichtbar machen E Fahrrad-Reparatur-Cafes Wie repariere ich mein Fahrrad? Für Kinder & V Jugendliche Ausbau des E-Station Typ2-Stecker in allen Ladestationen & mehr; mit V Ladeverbunds WKO Einheitliches E-Bike Gemeindekooperation V Verleihsystem + Ladestationen Wirtschaft & Mobilität Unternehmen (WKO): Bewusstseinsbildung E Essbare Landschaft Verfügbares App Mundraub ; für Schulen, V Kindergärten Kochkurs Regionaler, saisonaler Kochkurs V Näh-Cafes Reparatur-Cafes, generationenübergreifend; als V Wander-Aktion, mit Schulen Green Events Veranstaltungen ökologisch und sozial verträglich V gestalten (Energie, Ernährung, Transport, ) Kooperation mit Welios Verstärken und Ausbauen E Pedibus/Elternhaltestelle Kinder gehen in Begleitung Erwachsener in die Schule E Energiekarte Privatpersonen können sich selbst als Experten präsentieren (über Tool Repowermap ) V Mit dieser Sammlung von Ideen und Projektansätzen wird LEWEL in die Entwicklung der Lokalen Entwicklungsstrategie zum Themenbereich Energie gehen. Dann wird sich klären, mit welchen Ansätzen konkret weitergearbeitet werden wird. Green IT Im Jahr 2012 stellte Michael Heiß ein Vorbild zum Nachmachen für alle LEWEL-Gemeinden vor. Unter dem Titel Green IT im kommunalen Bereich referierte Michael Heiß (Marktgemeinde Thalheim) über den Thalheimer Weg zu zweckmäßigen, energieeffizienten und umweltbewussten IT-Lösungen. Im Jahr 2013 entstand die Idee, Green IT nicht nur für Gemeinden zu entwickeln und umzusetzen, sondern auch für Klein-Büros wie das LEWEL-Büro. Green IT könnte in vielen Bereichen zum Einsatz kommen und das Thema Energiesparen in die Tat umsetzen. Beratung für Betriebe Als Leitprojekt im gewerblichen Bereich wurde ein regionaler Schwerpunkt im Programm Betriebe im Klimabündnis gesetzt, bei dem Betriebe hinsichtlich Energie und Klimaschutz beraten werden wurden die ersten zehn Unternehmen aus Eberstalzell und umliegenden

20 Gemeinden als Klimabündnisbetriebe ausgezeichnet, die nächste Schwerpunktgemeinde ist Gunskirchen. Energienutzung von Maisspindeln Im Umsetzungskonzept der Energiemodellregion Wels Land sind die Themen Energielandwirtschaft und Energetische Verwertung von Agrarnebenprodukten als Schwerpunkte identifiziert worden. Aufgrund des hohen Maisanteils in der Region sind Maisspindeln von besonderem Interesse. Ein Leitprojekt der Energiemodellregion Wels Land befasst sich mit der Frage, wie weit Maisspindeln eine Alternative zu Hackschnitzeln als Brennstoff darstellen und wie ihre Verwertung die Wertschöpfung landwirtschaftlicher Betriebe erhöhen kann. Beteiligte im Leitprojekt sind das Lehr- und Forschungszentrum Francisco Josephinum aus Wieselburg und das Josephinum Research, welche als wissenschaftliche Projektpartner des von der FFG geförderten Projekts Grundlagenuntersuchung zur Verwertungsmöglichkeit von Maisspindeln tätig sind. Als Unternehmenspartner ist der oberösterreichische Heizkesselhersteller Hargassner in das FFG-Projekt eingebunden. Landwirtschaftlicher Partner ist die Familie Johann Lachmair, auf deren Hof 2013 ein Ernte- und Lagerversuch stattfindet. Die Familie Lachmair betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb mit Schweinemast und Lohndrusch. Sie verfolgt das Thema Maisspindeln schon länger und hat damit bereits Erfahrungen gesammelt. Nach ersten positiven Selbstversuchen vor drei Jahren mit zugekauften Maisspindeln zum Verbrennen in der eigenen Hackgutanlage begann sie 2012 selbst Spindeln zu ernten. Für die Ernte 2013 hat Herr Lachmair einen Mähdrescher mit einem Bunkersystem für die Maisspindelabtrennung angeschafft. Das Lehr- und Forschungszentrum Francisco Josephinum aus Wieselburg und das Josephinum Research werden die heurige Maisspindelernte wissenschaftlich begleiten und die gewonnenen Erkenntnisse veröffentlichen. In der derzeitigen Phase ist das Projekt auf dem besten Weg, den Landwirten aus der Region neue Möglichkeiten zur energetischen Verwertung vom agrarischen Nebenprodukt Maisspindeln zu zeigen. RUNTER mit den Energiekosten! Welche Heizung ist die richtige für mein Haus? Zu dieser Veranstaltung luden die Markgemeinde Thalheim, die Raiffeisenbank Wels Süd und LEWEL am 9. Oktober 2013 ein. Vom Zimmerofen bis zur Wärmepumpe, von der Pelletsheizung bis zur Solaranlage stehen unterschiedlichste erneuerbare Heizsysteme für Gebäude zur Verfügung. Die passende Auswahl zu treffen ist oft schwierig, denn nicht für jedes Haus ist jede Heizung gleich gut geeignet. Erich Hörtenhuemer von der Firma Aestus sprach über Nahwärme-Netze in der Region, ihre Vor- und Nachteile und Erfahrungen aus der Praxis. Der unabhängige Energieexperte DI Fritz Brandstetter sprach über die wichtigsten Entscheidungskriterien für das Heizen mit Biomasse (Pellets, Hackschnitzel), Solarthermie oder Wärmepumpe und stand für Fragen zur Verfügung. Hr Reinhard Hocheneder von der Raiffeisenbank Wels Süd informierte über Förderungen im Heizungsbereich.

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

Leader 2014 2020/23 Zukunftskonferenz 17. Jänner 2014, 14 bis 19 Uhr

Leader 2014 2020/23 Zukunftskonferenz 17. Jänner 2014, 14 bis 19 Uhr Leader 2014 2020/23 Zukunftskonferenz 17. Jänner 2014, 14 bis 19 Uhr Begrüßung: Moderation: Obmann Bgm. Stefan Wiesinger Thomas Müller (externer Prozessbegleiter) Mag. Conny Wernitznig (Leader-GF) Ko-Moderation:

Mehr

Gesamtsumme der Bewertung:

Gesamtsumme der Bewertung: Bewertung der LES 2014-2020 Name LAG: LEADER Region Tourismusverband Moststraße max. Punkte erreichte Punkte Gesamtsumme der Bewertung: 185 168 Bottom-up 1) Die Schritte und Methoden im Strategiefindungsprozess

Mehr

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014

LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW. Thalerhof, am 13. November 2014 LEADER 2014-2020 IGNAZ KNÖBL BMLFUW Thalerhof, am 13. November 2014 Leader Dotierung in Österreich seit 1995 Programm Periode EU-Mittel Bundes- u. Landesmittel Öffentliche Mittel gesamt LEADER II 1995

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Projekt LE 2020 Rahmenbedingungen für die Programmierung von Leader in der Periode 2014 2020

Projekt LE 2020 Rahmenbedingungen für die Programmierung von Leader in der Periode 2014 2020 Projekt LE 2020 Rahmenbedingungen für die Programmierung von Leader in der Periode 2014 2020 Leader 2007 2013: 86 Lokale Aktionsgruppen, 73.300 km2 = 87 % der Fläche Österreichs, 4,3 Mio. Einwohner = 52

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan

1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan 1. Checkliste, Vorlage Projektbeschreibung und Finanzplan Im Folgenden finden Sie - eine Checkliste in der wir die wichtigsten Schritte bei der Abwicklung Ihres LEADER-Projektes aufgelistet haben, - eine

Mehr

2. Fact-Sheet. Organisation. Name der Klima- und Energiemodellregion (KEM): (Offizielle Regionsbezeichnung) Energiesparregion Wels Land

2. Fact-Sheet. Organisation. Name der Klima- und Energiemodellregion (KEM): (Offizielle Regionsbezeichnung) Energiesparregion Wels Land 2. Fact-Sheet Organisation Name der Klima- und Energiemodellregion (KEM): (Offizielle Regionsbezeichnung) Geschäftszahl der KEM Trägerorganisation, Rechtsform Deckt sich die Abgrenzung und Bezeichnung

Mehr

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit

KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit KURZVERSION-INFORMATION zum Mediengespräch mit Obfrau LAbg. KommR Gabriele Lackner-Strauss, EUREGIO bayerischer wald böhmerwald RMOÖ Geschäftsstellenleiter Wilhelm Patri MAS, Regionalmanager für Raum-

Mehr

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung

Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Gender Mainstreaming in der Regionalentwicklung Region Steyr-Kirchdorf Doris Hagspiel Regionalmanagerin RMOÖ GmbH GKompZ Berlin, 4.12.08 Regionalmanagement OÖ GmbH 6 Regionalbüros in OÖ, 40 Beschäftigte,

Mehr

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting

Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz. Kick-Off-Meeting Smart Mürz - Entwicklung einer Smart City Region Mürz Kick-Off-Meeting 16.10.2014 Ablauf Begrüßung und Vorstellungsrunde Das Projekt Smart Mürz Ziele Inhalte Angestrebte Ergebnisse Ihre Wünsche für die

Mehr

What gets measured gets done Michael Quinn Patton

What gets measured gets done Michael Quinn Patton Erfolgs und Wirkungsmessung Präsentation und kritische Betrachtung Begriffsklärungen und mögliche Zugänge Indikatorenset für LEADER zur Steuerung und Qualitätssicherung System TIROL LEADER TIROL Vom Sinn

Mehr

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE

ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE 1 Lokale Entwicklungsstrategien für die Region Altenbeken, Augustdorf, Bad Lippspringe, Blomberg, Horn-Bad Meinberg, Lügde, Schieder-Schwalenberg und Schlangen 2 ANSPRUCH UND ARBEITSWEISE Quellenangabe:

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz

Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz Sächsisches Pilotprojekt Aufbau eines kommunalen Energiemanagements in der Region Westlausitz GLIEDERUNG 1. Die Region Westlausitz 2. Leitprojekt Energieautarke Region Westlausitz 3. Pilotprojekt Aufbau

Mehr

Zugangskriterien Lokale Entwicklungsstrategie (LES)

Zugangskriterien Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Österreichisches Programm für ländliche Entwicklung 04 00: Maßnahme 9 Anhang 8.9.. Zugangskriterien Lokale Entwicklungsstrategie (LES) Nr. Zugangskriterium Spezifikation () Der Antrag ist fristgerecht

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix

Projektauswahlkriterien/ Bewertungsmatrix Projektauswahlkriterien/ smatrix 1. Grundlegende Eingangskriterien 0/ 1 Förderfähigkeit gemäß den Bestimmungen der EU, des Bundes und des Landes Diese Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen (Baurecht, Naturschutzrecht

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen

BNE Bundesweite Bildungsnetzwerklandschaft Regionale Plattformen für Bildungsnetzwerke schaffen Zukunftslabor Bildungsnetzwerke (Thematisch) in die selbe Richtung denken Für den Antrieb des Netzwerkes sorgen Kickstarts das erleichtert den Start Die Wirksamkeit und Leistung des Netzwerkes im Blick

Mehr

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010

Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Katrin Hirseland BBE Newsletter 23/2010 Gesellschaftliche Teilhabe und aktive Mitgestaltung fördern Empfehlungen des bundesweiten Integrationsprogramms Was kann getan werden, um das Know-how von Migrantenorganisationen

Mehr

Umsetzung in Deutschland

Umsetzung in Deutschland UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung Umsetzung in Deutschland Hintergrund Struktur Strategie Projekte Weltkonferenz UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) Folgeprojekt aus dem

Mehr

Begrüßung Hans-Jürgen Altrogge Regionalmanager

Begrüßung Hans-Jürgen Altrogge Regionalmanager Agenda Workshop Initiative Regionalvermarktung TOP 1 18:30 Uhr Begrüßung Hans-Jürgen Altrogge Regionalmanager TOP 2 18:45 Uhr Regionalvermarktung Trend mit Zukunft für unsere Region? 2010 initiiert vom

Mehr

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign

Evaluation des Projektes Arnica montana. Forschungsdesign des Projektes Forschungsdesign Allgemeines Bei der sowie beim Monitoring wird darauf geachtet, dass stets ein konkreter Bezug zur Nationalen Strategie zur Biologischen Vielfalt besteht. Dort formulierte

Mehr

Energieeffizienz ist Verantwortung für die Zukunft!

Energieeffizienz ist Verantwortung für die Zukunft! Energieeffizienz ist Verantwortung für die Zukunft! Handeln wir jetzt für unsere Energiezukunft! LEISTUNGSUMFANG Unsere Angebote sind speziell auf öffentliche Einrichtungen sowie Gewerbebetriebe ausgelegt

Mehr

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das?

Aktion zur ländlichen Entwicklung. Was ist das? Aktion zur ländlichen Entwicklung Was ist das? Inhalt der Präsentation: Was ist eine Aktion zur Ländlichen Entwicklung (ALE)? Die Themen der ALE Die Akteure in der ALE Die Rolle der Örtlichen Kommission

Mehr

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen

Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Erfolgsfaktoren und Hemmnisse am Beispiel von Modellregionen Karin Ellermann-Kügler Verband der Landwirtschaftskammern Geschäftsstelle Brüssel Beispiele Modell- und Demonstrationsvorhaben Regionen Aktiv

Mehr

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol

Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Leader Region Osttirol Gemeindekooperationen als Zukunftschance Potenziale und Chancen des Regionalmanagement in Osttirol Ablauf Regionsmanagement in Osttirol Gemeindekooperationen in Projekten - Potenziale

Mehr

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau

Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Lungauer Stammtisch in St. Andrä i. L. Biosphärenpark Lungau Ergebnisprotokoll SPES Zukunftsakademie 31. Oktober 2012 Andlwirt 1 Sehr geehrte St. Andräerinnen und St. Andrä, Der Lungau ist seit 11. Juli

Mehr

Energie- und Umweltagentur Niederösterreich (enu)

Energie- und Umweltagentur Niederösterreich (enu) Energie- und Umweltagentur Niederösterreich (enu) Dr. Herbert Greisberger Geschäftsführer Was ist enu? Die Energie- und Umweltagentur NÖ (enu) ist DIE gemeinsame Anlaufstelle für alle Energie- und Umweltfragen!

Mehr

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung?

Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Leader nach 2013 eine Methode in Bewegung? Anke Wehmeyer, Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume www.netzwerk-laendlicher-raum.de Common Strategic Framework (Gemeinsamer Strategischer Rahmen) ist die

Mehr

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle

Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Die Flagge der Städte und Gemeinden für Alle Mit der Flagge der Städte und Gemeinden für Alle bietet die Design for All Foundation Städte und Gemeinden die Möglichkeit, sich der wachsenden Gruppe von Kommunen

Mehr

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde

Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde ist Lebensqualität Präambel Die Leitsätze sind langfristig ausgelegt. Sie zeigen die Absicht, Richtung und Bandbreite auf, die als Leitplanken für das Handeln in der Gemeinde dienen. 2 3 ABSICHT RICHTUNG

Mehr

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage

Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Gemeinde Steinhagen Beschlussvorlage Der Bürgermeister - öffentlich - Drucksache VL-621-2009/2014 Aktenzeichen: 50 federführendes Amt: 50 Amt für Generationen, Arbeit, Soziales und Integration Vorlagenersteller/in:

Mehr

Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER

Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER I t ti O td F i it A b t t i k l Integrative Outdoor-Freizeit-Angebote entwickeln Einführung zum Naturpark Obst-Hügel-Land Rainer Silber, 6. Februar 2009 DORFER oto: MICHAEL DERND Fo Inhalt Organisation

Mehr

Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und ELER

Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und ELER Ausblick auf die Veränderungen der neuen Förderperiode für die Fonds EFRE, ESF und Eberhard Franz, Leiter Abteilung 4, Staatskanzlei Niedersachsen 2 Drohender EU-Mittelrückgang Niedersachsen wird sich

Mehr

Lahn-Taunus. Name: Straße/Hausnr.: PLZ/Ort: Unternehmensnummer: 3. Übereinstimmung mit den Zielen der ELER-VO und des EPLR EULLE

Lahn-Taunus. Name: Straße/Hausnr.: PLZ/Ort: Unternehmensnummer: 3. Übereinstimmung mit den Zielen der ELER-VO und des EPLR EULLE LAG Lahn-Taunus, Checkliste zur Projektauswahl I. Allgemeine Angaben LEADER-Aktionsgruppe (LAG): Lahn-Taunus Name des Vorhabens 1 : 1. Angaben zum Träger des Vorhabens Träger des Vorhabens Name: Straße/Hausnr.:

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht!

Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht! Kommunale EnergieEffizienz: Gemeinsam ist es leicht! Mastertitelformat bearbeiten 1. Netzwerk-Planungstreffen am 04.09. 2015 Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen. Vorausdenken. Zusammenbringen. Machen.

Mehr

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven

Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Dr. Matthias Dreyer Stiftung Niedersachsen Personalmanagement in Museen. Notwendigkeit, Grundansatz und Perspektiven Volontärsfortbildung Museumsmanagement und -verwaltung Landesmuseum für Technik und

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

European Energy Award

European Energy Award Qualitätsmanagement für Kommunen in der Energie- und Klimapolitik European Energy Award Das Umsetzungsinstrument des Klimapakts Maren Kornmann Internationale Geschäftsstelle Forum European Energy Award

Mehr

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003

Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Jahresbericht der Geschäftsführung 2003 Erstellt von Dr. Sabine Weizenegger (Geschäftsführerin) Gemeinde-Entwicklungsverein Altusried e.v. (GEVA) Rathausplatz 1 D-87452 Altusried Tel. +49-(0)8373-299 14

Mehr

FORSCHUNG BEDRUCKUNG

FORSCHUNG BEDRUCKUNG DESIGN PROTOTYPING FORMENBAU FORSCHUNG SPRITZGUSS PERIPHERIE BEDRUCKUNG AUTOMATISIERUNG.. QUALITATSKONTROLLE METALL- VERBUNDTEILE ELEKTRONIK LASER- BEARBEITUNG www.innonet-kunststoff.de Das INNONET Kunststoff

Mehr

Förderkriterien des CHANGE e.v.

Förderkriterien des CHANGE e.v. Förderkriterien des CHANGE e.v. Wer/Was wird von CHANGE e.v. gefördert? Der gemeinnützige Verein CHANGE Chancen.Nachhaltig.Gestalten e.v. fördert Initiativen und Projekte, die Bildungs- und Lebenschancen

Mehr

Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich

Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Seminar: Ergebnisse und Schlussfolgerungen aus der Halbzeitevaluierung Akademie der Wissenschaften, Sonnenfelsgasse 19, A 1010 Wien 20. Mai 2011 Evaluation der Leader Maßnahme in Österreich Thomas Dax

Mehr

Gemeindeentwicklungsplan 2010-2015

Gemeindeentwicklungsplan 2010-2015 Vision Wir sind ein lebendiges Dorf mit bürgerschaftlichem Engagement, sozialem Zusammenhalt, nachhaltigem und energiebewusstem Handeln sowie mit einer florierenden Wirtschaft. Leitsätze Wir wollen eine

Mehr

Energiekonzept - Leader-Region

Energiekonzept - Leader-Region Energiekonzept - Leader-Region Wachau-Dunkelsteinerwald ld Abschlusspräsentation ARGE Regionales Energiekonzept Wachau-Dunkelsteinerwald 12. Dezember 2011, Stift Melk Nutzen des Energiekonzeptes Verminderung

Mehr

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013?

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Institut für Ländliche Räume Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Prof. Dr. Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vti) Regionen und

Mehr

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute?

Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Von RIO nach Österreich: LA 21 Wo stehen wir heute? Dornbirn, FH, 29.09.2010 6. Österr. LA 21-Gipfel Vom Luxus des Wir Nachhaltigkeit und Sozialkapital Dr. Wolfram Tertschnig Mag. Martina Schmalnauer-Giljum

Mehr

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick

Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen. Bewertung und Ausblick Regionalisierte Teilbudgets in Niedersachsen Bewertung und Ausblick Eberhard Franz Abteilungsleiter Regionale Landesentwicklung, EU-Förderung Berlin 05.11.2013 Kernelemente der RTB in der Förderperiode

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf.

Qualifizierung nach Maß: Wir vermitteln (über)regionale Beratungen und Coachings passgenau für den individuellen Bedarf. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland

Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Verantwortungspartner- Regionen in Deutschland Das Projekt Verantwortungspartner-Regionen in Deutschland wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Europäischen Sozialfonds

Mehr

Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+.

Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+. Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+. Strategischer Fokus von Anfang an. Die moove Beratung+. Sie stehen mit Ihrem BGM noch ganz am Anfang? Unsere moove Berater unterstützen Sie beim

Mehr

Gutes Klima gestalten

Gutes Klima gestalten Gutes Klima gestalten Ihre Ansprechpartner: Dr. Götz Braun KlimaKom eg Kommunalberatung Prof. Dr. Manfred Miosga Gottfried-Böhm-Ring 42 81369 München Tel. 089 710 466 04 E-mail: götz.braun@klimakom.de

Mehr

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation

I Vorwort. FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb. Die Kunst der Innovation I Vorwort Die Kunst der Innovation FH-Proj. Ing. Mag. Dr. Peter Granig, Dipl.-Ing. Dr. Erich Hart/ieb Der Innovationskongress 2011 stand unter dem Generalthema "Die Kunst der Innovation - von der Idee

Mehr

I Rückblick und Ausblick

I Rückblick und Ausblick I Rückblick und Ausblick I.2 Flächenmanagement Nachhaltiges Flächenmanagement Systematische Verankerung des Leitbilds Nachhaltigkeit in der kommunalen Flächenplanung Ökonomie Nachhaltiges Flächenmanagement

Mehr

INFORMATIK-BESCHAFFUNG

INFORMATIK-BESCHAFFUNG Leistungsübersicht Von Anbietern unabhängige Entscheidungsgrundlagen Optimale Evaluationen und langfristige Investitionen Minimierte technische und finanzielle Risiken Effiziente und zielgerichtete Beschaffungen

Mehr

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG

Hintergrundinformation. Forum AutoVision der Wolfsburg AG Hintergrundinformation Forum AutoVision der Wolfsburg AG Der Gebäudekomplex Forum AutoVision der Wolfsburg AG ist sichtbarer Ausdruck der wirtschaftlichen Aufbruchsstimmung in Wolfsburg. Hier finden die

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit

Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit Workshop 1: Innovation, Bildung, Kompetenz, Beratung und Zusammenarbeit ELER- Jahrestagung 28.11.2012 Heimvolkshochschule am Seddiner See EUROPÄISCHE UNION Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung

Mehr

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80

1. Geschlecht Weiblich Männlich. 2. Alter Älter 15 20; 21 30; 31 40; 41 50; 51 60; 61 70; 71 80; älter 80 Entwurf für einen Fragebogen zur Fortschreibung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) der Leader-Region Wesermünde-Süd Wie soll sich unsere Region bis 2020 und darüber hinaus entwickeln? Die Leader-Region

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.

Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte. NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional. Stadterneuerung Herzogenburg Ablauf & Schwerpunkte NÖ.Reginal.GmbH 3100 St.Pölten Josefstr. 46a/5 office@noeregional.at www.noeregional.at Rückblick - 01/2006 12/2010 Stadterneuerung Herzogenburg 1.0 NÖ.Reginal.GmbH

Mehr

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Netzwerke und Öffentlichkeitsarbeit Ausführungen von J. Trümpler, Kantonsoberförster St.Gallen Schnittstellen und Sektorübergreifende Partnerschaften im Hinblick auf ein nachhaltiges Schutzwaldmanagement

Mehr

LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE TRAISENTAL DONAULAND

LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE TRAISENTAL DONAULAND LOKALE ENTWICKLUNGSSTRATEGIE TRAISENTAL DONAULAND Einbindung Destination Moststrasse für Strategie Tourismus 15. März 2007, Steinschallerhof Rabenstein/P, 9:00 13:00 Uhr 22. März 2007, Rathaus St. Pölten,

Mehr

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02.

Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) 15.11.2014/26.02. GEMEINDE DAUTPHETAL INTEGRIERTES KOMMUNALES ENTWICKLUNGSKONZEPT (IKEK) Lokale Veranstaltung Hommertshausen und Workshop 15.11.2014/26.02.2015 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE Bearbeitung: Hartmut Kind, Kai

Mehr

Inhaltliches Projektansuchen PROJEKTNAME

Inhaltliches Projektansuchen PROJEKTNAME Inhaltliches Projektansuchen PROJEKTNAME LEADER OBERINNVIERTEL-MATTIGTAL 5280 Braunau, Industriezeile 54 Tel: +43 (0) 7722 / 673 50-8110 florian.reitsammer@zukunft-om.at www.zukunft-om.at Projektkurzbeschreibung

Mehr

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft

Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung der heimischen Landwirtschaft Hohebucher Agrargespräch 2009: Bauern zwischen Hunger und Überfluss - Die Rolle der heimischen Landwirtschaft im Weltagrarhandel Die Rolle der Agrarpolitik zwischen Welternährungssicherung und Förderung

Mehr

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader

Das Konzept der EU Gemeinschaftsinitiative Leader Vorlesung Ökonomie der regionalen Ressourcen VO Nr. 731.119 SS 2011 Mainstreaming des Leader Ansatzes Thomas Dax c/o Bundesanstalt für Bergbauernfragen 01/ 504 88 69 0 thomas.dax@babf.bmlfuw.gv.at Das

Mehr

klima:aktiv Vereinbarung

klima:aktiv Vereinbarung lebensministcrium.at klima:aktiv Vereinbarung zur Erreichung der österreichischen Klimaschutzziele im großvolumigen Wohnungsbestand abgeschlossen zwischen Bundesminister Josef Pröll und dem Osterreichischen

Mehr

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land

Leitbild. Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Leitbild Verwaltungsgemeinschaft Tangerhütte-Land Präambel Die fortschreitende Entwicklung der Gesellschaft und die Einführung des neuen Steuerungsmodells stellen für die Politik und Verwaltung unserer

Mehr

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen

Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen AktivRegion Nordfriesland Nord Netzwerk Bildung Nord, 20. Treffen 1.9.2015, Niebüll Carla Kresel, Regionalmanagement AktivRegion Nordfriesland Nord 1 www.aktivregion-nf-nord.de TOP 1. Begrüßung und Bericht

Mehr

Category Management Beratung und Training

Category Management Beratung und Training Category Management Beratung und Training Unsere Beratung für Ihren Erfolg am Point of Sale Höchste Kompetenz und langjähriges Praxis-Wissen für Ihren effizienten Einsatz von Category Management Exzellente

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

EU Förderung 2014-2020

EU Förderung 2014-2020 EU Förderung 2014-2020 Jutta Schiecke Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Fachtagung EU-Förderung 2014 2020 des Landkreises Stade am Montag den 10.03.2014, 16.00 Uhr, in Stade, Am Sande 2,

Mehr

Innovationsförderung als Schwerpunkt der EU-Förderung nach 2014 - Ein Ausblick auf die neue EU-Förderperiode -

Innovationsförderung als Schwerpunkt der EU-Förderung nach 2014 - Ein Ausblick auf die neue EU-Förderperiode - Innovationsförderung als Schwerpunkt der EU-Förderung nach 2014 - Ein Ausblick auf die neue EU-Förderperiode - Fachkongress der ARTIE am 15. März 2012 Günter Kristian, MW - Referat 14 EFRE/ESF-Verwaltungsbehörde

Mehr

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU)

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) ZPL Delegiertenversammlung Aesch, 21. Oktober 2014 1 Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) Rollen und Aufgaben des Planungsdachverbands Prof. Dr. Angelus Eisinger Direktor Regionalplanung Zürich

Mehr

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen.

Qualifizierung nach Maß: Wir organisieren (über)regionale Fortbildungen und Fachtagungen. Zukunft gemeinsam früh entwickeln Alle Kinder in Deutschland sollen die Chance haben, von klein auf ihre Potenziale zu entfalten. Damit dies gelingt, müssen viele Akteure zusammenarbeiten: Eltern, kommunal

Mehr

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Workshop am 23.04.2015 in Hannover Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Jens Palandt, Nds. Staatskanzlei, Referat 403 Koordinierung der EU-Förderung EFRE, ESF und ELER www.stk.niedersachsen.de

Mehr

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung

1 Vitos GmbH. 1.1 Zielsetzung des Projekts. 1.2 Umsetzung 1 Vitos GmbH 1.1 Zielsetzung des Projekts Zum 01.01.2008 hat die LWV-Gesundheitsmanagement GmbH als neu strukturierte Unternehmensholding des Landswohlfahrtsverbandes Hessen ihre Tätigkeit aufgenommen.

Mehr

Familien stärken. Zukunft sichern.

Familien stärken. Zukunft sichern. Familien stärken. Zukunft sichern. In Kooperation mit: Das Audit familienfreundlichegemeinde vereint zwei wichtige Säulen unserer Gesellschaft: Familienfreundlichkeit und Mitbestimmung der Bevölkerung.

Mehr

Deutscher Kanu-Verband Freizeitsport im Deutschen Kanu-Verband Ziele und Aufgaben

Deutscher Kanu-Verband Freizeitsport im Deutschen Kanu-Verband Ziele und Aufgaben Freizeitsport im Deutschen Kanu-Verband Ziele und Aufgaben 17.04.2015 Isa Winter-Brand / Norbert Köhler 1 Freizeitsport 1. Stufe: Bestandsaufnahme 2. Stufe: Ziele 3. Stufe: zeitliche Priorisierung 4. Stufe:

Mehr

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können.

Das Ziel der Fortbildung ist es, die MigrantInnenbeiräte zu unterstützen, ihre Rolle als Interessensvertretung besser wahrnehmen zu können. Der MigrantInnenbeirat ist die politische Interessensvertretung der ZuwanderInnen in Graz. Durch den MigrantInnenbeirat sollen die Interessen der MigrantInnen in Graz gewahrt und gesichert und ein Beitrag

Mehr

Werner Müller, Gemeindeammann

Werner Müller, Gemeindeammann Damit wir uns eines Tages nicht wundern müssen, hat der Gemeinderat entschieden, ein Leitbild für unsere Gemeinde zu entwickeln. Die Zielsetzung bestand darin, sich mit der Zukunft zu beschäftigen, da

Mehr

Interessengemeinschaft

Interessengemeinschaft Interessengemeinschaft digitales Planen, Bauen und Betreiben in der Schweiz BIM Building Information Modelling ist da! Es besteht kein Zweifel daran, dass sich die Gebäudedatenmodellierung in der Schweiz

Mehr

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol

Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Botschafterin/Botschafter der Alpinen Genüsse und des kulinarischen Erbes in Südtirol Berufsbegleitender Lehrgang Zusammenarbeit der Fachschule für Hauswirtschaft und Ernährung Haslach mit der Landeshotelfachschule

Mehr

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Tagung REGIONALENTWICKLUNG 2014+ 13. November 2014, Graz Mag. Markus Seidl ÖROK-Geschäftsstelle www.oerok.gv.at

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur Pressekonferenz mit Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Ackerl, Landesrat Dr. Josef Stockinger, Bürgermeister Franz Bernroitner, Roßbach und Bürgermeister Franz Kneißl, St. Veit

Mehr

Mit heimischen Rohstoffen. - Umwelt schützen - Arbeitsplätze schaffen - (Energie-)Versorgung sichern. Biomasse in Hessen fördern.

Mit heimischen Rohstoffen. - Umwelt schützen - Arbeitsplätze schaffen - (Energie-)Versorgung sichern. Biomasse in Hessen fördern. Mit heimischen Rohstoffen - Umwelt schützen - Arbeitsplätze schaffen - (Energie-)Versorgung sichern Biomasse in Hessen fördern. Kompetenzzentrum HessenRohstoffe (HeRo) e.v. -Team Die Mannschaft: Zehn Mitarbeiter;

Mehr

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht

Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung. Bericht Oberösterreichischer L Landesrechnungshof Folgeprüfung Kostenrechnung in der Landesverwaltung Bericht LRH-100028/17-2007-An Auskünfte Oberösterreichischer Landesrechnungshof A-4020 Linz, Promenade 31 Telefon:

Mehr

LEADER FORUM 2011 Agrarbildungszentrum Lambach 18. Oktober 2011

LEADER FORUM 2011 Agrarbildungszentrum Lambach 18. Oktober 2011 LEADER FORUM 211 Agrarbildungszentrum Lambach 18. Oktober 211 Qualitätssicherung in der Umsetzung von Leader DI Johann Gruber DI Wolfgang Löberbauer Land Oberösterreich Leader-Regionen in Oberösterreich

Mehr

Bürgerbeteiligung an kommunalen Klimaschutzkonzepten am Beispiel der Stadt Kolbermoor

Bürgerbeteiligung an kommunalen Klimaschutzkonzepten am Beispiel der Stadt Kolbermoor Bürgerbeteiligung an kommunalen Klimaschutzkonzepten am Beispiel der Stadt Kolbermoor Laura Rottensteiner Bürgerengagement ist der zentrale Baustein für den Erfolg der Energiewende in Deutschland. Zum

Mehr

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung

Der Regionalpark Rhein-Neckar. Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung. Inhalt. 1. Anlass der Auslobung Der Regionalpark Rhein-Neckar Der Wettbewerb Landschaft in Bewegung Inhalt 1. Anlass der Auslobung 2. Auslober und Gegenstand des Wettbewerbes Landschaft in Bewegung 3. Teilnehmer und Zulassungsbereich

Mehr

Energie sparen. Kosten senken. Die Energiesparkampagne für Kommunen. Mit Unterstützung:

Energie sparen. Kosten senken. Die Energiesparkampagne für Kommunen. Mit Unterstützung: Cleveren Verbrauch kannst Du auch! Energie sparen. Kosten senken. Die Energiesparkampagne für Kommunen Mit Unterstützung: Leitfaden für Kommunen Weniger Energie zu verbrauchen, ist in mehrfacher Hinsicht

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr