Ich mache mich selbständig

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ich mache mich selbständig"

Transkript

1 Norbert Winistörfer Ich mache mich selbständig Von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Firmengründung Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis

2 Inhalt Vorwort Die Ausgangslage Unternehmensgründungen in der Schweiz Boom bei den Neugründungen Schattenseiten des Unternehmertums Profil der Unternehmensgründer Überlebenschancen neuer Firmen Persönliche Standortbestimmung Lebensgefühl und Charakter: die persönliche Ausgangslage Fachkenntnisse und Finanzen: das nötige Fundament Familie: die Stütze im Hintergrund Motivationsgründe: der innere Antrieb Arbeiten mit dem Ratgeber Schritt für Schritt zum Businessplan Die Möglichkeiten Wege in die Selbständigkeit Allein oder mit Geschäftspartnern Teilzeit-Selbständigkeit Selbständig aus der Arbeitslosigkeit Formen von Selbständigkeit Selbständig als Firmengründer Selbständig als Firmenkäufer Selbständig als Franchisenehmer Selbständig im Direktverkauf Selbständig als Agent Selbständig als Alleinvertreter Selbständig als Lizenznehmer... 58

3 3. Die Hürden Auflagen des Bundes und der Kantone Zuständige Ämter Behinderungen durch den bisherigen Arbeitgeber Woran Angestellte sich halten müssen Konkurrenzverbot im Arbeitsvertrag Einschränkungen für Ausländer Ausländer aus EU- und EFTA-Staaten Ausländer aus Staaten ausserhalb der EU und EFTA Die Geschäftsidee Geschäftsideen suchen Effiziente Suchstrategien Geschäftsideen bewerten Marktanalyse Geeignete Datenquellen nutzen Daten selber erheben Daten auswerten Schutz von geistigem Eigentum Patentschutz Markenschutz Designschutz Der Businessplan Sinn und Zweck des Businessplans So wird ein Businessplan aufgebaut Erstellung des Businessplans Wichtige Punkte beim Verfassen Schlussredaktion

4 6. Die Geschäftsstrategie Unternehmensstrategie Vision oder Leitidee Strategische Erfolgsposition Strategische Ziele Strategische Stossrichtung Strategische Alternativen Marketingkonzept Produkt- und Sortimentspolitik Preispolitik Kommunikationspolitik: übergeordnete Aspekte Kommunikationspolitik: Verkauf Kommunikationspolitik: Verkaufsförderung Kommunikationspolitik: Werbung Kommunikationspolitik: Öffentlichkeitsarbeit Vertriebspolitik Internet: wichtig fürs Marketing Marketingmassnahmen planen Marketingbudget festlegen Unternehmensstandort Wichtige Standortkriterien Spezialfall Ladenlokal Die Rechtsform Rechtsformen im Überblick Beliebte Rechtsformen Kriterien für die Wahl Rechtsformen im Detail Einzelfirma Kommanditgesellschaft Kollektivgesellschaft Aktiengesellschaft (AG) und Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Eintrag im Handelsregister

5 8. Der Versicherungsschutz Berufliche und private Existenz absichern Risikoanalyse Risiken vermeiden, vermindern, überwälzen Versicherungsschutz im Überblick Sozialversicherungen in der Schweiz Versicherungen überlegt abschliessen Personenversicherungen für Selbständigerwerbende Obligatorisch ist nur wenig AHV, IV und Erwerbsersatzordnung Arbeitslosenversicherung Berufliche Vorsorge (2. Säule) Unfallversicherung Personenversicherungen für Inhaber einer AG oder GmbH Obligatorisch gut abgesichert AHV, IV und Erwerbsersatzordnung Arbeitslosenversicherung Berufliche Vorsorge (2. Säule) Unfallversicherung Personenversicherungen für alle Neuunternehmer Krankentaggeldversicherung Säule 3a und 3b Versicherungen für das Personal Obligatorische Versicherungen Lohnfortzahlung und Krankentaggeldversicherung Versicherungen fürs Unternehmen Betriebshaftpflichtversicherung Berufshaftpflichtversicherung Motorfahrzeugversicherung Sachversicherungen Spezialversicherungen

6 Schutz der Familie und der Firma Schutz vor Schuldenhaftung Vorkehrungen für den Todesfall Schutzmöglichkeiten im Güterrecht Schutzmöglichkeiten im Erbrecht Die Steuern Grundbegriffe des Steuersystems Steuersubjekt Steuerobjekt Steuerberechnungsgrundlage Berechnung des Steuerbetrags Steuerperiode und Bemessungsperiode Steuererleichterungen für neu gegründete Unternehmen Steueroptimierung Geeignete Gesellschaftsform wählen Steuergünstigen Unternehmensstandort wählen Geschäftsbücher geordnet führen Ausgaben vor dem Geschäftsstart richtig verbuchen Privat- und Geschäftsvermögen abgrenzen Privat- und Geschäftsaufwand abgrenzen Lohnpolitik und Dividendenauszahlung optimieren Vorsorgebeiträge einzahlen Investitionen planen Abschreibungen vornehmen und Rückstellungen bilden Aktienkapital oder Stammkapital zurückzahlen Mehrwertsteuer Mehrwertsteuer berechnen Mehrwertsteuer abrechnen Pflichten für Mehrwertsteuerpflichtige Saldosteuersatz: die Abrechnung vereinfachen

7 10. Die Finanzen Finanzplanung Budget: Wie rentabel wird das Geschäft? Kapitalbedarf: Wie viel Geld muss zur Verfügung stehen? Liquiditätsplanung: Engpässe vermeiden Finanzierung Eigenfinanzierung: Wie viel Eigenkapital ist nötig? Ersparnisse einsetzen Pensionskassengeld beziehen Geld aus der Säule 3a einsetzen Fremdfinanzierung: Kapital von Dritten Privatdarlehen Kredite von Banken Sicherheiten für Bankkredite Gegenüber Kapitalgebern richtig auftreten Lieferantenkredite Risikokapital als Alternative Finanzierung mit Factoring Leasing als Finanzierungsinstrument Buchhaltung Eröffnungsbilanz Instrumente der Buchhaltung Buchhaltung führen Das Personal Erste Überlegungen zu Mitarbeitern Ehe- oder Lebenspartner als Mitarbeiter Dritte als Mitarbeiter Personalsuche Geeignetes Personal finden Mitarbeiter richtig auswählen

8 Rechte und Pflichten als Arbeitgeber Arbeitsverträge abschliessen Wichtige Bestimmungen des Arbeitsrechts Die Unterstützung Rat und Hilfe Mit Beratern zusammenarbeiten Kantonale und regionale Wirtschaftsförderungen Förderpreise für neue Unternehmen Berufliche Netzwerke Aus- und Weiterbildung Geeignete Angebote Anhang wichtige Adressen Literatur Stichwortverzeichnis

9 Die Ausgangslage Eine Firma gründen und damit das grosse Geld verdienen davon träumen viele. Beispiele erfolgreicher Neuunternehmer dienen als Vorbild und motivieren zu diesem Schritt. Doch der Weg zum Glück ist oft steinig, braucht viel Energie, Ausdauer und finanzielle Reserven. 1 15

10 Unternehmensgründungen in der Schweiz Die Schweiz ist das Land der kleinen und mittleren Unternehmen, oft auch einfach KMU genannt. Gegen von ihnen bilden die Basis unserer Wirtschaft. Sie bieten zusammen mehr als zwei Millionen Arbeitsplätze an doppelt so viele wie alle Grossfirmen zusammen. Die meisten KMU sind sogenannte Mikrounternehmen und kleine Firmen: Rund 88 Prozent der KMU beschäftigen zwischen 1 und 9 Mitarbeiter. Nur 10 Prozent beschäftigen zwischen 10 und 49 Angestellte. Boom bei den Neugründungen Die wenigsten der Selbständigerwerbenden in der Schweiz würden sich wieder anstellen lassen. Sie loben die positiven Seiten ihrer Tätigkeit: Befriedigung, Selbstverwirklichung, Sinn und Freude an der Arbeit. So erstaunt es nicht, dass in der Schweiz in den letzten Jahren immer mehr Firmen gegründet wurden, obwohl auch die Zahl der Konkurse und Firmenaufgaben ständig zunahm. Unterdessen hält sich die Zahl der neu gegründeten und der gescheiterten Unternehmen fast die Waage. Marktwirtschaftliche Unternehmen in der Schweiz Unternehmensgrösse Anzahl Unternehmen Anzahl Beschäftigte (Anzahl Vollzeitstellen) in Zahlen in % in Zahlen in % Mikrounternehmen (bis 9) Kleine Unternehmen (10 bis 49) Mittlere Unternehmen (50 bis 249) Alle KMU (bis 249) Grosse Unternehmen (250 und mehr) Quelle: Betriebszählung 2005, Bundesamt für Statistik 16 Die Ausgangslage

11 Unternehmensgründungen 2001 bis Sekundärsektor (Industrie- und Gewerbebereich) Tertiärsektor (Dienstleistungsbereich) Total Quelle: Bundesamt für Statistik 2005 Die Neugründungsquote das ist die Zahl der neu gegründeten Unternehmen bezogen auf die bestehenden Unternehmen lag in der Schweiz in den letzten Jahren zwischen sechs und acht Prozent. Im internationalen Vergleich ist das nach wie vor ein tiefer Wert: In Europa und in den USA beträgt die Neugründungsquote rund zehn Prozent. Die Mehrheit aller neuen Unternehmen entstand in den letzten Jahren im Dienstleistungsbereich. Danach folgen die Bereiche Handel und Gastgewerbe. Im industriellen und gewerblichen Sektor ist die Zahl der Neugründungen relativ bescheiden. Das widerspiegelt den laufenden Strukturwandel in der Schweizer Wirtschaft. Hinter jeder dritten Neugründung in der Schweiz stehen ausländische Unternehmer. Die Nase vorn haben die Deutschen, gefolgt von den Italienern und Firmengründern aus Ex-Jugoslawien. Letztere gründen vor allem Einzelfirmen, Deutsche bevorzugen Aktiengesellschaften und GmbHs. Schattenseiten des Unternehmertums Endlich keinen Chef mehr haben, der einen schikaniert. Endlich selber Chefin sein und Befehle erteilen. Ohne Stempeluhr oder Blockzeiten arbeiten. Golf oder Tennis spielen, während andere im Büro oder in der Werkstatt auf den Feierabend warten. Und innert kürzester Zeit das grosse Geld verdienen. So macht das Arbeiten und Leben Spass! Die Ausgangslage 17

12 Der Alltag als Firmenbesitzerin oder Selbständigerwerbender sieht allerdings meist anders aus: Unternehmer arbeiten härter und länger als Angestellte im Schnitt wöchentlich rund zehn Stunden mehr. In der Startphase sind Firmengründer nicht selten 60 bis 80 Stunden pro Woche an der Arbeit. Freizeit und Ferien bleiben dann Wunschträume. Fehlt jedoch die Zeit für das Privatleben, sind Selbständigerwerbende bald sozial isoliert. Besonders betroffen sind Unternehmer in Einpersonenfirmen; sie leiden nicht selten unter Einsamkeit im Berufsalltag. Selbständigerwerbende verdienen vor allem in der Aufbauphase weniger als Angestellte. Aber auch danach gehören sie nicht zwingend zu den Grossverdienern. Gemäss Statistiken verdienen Selbständigerwerbende im Schnitt pro Monat rund 5500 Franken. Darin sind die Einkünfte aller im gleichen Haushalt lebenden Familienmitglieder mit eingerechnet. Jeder fünfte Selbständigerwerbende verdient monatlich gar nur 3000 Franken, ein Einkommen, das für eine Einzelperson knapp ausreicht. Wer damit eine Familie ernähren muss, zählt zu den «Working Poor» zu den arbeitenden Armen ohne existenzsicherndes Einkommen. Zum Vergleich: Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in leitender Position haben ein durchschnittliches Monatseinkommen von rund 7700 Franken. Firmengründer sind selten Senkrechtstarter: Bis eine neue Firma etabliert ist, vergehen in aller Regel mehrere Jahre. Nur wer auf ein bestehendes Kunden- oder ein intaktes Beziehungsnetz aufbauen kann, wird seine Position im Markt schneller finden und erfolgreich verteidigen können. Die Überlebenschancen von neu gegründeten Unternehmen sind nicht rosig: Drei von zehn verschwinden innerhalb der ersten zwei Jahre vom Markt. Die Hälfte aller neuen Firmen wird nicht älter als fünf Jahre, grössere überleben eher als kleinere. Die Erfolgschancen hängen auch von der Branche ab: Befindet sich diese in einem tief greifenden Strukturwandel, kämpft sie mit Überkapazitäten und ist einem harten Konkurrenzkampf ausgesetzt, können sich neue Firmen nicht leicht etablieren. Problembranchen lassen sich aufgrund der Geschäftsaufgaben und Konkurse 18 Die Ausgangslage

13 eruieren. Die entsprechenden Zahlen publiziert der Schweizerische Verband Creditreform SVC (www.creditreform.ch). Die grosse Freiheit des Unternehmers ist ein Märchen: Selbständigerwerbende können ihre Arbeit nur bedingt frei einteilen, denn sie müssen sich nach den Wünschen der Kundschaft richten. Sie haben so viele Chefs, wie sie Kunden bedienen. Die wirtschaftliche Unabhängigkeit der Selbständigerwerbenden ist in der Regel ein Trugschluss: Wer nicht das nötige Eigenkapital besitzt, ist von Geldgebern und Kunden abhängig. Selbständigerwerbende gehen hohe finanzielle Risiken ein. Sie haben kein regelmässiges Einkommen und müssen für ihre soziale Sicherheit selbst aufkommen (siehe Seite 180 und 190). Zudem haben sie weder bezahlte Feiertage noch bezahlte Ferien. Die viel gerühmte unternehmerische Entscheidungsfreiheit ist zwar ein positiver Aspekt der Selbständigkeit. Allein entscheiden zu müssen kann jedoch auch zur Belastung werden. Denn wer entscheidet, ist auch für seine Fehler verantwortlich und muss die Konsequenzen tragen. Lassen Sie sich von verherrlichenden Aussagen über das freie Unternehmertum, die angeblich erfolgreiche Selbständige Ihnen gegenüber machen, den Blick nicht vernebeln. Auch Erfolgsgeschichten von Jungunternehmern, die in der Presse zu lesen oder im Fernsehen zu sehen sind, sollten Sie mit Vorsicht geniessen. Profil der Unternehmensgründer Gemäss einer umfangreichen Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz weisen Unternehmensgründer und -gründerinnen folgendes Profil auf: Geschlecht: Fast 85 Prozent der neuen Unternehmen werden von Männern gegründet. Die Zahl der Firmengründerinnen hat zwar in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen; inzwischen gehen rund zwölf Prozent aller beschäftigten Frauen einer selbständigen Erwerbstätigkeit nach. Dennoch machen die Frauen unter den selbständigerwerbenden Personen in der Schweiz nur einen Drittel aus. Viele arbeiten zudem nur in einem Teilpensum. Die Ausgangslage 19

14 Alter: Neuunternehmer gründen ihre Firma im Durchschnitt im Alter von 38 Jahren. Knapp die Hälfte der heutigen Selbständigerwerbenden ist zwischen 25 und 40 Jahre, ein Drittel zwischen 40 und 50 Jahre alt. Zivilstand: Über 80 Prozent der Neuunternehmer ist verheiratet oder lebt in einer festen Partnerschaft. Mehr als die Hälfte hat entweder keine oder bereits erwachsene Kinder. Schulbildung: Die Ausbildung der Neuunternehmer und Firmengründerinnen ist überdurchschnittlich gut. Ein Drittel hat ein Hochschulstudium abgeschlossen, knapp ein Fünftel besitzt ein eidgenössisch anerkanntes Fachdiplom. Auf der anderen Seite gibt es aber durchaus Unternehmensgründer, die nach der obligatorischen Schulzeit keine Berufsausbildung absolviert haben. Berufserfahrung: Mehr als 95 Prozent der Neuunternehmer verfügten über eine durchschnittliche Berufserfahrung von fast 18 Jahren, bevor sie ihren Betrieb gründeten. Branchenerfahrung: Neuunternehmer sammelten vor der Firmengründung im Durchschnitt über zehn Jahre Erfahrung in der Branche, in der sie sich verselbständigten. Die meisten kommen aus dem Dienstleistungssektor. Führungserfahrung: Über ein Drittel der Firmengründer und Neuunternehmerinnen gehörte vor dem Schritt in die Selbständigkeit dem oberen, knapp ein Drittel dem mittleren Kader an. Gründungsvorbereitung: Neuunternehmer sind offenbar entscheidungsfreudig. Vom Zeitpunkt der ersten, noch vagen Ideen bis zum definitiven Entschluss zur Selbständigkeit vergingen im Durchschnitt lediglich dreizehn Monate. Über die Hälfte der Neuunternehmer benötigten sogar weniger als ein halbes Jahr, um sich für eine selbständige Erwerbstätigkeit zu entscheiden. Der Schritt in die Selbständigkeit ist auch mit wenig Geld möglich. Mehr als die Hälfte der neu gegründeten Firmen startet mit weniger als Franken Eigenkapital. Vor allem im Beratungs- und IT-Business lässt sich von zu Hause aus mit der bereits vorhandenen Infrastruktur (Computer, Telefon, Auto) eine Firma aufbauen oft sogar parallel zu einer noch bestehenden Anstellung und damit ohne allzu grosses Risiko. 20 Die Ausgangslage

15 Stichwortverzeichnis A Abgrenzung Privat- und Geschäftsaufwand Abgrenzung Privat- und Geschäftsvermögen AG...154, 166, 177 Ablauf der Gründung Aktienkapital Firmenname Gründungskosten Haftung Organe Revisionsstelle...168, 171 Steuern...238, 239, 240 Typische Merkmale und Sozialversicherungen Agent...54 AHV Beiträge...193, 200 für Inhaber von AG, GmbH für Mitarbeiter...210, 316 für Selbständigerwerbende Leistungen...193, 200 AHV-Status Agent...55 Direktverkäufer...52 und Rechtsform Aktiengesellschaft siehe AG Aktienkapital Aktionärsbindungsvertrag...171, 173, 233 Aktiven Alleinvertrieb...56 Alternative Banken Angestellte siehe Mitarbeiter Anlagerisiken Anlagevermögen...271, 299 Arbeitgeber, bisheriger...66 Arbeitgeber, Rechte und Pflichten als Arbeitsgesetz Arbeitslosenversicherung Beiträge Beteiligung an Bürgschaft...40 für Inhaber von AG, GmbH für Mitarbeiter...210, 317 für Selbständigerwerbende Insolvenzentschädigung Kurzarbeitsentschädigung...195, 210 Leistungen Planungstaggelder...36 Schlechtwetterentschädigung...195, 210 und Teilzeit-Selbständigkeit...39 und Unternehmensgründung...35 Verlängerung der Rahmenfrist...39 Arbeitsrecht...312, 315 Arbeitsvertrag für Ehepartner, Lebenspartner Gesamtarbeitsvertrag Normalarbeitsvertrag Auflagen, staatliche...64 Aufwand Ausgangslage, finanzielle...24 Ausgangslage, persönliche...22 Aushilfen Ausländer als Firmengründer...69 aus EU und EFTA...70 nicht aus EU und EFTA...72 Grenzgänger...71, 74 B Bankdarlehen (siehe auch Bankkredit) Anhang

16 Banken (siehe auch Bankkredit) Alternative Verhandeln mit WIR Bank Bankkredit Bürgschaft...291, 292 Kreditkosten Kreditvermittler Rating...287, 288 Sicherheiten für...289, 290 Zessionskredit Berater Auswahl Beratungsvertrag Kosten Berufliche Vorsorge Beiträge...196, 203 für Inhaber von AG, GmbH für Mitarbeiter...211, 317 für Selbständigerwerbende Leistungen...197, 203 Berufshaftpflichtversicherung...185, 217 Betrag zur freien Verfügung Betriebshaftpflichtversicherung...185, 213 Deckungsumfang Geltungsbereich Betriebsrisiken Betriebsunterberechungsversicherung Bewilligungen, staatliche...64 Bilanz Bonitätsprüfung Buchhaltung Eröffnungsbilanz Führen der Instrumente Budget...266, 267 Marketingbudget Bürgschaft...291, 292 Beteiligung der Arbeitslosenversicherung...40 Bürgschaftsgenossenschaften Businessplan...27, 103 Aufbau Tipps zum Verfassen Zweck BVG siehe Berufliche Vorsorge C/D Corporate Identity Darlehen siehe Privatdarlehen Daten zum Markt (siehe auch Marktanalyse)...84 Debitoren Debitorenverluste Deckungsbeitrag Delkredererisiko Designschutz...99 Anmeldung Kosten Direktmarketing Direktverkauf...51 Dritte Säule siehe Säule 3a, Säule 3b E EDV-Versicherung Eherecht Partner als Mitarbeiter Schuldenhaftung und Unternehmen Ehevertrag, Möglichkeiten für Unternehmer Eigenfinanzierung...276, 277 Eigenfinanzierungsgrad Möglichkeiten Eigenkapital...276, 300 Einfache Gesellschaft Eingetragene Partner...224, 227 als Mitarbeiter Einzelfirma...154, 158 Firmenname Gründungskosten Anhang 341

17 Haftung Handelsregistereintrag...159, 176 Steuern...158, 238, 239, 240 Typische Merkmale und Sozialversicherungen Einzelunternehmen siehe Einzelfirma Erbrecht Eheliche Liegenschaft und Unternehmen Erbvertrag, Möglichkeiten für Unternehmer Erfolgsrechnung Eröffnungsbilanz...266, 298 Errungenschaftsbeteiligung...223, 224, 227 Erste Säule siehe AHV Ertrag Erwerbsersatzordnung für Inhaber von AG, GmbH für Mitarbeiter...210, 316 für Selbständigerwerbende Leistungen...194, 201 F Factoring Fahrhabeversicherung Familie Absicherung Partner als Mitarbeiter und Schulden des Unternehmens und Tod des Unternehmers Vorkehrungen im Ehevertrag Familienzulagen siehe Kinderzulagen Finanzen Finanzierung Eigenfinanzierung Fremdfinanzierung...276, 283 mit Bankkredit mit Erbvorbezug mit Ersparnissen mit Factoring mit Leasing mit Lieferantenkredit mit Pensionskassengeld...196, 279 mit Privatdarlehen mit Risikokapital mit Säule-3a-Guthaben Finanzplanung Budget...266, 267 Deckungsbeitragsrechnung Finanzierungsplan Kapitalbedarfsplan...266, 270 Liquiditätsplan...266, 273 Firmenkauf...42 Kaufvertrag...44 Management-Buyout...45 Spin-off...46 Unternehmensbewertung...43 Firmenname AG Einzelfirma GmbH Kollektivgesellschaft Kommanditgesellschaft Fixkosten Förderpreise Formen der Selbständigkeit...41 Franchising...47 Master-Lizenz...48 Freizügigkeitskapital...196, 280 Fremdfinanzierung...276, 283 Fremdkapital Kurz- und langfristiges G GAV siehe Gesamtarbeitsvertrag Gebäudeversicherung Gebundene Vorsorge Gebundenes Kapital Anhang

18 Geistiges Eigentum...92 Designschutz...99 Markenschutz...97 Patentschutz...92 Gesamtarbeitsvertrag Geschäftsidee...77 Bewertung...81 Suchstrategien...78 und geistiges Eigentum...92 Geschäftspartner...30, 310 Voraussetzungen...31 Geschäftsstrategie (siehe auch Unternehmensstrategie) Marketingkonzept Gesellschaft mit beschränkter Haftung siehe GmbH Gesellschafterbindungsvertrag...171, 173 Gewinnsteuer...237, 239 Gleichstellungsgesetz GmbH...154, 166 Ablauf der Gründung Firmenname Gründungskosten Haftung Organe Revisionsstelle...168, 171 Stammkapital Steuern...238, 239, 240 Typische Merkmale und Sozialversicherungen Gründerzentren Gründungskosten AG Einzelfirma GmbH Kollektivgesellschaft Kommanditgesellschaft Gütergemeinschaft...223, 226 Güterrecht, Möglichkeiten für Unternehmer...227, 228 Güterstand Gütertrennung...223, 225 H Haftpflichtversicherung...185, 213, 217 Haftung AG Einzelfirma GmbH Kollektivgesellschaft Kommanditgesellschaft Organe von AG und GmbH Produkthaftung und Rechtsform Handelsregister AG...170, 177 Eintragspflicht Einzelfirma...159, 176 GmbH...170, 177 Kosten Zentraler Firmenindex Hypothekardarlehen I/J Inhaber von AG, GmbH AHV, IV Arbeitslosenversicherung Berufliche Vorsorge Kinderzulagen Krankentaggeldversicherung Personenversicherungen...199, 205 Säule 3a und 3b Sozialversicherungen Unfallversicherung Versicherungskonzept Innovationspreise Insolvenzentschädigung Internet und Marketing und Unternehmensgründung...33 Anhang 343

19 Unternehmenswebseite Inventar, Buchhaltung IV für Inhaber von AG, GmbH für Mitarbeiter...210, 316 für Selbständigerwerbende Leistungen...193, 201 Jahresbericht, Buchhaltung Juristische Person...155, 166 K Kapital Gebundenes Kurz- und langfristiges Kapitalbedarfsplan...266, 270 Kapitalbedarf für Umlaufvermögen Kapitalgesellschaft (siehe auch AG, GmbH) Kapitalsteuer...237, 240 Kennzahlen...266, 301 Kinderzulagen...194, 201 Kollektivgesellschaft...154, 163 Firmenname Gründungskosten Haftung Steuern...164, 238, 239, 240 Typische Merkmale und Sozialversicherungen Kommanditgesellschaft...154, 161 Firmenname Gründungskosten Haftung Steuern...238, 239, 240 Typische Merkmale und Sozialversicherungen Kommunikations-Mix Kommunikationspolitik...120, 127 Corporate Identity Öffentlichkeitsarbeit und Internet Verkauf Verkaufsförderung Werbung Konkubinatspartner...224, 230 als Mitarbeiter Konkurrenzverbot...67 Kontokorrentkredit Kosten Fixkosten für Beratung Kreditkosten Variable Kosten Krankentaggeldversicherung für Mitarbeiter...212, 317 Kreativitätstechniken...79 Kredit Bankkredit Lieferantenkredit Privatdarlehen Kreditkosten Kreditvermittler Kunden Bonitätsprüfung Kundendatei Kundenpflege und Standort des Unternehmens Kündigung für Mitarbeiter Kündigungsschutz Missbräuchliche Kurzarbeitsentschädigung...195, 210 Kurzfristiges Fremdkapital Kurzfristiges Kapital L Ladenlokal Langfristiges Fremdkapital Langfristiges Kapital Leasing Lebensversicherung und Bankkredit Anhang

20 Leitidee Lieferantenkredit Liquide Mittel Liquiditätsplan...266, 273 Debitorenverluste und Finanzierung Lizenznehmer...58 Lohn Mitarbeiter Entschädigung für Ehepartner Lohnausfallversicherung siehe Krankentaggeldversicherung Lohnfortzahlungspflicht...212, 317 M Management-Buyout...45 Markenschutz...97 Anmeldung...98 Marketingbudget Marketinginstrumente Marketingkonzept Budget Corporate Identity Kommunikationspolitik Massnahmenplanung Öffentlichkeitsarbeit Preispolitik Produkt- und Sortimentspolitik und Internet Verkaufsförderung Vertriebspolitik Werbung Marketingmassnahmen, Planung Marketing-Mix Marktanalyse...83 Auswertung Daten...90 Daten erheben...85 Datenquellen...84 Fragebogen erstellen...88 Methoden...86 Marktumfrage...87 Maschinenversicherung Mehrwertsteuer Abrechnungsarten Formvorschriften Rechnungen Freiwillige Unterstellung Pflichten Saldosteuersatz Steuerbare Umsätze Verbuchungsmethoden Mitarbeiter Arbeitsrechtliche Bestimmungen...312, 315 Arbeitsvertrag Aushilfen Bewerbungsgespräch Ehepartner, Lebenspartner Kündigung Lohnfortzahlungspflicht Sozialversicherungen...210, 316 Suche nach Teilzeitangestellte Temporärangestellte und Firmenkauf...45 und Krankentaggeldversicherung...212, 317 Morphologische Methode...79 Motorfahrzeugversicherung Mutterschaftsentschädigung...201, 317 N Name siehe Firmenname NAV siehe Normalarbeitsvertrag Nebenprodukt Nettomarge Netzwerke für Unternehmer...322, 328 Neugründung einer Firma...41 Normalarbeitsvertrag Anhang 345

21 O Öffentlichkeitsarbeit...120, 127, 135 Organe der AG und GmbH Haftung Outsourcing...46 P Passiven Patentanwalt...95 Patentschutz...92 Anmeldung...94 Kosten...96 Pensionskasse (siehe auch Berufliche Vorsorge) Pensionskassengeld, Bezug für Unternehmensgründung...196, 279 Personal siehe Mitarbeiter Personengesellschaft (siehe auch Kollektivgesellschaft, Kommanditgesellschaft) Personenversicherungen (siehe auch Sozialversicherungen)...185, 187, 190, 199, 205 für Inhaber von AG, GmbH...199, 205 für Selbständigerwerbende...190, 205 Planungstaggelder...36 PR siehe Öffentlichkeitsarbeit Preispolitik...120, 124 und Internet Preisstrategien Privatdarlehen Produkt- und Sortimentspolitik...120, 121 Nebenprodukt und Internet...122, 140 Zusatzleistung Produkthaftpflicht R Rahmenfrist, Verlängerung der...39 Rating der Banken...287, 288 Rechtsform AG...154, 166 Einzelfirma...154, 158 GmbH...154, 166 Kollektivgesellschaft...154, 163 Kommanditgesellschaft...154, 161 Kriterien für die Wahl Überblick und Steuern...156, 244 Rechtsschutzversicherung Revisionsstelle...168, 171 Risiken für Familie Umgang mit Risikoanalyse Risikokapital Risikoversicherung Risk-Management S Sachversicherungen...185, 218 Spezialversicherungen Saldosteuersatz Säule 3a und Finanzierung und Steuern...207, 252 Säule 3b...207, 208 Begünstigung Schlechtwetterentschädigung...195, 210 Selbständigerwerbende AHV, IV AHV-Status...180, 191 Arbeitslosenversicherung Berufliche Vorsorge Kinderzulagen Krankentaggeldversicherung Personenversicherungen...180, 191, 205 Säule 3a und 3b Sozialversicherungen...180, Anhang

22 Unfallversicherung Versicherungskonzept Sicherheiten für Bankkredite...289, 290 Skonto Solidarbürgschaft Sortimentspolitik siehe Produktund Sortimentspolitik Sozialversicherungen für Inhaber von AG, GmbH...180, 199 für Mitarbeiter...210, 316 für Selbständigerwerbende...180, 191 Überblick und Rechtsform...156, 180 und Teilzeit-Selbständigkeit...33 Sparversicherung Spin-off...46 Stammkapital Standort des Unternehmens Kriterien Ladenlokal Technoparks und Steuern...149, 244 Standortbestimmung, persönliche...22 Steuererleichterungen Steuern Abgrenzung Privat- und Geschäftsaufwand Abgrenzung Privat- und Geschäftsvermögen AG...169, 238, 239, 240 Berechnung der Steuern...239, 240 Doppelbesteuerung...169, 244 Einzelfirma...154, 158, 238, 239, 240 GmbH...169, 238, 239, 240 Kollektivgesellschaft...164, 238, 239, 240 Kommanditgesellschaft...238, 239, 240 Mehrwertsteuer Steuerobjekt Steuerperiode Steuersubjekt Steuersystem der Schweiz und Abschreibungen und Dividenden und Lohnpolitik und Rechtsform...156, 244 und Säule 3a...207, 252 und Standort der Firma...149, 244 und Teilzeit-Selbständigkeit...35 Unternehmenssteuerreform Steueroptimierung Strategie, Überlegungen zur Strukturvertrieb...52 SWOT-Analyse...90 T Technopark Teilzeitangestellte Teilzeit-Selbständigkeit...32 und Arbeitslosenversicherung...39 und Sozialversicherungen...33 und Steuern...35 Temporärangestellte Testament, Möglichkeiten für Unternehmer U Überlebenschancen von Unternehmen...18, 21 Umlaufvermögen...270, 299 Unfallversicherung Beiträge...198, 204 für Inhaber von AG, GmbH für Mitarbeiter...211, 317 für Selbständigerwerbende Leistungen...198, 205 Unternehmensberater (siehe auch Berater) Unternehmensbewertung...43 Unternehmensgründung Agent...54 Anhang 347

Norbert Winistörfer. Ich mache mich. Von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Firmengründung. Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis

Norbert Winistörfer. Ich mache mich. Von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Firmengründung. Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Norbert Winistörfer Ich mache mich Von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Firmengründung Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Inhalt Vorwort 13 1. Die Ausgangslage 15 Unternehmensgründungen in der Schweiz

Mehr

Ich mache mich selbständig

Ich mache mich selbständig Norbert Winistörfer LESEPROBEN Ich mache mich selbständig Von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Firmengründung Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Beobachter-Buchverlag 12., überarbeitete und aktualisierte

Mehr

Ich mache mich selbständig

Ich mache mich selbständig Norbert Winistörfer Ich mache mich selbständig Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Ratgeber Inhalt Vorwort 9 Vorabklärungsphase 1. Selbständigkeit - der grosse Traum 12 Profil von Unternehmensgründern

Mehr

Ich mache mich selbständig

Ich mache mich selbständig Norbert Winistörfer LESEPROBEN Ich mache mich selbständig Von der Geschäftsidee zur erfolgreichen Firmengründung Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Beobachter-Buchverlag 11., vollständig neu erarbeitete

Mehr

anerkanntes Fachdiplom. Die übrigen haben entweder eine höhere Fachschule, eine Berufsschule oder eine sonstige Ausbildung ab solviert.

anerkanntes Fachdiplom. Die übrigen haben entweder eine höhere Fachschule, eine Berufsschule oder eine sonstige Ausbildung ab solviert. anerkanntes Fachdiplom. Die übrigen haben entweder eine höhere Fachschule, eine Berufsschule oder eine sonstige Ausbildung ab solviert. Berufserfahrung: Mehr als 97 Prozent der neuen Selbständig erwerbenden

Mehr

Workshop Der Weg in die Selbständigkeit

Workshop Der Weg in die Selbständigkeit Workshop Der Weg in die Selbständigkeit Kursblock V Finanzplanung / Gründung Ziele Kursblock V Abschluss Finanzplanung Cash Management Finanzierung eines Unternehmens Rechtsform / Steuern / MWSt. Firmengründungsprozess

Mehr

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright

Projekt / Firma. Kontaktadresse. Verfasser. Datum. UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen. Copyright Projekt / Firma Kontaktadresse Verfasser Datum Copyright UBS und IFJ Institut für Jungunternehmen, St.Gallen 0. Der Businessplan Einleitung Der Businessplan ist ein wichtiges und nützliches Hilfsmittel

Mehr

Für die Gründung Ihres Unternehmens stehen Ihnen hauptsächlich die folgenden Gesellschaftsformen

Für die Gründung Ihres Unternehmens stehen Ihnen hauptsächlich die folgenden Gesellschaftsformen 6 Rechtsform Die Wahl der Gesellschaftsform bei der Gründung Ihres Unternehmens ist von grosser Bedeutung. Die gewählte Form beeinflusst die Organisation Ihres Unternehmens in den Bereichen Führung, Produktion,

Mehr

Steuern leicht gemacht

Steuern leicht gemacht Bernhard Kislig Steuern leicht gemacht Praktisches Handbuch für alle Steuerpflichtigen in der Schweiz - Angestellte, Selbständigerwerbende und Eigenheimbesitzer Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Beobachter

Mehr

Norbert Winistörfer. Ab ins Ausland! Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis. Ratgeber

Norbert Winistörfer. Ab ins Ausland! Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis. Ratgeber Norbert Winistörfer Ab ins Ausland! Ein Ratgeber aus der Beobachter-Praxis Ratgeber Inhalt Vorwort 11 1. Die Schweizer im Ausland Die Söldner 14 Die Überseewanderer 15 Auswanderungsgründe 16 Auswanderung

Mehr

Obligatorische Wahl einer Revisionsstelle (Ordentliche oder eingeschränkte Revision)

Obligatorische Wahl einer Revisionsstelle (Ordentliche oder eingeschränkte Revision) Checkliste GmbH 1. Businessplan Es ist wichtig, dass sie Ihre Gedanken bzgl. der Geschäftstätigkeit schriftlich festhalten. Dazu eignet sich die Erstellung eines Businessplans. Falls Sie Fragen dazu haben,

Mehr

Steuerdeklaration Fragen

Steuerdeklaration Fragen Steuerdeklaration Fragen - Abrechnung Mehrwertsteuer - Abschreibungen - Administration - Adoptionszulage - AHV - AHV-Beitragspflicht - AHV-Erziehungsgutschrift - AHV-Freibetrag - AHV-Koordinationsabzug

Mehr

Checkliste Gründung Aktiengesellschaft

Checkliste Gründung Aktiengesellschaft Checkliste Gründung Aktiengesellschaft 1. Businessplan Es ist wichtig, dass sie Ihre Gedanken bzgl. der Geschäftstätigkeit schriftlich festhalten. Dazu eignet sich die Erstellung eines Businessplans. Falls

Mehr

Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung.

Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung. Stundensätze (exkl. MWST) Preise in CHF Mandatsleiter 198 Abschluss der Jahresrechnung. Steuer- und Unternehmensberatung. Treuhand-Sachbearbeiter 132 Qualifizierte Buchführungsarbeiten wie Mehrwertsteuer-Abrechnungen

Mehr

Checkliste - Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen

Checkliste - Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen Checkliste - Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen Zweck Gründer 1 Person Mindestens 2 Personen Mindestens 2 Personen 1 Person 1 Person Gründungskosten Gering Gering Gering Mittel Mittel Verwaltungskosten

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS Seite

INHALTSVERZEICHNIS Seite INHALTSVERZEICHNIS 1 Vorwort... 13 2 Die Idee... 15 2.1 Persönliche Voraussetzungen... 15 2.2 Nutzen Ihrer Ideen für mögliche Kunden?... 16 2.3 Finanzierbarkeit... 16 2.4 Öko-Check oder: Was wird sich

Mehr

Checkliste Gesellschaftsformen / 14.08.2015. Einzelfirma Kollektiv- Gesellschaft mit Aktiengesellschaft

Checkliste Gesellschaftsformen / 14.08.2015. Einzelfirma Kollektiv- Gesellschaft mit Aktiengesellschaft Checkliste sformen / 14.08.2015 Rechtliche Aspekte Einzelfirma Kollektiv- mit Aktiengesellschaft Gründer: eine natürliche Person zwei oder mehrere natürliche eine oder mehrere natürliche oder eine oder

Mehr

Leitfaden zur Existenzgründung. Harry Donau - Unternehmensberatung

Leitfaden zur Existenzgründung. Harry Donau - Unternehmensberatung Leitfaden zur Existenzgründung Harry Donau - Unternehmensberatung 1 Inhalt Vorwort Anlässe Gründung Gründe für Selbständigkeit Planungsparameter Gründe für das Scheitern Finanzen Förderungen Ertragsvorschau

Mehr

Anmeldung Einzelfirma/ Selbständigerwerbende

Anmeldung Einzelfirma/ Selbständigerwerbende AUSGLEICHSKASSE LUZERN Würzenbachstrasse 8 Postfach 6000 Luzern 15 041 375 05 05 www.ahvluzern.ch Anmeldung Einzelfirma/ Selbständigerwerbende 1. Angaben zur Einzelfirma Firmenname CH-Nummer (UID) Datum

Mehr

Checkliste für die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Checkliste für die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Checkliste für die Gründung einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) Budgetierung der Gründungskosten Festlegung des Namens der Firma inkl. Prüfung der Verfügbarkeit (www.zefix.ch) Deklaration

Mehr

Ehe- und Erbrecht. Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht

Ehe- und Erbrecht. Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht Ehe- und Erbrecht 10. November 2011 Dr. iur. Alexandra Zeiter Rechtsanwältin / Fachanwältin SAV Erbrecht Übersicht I. Zu meiner Person II. III. IV. Was bedeutet erben? Wer erbt nach Gesetz wie viel? 1.

Mehr

1 Überblick über den Gründungsprozess

1 Überblick über den Gründungsprozess 1 Überblick über den Gründungsprozess Viele Wege führen von der Geschäftsidee zum eigenen Unternehmen. Welche Richtung Sie auch einschlagen, hilfreich für ein erfolgreiches Vorankommen sind: Strukturiertes

Mehr

10 gewinnt! Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie einen Finanzplan und stellen Sie sicher, dass Sie genug Eigenkapital haben!

10 gewinnt! Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie einen Finanzplan und stellen Sie sicher, dass Sie genug Eigenkapital haben! 10 gewinnt! Die Firmengründung 10 Grundregeln für Ihre erfolgreiche Grundregel Nr. 5: Erstellen Sie einen Finanzplan und stellen Sie sicher, dass Sie genug Eigenkapital haben! Von Michele Blasucci, lic.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort

Inhaltsverzeichnis. Vorwort Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis V VII I. Allgemeiner Teil 1 1 Welche Voraussetzungen müssen Existenzgründer erfüllen? 1 Persönliche Voraussetzungen 1 2 Nachfrage und Konkurrenten 4 2.1 Das

Mehr

Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich

Vorsorgeanalyse. Braingroup Vorsorge AG Zypressenstrasse 71 8004 Zürich is Be Zypressenstrasse 71 8004 Zürich el pi Telefon geschäftlich 044 711 84 10 Telefon direkt 044 711 84 02 info@braingroup-vorsorge.ch Vorsorgeanalyse vom 18. Oktober 2012 Herr und Frau Daniel und Claudia

Mehr

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer Eva Engelken Der Rechtsratgeber für Existenzgründer So bleibt Ihr Unternehmen auf der sicheren Seite Die häufigsten juristischen Probleme Mit Checklisten und weiterführenden Adressen Anmerkung.........................................

Mehr

treuhandgermann.ch panvica.ch

treuhandgermann.ch panvica.ch T r e u h a n d Germann treuhandgermann.ch panvica.ch Die 3 Phasen Ihres Unternehmens Die Gründungs- und Aufbauphase Vom Wunsch sich selbständig zu machen bis zur effektiven Umsetzung der Gründung eines

Mehr

Unternehmensrechtsformen

Unternehmensrechtsformen Unternehmensrechtsformen Arten Rechtsform= juristisches Kleider einer Unternehmung Jede Unternehmung muss eine Rechtsform haben Die Rechtsformen werden vom Gesetz zur Verfügung gestellt. Es gibt keine

Mehr

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor!

Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Die Firma ALLFINANZ Beratung & Planung Andreas Gauch stellt sich Ihnen vor! Herzlich Willkommen energie-cluster.ch Referat über Finanzierung und Steueroptimierung im Rentenalter Ort: Münsingen Datum: 22.

Mehr

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer

Der Rechtsratgeber für Existenzgründer Eva Engelken Der Rechtsratgeber für Existenzgründer So bleibt Ihr Unternehmen auf der sicheren Seite Die häufigsten juristischen Probleme Mit Checklisten und weiterführenden Adressen REDLINE VERLAG Anmerkung

Mehr

Vorwort 11. Teil 1 Die Gründung einer GmbH 29

Vorwort 11. Teil 1 Die Gründung einer GmbH 29 Vorwort 11 Einleitung: Die wichtigsten Fragen vor der GmbH-Gründung 13 Wann ist die GmbH die richtige Rechtsform? 13 Was sind die Vorteile der GmbH? 14 Welche Rahmenbedingungen müssen Sie berücksichtigen?

Mehr

Selbständig mit Erfolg

Selbständig mit Erfolg Dr. Uwe Kirst (Hrsg.) 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Selbständig mit Erfolg Wie Sie Ihr eigenes

Mehr

Unternehmerschule, 20.04.2013. Inhalte eines Unternehmenskonzeptes Schritte der Gründung Gewerberecht

Unternehmerschule, 20.04.2013. Inhalte eines Unternehmenskonzeptes Schritte der Gründung Gewerberecht Unternehmerschule, 20.04.2013 Inhalte eines Unternehmenskonzeptes Schritte der Gründung Gewerberecht Gründerservice / Junge Wirtschaft Dr. Hans-Joachim Pichler, M.B.L. T 0662/88 88-566 E hpichler@wks.at

Mehr

Vom Geschäftsmodell zum Businessplan

Vom Geschäftsmodell zum Businessplan Businessplan? Was ist das? Bausteine Vom Geschäftsmodell eines zum Businessplan Businessplans 3 Meilensteinliste Vom Geschäftsmodell zum Businessplan für den Core-Businessplan Meilensteine / Zeit (ev.

Mehr

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge

Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Musterlösungen KMU-Finanzeperte Modul 10 Private Finanzplanung Subthema: Vorsorge Prüfungseperte: Paul Biffiger 1. Juli 2008 Prüfungsmodus Prüfungsdauer Punktemaimum: Erlaubte Hilfsmittel: schriftliche

Mehr

43 Finanzierungsarten

43 Finanzierungsarten BETRIEBSWIRTSCHAFTSLEHRE I 43 Finanzierungsarten 2011.01.27 Prof. Dr. Friedrich Wilke Finanzierung 43 Arten 1 Finanzwirtschaft Finanzplanung Einzahlungen Auszahlungen langfristig Gleichgewicht kurzfristig

Mehr

FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke

FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke FORUM 2 Zur eigenen oder gemeinsamen Praxis? Vorteile, Chancen, Risiken und was frau bei der Finanzierung und Praxisführung beachten muss Frauke Schmoock praxisimpuls Systemische Unternehmensberatung für

Mehr

Jean-Pierre Chardonnens. Finanzbuchhaltung. Adoc Editions SA

Jean-Pierre Chardonnens. Finanzbuchhaltung. Adoc Editions SA Jean-Pierre Chardonnens Finanzbuchhaltung Adoc Editions SA Vom selben Autor Auf Französisch Comptabilité générale, 7. Auflage, 2011. Comptabilité des sociétés, 5. Auflage, 2010. Comptabilité des groupes,

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 11 Vorwort 11 Einleitung: Die wichtigsten Fragen vor der GmbH-Gründung 13 Wann ist die GmbH die richtige Rechtsform? 13 Was sind die Vorteile der GmbH? 14 Welche Rahmenbedingungen müssen Sie berücksichtigen?

Mehr

Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht

Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht Stoffübersicht Vorlesungen Arbeitsrecht 1. Vorlesung - Zielsetzungen der Vorlesungsreihe - Zeitlicher Ablauf der Vorlesungsreihe - Ergänzung durch Übungen im Arbeitsrecht - Stoffübersicht und Literaturübersicht

Mehr

Inhalt Vorwort Was Sie über die GmbH wissen müssen So gründen Sie eine GmbH

Inhalt Vorwort Was Sie über die GmbH wissen müssen So gründen Sie eine GmbH 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Was Sie über die GmbH wissen müssen 8 Warum eine GmbH gründen? 11 So funktioniert eine GmbH 19 Andere Rechtsformen im Vergleich 28 Die Limited als Alternative? 35 Steuerliche Bedingungen

Mehr

Anmeldung für Selbständigerwerbende und Personengesellschaften

Anmeldung für Selbständigerwerbende und Personengesellschaften Anmeldung für Selbständigerwerbende und Personengesellschaften 1. Rechtsform (bei Personengesellschaften ist eine Anmeldung pro Gesellschafter auszufüllen) Einzelfirma Kollektivgesellschaft* Erbengemeinschaft

Mehr

Gründungsfinanzierung

Gründungsfinanzierung Klaus Nathusius Gründungsfinanzierung Wie Sie mit dem geeigneten Finanzierungsmodell Ihren Kapitalbedarf decken ranffurter Jülgemeine Buch IM F.A.Z.-INSTITUT Inhalt Vorwort I Gründungsfinanzierung: Gestern,

Mehr

Sachbearbeiter/-in Steuern. anerkannt von edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz

Sachbearbeiter/-in Steuern. anerkannt von edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz Sachbearbeiter/-in Steuern anerkannt von edupool.ch / veb.ch / KV Schweiz MIT WISSEN WEITERKOMMEN 2 Berufsbild / Einsatzgebiet Sachbearbeiter/-in Steuern weisen gründliche und umfassende Kenntnisse im

Mehr

Unternehmensformen. Vergleich Einzelfirma / GmbH. Einzelunternehmung

Unternehmensformen. Vergleich Einzelfirma / GmbH. Einzelunternehmung Unternehmensformen Diese Erläuterungen geben einen Einblick in die Komplexität einer Umstrukturierung aus verschiedenen Blickwinkeln. Dieser Einblick soll helfen, erste Überlegungen im vernetzten Umfeld

Mehr

Der Businessplan. Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009. Gründen. Nachfolgen. Wachsen

Der Businessplan. Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009. Gründen. Nachfolgen. Wachsen Der Businessplan Mag. Alexander Stockinger, WKOÖ Gründer-Service 10. Dezember 2009 Gründer-Service: Was ist das? Erste Anlaufstelle für Gründer Linz Hessenplatz und in allen Bezirksstellen Kostenlose Beratung

Mehr

Existenzgründung Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel

Existenzgründung Rahmenlehrplan. Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel Rahmenlehrplan Gesamtübersicht Zielgruppe Jungmeister/innen, Interessenten zur Übernahme handwerklicher Unternehmen Lernziel Umfang Motivation der Zielgruppe zur Gründung/Übernahme von Unternehmen im Handwerk.

Mehr

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006

6.02. Mutterschaftsentschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2006 6.02 Stand am 1. Januar 2006 Mutterschaftsentschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

CH-Nummer (UID) Branche. Aktuelle Ausgleichskasse. Bisheriger Inhaber. Telefon. Fax. E-Mail. Homepage. Telefon Direktwahl.

CH-Nummer (UID) Branche. Aktuelle Ausgleichskasse. Bisheriger Inhaber. Telefon. Fax. E-Mail. Homepage. Telefon Direktwahl. ABC SOZIALVERSICHERUNGSANSTALT BASEL-LANDSCHAFT AHV-Beitragspflicht Anmeldung Gesellschaft Angaben zur Firma Name der Gesellschaft CH-Nummer (UID) Datum Handelsregistereintrag / Gründungsdatum Branche

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2010 6.02 Stand am 1. Januar 2010 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Nebenerwerbsgründungen

Nebenerwerbsgründungen Nebenerwerbsgründungen - Wissenswertes nebst Businessplan - Sabine Krächter Gründungsförderung Wirtschaftsförderung Dortmund Nebenerwerbsgründungen Daten und Fakten - ca. 59 % der Gründungen = Gründungen

Mehr

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben

Trainingsprüfung / Aufgaben. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Aufgaben Trainingsprüfung / Aufgaben für Personalfachleute Sozialversicherungen Aufgabe 1 Die Schweiz hat zur Sozialen Sicherheit Vereinbarungen mit den europäischen Nachbarstaaten getroffen? Wie würden Sie diese

Mehr

Inhalt Die Informationen sammeln Das Konzept erstellen

Inhalt Die Informationen sammeln Das Konzept erstellen 2 Inhalt Die Informationen sammeln 5 Warum in die berufliche Selbstständigkeit? Chancen und Risiken abwägen 6 6 Welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssen 9 Was Sie vor der Existenzgründung alles wissen

Mehr

Geschäftsplan/Businessplan

Geschäftsplan/Businessplan Standortpolitik Existenzgründung und Unternehmensförderung Aus- und Weiterbildung Innovation und Umwelt International Recht und Steuern Geschäftsplan/Businessplan Name Straße Ort Telefon Fax E-Mail Eröffnung

Mehr

Betriebswirtschaft Theorie

Betriebswirtschaft Theorie Betriebswirtschaft Gewerbeschule Sursee Informatikerlehre 1. und 2. Lehrjahr Letzte Anpassung: 01.06.99 Betriebswirtschaft Seite 2 von 13 Inhaltsverzeichnis 1. Zahlungsfähigkeit... 3 1.1. Erste Liquiditäts-

Mehr

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012

Businessplan. Gründer: Piratenpartei. Branche: Handel. Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Businessplan Gründer: Piratenpartei Branche: Handel Firma: piratenpartei-shop.de UG (haftungsbeschränkt) Datum: 15.06.2012 Inhaltsübersicht Zusammenfassung 3 Geschäftsidee 4 Produkt/Dienstleistung 5 Kunden

Mehr

Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen

Vor- und Nachteile der einzelnen Rechtsformen Seite 1/6 Zweck Gründer 1 Person mind. 2 Personen mind. 2 Personen 1 Person 1 Person Nur Gründungskosten gering gering gering hoch mittel Verwaltungskosten gering gering gering hoch mittel Gründung keine

Mehr

Geschäftsplan / Business Plan

Geschäftsplan / Business Plan Qualifizierung für Flüchtlinge Datum:... Geschäftsplan / Business Plan Wir bitten Sie, das Formular so ausführlich wie möglich auszufüllen. Wenn notwendig, kontaktieren Sie bitte Ihre Verwandten oder Freunde

Mehr

Pensionierungsplanung für:...

Pensionierungsplanung für:... Pensionierungsplanung für:... Termin Erstbesprechung:... Als Vorbereitung auf das Gespräch benötigen wir einige Angaben zu Ihrer persönlichen Situation. Wir bitten Sie, den Frage- und Budgetbogen sowie

Mehr

G E M E I N D E H A U S E N A M A L B I S

G E M E I N D E H A U S E N A M A L B I S G E M E I N D E H A U S E N A M A L B I S Zusatzleistungen zur AHV/IV Zugerstrasse 10, Postfach 71, 8915 Hausen am Albis Telefon 044 764 80 22 Telefax 044 764 80 29 Homepage: www.hausen.ch ANMELDEFORMULAR

Mehr

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total

Kontenplan Standard MWST- Sub- Bezeichnung Shortcut ISO Inaktiv Code Fix total 17.02.2004 Seite 1 AKTIVEN 10 Umlaufvermögen 100 Flüssige Mittel 1000 Kasse 1000 CHF 1010 Postcheck I 1010 CHF 1011 Postcheck II 1011 CHF 1020 Bank 1020 CHF 1021 Bank 1021 CHF 1022 Bank 1022 CHF 1023 Bank

Mehr

Pensionskasse - die Vorsorge 41

Pensionskasse - die Vorsorge 41 Inhalt Vorwort 11 Klug Vorsorgen - der Einstieg 13 Zehn Tipps zum Einstieg 14 Checklisten für Ihre Planung 18 AHV- die staatliche Vorsorge 23 Grundzüge der 1. Säule 24 Bei der AHV sind alle versichert

Mehr

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009

6.02. Mutterschafts - entschädigung. Anspruchsberechtigte Frauen. Stand am 1. Januar 2009 6.02 Stand am 1. Januar 2009 Mutterschafts - entschädigung 1 Anspruchsberechtigte Frauen Anspruch auf Mutterschaftsentschädigung haben Frauen, die im Zeitpunkt der Geburt des Kindes entweder: Arbeitnehmerinnen

Mehr

Ihre Sozialversicherungen unser Metier.

Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Schwyzer Schlüssel zur sozialen Sicherheit Ihre Sozialversicherungen unser Metier. Wir sind für Sie da. Als kantonal verankertes Kompetenzzentrum sichern wir der gesamten Schwyzer Bevölkerung den Zugang

Mehr

7 Business-Planning und die finanziellen Rahmenbedingungen

7 Business-Planning und die finanziellen Rahmenbedingungen 7 Business-Planning und die finanzielle Rahmenbedingungen 1 7 Business-Planning und die finanziellen Rahmenbedingungen 7.1 Der Business-Plan 2 Business-Plan? Was ist das? Schriftliche Strukturierung der

Mehr

BUSINESSPLAN FÜR DIE EXISTENZGRÜNDUNG IN DER GASTRONOMIE

BUSINESSPLAN FÜR DIE EXISTENZGRÜNDUNG IN DER GASTRONOMIE BUSINESSPLAN FÜR DIE EXISTENZGRÜNDUNG IN DER GASTRONOMIE Ein setzt sich grob aus drei Teilen zusammen: 1 Konzeptbeschreibung 2 Finanzplanung und 3 Anhang PART 1: KONZEPTBESCHREIBUNG Dieser Teil des s dient

Mehr

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11

LF 11. Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern. Lernfeld 11 Lernfeld 11 Geschäftsprozesse erfolgsorientiert steuern 6 1 Umsatzsteuer.................................................... 12 2 Erfassung der Warenbewegungen................................ 15 2.1 Wareneingang/Wareneinkauf........................................

Mehr

ALTERSVORSORGE Die AHV

ALTERSVORSORGE Die AHV Was ist Altersvorsorge? Mit dem Erreichen des Rentenalters scheiden die meisten Erwerbstätigen aus dem Erwerbsleben aus. Das Arbeitseinkommen als Finanzierungsquelle für den persönlichen Konsum fällt fortan

Mehr

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t

M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Z i v i l s t a n d s a m t M E R K B L A T T G ü t e r r e c h t Die Auseinandersetzung mit Einkommen und Vermögen ist allzu oft ein Tabuthema. Viele werdende Eheleute empfinden das Thema Geld unromantisch.

Mehr

Existenzgründung im Medienbereich

Existenzgründung im Medienbereich Svenja Hofert Existenzgründung im Medienbereich UVK Verlagsgesellschaft mbh Inhalt Vorwort 10 1 Die wichtigsten Fragen und Antworten 11 Bin ich Freiberufler? 11 Kann ich als Freiberufler im Team gründen?

Mehr

ICH MACHE MICH SELBSTÄNDIG INFORMATIONSVERANSTALTUNG JUNGUNTERNEHMERFÖRDERUNG

ICH MACHE MICH SELBSTÄNDIG INFORMATIONSVERANSTALTUNG JUNGUNTERNEHMERFÖRDERUNG ICH MACHE MICH SELBSTÄNDIG INFORMATIONSVERANSTALTUNG JUNGUNTERNEHMERFÖRDERUNG 1 TEAM Marianne Jud, Leiterin Jungunternehmerförderung, The Head Office GmbH René Schmidt SBAW Schule für berufliche Ausund

Mehr

Die richtige Rechtsform für mein Unternehmen

Die richtige Rechtsform für mein Unternehmen Die richtige Rechtsform für mein Unternehmen Ein Aufsatz von Serap Hänggi, Swisstürk GmbH, Oktober 2008 Wer ein Unternehmen gründen will, wird mit zahlreichen rechtlichen, wirtschaftlichen und versicherungstechnischen

Mehr

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER

CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER CHECKLISTE FÜR EXISTENZGRÜNDER Die Region Mainfranken GmbH hat in Zusammenarbeit mit den beteiligten Landkreisen und Städten eine Checkliste entwickelt, die Ihnen bei Ihrer Existenzgründung helfen will.

Mehr

Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? 5. Die richtigen Datenquellen bestimmen 21. In sieben Schritten zur Planung 47

Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? 5. Die richtigen Datenquellen bestimmen 21. In sieben Schritten zur Planung 47 2 Inhalt Finanz- und Liquiditätsplanung was ist das? 5 Liquidität als Unternehmensziel 6 Die Ziele der Finanz- und Liquiditätsplanung 11 Die richtigen Datenquellen bestimmen 21 Die Grundsätze der Finanzplanung

Mehr

Übersicht zu den wichtigsten Rechtsformen eines Unternehmens

Übersicht zu den wichtigsten Rechtsformen eines Unternehmens Übersicht zu den wichtigsten Rechtsformen eines Unternehmens Die Wahl einer Rechtsform einer Unternehmung ist wichtig. Viele zukünftige Vorgänge hängen davon ab. Damit Vor- und Nachteile verglichen werden

Mehr

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase?

Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Herzlich Willkommen Finanzielle Gesundheit Vom Vermögensaufbau zur Erntephase? Mirjam Steuble, Raiffeisen Schweiz St.Gallen, 27.11.2014 Seite 1 Raiffeisen Schweiz Fachspezialisten Finanzplanung Ziele und

Mehr

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen?

3.1 Finanzielle Ziele 1. 3.1 Finanzielle Ziele S. 67. Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? 3.1 Finanzielle Ziele 1 3.1 Finanzielle Ziele S. 67 Welche vier finanziellen Zielsetzungen muss eine Unternehmung berücksichtigen? Zahlungsbereitschaft Gewinn und Rentabilität Kapitalbedarf Finanzielle

Mehr

EXISTENZ GRUNDUNG IN ZEHN SCHRITTEN ZUM ERFOLG FÜR ALLE SELBST- STÄNDIGEN

EXISTENZ GRUNDUNG IN ZEHN SCHRITTEN ZUM ERFOLG FÜR ALLE SELBST- STÄNDIGEN EXISTENZ GRUNDUNG IN ZEHN SCHRITTEN ZUM ERFOLG FÜR ALLE SELBST- STÄNDIGEN EXISTENZ- GRÜNDUNG Thomas Hammer ó Fachliche Beratung: Robert Chromow, Peter Eller und Johann L. Walter INHALTSVERZEICHNIS ERSTE

Mehr

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können.

In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Finanzierung und Fördermittel In diesem Abschnitt erfahren Sie, woher Sie Geld für Ihre Investitions- und Gründungskosten bekommen können. Der Finanzierungsplan gibt Auskunft darüber, wie viel Eigenkapital

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Frauen gründen anders? 18. Vor der Gründung: Die persönliche Planung 27

Inhalt. Vorwort 11. Frauen gründen anders? 18. Vor der Gründung: Die persönliche Planung 27 Vorwort 11 Frauen gründen anders? 18 Frauen gründen: Daten und Fakten 18 Frauen brauchen weniger Geld für ihre Gründung 20 Frauen gründen eher allein 21 Hoffentlich bald kein Thema mehr Frauen planen weniger

Mehr

H KV. SachbearbeiterIn Rechnungswesen. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch

H KV. SachbearbeiterIn Rechnungswesen. Weiterbildung. Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz. edupool.ch Weiterbildung H KV Handelsschule KV Schaffhausen Bildung & Kompetenz SachbearbeiterIn Rechnungswesen edupool.ch Die Ausbildung vermittelt die grundlegenden Kenntnisse, um das gesamte Rechnungswesen in

Mehr

Checkliste zur Gründung einer AG Rechtsquellen OR 620 ff 1. Block; Statuten / HR / Verträge

Checkliste zur Gründung einer AG Rechtsquellen OR 620 ff 1. Block; Statuten / HR / Verträge Checkliste zur Gründung einer AG Rechtsquellen OR 620 ff 1. Block; Statuten / HR / Verträge Name Vorname Strasse PLZ / Ort Gemeinde Heimatort Geburtsdatum Telefonnummer Firmenname Gründer 1 Unternehmen

Mehr

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen.

Sparen 3. Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Sparen 3 Wir begleiten Sie beim sicheren und flexiblen Vorsorgesparen. Wählen Sie Ihren individuellen Weg zum Sparziel. Sparen 3 mit der Zuger Kantonalbank ist die individuelle Sparmöglichkeit, die nicht

Mehr

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele

ALS Leistungsziele 5. Schriftliche Leistungsziele ALS Leistungsziele 5 Schriftliche Leistungsziele Dajana Kuriger 06.11.2009 Inhaltsverzeichnis 1.7.1.4 Sozialversicherungen beschreiben...3 IV...3 EO...4 ALV...4 UVG...5 KVG...5 BVG...6 1.7.1.4 Sozialversicherungen

Mehr

IBM AG Seminar zur Vorbereitung auf die Pensionierung Nachlassplanung, Erbrecht, Testament

IBM AG Seminar zur Vorbereitung auf die Pensionierung Nachlassplanung, Erbrecht, Testament IBM AG Seminar zur Vorbereitung auf die Pensionierung Zürich, 26./27. September 2013 Nachlassplanung, Erbrecht, Testament Dr. René Strazzer Rechtsanwalt / Fachanwalt SAV Erbrecht Übersicht I. Gegenstand

Mehr

Kurstitel Kursinhalt Teilnehmer

Kurstitel Kursinhalt Teilnehmer K u r s e K u r s e Mitarbeiterführung Bewerbungsgespräche Wie führe ich ein Bewerbungsgespräch richtig? Inhaber/in Worauf achte ich besonders im Gespräch? Welche Leitplanken/Hilfsmittel helfen mir weiter?

Mehr

Vormundschaft Beistandschaft Beiratschaft freiwillige Einkommensverwaltung Name und Adresse des Mandatträgers / der Mandatsträgerin:

Vormundschaft Beistandschaft Beiratschaft freiwillige Einkommensverwaltung Name und Adresse des Mandatträgers / der Mandatsträgerin: Sozialdienst Zulg Soziales Anmeldung Sozialdienst Zulg Alle Personen mit gesetzlichem Wohnsitz in den Gemeinden Buchholterberg, Eriz, Fahrni, Homberg, Horrenbach-Buchen, Oberlangenegg, Schwendibach, Steffisburg,

Mehr

VORSORGEN, aber sicher! Beobachter THOMAS RICHLE MARCEL WEIGELE. So planen Sie Ihre Finanzen fürs Alter. edition

VORSORGEN, aber sicher! Beobachter THOMAS RICHLE MARCEL WEIGELE. So planen Sie Ihre Finanzen fürs Alter. edition THOMAS RICHLE MARCEL WEIGELE VORSORGEN, aber sicher! So planen Sie Ihre Finanzen fürs Alter Beobachter edition EIN RATGEBER AUS DER BEOBACHTER PRAXIS Inhalt Vorwort 11 n Klug Vorsorgen - der Einstieg 13

Mehr

Vorwort 11. Zehn Tipps zum Einstieg 14. Checklisten für Ihre Planung 18. Altersvorsorge 2020 22

Vorwort 11. Zehn Tipps zum Einstieg 14. Checklisten für Ihre Planung 18. Altersvorsorge 2020 22 Inhalt Vorwort 11 Q Klug Vorsorgen - der Einstieg 13 Zehn Tipps zum Einstieg 14 Checklisten für Ihre Planung 18 Altersvorsorge 2020 22 AHV - die staatliche Vorsorge 25 Grundzüge der 1. Säule 26 Bei der

Mehr

Hans Ueli Schürer, Arbeit und Recht VERLAG:SKV

Hans Ueli Schürer, Arbeit und Recht VERLAG:SKV Hans Ueli Schürer, Arbeit und Recht VERLAG:SKV 7 Inhaltsverzeichnis 1 Rechtsgrundlagen im Arbeitsrecht 1.1 Gesetz 1.1.1 Obligationenrecht 1.1.2 Arbeitsgesetz 1.1.3 Datenschutzgesetz (DSG) 1.1.4 Urheberrechtsgesetz

Mehr

Checkliste Firmengründung

Checkliste Firmengründung Checkliste Firmengründung Vorbereitung Grobkonzept oder Businessplan erstellen Prüfen Sie gleich zu Beginn, ob Sie die persönlichen Voraussetzungen für eine selbständige Tätigkeit erfüllen und über genügend

Mehr

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke

zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke zuwanderung positive auswirkungen auf die sozialwerke Informationsblatt 4: Sozialwerke Das Wichtigste in Kürze: Nur wer Beiträge in die Sozialversicherungen einbezahlt hat, darf Leistungen beziehen das

Mehr

Perspektive Existenzgründung

Perspektive Existenzgründung Gründertag Wetter 04. September 2009 Perspektive Existenzgründung Das Unternehmenskonzept Seite 1 Die Existenzgründung Die Unternehmensgründung und ihre Rahmenbedingungen Familie Finanzamt Existenzgründer

Mehr

Bildungsziele Finanz- und Rechnungswesen. M-Profil

Bildungsziele Finanz- und Rechnungswesen. M-Profil Bildungsziele Richtziele und Stoffinhalte en M-Profil Seite 1 Richtziele Inhalte Mittelherkunft und Mittelverwendung Kontenrahmen, Bilanz und mehrstufige Erfolgsrechnung Konten der Bilanz, Konten der Erfolgsrechnung

Mehr

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50!

Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Eine kluge Altersvorsorge beginnt nicht erst mit 50! Leodegar Kaufmann Partner, inspecta treuhand ag Jürg Renggli Generalagent, Swiss Life AG Januar 2012-1. Ostschweizer Zahnärzteforum 1 Ausgangslage Ausgangslage

Mehr

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit)

Finanzierung. Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Finanzierung Finanzierung Hauptaufgabe Sicherstellen der Liquidität (Zahlungsfähigkeit) Grundsätze Für kurzfristige Verbindlichkeiten sollten flüssige Mittel und kurzfristige Forderungen zur Verfügung

Mehr

Die Arztpraxis in Form einer juristischen Person AG oder GmbH. DUQ GmbH - Treuhand Urs M. Mäder. Von

Die Arztpraxis in Form einer juristischen Person AG oder GmbH. DUQ GmbH - Treuhand Urs M. Mäder. Von Die Arztpraxis in Form einer juristischen Person AG oder GmbH Von DUQ GmbH - Treuhand Urs M. Mäder DUQ GmbH Treuhand & Unternehmensberatung Heimenhofen 91, 8586 Andwil/TG, Telefon 071 463 70 60 INHALTSVERZEICHNIS

Mehr

CH-Nummer (UID) Aktuelle Ausgleichskasse. Bisheriger Inhaber. Telefon. Fax. E-Mail. Homepage. Telefon Direktwahl. E-Mail Adresse. Telefon.

CH-Nummer (UID) Aktuelle Ausgleichskasse. Bisheriger Inhaber. Telefon. Fax. E-Mail. Homepage. Telefon Direktwahl. E-Mail Adresse. Telefon. ABC SOZIALVERSICHERUNGSANSTALT BASEL-LANDSCHAFT AHV-Beitragspflicht Anmeldung Einzelfirma Angaben zur Einzelfirma Firmenname CH-Nummer (UID) Datum Handelsregistereintrag / Gründungsdatum Aktuelle Ausgleichskasse

Mehr

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL

ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Zusatzleistungen zur AHV/IV Durchführungsstelle für die Gemeinden Bonstetten, Stallikon, Wettswil ANMELDEFORMULAR FÜR ZUSATZLEISTUNGEN ZUR AHV/IV IN BONSTETTEN, STALLIKON UND WETTSWIL Für eine einfache

Mehr