Lagebericht des Vorstandes 2014

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1 Lagebericht des Vorstandes Allgemeine wohnungswirtschaftliche Bemerkungen Dank der anhaltenden Zuwanderung aus dem Ausland gewinnt Nordrhein-Westfalen erneut an Bevölkerung, im Saldo allerdings nur die Region Aachen und Münster und insbesondere die Rheinschiene. Dies kann dem Wohnungsmarktbericht NRW 2014 der NRW.Bank entnommen werden. Wie bereits seit einigen Jahren verteilen sich die Bevölkerungszuwächse nicht gleichmäßig über das Land. Lediglich die Arbeitsplatzzentren Düsseldorf, Köln, Münster und Aachen können neben einzelnen Gemeinden im ländlichen Raum noch Bevölkerungszuwächse verzeichnen. Hiervon profitiert auch die Stadt Erftstadt. Die Nachfrage nach Wohnungen ist gestiegen, die Wohnungsinteressenten müssen Wartezeiten in Kauf nehmen. Die Nachfrage nach Wohnungen wird aber auch durch den demographischen Wandel, wie abnehmende Geburtszahlen und Alterung der Gesellschaft, beeinflusst. Aktuell leben nach der Landesstatistik rd Menschen in der Stadt Erftstadt. Der Anteil 65- bis 79-jähriger beträgt 17,2% und der Anteil ab 80-jährige 5,4% wird die Einwohnerzahl auf geschätzt, somit 1,9% weniger. Langfristig sind nicht mehr große Wohnungen, sondern eher mittelgroße und kleine Wohnungen gefragt. Lt. dem Wohnungsmarktbericht NRW 2014 sind die Bestandsmieten in den bekannten nachfragestarken Regionen gestiegen, allerdings deutlich schwächer als die Neubaumieten. Die mittlere Angebotsmiete bei einer Wiedervermietung liegt im Rhein- Erft-Kreis bei 6,50 bis über 7,00 pro m² kalt. Die Durchschnittsmiete aller Wohnungen unserer Genossenschaft beträgt am Jahresende 5,47. Größter Preistreiber bei den Wohnkosten sind weiterhin eindeutig die Energiepreise. Die Verbraucherpreise für Gas, Heizöl und andere Haushaltsenergie sind seit dem Jahr 2000 um 110% gestiegen, während die Nettokaltmieten bundesweit im 1

2 vorgenannten Zeitraum nur um 18% gestiegen sind. Was tun gegen steigende Nebenkosten? Steigende Nebenkosten belasten unsere Wohnungsnutzer. Deswegen ist dies ein strategisch wichtiges Thema. So wurden u.a. bestehende Rahmenverträge in Bezug auf Gaslieferung mit der Gasversorgungsgesellschaft Rhein-Erft mbh zu guten Konditionen fortgeschrieben. Das vereinbarte Gasbezugsmodell sichert eine günstige Belieferung für die Gaszentralheizungsanlagen in unseren Häusern. Die abzurechnenden Gasverbrauchskosten (zum Teil einschließlich Warmwasserversorgung) betragen in 2014 im Schnitt nur 0,51/m²/Wohn- bzw. Nutzfläche. Für den Allgemeinstrombezug wurde zum ein neuer Stromliefervertrag für die Dauer von drei Jahren abgeschlossen. Vorher erfolgte diesbezüglich eine Ausschreibung, an welcher sich sieben große Stromlieferanten beteiligten. Der Netto- Energiepreis konnte dadurch um knapp 50% reduziert werden. Heizungsarten wurden umgestellt, z.b. Einbau von Gaszentralheizungsanlagen, unterstützt durch regenerative Energien und verbesserter Haustechnik, statt der bisherigen Nachtstromspeicheröfen. So wird eine erhebliche Effizienzsteigerung und geringere Umweltbelastung erreicht. Nicht zuletzt trägt die Anbringung von Wärmedämmverbundsystemen an Fassaden sowie Dämmarbeiten an Kellerdecken und Speicherböden erheblich zu einem geringeren Energieverbrauch bei. Diese Maßnahmen werden seit vielen Jahren sukzessiv vom Bauverein Erftstadt durchgeführt. 2. Geschäftsentwicklung Wie in den vergangenen Berichtsjahren erwirtschaftete der Bauverein Erftstadt eg in 2014 einen Jahresüberschuss, diesmal in Höhe von 285 T (Vorjahr 411 T ). Grundlage bleibt auch weiterhin eine maßnahmenbedingte Fortentwicklung der Erträge, damit auch leicht zunehmende Aufwendungen, wie z.b. umfangreiche sowie außerplanmäßige Instandhaltungsmaßnahmen, jederzeit aufgefangen werden können. 2

3 2.1 Unbebaute Grundstücke Die Gesamtfläche der unbebauten Grundstücke beträgt per Jahresultimo unverändert m², davon m² Bauland. Das unbebaute Grundstück in Erftstadt-Erp, m² groß, steht momentan zum Verkauf an. Das Grundstück wird parzelliert und an Interessenten verkauft, welche dort Ein- bzw. Zweifamilienhäuser errichten möchten. Das in 1977 erworbene Grundstück sollte zunächst mit Mehrfamilienhäusern bebaut werden. Da sich die Genossenschaft jedoch im Laufe der Jahre insbesondere auf die Ortsteile Liblar, Köttingen, Kierdorf und Lechenich konzentrierte, beschlossen die Gremien des Bauvereins das Grundstück zu veräußern und die hierdurch zu erzielenden Erträge bzw. liquiden Mittel für Neubaumaßnahmen in Liblar zu verwenden. 2.2 Bestandserhaltung/Modernisierung und Instandhaltung Modernisierung Auch im Geschäftsjahr 2014 lag der Schwerpunkt auf der nachhaltigen Verbesserung und umfangreichen Pflege des Bestandes der Genossenschaft. Es erfolgten wiederum energetische Objektsanierungen zur Wertverbesserung und Energieeinsparung. Die Häuser In den Vierwinden in Köttingen, insgesamt 8 Wohneinheiten, erhielten neue wärmegedämmte Fassaden und neue großzügige Balkone. Die Dächer wurden erneuert und entsprechend gedämmt. Ferner wurden die Kellerdecken gedämmt, die Fenster nachgerüstet sowie neue Treppenhausfenster und Haustüranlagen eingebaut. 3

4 Objektansicht In den Vierwinden Vorderansicht- 4

5 Objektansicht In den Vierwinden Rückansicht- Die Gesamtkosten für die wertverbessernden Maßnahmen einschl. der eigenen Verwaltungs- und Architektenleistungen belaufen sich auf rd ,--. Das Achtfamilienhaus in der Ludwigstraße 20 in Liblar wurde in 2014 ebenfalls energetisch im Hinblick auf Dach, Fassade und Kellerdecken etc. aufgerüstet. Die vorhandenen Nachtstromspeicheröfen wurden ausgebaut und eine moderne Gaszentralheizung einschl. zentraler Warmwasserversorgung installiert. Die Gasheizung wird durch eine Luftwärmepumpe unterstützt. Das Haus wurde darüber hinaus aufgestockt und es entstanden drei neue, moderne Zwei-Zimmer-Wohnungen von je ca. 52 m², die per vermietet wurden zu einem Mietpreis von 7,50 /m² Wohnfläche zuzüglich Nebenkosten. Die Gesamtkosten für Wertverbesserung und Ausbau beliefen sich einschl. der eigenen Architekten- und Verwaltungsleistungen auf rd ,--. 5

6 Objektansicht Ludwigstraße 20 -Vorderansicht- 6

7 Objektansicht Ludwigstraße 20 -Rückansicht- In der Karolingerstraße in Bliesheim wurde die asphaltierte Fläche vor dem Haus Nr. 30 neu gestaltet und 7 PKW Stellplätze sowie ein zentraler Müllcontainerplatz für die anliegenden drei Mehrfamilienhäuser errichtet. Die Kosten betrugen rd ,--. 7

8 Der Altbau Ludwigstraße 8 in Liblar wurde im November 2014 veräußert. Nachdem die Wohnung und auch die Gewerbeeinheit frei geworden sind, wären umfangreiche Investitionen notwendig geworden, bevor eine Weitervermietung hätte erfolgen können. Die dann erforderliche Miete hätte nicht erzielt werden können, sodass aus wirtschaftlichem Grund der Verkauf des Hauses beschlossen wurde. Durch die vorerwähnten Zu- und Abgänge beträgt der Häuser- und Wohnungsbestand per = 828 Wohneinheiten, 133 Häuser, 1 Geschäftshaus und 14 gewerbliche Einheiten, ferner 578 Garagen und PKW-Stellplätze. Die gesamte Wohn- und Nutzfläche beträgt zum Jahresende ,13 m². Instandhaltung/Instandsetzung Das Aufwandsvolumen für Instandhaltung und Instandsetzung beträgt in 2014 rd T und damit 20,86 /pro m² Wohn- und Nutzfläche (Vorjahr 21,46). Auf größere Instandhaltungsmaßnahmen entfielen: - rd. 162 T als begleitende Instandhaltung der wertverbessernden Maßnahme In den Vierwinden in Köttingen -im Zuge dieser Maßnahme wurden die alten Heizkessel durch neue Heizkessel mit Brennwerttechnik ersetzt, Kosten rd , ferner rd. 106 T als begleitende Maßnahmen am Objekt Ludwigstraße 20 in Liblar - rd. 34 T für den Einbau neuer isolierverglaster Kunststofffenster in dem Mehrfamilienhaus Im Spürkergarten 38/40 - rd. 30 T für Begrünung der Dächer von Garagen im Garagenhof Otto-Wels- Straße 7-13 in Köttingen und - rd. 24 T für die Anbringung von Sonnenschutz an Fenstern der Dachgeschosswohnungen in der Hubert-Rüttger-Straße in Köttingen. Für die laufende Instandhaltung fielen im Geschäftsjahr 2014 rd. 497 T an. 8

9 Für das Beheben von Wasser- und Sturmschäden, die von der Gebäudeversicherung erstatten wurden, entstanden Kosten in Höhe von rd. 26 T. 12 Wohnungen wurden im Zuge von Mieterwechseln einzeln modernisiert, u.a. Erneuerung von Bädern, Versorgungsleitungen und Bodenbelägen, Gesamtkosten rd. 188 T. 2.3 Mietentwicklung Grundsätzlich erfreut sich die Genossenschaft über ein reges Interesse an ihren neu zu vermietenden Wohnungen. Das liegt neben dem allgemeinen Nachfrageüberhang in Erftstadt auch an den Wohnlagen sowie der kontinuierlichen Pflege unseres Bestandes. Den allgemein steigenden Ansprüchen der Mietinteressenten und unseren Mitgliedern wird entsprochen. Auch der gute Mix an Wohnungen unterstützt die gute Vermietbarkeit. Dies wird durch einen geringen Leerstand bestätigt. Im Berichtszeitraum betragen die Erlösschmälerungen rd. 60 T, wovon rd. 12 T maßnahmebedingt und rd. 19 T auf leerstehende Gewerbeeinheiten entfallen. Die durchschnittliche Miete für die Wohnungen im öffentlich geförderten Bereich beträgt zum Jahresende ,15 /m²/mtl. (Vorjahr 5,05 ) und für den freifinanzierten Bereich 5,76 /m²/mtl. (Vorjahr 5,62 ). Faire Mieten, sicheres Wohnen, flexible Angebote. Die Wohnungsbau-Genossenschaften. Finde dein Zuhause. Bei Neuvermietungen werden die freigewordenen Wohnungen an die Werte des für die Stadt Erftstadt jeweils gültigen Mietspiegels (Aktueller Stand: ) angepasst. Die Vorauszahlungen für Heiz- und Betriebskosten werden jährlich anhand der tatsächlich angefallenen und abgerechneten Kosten angeglichen. Die Anzahl der Mieterwechsel bewegte sich im Rahmen des Vorjahres, 10,3 % Fluktuation bzw. 85 Mieterwechsel. Kündigungsgründe waren: 9

10 Wohnungstausch innerhalb der Genossenschaft 12 Erwerb von Eigentum 10 familiäre Gründe (Trennung, Zusammenzug) 18 Gründe in der Wohnung (zu groß oder zu klein) 6 Tod von Mietern 8 berufliche Gründe 11 Umzug in Pflege- bzw. Altersheim 7 Sonstige diverse Gründe 10 Drei Mietern wurde fristlos gekündigt und/oder eine Räumung erwirkt. Die Zahl der Wohnungskündigungen entwickelte sich in den vergangenen Jahren wie folgt: Wohnungskündigungen Geschäftsergebnis Bei Gesamterträgen von T und Gesamtaufwendungen von T (inkl. Steuern) ergibt sich ein Betriebsergebnis von 285 T (Vorjahr 411 T ). Nach Einstellung von ,-- in die gesetzliche Rücklage und ,60 in die anderen Ergebnisrücklagen verbleibt ein Bilanzgewinn von ,89 (Vorjahr ,03 ) zur Ausschüttung der Bruttodividende von 4 % auf das dividendenberechtigte Geschäftsguthaben per Die Nettomieteinnahmen (Sollmieten ohne Erlösschmälerungen) betragen in 2014 insgesamt T (Vorjahr T ) und ergeben somit eine Steigerung von 2,16 %. 10

11 Die Erhöhung basiert auf! modernisierungsbedingte Mietanpassungen! durchgeführte Mieterhöhungen bei öffentlich geförderten Wohnungen aufgrund Änderung der Sätze für Instandhaltung in der II. Berechnungsverordnung und! die ganzjährige Auswirkung von Mietanpassungen in Insgesamt betragen die Umsatzerlöse rd T (Vorjahr T ) einschließlich der abgerechneten Heiz- und Betriebskosten und unter Berücksichtigung der Erlösschmälerungen von rd. 60 T Umsatzerlöse Die Mietausfälle belaufen sich in 2014 auf rd ,-- (Vorjahr 4.750,-- ) und sind aufgrund eines aktiven Mahnwesens gering. Die Ertragsausfälle, einschließlich der Leerstände, betragen im Geschäftsjahr rd. 64 T bzw. 1,28 % der Sollmieten einschl. Umlagen (Vorjahr 1,42%). 2.5 Finanzielle Leistungsindikatoren 11

12 Die für die Genossenschaft bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren stellen sich im Vergleich zu den Vorjahren wie folgt dar: Eigenkapitalquote % 30,7 30,7 30,5 30,6 29,5 29,6 Eigenkapitalrentabilität % 2,5 3,7 2,9 3,7 2,5 3,7 Cashflow T Instandhaltungskosten (Fremdkosten) /m² 20,86 21,46 21,96 20,92 20,08 20,81 Fluktuationsquote % 10,3 10,7 10 9,2 12,5 12,3 Leerstandsquote % 1,2 1,31 1,73 1,63 2,29 2,18 - davon Maßnahmen bedingt % 0,2 0,2 0,2 0,1 0,13 0,2 - davon Gewerbeeinheit % 0,4 0,5 0,6 0,2 0,3 0,43 3. Darstellung der Lage 3.1 Ertragslage Die Genossenschaft konnte unverändert an die positiven Geschäftsergebnisse der Vorjahre anschließen (siehe Tabelle) und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Jahresüberschuss von rd. 285 T Jahresüberschuss Das Ergebnis wurde im Wesentlichen im Hausbewirtschaftungsbereich erzielt. Die Ertragslage ist gesichert. 12

13 Die positiven Jahresergebnisse werden für die kontinuierliche Verbesserung des eigenen Immobilienbestandes, insbesondere für energiesparende Maßnahmen, verwendet. Der in diesem Geschäftsjahr letztmalig ausgewiesene außerordentliche Aufwand in Höhe von rd. 42 T resultiert -wie im Vorjahr- aus einer in 2010 gesetzlich vorgeschriebenen Bewertungsanpassung der Pensionsrückstellung (BilMoG). Die Ertragslage wird auch zukünftig maßgeblich durch das Hausbewirtschaftungsergebnis bestimmt und wird durch Instandhaltungskosten, die mit rd T im Wirtschaftsplan 2015 kalkuliert sind, beeinflusst. Kontinuierliche verantwortungsvolle Mietanpassungen in Verbindung mit Wertverbesserungen des Wohnungsbestandes bleiben die Grundlage für eine langfristig gesunde Unternehmensstruktur. 3.2 Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 865 T auf rd T. Die Erhöhung ergibt sich überwiegend bei dem Anlagevermögen aufgrund Zugänge durch Aktivierungen. Per Jahresultimo waren die langfristig angelegten Vermögenswerte, insbesondere die Sachanlagen, bis auf 111 T, durch Eigenkapital, langfristige Rückstellungen und langfristig zur Verfügung stehendes Fremdkapital gedeckt. Darüber hinaus stehen kurzfristige Dispositionskredite zur Verfügung. Das langfristige Eigenkapital hat sich gegenüber dem Vorjahr um rd. 271 T auf T erhöht. Dies bedeutet eine Eigenkapitalquote, bezogen auf das Gesamtkapital und gegenüber dem Vorjahr, von unverändert 30,7 %. Die Vermögens- und Finanzlage ist geordnet. Die Genossenschaft war jederzeit zahlungsfähig. 3.3 Nachtragsbericht 13

14 Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Schluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben sich bis zum Zeitpunkt der Lageberichterstattung nicht ergeben. 4. Risikobericht 4.1 Risikomanagement Durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung sowie Anpassungen an Gesetzänderungen sichert die Genossenschaft weiterhin ein auf ihre Größe abgestimmtes und aktuelles Risikomanagementsystem. Bestandteil des Risikomanagementsystems ist ein Frühwarnsystem, das auf die Früherkennung bestandsgefährdender Entwicklungen ausgerichtet ist. Es soll insbesondere die dauerhafte Zahlungsbereitschaft sicherstellen und die weitere Stärkung des Eigenkapitals gewährleisten. Dazu gehört ferner die regelmäßige Beobachtung aller Indikatoren, die zu einer Störung der Vollvermietung oder zu Mietminderungen führen können. Dem Vorstand obliegen die Überwachung sowie die Aktualisierung. Kurz- und mittelfristige Modernisierungs-, Finanz- und Unternehmensplanungen unterstützen das Risikomanagementsystem. Der Aufsichtsrat wird regelmäßig gemäß dem Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) über die wichtigsten Bereiche der Genossenschaft informiert. 4.2 Risiken und Chancen der künftigen Entwicklung Für die Zukunft sind keine speziellen Risiken erkennbar, die das durch den Jahresabschluss 2014 vermittelte Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage negativ beeinflussen könnten. Ein mögliches Geschäftsrisiko liegt lediglich in der Vermietbarkeit unseres Immobilienbestandes. Zur Vermeidung zukünftiger Leerstandrisiken wird die Genossenschaft unverändert ihre umfangreiche Bestandspflege mit kontinuierlichen Wohnwertverbesserungen 14

15 fortführen. Wertverbesserungen sowie Anpassungen an technische und funktionale Standards sichern, auch vor dem Hintergrund steigender Ansprüche, die zukünftige Marktfähigkeit unserer Genossenschaft. Da sich darüber hinaus die Bestandsmieten der Genossenschaft im mittleren Preissegment befinden und in der Region bzw. Stadt weiterhin Wohnungsnachfrage vorhanden ist, werden keine nennenswerten Vermietungsprobleme erwartet. 4.3 Finanzinstrument Der Kapitalmarkt wird im Hinblick auf auslaufende Zinsfestschreibungen sowie Fremdkapitalaufnahme stetig beobachtet. Die Genossenschaft nutzt die Möglichkeit, in Niedrigzinsphasen frühzeitig kostenreduzierende Entscheidungen im Hinblick auf auslaufende Zinsfestschreibungszeiträume sowie zukünftige Fremdkapitalaufnahmen zu treffen. Es wurden, wie in den Vorjahren, sogenannte Forward-Darlehen abgeschlossen, um die in Zukunft auslaufenden Zinsbindungen mit günstigen Kreditmitteln zu sichern. Soweit wie möglich werden wertverbessernde Maßnahmen mit zinsgünstigen KfW- Mitteln oder anderen Kapitalmarktmitteln mit einer 10-jährigen Zinsbindung finanziert. Zinsbindungsfristen mit einer 10-jährigen Laufzeit sind die Regel, häufig einhergehend mit Tilgungssätzen zwischen 1 bis maximal 4 %. Im Geschäftsjahr wurde ferner ein öffentliches Darlehen vorzeitig zurückgezahlt bzw. umgeschuldet, sodass die Bindung für dieses Objekt nach 10 Jahren endet. Die zur Finanzierung der Geschäftstätigkeit aufgenommenen langfristigen Darlehen sind ausnahmslos dinglich gesichert. Besondere Finanzinstrumente sind nicht zu verzeichnen. Bei den langfristigen Fremdmitteln handelt es sich überwiegend um langfristige Annuitätendarlehen. 5. Vorschlag zur Gewinnverwendung Der Bilanzgewinn beträgt - wie bereits erwähnt ,89. 15

16 Der Vorstand schlägt der Mitgliederversammlung eine 4%ige, der Satzung entsprechende, Dividendenausschüttung vor. Das Geschäftsguthaben per 01. Januar 2014 beträgt ,75. Dividende 4% = ,89. Dividenden sind steuerpflichtig. Für den Fall, dass Mitglieder eine Nichtveranlagungsbescheinigung oder einen Freistellungsauftrag bei uns nicht eingereicht haben, fallen 25% Abgeltungssteuer zuzüglich 5,5% Solidaritätszuschlag auf die Abgeltungssteuer sowie Kirchensteuer an. 6. Prognosebericht Auch zukünftig wird die Genossenschaft die seit vielen Jahren praktizierte Unternehmensausrichtung mit nachhaltiger Bestandsoptimierung und energieeinsparenden Maßnahmen fortsetzen. So werden weiterhin umfangreiche Objektsanierungen mit Unterstützung von regenerativen Energien, verbesserter Haustechnik und großzügigen Anbaubalkonen dort durchgeführt, wo sie technisch möglich, aber auch wirtschaftlich vertretbar sind. In 2015 werden die Häuser Zu den Erlen 4-10 in Kierdorf = 8 Wohneinheiten, energetisch aufgerüstet. Die Obergeschosswohnungen erhalten neue und größere Aluminiumbalkone. Die Erdgeschosswohnungen verfügen über eine Terrasse, welche in die Mietergärten führt. Ferner wird das 8-Familienhaus in Liblar, Asternsteg 1 energetisch saniert. Bei der Gelegenheit wird das Dachgeschoss ausgebaut und es entstehen drei neue Zwei- Zimmerwohnungen mit je 50 bis 52 m² Wohnfläche. Auch im Hinblick auf den fortschreitenden demographischen Wandel werden, abgestimmt auf das Bestandsportfolio, freiwerdende Wohnungen oder auch auf Wunsch eines Mieters, insbesondere in Bezug auf Bäder, seniorengerecht umgebaut. Die in 2010 erworbene Liegenschaft Carl-Schurz-Straße 73 in Liblar wird ab 2015 neu bebaut. Der Neubau, ein freifinanziertes 10-Familienhaus, wird mit einem Aufzug ausgestattet. Die Wohnungen im Erdgeschoss werden barrierefrei und die Wohneinheiten in den Etagen barrierearm erstellt. Die Fertigstellung ist für Herbst 2016 geplant. 16

17 Der Bauverein Erftstadt eg wird aufgrund der vorgenannten Aktivitäten weiterhin in der Lage sein, seinen Mitgliedern zeitgemäße, attraktive und bezahlbare Wohnungen anbieten zu können. 7. Dank für Mitwirkung und Mithilfe Herzlichen Dank allen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die erfolgreiche Arbeit, das außerordentliche Engagement und die guten Leistungen, die mit zu einem positiven Jahresergebnis beigetragen haben. Dank gilt auch den Handwerkerfirmen, dem Architekt und den Ingenieuren für ihre Leistungen und die gute Zusammenarbeit in Herzlichen Dank an die Mitglieder des Aufsichtsrates für die stets vertrauensvolle Zusammenarbeit, Unterstützung und Beratung zum Erreichen der gemeinsam vereinbarten Ziele des Bauverein Erftstadt eg. Den Mietern vielen Dank für die Duldung der vorübergehenden Einschränkungen, Lärm- und Staubbelästigungen aufgrund durchgeführter Modernisierungs- und Reparaturmaßnahmen und allen Mitgliedern Dank für ihre Treue. Wir freuen uns auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit. Erftstadt, den 26. Mai 2015 Bauverein ERFTSTADT eg Der Vorstand Anneke Jägers Edmund Hermann 17

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