Achtsamkeit für Menschen mit Autismus

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1 Annelies Spek Achtsamkeit für Menschen mit Autismus Ein Ratgeber für Erwachsene mit ASS und deren Betreuer Mit Audio- Übungen zum Download

2 5 Inhalt Vorwort 7 Einleitung 9 1. Worum geht es in diesem Buch? Wie funktioniert dieses Buch? 13 Teil 1 Autismus und Achtsamkeit Autismus bei Erwachsenen Was ist Achtsamkeit und wie hilft sie Menschen mit Autismus? 27 Teil 2 Vorbereitung auf das Achtsamkeitstraining Aufmerksamkeit Der Tun-Modus und der Sein-Modus Akzeptanz Bevor Sie mit dem Achtsamkeitstraining beginnen Achtsamkeit selbständig üben: drei Programme 63 Teil 3 Die Achtsamkeitstechniken Dinge aufmerksam tun Der Bodyscan Die Atmungsmeditation Die Körpermeditation Die Geräuschmeditation Die Gedankenmeditation Die Fünf-Minuten-Übung Die Sitzmeditation Die Gehmeditation 129

3 6 Inhalt 19. Die Bewegungsmeditation Die Meditation weiter vertiefen 141 Teil 4 - Das Achtsamkeitstraining: Ein Programm für Helfer Vorbereitung auf das Achtsamkeitstraining Tipps für die Anleitung zum Achtsamkeitstraining Die Sitzungen 155 Anhänge und Literaturverzeichnis 189 Anhang 1 Formular Aufnahmegespräch 191 Anhang 2 Übungsplan 193 Anhang 3 Hausarbeitenformular zum Achtsamkeitstraining in der Gruppe 194 Anhang 4 Achtsam bleiben nach dem Training 197 Literaturverzeichnis 199

4 39 5 Aufmerksamkeit Im Alltag ist unsere Aufmerksamkeit ständig im Einsatz. Wir können zum Beispiel nur dann etwas Neues lernen, wenn wir in der Lage sind, unsere Aufmerksamkeit darauf zu konzentrieren. Im Idealfall richtet man seine Aufmerksamkeit längere Zeit auf eine Sache, lässt sich nicht so leicht ablenken und kann bei Bedarf die Aufmerksamkeit leicht und flexibel auf etwas anderes lenken. Für Menschen mit Autismus ist das leider nicht ganz so einfach. Bei ihnen lassen sich auf dem Gebiet von Aufmerksamkeit und Konzentration drei Problembereiche unterscheiden: Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit auf einen anderen Schwerpunkt zu verlagern, Ablenkung durch Reize von außen und Ablenkung durch Gedanken. Menschen mit Autismus erkennen sich in einem, manchmal in zwei und andere sogar in allen drei Problembereichen wieder. Diese drei Bereiche betrachten wir in diesem Kapitel näher. Außerdem erklären wir, wie Achtsamkeit jeweils helfen kann. Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit zu verlagern Viele Menschen mit Autismus neigen dazu, sich stark auf Dinge zu konzentrieren. Wir sehen das oft bei der Ausübung von Hobbys. Sie beschäftigen sich intensiver und für längere Zeit mit einem Hobby als Menschen ohne Autismus. Es fällt ihnen dabei relativ schwer, die Aufmerksamkeit von ihrem Hobby auf etwas anderes zu verlagern. Das beobachten wir auch auf anderen Gebieten: Wenn Menschen mit Autismus mit etwas beschäftigt sind, neigen sie dazu, ihre Umgebung aus den Augen zu verlieren und alle Aufmerksamkeit auf das zu richten, was sie gerade tun. Dasselbe gilt beim Denken: Wenn Menschen mit Autismus über etwas nachdenken, tun sie das bis ins letzte Detail, und es fällt ihnen schwer, den Gedankengang zu stoppen. Dadurch haben sie manchmal Einschlafschwierigkeiten oder können sich kaum zu Aktivitäten bewegen. In diesem Augenblick fehlt ihnen die Flexibilität, den Schwerpunkt ihrer Aufmerksamkeit schnell zu verändern.

5 40 Teil 2 Vorbereitung auf das Achtsamkeitstraining «Jetzt nicht!» Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit zu verlagern Das liegt wahrscheinlich daran, dass sie sehr detailorientiert denken und arbeiten. Es ist schwieriger, sich von etwas zu lösen, wenn man bis in die letzten Kleinigkeiten hinein vertieft ist, als wenn man sich nur oberflächlich damit beschäftigt. Bis zu einem gewissen Maß ist es angenehm, sich so konzentrieren zu können. Das bedeutet nämlich, dass man ganz und gar «eintauchen» kann. Aus diesem Grund sind bestimmte Arbeitgeber mit Arbeitnehmern mit Autismus sehr zufrieden: Sie machen weniger Fehler, weil sie sich bis in die Einzelheiten in die Materie vertiefen. Der Nachteil dabei ist allerdings, dass dieses Verhalten auf Kosten der Flexibilität geht. In manchen Situationen ist es wünschenswert, die Aufmerksamkeit schnell auf etwas anderes lenken zu können. Wenn sich Aufgaben verändern oder unerwartete Ereignisse eintreten, ist es praktisch, die Aufmerksamkeit schnell zu verlagern, um angemessen auf die neue Situation zu reagieren. Viele Menschen mit Autismus werden nie wirklich gut darin, ihre Aufmerksamkeit schnell auf etwas anderes zu richten. Es ist allerdings eine Fertigkeit, die sich in gewissem Maß trainieren lässt. So wird beim Bodyscan die Aufmerksamkeit immer für kurze Zeit auf einen anderen Körperteil gerichtet, und es kommen immer andere

6 5 Aufmerksamkeit 41 Bereiche des Körpers an die Reihe. Dabei muss die Aufmerksamkeit schnell verschoben werden. Wer diese Meditation öfter übt, trainiert den schnellen Wechsel der Aufmerksamkeit. Ablenkung durch Reize von außen Menschen mit Autismus berichten oft von einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber sensorischen Reizen. Vor allem Geräuschempfindlichkeit wird hier genannt, aber auch Gerüche, Berührungen und Farben kommen regelmäßig vor. Der Vorteil dieser Empfindlichkeit ist, dass Menschen mit Autismus mehr wahrnehmen als andere. Sie sind sehr aufmerksam und sehen/ riechen/ fühlen mehr als andere. Das kann in bestimmten Situationen sehr nützlich sein. Der Nachteil ist allerdings, dass sie sich durch diese Reizempfindlichkeit schnell überlastet fühlen. Geräusche werden schnell zu viel. Außerdem lassen sie sich oft leicht durch Reize ablenken, zum Beispiel durch Geräusche. Dadurch werden sie gestört, von ihrer Beschäftigung abgelenkt oder können ihren eigenen Gedanken nicht mehr folgen. Ebenso hören wir oft, dass sie nicht mehr in der Lage sind, einem Gespräch zu folgen, weil im Hintergrund andere Geräuschreize vorhanden sind, etwa weitere Menschen, die sich unterhalten. In solchen Situationen ist es angenehm, die Aufmerksamkeit besser lenken und an einem Punkt halten zu können. Diese Fertigkeit trainiert man im Prinzip bei allen Meditationen, die beim Achtsamkeitstraining zum Einsatz kommen. Darüber hinaus zeigt sich, dass die Geräuschmeditation helfen kann, sich durch Geräusche weniger (schnell) überlastet zu fühlen. Durch aktives Hören auf Geräusche, ohne darüber nachzudenken, können Menschen mit Autismus eine Umgebung mit viel Lärm als weniger belastend erleben. Ablenkung durch Gedanken Manchen Menschen mit Autismus fällt es schwer, über längere Zeit ihre Aufmerksamkeit auf das zu richten, was sie tun. So kann es geschehen, dass sie von zu Hause zur Arbeit fahren und die ganze Zeit darüber nachdenken, was sie am Arbeitsplatz erledigen müssen. Sie achten dann nicht bewusst darauf, wie sie fahren oder was auf der Straße vorgeht, weil sie so in Gedanken versunken sind. Sie handeln sozusagen auf Autopilot. Ihr Körper führt die Bewegungen aus, aber ihre Aufmerksamkeit ist anderswo. So kann man zum Beispiel auch ein Kapitel in einem Buch lesen, ohne die Aufmerksamkeit darauf zu richten später weiß man nicht mehr, worum es in diesem Kapitel ging. Geist und Körper arbeiten dann getrennt voneinander. Aber auch das hat Vorteile. Zum Beispiel bei Routinearbeiten kann es angenehm sein, nicht immer mit den Gedanken dabei sein zu müssen,

7 42 Teil 2 Vorbereitung auf das Achtsamkeitstraining ein wenig vor sich hin träumen zu können. In bestimmten Situationen, zum Beispiel im Straßenverkehr, ist es aber sehr wohl wichtig, mit voller Aufmerksamkeit dabei zu sein, weil man sonst vielleicht einen Unfall verursacht. Eigentlich ist es vor allem wichtig, selbst zu bestimmen, wann wir etwas auf Autopilot erledigen und wann wir mit voller Aufmerksamkeit dabei sind. Durch die Erfahrungen mit Achtsamkeitstraining bei Menschen mit Autismus hat sich gezeigt, dass ein Teil von ihnen wenig oder gar nichts auf Autopilot tut. Sie sind sich im Allgemeinen gar zu sehr dessen bewusst, was sie tun. Diese Menschen erkennen sich vielleicht eher im ersten Abschnitt dieses Kapitels wieder: «Schwierigkeiten, die Aufmerksamkeit zu verlagern». Dennoch kennen auch einige Menschen mit Autismus den Autopiloten. Ihnen fällt es schwer, Dinge aufmerksam zu tun; sie lassen sich schnell von allerlei Gedanken ablenken. Dadurch vergessen sie Dinge oder nehmen wichtige Informationen nicht richtig auf. Ein weiterer Nachteil des Autopiloten ist, dass die Gedanken frei schweifen können, wenn sie nicht bei dem sind, was sie tun. Bei positiven Gedanken ist das natürlich nicht schlimm, aber bei ärgerlichen, negativen Gedanken kann das sehr belastend sein. Es beginnt mit ein paar Gedankensplittern, und ehe man es weiß, hat sich ein negativer Gedankenstrom entwickelt, der sich nicht mehr stoppen lässt. Meditieren kann dazu beitragen, dass wir uns weniger leicht durch Gedanken ablenken lassen und die Aufmerksamkeit bewusst auf das richten, was wir tun. In düsterer Stimmung ist man zum Beispiel anfälliger für negative Gedanken. Durch eine Meditation in einem solchen Augenblick wird die Aufmerksamkeit auf etwas anderes gerichtet. Das verhindert, dass eine Spirale negativer Gedanken entsteht, die sich gegenseitig verstärken. Dazu eignen sich verschiedene Meditationsarten, zum Beispiel die Aufmerksamkeit auf den Atem konzentrieren (Kap. 12) oder auf das, was man tut (Kap. 10).

8 43 6 Der Tun-Modus und der Sein-Modus Denken ist eine einzigartige Gabe. Durch Denken können wir die Welt um uns herum interpretieren und Probleme analysieren und lösen. Beim Denken ist das Gehirn damit beschäftigt, Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten. In gewissem Maß ist Denken eine angenehme Tätigkeit. Lange Zeit am Stück zu denken, vor allem über komplizierte oder belastende Dinge nachzudenken, kann allerdings das Gefühl hervorrufen, dass das Gehirn überlastet ist. Das kann zu Kopfschmerzen, Druck im Kopf oder anderen Überlastungsbeschwerden führen. Offenbar ist es entscheidend, eine Balance zu finden zwischen dem Denken und einem Zustand, in dem mehr oder weniger Ruhe im Gehirn herrscht. Durch Achtsamkeitsübungen bekommen wir Ansatzpunkte, um diese Ruhe herzustellen. Dabei ist es wichtig zu erkennen, ob das Gehirn gerade Ruhe hat oder nicht. In diesem Kapitel werden diese Gehirnzustände näher beschrieben. Beim Achtsamkeitstraining wird zwischen zwei Gehirnzuständen unterschieden, dem Tun-Modus und dem Sein-Modus. Im Tun-Modus ist das Gehirn aktiv, und man möchte etwas erreichen. Im Sein-Modus akzeptiert man die Situation, wie sie ist. Der Tun-Modus Der Tun-Modus wird aktiviert, wenn eine Situation anders ist, als wir uns das wünschen, oder wenn wir etwas erreichen wollen. Wer zum Beispiel für eine Prüfung lernt, möchte möglichst viel Wissen ansammeln, um die Prüfung zu bestehen. Während er Wissen ansammelt, ist das Gehirn im Tun-Modus: Der Prüfling ist aktiv damit beschäftigt, etwas zu verändern, etwas zu erreichen. In einer solchen Situation ist es gut, im Tun-Modus zu sein und das Gehirn aktiv zu beschäftigen. In anderen Situationen ist es allerdings weniger angenehm, im Tun-Modus zu sein. Wir wollen das anhand von zwei Beispielen darstellen:

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