Betreuung des eigenen Patienten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Betreuung des eigenen Patienten"

Transkript

1 Betreuung des eigenen Patienten PJ-Einführungsveranstaltung Hörsaal II Klinikum Großhadern Viktoria Ruf Zentrum für Neuropathologie und Prionforschung

2 Umfrageergebnisse Erwartungen an sich selbst im PJ LOREM IPSUM Welche Erwartungen haben Sie im PJ an sich selbst? (n=26)

3 Approbationsordnung Approbationsordnung für Ärzte (ÄApprO) über das Praktische Jahr 3 Abs. 4: (4) 1 Während der Ausbildung nach Absatz 1, in deren Mittelpunkt die Ausbildung am Patienten steht, sollen die Studierenden die während des vorhergehenden Studiums erworbenen ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten vertiefen und erweitern. 2 Sie sollen lernen, sie auf den einzelnen Krankheitsfall anzuwenden. 3 Zu diesem Zweck sollen sie entsprechend ihrem Ausbildungsstand unter Anleitung, Aufsicht und Verantwortung des ausbildenden Arztes ihnen zugewiesene ärztliche Verrichtungen durchführen. 4 Sie sollen in der Regel ganztägig an allen Wochenarbeitstagen im Krankenhaus anwesend sein. 5 Zur Ausbildung gehört die Teilnahme der Studierenden an klinischen Konferenzen, einschließlich der pharmakotherapeutischen und klinisch-pathologischen Besprechungen. ( ) 7 Die Studierenden dürfen nicht zu Tätigkeiten herangezogen werden, die ihre Ausbildung nicht fördern. 3

4 Lernziele im PJ Erweiterung theoretischer und praktischer Kenntnisse Transfer des theoretischen Wissens in die Praxis Vorbereitung auf den Arztberuf Eigenverantwortliches Arbeiten Treffen klinischer Entscheidungen Interdisziplinäre Zusammenarbeit/Arbeiten im Team Selbstständige Betreuung von Patienten

5 Übersicht Aufnahmebogen Patienten vorstellen Assistenz bei Operation/ Intervention/ Untersuchung Arztbrief Verlauf Verlauf Verlauf Aufnahme Intervention/ Untersuchung Entlassung

6 Fallbeispiel Fallbeispiel 73-jährige Patientin Sturz auf die linke Hüfte seither eingeschränkte Beweglichkeit und starke Schmerzen im linken Bein Weiteres Vorgehen?

7 Weiteres Vorgehen LOREM IPSUM Anamnese Körperliche Untersuchung Labor Apparative Untersuchungen

8 Befunde Vitalparameter (Monitor) Sinusrhythmus, HF 84/min RR 139/101 mmhg Temperatur 36,6 C AF 14/min SO 2 97% (unter RL) Fokussierte körperliche Untersuchung linkes Bein innenrotiert und verkürzt flächiges Hämatom im Bereich des Trochanter major und M. gluteus maximus links Druckschmerz über dem linken Trochanter major 8

9 Labor Laborbefunde - Auszug Na + K + CRP Hb Leukozyten Glucose 145 mm 3,7 mm 2,6 mg/dl 12,6 mg/dl 6400/µl 113mg/dl

10 Diagnose: mediale Schenkelhalsfraktur Pauwels I Gabe von 500ml NaCl sowie Metamizol i.v.

11 Recherche Therapieoptionen bei Schenkelhalsfraktur:

12 Recherche

13 Stationäre Aufnahme LOREM IPSUM Anamnese Aktuelle Anamnese 75-jährige Patientin M. H. (* ) Sturz auf die linke Hüfte nach Ausrutschen im Bad keine weiteren Verletzungen (Handgelenke, Kopf etc.) keine Bewusstlosigkeit, kein Schwindel Jetzt starke Schmerzen (6/10) und eingeschränkte Beweglichkeit des linken Beines Medizinische Vorgeschichte und Vorerkrankungen BMI 28,5 (1,65 m, 78 kg) arterielle Hypertonie Diabetes mellitus Typ 2 COPD I Nikotinabusus bis 07/2012 (55 py) Z. n. Hysterektomie 1999 Z. n. Appendektomie 1952

14 Stationäre Aufnahme Anamnese Fortsetzung Medikamente und Allergien Simvastatin 20 mg Enalapril 2,5 mg Metformin 750 mg Bisoprolol 5 mg ½-0-0 Salbutamol bei Bedarf bekannte Penicillinallergie! Familienanamnese Vater mit 62 Jahren am Herzen verstorben Mutter mit 73 Jahren natürlich verstorben 3 Geschwister im Wesentlichen gesund Sozialanamnese seit 3 Jahren verwitwet 2 erwachsene Kinder leben weit entfernt alleinlebend und selbstversorgend Nachbarin hilft gelegentlich beim Einkaufen

15 Stationäre Aufnahme Körperliche Untersuchung Abdomen lebhafte Darmgeräusche über allen vier Quadranten Lebergröße kratzauskultatorisch normal groß Bauch adipös, weich, keine Resistenzen, keine Druckdolenz Klopfschall tympanitisch Milz nicht tastbar Schilddrüse weich, schluckverschieblich, keine Knoten tastbar Lunge vesikuläres AG, kein Giemen/Brummen Klopfschall sonor Kardiovaskuläres System Herztöne rein, rhythmisch keine vitientypischen Herzgeräusche periphere Pulse palpabel Nervensystem Pallhypästhesie 5/8 und 6/8 Außenknöchel re bzw. li, ansonsten grob orientierend unauffällig

16 Übersicht Aufnahmebogen Patienten vorstellen Verlauf Assistenz bei Operation/ Intervention/ Untersuchung Verlauf Verlauf Arztbrief Aufnahme Intervention/ Untersuchung Entlassung

17 Patientenvorstellung Strukturierte Patientenvorstellung Zusammenfassung der wichtigsten Fakten in einem Satz ( one-liner ): Alter Geschlecht (Evtl. Beruf) wichtige Vorerkrankungen/Besonderheiten/Risiken Grund der Vorstellung in der Klinik Frau H. ist eine 75-jährige Patientin mit bekannter arterieller Hypertonie, Diabetes mellitus und COPD I, die sich nach Sturz auf die linke Hüfte in der Notaufnahme vorstellte.

18 Exkurs Patientenvorstellung Übung LOREM IPSUM Bitte lesen Sie nun den Ihnen ausgeteilten Fall sorgfältig durch. Stellen Sie den Fall Ihrem Partner so vor wie Sie dies im Rahmen einer Oberarzt- bzw. Chefvisite tun würden.

19 Exkurs Patientenvorstellung Übung LOREM IPSUM Fall 1 Kardiologischer Patient Herr H. ist ein 58-jähriger Verwaltungsangestellter mit kardiovaskulären Risikofaktoren, der sich mit pektanginösen Beschwerden und Dyspnoe in der Notaufnahme vorstellte. Der Patient verspürte während der Gartenarbeit plötzlich einen starken Druck in der Brust mit Ausstrahlung in den linken Arm, gleichzeitig klagte der Patient über Atemnot.

20 Fall 2 Neurologischer Patient Exkurs Patientenvorstellung Übung Herr M. ist ein 70-jähriger pensionierter Postbeamter mit kardiovaskulären Risikofaktoren und bekanntem Vorhofflimmern, der mit einer brachiofazial betonten Hemiparese in der Notaufnahme vorgestellt wurde. Der Patient wurde von seiner Tochter morgens eingeschränkt kontaktfähig vor dem Bett sitzend aufgefunden, nachdem er vermutlich in den frühen Morgenstunden versucht hatte, zur Toilette zu gehen. In der Bildgebung zeigte sich ein demarkierter Infarkt im Mediastromgebiet links mit distalem M2-Verschluss, sodass auf Grund des bereits demarkierten Infarkts, des unklaren Zeitfensters, der Lokalisation des Embolus sowie der Begleitmedikation des Patienten keine Indikation zu Lyse oder Intervention bestand.

21 Stationsarbeit Anordnungen Medikamtentenliste vollständig? Evtl. Medikamente absetzen? Labor? Untersuchungen? Mahlzeiten? OP-Vorbereitung? Reha und andere Hilfsmittel organisieren?

22 OP-Risiken Die Patientin weist Faktoren auf, die das Operationsrisiko erhöhen (Alter, DM II, COPD I) Welche Untersuchungen sind zur Abschätzung des OP- Risikos nötig?

23 OP-Risiken bei Diabetes mellitus LOREM IPSUM OP-Risiken bei Diabetes mellitus Stoffwechselentgleisung Diabetische Mikro- und Makroangiopathie Minderperfusion von Organen Wundheilungsstörungen, Infektionen Diabetische Nephropathie Diabetische Neuropathie Gastroparese

24 OP-Risiken und Management LOREM IPSUM Präoperatives Management von DM-Patienten Kontrolle von Blutglucose, HbA1c, Elektrolyte, ph Diabetische Neuropathie (Gastroparese!) Kontrolle der Nierenfunktion (Proteinurie?) EKG Gefäßstatus Lungenfunktion Absetzen oraler Antidiabetika und Kontrolle der Blutzuckerspiegel mit Insulin

25 OP-Risiken bei Diabetes mellitus LOREM IPSUM OP-Risiken bei COPD akute Exazerbation Pneumonie Pleuraerguss Atelektasenbildung Hyperkapnie/Hypoxie

26 OP-Risiken und Management LOREM IPSUM Präoperatives Management von COPD-Patienten Einschätzung der körperlichen Belastbarkeit EKG (Rechtsherzbelastung, Ischämie?) Röntgen-Thorax Lungenfunktion

27 Recherche

28 Recherche

29 Übersicht Aufnahmebogen Assistenz bei Operation/ Intervention/ Untersuchung Arztbrief Patienten vorstellen Verlauf Verlauf Verlauf Aufnahme Intervention/ Untersuchung Entlassung

30 Präoperativer Verlauf Präoperativer Verlauf S ubjektiv: Schmerzen, Befinden, Zufriedenheit, andere Fragen? O bjektiv: Wundkontrolle, Verbandwechsel, Labor, Vitalparameter? A ssessment: Alles in Ordnung? Handlungsbedarf? P lan: Abhängig vom Assessment

31 Übersicht Aufnahmebogen Assistenz bei Operation/ Intervention/ Untersuchung Arztbrief Patienten vorstellen Verlauf Verlauf Verlauf Aufnahme Intervention/ Untersuchung Entlassung

32 Operation Operation Eigene Vorbereitung: Anatomie, Lagerung, Zugang, Arten von Prothesen Patient: Fragen, Ängste, Sicherstellung und Markierung der richtigen Seite, Aufklärung erfolgt und unterschrieben? OP-Assistenz Nachbetreuung im Aufwachraum

33 Verlauf Postoperative Nachsorge - Verlauf S ubjektiv: Schmerzen, Befinden, Zufriedenheit, andere Fragen? O bjektiv: Wundkontrolle, Verbandwechsel, Labor, Vitalparameter? A ssessment: Alles in Ordnung? Handlungsbedarf? P lan: Abhängig vom Assessment

34 Übersicht Aufnahmebogen Assistenz bei Operation/ Intervention/ Untersuchung Arztbrief Patienten vorstellen Verlauf Verlauf Verlauf Aufnahme Intervention/ Untersuchung Entlassung

35

36 Arztbrief Funktionen und Ziele des Arztbriefes: Übermittlung von: Befunden Diagnosen Behandlung Therapieempfehlungen Dokumentation Reflexion des Falles

37 Arztbrief - Form Form so kurz und präzise wie möglich, so umfassend wie nötig einfache, prägnante Formulierungen klare Gliederung korrekte Rechtschreibung, ordentliche, übersichtliche Formatierung Perspektive des behandelnden Arztes ( Vergangenheitsform)

38 Arztbrief - Gliederung Gliederung Identifikation des Absenders und Adressierung des Empfängers Patientendaten und Angabe der Behandlungsdauer Diagnosen Anamnese Untersuchungsbefunde Verlauf/Epikrise Medikation Therapieempfehlungen ev. Befunde gesondert im Anhang

39 Arztbrief Absender und Empfänger LOREM IPSUM Absender und Empfänger Wer ist der Verfasser? Wer unterschreibt? Verantwortlichkeiten Wer ist der Empfänger? (Hausarzt, Facharzt, Patient?) Kann Vorwissen vorausgesetzt werden?

40 Arztbrief Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Wir berichten über unsere gemeinsame Patientin Frau M. H., geb. am , die vom auf unserer unfallchirurgischen Station XY behandelt wurde. Diagnosen: aktuell: Schenkelhalsfraktur Pauwels I und TEP-Implantation links Metabolisches Syndrom mit Diabetes mellitus Typ 2 (ED 04/2011) diabetische Nephropathie diabetische Retinopathie Arterielle Hypertonie COPD I (FEV1 85%, FEV1/VC 63%) Z. n. Hysterektomie 1999 Z. n. Appendektomie 1952 Bekannte Penicillin-Allergie Anamnese: Einleitender Satz: Name, Geburtsdatum des Patienten Zeitraum der Behandlung Abteilung des Krankenhauses

41 Arztbrief Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Wir berichten über unsere gemeinsame Patientin Frau M. H., geb. am , die vom auf unserer unfallchirurgischen Station behandelt wurde. Diagnosen: aktuell: Schenkelhalsfraktur Pauwels I und TEP-Implantation links Metabolisches Syndrom mit Diabetes mellitus Typ 2 (ED 04/2011) diabetische Nephropathie diabetische Neuropathie Arterielle Hypertonie COPD I (FEV1 85%, FEV1/VC 63%) Z. n. Hysterektomie 1999 Z. n. Appendektomie 1952 Bekannte Penicillin-Allergie Diagnosenblock: auf einen Blick erfassbar sortieren, zusammenfassen enthält alle relevanten Informationen Auflistung definitiver Diagnosen Formulierung erst nach Wertung aller Befunde und Informationen möglich

42 Arztbrief Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Wir berichten über unsere gemeinsame Patientin Frau M. H., geb. am , die vom auf unserer unfallchirurgischen Station behandelt wurde. Diagnosen: aktuell: Schenkelhalsfraktur Pauwels I und TEP-Implantation links Metabolisches Syndrom mit Diabetes mellitus Typ 2 (ED 04/2011) diabetische Nephropathie diabetische Retinopathie Arterielle Hypertonie COPD I (FEV1 85%, FEV1/VC 63%) Z. n. Hysterektomie 1999 Z. n. Appendektomie 1952 Bekannte Penicillin-Allergie Anamnese: ausformulierter Text, keine Stichpunkte Symptome, die zur Aufnahme in der Klinik führten inkl. aller pertinent negatives wenn möglich, Formulierungen des Patienten verwenden Falls Fremdanamnese, kennzeichnen, durch wen Vermeidung medizinischer Umschreibungen, Jargon Keine eigenen Wertungen und Eindrücke!

43 Röntgen-Thorax vom : LOREM IPSUM Arztbrief Körperlicher Untersuchungsbefund: Patientin in mäßig reduziertem Allgemeinzustand und Datum) gutem Ernährungszustand. Herztöne rein, rhythmisch, keine vitientypischen Herzgeräusche, Vitalparameter bei Aufnahme: HF 84/min, Sinusrhythmus, RR 139/101 mmhg Temperatur 36,6 C, AF 14/min, SO 2 97% (unter RL) Labor bei Aufnahme: Untersuchungsbefunde: Kurze Überschrift (Untersuchung, keine Interpretationen CRP 2,6 mg/dl, Hb 12,6 mg/dl, Leukozyten 6400/µl, Glucose 113mg/dl, HbA1c 6,5%, Kreatinin 1,2 mg/dl Elektrolyte, Gerinnung, Transaminasen, ggt, TSH, Cholesterin und Trigylceride unauffällig. EKG bei Aufnahme: Sinusrhythmus, HF 87/min, Indifferenztyp, regelhafte R-Progression, keine Erregungsbilungs-b zw. rückbildungsstörungen. Beckenübersicht- und Lauenstein-Aufnahme vom : Es zeigt sich eine Aufhellungslinie durch die kortikalen und trabekulären Strukturen im Schenkelhalsbereich mit einem Winkel von 30 º

44 Arztbrief Körperlicher Untersuchungsbefund: Patientin in mäßig reduziertem Allgemeinzustand und gutem Ernährungszustand. Herztöne rein, rhythmisch, keine vitientypischen Herzgeräusche, Vitalparameter bei Aufnahme: HF 84/min, Sinusrhythmus, RR 139/101 mmhg Temperatur 36,6 C, AF 14/min, SO 2 97% (unter RL) Labor bei Aufnahme: Körperliche Untersuchung: AZ und EZ darstellen Untersuchungsbefunde, auch relevante Normalbefunde! Abgleich mit Diagnosenliste CRP 2,6 mg/dl, Hb 12,6 mg/dl, Leukozyten 6400/µl, Glucose 113mg/dl, HbA1c 6,5%, Kreatinin 1,2 mg/dl Elektrolyte, Gerinnung, Transaminasen, ggt, TSH, Cholesterin und Trigylceride unauffällig. EKG bei Aufnahme: Sinusrhythmus, HF 87/min, Indifferenztyp, regelhafte R-Progression, keine Erregungsbilungs-b zw. rückbildungsstörungen. Beckenübersicht- und Lauenstein-Aufnahme vom : Es zeigt sich eine Aufhellungslinie durch die kortikalen und trabekulären Strukturen im Schenkelhalsbereich mit einem Winkel von 30º

45 Arztbrief Körperlicher Untersuchungsbefund: Patientin in mäßig reduziertem Allgemeinzustand und gutem Ernährungszustand. Herztöne rein, rhythmisch, keine vitientypischen Herzgeräusche, Vitalparameter bei Aufnahme: HF 84/min, Sinusrhythmus, RR 139/101 mmhg Temperatur 36,6 C, AF 14/min, SO 2 97% (unter RL) Labor bei Aufnahme: Labor: Explizite Nennung der zur Klärung der Symptome relevanten Parameter korrekte Einheiten CRP 2,6 mg/dl, Hb 12,6 mg/dl, Leukozyten 6400/µl, Glucose 113mg/dl, HbA1c 6,5%, Kreatinin 1,2 mg/dl Elektrolyte, Gerinnung, Transaminasen, ggt, TSH, Cholesterin und Trigylceride unauffällig. EKG bei Aufnahme: Sinusrhythmus, HF 87/min, Indifferenztyp, regelhafte sinnvolle R-Progression, Sortierung keine Erregungsbilungs-b zw. rückbildungsstörungen. keine Hervorhebungen Beckenübersicht- und Lauenstein-Aufnahme vom : Es zeigt sich eine Aufhellungslinie durch die kortikalen und trabekulären Strukturen im Schenkelhalsbereich mit einem Winkel von 30º

46 Arztbrief Körperlicher Untersuchungsbefund: Patientin in mäßig reduziertem Allgemeinzustand und gutem Ernährungszustand. Herztöne rein, rhythmisch, keine vitientypischen Herzgeräusche, Vitalparameter bei Aufnahme: HF 84/min, Sinusrhythmus, RR 139/101 mmhg Temperatur 36,6 C, AF 14/min, SO 2 97% (unter RL) Labor bei Aufnahme: Weitere Befunde: sinnvolle Zusammenfassung möglichst chronologische Ordnung CRP 2,6 mg/dl, Hb 12,6 mg/dl, Leukozyten 6400/µl, Glucose 113mg/dl, HbA1c 6,5%, Kreatinin 1,2 mg/dl Elektrolyte, Gerinnung, Transaminasen, ggt, TSH, Cholesterin und Trigylceride unauffällig. EKG bei Aufnahme: Sinusrhythmus, HF 87/min, Indifferenztyp, regelhafte R-Progression, keine Erregungsbilungs-b zw. rückbildungsstörungen. Beckenübersicht- und Lauenstein-Aufnahme vom : Es zeigt sich eine Aufhellungslinie durch die kortikalen und trabekulären Strukturen im Schenkelhalsbereich mit einem Winkel von 40,8 º

47 Arztbrief Zusammenfassende Beurteilung/Verlauf (Epikrise): Die Vorstellung von Frau H. erfolgte auf kritische Grund einer zusammenfassende medialen Schenkelhalsfraktur Pauwels I links nach Sturz auf die Hüfte. Nach Vorbereitung und Aufklärung der Patientin erfolgte Beurteilung der Eingriff am Der intra- und postoperative Verlauf gestaltete sich komplikationslos, die postoperativen Röntgenbilder zeigten eine regelrechte Lage der Implantate. Die Redondrainagen wurden Befunde am zweiten postoperativen Tag entfernt. Die Primärwundheilung erfolgte zeitgerecht. Die Mobilisation erfolgte unter krankengymnastischer Anleitung am. Reha wurde eingeleitet. Mit der Patientin wurde besprochen Medikation bei Entlassung: Simvastatin 20 mg Enalapril 2,5 mg Metformin 750 mg Bisoprolol 5 mg ½-0-0 Salbutamol p. i. bei Bedarf Ibuprofen 400 mg bei Bedarf Epikrise: Pantoprazol 40 mg Enoxaparin 40 mg 1x pro Tag s.c. bis Zusammenfassung richtungsweisender ggf. Diskussion von Differentialdiagnosen Diskussion von Therapieentscheidungen, Unklarheiten auf mögliche Schwierigkeiten und Komplikationen eingehen Therapieempfehlungen:

48 Arztbrief Zusammenfassende Beurteilung/Verlauf (Epikrise): Die Vorstellung von Frau H. erfolgte auf Grund einer medialen Schenkelhalsfraktur Pauwels I links nach Sturz auf die Hüfte. Nach Vorbereitung und Aufklärung der Patientin erfolgte der Eingriff am Der intra- Einnahmeschema und postoperative Verlauf gestaltete sich komplikationslos, die postoperativen Röntgenbilder ggf. Applikationsform zeigten eine regelrechte darstellen Lage der Implantate. Die Redondrainagen wurden am zweiten postoperativen Tag entfernt. Die Primärwundheilung erfolgte zeitgerecht. sinnvolle Die Sortierung Mobilisation erfolgte unter krankengymnastischer Anleitung am. Indikation Reha wurde eingeleitet. prüfen Mit der Patientin wurde besprochen Medikation bei Entlassung: Simvastatin 20 mg Enalapril 2,5 mg Metformin 750 mg Bisoprolol 5 mg ½-0-0 Salbutamol p. i. bei Bedarf Ibuprofen 400 mg bei Bedarf Pantoprazol 40 mg Enoxaparin 40 mg 1x pro Tag s.c. bis Medikation bei Entlassung: Auflistung der Wirkstoffe mit Dosierung und Kontraindikationen und Wechselwirkungen beachten unangebrachte Polymedikation vermeiden Angaben zur Dauer der Applikation bzw. Dosisreduktion Therapieempfehlungen:

49 Arztbrief Zusammenfassende Beurteilung/Verlauf (Epikrise): Die Vorstellung von Frau H. erfolgte auf Formulierung Grund einer medialen als Schenkelhalsfraktur Empfehlung Pauwels I links nach Sturz auf die Hüfte. Nach Vorbereitung und Aufklärung der Patientin erfolgte der Eingriff am Der intra- und postoperative Verlauf gestaltete sich komplikationslos, die postoperativen Röntgenbilder Formulierung zeigten eine regelrechte Lage der Implantate. Die Redondrainagen wurden am zweiten postoperativen Tag entfernt. Die Primärwundheilung erfolgte zeitgerecht. praktikabel Die Mobilisation erfolgte unter krankengymnastischer Anleitung am. Reha wurde eingeleitet. Mit der Patientin wurde besprochen Medikation bei Entlassung: Simvastatin 20 mg Enalapril 2,5 mg Metformin 750 mg Bisoprolol 5 mg ½-0-0 Salbutamol p. i. bei Bedarf Ibuprofen 400 mg bei Bedarf Pantoprazol 40 mg Enoxaparin 40 mg 1x pro Tag s.c. bis Therapieempfehlungen: verständliche, adressatenbezogene Therapieempfehlungen:

50 Arztbrief Sprachliche Probleme Dtsch Arztebl 2013; 110(37); A

51 Arztbrief - Checkliste Dtsch Arztebl 2013; 110(37); A

52 Arztbrief juristische Aspekte Empfänger darf sich auf Richtigkeit der Angaben verlassen Verfasser des Arztbriefes haftet für Schäden, die einem Patienten aus unrichtigen, fehlenden oder zu spät eingetroffenen Informationen entstehen Absender darf von der Befolgung der Therapieempfehlungen ausgehen Verfasser des Arztbriefes haftet für Schäden, die einem Patienten aus unrichtigen, fehlenden oder zu spät eingetroffenen Informationen entstehen

53 Übersicht Aufnahmebogen Assistenz bei Operation/ Intervention/ Untersuchung Arztbrief Patienten vorstellen Verlauf Verlauf Verlauf Aufnahme Intervention/ Untersuchung Entlassung

54 Informationsquellen Uptodate (www.uptodate.com) PubMed (www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/) AO Foundation (www.aofoundation.org) Leitlinien der verschiedenen Fachgesellschaften Rote Liste (http://online.rote-liste.de/) Bücher

55 Viel Spaß und Erfolg im PJ!

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin

Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Logbuch Physikalisch- Rehabilitative Medizin Friedrich-Schiller-Universität Jena Vorname Nachname PJ-Tertial vom bis Einrichtung Station PJ-VerantwortlicheR: 2 Logbuch Physikalisch-Rehabilitative Medizin

Mehr

KASUISTIK PTA. S.J. geb. am 14.3.1934. Dr. Stratznig

KASUISTIK PTA. S.J. geb. am 14.3.1934. Dr. Stratznig KASUISTIK PTA S.J. geb. am 14.3.1934 Dr. Stratznig ANAMNESE Patient klagt über Schmerzen beim Gehen am rechten Bein, so dass er immer stehen bleiben muss. Außerdem habe er eine rote Stelle am Nagel der

Mehr

OSCE 1 Innere Medizin

OSCE 1 Innere Medizin OSCE 1 Innere Medizin 1. Anamnese 1.1 Aufgabenbeispiel Sie befinden sich in Ihrer internistischen Praxis. Ein Patient stellt sich bei Ihnen erstmals vor und klagt über Durchfall. Bitte erheben Sie eine

Mehr

PJ-Logbuch. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

PJ-Logbuch. Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie PJ-Logbuch Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie Sehr geehrte Studierende im Praktischen Jahr, wir möchten Sie herzlich zu Ihrem Tertial in der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie

Mehr

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin

Curriculum zur Basisweiterbildung Innere Medizin Die Weiterbildung Innere Medizin zur Basisweiterbildung Die Weiterbildung Zum jetzigen Zeitpunkt sind in der Abteilung Innere Medizin neun Assistenzärzte im Rahmen der Weiterbildung zum Facharzt für Innere Medizin beschäftigt. Im Folgenden

Mehr

Modellstudiengang. Anamnese. Medizin. Exploration (Erkundung) und therapeutische Funktion (Arbeitsbündnis)

Modellstudiengang. Anamnese. Medizin. Exploration (Erkundung) und therapeutische Funktion (Arbeitsbündnis) Anamnese Exploration (Erkundung) und therapeutische Funktion (Arbeitsbündnis) Anamnese griech. anamnesis = Rückerinnerung, Vorgeschichte Informationen zur gesundheitlichen Vorgeschichte Eigen- und Fremdanamnese

Mehr

Anamnese, Mann 56 J (Mai 2003)

Anamnese, Mann 56 J (Mai 2003) Fallvorstellung (Vortrag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für angewandte Endokrinologie 2007 in Eltville) Anamnese, Mann 56 J (Mai 2003) Meine Frau schickt mich! Ich bin ihr zu dick. Ansonsten

Mehr

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes

Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes Befunderhebungsfehler aus der Sicht des niedergelassenen Arztes erarbeitet von Dr. med. Werner Jörgenshaus Arzt für Allgemeinmedizin 41366 Schwalmtal Für einen möglichen Schadensersatzanspruch müssen drei

Mehr

PJ-Logbuch für das Tertial Innere Medizin

PJ-Logbuch für das Tertial Innere Medizin PJ-Logbuch für das Tertial Innere Medizin Friedrich-Schiller-Universität Jena Vorname Nachname PJ-Tertial vom bis Einrichtung Station PJ-VerantwortlicheR: 2 Logbuch für Innere Medizin Universitätsklinikum

Mehr

Ein 66 jähriger Patient kommt in die Praxis und klagt über Schwindel, Kopfschmerz und Flimmern vor den Augen

Ein 66 jähriger Patient kommt in die Praxis und klagt über Schwindel, Kopfschmerz und Flimmern vor den Augen Fall 1 A Ein 66 jähriger Patient kommt in die Praxis und klagt über Schwindel, Kopfschmerz und Flimmern vor den Augen Bekannter arterieller Hypertonus, Hyperurikämie, Adipositas Dauermedikation: Valsartan,

Mehr

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht.

PJ Evaluation. Bei kleinen N Zahlen werden die Evaluationsergebnisse gesammelt und ab N=2 gebündelt veröffentlicht. PJ Evaluation Nachstehend finden Sie die PJ Evaluation der Medizinischen Fakultät der Universität zu Köln. Damit wird die Forderung der Approbationsordnung für Ärzte umgesetzt, die Ausbildung zu evaluieren

Mehr

Das Praktische Jahr. Britta Minx & Ingo Just. S t u d i u m L e h r e

Das Praktische Jahr. Britta Minx & Ingo Just. S t u d i u m L e h r e Das Praktische Jahr Britta Minx & Ingo Just S t u d i u m L e h r e 21.05.2016 3 Praktisches Jahr (4) Während der Ausbildung nach Absatz 1, in deren Mittelpunkt die Ausbildung am Patienten steht, sollen

Mehr

Patienten mit stabiler KHK: Wann Medikamente, wann Revaskularisation? Hae-Young Sohn

Patienten mit stabiler KHK: Wann Medikamente, wann Revaskularisation? Hae-Young Sohn Patienten mit stabiler KHK: Wann Medikamente, wann Revaskularisation? Hae-Young Sohn Betrachtungsweise/Strategie: Stabile chronische koronare Herzerkrankung (KHK) und das akute Koronarsyndrom (ACS) sind

Mehr

Koronare Herzerkrankung - Diagnostik - Nicht-invasiv und Invasiv

Koronare Herzerkrankung - Diagnostik - Nicht-invasiv und Invasiv - - Nicht-invasiv und Invasiv 13. Mai 2014 Univ.-Prof. Dr. med. Johannes Waltenberger Professor für Innere Medizin, Kardiologie und Angiologie Direktor der Klinik für Kardiologie Leiter des Departments

Mehr

PJ-Logbuch der Universität des Saarlandes Fach: Innere Medizin

PJ-Logbuch der Universität des Saarlandes Fach: Innere Medizin Allgemeines Am Ende des PJ Tertials in der Inneren Medizin beherrscht der Student eine umfassende, alle Funktionsbereiche des Körpers einschließende Anamneseerhebung und systematische körperliche Untersuchung

Mehr

POLYMEDIKATION Hausärztlicher Praxisalltag

POLYMEDIKATION Hausärztlicher Praxisalltag - WORKSHOP I POLYMEDIKATION Hausärztlicher Praxisalltag Gerd Burmester Bremen Internist I. HINTERGRUND Ursachen Strukturierter Umgang II. VORGEHENSWEISE Wann beginnen? Wie beginnen? verschiedene Szenarien/Perspektiven

Mehr

CaritasKlinikum Saarbrücken

CaritasKlinikum Saarbrücken CaritasKlinikum Saarbrücken Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität des Saarlandes PATIENTENINFORMATION Ablauf des stationären Aufenthaltes Becken-/Bein-Angiographie Herzkatheteruntersuchung 2 Becken-/Bein-Angiographie,

Mehr

Evidenzbasierte Medizin und electronic Decision Support

Evidenzbasierte Medizin und electronic Decision Support e-health KIS electronic Decision Support Grenzen und Möglichkeiten Evidenzbasierte Medizin und electronic Decision Support Wird der Computer zum Arzt? A. Sönnichsen Institut für Allgemein-, Familien- und

Mehr

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten

Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie. Ausbildung von PJ-Studenten Oberer Eselsberg 40 89081 Ulm Telefon 0731 / 1710 0 AllgFspWNBw 5926 88 BwKrhs Ulm, HNO Klinik, Oberer Eselsberg 40, 89081 Ulm Bundeswehrkrankenhaus Ulm, Klinik und Poliklinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde,

Mehr

DMP Evaluationsbericht Diabetes-Erkrankter in NRW

DMP Evaluationsbericht Diabetes-Erkrankter in NRW Zentralinstitut für die Kassenärztliche Versorgung in Deutschland Patientenorientierung in der Gesundheitsversorgung Diabetes-Erkrankter - Dialog Versorgungsforschung NRW - DMP Evaluationsbericht Diabetes-Erkrankter

Mehr

DMP - Intensiv Seminar. Lernerfolgskontrolle

DMP - Intensiv Seminar. Lernerfolgskontrolle DMP - Intensiv Seminar Lernerfolgskontrolle A DIABETES 1. Für einen 84 jährigen Mann mit Diabetes mellitus Typ 2, Herzinsuffizienz bei Z.n. 2-maligem Myokardinfarkt, art. Hypertonie, M. Parkinson, Kachexie

Mehr

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH

Patienteninformation. MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Patienteninformation MVZ Gesundheitszentrum Schmalkalden GmbH Inhalt Unsere Versorgung auf einen Blick 4 Wissenswertes 6 Standort Schmalkalden 7 Standort Suhl 10 2 3 Germar Oechel Regine Bauer Sehr geehrte

Mehr

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin

Curriculum. zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Curriculum zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Kardiologie für Fachärztinnen und Fachärzte für Innere Medizin Marienhospital Stuttgart Lehrkrankenhaus der Universität Tübingen Zentrum für Innere Klinik

Mehr

Wie behandelt man Lungenhochdruck?

Wie behandelt man Lungenhochdruck? 3. Expertenforum Lungenhochdruck 27. November 2012 München Wie behandelt man Lungenhochdruck? - Leitliniengerechte Therapie - Claus Neurohr Medizinische Klinik und Poliklinik V Medizinische Klinik und

Mehr

Weiterbildungskonzept Frauenklinik Kantonsspital, 4101 Bruderholz

Weiterbildungskonzept Frauenklinik Kantonsspital, 4101 Bruderholz Weiterbildungskonzept Frauenklinik Kantonsspital, 4101 Bruderholz Angebot: 1. Vollständige Weiterbildung fuer FMH-AnwärterInnnen mit auswärtiger, einjähriger Rotation in A-Klinik. 2. Weiterbildung fuer

Mehr

Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013

Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013 Prof. Dr. med. Bernd Salzberger Studiendekan Logbuch für das Praktische Jahr Starttermin: 25.02.2013 Name: Matrikelnummer: Anschrift: Geburtsdatum: Geburtsort: Telefon: E-Mail: 1. Tertial: 2. Tertial:

Mehr

RettSan-Ausbildung Klinikpraktikum Anlage 1

RettSan-Ausbildung Klinikpraktikum Anlage 1 1. Dauer: 160 Stunden 2. Gesamtausbildungsziel: Die Praktikantin / der Praktikant muss lernen, das in der theoretischen Ausbildung erworbene Wissen in der Praxis anzuwenden. Nach Abschluss der theoretischen

Mehr

TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung. Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie

TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung. Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie TIME IS BRAIN! Aktuelles zur Schlaganfallbehandlung Marianne Dieterich Klinik und Poliklinik für Neurologie Interdisziplinäres Schlaganfallzentrum München (Ludwig-Maximilians-Universität München, Standort

Mehr

AUSBILDUNGSPLAN KPJ AN DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT INNSBRUCK. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. (Wahlfach II) Gültig ab Studienjahr 2013/14

AUSBILDUNGSPLAN KPJ AN DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT INNSBRUCK. Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie. (Wahlfach II) Gültig ab Studienjahr 2013/14 AUSBILDUNGSPLAN KPJ AN DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT INNSBRUCK Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie (Wahlfach II) Gültig ab Studienjahr 2013/14 Allgemeine Informationen Generelle Ziele des KPJ s Im KPJ

Mehr

Label. Beste Klinik Allgemeine Chirurgie. Patientenblatt. Seite 1 von 7. Patient: Mustermann, Erika Geb-Dat: 12.08.1964, OP-Dat: 11.09.2013.

Label. Beste Klinik Allgemeine Chirurgie. Patientenblatt. Seite 1 von 7. Patient: Mustermann, Erika Geb-Dat: 12.08.1964, OP-Dat: 11.09.2013. Seite 1 von 7 Patientenblatt Geschlecht: weiblich Adresse: 51147 Köln Heidestrasse 17 OP-Dat: 11.09.2013 Saal: 2 Behandlung: Stationär Krankenkasse: AOK Diagnose: Magen-TM Größe: 165 cm Gewicht: 60 kg

Mehr

Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung.

Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung. Pressemitteilung, 09. November 2015 Sinnvolle Labordiagnostik ist ärztliches Handeln im Interesse der Patientengrundversorgung. Die ärztliche Steuerung der Labormedizin ist entscheidend, um möglichst effektiv

Mehr

Neue (direkte) orale Antikoagulantien. (DOAKS): Wie damit umgehen? - Copyright nur zum direkten persönlichen Nachlesen bestimmt-

Neue (direkte) orale Antikoagulantien. (DOAKS): Wie damit umgehen? - Copyright nur zum direkten persönlichen Nachlesen bestimmt- Neue (direkte) orale Antikoagulantien (DOAKS): Wie damit umgehen? - Copyright nur zum direkten persönlichen Nachlesen bestimmt- vor drei Wochen im Op 67 j. Patient, Jurist, 183 cm, 79 kg latente Bluthochdruckerkrankung

Mehr

Diabetes mellitus und Multimorbidität

Diabetes mellitus und Multimorbidität Diabetes mellitus und Multimorbidität Erhard Siegel Aufnahme in der Notfallambulanz Klinischer Befund: 85 jähriger Mann; leicht adipös, somnolent, kaltschweißig, exsikkiert, RR 103/58 mmhg, P 96/min. EKG:

Mehr

Sturz mit Folgen - der Oberschenkelhalsbruch im höheren Alter

Sturz mit Folgen - der Oberschenkelhalsbruch im höheren Alter Sturz mit Folgen - der Oberschenkelhalsbruch im höheren Alter Prof. Dr. med. R. Smektala Leitender Arzt der Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie Knappschaftskrankenhaus Bochum-Langendreer - Universitätsklinik

Mehr

Berichte über klinische Einsätze der CLINY Ileus Tube 1. Ein mit einer CLINY Ileus Tube behandelter 52 Jahre alter Patient

Berichte über klinische Einsätze der CLINY Ileus Tube 1. Ein mit einer CLINY Ileus Tube behandelter 52 Jahre alter Patient Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Berichte über klinische Einsätze der CLINY Ileus Tube 1. Ein mit einer CLINY Ileus Tube behandelter 52 Jahre alter Patient Der Patient wurde vom 07. Juni bis zum

Mehr

Immer alles im Blick. Ihr Diabetespass.

Immer alles im Blick. Ihr Diabetespass. Immer alles im Blick Ihr Diabetespass. Liebes Mitglied, für eine erfolgreiche Behandlung von Diabetes mellitus ist die regelmäßige Überprüfung Ihrer Werte das A und O. Dabei möchten wir Sie unterstützen.

Mehr

Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1. PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München

Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1. PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München Infek&ologisches Konsil Kasuis&k 1 PD Dr. med. Rika Draenert Sek&on Klinische Infek&ologie Klinikum der Universität München Klinische Vorgeschichte 42- jähriger Mann Anamnese: thorakales Druckgefühl, zunehmende

Mehr

MEtABoLic SurgErY HirSLAnDEn. neue wege in DEr. Hirslanden A mediclinic international company

MEtABoLic SurgErY HirSLAnDEn. neue wege in DEr. Hirslanden A mediclinic international company MEtABoLic SurgErY HirSLAnDEn neue wege in DEr Adipositas-Chirurgie Hirslanden A mediclinic international company Vorwort Sehr geehrte Damen und Herren Seit Jahren sind unterschiedliche Fachärzte in verschiedenen

Mehr

Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte -

Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte - Sedierung und Notfallmanagement in der Endoskopie - juristische Aspekte - Referent: Timm Laue-Ogal Rechtsanwalt Fachanwalt für Medizinrecht 1 Worum geht es? Haftungsfragen bei der Delegation von Maßnahmen

Mehr

Dr. med. York-Räto Huchtemann. Sprechzeiten. Mein Checkheft. Facharzt für Innere Medizin Kardiologie Hausärztliche Versorgung 8.00 12.00 15.00 19.

Dr. med. York-Räto Huchtemann. Sprechzeiten. Mein Checkheft. Facharzt für Innere Medizin Kardiologie Hausärztliche Versorgung 8.00 12.00 15.00 19. Dr. med. York-Räto Huchtemann Facharzt für Innere Medizin Kardiologie Hausärztliche Versorgung Sprechzeiten Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag 8.00 12.00 15.00 18.00 8.00 12.00 15.00 18.00 8.00

Mehr

Evidenzbasierte Diagnostik

Evidenzbasierte Diagnostik Seminar Allgemeinmedizin 2011 Evidenzbasierte Diagnostik A. Sönnichsen Beurteilung eines diagnostischen Tests: Sensitivität Prozentsatz der Test-positiven von allen Erkrankten Spezifität Prozentsatz der

Mehr

Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien

Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien Ausbildungsplan Klinisch-Praktisches Jahr (KPJ) an der Medizinischen Universität Wien KPJ-Tertial C Endokrinologie Gültig ab Studienjahr 2014/15 Für den Inhalt verantwortlich Univ.-Prof. Dr. Anton Luger

Mehr

Anmeldung- Pneumologie. INTEGRIERTES SOZIALPÄDIATRISCHES ZENTRUM im Dr. v. Haunerschen Kinderspital (ispz Hauner) I) Allgemeine Informationen:

Anmeldung- Pneumologie. INTEGRIERTES SOZIALPÄDIATRISCHES ZENTRUM im Dr. v. Haunerschen Kinderspital (ispz Hauner) I) Allgemeine Informationen: Anmeldung- Pneumologie INTEGRIERTES SOZIALPÄDIATRISCHES ZENTRUM im Dr. v. Haunerschen Kinderspital (ispz Hauner) Fax: 089440057879 @: ispz-pneumo@med.uni-muenchen.de I) Allgemeine Informationen: Name,

Mehr

Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart

Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart Ausbildungscurricula der internistischen Kliniken des Klinikums Stuttgart I. Ausbildungscurriculum für die Weiterbildung zum Internisten am Zentrum für Innere Medizin (ZIM), Klinikum Stuttgart, Klinik

Mehr

Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis

Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Diabetes kompakt für die Hausarztpraxis Deutscher Diabetes Kongress, Berlin, 16. Mai 2015 In Kooperation von Start mit Insulin Wann starte ich mit Insulin? Wie starte ich mit Insulin? Welches Insulin sollte

Mehr

Wirbelsäulen-OP gelungen - Patient blind. Anästhesie-Kongress SIGA / FISA 26. April 2014 KKL Luzern

Wirbelsäulen-OP gelungen - Patient blind. Anästhesie-Kongress SIGA / FISA 26. April 2014 KKL Luzern Wirbelsäulen-OP gelungen - Patient blind Anästhesie-Kongress SIGA / FISA 26. April 2014 KKL Luzern Fallbericht 73-jähriger Mann Vorgeschichte: o Diabetes mellitus Typ II o Arterielle Hypertonie o Generalisierte

Mehr

Die Bewertung von erhöhten Troponin- Werten bei terminaler Niereninsuffizienz

Die Bewertung von erhöhten Troponin- Werten bei terminaler Niereninsuffizienz Die Bewertung von erhöhten Troponin- Werten bei terminaler Niereninsuffizienz Fallvorstellung Station 84 - Nephrologie 18.11.08 Dr. med. Ferruh Artunc 1 Der Fall 61-jährige Dialysepatientin stellt sich

Mehr

Der interessante Fall: Standardchaos?

Der interessante Fall: Standardchaos? AWMF-Arbeitskreis Ärzte und Juristen Tagung 15./16.11.2013 in Bremen Der interessante Fall: Standardchaos? Dr. iur. Volker Hertwig 1 Patientin: 67 Jahre alt Diagnose: Coxathrose rechts Therapie: Hüft-TEP

Mehr

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle

Check-Up. Gemeinschaftspraxis. Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Check-Up Ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth Dr. med. Patrick

Mehr

Telemedizin als integraler Bestandteil der integrierten Versorgung. München, 02.04.2014. Praxisnetz Nürnberg Süd e.v., Dr.

Telemedizin als integraler Bestandteil der integrierten Versorgung. München, 02.04.2014. Praxisnetz Nürnberg Süd e.v., Dr. Telemedizin als integraler Bestandteil der integrierten Versorgung München, 02.04.2014 Vorstellung PNS 213 Mitgliedsärzte (Stand 31.12.13) 100 EDV-Verbund 1998 2013 Telemedizin Wer macht Telemedizin? Telefonat:

Mehr

WICHTIGE INFORMATIONEN ÜBER CYPROTERONACETAT- UND ETHINYLESTRADIOL-HALTIGE KOMBINATIONSPRÄPARATE UND DAS RISIKO FÜR BLUTGERINNSEL

WICHTIGE INFORMATIONEN ÜBER CYPROTERONACETAT- UND ETHINYLESTRADIOL-HALTIGE KOMBINATIONSPRÄPARATE UND DAS RISIKO FÜR BLUTGERINNSEL Patienteninformationskarte, DE Version: 29.06.2014 Dieses Arzneimittel unterliegt einer zusätzlichen Überwachung. Dies ermöglicht eine schnelle Identifizierung neuer Erkenntnisse über die Sicherheit. Sie

Mehr

Anlage 4 Strukturqualität Krankenhaus 1. I Strukturvoraussetzungen für Krankenhäuser mit Schwerpunkt konventionelle Kardiologie

Anlage 4 Strukturqualität Krankenhaus 1. I Strukturvoraussetzungen für Krankenhäuser mit Schwerpunkt konventionelle Kardiologie Anlage 3 zur 7. Änderungsvereinbarung DMP Koronare Herzkrankheit (KHK) Stand: 10.11.2009 Anlage 4 Strukturqualität Krankenhaus 1 zu dem Vertrag zur Durchführung des Disease-Management-Programms Koronare

Mehr

Chirurgische Weiterbildung. Allgemein-, Visceral-, GefäSS- und thoraxchirurgie Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen

Chirurgische Weiterbildung. Allgemein-, Visceral-, GefäSS- und thoraxchirurgie Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen Chirurgische Weiterbildung Allgemein-, Visceral-, GefäSS- und thoraxchirurgie Kreisklinik St. Elisabeth, Dillingen Inhalt Weiterbildungsprogramm (Zeitrahmen)..........3 Praktische Fertigkeiten & Aufgabenstellung..........4

Mehr

Homecare. Therapie koordination aller ambulanten Leistungen zur Erhaltung der Lebensqualität schwerkranker Menschen

Homecare. Therapie koordination aller ambulanten Leistungen zur Erhaltung der Lebensqualität schwerkranker Menschen Homecare Therapie koordination aller ambulanten Leistungen zur Erhaltung der Lebensqualität schwerkranker Menschen Was ist Homecare von Medipolis Intensiv? Homecare ist die ambulante Therapie koordination

Mehr

Pädiatrisches Palliativ- und Brückenteam

Pädiatrisches Palliativ- und Brückenteam Pädiatrisches Palliativ- und Brückenteam Ein Projekt der Abteilung Pädiatrische Hämatologie und Onkologie Vorgestellt von Mareike Schreiber Struktur der Pädiatrischen Palliativversorgung in der MHH vor

Mehr

Unsicherheiten und Fallstricke in der Allgemeinmedizin. 2011 ambu - Allgemeinmedizin Frühsymptomatik

Unsicherheiten und Fallstricke in der Allgemeinmedizin. 2011 ambu - Allgemeinmedizin Frühsymptomatik Unsicherheiten und Fallstricke in der Allgemeinmedizin 1 1. Fallbeispiel: Herr Doktor, ich habe so komische Halsschmerzen? Erkältungssaison Scharlachfälle im Kindergarten Die 5-jährige Tochter wird seit

Mehr

Bildgebende und interventionelle Strategien bei pavk und akutem peripheren Arterienverschluss

Bildgebende und interventionelle Strategien bei pavk und akutem peripheren Arterienverschluss Bildgebende und interventionelle Strategien bei pavk und akutem peripheren Arterienverschluss J. Tonak P. Bischoff - J.P. Goltz Jörg Barkhausen Definition pavk: periphere arterielle Verschlusskrankheit

Mehr

Seminar Lungensport COPD. Schweregrade, klinisches Bild und Cor Pulmonale. Referentin: Kristin Roelle Dozent: Dr. med. M. Schmitz

Seminar Lungensport COPD. Schweregrade, klinisches Bild und Cor Pulmonale. Referentin: Kristin Roelle Dozent: Dr. med. M. Schmitz Seminar Lungensport COPD Schweregrade, klinisches Bild und Cor Pulmonale Übersicht Definition Übersicht Chronic obstructive pulmonary disease (COPD) Definition Übersicht Chronic obstructive pulmonary disease

Mehr

Praktisches Jahr in der Klinik für Mund-, Kieferund Plastische Gesichtschirurgie

Praktisches Jahr in der Klinik für Mund-, Kieferund Plastische Gesichtschirurgie PJ Logbuch Für Studierende des Praktischen Jahres: Wahlfach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie der Klinik für Mund-, Kiefer- und der Heinrich Heine Universität Düsseldorf Leitung: Univ.-Prof. Dr. med.

Mehr

Rechtliche Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr München, 18.05.2015

Rechtliche Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr München, 18.05.2015 Rechtliche Rahmenbedingungen im Praktischen Jahr München, 18.05.2015 Dr. Andreas Staufer 1 Das praktische Jahr Während der Ausbildung sollen die Studierenden die ärztlichen Kenntnisse, Fähigkeiten und

Mehr

Fragebogen zu gynäkologischen Erkrankungen

Fragebogen zu gynäkologischen Erkrankungen Stand 03.2014 ALTE LEIPZIGER ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu gynäkologischen Erkrankungen 1. Welche Erkrankungen

Mehr

Checkliste für das Krankenpflegepraktikum

Checkliste für das Krankenpflegepraktikum Berlin, Januar 2009 Checkliste für das Krankenpflegepraktikum Vorwort zur 1. Auflage Das Krankenpflegepraktikum dient dem Erwerb eines grundlegenden Verständnisses der Arbeit von Pflegekräften und des

Mehr

Überweisung ist Vertrauenssache!

Überweisung ist Vertrauenssache! Überweisung ist Vertrauenssache! Verhaltenskodex für Überweisungsfälle zur endodontischen (Weiter-)Behandlung Erster Diskussionsentwurf der AGET Präambel Die Überweisung eines Patienten von einem Zahnarzt

Mehr

Fragebogen zu Unfallverletzungen

Fragebogen zu Unfallverletzungen ALTE LEIPZIGER Leben Postfach 1660 Absender: 61406 Oberursel Versicherungs-Nr.: Zu versichernde Person: Geburtsdatum: Fragebogen zu Unfallverletzungen 1. Zeitpunkt des Unfalls: Datum Uhrzeit 2. Welche

Mehr

Weiterbildungskonzept Klinik Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie am Krankenhaus Neuwerk

Weiterbildungskonzept Klinik Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie am Krankenhaus Neuwerk Weiterbildungskonzept Klinik Allgemeine Innere Medizin und Gastroenterologie am Krankenhaus Neuwerk Ist-Situation/Anlass Entsprechend des Augustinus-Kodexes 1 ist es unter anderem unser Ziel, ein qualitativ

Mehr

Kontakt Bitte verwenden Sie beiliegende Anmeldekarte oder wenden Sie sich an:

Kontakt Bitte verwenden Sie beiliegende Anmeldekarte oder wenden Sie sich an: Wissenschaftliche Leitung Chefarzt PD Dr. med. Harald Rittger Klinik für Herz- und Lungenerkrankungen (Medizinische Klinik 1) Klinikum Fürth Jakob-Henle-Str. 1 90766 Fürth Kontakt Bitte verwenden Sie beiliegende

Mehr

Herzschrittmacher und Defibrillatorfür. M.Wroblewski Med.Klinik II, Vincenz Krankenhaus Datteln

Herzschrittmacher und Defibrillatorfür. M.Wroblewski Med.Klinik II, Vincenz Krankenhaus Datteln Herzschrittmacher und Defibrillatorfür wen? Herzrhythmusstörungen zu langsam SCHRITTMACHER zu schnell DEFIBRILLATOR Was ist ein normaler Puls? normal: 60-90 Schläge/Minute nachts: häufig 45-55 Schläge/Minute

Mehr

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit

Strategie 1.1. Positive Einstellung in der Gesellschaft zu Bewegung und Sport durch Aufklärung und Öffentlichkeitsarbeit Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes Ausgangslage: Rückenleiden zählen in Deutschland, wie in den meisten Industrienationen, zu den häufigsten Beschwerdebildern in der Bevölkerung.

Mehr

AUSBILDUNGSPLAN KPJ AN DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT INNSBRUCK. Stoffwechselerkrankungen, Endokrinologie und Ernährungsmedizin.

AUSBILDUNGSPLAN KPJ AN DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT INNSBRUCK. Stoffwechselerkrankungen, Endokrinologie und Ernährungsmedizin. AUSBILDUNGSPLAN KPJ AN DER MEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT INNSBRUCK Stoffwechselerkrankungen, Endokrinologie und Ernährungsmedizin (Wahlfach II) Gültig ab Studienjahr 2014/15 Allgemeine Informationen Generelle

Mehr

Anamnesebogen. Praxis für Allgemeinmedizin in den Siegfriedshöfen. Dr. S. Segebrecht. Siegfriedstr. 204a, 10365 Berlin

Anamnesebogen. Praxis für Allgemeinmedizin in den Siegfriedshöfen. Dr. S. Segebrecht. Siegfriedstr. 204a, 10365 Berlin Siegfriedstr. 204a, Anamnesebogen Liebe Patientin/ lieber Patient, herzlich willkommen in unserer Praxis. Um Ihnen eine schnelle und zuverlässige medizinische Betreuung gewährleisten zu können, benötigen

Mehr

Durchführung teleneurologischer Konsile an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg

Durchführung teleneurologischer Konsile an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg Durchführung teleneurologischer Konsile an der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg Die vorliegende Zusammenfassung der Prozeduren bei Schlaganfallpatienten im Kontext teleneurologischer Konsile

Mehr

SKA ORTHOPÄDIE. Patienteninformation. Rechtsträger: Warmbader Krankenanstalten GmbH Ärtliche Leitung: Privatdozent Prim. Dr.

SKA ORTHOPÄDIE. Patienteninformation. Rechtsträger: Warmbader Krankenanstalten GmbH Ärtliche Leitung: Privatdozent Prim. Dr. SKA ORTHOPÄDIE Rechtsträger: Warmbader Krankenanstalten GmbH Ärtliche Leitung: Privatdozent Prim. Dr. Christian Aigner Tel. +43- (0) 4242-3006 Fax +43- (0) 4242-3006-6177 Mail orthopaedie@warmbad.at Web

Mehr

Reha-Curriculum für Vertragsärzte Indikationen und Fallbeispiele aus der Geriatrie

Reha-Curriculum für Vertragsärzte Indikationen und Fallbeispiele aus der Geriatrie Reha-Curriculum für Vertragsärzte Indikationen und Fallbeispiele aus der Geriatrie Bad Münder 06. Juni 2007 Dr. Manfred Gogol Klinik für Geriatrie Indikation allgemein I Alle Erkrankungen die mit funktionellen

Mehr

Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 01.10.2005 bis 31.03.2006 -Gesamtauswertungen-

Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 01.10.2005 bis 31.03.2006 -Gesamtauswertungen- Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 01.10.2005 bis 31.03.2006 -Gesamtauswertungen- Inhalt 1 Überblick über die Zielerreichungskennwerte des DMP Diabetes.. 3 2 Die eingeschriebenen Diabetiker im

Mehr

Qualität und Transparenz aus Patientensicht

Qualität und Transparenz aus Patientensicht Verbraucherzentrale Hamburg e.v. Abteilung Gesundheit und Patientenschutz Kirchenallee 22 20099 Hamburg Tel. (040) 24832-0 Fax -290 info@vzhh.de www.vzhh.de Patientenberatung: Tel. (040) 24832-230 patientenschutz@vzhh.de

Mehr

Der hypertensive Notfall

Der hypertensive Notfall Der hypertensive Notfall Update Kardiologie 2013 Stefan Brunner Medizinische Klinik und Poliklinik I Stefan Brunner Anamnese 62 jähriger Patient Angestellter Kreisverwaltungsreferat Anamnese Akut aufgetretene

Mehr

Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 Zweites und drittes Quartal 2006 -Gesamtauswertungen-

Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 Zweites und drittes Quartal 2006 -Gesamtauswertungen- Qualitätsbericht DMP Diabetes mellitus Typ 2 Zweites und drittes Quartal 2006 -Gesamtauswertungen- Inhalt 1 Überblick über die Zielerreichungskennwerte des DMP Diabetes.. 3 2 Die eingeschriebenen Diabetiker

Mehr

Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2

Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 - Anlage 8* - Plausibilitätsrichtlinie zur Prüfung der Dokumentationsdaten der strukturierten Behandlungsprogramme Diabetes mellitus Typ 1 und Typ 2 Grundlage: DMP-A-RL gültig ab 01.07.2014 Version: 2

Mehr

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer

Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Praktisches Beispiel eines strukturierten und integrativen Zusammenwirkens aller qualifizierten Leistungserbringer Patient mit Diabetes mellitus Typ II Patient mit Diabetes mellitus Typ II Hausarzt Diagnose;

Mehr

- OpErgo-Studie - Annette Seifert, Diplom Sportlehrerin, Klinik Roderbirken

- OpErgo-Studie - Annette Seifert, Diplom Sportlehrerin, Klinik Roderbirken - OpErgo-Studie - Annette Seifert, Diplom Sportlehrerin, Klinik Roderbirken 09. Mai 2006 1 OpErgo-Studie Optimierung der Intensitätssteuerung des Ergometertrainings in der kardiologischen Rehabilitation

Mehr

Vereinbarung zur Umsetzung einer Screening-Maßnahme. nach 7 Abs. 2 der Anlage 4 des Hausarztvertrages. 2. PAVK-Screening (01.01.2012-30.06.

Vereinbarung zur Umsetzung einer Screening-Maßnahme. nach 7 Abs. 2 der Anlage 4 des Hausarztvertrages. 2. PAVK-Screening (01.01.2012-30.06. Vereinbarung zur Umsetzung einer Screening-Maßnahme nach 7 Abs. 2 der Anlage 4 des Hausarztvertrages 2. PAVK-Screening (01.01.2012-30.06.2012) zwischen der AOK Sachsen-Anhalt (AOK) und dem Hausärzteverband

Mehr

Zentrum für GefäSSmedizin und WundManagement

Zentrum für GefäSSmedizin und WundManagement Eine Information Der Chirurgischen Kliniken Für Patienten und Deren Angehörige Zentrum für GefäSSmedizin und WundManagement Diagnostik und Therapie von Gefäßerkrankungen Chirurgische Kliniken Auf moderne

Mehr

Fragebogen. Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin,

Fragebogen. Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin, Sehr geehrter Patient, sehr geehrte Patientin, bitte nehmen Sie sich die Zeit und füllen Sie den Fragebogen vollständig und gewissenhaft aus. Je genauer Sie Ihre Angaben machen, desto genauer können wir

Mehr

Internet: www.bundestieraerztekammer.de

Internet: www.bundestieraerztekammer.de Wiesbaden, 21.02.2002 Teilnehmer: Dr. Blobel, Prof. Dr. Deegen, Dr. Ende, Dr. Eversfield, Prof. Dr. Ferguson, Prof. Dr. Gerhards, Prof. Dr. Grabner, Prof. Dr. Hertsch, Prof. Dr. Huskamp, Prof. Dr. Litzke,

Mehr

M e r k b l a t t 2 ( N E U E S R E C H T )

M e r k b l a t t 2 ( N E U E S R E C H T ) Landesamt für soziale Dienste Schleswig-Holstein - Abt. Gesundheitsschutz - Landesamt für soziale Dienste - Abt. Gesundheitsschutz - Postfach 7061 24170 Kiel Gesundheitsberufe Ihr Zeichen: / Ihre Nachricht

Mehr

handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB

handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB handlungsfehler in der präklinischen Versorgung f. Dr. A. Ferbert.2008 10. Jahrestagung der ANB Häufige Fehlerarten in der Prähospitalphase Schlaganfall bzw. TIA nicht diagnostiziert. SAB nicht diagnostiziert

Mehr

Medizinisches Englisch pocket

Medizinisches Englisch pocket Medizinisches Englisch pocket Börm Bruckmeier Verlag Vorwort Einige Zeit im Ausland zu arbeiten ist aufregend und bringt eine Menge neuer Eindrücke und Erfahrungen mit sich. Eine besondere Herausforderung

Mehr

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen

Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Was Eltern von Kindern mit Sichelzellkrankheit wissen müssen Allgemeines Viel trinken (Wasser, ungesüßter Tee), besonders an heißen Tagen oder beim Sport oder Rumtoben Ausgewogene Ernährung: viel Obst,

Mehr

Kanülierungsschulung

Kanülierungsschulung Kanülierungsschulung Beachten Sie alle Kontraindikationen, Warn- und Vorsichtshinweise, möglichen unerwünschten Ereignisse sowie alle anderen Hinweise in der Gebrauchsanweisung. 00274 DE Rev F 12Sep2014

Mehr

Herz in Fahrt: Wer darf noch ans Steuer? Dr. med. D. Enayat Kardiologische Praxis Prof. Reifart & Partner Bad Soden/Hofheim

Herz in Fahrt: Wer darf noch ans Steuer? Dr. med. D. Enayat Kardiologische Praxis Prof. Reifart & Partner Bad Soden/Hofheim Herz in Fahrt: Wer darf noch ans Steuer? Dr. med. D. Enayat Kardiologische Praxis Prof. Reifart & Partner Bad Soden/Hofheim Beurteilung der Fahreignung Kompromiss zwischen dem Wunsch nach Mobilität und

Mehr

Bei der Aufnahme in die psychiatrische Klinik wurde bei beiden Untersuchungsgruppen eine

Bei der Aufnahme in die psychiatrische Klinik wurde bei beiden Untersuchungsgruppen eine 2. Ablauf und Methodik Im Folgenden wird der Ablauf der Untersuchung dargestellt und anschließend werden die verwendeten Methoden beschrieben. Wir verglichen 13 Opiatabhängige, die mit der UROD-Methode

Mehr

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland

Dr.rer.nat. Aleksandra Heitland Name Vorname Geburtsdatum Strasse Postleitzahl und Wohnort Telefon Festnetz Telefon mobil Fax E-Mail Ich habe einen Termin für den um Uhr vereinbart Anmerkung: ist kein Platz zum Ausfüllen vorgesehen,

Mehr

10. November 2011, Mülheim an der Ruhr

10. November 2011, Mülheim an der Ruhr Programm zur strukturierten Weiterbildung für den Facharzt Innere Medizin und Schwerpunkt Kardiologie am Evangelischen Krankenhaus Mülheim an der Ruhr (6 Jahre) 10. November 2011, Mülheim an der Ruhr Weiterbildung

Mehr

GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2. Δ Serum Kreatinin Anstieg > 50% Niereninsuffizienz ja oder nein? Wie heisst der Referent?

GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2. Δ Serum Kreatinin Anstieg > 50% Niereninsuffizienz ja oder nein? Wie heisst der Referent? Quelle: youtube.com Wie heisst der Referent? Niereninsuffizienz ja oder nein? GFR / Kreatinin Clearance < 60 ml/min/ 1,73m 2 Soll man die Kreatinin Clearance messen oder berechnen?? Δ Serum Kreatinin Anstieg

Mehr

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der

Mehr

Mandantenfragebogen Arzthaftung

Mandantenfragebogen Arzthaftung Mandantenfragebogen Arzthaftung 1 I. Allgemeines: Daten zur Person und zur Behandlung Wer ist der Mandant? (Name, Anschrift, Geburtsdatum, Beruf, ggf. gesetzliche Vertreter bei Minderjährigen bzw. Betreuten)

Mehr

Tauglichkeitsuntersuchung für Feuerwehrleute Formular für die/den Ärztin/Arzt

Tauglichkeitsuntersuchung für Feuerwehrleute Formular für die/den Ärztin/Arzt Tauglichkeitsuntersuchung für Feuerwehrleute Formular für die/den Ärztin/Arzt! Für den allgemeinen Feuerwehrdienst Zuständiges Feuerwehrkommando:! Für den Atemschutz! Schwere Motorfahrzeuge der Kategorie

Mehr

ReBirth, 03.05.2014 Seite 1

ReBirth, 03.05.2014 Seite 1 ReBirth, 03.05.2014 Seite 1 Chronisch Der 73-jährige Alfons K., ein ehemaliger Fließbandarbeiter bei Opel in Rüsselsheim, hat seit einigen Tagen einen vor allem nächtlich auftretenden Husten, dessentwegen

Mehr