Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 und zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008

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1 RAG-Stiftung Essen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 und zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

2 Inhaltsverzeichnis Zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung 2008 Konzernabschluss 1. Konzernbilanz des RAG-Stiftung-Konzerns zum 31. Dezember 2008 Entwicklung des Konzernanlagevermögens des RAG-Stiftung-Konzerns Konzerngewinn- und Verlustrechnung des RAG-Stiftung-Konzerns für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Konzernanhang des RAG-Stiftung-Konzerns Angaben zum Anteilsbesitz des RAG-Stiftung-Konzerns Kapitalflussrechnung des RAG-Stiftung-Konzerns Eigenkapitalspiegel des RAG-Stiftung-Konzerns 2008 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

3 Zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008

4 Inhaltsverzeichnis des Konzernlageberichts Seite Geschäfts- und Rahmenbedingungen 4-23 Gründung und wesentliche Vereinbarungen 4 Zweck der RAG-Stiftung 4 Satzung der RAG-Stiftung 5 Aufgaben der Stiftungsorgane der RAG-Stiftung 5 Konzernstruktur 5 Kohlepolitische Rahmenbedingungen 8 Genehmigung der EU-Kommission 12 Weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen 13 Branchensituation 14 Besondere Ereignisse Strategische Ziele des RAG-Stiftung-Konzerns 21 Ertragslage Ertragslage der RAG-Stiftung 24 Ertragslage des RAG-Stiftung-Konzerns 26 Finanzlage Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements 28 Kapitalflussrechnung 32 Entwicklung der Investitionen 33 Vermögenslage Vermögenslage der RAG-Stiftung 34 Vermögenslage des RAG-Stiftung-Konzerns 35 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Belegschaft 40 Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz 42 Forschung und Entwicklung 43 Risikobericht Prognosebericht Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres 61 Seite 2

5 Bei diesem Lagebericht handelt es sich um den zusammengefassten Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und für die RAG-Stiftung. Im RAG-Stiftung- Konzern wird Evonik Industries AG nach der Equity-Methode einbezogen. Aus diesem Grund wird im Lagebericht auf diese Beteiligung teilweise verkürzt Bezug genommen. Seite 3

6 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Geschäfts- und Rahmenbedingungen Gründung und wesentliche Vereinbarungen Auf Basis der kohlepolitischen Vereinbarungen (vgl. hierzu Seiten 8 ff.) wurde am 26. Juni 2007 die RAG-Stiftung mit einem Stiftungskapital von 2,0 Mio. als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet, um in unternehmerischer Verantwortung den Anpassungsprozess im deutschen Steinkohlenbergbau bis Ende des Jahres 2018 zu bewältigen und die weitere Entwicklung des Evonik-Konzerns zu sichern. Die Anerkennung gemäß 2 Stiftungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen erfolgte durch die Bezirksregierung Düsseldorf am 10. Juli Zweck der RAG-Stiftung Der Zweck der RAG-Stiftung besteht in der Anpassung, Steuerung und Unterstützung des im RAG-Konzern gebündelten deutschen Steinkohlenbergbaus in Abhängigkeit von den gesetzlichen und sonstigen Rahmenbedingungen für die sozialverträgliche Beendigung der subventionierten Förderung der Steinkohle in Deutschland. Hierzu gehört auch die Unterstützung bei der Beseitigung und Vermeidung von Folgelasten des Steinkohlenbergbaus innerhalb des RAG- Konzerns für Umwelt und Natur im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen. Weiterer Zweck der RAG-Stiftung ist die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Kultur in den Bergbauregionen des Ruhrgebietes und im Saarland, soweit dies im Zusammenhang mit dem deutschen Steinkohlenbergbau steht. Zur Erfüllung des Stiftungszwecks ist geplant, rund 75 % der Anteile an Evonik Industries AG (Evonik Industries) im Rahmen eines Börsengangs zu veräußern. Auch die Platzierung an einen Investor ist vom Stiftungszweck gedeckt. Die Finanzierung der Ewigkeitslasten des Steinkohlenbergbaus soll durch Veräußerungserlöse von Anteilen an Evonik Industries und deren Anlage bzw. durch Dividenden von Evonik Industries gewährleistet werden. Seite 4

7 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Im Juni 2008 veräußerte die RAG-Stiftung 25,01 % der Anteile an die Gabriel Acquisitions GmbH, Köln. Die Gabriel Acquisitions ist ein mittelbares Tochterunternehmen von Fonds, die von CVC Capital Partners (Luxembourg) S.à.r.l., Luxemburg (Luxemburg) initiiert wurden und beraten werden. CVC Capital Partners (CVC) ist ein Private Equity Unternehmen. Damit ist die RAG-Stiftung in einem ersten Schritt ihrer satzungsgemäßen Zielsetzung nachgekommen. Satzung der RAG-Stiftung In der Satzung der RAG-Stiftung sind die Vereinbarungen und Bedingungen der Stiftungsgründung zusammengefasst. Ferner enthält die Satzung organisatorische Regelungen der Stiftungsführung, Angaben zum Stiftungszweck sowie der Stiftungsüberwachung durch die Organe der RAG-Stiftung. Aufgaben der Stiftungsorgane der RAG-Stiftung Das Kuratorium überwacht den Stiftungsvorstand bei der Führung der Geschäfte der RAG-Stiftung und entscheidet über Grundsätze der Arbeit der Stiftung. Es ist über Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für die RAG-Stiftung zu informieren. Der Stiftungsvorstand führt die Geschäfte der RAG-Stiftung und vertritt die Stiftung gerichtlich und außergerichtlich. Der Stiftungsvorstand verwaltet die Stiftung nach Maßgabe des Stiftungszwecks und der Stiftungssatzung in eigener Verantwortung. Konzernstruktur Die Konzernstruktur des RAG-Stiftung-Konzerns umfasst unterhalb der RAG- Stiftung als Muttergesellschaft im Wesentlichen den RAG-Konzern mit den Tätigkeitsbereichen Bergbau, Bildung und Immobilien sowie die nach der Equity- Methode bewertete Evonik Industries mit Konzernaktivitäten in den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Seite 5

8 Geschäfts- und Rahmenbedingungen RAG-Konzern Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit des RAG-Konzerns ist die Gewinnung von Steinkohle in Deutschland. Dazu wurden im Jahr 2008 sieben Bergwerke in Nordrhein-Westfalen und ein Bergwerk im Saarland betrieben, die im Jahr ,1 Mio. t v.f. förderten. Die acht Bergwerke sind - Bergwerk West in Kamp-Lintfort - Bergwerk Walsum in Duisburg - Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop - Bergwerk Lippe in Gelsenkirchen - Bergwerk Auguste Victoria in Marl - Bergwerk Ost in Hamm - Bergwerk Saar in Ensdorf - Bergwerk Ibbenbüren in Ibbenbüren. Das Bergwerk Walsum in Duisburg wurde zum 1. Juli 2008 planmäßig, wie mit der öffentlichen Hand vereinbart, stillgelegt. Neben den Steinkohleaktivitäten wurden im Geschäftsjahr auf der Kokerei Prosper in Bottrop 2,1 Mio. t Koks erzeugt. Der Absatz der Produkte des Bergbaubereichs erfolgt grundsätzlich über die RVG GmbH, ehemals RAG Verkauf GmbH, Essen. Der Gesamtabsatz des Bergbaubereichs an Kohle und Koks lag 2008 bei 19,0 Mio. t v.f., wovon der überwiegende Teil an die Kraftwirtschaft geliefert wurde. Mit insgesamt Mitarbeitern im Jahresdurchschnitt erzielte der Bergbaubereich im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 3.815,6 Mio.. In der 2006 als DSK Beteiligungs-GmbH gegründeten und im August 2008 in RAG Beteiligungs-GmbH umfirmierten Gesellschaft wurden im Jahr 2008 die Beteiligungen gebündelt, die keine öffentlichen Beihilfen erhalten. Hierunter fallen im Wesentlichen die Bereiche Bildung und Immobilien. Seite 6

9 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Der Bereich Bildung ist im Wesentlichen auf den Gebieten der Förderung der Berufsbildung aktiv. Hierzu gehören neben der Aus- und Weiterbildung auch Maßnahmen zur Berufsvorbereitung. Durch den Erwerb und die damit verbundene erstmalige Einbeziehung der RAG Montan Immobilien GmbH (vormals Montan Grundstücksgesellschaft mit beschränkter Haftung (MGG mbh)) in den Konzernabschluss werden weitere Geschäftstätigkeiten im Bereich des Immobilienmanagements sowie der Entwicklung und Vermarktung konzerneigener Immobilien in den Konzern einbezogen. Evonik-Konzern Evonik Industries als strategische Holding des global agierenden Evonik- Konzerns führt die drei Geschäftsfelder Chemie, Energie und Immobilien unter der gemeinsamen Marke Evonik. 94,9 % der Anteile an Evonik Industries wurden zum 31. Dezember 2007, Uhr, unter verzinslicher Stundung des Kaufpreises von RAG AG (RAG) an RAG-Stiftung übertragen. Auf Grund der Veräußerungsabsicht von rund 75 % der Anteile wird Evonik Industries im Rahmen einer at Equity-Bewertung in den RAG-Stiftung-Konzernabschluss einbezogen. Zu diesem Zweck wird der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellte Evonik- Konzernabschluss auf die handelsrechtliche Rechnungslegung nach anerkannten Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) übergeleitet und das so ermittelte Konzern-Eigenkapital der Einbeziehung zu Grunde gelegt. Im Jahr 2008 veräußerte die RAG-Stiftung 25,01 % der Aktienanteile an die im Besitz von CVC-Fonds befindliche Gabriel Acquisitions GmbH. Mehr als Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2008 gemäß dem nach IFRS aufgestellten Konzernabschluss einen Umsatz von rund 15,9 Mrd. und ein Konzernergebnis nach Steuern von rund 355 Mio.. Der von Evonik Industries auf Basis des HGB erstellte Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 308 Mio. aus. Nach Einstellung eines Teils des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklagen wird ein Bilanzgewinn in Höhe von 280 Mio. ausgewiesen. Seite 7

10 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Kohlepolitische Vereinbarungen / Revisionsklausel 2012 Im Jahr 2006 wurden Gespräche über die Fortführung der Subventionierung des deutschen Steinkohlenbergbaus ab 2009 aufgenommen, die am 7. Februar 2007 in einer Eckpunktevereinbarung mündeten. Darin haben sich der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und das Saarland darauf verständigt, die subventionierte Förderung der Steinkohle in Deutschland zum Ende des Jahres 2018 sozialverträglich zu beenden. RAG und IG BCE haben dies auf der Grundlage der in dieser Verständigung vereinbarten Regelungen akzeptiert. Alle Beteiligten wirken daran mit, dass es bis zur Beendigung des subventionierten Steinkohlenbergbaus nicht zu betriebsbedingten Kündigungen kommt. Der Deutsche Bundestag wird im Jahr 2012 überprüfen, ob der Steinkohlenbergbau in Deutschland unter Beachtung der Gesichtspunkte der Wirtschaftlichkeit, der Sicherung der Energieversorgung und der übrigen energiepolitischen Ziele weiter gefördert und damit die Entscheidung zur Beendigung der subventionierten Förderung der Steinkohle gegebenenfalls revidiert wird (Revisionsklausel). Die Voraussetzungen für die Aufhebung des bisherigen Haftungsverbundes zwischen Bergbau- und Beteiligungsbereich und für den satzungsgemäß vorgesehenen Börsengang bzw. die Verwertung des ehemaligen RAG- Beteiligungsbereichs, der heutigen Evonik Industries, wurden ebenfalls in der Eckpunktevereinbarung festgelegt. Die RAG-Stiftung erwarb im vierten Quartal ,9 % der Anteile an RAG von den bisherigen Aktionären. Weitere 5,1 % der Anteile an RAG wurden durch die RAG-Beteiligung Verwaltungs GmbH & Co. KG erworben. Die RAG- Stiftung ist alleinige Kommanditistin der in 2007 errichteten RAG-Beteiligung Verwaltungs GmbH & Co. KG. Mit Wirkung vom 31. Dezember 2007 hat die RAG-Stiftung zudem 94,9 % der Anteile an Evonik Industries zum Kaufpreis von 1.155,1 Mio. von RAG erworben. Zuvor hatte RAG die restlichen 5,1 % in die Evonik-Beteiligung Verwaltungs GmbH & Co. KG als Kommanditeinlage eingebracht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte RAG-Stiftung 25,01 % der Seite 8

11 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Anteile an Evonik Industries zum Kaufpreis von 2,4 Mrd. an Gabriel Acquisitions GmbH veräußern. Die konkrete Ausgestaltung des in der Eckpunktevereinbarung gesteckten Rahmens über die Beihilfen der öffentlichen Hand wurde im Verlauf des Jahres 2007 mit der Rahmenvereinbarung vom August 2007 sowie mit dem Steinkohlefinanzierungsgesetz vom 20. Dezember 2007 geregelt, das am 28. Dezember 2007 in Kraft getreten ist. Die Rahmenvereinbarung wurde von der Bundesrepublik Deutschland, vom Land NRW, vom Saarland sowie von RAG unterzeichnet. In ihr sind die Grundlagen des Auslaufprozesses sowie Höhe, innerstaatliche Verteilung und Konditionen der Finanzierungshilfen geregelt. Erläuterungen zum Erblastenvertrag, zum Haftungsverbund, zu den Bescheiden über die Bewilligung von Steinkohlebeihilfen sowie zum Anpassungsgeld für Arbeitnehmer des Steinkohlenbergbaus sind ebenfalls Gegenstand der Rahmenvereinbarung. Der Finanzierungsrahmen steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission. In der Rahmenvereinbarung wurden die folgenden Punkte unter Beibehaltung der bisherigen Beihilfesystematik geregelt: Der Bewilligungsbescheid für die Jahre 2006 bis 2008 gilt fort, jedoch wird die Regelung zur Erlöskappung durch die Rahmenvereinbarung neu gefasst. Von 2009 bis 2012 leistet RAG einen Eigenbeitrag in Höhe von jährlich 170 Mio.. Die Finanzierungshilfen der Jahre 2007 bis 2012 sehen weiterhin eine Beihilfekappung bei durchschnittlichen Markterlösen von mehr als 46 /tske vor. Allerdings kann diese Erlöskappung zur Vermeidung einer Unterfinanzierung, wie sie in der Modellrechnung von RAG zum sozialverträglichen Auslauf des Steinkohlenbergbaus zum Ende des Jahres 2018 ausgewiesen wurde, gemindert werden. (Die Modellrechnung wurde von RAG im Rahmen der kohlepolitischen Verhandlungen erstellt, um sämtliche Aufwendungen bis zum Auslauf Ende des Jahres 2018 zu beziffern.) Für den Fall, dass RAG darüber hinaus in einem der Jahre des Zeitraums 2007 bis 2012 zusätzliche, gravierende Kostenbelastungen zu tragen hat Seite 9

12 Geschäfts- und Rahmenbedingungen und auch nach Ausschöpfung des jeweiligen Unterfinanzierungsbetrages eine Erlöskappung verbleibt, ist der Bund bereit, hierüber vor Erlass eines Festsetzungsbescheides für dieses Jahr zu sprechen, falls anderenfalls betriebsbedingte Kündigungen unvermeidbar wären (Sprechklausel). Zum Ausgleich des fehlenden Saarlandanteils wird RAG von 2013 bis 2019 jährlich einen Eigenbeitrag in Höhe von 32,0 Mio. und ab 2019 zusätzlich 61,0 Mio. für Altlasten leisten - insgesamt 285 Mio.. NRW beteiligt sich nach dem Jahr 2014 nicht mehr an den Absatzhilfen. Für auch nach dauerhafter Einstellung des subventionierten Steinkohlenbergbaus im Jahr 2018 weiterbestehende Verpflichtungen gewähren Bund und Länder bis zu Mio.. RAG leistet hierzu einen Eigenbetrag von 61 Mio.. NRW und Saarland schließen mit der RAG-Stiftung einen Erblastenvertrag, der die dauerhafte Finanzierung der Kosten für die Grubenwasserhaltung, die Dauerbergschäden und die Grundwasserreinigung (Ewigkeitslasten) ab dem Zeitpunkt der Einstellung des subventionierten Steinkohlenbergbaus durch die RAG-Stiftung gewährleistet. Sollten die Länder aus dieser Gewährleistung in Anspruch genommen werden, gewährt der Bund auf Basis des Steinkohlefinanzierungsgesetzes ein Drittel der zu leistenden Beträge. Zwischen der RAG-Stiftung und RAG wird ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen, der an die Stelle des Haftungsverbundes zwischen dem Bergbau- und dem Beteiligungsbereich tritt und die Eigenbeiträge von RAG sichert. RAG wird bis 2018 einen Strukturfonds für das Saarland in Höhe von insgesamt 100 Mio. aus Zinsüberschüssen auflegen. Saarland und RAG werden über den Strukturfonds - insbesondere über die Verwendung der Mittel - eine Vereinbarung treffen. Im Rahmen der Umsetzung der kohlepolitischen Vereinbarungen wurde der Erblastenvertrag zwischen NRW, Saarland und der RAG-Stiftung am 14. August 2007 unterzeichnet und der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der RAG-Stiftung und RAG am 24. September 2007 geschlossen. Seite 10

13 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Das Steinkohlefinanzierungsgesetz regelt die Finanzierung des Absatzes deutscher Steinkohle für den Einsatz in Kraftwerken und zur Stahlerzeugung im Hochofenprozess bis zum Jahr 2018, der Aufwendungen der Bergbauunternehmen infolge dauerhafter Stilllegungen, der Altlasten des Steinkohlenbergbaus und des sozialverträglichen Anpassungsprozesses für ältere Arbeitnehmer des deutschen Steinkohlenbergbaus. Es bestimmt zusätzlich die Überprüfung des Ausstiegsbeschlusses durch die Bundesregierung im Jahr 2012 (Revisionsklausel). Durch 5 des Steinkohlefinanzierungsgesetzes wird sichergestellt, dass das seit 1972 bestehende Instrument des Anpassungsgeldes (APG) für Arbeitnehmer des Steinkohlenbergbaus bis zum 31. Dezember 2022 fortgesetzt wird. Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger vom 24. Dezember 2008 wurden die bis zum 31. Dezember 2008 geltenden Anpassungsgeldrichtlinien bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die im Steinkohlefinanzierungsgesetz unterstellte einjährige Kurzarbeitsphase vor Gewährung des Anpassungsgeldes wurde durch eine Ergänzung des 216 b des SGB III ab dem 1. Januar 2009 gesetzlich geregelt. Auf der Grundlage des Steinkohlefinanzierungsgesetzes sowie der Rahmenvereinbarung hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) am 28. Dezember 2007 einen Bewilligungsbescheid für die Jahre 2009 bis 2012 über nicht rückzahlbare Zuwendungen als Betriebsbeihilfe (Plafondmittel) für den Absatz deutscher Steinkohle sowie zur Deckung von Aufwendungen infolge dauerhafter Stilllegungen erteilt. Darüber hinaus hat das BAFA einen Bewilligungsbescheid für das Jahr 2019 über nicht rückzahlbare Zuwendungen als Hilfe für die nach der dauerhaften Einstellung des subventionierten Steinkohlenbergbaus des RAG-Konzerns weiterbestehenden Verpflichtungen erlassen. Dieser eröffnet die Möglichkeit, die darin gewährten Mittel bis einschließlich 2013 für Stilllegungsaufwendungen, die vor dem Jahr 2019 entstehen, zur bilanziellen Deckung vorübergehend in Anspruch zu nehmen. Den Bescheid für die Jahre 2013 und 2014 soll RAG spätestens Ende 2011 und den Bescheid für die Jahre 2015 bis 2019 spätestens Ende 2013 erhalten. Ab dem Jahr 2013 entfällt die Erlöskappung. Vor Festlegung der Beihilfenhöhe im Seite 11

14 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Bewilligungsbescheid soll es eine erneute Prüfung der der Rahmenvereinbarung zugrunde liegenden Annahmen geben. Zur Finanzierung der Ewigkeitslasten des Bergbaus wurden der Erblastenvertrag zwischen den Revierländern NRW und Saarland und der RAG-Stiftung sowie ein Vertrag zwischen RAG und der RAG-Stiftung abgeschlossen. Im letzteren ist geregelt, dass die RAG-Stiftung die Finanzierung der Verpflichtungen der RAG aus den Ewigkeitslasten ab dem Jahr 2019 übernimmt. Heute bei RAG bestehende Rückstellungen werden nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung bis zur Stilllegung des letzten Bergwerks fortgeführt und dann samt Deckungskapital auf die RAG-Stiftung übertragen. Genehmigung der EU-Kommission Beihilfegenehmigung für 2008 / EU-Umstrukturierungsplan Die Bundesregierung hat den gesamten Finanzierungsrahmen des geplanten Auslaufmodells mit Einreichung eines neuen Umstrukturierungsplanes bei der EU-Kommission erstmals im Dezember 2007 notifiziert. Ein überarbeiteter Umstrukturierungsplan, in dem die Entscheidungen infolge der Ereignisse im Saarrevier berücksichtigt sind, wurde im Juni 2008 an die Kommission übermittelt. Die EU-Kommission hat am 26. November 2008 die Beihilfen an den deutschen Steinkohlenbergbau für 2008 in Höhe von 2,4 Mrd. EURO als vereinbar mit dem gemeinsamen Markt eingeschätzt und genehmigt. Sie nahm in ihrer Entscheidung Bezug auf den Umstrukturierungsplan , den sie am 22. Juni 2005 genehmigt hatte. Eine Entscheidung über den Umstrukturierungsplan bis zum Jahr 2018, der um das Erderschütterungsereignis Saar (vgl. hierzu auch Seiten 19 ff.) aktualisiert von der Bundesregierung am 10. Juni 2008 an die EU- Kommission gesandt wurde, ist bisher noch nicht ergangen. Der weitere zeitliche Ablauf ist abhängig von der Klärung von Sachfragen sowie der Festlegung einer Entscheidungsgrundlage auf Ebene der EU. Die Bundesregierung hat die EU-Kommission in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung einer rechtzeitigen Entscheidung hingewiesen. Die RAG-Stiftung und RAG gehen davon aus, dass diese Entscheidung rechtzeitig erfolgt. Gemäß Beihilfeverordnung hat die Seite 12

15 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Bundesregierung die Finanzmittel, die die öffentliche Hand dem Bergbau für das folgende Kalenderjahr 2009 zur Verfügung stellen will, am 10. November 2008 bei der EU-Kommission notifiziert. Weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die globale Finanzmarktkrise eine Folge der US-Immobilienkrise hat 2008 dem bereits im Vorjahr abgeschwächten Wachstum der Weltwirtschaft einen empfindlichen Schlag versetzt. Mit Steigerungsraten in den USA und Japan sowie den großen europäischen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Großbritannien zwischen 0,5 % und 1,4 % sowie einem teilweise abrupt verlangsamten Expansionstempo in den Schwellenländern lag die weltweite Wachstumsrate bei 2,5 % nach 4,9 % im Vorjahr. Selbst die bislang wachstumsstarken aufstrebenden Wirtschaftsnationen China, Indien und Russland blieben weit hinter den früheren Erwartungen zurück und verzeichneten signifikante Rückgänge. Dämpfend wirkten zudem die nochmals gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise, die erst gegen Jahresende als Folge des weltweiten Nachfrageausfalls wieder nachgaben. In Deutschland erreichte das Wirtschaftswachstum trotz einer spürbar geringeren Nachfrage im In- und Ausland ab der zweiten Jahreshälfte mit 1,4 % noch knapp die Vorjahresprognose. Die ursprünglich positiven Ausblicke und die anfänglich hohen Auslastungen kamen auch der Beschäftigung zugute, wodurch die Arbeitslosenquote auf 7,2 % sank. Zwar konnte Deutschland auch im Jahr 2008 die Position als führende Exportnation halten, jedoch bewirkte die weltweit nachlassende Wachstumsdynamik erhebliche Rückgänge bei Konsum und Produktion, wodurch sich die Auslandsnachfrage im vierten Quartal drastisch verringerte. Die starke Exportorientierung Deutschlands wird deshalb bei weiterhin verhaltenem Binnenkonsum die deutsche Wirtschaft belasten, sofern die Weltwirtschaft nicht rasch wieder Tritt fasst und auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückkehrt. Seite 13

16 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise haben die Zentralbanken weltweit seit Jahresmitte 2008 in mehreren Schritten die Leitzinsen gesenkt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am 5. März 2009 den Referenzzinssatz auf ein historisch niedriges Niveau von 1,5 % gesenkt. Die Preise für Öl, Gas und Kohle, aber auch viele andere Kraftstoffe, haben zur Jahresmitte 2008 ihren bisherigen Höchststand erreicht. Bis Juli 2008 hielt die rasante Steigerung der weltweiten Energiepreise der letzten Jahre an. Im Zuge der zunehmenden Wirtschaftskrise kam es im vierten Quartal zu einem starken Rückgang der Preise. Branchensituation Branchensituation: Bergbau Auch der Steinkohlemarkt war bis Mitte 2008 von einem deutlichen Preisanstieg geprägt. Es war jedoch nicht allein die auf dem Wirtschaftswachstum basierende gestiegene Nachfrage, sondern es waren auch die weltweit deutlich gestiegenen Produktionskosten für Kohle, die die Preise trieben. Aufgrund jahrelang niedriger Erlöse für Steinkohle waren Erweiterungsinvestitionen bei bestehenden Förderkapazitäten sowie ein Ausbau der Infrastruktur häufig unterlassen worden. Neben den gestiegenen Rohstoffpreisen sind die Seefrachtraten ein wesentlicher Preisparameter, der im Juni 2008 auf absolute Höchststände von 61,4 US$/t auf der Route Richards Bay nach Europa (Capesize) nochmals deutlich angestiegen ist. Auch hier ist zum Jahresende die Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich spürbar. Mitte Dezember lagen die vergleichbaren Frachtraten bei 6,35 US$/t. Der schwache Dollar bzw. der starke EURO als dritter wichtiger Preisparameter dämpft zwar die dollarbasierte Importpreisentwicklung, aber selbst bei einem jahresdurchschnittlichen EURO-Kurs von 1,47 US$/ für das Jahr 2008 liegt der durchschnittliche BAFA-Preis in Deutschland mit 112,48 /Tonne Steinkohleeinheit (t SKE) fast doppelt so hoch wie der Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Durch die Finanz- und Wirtschafts- Seite 14

17 Geschäfts- und Rahmenbedingungen krise ist jedoch eine Trendumkehr zu verzeichnen, die zum Jahresende auch den deutschen Steinkohlenbergbau erreichte. Der Spotmarktpreis für Kraftwerkskohle im mitteleuropäischen Raum (ARA) ist seit September 2008 um rund 77,00 US$/t SKE auf einen Jahresendwert von 84,40 US$/t SKE gesunken. Der BAFA-Preis folgt zeitversetzt dem Spotmarktpreis. Insgesamt blieben in 2008 die Auswirkungen der Turbulenzen in den Finanzmärkten auf die Entwicklung des deutschen Steinkohlenbergbaus noch ohne gravierenden Einfluss. Erste Anzeichen waren aber insbesondere beim Koksabsatz aufgrund sinkender Nachfrage der Eisen schaffenden Industrie bereits erkennbar. Im Jahr 2008 ist der Primärenergieverbrauch in Deutschland infolge noch günstiger konjunktureller Einflüsse und kühlerer Witterung von 470 Mio. t SKE in 2007 um rund 2,1 % auf 480 Mio. t SKE angestiegen. Im Energiemix haben hier traditionell die fossilen Energien einen herausragenden Anteil mit 81,7 % in Nach wie vor ist die Steinkohle in Deutschland mit 13,2 % nach dem Mineralöl und den Naturgasen der drittgrößte Primärenergieträger. Der jährliche Steinkohlebedarf lag mit 63,3 Mio. t SKE um rund 6 % unter dem Vorjahreswert. Gestiegen sind die Anteile der Kernenergie, die in 2008 rund 11,5 % erreichte und der Erneuerbaren Energien, die in 2008 mit einem Anteil von 7,3 % am Gesamtprimärenergieverbrauch beteiligt waren. Aufgrund der anhaltenden Förderreduzierung, die auch im Jahr 2008 mit der Stilllegung des Bergwerks Walsum und der Teilstilllegung des Bergwerks Saar ihre Fortsetzung fand, stammen inzwischen 31,4 % des gesamten Steinkohlenaufkommens in Deutschland aus inländischer Gewinnung. Damit ist die heimische Steinkohle nach wie vor eine wesentliche heimische Primärenergiequelle. Mit der heimischen Steinkohleproduktion werden insgesamt 34,4 % des Kohlebedarfs der deutschen Kraftwirtschaft abgedeckt und 23,6 % des Bedarfs an Kohle und Koks der inländischen Eisen schaffenden Industrie bedient. Hauptkunden der Kohlereviere an Ruhr und Saar waren in 2008 die Kraftwirtschaft mit rund 76 % sowie die Eisen schaffende Industrie mit rund 21 % des Absatzes und der Wärmemarkt. Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise brach die Nachfrage am Stahlmarkt im vierten Quartal um fast 47 % gegenüber dem Vor- Seite 15

18 Geschäfts- und Rahmenbedingungen jahr ein, was bei RAG zu ersten Absatzschwierigkeiten bei Kokskohle und Koks für die Eisen schaffende Industrie führte. Die Verträge mit den Kunden wurden entsprechend angepasst. Branchensituation: Chemie Profitierte die Nachfrage nach Chemieprodukten in den letzten Jahren von der bislang anhaltenden Expansion der Weltwirtschaft, so wurde sie von der aufziehenden globalen Krise sehr früh und vor allem in der zweiten Jahreshälfte im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen mit am heftigsten getroffen. In den Jahresendmonaten brach die Nachfrage massiv ein. Eine Ursache für das insgesamt schlechte Jahresergebnis der deutschen chemischen Industrie war der Rückgang der Bestellungen aus dem Inland. Neben einer gedrosselten Konsumnachfrage führten vor allem die Produktionseinschränkungen in den wichtigsten Abnehmerindustrien, der Automobil- und der Bauindustrie sowie der Gummi- und der Kunststoffindustrie, zu einem realen Auftragsrückgang. Die Finanzmarktkrise hat die bereits für 2008 erwartete leichte Abschwächung der Weltchemiekonjunktur drastisch beschleunigt und verschärft. Der Entwicklung der Weltwirtschaft entsprechend nehmen auch in den bislang das Wachstum maßgeblich treibenden Schwellenländern Nachfrage und Produktion ab. Branchensituation: Energie Der deutsche Stromverbrauch war 2008 gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich niedriger und sank um 0,3 % auf 616,6 Terawattstunden (TWh); die Bruttostromerzeugung lag bei rund 639 TWh. Die Stromerzeugung aus Kernenergie stieg um 6 % auf 149 TWh, da einige Kernkraftwerke, die im Vorjahr entweder gar nicht oder nur zeitweise in Betrieb waren, wieder Strom ins Netz einspeisten. Die Stromerzeugung aus Erdgas wuchs um 9,4 % auf 83 TWh. Demgegenüber sank die Stromerzeugung aus Steinkohle um 9,5 % auf 128,5 TWh und aus Braunkohle um 3,3 % auf 150 TWh. Die erneuerbaren Energien konnten ihren Anteil an der Stromerzeugung auf 93 TWh ausbauen, ein Anstieg um 5,8 %. Seite 16

19 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Preise für Grund- und Spitzenlaststrom lagen im Durchschnitt des Jahres 2008 deutlich über den Notierungen des Vorjahres. Die Preisentwicklung von Brennstoffen und CO 2 -Zertifikaten in Verbindung mit dem starken Nachfragerückgang insbesondere aus der Industrie beeinflusste die Entwicklung am deutschen Großhandelsmarkt, sodass die Strompreise zum Jahresende weit unter den Jahreshöchstständen 2008 notierten. Zum 1. Januar 2008 begann die zweite Phase des europäischen Emissionshandels, die bis zum Ende des Jahres 2012 dauern wird. Gegenüber der ersten Handelsperiode in Europa von 2005 bis 2007 haben sich die Rahmenbedingungen für Stromerzeuger verschlechtert. Neben einer starken Kürzung bei der Zuteilung von benötigten Zertifikaten müssen Stromerzeuger einen Teil ihrer Zertifikate ersteigern. Ab 2013 muss von einer weiteren Verschärfung der Zuteilungsmechanismen für die Kraftwirtschaft ausgegangen werden. Auf ihrem Gipfeltreffen am 11./12. Dezember 2008 in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU darauf verständigt, dass die Unternehmen der Kraftwirtschaft sämtliche für ihre Stromerzeugung benötigten Emissionshandelszertifikate von 2013 an ersteigern müssen. Branchensituation: Wohnimmobilien Im deutschen Wohnungsmarkt bauten institutionelle Anbieter aus dem Ausland ihre Position in den letzten Jahren durch Paket- und Unternehmenskäufe von öffentlichen Wohnungsunternehmen und sonstigen Eigentümern aus. Im Zuge der Finanzmarktkrise hat sich das Engagement ausländischer Investoren auf dem deutschen Wohnungsmarkt deutlich beruhigt. Die generelle Entwicklung der Nachfrage nach Wohnraum ist unmittelbar an die Zahl der Privathaushalte sowie das verfügbare Einkommen der Haushalte gekoppelt. Die Anzahl der Haushalte steigt aufgrund der fortwährenden Verkleinerung der durchschnittlichen Haushaltsgröße insgesamt weiter an, wenngleich die Entwicklung in den einzelnen Gemeinden und Städten stark divergiert. Auch die Nettokaltmieten für Wohnraum entwickelten sich regional recht unterschiedlich, insgesamt legten sie 2008 um 1,1 % zu. Seite 17

20 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Im Wohnungsbau zeigt sich eine rückläufige Entwicklung wurden insgesamt lediglich circa Wohnungen fertig gestellt (2007: rund ). Damit blieb die aktuelle Anzahl neu gebauter Wohnungen und Eigenheime hinter dem prognostizierten Bedarf von annähernd Einheiten erheblich zurück. Besondere Ereignisse des Jahres 2008 Verkauf von 25,01 % der Anteile an der Evonik Industries an einen Finanzinvestor Zu Beginn des Jahres 2008 wurde von der Stiftung der Verkauf von 25 % der Anteile an Evonik Industries vorbereitet. Im Rahmen des Dual Track-Prozesses fiel die Entscheidung aufgrund der Entwicklung der Kapitalmärkte gegen einen Börsengang an der Frankfurter Börse (IPO Track) und für einen Verkauf an einen Finanzinvestor (Trade Sale Track). In einem mehrstufigen Auswahlprozess wurde die Veräußerung von 25,01 % der Anteile an der Evonik Industries an die Gabriel Acquisitions GmbH, Köln, zu einem Preis von 2,4 Mrd. beschlossen. Die Gabriel Acquisitions GmbH ist ein mittelbares Tochterunternehmen von Fonds, die von CVC Capital Partners (Luxembourg) S.à.r.l., Luxemburg (Luxemburg) initiiert wurden und beraten werden. Das aus Aktienkaufvertrag und Gesellschaftervereinbarung bestehende Vertragswerk wurde am 2./3. Juni 2008 unter notariell beurkundet. Der Vertragsvollzug erfolgte mit dem Geldeingang auf dem Stiftungskonto am 15. September Von den in die engere Auswahl gekommenen Finanzinvestoren ragte CVC als der beste Bieter heraus, dies nicht nur wegen des Kaufpreises, sondern auch wegen der Übereinstimmung mit den Vorstellungen der RAG-Stiftung bei den wesentlichen Vertragsbedingungen. Es fiel außerdem stark ins Gewicht, dass CVC von Anfang an über eine gesicherte Finanzierung verfügte und keine Finanzierungshilfe durch die Stiftung oder durch Evonik Industries erwartete. CVC gehört seit vielen Jahren zu den Größten und Verlässlichsten der Branche und ist seit langem in Deutschland präsent. CVC kennt das Chemie- und Ener- Seite 18

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