Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 und zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 und zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008"

Transkript

1 RAG-Stiftung Essen Konzernabschluss zum 31. Dezember 2008 und zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

2 Inhaltsverzeichnis Zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung 2008 Konzernabschluss 1. Konzernbilanz des RAG-Stiftung-Konzerns zum 31. Dezember 2008 Entwicklung des Konzernanlagevermögens des RAG-Stiftung-Konzerns Konzerngewinn- und Verlustrechnung des RAG-Stiftung-Konzerns für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember Konzernanhang des RAG-Stiftung-Konzerns Angaben zum Anteilsbesitz des RAG-Stiftung-Konzerns Kapitalflussrechnung des RAG-Stiftung-Konzerns Eigenkapitalspiegel des RAG-Stiftung-Konzerns 2008 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

3 Zusammengefasster Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und die RAG-Stiftung für das Geschäftsjahr 2008

4 Inhaltsverzeichnis des Konzernlageberichts Seite Geschäfts- und Rahmenbedingungen 4-23 Gründung und wesentliche Vereinbarungen 4 Zweck der RAG-Stiftung 4 Satzung der RAG-Stiftung 5 Aufgaben der Stiftungsorgane der RAG-Stiftung 5 Konzernstruktur 5 Kohlepolitische Rahmenbedingungen 8 Genehmigung der EU-Kommission 12 Weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen 13 Branchensituation 14 Besondere Ereignisse Strategische Ziele des RAG-Stiftung-Konzerns 21 Ertragslage Ertragslage der RAG-Stiftung 24 Ertragslage des RAG-Stiftung-Konzerns 26 Finanzlage Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements 28 Kapitalflussrechnung 32 Entwicklung der Investitionen 33 Vermögenslage Vermögenslage der RAG-Stiftung 34 Vermögenslage des RAG-Stiftung-Konzerns 35 Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Belegschaft 40 Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz 42 Forschung und Entwicklung 43 Risikobericht Prognosebericht Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres 61 Seite 2

5 Bei diesem Lagebericht handelt es sich um den zusammengefassten Lagebericht für den RAG-Stiftung-Konzern und für die RAG-Stiftung. Im RAG-Stiftung- Konzern wird Evonik Industries AG nach der Equity-Methode einbezogen. Aus diesem Grund wird im Lagebericht auf diese Beteiligung teilweise verkürzt Bezug genommen. Seite 3

6 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Geschäfts- und Rahmenbedingungen Gründung und wesentliche Vereinbarungen Auf Basis der kohlepolitischen Vereinbarungen (vgl. hierzu Seiten 8 ff.) wurde am 26. Juni 2007 die RAG-Stiftung mit einem Stiftungskapital von 2,0 Mio. als rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts gegründet, um in unternehmerischer Verantwortung den Anpassungsprozess im deutschen Steinkohlenbergbau bis Ende des Jahres 2018 zu bewältigen und die weitere Entwicklung des Evonik-Konzerns zu sichern. Die Anerkennung gemäß 2 Stiftungsgesetz für das Land Nordrhein-Westfalen erfolgte durch die Bezirksregierung Düsseldorf am 10. Juli Zweck der RAG-Stiftung Der Zweck der RAG-Stiftung besteht in der Anpassung, Steuerung und Unterstützung des im RAG-Konzern gebündelten deutschen Steinkohlenbergbaus in Abhängigkeit von den gesetzlichen und sonstigen Rahmenbedingungen für die sozialverträgliche Beendigung der subventionierten Förderung der Steinkohle in Deutschland. Hierzu gehört auch die Unterstützung bei der Beseitigung und Vermeidung von Folgelasten des Steinkohlenbergbaus innerhalb des RAG- Konzerns für Umwelt und Natur im Rahmen der gesetzlichen Verpflichtungen. Weiterer Zweck der RAG-Stiftung ist die Förderung von Bildung, Wissenschaft und Kultur in den Bergbauregionen des Ruhrgebietes und im Saarland, soweit dies im Zusammenhang mit dem deutschen Steinkohlenbergbau steht. Zur Erfüllung des Stiftungszwecks ist geplant, rund 75 % der Anteile an Evonik Industries AG (Evonik Industries) im Rahmen eines Börsengangs zu veräußern. Auch die Platzierung an einen Investor ist vom Stiftungszweck gedeckt. Die Finanzierung der Ewigkeitslasten des Steinkohlenbergbaus soll durch Veräußerungserlöse von Anteilen an Evonik Industries und deren Anlage bzw. durch Dividenden von Evonik Industries gewährleistet werden. Seite 4

7 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Im Juni 2008 veräußerte die RAG-Stiftung 25,01 % der Anteile an die Gabriel Acquisitions GmbH, Köln. Die Gabriel Acquisitions ist ein mittelbares Tochterunternehmen von Fonds, die von CVC Capital Partners (Luxembourg) S.à.r.l., Luxemburg (Luxemburg) initiiert wurden und beraten werden. CVC Capital Partners (CVC) ist ein Private Equity Unternehmen. Damit ist die RAG-Stiftung in einem ersten Schritt ihrer satzungsgemäßen Zielsetzung nachgekommen. Satzung der RAG-Stiftung In der Satzung der RAG-Stiftung sind die Vereinbarungen und Bedingungen der Stiftungsgründung zusammengefasst. Ferner enthält die Satzung organisatorische Regelungen der Stiftungsführung, Angaben zum Stiftungszweck sowie der Stiftungsüberwachung durch die Organe der RAG-Stiftung. Aufgaben der Stiftungsorgane der RAG-Stiftung Das Kuratorium überwacht den Stiftungsvorstand bei der Führung der Geschäfte der RAG-Stiftung und entscheidet über Grundsätze der Arbeit der Stiftung. Es ist über Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für die RAG-Stiftung zu informieren. Der Stiftungsvorstand führt die Geschäfte der RAG-Stiftung und vertritt die Stiftung gerichtlich und außergerichtlich. Der Stiftungsvorstand verwaltet die Stiftung nach Maßgabe des Stiftungszwecks und der Stiftungssatzung in eigener Verantwortung. Konzernstruktur Die Konzernstruktur des RAG-Stiftung-Konzerns umfasst unterhalb der RAG- Stiftung als Muttergesellschaft im Wesentlichen den RAG-Konzern mit den Tätigkeitsbereichen Bergbau, Bildung und Immobilien sowie die nach der Equity- Methode bewertete Evonik Industries mit Konzernaktivitäten in den Geschäftsfeldern Chemie, Energie und Immobilien. Seite 5

8 Geschäfts- und Rahmenbedingungen RAG-Konzern Schwerpunkt der unternehmerischen Tätigkeit des RAG-Konzerns ist die Gewinnung von Steinkohle in Deutschland. Dazu wurden im Jahr 2008 sieben Bergwerke in Nordrhein-Westfalen und ein Bergwerk im Saarland betrieben, die im Jahr ,1 Mio. t v.f. förderten. Die acht Bergwerke sind - Bergwerk West in Kamp-Lintfort - Bergwerk Walsum in Duisburg - Bergwerk Prosper-Haniel in Bottrop - Bergwerk Lippe in Gelsenkirchen - Bergwerk Auguste Victoria in Marl - Bergwerk Ost in Hamm - Bergwerk Saar in Ensdorf - Bergwerk Ibbenbüren in Ibbenbüren. Das Bergwerk Walsum in Duisburg wurde zum 1. Juli 2008 planmäßig, wie mit der öffentlichen Hand vereinbart, stillgelegt. Neben den Steinkohleaktivitäten wurden im Geschäftsjahr auf der Kokerei Prosper in Bottrop 2,1 Mio. t Koks erzeugt. Der Absatz der Produkte des Bergbaubereichs erfolgt grundsätzlich über die RVG GmbH, ehemals RAG Verkauf GmbH, Essen. Der Gesamtabsatz des Bergbaubereichs an Kohle und Koks lag 2008 bei 19,0 Mio. t v.f., wovon der überwiegende Teil an die Kraftwirtschaft geliefert wurde. Mit insgesamt Mitarbeitern im Jahresdurchschnitt erzielte der Bergbaubereich im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von 3.815,6 Mio.. In der 2006 als DSK Beteiligungs-GmbH gegründeten und im August 2008 in RAG Beteiligungs-GmbH umfirmierten Gesellschaft wurden im Jahr 2008 die Beteiligungen gebündelt, die keine öffentlichen Beihilfen erhalten. Hierunter fallen im Wesentlichen die Bereiche Bildung und Immobilien. Seite 6

9 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Der Bereich Bildung ist im Wesentlichen auf den Gebieten der Förderung der Berufsbildung aktiv. Hierzu gehören neben der Aus- und Weiterbildung auch Maßnahmen zur Berufsvorbereitung. Durch den Erwerb und die damit verbundene erstmalige Einbeziehung der RAG Montan Immobilien GmbH (vormals Montan Grundstücksgesellschaft mit beschränkter Haftung (MGG mbh)) in den Konzernabschluss werden weitere Geschäftstätigkeiten im Bereich des Immobilienmanagements sowie der Entwicklung und Vermarktung konzerneigener Immobilien in den Konzern einbezogen. Evonik-Konzern Evonik Industries als strategische Holding des global agierenden Evonik- Konzerns führt die drei Geschäftsfelder Chemie, Energie und Immobilien unter der gemeinsamen Marke Evonik. 94,9 % der Anteile an Evonik Industries wurden zum 31. Dezember 2007, Uhr, unter verzinslicher Stundung des Kaufpreises von RAG AG (RAG) an RAG-Stiftung übertragen. Auf Grund der Veräußerungsabsicht von rund 75 % der Anteile wird Evonik Industries im Rahmen einer at Equity-Bewertung in den RAG-Stiftung-Konzernabschluss einbezogen. Zu diesem Zweck wird der nach den International Financial Reporting Standards (IFRS) aufgestellte Evonik- Konzernabschluss auf die handelsrechtliche Rechnungslegung nach anerkannten Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung (GoB) übergeleitet und das so ermittelte Konzern-Eigenkapital der Einbeziehung zu Grunde gelegt. Im Jahr 2008 veräußerte die RAG-Stiftung 25,01 % der Aktienanteile an die im Besitz von CVC-Fonds befindliche Gabriel Acquisitions GmbH. Mehr als Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2008 gemäß dem nach IFRS aufgestellten Konzernabschluss einen Umsatz von rund 15,9 Mrd. und ein Konzernergebnis nach Steuern von rund 355 Mio.. Der von Evonik Industries auf Basis des HGB erstellte Jahresabschluss weist einen Jahresüberschuss in Höhe von 308 Mio. aus. Nach Einstellung eines Teils des Jahresüberschusses in die Gewinnrücklagen wird ein Bilanzgewinn in Höhe von 280 Mio. ausgewiesen. Seite 7

10 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Kohlepolitische Vereinbarungen / Revisionsklausel 2012 Im Jahr 2006 wurden Gespräche über die Fortführung der Subventionierung des deutschen Steinkohlenbergbaus ab 2009 aufgenommen, die am 7. Februar 2007 in einer Eckpunktevereinbarung mündeten. Darin haben sich der Bund, das Land Nordrhein-Westfalen (NRW) und das Saarland darauf verständigt, die subventionierte Förderung der Steinkohle in Deutschland zum Ende des Jahres 2018 sozialverträglich zu beenden. RAG und IG BCE haben dies auf der Grundlage der in dieser Verständigung vereinbarten Regelungen akzeptiert. Alle Beteiligten wirken daran mit, dass es bis zur Beendigung des subventionierten Steinkohlenbergbaus nicht zu betriebsbedingten Kündigungen kommt. Der Deutsche Bundestag wird im Jahr 2012 überprüfen, ob der Steinkohlenbergbau in Deutschland unter Beachtung der Gesichtspunkte der Wirtschaftlichkeit, der Sicherung der Energieversorgung und der übrigen energiepolitischen Ziele weiter gefördert und damit die Entscheidung zur Beendigung der subventionierten Förderung der Steinkohle gegebenenfalls revidiert wird (Revisionsklausel). Die Voraussetzungen für die Aufhebung des bisherigen Haftungsverbundes zwischen Bergbau- und Beteiligungsbereich und für den satzungsgemäß vorgesehenen Börsengang bzw. die Verwertung des ehemaligen RAG- Beteiligungsbereichs, der heutigen Evonik Industries, wurden ebenfalls in der Eckpunktevereinbarung festgelegt. Die RAG-Stiftung erwarb im vierten Quartal ,9 % der Anteile an RAG von den bisherigen Aktionären. Weitere 5,1 % der Anteile an RAG wurden durch die RAG-Beteiligung Verwaltungs GmbH & Co. KG erworben. Die RAG- Stiftung ist alleinige Kommanditistin der in 2007 errichteten RAG-Beteiligung Verwaltungs GmbH & Co. KG. Mit Wirkung vom 31. Dezember 2007 hat die RAG-Stiftung zudem 94,9 % der Anteile an Evonik Industries zum Kaufpreis von 1.155,1 Mio. von RAG erworben. Zuvor hatte RAG die restlichen 5,1 % in die Evonik-Beteiligung Verwaltungs GmbH & Co. KG als Kommanditeinlage eingebracht. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte RAG-Stiftung 25,01 % der Seite 8

11 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Anteile an Evonik Industries zum Kaufpreis von 2,4 Mrd. an Gabriel Acquisitions GmbH veräußern. Die konkrete Ausgestaltung des in der Eckpunktevereinbarung gesteckten Rahmens über die Beihilfen der öffentlichen Hand wurde im Verlauf des Jahres 2007 mit der Rahmenvereinbarung vom August 2007 sowie mit dem Steinkohlefinanzierungsgesetz vom 20. Dezember 2007 geregelt, das am 28. Dezember 2007 in Kraft getreten ist. Die Rahmenvereinbarung wurde von der Bundesrepublik Deutschland, vom Land NRW, vom Saarland sowie von RAG unterzeichnet. In ihr sind die Grundlagen des Auslaufprozesses sowie Höhe, innerstaatliche Verteilung und Konditionen der Finanzierungshilfen geregelt. Erläuterungen zum Erblastenvertrag, zum Haftungsverbund, zu den Bescheiden über die Bewilligung von Steinkohlebeihilfen sowie zum Anpassungsgeld für Arbeitnehmer des Steinkohlenbergbaus sind ebenfalls Gegenstand der Rahmenvereinbarung. Der Finanzierungsrahmen steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die EU-Kommission. In der Rahmenvereinbarung wurden die folgenden Punkte unter Beibehaltung der bisherigen Beihilfesystematik geregelt: Der Bewilligungsbescheid für die Jahre 2006 bis 2008 gilt fort, jedoch wird die Regelung zur Erlöskappung durch die Rahmenvereinbarung neu gefasst. Von 2009 bis 2012 leistet RAG einen Eigenbeitrag in Höhe von jährlich 170 Mio.. Die Finanzierungshilfen der Jahre 2007 bis 2012 sehen weiterhin eine Beihilfekappung bei durchschnittlichen Markterlösen von mehr als 46 /tske vor. Allerdings kann diese Erlöskappung zur Vermeidung einer Unterfinanzierung, wie sie in der Modellrechnung von RAG zum sozialverträglichen Auslauf des Steinkohlenbergbaus zum Ende des Jahres 2018 ausgewiesen wurde, gemindert werden. (Die Modellrechnung wurde von RAG im Rahmen der kohlepolitischen Verhandlungen erstellt, um sämtliche Aufwendungen bis zum Auslauf Ende des Jahres 2018 zu beziffern.) Für den Fall, dass RAG darüber hinaus in einem der Jahre des Zeitraums 2007 bis 2012 zusätzliche, gravierende Kostenbelastungen zu tragen hat Seite 9

12 Geschäfts- und Rahmenbedingungen und auch nach Ausschöpfung des jeweiligen Unterfinanzierungsbetrages eine Erlöskappung verbleibt, ist der Bund bereit, hierüber vor Erlass eines Festsetzungsbescheides für dieses Jahr zu sprechen, falls anderenfalls betriebsbedingte Kündigungen unvermeidbar wären (Sprechklausel). Zum Ausgleich des fehlenden Saarlandanteils wird RAG von 2013 bis 2019 jährlich einen Eigenbeitrag in Höhe von 32,0 Mio. und ab 2019 zusätzlich 61,0 Mio. für Altlasten leisten - insgesamt 285 Mio.. NRW beteiligt sich nach dem Jahr 2014 nicht mehr an den Absatzhilfen. Für auch nach dauerhafter Einstellung des subventionierten Steinkohlenbergbaus im Jahr 2018 weiterbestehende Verpflichtungen gewähren Bund und Länder bis zu Mio.. RAG leistet hierzu einen Eigenbetrag von 61 Mio.. NRW und Saarland schließen mit der RAG-Stiftung einen Erblastenvertrag, der die dauerhafte Finanzierung der Kosten für die Grubenwasserhaltung, die Dauerbergschäden und die Grundwasserreinigung (Ewigkeitslasten) ab dem Zeitpunkt der Einstellung des subventionierten Steinkohlenbergbaus durch die RAG-Stiftung gewährleistet. Sollten die Länder aus dieser Gewährleistung in Anspruch genommen werden, gewährt der Bund auf Basis des Steinkohlefinanzierungsgesetzes ein Drittel der zu leistenden Beträge. Zwischen der RAG-Stiftung und RAG wird ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag geschlossen, der an die Stelle des Haftungsverbundes zwischen dem Bergbau- und dem Beteiligungsbereich tritt und die Eigenbeiträge von RAG sichert. RAG wird bis 2018 einen Strukturfonds für das Saarland in Höhe von insgesamt 100 Mio. aus Zinsüberschüssen auflegen. Saarland und RAG werden über den Strukturfonds - insbesondere über die Verwendung der Mittel - eine Vereinbarung treffen. Im Rahmen der Umsetzung der kohlepolitischen Vereinbarungen wurde der Erblastenvertrag zwischen NRW, Saarland und der RAG-Stiftung am 14. August 2007 unterzeichnet und der Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag zwischen der RAG-Stiftung und RAG am 24. September 2007 geschlossen. Seite 10

13 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Das Steinkohlefinanzierungsgesetz regelt die Finanzierung des Absatzes deutscher Steinkohle für den Einsatz in Kraftwerken und zur Stahlerzeugung im Hochofenprozess bis zum Jahr 2018, der Aufwendungen der Bergbauunternehmen infolge dauerhafter Stilllegungen, der Altlasten des Steinkohlenbergbaus und des sozialverträglichen Anpassungsprozesses für ältere Arbeitnehmer des deutschen Steinkohlenbergbaus. Es bestimmt zusätzlich die Überprüfung des Ausstiegsbeschlusses durch die Bundesregierung im Jahr 2012 (Revisionsklausel). Durch 5 des Steinkohlefinanzierungsgesetzes wird sichergestellt, dass das seit 1972 bestehende Instrument des Anpassungsgeldes (APG) für Arbeitnehmer des Steinkohlenbergbaus bis zum 31. Dezember 2022 fortgesetzt wird. Mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger vom 24. Dezember 2008 wurden die bis zum 31. Dezember 2008 geltenden Anpassungsgeldrichtlinien bis zum 31. Dezember 2022 verlängert. Die im Steinkohlefinanzierungsgesetz unterstellte einjährige Kurzarbeitsphase vor Gewährung des Anpassungsgeldes wurde durch eine Ergänzung des 216 b des SGB III ab dem 1. Januar 2009 gesetzlich geregelt. Auf der Grundlage des Steinkohlefinanzierungsgesetzes sowie der Rahmenvereinbarung hat das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) am 28. Dezember 2007 einen Bewilligungsbescheid für die Jahre 2009 bis 2012 über nicht rückzahlbare Zuwendungen als Betriebsbeihilfe (Plafondmittel) für den Absatz deutscher Steinkohle sowie zur Deckung von Aufwendungen infolge dauerhafter Stilllegungen erteilt. Darüber hinaus hat das BAFA einen Bewilligungsbescheid für das Jahr 2019 über nicht rückzahlbare Zuwendungen als Hilfe für die nach der dauerhaften Einstellung des subventionierten Steinkohlenbergbaus des RAG-Konzerns weiterbestehenden Verpflichtungen erlassen. Dieser eröffnet die Möglichkeit, die darin gewährten Mittel bis einschließlich 2013 für Stilllegungsaufwendungen, die vor dem Jahr 2019 entstehen, zur bilanziellen Deckung vorübergehend in Anspruch zu nehmen. Den Bescheid für die Jahre 2013 und 2014 soll RAG spätestens Ende 2011 und den Bescheid für die Jahre 2015 bis 2019 spätestens Ende 2013 erhalten. Ab dem Jahr 2013 entfällt die Erlöskappung. Vor Festlegung der Beihilfenhöhe im Seite 11

14 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Bewilligungsbescheid soll es eine erneute Prüfung der der Rahmenvereinbarung zugrunde liegenden Annahmen geben. Zur Finanzierung der Ewigkeitslasten des Bergbaus wurden der Erblastenvertrag zwischen den Revierländern NRW und Saarland und der RAG-Stiftung sowie ein Vertrag zwischen RAG und der RAG-Stiftung abgeschlossen. Im letzteren ist geregelt, dass die RAG-Stiftung die Finanzierung der Verpflichtungen der RAG aus den Ewigkeitslasten ab dem Jahr 2019 übernimmt. Heute bei RAG bestehende Rückstellungen werden nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung bis zur Stilllegung des letzten Bergwerks fortgeführt und dann samt Deckungskapital auf die RAG-Stiftung übertragen. Genehmigung der EU-Kommission Beihilfegenehmigung für 2008 / EU-Umstrukturierungsplan Die Bundesregierung hat den gesamten Finanzierungsrahmen des geplanten Auslaufmodells mit Einreichung eines neuen Umstrukturierungsplanes bei der EU-Kommission erstmals im Dezember 2007 notifiziert. Ein überarbeiteter Umstrukturierungsplan, in dem die Entscheidungen infolge der Ereignisse im Saarrevier berücksichtigt sind, wurde im Juni 2008 an die Kommission übermittelt. Die EU-Kommission hat am 26. November 2008 die Beihilfen an den deutschen Steinkohlenbergbau für 2008 in Höhe von 2,4 Mrd. EURO als vereinbar mit dem gemeinsamen Markt eingeschätzt und genehmigt. Sie nahm in ihrer Entscheidung Bezug auf den Umstrukturierungsplan , den sie am 22. Juni 2005 genehmigt hatte. Eine Entscheidung über den Umstrukturierungsplan bis zum Jahr 2018, der um das Erderschütterungsereignis Saar (vgl. hierzu auch Seiten 19 ff.) aktualisiert von der Bundesregierung am 10. Juni 2008 an die EU- Kommission gesandt wurde, ist bisher noch nicht ergangen. Der weitere zeitliche Ablauf ist abhängig von der Klärung von Sachfragen sowie der Festlegung einer Entscheidungsgrundlage auf Ebene der EU. Die Bundesregierung hat die EU-Kommission in diesem Zusammenhang auf die Bedeutung einer rechtzeitigen Entscheidung hingewiesen. Die RAG-Stiftung und RAG gehen davon aus, dass diese Entscheidung rechtzeitig erfolgt. Gemäß Beihilfeverordnung hat die Seite 12

15 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Bundesregierung die Finanzmittel, die die öffentliche Hand dem Bergbau für das folgende Kalenderjahr 2009 zur Verfügung stellen will, am 10. November 2008 bei der EU-Kommission notifiziert. Weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen Die globale Finanzmarktkrise eine Folge der US-Immobilienkrise hat 2008 dem bereits im Vorjahr abgeschwächten Wachstum der Weltwirtschaft einen empfindlichen Schlag versetzt. Mit Steigerungsraten in den USA und Japan sowie den großen europäischen Volkswirtschaften Deutschland, Frankreich und Großbritannien zwischen 0,5 % und 1,4 % sowie einem teilweise abrupt verlangsamten Expansionstempo in den Schwellenländern lag die weltweite Wachstumsrate bei 2,5 % nach 4,9 % im Vorjahr. Selbst die bislang wachstumsstarken aufstrebenden Wirtschaftsnationen China, Indien und Russland blieben weit hinter den früheren Erwartungen zurück und verzeichneten signifikante Rückgänge. Dämpfend wirkten zudem die nochmals gestiegenen Energie- und Rohstoffpreise, die erst gegen Jahresende als Folge des weltweiten Nachfrageausfalls wieder nachgaben. In Deutschland erreichte das Wirtschaftswachstum trotz einer spürbar geringeren Nachfrage im In- und Ausland ab der zweiten Jahreshälfte mit 1,4 % noch knapp die Vorjahresprognose. Die ursprünglich positiven Ausblicke und die anfänglich hohen Auslastungen kamen auch der Beschäftigung zugute, wodurch die Arbeitslosenquote auf 7,2 % sank. Zwar konnte Deutschland auch im Jahr 2008 die Position als führende Exportnation halten, jedoch bewirkte die weltweit nachlassende Wachstumsdynamik erhebliche Rückgänge bei Konsum und Produktion, wodurch sich die Auslandsnachfrage im vierten Quartal drastisch verringerte. Die starke Exportorientierung Deutschlands wird deshalb bei weiterhin verhaltenem Binnenkonsum die deutsche Wirtschaft belasten, sofern die Weltwirtschaft nicht rasch wieder Tritt fasst und auf einen nachhaltigen Wachstumspfad zurückkehrt. Seite 13

16 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Als Reaktion auf die Weltwirtschaftskrise haben die Zentralbanken weltweit seit Jahresmitte 2008 in mehreren Schritten die Leitzinsen gesenkt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am 5. März 2009 den Referenzzinssatz auf ein historisch niedriges Niveau von 1,5 % gesenkt. Die Preise für Öl, Gas und Kohle, aber auch viele andere Kraftstoffe, haben zur Jahresmitte 2008 ihren bisherigen Höchststand erreicht. Bis Juli 2008 hielt die rasante Steigerung der weltweiten Energiepreise der letzten Jahre an. Im Zuge der zunehmenden Wirtschaftskrise kam es im vierten Quartal zu einem starken Rückgang der Preise. Branchensituation Branchensituation: Bergbau Auch der Steinkohlemarkt war bis Mitte 2008 von einem deutlichen Preisanstieg geprägt. Es war jedoch nicht allein die auf dem Wirtschaftswachstum basierende gestiegene Nachfrage, sondern es waren auch die weltweit deutlich gestiegenen Produktionskosten für Kohle, die die Preise trieben. Aufgrund jahrelang niedriger Erlöse für Steinkohle waren Erweiterungsinvestitionen bei bestehenden Förderkapazitäten sowie ein Ausbau der Infrastruktur häufig unterlassen worden. Neben den gestiegenen Rohstoffpreisen sind die Seefrachtraten ein wesentlicher Preisparameter, der im Juni 2008 auf absolute Höchststände von 61,4 US$/t auf der Route Richards Bay nach Europa (Capesize) nochmals deutlich angestiegen ist. Auch hier ist zum Jahresende die Finanz- und Wirtschaftskrise deutlich spürbar. Mitte Dezember lagen die vergleichbaren Frachtraten bei 6,35 US$/t. Der schwache Dollar bzw. der starke EURO als dritter wichtiger Preisparameter dämpft zwar die dollarbasierte Importpreisentwicklung, aber selbst bei einem jahresdurchschnittlichen EURO-Kurs von 1,47 US$/ für das Jahr 2008 liegt der durchschnittliche BAFA-Preis in Deutschland mit 112,48 /Tonne Steinkohleeinheit (t SKE) fast doppelt so hoch wie der Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Durch die Finanz- und Wirtschafts- Seite 14

17 Geschäfts- und Rahmenbedingungen krise ist jedoch eine Trendumkehr zu verzeichnen, die zum Jahresende auch den deutschen Steinkohlenbergbau erreichte. Der Spotmarktpreis für Kraftwerkskohle im mitteleuropäischen Raum (ARA) ist seit September 2008 um rund 77,00 US$/t SKE auf einen Jahresendwert von 84,40 US$/t SKE gesunken. Der BAFA-Preis folgt zeitversetzt dem Spotmarktpreis. Insgesamt blieben in 2008 die Auswirkungen der Turbulenzen in den Finanzmärkten auf die Entwicklung des deutschen Steinkohlenbergbaus noch ohne gravierenden Einfluss. Erste Anzeichen waren aber insbesondere beim Koksabsatz aufgrund sinkender Nachfrage der Eisen schaffenden Industrie bereits erkennbar. Im Jahr 2008 ist der Primärenergieverbrauch in Deutschland infolge noch günstiger konjunktureller Einflüsse und kühlerer Witterung von 470 Mio. t SKE in 2007 um rund 2,1 % auf 480 Mio. t SKE angestiegen. Im Energiemix haben hier traditionell die fossilen Energien einen herausragenden Anteil mit 81,7 % in Nach wie vor ist die Steinkohle in Deutschland mit 13,2 % nach dem Mineralöl und den Naturgasen der drittgrößte Primärenergieträger. Der jährliche Steinkohlebedarf lag mit 63,3 Mio. t SKE um rund 6 % unter dem Vorjahreswert. Gestiegen sind die Anteile der Kernenergie, die in 2008 rund 11,5 % erreichte und der Erneuerbaren Energien, die in 2008 mit einem Anteil von 7,3 % am Gesamtprimärenergieverbrauch beteiligt waren. Aufgrund der anhaltenden Förderreduzierung, die auch im Jahr 2008 mit der Stilllegung des Bergwerks Walsum und der Teilstilllegung des Bergwerks Saar ihre Fortsetzung fand, stammen inzwischen 31,4 % des gesamten Steinkohlenaufkommens in Deutschland aus inländischer Gewinnung. Damit ist die heimische Steinkohle nach wie vor eine wesentliche heimische Primärenergiequelle. Mit der heimischen Steinkohleproduktion werden insgesamt 34,4 % des Kohlebedarfs der deutschen Kraftwirtschaft abgedeckt und 23,6 % des Bedarfs an Kohle und Koks der inländischen Eisen schaffenden Industrie bedient. Hauptkunden der Kohlereviere an Ruhr und Saar waren in 2008 die Kraftwirtschaft mit rund 76 % sowie die Eisen schaffende Industrie mit rund 21 % des Absatzes und der Wärmemarkt. Als Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise brach die Nachfrage am Stahlmarkt im vierten Quartal um fast 47 % gegenüber dem Vor- Seite 15

18 Geschäfts- und Rahmenbedingungen jahr ein, was bei RAG zu ersten Absatzschwierigkeiten bei Kokskohle und Koks für die Eisen schaffende Industrie führte. Die Verträge mit den Kunden wurden entsprechend angepasst. Branchensituation: Chemie Profitierte die Nachfrage nach Chemieprodukten in den letzten Jahren von der bislang anhaltenden Expansion der Weltwirtschaft, so wurde sie von der aufziehenden globalen Krise sehr früh und vor allem in der zweiten Jahreshälfte im Vergleich zu anderen Wirtschaftszweigen mit am heftigsten getroffen. In den Jahresendmonaten brach die Nachfrage massiv ein. Eine Ursache für das insgesamt schlechte Jahresergebnis der deutschen chemischen Industrie war der Rückgang der Bestellungen aus dem Inland. Neben einer gedrosselten Konsumnachfrage führten vor allem die Produktionseinschränkungen in den wichtigsten Abnehmerindustrien, der Automobil- und der Bauindustrie sowie der Gummi- und der Kunststoffindustrie, zu einem realen Auftragsrückgang. Die Finanzmarktkrise hat die bereits für 2008 erwartete leichte Abschwächung der Weltchemiekonjunktur drastisch beschleunigt und verschärft. Der Entwicklung der Weltwirtschaft entsprechend nehmen auch in den bislang das Wachstum maßgeblich treibenden Schwellenländern Nachfrage und Produktion ab. Branchensituation: Energie Der deutsche Stromverbrauch war 2008 gegenüber dem Vorjahr nur unwesentlich niedriger und sank um 0,3 % auf 616,6 Terawattstunden (TWh); die Bruttostromerzeugung lag bei rund 639 TWh. Die Stromerzeugung aus Kernenergie stieg um 6 % auf 149 TWh, da einige Kernkraftwerke, die im Vorjahr entweder gar nicht oder nur zeitweise in Betrieb waren, wieder Strom ins Netz einspeisten. Die Stromerzeugung aus Erdgas wuchs um 9,4 % auf 83 TWh. Demgegenüber sank die Stromerzeugung aus Steinkohle um 9,5 % auf 128,5 TWh und aus Braunkohle um 3,3 % auf 150 TWh. Die erneuerbaren Energien konnten ihren Anteil an der Stromerzeugung auf 93 TWh ausbauen, ein Anstieg um 5,8 %. Seite 16

19 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Die Preise für Grund- und Spitzenlaststrom lagen im Durchschnitt des Jahres 2008 deutlich über den Notierungen des Vorjahres. Die Preisentwicklung von Brennstoffen und CO 2 -Zertifikaten in Verbindung mit dem starken Nachfragerückgang insbesondere aus der Industrie beeinflusste die Entwicklung am deutschen Großhandelsmarkt, sodass die Strompreise zum Jahresende weit unter den Jahreshöchstständen 2008 notierten. Zum 1. Januar 2008 begann die zweite Phase des europäischen Emissionshandels, die bis zum Ende des Jahres 2012 dauern wird. Gegenüber der ersten Handelsperiode in Europa von 2005 bis 2007 haben sich die Rahmenbedingungen für Stromerzeuger verschlechtert. Neben einer starken Kürzung bei der Zuteilung von benötigten Zertifikaten müssen Stromerzeuger einen Teil ihrer Zertifikate ersteigern. Ab 2013 muss von einer weiteren Verschärfung der Zuteilungsmechanismen für die Kraftwirtschaft ausgegangen werden. Auf ihrem Gipfeltreffen am 11./12. Dezember 2008 in Brüssel haben sich die Staats- und Regierungschefs der EU darauf verständigt, dass die Unternehmen der Kraftwirtschaft sämtliche für ihre Stromerzeugung benötigten Emissionshandelszertifikate von 2013 an ersteigern müssen. Branchensituation: Wohnimmobilien Im deutschen Wohnungsmarkt bauten institutionelle Anbieter aus dem Ausland ihre Position in den letzten Jahren durch Paket- und Unternehmenskäufe von öffentlichen Wohnungsunternehmen und sonstigen Eigentümern aus. Im Zuge der Finanzmarktkrise hat sich das Engagement ausländischer Investoren auf dem deutschen Wohnungsmarkt deutlich beruhigt. Die generelle Entwicklung der Nachfrage nach Wohnraum ist unmittelbar an die Zahl der Privathaushalte sowie das verfügbare Einkommen der Haushalte gekoppelt. Die Anzahl der Haushalte steigt aufgrund der fortwährenden Verkleinerung der durchschnittlichen Haushaltsgröße insgesamt weiter an, wenngleich die Entwicklung in den einzelnen Gemeinden und Städten stark divergiert. Auch die Nettokaltmieten für Wohnraum entwickelten sich regional recht unterschiedlich, insgesamt legten sie 2008 um 1,1 % zu. Seite 17

20 Geschäfts- und Rahmenbedingungen Im Wohnungsbau zeigt sich eine rückläufige Entwicklung wurden insgesamt lediglich circa Wohnungen fertig gestellt (2007: rund ). Damit blieb die aktuelle Anzahl neu gebauter Wohnungen und Eigenheime hinter dem prognostizierten Bedarf von annähernd Einheiten erheblich zurück. Besondere Ereignisse des Jahres 2008 Verkauf von 25,01 % der Anteile an der Evonik Industries an einen Finanzinvestor Zu Beginn des Jahres 2008 wurde von der Stiftung der Verkauf von 25 % der Anteile an Evonik Industries vorbereitet. Im Rahmen des Dual Track-Prozesses fiel die Entscheidung aufgrund der Entwicklung der Kapitalmärkte gegen einen Börsengang an der Frankfurter Börse (IPO Track) und für einen Verkauf an einen Finanzinvestor (Trade Sale Track). In einem mehrstufigen Auswahlprozess wurde die Veräußerung von 25,01 % der Anteile an der Evonik Industries an die Gabriel Acquisitions GmbH, Köln, zu einem Preis von 2,4 Mrd. beschlossen. Die Gabriel Acquisitions GmbH ist ein mittelbares Tochterunternehmen von Fonds, die von CVC Capital Partners (Luxembourg) S.à.r.l., Luxemburg (Luxemburg) initiiert wurden und beraten werden. Das aus Aktienkaufvertrag und Gesellschaftervereinbarung bestehende Vertragswerk wurde am 2./3. Juni 2008 unter notariell beurkundet. Der Vertragsvollzug erfolgte mit dem Geldeingang auf dem Stiftungskonto am 15. September Von den in die engere Auswahl gekommenen Finanzinvestoren ragte CVC als der beste Bieter heraus, dies nicht nur wegen des Kaufpreises, sondern auch wegen der Übereinstimmung mit den Vorstellungen der RAG-Stiftung bei den wesentlichen Vertragsbedingungen. Es fiel außerdem stark ins Gewicht, dass CVC von Anfang an über eine gesicherte Finanzierung verfügte und keine Finanzierungshilfe durch die Stiftung oder durch Evonik Industries erwartete. CVC gehört seit vielen Jahren zu den Größten und Verlässlichsten der Branche und ist seit langem in Deutschland präsent. CVC kennt das Chemie- und Ener- Seite 18

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen

Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Versorgungswerk der Steuerberater in Hessen Körperschaft des öffentlichen Rechts Lagebericht zum 31.12.2013 I. Gesetzliche und satzungsmäßige Grundlagen Das durch Gesetz über die Hessische Steuerberaterversorgung

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007

Gewinn- und Verlustrechnung. in T. in T. Veränderung in % 01.01.-31.03.2007. Ergebnis je Aktie 01.01.-31.03.2008 01.01.-31.03.2007 Gewinn- und Verlustrechnung Notes 1.1.- Zinsüberschuss Netto-Risikovorsorge im Kreditgeschäft Zinsüberschuss nach Risikovorsorge Provisionsüberschuss Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen (1) (2) (3) 58

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2015. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2015 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2015 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015

KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 KONZERN-HALBJAHRESBERICHT 2015 1. Halbjahr 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.06.2015 01.01.2014 30.06.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 7.918 9.396 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -184

Mehr

Konzern-Quartalsbericht 2015

Konzern-Quartalsbericht 2015 Konzern-Quartalsbericht 2015 1. Quartal 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 31.03.2015 01.01.2014 31.03.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 3.975 4.625 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR -121-13

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin

IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin IMW Immobilien Aktiengesellschaft Berlin Bericht zum Geschäftsverlauf im Zeitraum 01.04. bis 31.12.2005 (Bericht zum 3. Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006) Die IMW Immobilien AG, Berlin, hatte zum 30.09.2005

Mehr

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main

Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht. zum 30. Juni 2014. Mercurius Konzernabschluss. Mercurius AG. Börsenstraße 2-4. 60313 Frankfurt am Main Verkürzter Abschluss und Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2014 Mercurius Konzernabschluss Mercurius AG Börsenstraße 2-4 60313 Frankfurt am Main Zwischenbilanz zum 30. Juni 2014 Mercurius AG, Frankfurt

Mehr

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert)

Quartalsfinanzbericht Q1/2013. des TELES Konzerns. (IFRS, nicht testiert) Quartalsfinanzbericht Q1/2013 des TELES Konzerns (IFRS, nicht testiert) Kennzahlen TELES Konzern (in Mio. Euro) Q1 2013 Q1 2012 Veränderung Umsatz 2,75 2,99-8 % Rohertrag 1,66 1,47 13 % EBIT -0,31-0,50

Mehr

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009

BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. März 2009 Seite 1 BMW Group Investor Relations. Neue Segmentberichterstattung im Konzernabschluss. 03. Seite 2 Agenda. 1. 1. Einführung Einführung 2. Wesentliche Änderungen 3. Finanzkennzahlen Seite 3 Einführung.

Mehr

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 >

Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > Vorläufiger Konzern abschluss 2014 > 14 Die Angaben sind vorläufig und wurden vom Aufsichtsrat noch nicht gebilligt bzw. festgestellt. Vorläufiger Konzernabschluss 2014 1 Continental-Konzern Continental-Konzern

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015

KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 KONZERN-NEUNMONATSBERICHT 2015 1. Januar 2015 bis 30. September 2015 UNTERNEHMENSGRUPPE-KENNZAHLEN (HGB) 1 01.01.2015 30.09.2015 01.01.2014 30.09.2014 Ergebnis Umsatz TEUR 12.122 13.308 Ergebnis vor Abschr.

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen.

das höhere Volumen bei Wertpapierleihegeschäften und eine starke Kundennachfrage im Bondhandel und bei strukturierten Anleihen. Erstes Halbjahr 2012 mit zufriedenstellendem Ergebnis Wirtschaftliches Ergebnis von 313,8 Mio. Euro erzielt Harte Kernkapitalquote wieder auf 11,7 Prozent gesteigert Deka-Vermögenskonzept und Deka-BasisAnlage

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

IR Mitteilung 10. August 2011

IR Mitteilung 10. August 2011 IR Mitteilung 10. August 2011 Commerzbank: 1,2 Mrd Euro Operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2011 Operatives Ergebnis der Kernbank zum 30. Juni 2011 bei 2,1 Mrd Euro Wertkorrektur auf griechische Staatsanleihen

Mehr

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005

Pressemitteilung. Dresdner Bank wieder profitabel. Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen. Frankfurt, 23. März 2005 Pressemitteilung Frankfurt, 23. März 2005 Dresdner Bank wieder profitabel Ergebnisziele im Geschäftsjahr 2004 übertroffen Die Dresdner Bank hat im Geschäftsjahr 2004 ein höheres Ergebnis erzielt als geplant.

Mehr

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an

Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Pressemitteilung - 1 - Continental hebt Jahresprognose auf über 25 Milliarden Euro Umsatz und 9 Prozent bereinigte EBIT-Marge an Operatives Ergebnis (EBIT) steigt nach neun Monaten auf 1,38 Mrd Umsatz

Mehr

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht

KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht KFS/BW 3 Empfehlung zur Ausgestaltung finanzieller Leistungsindikatoren im Lagebericht bzw. Konzernlagebericht Fachgutachten des Fachsenats für Betriebswirtschaft und Organisation beschlossen am 27.11.2007

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014

Presseinformation. LBBW steigert 2013 Konzerngewinn vor Steuern Restrukturierung erfolgreich abgeschlossen. 20. Februar 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW steigert

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Jahresabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für das Geschäftsjahr vom 01.10.2008 bis 30.09.2009 Seite 1 von 19 Bilanz zum 30.09.2009 AKTIVA A. Anlagevermögen 30.09.2009 30.09.2008 Immaterielle

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg

JAHRESABSCHLUSS. zum 30. September 2013. Infineon Technologies Finance GmbH. Am Campeon 1-12. 85579 Neubiberg JAHRESABSCHLUSS zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH Am Campeon 1-12 85579 Neubiberg Bl LANZ zum 30. September 2013 Infineon Technologies Finance GmbH, Neubiberg AKTIVA 30.09.2013

Mehr

Konzern-Halbjahresbericht 2013

Konzern-Halbjahresbericht 2013 Konzern-Halbjahresbericht 2013 1. Halbjahr 2013 Unternehmensgruppe-Kennzahlen (HGB) Ergebnis 01.01.2013 30.06.2013 01.01.2012 30.06.2012(*) Umsatz TEUR 13.700 19.534 Ergebnis vor Abschr. (EBITDA) TEUR

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,

Bericht des Aufsichtsrats. Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, Bericht des Aufsichtsrats Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, der Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm gemäß Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden Aufgaben wahrgenommen

Mehr

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland

Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der ALTE LEIPZIGER Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wettbewerb August 2013 Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen 2012 der Leben im Vergleich zu den 20 größten Lebensversicherungen in Deutschland Wichtige Ertrags- und Sicherheitskennzahlen auf einen

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013

Commerz Business Consulting GmbH. Frankfurt am Main. Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH Frankfurt am Main Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 Commerz Business Consulting GmbH, Frankfurt am Main Bilanz zum 31. Dezember

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren

von Unternehmen, Betrieben, Teilbetrieben oder Anteilen an einer oder mehreren Bericht des Vorstands der Rosenbauer International AG Leonding, FN 78543 f, über die Ermächtigung des Vorstandes eigene Aktien außerbörslich zu erwerben sowie erworbene eigene Aktien auf andere Weise als

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011. INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg. vormals IP Partner AG Nürnberg Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding Aktiengesellschaft Hamburg vormals IP Partner AG Nürnberg INFO Gesellschaft für Informationssysteme Holding AG, Hamburg

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006

Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert. Hamburg, 29. Juni 2006 1 Bericht des Vorstandes Dr. Torsten Teichert Hamburg, 29. Juni 2006 Das Geschäftsjahr 2005: Fortsetzung des Erfolgskurses 80 70 60 50 40 Umsatz und EBIT in EUR Mio. 52,1 41,8 71,0 20 18 16 14 12 10 Konzernjahresüberschuss

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

C:\Users\m.heinz.HS08\Documents\HV 2015\HSAG\Bericht des Vst-TOP 8.docx

C:\Users\m.heinz.HS08\Documents\HV 2015\HSAG\Bericht des Vst-TOP 8.docx Bericht des Vorstands der Hutter & Schrantz AG Wien, FN 93661 m, über die Ermächtigung des Vorstandes eigene Aktien außerbörslich zu erwerben sowie erworbene eigene Aktien auf andere Weise als über die

Mehr

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz

- 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Satzung der... 1 Name, Rechtsform, Sitz - 1 - Muster Satzung einer steuerbegünstigten Stiftung - mit zwei Organen - Erläuterungen hierzu unter Allgemeines: Die Stiftungssatzung Soll die Stiftung nicht nur gemeinnützige Zwecke verfolgen, sondern

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0

2013/14 2014/15 2015/16 Ist TEUR. 2. Erhöhung/Minderung des Bestandes an unfertigen Ausstattungen 3. Andere aktivierte Eigenleistungen 0 0 0 2.1 Erfolgsplan 2015/2016 Bühnen und Orchester der Stadt Bielefeld 1. Umsatzerlöse 2013/14 2014/15 2015/16 Ist Plan Plan Einnahmen aus Spielbetrieb 3.227 3.148 3.155 Gastspiele 95 90 70 sonstige Umsatzerlöse

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag

weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag 96 PORR Geschäftsbericht 2014 weniger Kapitalkosten = mehr Ertrag Konzernabschluss 2014 Nach International Financial Reporting Standards (IFRS) Konzern-Gewinnund Verlustrechnung in TEUR Erläuterungen 2014

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey

Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings. Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2: Instrumente des Konzerncontrollings Dipl.-Ök. Christine Stockey Aufgabe 2a, 10 Punkte Definieren Sie die Umsatzrendite und die Eigenkapitalrendite und erläutern Sie deren Aussagen. Welcher Art

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG

Q1/2012 FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG FINANZBERICHT ÜBER DAS ERSTE QUARTAL 2011/12 UNTERNEHMENS INVEST AG Q1/2012 Zwischenlagebericht Seite 2 Verkürzter Zwischenabschluss Seite 5 Anhang zum Zwischenabschluss Seite 7 Erklärung der gesetzlichen

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

Richtlinie für Geldanlagen der Industrie- und Handelskammer Kassel

Richtlinie für Geldanlagen der Industrie- und Handelskammer Kassel Richtlinie für Geldanlagen der Industrie- und Handelskammer Kassel - 2 - Inhaltsverzeichnis 1. Präambel 2. Grundsätze 2.1. Sicherheit 2.2. Fristigkeit und Verfügbarkeit (Liquidität) 2.3. Ertragskraft (Rendite)

Mehr

Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und

Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG. des Vorstands der Allianz AG, München, und Gemeinsamer Bericht gem. 293 a AktG des Vorstands der Allianz AG, München, und der Geschäftsleitung der Allianz Private Equity Partners GmbH, München zum Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag vom

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00

1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2,00 2,00 Blatt 1 ZWISCHENBILANZ zum 30. Juni 2015 AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac

2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac 2., von Deloitte Österreich (Hrsg.) LexisNexis* ARD Orac Vorwort zur 2. Auflage Vorwort zur 1. Auflage...: :... '....'.:.;.-... VI Autorenverzeichnis '".. : XIII Literaturverzeichnis,..'...'.'..'... XVII

Mehr

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten

Offenlegung von Abschlussunterlagen. I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Offenlegung von Abschlussunterlagen I. Größenklassen und Offenlegungspflichten Der Umfang der offenzulegenden Abschlussunterlagen hängt von der Größenklasse eines offenlegungspflichtigen Unternehmens ab.

Mehr

Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015

Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015 EnBW Energie Baden-Württemberg AG Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015 Frank Mastiaux Vorsitzender des Vorstands EnBW Energie Baden-Württemberg AG Seit Mitte 2013: Strategie EnBW 2020 mit klarem

Mehr

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR

HSH Real Estate AG. Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ. Hamburg AKTIVA. Summe TEUR. Vorjahr TEUR HSH Real Estate AG Hamburg Jahresabschluss zum 31.12.2007 BILANZ AKTIVA Vorjahr Summe Jahr Euro Summe Euro A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände Software 298.737,00 400 II. Sachanlagen

Mehr

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg

Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Energiepreise und Unternehmensentwicklung in Baden-Württemberg Auswertung einer Umfrage der Industrie- und Handelskammern Heilbronn-Franken, Hochrhein-Bodensee, Karlsruhe und Ostwürttemberg im Herbst 8

Mehr

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort

Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864. Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Niedersächsischer Landtag 17. Wahlperiode Drucksache 17/1864 Kleine Anfrage zur schriftlichen Beantwortung mit Antwort Anfrage des Abgeordneten Dr. Stephan Siemer (CDU), eingegangen am 22.07.2014 Wie haben

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung

EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung EEG 2.0 - Neue Spielregeln für die Besondere Ausgleichsregelung 02. Juli 2014, IHK Hagen ewb Hillebrand energiewirtschaftliche Beratung Dipl.-Ing. (FH) Benjamin Hillebrand MBA Kardinal-von-Galen-Str. 13

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

21. ordentliche Hauptversammlung am 3. Juli 2013

21. ordentliche Hauptversammlung am 3. Juli 2013 21. ordentliche Hauptversammlung am 3. Juli 2013 Bericht des Vorstandes der voestalpine AG Linz, FN 66209 t, über die Ermächtigung des Vorstandes eigene Aktien außerbörslich zu erwerben sowie erworbene

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können

1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1. Fachliche Kompetenz: Börsengang und den Handel von Aktien erläutern können 1.1 Börsengang Die Luxus Automobil AG ist ein Premiumhersteller von zweisitzigen Sportwagen (Roadstern). Die AG ist bisher

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen

Vermögen der privaten Haushalte 2013 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich ansteigen Medienmitteilung Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 20. November 2014 Höhere Aktienkurse und Immobilienpreise lassen Vermögen erneut deutlich

Mehr

INVESTOR RELATIONS INFORMATION

INVESTOR RELATIONS INFORMATION 26. August 2015 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Investor Relations Erstes Halbjahr 2015: DZ BANK Gruppe erzielt Vorsteuer-Ergebnis von 1,28 Milliarden Euro Jahresziel von 1,5 Milliarden

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis

Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis 25. Juni 2012 Provinzial NordWest steigert Jahresergebnis - Stabil in turbulentem Kapitalmarktumfeld - Sicherheitsmittel gestärkt - Ertragskraft in der Schaden- und Unfallversicherung weiter über Marktschnitt

Mehr

CreditPlus steigert Gewinn deutlich

CreditPlus steigert Gewinn deutlich Pressemitteilung 05/12 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher Jahresergebnis 2011 (nach HGB): CreditPlus steigert Gewinn deutlich 2011 hat die Bank ihr Neugeschäftsvolumen mit Konsumentenkrediten

Mehr

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis

Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Nanterre (Frankreich), 17. April 2014 Faurecia steigert konsolidierte Umsätze im ersten Quartal 2014 um 7 Prozent auf Vergleichsbasis Faurecia erwirtschaftete mit 4.518,2 Millionen Euro konsolidierten

Mehr

S&T AG. Linz, FN 190272 m

S&T AG. Linz, FN 190272 m S&T AG Linz, FN 190272 m Bericht des Vorstands gemäß 170 Abs 2 ivm 153 Abs 4 AktG zum 9. Punkt der Tagesordnung der 15. ordentlichen Hauptversammlung am 30. Mai 2014 Der Vorstand und der Aufsichtsrat haben

Mehr

Public Corporate Governance Bericht 2014 des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Deutschen Akkreditierungsstelle

Public Corporate Governance Bericht 2014 des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Deutschen Akkreditierungsstelle Public Corporate Governance Bericht 2014 des Aufsichtsrates und der Geschäftsführung der Deutschen Akkreditierungsstelle GmbH 1. Public Corporate Governance Kodex des Bundes Die Bundesregierung hat am

Mehr

Risikomanagement. der Softship AG

Risikomanagement. der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Risikomanagement der Softship AG Wesentliche Merkmale des Risikomanagement- und des internen Kontrollsystems Um Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden,

Mehr

ERGO Versicherung: Schaden-/Kostenquote weiterhin deutlich unter Marktniveau

ERGO Versicherung: Schaden-/Kostenquote weiterhin deutlich unter Marktniveau Düsseldorf, 19. Mai 2011 ERGO Versicherung: Schaden-/Kostenquote weiterhin deutlich unter Marktniveau Die ERGO Versicherung AG blickt anlässlich der Veröffentlichung des Geschäftsberichts auf ein gutes

Mehr

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005

PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 Erste Bank: Bilanz ab 2005 entsprechend der Neufassungen der IAS - Standards 32 und 39 PRESSEINFORMATION Wien, am 3.5.2005 - Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung rückwirkend adaptiert Die Erste Bank

Mehr

Konzern-Zwischenmitteilung

Konzern-Zwischenmitteilung Konzern-Zwischenmitteilung über den Zeitraum 01. Januar bis 31. März 2015 der Neschen AG (in Insolvenz) Neschen AG www.neschen.com 0 Inhalt Konzern-Zwischenmitteilung Wesentliche Ereignisse Rahmenbedingungen

Mehr

Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal

Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal Stand: 7. Mai 2008 Telefonkonferenz zum 1. Quartal 2 Fortsetzung des Wachstumskurses Mit fünf neuen Fonds ins Geschäftsjahr 2008 Umfassende Produktpipeline mit 12 Fonds aus den Asset-Klassen Schifffahrt,

Mehr

Steigende Dividende nach gutem Ergebnis Eckzahlen für das Geschäftsjahr 2014

Steigende Dividende nach gutem Ergebnis Eckzahlen für das Geschäftsjahr 2014 Steigende Dividende nach gutem Ergebnis 5. Februar 2015 Jörg Schneider 1 Munich Re (Gruppe) Wesentliche Kennzahlen Q4 2014 Gutes Ergebnis für 2014: 3,2 Mrd. Dividende steigt auf 7,75 je Aktie Munich Re

Mehr

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015

Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 58 631 00 00 communications@snb.ch Zürich, 31. Juli 2015 Zwischenbericht der Schweizerischen Nationalbank per 30. Juni 2015 Die Schweizerische Nationalbank

Mehr

Bericht des Vorstands. der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485 w mit Sitz in Wien. ("Gesellschaft")

Bericht des Vorstands. der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485 w mit Sitz in Wien. (Gesellschaft) Bericht des Vorstands der Warimpex Finanz- und Beteiligungs Aktiengesellschaft, FN 78485 w mit Sitz in Wien ("Gesellschaft") gemäß 65 Abs 1b ivm 153 Abs 4 AktG (Ausschluss des Bezugsrechts) zum Tagesordnungspunkt

Mehr