Luftfahrtindustrie: Branche der zwei Geschwindigkeiten

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Luftfahrtindustrie: Branche der zwei Geschwindigkeiten"

Transkript

1 APRIL / MAI 2013 AlixPartners Viewpoint Luftfahrtindustrie: Branche der zwei Geschwindigkeiten Von Stefan Ohl, Managing Director, AlixPartners und Dierk Buss, Director, AlixPartners In der zivilen Luftfahrt müssen die Hersteller nach dem Boom der Auftragseingänge für effizientere Flugzeugtypen einen gewaltigen Auftragsrückstau aufarbeiten. Weitere Impulse werden künftig insbesondere auch aus China erwartet. Nach einer Studie von AlixPartners müssen die Flugzeughersteller nun ihr Produktionsvolumen bis zum Jahr 2015 um 45 Prozent hochfahren, um die große Nachfrage zu bedienen. Dieser dramatische Volumenanstieg stellt insbesondere die Zulieferer vor signifikante Herausforderungen. Es besteht ein erhebliches Risiko, dass die Zulieferer nicht mit den steigenden Anforderungen an einen industrialisierten Produktionsprozess Schritt halten können, weshalb Produktionsengpässe mehr als wahrscheinlich sind. Diese Entwicklung in Verbindung mit der Schwäche des Verteidigungsmarktes verschiebt den Fokus der gesamten Industrie deutlich in den zivilen Bereich. Das Wartungssegment profitiert vom gestiegenen Volumen, bleibt aber weiter hochkompetitiv. NEUES WACHSTUM, JEDOCH UNGLEICHMÄSSIG VERTEILT Die Luftfahrt- und Verteidigungsindustrie als Ganzes präsentiert sich in deutlich robusterem Zustand als noch in den Vorjahren. Die globalen Top 100 der Luftfahrt- und Verteidigungsunternehmen sind im Jahr 2011 umsatzseitig im Durchschnitt um 4,9 Prozent gewachsen (gegenüber 2,6 Prozent 2010), wobei das operative Ergebnis (EBIT) mit durchschnittlich 8,5 Prozent stabil geblieben ist. Die gesamte Industrie ist 2011 sogar um 5,4 Prozent gewachsen ähnlich positive Zahlen sind für das abgelaufene Jahr 2012 zu erwarten.

2 2 Allerdings haben nicht alle Marktteilnehmer gleichermaßen von der Entwicklung profitieren können. Die Zulieferunternehmen haben die Hersteller (Original Equipment Manufacturer, OEM) im Wachstum übertroffen, wie es in den vergangenen Jahren bereits regelmäßig der Fall gewesen ist. Relativ langsam wachsende OEMs haben die durchschnittliche Wachstumsrate von 7,1 Prozent in 2008 auf 1,0 Prozent in 2011 reduziert (verglichen mit 10,4 Prozent Wachstum bei Zulieferunternehmen). Ähnlich verhält es sich in Bezug auf die Profitabilität. Hier liegen die Hersteller um bis zu fünf Prozentpunkte hinter den Zulieferern, und es ist durchaus wahrscheinlich, dass dieser Abstand weiter wächst. Die positive Volumenentwicklung insbesondere im wiedererstarkten kommerziellen Luftfahrzeugsektor liegt im Wesentlichen in zwei Faktoren begründet. Die Nachfrageseite hat wesentliche Impulse geliefert und zu einem Wachstum im Personen- und Frachtluftverkehr von circa fünf Prozent geführt, so dass Neuinvestitionen strukturell zugenommen haben. Daneben haben die Airlines das positive Marktmomentum genutzt und Ersatzinvestitionen für eine Modernisierung ihrer Flugzeugflotte vorgezogen. Mit der beschleunigten Erneuerung älterer Typen durch neue treibstoffsparende Alternativen sollen Kostensenkungen von bis zu 20 Prozent erzielt und damit künftig entscheidende Wettbewerbsvorteile erreicht werden. Insbesondere sind es die erfolgreich am Markt eingeführten neuen Typen Airbus A320 NEO und Boeing B737 MAX, die diese Effizienzsteigerung ermöglichen sollen. In der zivilen Luftfahrt müssen nach diesem Boom der Auftragseingänge die Flugzeughersteller einen gewaltigen Auftragsrückstau abarbeiten, wobei hierfür die derzeitigen Kapazitäten kaum ausreichend sein dürften. ENTWICKLUNG DER EBIT-MARGE IN DER LUFT- UND RAUMFAHRTINDUSTRIE (IN PROZENT) GESAMTE INDUSTRIE (OEMs UND ZULIEFERER) 1 1 Nordamerika Europa Asien +1.6% -1.4% +1% 7.3% 7.6% 7.8% % % 8. 7% 7% 8% 4% 7% 8% 11% 8% 7% 6% 11% 0% 0% Quelle: Capital IQ, AlixPartners Analyse

3 3 NOTWENDIGER KAPAZITÄTS- AUFBAU UNTERLIEGT HARTEM STRESSTEST Nach einer Studie von AlixPartners müssen die OEMs nun ihr Produktionsvolumen bis zum Jahr 2015 um 45 Prozent hochfahren, um die große Nachfrage zu bedienen. Allerdings weisen die neuen Flugzeugtypen deutlich komplexere Technologien (zum Beispiel in Bezug auf Triebwerke) auf, was zu einer weiteren Belastung der Wertschöpfungskette führen wird. Wenn man diesen Umstand berücksichtigt, kann das notwendige komplexitätsgewichtete Wachstum auch oberhalb von 70 Prozent liegen. Dieser Sachverhalt stellt zweifelsohne die größte Herausforderung für die gesamte Industrie in den kommenden Jahren dar. Auf jeder Wertschöpfungsstufe wird bereits daran gearbeitet, eine beschleunigte Entwicklung in Richtung einer verbesserten Effizienz, Liefertreue und Kundennähe zu realisieren. Dies ist auch dringend notwendig, da der weithin gestiegene Druck entlang der Wertschöpfungskette tendenziell dazu führen kann, dass eine fortschreitende Konsolidierung zwischen Tier 2- und Tier 3-Zulieferern einsetzt. Dies gilt insbesondere für Bereiche, wie zum Beispiel Strukturkomponenten, in denen die Fragmentierung im Zuliefermarkt noch relativ ausgeprägt ist. Am anderen Ende des Spektrums bilden sich zwischenzeitlich Super Tier 1 -Zulieferer heraus, die durch ihre Größe eine erhebliche Marktmacht auf sich vereinigt haben. Das kann ebenfalls ein relevantes Risiko für die Hersteller bedeuten, falls es zu Komplikationen und einem Wettstreit um die besten Ressourcen kommen sollte. In jedem Fall ist es für die OEMs jetzt von großer Bedeutung, die zu erwartenden Engpässe und möglichen Komplikationen entlang der Wertschöpfungskette frühzeitig zu identifizieren, daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und rechtzeitig entsprechend geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Konkret bedeutet das für die OEMs, die Leistungsfähigkeit Ihrer Lieferkette überaus gründlich zu überprüfen. Insbesondere für Tier 2- und Tier 3-Zulieferer wird eine strukturelle Umstellung notwendig werden: von einer Organisationsform, die heute häufig noch Manufakturen mit unzureichender Standardisierung ähnelt, zu einer industriellen, zur Massenproduktion fähigen Struktur. Die damit einhergehende Industrialisierung der Produktionsprozesse muss zeitnah erfolgen. Für die großen OEMs wie Airbus und Boeing ebenso wie für Triebwerkshersteller wie GE/Safran, Rolls-Royce und Pratt & Whitney ist es empfehlenswert, diesen Prozess eng zu begleiten und die Zusammenarbeit mit den Zulieferern weiter zu intensivieren. Aus dieser Zusammenarbeit heraus sind transparente Frühwarnsysteme zu implementieren, die es ermöglichen, auf etwaige Komplikationen schnellstmöglich reagieren zu können. Darüber hinaus ist es für die OEMs sinnvoll, Kapazitäten und Spielräume für operative und finanzielle Unterstützungsmaßnahmen vorzubereiten. Als Ultima Ratio steht in besonders schwerwiegenden Fällen auch das Mittel einer möglicherweise zeitlich befristeten Akquisition zur Verfügung.

4 4 WARTUNG, REPARATUR UND INSTANDHALTUNG: GEWINNER UND VERLIERER ausüben. Der Druck auf die Marktteilnehmer sich weiterzuentwickeln erhöht sich durch beide Faktoren deutlich. Im Bereich der Wartung, Reparatur und Instandhaltung (Maintenance, Repair and Operations, MRO) wird das Wachstum durch weiterhin ansteigende Passagierzahlen und die künftig ebenfalls weiter anwachsenden Flottengrößen getrieben. Dynamische Wachstumsmärkte wie China werden sicherlich einen großen Teil zur positiven Entwicklung beitragen. Trotz dieser positiven Grundtendenz gibt es gegenläufige Effekte, die sich belastend auf das MRO- Geschäft auswirken. Hier sind beispielsweise die verlängerten Wartungsintervalle der modernen Flugzeug- und Triebwerkstypen zu nennen, die mit jeder neuen ausgelieferten Maschine an Bedeutung gewinnen. Neben diesen Kräften, die das Volumen auf dem gesamten MRO-Markt bestimmen, existieren zwei Kerntreiber, die zu mehr Wettbewerb und einer Veränderung der Gewinnverteilung zwischen den Marktteilnehmern führen dürften. OEMs reagieren auf Kundenanforderungen im Sinne eines One-Stop-Shop und drängen verstärkt auch in das MRO Geschäft, beispielsweise durch das Angebot von Fly-by-the-hour -Konzepten. Daneben wird langfristig auch die Relevanz der sogenannten Parts-Manufactured-Approved (PMA) -Märkte zunehmen. Wesentlicher Auslöser dieser Entwicklung ist die Nutzung von Gebrauchtteilen aus ausgemusterten, weniger treibstoffeffizienten Flugzeugen. Dieser Effekt wird weiteren Druck auf die Margen insbesondere im OEM-Teilegeschäft In dem stark fragmentierten Markt (insbesondere in der täglichen Wartung und den Modifikationen) zeigt die wachsende Liste von Insolvenzen die große Herausforderung, eine auskömmliche Profitabilität zu halten. Dies ist insbesondere für kleinere MRO-Anbieter eine ernstzunehmende Bedrohung, der begegnet werden muss. Aufgrund der Marktsituation sind MRO-Anbieter gezwungen, strategische und operative Schritte zu unternehmen. Eine Ausweitung der Dienstleistungen auf weitere Elemente des Flugzeugs kann eine erfolgreiche Re-Positionierung am Markt bewirken. Dies kann durch Joint Ventures, Allianzen oder Akquisitionen unterstützt werden. Parallel ist es für das Überleben der MRO-Anbieter wichtig, ihre Effizienz kontinuierlich zu erhöhen und ihre globale Präsenz gezielt auszuweiten. Dabei ist es gleichermaßen notwendig, Infrastrukturen auf Wachstumsmärkten aufzubauen, auch mit Blick auf günstige Kostenstrukturen, wie sie etwa in Asien und anderen Schwellenländern realisierbar sind. KÜRZUNGEN IN DEN VERTEIDI- GUNGSAUSGABEN TREFFEN DIE INDUSTRIE Die makroökonomischen Faktoren, die den globalen Verteidigungsmarkt beeinflussen, sind offenkundig. Mit dem absehbaren Ende der militärischen Interventionen im Irak und in Afghanistan sowie den Auswirkungen der Finanzkrise auf die staatliche Haushaltspolitik werden die Verteidigungs-

5 5 budgets weltweit signifikant zurückgefahren. Allein in den USA sind Kürzungen im Verteidigungsetat von circa 25 Prozent über die nächsten fünf Jahre beziehungsweise von mindestens 500 Milliarden Dollar über die nächsten zehn Jahre geplant. Auch andere westliche Staaten werden sich im Verlauf dieser Dekade noch massiv mit den Nachwehen militärischer Einsätze und der Finanzkrise auseinandersetzen müssen. Die in den letzten Jahren rund um instabile Staaten gewachsenen Sicherheitsherausforderungen mit herausragender Bedeutung für den Welthandel werden aller Voraussicht nach nichts an den geplanten und zum Teil unumgänglichen Budgetkürzungen ändern. VERTEIDIGUNGSAUSGABEN 2011 NACH LÄNDERN (MRD. US-DOLLAR, UMGERECH- NET ZU AKTUELLEN WECHSELKURSEN) Gesamt 711 USA 143 China 72 Russland 63 UK Quelle: AlixPartners Analyse 63 Frankreich 59 Japan 49 Indien 49 Saudi-Arabien 47 Deutschland 35 Brasilien 35 Italien 15 Spanien 398 Sonstige BRIC-Staaten oder den Staaten des Nahen Ostens ausgehen, die derzeit noch deutlich weniger Budgetrestriktionen aufweisen. Angesichts der bevorstehenden Kontraktion der traditionellen Märkte werden Anbieter von Verteidigungstechnologie zur Aufrechterhaltung von Wachstum und Unternehmenswert vier Kernstrategien verfolgen müssen: Auf etablierten Märkten müssen kundenorientierte Produkte angeboten werden, die den teilweise vorherrschenden Zwangseinsparungen in den Verteidigungshaushalten gerecht werden. Dies können Upgrades auf neuer technologischer Basis, Verlängerungsmaßnahmen von Lebenszyklen militärischer Ausstattung oder ausgeweitete Dienstleistungsprogramme im MRO-Bereich sein mit dem Ziel, die Nutzungsdauer der alternden militärischen Infrastruktur zu verlängern und gleichzeitig technisch auf dem neuesten Stand zu halten. Unternehmensportfolios müssen deutlich aggressiver gemanagt werden. Aktivitäten außerhalb der Kernkompetenz mit geringerer Profitabilität sind konsequent zu hinterfragen und gegebenenfalls zu desinvestieren. Attraktive Chancen in Nischensegmenten müssen durch gezielte Akquisitionen wahrgenommen werden. Die etablierten Abnehmer für Verteidigungsgüter werden sich demzufolge kosteneffizienter Maßnahmen bedienen müssen, um ihre militärische Handlungsfähigkeit aufrechtzuerhalten. Wachstumsimpulse können von Emerging Markets, wie den Eine Ausdehnung der Präsenz auf Wachstumsmärkte, wie die BRIC-Staaten oder die Staaten des Nahen Osten, kann sinnvoll sein. Allerdings werden sich die Unternehmen auch hier auf einen intensiven Wettbewerb einstellen müssen.

6 6 Es müssen Möglichkeiten ausgelotet werden, wie die bestehenden Technologien auch in thematisch nahen Wachstumsindustrien, wie zum Beispiel der zivilen Sicherheitstechnik, vermarktet werden können. Insbesondere der Bereich Cyber Security und der Energiesektor können hier attraktive Chancen bieten, die es zu nutzen gilt. BUSINESS JETS: WACHSTUMSPOTENZIAL IN CHINA Trotz der Größe seiner Volkswirtschaft hatte China im Jahr 2011 nur einen Anteil von 1,3 Prozent am globalen Markt für Business Jets. Es ist allerdings eine stetig zunehmende Nachfrage zwischen 2008 und 2012 zu verzeichnen, der auch die weltweite Finanzkrise keinen Dämpfer zu versetzen vermochte. Eine wachsende Zahl von Chinesen mit einem Vermögen von über einer Milliarde US-Dollar und ein gesteigertes Interesse dieser vermögenden Bevölkerungsgruppen am eigenen Jet führen zu einem wachsenden Pool potenzieller Kunden. In China wird daher künftig mit einem enormen Wachstumspotential von über 700 Prozent bis 2020 gerechnet, für die darauffolgende Dekade wird mit weiteren 50 Prozent Wachstum gerechnet. Aktuellen Analysen zufolge wird der chinesische Markt dann bis zu zehn Prozent des Weltmarkts für Business Jets ausmachen. Jedoch ist das Marktpotenzial in China derzeit noch durch nationale Restriktionen für die allgemeine Luftfahrt belastet. Weitere Faktoren, die der Marktentfaltung entgegenstehen, sind die nicht hinreichend entwickelte Infrastruktur für die Luftfahrt, eine Knappheit an ausgebildetem Fachpersonal, hohe Betriebskosten sowie langwierige Registrierungs-, Zertifizierungs- und Genehmigungsprozesse. Um sich erfolgreich in diesem Markt zu positionieren, ist die Kundenorientierung elementar. Hier gilt es, Produkte genau auf die Bedürfnisse der chinesischen Interessenten zuzuschneiden. Unterlegt werden sollte dies mit einer lokalen Fertigung, partnerschaftlichen Strategien sowie Full-Service- Angeboten. Es muss das Ziel sein, eine Marken- identität mit lokalem Bezug zu schaffen, die eine langfristige Kundenbeziehung ermöglicht. ZUKÜNFTIGE HERAUSFORDERUNGEN Während Flugzeugbestellungen und -auslieferungen einen Höhenflug erleben und der Fokus der Industrie sich mehr und mehr weg von der Verteidigung hin zur zivilen Luftfahrt bewegt, stehen die Unternehmen der Luftfahrtindustrie auf den unterschiedlichen Stufen entlang der Wertschöpfungskette vor vier wesentlichen übergeordneten Herausforderungen: Knappheit von Know-how und Kompetenz: Derzeit ist nur eine begrenzte Expertise vorhanden, um die verschiedenen neuen Programme parallel abzuarbeiten, während die Produktionskapazität gleichzeitig hochgefahren werden muss. Die Prozesse zur Fertigung der neuen Flugzeugtypen sind noch nicht ausreichend etabliert, so dass notwendige Trainingsmaßnahmen zur Ausweitung der Belegschaft in der Produktion nur mit Mühe umzusetzen sind. Darüber hinaus mangelt es auch an aus-

7 7 reichend breit aufgestellter Managementkompetenz, um die Vielzahl der anstehenden komplexen Projekte erfolgreich umzusetzen. Produktionskapazität: Die Luftfahrtindustrie ist gekennzeichnet durch typischerweise sehr lange Vorlaufzeiten zwischen der Planung und der tatsächlichen Verfügbarkeit von neuen Kapazitäten (vor allem im Bereich neuer Technologien). Zudem sind die damit verbundenen erheblichen Investitionen in Post-Finanzkrisen- Zeiten schwerer zu finanzieren. Versorgung mit Rohmaterialien: Auch hier gibt es längere Vorlaufzeiten, um die zeitgerechte Versorgung mit Schlüsselmaterialien, wie zum Beispiel Kohlefaser oder spezifische Titan-Legierungen, sicherzustellen. Zudem gibt es bei diesen Materialien phasenweise Knappheit und Zeiten preislicher Höhenflüge. Gerade deswegen ist eine stärkere Bevorratung dieser Materialien nur bedingt zielführend, weil sich durch die implizierte Kapitalbindung dieser teuren Materialien der Aktionsradius der Unternehmen reduziert. Industrieller Reifegrad: Die künftige Gemengelage aus neuen Prozessen für neue Flugzeugtypen, neuen Materialien und neuen Mitarbeitern kann zu Problemen bei der Qualität und der zuverlässigen Wiederholbarkeit und Stabilität der einzelnen Prozessschritte führen. Des Weiteren ist die langfristige Zuverlässigkeit und Haltbarkeit der eingesetzten neuen Materialien ein weiterer Unsicherheitsfaktor, den es zu berücksichtigen und zu managen gilt. FAZIT Im Zuge der Ausweitung der Produktionskapazitäten sind die OEMs bereits dabei, eine stärker integrierte Aufstellung entlang der Wertschöpfungskette einzunehmen und Maßnahmen zur Kostenreduktion und Steigerung der Liefertreue umzusetzen. Allerdings ist hier unter Umständen ein weitergehender Ansatz erforderlich, in den die Zulieferer noch stärker als bisher eingebunden werden. Dies muss im Sinne einer erweiterten partnerschaftlichen Verbindung geschehen und das Ziel verfolgen, den anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu begegnen. Es gilt an den Ursachen für mögliche Komplikationen anzusetzen und bereits heute Gegenmaßnahmen zu erarbeiten und umzusetzen, die mittel- und langfristig zu verminderten Kosten und einer gesteigerten Effizienz führen werden. In diesem Wechselspiel gilt es für die Zulieferer, sich ihrerseits auf die Herausforderungen der anstehenden Volumenerhöhungen und neuen Technologien einzustellen, in dem sie insbesondere durch Industrialisierung und Standardisierung ihre Fertigungsprozesse massenproduktionstauglich machen.

8 8 Dr. Stefan Ohl hat mehr als 19 Jahre Erfahrung in der Unternehmensberatung und als Linienmanager in der Automobilindustrie. Bei AlixPartners betreut er überwiegend Klienten aus den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Automotive und Hightech. Zu seinen Schlüsselprojekten zählen die operative Restrukturierung mehrerer Unternehmen in der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie, zahlreiche PMI- Engagements in unterschiedlichen Industrien sowie operative Verbesserungs- und Transformationsprogramme in der verarbeitenden Industrie und der Aufbau von Shared Service Centern. Kontakt: oder Dr. Dierk Buss hat 12 Jahre Erfahrung als Berater und Interim Manager in der Umsetzung von operativen Restrukturierungs- und Ergebnisverbesserungsprogrammen sowie in M&A-Prozessen. In der Luftfahrtbranche hat er erfolgreich zahlreiche mittelständische Lieferanten restrukturiert und für OEMs große Effizienzsteigerungsprogramme umgesetzt. Kontakt: oder AlixPartners steht als global tätiges Beratungsunternehmen für die ergebnisorientierte Unterstützung namhafter Unternehmen in komplexen Restrukturierungs- und Turnaroundsituationen und die Umsetzung anspruchsvoller Ertragssteigerungsprogramme. Branchenexpertise und weitreichende Erfahrung in Geschäftsprozessen in Verbindung mit tiefgreifendem Know-how der finanziellen und operativen Restrukturierung ermöglichen es AlixPartners, auf Herausforderungen in Konzernen, Großunternehmen sowie bei mittelständischen Unternehmen einzugehen. In zahlreichen Fällen haben erfahrene Manager von AlixPartners bei herausfordernden Unternehmenssanierungen interimistisch Führungsfunktionen übernommen. AlixPartners hat Mitarbeiter in weltweit siebzehn Büros und ist seit dem Jahr 2003 mit eigenen Büros in Deutschland vertreten. AlixPartners ist im Web zu finden unter

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller.

Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. Pressemitteilung Groß, aber noch keine Gefahr Analyse des chinesischen Marktes für Nutzfahrzeuge sowie der größten chinesischen Hersteller. München, den 18. April 2011 Vor dem Hintergrund einer teilweise

Mehr

Die dritte Revolution in der Automobilindustrie. Prof. Dr. Hajo Weber

Die dritte Revolution in der Automobilindustrie. Prof. Dr. Hajo Weber Die dritte Revolution in der Automobilindustrie Prof. Dr. Hajo Weber IMO-Institut / TU Kaiserslautern www.imo-institut.de Mainz, 2011 Die Automobilindustrie ist eine sich permanent verändernde Industrie.

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011

STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD 2,44 MRD KONZERNUMSATZ KONZERN-EBIT. im Geschäftsjahr 2011. im Geschäftsjahr 2011 STRATEGISCH HANDELN 52,8 MRD KONZERNUMSATZ 2,44 MRD KONZERN-EBIT 2 EINFACH WACHSEN Der Vorstandsvorsitzende von Deutsche Post DHL ist überzeugt, dass die konsequente Umsetzung der Strategie 2015 Früchte

Mehr

Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor

Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor Pressemitteilung Press Release Roland Berger Strategy Consultants und die Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbh Aachen stellen Quartalsindex zur Elektromobilität vor Neuer Index ermöglicht einen Vergleich

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Analytisches CRM in der Automobilindustrie

Analytisches CRM in der Automobilindustrie Analytisches CRM in der Automobilindustrie Dr. Frank Säuberlich Practice Manager European Customer Solutions Urban Science International GmbH Automobilhersteller müssen neue Wege gehen Anforderungen in

Mehr

Gemeinsam auf Erfolgskurs

Gemeinsam auf Erfolgskurs Gemeinsam auf Erfolgskurs Wir suchen nicht den kurzfristigen Erfolg, sondern liefern den Beweis, dass sich ein Unternehmen profitabel entwickelt. Profitables Wach stum für eine erfolgreiche Zukunft Das

Mehr

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz

ABB Full Service Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Eine Partnerschaft mit klaren Zielen: Steigerung von Produktivität und Effizienz Das Ziel: Mehr Produktivität, Effizienz und Gewinn Begleiterscheinungen der globalisierten Wirtschaft sind zunehmender Wettbewerb

Mehr

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten.

Industrie. Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Industrie Wertschöpfung optimieren. Wirtschaftlichkeit ernten. Der industrielle Mittelstand steht für die erfolgreiche Kombination aus professioneller Tradition, Innovationsfähigkeit und globaler Exzellenz.

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

SAF-HOLLAND: Gute Ergebnisentwicklung im Jahresverlauf

SAF-HOLLAND: Gute Ergebnisentwicklung im Jahresverlauf SAF-HOLLAND: Gute Ergebnisentwicklung im Jahresverlauf Konzernumsatz verläuft planmäßig Deutliche Steigerung der Ertragskraft Umsatz- und Ergebnisziel für 2013 bestätigt Luxemburg, 07. November 2013 Bei

Mehr

Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung.

Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung. QUALITÄTSPOLITIK Wir ermöglichen eine schnelle und kundenorientierte Auftragsabwicklung. Durch kontinuierliche Verbesserung und die Aufrechterhaltung des Qualitätsmanagementsystems festigen wir das Vertrauen.

Mehr

Kundenerwartungen auf den verschieden Märkten machten auch in Zukunft die Entwicklungen rund um den Antriebsstrang spannend.

Kundenerwartungen auf den verschieden Märkten machten auch in Zukunft die Entwicklungen rund um den Antriebsstrang spannend. Indien und China - Getriebe-Märkte mit differenzierten Ansprüchen 10. Internationales CTI Symposium Innovative Fahrzeug-Getriebe, Hybrid- und Elektro-Antriebe (5. bis 8. Dezember 2012, Berlin) www.getriebe-symposium.de/presse

Mehr

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen

Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Führungskräfteforum Shared Services Shared Service Center Modelle und internationale Entwicklungen Jutta Schwarz Senior Managing Consultant Berlin, 28. Januar 2010 Die Entwicklung von Shared Services 1980er

Mehr

Zwischenmitteilung nach 37x Abs. 1 WpHG - ALBIS Leasing AG

Zwischenmitteilung nach 37x Abs. 1 WpHG - ALBIS Leasing AG Zwischenmitteilung nach 37x Abs. 1 WpHG - ALBIS Leasing AG Zwischenmitteilung zum 10.05.2011 Die operativen Gesellschaften der ALBIS Leasing Gruppe berichten für die ersten vier Monate des Jahres 2011

Mehr

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter

Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Pressemitteilung Die Schweiz wird für Investoren immer beliebter Neuer FDI Confidence Index von A.T. Kearney: USA, China und Kanada vorne, die Schweiz verbessert sich um vier Plätze Zürich, 03. Juni 2014

Mehr

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Pressemitteilung - 1 - Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Automobilzulieferer wird Netto-Finanzschulden 2008 wie geplant zurückführen Umsatz steigt nach neun Monaten auf

Mehr

Bilfinger Engineering und Services: Konzernumbau trägt Früchte

Bilfinger Engineering und Services: Konzernumbau trägt Früchte Bilfinger Engineering und Services: Konzernumbau trägt Früchte Roland Koch Vorstandsvorsitzender Bilfinger SE, Mannheim 13. März 2013 Erfolgreiches Geschäftsjahr 2012 Anstieg von Leistung und Auftragseingang

Mehr

Vorstandssprecher 2013

Vorstandssprecher 2013 Brief der Vorstandssprecher 2013 The Best-Run Businesses Run SAP Brief der Vorstandssprecher Von links: Jim Hagemann Snabe, Vorstandssprecher; Bill McDermott, Vorstandssprecher 6 An unsere Stakeholder

Mehr

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch

Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch Der Finanzsektor befindet sich in einem ständigen Umbruch zunehmende Regulierung und Digitalisierung machen fundamentale Anpassungen am traditionell gewachsenen Geschäftsmodell notwendig. Banken reagieren

Mehr

Factsheet. Photovoltaik hart umkämpfter Markt mit großem Potenzial Preisdruck trotz Wachstumsdynamik. Juni 2011 auk/

Factsheet. Photovoltaik hart umkämpfter Markt mit großem Potenzial Preisdruck trotz Wachstumsdynamik. Juni 2011 auk/ Factsheet Photovoltaik hart umkämpfter Markt mit großem Potenzial Preisdruck trotz Wachstumsdynamik Juni 2011 auk/ Der Photovoltaikmarkt gewinnt weltweit immer mehr an Dynamik. Allein im Jahr 2010 wurden

Mehr

FAR MORE THAN FINANCE

FAR MORE THAN FINANCE FAR MORE THAN FINANCE Möchten Sie Ihr Geschäft ausbauen? Ihren Umsatz steigern? Haben Sie Investitionsprojekte? Gemeinsam können wir Ihre Entwicklung beschleunigen. Sie sind Hersteller von Investitionsgütern

Mehr

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente

bereit zum Abflug? Sind Ihre Talente Sind Ihre Talente bereit zum Abflug? Die Weltwirtschaft wächst wieder und konfrontiert die globalen Unternehmen mit einem Exodus der Talente. 2013 und 2014 kommt das Wachstum in Schwung die Arbeitsmärkte

Mehr

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare

www.pwc.at PwC Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare www.pwc.at Studie: Die (R)evolution von PPPs im Bereich Healthcare Inhalt Die Ergebnisse Die Evolution Die Revolution Was bedeutet das für Sie? 2 Die Ergebnisse 3 Status Quo Weltweit gilt es, neue Finanzierungsquellen

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

P R E S S E M E L D U N G

P R E S S E M E L D U N G Paris/Mainz, März 2015 Quartals-Update Länderbewertungen und Bewertungen Geschäftsumfeld Coface stuft zwei europäische Länder hoch und nimmt Brasilien auf negative watch Geschäftsumfeld in Russland auf

Mehr

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN

ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN ERFOLGREICHE MENSCHEN LASSEN DIE ORGANISATION GEWINNEN DIE ARBEITSWELT VERÄNDERT SICH Es gibt eine neue Dynamik in den Beziehungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Mitarbeiter wollen während ihrer

Mehr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2015 3. November 2015, 10:00 Uhr

Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2015 3. November 2015, 10:00 Uhr 3. November 2015 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Harald Krüger Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 3. November 2015, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Die nächsten Jahre werden neue

Mehr

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren

Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren P R E S S E I N F O R M A T I O N Schweizer Firmen in China wollen mehr investieren Trotz starkem Franken und stotternden Schweizer Ausfuhren nach China und Hongkong bleiben eidgenössische Entscheidungsträger

Mehr

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015

AUFWERTUNG. durch Kompetenz. Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 AUFWERTUNG durch Kompetenz Globale Trends im Corporate Real Estate 2015 Dritte zweijährliche globale CRE-Umfrage von JLL Nord- und Südamerika 20% 544 teilnehmende CRE-Manager 44% APAC 36 Länder EMEA 36%

Mehr

Zwischenbericht zum 31. März 2010. Telefonkonferenz Presse, 10. Mai 2010 Herbert Bodner, Vorstandsvorsitzender

Zwischenbericht zum 31. März 2010. Telefonkonferenz Presse, 10. Mai 2010 Herbert Bodner, Vorstandsvorsitzender Zwischenbericht zum 31. März 2010 Telefonkonferenz Presse, 10. Mai 2010 Herbert Bodner, Vorstandsvorsitzender Januar - März 2010 Guter Start ins neue Geschäftsjahr Ergebnis mehr als verdoppelt Verkaufsprozess

Mehr

PRESSE-INFORMATION PROCUREMENT EXCELLENCE: MIT EINKAUFSMANAGEMENT HOHEN ROHSTOFFPREISEN UND LIEFERENGPÄSSEN ENTGEGENWIRKEN

PRESSE-INFORMATION PROCUREMENT EXCELLENCE: MIT EINKAUFSMANAGEMENT HOHEN ROHSTOFFPREISEN UND LIEFERENGPÄSSEN ENTGEGENWIRKEN PRESSE-INFORMATION MB-31-05-11 PROCUREMENT EXCELLENCE: MIT EINKAUFSMANAGEMENT HOHEN ROHSTOFFPREISEN UND LIEFERENGPÄSSEN ENTGEGENWIRKEN Reduktion des Einkaufs auf reine Senkung der Preise ist nicht mehr

Mehr

Hier ist Raum für Ihren Erfolg.

Hier ist Raum für Ihren Erfolg. WIR BRINGEN UNSEREN KUNDEN MEHR ALS LOGISTIK! Hier ist Raum für Ihren Erfolg. Unsere Kernkompetenz: ihre logistik! Zunehmender Wettbewerb, steigende Energiekosten sowie Nachfrageschwankungen stellen Unternehmen

Mehr

Presseinformation. Herausforderndes Marktumfeld bietet auch Chancen. Neuer Vorstandsvorsitzender will Wachstum fortsetzen

Presseinformation. Herausforderndes Marktumfeld bietet auch Chancen. Neuer Vorstandsvorsitzender will Wachstum fortsetzen Presseinformation Herausforderndes Marktumfeld bietet auch Chancen Neuer Vorstandsvorsitzender will Wachstum fortsetzen Mario Mehren: Wintershall-Strategie hat sich bewährt 2. Juni 2015 Michael Sasse Tel.

Mehr

Investor Relations News

Investor Relations News Investor Relations News 8. Mai 2014 > Bilfinger startet mit stabilem ersten Quartal ins Jahr 2014 > Trennung von Geschäftsfeld Construction geplant Leistung und bereinigtes Ergebnis akquisitionsbedingt

Mehr

JENOPTIK AG Telefonkonferenz Ergebnisse des 1. Quartals 2009 und Ausblick. 13. Mai 2009

JENOPTIK AG Telefonkonferenz Ergebnisse des 1. Quartals 2009 und Ausblick. 13. Mai 2009 JENOPTIK AG Telefonkonferenz Ergebnisse des 1. Quartals 2009 und Ausblick 13. Mai 2009 Jenoptik - a global optoelectronics player Konzernergebnis 1. Quartal 2009 Segmentberichterstattung Ausblick 1. Quartal

Mehr

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015

Industrie 4.0. Potenziale am Standort Hamburg. Prof. Dr. Henning Vöpel. Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Industrie 4.0 Potenziale am Standort Hamburg Prof. Dr. Henning Vöpel Handelskammer Hamburg, 4. November 2015 Inhalt der Studie 1. Ökonomische Einordnung 2. Chancen und Herausforderungen für Hamburg 3.

Mehr

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S.

IBEC Das Konzept zu Business Excellence. Erfolg hat viele Facetten... ... und ist die Summe richtiger Entscheidungen C L A S S. Das Konzept zu Business Excellence Erfolg hat viele Facetten... I Q N e t B U S I N E S S C L A S S E X C E L L E N C E... und ist die Summe richtiger Entscheidungen Kurzfristig gute oder langfristiges

Mehr

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget

31,4. 2005 2006 2007 2008 2009 2010 2011 2012 2013 2014 Budget PRESSEINFORMATION 10 Jahre AviationPower Hamburg, 09.04.2014 - Auch im neunten Geschäftsjahr seit Firmengründung kann der Hamburger Luftfahrtdienstleister AviationPower GmbH den kontinuierlichen Wachstumstrend

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Demografische Entwicklung und strategische Personalsuche

Demografische Entwicklung und strategische Personalsuche VON NILGÜN AYGEN, erschienen in Personal-Profi 5/07 S. 288/289 Der Beschluss des Deutschen Bundestags vom 09.03.2007 über die schrittweise Anhebung des Rentenalters von derzeit 65 auf 67 Jahre hat die

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert?

Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Fakultät für Betriebswirtschaft Munich School of Management Wie hat die Digitalisierung unsere Wirtschaft verändert? Prof. Tobias Kretschmer 14. Münchner Wissenschaftstage, 10. November 2014 Institut für

Mehr

Unternehmenspräsentation

Unternehmenspräsentation Unternehmenspräsentation ALLGEIER HOLDING AG München, Juni 2011 1 2 Allgeier gehört zu den führenden IT Beratungs- & Services- Gesellschaften in Deutschland > Allgeier ist die Nummer 2 der mittelständischen

Mehr

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema!

Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Integral statt fragmentiert Erneuter Weckruf: Digitalisierung ist kein reines IT-Thema! Die Digitale Transformation ist ein omnipräsentes Thema. Spätestens im Jahr 2015 kommt kein Unternehmen mehr daran

Mehr

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden

Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden Das ist der Weg, Ein Hauptziel der Bühler Motor GmbH ist es, eine der besten Fabriken Deutschlands zu werden den man einschlagen muss Präzise, kontrolliert und zuverlässig sind die mechatronischen Antriebslösungen

Mehr

Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Konzernvorstands, Volkswagen Aktiengesellschaft Frankfurt, 14. März 2007

Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Konzernvorstands, Volkswagen Aktiengesellschaft Frankfurt, 14. März 2007 BHF-Bank Roadshow Hans Dieter Pötsch, Mitglied des Konzernvorstands, Volkswagen Aktiengesellschaft Frankfurt, 14. März 2007 Highlights Produkte erfüllen die Erwartungen unserer Kunden: Auslieferungen plus

Mehr

Agile Enterprise Development. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt?

Agile Enterprise Development. Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Agile Enterprise Development Sind Sie bereit für den nächsten Schritt? Steigern Sie noch immer die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens alleine durch Kostensenkung? Im Projektportfolio steckt das Potenzial

Mehr

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION

Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Automotive Lean Production eine gemeinsame Initiative von Agamus Consult und AUTOMOBIL PRODUKTION Dr. Werner Geiger Geschäftsführer Agamus Consult Unternehmensberatung GmbH Ein Unternehmen der 23. November

Mehr

Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie?

Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie? Wie Welche viel Auswirkungen Digitalisierung hat verträgt die der Mensch? Digitalisierung auf die Consultingindustrie? 2. LAB Consulting Barometer Juni 2015 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Darstellung

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

Highspeed Backplanes. Entwickelt von HARTING.

Highspeed Backplanes. Entwickelt von HARTING. Highspeed Backplanes. Entwickelt von HARTING. Ihre Backplane. Entwickelt von HARTING. Alle Produkte und Komponenten der HARTING Technologiegruppe teilen eine Eigenschaft: Sie verbinden intelligente Lösungen

Mehr

Workshop A1: Automotive - Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management. DDIM.kongress 2015

Workshop A1: Automotive - Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management. DDIM.kongress 2015 Workshop A1: Automotive - Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management DDIM.kongress 2015 A1: Automotive Eine Branche im Umbruch: Potentiale für das Interim Management Björn Knothe GF

Mehr

Power. Erfolg & Seite 1

Power. Erfolg & Seite 1 Mehr Power Erfolg & Seite 1 Vorwort TELSAMAX ist eine moderne Unternehmensberatung in der Nähe von Frankfurt am Main. Durch die Zusammenarbeit mit uns, nutzen Sie unsere Kernkompetenzen in den Bereichen

Mehr

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus

Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Umfrage zum Werkplatz Schweiz Positiver Ausblick und Wachstum im Fokus Compliance Finanzierung Produktivität Reorganisation Neue Produkte Flexibilität und Agilität Innovation Wechselkurs Globale Beschaffungskette

Mehr

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016:

Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Januar 2016 Interview Friedrich-Georg Kehrer, Global Portfolio Director Metals and Flow Technologies im Vorfeld von wire 2016 und Tube 2016: Im April 2016 finden die beiden Leitmessen wire und Tube bereits

Mehr

Dynamisch, zuverlässig und kompetent

Dynamisch, zuverlässig und kompetent Fahrzeugtechnik Luft- und Raumfahrttechnik Schienenfahrzeugtechnik Sondermaschinenbau Dynamisch, zuverlässig und kompetent Sind Sie in der Lage alle Ihre Projekte durchzuführen? Erfolg durch Flexibilität.

Mehr

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU

INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ARBEITSWIRTSCHAFT UND ORGANISATION IAO Marc Münster Thomas Meiren INTERNET-BASIERTE SERVICES IM MASCHINEN- UND ANLAGENBAU ERGEBNISSE EINER EMPIRISCHEN UNTERSUCHUNG FRAUNHOFER VERLAG

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern

Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern Direkte Verbindung zu 200 Millionen potentiellen Geschäftspartnern Seit Juli 2011 hat D&B über 200 Millionen Firmenprofile auf ihrer globalen Datenbank D&B ist somit weltweit der unangefochtene Marktführer

Mehr

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT

Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT E-Interview mit Herrn Dr. Materna: Experten Interview Management der virtuellen Server erfolgt meist nicht nach den Anforderungen der Unternehmen, sondern nach dem Bedarf der IT Titel des E-Interviews:

Mehr

Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT

Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT Spezielle BWL I / SS07 Roman Allenstein LEAN MANAGEMENT GLIEDERUNG Über Lean Management Definition + Charakterisierung Leitgedanken 6 Strategien Beispiele aus der Praxis ÜBER LEAN MANAGEMENT Ursprung 70er

Mehr

UNTERNEHMENS- PORTRÄT

UNTERNEHMENS- PORTRÄT UNTERNEHMENS- PORTRÄT WHO WE ARE 70,000 MITARBEITER WELTWEIT A GLOBAL POWERHOUSE IN BUSINESS AND IT TRANSFORMATION $11.7B JAHRESUMSATZ 50+ JAHRE INNOVATION 100+ ALLIANZEN MIT NAMHAFTEN PARTNERN September

Mehr

AT&S Unternehmenspräsentation

AT&S Unternehmenspräsentation Am Euro Platz 1 A1120 Wien Tel +43 (0) 1 683 000 Fax +43 (0) 1 683 009290 Email info@ats.net www.ats.net AT&S Unternehmenspräsentation 3. November 2008 2 Überblick AT&S auf einen Blick Größter Leiterplattenproduzent

Mehr

Die Top 5 Autobauer bauen Marktanteile aus

Die Top 5 Autobauer bauen Marktanteile aus Universität Duisburg-Essen November 2012 CAR-Center Automotive Research Die Top 5 Autobauer bauen Marktanteile aus Ferdinand Dudenhöffer * Die fünf größten Autobauergruppen der Welt haben im Jahr 2012

Mehr

Erfolgsfaktor Energiemanagement. Produktivität steigern mit System

Erfolgsfaktor Energiemanagement. Produktivität steigern mit System Erfolgsfaktor Energiemanagement Produktivität steigern mit System Transparenz schafft Effizienz Im Rahmen der ISO 50001 werden jährlich zahlreiche Energieeffizienzanalysen durchgeführt viele enden jedoch

Mehr

Lokale Produktion für globale Märkte Was zählt die Schweiz als Qualitätsmarke?

Lokale Produktion für globale Märkte Was zählt die Schweiz als Qualitätsmarke? Standortförderung Region Winterthur Lokale Produktion für globale Märkte Was zählt die Schweiz als Qualitätsmarke? CEO Klaus Stahlmann / 11. Juni 2013 Sulzer heute Sulzer Pumps Pumpenlösungen und zugehöriger

Mehr

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft

Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Positive Aussichten trotz verhaltenem Neugeschäft Frankfurt, 05. August 2009: Standard Life Deutschland blickt auf ein eher durchwachsenes erstes Halbjahr 2009 zurück. Im Bestand konnte das Unternehmen

Mehr

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist.

Zusätzliche Schwankungen bringt die (kurzfristige) Erholung des US-Dollars. Dazu kommt dass Öl ein beliebtes Spekulationsobjekt ist. Quartalsupdate Januar März 2010 für Rohstoffe (30.12.09) Kurzfassung: Das fundamentale Umfeld hat sich für Rohstoffe seit dem 2. Halbjahr 2009 verbessert. Trotzdem haben sich die Preise von Rohstoffen

Mehr

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen

Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen Industrialisierung bei offshore/nearshore SW-Projekten Erfahrungen, Trends und Chancen 72. Roundtbale MukIT, bei Bankhaus Donner & Reuschel München, 06.08.2014 Jörg Stimmer, Gründer & GF plixos GmbH joerg.stimmer@plixos.com,

Mehr

QSC AG. Unternehmenspräsentation. Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014

QSC AG. Unternehmenspräsentation. Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014 QSC AG Unternehmenspräsentation Vorläufige Zahlen Q3 2014 / Gewinnwarnung Köln, 17. Oktober 2014 DAS DRITTE QUARTAL LIEF NICHT WIE ERWARTET Die Umsätze blieben mit 106,6 Millionen unter den Erwartungen

Mehr

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank

Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank Medienkonferenz Übernahme der Swisscanto Holding durch die Zürcher Kantonalbank 11. Dezember 2014 Referent Alois Vinzens Verwaltungsratspräsident Swisscanto Konsolidierungs druck Konsolidierungs druck

Mehr

Vom Intranet zum Knowledge Management

Vom Intranet zum Knowledge Management Vom Intranet zum Knowledge Management Die Veränderung der Informationskultur in Organisationen von Martin Kuppinger, Michael Woywode 1. Auflage Hanser München 2000 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de

Mehr

Top-Zielländer für M&A-Investitionen

Top-Zielländer für M&A-Investitionen Wachstum weltweit: Top-Zielländer für M&A-Investitionen von DAX- und MDAX-Unternehmen Fusionen und Übernahmen von DAX- und MDAX-Unternehmen 2004 13: Top-Zielländer nach Anzahl der Transaktionen 493 Mrd.

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

ist eine Frage des Vorsprungs Erfolg

ist eine Frage des Vorsprungs Erfolg ist eine Frage des Vorsprungs Erfolg Wir verschaffen Ihnen den vordersten Platz in Ihrem Zielmarkt Unser Beitrag unterstützt Service-Erbringer und -Bezüger dabei, ihre Leistungsfähigkeit sachkundig, nachhaltig

Mehr

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«

»Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.« »Die Erde ist nur einer der um die Sonne kreisenden Planeten.«Nikolaus Kopernikus (1473-1543) Dienstleistungen für die kommunale Zukunft »Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis

Mehr

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln.

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln. Die gesteckten Unternehmensziele scheinen Ihnen unerreichbar? Haben sich auch in Ihrem Unternehmer Zeitfresser versteckt? Freizeit hat für Sie einen hohen Stellenwert? Arbeitssicherheit ist für Sie ein

Mehr

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June

Software EMEA Performance Tour 2013. Berlin, Germany 17-19 June Software EMEA Performance Tour 2013 Berlin, Germany 17-19 June Change & Config Management in der Praxis Daniel Barbi, Solution Architect 18.06.2013 Einführung Einführung Wer bin ich? Daniel Barbi Seit

Mehr

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups

Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Dr. Helmut Schönenberger und die UnternehmerTUM GmbH Kompetenz für den Aufbau von Start-ups Name: Dr. Helmut Schönenberger Funktion/Bereich: Geschäftsführer Organisation: UnternehmerTUM GmbH Liebe Leserinnen

Mehr

effektweit VertriebsKlima

effektweit VertriebsKlima effektweit VertriebsKlima Energie 2/2015 ZusammenFassend - Gas ist deutlich stärker umkämpft als Strom Rahmenbedingungen Im Wesentlichen bleiben die Erwartungen bezüglich der Rahmenbedingungen im Vergleich

Mehr

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS)

SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Management Services (AMS) (IGS) SAP Support On Demand - IBMs kombiniertes Service-Angebot für SAP Hosting und SAP Application Services (AMS) Martin Kadner, Product Manager SAP Hosting, GTS Klaus F. Kriesinger, Client Services Executive,

Mehr

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

PRESSE-INFORMATION LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL PRESSE-INFORMATION BI-27-10-10 LÜNENDONK -MARKTSTICHPROBE 2010 DER MARKT FÜR SPEZIALISIERTE BUSINESS-INTELLIGENCE-STANDARD- SOFTWARE-ANBIETER IN DEUTSCHLAND: BI BIRGT NOCH ERHEBLICHES WACHSTUMSPOTENZIAL

Mehr

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied.

Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Strategien erfolgreich umsetzen. Menschen machen den Unterschied. Zukünftigen Erfolg sicherstellen die richtigen Menschen mit Strategien in Einklang bringen. Bevor wir Ihnen vorstellen, was wir für Sie

Mehr

Leitfaden - ec Automotive Supplier Branchenlösung

Leitfaden - ec Automotive Supplier Branchenlösung Leitfaden - ec Automotive Supplier Branchenlösung Silke Burchardt ec4u expert consulting ag Inhalt 1. Entwicklungen in der Automibilindustrie in Deutschland ein Abriss... 3 2. Das Automotive Supplier Framework

Mehr

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009

Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Währungsrisiken Herausforderungen für den Mittelstand IHK-Außenwirtschaftskonferenz 03. Dezember 2009 Florian Dust Paul P. Maeser Deutsche Bank - Capital Market Sales Wer wir sind Globale Expertise Individuell

Mehr

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen

IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen IDV Assessment- und Migration Factory für Banken und Versicherungen Erfassung, Analyse und Migration von Excel- und AccessAnwendungen als User-Selfservice. Sind Ihre Excel- und Access- Anwendungen ein

Mehr

Wandel gestalten Chancen nutzen

Wandel gestalten Chancen nutzen Wandel gestalten Chancen nutzen DSW Aktienforum 2008 Helmut Achatz Leiter Investor Relations 29. September 2008 Agenda Geschäftsmodell und Positionierung Betriebswirtschaftliche Kennzahlen Marktumfeld

Mehr

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz

Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Unabhängige Vermögensverwalter in der Schweiz Herausforderungen und Perspektive Diplomarbeit in Betriebswirtschaftslehre am Institut für schweizerisches Bankwesen der Universität Zürich bei PROF. DR. HANS

Mehr

Partnerprogramm Partner Connect

Partnerprogramm Partner Connect Partnerprogramm Partner Connect NETWORK SECURITY I ENDPOINT SECURITY I DATA SECURITY INHALT Einführung Kontext Das Stormshield-Netzwerk Das Partnerprogramm Partner Connect Promotionsaktivitäten Vertriebsunterstützung

Mehr

Mit CA Project & Portfolio Management SaaS Unterstützt Qantas die Geschäftliche Transformation

Mit CA Project & Portfolio Management SaaS Unterstützt Qantas die Geschäftliche Transformation CUSTOMER SUCCESS STORY Juli 2013 Mit CA Project & Portfolio Management SaaS Unterstützt Qantas die Geschäftliche Transformation KUNDENPROFIL Brance: Luftfahrt Unternehman: Qantas Mitarbeiter: 33.000 Wert:

Mehr

Familie und Unternehmen: wie geht das zusammen?

Familie und Unternehmen: wie geht das zusammen? Seite 1 Familie und Unternehmen: wie geht das zusammen? Paradoxien in Familienunternehmen Thomas Zellweger Seite 2 Familienunternehmen: Interaktion von unterschiedlichen Sozialsystemen Familie Unternehmen

Mehr

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen

AHK World Business Outlook. Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen AHK World Business Outlook Ergebnisse einer Umfrage bei den deutschen Auslandshandelskammern, Delegationen und Repräsentanzen 2 AHK World Business Outlook Der AHK World Business Outlook wurde in diesem

Mehr

Insurance Market Outlook

Insurance Market Outlook Munich Re Economic Research Mai 2016 Schwellenländer Asiens bleiben Stütze des weltweiten Prämienwachstums Der bietet in Kurzform einen Überblick über unsere Erwartungen zur Entwicklung der Versicherungsmärkte

Mehr

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen

Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen Roche Diagnostics Service Oft sind es die kleinen Dinge, die Großes bewegen 2 Was wir glauben Roche ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Diagnostik. Wir konzentrieren uns darauf, medizinisch

Mehr

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0

Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Schneller, besser, kostengünstiger: Systemkompetenz Industrie 4.0 Dr. Reinhard Ploss Vorstandsvorsitzender Infineon Technologies AG Wien, 3. April 2014 Degree of complexity Industrielle Kompetenz: Europa

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Notwendige Anpassungen der Wirtschaftspolitik im Rahmen der Industrie 4.0

Notwendige Anpassungen der Wirtschaftspolitik im Rahmen der Industrie 4.0 Notwendige Anpassungen der Wirtschaftspolitik im Rahmen der Industrie 4.0 Prof. M. G. Siegle Professor für Logistik und Produktion, Supply Chain Management, Optimierung, Simulation, Decision Support Industrielle

Mehr