Unser Büro. heute und morgen. Ingrid Stephan. Modernes Büromanagement. 18. Auflage. Bestellnummer Arbeitswelt»Büro« Umweltschutz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unser Büro. heute und morgen. Ingrid Stephan. Modernes Büromanagement. 18. Auflage. Bestellnummer 0249. Arbeitswelt»Büro« Umweltschutz"

Transkript

1 Ingrid Stephan Unser Büro heute und morgen Arbeitswelt»Büro«Umweltschutz Zentrale Postbearbeitung Modernes Büromanagement Arbeitsplatzorganisation Auflage Zeitmanagement 5 6 Drucken, Kopieren und Scannen 7 Schriftliche Kommunikation Dokumentenmanagement 8 Informationen beschaffen, bewerten, aufbereiten und präsentieren Elektronische Kommunikationssysteme 9 10 Veranstaltungen 11 Bestellnummer 0249 Geschäftsreisen Protokolle erstellen 12 13

2 Erklärung der Symbole Unter den angegebenen Internetadressen finden Sie nützliche Informationen zum Thema. Q Tipp Die Q-Tipps helfen, die Qualität der Büroarbeit zu verbessern. Zur Vertiefung der nebenstehenden Sachinformationen finden Sie im Web based Training Prozesse, Teilprozesse, Arbeitsabläufe zu komplexen Handlungssituationen. Zu den nebenstehenden Sachinformationen finden Sie unter BuchPlusWeb das aufgeführte Zusatzmaterial Die in diesem Werk aufgeführten Internetadressen sind auf dem Stand der Drucklegung Ende Die ständige Aktualität der Adressen kann vonseiten des Verlags nicht gewährleistet werden. Darüber hinaus übernimmt der Verlag keine Verantwortung für die Inhalte dieser Seiten. Bildungsverlag EINS GmbH Ettore-Bugatti-Straße 6-14, Köln ISBN Copyright 2015: Bildungsverlag EINS GmbH, Köln Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zuge lassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlages. Hinweis zu 52a UrhG: Weder das Werk noch seine Teile dürfen ohne eine solche Einwilligung eingescannt und in ein Netzwerk eingestellt werden. Dies gilt auch für Intranets von Schulen und sonstigen Bildungs einrichtungen.

3 Vorwort In der vorliegenden 18. Auflage des bewährten Lehrbuches wurde eine komplette Überarbeitung vieler Inhalte vorgenommen. Insbesondere betrifft das die folgenden Kapitel: Zeit- und Selbstmanagement, Dokumentenmanagement, Arbeitsplatzorganisation. Im Kapitel Arbeitsplatzorganisation lernen die Schülerinnen und Schüler in Verbindung mit Webbased-Training die wichtigsten Bürowerkzeuge kennen und erfahren, wie sie den Informationsfluss rund um den eigenen Schreibtisch organisieren und steuern können. Eine gute Büroorganisation hängt sehr stark von der individuellen Arbeitsweise der Bürokraft und den vorgegebenen Arbeitsabläufen ab. Damit Ihre Organisation rund um den Schreibtisch besser gelingt, wurden am Ende der jeweiligen Kapitel Strategien und Methoden zum Selbstmanagement aufgenommen. Der Methodenteil ist weiterhin im BuchPlusWeb abrufbar. Damit erhalten Sie mit diesem Buch eine solide Basis für eine gut funktionierende Büroorganisation. Zeitgemäße Büroarbeitsplätze verlangen hohe Maßstäbe in Ergonomie, Funktionalität, Qualität und Komfort. Zum einen ist die gesundheits- und leistungsfördernde Gestaltung des Arbeitsplatzes Voraussetzung für eine erfolgreiche Büroarbeit, zum anderen ist eine moderne technische Einrichtung unverzichtbar. Dabei werden die Kommunikationsmittel vielfach an erster Stelle genannt. Die weltweite Vernetzung nimmt einen sehr hohen Stellenwert in den Geschäftsabläufen und in der Gesellschaft ein. Jeder kann durch einen Zugang zum Internet zu jeder Zeit die vielfältigsten Informationen recherchieren, Informationen austauschen sowie mit Partnern auf der ganzen Welt kommunizieren und Geschäfte tätigen. Die technischen Voraussetzungen sind auf einem hohen Stand und durch Standards gesichert. Inzwischen haben viele Unternehmen Maßnahmen getroffen, um die Qualität der Büroarbeit zu sichern und ständig zu verbessern. Durch die bewährten Q-Tipps (Qualitäts-Tipps) im Lehrbuch werden die Schülerinnen und Schüler für einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess im Büro sensibilisiert. Sie bekommen auch Einblick in die Verzahnung der Büroprozesse mit den Geschäftsprozessen, die es laufend zu verbessern gilt. Alle Kapitel sind wie folgt aufgebaut: Organizer als Einstiegsseite, Lernziele, einleitendes Fallbeispiel aus der Büropraxis, Lerninhalte mit vielen anschaulichen Beispielen, Q-Tipps (Qualitäts-Tipps), Überblick über die Standards im Büroprozess, Verweise auf das Arbeitsheft, Verweise auf zusätzliche Materialien in Buch- PlusWeb, Verweise auf weitere Informationen im Internet, Zusammenfassung, Aufgaben, Öko-Tipps, Selbstmanagement. Die multimediale Ergänzung zum Lehrbuch Alle Neuerungen und Entwicklungen in der Arbeitswelt wirken zurück auf die Schule und haben Konsequenzen für den Unterricht. BuchPlusWeb bereichert sowohl die eigenen Lernarrangements als auch das Lehrbuch. Dabei handelt es sich um multimediales Unterrichtsmaterial Präsentationen, Videos und Animationen, das zu einem nachhaltigen Lernerfolg beiträgt. 3

4 Vorwort Im Bereich BuchPlusWeb gibt es jeweils einen Bereich mit Zusatzmaterialien zum Buch (pinkfarbener Web-Button) und ein interaktives Lernprogramm für die Schülerinnen und Schüler (gelber Web-Button). Zusätzliche Materialien zu jedem Kapitel des Lehrbuchs. Lehrbuch E-Learning-Programm: Prozessorientierte Vertiefung und Festigung in typischen Handlungssituationen für die angehenden Bürofachkräfte. Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Handlungssituation 1 Büroprozess Büroprozess usw. Handlungssituation 2 Büroprozess Büroprozess usw. Handlungssituation 3 Büroprozess Büroprozess usw. Handlungssituation 4 Büroprozess Büroprozess usw. Im Gegensatz zum Lehrbuch, in dem die Inhalte weitgehend linear strukturiert dargestellt sind, werden die Lerninhalte im E-Learning-Programm dynamisch miteinander vernetzt. Web-based Training BuchPlusWeb Die Arbeit im Büro ist stark geprägt durch Büroprozesse. Diese internen Prozesse unterstützen die Geschäftsprozesse. Dabei sind Anfang und Ende klar definiert. Der jeweilige Büroprozess läuft nach bestimmten Mustern oder Regeln ab (standardisierte Arbeitsabläufe). Diese werden den Veränderungen im Arbeitsprozess ständig angepasst, sodass ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess entsteht. Die Tätigkeiten im Büro- und Verwaltungsbereich fordern von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein hohes Maß an Selbstständigkeit und eigenverantwortlichem Handeln. Im buchbegleitenden Webbased Training (WBT) hier als BuchPlusWeb bezeichnet werden die angehenden Bürofachkräfte prozessorientiert auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet. Die Inhalte des BuchPlusWeb sind integrativer Bestandteil dieses Lehrbuches. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand eines Modellunternehmens in typischen Handlungssituationen die grundlegenden Büroprozesse in einem Unternehmen kennen. In komplexen Aufgabenstellungen setzen sie sich mit den typischen Arbeitsabläufen auseinander und verbreitern und festigen ihr Fachwissen. Sie ent wickeln selbstständig und mithilfe von multimedialen Methoden (z. B. Wikis, Bürotagebuch) Lösungsmöglichkeiten und vertiefen ihr Wissen. 4

5 Im Lehrbuch finden Sie in jedem Kapitel beispielhafte Teilprozesse mit Hinweisen auf BuchPlusWeb, wo sie ausführlich zusammenhängend dargestellt werden. Ich wünsche allen Kolleginnen und Kollegen sowie Schülerinnen und Schülern mit der 17. überarbeiteten Auflage von Unser Büro heute und morgen viel Freude und Erfolg. Ingrid Stephan 5

6 Inhalt Vorwort / 3 1 Arbeitswelt»Büro«/ Unternehmensidentität / Corporate Social Responsibility / Corporate Culture / Corporate Behaviour / Corporate Communications / Corporate Design / Anforderungen an den Menschen im Büro / Personale Anforderungen / Kompetenzen / Stellenanzeige / Stellenbeschreibung / Äußeres Erscheinungsbild / Umgangsformen / Typ- und anlass gerechte Kleidung / Körperpflege und -hygiene / Büroarbeitsplatz / Gesetzliche Grundlagen / Büroraumformen / Klassische Büroraumformen / Moderne Büroraumformen / Büroausstattung / Sitzkonzepte / Bürostuhl / Bürodrehstühle im Überblick / Richtiges Sitzen / Arbeitstische / Sitz- und Stehkonzepte / Bildschirme / Tastatur / Vorlagenhalter / Arbeitsumgebung / Raumluft und -klima / Arbeitsplatzbeleuchtung / Lärm / Farbgestaltung / Pflanzen / Feng-Shui / Flexible Arbeits- und Raumformen / Telearbeit / Telearbeitsformen / Telearbeitsplatz / Kosten / Vor- und Nachteile / Interne Mobilität mit Laptop und Rollcontainer / 51

7 1.4.3 Desksharing / Bench-Büroarbeitsplatz / Business-Center / Callcenter / Arbeitszeitmodelle / Teilzeit / Gleitzeit / Belastungen am Arbeitsplatz / Physische Belastungen / Psychische Belastungen / Soziale Belastungen / Stress und Stressbewältigung / Gesundheitsvorsorge / Ernährung / Pausengestaltung / 63 Öko-Tipps / 69 Selbstmanagement / 69 2 Umweltschutz / 71 3 Zentrale Postbearbeitung / Woran erkennt man ein umweltfreundliches Produkt? / Umweltfreundliche Büromaterialien / Bürogeräte / Kopierer / Personal Computer / Drucker / Abfallbehandlung / 80 Öko-Tipps / 82 Selbstmanagement / Arbeitsabläufe beim Posteingang / Postempfang / Zustellung und Abholung / Aussortieren / Öffnen / Digitale Archivierung der Eingangspost / Kontrollieren / Stempeln / Verteilen / Posteingangssysteme / Arbeitsabläufe beim Postausgang / Adressieren / Zusammentragen / Falzen, Kuvertieren und Schließen / Wiegen / Frankieren / Poststraße / Postversand / 108 7

8 3.3.1 Briefe / Briefbeförderung durch Postdienstleister / Briefbeförderung durch die Deutsche Post AG / Päckchen und Pakete / Beförderung durch Paketdienstleister / Beförderung durch die Deutsche Post DHL / Schnelle und sichere Beförderung von Sendungen / Express-Dienst / Einschreiben, Eigenhändig, Rückschein, Nachnahme / Postzustellungsauftrag (PZA) / Vorausverfügungen / 121 Öko-Tipps / 125 Selbstmanagement / Arbeitsplatzorganisation / Zeitmanagement / Ordnung und Sauberkeit am Arbeitsplatz / Persönlicher Postein- und -ausgang / Büroprozess: Posteingangskorb bearbeiten / Büroprozess: -Eingang bearbeiten / Der Papierkorb/Aktenvernichter / Die Arbeitsplatzablage / Aufgabenliste / Wiedervorlagesysteme / Der Wiedervorlageprozess / Arbeiten mit einer Wiedervorlage / Wiedervorlage mit Bearbeitungsnotiz / Wiedervorlage mit Ablagenotiz / 141 Wie lerne ich zu sagen? / Effektives Zeit- und Selbstmanagement / Regeln / Störungen / Methoden / Pareto-Prinzip / ABC-Analyse / ALPEN-Methode / Eisenhower-Prinzip / Terminplanung / Terminarten / Planungsfaktoren / Hilfsmittel zur Terminüberwachung / Allgemeine Tipps zur Terminplanung und -überwachung / Elektronische Terminplanung und -überwachung / 158 Öko-Tipps / 164 Selbstmanagement / 164

9 6 Schriftliche Kommunikation / Aufbau einer EDV-Anlage / Zentraleinheit / Software (Programme) / Computernetzwerke / Cloud-Computing / Organisatorische und gestalterische Grundlagen / Elektronisches Bürohandbuch / Standards / Formulare und Checklisten / Kurzinformationen und Tipps von A bis Z / Corporate Design / Das Firmenlogo / Typografie / Farbe / Gestaltungsrichtlinien / DIN 5008 Schreib- und Gestaltungsregeln für die Textverarbeitung / Papierformate / Formulare / Formulararten / Gestaltungsgrundsätze / Geschäftspapiere / Geschäftsbrief / Vorlagen mit hoch- und tiefgestelltem Anschriftfeld / Bezugszeichen und Kommunikationsangaben / Pflicht- und Geschäftsangaben / Faxmitteilung / Kurzmitteilung / Längere Texte / Checklisten / / Aufbau nach DIN 5008 / Kopf / Hauptteil / Schluss / Management / Rationelle Textverarbeitung / Schemabriefe / Serienbriefe / Bausteinbriefe / Das Phonodiktat / Regeln für das Phonodiktat / Anweisungen / Konstanten / Diktatablauf / 223 9

10 Diktiergeräte / Tonträger / PC-Diktat / Spracherkennungssysteme / 230 Öko-Tipps / 234 Selbstmanagement / Drucken, Kopieren und Scannen / Drucker / Nadel- bzw. Matrixdrucker / Tintenstrahldrucker / Laserdrucker / Thermosublimationsdrucker / Folgekosten / Druckertreiber / Druckerkauf / Drucker im Überblick / Scanner / Scannertypen / Leistungsmerkmale / Kopierer / Digitale Kopiergeräte / Datensicherheit / Kopierfunktionen / Leistungsmerkmale / Standort / Multifunktionale Geräte / Druckpapier / Papierqualität / Recyclingpapiere / Chlorfrei gebleichtes Papier / Fotopapier / Urheberrecht / Was schützt das Urheberrecht? / Verwertungsrechte / Verletzungen gegen das Urheberrecht / Die soziale Gebundenheit des Urheberrechts / 258 Öko-Tipps / 261 Selbstmanagement / Dokumentenmanagement / Notwendigkeit der Informationsaufbewahrung / Gesetzliche Vorschriften / Betriebliche Gründe / Wertstufen / Informationen ordnen / Alphabetische Ordnung / Namen natürlicher Personen / Namen juristischer Personen und Institutionen / 271

11 Orts- und Staatennamen / Numerische Ordnung / Fortlaufende Nummerierung / Dekadische Ordnung / Alphanumerische Ordnung / Chronologische Ordnung / Ordnen nach Stichwörtern / Ordnen nach Farben und Symbolen / Akten-/Informationsstrukturplan / Anforderungen / Einen Akten-/Informationsstrukturplan erstellen / Registratur / Ablagearten / Aktenführung / Registraturformen / Standorte / Datenschutz / Kosten / Dokumentenmanagementsysteme / Begriffsklärung / Aufgabe eines DMS / Arbeitsweise / Dokumentenerfassung / Indizieren / Ablegen und Archivieren / Dokumente suchen / DMS-Funktionen / Leistungsmerkmale / Vorteile / Datensicherheit / Speichermedien / Papier / Magnetspeicher / Optische Speicher / Digitale Speichermedien / Mikrofilm / 303 Öko-Tipps / 305 Selbstmanagement / Informationen beschaffen, bewerten, aufbereiten und präsentieren / Informationen beschaffen / Informationen bewerten / Datenschutz und Datensicherheit / Informationen aufbereiten / Lesen / Datenübernahme / Datenweitergabe und -austausch / Informationen präsentieren / Faktoren des Präsentationserfolgs /

12 Ziel und Zielgruppe / Inhalte / Aufbau einer Präsentation / Medieneinsatz / Raum / Zeitplanung / Die Präsentatorin/der Präsentator / Allgemeine Gestaltungsregeln für Bildschirmpräsentationen / Hinweise für die Durchführung einer Bildschirmpräsentation / 333 Selbstmanagement / Telekommunikation / Telekommunikationsnetze / Analoges Netz / ISDN (Dienste integrierendes digitales Netz) / ISDN-Anschluss / ISDN-Anlagenanschluss / ISDN-Leistungsmerkmale / DSL (Digital Subscriber Line) / Web-Zugang über Fernsehkabel / Mobilfunknetze / WLAN (Wireless Local Area Network) / Satellitentechnik / Telekommunikationsgesetz / Telefonieren im Festnetz / Auslandsgespräche / Telefondienste / Telefonapparate / Telekommunikationsanlagen / Telefonkonferenzen / Anrufbeantworter und Sprachbox / Mobilfunk / Netzbetreiber und Serviceprovider / SIM-Karte / SMS (Short Message Service) / MMS (Multimedia Messaging Service) / QR-Code / Mobilfunkgeräte / Mobilfunkvertrag / Auslandsgespräche / Handy-Etikette / Internettelefonie (VoIP) / Technische Voraussetzungen / Kommunikationslösungen / Vorteile für Unternehmen / Mobiles VoIP /

13 10.5 Vorbereiten und Führen von Telefongesprächen / Gesprächsvorbereitung / Gesprächsführung / Telefonnotiz / Telefax / Multifunktionale Faxgeräte / PC-Fax / Internet-Fax / Sendebestätigung / Leistungsmerkmale / Vorteile / 384 Selbstmanagement / Internet / Internetzugänge / Onlinedienste und Serviceprovider / World Wide Web / Internetadresse / Top-Level-Domains / Eine Homepage einrichten / Suchen und Finden im Internet / Suchprinzipien / Suchmaschinen / Suchoptionen / Informationsservice aus dem Internet / Elektronische Newsletter / RSS (Really Simple Syndication) / Soziale Netzwerke / Communities / Blogs / Twitter / Wikis / Podcasts / Chats / Instant Messaging (IM) / Die elektronische Post / / Der sichere elektronische Brief / E-Postbrief / D / Datensicherheit / Digitale Signatur / Digitales Wasserzeichen / Spams / Dialerschutz / Virenschutz / Phishing / 413 Öko-Tipps / 417 Selbstmanagement /

14 11 Veranstaltungen / Geschäftsreisen / Veranstaltungsarten / Kongress / Seminar, Tagung, Lehrgang und Kommission / Besprechung, Meeting und Sitzung / Konferenz / Workshop / Videokonferenz / Roadshow / Messe / Hausmesse und Tag der offenen Tür / Vorbereitung von Veranstaltungen / Termin und Teilnehmer / Einladungsschreiben / Programm / Rahmenprogramm / Veranstaltungsraum / Geräteausstattung / Durchführung von Veranstaltungen / Nachbereitung von Veranstaltungen / 436 Öko-Tipps / 439 Selbstmanagement / Allgemeines zur Reiseplanung / Reiseplan / Hotelbuchung / Reiseunterlagen / Wahl des geeigneten Verkehrsmittels / Online-Buchungssysteme (Online Booking Engine = OEG) / Verkehrsmittel / Reisen mit dem Pkw / Reisen mit der Bahn / Zugarten / Reservierungen / Online-Ticket / Bahnticket per Handy / eticketing-system Touch&Travel / Reisen mit dem Flugzeug / Flugscheine (Tickets) / Transfer zum und ab dem Flughafen / Flugarten / Auslandsreisen / Zeitverschiebung / Sitten und Gebräuche / Reisekostenabrechnung /

15 Fahrtkosten / Verpflegungsmehraufwendungen / Übernachtungskosten / Nebenkosten / Abschlussarbeiten / 460 Öko-Tipps / 465 Selbstmanagement / Protokolle / Aktennotizen / Grundsätzliches zum Protokoll / Protokollarten / Wortprotokoll / Verlaufsprotokoll / Kurzprotokoll / Ergebnisprotokoll / Gedächtnisprotokoll / Simultanprotokoll / Protokollarten im Überblick / Aufnahme- und Arbeitstechnik / Protokollrahmen / Sprachliche Gestaltung / Nachbereitung des Protokolls / 478 Selbstmanagement / 481 Bildquellenverzeichnis / 482 Fremdwörter und Fachbezeichnungen / 484 Sachwortverzeichnis /

16

17 1 Arbeitswelt»Büro«Unternehmensidentität Personale Voraussetzungen Hard Skills und Soft Skills Corporate Social Responsibility (soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung) Corporate Culture (Unternehmenskultur) Corporate Behaviour (Verhalten, Handeln) Corporate Identity (Selbstbild des Unternehmens) Handlungskompetenz Corporate Design (Erscheinungsbild) Corporate Communications (Kommunikation) Büroarbeitsplatz Richtlinien für die Gestaltung von Arbeitsplätzen Büroraumplanung 1 Arbeitsschutzgesetz Bildschirmrichtlinie Bildschirmarbeitsverordnung Unfallverhütungsvorschriften DIN-Normen Bildschirmarbeitsplatz Zellenbüro Gruppenbüro Großraumbüro Kombibüro Bench-Arbeitsplatz Bürodrehstuhl Arbeitstisch Bildschirm Arbeitsumgebung Raumluft und -klima Arbeitsplatzbeleuchtung Farbgestaltung Strahlungen Lärm Pflanzen Flexible Arbeitswelt Hot Desk Think Tank Mensch Non-territorial-Office Meeting Point Belastungen psychisch physisch sozial Nomaden Soft Skills und Hard Skills Informations- und Kommunikationsnetze Technologie Netzwerker Büroausstattung Arbeitswelten Helikopter Siedler Gesundheitsvorsorge richtig essen richtig sitzen Pausengestaltung _018_00_Ch01_017_034.indd 17 10/27/14 4:54 PM

18 1 Arbeitswelt»Büro«1 Lernziele Die Bedeutung der Corporate Identity für das Unternehmen und seine Mitarbeiter verstehen. Sich den Anforderungen im Büro bewusst sein und sich entsprechende Verhaltensweisen aneignen. Die Bedeutung der Ergonomie und Anthropometrie für die Gestaltung des Büroarbeitsplatzes erkennen. Die Voraussetzungen für Gesundheit und Sicherheit am Bildschirmarbeitsplatz kennen. Die vorhandene Büroausstattung ergonomisch und flexibel zur Bewältigung konkreter beruflicher Aufgaben nutzen. Einflüsse der Arbeitsumgebung auf den Menschen bewerten. Belastungen am Arbeitsplatz erkennen und richtig damit umgehen. Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz praktizieren. Die Bedeutung der Flexibilisierung der Büroarbeit begründen. Büroprozesse erkennen, verstehen und weiterentwickeln. Über aktuelle Entwicklungen und Visionen Bescheid wissen. Fallbeispiel 1.1 Unternehmensidentität Zu Beginn ihrer Ausbildung in der Mode Idee GmbH machen sich die Auszubildenden mit dem Leitbild des Unternehmens vertraut und analysieren gemeinsam mit ihrer Ausbildungsleiterin die einzelnen Aspekte der Unternehmensidentität. Ihnen wird bewusst, wie wichtig es ist, die Werte, Praktiken und Besonderheiten des Unternehmens im eigenen Handeln widerzuspiegeln. Die Unternehmensidentität (Corporate Identity) zählt zu den am häufigsten genannten Begriffen in der Arbeitswelt. Damit ist das Eigenbild eines Unternehmens gemeint. Es umfasst die gesamte Selbstdarstellung nach außen und innen. Das Erscheinungsbild, das Verhalten und die Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit sind formal und inhaltlich so abzustimmen, dass das Unternehmen möglichst klar, einheitlich und sympathisch dargestellt wird. Die Bekanntheit und Akzeptanz einer Firma und ihrer Produkte soll dadurch erhöht werden. Die wichtigsten Teilbereiche der Corporate Identity Corporate Social Responsibility Unter dem Begriff Corporate Social Responsibility ist die soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung eines Unternehmen zu verstehen. Das bedeutet, dass alle Geschäfts- und Büroprozesse auf ihre Umwelt- und Sozialverträglichkeit überprüft und ständig weiterentwickelt werden. Die Tätigkeiten werden verantwortungsbewusst geplant, begleitet und optimiert. Dadurch ergeben sich Vorteile für die Gesellschaft also für die Verbraucher, die Mitarbeiter des Betriebes und deren Familien, die Umwelt sowie für das Unternehmen selbst Corporate Culture Unter Unternehmenskultur ist die Art der internen und externen Kommunikation zu verstehen. Sie besteht aus Werten, Normen und Verhaltensweisen, die auf ver- 18

19 1.1 Unternehmensidentität Corporate Social Responsibility (soziale, ökologische und ökonomische Verantwortung) 1 Corporate Culture (Unternehmenskultur) Corporate Behaviour (Verhalten, Handeln) Corporate Identity (Selbstbild des Unternehmens) Corporate Communications (Kommunikation) Corporate Design (Erscheinungsbild) schiedene Arten ausgedrückt werden: Beziehungen, Kommunikation, einheitliches Auftreten Corporate Behaviour Corporate Behaviour ist die Arbeitsweise und das Verhalten eines Unternehmens nach innen (gegenüber Mitarbeitern) und außen (gegenüber Kunden und der Öffentlichkeit). Dazu gehören auch ethische Regeln des Verhaltens Corporate Communications Corporate Communications ist die Zusammenfassung aller Kommunikationsbereiche. Mithilfe der Kommunikationsstrategie werden Inhalte von Identität, Kultur, Sprache und Design gebündelt und aufeinander abgestimmt. Zu den Kommunikationsmitteln zählen beispielsweise alle Printmedien und audiovisuelle Medien sowie der gezielte Einsatz von Kleidung und Werbung Corporate Design Mit dem Corporate Design ist der sichtbare Teil eines Unternehmens als Ausdruck und Bestandteil der Corporate Identity gemeint. Es ist das visuelle Erscheinungsbild, das auch sinnlich (Sehen, Hören, Fühlen usw.) wahrgenommen wird. Die Verwendung formaler Gestaltungskonstanten (z. B. Logo, Typografie, Farbe) auf Briefbögen, bei Produktgestaltung und Verpackung erzeugt ein einprägsames Bild. Durch das Corporate Design gewinnt ein Unternehmen ein klares Profil nach außen. Arbeitsblatt Anforderungen an den Menschen im Büro Fallbeispiel Kathrin Müller hat es geschafft: Sie ist eine von drei Auszubildenden, die in diesem Jahr die Ausbildung bei der Mode Idee GmbH beginnen. Im Vorfeld hatte sie sich durch viele Gespräche mit ihren Eltern, Lehrern und Bürokaufleuten über den Beruf der Bürokauffrau informiert und fand schnell heraus, dass es der richtige Beruf für sie ist. 19

20 1 Arbeitswelt»Büro«1 agentur.de Sie wurde durch eine Stellenanzeige auf das Unternehmen aufmerksam. Im Vergleich mit anderen Annoncen fielen ihr Formulierungen auf wie z. B. Sie möchten gerne im Team arbeiten und sind bereit, ein hohes Maß an Engagement zu zeigen und Verantwortung zu übernehmen oder In diesem Beruf kommt es auf schnelle Auffassungsgabe, sicheres Zahlenverständnis, Kontaktfreude und Organisationstalent an. Deshalb ist Kathrin bewusst, dass die zukünftigen Arbeitgeber von ihr mehr als nur die fachliche Qualifikation erwarten! Personale Anforderungen Kompetenzen Handlungskompetenz MethodenkompetenzFachkompetenz Sozialkompetenz Arbeitsblatt 2 Präsentation: Soft Skills Die rasante Zunahme und der schnelle Wandel des Wissens in allen Bereichen von Gesellschaft, Wissenschaft und Technik machen die Fähigkeit des problemlösenden und vernetzten Denkens sowie wertbezogene Einstellungen und Haltungen unverzichtbar. Neben der Fachkompetenz gewinnen deshalb die Methodenkompetenz und die Sozialkompetenz auch Soft Skills genannt zunehmend an Bedeutung. Diese drei Elemente ergänzen und bedingen sich zu umfassender Handlungskompetenz. Durch eine entsprechende Schulbildung, aber auch durch ständige Fortbildung im späteren Berufsleben wird die Handlungskompetenz des Einzelnen gefördert und gefestigt. ttt Fachkompetenz Methodenkompetenz Sozialkompetenz = Hard Skills Fachkenntnisse, die während eines Studiums oder einer beruflichen Ausbildung erworben und in der Regel durch Prüfungen nachgewiesen werden. Fachwissen Sprachkenntnisse Auslandserfahrung Praxiserfahrung PC-Kenntnisse Fähigkeiten wie selbst ständiges Lernen, selbstständiges Planen und Beherrschung von Methoden zur Problemlösung u. Ä. Leistungsbereitschaft Ausdauer Konzentrationsfähigkeit Konfliktfähigkeit Kritikfähigkeit In einer Gruppe arbeiten und dabei seine Persönlichkeit entfalten. Sich einordnen können, Anerkennung der Leistung anderer u. Ä. = Soft Skills alle Eigenschaften, die über die fachliche Qualifikation hinausgehen und die Persönlichkeit prägen, z. B. Teamfähigkeit Kreativität Kontaktstärke Lernbereitschaft Reflexionsbereitschaft 20

21 1.2 Anforderungen an den Menschen im Büro Stellenanzeige Eine Stellenanzeige beschreibt genau die Aufgaben, die die Bewerber/-innen erfüllen müssen. Auch firmenintern wird festgelegt, welche Aufgaben von den jeweiligen Stelleninhaberinnen bzw. Stelleninhabern zu erledigen sind und welche Kompetenzen sie haben. Dies wird in einer Stellenbeschreibung allgemein zusammengefasst Stellenbeschreibung --Eine Stellenbeschreibung beinhaltet meist folgende Punkte: Stellenbezeichnung, Dienstrang, Hierarchiestufe (Überstellung, Unterstellung), Dienstweg, Verantwortungsbereich, Kompetenzen, Aufgaben, Stellvertretung, Dienstsitz, Zeichnungsbefugnisse. Beispiel: Stellenanzeige Beispiel: Stellenbeschreibung 1 Im Rahmen der Qualitätsentwicklung im Büro trifft die Mode Idee GmbH mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Zielvereinbarungen. Dabei geht sie in der Regel wie folgt vor: 1. Zielplanung. Vorgesetzte und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter sammeln getrennt voneinander Ideen für die zu erreichenden Ziele. 2. Zielvereinbarungsgespräch. In diesem Gespräch werden die Ziele abgestimmt, schriftlich dokumentiert und in der Personalabteilung hinterlegt. Weiterhin wird vereinbart, welche Prämie je nach Zielerreichungsgrad ausgezahlt wird. 3. Zwischenbilanzgespräch. Gemeinsam wird entschieden, welche Ziele erreicht wurden und ob weitere Maßnahmen notwendig sind. 4. Zielerreichungsgespräch. Die erreichten Ziele und Ergebnisse werden gemessen und die Vergütung festgelegt. Setzen Sie sich selbst Ziele, um Ihre Hard Skills und Soft Skills zu verbessern. Formulieren Sie Ihre Ziele schriftlich und planen Sie einen realistischen Zeitraum für die Zielerreichung ein. Mögliche Ziele: Regelmäßiger Besuch von Fortbildungsveranstaltungen. Absolvieren von zertifizierten Seminaren. Die Prüfungen mit mindestens Note 2 absolvieren. Besuch von Sprachkursen. Auslandsaufenthalt. usw. Q Tipp Ziele und Zielvereinbarungen 21

Inhalt. Bildquellenverzeichnis... 2. Vorwort... 3

Inhalt. Bildquellenverzeichnis... 2. Vorwort... 3 Inhalt Bildquellenverzeichnis........................................... 2 Vorwort....................................................... 3 1 Arbeitswelt Büro....................................... 10

Mehr

Inhalt Vorwort / 3 1 Arbeitswelt»Büro«/ 14 1.1 Unternehmensidentität / 15 1.2 Anforderungen an den Menschen im Büro / 16 1.2.1 Personale Anforderungen / 17 1.2.2 Äußeres Erscheinungsbild / 20 1.2.2.1 Umgangsformen

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.27/27 vom 30. Juli 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg Wirtschaftsinformatik Büromanagement Schuljahr

Mehr

Büroprozesse in der Übungsfirma

Büroprozesse in der Übungsfirma Ingrid Stephan Büroprozesse in der Übungsfirma 2. Auflage Arbeitswelt»Büro«Zeit- und Selbstmanagement Arbeitsmittel und Bürogeräte Postbearbeitung Berufliche und schriftliche Kommunikation Informationen

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-03/171 vom 25. Juli 2008 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg II Büromanagement Schuljahr 1 Der Lehrplan

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Textverarbeitung mit Büropraxis. Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende. Schuljahr 1 und 2

Textverarbeitung mit Büropraxis. Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende. Schuljahr 1 und 2 Textverarbeitung mit Büropraxis 1 Zweijährige zur Prüfung der Fachschulreife führende kaufmännische Berufsfachschule Wirtschaftsschule Textverarbeitung mit Büropraxis Schuljahr 1 und 2 2 Textverarbeitung

Mehr

Prüfungsklassiker Bürowirtschaft für Büroberufe

Prüfungsklassiker Bürowirtschaft für Büroberufe Prüfungsklassiker Bürowirtschaft für Büroberufe 125 Typische Prüfungsaufgaben und Lösungen von Sina Dorothea Hankofer 1. Auflage Kiehl Ludwigshafen 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978

Mehr

Aus- und Weiterbildung für Datenschutzbeauftragte. Jetzt auch in Braunschweig möglich!

Aus- und Weiterbildung für Datenschutzbeauftragte. Jetzt auch in Braunschweig möglich! Aus- und Weiterbildung für Datenschutzbeauftragte Jetzt auch in Braunschweig möglich! Qualifikation zum Datenschutzbeauftragten: Aus- und Weiterbildung bei BEL NET Hohe Anforderungen an Datenschutzbeauftragte

Mehr

FFICE HELP. Büroorganisations- und EDV-Beratung. Seminarzentrum Denk Mal Software-Lösungen Michael Willomitzer willo@denkmal.at. Terminorganisation

FFICE HELP. Büroorganisations- und EDV-Beratung. Seminarzentrum Denk Mal Software-Lösungen Michael Willomitzer willo@denkmal.at. Terminorganisation FFICE HELP Seminarzentrum Denk Mal Software-Lösungen Michael Willomitzer willo@denkmal.at Terminorganisation mit Lotus Notes und Ourlook Zukunftsorientiere Wer? Wo? Ablage Dokumentenmanagement Was? Informationsmanagement

Mehr

FFICE HELP. Büroorganisations- und EDV-Beratung. Entwicklung des Arbeitsplatzes. Ablage Dokumentenmanagement. Terminorganisation. Zukunftsorientiere

FFICE HELP. Büroorganisations- und EDV-Beratung. Entwicklung des Arbeitsplatzes. Ablage Dokumentenmanagement. Terminorganisation. Zukunftsorientiere Entwicklung des Arbeitsplatzes FFICE HELP Büroorganisations- und EDV-Beratung Seminarzentrum Denk Mal Michael Willomitzer willo@denkmal.at Um 1900 Papier und Kopf Terminorganisation mit Lotus Notes und

Mehr

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind.

Eine Auswahl meiner Themen, die grundsätzlich an den Werten des Unternehmens, der Unternehmenssituation. also maßgeschneidert sind. Inhalt Führungskräfte 1 Führungsstil und Führungsverhalten unternehmensgerecht 2 Führung durch richtige Delegation und Kontrolle 3 Führen nach Zielen 4 Besprechungstechnik und Entscheidungsfindung in Gruppen

Mehr

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS. Lehrplan für die Berufsfachschule Euro-Management-Assistenten. 2.

BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS. Lehrplan für die Berufsfachschule Euro-Management-Assistenten. 2. BAYERISCHES STAATSMINISTERIUM FÜR UNTERRICHT UND KULTUS Lehrplan für die Berufsfachschule Euro-Management-Assistenten Unterrichtsfach: 2. Schuljahr Juni 2013 Der Lehrplan wurde mit Verfügung vom 25.06.2013

Mehr

Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift. Hr. Aigner. Hr. Hörr. Individueller Lehrplan / Lernfortschritt

Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift. Hr. Aigner. Hr. Hörr. Individueller Lehrplan / Lernfortschritt Rechnungswesen Doz. gepl. Datum Unterschrift 6. 8. Wirtschaftliches Rechnen Einordnung der Buchführung in das Unternehmen Rechnungskreise: JA - KLR - I&F Systematik und Grundlagen der Buchführung Bilanz,

Mehr

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger

[ ] corporate identity. ...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger corporate identity...sich und sein eigenes Unternehmen kennenlernen! In Anlehnung an das Buch von Annja Weinberger Wie profitieren kleine Unternehmen von bewusst gesteuerter Corporate Identity? Mit einer

Mehr

Medienprojekt I Abschlusspapier. Thema:

Medienprojekt I Abschlusspapier. Thema: Medienprojekt I Thema: Konzeption einer E-Learning Maßnahme für das Teilgebiet Bürowirtschaft des Unterrichtsfachs Textverarbeitung mit Bürowirtschaft am Berufskolleg für Abiturienten I in Baden-Württemberg

Mehr

Unser Büro heute und morgen

Unser Büro heute und morgen Ingrid Stephan, Herbert Schiexl Unser Büro heute und morgen Aktuelle Büropraxis Inhalt Inhalt 1 Arbeitswelt»Büro«1.1 Unternehmensidentität...... 5 1.2 Anforderungen an den Menschen im Büro........... 6

Mehr

Professional Training für Auszubildende Für die Zukunft Ihres Unternehmens

Professional Training für Auszubildende Für die Zukunft Ihres Unternehmens Professional Training für Auszubildende Für die Zukunft Ihres Unternehmens Selbstbild / Fremdbild Kompetente Auszubildende heute, brillante Fachkräfte morgen Professionell Abschlussprüfung im Umgang mit

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-02/69 vom 14. August 2007 Lehrplan für das Berufskolleg Kaufmännisches Berufskolleg I Geschäftsprozesse/Praxisorientierte

Mehr

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook

Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Lothar Seiwert, Holger Wöltje, Christian Obermayr Zeitmanagement mit Microsoft Office Outlook Die Zeit im Griff mit der meist genutzten Bürosoftware - Strategien, Tipps und Techniken (Versionen 2003-2010)

Mehr

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg

Workshopprogramm. doris hartmann management beratung + entwicklung. telefon 040/41 70 51 fax 040/44 42 96 schlüterstraße 14 20146 hamburg Workshopprogramm Kompass für mehr Profil Berufliche Entwicklungen verlaufen heute oft nicht mehr zielgerichtet, sondern sind zunehmend geprägt von Umwegen; sei es durch strukturelle Veränderungen in den

Mehr

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung

Quelle: Leitlinien zur Führung und Zusammenarbeit in der Bayerischen Staatsverwaltung Seite 1 von 6 recherchiert von: in der Datenbank Bayern-Recht am 08.08.2007 Vorschrift Normgeber: Staatsregierung Aktenzeichen: BI1-1551-20-22-5 Erlassdatum: 02.07.2007 Fassung vom: 02.07.2007 Gültig ab:

Mehr

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz

Deutschland. unterstützt durch die. ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Deutschland Zertifizieren SIE IHRE COMPUTERKENNTNISSE unterstützt durch die ECDL - der internationale Standard für digitale Kompetenz Wir stellen vor: der ecdl Erfolg haben Weitergehen Ausbauen Wachsen

Mehr

Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen

Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen Das Telefon als Schnittstelle zum Kunden verstehen Herausgeber e/t/s Didaktische Medien GmbH Registergericht: Kempten, Registernummer: HRB 5617 Umsatzsteuer-Identifikationsnummer gemäß 27a Umsatzsteuergesetz:

Mehr

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity.

Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. Schön Sie kennenzulernen: Der neolog [BrandCheck] Einführung und Kurzfragebogen Ihrer Corporate Identity. neolog [BrandCheck] Willkommen Herzlich willkommen beim neolog BrandCheck. Die Basis für eine gute

Mehr

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1.

Qualitätsmanagement. Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik. Bernd Biermann. Herausgeber: Bernd Biermann. 1. Bernd Biermann Herausgeber: Bernd Biermann Qualitätsmanagement Unterrichtsthemen aus Sozialpflege und Sozialpädagogik 1. Auflage Bestellnummer 40479 Haben Sie Anregungen oder Kritikpunkte zu diesem Produkt?

Mehr

Ingrid Stephan. Unser Büro. heute und morgen. Modernes Büromanagement Arbeitsheft. 11. Auflage. Bestellnummer 0250A

Ingrid Stephan. Unser Büro. heute und morgen. Modernes Büromanagement Arbeitsheft. 11. Auflage. Bestellnummer 0250A Ingrid Stephan Unser Büro heute und morgen Modernes Büromanagement Arbeitsheft 1 Auflage Bestellnummer 0250A Inhaltsübersicht Arbeitsblätter Seite 1 Arbeitswelt Büro 1 17 3 23 2 Umweltschutz 1 2 24 26

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien 3. Kl. MS Gestalten mit digitalen Medien Den Computer und andere digitale Medien als Lern- und Arbeitsinstrument nutzen 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 1./2./3. Kl.

Mehr

PROFESJONALNY KURS DLA SEKRETAREK I ASYSTENTEK W JĘZYKU NIEMIECKIM DEUTSCH FÜR SEKRÄTARIAT UND ASSISTENZ

PROFESJONALNY KURS DLA SEKRETAREK I ASYSTENTEK W JĘZYKU NIEMIECKIM DEUTSCH FÜR SEKRÄTARIAT UND ASSISTENZ ANZUS SZKOLENIA DORADZTWO A N Z U S Szkolenia Doradztwo www.anzus-szkolenia.pl BIURO Telefon 076 854 90 64 OBSŁUGI SZKOLEŃ Faks 076 854 90 64 Tel. kom. 0507 630 931 E-Mail: biuro@anzus-szkolenia.pl ANZUS

Mehr

Büroorganisation und Selbstmanagement

Büroorganisation und Selbstmanagement Büroorganisation und Selbstmanagement Büroorganisation und Selbstmanagement für Auszubildende - Folie 1 Seminarübersicht Organisation am Arbeitsplatz Post- und E-Mail-Eingang Vorbereitung der Schriftstücke

Mehr

Der visuelle Auftritt des See-Spitals. Wie wir unsere Marke intern und extern präsentieren

Der visuelle Auftritt des See-Spitals. Wie wir unsere Marke intern und extern präsentieren Der visuelle Auftritt des See-Spitals Wie wir unsere Marke intern und extern präsentieren Liebe Mitarbeitende Corporate Design «CD» ist das Erscheinungsbild, gewissermassen das «Gesicht» eines Unternehmens.

Mehr

Beschreibung der Module / Projektangebote

Beschreibung der Module / Projektangebote Beschreibung der Module / Projektangebote Inhalt 1. Aufbau und Inhalte der Module... 1 2. Flexible Anwendungsmöglichkeiten... 3 3. Didaktik... 4 4. Anleitungsmaterialien... 5 5. Moderne Technologien und

Mehr

Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Kaufmännisches Berufskolleg I. Schuljahr 1. Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1

Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Kaufmännisches Berufskolleg I. Schuljahr 1. Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) 1 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Schuljahr 1 2 Übungsfirma (Wahlpflichtfach) Vorbemerkungen Eine enge Verbindung von Theorie und Praxis ist oberstes Ziel im Kaufmännischen

Mehr

POLITISCH ARBEITEN MIT DEM COMPUTER

POLITISCH ARBEITEN MIT DEM COMPUTER Martin Goldmann Gabriele Hooffacker POLITISCH ARBEITEN MIT DEM COMPUTER Schreiben und drucken, organisieren, informieren und kommunizieren Technische Hochschule Darmstadt FACHBEREICH SNFOHMATiK B 1 B L

Mehr

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie

> Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie > Managementsystem für Qualität, Umwelt und Energie Unternehmenspolitik der Papierfabrik Scheufelen Über 155 Jahre Leidenschaft für Papier Die Papierfabrik Scheufelen blickt auf über 155 Jahre Tradition

Mehr

Kommunikations- und Informationstechnologien

Kommunikations- und Informationstechnologien Kommunikations- und Informationstechnologien Gestaltung Digitale Medien in verschiedenen Fächern selbstständig für das eigene Lernen nutzen. 3. Kl. MS 1./2. Kl. MS 4./5. Kl. GS 2./3. Kl. GS 1. Kl. GS Gestaltung

Mehr

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie

Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Überblick: Einführung und betriebliche Umsetzung der Weiterbildung zu Prozess- oder Applikationsexperten in der Produktionstechnologie Ziel: Spezialisten in der Produktionstechnologie Sie wollen als Vorgesetzte/r

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten!

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten! Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Bildungsstandards Englisch - Was 10-Jährige wissen und können sollten! Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 4.

Mehr

Fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten

Fachliche Kenntnisse und Fähigkeiten Checkliste Qualifikationen Diese Checkliste soll Ihnen helfen, eine auf sachlichen Argumenten beruhende Bewerbung zu entwickeln. Manche der einmal erworbenen Fähigkeiten und Kenntnisse werden zwischenzeitlich

Mehr

Schulungszentrum. ...damit dieser Satz nicht nur eine leere Phrase bleibt, bedürfen IT-Schulungen aller Art einer professionellen Durchführung.

Schulungszentrum. ...damit dieser Satz nicht nur eine leere Phrase bleibt, bedürfen IT-Schulungen aller Art einer professionellen Durchführung. So werden IT-Seminare zu Highlights......damit dieser Satz nicht nur eine leere Phrase bleibt, bedürfen IT-Schulungen aller Art einer professionellen Durchführung. Um den vielschichtigen Anforderungen

Mehr

50999 Köln Köln, 20. Februar 2009

50999 Köln Köln, 20. Februar 2009 Vivien Müller Schönwetterstrasse 10 50321 Köln Tel. 02 21/ 50 50 31 Blocks & Söhne Frau Steinweg Musterstrasse 22 50999 Köln Köln, 20. Februar 2009 Sekretärin, 40 Jahre, mit langjähriger Berufserfahrung,

Mehr

Ausbildungsrahmenplan

Ausbildungsrahmenplan Ausbildungsrahmenplan für die Ausbildungsregelung zur Fachpraktikerin für Bürokommunikation / zum Fachpraktiker für Bürokommunikation Anlage zu 8 Abschnitt A: Berufsprofilgebende Fertigkeiten, Kenntnisse

Mehr

Arbeiten in der digitalen Welt

Arbeiten in der digitalen Welt Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013 Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen Zahl der befragten Berufstätigen: 505

Mehr

PC-Schulungen für f r Leute ab 40!

PC-Schulungen für f r Leute ab 40! PC-Schulungen für f r Leute ab 40! Eine Übersicht über den Inhalt und über die Struktur der Schulung Inhalt: 1.1 Einführung 1.2 Grundlagen 2. Die Anschlüsse sse am PC 2.1 Tastatur, Maus, Drucker und Co.

Mehr

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik You Start IT Syllabus Version 1.0 Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbh Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn E-Mail: Web: info@dlgi.de www.dlgi.de

Mehr

Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren

Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren Verlag Dashöfer GmbH Magdalenenstraße 2 20148 Hamburg www.dashoefer.de Besprechungen sicher und sinnvoll protokollieren Copyright 2007 Verlag Dashöfer Gertrud Zeller Gertrud Zeller Besprechungen sicher

Mehr

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de

AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de AGENTURPROfIL limited edition erste ausgabe // mehr unter www.agenturblickfang.de 02 // entwickeln. gestalten. erleben. Blickfang ist die Kombination einer klassischen Werbeagentur und einer Agentur für

Mehr

Erfolgreich Online bewerben

Erfolgreich Online bewerben Richtig bewerben = Bewerben mit Erfolg Erfolgreich Online bewerben Referentin: Dipl.-Ing. (FH) M.A. Angela Resch Wie bewerbe ich mich online? Aktiv E-Mail Online-Bewerbungsbogen Passiv Digitale Bewerbungsmappe

Mehr

IKA Büro- / Telekommunikation

IKA Büro- / Telekommunikation IKA Büro- / Telekommunikation IKA-Modul 2 (Version SIZ) Lalita Wild Wings Software Developments Tel. +41 43 888 21 51 Chaltenbodenstrasse 4 b info@wings.ch CH - 8834 Schindellegi www.wings.ch www.wings.de

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

drei 0 Expertinnen für Ihr Büro drei 0 Team Wir sind für Sie da in allen Fragen rund um Ihren Schreibtisch.

drei 0 Expertinnen für Ihr Büro drei 0 Team Wir sind für Sie da in allen Fragen rund um Ihren Schreibtisch. drei 0 Expertinnen für Ihr Büro Wir sind für Sie da in allen Fragen rund um Ihren Schreibtisch. Mit dem Know How aus mehr als 20 Jahren Büropraxis möchten wir auch Ihnen mit unserer Beratung und zahlreichen

Mehr

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit

a) Erläutern Sie drei Möglichkeiten, wie Sie als Abteilungsleiter die Kommunikationsfähigkeit Fragen IKP Kommunikation Aufgabe 1: Sie haben in einem mittelständischen Unternehmen eine Stelle als Abteilungsleiter angetreten. Bereits nach kurzer Einarbeitungszeit stellen Sie fest, dass in der Abteilung

Mehr

Wirkungsvolle Besprechungen durch dynamische Moderation

Wirkungsvolle Besprechungen durch dynamische Moderation Wirkungsvolle Besprechungen durch dynamische Moderation Weg von zeitraubenden, hin zu effektiven und effizienten Besprechungen ein Beitrag von Gaby Baltes Besprechungen in jeder Form gehören heute zum

Mehr

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Informations- und Kommunikationstechnologien

Fachschulen für Land-, Hauswirtschaft und Ernährung Dietenheim. Lehrplan aus dem Fach: Informations- und Kommunikationstechnologien Biennium 1. Klasse HW des, Funktion, Wechselwirkungen, Grenzen und Risiken von Informationstechnologien im Alltag und in der Wirtschaft erkennen und erläutern mit Hilfe von Informations- und Kommunikationstechnologien

Mehr

Der kleine Businesskoffer für Azubis

Der kleine Businesskoffer für Azubis Der kleine Businesskoffer für Azubis Effektiver Kommunizieren und den Start in das Berufsleben erleichtern Viele Auszubildende konnten vor Ihrer Ausbildung keine Erfahrungen in einem Unternehmen sammeln.

Mehr

Inhalt Vorwort Wo stehen Sie? Wie Sie Ihre Ziele finden und verwirklichen Wie Sie Ihre Zeit richtig managen

Inhalt Vorwort Wo stehen Sie? Wie Sie Ihre Ziele finden und verwirklichen Wie Sie Ihre Zeit richtig managen 4 Inhalt 6 Vorwort 7 Wo stehen Sie? 8 Ihre Lust-Frust-Bilanz 10 Was haben Sie bisher geleistet? 12 Die Stärken- und Schwächenanalyse 16 Kompetenzen erkennen und bewerten 21 Wie Sie Ihre Ziele finden und

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH

BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH 1 von 6 BUNDESGESETZBLATT FÜR DIE REPUBLIK ÖSTERREICH Jahrgang 2009 Ausgegeben am 30. September 2009 Teil II 316. Verordnung: Änderung der Verordnung über die Lehrpläne der dreijährigen Fachschule und

Mehr

medienkompass Primarstufe

medienkompass Primarstufe PÄDAGOGISCHES LANDESINSTITUT medienkompass Primarstufe Erprobungsfassung 1 Dieser MedienkomP@ss gehört Name: Schule: Liebe Schülerin, lieber Schüler, dieser MedienkomP@ss begleitet dich bis zum Ende der

Mehr

Checkliste zur Planung einer Webseite

Checkliste zur Planung einer Webseite Checkliste zur Planung einer Webseite Eine neue Webseite ist immer ein spannendes Unterfangen. Egal, ob es Ihre erste oder zehnte Webseite ist. Das Gefühl, wenn die Webseite endlich fertig und live im

Mehr

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Kämmer Consulting GmbH Nordstraße 11. Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business

Kämmer Consulting GmbH Nordstraße 11. Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business Machen Sie Ihre Auszubildenden fit für den Berufsalltag! Seminarreihe Azubis - Fit fürs Business Viele Betriebe beklagen sich über mangelnde soziale und fachliche Kompetenzen ihrer Auszubildenden. Eine

Mehr

Business-Lösungen mit Handy PC ISDN

Business-Lösungen mit Handy PC ISDN A 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Jan de Vries Business-Lösungen mit Handy PC ISDN Strategische Telekommunikation

Mehr

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III

Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe. Fachrichtung Betriebswirtschaft. Landesinstitut für Erziehung und Unterricht Abteilung III Schuljahr 1 - Grundstufe 2 - Fachstufe Fachrichtung 14 Fachrichtung Vorbemerkungen Im Fach erlangen die Schülerinnen und Schüler Schlüsselqualifikationen (Fach-, Kommunikations- und Sozialkompetenz). Diese

Mehr

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe)

Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Das Kompetenzmodell digi.comp8 (NMS, AHS Unterstufe) Quelle: http://digikomp.at/praxis/portale/digitale-kompetenzen/digikomp8nms-ahs-unterstufe/kompetenzmodell.html Kompetenzmodell (Übersicht) "Digitale

Mehr

Modulares SelbstmarkeXng Konzept

Modulares SelbstmarkeXng Konzept Modulares SelbstmarkeXng Konzept Der Weg zur Ihrer Marke Kompetenzen erweitern bessere Ergebnisse erzielen leichter Ziele erreichen Modulares SelbstmarkeXng Konzept Workshops & Seminare zu den Themen:

Mehr

Umfrage zum Fortbildungsangebot der Universität speziell für den Bedarf von Sekretärinnen

Umfrage zum Fortbildungsangebot der Universität speziell für den Bedarf von Sekretärinnen Umfrage zum Fortbildungsangebot der Universität speziell für den Bedarf von Sekretärinnen Das Sekretärinnennetzwerk möchte sich dafür einsetzen, dass in den nächsten Jahren das Fortbildungsangebot für

Mehr

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz

Annexe No 10. Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Annexe No 10 Selbsteinschätzungsbogen Medienkompetenz Selbsteinschätzungsbogen - Medienkompetenz Dieser Einschätzungsbogen geht auf 4 Bereiche der Medienkompetenz (nach Dieter Baacke) ein: Medienkunde,

Mehr

IKA. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Büroassistenten

IKA. Stoffplan Wirtschaftsschule Thun. Büroassistenten IKA Stoffplan Wirtschaftsschule Thun Büroassistenten Fassung vom 31.05.2013 1. Semester 2.1.1 / 6.3.2 Informatik Grundlagen K5 Synthese (eigene Ideen entwickeln und Neues kreieren Wichtige Begriffe im

Mehr

Inhaltsverzeichnis 7. Vorwort... 5. 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15

Inhaltsverzeichnis 7. Vorwort... 5. 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15 Inhaltsverzeichnis 7 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 5 1 Ablage- und Dokumentenmanagement... 15 1.1 Ordnungssysteme... 15 Übersicht: Die häufigsten Ordnungssysteme... 15 Checkliste: Grundsätze für eine effiziente

Mehr

Simone Keitel personal- und it-coaching

Simone Keitel personal- und it-coaching SEMINARE Microsoft PowerPoint Simone Keitel personal- und it-coaching Bütze 4, 78354 Sipplingen, Fon: +49 (0) 7551-948548, Mobil: +49 (0) 173-3018993 E-Mail: mail@simonekeitel.de, Web: www.simonekeitel.de

Mehr

Leitbild Sicherheitskultur

Leitbild Sicherheitskultur Leitbild Sicherheitskultur 1 Betätigungsfeld Wir sorgen für eine sachgerechte und sichere Handhabung der uns anvertrauten radioaktiven Materialien. 2 Umwelt und Sicherheit Wir tragen durch ressourcenschonende

Mehr

ten ::::: points Entwickeln Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter/innen - damit Sie verdienen

ten ::::: points Entwickeln Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter/innen - damit Sie verdienen Entwickeln Sie das Potenzial Ihrer Mitarbeiter/innen - damit Sie verdienen Personalentwicklung - zur Umsetzung der Unternehmensstrategie Renate Jirmann Ralf Hilgenstock DIALOGE Projekte: Beratungsgesellschaft

Mehr

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof

[Jahr] Mein Portfolio. K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran. Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof [Jahr] Mein Portfolio Abb. 1: Archiv Landeshotelfachschule Kaiserhof K. Gstrein/M. Lanz Landeshotelfachschule Kaiserhof - Meran 1 Inhaltsverzeichnis Lerndokumentation/Portfolio 2 Persönliche Angaben 4

Mehr

Internet- und Urheberrecht

Internet- und Urheberrecht Internet- und Urheberrecht Von den Verwertungsrechten, dem Vervielfältigungsrecht und dem Recht der öffentlichen Zugänglichmachung bis zum elearning Gabriele Beger, SUB Hamburg Informations- und Urheberrecht

Mehr

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working?

Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? WERTE. WIRKEN. Aufbruch zu neuen Arbeitswelten Was bedeutet Activity Based Working? HR Innovation Kongress 30.09.2015 Karl Friedl Sabine Zinke Alexandra Wattie Wird es in Zukunft überhaupt noch Büros brauchen?

Mehr

Multimediale Entwürfe

Multimediale Entwürfe FACHCURRICULUM MULTIMEDIALE ENTWÜRFE 5. Klasse - Abschlussklasse TFO = Grafik und Kommunikation Fach: Multimediale Entwürfe Das Fach Multimediale Entwürfe trägt dazu bei, dass die Schülerinnen und Schüler

Mehr

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung

Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Leitfaden zum Mitarbeiterinnen /Mitarbeitergespräch (MAG) im Bereich Technik und Verwaltung Ziele des MAG Das MAG an der Hochschule Bochum ist der zentrale Baustein der Personalentwicklung. Mit dem MAG

Mehr

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen -

Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Offenes Weiterbildungsseminar für DHBW-Studierende - die Führungskräfte von Morgen - Vier Schlüssel zum beruflichen Erfolg Wir legen Wert auf eigenverantwortliches und selbstständiges Arbeiten! oder Wir

Mehr

Die Telefonanlage in Der ClouD. gelsen-net 100 % it Vor ort. ip-centrex. IT-Systemhaus. 100% IT vor Ort

Die Telefonanlage in Der ClouD. gelsen-net 100 % it Vor ort. ip-centrex. IT-Systemhaus. 100% IT vor Ort gelsen-net 100 % it Vor ort Telefonie, Internet, Standortvernetzungen, Telefonanlagen und Cloud Dienste GELSEN-NET liefert Komplett- ip-centrex lösungen für alle IT-Themen aus einer Hand. Das regional

Mehr

Zeitmanagement mit MS Outlook

Zeitmanagement mit MS Outlook Zeitmanagement mit MS Outlook Veranstaltungsnummer: 2012 Q166 DF Termin: 07.11. 09.11.2012 Zielgruppe: Ort: Personen, die sich Wissen und geeignete Arbeitsmethoden aneignen möchten, um mit Hilfe von Outlook

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Vorwort............................................. V 1. Einleitung: Qualifikationen für Studium und Beruf..... 1 1.1 Bedeutung von Schlüsselkompetenzen und Zielsetzung des Bandes..... 1 1.2 Literatur

Mehr

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur

Organisation 2.0. Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur Organisation 2.0 Die Unternehmensstruktur der Zukunft. Junge Mitarbeiter erwarten immer mehr eine Kultur von Vernetzung und Response. Inhalt 1 Die Arbeitswelt der Digital Natives 2 Facebook als Feuerprobe

Mehr

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit

Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit 2008 AG-nformation Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Ralf Neuhaus Sicherheit und Gesundheitsschutz bei Büro- und Bildschirmarbeit

Mehr

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um

Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen. So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 1 Blended Learning wirksam in der Unternehmenspraxis einsetzen So setzen Sie Lernkonzepte der Zukunft erfolgreich um 2 Kornelia Maier-Häfele Systemische Beraterin und Coach, Fachbuchautorin 1991 Wirtschaftspädagogik

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Alltagstexte erforschen - das Wesentliche aus einem Text herausfiltern

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Alltagstexte erforschen - das Wesentliche aus einem Text herausfiltern Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Alltagstexte erforschen - das Wesentliche aus einem Text herausfiltern Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 6.-10.

Mehr

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz

Produktbeschreibung. CoPFlow Prozessmanagement. einfach intuitiv effizient. Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz Prozessmanagement Web-basiertes Prozessmanagement für den Arbeitsplatz einfach intuitiv effizient Prozesse dokumentieren, analysieren und verbessern Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen für den

Mehr

where IT drives business

where IT drives business where IT drives business Herzlich willkommen bei clavis IT Seit 2001 macht clavis IT einzigartige Unternehmen mit innovativer Technologie, Know-how und Kreativität noch erfolgreicher. Als leidenschaftliche

Mehr

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien

portfolio print internet marketing Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Unsere Leistungen im Bereich Erscheinungsbild leistungen printmedien leistungen printmedien Hinterlassen Sie einen bleibenden Eindruck! Nicht nur die Leistungen und der Service eines Unternehmens sind entscheidend für den Erfolg. Um sich heute auf dem Markt zu behaupten,

Mehr

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen

Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen Leitfaden zum Personalentwicklungsgespräch für pflegerische Leitungen auf der Grundlage des Anforderungs- und Qualifikationsrahmens für den Beschäftigungsbereich der Pflege und persönlichen Assistenz älterer

Mehr

Kaufmann/-frau für Büromanagement an der Louis-Leitz-Schule. Infoveranstaltung am 12.12.2013

Kaufmann/-frau für Büromanagement an der Louis-Leitz-Schule. Infoveranstaltung am 12.12.2013 Kaufmann/-frau für Büromanagement an der Louis-Leitz-Schule Infoveranstaltung am 12.12.2013 Kaufmann/-frau für Büromanagement Kaufleute für Büromanagement organisieren und koordinieren bürowirtschaftliche

Mehr

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz

1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz. Persönlichkeits-Kompetenz 1 Steigerung der Persönlichkeits-Kompetenz Persönlichkeits-Kompetenz Methoden-Kompetenz Sozial-Kompetenz Führungs-Kompetenz Prozess-Kompetenz Mitglied im BDU e.v. 1 Durch Persönlichkeitsentwicklung erfolgreich

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Mit Leitfaden und Rollenspiel - so bereite ich mich perfekt auf das Bewerbungsgespräch vor Beitrag im PDF-Format und 6 Videobeispiele

Mehr

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY

Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit ICF-CY Am Beispiel eines Kindes mit einer Schriftspracherwerbsstörung Klassifikation der Funktionen b Kapitel 1: mentale Funktionen Allgemeine

Mehr

Marketing & Kommunikations-Agentur

Marketing & Kommunikations-Agentur Marketing & Kommunikations-Agentur Corporate Communication Nachhaltigkeitsberatung Marketingberatung Corporate Design Großes Servicepartner-Netzwerk Was ist Ihre Corporate Identity? extern Corporate Image

Mehr

Social-CRM (SCRM) im Überblick

Social-CRM (SCRM) im Überblick Social-CRM (SCRM) im Überblick In der heutigen Zeit ist es kaum vorstellbar ohne Kommunikationsplattformen wie Facebook, Google, Twitter und LinkedIn auszukommen. Dies betrifft nicht nur Privatpersonen

Mehr

Berufswahl mit Perspektive. Ausbildungsberufe bei CommuniGate

Berufswahl mit Perspektive. Ausbildungsberufe bei CommuniGate Berufswahl mit Perspektive Ausbildungsberufe bei CommuniGate Ausbildung bei CommuniGate Weitere Infos unter www.communigate.org/karriere Ausbildungsberuf Servicefachkraft (m/w) für Dialogmarketing Liebe

Mehr

Medienkonzept der Kath. Grundschule Marienloh

Medienkonzept der Kath. Grundschule Marienloh Medienkonzept der Kath. Grundschule Marienloh Der kompetente und flexible Umgang mit verschiedenen Medien stellt eine wichtige Anforderung für die schulische Bildung und weitere Ausbildung der Schülerinnen

Mehr

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg

Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Jahrestagung der Nationalen Agentur beim BIBB zum Programm für lebenslanges Lernen 04./05.10.2012 Bonn-Bad Godesberg Inhalt 1. Vorstellung des cet-projekts (certified european e-tutor) 2. Inhaltliche Schwerpunkte

Mehr