Neue Führung. Vom Tun und Lassen in der Chefetage. Seminar. Rascher Einstieg. Innere Außenseiter. Spür das Ziel. Junfermann

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Neue Führung. Vom Tun und Lassen in der Chefetage. Seminar. Rascher Einstieg. Innere Außenseiter. Spür das Ziel. Junfermann"

Transkript

1 568658/94.:( Kommunikation & Kommunikation & Seminar 6/2013 w w w. k s m a g a z i n. d e Gewaltfreie Kommunikation NLP Business 22. Jahrgang 9, ISSN Seminar 6 Dezember /0/75/4 4 Coaching Mediation Pädagogik Gesundheit Neue Führung Vom Tun und Lassen in der Chefetage Rascher Einstieg Innere Außenseiter Spür das Ziel Coaching für Topmanager Erkundung mit Schulz von Thun Teamarbeit mit dem ZRM Junfermann V e r l a g!"#$%&%$'()*"*"+$),-$./ Cover KuS _Kus-Titel :04 Seite 1

2 Editorial Regine Rachow Chefredakteurin Wirkliche Landschaften Was gäbe es in Sachen Führung zu erzählen? Ich denke an die Geschichte des achtjährigen Tom auf der Kinderstation eines Krankenhauses. Die Ärzte haben bei ihm einen Hirntumor diagnostiziert und glauben, dass er bestenfalls noch drei Monate leben werde. Die Stationsleitung hat es einer jungen Krankenschwester in ihrem Dienst am Neujahrstag überlassen, dem Kind die Wahrheit über seine Krankheit zu sagen. Sie setzt sich zu ihm, und verzweifelt wie sie ist, sagt sie die Worte, die nötig zu sein scheinen. Doch Tom, der Knabe, kann mit ihren Worten nichts anfangen und nichts mit ihrer Verzweiflung. Er geht zum Fenster, blickt hinaus und nennt Marken von Autos, die da parken. Die Geschichte steht bei Roger Willemsen am Anfang seines Buches über Die Enden der Welt 1. Willemsen schreibt, er habe als junger Student damals seine Freundin, jene Krankenschwester, am Abend ihres Neujahrsdienstes auf der Station besucht. Sie hat ihm gerade von dem missglückten Gespräch mit dem kranken Kind berichtet. Und noch bevor er dazu kommt sie zu trösten, steht der Junge in der Tür zum Schwesternzimmer und vermeldet vorwurfsvoll, ihm sei langweilig. Kein Satz, schreibt Willemsen, hätte in diesem Moment tiefer fallen können... Er nimmt Tom bei der Schulter, führt ihn in dessen Zimmer zurück und legt sich mit ihm aufs Bett. Er denkt an all die Landschaften, die Schwimmbäder, die Jahrmärkte, die Theater, die für Tom, den Todgeweihten, nun vergeblich existieren. Ungenutzte Wirklichkeit nennt Willemsen sie. Was tun? Sollte ich sagen, dass er nichts verpassen werde, oder sollte ich ihm ersetzen, was für immer fehlen würde? So liegen beide da und blicken diese kalkweiße Decke an, das vermutlich letzte Bild, welches das Bewusstsein des Jungen erreichen würde. Komm, wir reisen, sagt Willemsen, der Erzähler. Wohin, fragt Tom. Wohin du willst, sagt er. Wirklich? fragt Tom. So wirklich, wie es geht, antwortet er. Und beginnt zu erzählen. Von berühmten Reisen, die nicht über die Zimmergrenzen hinausgingen, von der Überquerung des Teppichs, der Besteigung des Sofas... Tom gefällt das, auch er will reisen. Wohin? Ans Ende der Welt. Und Willemsen malt ihm diese Enden aus, sie dringen immer tiefer in die Fremde, die nicht fremder wird, nur ferner. Bis zu einer Stelle im Schnee, wo alle Schritte innehalten und man auf die unberührte, von keinem Fuß betretene Erde sieht... Tom ist eingeschlafen. Wovon ist die Rede, wenn es um Führung geht? Wohl meist von Vertriebsteams und Großprojekten, von Nationalmannschaften und Parteien, von Familien und vielleicht auch von: Selbstführung. Was ist mit Menschen in seelischer Not? Mit dem Nachbarn, dessen Frau starb, dem Freund, der an Krebs erkrankte, oder dem Kind und seiner Furcht vor etwas Unfassbarem? Plötzlich begegnen wir ihnen und dann? Dann sind wir gefordert, dem Gegenüber ein Tor zu öffnen, den Blick zu weiten. Ans Ende der Welt mit ihm zu gehen. Zu ermöglichen, dass er wachsen kann. Bis zum Schluss. Mag sein, dass plötzlich Führung von uns verlangt wird. Ich wünsche Ihnen, auch im Namen der KS-Kolleginnen, eine gesegnete Weihnacht. 1 Roger Willemsen ( ): Die Enden der Welt. Frankfurt: S. Fischer 6/2013 Kommunikation & Seminar 3

3 6/2013 In diesem Heft Sein lassen Achtsamkeit und Leadership 5 Minuten Vertrauen Führungskompetenz für Strafgefangene Im Kontrollzwang Schnelle Intervention mit der Timeline TITEL TITEL & THEMEN 8 Herrschaftswissen am Schwarzen Brett Nie mehr Führung alter Schule! Welche Führunsgkräfte brauchen die Young Professionals? Von Nico Rose 10 AUSKÜNFTE VON... Wo haben Sie das Führen gelernt? Fragen an 6 Trainer und Coaches 12 Durch den Bauch in den Kopf Auch im Coaching wollen Manager rasch Erfolg sehen. Der schnelle Einstieg. Von Malte Petry 15 Was mag ich an meinem Chef? Bitte nennen Sie zehn angenehme Eigenschaften! GFK-Tipps für eine mündige Belegschaft. Von Andrea Wiedel 19 Botschafter aus der Kindheit Was motiviert uns? Die fünf Antreiber der Transaktionsanalyse. Von Claudia Seltmann und Amel Lariani 23 Hergehört! Wie die Stimme Führungskräfte in ihrer tragenden Rolle unterstützt. Von Arno Fischbacher 26 Sein lassen Achtsamkeit und Leadership: Bauch- und Herzintellkigenz fürs Management. Von Christian Stock 29 Was ist dir wichtig? Vom Umgang mit Außenseitern und Widersachern im inneren Team. Über eine Vorlesungsreihe von Friedemann Schulz von Thun. 32 Wer bin ich, wenn ich nicht leisten kann? Über Führung und Barmherzigkeit. Von Martin Fischer 35 Die fünfte Domäne Führung in einer komplexen Welt: Dave Snowdens Management-Modell und der Zustand der Verwirrung. Von Stephanie Borgert 39 Fünf Minuten Vertrauen San Ra Weckert hat in der JVA Moabit eine Bigband gegründet. Ein Interview über Führungskompetenz. Von Regine Rachow 44 Spür das Ziel Teamspirit? Die Haltung macht's! Ein Training mit dem Zürcher Ressourcenmodell. Von Rainer Herlt und Gundrun Windisch 47 PRINZ STERNHAGEL: Hageldämmerung Content Marketing, sechster Akt. Von Mathias Maul 48 Was war, was ist, was sein wird Kontrollzwang und Timeline: eine überraschend schnelle Intervention. Von Gudrun Heinrichmeyer 4 Kommunikation & Seminar 6/2013

4 Film ab! Als Trainer vor der Leinwand Coachingprotokoll: Speedy Gonzales DVNLP-Kongress Rubriken 50 Film ab! Als Trainer vor der Leinwand: Was lernen wir zu Liebe, Leidenschaft und Begeisterungsfähigkeit? Von Al Weckert 52 DER NLP-COACH: Speedy Gonzales Zappelphilipp lernt zu bremsen. Protokoll eines Coachings. Von Gabriele Lönne 55 Post für dich Über Glückssteine und Sorgensteine. Eine Geschichte von Elke Aefnner Wiezorrek 56 Du bist genau die Richtige Wovon Golfer im Job profitieren können. Von Antje Heimsoeth 59 Die Dosis macht's Pacing und Leading in der elektronischen Kommunikation. Von Claus Wunderlich 3 Editorial 6 Pinnwand 7 Nachgefragt bei News 82 Vorschau 82 Impressum Diese Rubriken finden Sie im Service-Teil am Ende des Hefts: 70 Trainer-Porträts 74 Seminarkalender 6/2013 Kommunikation & Seminar 5

5 Manche suchen sich selbst, manche suchen einen Schwammerlplatz, und manche suchen weiß der Teufel was. nt Wenn man eine Bauche n ma ss mu ft, scheidung trif g un ort tw die ganze Veran, zer en ger Gi selbst tragen. Gerd er üb r, rsche Psychologe und Bildungsfo von Entr ltu sku ng die Absicheru iew in der scheidungsträgern. Interv ZEIT vom L L E S A Foto Frankie Fouganthin Kabarettist und Schauspieler Gerhard Polt im ZEIT-MAGAZIN vom Wie heißt es? Du kriegst den Jungen aus dem Ghetto heraus, aber nicht das Ghetto aus dem Jungen. Der schwedische Fußballstar Zlatan Ibrahimović über seine Kindheit in einem Problemviertel Malmös. Interview im SPIEGEL vom P S Y C H O? Arbeiten Sie niemals für irgendjemanden! Es sei denn, Sie brauchen Geld. Emanuel Dermann, Finanzwissenschaftler, Physiker, Geschäftsmann, in der FAZ vom Foto Eckhard Henkel KuS _KuS :29 Seite 6 dir die Tür auf, Das Glück macht rtig angezogen aber du musst fe nn das Glück dahinter stehen, de fort wieder zu. macht sie auch so finder von Frax, Kai Krause, Mit-Er App, die sich geeiner Mathematikverkauft. DIE rade millionenfach 13. ZEIT vom Ganz gleich ob zwei, drei, vier oder fünf Musiker in einer Gruppe spielen: Einer ist immer ein Mistkerl. Robbie Williams im Interview. WELT AM SONNTAG, Foto Mprove TERMINE 23. bis 27. Februar 2014, Marrakesch/Marokko: Kongress Grenzen Systeme Kulturen Konflikte und Strategien der Konfliktbewältigung. Institut für Psychologie und Weiterbildung, Chur/Schweiz. 3 bis 5. März 2014, Frankfurt/Main: 2. Tagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung. 14. bis 16. März 2014, Frankfurt/Main: Bruchstellen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. 7. Wissenschaftliche Fachtagung des bkj. 14. bis 16. März 2014, Meiringen/Schweiz: 104. Verhaltenstherapiewoche. Neue Entwicklungen in der Psychotherapie. 25. bis 29. März 2014, Stuttgart: didacta Die Bildungsmesse.

6 Nachgefragt bei Nikolaus B. Enkelmann, Königstein Ihr Idol in Kindertagen? Der heilige Sankt Nikolaus, weil er so viel Gutes getan hat und seinem Leben eine wunderbare Wandlung gab. Was bringt Sie in gute Stimmung? Die wunderbare Musik von George Gershwin. In welcher Landschaft halten Sie sich am liebsten auf? In Königstein, hier ist die Welt noch in Ordnung. In den Ferien lieben wir jedoch die wunderbare Atmosphäre von Phuket. Welches Werk würden Sie heute einem Eleven der Beratungszunft als Lektüre empfehlen? Die Bibel als Klassiker und Die Säulen des Erfolgs, denn darin verrate ich die Wurzeln unseres Erfolgssystems. Ihr Klient (Patient, Coachee, Seminarteilnehmer) nervt. Was tun Sie? Ganz einfach, mit ihm das mentale Training praktizieren. Was würden Sie gern beherrschen, das Sie noch nicht können? Das Klavierspielen. Womit kann man Sie verwirren? Mit einer Fülle von negativen Nachrichten. Wie finden Sie da wieder raus? Nur durch die Konzentration auf das Wichtigste. Welches Buch oder welcher Film hat Sie im zurückliegenden Jahr am meisten berührt? Der Film The King s Speech. Welcher Versuchung geben Sie gern nach? Schokolade. Ihr Lebensmotto? Auch das Beste lässt sich noch verbessern. Und nun die Wunderfrage: Sie wachen morgen auf und alles ist so, wie Sie es sich schon immer wünschten. Woran würden Sie es merken? Dass alles so ist, wie es immer war und ich noch viele Jahre aktiv sein kann. 6/2013 Kommunikation & Seminar 7

7 TITEL Herrschaftswissen am Schwarzen Brett Herrschaftswissen am Schwarzen Brett Von Nico Rose Nie mehr Führung alter Schule! Young Professionals brauchen Führungskräfte, denen sie folgen wollen. Und nicht etwa müssen. Wie kann das aussehen? 8 Kommunikation & Seminar 6/2013

8 Der Vorstandsvorsitzende eines DAX-Konzerns hat laut einem Internet-Bericht auf Focus.de im Jahr 2012 das 59-Fache seines durchschnittlichen Angestellten verdient. Für große amerikanische Konzerne ist dieses Verhältnis sogar noch deutlich weniger ausbalanciert. Der CEO von JC Penney (eine Art Mischung aus Kaufhof und OTTO) hat im vergangenen Jahr laut Bloomberg.com trotz wenig erfreulicher Geschäftsentwicklung das Fache des gemittelten Angestellten-Salärs bezogen. Auch ohne den Blick auf diese Extreme kann festgehalten werden, dass Führung in den allermeisten Organisationen mehr Wert zugesprochen wird, als nicht-führender Arbeit: einerseits im Sinne von Reputation, aber insbesondere in puncto Gehalt. Der Inbegriff einer Karriere ist typischerweise mit dem Bild eines vertikalen Aufstiegs in der organisationsspezifischen Hierarchie verbunden, mit der Übernahme von sukzessive mehr und mehr Weisungsbefugnis über andere Menschen. Das höhere Gehalt einer Führungskraft wird in der Regel nicht vorrangig mit der Tatsache der Führungsleistung an sich begründet, sondern mit dem höheren Maß an Verantwortung, welches mutmaßlich mit der Übernahme einer Führungsposition einhergeht. Führungskräfte müssen sich gegenüber verschiedenen Interessengruppen verantworten: Selbst der CEO einer Aktiengesellschaft steht dem Aufsichtsrat sowie der jährlichen Hauptversammlung Rede und Antwort. Was aber, wenn dieses System mehr Privilegien für höhere Verantwortung nicht mehr funktioniert? In den vergangenen Jahren sahen wir vielerlei Fälle, in denen Führungsversagen auf individueller Ebene (z.b. Millionen-Boni für erfolglose Top-Manager) wie auf der Makro-Ebene (z.b. Übernahme von Schrottkrediten durch den Staat) nicht mit der Übernahme der entsprechenden Verantwortung einhergeht. Nicht nur aufgrund dieser Legitimationslücke, sondern auch aufgrund von Zweifeln an der Effektivität hierarchischer Führungsstrukturen wird das herkömmliche Verständnis von Führung zunehmend infrage gestellt. Führung von unten Dass organisationale Steuerung auch anders funktionieren kann, zeigt eine wachsende Anzahl von Unternehmen, die sich von klassisch-hierarchischen Führungsstrukturen weitgehend verabschiedet haben. Der Mischkonzern W. L. Gore & Associates, vor allem bekannt für seine Gore-Tex-Faser, pflegt seit der Gründung im Jahr 1958 eine außergewöhnliche Unternehmenskultur: Jahrzehnte, bevor Schlagwörter wie transformationale Führung von Management-Vordenkern in den öffentlichen Diskurs eingebracht wurden, setzte das Unternehmen auf Selbstorganisation und demokratisch legitimierte Führung. Auf der symbolischen Ebene verzichtet die Unternehmensgruppe zunächst auf typische Insignien wie Titel und Hie - rarchien alle Mitarbeiter sind einfach Associates. Wichtiger noch: Wenn jemand führen möchte (z. B. im Rahmen eines Projektes), so muss sich diese Person vereinfacht ausgedrückt um diese Führungsrolle bewerben, d.h. sie muss die jeweiligen Kollegen davon überzeugen, sich für eine gewisse Zeit und in einem abgesteckten Rahmen führen zu lassen. Dieses Prinzip wird bis zur Ebene der Konzernleitung durchgehalten auch der oder die jeweilige CEO wird von Mitarbeitern gewählt. Und dieses bereits über ein halbes Jahrhundert andauernde Führungsexperiment ist wirtschaftlich betrachtet höchst erfolgreich. Der Konzern beschäftigt rund Mitarbeiter, macht über drei Milliarden Dollar Umsatz und ist in vielen seiner Geschäftsbereiche Weltmarktführer. Man muss allerdings nicht über den großen Teich schauen, um ähnlich interessante Beispiele zu finden. Die Berliner Unternehmensberatung partake (zu Deutsch: Teilhabe) funktioniert nach einem ähnlichen Prinzip. Vor gut zwei Jahren wurden sämtliche Hierarchien abgeschafft. Die rund siebzig Mitarbeiter entwickeln eigenverantwortlich Ideen, akquirieren Kunden und organisieren sich entsprechend selbstständig in Projekten. Ein weiteres interessantes Unternehmen ist die ostwestfälische Synaxon AG, eine Verbundgruppe für den Vertrieb von IT-Systemen mit rund drei Milliarden Euro Umsatz. Der Vorstand des Unternehmens hat die durch die Piratenpartei bekannt gewordene Software LiquidFeedback eingeführt, eine Software zur Diskussion und demokratischen Verabschiedung von Initiativen. Bei Synaxon kann jeder Mitarbeiter Vorschläge zu geschäftlichen Prozessen einbringen und durch die Kollegen diskutieren lassen. Wenn sich eine Mehrheit der Mitarbeiter für einen Vorschlag ausspricht, ist die Geschäftsleitung verpflichtet, diesen Vorschlag umzusetzen, solange er den rechtlichen Rahmenbedingungen entspricht. Wer nun meint, dass das Prinzip der demokratisierten Führung nur im Hightech-Umfeld oder in der hochqualifizierten Wissensarbeit funktioniert, täuscht sich. Das süddeutsche Unternehmen Allsafe Jungfalk macht etwas Bodenständiges, gänzlich Undigitales : Es stellt Ladesicherungssysteme für LKWs und Flugzeuge her. Zuletzt wurden etwa vierzig Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet. Alle Führungskräfte sind angehalten, sich aus operativen Fragestellungen so weit als möglich herauszuhalten, es wird von unten entschieden. Die dafür notwendigen Daten sind für jedermann einsehbar. Herrschaftswissen, also Zielerreichungsgrade, Renditekennziffern etc., deren Kenntnis in anderen Unternehmen der Geschäftsleitung und dem Controlling vorbehalten bleibt, hängt dort an einem Schwarzen Brett aus. 6/2013 Kommunikation & Seminar 9

9 TITEL Herrschaftswissen am Schwarzen Brett Seit der Einführung dieser neuen Art von Management habe sich der Gewinn verzehnfacht, so schildert es der geschäftsführende Gesellschafter, Detlef Lohmann, in seinem Bestseller Und mittags geh ich heim: Die völlig andere Art, ein Unternehmen zum Erfolg zu führen. Allen Beispielen ist gemein, dass der Nutzen von Führung nicht grundsätzlich infrage gestellt wird. Führung wird hier entweder a) demokratisch legitimiert oder b) zeitlich begrenzt oder c) auf viele Schultern verteilt. Oder alles zusammen. Immer geht es um Teilhabe an der unternehmerischen Verantwortung wie auch am unternehmerischen Erfolg. Zumeist gehen die entsprechenden Unternehmen auch anders mit dem Thema Vergütung um: Typischerweise herrscht eine größere Transparenz, bisweilen werden die individuellen Gehälter sogar kollektiv von den Kollegen festgelegt. Dies wiederum geht auch mit einer deutlich geringeren Imbalance zwischen Top- und Normal-Verdienern einher. Primus inter pares? Das Verhältnis zwischen Führungskräften und Geführten ist zentrales Thema in der allgegenwärtigen Diskussion rund um die sogenannte Generation Y, also die Kohorte der etwa zwischen 1980 und 1995 geborenen Menschen. Studien zufolge (die Unternehmensberatung PwC hat jüngst z. B. rund ihrer Mitarbeiter weltweit befragt) unterscheiden sich diese Menschen in zentralen Wertvorstellungen zum Teil deutlich von ihren Vorgänger-Generationen, der Generation X (ca ) und den Baby-Boomern (ca ). Vergleicht man die Ergebnisse verschiedener Studien miteinander, so ist festzuhalten, dass die Generation Y weniger bereit ist, ihre privaten Interessen (Freizeit, Freunde und Familie) dem beruflichen Vorankommen unterzuordnen. Wer dieser Generation angehört, fordert von seinen Arbeitgebern offensiv unterstützende Maßnahmen wie Home-Office-Lösungen, non-territoriales und zeitungebundenes Arbeiten, Unterstützung bei der Pflege von Kindern oder Eltern sowie ausreichend Zeit für die persönliche Entwicklung, z. B. ein Sabbatical. Des Weiteren hegen Menschen dieser Generation eine gewisse Skepsis in Bezug auf die spätere Übernahme einer Führungsposition. Diese Unterschiede sind auch der Grund für ein nicht unerhebliches Maß an Kritik, welches den Generation-Y-ern in den letzten Monaten aus der Presse entgegenschlägt. Ihnen wird mangelndes Arbeitsethos vorgeworfen. Sie wurden in deutschen Leitmedien u. a. als Kuschelkohorte und Ge- Auskünfte von Nico Rose, Hamm Gab es eine Situation in Ihrem Leben, von der Sie glauben, gut geführt worden zu sein? Ja, jetzt gerade in meinem Job bei Bertelsmann. Woran merken Sie es? Ich habe ein paar wenige übergeordnete Zielvereinbarungen, bin aber weitestgehend mein eigener Herr. Es gibt Wochen, teilweise ganze Monate, in denen ich gar nicht mit meinem Chef spreche ich laufe einfach. Trotzdem stellt er sich vor mich, wenn es Ärger gibt. Wo haben Sie selbst Führen gelernt? Mit 14 in der Tanzschule. Darüber hinaus: Noch gar nicht. Befanden Sie sich schon einmal in einer Situation, in der alles Wissen über gute Führung nix nutzte? Eher nicht. Ich führe nicht gerne und werde auch nicht gerne geführt. Daher mag ich auch meine Rolle als Coach so gerne. Was können wir davon lernen? Die sinnvollste Führung ist die Selbstführung. neration Weichei tituliert. Viele Personaler zeigen sich laut einer Studie der Personalberatung Odgers Berndtson enttäuscht von der derzeitigen Absolventengeneration. Neben zu wenig Fachwissen und fehlender Fähigkeit zur Selbstkritik wird den heutigen Studenten und Young Professionals vor allem der zuvor erwähnte mangelnde Führungswille zur Last gelegt. Aber zeigt die Generation Y wirklich eine Abneigung gegen Führung an sich? Oder bezieht sich die Skepsis eher auf Führung alter Schule, hierarchische Strukturen, die strikte Einteilung in Weisungsbefugte und Untergebene? Aus der Literatur und dem wachsenden Fundus an Studien lässt sich ableiten: Führung an sich ist tatsächlich nicht das Problem! Doch die Youngsters wollen Führung auf Augenhöhe. Führung, die sich nicht aus sich selbst heraus legitimiert (also qua Hierarchie), sondern aus fachlicher Expertise und/oder 1 An dem Projekt haben mitgewirkt: Linda Coldewey, Anna-Lena Doerr, Justyna Dragon, Beatrice-Sabine Keller, Martin Mainka, Friederike Oestreich, Alishia Simpkins und Juliane Weber. 10 Kommunikation & Seminar 6/2013

10 einer inspirierenden Persönlichkeit (Charisma). Kurz gesagt: Die Generation wünscht sich Führungskräfte, denen sie folgen will nicht solche, denen sie folgen muss. Ich habe mich selbst im Rahmen einer semesterbegleitenden Projektarbeit 1 an der International School of Management in Dortmund diesem Thema angenähert. Eine Gruppe von acht Studenten führte auf Basis intensiver Vorrecherchen zwei Fokusgruppen mit dreizehn weiteren Studenten durch. Es handelte sich zum Großteil um eher karriereorientierte BWL-Studenten, aber auch Lehramtsstudenten, deren Weg im Staatsdienst recht klar vorgezeichnet ist. Im Großen und Ganzen bestätigten unsere Ergebnisse das zuvor gezeichnete Bild. Insbesondere die hohe Familienorientierung wurde uns deutlich vor Augen geführt. Doch gleichzeitig geben die meisten Befragten an, sich gleichermaßen stark im Beruf engagieren zu wollen. Die Realisierung dieser zum Teil widerstreitenden Werte gleichzeitig zu ermöglichen, wird die große Herausforderung für Unternehmen und insbesondere Personaler in den kommenden Jahren sein. Koordination ohne Führung? Wir haben uns allerdings nicht nur inhaltlich mit dem Thema Generation Y und Führung beschäftigt, sondern auch auf der strukturellen Ebene. Wir wollten in Anlehnung an die zuvor genannten Unternehmen testen, ob eine mehrmonatige Projektarbeit in einem Team von neun Mitgliedern ohne explizite Führungsrolle (z.b. einen Teamleiter) effizient über die Bühne gebracht werden kann. Die erfreuliche Antwort in Kurzform: Ja, es geht. Konkret haben wir uns in verschiedene Ressorts aufgeteilt (z. B. Forschung oder Kommunikation ) und nutzten frei verfügbare kostenlose Technologien zur Koordination, z. B. Doodle zur Abstimmung von Terminen, Dropbox zum Austausch von Daten und eine geschlossene Facebook-Gruppe als zentralen Kontaktpunkt. Einige wenige Regeln wurden festgelegt, um die Zusammenarbeit zu strukturieren: Über wichtige Entscheidungen wird online diskutiert und zuletzt demokratisch abgestimmt (dies geht direkt in der Facebook-Gruppe). Jede Person kann jede andere Person um Unterstützung bitten und Arbeitsaufträge erteilen. Die konkrete Ausgestaltung wird bilateral diskutiert, bis beiden Seiten klar ist, was verlangt wird und beide der Umsetzung zustimmen. Jede Person schaut jeden Tag mindestens einmal in die Facebook-Gruppe, um ggfs. an Abstimmungen teilzunehmen und Arbeitsaufträge zu sichten. Dieser Modus der Selbstorganisation hat nach kurzen Anlaufschwierigkeiten hervorragende Ergebnisse gebracht. Gleichzeitig wurde durch das beschriebene Vorgehen meine ursprünglich vorgesehene Position als Projektleiter weitestgehend überflüssig. Ich zog mich auf die Rolle eines Coaches zurück und half den Studenten lediglich dabei, geeignete Regeln und Strukturen für ihre Zusammenarbeit zu finden. Ich bin überzeugt davon, dass diese Art der Nicht- Führung langfristig tatsächlich mehr Wert produziert. Sie kann wie auch die eingangs geschilderten Unternehmen unter Beweis stellen mindestens genauso (wirtschaftlich) effektiv sein wie hierarchische Führung, berücksichtigt aber in weitaus höherem Maß das urmenschliche Bedürfnis nach Selbstbestimmung. Literaturempfehlung Daniel Pink (2010): Drive: Was Sie wirklich motiviert. Salzburg: Ecowin Dr. Nico Rose, Diplom-Psychologe, Manager, Buchautor ( Lizenz zur Zufriedenheit, Junfermann 2012) und gemeinsam mit seiner Frau Inhaber der Beratungsfirma Excellis. 6/2013 Kommunikation & Seminar 11

11 TITEL Durch den Bauch in den Kopf Durch den Bauch in den Kopf Von Malte Petry Auch im Coaching wollen ungeduldige Topmanager rasch einen Erfolg sehen. Es hilft der schnelle Einstieg mit einer Körperintervention. Bei meinem ersten Besuch ist das Stressniveau von Topmanagern meist sehr hoch. Nach einem herausfordernden Sechzehnstundentag, häufig über mehrere Kontinente hinweg und mit starken Gefühlsschwankungen verbunden, muss ich diesen Klienten beim Coaching schon etwas Besonderes anbieten und schnell schmackhaft machen. Hinzu kommt, dass es diese Executives meist gar nicht mehr gewohnt sind, offen in ein Gespräch hineinzugehen oder ein ehrliches Feedback zu bekommen. Sicherlich verständlich, da sie ja für ihre Arbeit einen gewissen Abstand brauchen, um den notwendigen Eigenwillen und den Überblick für die strategische Richtung zu entwickeln. Ist aber bei so viel Druck und Stress ein vernünftiges Coa - ching überhaupt möglich? Ja, sicherlich, ich spüre zwar anfangs oft Skepsis, das ist aber gut so. Es liegt dann an mir, ein besonderes Erlebnis und vor allem einen schnellen Erkenntnisgewinn und nachvollziehbare Erfolge zu ermöglichen. Und je attraktiver und konkreter das gemeinsam formulierte Ziel ist, umso eher setzen besonders CEOs ihre in hohem Maße vorhandenen Such- und Selbstorganisationskräfte frei. Häufig treffe ich auf einen großen Lernwillen und sehr viel Leidenschaft für Wachstum, nicht nur für das Unternehmen, sondern auch für ihre persönliche Entwicklung. Executives haben meist ein starkes inneres Anliegen, das sie mit sehr viel Können, Fleiß und Disziplin zu verbinden vermögen. Diese besondere Ambition hilft! Wir wollen aber im Coaching die bisherigen Trampelpfade des Denkens, die meist mit den Problemen verbunden sind, verlassen und hin zu den unwillkürlichen Ressourcen. Dafür brauchen wir den Bauch, nicht den Kopf! Das ist ein eher ungewöhnliches Bild für angeblich rational agierende Manager. Doch nach allen Erkenntnissen der Neuropsychologie werden die meisten Entscheidungen im Bauch gefällt und im Nachhinein im Kopf logisch begründet. Durch den Bauch in den Kopf. So ist bei Entscheidungsprozessen bereits ca. 300 Millisekunden vor der Reaktion im bewussten Denkhirn, dem sogenannten Neokortex, der entsprechende Impuls in unserem Gefühlszentrum, dem limbischen System, messbar. Und das ist auch gut so! Denn alles Unwillkürliche ist nicht nur schneller, sondern auch auf mehr Erfahrungen gegründet als jedes willkürliche Vorgehen. Für viele Manager ist diese Vorstellung schwer zu ertragen: Nicht ich entscheide, sondern es passiert ganz unwillkürlich und ich rechtfertige es nur noch. Byron Katie hat das einmal auf den Punkt gebracht: Der Verstand ist nur ein Kind und glaubt, was er denkt! Die Kognition folgt der Intuition. Ich möchte diese kleine Reise in unser viel gepriesenes Großhirn ein wenig ausführen. Die bildgebenden Verfahren bestätigen uns, dass es keinen einzigen Prozess gibt, der in der Großhirnrinde beginnt. Alle Entscheidungs- und Wertungsprozesse sind blitzschnelle, unwillkürliche Prozesse, die vom Stamm- und Mittelhirn gesteuert werden. Alle Aspekte unserer gelebten Wirklichkeit nehmen ihren Ausgang im Unwillkürlichen. Wenn der Vergleich erlaubt ist: Der Vorstand sitzt sozusagen im Mittelhirn, die Großhirnrinde ist nur ein Berater. Also nicht das Großhirn, mit dem wir bewusst erleben, entscheidet, wo es langgeht! Entwicklungsgeschichtlich ist das Stammhirn der älteste Teil unseres Gehirns, unser Reptiliengehirn, sozusagen der 12 Kommunikation & Seminar 6/2013

12 Alligator in uns. Das Mittelhirn entspricht eher dem Säugetierhirn, vergleichsweise wäre das dann die Kuh in uns. Und dann kommt erst die entwicklungsgeschichtlich relativ junge Großhirnrinde. Beim Coaching und jetzt kommt das Entscheidende geht es um die Aktivierung des Entscheidungsträgers, also des Stamm- und Mittelhirns! Dies führt uns zu einer zweiten Besonderheit, nämlich der relativen Unwirksamkeit der Sprache. Unter Kühen und Alligatoren wird ja bekanntermaßen wenig geredet, die sind eher für Bilder, Bewegungen und Gerüche zugänglich. So ist für unseren Coachingprozess die Imagination, sind Bilder und Bewegungsabläufe besonders wichtig. Das ist der Zugang, der neue Realitäten unterstützt und aktiviert. Immer wenn man darauf Aufmerksamkeit fokussiert, entsteht sofort wortwörtlich eine neue psychophysiologische Wirklichkeit. Wie können sich nun meine Klienten den Weg in das Unbewusste bahnen? Als Einstieg macht schnelle Wirksamkeit den entscheidenden Unterschied. Die wirksamste und nicht nur für Ungeduldige schnellste Intervention in Richtung erwünschter Realität ist die Körperintervention. Jedes Erleben hat eine Struktur, vor allem eine körperliche. Bestimmte Bewegungsabläufe, die Körperhaltung, die Atmung und die damit verbundenen inneren Dialoge lassen die Synapsen der Nervenzellen am schnellsten in neue, erwünschte Anbahnungssysteme unseres Gehirns feuern. So verändern sich bestehende Netzwerke. Willkürliche werden mit unwillkürlichen Ich-Prozessen verknüpft. Kurz: Ich lache und gehe aufrecht, und schon geht es mir besser! Einfacher und schneller geht es nicht. Aber auch nicht wirksamer. Der Körper also mit all seinen Sinnen bringt die Klienten am schnellsten und am nachhaltigsten in das Lösungs- netzwerk im Gehirn. Diese Bahnungshilfen, die wir vom Priming her kennen, sind Aufmerksamkeitsfokussierungen mit dem Ziel einer Transformation von unerwünschten zu erwünschten Netzwerken. Bewegungen, die der Lösung entsprechen und die ganzheitliches unbewusstes Wissen abrufen, aktivieren diese Lösungsnetzwerke. Das schnellste Interventionsangebot an meine Klienten lautet in verkürzter Form: Stellen Sie sich ein Bewegungsmuster vor, das Sie mit einem Lösungsbild verbinden, und bewegen Sie sich vor der erwarteten problematischen Situation genau so! Bei diesen Bewegungsänderungen fällt es dann geradezu schwer, ein Problemmuster aufrechtzuerhalten, weil das entsprechende neue Gehirnnetzwerk emotional ganz anders geladen ist. So suggeriere ich dem Klienten in seinem Lösungsbild, dass er zum Beispiel die angstauslösende Präsentation schon hinter sich habe, und alles bombastisch gut gelaufen sei. Er konnte alle seine Stärken einsetzen, wirkte überzeugend und mitreißend. Ich bitte ihn dann, dass er mir dieses Stimmigkeitserlebnis mit seinen Körpergefühlen im Detail schildert. Wie seine Atmung dabei ist, wie er sich bewegt, welche Körperhaltung er einnimmt, was seine Gedanken und inneren Dialoge und seine dazu gehörenden inneren Bilder sind. Der Klient erlebt jetzt eine Ressourcensituation, in der alles optimal läuft. Dann lade ich ihn ein, zu diesem Bild und diesem Körpergefühl eine stimmige Bewegung zu finden, die er möglichst unauffällig direkt vor der Präsentation durchführen kann. Auf diese Weise kommt er am schnellsten weg vom Problem- und hin in das Lösungshirn. Derzeit habe ich gerade 6/2013 Kommunikation & Seminar 13

SySt-Organisationsberatung Toolkarte

SySt-Organisationsberatung Toolkarte Tool Zuhören als Empfänger und als Sender Entwickelt von Insa Sparrer Anwendungskontext Die SySt-Miniatur Zuhören als Empfänger und als Sender bietet die Möglichkeit eines Probehandelns für eine künftige

Mehr

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion

SELBSTREFLEXION. Selbstreflexion INHALTSVERZEICHNIS Kompetenz... 1 Vergangenheitsabschnitt... 2 Gegenwartsabschnitt... 3 Zukunftsabschnitt... 3 GOLD - Das Handbuch für Gruppenleiter und Gruppenleiterinnen Selbstreflecion Kompetenz Die

Mehr

Mit Leichtigkeit zum Ziel

Mit Leichtigkeit zum Ziel Mit Leichtigkeit zum Ziel Mutig dem eigenen Weg folgen Ulrike Bergmann Einführung Stellen Sie sich vor, Sie könnten alles auf der Welt haben, tun oder sein. Wüssten Sie, was das wäre? Oder überfordert

Mehr

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden

Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings bei PINK entstanden Alles gut!? Tipps zum Cool bleiben, wenn Erwachsene ständig was von dir wollen, wenn dich Wut oder Aggressionen überfallen oder dir einfach alles zu viel wird. Alles gut!? ist im Rahmen eines Konflikttrainings

Mehr

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen

Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Zabo Staupiloten Mit Wertschätzung zu staufreien Prozessen Egal, ob bei Ihnen die Geschäftsprozesse, das Change Management oder Personalthemen ins Stocken geraten sind. Es geht immer um Menschen und deren

Mehr

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung

1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 1. Wortschatz: Gefühle Ordnen Sie den Ausdrücken jeweils die passende Umschreibung zu. 1. Neid A ich ärgere mich über jemanden 2. Wut B man ist einer lustigen, gelösten Stimmung 3. Trauer C etwas ist einem

Mehr

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann

STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL. Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation. Verlag. »Soft Skills kompakt« Junfermann STÉPHANE ETRILLARD FAIR ZUM ZIEL Strategien für souveräne und überzeugende Kommunikation»Soft Skills kompakt«verlag Junfermann Ihr Kommunikationsstil zeigt, wer Sie sind 19 in guter Absicht sehr schnell

Mehr

Heilsarmee Brocki, Zürich

Heilsarmee Brocki, Zürich Heilsarmee Brocki, Zürich Karin Wüthrich, Sozialpädagogin, Heilsarmee Als Herr K. im Herbst 2008 krankgeschrieben wurde, habe ich vom Brockileiter Schweiz den Auftrag bekommen, die Wiedereingliederung

Mehr

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen

Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Wie Sie Klarheit über Ihr berufliches Ziel gewinnen und Ihre Karriereschritte langfristig planen Für Studenten wird es immer wichtiger, schon in jungen Jahren Klarheit über die Karriereziele zu haben und

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik

Lorenz & Grahn. Angebote für Mitarbeiter der Pflege. Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Angebote für Mitarbeiter der Pflege Wertschätzende Kommunikation in der Klinik Neben der fachlichen Kompetenz trägt eine wertschätzende Kommunikation mit Patienten und Angehörigen als auch im Team wesentlich

Mehr

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG

UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG UNTERNEHMENSKULTUR DURCH GUTE KOMMUNIKATION, WERTSCHÄTZUNG UND EMPATHISCHE FÜHRUNG Zentralschweizer Pflegesymposium Luzerner Kantonsspital, 24. Juni 2014 Stefan Ruhl KLASSISCHES MANAGEMENT - EIN AUSLAUFMODELL?

Mehr

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest!

10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 10 Fehler, die Du als Führungskraft unbedingt vermeiden solltest! 1. Leere Versprechen (Unglaubwürdigkeit) Du solltest keine Versprechen machen, die Du nicht halten kannst. Dadurch werden bei Deinen Mitarbeitern

Mehr

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen.

Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Wachsen Sie? Positive Personalimpulse für Ihr Unternehmen. Mut zu nachhaltigem Wachstum? Unternehmen sind in den gesamtdynamischen Prozess der Welt eingebunden deshalb entwickeln sie sich in jedem Fall.

Mehr

Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich

Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich www.pop-personalentwicklung.de Führen von gewerblichen Mitarbeitern Eine Seminarreihe für Führungskräfte im gewerblichen Bereich 1 Die Führungskraft im gewerblichen Bereich Die Führungskraft im gewerblichen

Mehr

www.feinstoffliche-heilweisen.de

www.feinstoffliche-heilweisen.de Herzlich Willkommen in unserem ONLINE-Coaching-Kurs Ernährung. Ganz gewiss sind Sie gut informiert zum Thema gesunde Ernährung. Vielleicht haben Sie auch schon einen oder mehrere Versuche unternommen,

Mehr

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen

Modul: Soziale Kompetenz. Vier Ohren. Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Modul: Soziale Kompetenz Vier Ohren Zeitl. Rahmen: ~ 45 min. Ort: drinnen Teilnehmer: 3-20 Personen (Die Übung kann mit einer Gruppe von 3-6 Personen oder bis zu max. vier Gruppen realisiert werden) Material:

Mehr

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player

Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Delphi-Roundtable Talent Management 2020: HR-Abteilungen auf dem Weg zum strategischen Player Name: Funktion/Bereich: Organisation: Stefan Schüßler Vertriebsleiter Personalwirtschaftssysteme SAP Deutschland

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien RENTE NEIN DANKE! In Rente gehen mit 67, 65 oder 63 Jahren manche älteren Menschen in Deutschland können sich das nicht vorstellen. Sie fühlen sich fit und gesund und stehen noch mitten im Berufsleben,

Mehr

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort

Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Wohlfühlort / innerer sicherer Ort Der innere sichere Ort soll die Erfahrung von Sicherheit und Geborgenheit vermitteln (Reddemann und Sachse, 1997). Früh und komplex traumatisierte Personen haben den

Mehr

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen.

Eltern wollen immer das Beste für ihr Kind. Fachpersonen wollen immer das Beste für ihre SchülerInnen. Zusammenarbeit mit Eltern im Kontext einer Institution 6. Heilpädagogik-Kongress in Bern am 2. September 2009 Netzwerk web Aufbau Drei Postulate Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachleute Der Prozess

Mehr

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen

Dominanz der Emotionen. Limbisches System. Das Limbische System. Funktionen Dominanz der Emotionen Limbisches System Die Vernunft der Emotionen Wenn du die Menschen verstehen willst, darfst du nicht auf ihre Reden achten. Antoine de Saint-Exupéry (1900-44), frz. Flieger u. Schriftsteller

Mehr

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE.

GEHEN SIE ZUR NÄCHSTEN SEITE. Seite 1 1. TEIL Das Telefon klingelt. Sie antworten. Die Stimme am Telefon: Guten Tag! Hier ist das Forschungsinstitut FLOP. Haben Sie etwas Zeit, um ein paar Fragen zu beantworten? Wie denn? Am Telefon?

Mehr

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation

People Management in der digitalen Wirtschaft IPA. Personalentwicklung und Arbeitsorganisation People Management in der digitalen Wirtschaft IPA Institut für Personalentwicklung und Arbeitsorganisation Digitalität muss erlebbar gemacht werden hier und jetzt. Chr. Muche, F. Schneider, dmexco Als

Mehr

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern-

Die Kühe muhen, die Traktoren fahren. Aber gestern- Janine Rosemann Es knarzt (dritte Bearbeitung) Es tut sich nichts in dem Dorf. Meine Frau ist weg. In diesem Dorf mähen die Schafe einmal am Tag, aber sonst ist es still nach um drei. Meine Frau ist verschwunden.

Mehr

Begeisterung schafft Exzellenz

Begeisterung schafft Exzellenz GUP Erfolg auf den Punkt gebracht Ganzheitliche Unternehmens- und Personalentwicklung Beratung Training Coaching Begeisterung schafft Exzellenz Team Ein Blick in die Praxis In der Unternehmensberatung

Mehr

Deine Kinder Lars & Laura

Deine Kinder Lars & Laura Bitte Hör auf! Deine Kinder Lars & Laura Dieses Buch gehört: Dieses Buch ist von: DHS Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e. V. Westring 2, 59065 Hamm Tel. 02381/9015-0 Fax: 02381/9015-30 e-mail: info@dhs.de

Mehr

Botschaften Mai 2014. Das Licht

Botschaften Mai 2014. Das Licht 01. Mai 2014 Muriel Botschaften Mai 2014 Das Licht Ich bin das Licht, das mich erhellt. Ich kann leuchten in mir, in dem ich den Sinn meines Lebens lebe. Das ist Freude pur! Die Freude Ich sein zu dürfen

Mehr

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. www.gedankentanken.com/akademie

10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG. www.gedankentanken.com/akademie 10 Gebote erfolgreicher FÜHRUNG www.gedankentanken.com/akademie 1. Gebot Führe DICH SELBST! Die Organisation für die Sie verantwortlich sind, ist langfristig der Spiegel Ihrer selbst. Sie sind Vorbild

Mehr

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch

Mimis Eltern trennen sich.... Eltern auch Mimis Eltern trennen sich... Eltern auch Diese Broschüre sowie die Illustrationen wurden im Rahmen einer Projektarbeit von Franziska Johann - Studentin B.A. Soziale Arbeit, KatHO NRW erstellt. Nachdruck

Mehr

Verborgene Kompetenzen entdecken

Verborgene Kompetenzen entdecken Verborgene Kompetenzen entdecken am Arbeitsmarkt t überzeugen euge Beschreiben Sie die Rollen Ihres Lebens, entdecken Sie verborgene Kompetenzen, geben Sie Ihren Kompetenzen die persönliche Note, erkennen

Mehr

Was passiert bei Glück im Körper?

Was passiert bei Glück im Körper? Das kleine Glück Das große Glück Das geteilte Glück Was passiert bei Glück im Körper? für ein paar wunderbare Momente taucht man ein in ein blubberndes Wohlfühlbad Eine gelungene Mathearbeit, die Vorfreude

Mehr

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen,

1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, 1. Für die Familie: Gespräche nach dem Modell der Familienkonferenzen, Gesprächsimpulse, Experimente 1.a Deeskalationstricks Wir beginnen mit den Grundlagen für Gespräche und Begegnungen. Damit meinen

Mehr

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens

Führungskraft aus dem Topmanagement, Personalbereich eines. GM-SU-SB Industrieunternehmens Anker General Management Menschen mit diesem Anker streben nach einem Aufstieg in eine Position, die es ihnen ermöglicht, mehrere Bereiche überblicken zu können, nicht in einer Abteilung gefangen sein

Mehr

Kommunikation am Arbeitsplatz - wie motiviere ich Mitarbeiter? 17. November 2014. People Power Training AG Christian Reist

Kommunikation am Arbeitsplatz - wie motiviere ich Mitarbeiter? 17. November 2014. People Power Training AG Christian Reist Kommunikation am Arbeitsplatz - wie motiviere ich Mitarbeiter? 17. November 2014 People Power Training AG Christian Reist Motivation hat Struktur... und was sagt uns die Theorie? Mitarbeiter-Motivation...

Mehr

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft

Unterrichtsreihe: Liebe und Partnerschaft 08 Trennung Ist ein Paar frisch verliebt, kann es sich nicht vorstellen, sich jemals zu trennen. Doch in den meisten Beziehungen treten irgendwann Probleme auf. Werden diese nicht gelöst, ist die Trennung

Mehr

Kommunikation mit dem Team

Kommunikation mit dem Team Lösung Kommunikation mit dem Team Es wird 27 % profitabler gearbeitet, wenn die Kommunikation stimmt. Kommunikation mit dem Team bezieht sich auf den laufenden Austausch zwischen der Führungskraft und

Mehr

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die

Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Berührt von Gott, der allen Menschen Gutes will... 2 Wer sich von Gott geliebt weiß, kann andere lieben... 2 In wacher Zeitgenossenschaft die Menschen wahrnehmen... 3 Offen für alle Menschen, die uns brauchen...

Mehr

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu.

ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. ganz genau Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt die wichtigsten Fragen und die Antworten dazu. Seite 2 7 Wenn auf den ersten Blick ein zweiter folgt, dann stellen sich unweigerlich viele Fragen:

Mehr

2. Entspannungsübungen

2. Entspannungsübungen 1. Lerntypentest Zum Lernen werden Sinnesorgane benötigt. Neben Augen und Ohren gehören dazu auch der Geruchs-, Geschmacks- und Muskelsinn. Die Lerninhalte gelangen ganz einfach über die beteiligten Sinnesorgane

Mehr

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg.

Erklär mir bitte die Aufgaben! Während der Erklärung kommt ihr Kind vielleicht selbst auf den Lösungsweg. 10 Hausaufgaben-Tipps Versuch es erst einmal allein! Wenn du nicht weiter kommst, darfst Du mich gerne rufen. So ermuntern Sie ihr Kind selbstständig zu arbeiten. Erklär mir bitte die Aufgaben! Während

Mehr

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere.

Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Sicherheit und Erfolg in der Ausbildung. Auszubildende Lerne, schaffe, leiste was... dann kannste, haste, biste was! Qualifikation ist Dein Schlüssel zum Erfolg in Beruf und Karriere. Mit diesen sechs

Mehr

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe?

sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 > Motivation eine Führungsaufgabe? sechsseiten FÜHRUNG UND MOTIVATION AUSGABE 01-5 NOVEMBER 2007 Das Engagement sinkt von Jahr zu Jahr 2001

Mehr

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH

Accelerating Lean. V&S Inside. Ein Blick hinter die Kulissen. Ich bin motiviert. Hannover/Stuttgart. www.v-und-s.de Vollmer & Scheffczyk GmbH Accelerating Lean V&S Inside Ein Blick hinter die Kulissen Ich bin motiviert Name: Benno Löffler, Dipl.-Ing. Alter: 41 Jahre Funktion: Lean Consultant und V&S-Geschäftsführer Wir leben bei V&S den Leistungsgedanken

Mehr

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter?

Für Kinder ab 9 Jahren. Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Für Kinder ab 9 Jahren Deine Eltern lassen sich scheiden. Wie geht es weiter? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea

Mehr

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten

Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht für BayBIDS-Stipendiaten Erfahrungsbericht zum Studium an der TU München (Name der Universität) Alter: 24 Studiengang und -fach: Architektur In welchem Fachsemester befinden Sie sich

Mehr

Persönlich wirksam sein

Persönlich wirksam sein Persönlich wirksam sein Wolfgang Reiber Martinskirchstraße 74 60529 Frankfurt am Main Telefon 069 / 9 39 96 77-0 Telefax 069 / 9 39 96 77-9 www.metrionconsulting.de E-mail info@metrionconsulting.de Der

Mehr

Von Situational Leadership zu Situational Coaching

Von Situational Leadership zu Situational Coaching Von Situational Leadership zu Situational Coaching Unterstützen S3 Coachen S2 Delegieren S4 Vorgeben S1 Reifegrad copyright: Dr. Reiner Czichos 1 Reifegrad-Level und situationsgerechte Führungsstile Reifegrad

Mehr

Verantwortung unternehmen

Verantwortung unternehmen Der Ablauf von Verantwortung Der Ablauf von Verantwortung Sie sind in einen Jahrgang von Verantwortung aufgenommen. Vorab haben Sie und ein weiterer Vertreter Ihres Unternehmens die Initiative in einem

Mehr

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING

Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING Engagement auf Augenhöhe WEGE ZUR INDIVIDUELLEN WEITER- ENTWICKLUNG COACHING 2 WILLKOMMEN WILLKOMMEN 3 Liebe Leserinnen und Leser! * Mal angenommen, Sie wollen die Zugspitze als Tourist besteigen. Dann

Mehr

Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei

Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei Coaching: Akquisestruktur in einer Patentanwalts-Kanzlei Wie Sie ein Stärken- und Schwächenprofil Ihrer Kanzlei erstellen! busmann training - Johanna Busmann www.busmann-training.de --- www.anwalts-akquise.de

Mehr

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg?

Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Wenn der Weg das Ziel ist wo öffnet sich dann Raum für Erfolg? Erfolg. Was heißt das überhaupt? Was Ihren Erfolg ausmacht, definieren Sie selbst: Ist es möglichst viel Profit oder möglichst viel Freizeit?

Mehr

Horizonte öffnen Coaching für Fach- und Führungskräfte in der Heilpädagogik. Präsentation gehalten von. Thomas Hagmann Margot Ruprecht

Horizonte öffnen Coaching für Fach- und Führungskräfte in der Heilpädagogik. Präsentation gehalten von. Thomas Hagmann Margot Ruprecht 31. August bis 2. September 2009 6. Schweizer Heilpädagogik-Kongress an der Uni Tobler in Bern Horizonte öffnen Standardisierung und Differenzierung in der Heil- und Sonderpädagogik Horizonte öffnen Coaching

Mehr

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket Verkauf/Vertrieb. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching

Zielvereinbarung für ein. VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket Verkauf/Vertrieb. Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching Zielvereinbarung für ein VIP-Intensiv-Training/Coaching/Ausbildung Problemlösungspaket Verkauf/Vertrieb Vom-Problem-zur-Lösung-Coaching (mit Lösungsgarantie) zwischen hier steht dein Name und Claudia Hofmann

Mehr

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung

Horse Sense Coach. magnus. horse sense PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Ausbildung PERSÖNLICHKEIT MIT PFERDEN STÄRKEN! Horse Sense Coach Ausbildung Führung/Leadership Teamentwicklung Persönlichkeitsentwicklung Neuorientierung Therapie Beratung Coaching Ausbildung magnus horse sense Horse

Mehr

Arne Timm Personalentwicklung

Arne Timm Personalentwicklung Arne Timm Sei was du dir wünschst! Sei was Du Dir wünschst! Arne Timm Das klingt doch gut, oder? Es wird aber in Zeiten zunehmender Veränderungen in Unternehmen immer schwerer. Anforderungen an Führungskräfte

Mehr

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung?

Für Jugendliche ab 12 Jahren. Was ist eine Kindesanhörung? Für Jugendliche ab 12 Jahren Was ist eine Kindesanhörung? Impressum Herausgabe Ergebnis des Projekts «Kinder und Scheidung» im Rahmen des NFP 52, unter der Leitung von Prof. Dr. Andrea Büchler und Dr.

Mehr

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen

Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen. Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Coaching-Community für Führungskräfte in Gesundheitsunternehmen Gemeinsam klüger werden. Individuell umsetzen Sie sind Vorstand, Geschäftsführer_in, Ärztin/Arzt in leitender Position oder in anderer Führungsfunktion

Mehr

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard

Lebensquellen. Ausgabe 7. www.neugasse11.at. Seite 1 gestaltet von Leon de Revagnard Lebensquellen Ausgabe 7 www.neugasse11.at Seite 1 Die Texte sollen zum Lesen und (Nach)Denken anregen. Bilder zum Schauen anbieten, um den Weg und vielleicht die eigene/gemeinsame Gegenwart und Zukunft

Mehr

Experte für Personalentwicklung und Recruiting weiter

Experte für Personalentwicklung und Recruiting weiter Experte für Personalentwicklung und Recruiting weiter Man kann die Menschen in drei Klassen einteilen: Solche, die sich zu Tode arbeiten, solche, die sich zu Tode sorgen, und solche, die sich zu Tode langweilen.

Mehr

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3

Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Von: sr@simonerichter.eu Betreff: Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Datum: 15. Juni 2014 14:30 An: sr@simonerichter.eu Bleiben Sie achtsam! - Newsletter - Nr. 3 Gefunden in Kreuzberg Herzlich Willkommen!

Mehr

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens

Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Die Führungskraft als Vorbild - Neun Faktoren erfolgreichen Führens Immer wieder tritt die Frage auf, welche Eigenschaften eine erfolgreiche Führungskraft kennzeichnen. Wie immer gibt es hier keine Musterantwort.

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil?

Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business. 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? Führen mal anders- andere Zugangswege zum professionellen Führen im Business 1. Wie definiere ich meinen Führungsstil? 2. Was bedeutet Spiritualität im Führungsalltag und wie kann ich diesen Zugang nutzen?

Mehr

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozia l- politik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 30.

Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozia l- politik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 30. Ausgabe 03 12 Umfragen und Stimmungsbilder zu aktuellen Themen aus Steuerpolitik, Sozia l- politik, Arbeitspolitik, Europapolitik und Management. 30. Juli 2012 Rubrik Karriere ja, aber hierarchischer Aufstieg

Mehr

Führen in der neuen Wirtschaftswelt

Führen in der neuen Wirtschaftswelt Führen in der neuen Wirtschaftswelt Nichts ist so beständig wie die Veränderung. Was uns heute noch unmöglich erscheint, kann morgen bereits die Norm sein. Wirtschaft und Gesellschaft befinden sich im

Mehr

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung

Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Schullogo Name: Rechte und Pflichten in der Berufsausbildung Klasse Datum: In den kommenden Jahren (und Jahrzehnten!) werden Sie während Ihrer Berufstätigkeit immer wieder Situationen erleben, die Sie

Mehr

Mythos & Wahrheit Die Arbeitsweisen der Generation Y im Check

Mythos & Wahrheit Die Arbeitsweisen der Generation Y im Check Mythos & Wahrheit Die Arbeitsweisen der Generation Y im Check Studie Die Studie wurde im Frühjahr 2014 durchgeführt in einer Kooperation zwischen der Managementberatung Kühmayer Schilling & Partner, welche

Mehr

Coaching - Eine Führungskraft lernt Führung

Coaching - Eine Führungskraft lernt Führung Coaching - Eine Führungskraft lernt Führung Führen heißt: Gezielt delegieren - nicht selber machen! busmann training - Johanna Busmann www.busmann-training.de --- www.anwalts-akquise.de --- www.anwalts-coach.de

Mehr

Mein perfekter Platz im Leben

Mein perfekter Platz im Leben Mein perfekter Platz im Leben Abschlussgottesdienstes am Ende des 10. Schuljahres in der Realschule 1 zum Beitrag im Pelikan 4/2012 Von Marlies Behnke Textkarte Der perfekte Platz dass du ein unverwechselbarer

Mehr

accelliance Soft Skills Akademie Das Coachingprojekt zur Potenzialentfaltung auf einen Blick

accelliance Soft Skills Akademie Das Coachingprojekt zur Potenzialentfaltung auf einen Blick Das Coachingprojekt zur Potenzialentfaltung auf einen Blick 1 accelliance: Ein wirksames Coachingprojekt zur nachhaltigen Potenzialentfaltung ZUSAMMENFASSUNG Ein wirksames Coachingprojekt zur nachhaltigen

Mehr

MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH. LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen

MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH. LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen MATHIAS FISCHEDICK BUSINESS COACH LEADING EXCELLENCE Das moderne Trainingsprogramm für erfolgreiches Führen Sehr geehrte Interessentin, sehr geehrter Interessent, mein Name ist Mathias Fischedick, ich

Mehr

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt

Gesundheit und Krankheit im Alter. Wenn das Gehör nachlässt Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt 122 Gesundheit und Krankheit im Alter Wenn das Gehör nachlässt I n h a l t Wenn das Gehör nachlässt In diesem Kapitel: Woran merken Sie, dass

Mehr

Ich formuliere mein Ziel SMART

Ich formuliere mein Ziel SMART Arbeitsblatt 18 Ich formuliere mein Ziel SMART Mein Ziel lautet (noch ganz unkonkret): Ich formuliere mein Ziel nach dem SMART-Modell: SMART-Checkliste: Ist das Ziel... spezifisch? Wo? Was? Wann? Welcher?

Mehr

Sind Sie das? Jurist aus Leidenschaft, Studium gelernt haben, hinausgehen? Sie wollen nicht nur weiterkommen,

Sind Sie das? Jurist aus Leidenschaft, Studium gelernt haben, hinausgehen? Sie wollen nicht nur weiterkommen, Sind Sie das? Jurist aus Leidenschaft, auf der Suche nach Herausforderungen, die über das, was Sie im Studium gelernt haben, hinausgehen? Sie wollen nicht nur weiterkommen, sondern Pionier sein? Sie wollen

Mehr

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel:

Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Führungszirkel: Bereich Führung Führungskräfte-Entwicklungsprogramm (Seminare auch einzeln buchbar): Das große 1 x 1 der Führung Grundlagen guter und gesunder Führung Souverän und authentisch in der Führungsposition Die

Mehr

Kommunikation und Konfliktmanagement

Kommunikation und Konfliktmanagement Kommunikation und Konfliktmanagement Grundlagen der Kommunikation Durch professionelle Kommunikation schneller ans Ziel Professionelle Kommunikation am Telefon Inbound-Gespräche selbstsicher meistern Erfolgreiche

Mehr

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg

Generelles zum Thema Coaching. Lösungsweg Generelles zum Thema Coaching Coaching befähigt Personen und/oder Teams, die heutige Situation aus einer neuen Perspektive resp. durch andere Blickwinkel wahrzunehmen, neue Lösungen zu sehen und dadurch

Mehr

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt

Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt Virtuelles Führen in einer vernetzten Welt BERGER + BARTHOLD PARTNERSCHAFT UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATER BÜRO HENSTEDT-ULZBURG: ALSTERWEG 11-24558 HENSTEDT-ULZBURG - TELEFON +49 4193 7 59 09 71 - FAX

Mehr

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen

Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches. 10 wichtige Fragen Mögliche Fragen und Antworten im Rahmen eines Vorstellungsgespräches Hören Sie aufmerksam zu, lassen Sie Ihre Gesprächspartnerin/ Ihren Gesprächspartner grundsätzlich ausreden und achten Sie darauf, die

Mehr

Coaching als Führungsstil

Coaching als Führungsstil Coaching als Führungsstil Autorin: Hannelore Zambelli-Hösch, Coaching in der Diskussion Der Begriff Coaching ist seit Jahrzehnten aus dem Bereich des Leistungssportes bekannt. Durch Analogieschluss wurde

Mehr

Resilienz. Was macht Kinder stark? Dagmar Feldt, Ärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Klein Nordseer Str. 5a, 24242 Felde

Resilienz. Was macht Kinder stark? Dagmar Feldt, Ärztin für Kinder und Jugendpsychiatrie, Klein Nordseer Str. 5a, 24242 Felde Resilienz Was macht Kinder stark? Dies sind nicht die Originalfolien aus dem Vortrag, aus technischen Gründen habe ich mich entschlossen, die Folien zu transkribieren. Ich hoffe, die Verständlichketi hat

Mehr

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag

Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch. Der Geldratgeber für. FinanzBuch Verlag Barbara Kettl-Römer Cordula Natusch Der Geldratgeber für junge Leute FinanzBuch Verlag 1. Säule: Machen Sie sich bewusst, wie Sie mit Geld umgehen»ich bin momentan noch 20 Jahre alt und wohne noch bei

Mehr

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben.

Die Wünsche und Erfahrungen, Sorgen und Ängste der Eltern begleiten den Schuleintritt. Die Kinder sind nicht ohne ihre Eltern zu haben. Vom Erstkontakt zur Zusammenarbeit mit Eltern Netzwerk web Aufbau 4 Postulate zum Einstieg Die Sicht der Eltern die Sicht der Fachpersonen Heilpädagogik-Kongress in Bern 2. September 2009 Beziehungs- und

Mehr

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS?

WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? WHITEPAPER KENNEN SIE DAS GEHEIMIS EINES ÜBERZEUGENDEN CONTENTS? A-SIGN GmbH Full service in E-Commerce & Online Marketing Office Zürich: Flüelastrasse 27 CH-8047 Zürich T +41 44 440 11 00 Office Bodensee:

Mehr

How to coach Mit Leichtigkeit Coaching lernen

How to coach Mit Leichtigkeit Coaching lernen How to coach Mit Leichtigkeit Coaching lernen Ina Hullmann Lernen Sie mit Leichtigkeit...Ihre volle Kraft als Coach entfalten Effektiv: Sofort wirksame Notfall- und Stabilisierungstechniken Strategisch:

Mehr

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht.

Leitfaden. für das. jährliche Mitarbeitergespräch. Heilpraktiker. www.kommunikationundmehr.de fon: +49/9721/946 946 1 mail@udoalbrecht. Leitfaden für das jährliche Mitarbeitergespräch I N H A L T: 1. Mitarbeitergespräch - Weshalb? 2. Mitarbeitergespräch - Was verbirgt sich dahinter? 3. Ziele - Was soll erreicht werden? 4. Wer spricht mit

Mehr

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING

Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. Antoine de Saint Exupery COACHING INHALT Coaching-Ansatz Zielgruppe Coachingziele Erste Schritte Mein Weg Aus- und Weiterbildung

Mehr

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte

Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Zweckverband STUDIENINSTITUT FÜR KOMMUNALE VERWALTUNG SÜDSACHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts Aus-und Fortbildungsprogramm 2012 Bereich Fortbildungslehrgang für Führungskräfte Ansprechpartnerin:

Mehr

Rehabilitandenbefragung

Rehabilitandenbefragung (Version J) Rehabilitandenbefragung Rehabilitandenbefragung Kinder- und Jugendlichen-Rehabilitation Fragebogen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahre Fragebogen-Version: J Anonymisierungsnummer Hinweise

Mehr

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst.

40-Tage-Wunder- Kurs. Umarme, was Du nicht ändern kannst. 40-Tage-Wunder- Kurs Umarme, was Du nicht ändern kannst. Das sagt Wikipedia: Als Wunder (griechisch thauma) gilt umgangssprachlich ein Ereignis, dessen Zustandekommen man sich nicht erklären kann, so dass

Mehr

Warum es so verdammt schwer ist; sich zu verändern. Und wie es doch gehen kann.

Warum es so verdammt schwer ist; sich zu verändern. Und wie es doch gehen kann. Persönlichkeitsseminare und Coaching Diplom-Psychologe Roland Kopp-Wichmann Warum es so verdammt schwer ist; sich zu verändern. Und wie es doch gehen kann. Dipl.Psych. Roland Kopp-Wichmann Kennen Sie das?

Mehr

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT.

DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. Bodensee-Forum Personalmanagement 2012, 10.05.2012 DER BMW GROUP CHANGE MONITOR: VERTRAUEN TROTZ VERUNSICHERUNG. BEST PRACTICE ZUR STIFTUNG VON VERTRAUEN IN EINER UNSICHEREN ZEIT. BEGLEITUNG DER STRATEGIEIMPLEMENTIERUNG

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen

AP06. Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management. Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Den Wandel gestalten Strategisches Change-Management Veränderungsprozesse wirksam führen und managen Autoren Irena Baumgartner, Jill Schmelcher, Anna Beinlich AP06 Herausgeber Prof. Dr. Arnold Weissman

Mehr

Projekte präsentieren

Projekte präsentieren Projekte präsentieren von Hedwig Kellner 1. Auflage Hanser München 2003 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 22093 5 Zu Inhaltsverzeichnis schnell und portofrei erhältlich bei beck-shop.de

Mehr

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung

Ziele. Warum sind Ziele für Sie wichtig? Kriterien der Zielformulierung Ziele Grinse-Katze, begann sie ein wenig zaghaft... Würdest Du mir sagen, welchen Weg ich von hier aus nehmen soll? Kommt drauf an, wohin Du gehen möchtest, antwortete die Katze. Es ist mir gar nicht so

Mehr

Was uns wichtig ist ALPRO² LEISTUNGSORIENTIERTE WERTE. Ambition

Was uns wichtig ist ALPRO² LEISTUNGSORIENTIERTE WERTE. Ambition Was uns wichtig ist Alpro hat ein deutliches Unternehmensleitbild, das seit mehreren Jahren unverändert geblieben ist: Wir schaffen wohlschmeckende, natürlich gesunde, pflanzliche Lebensmittel für das

Mehr

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik. Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen

B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik. Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen Beruflicher Aufstieg in der BGM-Branche: B A D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik bietet Nachwuchskräften hervorragende Entwickungschancen Name: Sabine Stadie Funktion/Bereich: Leitung Human Resources

Mehr