STUDIE. MEHR Grünes auf der. Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten mit Hilfe der EFRE-Förderung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "STUDIE. MEHR Grünes auf der. Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten mit Hilfe der EFRE-Förderung"

Transkript

1 STUDIE 2012 MEHR Grünes auf der grünen Wiese Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten mit Hilfe der EFRE-Förderung

2 TAURUS ECO Consulting GmbH im Auftrag des WWF Deutschland Impressum Herausgeber: WWF Deutschland, Berlin Stand: September 2012 Projektverantwortung: Julia Steinert/WWF Deutschland, Peter Torkler/WWF Deutschland Kontakt: Autoren: Klaus Sauerborn, Christian Schlump, Anne Keller Redaktion: Thomas Köberich/WWF Deutschland Gestaltung: Thomas Schlembach/WWF Deutschland Produktion: Maro Ballach/WWF Deutschland Druck: medialogik GmbH, Karlsruhe Papier: MundoPlus (100 % Recyclingpapier) ISBN

3 INHALTSVERZEICHNIS 1 Die Notwendigkeit für eine umweltschonende Förderung gewerblicher Infrastruktur 4 2 Förderung gewerblicher Infrastruktur in der europäischen Struktur- und Kohäsionspolitik Wirtschaftsnahe Infrastruktur mehr als nur Gewerbeflächen und Straßen Förderung wirtschaftsnaher Infrastruktur in Deutschland 8 3 Anforderungen und Konzeption einer umweltschonenden Gestaltung der gewerblichen Infrastruktur Flächennutzung Wie dem steigenden Verbrauch begegnen? Empfehlungen zum Flächenverbrauch Good Practice 1: Flächenkreislaufwirtschaft Good Practice 2: Regionaler Gewerbeflächenpool Energieverbrauch gewerblicher Gebäude hohe Einsparpotenziale Empfehlungen Gebäudesektor Good Practice 3: Energieoptimiertes Bauen im Neubau Nullemissionsfabrik SOLVIS Good Practice 4: Nachhaltige Energieplanung/Fernwärme-/Fernkälte-Systeme Energieverbraucher-IT Was kann Green IT zum Klimaschutz beitragen? Empfehlungen IT Good Practice 5: Das grüne Rechenzentrum Mobilität und Verkehr Gütertransport & Co. im Fokus Empfehlungen Mobilität Good Practice 6: Mobilitätsmanagement im Industriepark Good Practice 7: Güterverkehr von der Straße auf die Schiene Vernetzung und Kooperation Synergien durch Zusammenarbeit am Standort Empfehlungen Vernetzung und Kooperation Good Practice 8: Stoffstrommanagement/Zero Emission Park Good Practice 9: Sustainable Industrial Sites 36 4 Fünf Schritte zur grünen Förderung gewerblicher Infrastruktur: Empfehlungen des WWF zur zukünftigen EU-Struktur- und Kohäsionspolitik 38 Literaturverzeichnis 42 Anhang 45 Mehr Grünes auf der grünen Wiese Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten 3

4 1 Die Notwendigkeit für eine umweltschonende Förderung gewerblicher Infrastruktur Die europäische Struktur- und Kohäsionspolitik beansprucht weit über 300 Mrd. Euro. Das ist rund ein Drittel des Finanzvolumens des gesamten EU-Budgets. 1 Ein beträchtlicher Teil dieser Mittel wird für Infrastrukturmaßnahmen aufgewendet: Verkehrs- und Energienetze, Wasser- und Abwassersysteme, Forschungs- und Bildungseinrichtungen, Gewerbegebiete und Technologiezentren u. Ä. Mit der Vorlage des Budgetentwurfs (mehrjähriger Finanzrahmen) 2 und der Vorschläge für die Verordnungen der Struktur- und Kohäsionsfonds 3 für die Jahre im Jahr 2011 ist die Fortschreibung der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik aktuell in eine wichtige Phase eingetreten. Auf der Grundlage dieser Dokumente bereiten die Mitgliedsstaaten und ihre Regionen aktuell die inhaltliche Ausrichtung der Regionalpolitik für die nächsten sieben Jahre vor und setzen somit den inhaltlichen Rahmen für die Förderung in den europäischen Regionen. Auch zukünftig wird die Förderung der für die Entwicklung der Wirtschaft bedeutsamen Infrastrukturen hohe thematische Priorität genießen. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung, EFRE (Artikel 3 und 5 des Entwurfs der EFRE-Verordnung für die Förderperiode ab 2014), sollte in folgende Infrastrukturbereiche vorrangig investieren: Einrichtungen, die grundlegende Dienstleistungen für die Bürger in den Bereichen Energie, Umwelt, Verkehr und Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bereitstellen (mit Einschränkungen in reicheren Regionen) Soziales wie Gesundheit und Bildung Ausbau von Forschung und Innovation Entwicklung intelligenter Niederspannungsverteilersysteme Ausbau regionaler Mobilität durch Anbindung sekundärer und tertiärer Knotenpunkte ans Transeuropäische Verkehrsnetz (TEN-V) Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrssysteme mit geringen CO 2 - Emissionen und Förderung nachhaltiger städtischer Mobilität Sanierung und wirtschaftliche Belebung benachteiligter städtischer und ländlicher Gemeinschaften Gerade der Kohäsionsfonds, der in den wirtschaftlich weniger entwickelten Regionen zum Einsatz kommt, akzentuiert die Umwelt- und Verkehrsinfrastrukturen. Explizit werden im Artikel 3 des Verordnungsentwurfs des Kohäsionsfonds folgende Aufgabenbereiche genannt: Ein großer Teil des Infrastrukturausbaus ist mitverantwortlich für vielerlei ökologische Schäden und Belastungen. Förderung der Energieeffizienz öffentlicher Gebäude und der Nutzung erneuerbarer Energien in öffentlichen Infrastrukturen Förderung von Strategien zur Senkung des CO 2 -Ausstoßes für städtische Gebiete Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrssysteme mit geringen CO 2 - Emissionen und Förderung einer nachhaltigen städtischen Mobilität Ein Teil dieser Infrastrukturen, wie zum Beispiel die Abwasserreinigung, trägt ganz unmittelbar zur Verbesserung der Umweltqualität bei. Andere können dazu beitragen, wenn beispielsweise der Ausbau von Energienetzen den erneuerbaren Energien zur verbesserten Einspeisung und Versorgung verhilft. Ein großer Teil des Infrastrukturausbaus ist aber mitverantwortlich für vielerlei ökologische Schäden und Belastungen: Flächenversiegelung, Beeinträchtigungen des Wasserhaushalts und der Bodenqualität, Zerschneidung 4

5 von Lebensräumen von Flora und Fauna, Emission von CO 2 und anderen Schadstoffen (u. a. durch Förderung nicht nachhaltiger Verkehrskonzepte). Dabei zeigen viele Praxisbeispiele zur umweltschonenden Gestaltung von Infrastrukturen, dass es auch anders geht, dass sich die Umweltbelastungen im Vergleich zum konventionellen Ausbau oftmals stark verringern lassen. In ihren Verordnungsvorschlägen stellt die EU-Kommission zwar Anforderungen an die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung im Umweltschutz (der Artikel 8 des Entwurfs der Allgemeinen VO nennt im Einzelnen Ressourceneffizienz, Klimaschutz, Anpassung an den Klimawandel, Katastrophenresistenz und Risikoprävention und -management). Konkrete Empfehlungen oder Vorgaben, wie diese im Bereich der Infrastruktur verwirklicht werden sollen 4, bleibt sie jedoch schuldig. Der WWF Deutschland möchte mit dieser Studie daher aufzeigen, wie die europäische Regionalpolitik im Bereich der Förderung wirtschaftlicher Infrastruktur zukünftig stärker auf Ziele der umweltschonenden Gestaltung und Nutzung ausgerichtet werden kann. Deutschland befindet sich aktuell in der bedeutendsten Planungsphase für die kommende Förderperiode. Die Bundesländer liefern dem Bund ihre Vorstellungen über die inhaltliche Ausrichtung und Prioritätensetzung, so dass es von großer Bedeutung ist, umweltschonende Alternativen zum bisherigen Einsatz der europäischen Fördermittel aufzuzeigen und den Bundesländern an konkreten Beispielen die Weichenstellung hin zu einer nachhaltigen Entwicklung auch im Bereich der gewerblichen Infrastruktur darzustellen. Ziel ist es dabei herauszuarbeiten, wie mit bestehenden Konzepten und Praxisbeispielen für exemplarisch ausgewählte Handlungsfelder die gewerbliche und wirtschaftsnahe Infrastruktur umweltschonend gestaltet werden kann. Die vorliegende Studie wendet sich dabei folgenden Handlungsfeldern zu: Flächennutzung und -gestaltung, Energieeffizienz der Gebäude, Mobilität und Verkehr sowie Potenziale der Kooperation und Green IT. Die vorliegende Untersuchung will zur Beantwortung der Frage beitragen, auf welche Weise die Gestaltung wirtschaftlicher Infrastrukturen zum Erreichen eines übergeordneten Ziels, der Verwirklichung einer Green Economy, beitragen kann. Unter Green Economy wird eine Wirtschaftsweise verstanden, die ökologische Nachhaltigkeit, wirtschaftliche Profitabilität und soziale Inklusion verbindet. Neben den institutionellen Rahmenbedingungen für nachhaltige Entwicklung war die Green Economy eine von zwei Schwerpunkten der Rio+20-Konferenz der Vereinten Nationen, die im Juni 2012 in Rio de Janeiro stattgefunden hat (UNEP 2011a). Die vorliegende Studie geht wie folgt vor: Hinführung zum Thema Förderung wirtschaftsnaher Infrastruktur sowie Finanzdatenanalyse des Bereichs Gewerbliche Infrastruktur in der aktuellen Förderperiode der EU-Regionalpolitik. Dabei wird die Bedeutung der Infrastrukturförderung in der europäischen Struktur- und Kohäsionspolitik herausgearbeitet Eine qualitative, fachliche Analyse, um Probleme, Trends und Umweltanforderungen darzustellen und Schlussfolgerungen daraus abzuleiten Darstellung von Good Practice-Beispielen 5, um Handlungsmöglichkeiten auf der Grundlage verwirklichter Projekte aufzuzeigen Empfehlungen für die zukünftige Förderung, die sich aus der Analyse und den Beispielen ergeben Mehr Grünes auf der grünen Wiese Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten 5

6 2 Förderung gewerblicher Infrastruktur in der europäischen Struktur- und Kohäsionspolitik Betrachtet man das Finanzvolumen, so stellt die Struktur- und Kohäsionspolitik der Europäischen Union gefolgt von der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) im Förderzeitraum mit ca. 344 Mrd. Euro den größten Haushaltsposten dar. Als Teil der EU-Regionalpolitik ist ihr seit 1986 die Aufgabe zugedacht, die wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Unterschiede in Europa zu verringern und den Zusammenhalt der Regionen zu festigen (Kohäsion). Die Infrastrukturförderung verschiedener Art ist ein Schwerpunkt der Struktur- und Kohäsionspolitik, wobei der Straßenbau traditionell den größten Anteil hat. 2.1 Wirtschaftsnahe Infrastruktur mehr als nur Gewerbeflächen und Straßen Definition In diesem Policy Paper werden die Begriffe wirtschaftsnahe und gewerbliche Infrastruktur synonym verwendet. Dem Verständnis nach handelt es sich um Infrastruktur, die gegenüber der privatwirtschaftlichen Produktion unmittelbar in Vorleistung geht. Sie deckt wesentlich mehr als den Flächenaspekt ab. Wirtschaftsnahe Infrastruktur wird häufig auch für andere Zwecke als für rein wirtschaftsbezogene in Anspruch genommen. So können zum Beispiel Verkehrswege, Energienetze oder Telekommunikationsleitungen auch im Rahmen des privaten Konsums oder Freizeitverhaltens genutzt werden. Häufig steht sie allen interessierten Nutzern diskriminierungsfrei zur Verfügung und kann als öffentliches Gut bezeichnet werden. In Anlehnung an die Förderung der wirtschaftsnahen Infrastruktur durch die Bund-Länder- Gemeinschaftsaufgabe in Deutschland (GA) und die Maßnahmen, die über die Struktur- und Kohäsionspolitik der EU in diesem Kontext kofinanziert werden, umfasst gewerbliche Infrastruktur nach unserem Verständnis folgende Aspekte: Wiederherrichtung von Brachen für die gewerbliche Nutzung, Altlastensanierung Erschließung von Industrie- und Gewerbegebieten Errichtung und Ausbau von Verkehrsverbindungen für die Anbindung von Gewerbegebieten an das (überregionale) Verkehrsnetz (d. h. Straße, Schiene, Wasser- und Luftweg) Errichtung und Ausbau von Wasserversorgungsleitungen und von Anlagen zur Beseitigung bzw. Reinigung von Abwasser Aufbau von Energieversorgungsleitungen Aufbau von Kommunikationsverbindungen (IT) Errichtung und Ausbau von Gewerbezentren einschließlich Gründungs- und Transfereinrichtungen Regionale Entwicklungskonzepte, Planungs- und Beratungsleistungen; Kooperationsnetzwerke und Clustermanagement zur Unterstützung der regionalen/überregionalen Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und wirtschaftsnahen Institutionen Infrastruktur aus dem Bereich Forschung und technologische Entwicklung (FTE) wie z. B. Forschungs-, Entwicklungs-, Erprobungszentren 6

7 Ziel der Förderung ist es, durch wettbewerbsfähige, wirtschaftsnahe Infrastrukturen das unternehmerische Handeln zu unterstützen und Impulse für regionales Wirtschaftswachstum und Beschäftigung zu generieren. Die Förderung von Aspekten, die nur von Unternehmen und nicht der Allgemeinheit in Anspruch genommen werden können, ist in Deutschland ausgeschlossen. Die Erhebung von Erschließungsgebühren (z. B. für Straßen) ist im Baugesetzbuch, in den Kommunalabgabengesetzen und kommunalen Satzungen geregelt (vgl. SMWA 2011; vgl. GABLER Wirtschaftslexikon 2011). Stellenwert der Förderung von wirtschaftsnaher Infrastruktur im Rahmen der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik Den finanziellen Stellenwert gewerblicher Infrastruktur in Deutschland bzw. in Europa im Rahmen der europäischen Struktur- und Kohäsionspolitik stellen die Planzahlen für die aktuelle Förderperiode dar. Die Zuordnung erfolgt anhand der definierten Ausgabenkategorien (Codes) nach Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1828/2006 der Kommission. Allerdings gibt es für die Förderung von wirtschaftsnaher Infrastruktur keine eigene Ausgabenkategorie. Vielmehr können solche Ausgaben einer Reihe von Codes zugeordnet werden wie z. B. dem Schienenverkehr (16), der Sanierung von verschmutzten Industriegeländen und Flächen (50) oder auch im Bereich der integrierten Projekte zur Wiederbelebung städtischer und ländlicher Gebiete (61). Die Kategorienauswahl für die nachfolgende Darstellung erfolgte in Deutschland anhand einer Analyse von ausgewählten Operationellen Programmen (OP). In diesen wurde zumindest teilweise angegeben, über welche Ausgabenkategorien die Förderung erfolgt ist und ob die Maßnahmenbereiche der vorangestellten Definition entsprechen. Für die Förderung der gewerblichen Infrastruktur im Rahmen der Struktur- und Kohäsionspolitik kommen insgesamt 28 Ausgabenkategorien in Betracht. 6 Ein Teil der Ausgaben hat expliziten Umweltbezug. Da eine Unterscheidung nach Codes in ökologisch nachhaltige bzw. ökologisch nicht nachhaltige Gewerbeinfrastruktur nicht möglich ist, lassen sich an dieser Stelle keine Finanzdaten über umweltschonende Infrastruktur in der gewerbebezogenen Struktur- und Kohäsionspolitik benennen. Was die konkrete finanzielle Verteilung auf die oben angesprochenen Ausgabenkategorien angeht, herrscht in Europa starke Heterogenität (siehe Abbildung 1). So spreizen sich die zur Verfügung stehenden Mittel in den EU- 27-Staaten zwischen knapp 15 Mio. Euro (für Luxemburg) und 35,5 Mrd. Euro (für Polen). Prozentual variieren die Werte ebenfalls sehr stark. In Österreich stehen lediglich ca. 6 Prozent der Mittel für Gewerbeinfrastruktur zur Verfügung, in der Slowakei sind es über 56 Prozent. Es fällt auf, dass besonders in den neuen Mitgliedstaaten in Osteuropa (die einen großen Teil der Konvergenz-Gebiete ausmachen) die prozentualen Werte sehr hoch sind. Ein Grund dafür sind die beträchtlichen Mittelanteile, die in Verkehrsinfrastruktur sowie in die Bereiche Wasserbewirtschaftung und -verteilung (Code 45) und Abwasserbehandlung (Code 46) fließen. Im EU-Durchschnitt stehen von den ca. 344 Mrd. Euro der aktuellen Förderperiode gut 42 Prozent potenziell für Gewerbeinfrastruktur zur Verfügung. Allerdings ist dabei zu berücksichtigen, dass mit den Finanzmitteln der erfassten Ausgabenkategorien auch Projekte gefördert werden, die nicht unbedingt primär als gewerbliche Infrastruktur fungieren. So dienen zum Beispiel die Wasserversorgung und die Abwasserreinigung primär der Verbesserung der Versorgung der Bevölkerung und der Umweltqualität. Mehr Grünes auf der grünen Wiese Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten 7

8 Abbildung 1: Potenziell zur Verfügung stehende Fördermittel der EU-Struktur- und Kohäsionspolitik (Quelle: eigene Darstellung nach DG REGIO 2010) 2.2 Förderung wirtschaftsnaher Infrastruktur in Deutschland In Deutschland nimmt die Förderung gewerblicher Infrastruktur sowohl quantitativ (in Bezug auf die EFRE-Mittel bzw. Nennungen in OPs) wie auch qualitativ einen beachtlichen Stellenwert ein. Ein Blick auf die Operationellen Programme zeigt, dass die Erwähnung dieses Themenbereichs in Förderschwerpunkten oder Prioritätsachsen wie z. B. Optimierung der wirtschaftsnahen Infrastruktur zur Stärkung und Ausschöpfung regionaler Wachstumspotenziale (Schwerpunkt 3 EFRE-OP Brandenburg), Ausbau und Verbesserung der Infrastruktur für ein nachhaltiges Wirtschaftswachstum (EFRE-OP Sachsen, Prioritätsachse 5) oder auch Wirtschaftsnahe Infrastrukturförderung über Revitalisierung von Brachen in bestimmten Entwicklungsräumen (OP Hamburg, Prioritätsachse 2) in ausnahmslos allen OPs zu finden ist. Mit 26,4 Prozent rangiert Deutschland im Mittelfeld der potenziellen finanziellen Ausstattung und sticht weder positiv noch negativ hervor. Zum Teil werden die Anforderungen an die Nachhaltigkeit recht konkret und anspruchsvoll formuliert. Ein Beispiel: Im Maßnahmenbereich der EFRE-Förderung in Baden-Württemberg sollen unter dem Titel Zukunfts fähige Stadtentwicklung zunächst brachliegende Flächen (einschließlich der Gebäude) revitalisiert und wieder nutzbar gemacht werden. Dabei gilt das Interesse der sparsamen Inanspruchnahme von Flächen und der nachhaltigen Stadtentwicklung. Die Erschließung neuer Gewerbegebiete wird grundsätzlich nicht gefördert. Bei der Projektauswahl kommen vielmehr solche Projekte in den Genuss vorrangiger Förderung (vgl. Ministerium für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg 2007, S. 134 f.), die folgende Kriterien erfüllen: rationeller Einsatz von Energien»»»» Verwendung erneuerbarer Energien» Einsatz nachwachsender Rohstoffe» Anwendung umweltfreundlicher Bauweisen 8

9 Das Beispiel aus Baden-Württemberg zeigt, wie sich konkrete Förderauswahlkriterien definieren lassen, die zu einer umweltschonenden Gestaltung der Gewerbeinfrastruktur beitragen. Oft finden sich allerdings keine konkret formulierten Förderziele oder Schwerpunkte in den OPs, sondern sehr offen gehaltene Maßnahmen. In Deutschland spielt zudem die finanzielle Förderung über die Bund-Länder- Gemeinschaftsaufgabe Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (GRW) für kommunale wirtschaftsnahe Infrastruktur eine zentrale Rolle. Durch den Ausbau einer leistungsfähigen Infrastruktur sollen die Voraussetzungen dafür geschaffen werden, dass sich Unternehmen ansiedeln und die Wettbewerbsfähigkeit strukturschwacher Regionen gestärkt wird. Jährlich stellt das BMWi für die Regionalförderung rund 600 Mio. Euro bereit, ein Großteil für Gewerbeinfrastruktur (vgl. BMWi 2011). Zu hoch sind die Subventionen, die derzeit noch immer in nicht nachhaltige Gewerbeinfrastrukturen fließen. Zu hoch sind die Subventionen, die derzeit noch immer in nicht nachhaltige Gewerbeinfrastrukturen fließen. Das deutsche Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) berichtet z. B., dass zwischen 1991 und 2006 lediglich 3 Prozent aller Infrastrukturförderungen für die Wiederherrichtung von Brachflächen eingesetzt wurden hingegen ganze 20 Prozent für die Erschließung neuer Industrie- und Gewerbegelände. Diese Entwicklung steht in Deutschland im Widerspruch zum Ziel, bis zum Jahr 2020 die zusätzliche Flächeninanspruchnahme auf 30 Hektar pro Tag zu reduzieren. Aktuell sind es immer noch 94 Hektar pro Tag (vgl. UBA 2008; UBA 2011). Anforderungen der zukünftigen EU-Struktur- und Kohäsionspolitik Ab 2014 soll die zukünftige Struktur- und Kohäsionspolitik inhaltlich an der Strategie Europa 2020 ausgerichtet werden, die ihre Prioritäten im intelligenten, nachhaltigen und integrativen Wachstum sieht. Die Relevanz der Themen Umwelt- und Klimaschutz wird durch das Kernziel Klimawandel und Energie (Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 20 Prozent; Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien auf 20 Prozent; Steigerung der Energieeffizienz um 20 Prozent) und die Leitinitiative Ressourcenschonendes Europa zum Ausdruck gebracht (vgl. Europäische Kommission 2010). Diese Ausrichtung deckt sich mit dem Ziel einer Green Economy, wie es von den Vereinten Nationen (UNEP) formuliert wurde. Dabei geht es darum, Wachstum und Beschäftigung durch öffentliche und private Investitionen zu fördern, die CO 2 -Emissionen zu reduzieren, Energie- und Ressourceneffizienz zu steigern und den Verlust der Biodiversität und der Vielfalt des Ökosystems zu stoppen. Die Bereiche erneuerbare Energien, Verkehr und Gebäude werden besonders betont (vgl. UNEP 2011b). Nach dem Vorschlag der EU-Kommission für eine Allgemeine Verordnung (Artikel 8) sollen die Mitgliedstaaten und die Kommission sicherstellen, dass dem Umweltschutz bei der Vorbereitung und Umsetzung der Partnerschaftsvereinbarungen und Programme durch folgende Förderanforderungen Genüge getan wird (vgl. KOM(2011) 614 endgültig 2011): Ressourceneffizienz Klimaschutz»»»» Klimawandelanpassung»Katastrophenresistenz» Risikoprävention und -management Mehr Grünes auf der grünen Wiese Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten 9

10 Bisher allerdings bringt der Artikel 8 nicht klar genug zum Ausdruck, dass es nicht allein um die Förderung positiver, sondern auch um die Vermeidung möglicher negativer Umwelteffekte geht. Bisher allerdings bringt der Artikel 8 nicht klar genug zum Ausdruck, dass es nicht allein um die Förderung positiver, sondern auch um die Vermeidung möglicher negativer Umwelteffekte geht. Dabei könnte die Ergänzung des Artikels um das Prinzip des Mainstreamings 7 für Klarheit sorgen. Beim Klimaschutz schlagen die Verordnungen vor, gewisse Budgetanteile zur Verringerung der CO 2 -Emissionen in allen Wirtschaftssektoren verbindlich vorzuhalten (vgl. KOM(2011) 614 endgültig 2011, Artikel 4). Das zielt primär auf die Steigerungen der Energieeffizienz, den Anteil der erneuerbaren Energien und auf die Energienetze (Smart Grids). Weitere thematische Prioritäten mit Umweltrelevanz (vgl. KOM(2011) 615 endgültig 2011, Artikel 9) betreffen die Förderung der Klimawandelanpassung sowie Risikoprävention und Risikomanagement; für den EFRE spezifiziert als Unterstützung gezielter Investitionen zur Anpassung an den Klimawandel sowie zur Förderung von Investitionen zur Bewältigung spezieller Risiken, Sicherstellung des Katastrophenschutzes und Entwicklung von Katastrophenmanagementsystemen (vgl. KOM(2011) 614 endgültig 2011, Artikel 5); des Umweltschutzes und der Ressourceneffizienz; für den EFRE spezifiziert als Förderung von Investitionen in der Abfall- und Wasserwirtschaft, Schutz und Förderung des Kulturerbes, Erhaltung der Biodiversität, Bodenschutz und Förderung von Ökosystemdienstleistungen einschließlich NATURA 2000 und grüner Infrastrukturen; der Nachhaltigkeit im Verkehr und die Beseitigung von Engpässen in wichtigen Netzinfrastrukturen; für den EFRE spezifiziert u. a. als Entwicklung umweltfreundlicher Verkehrssysteme mit geringen CO 2 -Emissionen. Was die Ziele und die thematischen Prioritäten anbelangt, so wurden die Umweltaspekte in den Vorschlägen der EU-Kommission für die Förderperiode umfassend berücksichtigt. Der Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur ist davon in vielfältiger Weise betroffen. Wie aber lassen sich diese Anforderungen in die verschiedenen Infrastrukturen der Förderbereiche integrieren? Wie lassen sich geeignete Kriterien für die Ausgestaltung bestimmen und wie lassen sich Projekte in ihrer Umweltrelevanz bewerten und in die Programme integrieren? Bei diesen Fragen besteht noch Konkretisierungsbedarf, der in den künftigen Programmen und Förderrichtlinien geklärt werden muss. Dergleichen Bedarf wird auch im Positionspapier des NGO-Netzwerks Greening the Cohesion Policy (vgl. NGO Network 2011) an verschiedenen Stellen angemeldet. Überdies wird darin auch die verbesserte Integration von Umweltaspekten gefordert wie auch geeignete administrative Verfahren und Governance-Strukturen für deren Umsetzung. Photovoltaikanlagen sind heute weit verbreitet. Sie sind eine umweltschonende und preisgünstige Energiequelle. Gewerbepark; Zero Emission Park. SOLVIS GmbH 10

11 3 Anforderungen und Konzeption einer umweltschonenden Gestaltung der gewerblichen Infrastruktur Dennoch gilt grundsätzlich, dass zahlreiche ökologisch bedeutsame Maßnahmen auch ökonomische Vorteile nach sich ziehen. Die vorliegende Untersuchung legt im Nachhaltigkeitskontext ihren Fokus auf eine umweltverträgliche Entwicklung von gewerblicher Infrastruktur, d. h.: Keine bzw. eine untergeordnete Rolle spielen Aspekte der Ökonomie (z. B. Rentabilität von Investitionen in Anlagen zur Steigerung der Energieeffizienz) und Soziales (z. B. Einrichtungen zur betrieblichen Kinderbetreuung). Dennoch gilt grundsätzlich, dass zahlreiche ökologisch bedeutsame Maßnahmen auch ökonomische Vorteile nach sich ziehen. So hilft beispielsweise die Energieeffizienz dabei, dauerhaft Kosten zu senken (vgl. Brückner 2007, S. 3). In der Literatur und diversen Studien wird überwiegend von einer umweltverträglichen, ressourcenschonenden bzw. ökologisch ausgerichteten Gewerbeflächenentwicklung gesprochen, wobei hier oft der Schwerpunkt auf die Fläche gelegt wird (vgl. Brückner 2007, S. 5). Um zu verdeutlichen, dass die Fläche nur ein Problembereich von vielen ist, wird nachfolgend von einer umweltverträglichen oder umweltschonenden Gewerbeinfrastruktur gesprochen. Industrie- und Gewerbeflächen nehmen in Deutschland erhebliche Flächen in Anspruch und deren Energieverbrauch ist enorm. Industrie und Wirtschaft haben mit einem Anteil von 40 Prozent den Hauptanteil an der globalen Umweltbelastung zu verantworten. So gesehen gehen Treibhauseffekt und damit auch der Klimawandel hauptursächlich auf deren Tun und Lassen zurück (vgl. Wolf 2010, S. 643). Vor diesem Hintergrund gilt es, die Negativeffekte, die durch den Betrieb von gewerblicher Infrastruktur entstehen, einzudämmen bzw. ihnen vorzubeugen. Die vorliegende Untersuchung illustriert Bereiche und Möglichkeiten, die eine umweltverträgliche Entwicklung der Gewerbeinfrastruktur fördern. Das Ausmaß der Anforderungen bei einer umweltgerechten Sanierung oder Neubebauung ist von Fall zu Fall verschieden. Die Realisierung eines jeden Projekts glückt durch die Verbindung von spezifischen Maßnahmen mit einem individuell angepassten Gesamtkonzept. Aufgrund der inhaltlichen und organisatorischen Komplexität empfiehlt sich eine ganzheitliche Herangehensweise, die alle Aspekte des jeweiligen Projekts zu einem integrierten Handlungs- und Strategiekonzept zusammenführt (vgl. Brückner 2007, S. 5 f.). Bereits vor über 20 Jahren wurden Überlegungen angestellt, wie sich industrielle Infrastruktur ökologischer gestaltet lässt. Gefragt wurde seinerzeit auch, welche Kooperationsmöglichkeiten bestehen, um die Unternehmenseffizienz zu steigern, ohne dass die Umweltverträglichkeit leidet. Damals wurde das Konzept der Eco-Industrial Parks eingeführt eine Idee, die heute in den Zero Emission Parks weiterlebt. Eco-Industrial Parks und Zero Emission Parks Die umweltverträgliche Entwicklung von gewerblicher Infrastruktur wird in den sogenannten Eco-Industrial Parks und Zero Emission Parks beispielhaft umgesetzt. Die Idee, die hinter Eco-Industrial Parks steht, kam Anfang der 1990er Jahre aus den USA. Das Konzept sieht vor, dass sich verschiedene Industrie- und Serviceunternehmen (eines Gewerbegebiets) zusammenschließen und gemeinsam ihre Öko-Effizienz steigern, indem sie durch Kooperation ihre Leistung aus Sicht der Umwelt und Wirtschaft verbessern. Das gelingt Mehr Grünes auf der grünen Wiese Gewerbliche Infrastrukturen umweltschonend gestalten 11

12 durch die Zusammenarbeit untereinander im Hinblick auf natürliche Ressourcen und Abfallprodukte, die das Unternehmen A produziert, um von Unternehmen B weiterverwendet zu werden (vgl. Haggar 2007, S. 97 ff.). Im Projekt Zero Emission Park sollen schädliche Nebenwirkungen und besonders der hohe CO 2 -Ausstoß auf null reduziert werden. Im Vordergrund steht hier nicht der einzelne Betrieb, sondern das Gesamtgebiet. Nicht nur die Senkung des Energieverbrauchs oder der Einsatz erneuerbarer Energien sind Ziele des Projekts, sondern eine ganzheitlich ökologisch, ökonomisch und soziale Entwicklung und Orientierung der Industrie- und Gewerbegebiete. Dabei werden alle Bereiche, die eine nachhaltige moderne Stadtentwicklungspolitik berühren, in der Projektumsetzung berücksichtigt: Energie, Verkehr, Mobilität, Gebäudestrukturen, Flächenmanagement, Sozialstrukturen sowie infrastrukturelle und städtebauliche Anforderungen für Industrie- und Gewerbegebiete und deren Integration in die Stadtentwicklung (vgl. Zero Emission GmbH 2011). Im Zusammenhang mit umweltschonender Gewerbeinfrastruktur besteht eine große Themenvielfalt, die verschiedene Bereiche abdeckt. Grundlegend ist die Flächennutzung, d. h. der Grad der Versiegelung, die vorhandenen Freiflächen und die eventuelle Bodenbelastung. Weitere wichtige Aspekte sind die Verkehrsanbindung und die Art der Bebauung. Zur Verkehrsanbindung gehört weitaus mehr als die Straßen- oder Schienenanbindung für Personenund Güterverkehr. Hinzu kommen Themen wie Mobilitätsmanagement oder Warenlogistik. Eine umweltschonenende Gewerbeinfrastruktur findet auch in den Immobilien selbst einen entsprechenden Ausdruck: Um eine möglichst hohe Energieeffizienz zu erreichen, spielen aus ökologischer Sicht die Auswahl der Baumaterialien und die Dämmung eine zentrale Rolle. Darüber hinaus: Regen- und Brauchwassernutzung sowie der Einsatz erneuerbarer Energieträger wie z. B. Photovoltaik und Solarthermie. Übergreifend relevant für Verkehr, Logistik, Energie und Stoffströme sind Vernetzung und Kooperation. Das gilt auch für den IT-Bereich. Zusammenarbeit erzeugt Synergien. Die Abgrenzung zwischen den einzelnen Bereichen ist nicht immer trennscharf möglich. So ist das Thema Energie beispielsweise nicht nur für den Gebäudeund IT-Bereich relevant, obwohl es an den entsprechenden Stellen primär in diesen Zusammenhängen erwähnt wird. In der vorliegenden Untersuchung können nicht alle oben genannten Aspekte ausgebreitet werden. Deshalb wurden Schwerpunkte gesetzt und Bereiche zusammengefasst. In den Kapiteln 3.2 bis 3.5 werden die Themen Flächennutzung, Energie/Gebäude, Green IT, Mobilität und Verkehr sowie Vernetzung und Kooperation aufgegriffen. In den einzelnen Unterkapiteln wird zunächst auf die Probleme, Trends und Umweltanforderungen des jeweiligen Bereichs eingegangen. Anschließend folgen Good Practice-Beispiele, die entweder im Rahmen der Struktur- und Kohäsionspolitik kofinanziert wurden oder potenziell über diese förderfähig wären. Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Die Revitalisierung alter Brachflächen für die gewerbliche Nutzung verhindert weiteren Flächenverbrauch. Hartmut910/pixelio 12

CircUse Flächenmanagement auf europäischer Ebene entwickelt und lokal angewandt

CircUse Flächenmanagement auf europäischer Ebene entwickelt und lokal angewandt Circular Flow Land Use Management (CircUse) CircUse Flächenmanagement auf europäischer Ebene entwickelt und lokal angewandt René Otparlik, Bernd Siemer, Nicole Schäfer Sächsisches Landesamt für Umwelt,

Mehr

OP EFRE in MV 2014-2020

OP EFRE in MV 2014-2020 OP EFRE in MV 2014-2020 Rahmenbedingungen, Programmstrategie, Prioritätsachsen, Förderinstrumente, Stand Eva-Maria Flick, EFRE-Fondsverwaltung/-steuerung Malchow, 8. September 2014 Rahmenbedingungen Förderperiode

Mehr

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020

Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Die Bedeutung funktionaler Stadtregionen in der EU- Strukturfondsperiode 2014-2020 Barbara Crome Generaldirektion Europäische Kommission 1. Österreichischer Stadtregionstag und 56. Tagung des deutschösterreichischen

Mehr

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein

Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Die EFRE-Förderperiode 2014-2020 in Schleswig-Holstein Tagung EU-Fördermanagement in der Kiel Region am 10. April 2014 im Kieler Rathaus Rüdiger Balduhn, 1 Zielsetzungen der Europäischen Kommission Unterstützung

Mehr

Förderperiode 2014-2020 EFRE

Förderperiode 2014-2020 EFRE Förderperiode 2014-2020 EFRE Dezember 2014 Förderperiode 2014-2020 1 Kohäsionspolitik in der Förderperiode 2014-2020 Spürbarer Rückgang der verfügbaren Strukturfondsmittel (um rund 45 % beim EFRE) und

Mehr

Bericht der Verwaltung. für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (L) am 12.

Bericht der Verwaltung. für die Sitzung der Deputation für Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (L) am 12. Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Bremen, 02.01.2012-1-1 - Telefon 361-10857 (S. Paas, T. Raff) Umwelt, Bau, Verkehr, Stadtentwicklung und Energie (L) Bericht der Verwaltung für die Sitzung der Deputation

Mehr

Innovationsförderung als Schwerpunkt der EU-Förderung nach 2014 - Ein Ausblick auf die neue EU-Förderperiode -

Innovationsförderung als Schwerpunkt der EU-Förderung nach 2014 - Ein Ausblick auf die neue EU-Förderperiode - Innovationsförderung als Schwerpunkt der EU-Förderung nach 2014 - Ein Ausblick auf die neue EU-Förderperiode - Fachkongress der ARTIE am 15. März 2012 Günter Kristian, MW - Referat 14 EFRE/ESF-Verwaltungsbehörde

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020

Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Treffen der regionalen Akteure der Schaalseeregion im Treibhaus der Zukunft Informationen zur Förderperiode 2014 bis 2020 Thomas Reimann Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz Mecklenburg-Vorpommern

Mehr

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums

Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Seite 1 Interreg Italien-Österreich 2014-2020: Konsultation des Fachpublikums Im Hinblick auf den Programmierungszeitraum 2014-2020 hat das Programm Interreg Italien-Österreich begonnen, eine Strategie

Mehr

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland

Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Entwicklung der LEADER- Entwicklungsstrategie der LAG Vogtland Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL) setzte am 9. Oktober 2013 den ersten Schritt in Richtung neuer Förderperiode.

Mehr

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung

EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung EU-Strukturfondsförderung 2014 2020 EFRE-Maßnahmen für Nachhaltige Stadtentwicklung Christian Weßling Referat Städtebau- und EU- Förderung Förderperiode 2014-2020 Sachsen bisher: Konvergenz- bzw. Phasing-Out-Region

Mehr

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie E A 3 Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Partnerschaftsvereinbarung zwischen Deutschland und der Europäischen Kommission für die Umsetzung der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds in

Mehr

Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds

Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds Die EU-Fonds Neuerungen ab 2014 2020 D1 Teil D EU-Struktur- und Investitionsfonds D 1 Die EU-Fonds Neuerungen ab 2014 2020 In der aktuellen Förderperiode von 2014 bis 2020 gibt es in der EU-Förderpolitik

Mehr

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07.

Smart City München. Nachhaltigkeit. Resilienz. effektiv. intelligent. Digitalisierung vernetzt. Adaption. Perspektive München 17.07. Digitalisierung vernetzt Gerechtigkeit integrativ effizient schlau Resilienz Nachhaltigkeit attraktiv modern systemübergreifend effektiv gscheit Perspektive München 17.07.2015 Ressourcenschonung Smart

Mehr

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern

Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Integriertes Klimaschutzkonzept Stadt Ostfildern Kurzzusammenfassung des Abschlussberichts Das Integrierte Klimaschutzkonzept für Ostfildern umfasst Ergebnisse in fünf aufeinander aufbauenden Abschnitten:

Mehr

Grün, grün, grün sind alle meine

Grün, grün, grün sind alle meine Grün, grün, grün sind alle meine Wie grün ist die Logistik heute? Vortrag am 23.03.2011 auf der Veranstaltung Elektro+Wasserstoff = Logistik der Zukunft?, von Kerstin Groß, last mile logistik netzwerk

Mehr

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus

Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus Ländliche Entwicklung EK-Vorschläge, aktueller Stand und Bezug zu Tourismus BMWFJ-Fachveranstaltutung Tourismus 2014+ Wien, 11. Oktober 2012 Markus Hopfner Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft,

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

Wir fördern Wirtschaft.

Wir fördern Wirtschaft. LANDESPROGRAMM WIRTSCHAFT Wir fördern Wirtschaft. Investitionen in Wachstum und Beschäftigung 2014-2020 Schleswig-Holstein. Der echte Norden. VORWORT Das Land Schleswig-Holstein legt in der Förderperiode

Mehr

Befragung von Gründerzentren in Deutschland

Befragung von Gründerzentren in Deutschland Befragung von Gründerzentren in Deutschland zur Bedeutung der Green Economy Darstellung ausgewählter zentraler Ergebnisse Ansprechpartner: Prof. Dr. Klaus Fichter Borderstep Institut für Innovation und

Mehr

Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020

Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Dr. Karin Gerner, Abteilung Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin IX A Folie 1 Aufbau der EFRE-Programme in

Mehr

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt

Green Economy Agenda-Workshop. Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Green Economy Agenda-Workshop Infrastrukturen und intelligente Versorgungssysteme für die Zukunftsstadt Ergebnisdokumentation Berlin, 14.10.2013 Leitfragen für die Themensteckbriefe: Welcher Forschungsbedarf

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik

Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik Verordnungsvorschläge zur EU-Regionalpolitik 2014-2020 Eva Lieber Europäische Kommission Generaldirektion für Regionalpolitik Juni 2012 Überblick Europa 2020 Strategie Die Leitziele der EFRE-Förderung

Mehr

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen

Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Europäische Struktur- und Investitionsfonds in Österreich 2014-2020: Zum Stand der Planungen Tagung REGIONALENTWICKLUNG 2014+ 13. November 2014, Graz Mag. Markus Seidl ÖROK-Geschäftsstelle www.oerok.gv.at

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013?

Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Institut für Ländliche Räume Politik zur Entwicklung der ländlichen Räume Wie geht es weiter nach 2013? Prof. Dr. Institut für Ländliche Räume des Johann Heinrich von Thünen-Instituts (vti) Regionen und

Mehr

Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein Zwischenbilanz der Förderperiode 2000 2006. auf die künftige Förderlandschaft

Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein Zwischenbilanz der Förderperiode 2000 2006. auf die künftige Förderlandschaft Verwendung von Fördermitteln der EU-Strukturfonds in Schleswig-Holstein Zwischenbilanz der Förderperiode 2000 2006 Ausblick auf die künftige Förderlandschaft Dr. Jens Haass Leiter der Abteilung Wirtschaftsförderung

Mehr

neue technologien Energie weiter denken.

neue technologien Energie weiter denken. neue technologien Energie weiter denken. Geschäftsmodelle für Innovation. Thomas Spinnen, Leiter Neue Technologien InnoVAtiv zu sein bedeutet für uns, die Bedürfnisse unserer Kunden von heute und morgen

Mehr

Regionalisierte Landesentwicklung und EU- Förderung in Niedersachsen

Regionalisierte Landesentwicklung und EU- Förderung in Niedersachsen 1 Hannover, 19.02.2015 Regionalisierte Landesentwicklung und EU- Förderung in Niedersachsen Karin Beckmann Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung Leine-Weser 2 Anlass für die Überlegungen zur

Mehr

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City

Perspektive München Stadt im Gleichgewicht. Leitlinie Smart City Smart City München EU-Leuchtturmprojekt und thematische Leitlinie Smart City München im Rahmen der strategischen Stadtentwicklungsplanung PERSPEKTIVE MÜNCHEN Perspektive München Stadt im Gleichgewicht

Mehr

INTERREG Italien-Österreich Italien-Schweiz

INTERREG Italien-Österreich Italien-Schweiz Die grenzübergreifenden Kooperationsprogramme INTERREG Italien-Österreich Italien-Schweiz Brixen, 26.02.2015 Peter Gamper Programmierungsprozess Strategie - Arbeitsschritte Rahmenbedingungen: Strategie

Mehr

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal.

Bericht. Stadtbauamt, Fachbereich Stadtentwicklung, Jurastrasse 22, 4901 Langenthal Telefon 062 916 21 11, Telefax 062 923 21 76, www.langenthal. Erfassung und Auswertung von Daten für Aussagen über eine nachhaltige Gestaltung und Nutzung des Stadtraums als Grundlage für die Siedlungsrichtplanung Bericht Datum: 4. Februar 2013 Bearbeiter: Tina Hurni,

Mehr

Grundzüge der EU-Förderung

Grundzüge der EU-Förderung EU-Förderung für die Kreativwirtschaft Wie können Kreativunternehmen von EU-Programmen profitieren? Grundzüge der EU-Förderung 20.11.2014, NRW.BANK Düsseldorf Gliederung Überblick NRW.BANK EU- Finanzierung

Mehr

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur

ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT. zur EUROPÄISCHE KOMMISSION Brüssel, den 17.12.2013 COM(2013) 913 final ANNEX 1 ANHANG EIN KONZEPT FÜR PLÄNE FÜR EINE NACHHALTIGE URBANE MOBILITÄT zur MITTEILUNG DER KOMMISSION AN DEN RAT, DAS EUROPÄISCHE PARLAMENT,

Mehr

105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 STELLUNGNAHME. Europäische langfristige Investmentfonds

105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 STELLUNGNAHME. Europäische langfristige Investmentfonds 105. Plenartagung vom 30./31. Januar 2014 ECOS-V-049 STELLUNGNAHME Europäische langfristige Investmentfonds DER AUSSCHUSS DER REGIONEN begrüßt die vorgeschlagene Verordnung als positiven Schritt zur künftigen

Mehr

Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung

Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung Bereich (Behörde) Arial Regular 16pt Günther Neuberger Einstieg allgemein Status Quo Bisher begrenzende Faktoren für die Verbreitung

Mehr

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität?

Reflexions Workshop. Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Reflexions Workshop Wie leben wir 2025 in Leoben klimaschonend, umweltgerecht, energiesparend UND mit hoher Lebensqualität? Die Umsetzung im Sinne einer Smart City Leoben Leoben, 17. November 2011 Kammersäle/Sitzungszimmer,

Mehr

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz

Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz 3. Naturschutz-Kafi SL&K, 15. Februar 2013 Strategie

Mehr

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft!

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! Europäischer Fonds für regionale Entwicklung Investition in Ihre Zukunft! In der Förderperiode 2007 2013 hat der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in Hamburg das Ziel, die Regionale Wettbewerbsfähigkeit

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen

Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Die EU- Förderperiode 2014-2020 Potenziale transnationaler EU-Förderprogramme für Kommunen Anna Lenka Schlosser, a.schlosser@the-blue.net Pertti Hermannek, pertti.hermannek@ph-projectconsult.eu 20130516

Mehr

Ressourcen- und Rohstoffeffizienz: Maßnahmen zur Zielerreichung

Ressourcen- und Rohstoffeffizienz: Maßnahmen zur Zielerreichung Ressourcen- und Rohstoffeffizienz: Maßnahmen zur Zielerreichung Ökonomie/ Ökologie Ressourceneffizienz für Metalle, Industrieminerale und Energie Ziel Messgröße der Zielerreichung Maßnahmen Messgröße für

Mehr

b) Antragsteller und Kontaktdaten

b) Antragsteller und Kontaktdaten Antragsteller und Kontaktdaten 02 b) Antragsteller und Kontaktdaten Name der Wettbewerbsregion: Region Konstanz-Sigmaringen (Landkreis Konstanz und Landkreis Sigmaringen) Kontaktdaten Lead-Partner: Bodensee

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG

ZUSAMMENFASSUNG DER FOLGENABSCHÄTZUNG KOMMISSION R EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 13.11.2008 SEK(2008) 2863 ARBEITSDOKUMENT R KOMMISSIONSDIENSTSTELLEN Begleitdokument zum Vorschlag für eine RICHTLINIE S EUROPÄISCHEN PARLAMENTS UND

Mehr

Modulstammblatt zu den geförderten Beratungsmodulen in Baden-Württemberg

Modulstammblatt zu den geförderten Beratungsmodulen in Baden-Württemberg Modulstammblatt zu den geförderten Beratungsmodulen in Baden-Württemberg Modulstammblatt Modulnummer 61 Modulname Beratungsangebot (Inhalt kurz) Spezialmodul Großer Energieeffizienz Check Analyse und Reduzierung

Mehr

Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020

Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Michael Thielke, Abteilungsleiter Umweltpolitik Berliner Programm für Nachhaltige Entwicklung (BENE) 2014-2020 Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin IX A Folie 1 Von UEP II zu BENE 1989/90...1995...2000

Mehr

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung

Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung 2016 Deutscher Bundestag Seite 2 Informationen zu den Themen Smart Grids und nachhaltige Stadtentwicklung Aktenzeichen: Abschluss

Mehr

Das Umweltinnovationsprogramm

Das Umweltinnovationsprogramm Spitzentechnologie für den Umweltschutz fördern: Das Umweltinnovationsprogramm Dipl.-Ing. Manuela Hammer Umweltbundesamt Übergabe der Zuwendungsbescheide auf der Hannover Messe 2014 durch BMin Hendricks

Mehr

Abfall ist Rohstoff. Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012

Abfall ist Rohstoff. Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012 Abfall ist Rohstoff Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012 DIe BRIefmARke mit Dem Plus für Den umweltschutz Seit 1992 wird im Zweijahresrhythmus eine Sonderbriefmarke Für den Umweltschutz herausgegeben.

Mehr

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg

Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Europäische Förderprogramme 2014-2020 zur Gestaltung des TEN-V Knoten Berlin / Brandenburg Dr. Michael Ridder MR Gesellschaft für Regionalberatung 10. Oktober 2014 1 Europäische Förderprogramme 2014-2020

Mehr

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler

Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall. Astrid Ziegler Veranstaltung Chance Energiewende-Markt?! am 04. Dezember 2014 in Frankfurt / Main Chance Energiewende-Markt?! Analyse und Thesen der IG Metall Astrid Ziegler Industrie ist Treiber der Energiewende These

Mehr

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Act4PPP ECR Rahmenplan Energie Graz-Reininghaus ECR Demoprojekt +ERS Energieverbund Reininghaus-Süd Fit4set Smart

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen!

Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Europäischen Sozialfonds für Kinder- und Jugendhilfe nutzen! Stellungnahme der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe AGJ zur Ausgestaltung des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Deutschland ab

Mehr

Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation

Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation Die neue Dimension der Energieeffizienz in der Haus- und Gebäudeautomation Bedarfsgerechte Standards Produktqualität der Zukunft Integration der Energiedienstleistung www.eubac.org Unser Wissen und unsere

Mehr

Klima schützen Werte schaffen Vortrag von Dr. Otto Beierl, Mitglied des Vorstands im Rahmen der Klimawoche am 13. Juli 2009

Klima schützen Werte schaffen Vortrag von Dr. Otto Beierl, Mitglied des Vorstands im Rahmen der Klimawoche am 13. Juli 2009 Logo Klima schützen Werte schaffen Vortrag von Dr. Otto Beierl, Mitglied des Vorstands im Rahmen der Klimawoche am 13. Juli 2009 1 07/2009 Agenda 1. Die LfA Förderbank Bayern im Überblick 2. Infrakredit

Mehr

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums

Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Bioeffizienzdorf Hessen 2010-2012 Ein Leitprojekt des Hessischen Umweltministeriums Die Erwartungen des Landes an das Projekt

Mehr

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland

Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Smart Grids und das Maßnahmen- Puzzle der Energiewende Rudolf Martin Siegers, Leiter Siemens Deutschland Seite 1 Die Energiewende eine Jahrhundertaufgabe Weltweite Aufgabe Die Energiesysteme der Welt müssen

Mehr

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume

Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 138 Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume 19. Energieförderprogramme in Schleswig-Holstein - bisher kaum Fördermittel aus den EU- und Bundesförderprogrammen in Anspruch

Mehr

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020

Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Wie kann der Wald die Anforderungen an die Zukunft erfüllen? Waldstrategie 2020 Dr. Werner Kloos Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) 31. Freiburger Winterkolloquium

Mehr

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein

Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Die Finanzierung von Hafeninfrastrukturausbau in Schleswig-Holstein Dr. Joachim Keck, Rendsburg, 3. Workshop der Hafenkooperation Offshore-Häfen Nordsee SH, 16.5.2012 Firmenkunden Immobilienkunden Kommunalkunden

Mehr

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE

KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE REAl ESTATE KOMPETENZ EXZELLENZ FUR INVESTOREN UNTERNEHMEN BANKEN UND PRIVATANLEGER PORTFOLIO OBJEKT PROJEKTE ENTWICKLUNG THE WOHNEN ASSET REAL MANAGEMENT ESTATE INVESTMENT ESTATE FONDS MAKLER PEOPLE VERMIETUNG

Mehr

klima:aktiv Vereinbarung

klima:aktiv Vereinbarung lebensministcrium.at klima:aktiv Vereinbarung zur Erreichung der österreichischen Klimaschutzziele im großvolumigen Wohnungsbestand abgeschlossen zwischen Bundesminister Josef Pröll und dem Osterreichischen

Mehr

Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI

Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI Energieeffizienz im Gebäudebereich Der 10-Punkte-Plan des BDI Daniel Schwake Abteilung Umwelt, Technik und Nachhaltigkeit Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) Inhalt Faktenbasis Potenziale Energieeffizinz

Mehr

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb

Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb Das Paiova-Konzept für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb b b Eine modulare und ganzheitliche Vorgehensweise e e se für die Optimierung des Gebäudebetriebs Wert & Risiko Beurteilung Konzept & Massnahmen

Mehr

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03)

Mitteilung der Kommission. Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) 20.5.2003 Amtsblatt der Europäischen Union C 118/5 Mitteilung der Kommission Muster für eine Erklärung über die zur Einstufung als KMU erforderlichen Angaben (2003/C 118/03) Durch diese Mitteilung soll

Mehr

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012

1.1.2012. Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 1.1.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes 31.12.2012 Förderantrag zur Erstellung eines Klimaschutz-Teilkonzeptes Der Europäische Rat hat sich im Oktober 2009 auf das Ziel geeinigt,

Mehr

Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020

Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020 Kernstrategien der EU für den Förderzeitraum 2014-2020 Beschäftigung: 75 % der 20- bis 64-Jährigen sollen in Arbeit stehen. Forschung & Entwicklung und Innovation: 3 % des BIP der EU sollen für FuE und

Mehr

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION

KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN MITTEILUNG DER KOMMISSION KOMMISSION DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFTEN Brüssel, den 9.7.2003 KOM(2003) 422 endgültig MITTEILUNG DER KOMMISSION Zusammenfassender Bericht an die Entlastungsbehörde über Zahl und Art der im Jahre 2002

Mehr

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens

Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Papyrus-Prinzipien zur Umweltverantwortung des Unternehmens Unsere Umweltrichtlinien verstehen wir als Basis, um die negativen Auswirkungen der Geschäftstätigkeit unseres Unternehmens auf die Umwelt zu

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

Kommunale Wertschöpfungseffekte vor und nach der EEG-Reform

Kommunale Wertschöpfungseffekte vor und nach der EEG-Reform Kommunale Wertschöpfungseffekte vor und nach der EEG-Reform Eine Einordnung Herausforderungen an die Mehrebenen- Governance der deutschen Energiewende 3. und 4. November 2014, Berlin Katharina Heinbach

Mehr

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben

Leitbild Malans. Wohnen und leben in den Bündner Reben Leitbild Malans Wohnen und leben in den Bündner Reben Gemeinde Malans: Zukunftsperspektiven Richtziele Malans mit seinen natürlichen Schönheiten, Wein und Kultur ist eine liebens- und lebenswerte Gemeinde.

Mehr

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser

LAG Wein, Wald, Wasser. Stellungnahme LAG Wein, Wald, Wasser Untere Hauptstraße 14 97291 Thüngersheim Tel. 09364 / 815029 oder 0931/ 9916516 Fax 0931/ 9916518 E-Mail:info@mainkabel.de www.mainkabel.de Stellungnahme Projektnahme: Projektträger: Handlungsfeld: Bachrundweg

Mehr

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg!

Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 Gemeinsamer Beschluss: Schnelles Internet für Brandenburg! Deutschland hat die Chance auf ein digitales Wirtschaftswunder und Brandenburg kann einen Beitrag dazu

Mehr

Energieeffiziente IT

Energieeffiziente IT EnergiEEffiziente IT - Dienstleistungen Audit Revision Beratung Wir bieten eine energieeffiziente IT Infrastruktur und die Sicherheit ihrer Daten. Wir unterstützen sie bei der UmsetZUng, der Revision

Mehr

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions

Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions Technik, die sich auszahlt. Effiziente Energiedienstleistungen für Ihre Immobilien. Bosch Energy and Building Solutions 2 Bosch Energy and Building Solutions Bosch Energy and Building Solutions 3 Eine

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

Vielen Dank für Ihre Mithilfe! Ex-ante-Evaluierung zur Vorbereitung der Förderperiode 2014-2020 - Grenzübergreifende Zusammenarbeit zwischen dem Freistaat Sachsen und der Tschechischen Republik -- Online-Fragebogen Herzlich willkommen

Mehr

Social Supply Chain Management

Social Supply Chain Management Social Supply Chain Management Wettbewerbsvorteile durch Social Supply Chain Management aus ressourcenorientierter Sicht (Johannes Nußbaum) Abstract Der Druck, soziale Auswirkungen entlang der Supply Chain

Mehr

Modellprojekt. Projektierung kommunaler Energiegesellschaften

Modellprojekt. Projektierung kommunaler Energiegesellschaften Modellprojekt Projektierung kommunaler Energiegesellschaften Wittlich, 30.05.2012 Beigeordneter Jürgen Hesch Landkreistag Rheinland-Pfalz Deutschhausplatz 1 55116 Mainz 06131 / 28 655-0 06131 / 28 655-228

Mehr

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger

CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger CHANCEN IN UND MIT HORIZONT 2020 Andrea Höglinger HORIZONT 2020 RÜCK- UND AUSBLICK Europa 2020 EK Vorschlag Horizon 2020 Beschluss Horizon 2020 Start Ausschreibungen FFG Nationale Kontaktstelle Press release

Mehr

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen -

Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Unternehmensberatung Umwelt - Wir haben Antworten auf Ihre Fragen - Kurzprofil Grontmij erbringt Leistungen in den Geschäftsfeldern Planung & Gestaltung,

Mehr

Logistik in der kommunalen Standortpolitik

Logistik in der kommunalen Standortpolitik Lehrstuhl Regionalentwicklung und Raumordnung Logistik in der kommunalen Standortpolitik Leiterin des Lehrstuhls Regionalentwicklung und Raumordnung der TU Kaiserslautern Dekanin des Fachbereichs A/ RU

Mehr

erdgas schwaben Wärme-Contracting So behalten Sie Ihre Ziele im Auge

erdgas schwaben Wärme-Contracting So behalten Sie Ihre Ziele im Auge erdgas schwaben Wärme-Contracting So behalten Sie Ihre Ziele im Auge Das Prinzip des Contractings basiert auf einer Idee des schottischen Erfinders James Watt (1736 1819):»Wir werden Ihnen kostenlos eine

Mehr

professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe

professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe nachhaltig wirtschaftlich professionell ENERGIE EFFIZIENT EINSETZEN HEIßT KOSTEN SPAREN Energieeffizienz als Erfolgsfaktor für Industrie und Gewerbe WARUM ENERGIEBERATUNG AUCH FÜR IHR UNTERNEHMEN SINN

Mehr

MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR

MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR Kooperationsprogramm ÖSTERREICH TSCHECHISCHE REPUBLIK 2014-2020 MINISTERSTVO PRO MÍSTNÍ ROZVOJ ČR RECOM CZ-AT Brno, 11.3.2015 Präsentationsinhalt Programmgebiet Thematische Konzentration des Programms

Mehr

Perspektive 2030. Regionales Entwicklungskonzept für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. - Regionale Maßnahmenliste -

Perspektive 2030. Regionales Entwicklungskonzept für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg. - Regionale Maßnahmenliste - Anlage 3 zu Beilage 8/2014 Perspektive 2030 Regionales Entwicklungskonzept für die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg - Regionale Maßnahmenliste - Perspektive 2030 Regionales Entwicklungskonzept für die Region

Mehr

Für eine ökologische und soziale Wärmepolitik

Für eine ökologische und soziale Wärmepolitik Roundtable im Progressiven Zentrum: Eine Energiewende für Deutschland und Europa : Für eine ökologische und soziale Wärmepolitik Berlin, 9. Juli 2014 Robert Werner, RA Christian Maaß, Dr. Matthias Sandrock

Mehr

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude

Energiemanagement. INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte. Industrie Gewerbe und Gebäude Energiemanagement INEKON Die Experten für intelligente Energiekonzepte Industrie Gewerbe und Gebäude » Ein Energiemanagement zahlt sich schon nach kurzer Zeit aus. «Energieeffizienzanalysen Energiemanagement

Mehr

Die Förderung integrierter Stadtentwicklung im Rahmen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds

Die Förderung integrierter Stadtentwicklung im Rahmen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds Die Förderung integrierter Stadtentwicklung im Rahmen der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds 2014-2020 Erich Unterwurzacher Direktor in der Generaldirektion Regionalpolitik und Stadtentwicklung

Mehr

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin

Präsentation des Endberichts. 13./14. Dezember 2010 Begleitausschusssitzung, Szczecin Evaluierung von Bildungsund Begegnungsstätten im Gebiet des INTERREG IV A Programms der Länder Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und der Wojewodschaft Zachodniopomorskie Präsentation des Endberichts

Mehr

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg

Fit für die Zukunft im ländlichen Raum. Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg Fit für die Zukunft im ländlichen Raum Erfolge und Perspektiven von LEADER in Brandenburg -- ILE und LEADER in Brandenburg Ein mutiger Ansatz flächendeckend ILE ist "ver-leadert" - GLES beziehen sich auf

Mehr

EU 20 20 20 ist das zu schaffen?

EU 20 20 20 ist das zu schaffen? EU 20 20 20 ist das zu schaffen? 10. 12. November Innsbruck Jürgen Gmelch,, Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich Agenda Klimawandel bereits sichtbar Rechtliches Artikel 1491 AEUV Politischer

Mehr

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen

Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Workshop am 23.04.2015 in Hannover Was bringt die neue Förderperiode 2014 2020 in Niedersachsen Jens Palandt, Nds. Staatskanzlei, Referat 403 Koordinierung der EU-Förderung EFRE, ESF und ELER www.stk.niedersachsen.de

Mehr

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden

Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Fördermöglichkeiten und Finanzierungshürden Winfried Schaffer (Sachverständiger für Immobilienfinanzierungen) M-Vena Energieagentur in Mecklenburg-Vorpommern GmbH Rostock Agenda Fördermöglichkeiten 1.

Mehr

Raumplanung und Energie Good Practice Beispiele Bayern

Raumplanung und Energie Good Practice Beispiele Bayern Raumplanung und Energie Good Practice Beispiele Bayern Dr. Roland Zink roland.zink@hdu-deggendorf.de Inhalt 1. Entwicklung der Photovoltaik in Niederbayern 2. Steuerungselemente: Subventionierung vs. Planung

Mehr