2005 Nehlsen AG Unternehmensbericht

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "2005 Nehlsen AG Unternehmensbericht"

Transkript

1 2005 Nehlsen AG Unternehmensbericht

2 VORWORT ÜBERBLICK 2005 AUS DEN REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Hauses Nehlsen, das Jahr 2005 war in vielerlei Hinsicht aufregend. Wollte man für die verschiedenen Ereignisse, die uns bewegt haben, eine gemeinsame Überschrift finden, so könnte man sagen: Auf zu neuen Ufern dieses Motto hat sich quer durch alle Regionen und alle Sparten gezogen, in denen Nehlsen tätig ist. Mit dem am 1. Juni 2005 in Kraft getretenen Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle ging ein Ruck durch die gesamte Entsorgungsbranche. Eine Situation, die wir in vielen Plänen und Entscheidungen bereits vorweggenommen hatten, wurde plötzlich Realität, und es zeigte sich, dass Nehlsen dank vorausschauender Planungen gut aufgestellt war für die neuen Rahmenbedingungen. Entscheidender aber ist noch etwas anderes: Die Abschaffung des Entsorgungswegs Billigdeponie stellt für Deutschland einen großen, vielleicht sogar historischen Schritt dar auf dem Weg von einer Entsorgungs- hin zu einer Ressourcenwirtschaft, wie ich ihn innerhalb des BDE seit langem verfechte und wie wir ihn bei Nehlsen schon seit langem gehen. Doch der Umbruch bei den Entsorgungswegen war nicht die einzige Herausforderung, der wir uns im letzten Jahr gegenübersahen. Das Jahr 2005 hat in besonderem Maße gezeigt, dass die Marktverhältnisse nicht mehr so einfach sind wie früher. Die Ausschreibungsverfahren sind schwieriger geworden, und die Aufträge, die man gewinnt, sind nicht mehr so rentabel wie die zurückliegender Jahre. Die Antwort auf diese Entwicklung kann nur heißen: sich effizienter aufzustellen. Deshalb haben wir in 2005 die letzten Vorbereitungen für die Nehlsen-weite Umstrukturierung abgeschlossen. Unser Ziel dabei ist, durch flachere Hierarchien und klarer geordnete Zuständigkeiten mehr Handlungsfreiheit zu erlangen, damit wir Aufträge zügiger und kostengünstiger abwickeln können und dadurch langfristig wettbewerbsfähig bleiben. In 2005 sind auch einige bedeutende Entscheidungen für die Zukunft gefallen: So erfolgte der erste Spatenstich für das Heizkraftwerk Stavenhagen, in dem Nehlsen ab 2007 aus Ersatzbrennstoffen Strom und Dampf für die Pfanni-Kartoffelveredelung herstellen wird. Außerdem haben wir die Entscheidung für die Einrichtung des Recyclingparks Unterweser getroffen und von der Bremer Firma KR eine Kunststoffaufbereitungsanlage gekauft, die wichtiger Teil des Recyclingparks werden soll. Wir haben die neue Sparte Contracting gegründet, die nicht nur bestehende Bereiche zusammenfasst, sondern auch neue Geschäftsfelder für Nehlsen aufbauen soll. Ein gutes Beispiel dafür ist die Entscheidung, an unserem früheren Standort in Grimmen eine Biodieselanlage zu bauen, die nicht nur helfen wird, unsere eigenen Treibstoffkosten zu senken, sondern auch den Einstieg in einen neuen, chancenreichen Markt bedeutet. Erfreulich war in 2005 auch die Entwicklung in unserer Sparte Facility Management. Die Übernahme der Sächsischen Wach- und Sicherheits- GmbH und deren Eingliederung in die elko- Gruppe hat sich als gute Investition erwiesen. Gleiches gilt für die Entscheidung, die Bremer Bühnenhaus GmbH zu gründen und dafür einen ausgegliederten Bereich von Radio Bremen zu

3 Inhalt 02 Vorwort 04 Überblick Partner der Regionen 14 Synergiepotential 16 Entsorgung 18 Handel & Logistik 20 Facility Management 22 Zahlen und Fakten 27 Ausblick Sehr geehrte Leserinnen und Leser, im vergangenen Jahr hat sich bei Nehlsen eine konstante Aufwärtsentwicklung fortgesetzt, die schon seit Gründung der Nehlsen AG andauert. Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2005 in vier Sitzungen den Vorstand in seiner Geschäftsführung überwacht und beratend begleitet. Ausgiebig diskutiert wurden die vorgesehene Geschäftspolitik und Grundsatzfragen der künftigen Geschäftsführung. Soweit sich Abweichungen von den Zielen und Planzahlen ergaben, wurden diese durch den Vorstand erläutert und durch den Aufsichtsrat geprüft. Der Aufsichtsrat hat die permanente Anpassung der Unternehmensstruktur durch Bündelung von Unternehmen und die Bündelung von Kompetenzen der Mitarbeiter begrüßt und gefördert. Als fortschrittlich und bedeutsam wird die Weiterentwicklung der Firmenkultur unter dem Stichwort Leitlinien der Nehlsen- Unternehmung gesehen. Der Aufsichtsrat sieht hier eine gute Möglichkeit, die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Effizienz des Unternehmens weiter zu erhöhen. Das Geschäftsjahr 2005 wird durch den Aufsichtsrat ebenso wie durch den Vorstand als erfolgreich eingestuft. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessert. Bei zunehmendem Wettbewerb und den Strukturveränderungen der Märkte ist die Nehlsen AG dabei, sich fit für die Zukunft zu machen. Die insgesamt erfolgreiche Bilanz des Jahres 2005 nimmt der Aufsichtsrat zum Anlass, um dem Vorstand, den Betriebsräten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank und Anerkennung auszusprechen. Karl-Heinz Marg Vorsitzender des Aufsichtsrats übernehmen. Im Bereich Veranstaltungsservice hat elko eine beispiellose Menge von Großereignissen bewältigt und dafür Lob und Zuspruch von vielen Seiten erhalten. Innerhalb des Vorstands gab es 2005 ebenfalls Veränderungen: Mein langjähriger Kollege Jens Bruns trat im Oktober 2005 auf eigenen Wunsch von seinem Vorstandsposten zurück. Dieter Kühl, den die meisten Mitarbeiter als Geschäftsführer der Karl Nehlsen GmbH & Co. KG kennen, hat sich bereit erklärt, die entstandene Lücke zu schließen. Seine langjährigen Erfahrungen im Hause Nehlsen kommen ihm bei seiner Aufgabe zugute, die anstehende Umstruktierung mit Erfolg, aber auch mit Augenmaß und Menschlichkeit umzusetzen. Ich danke allen Mitarbeitern für die Arbeit, die sie 2005 geleistet haben, und für die Verbundenheit, die sie unserem Unternehmen gegenüber bewiesen haben. Die Umstände im vergangenen Jahr haben uns allen einiges an Flexibilität und Einsatzbereitschaft abverlangt, und auch das laufende Jahr wird in dieser Hinsicht nicht einfacher. Aber wir können mit Stolz sagen, dass wir die meisten Herausforderungen gut bewältigt haben und auf einem guten Weg sind, uns fit für die Zukunft zu machen. Bremen, im Juli 2006 Peter Hoffmeyer Vorsitzender des Vorstands

4 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > ÜBERBLICK 2005 Neue Gesetze neue Köpfe Das Jahr 2005 stand für Nehlsen und die gesamte Entsorgungsbranche im Zeichen eines Datums: des 1. Juni An diesem Mittwoch endete die Übergangsregelung der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi), und ein uneingeschränktes Verbot für das Ablagern unbehandelter Abfälle auf Deponien trat in Kraft. Dieses Verbot bedeutete einen tiefen Einschnitt in die Jahrzehnte alten Gepflogenheiten beim Entsorgen von Hausmüll und Gewerbeabfall. Kommunen und deren Dienstleister, die es gewohnt waren, Abfälle gegen zum Teil geringes Entgelt bei einer Deponie abzugeben, waren ab diesem Tag gezwungen, neue Wege zu beschreiten. Seit dem 1. Juni 2005 gibt es keine Ausnahmen mehr: Siedlungsabfälle müssen einer speziellen Behandlung unterzogen werden, bevor sie abgelagert werden dürfen. Bei dieser Behandlung wird die biologische Reaktionsfähigkeit der Abfälle nahezu beseitigt und damit das Hauptumweltproblem, das mit dem Deponieren verbunden ist. Solche Behandlungen bedeuten zusätzlichen Aufwand und verteuern damit die Entsorgung. Für Marktbeobachter nicht überraschend, kam es im Laufe des vergangenen Jahres daher zu einer allgemeinen Preissteigerung im Entsorgungssektor. Während die Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen in den Jahren zuvor Preise zwischen 90 und 120 Euro pro Tonne Abfall erzielen konnten, stiegen diese in 2005 auf fast das Doppelte. Diese Steigerungen waren jedoch nicht nur Folge des zusätzlichen Behandlungsaufwands, sondern rührten auch daher, dass in manchen Regionen Engpässe bei den Behandlungskapazitäten zu Tage traten. Nachdem der Abfalltransport über große Entfernungen zu Billigdeponien nicht mehr möglich war, zeigte sich, dass Abfallaufkommen und Abfallbehandlungsmöglichkeiten in einigen Regionen nicht übereinstimmen. Nach Meinung von Abfallexperten werden diese Defizite bis Ende 2008 beseitigt sein, und vermutlich wird ab 2009 wieder ein Überangebot an Anlagenkapazitäten bestehen. Der Gewinn, den das Deponierungsverbot bedeutet, ist jedenfalls ungleich höher einzuschätzen als die vorübergehenden Engpässe: Deutschland hat als erste Industrienation damit aufgehört, nachkommenden Generationen die Umweltprobleme ihrer Vorfahren aufzubürden, und mit den Deponien zugleich die Verursacher eines hohen Ausstoßes an Kohlendioxyd und Methan stillgelegt. Da das Deponierungsverbot lange vorher angekündigt war, hatte Nehlsen frühzeitig begonnen, sich darauf einzustellen, zum einen durch das rechtzeitige vertragliche Sichern von Verwertungs- und Beseitigungskapazitäten, zum anderen durch Kauf, Bau und Erweiterung eigener Anlagen. So wurden die negativen Auswirkungen des Deponierungsverbots auf das Nehlsen-Geschäft stark begrenzt und insgesamt durch die positiven Effekte mehr als aufgewogen. Denn als Anlagenbetreiber profitiert Nehlsen von den gestiegenen Preisen und kann mit eigenen Anlagen im Rücken zugleich bei den Dienstleistungen des Einsammelns und Transportierens flexibler am Markt agieren. Neben der TASi stand 2005 auch wieder die Verpackungsverordnung im Blickpunkt. Manche Branchenkenner betrachten das vergangene Jahr gar als Wendepunkt in der langen Geschich-

5 04 05 te dieser Verordnung, denn 2005 fiel das Monopol des Dualen Systems Deutschland (DSD), nachdem das Kartellamt dies seit längerem gefordert hatte. Der Aufbau von Alternativsystemen wie denen von Landbell und Interseroh kam im Jahresverlauf schnell voran. Dabei zeigten sich jedoch Lücken im System: Viele Unternehmen, die Verpackungen herstellen oder in den Markt bringen, nutzten Grauzonen in der Gesetzgebung, um die Zahlung von Lizenzgebühren zu vermeiden. Die Lizenzeinnahmen der Systembetreiber und damit die Einnahmen der Dienstleister, die sich wie Nehlsen um das Einsammeln der Verpackungen kümmern sanken, obwohl die Verpackungsmengen wuchsen. In 2005 wurde von der Wirtschaft und der Politik erkannt, dass das gesamte System der Verpackungserfassung und -beseitigung zusammenbrechen wird, wenn es nicht an die neue Wettbewerbssituation angepasst wird. Als erster Schritt wurde eine Clearingstelle ins Leben gerufen, die feststellen soll, welche Lizenzmengen bei den einzelnen Systembetreibern angemeldet sind. Damit wird eine quotale Aufteilung der bei den Entsorgern anfallenden Sammelmengen möglich. Entscheidender wird jedoch die Anpassung der Gesetze sein: Für 2006 ist eine weitere Novelle der Verpackungsverordnung angekündigt, die bestehende Lücken schließen soll und damit auch die Erlöse, die Nehlsen aus den DSD- Dienstleistungen erzielen kann, verbessern wird. Doch das Jahr 2005 war nicht nur durch Änderungen der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gekennzeichnet; auch Nehlsenintern gab es Umbrüche: Mitte Oktober wurde Dieter Kühl, zuvor Geschäftsführer der operativ tätigen Karl Nehlsen GmbH & Co. KG, zum neuen Vorstand berufen, nachdem Jens Bruns auf eigenen Wunsch von diesem Posten zurückgetreten war. Kühls Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Bereiche Finanzen, Controlling und Recht. Er wird vorrangig den bevorstehenden Strukturwandel der Nehlsen-Gruppe begleiten und seine Erfahrung aus mehr als 25 Jahren in der Entsorgungsbranche einbringen. Im Aufsichtsrat gab es ebenfalls Veränderungen: Frau Ilse Nehlsen schied zum Jahresende als Aufsichtsratsvorsitzende aus. Sie hatte dieses Amt seit der Gründung der Nehlsen AG ausgeübt und damit das Erbe ihres Mannes Dieter Nehlsen, dem ältesten Sohn des Firmengründers Karl Nehlsen, fortgeführt. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Karl-Heinz Marg, der diesem Gremium ebenfalls schon seit der Gründung der Nehlsen AG angehört. Ilse Nehlsen wird als Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats der Firma Nehlsen eng verbunden bleiben. Der Vorstandsvorsitzende der Nehlsen AG, Peter Hoffmeyer, wurde im Oktober 2005 für weitere drei Jahre in seinem Amt als Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) bestätigt. Die BDE-Mitgliederversammlung wählte ihn einstimmig für eine weitere Amtsperiode. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt vor einem Jahr hatte Hoffmeyer einen Paradigmenwechsel in der Politik des Verbands eingeläutet: weg von einer Entsorgungs- hin zu einer Ressourcenwirtschaft. Dieses Ziel verfolgt er auch in seinem eigenen Unternehmen schon seit längerem konsequent und hat die Nehlsen- Gruppe damit auf die Herausforderungen der kommenden Jahre bestens vorbereitet.

6

7 > PARTNER DER REGIONEN

8 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > SERVICECENTER NORD-WEST Schifffahrt, Handel und Verkehr In Deutschlands Norden befinden sich die Wurzeln der Firma Nehlsen. Im Städtchen Grohn, nahe Bremen, legte Karl Nehlsen vor über 80 Jahren den Grundstein für ein Unternehmen, das als Fuhrbetrieb mit Pferd und Wagen begann und heute zu den Top Ten der deutschen Entsorgungsbranche zählt. Von Bremen aus werden auch heute noch die Geschicke des Konzerns gelenkt. Zugleich befindet sich hier der Sitz des Servicecenters Nord-West, das Kunden im niedersächsischen Raum und in der Hansestadt Bremen betreut. Die Region, die das Servicecenter Nord-West betreut, ist geprägt durch die Nähe zur Nordsee, dem östlichsten Ausläufer des Atlantischen Ozeans. Der südliche Teil dieses Randmeeres ist eine der weltweit am dichtesten befahrenen Schifffahrtsregionen, so dass Schifffahrt, Transport und Handel große Bedeutung für den Küstenstreifen und die angrenzenden Binnenregionen haben. Häfen und Leuchttürme sind ebenso wenig wegzudenken wie Schiffsbau- und Stahlindustrie, auch wenn diese nicht mehr dieselbe Bedeutung haben wie noch vor hundert Jahren. Das Servicecenter Nord-West ist nicht nur das älteste, sondern mit rund 440 Mitarbeitern auch das größte Servicecenter innerhalb der Nehlsen- Gruppe. Die Verabschiedung von Gerhard Steeneck, der 30 Jahre lang die Geschäftsführung der Karl Nehlsen GmbH & Co. KG, dem Kern des Servicecenters Nord-West und überhaupt der gesamten Gruppe innehatte, war eines der bewegenden Ereignisse in Da zugleich der zweite langjährige Geschäftsführer Dieter Kühl in den Vorstand des Konzerns wechselte, kam dies dem Ende einer Ära gleich. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die neue Geschäftsleitung, bestehend aus Lutz Siewek, Vertriebsleiter der Nehlsen AG, und Jürgen Ephan, Geschäftsführer von Nehlsen-Plump, ebenfalls auf langjährige Erfahrungen in der Nehlsen-Gruppe zurückblicken kann. In geschäftlicher Hinsicht war das Jahr 2005 für das Servicecenter Nord-West ein erfolgreiches Jahr. Das zur Jahresmitte eingeführte Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle brachte den Abfallbehandlungsanlagen erfreuliche Umsatzsteigerungen. Daneben konnte sich das Servicecenter über den Gewinn einiger Ausschreibungen freuen, beispielsweise für die Werksentsorgung der Daimler-Chrysler AG in Bremen und für die Einführung der Papiertonne in Bremen- Nord. Grund zur Freude gaben 2005 auch die Nehlsen- Beteiligungen an öffentlich-privaten Partnerschaften. Bei der HBE Holding Bremer Entsorgung GmbH & Co. KG, der wohl bedeutendsten Beteiligung der gesamten Nehlsen-Gruppe, wurde in 2005 die Kesselsanierung des Bremer Müllheizwerks (MHW) abgeschlossen, die mehr als 90 Millionen Euro gekostet hat. Das MHW ist nun auf dem neuesten Stand der Technik und in der Lage, auch die heizwertreichen Fraktionen zu verbrennen, die in den Abfallbehandlungsanlagen erzeugt werden. Das nach dem 1. Juni drastisch erhöhte Abfallaufkommen wäre ohne die Modernisierung kaum zu bewältigen gewesen. Die 2004 erworbene Beteiligung am Zweckverband Ostholstein (ZVO) entwickelte sich 2005 ebenso positiv wie die Kooperation der beiden Landkreise Osterholz und Wesermarsch, die

9 08 09 Nehlsen als privater Partner bei der gemeinschaftlichen Abfallentsorgung unterstützt. Anfang 2005 wurde im Landkreis Osterholz eine neue mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage in Betrieb genommen, an die der Landkreis Wesermarsch seine Abfälle liefert. Während die Betreiber anfangs Schwierigkeiten hatten, die vergleichsweise teure Anlage bei den noch niedrigen Marktpreisen auszulasten, entspannte sich die Lage nach dem In-Kraft-Treten des Deponierungsverbots am 1. Juni und dem damit verbundenen allgemeinen Preisanstieg. Für 2006 erwarten die Betreiber, dass die ursprünglichen Planzahlen erreicht werden. In diesem Fall zeigen sich die positiven Auswirkungen der Ablagerungsverordnung besonders deutlich. Das Servicecenter Nord-West konnte 2005 auch durch Akquisitionen weiter wachsen. So wurden zum 1. Juli die Bereiche Papierverwertung, Logistik, Entsorgungsdienstleistungen und -systeme des Familienunternehmens Erwin Meyer übernommen und als selbstständige Gesellschaft in die Nehlsen-Gruppe integriert. Durch diesen Zukauf wird insbesondere das Angebot für Gewerbe- und Industriekunden sowie Privatpersonen im Raum Bremen verbessert und zugleich ein Beitrag zur Sicherung der Arbeitsplätze bei Nehlsen und Meyer geliefert. Außerdem hat die Karl Nehlsen GmbH & Co. KG zum Jahresende die Müllbetriebe Varel erworben und den niedersächsischen Entsorgungsdienstleister zum 1. Januar 2006 als Zweigniederlassung in die Unternehmensgruppe integriert. Damit wird Nehlsen künftig auch in der Region Friesland Präsenz zeigen. Strategischen Charakter hatte 2005 der Kauf einer Kunststoffaufbereitungsanlage im Bremer Industriehafen, unmittelbar zwischen dem Nehlsen-Gelände und den Bremer Stahlwerken gelegen. Hier wird ab 2006 Mischkunststoff, der sowohl von Nehlsen-eigenen als auch von fremden Sortieranlagen geliefert wird, zu Kunststoffagglomerat verarbeitet, das von den Stahlwerken als Reduktionsmittel eingesetzt wird eine Substitution, die angesichts steigender Rohölpreise immer interessanter wird. In der ersten Ausbaustufe ist ein Produktionsvolumen von bis Tonnen pro Jahr geplant. Für 2006 hat das Servicecenter Nord-West weitere Investitionen und Akquisitionen sowie die Teilnahme an mehreren großen Ausschreibungen geplant. So gilt es, die Papiersammlung im Landkreis Osterholz zu verteidigen und auch bei der Ausschreibung der neuen 3-Jahres-Verträge der DSD zum Zuge zu kommen. Außerdem steht die Umsetzung der in 2005 getroffenen Investitionsentscheidungen für die Gewerbeabfall- und die Kunststoffaufbereitungsanlage sowie der Umzug an den neuen Niederlassungsstandort in der Hüttenstraße an. Langeweile wird da nicht aufkommen.

10 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > SERVICECENTER NORD-OST Ostsee, Urlaub und Erholung Das Nehlsen-Servicecenter Nord-Ost ist in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause, einem Land maritimen Charakters, das mit vielen Superlativen aufwarten kann: Kein anderes Bundesland ist dünner besiedelt, kein anderes besitzt eine so lange Küste. Auch der größte Binnensee Deutschlands, die Müritz, befindet sich in Mecklenburg-Vorpommern. Die Schönheit der Landschaft hat die Region zu einem der attraktivsten deutschen Reiseziele gemacht, wodurch die strukturellen Schwächen zum Teil wieder ausgeglichen werden. Eines der wichtigsten Ereignisse für das Servicecenter Nord-Ost in 2005 war die Neuausschreibung des Hausmüllauftrags für den Landkreis Rügen. Nehlsen ist bereits seit 15 Jahren auf Rügen aktiv und hat in dieser Zeit nicht nur Entsorgungsaufträge erledigt, sondern auch viel Geld und Know-how in diesen Landkreis investiert, beispielsweise für den Bau einer Brennstoffaufbereitungs- und einer Biogasanlage. Die Ausschreibung hatte daher besondere Bedeutung für Nehlsen, und trotz eines harten Preiskampfes erhielt Nehlsen am Ende den Zuschlag für einen neuen 7-Jahres-Vertrag, der die Entsorgung von Hausmüll, Sperrmüll und Speiseresten umfasst und die Option einer Verlängerung um weitere drei Jahre enthält. So bedeutsam und erfreulich der Gewinn war um ihn zu erlangen, war Nehlsen gezwungen, in manchen Bereichen neue Wege zu gehen, die nicht einfach waren. Der Preisdruck brachte den Zwang zur Rationalisierung mit sich: Tourenplanungen mussten optimiert und neue Techniken (z. B. Seitenlader- statt Heckladertechnik bei den Fahrzeugen) eingesetzt werden. Ziel war, dieselben Leistungen mit weniger Personal zu erbringen. Dies bedeutete leider auch den Abbau von Arbeitsplätzen, der jedoch sozialverträglich durchgeführt wurde. Es zahlte sich aus, dass bereits seit 2003, nach dem Zusammenschluss zweier Einzelgesellschaften zum Servicecenter Nord-Ost, viele Synergien genutzt wurden. Ohne die neue, schlankere Struktur wäre man in 2005 vermutlich nicht gut genug aufgestellt gewesen. Dass aber auch schlanke Strukturen keine Garantie für den Erfolg sind, zeigte sich 2005 am Verlust des Landkreises Nordvorpommern. Nehlsen war in diesem Kreis zuvor als Entsorger tätig gewesen gemeinsam mit Cleanaway und der Stadtwirtschaft Grimmen und angetreten, das komplette Kommunalpaket zu verteidigen. Den Zuschlag erhielt jedoch ein Mitbewerber. Und auch wenn Nehlsen für diesen Mitbewerber als Subunternehmer tätig bleiben kann, geschieht dies zu deutlich schlechteren Konditionen als bisher. Die bedauerlichen Folgen: Eine Betriebsstätte musste geschlossen werden, und einige, teilweise auch langjährige, Mitarbeiter mussten gehen. Das In-Kraft-Treten des Deponierungsverbots am 1. Juni wirkte sich auf das Geschäft des Servicecenters Nord-Ost in 2005 positiv aus. Die Sortieranlagen für Baustellenabfall und Gewerbeabfall, die Nehlsen in Berlin und Neubrandenburg betreibt, litten bis zu diesem Stichtag unter der Konkurrenz durch Billigdeponien. Doch seit diese Deponien geschlossen sind, arbeiten die Anlagen rentabel, und sie trugen zu einem guten Gesamtergebnis im zweiten Halbjahr bei. Rechtzeitig zum 1. Juni ging am Standort Rosenow

11 10 11 eine neue mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage in Betrieb, in die Nehlsen gemeinsam mit der kommunalen Entsorgungsgesellschaft OVVD und dem privaten Partner Remondis 29,7 Millionen Euro investiert hat. Die Anlage arbeitete vom ersten Tag an optimal und stellt für Nehlsen und seine Partner einen erheblichen Marktvorteil dar. Auch sonst war das Jahr 2005 geprägt durch neue Anlagen. Mitte März nahm die Stralsunder Entsorgungs GmbH SEG, an der Nehlsen als privater Partner beteiligt ist, nach einjähriger Bauzeit eine neue MBS-Anlage in Betrieb. Hier lief der Start nicht optimal: Wegen technischer Probleme an der Vor- und Nachzerkleinerung konnte der angestrebte Durchsatz von 280 Tonnen pro Tag zunächst nicht kontinuierlich erreicht werden. Erst nachdem die usprünglichen Maschinen durch Aggregate eines anderen Anbieters ausgetauscht worden waren, wurde ein problemloser Betrieb erreicht. Die MBS Stralsund kann pro Jahr bis zu Tonnen Haus- und Sperrmüll, Gewerbeabfälle, Sortierreste und Ähnliches biologisch stabilisieren und mechanisch aufbereiten. Dabei entstehen jährlich rund Tonnen Ersatzbrennstoff. Im Frühjahr 2005 fiel auch die Entscheidung für den Bau einer Biodieselanlage in der nordvorpommerschen Stadt Grimmen, wo aus Rapsöl und Altspeiseölen pflanzlicher Herkunft jährlich 37,5 Millionen Liter Biodiesel produziert werden sollen. Zwei Drittel davon sind für den Eigenverbrauch der Nehlsen-Fahrzeugflotte gedacht, der Rest soll vermarktet werden. Für ein ebenso innovatives Vorhaben erfolgte am 1. Dezember 2005 der erste Spatenstich: das Heizkraftwerk Stavenhagen, das den Kartoffelveredler Pfanni ab 2007 mit Dampf und Strom versorgen soll. Das Kraftwerk wird mit Ersatzbrennstoffen betrieben, die aus Abfällen hergestellt sind. Dem Servicecenter Nord-Ost eröffnet die Anlage mehr Handlungsfreiheit. Das Kraftwerk stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, die heizwertreichen Fraktionen zu verwerten, die in den Behandlungsanlagen entstehen. Die Zusage von Fördermitteln durch das Land Mecklenburg-Vorpommern fiel ebenfalls in das Jahr 2005 und war ein wichtiger Meilenstein in dem Projekt, das mit einem Investitionsvolumen von 45 Millionen Euro für Nehlsen-Verhältnisse gewaltige Dimensionen hat. Ausblickend auf das Jahr 2006 sind vor allem drei Ereignisse von Bedeutung. So gilt es, die DSD- Ausschreibung und die Ausschreibung des Hausmüllauftrags im Landkreis Bad Doberan zu gewinnen. Außerdem steht die Inbetriebnahme der Biodieselanlage in Grimmen auf dem Plan. Das Servicecenter Nord-Ost ist zuversichtlich, diese und weitere Herausforderungen, die noch kommen werden, erfolgreich zu bewältigen.

12 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > SERVICECENTER SÜD Von der Schwäbischen Alb bis zur Sächsischen Schweiz Die Nehlsen-Aktivitäten im Süden Deutschlands konzentrieren sich besonders auf zwei Regionen, in denen jeweils eigene Servicecenter agieren: den Nordosten Baden-Württembergs mit dem Servicecenter Süd-West und die Mitte Sachsens mit dem Servicecenter Süd-Ost. Das Servicecenter Süd-West ist im Ostalbkreis angesiedelt, dem flächenmäßig größten Landkreis im Regierungsbezirk Stuttgart und dem drittgrößten in Baden-Württemberg. Geographisch geprägt ist das Gebiet durch drei gänzlich verschiedene Naturräume: die Keuperwaldberge, das Albvorland und die Schwäbische Alb. Die Täler der Flüsse Rems, Kocher und Jagst markieren wichtige Verkehrswege. Hier sind etwa 90 Prozent der industriell-gewerblichen Arbeitsplätze angesiedelt, während die Gebiete abseits dieser Achsen vorwiegend land- und forstwirtschaftlich geprägt sind. Im 19. Jahrhundert galt der Ostalbkreis als das Ruhrgebiet Württembergs. Die Schwäbische Hüttenwerke GmbH, heute ein namhafter Metallverarbeiter, genießt durch die in dieser Region über 600jährige Geschichte der Eisenverhüttung den Ruf des ältesten Industrieunternehmens Deutschlands. Das Servicecenter Süd-West besteht aus einer Beteiligung an der Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbh (GOA). Seit dem 1. Januar 2005 hält Nehlsen gemeinsam mit einem privaten Partner 51 Prozent an der Gesellschaft. Davor waren es 49 Prozent, während der Landkreis den Hauptgesellschafter bildete. Damit ist die GOA nun mehrheitlich in privater Hand. Neben diesem Wechsel der Beteiligungsverhältnisse bildete das in-kraft-treten des Deponierungsverbots am 1. Juni 2005 ein wichtiges Ereignis für Nehlsen Süd-West. Zu diesem Stichtag wurde die von der GOA betriebene, mittlerweile 25 Jahre alte Deponie Ellert geschlossen. Kurz darauf begann man auf dem Deponiegelände mit dem Bau einer Gewerbeabfallaufbereitungsanlage (MBA), die am 1. Dezember mit dem Probebetrieb startete und im Mai 2006 offiziell in Betrieb genommen wurde. Die Anlage, die rund fünf Millionen Euro kostete, bereitet Gewerbeabfälle und Sperrmüll aus dem Ostalbkreis zu hochwertigen Ersatzbrennstoffen auf. Der Bau der MBA-Anlage stellt eine wichtige Voraussetzung dafür dar, dass die GOA auch nach 2005 ihre Marktposition behaupten und ausbauen kann, denn das Einsammeln von Abfällen wird auf Dauer nur erledigen können, wer auch eigene Verwertungsanlagen besitzt. Die Anlage soll aber nicht nur Einnahmeausfälle durch den reduzierten Deponiebetrieb abfedern und Arbeitsplätze sichern, sondern sie stellt zugleich eine Sicherheit für die örtliche Wirtschaft dar. Diese wird auch nach 2005 Gewerbeabfälle entsorgen können, ohne diese in weit entfernte Anlagen transportieren zu müssen. Der Großraum Dresden, in dem das Servicecenter Süd-Ost agiert, ist nicht in dem Maße durch eine frühe Industrialisierung geprägt wie der Ostalbkreis. Historische Bedeutung erlangte dieser Ort vielmehr durch politische und kulturelle Entwicklungen, was sich auch im Jahr 2005 zeigte: So rückte die Stadt Dresden im September ins Rampenlicht der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit, als der plötzliche Tod einer Direktkandidatin kurz vor der Bundestagswahl zu einer Ver-

13 12 13 schiebung des Wahltermins in der Stadt führte. Zwei Wochen lang waren die Dresdner Bürger das Zünglein an der Waage und Gesprächsthema der politischen Berichterstattung. Wenige Wochen später stand Dresden erneut im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, diesmal in kultureller Hinsicht. Am Reformationstag, dem 31. Oktober, wurde nach einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus die Dresdner Frauenkirche feierlich geweiht und für ihre Nutzung geöffnet. Die Gesamtkosten des Wiederaufbaus betrugen 179 Millionen Euro, wovon der größte Teil durch Spender aus dem In- und Ausland aufgebracht wurde. Für das Nehlsen-Servicecenter Süd-Ost war einer Höhepunkt des Jahres 2005 der Einstieg in eine öffentlich-private Partnerschaft mit dem Landkreis Vogtland. Die Nehlsen Dresden GmbH & Co. KG übernahm im September die Verträge des insolventen Unternehmens Herhof Umwelttechnik GmbH im Kreis Vogtland. Damit hält Nehlsen 51 Prozent der Anteile an der Gesellschaft für Abfallbehandlung mbh. Die übrigen 49 Prozent sind im Besitz der Deponie Schneidenbach, einem Unternehmen des Landkreises. Gemeinsam wollen beide Unternehmen eine mechanischbiologische Stabilisierungsanlage (MBS) in Oelsnitz errichten. Mit einer Kapazität von Tonnen pro Jahr soll die Anlage nach der Inbetriebnahme im Juni 2007 die Abfälle von rund Einwohnern entsorgen. Im Rahmen der Zusammenarbeit ist Nehlsen sowohl für die Errichtung der MBS-Anlage verantwortlich als auch für die Verwertung und Beseitigung der aufbereiteten Abfälle. Das Deponierungsverbot, das zum 1. Juni in Kraft trat, hatte für das Servicecenter Süd-Ost eher negative Auswirkungen. Die Rückgänge, die Nehlsen in diesem Gebiet als Deponiebetreiber hinnehmen musste, konnten durch die Zuwächse bei den Abfallbehandlungsanlagen nicht vollständig kompensiert werden. Im Hinblick auf Neuausschreibungen war das Jahr 2005 ruhig, jedoch wird das Jahr 2006 umso bewegter sein. Dann stehen nicht nur DSD-Ausschreibungen an, sondern auch die Hausmüllverträge der Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz, Camens und Bautzen, in denen Nehlsen seit Jahren aktiv ist, werden neu ausgeschrieben. Diese zu verteidigen, wird keine leichte Aufgabe sein, denn traditionell ist der Großraum Dresden durch einen starken Wettbewerb der Entsorgungsdienstleister geprägt. Im Gegensatz zu den übrigen Nehlsen-Regionen sind in Sachsen nahezu alle großen Entsorgungsunternehmen Deutschlands präsent, so dass Neuausschreibungen stets zu einem harten Preiskampf führen. Darum lässt sich schon heute absehen: Selbst wenn es Nehlsen gelingt, seine Gebiete zu verteidigen, werden Umsatz- und Ertragseinbußen unvermeidlich sein.

14

15 > SYNERGIEPOTENTIAL

16 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > NEHLSEN-PLUMP Der Spezialist fürs Spezielle Abfall ist nicht gleich Abfall. Manches, was im Wirtschaftskreislauf abfällt, lässt sich nicht einfach abholen, sondern bedarf spezieller Techniken zum Einsammeln, Transportieren und Entsorgen. Innerhalb der Nehlsen-Gruppe ist der Umgang mit solchen besonders überwachungsbedürftigen Abfällen in einem eigenen Servicecenter zusammengefasst: Nehlsen-Plump. Mit 13 Standorten im gesamten Bundesgebiet und über 300 Mitarbeitern gehört Nehlsen-Plump zu den größten Sonderabfallentsorgern in Deutschland. Als überregional tätiges Servicecenter ist Nehlsen-Plump in vielen Teilen West- und Ostdeutschlands zu Hause: von Bremen bis Freiburg, von Rostock bis Radeberg. Wenn sich Mitarbeiter zu Besprechungen treffen, prallen mitunter Welten aufeinander. Hanseaten, Mecklenburger, Württemberger, Sachsen die regionalen Eigenheiten von Landschaft und Kultur drücken sich nicht nur in unterschiedlichen Biergeschmäcken aus, hier treffen zum Teil grundverschiedene Mentalitäten aufeinander. Eines ist den Nehlsen-Plump- Mitarbeitern, gleich aus welcher Region sie stammen, jedoch gemeinsam: eine Art sportlicher Ehrgeiz, die Sonderabfälle dieser Welt effizient und umweltschonend zu beseitigen und soweit wie möglich in Roh-, Wert- und Brennstoffe zu verwandeln. Dies setzt ein hohes Maß an Sachkenntnis voraus, hat aber auch eine tiefe Verbundenheit mit der eigenen Arbeit zur Folge. Das Jahr 2005 stand auch für Nehlsen-Plump im Zeichen des 1. Juni, dem Stichtag des Deponierungsverbots für unbehandelte Abfälle. Obwohl Sonderabfälle von dem neuen Gesetz nicht unmittelbar betroffen waren, beeinflusste dieses Datum auch das Geschäft von Nehlsen-Plump in hohem Maße. Große Mengen an Hausmüll und Gewerbeabfall, die früher auf Deponien abgelagert wurden, wandern seit dem 1. Juni 2005 in Müllverbrennungsanlagen (MVA), die dadurch nur noch geringe Kapazitäten für das Verbrennen von Industrieabfällen bereitstellen können. Viele Industrieunternehmen und deren Entsorgungsdienstleister mussten für diese Abfälle somit alternative Entsorgungswege suchen. Die von Nehlsen-Plump im Bremer Industriehafen betriebene Cryogenanlage stellt eine solche Alternative dar, und es verwundert nicht, dass diese Anlage im zweiten Halbjahr 2005 erhebliche Steigerungen bei den verarbeiteten Abfallmengen verzeichnete. Die Cryogenanlage von Nehlsen-Plump ist einmalig in Europa. Mit Hilfe einer patentierten Kältetrenntechnik lassen sich schadstoffbelastete Verpackungen aus Kunststoff oder Metall (z. B. Farbkanister) sowie Ölfilter und Verbundstoffe aus Kunststoff, Metall, Gummi oder Aluminium verwerten. Dabei entstehen Rohstoffe mit hohem Reinheitsgrad, die sich gut vermarkten lassen. Davon profitieren auch die Kunden, die Abfälle für die Cryogenanlage anliefern, in Form von wirtschaftlich interessanten Preisen. Dies führt dazu, dass Abfälle teilweise von weit her nach Bremen gebracht werden, um hier preiswert und umweltgerecht verwertet zu werden. Die technologische Einzigartigkeit der Cryogenanlage führte 2005 zu einer deutlichen Steigerung des Auslandsgeschäfts bei Nehlsen-Plump. Neben Dänemark, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg, in denen Nehlsen-Plump schon

17 16 17 seit langem aktiv ist, wurden im vergangenen Jahr erstmals nennenswerte Abfallmengen in Spanien und Italien akquiriert, und auch in der Schweiz gab es verstärkte Aktivitäten. Die innovative Technik der Cryogenanlage erweist sich dabei immer wieder als Türöffner für Kundengespräche. In vielen europäischen Ländern werden in den nächsten Jahren Deponierungsverbote, ähnlich dem deutschen, in-kraft-treten. Viele ausländische Unternehmen sind schon heute bereit, neue Verwertungswege für ihre Abfälle zu nutzen, selbst wenn diese im Vergleich zum Ablagern auf Deponien noch etwas teurer sind. Ein wichtiger Meilenstein des Jahres 2005 war für Nehlsen-Plump die Übernahme des Sonderabfallentsorgers Rolf Märtens GmbH & Co. KG Sondermüll Bremen, die zum 31. Dezember vollzogen wurde. Ebenfalls in Bremen ansässig, hat sich die Firma Märtens mit der Behandlung von anorganisch belasteten wässrigen Abfällen und PCB-haltigen Abfällen einen Namen gemacht. Mit dieser Kompetenz ergänzt sie das Leistungsspektrum von Nehlsen-Plump, dessen Schwerpunkt bis dahin bei organisch belasteten Abfällen lag, ideal. Besonders erfreulich bei der Übernahme war, dass die Mitarbeiter der Firma Märtens bei Nehlsen-Plump einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben. Auch im Hinblick auf neue Vertragsabschlüsse war das Jahr 2005 für Nehlsen-Plump erfolgreich. So konnte das VW-Werk in Wolfsburg als Kunde gewonnen werden. Schon seit längerem wanderte der VW-Sonderabfall zu Nehlsen-Plump, aber seit dem vergangenen Jahr umfasst der Auftrag neben der Abfallannahme die Komplettentsorgung. Ein weiterer wichtiger Abschluss im vergangenen Jahr war der Drei-Jahres-Vertrag mit den zum Luxemburger Arcelor-Konzern gehörenden Bremer Stahlwerken. Dieser umfasst ebenfalls die Komplettentsorgung des Werkes, nicht nur im Hinblick auf Sonderabfall. Durch die Zusammenarbeit des Servicecenters Nehlsen-Plump und des Servicecenters Nord-West erhalten die Stahlwerke alle Entsorgungsdienstleistungen aus einer Hand. Insgesamt war 2005 ein erfolgreiches Jahr für Nehlsen-Plump, und man fühlt sich auch für 2006 sehr gut aufgestellt. Mittelfristige Ziele sind eine noch stärkere internationale Ausrichtung und weitere technische Innovationen. Eines der wichtigen Themen ist die Gewinnung von Ersatzbrennstoffen aus Sonderabfall. Mit den Bremer Stadtwerken ist bereits eine konkrete Zusammenarbeit für diesen Zweck verabredet man darf also gespannt bleiben.

18 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > HANDEL & LOGISTIK Wenn Abfall zur Ware wird Das Einsammeln, Sortieren und Behandeln von Abfällen ist keine Sackgasse: Am Ende dieser Prozesse stehen Materialien, die im Idealfall verwertet oder vermarktet, zumindest aber deponiert oder verbrannt werden müssen. Für die Nehlsen-Strategie, weg von der Abfall-, hin zur Ressourcenwirtschaft, bildet der Handel mit den aus Abfällen gewonnenen Roh- und Brennstoffen einen wesentlichen Teil des Geschäfts. Zuständig dafür ist die überregional und international tätige Sparte Handel & Logistik, die in der Nehlsen Rohstoffwirtschaft & Logistik GmbH (NRL) zusammengefasst ist. Das am 1. Juni 2005 in Kraft getretene Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle wirkte sich auf das Geschäft von NRL positiv aus. Bis zu diesem Tag war das vergangene Jahr dadurch gekennzeichnet, dass vereinbarte Verbrennungskontingente nicht abgerufen wurden: Abfallbehandlungsanlagen, die mit NRL Vereinbarungen über die Abnahme von Ersatzbrennstoffen getroffen hatten, lieferten weit geringere Mengen als geplant. Ursache waren die stetig fallenden Preise für das Ablagern von Abfall auf Deponien. Weil sich die Deponien bis zum 1. Juni gegenseitig immer weiter im Preis unterboten, wanderten nur wenige Abfälle zu den Behandlungsanlagen, die somit auch nur geringe Mengen Ersatzbrennstoff herstellten. Die Handelssparte von Nehlsen hatte es dadurch schwer, ihre Lieferverpflichtungen zu erfüllen und musste teilweise zuzahlen, um diesen Verpflichtungen nachkommen zu können. Zur Jahresmitte änderte sich die Situation schlagartig: Die Behandlungsanlagen bekamen plötzlich mehr Abfall angeliefert, als sie bewältigen konnten, und suchten händeringend Firmen, die ihnen die aus dem Abfall gewonnenen Ersatzbrennstoffe abnahmen. Dies brachte NRL in eine günstige Position. Die Lieferverpflichtungen gegenüber Kraftwerken und Zementwerken wurden sukzessive wieder hochgefahren, und man hätte viele neue Kunden gewinnen können, wenn die vorhandenen Verbrennungskontingente nicht schon von den Schwesterfirmen aus der eigenen Unternehmensgruppe aufgebraucht worden wären. Leider sind die Kapazitäten für das Verbrennen von Ersatzbrennstoffen in Deutschland nach wie vor begrenzt und damit auch die Möglichkeiten, mit diesen Brennstoffen Handel zu treiben. Bereits im März 2005 hatte Nehlsen gemeinsam mit dem Berliner Entsorgungsdienstleister Alba die Calobren GmbH gegründet, um den von beiden Unternehmen betriebenen Handel mit Ersatzbrennstoffen zu bündeln. Durch die gemeinsamen Aktivitäten soll die Marktposition für beide Firmen verbessert und es sollen weitere Verwertungsmöglichkeiten erschlossen werden. Ein wichtiger Kunde von Calobren ist das Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg. Calobren liefert jährlich Tonnen an das Kraftwerk mehr als ein Drittel des Gesamtbedarfs. Damit ist Calobren der größte Einzellieferant für Jänschwalde. Ein in seiner Wirkung auf das NRL-Geschäft noch bedeutenderes Ereignis als das in-kraft-treten des Deponierungsverbots war 2005 der außergewöhnliche Anstieg der Kunststoffpreise, der durch die Teuerung beim Rohöl bedingt wurde. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahres kletterten die Preise für Altkunststoffe neben Alt-

19 18 19 papier eines der wichtigsten Handelsprodukte für NRL von einem Hoch zum nächsten und vervierfachten sich dabei nahezu. Im Sommer kam es zwar zu einem deutlichen Einknicken der Preise, im weiteren Jahresverlauf wurde dies jedoch wieder ausgeglichen. Auch mengenmäßig konnte NRL im Kunststoffhandel Zuwächse verbuchen. Besonders bei den eher produktionsspezifischen Sorten stieg die Nachfrage an. Während bei Altpapier die Exportquote von NRL bei etwa 50 Prozent lag, wurden die Kunststoffe 2005 fast ausschließlich ins Ausland geliefert, insbesondere nach Fernost. Bedingt durch den großen Warenstrom, der aus Asien nach Europa fließt, sind die Seefrachtraten für die Gegenrichtung sehr günstig, denn die leeren Container müssen ohnehin zurücktransportiert werden. Dies macht es für asiatische Firmen derzeit lukrativ, Altkunststoffe aus Europa zu beziehen. Für den Logistikbereich von NRL war 2005 ein eher schwieriges Jahr. Zwar zogen die Preise für Speditionsleistungen an, aber die Steigerungen bei den Treibstoffkosten fielen noch höher aus und konnten nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden. Immerhin gelang es, die negativen Folgen dadurch zu begrenzen, dass sämtliche Fahrzeuge des NRL-Fuhrparks auf Biodiesel umgestellt wurden. Ohne diese Umstellung wären die Verluste deutlich größer ausgefallen. Zuwächse im Speditionsbereich konnte NRL unter anderem auf Auslandsstrecken verbuchen. So kamen neue Strecken aus Norditalien und Nordspanien hinzu, auf denen Sonderabfälle transportiert werden. Insgesamt disponiert NRL etwa 400 Transporte pro Woche. Nur ein kleiner Teil wird dabei über eigene Fahrzeuge abgewickelt; der größte Teil läuft über Frachtvermittlung, das heißt, NRL kauft Transportleistungen ein und vermittelt sie weiter. Doch ganz ohne eigene Fahrzeuge funktioniert das Geschäft nicht, denn an bestimmten Tagen des Jahres, zum Beispiel kurz vor Ostern, sind auf dem Markt kaum Transportleistungen zu erhalten, und dann sind eigene Fahrzeuge unabdingbar, um Lieferund Abnahmeverpflichtungen zu erfüllen. Insgesamt war das Jahr 2005 für NRL erfolgreich, und auch die Erwartungen für die Zukunft sind durchweg optimistisch. Das Jahr 2006 wird allerdings geprägt sein durch die geplante Umstrukturierung: In der neu gegründeten Sparte Contracting sollen alle Nehlsen-Aktivitäten des klassischen Dienstleistungs- und Energiecontractings zusammengefasst werden, ferner der Engineeringbereich, der bislang noch bei der Nehlsen AG angesiedelt ist, sowie Auslandsaktivitäten, die sich mit Abfallbehandlungsanlagen und angeschlossener thermischer Verwertung befassen. NRL wird somit aufgespalten und zum Teil in der Contractingsparte aufgehen, zum anderen Teil in die Entsorgungssparte integriert. Für die Mitarbeiter bedeutet dies neben dem eigentlichen Tagesgeschäft eine zusätzliche Herausforderung.

20 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > FACILITY MANAGEMENT Vom Alarmruf bis zur Zugangskontrolle Seit Ende 1999 gehört die elko-gruppe zum Unternehmensverbund der Nehlsen AG und komplettiert das Angebot des Konzerns mit Leistungen wie Sicherheit und Facility Management. Das Jahr 2005 war für elko nicht im gleichen Maße durch geänderte Rahmenbedingungen geprägt wie für die übrigen Nehlsen-Sparten, doch auch hier gab es Herausforderungen zu bewältigen. Die Aufgaben, die von der Nehlsen-Sparte Facility Management erledigt werden, sind vielschichtig: Sie reichen von Sicherheitstechnik und personellen Sicherheitsleistungen über Notruf- und Serviceleitstellen bis hin zum Veranstaltungsservice und Gebäudemanagement. Gegründet im Jahr 1973, beschäftigen die elko-unternehmen mittlerweile über Mitarbeiter, verteilt auf die Standorte Bremen, Eisleben, Rostock, Dresden und Bremerhaven. Erstmals trug 2005 die Sächsische Wach- und Sicherheits-GmbH (SWS) zum Ergebnis der elko- Gruppe bei. Das in Meißen ansässige Unternehmen wurde 1990 durch den noch heute aktiven Geschäftsführer Frieder Schröder gegründet. Ende 2004 übernahm elko das Unternehmen und gliederte es in die elko-gruppe ein. Die SWS verfügt über alle im Sicherheitsbereich relevanten Zulassungen und Zertifikate und erwirtschaftete 2005 mit 145 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,4 Millionen Euro. Neben der Hauptniederlassung in Meißen, in der sich auch ein Hochsicherheitsbereich für die Geldbearbeitung befindet, unterhält die SWS Außenstellen in Riesa, Döbeln und Pirna. Banken und Sparkassen gehören ebenso zu den Kunden der SWS wie Industriebetriebe und mittelständische Unternehmen, Gewerbetreibende und Privathaushalte. Daneben vertrauen insbesondere zahlreiche Kulturstätten in Mittelsachsen auf die Zuverlässigkeit der SWS. Dabei geht es nicht nur um die Sicherung, Be- und Überwachung von teilweise unersetzlichen Kunstschätzen und geschichtsträchtigen, mit hohem Aufwand restaurierten Gebäuden; der Umgang mit Besuchern aus aller Welt verlangt auch ein Höchstmaß an Serviceorientierung und Sensibilität für die unterschiedlichen Mentalitäten. Erste Referenz der SWS unter den Kulturstätten ist die Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen, die 2005 von mehr als einer halben Million Besuchern aus aller Welt besucht wurde. Das Unternehmen zählt seit 1991 auf die Dienste der SWS und hat ihr seither kontinuierlich neue Aufgaben übertragen, von den Grundleistungen eines Sicherheitsdienstleisters bis hin zu Veranstaltungsservice, Empfang, Garderobe und Ähnlichem. Am entgegengesetzten Ende Deutschlands, an der Nordseeküste, hatte elko 2005 ebenfalls alle Hände voll zu tun. Das 2004 gemeinsam mit der Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG) entwickelte Konzept für die Sicherheit in Häfen und Terminals ( Besafe ) stieß auf große Resonanz. Die Zahl der von elko und BLG geschulten Mitarbeiter stieg auf rund an, und zahlreiche Betreiber ließen sich von elko beim Durchführen von Übungen beraten. Für den Bereich Hafensicherheit gibt es nur drei behördlich anerkannte Schulungsunternehmen und elko ist eines davon.

UNTERNEHMENSBERICHT NEHLSEN AG

UNTERNEHMENSBERICHT NEHLSEN AG UNTERNEHMENSBERICHT NEHLSEN AG 2006 > GEGENWART VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Hauses Nehlsen, wenn ein Wirtschaftszweig ein gewisses Alter erreicht hat, beginnt

Mehr

Holding. Willkommen bei der HBE-Gruppe

Holding. Willkommen bei der HBE-Gruppe Holding Willkommen bei der HBE-Gruppe Die Gruppe der Reinigungs- und Entsorgungsspezialisten Holding sammelt reinigt verbrennt kompostiert Stand: 06/05 Holding HBE Holding Bremer Entsorgung GmbH & Co.

Mehr

Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten

Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten Wertschöpfung durch Technologie. Kompetenz in Abfallverwertung. Wertvolles erhalten KORN weist den Weg in eine bessere Zukunft. Wie wir mit unserem Abfall umgehen, ist eines der dringlichsten Probleme

Mehr

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis

Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis 1 von 5 Nachhaltiges Wachstum und stabiles Jahresergebnis Vorstand stellt die Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres vor. Sparkasse auch 2014 auf solidem Kurs. Hohes Kundenvertrauen bestätigt das

Mehr

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut

Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Presse-Information 16. Juli 2009 Stadtwerke Heidenheim AG Unternehmensgruppe: Geschäftsjahresabschluss '08 Preise niedrig, Ergebnis gut Die 179 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Heidenheim

Mehr

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014

Erwartungen übertroffen Sparkasse Hamm im Jahr 2014 Erwartungen übertroffen im Jahr 2014 19.03.2015 Gute Ergebnisse erzielt Die kann trotz historisch niedriger Zinsen auf eine erfreuliche Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 zurückblicken. Das Kundengeschäftsvolumen

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG

Halbjahresbericht. Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Halbjahresbericht 2009 Deutsche Technologie Beteiligungen AG Stefanusstraße 6a 82166 Gräfelfing bei München Telefon: +49-89-1890848-0 Telefax:

Mehr

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015

Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 Halbjahresfinanzbericht HALLHUBER Beteiligungs GmbH zum 30. Juni 2015 München Bilanz zum 30. Juni 2015 AKTIVA PASSIVA 30.06.2015 31.12.2014 30.06.2015 31.12.2014 T T T T T T A. Anlagevermögen A. Eigenkapital

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Nehlsen - Ein Dienstleister mit Tradition und Innovation

Nehlsen - Ein Dienstleister mit Tradition und Innovation Nehlsen - Ein Dienstleister mit Tradition und Innovation - Unternehmensvorstellung, Nachhaltigkeit bei Ressourcen und Energie, Photovoltaik, Klimaschutzprogramm, Energieberatung - Titel Peter Degener Wege

Mehr

Ausgewählte Kennzahlen

Ausgewählte Kennzahlen InVision AG Zwischenbericht 6M-2015 Konzernzwischenabschluss der InVision AG zum 30. Juni 2015 gemäß IFRS und 315a HGB sowie Konzernlagebericht nach 315 HGB (verkürzt/ungeprüft) Ausgewählte Kennzahlen

Mehr

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014

InVision AG Workforce Management Cloud-Dienste Callcenter-Training. Zwischenbericht 9M 2014 Zwischenbericht 9M 2014 Seite 1 von 7 1. Ausgewählte Kennzahlen Ertragskennzahlen (in TEUR) 9M 2014 9M 2013 Umsatz 9.485 9.992-5% Software & Abonnements 8.668 8.127 +7% Dienstleistungen 817 1.865-56% EBIT

Mehr

s Stadtsparkasse Schwedt

s Stadtsparkasse Schwedt s Stadtsparkasse Schwedt Pressemitteilung Nr. 01/2015 vom 20. Mai 2015 Das Jahr 2014: Kreditgeschäft profitiert vom Zinstief Vorstandsvorsitzender Dietrich Klein (li.) und Vorstandsmitglied Jürgen Dybowski

Mehr

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS-

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS- ZWECKVERBAND ABFALLVERWERTUNG SÜDWESTPFALZ Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) -Verbandsordnung ZAS- Verbandsordnung in der Fassung vom 20.12.1999, veröffentlicht im

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren,

KIVBF-News 01/2013. Führungskräfte und Mitarbeiter-/innen. Themenübersicht 10. Januar 2013. Sehr geehrte Damen und Herren, KIVBF-News 01/2013 Themenübersicht 10. Januar 2013 Editorial Rückblick: Entstehung der KIVBF Ausblick: Die KIVBF ab 2013 Die Töchter der KIVBF Jahrbuch 10 Jahre KIVBF Umfrage über die Zufriedenheit im

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite.

PRESSEMITTEILUNG. Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. 20. Mai 2010. Die Versicherung auf Ihrer Seite. PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2009 20. Mai 2010 Stabilität und Erfolg in schwierigen Zeiten. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihre Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes

Mehr

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut

Kurzbericht 2009. Sparkasse Landshut Kurzbericht 2009 Sparkasse Landshut Geschäftsentwicklung 2009. Wir ziehen Bilanz. Globale Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise: das beherrschende Thema 2009. Ihre Auswirkungen führten dazu, dass erstmalig

Mehr

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen!

Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 2015 Herzlich willkommen! Bilanzpressekonferenz der ALBA SE 15. April 215 Herzlich willkommen! Struktur der ALBA Group Stahl- und Metallrecycling Waste and Metalls Waste and Trading Dienstleistung Services Sorting und Facility

Mehr

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen.

Die Umsätze erhöhten sich im ersten Halbjahr 2006 um 16 % auf 58,8 Mio. und auch bei der Gesamtleistung konnten wir zulegen. , 36381 Schlüchtern Bericht für den Zeitraum 01.01.2006 bis 30.06.2006 Vorwort des Vorstandsvorsitzenden Sehr geehrte Aktionäre und Geschäftsfreunde, die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser

Mehr

saubere Leistung Synergien Entsorgung Reinigung Logistik Sicherheit Facility Services

saubere Leistung Synergien Entsorgung Reinigung Logistik Sicherheit Facility Services saubere Leistung Synergien Entsorgung Reinigung Logistik Sicherheit Facility Services saubere Leistung Nehlsen Vorteile auf ganzer Linie Die Nehlsen AG ist ein zukunftsorientiertes und umweltbewusstes

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung. Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS)

Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung. Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Südwestpfalz (ZAS) Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung 613 Seite 1 Verbandsordnung des Zweckverbandes Abfallverwertung Um den ständig wachsenden Anforderungen an eine gesicherte und umweltverträgliche Abfallentsorgung

Mehr

HYPO MEDIEN INFORMATION

HYPO MEDIEN INFORMATION HYPO MEDIEN INFORMATION Generaldirektor Reinhard Salhofer zieht Bilanz für 2013 HYPO Salzburg hat hohe 13,6 % Eigenmittelquote Umfrage belegt außerordentliche Kundenzufriedenheit In einem wirtschaftlich

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

J A H R E S A B S C H L U S S

J A H R E S A B S C H L U S S J A H R E S A B S C H L U S S zum 31. Dezember 2014 der PSI Nentec GmbH Berlin Anlage 1 PSI NENTEC GMBH, KARLSRUHE BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2014 A K T I V A ANLAGEVERMÖGEN P A S S I V A 2014 2013 2014 2013

Mehr

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen

Erfassung und Kontierung von Geschäftsvorfällen 64 Der Geldstrom können. Dabei werden die wesentlichen Bestandteile des Jahresabschlusses die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und die Kapitalflussrechnung behandelt. Erfassung und Kontierung von

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2015 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

DATAGROUP IT Services Holding AG

DATAGROUP IT Services Holding AG Halbjahreskonzernabschluss der DATAGROUP IT Services Holding AG für den Zeitraum vom 01.10.2009 bis 31.03.2010 Seite 1 Sehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre, die DATAGROUP IT Services AG (WKN A0JC8S)

Mehr

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt

Medienmitteilung. Startschuss für 320 Mio. Projekt erfolgt Renergia Zentralschweiz AG c/o Real Reusseggstrasse 15 6020 Emmenbrücke Telefon 041 429 12 12 Fax 041 429 12 13 Medien der Zentralschweiz gemäss Verteiler/Anfrage info@renergia.ch www.renergia.ch Emmenbrücke,

Mehr

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007

Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen Sachsen-Anhalts im Jahr 2007 11 Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Birgit Mushacke-Ulrich Betrachtung der Lohnkosten in den kreisfreien Städten und Landkreisen s im Jahr 2007 Teil

Mehr

Die Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung Ein Unternehmer besitzt nicht nur Vermögensgegenstände und macht Schulden. Er hat auch laufende Aufwendungen zu tragen. Und ohne die Erzielung von laufenden Erträgen könnte

Mehr

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015

Pressemitteilung. Viele Wege führen zur Sparkasse. Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Pressemitteilung Viele Wege führen zur Sparkasse Friedrichshafen / Konstanz, 17. April 2015 Bilanz des größten Kreditinstituts am Bodensee bleibt in turbulenten Zeiten stabil Kreditvergabe an Privatleute

Mehr

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten

4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten 4 Der Einstieg in die Bilanz Zeitaufwand: 30 Minuten In dieser Lektion gehen wir weiter ins Detail des Jahresabschlusses. Zentrales Thema sind die Grundlagen der Bilanz. Wie Sie im letzten Kapitel gelernt

Mehr

Case Study MailStore Server perfekt für den Öffentlichen Dienst

Case Study MailStore Server perfekt für den Öffentlichen Dienst Case Study MailStore Server perfekt für den Öffentlichen Dienst Die E-Mail ist laut neuester Studien immer noch das Kommunikationsmittel Nummer eins und die Menge an täglich zu bearbeitender elektronischer

Mehr

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg

NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg NABAG Anlage- und Beteiligungs- Aktiengesellschaft Nürnberg Geschäftsbericht 2011 NABAG Geschäftsbericht 2011 Seite 3 Inhalt Bericht des Vorstands 4 Bericht des Aufsichtsrats 7 Bilanz zum 31.12.2011 8

Mehr

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009

Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Bilanz-Medienkonferenz 04. Februar 2009 Referat von Erich Hunziker Stellvertretender Leiter der Konzernleitung Finanzchef (es gilt das gesprochene Wort) Guten Morgen, meine sehr verehrten Damen und Herren

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N Stabiles Wachstum und ausgezeichnetes Ergebnis VR-Bank Coburg eg mit dem Geschäftsjahr 2013 zufrieden Coburg, 25.04.2014 Die VR-Bank Coburg hat das Geschäftsjahr 2013

Mehr

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich

Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Bilanzpressekonferenz HYPO Oberösterreich Dienstag, 3. Mai 2011, 10.00 Uhr WERTE, DIE BESTEHEN: 120 Jahre HYPO Oberösterreich www.hypo.at Unser konservatives Geschäftsmodell mit traditionell geringen Risiken

Mehr

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation

PRESSEINFORMATION. Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation PRESSEINFORMATION Pressekontakt: Martina Westholt Leiterin Unternehmenskommunikation T +49.511.907-4808 email: mwestholt@vhv-gruppe.de www.vhv-gruppe.de Der Gedanke der Gegenseitigkeit als Verpflichtung

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals

Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Anlagen Stadt Coesfeld Nachtragshaushaltsplan 2015 Voraussichtliche Entwicklung des Eigenkapitals Bilanzposten nach 41 Abs. 4 Nr. 1 GemHVO 31.12.2012 31.12.2013 31.12.2014 31.12.2015 31.12.2016 31.12.2017

Mehr

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7

Presse-Information Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 Karlsruhe, 19.04.2007 / Information Nr.15 / Seite 1 von 7 L-Bank stellt Land 207 Millionen Euro für Zukunftsaufgaben zur Verfügung 2 Milliarden für die Wirtschaft im Land - 11.000 neue Arbeitsplätze 5

Mehr

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012

Willkommen auf der. Hauptversammlung 2012 Willkommen auf der Hauptversammlung 2012 1 2 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2 Quelle: Statistisches Bundesamt 3 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 3 4 Kursentwicklung 2011/2012 4 5 Konzernbilanz zum

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Vorwerk Facility Management Holding KG. Unsere Leistung 2014

Vorwerk Facility Management Holding KG. Unsere Leistung 2014 Vorwerk Facility Management Holding KG Unsere Leistung 2014 Im Überblick HECTAS Facility Services in Europa Die HECTAS Gruppe blickt auf ein gutes Geschäftsjahr 2014 zurück. Das operative Ergebnis konnte

Mehr

Franca Equity AG. Geschäftsbericht

Franca Equity AG. Geschäftsbericht Franca Equity AG Königswall 42 44137 Dortmund Internet: www.franca-equity-ag.de email: info@franca-equity-ag.de Tel: +49 152 33714232 Geschäftsbericht 2013 Rechtliche Grundlagen 1. Gesellschaftsrechtliche

Mehr

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43

Pressemitteilung. Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 95. Telefax (07 11) 1 27-79 43 Gesprächspartner Jürgen Schmid Dr. Michael Auge Telefon (07 11) 1 27-79 01 (0 69) 21 75-1 00 Telefax (07 11) 1 27-79 43 (0 69) 21 75-1 95 E-Mail juergen.schmid@sv-bw.de mauge@sgvht.de Datum 25. Mai 2004

Mehr

Bericht zum Geschäftsjahr 2014:

Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Pressegespräch vom 13. März 2015, 14.00 Uhr Bericht zum Geschäftsjahr 2014: Zusammenfassung: Sparkasse konnte sich als Marktführer behaupten Solide Ertragslage auf Vorjahreshöhe Mitarbeiterbestand aufgebaut

Mehr

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft

Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Hohe Zuwächse in der privaten Immobilienfinanzierung 2014 Sparkasse Nürnberg steigert Kundengeschäft Nürnberg (SN). Die Bilanz der Sparkasse Nürnberg für das zurückliegende Jahr fällt positiv aus: Zuwächse

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Segmentberichterstattung

Segmentberichterstattung Konzernzwischenabschluss nach IFRS zum 31. März 2008 der BEKO HOLDING AG Wien, 30. Mai 2008 LAGEBERICHT - GESAMTENTWICKLUNG Erfolgreiche Konzernerweiterung All-time-high bei Umsatz und EBIT Das 1. Quartal

Mehr

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014

DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg. Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 DCI Database for Commerce and Industry AG, Starnberg Emittentenbericht nach HGB zum 30. Juni 2014 Seite 1 Inhalt Unternehmensgeschichte und Organisation 2 Geschäftstätigkeit 2 Geschäftsverlauf 3 Bilanz

Mehr

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg

Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Energiegemeinschaft Weissacher Tal eg Jahresbericht 2010 Weissach im Tal Cottenweiler 47 kwp Bildungszentrum Weissacher Tal Anbau West Bericht von Vorstand und Aufsichtsrat über den Geschäftsverlauf und

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen.

Belgien. Karten für die Setzleiste folieren und auseinander schneiden. Mischen und die Karten gruppieren lassen. Landes ist Brüssel. Hier ist auch der Verwaltungssitz der EU. Flandern ist es sehr flach. Im Brabant liegt ein mittelhohes Gebirge, die Ardennen. Die Landschaft ist von vielen Schiffskanälen durchzogen.

Mehr

Engagierte Menschen. konsequent fördern

Engagierte Menschen. konsequent fördern Engagierte Menschen konsequent fördern Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend bietet die Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbh (aws) für Unternehmensgründungen bzw.

Mehr

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage

Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis. Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Medien-Information Carlo Gavazzi mit erfreulichem Halbjahresergebnis Umsatz- und Ertragssteigerung und weiterhin solide Finanzlage Steinhausen, 23. November 2010 Die Zuger Elektronikgruppe Carlo Gavazzi

Mehr

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011 AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011 Berlin, 18. Mai 2011 airberlin Q1 2011 Ergebnis [Mio. EUR] Umsatz Leichter Umsatzanstieg bedingt durch gestiegene Auslastung, jedoch entgegen der Erwartungen

Mehr

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l)

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Pressemitteilung Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Umsatz- und Ergebniserwartung wurden erhöht in Millionen Euro Q1 2015 Q1 2014 Frankreich 51,1 45,4 Entwicklung 12,6% L-f-l

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

FÜR JEDE ENTSORGUNG der PASSENDE BEHÄLTER.

FÜR JEDE ENTSORGUNG der PASSENDE BEHÄLTER. FÜR JEDE ENTSORGUNG der PASSENDE BEHÄLTER. Wir haben die passende Lösung für Sie: Tonnen, Container und Mulden für alle Arten von Abfällen. Von mini bis ganz groß. Für Industrie, Gewerbe und Haushalte.

Mehr

Willkommen bei der Deufol AG

Willkommen bei der Deufol AG Willkommen bei der Deufol AG 2011 Agenda 1 Das zurückliegende Jahr 2010 Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte 2 Jahresabschluss 2010 3 Erstes Quartal 2011 4 Planung 2011 / Strategie Seite 2 Das zurückliegende

Mehr

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014

Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Pressemitteilung Sparkasse UnnaKamen mit stabiler Geschäftsentwicklung in 2014 Unna, 18. Februar 2015 Der Vorstand der Sparkasse UnnaKamen zieht im Rahmen seines Jahrespressegespräches ein positives Fazit

Mehr

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum!

hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! schafft frei raum hfm Hälg Facility Management AG schafft frei raum! hfm Hälg Facility Management AG bietet Ihnen kompetente Unterstützung mit professionellen Dienstleistungen im gesamten Facility Management.

Mehr

GESCHÄFTSBERICHT zum 31. Dezember

GESCHÄFTSBERICHT zum 31. Dezember Geschäftsbericht der FilmConfect AG Eingetragen im Handelsregister Zürich unter CH-113.834.541 WKN: A1H794 ISIN: CH0126286316 WKN: A0M7XJ ISIN: CH0035089793 Inhalt: Überblick 3 Kennzahlen Zusammenfassung

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

Energieeffizienz thermischer Anlagen und von Abfallverwertungssystemen

Energieeffizienz thermischer Anlagen und von Abfallverwertungssystemen Energieeffizienz thermischer Anlagen und von Abfallverwertungssystemen Obwohl bei MBA mit der heizwertreichen Fraktion nur eine Teilmenge energetisch verwertet wird, können... höhere Energieanteile in

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013

Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Schuldenbarometer 1. Halbjahr 2013 Zahl der Privatinsolvenzen sinkt um 3,9 Prozent Kernergebnisse Rückgang um 3,9 Prozent: 63.006 Privatinsolvenzen im ersten Halbjahr 2013 Prognose Gesamtjahr: 126.000

Mehr

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010

PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 PRESSEMITTEILUNG BILANZ 2010 19. Mai 2011 GRAWE auf Erfolgskurs. Die Versicherung auf Ihrer Seite. Ihr Gesprächspartner: Dr. Othmar Ederer Generaldirektor, Vorsitzender des Vorstandes Die Versicherung

Mehr

Volkshochschule Frankfurt am Main

Volkshochschule Frankfurt am Main Allgemeines: Aufgaben: Die Volkshochschule Frankfurt am Main ist eine Einrichtung des öffentlichen Bildungswesens. Ihre Tätigkeit ist eine Pflichtaufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Sie gewährleistet

Mehr

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1

K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL. April 2000 H U G O B O S S 1 H U G O B O S S K O N Z E R N UNTERNEHMENSPROFIL April 2000 H U G O B O S S 1 Inhalt BOSS Woman Seite 3 Mono-Marken-Shops Seite 7 Ergebnisausblick 2000 und mittelfristige Erwartungen Seite 8 Entwicklung

Mehr

Bilfinger SE Zwischenbericht zum 30. Juni 2014

Bilfinger SE Zwischenbericht zum 30. Juni 2014 Bilfinger SE Telefonkonferenz Presse, 11. August 2014 Joachim Müller CFO Ad-hoc Meldung, 4. August 2014 Wechsel im Vorstandsvorsitz: Herbert Bodner hat interimistisch die Nachfolge von Roland Koch angetreten

Mehr

Halbjahresbericht 2011

Halbjahresbericht 2011 Halbjahresbericht 2011 Finanzkennzahlen des AutoBank-Konzerns Ertragsentwicklung 1-6 2011 1-6 2010 Veränderung in % Betriebserträge 4.780 4.930-3,0 % Betriebsergebnis 598 171 249,0 % Betriebsergebnis-Marge

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005

EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 EXECUTIVE SUMMARY GESCHÄFTSJAHR 2005 HIGHLIGHTS Rekord-Umsatz- und Ergebniszahlen im Geschäftsjahr 2005 EBIT von EUR 2,99 Mio. auf EUR 13,90 Mio. mehr als vervierfacht Immobilienvermögen auf EUR 331,35

Mehr

Kaufmännische Kernprozesse. Strukturen für den Erfolg Effiziente Prozesse, wirtschaftliche Zukunftssicherung. Jahres 2014

Kaufmännische Kernprozesse. Strukturen für den Erfolg Effiziente Prozesse, wirtschaftliche Zukunftssicherung. Jahres 2014 44 SOENNECKEN GESCHÄFTSJAHR 2014 Kaufmännische Kernprozesse Strukturen für den Erfolg Effiziente Prozesse, wirtschaftliche Zukunftssicherung Bilanz des Jahres 2014 Waren, die schnell und zuverlässig die

Mehr

TDS wächst im ersten Quartal stark

TDS wächst im ersten Quartal stark Zwischenmitteilung gemäß 37x WpHG 14. August 2008 Seite 1 TDS wächst im ersten Quartal stark Umsatz im Zeitraum April bis Juni plus 33 Prozent Deutliches Wachstum in allen Segmenten EBITDA steigt um 16,7

Mehr

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild

Gemeinsam erfolgreich. Unser Konzernleitbild Gemeinsam erfolgreich Unser Konzernleitbild Das Demag Cranes Konzernleitbild ist vergleichbar mit einer Unternehmensverfassung. Es setzt den Rahmen für unser Handeln nach innen wie nach außen und gilt

Mehr

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN

VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN BEI RENTEN- UND LEBENSVERSICHERUNGEN +++ Pressemitteilung vom 26. Oktober 2009 +++ Aktuelle Studie: Makler-Absatzbarometer III/2009 Schwerpunktthema: Stornoentwicklung und Stornoprävention VERSICHERUNGSMARKT: FINANZKRISE ERHÖHT STORNOQUOTEN

Mehr

Cluster Monitor Deutschland

Cluster Monitor Deutschland Cluster Monitor Deutschland Trends und Perspektiven von Unternehmen in regionalen Netzwerken und Clustern Redaktion Dr. Sonja Kind, Dr. Gerd Meier zu Köcker, Michael Nerger Geschäftsstelle Kompetenznetze,

Mehr

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014

Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Pressemitteilung Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2014 Ort: Sparkassengeschäftsstelle Erkner Beuststraße 23 15537 Erkner Frankfurt (Oder), 11. März 2015 Ansprechpartner: Pressesprecher Holger Swazinna

Mehr

aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Garantien Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Wachstum garantiert finanziert Sie wollen ein Unternehmen gründen oder Wachstumsschritte setzen? Sie wollen die

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

Neue Produkte / Vernetzes Leben und Arbeiten.

Neue Produkte / Vernetzes Leben und Arbeiten. Neue Produkte / Vernetzes Leben und Arbeiten. 3G/UMTS-Netzausbau in Europa vorangetrieben. In den Ländern Österreich, der Tschechischen Republik, Rumänien und Griechenland konnte die Deutsche Telekom den

Mehr

Eine Bank wie ein Baum

Eine Bank wie ein Baum Ritterschaftliches Kreditinstitut Stade Pfandbriefanstalt des öffentlichen Rechts gegründet 1826 Archivstraße 3/5 21682 Stade Telefon (0 41 41) 41 03-0 Fax (0 41 41) 41 03-10 info@rki-stade.de www.rki-stade.de

Mehr

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS)

1. Berechnen Sie den Kapitalkostensatz. Kapitalkostensatz (KKS) Übung zum Sharholder Value Ermittlung der Shareholder Value Die Geschäftsführung der Skapen GmbH schätz, dass der Netto- Cash Flow sich in den nächsten Perioden wie folgt verändert: Periode 0 1 2 3 4 5

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012

Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern. Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 Allgemeine Sparkasse OÖ Bank AG Konzern Halbjahresfinanzbericht per 30. Juni 2012 HALBJAHRESFINANZBERICHT I. Konzernhalbjahreslagebericht Seite 3 II. Verkürzter IFRS Halbjahreskonzernabschluss Seite 4

Mehr