2005 Nehlsen AG Unternehmensbericht

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1 2005 Nehlsen AG Unternehmensbericht

2 VORWORT ÜBERBLICK 2005 AUS DEN REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > VORWORT Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freundinnen und Freunde des Hauses Nehlsen, das Jahr 2005 war in vielerlei Hinsicht aufregend. Wollte man für die verschiedenen Ereignisse, die uns bewegt haben, eine gemeinsame Überschrift finden, so könnte man sagen: Auf zu neuen Ufern dieses Motto hat sich quer durch alle Regionen und alle Sparten gezogen, in denen Nehlsen tätig ist. Mit dem am 1. Juni 2005 in Kraft getretenen Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle ging ein Ruck durch die gesamte Entsorgungsbranche. Eine Situation, die wir in vielen Plänen und Entscheidungen bereits vorweggenommen hatten, wurde plötzlich Realität, und es zeigte sich, dass Nehlsen dank vorausschauender Planungen gut aufgestellt war für die neuen Rahmenbedingungen. Entscheidender aber ist noch etwas anderes: Die Abschaffung des Entsorgungswegs Billigdeponie stellt für Deutschland einen großen, vielleicht sogar historischen Schritt dar auf dem Weg von einer Entsorgungs- hin zu einer Ressourcenwirtschaft, wie ich ihn innerhalb des BDE seit langem verfechte und wie wir ihn bei Nehlsen schon seit langem gehen. Doch der Umbruch bei den Entsorgungswegen war nicht die einzige Herausforderung, der wir uns im letzten Jahr gegenübersahen. Das Jahr 2005 hat in besonderem Maße gezeigt, dass die Marktverhältnisse nicht mehr so einfach sind wie früher. Die Ausschreibungsverfahren sind schwieriger geworden, und die Aufträge, die man gewinnt, sind nicht mehr so rentabel wie die zurückliegender Jahre. Die Antwort auf diese Entwicklung kann nur heißen: sich effizienter aufzustellen. Deshalb haben wir in 2005 die letzten Vorbereitungen für die Nehlsen-weite Umstrukturierung abgeschlossen. Unser Ziel dabei ist, durch flachere Hierarchien und klarer geordnete Zuständigkeiten mehr Handlungsfreiheit zu erlangen, damit wir Aufträge zügiger und kostengünstiger abwickeln können und dadurch langfristig wettbewerbsfähig bleiben. In 2005 sind auch einige bedeutende Entscheidungen für die Zukunft gefallen: So erfolgte der erste Spatenstich für das Heizkraftwerk Stavenhagen, in dem Nehlsen ab 2007 aus Ersatzbrennstoffen Strom und Dampf für die Pfanni-Kartoffelveredelung herstellen wird. Außerdem haben wir die Entscheidung für die Einrichtung des Recyclingparks Unterweser getroffen und von der Bremer Firma KR eine Kunststoffaufbereitungsanlage gekauft, die wichtiger Teil des Recyclingparks werden soll. Wir haben die neue Sparte Contracting gegründet, die nicht nur bestehende Bereiche zusammenfasst, sondern auch neue Geschäftsfelder für Nehlsen aufbauen soll. Ein gutes Beispiel dafür ist die Entscheidung, an unserem früheren Standort in Grimmen eine Biodieselanlage zu bauen, die nicht nur helfen wird, unsere eigenen Treibstoffkosten zu senken, sondern auch den Einstieg in einen neuen, chancenreichen Markt bedeutet. Erfreulich war in 2005 auch die Entwicklung in unserer Sparte Facility Management. Die Übernahme der Sächsischen Wach- und Sicherheits- GmbH und deren Eingliederung in die elko- Gruppe hat sich als gute Investition erwiesen. Gleiches gilt für die Entscheidung, die Bremer Bühnenhaus GmbH zu gründen und dafür einen ausgegliederten Bereich von Radio Bremen zu

3 Inhalt 02 Vorwort 04 Überblick Partner der Regionen 14 Synergiepotential 16 Entsorgung 18 Handel & Logistik 20 Facility Management 22 Zahlen und Fakten 27 Ausblick Sehr geehrte Leserinnen und Leser, im vergangenen Jahr hat sich bei Nehlsen eine konstante Aufwärtsentwicklung fortgesetzt, die schon seit Gründung der Nehlsen AG andauert. Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2005 in vier Sitzungen den Vorstand in seiner Geschäftsführung überwacht und beratend begleitet. Ausgiebig diskutiert wurden die vorgesehene Geschäftspolitik und Grundsatzfragen der künftigen Geschäftsführung. Soweit sich Abweichungen von den Zielen und Planzahlen ergaben, wurden diese durch den Vorstand erläutert und durch den Aufsichtsrat geprüft. Der Aufsichtsrat hat die permanente Anpassung der Unternehmensstruktur durch Bündelung von Unternehmen und die Bündelung von Kompetenzen der Mitarbeiter begrüßt und gefördert. Als fortschrittlich und bedeutsam wird die Weiterentwicklung der Firmenkultur unter dem Stichwort Leitlinien der Nehlsen- Unternehmung gesehen. Der Aufsichtsrat sieht hier eine gute Möglichkeit, die Motivation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Effizienz des Unternehmens weiter zu erhöhen. Das Geschäftsjahr 2005 wird durch den Aufsichtsrat ebenso wie durch den Vorstand als erfolgreich eingestuft. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage hat sich im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessert. Bei zunehmendem Wettbewerb und den Strukturveränderungen der Märkte ist die Nehlsen AG dabei, sich fit für die Zukunft zu machen. Die insgesamt erfolgreiche Bilanz des Jahres 2005 nimmt der Aufsichtsrat zum Anlass, um dem Vorstand, den Betriebsräten und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Dank und Anerkennung auszusprechen. Karl-Heinz Marg Vorsitzender des Aufsichtsrats übernehmen. Im Bereich Veranstaltungsservice hat elko eine beispiellose Menge von Großereignissen bewältigt und dafür Lob und Zuspruch von vielen Seiten erhalten. Innerhalb des Vorstands gab es 2005 ebenfalls Veränderungen: Mein langjähriger Kollege Jens Bruns trat im Oktober 2005 auf eigenen Wunsch von seinem Vorstandsposten zurück. Dieter Kühl, den die meisten Mitarbeiter als Geschäftsführer der Karl Nehlsen GmbH & Co. KG kennen, hat sich bereit erklärt, die entstandene Lücke zu schließen. Seine langjährigen Erfahrungen im Hause Nehlsen kommen ihm bei seiner Aufgabe zugute, die anstehende Umstruktierung mit Erfolg, aber auch mit Augenmaß und Menschlichkeit umzusetzen. Ich danke allen Mitarbeitern für die Arbeit, die sie 2005 geleistet haben, und für die Verbundenheit, die sie unserem Unternehmen gegenüber bewiesen haben. Die Umstände im vergangenen Jahr haben uns allen einiges an Flexibilität und Einsatzbereitschaft abverlangt, und auch das laufende Jahr wird in dieser Hinsicht nicht einfacher. Aber wir können mit Stolz sagen, dass wir die meisten Herausforderungen gut bewältigt haben und auf einem guten Weg sind, uns fit für die Zukunft zu machen. Bremen, im Juli 2006 Peter Hoffmeyer Vorsitzender des Vorstands

4 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > ÜBERBLICK 2005 Neue Gesetze neue Köpfe Das Jahr 2005 stand für Nehlsen und die gesamte Entsorgungsbranche im Zeichen eines Datums: des 1. Juni An diesem Mittwoch endete die Übergangsregelung der Technischen Anleitung Siedlungsabfall (TASi), und ein uneingeschränktes Verbot für das Ablagern unbehandelter Abfälle auf Deponien trat in Kraft. Dieses Verbot bedeutete einen tiefen Einschnitt in die Jahrzehnte alten Gepflogenheiten beim Entsorgen von Hausmüll und Gewerbeabfall. Kommunen und deren Dienstleister, die es gewohnt waren, Abfälle gegen zum Teil geringes Entgelt bei einer Deponie abzugeben, waren ab diesem Tag gezwungen, neue Wege zu beschreiten. Seit dem 1. Juni 2005 gibt es keine Ausnahmen mehr: Siedlungsabfälle müssen einer speziellen Behandlung unterzogen werden, bevor sie abgelagert werden dürfen. Bei dieser Behandlung wird die biologische Reaktionsfähigkeit der Abfälle nahezu beseitigt und damit das Hauptumweltproblem, das mit dem Deponieren verbunden ist. Solche Behandlungen bedeuten zusätzlichen Aufwand und verteuern damit die Entsorgung. Für Marktbeobachter nicht überraschend, kam es im Laufe des vergangenen Jahres daher zu einer allgemeinen Preissteigerung im Entsorgungssektor. Während die Betreiber von Abfallbehandlungsanlagen in den Jahren zuvor Preise zwischen 90 und 120 Euro pro Tonne Abfall erzielen konnten, stiegen diese in 2005 auf fast das Doppelte. Diese Steigerungen waren jedoch nicht nur Folge des zusätzlichen Behandlungsaufwands, sondern rührten auch daher, dass in manchen Regionen Engpässe bei den Behandlungskapazitäten zu Tage traten. Nachdem der Abfalltransport über große Entfernungen zu Billigdeponien nicht mehr möglich war, zeigte sich, dass Abfallaufkommen und Abfallbehandlungsmöglichkeiten in einigen Regionen nicht übereinstimmen. Nach Meinung von Abfallexperten werden diese Defizite bis Ende 2008 beseitigt sein, und vermutlich wird ab 2009 wieder ein Überangebot an Anlagenkapazitäten bestehen. Der Gewinn, den das Deponierungsverbot bedeutet, ist jedenfalls ungleich höher einzuschätzen als die vorübergehenden Engpässe: Deutschland hat als erste Industrienation damit aufgehört, nachkommenden Generationen die Umweltprobleme ihrer Vorfahren aufzubürden, und mit den Deponien zugleich die Verursacher eines hohen Ausstoßes an Kohlendioxyd und Methan stillgelegt. Da das Deponierungsverbot lange vorher angekündigt war, hatte Nehlsen frühzeitig begonnen, sich darauf einzustellen, zum einen durch das rechtzeitige vertragliche Sichern von Verwertungs- und Beseitigungskapazitäten, zum anderen durch Kauf, Bau und Erweiterung eigener Anlagen. So wurden die negativen Auswirkungen des Deponierungsverbots auf das Nehlsen-Geschäft stark begrenzt und insgesamt durch die positiven Effekte mehr als aufgewogen. Denn als Anlagenbetreiber profitiert Nehlsen von den gestiegenen Preisen und kann mit eigenen Anlagen im Rücken zugleich bei den Dienstleistungen des Einsammelns und Transportierens flexibler am Markt agieren. Neben der TASi stand 2005 auch wieder die Verpackungsverordnung im Blickpunkt. Manche Branchenkenner betrachten das vergangene Jahr gar als Wendepunkt in der langen Geschich-

5 04 05 te dieser Verordnung, denn 2005 fiel das Monopol des Dualen Systems Deutschland (DSD), nachdem das Kartellamt dies seit längerem gefordert hatte. Der Aufbau von Alternativsystemen wie denen von Landbell und Interseroh kam im Jahresverlauf schnell voran. Dabei zeigten sich jedoch Lücken im System: Viele Unternehmen, die Verpackungen herstellen oder in den Markt bringen, nutzten Grauzonen in der Gesetzgebung, um die Zahlung von Lizenzgebühren zu vermeiden. Die Lizenzeinnahmen der Systembetreiber und damit die Einnahmen der Dienstleister, die sich wie Nehlsen um das Einsammeln der Verpackungen kümmern sanken, obwohl die Verpackungsmengen wuchsen. In 2005 wurde von der Wirtschaft und der Politik erkannt, dass das gesamte System der Verpackungserfassung und -beseitigung zusammenbrechen wird, wenn es nicht an die neue Wettbewerbssituation angepasst wird. Als erster Schritt wurde eine Clearingstelle ins Leben gerufen, die feststellen soll, welche Lizenzmengen bei den einzelnen Systembetreibern angemeldet sind. Damit wird eine quotale Aufteilung der bei den Entsorgern anfallenden Sammelmengen möglich. Entscheidender wird jedoch die Anpassung der Gesetze sein: Für 2006 ist eine weitere Novelle der Verpackungsverordnung angekündigt, die bestehende Lücken schließen soll und damit auch die Erlöse, die Nehlsen aus den DSD- Dienstleistungen erzielen kann, verbessern wird. Doch das Jahr 2005 war nicht nur durch Änderungen der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gekennzeichnet; auch Nehlsenintern gab es Umbrüche: Mitte Oktober wurde Dieter Kühl, zuvor Geschäftsführer der operativ tätigen Karl Nehlsen GmbH & Co. KG, zum neuen Vorstand berufen, nachdem Jens Bruns auf eigenen Wunsch von diesem Posten zurückgetreten war. Kühls Aufgabengebiet umfasst insbesondere die Bereiche Finanzen, Controlling und Recht. Er wird vorrangig den bevorstehenden Strukturwandel der Nehlsen-Gruppe begleiten und seine Erfahrung aus mehr als 25 Jahren in der Entsorgungsbranche einbringen. Im Aufsichtsrat gab es ebenfalls Veränderungen: Frau Ilse Nehlsen schied zum Jahresende als Aufsichtsratsvorsitzende aus. Sie hatte dieses Amt seit der Gründung der Nehlsen AG ausgeübt und damit das Erbe ihres Mannes Dieter Nehlsen, dem ältesten Sohn des Firmengründers Karl Nehlsen, fortgeführt. Neuer Vorsitzender des Aufsichtsrats ist Karl-Heinz Marg, der diesem Gremium ebenfalls schon seit der Gründung der Nehlsen AG angehört. Ilse Nehlsen wird als Ehrenvorsitzende des Aufsichtsrats der Firma Nehlsen eng verbunden bleiben. Der Vorstandsvorsitzende der Nehlsen AG, Peter Hoffmeyer, wurde im Oktober 2005 für weitere drei Jahre in seinem Amt als Präsident des Bundesverbands der Deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) bestätigt. Die BDE-Mitgliederversammlung wählte ihn einstimmig für eine weitere Amtsperiode. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt vor einem Jahr hatte Hoffmeyer einen Paradigmenwechsel in der Politik des Verbands eingeläutet: weg von einer Entsorgungs- hin zu einer Ressourcenwirtschaft. Dieses Ziel verfolgt er auch in seinem eigenen Unternehmen schon seit längerem konsequent und hat die Nehlsen- Gruppe damit auf die Herausforderungen der kommenden Jahre bestens vorbereitet.

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7 > PARTNER DER REGIONEN

8 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > SERVICECENTER NORD-WEST Schifffahrt, Handel und Verkehr In Deutschlands Norden befinden sich die Wurzeln der Firma Nehlsen. Im Städtchen Grohn, nahe Bremen, legte Karl Nehlsen vor über 80 Jahren den Grundstein für ein Unternehmen, das als Fuhrbetrieb mit Pferd und Wagen begann und heute zu den Top Ten der deutschen Entsorgungsbranche zählt. Von Bremen aus werden auch heute noch die Geschicke des Konzerns gelenkt. Zugleich befindet sich hier der Sitz des Servicecenters Nord-West, das Kunden im niedersächsischen Raum und in der Hansestadt Bremen betreut. Die Region, die das Servicecenter Nord-West betreut, ist geprägt durch die Nähe zur Nordsee, dem östlichsten Ausläufer des Atlantischen Ozeans. Der südliche Teil dieses Randmeeres ist eine der weltweit am dichtesten befahrenen Schifffahrtsregionen, so dass Schifffahrt, Transport und Handel große Bedeutung für den Küstenstreifen und die angrenzenden Binnenregionen haben. Häfen und Leuchttürme sind ebenso wenig wegzudenken wie Schiffsbau- und Stahlindustrie, auch wenn diese nicht mehr dieselbe Bedeutung haben wie noch vor hundert Jahren. Das Servicecenter Nord-West ist nicht nur das älteste, sondern mit rund 440 Mitarbeitern auch das größte Servicecenter innerhalb der Nehlsen- Gruppe. Die Verabschiedung von Gerhard Steeneck, der 30 Jahre lang die Geschäftsführung der Karl Nehlsen GmbH & Co. KG, dem Kern des Servicecenters Nord-West und überhaupt der gesamten Gruppe innehatte, war eines der bewegenden Ereignisse in Da zugleich der zweite langjährige Geschäftsführer Dieter Kühl in den Vorstand des Konzerns wechselte, kam dies dem Ende einer Ära gleich. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die neue Geschäftsleitung, bestehend aus Lutz Siewek, Vertriebsleiter der Nehlsen AG, und Jürgen Ephan, Geschäftsführer von Nehlsen-Plump, ebenfalls auf langjährige Erfahrungen in der Nehlsen-Gruppe zurückblicken kann. In geschäftlicher Hinsicht war das Jahr 2005 für das Servicecenter Nord-West ein erfolgreiches Jahr. Das zur Jahresmitte eingeführte Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle brachte den Abfallbehandlungsanlagen erfreuliche Umsatzsteigerungen. Daneben konnte sich das Servicecenter über den Gewinn einiger Ausschreibungen freuen, beispielsweise für die Werksentsorgung der Daimler-Chrysler AG in Bremen und für die Einführung der Papiertonne in Bremen- Nord. Grund zur Freude gaben 2005 auch die Nehlsen- Beteiligungen an öffentlich-privaten Partnerschaften. Bei der HBE Holding Bremer Entsorgung GmbH & Co. KG, der wohl bedeutendsten Beteiligung der gesamten Nehlsen-Gruppe, wurde in 2005 die Kesselsanierung des Bremer Müllheizwerks (MHW) abgeschlossen, die mehr als 90 Millionen Euro gekostet hat. Das MHW ist nun auf dem neuesten Stand der Technik und in der Lage, auch die heizwertreichen Fraktionen zu verbrennen, die in den Abfallbehandlungsanlagen erzeugt werden. Das nach dem 1. Juni drastisch erhöhte Abfallaufkommen wäre ohne die Modernisierung kaum zu bewältigen gewesen. Die 2004 erworbene Beteiligung am Zweckverband Ostholstein (ZVO) entwickelte sich 2005 ebenso positiv wie die Kooperation der beiden Landkreise Osterholz und Wesermarsch, die

9 08 09 Nehlsen als privater Partner bei der gemeinschaftlichen Abfallentsorgung unterstützt. Anfang 2005 wurde im Landkreis Osterholz eine neue mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage in Betrieb genommen, an die der Landkreis Wesermarsch seine Abfälle liefert. Während die Betreiber anfangs Schwierigkeiten hatten, die vergleichsweise teure Anlage bei den noch niedrigen Marktpreisen auszulasten, entspannte sich die Lage nach dem In-Kraft-Treten des Deponierungsverbots am 1. Juni und dem damit verbundenen allgemeinen Preisanstieg. Für 2006 erwarten die Betreiber, dass die ursprünglichen Planzahlen erreicht werden. In diesem Fall zeigen sich die positiven Auswirkungen der Ablagerungsverordnung besonders deutlich. Das Servicecenter Nord-West konnte 2005 auch durch Akquisitionen weiter wachsen. So wurden zum 1. Juli die Bereiche Papierverwertung, Logistik, Entsorgungsdienstleistungen und -systeme des Familienunternehmens Erwin Meyer übernommen und als selbstständige Gesellschaft in die Nehlsen-Gruppe integriert. Durch diesen Zukauf wird insbesondere das Angebot für Gewerbe- und Industriekunden sowie Privatpersonen im Raum Bremen verbessert und zugleich ein Beitrag zur Sicherung der Arbeitsplätze bei Nehlsen und Meyer geliefert. Außerdem hat die Karl Nehlsen GmbH & Co. KG zum Jahresende die Müllbetriebe Varel erworben und den niedersächsischen Entsorgungsdienstleister zum 1. Januar 2006 als Zweigniederlassung in die Unternehmensgruppe integriert. Damit wird Nehlsen künftig auch in der Region Friesland Präsenz zeigen. Strategischen Charakter hatte 2005 der Kauf einer Kunststoffaufbereitungsanlage im Bremer Industriehafen, unmittelbar zwischen dem Nehlsen-Gelände und den Bremer Stahlwerken gelegen. Hier wird ab 2006 Mischkunststoff, der sowohl von Nehlsen-eigenen als auch von fremden Sortieranlagen geliefert wird, zu Kunststoffagglomerat verarbeitet, das von den Stahlwerken als Reduktionsmittel eingesetzt wird eine Substitution, die angesichts steigender Rohölpreise immer interessanter wird. In der ersten Ausbaustufe ist ein Produktionsvolumen von bis Tonnen pro Jahr geplant. Für 2006 hat das Servicecenter Nord-West weitere Investitionen und Akquisitionen sowie die Teilnahme an mehreren großen Ausschreibungen geplant. So gilt es, die Papiersammlung im Landkreis Osterholz zu verteidigen und auch bei der Ausschreibung der neuen 3-Jahres-Verträge der DSD zum Zuge zu kommen. Außerdem steht die Umsetzung der in 2005 getroffenen Investitionsentscheidungen für die Gewerbeabfall- und die Kunststoffaufbereitungsanlage sowie der Umzug an den neuen Niederlassungsstandort in der Hüttenstraße an. Langeweile wird da nicht aufkommen.

10 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > SERVICECENTER NORD-OST Ostsee, Urlaub und Erholung Das Nehlsen-Servicecenter Nord-Ost ist in Mecklenburg-Vorpommern zu Hause, einem Land maritimen Charakters, das mit vielen Superlativen aufwarten kann: Kein anderes Bundesland ist dünner besiedelt, kein anderes besitzt eine so lange Küste. Auch der größte Binnensee Deutschlands, die Müritz, befindet sich in Mecklenburg-Vorpommern. Die Schönheit der Landschaft hat die Region zu einem der attraktivsten deutschen Reiseziele gemacht, wodurch die strukturellen Schwächen zum Teil wieder ausgeglichen werden. Eines der wichtigsten Ereignisse für das Servicecenter Nord-Ost in 2005 war die Neuausschreibung des Hausmüllauftrags für den Landkreis Rügen. Nehlsen ist bereits seit 15 Jahren auf Rügen aktiv und hat in dieser Zeit nicht nur Entsorgungsaufträge erledigt, sondern auch viel Geld und Know-how in diesen Landkreis investiert, beispielsweise für den Bau einer Brennstoffaufbereitungs- und einer Biogasanlage. Die Ausschreibung hatte daher besondere Bedeutung für Nehlsen, und trotz eines harten Preiskampfes erhielt Nehlsen am Ende den Zuschlag für einen neuen 7-Jahres-Vertrag, der die Entsorgung von Hausmüll, Sperrmüll und Speiseresten umfasst und die Option einer Verlängerung um weitere drei Jahre enthält. So bedeutsam und erfreulich der Gewinn war um ihn zu erlangen, war Nehlsen gezwungen, in manchen Bereichen neue Wege zu gehen, die nicht einfach waren. Der Preisdruck brachte den Zwang zur Rationalisierung mit sich: Tourenplanungen mussten optimiert und neue Techniken (z. B. Seitenlader- statt Heckladertechnik bei den Fahrzeugen) eingesetzt werden. Ziel war, dieselben Leistungen mit weniger Personal zu erbringen. Dies bedeutete leider auch den Abbau von Arbeitsplätzen, der jedoch sozialverträglich durchgeführt wurde. Es zahlte sich aus, dass bereits seit 2003, nach dem Zusammenschluss zweier Einzelgesellschaften zum Servicecenter Nord-Ost, viele Synergien genutzt wurden. Ohne die neue, schlankere Struktur wäre man in 2005 vermutlich nicht gut genug aufgestellt gewesen. Dass aber auch schlanke Strukturen keine Garantie für den Erfolg sind, zeigte sich 2005 am Verlust des Landkreises Nordvorpommern. Nehlsen war in diesem Kreis zuvor als Entsorger tätig gewesen gemeinsam mit Cleanaway und der Stadtwirtschaft Grimmen und angetreten, das komplette Kommunalpaket zu verteidigen. Den Zuschlag erhielt jedoch ein Mitbewerber. Und auch wenn Nehlsen für diesen Mitbewerber als Subunternehmer tätig bleiben kann, geschieht dies zu deutlich schlechteren Konditionen als bisher. Die bedauerlichen Folgen: Eine Betriebsstätte musste geschlossen werden, und einige, teilweise auch langjährige, Mitarbeiter mussten gehen. Das In-Kraft-Treten des Deponierungsverbots am 1. Juni wirkte sich auf das Geschäft des Servicecenters Nord-Ost in 2005 positiv aus. Die Sortieranlagen für Baustellenabfall und Gewerbeabfall, die Nehlsen in Berlin und Neubrandenburg betreibt, litten bis zu diesem Stichtag unter der Konkurrenz durch Billigdeponien. Doch seit diese Deponien geschlossen sind, arbeiten die Anlagen rentabel, und sie trugen zu einem guten Gesamtergebnis im zweiten Halbjahr bei. Rechtzeitig zum 1. Juni ging am Standort Rosenow

11 10 11 eine neue mechanisch-biologische Abfallbehandlungsanlage in Betrieb, in die Nehlsen gemeinsam mit der kommunalen Entsorgungsgesellschaft OVVD und dem privaten Partner Remondis 29,7 Millionen Euro investiert hat. Die Anlage arbeitete vom ersten Tag an optimal und stellt für Nehlsen und seine Partner einen erheblichen Marktvorteil dar. Auch sonst war das Jahr 2005 geprägt durch neue Anlagen. Mitte März nahm die Stralsunder Entsorgungs GmbH SEG, an der Nehlsen als privater Partner beteiligt ist, nach einjähriger Bauzeit eine neue MBS-Anlage in Betrieb. Hier lief der Start nicht optimal: Wegen technischer Probleme an der Vor- und Nachzerkleinerung konnte der angestrebte Durchsatz von 280 Tonnen pro Tag zunächst nicht kontinuierlich erreicht werden. Erst nachdem die usprünglichen Maschinen durch Aggregate eines anderen Anbieters ausgetauscht worden waren, wurde ein problemloser Betrieb erreicht. Die MBS Stralsund kann pro Jahr bis zu Tonnen Haus- und Sperrmüll, Gewerbeabfälle, Sortierreste und Ähnliches biologisch stabilisieren und mechanisch aufbereiten. Dabei entstehen jährlich rund Tonnen Ersatzbrennstoff. Im Frühjahr 2005 fiel auch die Entscheidung für den Bau einer Biodieselanlage in der nordvorpommerschen Stadt Grimmen, wo aus Rapsöl und Altspeiseölen pflanzlicher Herkunft jährlich 37,5 Millionen Liter Biodiesel produziert werden sollen. Zwei Drittel davon sind für den Eigenverbrauch der Nehlsen-Fahrzeugflotte gedacht, der Rest soll vermarktet werden. Für ein ebenso innovatives Vorhaben erfolgte am 1. Dezember 2005 der erste Spatenstich: das Heizkraftwerk Stavenhagen, das den Kartoffelveredler Pfanni ab 2007 mit Dampf und Strom versorgen soll. Das Kraftwerk wird mit Ersatzbrennstoffen betrieben, die aus Abfällen hergestellt sind. Dem Servicecenter Nord-Ost eröffnet die Anlage mehr Handlungsfreiheit. Das Kraftwerk stellt eine zusätzliche Möglichkeit dar, die heizwertreichen Fraktionen zu verwerten, die in den Behandlungsanlagen entstehen. Die Zusage von Fördermitteln durch das Land Mecklenburg-Vorpommern fiel ebenfalls in das Jahr 2005 und war ein wichtiger Meilenstein in dem Projekt, das mit einem Investitionsvolumen von 45 Millionen Euro für Nehlsen-Verhältnisse gewaltige Dimensionen hat. Ausblickend auf das Jahr 2006 sind vor allem drei Ereignisse von Bedeutung. So gilt es, die DSD- Ausschreibung und die Ausschreibung des Hausmüllauftrags im Landkreis Bad Doberan zu gewinnen. Außerdem steht die Inbetriebnahme der Biodieselanlage in Grimmen auf dem Plan. Das Servicecenter Nord-Ost ist zuversichtlich, diese und weitere Herausforderungen, die noch kommen werden, erfolgreich zu bewältigen.

12 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > SERVICECENTER SÜD Von der Schwäbischen Alb bis zur Sächsischen Schweiz Die Nehlsen-Aktivitäten im Süden Deutschlands konzentrieren sich besonders auf zwei Regionen, in denen jeweils eigene Servicecenter agieren: den Nordosten Baden-Württembergs mit dem Servicecenter Süd-West und die Mitte Sachsens mit dem Servicecenter Süd-Ost. Das Servicecenter Süd-West ist im Ostalbkreis angesiedelt, dem flächenmäßig größten Landkreis im Regierungsbezirk Stuttgart und dem drittgrößten in Baden-Württemberg. Geographisch geprägt ist das Gebiet durch drei gänzlich verschiedene Naturräume: die Keuperwaldberge, das Albvorland und die Schwäbische Alb. Die Täler der Flüsse Rems, Kocher und Jagst markieren wichtige Verkehrswege. Hier sind etwa 90 Prozent der industriell-gewerblichen Arbeitsplätze angesiedelt, während die Gebiete abseits dieser Achsen vorwiegend land- und forstwirtschaftlich geprägt sind. Im 19. Jahrhundert galt der Ostalbkreis als das Ruhrgebiet Württembergs. Die Schwäbische Hüttenwerke GmbH, heute ein namhafter Metallverarbeiter, genießt durch die in dieser Region über 600jährige Geschichte der Eisenverhüttung den Ruf des ältesten Industrieunternehmens Deutschlands. Das Servicecenter Süd-West besteht aus einer Beteiligung an der Gesellschaft im Ostalbkreis für Abfallbewirtschaftung mbh (GOA). Seit dem 1. Januar 2005 hält Nehlsen gemeinsam mit einem privaten Partner 51 Prozent an der Gesellschaft. Davor waren es 49 Prozent, während der Landkreis den Hauptgesellschafter bildete. Damit ist die GOA nun mehrheitlich in privater Hand. Neben diesem Wechsel der Beteiligungsverhältnisse bildete das in-kraft-treten des Deponierungsverbots am 1. Juni 2005 ein wichtiges Ereignis für Nehlsen Süd-West. Zu diesem Stichtag wurde die von der GOA betriebene, mittlerweile 25 Jahre alte Deponie Ellert geschlossen. Kurz darauf begann man auf dem Deponiegelände mit dem Bau einer Gewerbeabfallaufbereitungsanlage (MBA), die am 1. Dezember mit dem Probebetrieb startete und im Mai 2006 offiziell in Betrieb genommen wurde. Die Anlage, die rund fünf Millionen Euro kostete, bereitet Gewerbeabfälle und Sperrmüll aus dem Ostalbkreis zu hochwertigen Ersatzbrennstoffen auf. Der Bau der MBA-Anlage stellt eine wichtige Voraussetzung dafür dar, dass die GOA auch nach 2005 ihre Marktposition behaupten und ausbauen kann, denn das Einsammeln von Abfällen wird auf Dauer nur erledigen können, wer auch eigene Verwertungsanlagen besitzt. Die Anlage soll aber nicht nur Einnahmeausfälle durch den reduzierten Deponiebetrieb abfedern und Arbeitsplätze sichern, sondern sie stellt zugleich eine Sicherheit für die örtliche Wirtschaft dar. Diese wird auch nach 2005 Gewerbeabfälle entsorgen können, ohne diese in weit entfernte Anlagen transportieren zu müssen. Der Großraum Dresden, in dem das Servicecenter Süd-Ost agiert, ist nicht in dem Maße durch eine frühe Industrialisierung geprägt wie der Ostalbkreis. Historische Bedeutung erlangte dieser Ort vielmehr durch politische und kulturelle Entwicklungen, was sich auch im Jahr 2005 zeigte: So rückte die Stadt Dresden im September ins Rampenlicht der bundesrepublikanischen Öffentlichkeit, als der plötzliche Tod einer Direktkandidatin kurz vor der Bundestagswahl zu einer Ver-

13 12 13 schiebung des Wahltermins in der Stadt führte. Zwei Wochen lang waren die Dresdner Bürger das Zünglein an der Waage und Gesprächsthema der politischen Berichterstattung. Wenige Wochen später stand Dresden erneut im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, diesmal in kultureller Hinsicht. Am Reformationstag, dem 31. Oktober, wurde nach einem Jahrzehnt des Wiederaufbaus die Dresdner Frauenkirche feierlich geweiht und für ihre Nutzung geöffnet. Die Gesamtkosten des Wiederaufbaus betrugen 179 Millionen Euro, wovon der größte Teil durch Spender aus dem In- und Ausland aufgebracht wurde. Für das Nehlsen-Servicecenter Süd-Ost war einer Höhepunkt des Jahres 2005 der Einstieg in eine öffentlich-private Partnerschaft mit dem Landkreis Vogtland. Die Nehlsen Dresden GmbH & Co. KG übernahm im September die Verträge des insolventen Unternehmens Herhof Umwelttechnik GmbH im Kreis Vogtland. Damit hält Nehlsen 51 Prozent der Anteile an der Gesellschaft für Abfallbehandlung mbh. Die übrigen 49 Prozent sind im Besitz der Deponie Schneidenbach, einem Unternehmen des Landkreises. Gemeinsam wollen beide Unternehmen eine mechanischbiologische Stabilisierungsanlage (MBS) in Oelsnitz errichten. Mit einer Kapazität von Tonnen pro Jahr soll die Anlage nach der Inbetriebnahme im Juni 2007 die Abfälle von rund Einwohnern entsorgen. Im Rahmen der Zusammenarbeit ist Nehlsen sowohl für die Errichtung der MBS-Anlage verantwortlich als auch für die Verwertung und Beseitigung der aufbereiteten Abfälle. Das Deponierungsverbot, das zum 1. Juni in Kraft trat, hatte für das Servicecenter Süd-Ost eher negative Auswirkungen. Die Rückgänge, die Nehlsen in diesem Gebiet als Deponiebetreiber hinnehmen musste, konnten durch die Zuwächse bei den Abfallbehandlungsanlagen nicht vollständig kompensiert werden. Im Hinblick auf Neuausschreibungen war das Jahr 2005 ruhig, jedoch wird das Jahr 2006 umso bewegter sein. Dann stehen nicht nur DSD-Ausschreibungen an, sondern auch die Hausmüllverträge der Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz, Camens und Bautzen, in denen Nehlsen seit Jahren aktiv ist, werden neu ausgeschrieben. Diese zu verteidigen, wird keine leichte Aufgabe sein, denn traditionell ist der Großraum Dresden durch einen starken Wettbewerb der Entsorgungsdienstleister geprägt. Im Gegensatz zu den übrigen Nehlsen-Regionen sind in Sachsen nahezu alle großen Entsorgungsunternehmen Deutschlands präsent, so dass Neuausschreibungen stets zu einem harten Preiskampf führen. Darum lässt sich schon heute absehen: Selbst wenn es Nehlsen gelingt, seine Gebiete zu verteidigen, werden Umsatz- und Ertragseinbußen unvermeidlich sein.

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15 > SYNERGIEPOTENTIAL

16 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > NEHLSEN-PLUMP Der Spezialist fürs Spezielle Abfall ist nicht gleich Abfall. Manches, was im Wirtschaftskreislauf abfällt, lässt sich nicht einfach abholen, sondern bedarf spezieller Techniken zum Einsammeln, Transportieren und Entsorgen. Innerhalb der Nehlsen-Gruppe ist der Umgang mit solchen besonders überwachungsbedürftigen Abfällen in einem eigenen Servicecenter zusammengefasst: Nehlsen-Plump. Mit 13 Standorten im gesamten Bundesgebiet und über 300 Mitarbeitern gehört Nehlsen-Plump zu den größten Sonderabfallentsorgern in Deutschland. Als überregional tätiges Servicecenter ist Nehlsen-Plump in vielen Teilen West- und Ostdeutschlands zu Hause: von Bremen bis Freiburg, von Rostock bis Radeberg. Wenn sich Mitarbeiter zu Besprechungen treffen, prallen mitunter Welten aufeinander. Hanseaten, Mecklenburger, Württemberger, Sachsen die regionalen Eigenheiten von Landschaft und Kultur drücken sich nicht nur in unterschiedlichen Biergeschmäcken aus, hier treffen zum Teil grundverschiedene Mentalitäten aufeinander. Eines ist den Nehlsen-Plump- Mitarbeitern, gleich aus welcher Region sie stammen, jedoch gemeinsam: eine Art sportlicher Ehrgeiz, die Sonderabfälle dieser Welt effizient und umweltschonend zu beseitigen und soweit wie möglich in Roh-, Wert- und Brennstoffe zu verwandeln. Dies setzt ein hohes Maß an Sachkenntnis voraus, hat aber auch eine tiefe Verbundenheit mit der eigenen Arbeit zur Folge. Das Jahr 2005 stand auch für Nehlsen-Plump im Zeichen des 1. Juni, dem Stichtag des Deponierungsverbots für unbehandelte Abfälle. Obwohl Sonderabfälle von dem neuen Gesetz nicht unmittelbar betroffen waren, beeinflusste dieses Datum auch das Geschäft von Nehlsen-Plump in hohem Maße. Große Mengen an Hausmüll und Gewerbeabfall, die früher auf Deponien abgelagert wurden, wandern seit dem 1. Juni 2005 in Müllverbrennungsanlagen (MVA), die dadurch nur noch geringe Kapazitäten für das Verbrennen von Industrieabfällen bereitstellen können. Viele Industrieunternehmen und deren Entsorgungsdienstleister mussten für diese Abfälle somit alternative Entsorgungswege suchen. Die von Nehlsen-Plump im Bremer Industriehafen betriebene Cryogenanlage stellt eine solche Alternative dar, und es verwundert nicht, dass diese Anlage im zweiten Halbjahr 2005 erhebliche Steigerungen bei den verarbeiteten Abfallmengen verzeichnete. Die Cryogenanlage von Nehlsen-Plump ist einmalig in Europa. Mit Hilfe einer patentierten Kältetrenntechnik lassen sich schadstoffbelastete Verpackungen aus Kunststoff oder Metall (z. B. Farbkanister) sowie Ölfilter und Verbundstoffe aus Kunststoff, Metall, Gummi oder Aluminium verwerten. Dabei entstehen Rohstoffe mit hohem Reinheitsgrad, die sich gut vermarkten lassen. Davon profitieren auch die Kunden, die Abfälle für die Cryogenanlage anliefern, in Form von wirtschaftlich interessanten Preisen. Dies führt dazu, dass Abfälle teilweise von weit her nach Bremen gebracht werden, um hier preiswert und umweltgerecht verwertet zu werden. Die technologische Einzigartigkeit der Cryogenanlage führte 2005 zu einer deutlichen Steigerung des Auslandsgeschäfts bei Nehlsen-Plump. Neben Dänemark, den Niederlanden, Belgien und Luxemburg, in denen Nehlsen-Plump schon

17 16 17 seit langem aktiv ist, wurden im vergangenen Jahr erstmals nennenswerte Abfallmengen in Spanien und Italien akquiriert, und auch in der Schweiz gab es verstärkte Aktivitäten. Die innovative Technik der Cryogenanlage erweist sich dabei immer wieder als Türöffner für Kundengespräche. In vielen europäischen Ländern werden in den nächsten Jahren Deponierungsverbote, ähnlich dem deutschen, in-kraft-treten. Viele ausländische Unternehmen sind schon heute bereit, neue Verwertungswege für ihre Abfälle zu nutzen, selbst wenn diese im Vergleich zum Ablagern auf Deponien noch etwas teurer sind. Ein wichtiger Meilenstein des Jahres 2005 war für Nehlsen-Plump die Übernahme des Sonderabfallentsorgers Rolf Märtens GmbH & Co. KG Sondermüll Bremen, die zum 31. Dezember vollzogen wurde. Ebenfalls in Bremen ansässig, hat sich die Firma Märtens mit der Behandlung von anorganisch belasteten wässrigen Abfällen und PCB-haltigen Abfällen einen Namen gemacht. Mit dieser Kompetenz ergänzt sie das Leistungsspektrum von Nehlsen-Plump, dessen Schwerpunkt bis dahin bei organisch belasteten Abfällen lag, ideal. Besonders erfreulich bei der Übernahme war, dass die Mitarbeiter der Firma Märtens bei Nehlsen-Plump einen neuen Arbeitsplatz gefunden haben. Auch im Hinblick auf neue Vertragsabschlüsse war das Jahr 2005 für Nehlsen-Plump erfolgreich. So konnte das VW-Werk in Wolfsburg als Kunde gewonnen werden. Schon seit längerem wanderte der VW-Sonderabfall zu Nehlsen-Plump, aber seit dem vergangenen Jahr umfasst der Auftrag neben der Abfallannahme die Komplettentsorgung. Ein weiterer wichtiger Abschluss im vergangenen Jahr war der Drei-Jahres-Vertrag mit den zum Luxemburger Arcelor-Konzern gehörenden Bremer Stahlwerken. Dieser umfasst ebenfalls die Komplettentsorgung des Werkes, nicht nur im Hinblick auf Sonderabfall. Durch die Zusammenarbeit des Servicecenters Nehlsen-Plump und des Servicecenters Nord-West erhalten die Stahlwerke alle Entsorgungsdienstleistungen aus einer Hand. Insgesamt war 2005 ein erfolgreiches Jahr für Nehlsen-Plump, und man fühlt sich auch für 2006 sehr gut aufgestellt. Mittelfristige Ziele sind eine noch stärkere internationale Ausrichtung und weitere technische Innovationen. Eines der wichtigen Themen ist die Gewinnung von Ersatzbrennstoffen aus Sonderabfall. Mit den Bremer Stadtwerken ist bereits eine konkrete Zusammenarbeit für diesen Zweck verabredet man darf also gespannt bleiben.

18 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > HANDEL & LOGISTIK Wenn Abfall zur Ware wird Das Einsammeln, Sortieren und Behandeln von Abfällen ist keine Sackgasse: Am Ende dieser Prozesse stehen Materialien, die im Idealfall verwertet oder vermarktet, zumindest aber deponiert oder verbrannt werden müssen. Für die Nehlsen-Strategie, weg von der Abfall-, hin zur Ressourcenwirtschaft, bildet der Handel mit den aus Abfällen gewonnenen Roh- und Brennstoffen einen wesentlichen Teil des Geschäfts. Zuständig dafür ist die überregional und international tätige Sparte Handel & Logistik, die in der Nehlsen Rohstoffwirtschaft & Logistik GmbH (NRL) zusammengefasst ist. Das am 1. Juni 2005 in Kraft getretene Deponierungsverbot für unbehandelte Abfälle wirkte sich auf das Geschäft von NRL positiv aus. Bis zu diesem Tag war das vergangene Jahr dadurch gekennzeichnet, dass vereinbarte Verbrennungskontingente nicht abgerufen wurden: Abfallbehandlungsanlagen, die mit NRL Vereinbarungen über die Abnahme von Ersatzbrennstoffen getroffen hatten, lieferten weit geringere Mengen als geplant. Ursache waren die stetig fallenden Preise für das Ablagern von Abfall auf Deponien. Weil sich die Deponien bis zum 1. Juni gegenseitig immer weiter im Preis unterboten, wanderten nur wenige Abfälle zu den Behandlungsanlagen, die somit auch nur geringe Mengen Ersatzbrennstoff herstellten. Die Handelssparte von Nehlsen hatte es dadurch schwer, ihre Lieferverpflichtungen zu erfüllen und musste teilweise zuzahlen, um diesen Verpflichtungen nachkommen zu können. Zur Jahresmitte änderte sich die Situation schlagartig: Die Behandlungsanlagen bekamen plötzlich mehr Abfall angeliefert, als sie bewältigen konnten, und suchten händeringend Firmen, die ihnen die aus dem Abfall gewonnenen Ersatzbrennstoffe abnahmen. Dies brachte NRL in eine günstige Position. Die Lieferverpflichtungen gegenüber Kraftwerken und Zementwerken wurden sukzessive wieder hochgefahren, und man hätte viele neue Kunden gewinnen können, wenn die vorhandenen Verbrennungskontingente nicht schon von den Schwesterfirmen aus der eigenen Unternehmensgruppe aufgebraucht worden wären. Leider sind die Kapazitäten für das Verbrennen von Ersatzbrennstoffen in Deutschland nach wie vor begrenzt und damit auch die Möglichkeiten, mit diesen Brennstoffen Handel zu treiben. Bereits im März 2005 hatte Nehlsen gemeinsam mit dem Berliner Entsorgungsdienstleister Alba die Calobren GmbH gegründet, um den von beiden Unternehmen betriebenen Handel mit Ersatzbrennstoffen zu bündeln. Durch die gemeinsamen Aktivitäten soll die Marktposition für beide Firmen verbessert und es sollen weitere Verwertungsmöglichkeiten erschlossen werden. Ein wichtiger Kunde von Calobren ist das Kraftwerk Jänschwalde in Brandenburg. Calobren liefert jährlich Tonnen an das Kraftwerk mehr als ein Drittel des Gesamtbedarfs. Damit ist Calobren der größte Einzellieferant für Jänschwalde. Ein in seiner Wirkung auf das NRL-Geschäft noch bedeutenderes Ereignis als das in-kraft-treten des Deponierungsverbots war 2005 der außergewöhnliche Anstieg der Kunststoffpreise, der durch die Teuerung beim Rohöl bedingt wurde. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahres kletterten die Preise für Altkunststoffe neben Alt-

19 18 19 papier eines der wichtigsten Handelsprodukte für NRL von einem Hoch zum nächsten und vervierfachten sich dabei nahezu. Im Sommer kam es zwar zu einem deutlichen Einknicken der Preise, im weiteren Jahresverlauf wurde dies jedoch wieder ausgeglichen. Auch mengenmäßig konnte NRL im Kunststoffhandel Zuwächse verbuchen. Besonders bei den eher produktionsspezifischen Sorten stieg die Nachfrage an. Während bei Altpapier die Exportquote von NRL bei etwa 50 Prozent lag, wurden die Kunststoffe 2005 fast ausschließlich ins Ausland geliefert, insbesondere nach Fernost. Bedingt durch den großen Warenstrom, der aus Asien nach Europa fließt, sind die Seefrachtraten für die Gegenrichtung sehr günstig, denn die leeren Container müssen ohnehin zurücktransportiert werden. Dies macht es für asiatische Firmen derzeit lukrativ, Altkunststoffe aus Europa zu beziehen. Für den Logistikbereich von NRL war 2005 ein eher schwieriges Jahr. Zwar zogen die Preise für Speditionsleistungen an, aber die Steigerungen bei den Treibstoffkosten fielen noch höher aus und konnten nicht vollständig an die Kunden weitergegeben werden. Immerhin gelang es, die negativen Folgen dadurch zu begrenzen, dass sämtliche Fahrzeuge des NRL-Fuhrparks auf Biodiesel umgestellt wurden. Ohne diese Umstellung wären die Verluste deutlich größer ausgefallen. Zuwächse im Speditionsbereich konnte NRL unter anderem auf Auslandsstrecken verbuchen. So kamen neue Strecken aus Norditalien und Nordspanien hinzu, auf denen Sonderabfälle transportiert werden. Insgesamt disponiert NRL etwa 400 Transporte pro Woche. Nur ein kleiner Teil wird dabei über eigene Fahrzeuge abgewickelt; der größte Teil läuft über Frachtvermittlung, das heißt, NRL kauft Transportleistungen ein und vermittelt sie weiter. Doch ganz ohne eigene Fahrzeuge funktioniert das Geschäft nicht, denn an bestimmten Tagen des Jahres, zum Beispiel kurz vor Ostern, sind auf dem Markt kaum Transportleistungen zu erhalten, und dann sind eigene Fahrzeuge unabdingbar, um Lieferund Abnahmeverpflichtungen zu erfüllen. Insgesamt war das Jahr 2005 für NRL erfolgreich, und auch die Erwartungen für die Zukunft sind durchweg optimistisch. Das Jahr 2006 wird allerdings geprägt sein durch die geplante Umstrukturierung: In der neu gegründeten Sparte Contracting sollen alle Nehlsen-Aktivitäten des klassischen Dienstleistungs- und Energiecontractings zusammengefasst werden, ferner der Engineeringbereich, der bislang noch bei der Nehlsen AG angesiedelt ist, sowie Auslandsaktivitäten, die sich mit Abfallbehandlungsanlagen und angeschlossener thermischer Verwertung befassen. NRL wird somit aufgespalten und zum Teil in der Contractingsparte aufgehen, zum anderen Teil in die Entsorgungssparte integriert. Für die Mitarbeiter bedeutet dies neben dem eigentlichen Tagesgeschäft eine zusätzliche Herausforderung.

20 VORWORT ÜBERBLICK 2005 PARTNER DER REGIONEN SYNERGIEPOTENTIAL ZAHLEN UND FAKTEN AUSBLICK > FACILITY MANAGEMENT Vom Alarmruf bis zur Zugangskontrolle Seit Ende 1999 gehört die elko-gruppe zum Unternehmensverbund der Nehlsen AG und komplettiert das Angebot des Konzerns mit Leistungen wie Sicherheit und Facility Management. Das Jahr 2005 war für elko nicht im gleichen Maße durch geänderte Rahmenbedingungen geprägt wie für die übrigen Nehlsen-Sparten, doch auch hier gab es Herausforderungen zu bewältigen. Die Aufgaben, die von der Nehlsen-Sparte Facility Management erledigt werden, sind vielschichtig: Sie reichen von Sicherheitstechnik und personellen Sicherheitsleistungen über Notruf- und Serviceleitstellen bis hin zum Veranstaltungsservice und Gebäudemanagement. Gegründet im Jahr 1973, beschäftigen die elko-unternehmen mittlerweile über Mitarbeiter, verteilt auf die Standorte Bremen, Eisleben, Rostock, Dresden und Bremerhaven. Erstmals trug 2005 die Sächsische Wach- und Sicherheits-GmbH (SWS) zum Ergebnis der elko- Gruppe bei. Das in Meißen ansässige Unternehmen wurde 1990 durch den noch heute aktiven Geschäftsführer Frieder Schröder gegründet. Ende 2004 übernahm elko das Unternehmen und gliederte es in die elko-gruppe ein. Die SWS verfügt über alle im Sicherheitsbereich relevanten Zulassungen und Zertifikate und erwirtschaftete 2005 mit 145 Mitarbeitern einen Umsatz von 3,4 Millionen Euro. Neben der Hauptniederlassung in Meißen, in der sich auch ein Hochsicherheitsbereich für die Geldbearbeitung befindet, unterhält die SWS Außenstellen in Riesa, Döbeln und Pirna. Banken und Sparkassen gehören ebenso zu den Kunden der SWS wie Industriebetriebe und mittelständische Unternehmen, Gewerbetreibende und Privathaushalte. Daneben vertrauen insbesondere zahlreiche Kulturstätten in Mittelsachsen auf die Zuverlässigkeit der SWS. Dabei geht es nicht nur um die Sicherung, Be- und Überwachung von teilweise unersetzlichen Kunstschätzen und geschichtsträchtigen, mit hohem Aufwand restaurierten Gebäuden; der Umgang mit Besuchern aus aller Welt verlangt auch ein Höchstmaß an Serviceorientierung und Sensibilität für die unterschiedlichen Mentalitäten. Erste Referenz der SWS unter den Kulturstätten ist die Staatliche Porzellanmanufaktur Meißen, die 2005 von mehr als einer halben Million Besuchern aus aller Welt besucht wurde. Das Unternehmen zählt seit 1991 auf die Dienste der SWS und hat ihr seither kontinuierlich neue Aufgaben übertragen, von den Grundleistungen eines Sicherheitsdienstleisters bis hin zu Veranstaltungsservice, Empfang, Garderobe und Ähnlichem. Am entgegengesetzten Ende Deutschlands, an der Nordseeküste, hatte elko 2005 ebenfalls alle Hände voll zu tun. Das 2004 gemeinsam mit der Bremer Lagerhausgesellschaft (BLG) entwickelte Konzept für die Sicherheit in Häfen und Terminals ( Besafe ) stieß auf große Resonanz. Die Zahl der von elko und BLG geschulten Mitarbeiter stieg auf rund an, und zahlreiche Betreiber ließen sich von elko beim Durchführen von Übungen beraten. Für den Bereich Hafensicherheit gibt es nur drei behördlich anerkannte Schulungsunternehmen und elko ist eines davon.

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