ARTNER A BAUMG CHRIST

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1 CHRISTA BAUMGARTNER

2 DIESE PUBLIKATION ERSCHEINT ANLÄSSLICH DER AUSSTELLUNG VON CHRISTA BAUMGARTNER IN DER GALERIE SAM SCHERRER CONTEMPORARY IM JANUAR 2014.

3 CHRISTA BAUMGARTNER

4 4 5 Die Kresau4-Stiftung setzt sich ein für Künstler, die nicht im Rampenlicht stehen. Das schreibt die Stadt Zürich im Internet. Tatsächlich ist die Kresau4- Stiftung am Scheinwerferlicht nicht speziell interessiert. Interessanter erscheint uns diskretes Licht oder die Dämmerung oder das Wetterleuchten am Horizont. Solches Licht sehen wir in den Bildern von Christa Baumgartner. Es erhellt zum Beispiel die Gesichter von Passagieren. Die sitzen im Zug, im Tram oder balancieren auf dem Rollbrett. Kleine Ausschnitte des Alltags in Zürich, London oder irgendwo unterwegs. Christa Baumgartner zeichnet ihre Menschen so präzise, dass jedes Bild den Anfang einer Geschichte erzählt. Gleichzeitig lässt ihr Pinselstrich eine angenehme Unschärfe, die unsere Fantasie kitzelt. Diese Qualität überzeugt uns. Darum beschloss die Kresau4- Stiftung im Januar 2013, die Arbeit Christa Baumgartners zu unterstützen. Konkret halfen wir mit, eine Weiterbildung in London und eine Ausstellung samt dem nun vorliegenden Katalog zu ermöglichen. Sinn und Zweck der Kresau4-Stiftung ist es, unbekannte Künstlerinnen und Künstler vorab aus der Schweiz zu unterstützen. Dabei geht es nicht nur darum, einen Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. Genauso wichtig ist es uns, Wertschätzung zu zeigen und ein Schaffen, das bisher ohne Öffentlichkeit auskam oder auskommen musste, zu würdigen und anzuerkennen. Daneben beteiligen wir uns an der Sicherung künstlerischer oder kulturhistorisch interessanter Nachlässe. Denn wir sind der Überzeugung, dass nicht nur jene Kunst erhaltenswert ist, die bereits in Museen oder deren Depots aufbewahrt wird. Ebenso wichtig wie die physische Erhaltung von Werken ist die Auseinandersetzung mit ihnen, deren Aufarbeitung, Ausstellung und Dokumentierung. Nur so bleibt ein Werk lebendig. Dazu wollen wir auch in Zukunft beitragen. Wir danken allen herzlich, die mitgeholfen haben, Ausstellung und Katalog zum Werk Christa Baumgartners zu verwirklichen. Franco Battel, Stiftungsrat

5 6 7 «WOCHE FÜR WOCHE» Impressionen einer Stadtbeobachterin DIE KÜNSTLERIN CHRISTA BAUMGARTNER ALS STILLE BEOBACHTERIN DES URBANEN ALLTAGS Der Zyklus «Woche für Woche» umfasst 52 kleinformatige, auf Holz gemalte Grossstadtimpressionen aus Zürich und London. Er stellt die Quintessenz eines tagebuchartigen Projekts dar, das Christa Baumgartner im Dezember 2012 begann und im November 2013 zu Ende führte. Auf jeder der cm Bildfläche führt sie uns einen Ausschnitt des urbanen Alltags vor Menschen, die in Cafés verweilen, auf den Bus warten oder unterwegs sind. Die Summe dieser Werke ergibt ein mosaikartiges Panoptikum der Spezies Homo Urbanus, wie sie leibt und lebt. Die Künstlerin beobachtet und registriert den modernen Stadtmenschen im öffentlichen Raum und in öffentlichen Verkehrsmitteln, wo er stets den Blicken anderer ausgesetzt ist. Christa Baumgartner, geboren 1950 in Cham, absolvierte die Schulen in Zürich und liess sich nach einem abgebrochenen Phil-I-Studium an der Kunstakademie Stuttgart zur Bühnenbildnerin ausbilden. Anschliessend arbeitete sie einige Jahre an deutschen Theatern, bevor sie 1981 nach Zürich zurückkehrte und in den folgenden Jahrzehnten bis 2010 als Dokumentalistin in verschiedenen Unternehmen beschäftigt war. Seit zehn Jahren befasst sie sich intensiv mit Malerei und heute nach der Frühpensionierung ist sie als freie Künstlerin täglich in ihrem Atelier in Zürich-Altstetten anzutreffen. Ihre Arbeiten zeigte sie bisher jeweils an der unjurierten Gruppenausstellung «Kunstszene Zürich» der Öffentlichkeit oder an Atelierausstellungen dem Freundeskreis. Ihr malerisches Œuvre beginnt 2003 mit einer Serie von Bussituationen. Sie zeigen die typische Ansicht von Buspassagieren: den Blick auf die vorderen Sitzreihen und die Hinterköpfe der Mitfahrenden. Nebst dem, dass diese Bilder

6 8 9 eine alltägliche Situation registrieren, bringen sie auch die Vereinzelung und Anonymität der Fahrgäste zum Ausdruck. Man begegnet sich im Bus, aber nur oberflächlich. Die Fahrgemeinschaft bleibt sich fremd und ist nur von kurzer Dauer. Des Weiteren malte Christa Baumgartner in den vergangenen Jahren Landschaften, Stillleben und seit 2010 Stadtansichten. Bilder von Baustellen, Strassen und Bahnlinien kennzeichnen den Stadtraum als Ort des Durchgangs und der stetigen Wandlung. Bis 2012 erscheinen keine Menschen in ihren Stadtansichten: Infrastruktur und Architektur stehen im Fokus. Erst mit dem Zyklus «Woche für Woche» rücken die Stadtbewohner ins Blickfeld der Künstlerin. Als genaue Beobachterin registriert Christa Baumgartner Unspektakuläres und Gegebenheiten, die man bewusst ausblendet oder unbewusst übersieht. Mit dokumentarischer Nüchternheit zeichnet sie auf, was ihr auffällt. Um das, was ihr ins Auge sticht, festzuhalten, bedient sie sich der Fotografie als künstlerisches Hilfsmittel. Ihre Kamera ist unauffällig und zeitgemäss. Als Ausgangslage für ihren Zyklus «Woche für Woche» dienen ihr Aufnahmen, die sie mit dem Smartphone tätigt. Die als mobiles Telefon kaschierte Linse ermöglicht es ihr, unbemerkt und zuweilen aus nächster Nähe die ins Visier genommenen Personen abzulichten. Als Motive für diese in sich abgeschlossene Werkgruppe interessieren sie insbesondere Menschen, die keine Geschäftigkeit an den Tag legen, sondern irgendwo verweilen und die Umgebung um sich herum vergessen zu haben scheinen. Diesen Zustand des Ganz-bei-sich-selbst-Seins findet man bei vielen Dargestellten. Im Grunde geht es Christa Baumgartner darum, eine entspannte Stimmung zu vermitteln und zugleich das alltägliche Leben in der Grossstadt sei es in London oder in Zürich in seinem Facettenreichtum darzustellen. Jedes Bild ist Teil eines grösseren Ganzen. Die japanische Kunst der Edo-Zeit kennt dafür die Bezeichnung Ukiyo-e (Bilder der fliessenden Welt). Wie die japanischen Farbholzschnitte und die davon beeinflusste Nabis-Kunst von Pierre Bonnard und Édouard Vuillard widerspiegeln die Bilder von Christa Baumgartner das Lebensgefühl von Grossstadtbewohnern. Dabei geht es der Künstlerin nicht um perspektivische Korrektheit und fotografische Genauigkeit in der Darstellung. Vielmehr malt sie ihre Bilder summarisch, ohne auf Details einzugehen, und behandelt ihre Bildfiguren wie ihre Umgebung flächig. Sie verzichtet weitgehend auf eine plastisch-räumliche Wiedergabe. Bevor Christa Baumgartner ihre Fotografien abstrahiert ins malerische Medium übersetzte, hatte sie ihre umfangreiche Sammlung an Schnappschüssen zu sichten und eine konzise Auswahl zu treffen. Anhand der digitalen Vorlagen malte sie jeden Monat ein halbes bis ein ganzes Dutzend Bilder, die sie an ihrer Atelierwand montierte. Zum Schluss galt es, sich für ein einzelnes Bild stellvertretend für jede Kalenderwoche zu entscheiden. Während dem fotografischen Ausgangsmaterial noch Zufälligkeit innewohnte, besitzt der 52-teilige Zyklus «Woche für Woche» dank der konzeptuellen Vorgehensweise der Künstlerin Stringenz und inhaltliche Dichte. Jedes Bild ist mit dem Datum der Aufnahme versehen, was seinen momenthaften Charakter unterstreicht. Lucia Angela Cavegn, lic. phil. Kunsthistorikerin, Winterthur, 2013

7 10 11 WOCHE FÜR WOCHE 2013

8 DEZEMBER

9 DEZEMBER 20. DEZEMBER 27. DEZEMBER 2. JANUAR

10 JANUAR 17. JANUAR 25. JANUAR

11 FEBRUAR 4. FEBRUAR

12 FEBRUAR 21. FEBRUAR

13 MÄRZ

14 MÄRZ 12. MÄRZ 19. MÄRZ 27. MÄRZ

15 APRIL 13. APRIL

16 APRIL 25. APRIL 1. MAI

17 MAI 18. MAI 8. JUNI 15. JUNI 23. MAI 4. JUNI 17. JUNI 24. JUNI

18 32 33

19 JULI 14. JULI 16. JULI 22. JULI

20 JULI 5. AUGUST

21 AUGUST 22. AUGUST 1. SEPTEMBER 3. SEPTEMBER

22 SEPTEMBER 18. SEPTEMBER

23 OKTOBER 10. OKTOBER 25. SEPTEMBER 18. OKTOBER 25. OKTOBER

24 OKTOBER 4. NOVEMBER

25 NOVEMBER 20. NOVEMBER 28. NOVEMBER

26 48 49 STADTLANDSCHAFTEN

27 50 51 BLICK AUF GLEISE B KURVE FELD- / SCHÖNEGGSTRASSE BLICK AUF GLEISE A RESTAURANT PICCOLO GIARDINO BLICK AUF GLEISE C

28 52 53 FELDSTRASSE NACHMITTAGS FELDSTRASSE NACHTS

29 54 55 STADTLANDSCHAFT D STADTLANDSCHAFT B STADTLANDSCHAFT A STADTLANDSCHAFT C

30 56 57 STADTLANDSCHAFT G STADTLANDSCHAFT H STADTLANDSCHAFT E STADTLANDSCHAFT F STADTLANDSCHAFT I

31 58 59 WOCHE FÜR WOCHE Seite Dezember Im Tibits Öl Dezember Bridge Öl Dezember Cafetteria Limmatplatz Öl Dezember Migros-Restaurant Altstetten Öl Januar espressino due HB Öl Januar Bushaltestelle Bäckeranlage Öl Januar Cafetteria Limmatplatz Öl Januar Restaurant Volkshaus Öl August Shoreditch, London Öl August Regent s Park Öl August Balkon Tate Modern Öl September Thames Path London Öl September UCL London, Graduation Ceremony Öl September Fähre Harwich Hoek van Holland Öl September al porto, HB Öl September Bushaltestelle Hardplatz Öl Februar espressino due HB Öl Februar Migros-Restaurant Altstetten Öl Februar Tramhaltestelle Hubertus Öl Februar Beim Bahnhof Altstetten Öl März Im Zug Öl März al porto HB Öl März Sunrise-Verkäuferin Öl März Skater Bäckeranlage Öl März Beim Bahnhof Altstetten Öl Oktober Migros-Restaurant Altstetten Öl Oktober Bushaltestelle Bahnhof Altstetten Öl Oktober Markt Helvetiaplatz Öl Oktober Üetliberg Öl Oktober Billettautomat HB Öl November Restaurant Kunsthaus Öl November Lichthof Universität Öl November Im Hauptbahnhof Öl November Activ-Fitness Altstetten Öl April Haltestelle Sihlpost Öl April Moods Öl April Sternengrill Öl April Bushaltestelle Bahnhof Altstetten Öl Mai Kasernen-Areal Öl Mai Bäckeranlage Öl Mai Im Tram, Quaibrücke Öl Mai Lindenplatz Öl Juni Hauptbahnhof Öl Juni Schiffstation Männedorf Öl Juni Kalkbreite Öl Juni Bäckeranlage Öl Juni KV Business School Zürich Öl Juli Restaurant Volkshaus Öl Juli Ladies Pond Hampstead Heath Öl Juli Sainsbury s Kasse London Öl Juli Regent s Park Öl Juli U-Bahn London Öl STADTLANDSCHAFTEN 50 Blick auf Gleise A Öl 50 Blick auf Gleise B Öl 50 Blick auf Gleise C Öl 51 Kurve Feld- / Schöneggstrasse Öl 51 Restaurant Piccolo Giardino Öl 52 Feldstrasse nachts Öl 53 Feldstrasse nachmittags Öl 54 Stadtlandschaft A Öl 54 Stadtlandschaft B Öl 54 Stadtlandschaft C Öl 55 Stadtlandschaft D Öl 56 Stadtlandschaft E Öl 56 Stadtlandschaft F Öl 57 Stadtlandschaft G Öl 57 Stadtlandschaft H Öl 57 Stadtlandschaft I Öl

32 IMPRESSUM CHRISTA BAUMGARTNER «Woche für Woche» HERAUSGEBER Kresau4-Stiftung KONZEPT/GESTALTUNG scherrer communication Bruno Caderas AUFNAHMEN Markus Weber TEXT Lucia Angela Cavegn KORREKTORAT Susanne Brülhart DRUCK Druckerei Odermatt AG ORGANISATION sam scherrer contemporary Der Katalog wird von der Kresau4-Stiftung ermöglicht Kresau4-Stiftung und scherrer communication 2014 für die Werke: Christa Baumgartner Januar 2014 ISBN:

33

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