Gesundheitsförderung in der Schule

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1 6. Zusammenfassung: Es kennzeichnet den Menschen geradezu, dass er ein bewegliches Wesen ist, das für seine körperliche, geistige und seelische Entfaltung und sein lebenslanges Dasein Bewegung nötig hat. Ganz wesentlich entscheidet die Bewegungserziehung im Kindesalter darüber, ob die Bewegungsbereitschaft und die Beweglichkeit als handlungsbestimmende Faktoren lebenslang erhalten bleiben. (Grössing, S.: Bewegungskultur und Bewegungserziehung. Schorndorf 1993, S.137) Ausgangslage: In der heutigen Literatur wird beschrieben, dass die Rückenschäden der Erwachsenen (80% der Erwachsenen hatten schon mal Rückenschmerzen) ihre Wurzeln in der Kindheit haben. Laut einer Berliner- Studie, mit Grundschülern der Stadt Berlin haben 35,5% der Schulkinder Haltungsschwächen, welche noch nicht mit Rückenschmerzen einhergehen.

2 Welchen Belastungen des Haltungs- und Bewegungsapparates sind die Schulkinder am Arbeitsplatz Schule ausgesetzt? Ist das Ergebnis einer Studie von Prof. Dr. Klaus Bös Bewegungswelt unserer Kinder wird zur Sitzwelt ( 9 Std. Schlaf, 9 Std. Sitzen, 5 Std. Stehen, 1 Std. Bewegung) auch auf die Schulkinder in den Schweizer Primarschulen zu übertragen? Zielsetzung: Durch die Analyse der aktuellen Situation in den Schulhäusern Antworten auf die Fragen zu erhalten und den eventuellen Handlungsbedarf erkennen und mögliche Massnahmen eruieren. Methode: Die Datenerfassung erfolgte in 2 Schulhäusern der Stadt Luzern, mit je einem Klassenzug der Klasse, mittels Fragebögen zu Technischen (Umweltfaktoren, Mobiliar), Organisatorischen (Sitzquantität, Pausengestaltung) Persönlichen (Sitzarbeitshaltung in der Schule und Freizeit, Theoriewissen) Kriterien am Arbeitsplatz Schule. Alle an der Schule beteiligten Personen (Lehrerinnen, Eltern und Schülerinnen) wurden einbezogen. In zusätzlichen Unterrichtsbeobachtungen wurde der technische (Messungen, Licht, Temperatur, Raumgrösse) und organisatorische (Möblierung, Pausen, Lernformen) Bereich im Klassenzimmer erfasst, die Arbeitshaltungen der Schüler und Schülerinnen und das Verhalten in der Pause und auf dem Pausenplatz beobachtet. Ausschnitt Resultate und Handlungsbedarf Unterrichtsräume/Klassenzimmer und Schulhaus Umweltfaktoren Möblierung den Lichtverhältnissen anpassen, genügend lüften (jede Pause) bewegten Schule Neubauten: Wenn der Gedanke des bewegten Unterrichts in den Schulen umgesetzt werden soll, dann muss den Schulen mehr Raum, um Bewegung im Klassenzimmer zu integrieren, zur Verfügung gestellt werden. Braucht es in den heutigen Klassenzimmer (56 70 m ) das vorhandene, zusätzliche Mobiliar, z.b. wenig genutzte PC-Arbeitsplätze, Sofas)? Kann ausgelagert werden (Einbezug Gänge?)? Die Alternative um Platz für bewegten Unterricht zu erhalten, wäre das zu bewegende Mobiliar (Einzelpult auf Rollen, höhenverstellbar bis Stehpult, Lerninseln).

3 Mobiliar: Stühle / Tische, Ablageflächen Schulkinder Kinder können an ergonomisch gutem Mobiliar nur dann gut sitzen, wenn das Pult und der Stuhl der Körpergrösse entsprechend eingestellt sind. Pulte und Stühle sollten bei jedem Platzwechsel der Kinder angepasst werden. Wenn kein Platzwechsel stattfindet halbjährliche Kontrolle. Es ist wichtig, die Schulkinder in das Anpassen einzubeziehen (Förderung der Selbstkompetenz). Einsatz Hilfsmittel (z.b. Schemeli) Bei grösseren Schulkindern wurde beobachtet, dass die Beinfreiheit durch das Ablagefach unter dem Pult beeinträchtigt war. Entfernen des gesamten Ablagefaches und Alternative für Materialdepot finden. Ergonomisches Schulmobiliar kann die durch das Sitzen hervorgerufene Belastung des Halte- und Bewegungsapparates nicht grundsätzlich verhindern. Ergonomisches Schulmobiliar, dynamische Sitzweisen und alternative Arbeitshaltungen zusammen ergeben optimale Voraussetzungen für die Gesundheitsförderung der Schulkinder. Lehrpersonen sollen die alternativen Sitzformen kennen und zulassen. Kinder müssen Wissen über den Körper und seine Funktion haben, um richtiges Sitzen anzuwenden und in Selbstverantwortung zu handeln. Ueber die Schulung des Körperbewusstseins soll die Beziehung der Schulkinder zu sich und der Körperstruktur erreicht werden. Lehrpersonen In beiden Schulhäusern arbeiten die Lehrer an Mehrzwecktischen, die weder höhenverstellbar noch schrägstellbar sind.

4 Abklärungen sind notwendig, um einen Handlungsbedarf zu definieren (wie lange sitzt eine Lehrperson an diesem Tisch, zu welchem Zweck und wie ist das Verhältnis Tischhöhe/ Körpergrösse, Vorlbildfunktion?). Organisationsformen Der Frontalunterricht hat seinen Stellenwert verloren und somit auch die Busbestuhlung Je nach Möblierung, sind die Schulkinder unterschiedlichen Belastungen der WS und Beanspruchung der Muskulatur ausgesetzt. Zusätzlich stellen Organisationsformen unterschiedliche Anforderungen an die Aufmerksamkeit der Kinder. Enge Platzverhältnisse erschweren die mobilen bewegungsfreudigeren Unterrichtsformen. Aufzeigen der Zusammenhänge zwischen Möblierung, der Unterrichtsform und den geforderten Körperhaltungen und deren Auswirkungen auf den Haltungs- und Bewegungapparat. Das mobile Klassenzimmer, bei dem das Mobiliar schnell verstellt werden kann, wäre hierfür die optimale Lösung.

5 Theorie Arbeitshaltung / Umsetzung im Schulalltag / Kenntnisse Kinder Über 30% der Eltern geben an, keine oder nicht genügend Unterlagen zu dem Thema (gesunde Haltung/ Rücken/ Arbeitsverhalten) zu haben. 60% der Lehrpersonen haben das Thema Arbeitshaltungen in der Ausbildung kaum oder nicht behandelt. Die Schulkinder aller Jahrgänge verfügen nicht über genügend Theoriewissen bezüglich der Wirbelsäule (Bandscheiben). Wenn das Wissen nicht vorhanden ist, fehlt die Grundlage die gesunde Haltung in den Alltag integrieren zu können. Infoveranstaltungen, Merkblätter für Eltern und Lehrer zu Themen kindgerechte Arbeitplatzgestaltung, Gesunde Haltung, Bewegung, Schulthek,.. Unterstützung der Lehrpersonen: Abgabe von Unterlagen und Material für den Unterricht Anbieten von Unterrichtseinheiten, Fortbildungen, Workshop Gesundheit Ca. 30 % der Kinder geben an, Rückenschmerzen zu kennen. Von diesen 30% ist der grösste Teil über die Angaben der Rückenschmerzen bei 5. und 6. Klässler zu finden. Dies würde die Aussage bestätigen, dass Haltungsschwächen durch Sitzen anfänglich noch nicht mit Schmerzen verbunden sind und mit zunehmendem Alter aus der Schwäche ein Schaden wird und der Körper mit Schmerzen reagiert. Weiter bestätigt es die Beobachtung, dass die jüngern Kinder sich noch mehr bewegen, prozentual weniger sitzen, da der Lehrplan und die Freizeitbeschäftigung mehr spielerische Bewegungselemente zulässt. Thematisieren der gesunden Arbeitshaltungen, Aufzeigen von Entlastungshaltungen, - bewegungen und des dynamischen Sitzens. Zusätzlich den Stellenwert der Bewegung in der schulfreien Zeit und des Sportes verdeutlichen. Die Bewegung ist nicht nur für die körperliche Fitness gut, sondern wirkt sich auch kognitiv auf den Leistungsbereich der Schulkinder aus. Bei der Beantwortung der Frage, was tut dir sonst noch weh (Tabelle S), war der Kopfschmerz in beiden Schulen deutlich führend, vor Bauchweh, Hüftweh und Knie- Fussweh. Über die Hälfte der Schulkinder jeder Klasse hat dies angegeben. Dies sind Aussagen, denen nachgegangen werden muss. Gründe klären: wann treten Kopfschmerzen auf und die Ursache angehen (schlechte Luft, schlechte Haltung, Stress oder Anderes?

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