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1 háêåüéåää~íí=j~á=omnr= Vater, Sohn und Heiliger Geist Pfingsten das Fest des Heiligen Geistes ist für Rheinau traditionsgemäss auch das Fest der Konfirmation. Die alljährliche Erinnerung, dass Gottes Geist unsere Welt durchwebt, dass er uns Kraft und Mut schenkt, unser Leben auch in schwierigen Situationen zu meistern, fällt also zusammen mit dem Ja unserer Konfirmandinnen und Konfirmanden zu ihrer Taufe und ihrem Ja - mit Gottes Hilfe - dem christlichen Glauben verbunden zu bleiben. Das ist ein gutes Ineinander von Festtagen. Die Jugendlichen, die den Weg bis zu ihrer Konfirmation gegangen sind, waren und sind immer wieder konfrontiert mit der Frage, ob wir Menschen denn überhaupt einen Gott brauchen. Und an Pfingsten, mehr als an den anderen christlichen Festtagen, stellt sich auch die Frage nach unserem Glauben an den dreieinigen Gott: Vater-Sohn-Heiliger Geist. Weshalb bekennt sich das Christentum zu einem Gott, der zwar Einer ist, aber in drei Gestalten angebetet wird obwohl das so explizit nirgends in der Bibel steht? Es war einmal Es war Mittag, die Zeit der grossen Hitze. Abraham sass vor seinem Zelt. Hier hatte er unter den Eichen Ruhe und Schatten gefunden. Da sah er auf und vor ihm standen drei Männer. Da warf er sich auf die Erde nieder und sagte: Mein Herr, wenn ich dein Wohlgefallen gefunden habe, geh doch an deinem Knecht nicht vorbei! Man wird etwas Wasser holen, dann könnt ihr euch die Füsse Waschen und euch unter dem Baum ausruhen. Ich will einen Bissen

2 Brot holen und ihr könnt dann nach einer kleinen Stärkung weitergehen, denn deshalb seid ihr doch bei eurem Knecht vorbei gekommen. (Gen 18,1-5) Abraham bekam einfach Besuch, könnte man denken, wenn es da nicht gewisse Unstimmigkeiten gäbe. Zum Beispiel wie Abraham seine Besucher anspricht: Mein Herr, obwohl doch drei Männer vor ihm stehen. Das weiss er auch, denn Wasser und Brot will er durchaus für alle drei holen lassen, spricht er sie dann doch in der Mehrzahl an. Tatsächlich erweisen sich die Männer dann nicht als gewöhnliche Besucher. Gott selbst sei Abraham an jenem Tag begegnet, erklärt der Bibeltext, und habe ihm versprochen, seine Frau Sarah werde ihm einen Sohn gebären und er selbst sei zum Stammvater eines grossen Volkes bestimmt. Ein Mythos Dass uns in dieser Geschichte kein Tatsachenbericht vorliegt, darüber hat uns die Religionswissenschaft längst aufgeklärt. Sie spricht hier von einem Mythos, einer Geschichte also, die durch sehr reale und starke Bilder erzählen will, was für den Glaubenden zu wissen unentbehrlich ist - nämlich, dass Gott kein ferner, sondern ein naher Gott ist. Er sucht uns Menschen auf und hat Grosses mit uns vor. Der Gott des Alten Testaments erscheint seinen Auserwählten in oft wunderlicher Weise, zum Beispiel Mose in einem brennenden Dornbusch oder dem Propheten Elia als Windhauch. Aber immer wird Gott als ein Gegenüber erfahren. Diese Erfahrung hat wie keine =O= andere die drei grossen Weltreligionen Judentum, Christentum und Islam geprägt. Sie alle sind ja aus dem Erzählgut des Alten Testaments entstanden. Aus diesem Ursprung kommt es, dass die Gebetstradition dieser Religionen auf Gott als ansprechbares Gegenüber ausgerichtet ist und zum Beispiel nicht wie im Buddhismus die innere Leere gesucht wird. Von den drei Männern zur Trinität Was an der Gotteserscheinung Abrahams besonders ist, ist ihre Wirkungsgeschichte. Das wohl bekannteste sichtbare Zeugnis dieser Wirkung ist die Trinitätsikone des russischen Ikonenmalers Andrej Rubljow, der ungefähr von in Moskau lebte. Sie stellt zwar den oben beschriebenen Besuch bei Abraham dar, aber dieser war zur Zeit, als Andrej Rubljow arbeitete, schon längst zur Darstellung der göttlichen Dreifaltigkeit geworden. Die Ikone wurde dann zur wohl am weitesten verbreiteten Trinitätsikone. Schon längst ist es nicht mehr allein das Vorrecht der orthodoxen Kirchen, diese Ikone auszustellen. Mittlerweilen findet sie sich in evangelisch-reformierten Andachtsräumen genauso wie in katholischen und ist auch zum viel betrachteten Objekt privater Andacht geworden. Zu Recht, denn sie vermag uns mit ihrem eigenen Geheimnis immer wieder tief zu berühren. Andrej Rubljow ist es gelungen, uns Menschen eine Begegnung mit dem trinitarischen Gott zu ermöglichen, die uns betroffen macht. Die Anordnung der drei Figuren, die sich in einem Kreis, Symbol der Unendlichkeit, einfügen.

3 Die Farben ihrer Kleider, die sie deutlich als Vater (gold), Sohn (rot) und Heiliger Geist (grün) unterscheiden lassen und die blaue Farbe, die sie miteinander verbindet. Und dann ihre Köpfe und Gesichter. Sie unterscheiden sich nur durch die Beziehung, die ihre Augen zueinander aufnehmen. Es gibt eine Beziehung unter ihnen, gleichzeitig aber ist es, als ob ihr Wesen weit in die Ferne schweifen würde eben hinaus in die Welt. Nur wir Christen Von den drei monotheistischen Weltreligionen sprechen nur die Christen von einem dreifaltigen Gott. Im Judentum hat sich dieser Gedanke nie herausgebildet. Der Islam, der im 6. Jh. n. Chr. in einem jüdisch-christlichen Umfeld entstanden ist, grenzte sich ganz bewusst von der Idee eines trinitarischen Gottes ab. Und wir Christen? Wie nehmen wir den trinitarischen Gott in unserem Glauben wahr? Wer getauft ist, ist auf den dreieinigen Gott getauft. Zur Taufliturgie gehört auch ein Glaubensbekenntnis. In unser Kirchengesangbuch, das 1998 neu herausgekommen ist, wurden die zwei ökumenischen Glaubensbekenntnisse aufgenommen, die auf den Konzilien von Nizäa und Konstantinopel in den Jahren 325 und 381 formuliert wurden. Dreiteilig aufgebaut, bekennen sie den trinitarischen Gott. Gottesdienste beginnen oft mit einem trinitarischen Gruss oder enden mit einem trinitarischen Segen, zum Beispiel: Es segne euch der barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Nicht Abraham, sondern Christus Aber wie kam es dazu? Es war nicht der Mythos vom Besuch Gottes bei Abraham, der die Christen der ersten Jahrhunderte zum Glauben an den trinitarischen Gott bewegte. Die alttestamentliche Geschichte wurde erst im Nachhinein auf die Trinität bezogen. Am Ursprung unseres christlichen Gottesbildes stehen die Erfahrungen mit Jesus Christus, seinem Leben, seiner Auferstehung, also seiner spürbaren Gegenwart auch nach seinem Tod. In Jesus Christus liegt der Kern dessen, was mit dem Gedanken, dass Gott dreifaltig ist, ausgesagt werden will. Durch Jesus Christus konnten die Menschen erfahren, wie sehr Gott die Beziehung mit den Menschen sucht. Gott ist keine alles regierende Kraft, die, von einem himmlischen Thron aus, uns wie Marionetten führt. Vielmehr erfahren wir Gottes Kraft, weil er sich in diese Welt hineingibt und mit uns in Beziehung ist. Die ersten Christen liessen sich aber nicht dazu verleiten, Gott als einen Gott zu denken, der hin und wieder einmal in Menschengestalt über die Erde schreitet und sich unter die Menschen mischt. Das wäre ein Rückfall in die mythischen Vorstellungen der Griechen und Römer gewesen. Solches ist bei dem griechischen Dichter Homer zu lesen, der im 8. Jahrhundert vor Christus lebte. Im Christentum war man sich immer bewusst, dass Gottes Gegenwart in Jesus Christus ein einmaliges Geheimnis ist. Dieses durch menschliche Gedanken und Worte verständlich zu machen, konnte und kann immer nur ein Versuch sein, =P=

4 sich einer Wirklichkeit zu nähern, die uns in diesem Leben verschlossen bleibt. Gott als dreifaltig zu erkennen, ist ein Versuch, Gott zu denken. Und im Sinne dieses Versuchs lässt sich die Dreifaltigkeit kurz so erklären: Gott heisst in seiner Ursprünglichkeit und als Ursprung von allem Sein Vater. Als in unserer Welt und ihrer Geschichte greifbar Sohn. Und für uns Menschen als lebendige Kraft spürbar Heiliger Geist. Eines ist ohne die zwei anderen nicht zu denken. nebenan abgebildeten drei Fische, obwohl in Stein gehauen, auf wundersame Art darzustellen vermögen. Pfingsten ist das Fest der göttlichen Lebendigkeit. Und wie einst der Heilige Geist spürbar wie Feuerzungen (Apg 2), den Aposteln seine Lebenskraft geschenkt hat, so dürfen auch wir heute auf seine Lebenskraft hoffen, wenn wir noch die Bereitschaft haben, uns der geistigen Dimension in dieser Welt zu öffnen. Eva Tobler Gasser An Gott zu glauben ist auch ohne die Trinität möglich. Das beweisen die zwei anderen monotheistischen Weltreligionen. Was ich persönlich nicht missen möchte, ist der Ausdruck der Lebendigkeit, der Lebensfülle, des Miteinander-in-Beziehung-Seins, was wir Christen im Glauben an den dreifaltigen Gott bekennen. Gott ist kein statisches Wesen, kein ruhender Pol, sondern unendlich lebendig, was die Q==

5 Mai 2015 =R=

6 Am Pfingstsonntag, 24. Mai 2015, 10 Uhr, werden wir in der Bergkirche konfirmiert! Von links nach rechts: Lisa Stangl, Jasmin Fitz, Tanja Sennhauser Joël Retter, Jonas Florijn, Simon Berger, Luca Antonelli =S=

7 Aktivitäten in der Gemeinde Besondere Gottesdienste Auffahrt Donnerstag, 14. Mai Uhr Schulhaus Ellikon Marion Reutemann, Cello Bea Reutemann, Klavier Eva Tobler, Liturgie und Predigt Zum Gottesdienst an diesem besonderen Ort laden wir Sie alle ganz herzlich ein! Anschliessend gemütliches Beisammensein bei Zopf und Kaffee. Profitieren Sie von unserem Fahrdienst: Bruno Wälte, Einsegnung der Klosterkirche Zu Gast bei der Kath. Gemeinde Sonntag, 31. Mai Uhr Feierlicher Gottesdienst und Wiedereinsegnung der restaurierten Klosterkirche. Anschliessend sind wir alle herzlich eingeladen, mit unseren katholischen Mitchristen die Freude über die frisch renovierte Klosterkirche bei einem Apéro zu teilen. Konfirmation Pfingstsonntag, 24. Mai Uhr, Bergkirche anschliessend Apéro Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden werden eingesegnet und geben ihr Ja zu ihrem Glauben. Wir begrüssen sie anschliessend als volljährige Mitglieder unserer Kirchgemeinde. Freude und Leid Abschied Franz Fauler-Birk Emma Gantner-Müller =T=

8 Vorschau Exvoto ein Magnificat von Ulrich Gasser Uraufführung Samstag, 13. Juni 2015, Uhr Sonntag, 14. Juni 2015, Uhr Klosterkirche Exvoto ein Magnificat ist eine Komposition für Vokal- und Instrumentalsolisten, zwei Chöre, Orgeln, Brassband und Schlagzeug, die in zwei Konzerten am 13. und 14. Juni 2015 von weitgehend einheimischen (Laien- und professionellen) Musiker/innen uraufgeführt wird. Zwei Überlegungen sind dabei wichtig, zum einen, dass dieser Anlass von Menschen Rheinaus und der Region gestaltet werden soll - da es sich doch zunächst um ihre Kirche handelt - und zum anderen, dass dieser N e u b e g i n n nicht mit irgend einer altbekannten oder populären Musik eingeleitet werden soll, sondern mit der Uraufführung einer neuen, heutigen geistlichen Musik auf der Höhe unserer Zeit, um so die Jahrhunderte lange Tradition des Klosters als religiös-kulturelles Zentrum aufzunehmen und dem Ort etwas von seiner ursprünglichen Bedeutung und Bestimmung zurück zu geben. U==

9 Thema und Text Rheinau gilt als einer der frühesten und lange Zeit bedeutendsten Marienwallfahrtsorte der Schweiz. Hier wirkte um 870 der heilige Fintan, der noch heute im Bewusstsein lebendig ist. Und hier wird noch immer wie eh und je der Rosenkranz gebetet. Diese drei Elemente bilden den Ausgangspunkt: Maria im Zentrum, Lob und Dank, Exvotos, die auf sie und Fintan Bezug nehmen (quasi unsere eigene Stimme als Dankende und Bittende), und dies alles in der Struktur des Rosenkranzes (Ausführende wie Hörende als Betende). Das Libretto insgesamt ist eine Zusammenstellung und Bearbeitung bekannter alter Texte (wie Vaterunser, Glaubensbekenntnis, Gloria Patri, Magnificat) und weniger bekannter (wie die vier Geheimnisse, Exvotos, Prolog/Epilog) und einiger von Eva Tobler neu geschriebener Texte. Region Pfingstwanderung mit kleiner Feier Montag, 25. Mai Uhr Bahnhof Ossingen Der gern besuchte, traditionelle Bezirksanlass startet dieses Jahr in Ossingen. Die ca zweistündige, gemütliche Wanderung führt zum Weiler Hausen. Dort wartet eine kleine Vesper auf uns. Die kurze pfingstliche Andacht in der Kapelle beginnt um Uhr. Anschliessend geht`s zurück zum Bahnhof Ossingen. Anreise: Bus ab Andelfingen 12.00, ab Marthalen 12.04; Rückreise Richtung Marthalen 16.38, Richtung Andelfingen 16.47) Das Team freut sich auf dieses pfingstliche Beisammensein und hofft auf viele Teilnehmer. Bezirkskirchenpflege Andelfingen Annamarie Schlatter, Lisbeth Rüdisühli, Iris Hug Auskunft: Tel oder =V=

10 ^ÖÉåÇ~=j~á=OMNR= = dëöñ a~íìã= wéáí= ^åä~ëë= lêí= hçåí~âí= So So NM== Gottesdienst in der Psychiatrischen Uniklinik, Pfrn. R. Graf Abendgottesdienst, Pfrn. Eva Tobler Orgel: Elisabeth Ritter Fahrdienst: W. Schweizer, K BK S. Brunner J. Schumpf Di Spielkreis Frauenverein KGZ S. Abegg Fr Klass-Unti KGZ E. Vitos Fr Club 4/5 KGZ E. Vitos Sa Kinderklub KGZ R. Gugelmann So Gottesdienst, Pfrn. E. Tobler Orgel: Rolf Zürrer Di Chinderfiir BK B. Reutemann Do Do So Auffahrt, Abendmahlsgottesdienst Pfrn. Eva Tobler Bea Reutemann, Klavier Marion Reutemann, Cello Fahrdienst: B. Wälte, anschliessend Kaffee und Zopf Gottesdienst in der Psychiatrischen Uniklinik, Pfrn. R. Graf Regionaler Wylandgottesdienst Pfr. Ernst Friedauer Fahrdienst: Susi Riedo, BK Mo Elterntreff Spielplatz Schulhaus Ellikon 75K Marthalen Mo Elterntreff Spielplatz S. Brunner J. Schumpf Fr Klass-Unti KGZ E. Vitos Fr Club 4/5 KGZ E. Vitos So Pfingstsonntag, Konfirmation Pfrn. Eva Tobler Orgel: Rolf Zürrer Fahrdienst: B. Reutemann: BK

11 So Gottesdienst in der Psychiatrischen Uniklinik, Pfrn. R. Graf 75K Do Seniorenessen im Gasthaus Salmen E. Zwahlen So Einsegnung der Klosterkirche Pfr. Rolf Maria Reichle und Team Fahrdienst: Richi Müller, anschliessend Apéro Klosterkirche hçåí~âíé= Eva Tobler Gasser Hans Peter Cloos Rahel Graf Emese Vitos-Antal Regula Gugelmann Edith Zwahlen Bea Reutemann Susanne Brunner Jacqueline Schumpf Tel Tel Tel Tel Tel Tel Reservation Gasthaus zum Salmen Tel Tel Tel ^ÄâΩêòìåÖÉå= KGZ Kirchgemeindezentrum, Poststrasse 6 BK Bergkirche Rheinau SK Spitzkirche Rheinau 75K Gottesdienstraum Psychiatriezentrum Lassen Sie sich zum Gottesdienst fahren! Unser Fahrdienst ist kostenlos. Rufen Sie an! Bis eine Stunde vor dem Gottesdienst! =NN=

12 Aus der Kirchenpflege Die Jahresberichte 2014 von Richard Müller, Beatrice Reutemann und Pfarrerin Eva Tobler werden genehmigt und mit der Einladung zur Kirchgemeindeversammlung vom 14. Juni 2015 verschickt. Die Zusammenfassung über den Workshop Prozess Weinland Mitte vom 17. März liegt vor und wird demnächst den Teilnehmern verschickt. Weitere interessierte Personen können die Zusammenfassung auf Anfrage bei Richard Müller beziehen. Der nächste Termin in diesem Prozess ist der 13. Juni An diesem Tag ist die Zukunftswerkstatt. Hier werden sich Teilnehmer aus allen sechs beteiligten Kirchgemeinden treffen und an der Kirche der Zukunft bauen. Beachten Sie bitte auch das Flugblatt. Die Kirchenpflege würde sich glücklich schätzen, wenn sich auch aus unserer Kirchgemeinde eine Anzahl Personen zu diesem Anlass finden liessen. Interessierte Personen melden sich bitte bei Richard Müller. Thomas Bührer (Ressort Finanzen) fällt krankheitsbedingt April und Mai aus. Sein Stellvertreter, David Bächtold, wird in dieser Zeit seine Arbeit übernehmen. Am 11. Mai 2015 treffen sich die Kirchenpflege und das Pfarramt in Rüdlingen zur diesjährigen Retraite. Für die Leitung haben wir Peter Wilhelm, Behördenschulung der Landeskirche Zürich, engagiert. Dieser Tag wird benutzt, um gesammelte Themen, welche den Zeitrahmen einer Sitzung sprengen würden, ausgiebig zu behandeln. fãéêéëëìã= a~ë=âháêåüéåää~ííê== ÉêëÅÜÉáåí=NN=j~ä=à ÜêäáÅÜ== ^ìñä~öéw=qmm=bñéãéä~êé= aêìåâw=táíòáöjaêìåâ=j~êíü~äéå= = séê~åíïçêíäáåü= oéñçêãáéêíéë=mñ~êê~ãí=ìåç== háêåüéåéñäéöé=oüéáå~ìjbääáâçå= ïïïkâáêåüéjêüéáå~ìjéääáâçåkåü= = oéç~âíáçå= oéñk=mñ~êê~ãíi=péâêéí~êá~í= téêåéê=påüïéáòéê= pçååéåâëíê~ëëé=nä= UQSO=oÜÉáå~ì= ïéêåéêkëåüïéáòéê]òükêéñkåü= = k ÅÜëíÉê== oéç~âíáçåëëåüäìëë= pçååí~öi=ntk=j~á=omnr= = = háêåüéåéñäéöé= oáåü~êç=jωääéê=_ê~åçéê= Emê ëáçéåíf= påüìäëíê~ëëé=u= UQSO=oÜÉáå~ì= qéäkw=mro=pnv=ot=us= êáåü~êçkãìéääéêjäê~åçéê]òükêéñkåü= = mñ~êê~ãí= mñêåk=bî~=qçääéê=d~ëëéê= mçëíëíê~ëëé=s= UQSO=oÜÉáå~ì= qéäkw=mro=pnv=no=tp= Éî~KíçÄäÉê]òÜKêÉÑKÅÜ= =

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