Lorenzo Da Ponte Ein abenteuerliches Leben

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1 Sheila Hodges Lorenzo Da Ponte Ein abenteuerliches Leben Aus dem Englischen von Ulrich Walberer Bärenreiter Kassel Basel London New York Prag 3

2 Für Clarissa mit Liebe Durch finanzielle Zuwendungen des Da Ponte Instituts (Wien) wurde die Übersetzung des englischen Originaltextes möglich gemacht. Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Besuchen Sie uns im Internet: Bärenreiter-Verlag Karl Vötterle GmbH & Co. KG, Kassel der Originalausgabe Lorenzo Da Ponte. The Life and Times of Mozart s Librettist, London, Granada Publishing / Grafton Books 1985 (unveränderter Nachdruck bei The University of Wisconsin Press 2002): Sheila Hodges. Umschlagabbildung: Lorenzo Da Ponte. Punktierstich um 1820 von Michele Peke nino, nach einer Miniatur von Nathaniel Rodgers ( ), spätere Kolorierung ( akg-images) Einbandgestaltung: christowzik + scheuch Lektorat: Diana Rothaug Innengestaltung und Satz: Silke Doepner, Göttingen Druck und Bindung: Druckhaus»Thomas Müntzer«, Bad Langensalza ISBN

3 Inhalt Vorwort 7 Einleitung 9 Vom Ghetto ins Priesterseminar 17 Venedig im Zenit seines Glanzes 28 Die schöne Angioletta 36 Goldmünzen im Muff 51 Alle Zähne fallen aus 61 Figaro hier, Figaro dort 75 Amadeus in Prag 94 Casanova in seiner Bibliothek 119 Um elf Uhr beim Kaiser 140 Tränen beim Abendessen 157 Willkommen und Abschied 181 Kein Geld beim Zoll 205 Champagner-Arie in New York 216 Ich träumte von Rosen und Lorbeer 241 Anmerkungen 267 Abbildungsnachweis 273 Chronologischer Überblick 274 Werke 276 Literatur 282 Werkregister 290 Personenregister 293 5

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5 Vorwort Die Zusammenarbeit zwischen Wolfgang Mozart und Lorenzo Da Ponte ist, völlig zu Recht, häufig mit der Teamarbeit zwischen Richard Strauss und Hugo von Hofmannsthal verglichen worden. Während Letztere aufs wundervollste dokumentiert ist, 1 stehen uns bei Ersterer als einzige greifbare Zeug nisse nur drei der größten Opern aller Zeiten zur Verfügung Le nozze di Figaro, Don Giovanni und Così fan tutte. Doch trotz der beträchtlichen und beklagenswerten Leerstellen wissen wir eine ganze Menge über diesen ganz außergewöhnlichen Da Ponte, nicht zuletzt aus seinen faszinierenden Erinnerungen, die er als alter Mann in Amerika verfasst hat. Manche stellen die Zuver lässigkeit dieser Memoiren in Frage: Da Ponte, so wird behauptet, habe sich seine eigene Wahrheit zurechtgebogen, versuche immer wieder, in möglichst gutem Licht zu erscheinen, und so fort. Neuere Forschungen freilich lassen den Schluss zu, dass Da Ponte viel zuverlässiger zu Werke gegangen ist, als ihm bislang zugetraut worden war. Um dies zu veranschaulichen, möchte ich als Beispiel Le nozze di Figaro herausgreifen. Da Ponte beschreibt den Beginn dieser Zusammenarbeit wie folgt: Ich machte mich ans Werk, im selben Tempo, wie ich die Wörter niederschrieb, setzte Mozart sie in Musik. In sechs Wochen hatten wir es geschafft 2 Natürlich wurde stark bezweifelt, Mozart habe diese ziemlich lange Oper die gedruckte Partitur in der jüngsten Werkausgabe umfasst immerhin 592 Seiten in rund sechs Wochen komponieren können. Doch der Herausgeber des vorzüglichen Gesamtausgaben-Bandes, Ludwig Finscher, 3 hält es durchaus für möglich, dass Mozart die Kurzfassung der Partitur ohne Instrumentierung in sechs Wochen komponiert hat. Finscher beruft sich auf Briefe von Mozart und andere authentische Angaben (wie das von Mozart selbst geführte Werkverzeichnis, das viele unschätzbare Angaben enthält). Der Augenschein der Handschrift sie wurde Ende der 1970er Jahre als Teil einer wahren Schatztruhe im schlesischen Kloster Grüssau, heute Polen, wieder entdeckt, wohin deutsche Stellen sie während des Zweiten Weltkriegs in Sicherheit gebracht hatten bestä tigt, dass Mozart einen schier unglaublichen Anfall von Begeisterung und Arbeitswut durchlebt haben muss (was schließlich zu starken Kopfschmerzen und Magenkrämpfen führte, sichere Anzeichen für nervliche Überbeanspruchung; vgl. Mozarts Brief vom 14. Januar 1786). 7

6 Wir betonen diese detailgenaue Stelle in Da Pontes Memoirs so nachdrücklich, einfach um zu zeigen, dass diese Stelle ganz und gar den Tatsachen entspricht, obwohl sie auf den ersten Blick völlig unglaubwürdig erschien. Da Ponte selbst führte ein durch und durch unwahrscheinliches Leben, er zog von Land zu Land, nicht selten unter nicht eben erfreulichen Umständen, und beendete seine Tage als hochangesehener Italienischprofessor der Columbia University in New York. Sein Leben ist außerordentlich in jeder Hinsicht; es war hoch an der Zeit, dass wir eine neue Bewertung dieses unglaublichen Mannes bekommen, eines Mannes von beträchtlichen Verdiensten, unabhängig auch von seiner Verbindung zum größten Genius der Musikgeschichte. Da Ponte war ein Mann von großer Raffinesse und Vielschichtigkeit. Im Figaro, schrieb der einfühlsame Hofmannsthal,»gibt es nur wenig zu lachen, aber viel zum Schmunzeln«; in der Tat geht der zarte Pastellton in gleicher Weise auf das Libretto zurück wie auf das Geschenk der Musik, die ihm Leben einhauchte in Zusammenarbeit und im Ergebnis schönstes 18. Jahrhundert. Sheila Hodges hat Archive in Italien, Österreich und sonst wo durchstöbert; ihre Darstellung ist so fesselnd wie der Mann, den sie damit aufs vortrefflichste zum Leben erweckt. Sie hat zweifellos das zutreffendste Porträt von Da Ponte geschaffen, das wir in unserer Generation erwarten dürfen. The Old Vicarage, Chepstow H. C. Robbins Landon 8

7 Einleitung W enn Lorenzo Da Ponte eineinhalb Jahrhunderte nach seinem Tod auf die Erde zurückkehren könnte, würde er wahrscheinlich gemischte Gefühle empfinden über sein Bild im 20. Jahrhundert. Zu aller erst wäre er darüber erstaunt, dass die seinerzeit so populären Opern von Salieri, Martin y Soler und Winter heute buchstäblich vergessen und die Libretti, die er für sie geschrieben hatte, im selben Grab der Nichtbeachtung verschwunden sind. Gleichwohl wäre er überaus glücklich darüber, dass er durch seine Zusammenarbeit mit Mozart jene Anerkennung erlangt hat, die er so ersehnte, zu Lebzeiten aber nie gefunden hatte. In seinen Erinnerungen und anderswo hatte er so manches zu sagen, wie wichtig das Libretto für Erfolg (oder Misserfolg) einer Oper ist; die geringe Wertschätzung für tüchtige Librettisten, zu denen er sich durchaus zählte, verbitterte ihn. Heute würde er darüber jubeln, dass, wo immer Le nozze di Figaro, Don Giovanni und Così fan tutte aufgeführt werden, der Name Lorenzo Da Ponte untrennbar mit dem des Genies verknüpft ist, das er immer den»göttlichen Mozart«zu nennen pflegte. Er würde sich freilich darüber ärgern, dass so wenig von seinem ungeheuren Beitrag zur amerikanischen Kultur in Erinnerung geblieben ist, den er während der dreiunddreißig Jahre leistete, die er in jenem Land verbrachte mit seinen hingebungsvollen Vorlesungen zur italienischen Literatur, durch die vielen tausend italienischen Bücher, die er aus Europa kommen ließ, mit seinen drei kühnen Unternehmungen, durch die er die italienische Oper in der Neuen Welt heimisch machen wollte. All diese Anstrengungen hatten großen und nachhaltigen Einfluss darauf, dass die Amerikaner mit dem herrlichen litera rischen und musikalischen Erbe Italiens Bekanntschaft schließen konnten; jedoch erreichte er damit nicht obwohl er die Achtung eines kleinen, doch wichtigen Teils der New Yorker Gesellschaft errungen hatte die Unsterblichkeit, auf die er Anspruch zu haben meinte. Schließlich das könnte Tausende von Worten aus seiner flüssigen und entrüsteten Feder hervorrufen würde er wütend werden über den Vergleich, der zwischen seinem Leben und seinen Erinnerungen daran und den Memoiren Casanovas angestellt wird, wobei sich die Waagschale der Zustimmung allgemein zu Gunsten des letzteren neigt. Da Ponte hat nicht wenig unter dem Bild eines üblen Wüstlings zu leiden, das die Nachwelt ihm zugedacht hat, mit 9

8 einer Reihe von verlassenen Frauen in jeder Stadt. Tatsächlich war sein Leben abgesehen von einer kurzen und ziemlich bewegten Phase in Venedig, als er noch ein junger Mann war, und abermals gegen Ende seiner Wiener Zeit nicht das Leben eines Abenteurers, wenn damit jemand gemeint ist, der Abenteuer sucht. Nach Temperament und Begabung war er eher ein Lehrer mit einer großen Liebe zur Dichtkunst, und die führt ihn, wie er selbst sagt,»plötzlich und immer wieder in die Welt des Dramas«. Durch bestimmte Seiten seines Charakters Leichtgläubigkeit, Eitelkeit, das Bedürfnis, geliebt zu werden, jedermann gefällig zu sein und (nicht zuletzt) sein permanenter Hang, sich zu verlieben war er während seines gesamten 89-jährigen Lebens weniger Meister seines Schicksals, vielmehr dessen Opfer, oft genug hilflos hin und her gebeutelt zwischen Ungemach und Ungemach. Sein Leben und sein Charakter waren voller Gegensätze und Widersprüche. Das gilt auch von dem Bild, das diejenigen überliefern, die diesen schwer fassbaren, hoch begabten, in jeder Hinsicht faszinierenden Mann miterlebt oder über ihn geschrieben haben. Fausto Nicolini, Mitherausgeber der italienischen Werkausgabe der Erinnerungen, bezeichnet diese als»einen Lügendschungel, eine einzige Selbstrechtfertigung, grobkörnig, schlecht strukturiert, salbadernd, heuchlerisch, moralisierend«. So voreingenommen und unausgewogen dies Urteil sein mag, es deckt sich mit der weniger überzogen ausgedrückten Meinung anderer Kommentatoren. Schon wahr, die Erinnerungen sind nicht immer zuverlässig; wie zahllose andere Memoiren-Schreiber verlässt sich Da Ponte zu sehr auf sein angeblich ausgezeichnetes Erinnerungsvermögen, bei seinen Schwarz-weiß-Urteilen über Leute, die für ihn oder gegen ihn waren, geht ihm sein Temperament durch, ganz zu schweigen von seiner Begabung für lebendige Dialoge; er rekonstruiert Szenen aus dem Gedächtnis, die sich, worauf er besteht, Jahre zuvor genau so abgespielt haben sollen. Das gilt vermutlich auch für etliche Briefe, die er vorgeblich wörtlich zitiert. Sofern sie überhaupt existierten, hat er sie mit großer Wahrscheinlichkeit auf seiner ständigen Flucht vor den Armen des Gesetzes oder wütenden Gläubigern verloren. Später im Leben, schreibt er, habe er eine Art Notizbuch geführt. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass er viele Aufzeichnungen aus der Vergangenheit mit sich führte, als er sich nach Amerika absetzte. Ebenso schweigt er sich aus oder ist unglaubwürdig, wenn es um bestimmte Vorfälle geht, die ihn in keinem guten Licht erscheinen lassen. Dieselben Einwände ließen sich gegen viele andere Autobiografen vor ihm und nach ihm vorbringen unter ihnen Rousseau, Cellini, Goldoni, Michael Kelly oder Casanova, denen ihre Abweichungen von der genauen Wahrheit nicht angekreidet werden. Wo ihm unterstellt wird, er erfinde oder übertreibe, bringt nähere Überprüfung der Dokumente an den Tag, 10

9 dass seine Aufschreibungen auf festerem Grund stehen als bisher angenommen und dass sie, wo es möglich ist, seine Aussagen zu überprüfen, im Großen und Ganzen die Wahrheit widerspiegeln. Von Karen Blixen stammt der Satz über die Afrikaner, die sie so sehr liebte:»sie sind nie zuverlässig, aber alles in allem aufrichtig«. Es wäre wohl viel zu streng, wollte man das Wörtchen»nie«auf die Erinnerungen von Da Ponte anwenden; in gewisser Abwandlung trifft dieser Satz auf ihren Verfasser zu. Er war kein Lügner und Betrüger, er war verletzt und verstört, war außer sich, wenn er mit Leuten zu tun hatte, die seine Gutmütigkeit ausnutzten. Es gibt Aussagen von Zeitgenossen und auch von späteren Autoren, die Zeugnis ablegen von seiner Aufrichtigkeit, Herzenswärme, Großzügigkeit und seiner Nächstenliebe jenen gegenüber, denen es weniger gut ging als ihm selbst, auch wenn er es nicht gerade üppig hatte. Sein Lebensmut und seine Unverwüstlichkeit sind bislang jedenfalls nicht hinreichend gewürdigt worden. Sein langes Leben führte ihn nacheinander ins glitzernde Venedig der späten Republik-Jahre; nach Wien unter Kaiser Joseph II., einem glänzenden Zentrum europäischer Kultur, das viele kreative Künstler anzog, wo der Kampf um kaiserliche Gunst unbarmherzig und gnadenlos vonstatten ging; ins pulsierende London unter George III., äußerst weltläufig, aber in tödlicher Angst vor der Invasion Napoleons; schließlich in die Neue Welt, ein Land von versprengten Siedlern, die nicht viel Zeit hatten für die subtileren Einflüsse europäischer Kultur. In allen vier Ländern, jedes für sich ein Widerspruch zum vorausgegangenen, kam er als mittelloser Flüchtling an, doch mit Optimismus und Begeisterung baute er ein neues Leben auf. Erst im späten Alter, als der Ruhm, den er so sehr ersehnte, unerreichbar schien, stellte sich manchmal Mutlosigkeit ein aber nie für lange. Wenn in den Erinnerungen und manchmal auch in den Briefen die Stimmung von Niedergeschlagenheit durchschimmert seine unstillbare Lebensgier gewann schnell wieder Oberhand. Die Schilderungen seiner letzten Jahre, die uns überliefert sind, zeigen einen Mann, der bis zum Ende seiner Tage seine ungeheure Lebenskraft und überschwängliche Lebensfreude bewahrt hatte. Wohin immer Da Ponte den Fuß setzte, hinterließ er Spuren, vor allem in den Archiven von Venedig und Wien und in den Universitätsbibliotheken der Vereinigten Staaten. Viele dieser Materialien sind nur in Spezialzeitschriften in Italien und Österreich erschienen; vieles wurde nie ins Englische übersetzt, ein erheblicher Teil vor allem zahlreiche seiner amerikanischen Briefe wurde überhaupt nicht publiziert. Auch viele seiner Libretti sind selbst jenen nicht vertraut, die über ihn geschrieben haben. All dies bislang unberücksichtigte Material liefert ein Bild, das sich deutlich von dem bisher überlieferten unter- 11

10 scheidet. Es zeigt uns Da Ponte als einen Mann der Gelehrsamkeit und von Talent, der einige der raffiniertesten Libretti verfasst hat, die je geschrieben wurden, der in seinen späten Jahren durchaus Respekt und Bewunderung seiner Zeitgenossen errungen hatte. Seine Erinnerungen, die zwischen 1823 und 1830 erschienen, bilden die Grund lage für jede Biografie über Da Ponte; darüber hinaus veröffentlichte er zwei autobiografische Vorläufer, die beide in Amerika herausgekommen sind: Storia compendiosa della vita di Lorenzo Da Ponte, erschienen 1807, kurz nach seiner Ankunft in New York, und An Extract of the Life of Lorenzo Da Ponte, welches 1819 herauskam. Beide sind unschätzbare Informationsquellen. Besonderen Dank schulde ich Angelo Marchesans Werk Life and Works of Lorenzo Da Ponte (Treviso 1900), weil es so lebendig ist, vermutlich auch deswegen, weil er am selben Seminar unterrichtet hat, an dem auch Da Ponte als Lehrer tätig gewesen war; Jacopo Bernardis gekürzter Fassung der Erinnerungen, die Briefwechsel und frühe Gedichte enthält, die anderswo nicht zugänglich sind; der ausgezeichneten Ausgabe der Erinnerungen, die Giovanni Gambarin und Fausto Nicolini ediert haben (so voreingenommen letzterer auch sein mag), sie leistet hervorragende Dienste, weil Materialien aufgenommen sind, die Da Ponte bei späteren Auflagen ausgeschieden hat (Bari, 1918); Gustav Gugitz deutsche Übersetzung wiederum ist reich und genau annotiert (Dresden, 1924); Dr. Alfred Loewenbergs Lorenzo Da Ponte in London bietet ein sorgfältig recherchiertes Bild von Da Pontes Arbeit als Librettist während seiner zwölf Jahre in England verlockend genug, in London finden sich die wenigsten Belege zu seinem Leben, viele wichtige Dokumente sind zerstört. Schließlich muss ich die Annotierungen zu Elisabeth Abbotts Übersetzung erwähnen, die wir Arthur Livingston verdanken; seine Detektivarbeit auf den Spuren Da Pontes während dessen amerikanischen Jahren ist unschätzbar. Alle zitierten Materialien, sofern sie nicht gesondert ausgewiesen sind, stam men aus den Erinnerungen. In den anderen Fällen ist die Quelle normalerweise in Klammern genannt, in einigen Fällen auch als Anmerkung; die Zitate aus Da Pontes Schriften habe ich unverändert gelassen, auch seine gelegentlich eigenwillige Schreibweise von Eigennamen oder das eine oder andere Versehen zum Beispiel zwei Zeilen in Latein auf S. 233 wo ihm sein im Ganzen vorzügliches Gedächtnis einen Streich gespielt hat. Vielen Menschen bin ich zu Dank verpflichtet, die mir bei den Recherchen zu diesem Buch hilfreich zur Seite standen. Dies beginnt mit Prof. Lucio Puttin und Agostino Conti von der Biblioteca Comunale von Treviso, die mich auf den Weg geschickt und mich üppig mit Material versorgt haben, das mir ohne ihr 12

11 auf brausend. Alle drei Frauen, denen Da Ponte so hoffnungslos verfiel, scheinen von ähnlichem Temperament gewesen zu sein. Obwohl er nur zu gut voraussah, was kommen würde, und er die Ketten hasste, die ihn fesselten, war er außer Stande, sie zu brechen. Als er Angiola während seiner Besuche in Venedig 1770 zum ersten Mal traf und sich in sie verliebte, dürfte dies hinzu kam noch die Eifersucht seiner Kollegen der entscheidende Grund für seine überstürzte Flucht aus Portogruaro gewesen sein. Laut mündlicher Überlieferung reiste er auch deswegen ab, weil man ihm bedeutet hatte, er sei zum Priester nicht berufen. Was ja auch zutraf! In seinen Erinnerungen schreibt Da Ponte ausführlich über den ersten Abschnitt seines Aufenthalts in Venedig und erklärt, seine Affäre mit Angiola habe drei Jahre gedauert. Tatsächlich hat er dort aber nur zwölf Monate gelebt. Die Abweichung lässt sich nur erklären, wenn man davon ausgeht, dass ihre Liebesgeschichte bereits begann, als er noch in Portogruaro lebte. Seine Flucht zeigt, dass er sich äußerst unwohl in seinem Priestergewand gefühlt haben muss, trotz seiner lässigen Briefe an Colombo. Am 27. März 1773 war er Priester geworden ein Ereignis von großer Tragweite, wie er seinem Freund in denkbar apathischer Weise mitteilte.»wenn es Gott gefällt«, schreibt er am 6. März aus Portogruaro,»werde ich am Sonntag sitientes geweiht, und werde vielleicht das Vergnügen haben, Dich zu besuchen und Dich zu umarmen.«knapp sechs Monate später verabschiedete er sich aus Portogruaro für immer und ließ sich ansaugen von der wollüstigen Umarmung der verzehrendsten aller Geliebten, der großen und wundervollen Stadt Venedig. Venedig im Zenit seines Glanzes Venedig, teures wundervolles Venedig! Szene von Harmonie und Liebe! Nichts als Heiterkeit und Fröhlichkeit, Festlichkeit und Vergnügen Tag und Nacht sangen die Gondolieri ihre Barkarolen, oder die Verse von Tasso und Ariost zu venezianischen Melodien; Frachtkähne voller Musiker, die ihre Liebeslieder darbieten; die Piazza San Marco hellerleuchtet; Zehntausende von Masken und Sängern; die Kaffeehäuser voller wunderschöner Frauen mit ihren cicisbeos 6, oder, falls allein, nehmen unbelästigt sie ihre Erfrischungen und vergnügen sich ohne Beschränkung. Venedig war ein Frauenparadies; und die Frauen zumindest des Paradieses des Mohammed wert. Sie waren vollkommene Paradiesnymphen. Der venezianische Dialekt aus dem Mund einer lieblichen Frau war die sanfteste und wundervollste Musik der Welt für denjenigen, dem sie galt. 28

12 So schrieb der irische Tenor Michael Kelly, dessen Pfad bald den Pfad von Da Ponte kreuzen sollte, in seinen Reminiscences. Ein Autor des 13. Jahrhunderts, Boncompagno da Signia, hatte über Venedig geschrieben:»du wirst seines gleichen nirgendwo auf der Welt finden.«unzählige Leute haben seitdem diese Worte echohaft wiederholt. Als Da Ponte im Herbst 1773 dort auftauche, stand Venedig im Zenit seines Glanzes,»dieser permanente Maskenball, den man Venedig nennt«, heißt es bei Lamartine. Denn während eines Teils des Jahres spielte sich dort der größte Karneval der Welt ab, zu dem alle gekrönten Häupter Europas auftauchten. Unter ihnen auch Kaiser Joseph II., der die Stadt zweimal incognito besuchte. Da Ponte könnte ihn beim zweiten Besuch gesehen haben, als er 1775 mit seinen Brüdern für acht Tage nach Venedig kam. Einige Jahre später schrieb er ein Gedicht an den Kaiser und bezog sich darin auf diesen Besuch. Überall wurden Masken getragen, was ihren Trägern Freiheiten erlaubte, die sonst nicht möglich gewesen wären. Das führte zu einer eigenartig klassenlosen Gesellschaft, deren Einzigartigkeit durch die Natur der Stadt mit ihren offenen, sonnigen Plätzen und der Abwesenheit von Pferden und Fahrzeugen noch verstärkt wurde: Es war wie ein»großer Lebensraum, wo die Bewohner sich öffentlich aufführten, als ob sie bei sich zu Hause wären, und wo Arm und Reich vereint waren, als gehörten sie zusammen.«(molmenti) Jede denkbare Gelegenheit wurde zu einem Vorwand für ein Fest benutzt religiöse Feiern, ein Friedensschluss, die Besuche hochrangiger Ausländer, Hochzeiten in Adelskreisen und mit Umzügen, Feierlichkeiten und Jubel begangen. Im Gegen - satz zu anderen Städten Italiens waren die Straßen beleuchtet, die Geschäfte waren bis Mitternacht geöffnet oder noch länger; die Kaffeehäuser waren von Feierenden bevölkert, die zu glauben schienen, das Leben begänne erst mit dem zwölften Glockenschlag. Edelmann und Bettler, Handwerker und Dichter, Gondoliere und königliche Besucher mischten sich unter dem klaren Winterhimmel, geschützt durch ihre Masken. Vom Morgengrauen bis lang nach dem Einfall der Nacht hallten die Straßen wider von Musik, die für die Venezianer einen Teil ihres Lebens ausmachte.»auf jedem Platz, jeder Straße, jedem Kanal«, heißt es bei dem großen venezianischen Dramatiker Goldoni,»überall ist Gesang zu hören. Die Ladenbesitzer singen beim Verkauf ihrer Waren; Arbeiter, nachdem sie ihr Tagwerk verrichtet haben; Gondolieri, während sie auf ihre Kundschaft warten.«(memoiren) Minne sänger bevölkerten die Straßen; Charles Burney, der 1770 Venedig besuchte, schreibt in seinem Tagebuch einer Musikalischen Reise, dass die erste Musik, die er hörte, von einer Gruppe Straßenmusikanten stammte, welche aus zwei Geigern, einem Cellisten und einer ausgezeichneten Sängerin bestand: 29

13 Selbst als ich diese Musiken gehört hatte, hörte ich auf dem St. Markusplatze noch vielen Gassenmusikanten zu, wovon einige in Banden waren und eine oder zwo Stimmen begleiteten; zuweilen war nur eine Stimme mit einer Guitarre, und zuweilen zwey oder drey Guitarren zusammen. In der That ist es nicht zu verwundern, daß die Gassenmusik hier nicht geachtet wird, da die Leute an allen Ecken damit gesättigt werden. Aber dagegen muß man auch zur Rechtfertigung des Geschmacks und der Einsicht der Italiäner gestehen, daß, was sie bewundern, etwas Vortreffliches sey, und alsdann»kein Tadel im kalten Lobe«bey ihnen; sie werden auf eine ihnen eigene Art entzückt; sie scheinen unter dem Vergnügen zu erliegen, das zu groß für ihre arbeitende Sinne ist Um diese Zeit fängt hier das Volk, wie es scheint, erst um Mitternacht an zu leben. Um diese Zeit sind die Canäle mit Gondeln bedeckt, und der Markusplatz ist voller Menschen, selbst die Ufer der Canäle sind voller Volks, und von allen Seiten hört man Musik. Wo nur zwei Menschen von der niedrigsten Klasse Arm in Arm spatzieren gehen, scheinen sie sich im Gesange zu unterreden; mit Gesellschaften zu Wasser in einer Gondel ist es dasselbe; eine blosse Melodie ohne zwote Stimme bekommt man in dieser Stadt nicht zu hören. Burney war auch beeindruckt von den vier Konservatorien, in denen Waisenmädchen Unterschlupf fanden und ausgezeichnet musikalisch ausgebildet wurden. Jeder Besucher der Stadt machte bei ihnen seine Aufwartung und bestaunte ihre großartigen Konzerte. Burney erwähnt vor allem eine Sängerin und hebt ihr außergewöhnliches Stimmvolumen heraus. Es handelt sich um Adriana Gabrielli, die später die dritte große Liebe von Da Ponte werden sollte. War Musik die erste große Leidenschaft der Venezianer, folgte auf Platz zwei das Glücksspiel, dem das gemeine Volk wie der Adel gleichermaßen frönte. Vorübergehend hatte die Regierung versucht, es zu unterdrücken, doch nachdem die öffentlichen ridotti, die Spielcasinos, geschlossen worden waren, wurde diesem Zeitvertreib nicht weniger fieberhaft in Privathäusern, Cafés, Schenken und sogar in der Kirche nachgegangen. Da Ponte wurde in ein Leben von Glücksspiel und Vergeudung gespült. Seine Vernarrtheit machte ihn zum willenlosen Sklaven von Angiola Tiepolo und ihrem verrufenen Bruder Girolamo, der zur seltsamen Gruppe der Barnabotti gehörte Mitglieder von Adelsfamilien, die über keinerlei Ansehen verfügten und denen es gesetzlich verboten war, irgendwelche öffentliche oder kirchliche Tätigkeiten auszuüben. Ursprünglich waren sie auf Kosten der Allgemeinheit in der Pfarre St. Barnabas untergebracht, daher ihr Name. Durch Geburt hatten sie Anspruch auf ein Einkommen vom Staat und auf Teil habe an der Regierung. Sie bildeten eine korrupte, parasitäre und unerfreuliche 30

14 Gruppierung im Maggior Consiglio, im Großen Rat. Girolamo war ein unverbesserlicher Spieler und bald klammerte er sich an Da Ponte, um Geld für seine Leidenschaft zu ergattern. In dieser ausschweifenden Umgebung aus der sich zu befreien, er nicht die Willenskraft hatte kämpfte Da Ponte mit sich, wenigstens nachts ein paar Stunden seiner Weiterbildung nachzugehen. Abends dürfte er häufig Gast im so genannten caffè de letterati gewesen sein, wo Schriftsteller und Intellektuelle zusammenkamen. Hier lernte er manche Venezianer kennen, die in der literarischen Welt einen Namen hatten, besonders die Brüder Gasparo und Carlo Gozzi. Ersterer gehörte zu den besten Essayisten Italiens und war ein glanzvoller Stilist, der andere war der flotte Autor jener beiden Dramen, die später die Vorlagen zu den Libretti Die Liebe zu den drei Orangen und Turandot abgaben. (Ihre Mutter hieß übrigens Angela Tiepolo und war vermutlich mit Da Pontes Angebeteter verwandt.) Er stöberte in Buchläden, wie er es sein Leben lang machte, und möglicherweise besuchte er die hochberühmte Bibliothek, die 1362 begründet worden war und einige Bände erhielt, die von Petrarca beigesteuert worden waren und von nachfolgenden Generationen berei chert wurde, bis Venedig schließlich über die beste und umfangreichste Handschriftensammlung der Welt verfügte. Denn neben Korruption und dolce vita herrschte bei einem Teil der Bevölkerung, beim Adel wie bei reichen Kaufleuten, ein tiefes Bedürfnis, Kenntnisse zu erwerben. Es geht fraglos auf seine literarischen Verbindungen zurück, dass er eine Anstellung als Hauslehrer für zwei Söhne einer adligen Venezianerin fand, die ihn großzügig bezahlte und auch sonst freundlich behandelte. Andererseits tanzte er nach der Pfeife von Angiola und ihrem Bruder, vor dem er große Angst hatte. Einmal machte er den Versuch auszureißen, floh für einige Tage aus Venedig, aber die Leidenschaft für Angiola war stärker. Sein Leben damals liest sich wie eine Abfolge von Erzählungen aus Scheherazade mit einer Fülle von farbigen Abenteuern, die manchmal schier unglaublich klingen. Über die Außergewöhnlichsten lässt er sich ausführlich aus. Er saß eines Abends im caffè de letterati, als er einen Stups am Ärmel verspürte, er gewahrte einen Gondoliere, der ihm ein Zeichen gab, ihm zu folgen. Er glaubte, Angiola wollte ihn holen lassen, wie sie das manchmal tat, und folgte ihm, und fand sich in der Gondel einer schönen Unbekannten wieder es handelte sich um eine Verwechselung von beiden Seiten. Er erfuhr, dass sie Matilda hieß, Neapolitanerin und Tochter eines Herzogs war, eine böse Stiefmutter hatte und einen hässlichen und siechen alten Mann heiraten sollte. Als sie sich weigerte, verbannte die Stiefmutter sie in ein Kloster. Es gelang ihr zu entkommen und sie floh nach Venedig, weil sie dort eine Maske tragen und 31

15 nicht so leicht erkannt werden konnte. Ein junger Mann kümmerte sich um sie, aber er war ein notorischer Spieler und ließ sie wieder fallen. Sie bot Da Ponte ihr Herz und eine Menge Juwelen und Goldstücke, die sie bei sich trug. Er bedauerte ihre missliche Lage und zögerte eine Weile, obwohl ihre Schätze ihn lockten, und für weibliche Schönheit war er ohnehin empfänglich. Doch als er sich entschieden hatte, ja zu sagen, war es zu spät. Sie wurde von Offizieren der gefürchteten Geheimpolizei aufgegriffen und in ein Klos ter gebracht. Wer wagt zu entscheiden, ob diese Erzählung aus Tausendundeine Nacht wahr oder erfunden ist? In den Archiven der Inquisition finden sich keine Vermerke darüber, dass ihre Vertreter eine Person verschleppt hätten, auf die Matildas Beschreibung zutrifft. Doch dies teuflische Tribunal, wie Da Ponte es nennt, arbeitete mit solch tödlicher Verschwiegenheit und verwischte alle Spuren so sorgfältig, dass die Abwesenheit von Spuren nicht notwendigerweise beweist, dass das Ereignis nicht stattgefunden hat. Da Ponte stützt seine Darstellung, indem er aus einem Gespräch zitiert, das er zehn Jahre später mit Sebastiano Foscarini, dem venezianischen Gesandten am Kaiserlichen Hof, in Wien führte. Foscarini hatte die reizende Matilda ebenfalls gekannt und erzählte Da Ponte, er habe dafür sorgen können, dass sie nach sechs Jahren im Kloster ihre Freiheit wiedergewann. Ihre Stiefmutter war inzwischen gestorben, und Matilda konnte den ihr gebührenden Platz am Hof ihres Vaters einnehmen. Wahrscheinlich, wie so oft in Da Pontes fantastischen Erzählungen, findet sich auch hier wenigstens ein Körnchen Wahrheit. Wie in der Geschichte mit dem Gondoliere, der ihm mit Geld aushalf, als er seinerseits den letzten Pfennig verloren hatte. Er stürzte mit den geliehenen Zechinen zu den Spieltischen und gewann alles zurück, was er verloren hatte, und obendrein ein erkleckliches Sümmchen, sodass er dem großzügigen Gondoliere alles zurückzahlen und ihm auch noch ein Geschenk machen konnte. Fantastischer noch klingt die folgende Geschichte, als Girolamo Tiepolo wieder einmal ihr beider Geld restlos verspielt hatte. Ohne einen Pfennig gingen Bruder und Schwester nach Hause, während Da Ponte sich zum»seufzerzimmer«aufmachte, wohin sich abgewiesene Liebhaber und unglückliche Spieler begaben, um zu schwatzen, ihr Los zu beklagen und zu schlafen. Ein maskierter Mann bat ihn um ein bisschen Kleingeld. Zu seiner Überraschung fand Da Ponte in einer Innentasche ein Säckchen mit Goldmünzen. Eine gab er dem Maskierten, der sie unter der Bedingung annahm, dass Da Ponte persönlich ihn in seinem Haus aufsuchen würde, um das Geld zurückgezahlt zu bekommen. Da Ponte kümmerte sich nicht weiter um die Geschichte, bis ihm einige Zeit später die Spielkarte wieder in die Hand fiel, auf die der Fremde Name und Adresse aufgeschrieben hatte. Aus purer Neugier ging er hin und erfuhr die 32

16 Lebensgeschichte des Mannes. Er stammte aus Livorno, wo er aus Unerfahrenheit und Leichtgläubigkeit das blühende Geschäft verlor, das ihm sein Vater hinterlassen hatte. Schließlich ging er nach Venedig. Da er eine Abneigung gegen den Kaufmannsberuf, aber keine andere Ausbildung hatte, verlegte er sich aufs Betteln, so erfolgreich, dass er ein reicher Mann geworden war. Er hatte eine hübsche Stieftochter, für die er einen Mann suchte; er schlug das Mädchen Da Ponte als Braut vor, den er oft beobachtet und der ihm häufig Almosen gegeben hatte. (Letzteres dürfte zutreffen, denn Da Ponte war großzügig bis zum Leichtsinn.) Wegen seiner Leidenschaft für Angiola konnte er sich zu keinem Entschluss durchringen und lehnte ab. Nicht viel später bereute er die Entscheidung, musste aber erfahren, dass das Mädchen einen anderen geheiratet hatte. Zusammen mit dem Stiefvater des Mädchens zog das junge Paar nach Wien, wo Da Ponte sich mit ihm, wie er schreibt, gut befreundete, als er auch dort wohnte. Quälenderweise gibt es keinen Hinweis auf ihre Identität. Noch erklärt er, wie es ihm möglich gewesen wäre, das Mädchen zu heiraten, immerhin war er Priester. Mit Angiola und ihrem Bruder spielte er Nacht für Nacht im öffent lichen Spielsalon. Anfangs hatten sie Glück, doch wendete sich ihr Schicksal, sie verloren alles; was immer sie konnten, versetzten sie, sie versanken tief in Schulden. Da Ponte lebte bis jetzt im Palast von Angiola wahrscheinlich war er eingezogen, als ihr Mann verschwand, um Priester zu werden. Unter vorgetäuschten Seufzern und bitteren Tränen erklärte sie Da Ponte, dass ihr Bruder beschlossen hatte, ihn aus dem Haus zu jagen und stattdessen einen reichen Mann aufzunehmen, der Da Pontes erklärter Gegner war. Das war etwa zu der Zeit, als Da Ponte den verborgenen Goldschatz in der Innentasche seines Mantels gefunden hatte. Da Gold der Schlüssel zum Herzen von Girolamo Tiepolo und auch von Angiola war, kamen sie und Da Ponte überein, Girolamo davon zu überzeugen, Da Ponte könne Edelmetalle herstellen, dies sei auch die Quelle seines augenblicklichen Reichtums. Dies war nicht sonderlich schwierig, denn die adligen Venezianer glaubten fest an Alchemie. Die Regierung versuchte, diesen Aberglauben zu bekämpfen, der unter anderem zu Falschmünzerei führte, doch vergebens. Eine Weile gelang es Da Ponte, Girolamo hinters Licht zu führen und in diesem stürmischen Haushalt zu bleiben. Eines Abends kam er nach einem Besuch bei dem reichen Bettler und seiner Stieftochter spät nach Hause. In einem Anfall von Eifersucht schleu derte Angiola eine schwere Schreibgarnitur nach ihm, die ihn so unglücklich an der Hand traf, dass er sie einen Monat lang nicht benutzen konnte. Schlimmer noch, um ihn daran zu hindern auszugehen, stahl sie sich in der Nacht, als er schlief, in sein Zimmer und schnitt ihm, einer zweiten Delila 33

17 gleich, die Haare ab. Das kam ihn teuer zu stehen, denn als die Patrizierin, deren Söhne er unter- richtete, ihn aufsuchte, durchschaute sie sogleich, in welch unerfreulicher Umgebung er lebte und entließ ihn auf der Stelle. Jetzt hatte er weder Arbeit noch Geld. Angiola ertrug es nicht, wenn er nicht in ihrem Blickfeld war. Er durfte nur nachts in ihrer Gesellschaft das Haus verlassen. Sie stürzten sich in leichtfertige Vergnügen, nahmen an Luxusgelagen teil, gingen ins Theater und in die Oper; allenthalben pulsierte der Karneval. Venedig war berühmt für seine Opernhäuser, wovon es dort damals sieben gab, während Paris nur über drei verfügte. Ihre Mittel schmolzen dahin. Wenn Giro l amo Geld verlangte, war er nicht zufrieden mit der Antwort, dass Da Ponte keins habe.»ich weiß ganz genau, Monsieur Lorenzo«, sagte er drohend,»dass Ihr Gold machen könnt. Ich bestehe darauf, dass Ihr mir das Geheimnis verratet.«zu der Zeit, als sich der Vorfall mit dem abgeschnittenen Haar zutrug, bat er Michele Colombo dringlich um Geld nicht als Geschenk, sondern als Anzahlung für Bücher, die er für Colombo in Venedig besorgen sollte.»erzähl meinem Vater nichts davon oder sonst jemandem auf der Welt«, schrieb Da Ponte.»Falls Du selbst das Geld nicht haben solltest, treib es bitte auf, lass mich nicht ohne diese Hilfe sitzen. Vergiss nicht, jede Verzögerung bedeutet für mich, als würde man mir Hilfe abschlagen. Und mir Hilfe zu verweigern, wäre mein Ruin «(19. Januar 1774) Verzweiflung spricht aus jeder Zeile dieses Briefs. Das war einige Monate bevor er die Kraft aufbrachte, sich aus dieser Lage zu befreien. Er musste bezahlen für das lasterhafte Leben, das er als geweihter Priester in Venedig führte. Er selbst schrieb später über diesen Lebensabschnitt, er glaube nicht, etwas Neues gelernt zu haben während der Jahre dieser Liebesaffäre oder etwas, was wert gewesen wäre, gelernt zu werden. Es sei daran erinnert, dass in all dem Glanz und all der Ausgelassenheit der venezianischen Zauberwelt viele Geistliche wie Da Ponte einer war so ausschweifend lebten wie er auch. Eine große Anzahl von ihnen lebten, als wären sie Laien, sie verdingten sich als cavalieri serventi bei reichen venezianischen Damen und lebten gleich Dienstboten in ihrem Haushalt. Klöster und Klosterschulen, die nicht selten unter demselben Dach hausten, waren berüchtigt für das skandalöse Betragen ihrer Bewohner. Viele der jungen Mädchen, die den Schleier genommen hatten, waren schlichtweg weggesperrt worden wie die unglückselige Matilda, sie verspürten auch nicht einen Hauch von Berufung, sie mussten sich den Vorstellungen ihrer Familien anpassen. Diese Mädchen wurden gegen ihren Willen gefangen gehalten, sie empfingen ihre Freunde nach Gutdünken, Edelleute und liebenswürdige Abbés, sie erwarteten sie hinter durchsichtigen Wandschirmen, 34

18 trugen tief dekolletierte Kleider und Perlen in den Haaren, sie erinnerten eher an wunderschöne Kurtisanen als an Nonnen. So gesehen war das Verhalten von Da Ponte, der immerhin so beschämt war, dass er nicht wünschte, dass ein Hinweis über seinen Lebenswandel an seine Familie oder an sonst jemanden in Ceneda durchsickerte, nicht schlimmer als von vielen anderen auch und würde keinen besonderen Tadel verdient haben. Seine Rettung verdankte er teilweise seinem jüngeren Bruder Girolamo, einem Priester wie er selbst (er war 1776 in Venedig geweiht worden), aber ihm in vielerlei Hinsicht ganz unähnlich. Er galt als Gelehrter und als ein Mann von untadeligem Lebenswandel, war angesehen als Priester und begabter Autor mit vielversprechender Zukunft. Die gefühlsmäßigen Bindungen zwischen beiden Brüdern waren sehr eng, Girolamo folgte Lorenzo durch dick und dünn. Lange Zeit versuchte er, seinen Bruder davon zu überzeugen, er möge Venedig verlassen, vergeblich. Doch eines Tages öffneten sich Lorenzo die Augen, wiederum durch eins dieser fantastischen Ereignisse, die den Lauf seines Lebens änderten. Ein Priester, der sein Mitstudent in Portogruaro gewesen war, besuchte ihn. Beim Abschied stahl er Lorenzos Mantel und versetzte ihn. Da Pontes Diener, klüger und weniger leichtgläubig als sein Herr, entdeckte den Mantel im Leihhaus des Viertels, Girolamo löste ihn aus und brachte ihn zurück. Unter Tränen sagte er nur:»du siehst, lieber Lorenzo, in welch erbärmliche Lage die Leiden - schaft uns bringen kann!«als er gegangen war, dachte Da Ponte ernsthaft über den Weg nach, den er eingeschlagen hatte.»wie kann es dazu kommen«, fragte er sich,»dass weder Religion, Erziehung noch Ehre einen davor bewahren können, Sklave seiner Leidenschaft zu werden, und einen nicht davon abhalten, ein Leben in Lasterhaftigkeit zu führen, oder zumindest von Taten, die eine Beleidigung für die Gesellschaft sind? Da kommt jemand unter dem Deckmantel von Freundschaft und Gastlichkeit zu mir und erlaubt sich, so verblendet zu sein, dass er seinem Freund, seinem Wohltäter, seinem Mitschüler einfach den Überrock stiehlt. Was bringt ihn dazu? Liebesgeschichten und Glücksspiel!«Da Ponte schreibt, dass er, als er sich das sagte, von Kopf bis Fuß zu zittern begann und auf der Stelle beschloss, dem Kartenspiel abzuschwören, seine Geliebte zu verlassen und vor allem Venedig. In seiner angeborenen Großmut schonte sein Bruder seine Börse für Lo renzo nicht, der trotz aller Beschwörungen und Drohungen seiner Herzensdame die Kraft aufbrachte, nach Ceneda zurückzukehren. Er kam dort im Herbst 1774 an, als gerade zwei Unterrichtsposten im nahe gelegenen Treviso zu besetzen waren. Er bekam den einen angeboten, Girolamo den anderen. Da Ponte gab seine Stelle als Sekretär bei der venezianischen Adelsfamilie Giovanni da Lezze auf, um in der Nähe seines Bruders sein zu können. 35

19 Unmittelbar darauf wurde das Angebot an Lorenzo wieder zurückgezogen. Ein Priester beschuldigte ihn, er sei mit einer Frau aus Ceneda durchgebrannt, und sagte ihm weitere Verfehlungen nach, was auch der Grund sei, warum er Portogruaro habe verlassen müssen. Wie Da Ponte an Colombo schrieb (8. Oktober 1774): Jeder in Treviso glaubte diese Anschuldigungen; als Folge wurde ich vom dortigen Prälaten entlassen [es handelte sich um Monsignore Giustiniani, dem Bischof, der sich später wegen Da Ponte in die Nesseln setzen sollte], der zuvor meine Ernennung in einem Handschreiben bestätigt hatte. Teuerster Freund, Du kannst Dir vorstellen, dass ich völlig durcheinander bin. Ich sehe mich zu Beginn aller meiner Hoffnungen ruiniert; zu wissen, dass mein Ruf grundlos von jemandem zerfetzt wird, den ich, obwohl ich ihn persönlich nicht kenne, immer sehr verehrt und geschätzt habe. Festzustellen, wie schwierig es ist, sich gegen einen solch starken Angriff zu verteidigen all das verwirrt mich wie weniges zuvor in meinem Leben. Meine einzige Hoffnung ruht auf Dir, der Du mich so magst, und der Du von diesem Priester so gemocht wirst. Du bist klug, Du wirst meine schwierige Lage besser verstehen, als ich sie Dir erklären kann. Vor allem bitte ich darum, mir schnell zu helfen. Ein Tag, eine Stunde oder weniger könnte mein Schicksal entscheiden. Es scheint, dass Colombo, verlässlicher Freund wie stets, sich für ihn verwendet hat. Denn Da Ponte wurde am Seminar von Treviso wieder aufgenommen, als Dozent für Geisteswissenschaften, sein Bruder als Dozent für Grammatik für Anfänger. Angiola versuchte noch einmal, ihn zu sich zurückzuziehen, doch wie heimtückisch ihr Einfluss auch war, es gelang ihm, sich aus dieser Hörigkeit zu befreien.»es war«, schreibt er,»als ob ein Lichtstrahl vom Himmel meinen Geist erreicht, meine Vernunft erleuchtet und mich von allem befreit hätte.«die schöne Angioletta V ermutlich mehr noch als bei den meisten von uns wohnten in Da Ponte zwei einander widerstreitende Persönlichkeiten: einerseits war er ein Mann, der Spaß hatte an Vergnügen und Ausschweifung, die Markenzeichen von Vene dig in den letzten Jahren seiner Existenz als Republik; andererseits war er ein Wissenschaftler, der keine größere Leidenschaft kannte als zu lesen, zu studieren und große Literatur auswendig zu lernen, die großen italienischen Dichter vor allem, und er war ein begnadeter Lehrer. Seine Freude am intellek- 36

20 tuellen Gespräch war tief und aufrichtig; dass er ein geistreicher und anregender Gesprächspartner gewesen sein muss, zeigt sich auch an den zahlreichen Freundschaften mit herausragenden Männern, deren Weg er im Lauf seines langen Lebens kreuzte. Als er sich, nach den Stürmen von Venedig, in der reizenden Stadt Treviso in ruhigen Gewässern wiederfand, erfreute sich seine Seele. Treviso hat sich seit Da Pontes Tagen stark verändert. Während der beiden Weltkriege hat es schrecklich gelitten und tapfer ausgehalten, viele seiner alten Gebäude wurden durch Bomben zerstört. Der Besucher von heute vermag einen Hauch von Wohlstand und Lebendigkeit zu verspüren, wenn er an den vielen flachen, funkelnden Fahrrinnen entlang spaziert, die zwischen den Straßen fließen und an das nahe gelegene Venedig erinnern. Zu Da Pontes Zeiten war Treviso ein Zufluchtsort für die Venezianer während des Sommers, gleichermaßen für Durchschnittsbürger wie für den Adel, die sich hierher begaben, um der stinkenden und ungesunden Luft zu entgehen, die aus den Kanälen aufstieg. Michael Kelly, der damals in Venedig auftrat, beschreibt die Stadt als»äußerst sauber und hübsch. Ich war begeistert von den eleganten Villen, welche die Stadt umgeben und Venezianern gehören, die während der Theaterspielzeit im Spätsommer ihre Ferien dort verbringen und ihren Spaß haben.«(reminiscences) In Treviso befand sich damals eins der berühmtesten Theater Italiens. Heute es ist nach seiner Zerstörung im letzten Krieg wieder aufgebaut worden ist es so bezaubernd schön wie zu Zeiten Kelleys, als er sich darüber äußerte. Im 18. Jahrhundert gehörte es der adligen Familie Onigo, zwischendrin verkam es, wurde 1765 renoviert und wieder eröffnet. Hier wurden ernsthafte und komische Opern aufgeführt, es gab Konzerte dort, Wohltätigkeitsveranstaltungen und Bälle. Hier traten einige der besten Sänger der venezianischen Opernhäuser vor einem Publikum auf, das dem venezianischen an Glanz, Witz und Eleganz nicht nachstand. Jahrelang war Treviso nicht nur ein Zentrum des Vergnügens, sondern auch der Gelehrsamkeit. Hier, heißt es bei Da Ponte,»begann mein freiheitssüchtiger Geist von Neuem durch die süßen und lieblichen Felder der Musen zu streifen.«er war glücklich im Seminar: die jungen Männer, die er unterrichtete, waren intelligent und ehrgeizig; der Bischof, Monsignore Giustiniani, war ein Gelehrter, aufgeschlossen und stolz auf seine Schule; die Leute, mit denen er zu tun hatte, waren gebildet und neugierig auf entsprechende Gesellschaft; die Luft war kühl und klar, die Landschaft ein Vergnügen. Vor allem war er zuständig für die Bibliothek hätte es etwas geben können, was ihn mehr begeisterte, den lebenslangen Büchernarren? und hatte Vollmacht, alles anzuschaffen, was er für wichtig hielt. Er suchte sie in seiner Freizeit aus, zusammen mit 37

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