Inhalt. Basis-Wissen. Wie Sie Ihre Risikofaktoren erkennen 14 Leiden Sie unter ständigem Stress? 15

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Inhalt. Basis-Wissen. Wie Sie Ihre Risikofaktoren erkennen 14 Leiden Sie unter ständigem Stress? 15"

Transkript

1 Basis-Wissen Viele Betroffene erhalten keine ausreichende Behandlung 12 Woran Sie erkennen, dass Ihr Blutdruck nicht richtig eingestellt ist 12 Wie Sie Ihre Risikofaktoren erkennen 14 Leiden Sie unter ständigem Stress? 15 Die meisten Betroffenen haben eine primäre Hypertonie 19 Woran erkennt der Arzt eine primäre Hypertonie? 19 Wie entsteht eine primäre Hypertonie? 20 Was bedeutet familiäre Hypertonie? 21 Warum eine gute Blutdruckeinstellung so wichtig ist 23 Das Schlaganfallrisiko ist sehr hoch 24 Demenz: Bluthochdruck beeinträchtigt die Hirnleistung auf lange Sicht 25 Bluthochdruck schädigt das Herz 25 Hypertonie kann zu Nierenversagen führen 27 Wie sich die Blutgefäße durch den Hochdruck verändern 28 Einschränkungen der Sexualfunktion 29 4

2 Die Ursachen Wie Gewicht und Blutdruck zusammenhängen 32 Warum erhöht das Köpergewicht den Blutdruck? 34 Haben Sie eine Apfel- oder Birnenform? 36 Welche Rolle spielen weitere Faktoren? 38 Wir salzen unsere Nahrung zu stark 38 Wie sich Alkohol auf den Blutdruck auswirkt 39 Kaffee beeinflusst den Blutdruck nicht so stark 40 Stress treibt den Blutdruck in die Höhe 41 Persönlichkeitsmerkmale 44 Beeinflusst das soziale Umfeld den Blutdruck? 45 Zahlreiche Medikamente erhöhen den Blutdruck 46 5

3 Blutdruck messen und bewerten Die Einteilung des Blutdrucks 50 Welche Kategorien gibt es? 51 Grenzwerte für Kinder 54 Welchen Zielblutdruckwert sollten Sie erreichen? 55 Blutdruckmessung 56 Warum Sie Ihren Blutdruck selbst kontrollieren sollten 56 Wie oft und wann Sie messen sollten 57 Welche Messgeräte sind geeignet? 57 Die Blutdruck-Langzeit-Messung zeigt die Schwankungen des Blutdrucks 60 6

4 Blutdruck senken ohne Medikamente Ihr Basisprogramm 66 Ändern Sie Ihre Angewohnheiten schrittweise 66 Wie Sie abnehmen und sich gesünder ernähren können 69 Stellen Sie auf die Mittelmeerkost um 70 Reduzieren Sie Ihr Gewicht nur langsam! 72 Effekte der Gewichtsreduktion 72 Weniger salzen 73 Kaliumreich essen 79 Was Sie über Kalzium und Magnesium wissen sollten 80 Maßvoller Alkoholgenuss ist erlaubt 82 Essen Sie häufiger Fisch statt Fleisch 83 Treiben Sie mehr Sport 85 Welche Sportarten sind für Sie geeignet? 87 Wie Sie trainieren sollten 87 Bei wem ist eine vorherige ärztliche Untersuchung nötig? 89 Was Sie bei einer Medikamenteneinnahme beachten müssen 89 Was bringt das Ausdauertraining für Sie? 90 Stress bewältigen 91 Programme zur Stressbewältigung 92 Entspannungsverfahren 92 Die progressive Muskelentspannung nach Jacobson 93 Autogenes Training 94 Meditation 95 Yoga 95 Biofeedback 96 7

5 Medikamentöse Therapie Wann ist eine medikamentöse Therapie notwendig? 100 Wie hoch ist mein persönliches Risiko für eine Folgeerkrankung? 101 Was tun, wenn Ihr Medikament nicht hilft? 103 Welches Medikament ist das richtige? 106 ACE-Hemmer 108 AT 1 -Rezeptorblocker 112 Betablocker 114 Diuretika 117 Kalziumantagonisten 121 Weitere Substanzen bzw. Reservemedikamente 123 Wann ist die Kombination mehrerer Substanzen erforderlich? 127 Was kann man bei schwer einstellbarer Hypertonie tun? 129 Die Einnahme von Medikamenten Die richtige Einnahme der Antihypertensiva 132 Am besten gleich beim Aufstehen einnehmen 132 Die tägliche Einnahme ist wichtig 133 Was Sie bei mehrmaliger Einnahme beachten sollten 134 8

6 Woran kann es liegen, wenn die Blutdruckeinstellung schlechter wird? 135 Wann kommt eine Dosisreduktion in Frage? 136 Was Sie über Nebenwirkungen wissen sollten 137 Gehen Sie regelmäßig zur ärztlichen Kontrolle 138 Langsame Gewöhnung an das Medikament 139 Auswirkungen auf die Sexualität 140 Lassen Sie sich nicht vom Beipackzettel abschrecken 141 Überlegungen zum Umgang mit Medikamenten 142 Haben Sie auch Vorbehalte gegenüber Hochdruckmitteln? 143 Spezielle Problembereiche 148 Bluthochdruck und Diabetes 148 Bluthochdruck in der Schwangerschaft 149 Bluthochdruck bei Kindern 151 Bluthochdruck bei älteren Menschen 151 So verhalten Sie sich bei Blutdruckkrisen und hypertensiven Notfällen 153 Was Sie bei stark erhöhtem Blutdruck tun sollten 153 Wann Sie ins Krankenhaus müssen 154 Komplementäre Verfahren 155 Gibt es pflanzliche Alternativen zum Hochdruckmedikament? 155 Musiktherapie 157 Akupunktur 158 Sauna und Wasseranwendungen 159 Schröpfen oder Aderlass 160 Anhang 161 Auflistung aller Blutdruck senkenden Medikamente 161 Fragebogen zu Erektionsstörungen 165 So führen Sie Ihren Blutdruckpass 170 Bücher zum Weiterlesen 172 Adressen und Links 172 Impressum 173 Register 174 9

Middeke TherapieKompass Bluthochdruck endlich wieder gute Werte. Für. Renate Hauff

Middeke TherapieKompass Bluthochdruck endlich wieder gute Werte. Für. Renate Hauff Middeke TherapieKompass Bluthochdruck endlich wieder gute Werte Für Renate Hauff mit der ich 1989 meinen ersten Patienten-Ratgeber Bluthochdruck senken ohne Medikamente bei TRIAS veröffentlicht habe. Prof.

Mehr

Middeke TherapieKompass Bluthochdruck endlich wieder gute Werte. Für. Renate Hauff

Middeke TherapieKompass Bluthochdruck endlich wieder gute Werte. Für. Renate Hauff Middeke TherapieKompass Bluthochdruck endlich wieder gute Werte Für Renate Hauff mit der ich 1989 meinen ersten Patienten-Ratgeber Bluthochdruck senken ohne Medikamente bei TRIAS veröffentlicht habe. Prof.

Mehr

INHALT. Blutdruck als funktionelle Größe. Die Regulation des Blutdrucks 18. Definition des Bluthochdrucks (Hypertonie) Ursachen des Bluthochdrucks 27

INHALT. Blutdruck als funktionelle Größe. Die Regulation des Blutdrucks 18. Definition des Bluthochdrucks (Hypertonie) Ursachen des Bluthochdrucks 27 INHALT Vorwort 10 Blutdruck als funktionelle Größe lk Blutkreislauf 14 Blutdruck in verschiedenen Abschnitten des Kreislauf-Systems 16 Die Regulation des Blutdrucks 18 Vegetatives Nervensystem 19 Renin-Angiotensin-Aldosteron-System

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen digitalisiert durch

Inhaltsverzeichnis. Bibliografische Informationen  digitalisiert durch Inhaltsverzeichnis Einleitung 13 Fakten über den Bluthochdruck 19 Wie entsteht der Blutdruck? 24 Blutdruckmessen 25 Blutdruckselbstmessung 26 Langzeitblutdruckmessung - Was ist das? 28 Blutdruckmessung

Mehr

Bluthochdruck endlich wieder gute Werte

Bluthochdruck endlich wieder gute Werte Prof. Dr. med. Martin Middeke Bluthochdruck endlich wieder gute Werte Sind Sie medikamentös richtig versorgt? Langfristige Alternativen: natürlich behandeln ohne Nebenwirkungen So finden Sie Ihr persönliches

Mehr

Über den Autor 7. Einführung 21

Über den Autor 7. Einführung 21 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 23 Wie dieses Buch

Mehr

Bluthochdruck. (Hypertonie)

Bluthochdruck. (Hypertonie) (Hypertonie) Copyright by HEXAL AG 2008 Was ist der Blutdruck? Damit das Blut alle Organe und auch die kleinsten Kapillargefäße erreichen kann, muss es mit einem gewissen Druck aus dem Herzen gepumpt werden.

Mehr

Hypertonieschulung. Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben

Hypertonieschulung. Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben Hypertonieschulung Mehr Wissen - Mehr Können - Gesünder leben Ein unbehandelter Bluthochdruck kann zu Schlaganfall, Herzversagen, Herzinfarkt, allgemeinen Durchblutungsstörungen und Nierenversagen führen.

Mehr

Grundlagen der Medizinischen Klinik I + II. Dr. Friedrich Mittermayer Dr. Katharina Krzyzanowska

Grundlagen der Medizinischen Klinik I + II. Dr. Friedrich Mittermayer Dr. Katharina Krzyzanowska Grundlagen der Medizinischen Klinik I + II Dr. Friedrich Mittermayer Dr. Katharina Krzyzanowska 1 Was ist Bluthochdruck? Der ideale Blutdruck liegt bei 120/80 mmhg. Bluthochdruck (Hypertonie) ist eine

Mehr

Middeke/Völker/Laupert-Deick Bluthochdruck senken ohne Medikamente

Middeke/Völker/Laupert-Deick Bluthochdruck senken ohne Medikamente Middeke/Völker/Laupert-Deick Bluthochdruck senken ohne Medikamente Die Autoren Professor Dr. med. Martin Middeke ist Leiter des Hypertoniezentrums München (www.hypertoniezentrum.de). Das Hypertoniezentrum

Mehr

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com

Checken Sie Ihre Werte. lyondellbasell.com Checken Sie Ihre Werte 1 Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen heißt Werte checken! Im Alltag haben wir viele wichtige Zahlen im Kopf Aber kennen Sie auch Ihre Werte für Blutdruck Cholesterinwert

Mehr

Wenn der Druck zunimmt - Bluthochdruck und Übergewicht

Wenn der Druck zunimmt - Bluthochdruck und Übergewicht Wenn der Druck zunimmt - Bluthochdruck und Übergewicht Dr. med. Arnd J. Busmann Dobbenweg 12, 28203 Bremen praxis-dobbenweg.de Themen des Vortrags Ursachen und Folgen von Übergewicht und Bluthochdruck

Mehr

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG. Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren?

Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG. Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren? Inhaltsverzeichnis EINLEITUNG Erkennen Sie Ihr persönliches Risiko Was sind die wichtigsten Risikofaktoren? ÜBERGEWICHT Was ist Normalgewicht? 20 Was ist Idealgewicht? 20 Was ist Übergewicht? 22 Geht es

Mehr

Anlage 1 zur Vereinbarung über die Durchführung und Vergütung von Gesundheitsbildungsmaßnahmen im Rahmen des Rehabilitationssport in Herzgruppen

Anlage 1 zur Vereinbarung über die Durchführung und Vergütung von Gesundheitsbildungsmaßnahmen im Rahmen des Rehabilitationssport in Herzgruppen Anlage 1 Leistungsbeschreibung von Gesundheitsbildungsmaßnahmen Thema A: Krankheitsbewältigung bei arterieller Hypertonie Informationen zur arteriellen Hypertonie, Definition, Ätiologie, Pathogenese 1.

Mehr

Bluthochdruck senken ohne Medikamente

Bluthochdruck senken ohne Medikamente Bluthochdruck senken ohne Medikamente Ihr Blutdruck-runter-Programm Bearbeitet von Martin Middeke, Klaus Völker, Claudia Laupert-Deick 7. vollst. überarb. Aufl. 2010. Taschenbuch. 216 S. Paperback ISBN

Mehr

Über den Autor 7. Teil I Bluthochdruck verstehen 25. Kapitel 1 Sich mit hohem Blutdruck vertraut machen 27

Über den Autor 7. Teil I Bluthochdruck verstehen 25. Kapitel 1 Sich mit hohem Blutdruck vertraut machen 27 Inhaltsverzeichnis Über den Autor 7 Einführung 21 Über dieses Buch 22 Konventionen in diesem Buch 22 Was Sie nicht lesen müssen 22 Törichte Annahmen über den Leser 22 Wie dieses Buch aufgebaut ist 23 Teil

Mehr

Heilmittel, die den Blutdruck senken Das können Sie selbst tun

Heilmittel, die den Blutdruck senken Das können Sie selbst tun dr. andrea flemmer Bluthochdruck natürlich behandeln Heilmittel, die den Blutdruck senken Das können Sie selbst tun 14 Hoher Blutdruck und seine Gefahren Die häufigsten Ursachen bzw. Risikofaktoren Übergewicht,

Mehr

Herzinsuffizienz. Modul 3: Medikamente

Herzinsuffizienz. Modul 3: Medikamente Herzinsuffizienz Modul 3: Medikamente Einleitung -Funktion der Medikamente Herzfunktion stabilisieren Länger leben Einfacher atmen Mehr Energie haben Weniger Schwellungen haben Vom Krankenhaus fern bleiben

Mehr

Inhalt. Vorwort... 7 Wie Sie dieses Buch zu Ihrem größten Nutzen verwenden... 9 Lassen Sie sich Zeit... 9 Gewohnheiten ändern sich nur langsam...

Inhalt. Vorwort... 7 Wie Sie dieses Buch zu Ihrem größten Nutzen verwenden... 9 Lassen Sie sich Zeit... 9 Gewohnheiten ändern sich nur langsam... Inhalt Vorwort................... 7 Wie Sie dieses Buch zu Ihrem größten Nutzen verwenden................ 9 Lassen Sie sich Zeit............ 9 Gewohnheiten ändern sich nur langsam.................. 10

Mehr

Blutdruck- Pass. Gute Besserung wünscht Ihnen 1 A Pharma. Dieser Blutdruck-Pass wurde überreicht von:

Blutdruck- Pass. Gute Besserung wünscht Ihnen 1 A Pharma.  Dieser Blutdruck-Pass wurde überreicht von: Gute Besserung wünscht Ihnen 1 A Pharma Dieser Blutdruck-Pass wurde überreicht von: Blutdruck- Pass Weitere Informationen und Ratgeber von 1 A Pharma finden Sie unter www.1apharma.de Falls Sie einen neuen

Mehr

Nierenerkrankung - Welchen Einfluss hat der Bluthochdruck?

Nierenerkrankung - Welchen Einfluss hat der Bluthochdruck? Nierenerkrankung - Welchen Einfluss hat der Bluthochdruck? Dr. med. Arnd J. Busmann Dobbenweg 12, 28203 Bremen praxis-dobbenweg.de Chronische Niereninsuffizienz = Nierenschwäche Ursachen: Diabetes mellitus,

Mehr

Bluthochdruck. (Hypertonie) Bluthochdruck - Hypertonie. Copyright by HEXAL AG 2008

Bluthochdruck. (Hypertonie) Bluthochdruck - Hypertonie. Copyright by HEXAL AG 2008 (Hypertonie) Copyright by HEXAL AG 2008 - Hypertonie 1 Was ist der Blutdruck? Damit das Blut alle Organe und auch die kleinsten Kapillargefäße erreichen kann, muss es mit einem gewissen Druck aus dem Herzen

Mehr

Kombination von Aliskiren und Amlodipin (Rasilamlo) bei Bluthochdruck

Kombination von Aliskiren und Amlodipin (Rasilamlo) bei Bluthochdruck verstehen abwägen entscheiden Kombination von Aliskiren und Amlodipin (Rasilamlo) bei Bluthochdruck Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Inhaltsverzeichnis Überblick

Mehr

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE

BLUTHOCHDRUCK UND NIERE BLUTHOCHDRUCK UND NIERE Hilfreiche Informationen zu Ihrer Nierengesundheit Bluthochdruck und Niere Die Nieren sind die Organe unseres Körpers, die den Blutdruck regeln. Der Blutdruck ist der Druck, der

Mehr

Hypertonie. Lebensweise

Hypertonie. Lebensweise Hypertonie Lebensweise Folgen des Bluthochdrucks Todesursachen Häufigkeit der Hypertonie bei verschiedenen kardiovaskulären Erkrankungen* * RR>140/90 mmhg bei Alter < 66 J Behandlung der Hypertonie

Mehr

Die Autoren. Professor Dr. Klaus Völker ist Professor für Sportmedizin und Direktor des Instituts für Sportmedizin des Universitätsklinikums

Die Autoren. Professor Dr. Klaus Völker ist Professor für Sportmedizin und Direktor des Instituts für Sportmedizin des Universitätsklinikums Die Autoren Professor Dr. med. Martin Middeke ist Leiter des Hypertoniezentrums München (www.hypertoniezentrum.de). Das Hypertoniezentrum ist von der Europäischen Fachgesellschaft ausgezeichnet als Hypertension

Mehr

Mein Blutdruckpass. Mit freundlicher Unterstützung von. morgens mittags abends Beginn Medikation. Medikament(e) PRN 2015/16 108

Mein Blutdruckpass. Mit freundlicher Unterstützung von. morgens mittags abends Beginn Medikation. Medikament(e) PRN 2015/16 108 Medikament(e) Mein Blutdruckpass morgens mittags abends Beginn Medikation 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Mit freundlicher Unterstützung von 11 12 PRN 2015/16 108 10 Persönliche Daten Name Donnerstag Freitag Samstag

Mehr

Mit einem gesunden Herz leben

Mit einem gesunden Herz leben Mit einem gesunden Herz leben 1 Ein Leitfaden für Langlebigkeit und Gesundheit 2 RECHTLICHER HINWEIS: Der Autor war bei der Erstellung dieses Berichts bemüht, so genau und vollständig wie möglich zu sein,

Mehr

Jens Albrecht Hypnose Coaching & Training

Jens Albrecht Hypnose Coaching & Training Fragebogen zur Hypnose-Gewichtsreduktion Persönliche Daten Vor- und Zuname: Adresse: Geburtsdatum: Telefon: E-Mail: Größe: Geschlecht: Gewicht: Alter: BMI: Was veranlasst Sie abnehmen zu wollen? Wie sieht

Mehr

Bluthochdruck. Facharztpraxis für Allgemeinmedizin Ansgar Hantke

Bluthochdruck. Facharztpraxis für Allgemeinmedizin Ansgar Hantke Bluthochdruck Facharztpraxis für Allgemeinmedizin Ansgar Hantke Bluthochdruck Herzlich Willkommen Bluthochdruck Thema: Stehst du auch unter Druck? Was hat das mit dem Blutdruck zu tun? Bluthochdruck 30%

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei Der große TRIAS-Ratgeber für Nierenkranke Erkrankungen, Untersuchungen, Therapien - Aktiver Schutz Bearbeitet von Johannes Mann, Ulrich Dendorfer, Jörg Franke 1. Auflage 2008. Taschenbuch. 191 S. Paperback

Mehr

Bluthochdruck. Inhaltverzeichnis

Bluthochdruck. Inhaltverzeichnis Bluthochdruck Inhaltverzeichnis Definition des Blutdrucks Technik der Blutdruckmessung - Direkte Blutdruckmessung - Indirekte Blutduckmessung Wann spricht man von Bluthochdruck? Wodurch entsteht Bluthochdruck?

Mehr

Nicht vergessen! Nur durch regelmäßige Einnahme der Ihnen verordneten Medikamente können Sie gefährliche Höchstwerte vermeiden, das Herz entlasten

Nicht vergessen! Nur durch regelmäßige Einnahme der Ihnen verordneten Medikamente können Sie gefährliche Höchstwerte vermeiden, das Herz entlasten Blutdruck-Pass Nicht vergessen! Nur durch regelmäßige Einnahme der Ihnen verordneten Medikamente können Sie gefährliche Höchstwerte vermeiden, das Herz entlasten und Ihre Lebensqualität erhalten. Persönliche

Mehr

Selbstmessung des Blutdruckes. Schulungsprogramm für Patienten während der stationären Krankenhausbehandlung

Selbstmessung des Blutdruckes. Schulungsprogramm für Patienten während der stationären Krankenhausbehandlung Selbstmessung des Blutdruckes Schulungsprogramm für Patienten während der stationären Krankenhausbehandlung 2 Schulungsziel Blutdruck selbstständig und dokumentieren Blutdruck Kennen der nichtmedikamentösen

Mehr

Pressemitteilung (Langfassung)

Pressemitteilung (Langfassung) Pressemitteilung (Langfassung) Der 3. Juni 2016 ist Tag des Cholesterins Früherkennung erhöhter LDL-Cholesterinwerte dient der Gesundheitsvorsorge Frankfurt, 25. Mai 2016 Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen

Mehr

!!! Stress bewältigen

!!! Stress bewältigen Wenn Sie Bluthochdruck haben, dann können häufige Blutdruckanstiege durch zu viel Stress dazu beitragen, dass Sie Ihren Blutdruck schlechter unter Kontrolle bekommen. Zu viel Stress hat aber auch fast

Mehr

INHALT DANKSAGUNGEN INHALT. Über dieses Buch ALLGEMEINE FRAGEN. Was ist eine Depression? Welche Symptome treten bei einer Depression auf?

INHALT DANKSAGUNGEN INHALT. Über dieses Buch ALLGEMEINE FRAGEN. Was ist eine Depression? Welche Symptome treten bei einer Depression auf? INHALT DANKSAGUNGEN INHALT Über dieses Buch ALLGEMEINE FRAGEN Was ist eine Depression? Welche Symptome treten bei einer Depression auf? Psychische Symptome Körperliche Symptome Psychomotorische Symptome

Mehr

Assessment: Gemeinsame Einschätzung

Assessment: Gemeinsame Einschätzung 1 Assessment: Gemeinsame Einschätzung Name des Patienten, der Patientin: Name des Mitarbeiters, der Mitarbeiterin: Datum: Die folgenden Fragen dienen als Vorlage für die Einschätzung des Patienten bezüglich

Mehr

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von

Blutdruckpass Name. Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: Ein Service von Blutdruckpass Name Gute Besserung wünscht Ihnen: Arztstempel: 320677-015128 Ein Service von Winthrop Arzneimittel GmbH, Potsdamer Str. 8, 10785 Berlin www.winthrop.de Meine Daten: Meine Medikamente: Name

Mehr

Hoher Blutdruck Informationen zum Gesundheitsproblem

Hoher Blutdruck Informationen zum Gesundheitsproblem Hoher Blutdruck Informationen zum Gesundheitsproblem BLOOD PRESSURE UK Hoher Blutdruck ist der häufigste bekannte Grund für Invalidität und vorzeitigen Tod in Großbritannien, da er Schlaganfall, Herzinfarkt

Mehr

FRAGEBOGEN ZUR GEWICHTSREDUKTION MIT HYPNOSE

FRAGEBOGEN ZUR GEWICHTSREDUKTION MIT HYPNOSE FRAGEBOGEN ZUR GEWICHTSREDUKTION MIT HYPNOSE Erfassungsdatum: Name, Vorname: Adresse: Telefon: Email Adresse: Geburtsdatum: Alter: Geschlecht: Größe: Gewicht: Warum möchten Sie abnehmen? Was ist Ihr Ziel

Mehr

Innovative und multifaktorielle Therapie des Diabetes mellitus Typ 2

Innovative und multifaktorielle Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 Innovative und multifaktorielle Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 Prim. Dr. Edwin Halmschlager Stoffwechsel-Rehabilitation Lebens.Resort Ottenschlag Zahl der Diabetiker weltweit nach Daten der WHO 1980

Mehr

GEHT DA MEHR? Fragen und Antworten zum Thema Erektionsstörung

GEHT DA MEHR? Fragen und Antworten zum Thema Erektionsstörung GEHT DA MEHR? Fragen und Antworten zum Thema Erektionsstörung EREKTIONSSTÖRUNGEN Gute Nachrichten: Man(n) kann was tun! Wenn die Liebe auf kleiner Flamme brennt, kann dies eine vorübergehende Abkühlung

Mehr

Vorträge

Vorträge Bluthochdruck =(arterielle) Hypertonie =(arterielle) Hypertension OÄ. Dr. Barbara Dietze www.echokurs.at Vorträge Kreislauf Arterien- Schlagadern Venen 1 Was ist eigentlich der Blutdruck? systolischer

Mehr

Medikamente. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Copyright by HEXAL AG 2008

Medikamente. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Copyright by HEXAL AG 2008 Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen 1 Copyright by HEXAL AG 2008 Die meisten Herz-Kreislauf- Erkrankungen lassen sich heute dank moderner gut in den Griff bekommen. 2 Auswahl des Medikaments Die Auswahl des

Mehr

Diagnose Epilepsie TRIAS. Dr. med. Günter Krämer

Diagnose Epilepsie TRIAS. Dr. med. Günter Krämer Dr. med. Günter Krämer Diagnose Epilepsie Kurz & bündig: Wie Sie - die Krankheit verstehen - die besten Therapien für sich nutzen - und Ihren Alltag optimal gestalten TRIAS INHALT Was Sie wissen sollten

Mehr

Einführung 11. Die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems 12 Der Blutkreislauf 12. Wie funktioniert der Blutkreislauf? 12

Einführung 11. Die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems 12 Der Blutkreislauf 12. Wie funktioniert der Blutkreislauf? 12 Einführung 11 Die Funktion des Herz-Kreislauf-Systems 12 Der Blutkreislauf 12 Wie funktioniert der Blutkreislauf? 12 Die Durchblutung des Herzmuskels 15 Die Herz-Kreislauf-Funktion unter Belastung 16 Arteriosklerose

Mehr

Das metabolische Syndrom

Das metabolische Syndrom Das metabolische Syndrom IDF = International Diabetes Foundation Voraussetzung für das metabolische Syndrom: zentrale Adipositas (bauchbetonte Fettleibigkeit Taillenumfang >94 cm bei Männern, >80 cm bei

Mehr

Fragebogen zur Gewichtsreduzierung mit Hypnose

Fragebogen zur Gewichtsreduzierung mit Hypnose Fragebogen zur Gewichtsreduzierung mit Hypnose Dieser Fragebogen ist ergänzend zum Basis-Anamnesebogen auszufüllen. 1 Persönliche Daten Name, Vorname Adresse Geburtsdatum (Mobil-)Telefon E-Mail Größe -

Mehr

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen

Für Patientinnen und Patienten. Blutdruckpass. Die mit dem Regenbogen Für Patientinnen und Patienten Blutdruckpass Die mit dem Regenbogen Alle Mepha-Ratgeber sind unter www.mepha.ch erhältlich. Zum Scannen des QR-Codes mit dem Smartphone brauchen Sie eine Applikation, die

Mehr

Gesundheitsfragebogen von: Datum:

Gesundheitsfragebogen von: Datum: Gesundheitsfragebogen von: Datum: Personalien Vorname: Telefon: Geburtsdatum: Zivilstand: Nachname: E-Mail: Alter: Kinder: Beruf: Hobbies: Persönliche Ziele Was möchten Sie erreichen? Wann möchten Sie

Mehr

Perioperative Hypertonie Was ist zu beachten?

Perioperative Hypertonie Was ist zu beachten? Perioperative Hypertonie Was ist zu beachten? FORTGESCHRITTENENKURS SAALFELDEN 2017 PD. OÄ. DR. SABINE PERL UNIVERSITÄTSKLINIK FÜR INNERE MEDIZIN GRAZ, ABTEILUNG FÜR KARDIOLOGIE Intraoperative Veränderungen

Mehr

Gewichtstabelle Einfach eintragen. Die Tabelle für Patienten

Gewichtstabelle Einfach eintragen. Die Tabelle für Patienten Gewichtstabelle Einfach eintragen Die Tabelle für Patienten Inhaltsverzeichnis 0 Vorwort 0 Wichtige Kontakte 0 Was ist Herzinsuffizienz? 0 Warum ist eine Gewichtskontrolle notwendig? 0 Welche Medikamente

Mehr

Der Vortrag kann aber nicht dem Besuch bei Ihrem Hausarzt und Urologen ersetzen. Es soll aber Sie für einen empfindlichen Bereich sensibilisieren

Der Vortrag kann aber nicht dem Besuch bei Ihrem Hausarzt und Urologen ersetzen. Es soll aber Sie für einen empfindlichen Bereich sensibilisieren Dieser Vortrag möchte Ihnen ein Gebiet näherbringen, das noch mit viel Scham verbunden ist. Ich habe bewusst auf Fachausdrücke verzichtet oder sie in Klammern gesetzt. Der Vortrag kann aber nicht dem Besuch

Mehr

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG

Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes - Die Herausforderung meistern! - Mechthild Segna Diabetesberaterin DDG Leben mit Diabetes Welche Typen von Diabetes? Wie entsteht Diabetes? Welche Folgen kann Diabetes haben? Wie kann

Mehr

Was Sie über Bluthochdruck wissen sollten.

Was Sie über Bluthochdruck wissen sollten. Was Sie über Bluthochdruck wissen sollten. ich habe bei Ihnen einen erhöhten Blutdruck festgestellt. Das soll Sie nicht erschrecken, denn ungefähr ein Fünftel der bundesdeutschen Bevölkerung besitzt einen

Mehr

Ernährung bei Bluthochdruck. Dipl. Oec. Yvonne Leonhardt

Ernährung bei Bluthochdruck. Dipl. Oec. Yvonne Leonhardt Ernährung bei Bluthochdruck Dipl. Oec. Yvonne Leonhardt Übergewicht im Vergleich Die BMI Entwicklung seit 50 Jahren Ernährungssituation Ernährungsmitbedingte Erkrankungen pro 1000 Metabol.Syndrom Diabetes

Mehr

More information >>> HERE <<<

More information >>> HERE <<< More information >>> HERE

Mehr

Beim Vermeiden von Folgekomplikationen sind Diuretika keiner anderen Wirkstoffgruppe unterlegen

Beim Vermeiden von Folgekomplikationen sind Diuretika keiner anderen Wirkstoffgruppe unterlegen Blutdrucksenker im Vergleich: Nutzen der Diuretika ist am besten belegt Beim Vermeiden von Folgekomplikationen sind Diuretika keiner anderen Wirkstoffgruppe unterlegen Berlin (16. September 2009) - Für

Mehr

Stärker als die Angst

Stärker als die Angst 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. Michael Rufer Heike Alsleben Anaela Weiss Stärker als die Angst Ratgeber

Mehr

Rossmax Kuhn und Bieri AG Wie messe ich richtig? 2011 all rights reserved v2.0 no copy and distribution without permission

Rossmax Kuhn und Bieri AG Wie messe ich richtig? 2011 all rights reserved v2.0 no copy and distribution without permission Rossmax Kuhn und Bieri AG Wie messe ich richtig? 2011 all rights reserved v2.0 no copy and distribution without permission Blutdruck Die zwei Situationen im Herzen SYSTOLE: Muskel angespannt = pumpen starker

Mehr

Gegenangriff Prävention für Vorhofflimmer-Patienten

Gegenangriff Prävention für Vorhofflimmer-Patienten Gegenangriff Prävention für Vorhofflimmer-Patienten Schirmherr: Michael Ballack 2 Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige und Interessierte, vor allem Menschen mit Risikofaktoren wie Diabetes,

Mehr

Fragebogen 1. Termin im Adipositaszentrum Bitte zum 1. Termin in der Adipositassprechstunde mitbringen. Herzlichen Dank!

Fragebogen 1. Termin im Adipositaszentrum Bitte zum 1. Termin in der Adipositassprechstunde mitbringen. Herzlichen Dank! Chirurgie I C h e f a r z t : P r o f. D r. m e d. P a n D e c k e r A l l g e m e i n c h i r u r g i e, V i s z e r a l -, T h o r a x - u n d U n f a l l c h i r u r g i e Z e n t r u m f ü r M i n

Mehr

Machen Sie Ihre Gesundheit zur Herzensangelegenheit: Vorbeugung bei Patienten mit Vorhofflimmern.

Machen Sie Ihre Gesundheit zur Herzensangelegenheit: Vorbeugung bei Patienten mit Vorhofflimmern. Machen Sie Ihre Gesundheit zur Herzensangelegenheit: Vorbeugung bei Patienten mit Vorhofflimmern. Liebe Leserin, lieber Leser, Sie haben diese Broschüre aufgeschlagen vielleicht weil Ihr Arzt bei Ihnen

Mehr

Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel. Institut für Medizinökonomie & Medizin. Versorgungsforschung, RFH Köln

Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel. Institut für Medizinökonomie & Medizin. Versorgungsforschung, RFH Köln Prof. Dr.med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel Institut für Medizinökonomie & Medizin. Versorgungsforschung, RFH Köln Köln aktiv und gesund - Präventionsprojekt Verbundprojekt mit einer Vielzahl von Projektpartnern

Mehr

Ich und sensibel? Höchstens auf Salz

Ich und sensibel? Höchstens auf Salz 18 Salz das weiße Gold? Salz und Blutdruck Schon seit langem ist die Kochsalzzufuhr immer wieder in der Diskussion nicht zuletzt aufgrund der engen Verbindung zum Blutdruck. Es ist zwar wissenschaftlich

Mehr

Diabetes und weibliche Sexualität

Diabetes und weibliche Sexualität Diabetes und weibliche Sexualität Die weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Progesteron haben auch einen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel. Wenn diese beiden Hormone stark schwanken, dann kann auch

Mehr

Welcher Effekt kann durch eine vorbeugende Behandlung erreicht werden?

Welcher Effekt kann durch eine vorbeugende Behandlung erreicht werden? bar wird. Brechen Sie die Behandlung nicht zu früh ab! Hier ist Geduld notwendig. Welcher Effekt kann durch eine vorbeugende Behandlung erreicht werden? Wichtig ist, dass Sie akzeptieren, dass Sie unter

Mehr

C Calcium-Antagonisten 60 ff Nebenwirkungen 61 Captopril 46, 50 Prevention Project 51 Carvedilol 59 Claudicatio intermittens 48

C Calcium-Antagonisten 60 ff Nebenwirkungen 61 Captopril 46, 50 Prevention Project 51 Carvedilol 59 Claudicatio intermittens 48 Sachverzeichnis Sachverzeichnis 87 A Abdomen-Sonographie 38 ACE-Hemmer s. Angiotensin- Converting-Enzym-Hemmer Adipositas 5 Adressen 81 Aktivität, körperliche 44 Albuminurie Definition 37 Rückgang unter

Mehr

In Luxemburg weiß eine von zwei Personen nicht, dass sie hohen Blutdruck hat.

In Luxemburg weiß eine von zwei Personen nicht, dass sie hohen Blutdruck hat. In Luxemburg weiß eine von zwei Personen nicht, dass sie hohen Blutdruck hat. DE Stress >50 Jahre Unentdeckt kann Bluthochdruck tödlich sein. Lassen Sie sich testen! Was ist hoher Blutdruck? Blutdruck

Mehr

Blutdruck-Pass Einfach eintragen. Der Pass für Patienten

Blutdruck-Pass Einfach eintragen. Der Pass für Patienten Blutdruck-Pass Einfach eintragen Der Pass für Patienten Inhaltsverzeichnis 04 Vorwort 05 Wichtige Kontakte 1 06 Warum ist ein normaler Blutdruck wichtig? 2 08 Welche Medikamente nehme ich ein? 3 10 Welche

Mehr

Bluthochdruck. selbst senken in 10 Wochen. Bluthochdruck senkende Maßnahmen. Selbsthilfeprogramm für Betroffene. dr. med.

Bluthochdruck. selbst senken in 10 Wochen. Bluthochdruck senkende Maßnahmen. Selbsthilfeprogramm für Betroffene. dr. med. dr. med. ramon martinez Bluthochdruck senkende Maßnahmen Bluthochdruck selbst senken in 10 Wochen Selbsthilfeprogramm für Betroffene Die unten stehende Grafik verdeutlicht, welche zu erwartende Blutdrucksenkung

Mehr

Arbeitsanleitung arterielle Hypertonie im Kindes- und Jugendalter

Arbeitsanleitung arterielle Hypertonie im Kindes- und Jugendalter Arbeitsanleitung arterielle Hypertonie im Kindes- und Jugendalter Definition: RR > P 95: Hypertonie RR > P 90 und < P 95: prähypertensiver Wert Werte ab 120/80 mmhg sollten immer mindestens als prähypertensiv

Mehr

Fragebogen zur Gewichtsreduktion mit Hypnose

Fragebogen zur Gewichtsreduktion mit Hypnose Fragebogen zur Gewichtsreduktion mit Hypnose LebensWANDEL 1 Hinweis: Dieser Fragebogen ist ergänzend zum Basis-Erfassungsbogen mit den Angaben zur gesundheitlichen Situation und der Klärung der Kontraindikationen

Mehr

!!! Regelmäßig bewegen

!!! Regelmäßig bewegen Zusammen mit einer gesunden Ernährung ist die Bewegung eine der wertvollsten Gewohnheiten, die Sie sich zulegen können, wenn Sie Bluthochdruck haben. Durch Bewegung wird Ihr Herz gestärkt. Es kann mit

Mehr

Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Ernährungsplans

Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Ernährungsplans Fragebogen zur Erstellung eines individuellen Ernährungsplans Fachberater/in für holistische Gesundheit: Name: Telefon: Email: Klient/in Name: Telefon: Email: Hiermit bestelle ich verbindlich eine Ernährungsanalyse,

Mehr

!!! Medikamente richtig einnehmen

!!! Medikamente richtig einnehmen Für viele Patienten mit Bluthochdruck spielen Blutdruck-senkende Medikamente bei der Behandlung eine große Rolle. Sie müssen diese meist lebenslang einnehmen und die erfolgreiche Senkung des Blutdrucks

Mehr

Basiswissen. Inhalt. Vorwort 10. Übergewicht was ist das? 14. Warum soll man überhaupt abnehmen? 20. Wodurch entsteht Übergewicht?

Basiswissen. Inhalt. Vorwort 10. Übergewicht was ist das? 14. Warum soll man überhaupt abnehmen? 20. Wodurch entsteht Übergewicht? Vorwort 10 Basiswissen Übergewicht was ist das? 14 Traumfigur eine Laune des Geschmacks 14 Wer bestimmt unsere Vorstellung von Idealfigur? 15 Sind Sie zu dick? 17 (Über-)Leben und Abnehmen mit Fettvorräten

Mehr

MedKonkret: die Zielsetzung

MedKonkret: die Zielsetzung MedKonkret: die Zielsetzung 1. Bewusstsein für Gesundheit stärken 2. Gesundheitsförderung - Vorsorge 3. Wann zum Arzt gehen? 4. Neue medizinische Erkenntnisse vermitteln 5. Häufige Gesundheitsprobleme

Mehr

Medikamente im Alter - Hilfe oder Problem?

Medikamente im Alter - Hilfe oder Problem? Medikamente im Alter - Hilfe oder Problem? Vortragsreihe Altersgerechte Zukunft Verein Graue Panther Bern Dr. med. Jon Lory, Chefarzt, Geriatrische Universitätsklinik Publikumsvortrag Medikamente 2014

Mehr

Reizdarmsyndrom...was ist das? 1

Reizdarmsyndrom...was ist das? 1 Inhalt VII Inhalt...was ist das? 1 Was ist das? 2 Ist das eine Erkrankung? 3 Wie häufig ist das? 4 Wen betrifft das? 5 Gibt es begleitende Magen-Darm-Erkrankungen? 5 Gibt es noch andere begleitende Erkrankungen?

Mehr

Inhalt. Vorwort 11. Geleitworte 12. An wen richtet sich dieses Buch? 13. Mit Diabetes leben? 15

Inhalt. Vorwort 11. Geleitworte 12. An wen richtet sich dieses Buch? 13. Mit Diabetes leben? 15 Vorwort 11 Geleitworte 12 An wen richtet sich dieses Buch? 13 Mit Diabetes leben? 15 Diabetes ist eine chronische Erkrankung 16 Hauptformen des Diabetes 16 Folgeerkrankungen des Diabetes 20 Der Gang zum

Mehr

Was kann ich gegen das Auftreten von Spätkomplikationen tun?

Was kann ich gegen das Auftreten von Spätkomplikationen tun? Interdisziplinäres Stoffwechsel-Centrum Charité Campus Virchow Klinikum Was kann ich gegen das Auftreten von Spätkomplikationen tun? Bettina Otte Assistenzärztin Blutzuckereinstellung Ursache aller Spätkomplikationen

Mehr

Parkinson und Kreislaufprobleme

Parkinson und Kreislaufprobleme Parkinson und Kreislaufprobleme Referent: Dr. Gabor Egervari Leiter der Kardiologie, Klinik für Innere Medizin Übersicht 1. Ursachen für Kreislaufprobleme bei M. Parkinson 2. Diagnostische Maßnahmen bei

Mehr

Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 5 Ratgeber Bluthochdruck von Prof. Dr. Dieter Vaitl

Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 5 Ratgeber Bluthochdruck von Prof. Dr. Dieter Vaitl Ratgeber zur Reihe Fortschritte der Psychotherapie Band 5 Ratgeber Bluthochdruck von Prof. Dr. Dieter Vaitl Herausgeber der Reihe: Prof. Dr. Dietmar Schulte, Prof. Dr. Klaus Grawe, Prof. Dr. Kurt Hahlweg,

Mehr

Medikamentöse Therapie: Was brauche ich wirklich?

Medikamentöse Therapie: Was brauche ich wirklich? Medikamentöse Therapie: Was brauche ich wirklich? Nebenwirkungen Dr. Christoph Hammerstingl Medizinische Klinik und Poliklinik II Universitätsklinikum tsklinikum Bonn Direktor Prof. Dr. G. Nickenig AGENDA

Mehr

ANAMNESEBOGEN FÜR HYPNOSE BEHANDLUNG

ANAMNESEBOGEN FÜR HYPNOSE BEHANDLUNG ANAMNESEBOGEN FÜR HYPNOSE BEHANDLUNG Personendaten: Name, Vorname: Adresse: Geburtsdatum: Telefon: E-Mail: Behandlungsziele: Grund des Besuchs: Hauptziel der Hypnosebehandlung: Nebenziele der Hypnosebehandlung

Mehr

Leitungswasseriontophorese

Leitungswasseriontophorese Leitungswasseriontophorese Die Leitungswasseriontophorese stellt eine sehr effektive, vollkommen schmerzfreie Behandlungmethode von übermäßiger Schweißsekretion im Bereich der Hände, Füße und Achselhöhlen

Mehr

Bluthochdruck senken ohne Medikamente

Bluthochdruck senken ohne Medikamente Bluthochdruck senken ohne Medikamente Ihr Blutdruck-runter-Programm Bearbeitet von Martin Middeke, Klaus Völker, Claudia Laupert-Deick 7. vollst. überarb. Aufl. 2010. Taschenbuch. 216 S. Paperback ISBN

Mehr

Alles, was Sie über herzgesunde Lebensmittel wissen müssen

Alles, was Sie über herzgesunde Lebensmittel wissen müssen dr. andrea flemmer Der Ernährungsratgeber für ein gesundes Herz Alles, was Sie über herzgesunde Lebensmittel wissen müssen 80 Rezepte, fettarm und herzgesund 18 Gesunde Ernährung: Wirksamer Schutz vor

Mehr

Anamnesebogen für Gewichtsreduktions - Hypnose

Anamnesebogen für Gewichtsreduktions - Hypnose Anamnesebogen für Gewichtsreduktions - Hypnose Personendaten Name, Vorname: Adresse: Geschlecht: Beruf / Arbeit: Geburtsdatum: Telefon: Größe: E-Mail: Gewicht: Behandlungsziele Warum möchten Sie abnehmen?

Mehr

Inhalt. 2) Tipps zum Leben mit Morbus Basedow 17.

Inhalt. 2) Tipps zum Leben mit Morbus Basedow 17. V Inhalt Einleitung 1 Diagnose: Morbus Basedow" 2 Was bedeutet Morbus Basedow? 3 Wie lange ist Morbus Basedow bekannt? 4 Vorkommen und Häufigkeit des Morbus Basedow 4 Lage der Schilddrüse 5 Wie groß ist

Mehr

Schicksal Schlaganfall: Jede Minute zählt. Dr. med. Stefan Wolff Leitender Arzt Abteilung für Neurologie Stadtspital Triemli

Schicksal Schlaganfall: Jede Minute zählt. Dr. med. Stefan Wolff Leitender Arzt Abteilung für Neurologie Stadtspital Triemli Schicksal Schlaganfall: Jede Minute zählt Dr. med. Stefan Wolff Leitender Arzt Abteilung für Neurologie Stadtspital Triemli Agenda Was ist überhaupt ein Schlaganfall? Definition Symptome Was tun bei Verdacht

Mehr

Naturheilpraxis Katrin Spratte

Naturheilpraxis Katrin Spratte Anamnese-Fragebogen Naturheilpraxis Name, Vorname... Geburtsdatum... PLZ und Wohnort. Straße... Tel. priv... Tel. gesch.... Beruf. Familienstand/Kinder.... Körpergröße.. Gewicht.. Blutdruck... Wodurch

Mehr

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM: Akupunktur / Kräuter) Praktikum. Report and brief note of patient treated with TCM methods.

Traditionelle Chinesische Medizin (TCM: Akupunktur / Kräuter) Praktikum. Report and brief note of patient treated with TCM methods. Praktikant Lehrer Behandlungsanfang Behandlungsende 1.Besprechung 2.Besprechung Beschreibung Referenzen Topic Herr Petit Nicolas Herr K.Y. Toh 2011, Januar 2011, Juni Report and brief note of patient treated

Mehr

sven-david müller christiane weißenberger Ernährungsratgeber Bluthochdruck Genießen erlaubt

sven-david müller christiane weißenberger Ernährungsratgeber Bluthochdruck Genießen erlaubt sven-david müller christiane weißenberger Ernährungsratgeber Bluthochdruck Genießen erlaubt 18 Bluthochdruck das sollten Sie wissen Der primäre Bluthochdruck wird zudem mit Medikamenten zur Senkung des

Mehr

MARIA HOLL. Bluthochdruck. ganzheitlich senken. mit der Maria-Holl-Methode. Die

MARIA HOLL. Bluthochdruck. ganzheitlich senken. mit der Maria-Holl-Methode. Die MARIA HOLL Bluthochdruck ganzheitlich senken mit der Maria-Holl-Methode Die eiche r g l o erf mkeits sa Acht pie jetzt a Ther t selbst leich nden! anwe 14 Was Sie über Bluthochdruck wissen sollten Chronischer

Mehr

Hypertonie: Ernährungsmedizinische Aspekte

Hypertonie: Ernährungsmedizinische Aspekte Hypertonie: Ernährungsmedizinische Aspekte G. Bönner Kliniken Baden / Lazariterhof MEDIAN Kliniken Bad Krozingen Ther 1 Zusatzrisiken Keine Risikofaktoren 1-2 Risikofaktoren mind. 3 Risikofaktoren oder

Mehr