Deutscher Industrie- und Handelskammertag. Analysen Aktionen Ausblicke

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1 2015 Deutscher Industrie- und Handelskammertag IHKUNDTOURISMUS Analysen Aktionen Ausblicke Herausgegeben vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag e.v. DIHK Berlin Breite Straße Berlin-Mitte Dr. Ulrike Regele - Telefon Internet: Facebook: Twitter:

2 3 Inhaltsverzeichnis Editorial... 5 Digitalisierung und Tourismus... 5 Schwerpunkt: Wirtschaft digital Neuer digitaler Tourismus-Atlas der IHK Köln kommt Das Internet und soziale Medien bei der Außendarstellung nicht vernachlässigen!... 6 IHK und Politik... 7 Allergenkennzeichnung... 7 Neues Bundesmeldegesetz ab Mai IHKs in Rheinland-Pfalz lehnen Änderung des Kommunalen Abgabengesetzes ab... 8 Brandenburg: Forderungspapier zur Landtagswahl... 9 Pkw-Maut: München und Köln befürchten Verluste... 9 IHK und Standort Meet Cologne IHK-Trendreport Destination zum MICE-Tourismus Frankfurt am Main: Kongress-Fördertopf eingerichtet Wirtschaftsfaktor Tourismus in der internationalen Region Bodensee IHK-Studie: Düsseldorf ist Shopping-Queen Mitteldeutsche Seenlandschaft - IHKs unterstützen unternehmerisches Engagement Marketinginitiative der Wirtschaft - Region Schwerin IHK Düsseldorf unterstützt die Tourismusoffensive neanderland Erneuerbare Energien und Tourismus Auf neuen Wegen im Donaubergland - Industrieunternehmen als Wegepaten IHK und Fachkräfte Projekt Mach Zwei : Leistungsstarke Fachkräfte für Gastronomie und Hotellerie IHK-Wirtschaftsführerschein - Projektbaustein Hotel- und Gaststätten Qualitätsprädikat für die Berufsausbildung Thüringen Zukunftswerkstatt: Wie Unternehmer die Fachkräfte von morgen heute schon kennenlernen Neues Qualitätssiegel "Hervorragender Ausbildungsbetrieb" IHK und Unternehmensförderung Kongressreihe Wer SCHWARZ sagt muss auch WALD sagen! Brandenburg: Fit für die BUGA Havelregion Kulinarik schafft Gäste! NIHK zeigt Potenziale regionaler Spezialitäten auf Erste Kulturbörse in der Region Trier Architektur macht Gäste! Design und Gestaltung im Gastgewerbe Tourismus für Alle in Sachsen-Anhalt IHK Nord für verstärktes Auslandsmarketing Mehr ausländische Touristen für Norddeutschland Umfrage zur Internationalisierung: Wie fit ist Niedersachsen für ausländische Gäste? Sachsen-Anhalt: 5-Sterne-Treff das exklusive Forum für Touristiker Altersstruktur der Unternehmer in der Gastronomie Nächster Halt: Berlin IHK und visitberlin präsentieren BusStop Tourismusberatungstage Oberfranken zu staatlichen Förderungen Ansprechpartner Kompetenzteam Tourismus der IHK-Organisation... 28

3 5 Editorial Vertreiben Sie Produkte mit Hilfe von digitalen Vertriebskanälen? (in %) ja nein Digitalisierung und Tourismus Die Erkenntnis, dass Digitalisierung die Wirtschaft und Gesellschaft deutlich verändern wird, ist wenn auch mangelnde Breitbandanbindung ein Hindernis darstellen kann im letzten Winkel angekommen. Die Tourismusbranche ist dabei gut aufgestellt. Ergebnisse der DIHK- Konjunkturumfrage zu Jahresbeginn 2015 zeigen, dass der digitale Vertrieb im Beherbergungsbereich Alltag ist. Auch Reisebüros und -veranstalter sowie die Gastronomie nutzen digitale Kanäle im Vergleich mit der gesamten Wirtschaft deutlich häufiger. Ein knappes Viertel der Onliner erzielt digital mehr als 50% des Umsatzes. Werden digitale Vertriebskanäle nicht genutzt, wird überwiegend die mangelnde Produkteignung als Grund dafür angeführt. Fehlende Zeit und mangelnde Rentabilität folgen mit erheblichem Abstand. Mangelndes Know-How oder fachliche Qualifizierung werden dagegen kaum als Grund angegeben. Gründe für fehlenden Onlinevertrieb (in %): Alle Branchen Beherbergung Gastronomie Reisevermittlung keine Produkteignung Wirtschaft gesamt hohe Anfangsinvestitionen fehlendes Know-how Beherbergung nicht rentabel fehlende Qualifizierung Gastronomie rechtliche Risiken unzureichende Internetverbindung Reisevermittlung fehlende Zeit Sonstiges DIHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2015 Dr. Ulrike Regele DIHK e.v. Telefon: 030 / DIHK-Konjunkturumfrage Jahresbeginn 2015 Digitaler Vertrieb ist aber nur eine Facette von vielen und heute eigentlich schon Standard. Es gilt nun einen Schritt weiterzugehen und zu überlegen, wie durch neue Systeme, z. B. geobasierte Dienste oder das Internet der Dinge, der Tourismus gewinnen kann. Können Regionen durch digitale Vernetzung der Leistungsanbieter bessere Angebote für den Gast entwickeln? Wie lassen sich Prozesse im Betrieb durch digitale Anwendungen effizienter gestalten? Können egoverment-lösungen Bürokratieerleichterungen für Unternehmen bringen? Die IHK-Organisation setzt sich im Rahmen des Schwerpunktthemas Wirtschaft digital. Grenzenlos. Chancenreich. sowohl auf politischer aber auch auf regionaler und betrieblicher Ebene für ein zukunftsfähiges Umfeld und starke Betriebe ein.

4 6 Schwerpunkt: Wirtschaft digital. Timo Knauthe IHK zu Köln Telefon: 0221 / Neuer digitaler Tourismus-Atlas der IHK Köln kommt 2015 Transparenz und Übersicht sind die Grundlagen für segmentübergreifende Zusammenarbeit und Kooperation. Aus diesem Grund wird die IHK Köln einen digitalen Tourismus-Atlas entwickeln, in dem ein Überblick über die touristischen Initiativen in der IHK-Region Köln gegeben wird. Wahlweise können Anbieter regional oder themenspezifisch gesucht und gefunden werden. Dargestellt werden institutionelle Ansprechpartner der Tourismusbranche, unternehmerische Zusammenschlüsse, touristische Initiativen und ehrenamtliche Aktivitäten der Region. Der digitale Tourismus-Atlas richtet sich an die Unternehmen im Bezirk der IHK Köln und soll die tägliche Arbeit der Mitgliedsunternehmen unterstützen sowie ihnen helfen, neue Kooperationen einzugehen und engere Netzwerke zu knüpfen. Ein solches gemeinschaftliches Auftreten setzt jedoch voraus, dass die Unternehmen die potenziellen Kooperationspartner in unserem IHK-Bezirk kennen. Genau dort setzt der Atlas an, er identifiziert die Akteure in der Region und strukturiert sie in einer übersichtlichen Form und bietet ihnen eine Plattform zur Präsentation. Die Region zeichnet sich durch eine Vielzahl unternehmerischer Kooperationen, touristischer Initiativen und ehrenamtlicher Aktivitäten aus, die sichtbar gemacht werden sollen. Das Internet und soziale Medien bei der Außendarstellung nicht vernachlässigen! Basis: Eigene Website! Portale zur Neukundengewinnung einsetzen! Der Online-Vertrieb im Gastgewerbe ist inzwischen unverzichtbar. Speziell jüngere Kunden informieren sich zunehmend online und buchen über das Internet. Dabei bieten Portale ein großes Buchungspotenzial, sind aber auch kostenintensiv. Es wird also immer interessanter internet-affine Gäste mit innovativen Ideen zur Buchung bzw. Reservierung auf der eigenen Website zu motivieren. Voraussetzung für einen erfolgreichen Online-Verkauf ist daher eine gute Website, die aktuell und anschaulich gestaltet ist. Gäste erwarten eine lebendige und authentische Betriebspräsentation. Aus diesem Grund muss klar definiert sein, welche Kunden angesprochen werden und welche Alleinstellungsmerkmale den Kunden kommuniziert werden. Es ist sinnvoll, dass alle Auftritte im Netz (u.a. auch Social-Media- Profile) aufeinander abgestimmt werden. Der beste und kostengünstigste Vertriebsweg ist in der Regel die Buchung über die eigene Website. Portale können aber ein Instrument sein, um neue Kunden zu gewinnen. Das gilt insbesondere für die Gastronomie. Ziel sollte sein, dass die zweite Buchung bzw. Reservierung des Kunden nicht mehr über ein externes Portal, sondern direkt erfolgt. Kommunikationsmöglichkeiten zur Gästebindung z. B. soziale Netzwerke oder ein eigene Blog können hier unterstützen.

5 7 Bewertungsplattformen als digitale Visitenkarte. Christian Dübner IHK Koblenz Telefon: 0261 / Auch der Eindruck, den Dritte im Internet vom Betrieb zeichnen allem voran in den gängigen Hotel- und Gastronomiebewertungsportale - zählt inzwischen zur digitalen Visitenkarte. Die IHK Koblenz hat seit 2010 über 50 Informationsveranstaltungen alleine für die Freizeit- und Tourismuswirtschaft sowie das Gastgewerbe angeboten, die gezielt die Themen Neue Medien und Internet im Focus hatten. Aufgrund des steigenden Interesses werden die Themen auch 2015 das Veranstaltungsprogramm bereichern. Dabei werden sich künftig auch Themen wie Blogging oder Xing im Angebot befinden und Termine bewusst für Einsteiger und Fortgeschrittene angeboten werden. IHK und Politik Allergenkennzeichnung Die IHK-Organisation hat zu diesem Thema ein Merkblatt erstellt, das unter anderem hilfreiche Informationen zur Umsetzung Kennzeichnungspflicht enthält. Download bei Ihrer IHK oder unter news?m= infoblatt-allergen Katharina Simmelbauer IHK für Niederbayern in Passau Telefon: 0851 / Seit dem 13. Dezember 2014 sind Gastronomen, Lebensmittelproduzenten und -händler sowie Betriebe aus dem Bereich der Gemeinschaftsverpflegung verpflichtet, Zutaten in Speisen zu nennen, die Allergien und Unverträglichkeiten auslösen können. Grund dafür ist die Lebensmittelinformationsverordnung (LMIV EU 1169/2011), die eine europaweit einheitliche Lebensmittelkennzeichnung vorschreibt. In Deutschland wurde ergänzend eine vorläufige nationale Verordnung für die Information über allergene Zutaten in unverpackten Lebensmitteln erlassen (VorlLMIEV). Die neue Regelung stellt vor allem für die Gastronomie eine besondere Herausforderung dar. Die vorläufige Durchführungsverordnung räumt der Branche zwar die Möglichkeit ein, Gäste mündlich zu informieren, jedoch ist zusätzlich eine schriftlich Dokumentation an zentraler Stelle erforderlich. In Speisenkarten gibt es mehrere Möglichkeiten, Allergene zu deklarieren. Hier kann beispielsweise mit Fußnoten in Form von Buchstaben gearbeitet werden, wobei jeder Buchstabe einem allergenen Stoff entspricht. In Speisen enthaltene Zusatzstoffe werden seit vielen Jahren bereits in einer ähnlichen Form angegeben. Ebenso ist es möglich, unter jedem Gericht die Kennzeichnung direkt vorzunehmen. Eine weitere Variante ist die so genannte Kladden-Lösung. Hierbei wird in der Speisekarte auf einen separaten Produktinformationsordner hingewiesen, der gesammelt alle angebotenen Gerichte samt möglicher Allergie auslösender Stoffe enthält. Neues Bundesmeldegesetz ab Mai 2015 Erleichterungen für Beherbergungsbetriebe und Gäste Mit dem Inkrafttreten des Bundesmeldegesetzes am 1. Mai 2015 entfällt die bislang bestehende Notwendigkeit, den Meldeschein in Beherbergungsbetrieben komplett handschriftlich auszufüllen. Es ist dann erlaubt, den Meldeschein mit Kundendaten auszudrucken und dem Gast vorausgefüllt zur Verfügung zu stellen. Der DIHK hat diese Mög-

6 8 Dr. Ulrike Regele DIHK e.v. Telefon: 030 / lichkeit unterstützt. Der Gast bleibt weiterhin gesetzlich verpflichtet, den Meldeschein handschriftlich zumindest zu unterschreiben. Die Aufbewahrungsfristen werden bundeseinheitlich auf ein Jahr nach Ankunft des Gastes festgesetzt. Es entfällt die Nutzungspflicht bestimmter Meldescheinformulare. Insgesamt wird der Vorteil eines einheitlichen Meldescheins jedoch aufgehoben: Zum Zwecke der Erhebung von Fremdenverkehrs- und Kurbeiträgen dürfen durch Landesrecht weitere Daten auf den Meldescheinen erhoben werden. Unser Vorschlag, die wichtigsten Merkmale (z. B. Alter der Reisenden für Kinderermäßigungen bei der Kurtaxe) als mögliche Optionen in das Gesetz zum Meldewesen aufzunehmen und somit die Anzahl der zusätzlichen Merkmale auf ein Minimum zu beschränken, wurde nicht berücksichtigt. Berücksichtigung fand dagegen der Vorschlag des DIHK, die Nutzung der Meldedaten auf die Erhebung von Fremdenverkehrs- und Kurbeiträgen zu beschränken. Zukünftig dürfen die im Rahmen der Meldestatistik erhobenen Daten auch für die Ausstellung kommunaler Gästekarten genutzt werden. Hier gibt es Potential für einen weiteren Bürokratieabbau durch digitale Schnittstellen: Eine Weiterverarbeitung über Schnittstellen könnte Betriebe und DMOs entlasten. IHKs in Rheinland-Pfalz lehnen Änderung des Kommunalen Abgabengesetzes ab Albrecht Ehses IHK ARGE Rheinland-Pfalz IHK Trier Telefon: 0651 / Die rheinland-pfälzischen IHKs haben eine Stellungnahme zum Entwurf der geplanten Änderung des Kommunalabgabengesetz (KAG) vorgelegt. Mit der Änderung soll allen Kommunen das Recht zur Einführung einer Tourismusabgabe und/oder Gästebeitrag eingeräumt werden. Nach dem aktuellen KAG haben bislang ausschließlich Kommunen mit staatlicher Anerkennung nach dem Kurortegesetz als Fremdenverkehrsgemeinde, Erholungs- oder Kurort die Befugnis, einen Fremdenverkehrsbeitrag oder Kurbeitrag zu erheben. Die IHKs in Rheinland-Pfalz lehnen die vorgeschlagene Gesetzesänderung grundsätzlich ab. Die Ausweitung des Fremdenverkehrs- und Kurbeitrags hin zu einem Tourismus- und Gästebeitrag widerspricht dem Grundsatzbeschluss der IHKs, Unternehmerinnen und Unternehmer nicht mit zusätzlichen Steuern, Abgaben und Bürokratie zu belasten. Die IHKs weisen darauf hin, dass die Bürokratiekosten und der Verwaltungsaufwand bei Einführung neuer Beiträge in keinem Verhältnis zu den erwartenden Einnahmen stehen. Im Übrigen ist die Änderungsvorlage viel zu weit gefasst und der vorgeschlagene Umfang der Mittelverwendung geht an dem Ziel einer Tourismusförderung im engeren Sinn vorbei. Außerdem fehlt eine stärkere Einbindung der betroffenen Betriebe im Sinne einer Zustimmung bis hin zu Mechanismen der Mitbestimmung bei der Entscheidung zur Verwendung. Generell sollten freiwillige Finanzierungsmodelle Vorrang vor Steuern und Beiträgen haben. Diese Potentiale sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht erfüllt.

7 9 Brandenburg: Forderungspapier zur Landtagswahl Wasserinfrastruktur. Foto: Barbara Nitsche Zentrale Forderung: Infrastruktur sichern Barbara Nitsche IHK Potsdam Telefon: 0331 / Im Vorfeld der Landtagswahlen im Herbst 2014 haben die Brandenburger Industrie- und Handelskammern, der Dehoga Brandenburg e. V. und der Landestourismusverband Brandenburg e. V. in fünf tourismusrelevanten Themenfeldern eine Situationsbeschreibung, den Standpunkt der Wirtschaft sowie deren Fragen an die Politik formuliert. Infrastruktur sichern, war dabei eine zentrale Forderung, um die in die Jahre gekommene touristische Infrastruktur wie Rad,- Wander,- und Wasserwege vom substanziellem Verfall zu bewahren. Das Pfund, auf welches sich das gesamte touristische Angebot Brandenburgs stützt, ist massiv gefährdet. Gerade der Fahrradtourismus hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt. Bei den Favoriten der beliebtesten deutschen Radreiseregionen rangiert Brandenburg mittlerweile an zweiter Stelle nach Bayern und hat sich damit zum Vorjahr um einen Platz verbessert. Das Land Brandenburg ist mit seinen zahlreichen Flüssen und Seen als wassertouristische Destination mittlerweile international konkurrenzfähig. Diesen Wettbewerbsvorsprung gilt es langfristig zu sichern. Daher ist es dringend erforderlich, dass finanzielle Mittel für den Erhalt und die Pflege der touristischen Infrastruktur auch in der Zukunft bereitgestellt werden. Einen ersten Erfolg konnten die IHKs bereits bewirken, denn es wurde im Koalitionsvertrag der rot roten Landesregierung der Tourismus explizit als wichtiger Wirtschaftsfaktor bestätigt und zum Erhalt der Radwege ein Modernisierungsprogramm aufgenommen. Pkw-Maut: München und Köln befürchten Verluste Dr. Markus Pillmayer IHK für München und Oberbayern Telefon: 089 / Timo Knauthe IHK zu Köln Telefon: 0221 / Rund 200 Millionen Euro verdient der bayerische Einzelhandel pro Jahr durch Einkäufe von österreichischen Besuchern. 42 Prozent davon würden entfallen, käme eine deutsche PKW-Maut auf allen deutschen Straßen. Dies hat eine Befragung der BBE Handelsberatung im Auftrag der IHK für München und Oberbayern ergeben. Diese zusätzliche Einnahmequelle für unsere Wirtschaft darf durch die Mautpläne nicht versiegen, warnt Eberhard Sasse, Präsident der IHK für München und Oberbayern. Auf wenig Gegenliebe stoßen die Pläne einer PKW-Maut auch bei der Kölner Wirtschaft. Laut IT:NRW besuchten Belgier und Niederländer mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 1,5 Tagen Köln. Rechnet man pro Besucher nur 100 Euro Ausgaben würden 18,5 Mio. Euro Umsatz wegfallen. Freizeitattraktionen, wie z. B. das Phantasialand, müssten mit Rückgängen rechnen. Ebenso hätte wahrscheinlich der Flughafen Köln/Bonn mit rückläufigen Buchungszahlen aus diesen Ländern zu rechnen. Die IHK Köln hebt hervor, dass es in der politischen Diskussion weniger darum gehen sollte, wie man auf Seiten des Staates weiter an der Einnahmenschraube dreht. Wichtiger sei es, dass die schon jetzt eingenommenen Mittel richtig verwendet werden und in die Ertüchtigung der Infrastruktur fließen.

8 10 IHK und Standort Meet Cologne 2014 https://ssl-account.com/ khd-shop.de/v/meetcologne/ Timo Knauthe IHK zu Köln Telefon: 0221 / Die IHK Köln hat die Veranstaltung Meet Cologne 2014 mit der Ausrichtung der Auftaktveranstaltung und der Bereitstellung von Ausstellungsflächen für Unternehmen der Veranstaltungsbranche unterstützt. Ziel war es, Unternehmen eine Plattform zur Präsentation zu bieten. Gerade die Wahrnehmbarkeit der kleinteiligen und in viele Branchensegmente aufgegliederten Tourismuswirtschaft war der IHK dabei wichtig. Die Bedeutung dieser Branche zu erfassen und gegenüber Öffentlichkeit und Politik zu kommunizieren ist dabei die Grundlagenarbeit, um insgesamt die Standortbedingungen für die zugehörigen Unternehmen kontinuierlich zu verbessern. Immer noch wird dieses starke Angebotssegment als ein bedeutender Wirtschafts- und Standortfaktor für Köln und die Region unterschätzt. Dabei werden über 5 Mrd. Euro Umsatz in den Betrieben der Tourismuswirtschaft in Köln erwirtschaftet. Rund Menschen decken ihren Lebensunterhalt durch diesen Wirtschaftszweig und dem Fiskus fließen durch diese Branche in Köln über 530 Mio. Euro an Steuern zu. Die touristischen Aufenthalte generieren also erhebliche Umsätze, die nicht nur die Anziehungskraft der Region als Tourismusstandort widerspiegeln, sondern anderen Branchen zugutekommen, einen positiven Effekt auf die Steuereinnahmen der Städte und Gemeinden haben und als Standortfaktoren die Anwerbung von Fachkräften und Investoren fördern. IHK-Trendreport Destination zum MICE-Tourismus Elke Schönborn IHK Nordschwarzwald Telefon: / Der Deutsche Veranstaltungsmarkt ist weiter auf Wachstumskurs: 371 Millionen Teilnehmer zählten die deutschen Veranstaltungsstätten im Jahr ,5 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Ausrichtung auf dem MICE-Markt der Geschäftsreisetourismus rund um Tagungen und Kongresse, Meetings und Konferenzen, Incentive-Reisen, Ausstellungen, Messen sowie Firmen- und Verbands-Events hängt für viele Destinationen von ihrer Hardware ab. Tatsächlich sind es Stadthallen und Kongresszentren, Hotels und Restaurants, die den Eintritt in diesen Markt erst möglich machen. Im Idealfall erhöht eine Destination den Auslastungsgrad ihrer Unterkünfte und Versammlungsstätten durch Geschäftsreisende: Kulturveranstaltungen und Städtereisende am Wochenende, MICE-Geschäft von Montag bis Freitag. Der Trendreport Destination der baden-württembergischen Industrieund Handelskammern beschäftigt sich in seiner Winterausgabe 2014/ 2015 deshalb mit dem Schwerpunktthema MICE Meetings Incentives Conventions Events. Der Trendreport stellt (und beantwortet) unter anderem die Fragen, ob klassische Messen tatsächlich noch angesagt sind, wie Geschäftsreisende auch zu einem Aufenthalt zu privaten Zwecken animiert werden können und was ein gutes Tagungshotel ausmacht. Außerdem gibt es wieder Praxisbeispiele aus dem Ländle und sechs Megatrends, die für die MICE-Branche in den kommenden Jahren richtungsweisend sind.

9 11 Frankfurt am Main: Kongress-Fördertopf eingerichtet Dr. Alexander Theiss IHK Frankfurt am Main Telefon: 069 / Die Kongressbranche ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Stadt Frankfurt am Main. Neben den Veranstaltungsstätten und den Hotels profitiert eine Vielzahl an Dienstleistern und Anbietern in der Stadt von den rund Kongressen und Tagungen mit 4,2 Millionen Teilnehmern, die jährlich in der Mainmetropole stattfinden. Die direkten Ausgaben der Teilnehmer kommen in erster Linie dem Gastgewerbe, dem Einzelhandel, den Transport- und Taxiunternehmen sowie Dienstleistern zugute. Der Kongress-Förder-Topf soll dabei helfen, die Position der Stadt Frankfurt am Main auch in Zukunft angesichts eines harten internationalen Wettbewerbs um Kongresse zu sichern. Auf Initiative aus dem Ausschuss für Tourismus und einem entsprechenden Votum der Mitglieder hat die Vollversammlung der IHK Frankfurt in ihrer Oktober-Sitzung 2014 eine finanzielle Beteiligung am "Kongress-Fördertopf" beschlossen. Die Tourismus+Congress GmbH Frankfurt, die Messe Frankfurt Venue GmbH und die IHK bringen in gleichen Teilen insgesamt ein. Der DEHOGA Kreisverband Frankfurt e.v. unterstützt das Projekt ebenfalls finanziell. Neben den Akteuren der Branche profitieren eine Vielzahl von Dienstleistern von den wirtschaftlichen Effekten aus dem Tagungs- und Kongressgeschäft - sie sollen entsprechend eingebunden werden. Die Mittel des Fördertopfes sollen für das Auslandsmarketing und die Kongressförderung der Stadt Frankfurt verwendet werden. Ziel ist, die Position Frankfurts im internationalen Wettbewerb zu optimieren. Die Mainmetropole soll damit als Kongress- und Tagungsdestination gestärkt werden. Veranstaltungen sollen gezielt in Frankfurt am Main platziert werden. Wirtschaftsfaktor Tourismus in der internationalen Region Bodensee Auszüge der Studie erhalten Sie unter: DokNr Ulrike Weber IHK Schwaben Telefon: 0821 / Tourist ist nicht gleich Tourist. Nicht nur Übernachtungsgäste, sondern auch Tagestouristen spielen eine entscheidende Rolle für den Bodenseetourismus. Eine Studie des Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Instituts für Fremdenverkehr (dwif e.v.) der Universität München aus dem Jahr 2014, die in Kooperation der IHK Bodensee-Oberschwaben, der IHK Hochrhein-Bodensee, der IHK Schwaben, des Verbandes der Tourismuswirtschaft (VTWB) e.v und der Internationalen Bodensee Tourismus GmbH erstellt wurde, lieferte jetzt den Beleg dafür: gerade Tagestouristen prägen das Bild rund um den Bodensee. Der Umsatz, der aus Übernachtungs- und Tagesgästen generiert werden kann, liegt bei jährlich 3,8 Mrd. Euro, wobei die Tagesgäste sogar etwas mehr als die Hälfte dazu beitragen. Die Studie umfasst auch Ergebnisse zu den Auswirkungen des Tourismus auf andere Wirtschaftsbranchen.

10 12 IHK-Studie: Düsseldorf ist Shopping-Queen Foto: Robert Poorten Tina Schmidt IHK Düsseldorf Telefon: 0211 / Sven Schulte IHK Düsseldorf Telefon: 0211 / Die IHK Düsseldorf stellte die Landeshauptstadt als Ziel von Shopping- Touristen auf den Prüfstand. Dafür befragte die IHK vom 13. bis 26. August 2014 über auswärtige Stadtgäste in der Innenstadt, dort ansässige Händler, Dienstleister und Gastronomen sowie die Hoteliers im Stadtgebiet. Der Großteil der Befragten ist vor allem vom Waren- und Geschäftsangebot in der Landeshauptstadt beeindruckt. Das wirkt wie ein Magnet auf Kunden aus Nordrhein-Westfalen, aus anderen Teilen Deutschlands und aus dem Ausland. 69 Prozent der befragten Touristen kaufen hier ein und geben durchschnittlich 220 Euro im Einzelhandel aus, internationale Gäste sogar über 400 Euro. Gute Umsätze bescheren dem Handel und der Hotellerie darüber hinaus auch die Messen. Als Schwäche sehen Touristen und Unternehmer die Baustellensituation in der Innenstadt. Grund zur Verbesserung gibt es auch hinsichtlich der Vermarktung, nur 21 Prozent der Stadtgäste wurden durch Werbung auf Düsseldorf aufmerksam. Die IHK liefert mit der Veröffentlichung einen Überblick über den Status quo Düsseldorfs als Ziel für Shopping-Touristen sowie einen Diskussionsanstoß für die weitere Innenstadtentwicklung und -vermarktung. Mitteldeutsche Seenlandschaft - IHKs unterstützen unternehmerisches Engagement Bergwitzsee, Blick auf Hafen, Mai 2014 Tag der Seeeröffnung am Störmthaler See am Im mitteldeutschen Raum entsteht zwischen Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen aus ehemaligen Braunkohletagebauen eine Seenlandschaft, die bis 2050 rund 180 km2 Wasserfläche umfassen wird. Diese Seenlandschaft ist Herausforderung und Chance zugleich. Eine Vielzahl von Unternehmen reagiert darauf mit der Entwicklung neuer Geschäftsfelder. In den vergangenen Jahren haben auch Existenzgründer zunehmend Ansatzpunkte für die Entwicklung und Umsetzung ihrer Geschäftsidee gefunden. Der tourismuswirtschaftliche Nutzen für die Unternehmen, Kommunen und Arbeitnehmer ist nicht zu unterschätzen. Deshalb engagiert sich die IHK zu Leipzig seit Jahren in den Arbeitsstrukturen des Leipziger Neuseenlandes. Durch die Mitwirkung in der Steuerungsgruppe und die Leitung der Arbeitsgruppe Standortentwicklung des Leipziger Neuseenlandes kann die IHK zu Leipzig als Bindeglied zwischen den Unternehmen an den Seen und den verschiedenen Ebenen von Politik und Verwaltung fungieren. Mit der Gestaltung der mitteldeutschen Seenlandschaft wird das Ziel verfolgt, die Rahmenbedingungen für die Entwicklung wassertouristischer Angebote zu schaffen und diese dann überregional zu vermarkten. Dies führt darüber hinaus zu einer Verbesserung der Naherholungsangebote für die Bevölkerung der Region. Davon profitieren nicht nur die touristischen Schwerpunktbranchen Gastronomie, Hotellerie und die Freizeitwirtschaft, sondern auch der Einzelhandel, die Dienstleistungsbranche und die Kultureinrichtungen, welche das Angebot

11 13 Blick von der Straußenwirtschaft der Familie Reifert, Besitzer des Weinberges am Nordufer Geiseltalsee, Sept Ferienresort Lagovida, Beratungsort der AG Standortentwicklung am Alle Fotos: Antje Beimel Ansprechpartnerinnen: Birgit Kratochvil IHK zu Leipzig Telefon: 0341 / Daniela Wiesner IHK Halle-Dessau Telefon: 0345 / einer touristischen Destination abrunden. Zusätzlich werden maritime Handwerks- und Dienstleistungsangebote benötigt, die bisher nicht in der Region vorhanden waren. Eine Ansiedlung dieser Gewerke im Umkreis der Seen ist bereits zu erkennen und weiterhin zu erwarten. Sachsens Touristiker fokussieren seit Jahren auf Kultur- und Städtetourismus und sind damit erfolgreich. Unsere Region hat mit der Seenlandschaft die Chance, die Verweildauer der Gäste weiter zu erhöhen, da neben der touristischen Attraktionen der Großstadt mit ihrem Kultur- und Freizeitangebot auch diverse sportliche Angebote, wie z. B. Wasserwandern, Segeln und Tauchen genutzt werden können. Die Region wird zunehmend für Familienurlaube interessant. Die entstehenden Synergien im Wechselspiel zwischen der Stadt Leipzig und der Region wie auch die zunehmende Vernetzung der touristischen Leistungsanbieter untereinander wirken sich positiv auf die Vermarktung der Region aus. Deutlich wird dies auch in den stetig steigenden Übernachtungszahlen und der wachsenden Zahl der Tagestouristen. Dies wird in den nächsten Jahren zu einem weiteren Arbeitsplatzzuwachs in den tourismusrelevanten Branchen führen. Im IHK-Bezirk Leipzig wurde im Jahr 2013 ein touristischer Umsatz von rund 1,5 Mrd. erwirtschaftet. Neben den langjährig etablierten touristischen Anbietern in der Stadt Leipzig entwickeln sich Unternehmen aus der Region, wie z. B. der Freizeitpark Belantis, die Pier1 GmbH & Co. KG am Cospudener See, die Blauwasser Seemanagement GmbH am Hainer See, Seepark Auenhain und Kanupark am Markkleeberger See, Ferienresort Lagovida am Störmthaler See, ALL-on-SEA am Schladitzer und Markkleeberger See zu umsatzstarken Leistungsträgern. Aber auch Familienunternehmen wie das Eiscafé Vater am Hainer See, der Bootsverleih Krafft am Wildpark Leipzig, der Hochseilgarten twid und die MERI-Sauna am Kulkwitzer See sowie das Hotel Seehof in Zwenkau usw. leisten einen nicht zu unterschätzenden Beitrag. Marketinginitiative der Wirtschaft - Region Schwerin Weitere Informationen unter: Kristin Just IHK zu Schwerin Telefon: 0385 / Unternehmer der Region Schwerin sind sich einig, dass ein gesichertes und zukunftsorientiertes Außenmarketing die Kraft der Wirtschaft braucht, um den gestiegenen Anforderungen im Wettbewerb um Gäste, Kunden, Investoren, Fachkräfte, Studenten und Einwohnern auch zukünftig gerecht zu werden. Ziel der Marketinginitiative der Wirtschaft ist es, den Bekanntheitsgrad des Standortes Schwerin signifikant zu erhöhen. Das gemeinsame Netzwerk möchte bestimmte Marketingaktivitäten und Angebote fachlich, finanziell und personell stärker bearbeiten, entwickeln oder ausbauen. Die Marketinginitiative der Wirtschaft hat zudem die Vision, dass langfristig die Bündelung der verschiedenen Marketingaktivitäten erfolgt, hin zu einem ganzheitlichen, einheitlichen und durch das Netzwerk abgestimmten Standortmarketing (Marketing für den Tourismus-, Wirtschafts-, Wohn-, Bildungs- und Einkaufsstandort) als Basis für eine starke Wirtschaftsentwicklung.

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