Komm mir nicht zu nah, aber bleib bei mir weiblicher Narzissmus und deren Beziehungsdynamiken aus phänomenologischexistenzanalytischer

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1 Komm mir nicht zu nah, aber bleib bei mir weiblicher Narzissmus und deren Beziehungsdynamiken aus phänomenologischexistenzanalytischer Sicht Abschlussarbeit für die fachspezifische Ausbildung in Existenzanalyse April 2008 Eingereicht von: Mag. Angelika Klammer Eingereicht bei: Dr. Christine Orgler Mag. Doris Fischer-Danzinger Angenommen am von: Dr. Christine Orgler Mag. Doris Fischer-Danzinger

2 Zusammenfassung: Komm mir nicht zu nah, aber bleib bei mir weiblicher Narzissmus und deren Beziehungsdynamiken aus phänomenologisch-existenzanalytischer Sicht Angelika Klammer In dieser Arbeit sollen die Grundmuster des weiblichen Narzissmus von den männlichen Grundmustern differenziert werden und auf ihre Entstehungsbedingungen hin beleuchtet werden. Der weibliche wie auch der männliche Narzissmus sind von einer starken Selbstwert- und Beziehungsproblematik geprägt, wobei sich deren Ausprägungen im Verhalten und Erleben unterscheiden, sich aber komplementär bedingen. Der Fokus dieser Arbeit liegt darin, die Beziehungsstörung und das weibliche Beziehungs- Dilemma, deren Dynamiken und das daraus resultierende Leid besser zu verstehen. Der spezifisch existenzanalytische Beitrag zum vertieften Verständnis des Narzissmus geht mit dem Verständnis des Konzepts der Person, der Ich-Bildung und der vier Grundmotivationen einher. Die Methode der Personalen Existenzanalyse hat sich als nützliches Instrument für die Bearbeitung der narzisstischen Beziehungsdynamiken erwiesen. Schlüsselwörter: Weiblicher Narzissmus, narzisstisches Beziehungsdilemma,personale Grundmotivationen, Personale Existenzanalyse Abstract: "Don't come too close, but stay with my" feminine narcissism and its relational dynamics from a phenomenological-existential point of view Angelika Klammer In this paper, the basic patterns of feminine narcissism are differentiated from the masculine basic patterns and the conditions of their formation illuminated. Both feminine and masculine narcissism are characterized by a pronounced problem complex of self-worth and relationships; however, they manifest themselves in behavior and experience differently, while still complementing each other. This paper focuses on obtaining a better understanding of the relational disturbance and the feminine relational dilemma, its dynamics, and the resultant suffering. The specifically existential-analytical contribution to a better understanding of narcissism is related to an understanding of the concept of the "person," ego-formation, and the four personal fundamental motivations. The method of Personal Existential Analysis has shown itself to be a useful tool in evaluating the dynamics of narcissistic relationships. Key Words: feminine narcissism, personal fundamental motivations, narcissistic dynamics in the relationship 2

3 1.Einleitung: S Nazissmus aus der Sicht der Existenzanalyse S Die Ich-Bildung und das Konzept der Person in der Existenzanalyse S Das Personsein als tiefster Grund des Ich S.11 3 Was ist weiblicher Narzissmus? Was ist der Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Narzissmus? S Erste Botschaften und frühe Trennungserfahrungen und deren Auswirkungen S A-personaler Umgang mit dem Kind: Wenn das Kind einem besonderen Bild entsprechen soll S Die Beziehungsstörung S Das Beziehungsdilemma Wir können nicht miteinander aber auch nicht ohne einander und dessen Dynamiken S Beziehungssucht, Essstörung, Co-Abhängigkeit, Sexsucht S Existenzanalytische Vorgehensweise in der therapeutischen Arbeit mit mit narzisstischen Frauen S Die vier personalen Grundmotivationen als methodischer Leitfaden im Hintergrund S Biographische Arbeit mit der Personalen Existenzanalyse (PEA) S Einige persönliche Anmerkungen zu meinen Erfahrungen in der Therapie mit Frauen mit narzisstischer Persönlichkeitsstruktur S Bibliographie S.36 3

4 Liebt einander, aber macht aus der Liebe keine Fesseln: Lasst sie eher wie ein wogendes Meer zwischen den Ufern eure Seelen sein. Füllt einander die Becher, aber trinkt nicht aus demselben Becher. Gebt einander von eurem Brot, aber esst nicht von demselben Laib. Singt und tanzt zusammen und seid fröhlich, aber lasst jeden einzeln sein, so wie Saiten einer Laute einzeln sind und doch von derselben Musik erzittern. Gebt eure Herzen, aber nicht in des anderen Obhut. Denn nur die Hand des Lebens kann eure Herzen umfassen. Und steht zusammen doch nicht zu nahe: Denn die Säulen des Tempels stehen für sich, Und die Eiche und die Zypresse wachsen nicht im Schatten der anderen. Aus: Der Prophet von Kahlil Gibran 4

5 1.Einleitung: Es ist ein Allgemeinplatz geworden, dass wir in einem Zeitalter des Narzissmus leben. Vertreter der kritischen Theorie (Adorno, Horkheimer und die Frankfurter Schule, die sich in Deutschland vor und nach dem zweiten Weltkrieg etabliert haben) sprechen von einer immer stärker um sich greifenden Selbstsucht und Entwurzelung in unserer Gesellschaft, was dazu führe, dass äußerer Schein mit anhaltender Kreativität und geistigem Engagement verwechselt werden, wie auch blinde Gefolgschaft gegenüber den Zwängen politischer und bürokratischer Organisation mit individueller Moral, sowie oberflächliche Kontakte mit genuiner Intimität. Es ist dies eine Entwicklung, welche nach den genannten Autoren auf verschiedene gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen zurückführt, die ihrerseits auch einen Wandel innerhalb der Familienstruktur und des Sozialisationsprozesses mit einschließen (Diamond D. 2006, 172): Zunehmende Bürokratisierung, die bis in die Sphäre des Privatlebens reicht und Eigeninitiative und Selbstfürsorge erstickt Konsumbesessenheit und die Neigung, alles mit zu verändern, inklusive menschlicher Erfahrungen Überflutung durch Medienbilder, die stereotype Darstellungen mit genuiner Individualität und menschlicher Komplexität verwechseln Der amerikanische Autor Ken Wilber, welcher als führender Theoretiker in der Transpersonalen Psychologie anerkannt ist, hat im Jahr 2000 ein Buch mit dem Titel Boomeritis: A Novel that will Set You Free geschrieben, in welchem er seine Nachkriegsgeneration als Babyboomer bezeichnet (Begriff der hierzulande mit der 68er Generation identisch ist), welche unter einer Geistesverfassung leiden,die Kritiker häufig als Narzissmus bezeichnen. Er zeichnet darin ein sehr differenziertes Bild, und sagt, dass diese Generation, wie jede andere Generation, ihre Stärken und ihre Schwächen hat. Zu den Stärken, zählen die außergewöhnliche Kreativität in allen Bereichen, von der Musik bis zur Computertechnologie, von politischen Aktionen bis zu den Lebensstilen, worin nach ihm viel Wahres und Gutes steckt. Auf der anderen Seite charakterisiert diese Generation eine außergewöhnliche Mischung aus Großartigkeit und Narzissmus und diese seltsame Mischung hat fast alles infiziert: man ist nicht mehr damit zufrieden eine gute Idee zu haben, nein, es wird gleich ein neues Paradigma verkündet, das eine der großartigsten Wandlungen in der Geschichte der Menschheit verspricht.ich zitiere Wir sind zwar unfähig unseren Garten in Ordnung zu halten, aber wir müssen das 5

6 Gesicht des gesamten Planeten durch die erstaunlichste Erweckungsbewegung verändern, die die Geschichte jemals erlebt hat (Wilber K., 2001,16). Der hinter vielen neuzeitlichen Philosophien und Kulturwissenschaften verborgene Nihilismus und Narzissmus ist nach Wilber eines der größten Hindernisse für die Einführung einer erwachsenen Spiritualität in der westlichen Gesellschaft; wobei ihm der offenkundige Nihilismus der akademischen Postmoderne ein besonderer Dorn im Auge ist. Das Argument der Postmoderne, es bestehe keine allgemeingültige Wahrheit mehr, jeder werde in seiner Sichtweise durch die eigene Gruppe oder Kultur beschränkt und es gebe keine äußeren Maßstäbe mehr für die Beurteilung dieser Sichtweise, ist Ausdruck des im neuzeitlichen Menschen schlummernden Narzissmus. Was die Frauen angeht, so erschwert der heutige narzisstische Zeitgeist mit Sicherheit eine weibliche Identifizierung, da diese heute vielfach durch männliche Werte, wie Karriere, Macht und Leistung ersetzt wird, und in der Folge weibliche Eigenschaften und Werte keinen angemessenen Stellenwert haben. Die Folge sind Rivalisierungskonflikte in den Partnerschaften nach dem Motto, wer ist der bessere Mann. Wenn also Frauen aus Angst vor Hingabe und Einlassen lieber nur Macht und Kompetenz leben, steht auch in der Therapie die Frage an: Was ist weibliche Kraft und Macht, und wie kann die Frau sie entdecken und leben? Der Narzissmus, den wir in unserer Gesellschaft wahrnehmen, ist letztlich ein Spiegel für das, was sich im Individuum abspielt: viele Menschen leiden heute unter Gefühlen der Leere, Kälte und Einsamkeit, und haben ständig das Gefühl zu kurz zu kommen. Narzisstische Menschen leiden auf den einfachen Nenner gebracht an zweierlei: zum einen unter einer Selbstwertstörung, sie haben tiefe Selbstzweifel und Minderwertigkeitsgefühle, die sie allerdings gut hinter ihrer perfekten Maske verbergen. zum anderen unter einer Beziehungsstörung: diese Menschen haben Angst vor Nähe und sie sind unfähig zu echter Bindung bzw. Begegnung, auch wenn sie eine tiefe Sehnsucht nach Liebe und Nähe verspüren. Denn zugleich fürchten sie, für die Erfüllung der Bedürfnisse des anderen vereinnahmt zu werden. Zu Beginn dieser Arbeit möchte ich über die Konzepte der Ich-Bildung und der Person mit einem spezifisch existenzanalytischen Beitrag in das Thema Narzissmus einsteigen. Danach möchte ich mich auf die Spur der Grundmuster des weiblichen im Unterschied zum männlichen Narzissmus machen, um das daraus folgende weibliche Beziehungsdilemma und deren Dynamiken abzuleiten. Zu dieser Thematik habe ich durch die Erfahrung mit meinen Patientinnen in der psychotherapeutischen Praxis hingefunden, wo ich auf anfänglich sehr paradox anmutende Gefühlsmuster, im Zusammenhang mit gewissen Dynamiken in den 6

7 Partnerschaften gestoßen bin, welche sich als sehr hartnäckig und hinderlich erwiesen haben. Diese Beziehungsdynamiken bedeuten sehr viel Leid und Schmerz nicht nur für die Frauen und Männer, auch die Kinder werden durch diese ständigen Konflikte stark verunsichert. Auch als ich noch im Suchtbereich (Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit) gearbeitet habe, war ich ständig mit Beziehungsdramen konfrontiert, wobei mir dabei aufgefallen ist, dass die betroffenen Frauen in der rigiden Haltung verharrten, dass an den ganzen Beziehungsproblemen nur ihre egoistischen Männer schuld seien. Diese Haltung mutete mir sehr narzisstisch an und so begann ich mich näher mit der Thematik auseinander zu setzen. Das tiefere Verständnis für gewisse Paradoxa, wie sie im Titelsatz Komm mir nicht zu nah, aber bleib bei mir zum Ausdruck kommen, entwickelte sich in mir erst mit der Erfahrung in der therapeutischen Praxis, durch die Ausbildung in Existenzanalyse und durch die Auseinandersetzung mit geeigneter Fachliteratur. Von der existenzanalytischen Methodik hat sich für mich die Arbeit mit den vier Grundmotivationen und mit der Personalen Existenzanalyse (PEA) als sehr nützlich erwiesen, um diesen Gefühlsmustern auf den Grund zu gehen, und die entsprechenden Dynamiken besser verstehen zu können. Meine Patientinnen konnte ich oft auch gerade auf diesem Weg besser motivieren, sich tiefer in die biographische Arbeit einzulassen. Aufgrund der einfacheren Lesbarkeit verwende ich im ersten existenzanalytischen Kapitel zum Narzissmus den geschlechtsneutralen Begriff der Person, und in den weiteren Kapiteln möchte die weibliche Form verwenden, da ich mich in dieser Arbeit ja überwiegend mit dem weiblichen Narzissmus beschäftige. 7

8 2. Narzissmus aus der Sicht der Existenzanalyse Der Narzissmus als Störungsbild ist im Kern immer eine Problematik der Selbstwertausbildung und letztlich der Selbstfindung und damit eine grundlegend existenzielle Thematik. Es geht um die Selbstwerdung, um die intime Ich-Findung und dabei um die wesentliche Frage der 3. personalen Grundmotivation: Darf ich so sein, wie ich bin? Es geht um das Selbst- sein und Sosein- Dürfen, um die Frage, Habe ich das Recht, so zu sein, wie ich bin? Der Selbstwert bezeichnet sozusagen die Wertschätzung für sich selbst, das subjektive Gefühl des Wertes der eigenen Person, welcher sowohl personal und als auch existenziell begründet ist. Personal (Innenbezug des Selbstwerts) bedeutet, dass das Erleben des Daseins als gutes erlebt wird (Erfahrung des Grundwertes). Der Selbstwert hat die Basis im positiven Grundwert, in dem Gefühl, dass ich mich und mein Dasein als wertvoll erleben kann, dass es gut ist, dass es mich gibt. Existenziell gipfelt es in der Erfahrung für etwas gut zu sein, die Erfahrung, dass durch mich als Person etwas Gutes (ein Ziel) entsteht. Die Person erlebt sich hier in ihrer Einflussnahme auf die Welt, wodurch sie Autorität, Respekt und Wertschätzung erlangt und das Gefühl hat wer zu sein und sich sehen lassen zu können (Außenbezug des Selbstwert). Denn mit einem gelungenen Selbstwert kann die Person Ja zu sich als Person sagen, und zwar mit ihren Schwächen und Stärken. Die Person stößt mit ihrem Selbstwert unmittelbar vor eine Öffentlichkeit, welche einen Spiegel der Gesellschaft darstellt. Eine Rolle spielen dabei die Normen der Gemeinschaft, welche durch offene oder subtile Gesetze vorgegeben sind, in wieweit der Einzelne das Recht hat so zu sein und das zu tun was er will. Es geht um den mehr oder weniger offenen Umgang in der Familie, Schule und Arbeitswelt, wo es ungeschriebene Gesetze gibt, wie weit der einzelne gehen darf. Der Selbstwert der Person liegt so gesehen immer in einem Spannungsfeld zwischen Intimität und Öffentlichkeit, wobei diese Spannung intime Ängste vor dem Bestehen können in der Gemeinschaft auslöst (Längle A. 2002, 13). Es geht dabei um Angst vor Kritik, Angst das Gesicht zu verlieren, Angst sich Fehler einzugestehen, Angst vor Bewertung und Abwertung, Angst vor Einsamkeit, Angst vor Verlassenwerden und Angst vor Nähe. Existenzanalytisch gesehen wird im Narzissmus der Selbstwert einseitig aus der äußeren Funktion, aus Erfolgen bezogen und ist dadurch nur im Äußerlichen verankert, wobei die Person keinen Innenbezug hat und dadurch ihr Eigenwert selbst nicht spürt. Der Selbstwert ist übertrieben, so nach dem Motto schaut her, wer ich bin, wobei eine scheinbare Nähe zu sich 8

9 vorgegeben wird (die Person glaubt zu wissen, wer sie ist), wodurch sie sich in einem gewissen Sinn als Gegenüber hat, bleibt aber trotzdem der Bestätigung durch andere abhängig. Die Person ist so zunehmend nur im Äußeren verankert und wird oberflächlich, materialistisch und ist angewiesen in ihren Erfolgen beispielsweise im Beruf gesehen zu werden, wodurch es zu einem veräußerlichten Lebensstil kommt, wo nur mehr äußere Werte und gesellschaftliche Statussymbole (Kleidung, Auto, Haus) zählen und innerlich nur Beziehungslosigkeit und Leere da ist. Die narzisstische Persönlichkeit wirkt dadurch distanziert, kühl und unpersönlich, und hat eine starke Tendenz mit anderen in Konkurrenz und Machtkämpfe zu treten, wobei sie durch starke Entwertung der Anderen manipuliert. Seine Gefühlswelt ist sehr karg und von starken Gefühlen der Leere und Einsamkeit geprägt. Es gibt in dieser Entwicklung keine Auseinadersetzung mit sich selbst, wobei die treibende Kraft stets die Angst bzw. Unsicherheit bin ich gut genug und die Leid und Schmerzvermeidung ist, was häufig in einen Aktivismus und in die Sucht (Arbeitssucht) mündet. In der Existenzanalyse gibt es eine klare Differenzierung zur histrionischen Persönlichkeit, welche wärmer, lebendiger und emotionaler wirkt, und ein starkes Verlangen nach aufregender Spannung und nach Aktivitäten hat, in denen sie im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht. Die histrionische Persönlichkeit hat eine sehr ausgeprägte, aber oberflächliche und labile Affektivität, und tendiert zu sehr schnell wechselnden Emotionen bzw. zu starken Gefühlsaubrüchen, welche in einem dramatischen und theatralischen Verhalten zum Ausdruck kommen. Die histrionische Persönlichkeit kennzeichnet eine sehr ausgeprägte Suggestibilität, welche oft keine eigene Meinung hat, und sich ihrer sozialen Umgebung sehr stark anpasst, da sie die Bestätigung durch die anderen braucht, da ihr das innere Gegenüber fehlt. Sie setzt viel ein um geliebt zu werden (Helfersyndrom), und manipuliert indem sie einerseits lieb Kind ist, aber auch durch dramatische Szenen und lautstarke Auseinandersetzungen. Beide Störungsbilder sei es der Narzissmus als auch die Hysterie gründen in einer Selbstwertstörung und stellen aus meiner persönlichen Sicht letztlich wie zwei verschiedene Masken einer Störung dar. In der Existenzanalyse gibt es neben der 3.GM, welche für das Verständnis des Narzissmus sehr wichtig ist noch drei weitere fundamentale Bereiche, welche für die Begründung einer erfüllten Existenz notwendig sind. Sie werden existenzielle Grundmotivationen genannt, da sie in allem Handeln und Entscheiden der Person wirksam sind (Längle A. 2002, 15): mit der Welt, ihren Bedingungen und Möglichkeiten zurecht zu kommen (1.GM), mit dem Leben, dem Wachsen, Reifen, Vergehen und der damit verbundenen Lust und ihrem Leid zu recht zu kommen (2.GM), 9

10 sich seiner Zukunft, dem Ausstehenden und dem größeren Ganzen zu öffnen, also sich handelnd in einen Sinn zu stellen (4.GM). 2.1 Die Ich-Bildung und das Konzept der Person in der Existenzanalyse Narzissmus ist ein Problem des nicht gefassten Selbstwerts, dessen Basis die Ich-Bildung und das Person- sein- können darstellt. Es geht um die Frage: Wie kann ich wissen, wer ich bin, wie kann ich werden, wer ich bin? Um dies zu finden braucht es drei grundlegende Erfahrungen für die Bildung des Ich, wo es der anderen Menschen bedarf: nämlich der Erfahrung der Beachtung, der Gerechtigkeit und der Wertschätzung. Jeder Mensch braucht die Beachtung seiner Person, somit die Tatsache, dass es ihn als autonomen Menschen mit freiem Willen gibt, es bedarf des Respekts und der Beachtung seiner Intimität, was das seine ist, seine Entscheidung, sein Wollen, sein Wunsch, sein Ziel, worüber er persönlich zu entscheiden hat und andere keinen Zutritt haben (Längle, 2003, 18). Dazu gehört das Zugeständnis eines physischen Raumes, um leben zu können (Wohnung, Zimmer, Bad), wie auch Beziehungen, Meinungen, Motivation, Gefühle. Weder Eltern noch Erzieher und Geschwister dürfen diese Grenzen überschreiten. Die zweite Ich-Struktur bildende Bedingung liegt in der Erfahrung der Gerechtigkeit für das Eigene. Angemessen auf das Eigene einzugehen und mit ihm umzugehen, seine Bedeutung anzuerkennen, auf seinen Inhalt zu schauen und diesen in seinem Wert zu erkennen (Längle, 2003, 18). Dabei dem anderen in seiner Art gerecht zu werden, indem er in seinem Wert nicht überschätzt, aber auch nicht abgeurteilt wird. Jeder kennt die schmerzliche Erfahrung, wenn man sich nicht gerecht behandelt fühlt und sich in seinem Wert benachteiligt empfindet! Sich nicht gesehen fühlen von anderen, für einen guten Willen lächerlich gemacht zu werden, eine Leistung als weniger wertvoll beurteilt zu bekommen; all das kann das Ich erschüttern. Für die volle Entfaltung der Fähigkeiten und der Freiheit des Ich, braucht der Mensch die Erfahrung der Wertschätzung durch andere, der Wertschätzung für sein Sosein, also die Vermittlung, dass es gut und richtig ist, wie man letztlich ist und wie man sich verhält, besonders, wenn man wirklich aus sich heraus entscheidet. 10

11 Ein heikler Punkt ist dabei, dass Wertschätzung in der Familie oder Gruppe für das gegeben wird, was für die Familie oder Gruppe angenehm oder nützlich ist, was den einzelnen leicht zur Anpassung und zum Funktionieren verleiten kann. Hier kann es durch den Egoismus der Eltern und Erzieher erheblich zur Verbiegung und Schwächung der Ich-Strukturen kommen, wobei das Kind lernt, dass es wichtiger ist ein braves Kind zu sein als auf seine eigene Stimmigkeit zu achten und nach ihr zu leben. Die persönliche Wertschätzung setzt daher eine phänomenologische Haltung voraus, wo es zu einer tiefen Sicht der Person, dem Wesen des Ichs kommt. Es ist der Respekt, das Ansehen und die Anerkennung, die ein Mensch aus seiner Freiheit, aus seiner eigenen Stimmigkeit und Ursprünglichkeit zu schöpfen vermag. Es ist das Authentische, das zutiefst Eigene, das durch die Person in ihrem Wollen, tiefsten Fühlen und Spüren fassbar wird. 2.2 Das Personsein als tiefster Grund des Ichs In der Anthropologie von Frankl wird die Person als das Freie, Geistige im Menschen angesehen und ihr wird die zentrale Position im Menschsein zugeordnet. Die Person gilt als die Mitte oder als der tiefste Grund des Ichs (Frankl, 1975, 214). Die Person ist das, was in mir ich sagt, sie ist die Fähigkeit zum Ich- sein, und erlebt sich trotz ihrer Unsichtbarkeit als Identität. Person lat. persona ist die Maske, durch welche die Person durchscheint; Frankl sagt: dieses Freie strahlt und wirkt durch das Psychophysikum hindurch wodurch klar wird, dass die Person auch die Ausstrahlung und die Strahlkraft eines Menschen ausmacht. Person- sein heißt daher immer auch anders sein können; der Person können wir begegnen aber jedes Festschreiben verletzt sie, weil es ihr die Würde und das Wesen abspricht, anders sein zu können (Ausbildungsseminar Orgler Ch., ). Das Personsein gründet in der Freiheit, wodurch der Mensch über sich bestimmt und durch diesen Vorgang wird er einzigartig und unverwechselbar. Mensch- sein bedeutet nicht nur Anders- sein, sondern auch Anders- können (Frankl, 2005, 132). Die Person ist also das Besondere, das Autonome, das Abgegrenzte und als solches wird sie zum Individuum. Die Person zeigt sich auch in der Fähigkeit mit etwas umzugehen, wie z B. mit Problemen, mit Schicksalsschlägen oder mit dem Leben. Die Person ist auch die innere Kraft, das in mir Sprechende, Ansprechbare und das Verstehende. 11

12 In der Existenzanalyse wird die Person als Kraft, als Quelle angesehen, welche fliesend ist und sich nicht festschreiben lässt und dadurch ihre Dynamik hat (Ausbildungsseminar Orgler Ch., ). Dadurch ist der Mensch in diesem Personsein nicht abgeschlossen, sondern wesensmäßig offen, wodurch er als Individuum heraustreten kann und sich verwirklichen und entfalten kann. Der Mensch hat dadurch aber auch Verantwortung und ist der vom Leben her Befragte, der, der dem Leben zu antworten und das Leben zu verantworten hat. (Frankl, 2005, 107). Frankl (2005, 101) sagt: Leben ist nicht nur Gabe, sondern auch Aufgabe. Die Person kommt demnach durch ihre Taten zum Ausdruck, was voraussetzt, dass sich der Mensch auf sein Gefühl einlässt und auch dazu steht. Die Würde der Person hängt davon ab, wie sehr sie in ihrem Wert gesehen wird und zwar nicht in dem was sie kann, sondern in dem was sie ist. Im Narzissmus findet der Mensch den Ort nicht, wo es ich in ihm sagt, wo es aus ihm heraus ich sagt. Sein Personsein ist verschüttet, da er innen nichts findet, kann er sich nur noch im äußeren Teil seines Personseins finden. Diese Wunde in einer der existentiellen Grundmotivationen gibt keine Ruhe, so muss er gespannt und rastlos weitersuchen und sucht nach allem, was mit ich zu tun haben könnte. Personsein bedeutet nämlich sein Ich aus der Tiefe leben zu können, ganz Ich zu sein, Ich- sein können im ganzheitlichen Sinn. Darum ist die Person der Grund des Ich. Wir erleben dieses Verhältnis von Ich und Person so, dass sich in der Mitte des Ichs eine Tiefe auftut, aus der es in einem zu sprechen beginnt. Es ist, als ob es in mir bei allem, was ich tue, Ich sagt. Aber nicht nur Ich sagt es hier aus jener nicht weiter fassbaren Tiefe herauf auch anderes kommt uns hier entgegen, ein Spüren, ein Fühlen, Worte vielleicht (Längle, 2003, 20). Analog dem Seinsgrund, der unter allem Sein ein Getragensein vermittelt, und analog dem Grundwert, der hinter allen Werten des Lebens erfahrbar wird, so stellt die Person jenen Urgrund dar, aus dem das Ich seine geistige Kraft schöpft (Längle, 2003, 20). Narzissmus lässt sich demnach als eine Störung verstehen, wo die Entwicklung des Ich nur mangelhaft stattgefunden hat. Darum ist der Narzisst im Inneren Ich- schwach, er ist nicht mit sich in Beziehung und weiß nicht wer er ist. Die nach außen demonstrierte Überlegenheit und Arroganz ist Ausdruck der inneren Verlorenheit. Die mangelhafte Ausbildung der Ich- Funktionen führt zu einem Grenzverlust und Selbstbildverlust, was eine schwache innerlich verankerte Identität und Autonomie bedeuten. Die schwach ausgebildeten Ich-Funktionen bedeuten einen Verlust der Gefühle für das Eigene, was zu einem Mangel an Authentizität und Moralität führt, und in der Folge zu einer Unfähigkeit 12

13 der Stellungnahme zu sich, was wiederum eine fehlende Ich-Festigkeit und Durchsetzungskraft bewirkt. Denn Authentizität ist die Haltung der Offenheit sich selbst gegenüber, ein ehrliches in Empfang nehmen des Eigenen, sowie es in mir ist und das nach Außen geben, was ich vertreten kann (Ausbildungsseminar Orgler Ch., ). Das innere Erleben der narzisstischen Persönlichkeit ist am geistigen Fluss des Personseins nicht angeschlossen. Es spricht nicht in ihm, es ist Innen wie tot und leer. Das Leiden an dieser Ich- Schwäche ist mit einem großen Schmerz verbunden, wird aber aufgrund der typischen Bewältigungs-Mechanismen wie z B. auf Distanz gehen, abspalten oder sich in den Aktivismus stürzen, oft lange nicht gefühlt. Das narzisstische Leiden bedeutet eine leere Einsamkeit und eine innere Taubheit (Längle, 2003, 21), was eine innere Verlorenheit bewirkt und im Grunde unerträglich ist, da es einem inneren Gefängnis gleichkommt. 3. Was ist weiblicher Narzissmus? Was ist der Unterschied zwischen weiblichem und männlichem Narzissmus? Narzisstisch bzw. Narzissmus (bedeutet ganz allgemein die Selbstliebe betreffend) umschreiben einen grundlegenden Mangel oder besser ein Mangelgefühl (das Gefühl zu kurz zu kommen), welches das Lebensgefühl einschränkt und liebevolle Beziehungen unmöglich macht. Die Frage ist wo liegt die Grenze zwischen einem gesunden Egoismus und einer narzisstischen Störung? Der Begriff Störung vermittelt die Vorstellung, es gäbe einen Zustand ohne Störbarkeit, wobei ich glaube, dass narzisstische Kränkungen Bestandteil jedes Menschenlebens sind. Der Unterschied der Störbarkeit liegt einerseits in der Stärke, aber auch der Qualität der Schwankung, wobei ein Mensch mit einem einigermaßen stabilen Selbstwert auf eine Zurückweisung oder Kritik traurig oder zornig reagieren wird, aber seine Selbstliebe und seine Existenzberechtigung dadurch nicht verliert. Ein Mensch mit einer narzisstischen Störung hingegen wird auf Kritik mit großer innerer Verunsicherung reagieren und es nicht schaffen sein Selbstwertgefühl aufrechtzuerhalten (Wardetzki, 2007, 18). Neben der Selbstakzeptanz spielt beim Narzissmus auch das Selbstvertrauen, als Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen eine große Rolle, denn nur wer sich für kompetent hält 13

14 und sich angenommen fühlt, muss nicht versuchen durch besondere Fähigkeiten oder ein perfektes Äußeres aufzufallen. Im Zuge meiner psychotherapeutischen Ausbildung in Existenzanalyse habe ich mich mit dem narzisstischen Persönlichkeitsprofil auseinandergesetzt, wobei es in der Existenzanalyse eine klare Differenzierung zwischen der narzisstischen und der histrionischen Persönlichkeitsstörung gibt, obwohl beide Störungen in einer starken Selbstwertproblematik begründet sind. Im nachfolgenden Konzept des weiblichen Narzissmus von Frau Wardetzki, wird nicht klar zwischen narzisstischen und histrionischen Mustern unterschieden und so läuft einiges was wir Existenzanalytiker unter Hysterie einordnen würden, hier unter weiblichem Narzissmus. Das Konzept des weiblichen Narzissmus entwickelte die Münchner Psychotherapeutin Bärbel Wardetzki in den 90er Jahren aufgrund ihrer therapeutischen Erfahrung in der Psychosomatischen Klinik Grönenbach, wo sie vorwiegend mit Essgestörten Frauen arbeitete. Die weiblichen Narzisstinnen ähneln der obigen Beschreibung, da auch diese nach außen sehr selbstbewusst, cool, überlegen und unabhängig wirken. Der Unterschied zwischen der weiblichen und männlichen (narzisstischen) Ausprägung ist, dass Männer mehr um ihre Autonomie kämpfen und befürchten, diese zu verlieren, während sich Frauen in sehr starkem Maße anpassen und dadurch erhoffen die Annerkennung des anderen zu bekommen (Morf C./Rhodewalt F., 1998, 338). Weibliche Anpassung kann in einem narzisstischen Kontext nach meiner Erkenntnis zweierlei Ausprägungen haben, entweder zieht sich die Frau zuhause mit den Kinder zurück und identifiziert sich mit den Erfolgen ihres Mannes, oder sie konzentriert sich nur auf ihre eigene Karriere und steht so mit dem Mann in Konkurrenz, wodurch sie sich meist auch sehr stark einem männlich geprägtem Wertesystem anpasst, und dadurch eigene weibliche Werte nur sehr schwer entwickeln und leben kann. Ein sehr typisches weibliches Muster ist auch, wenn sehr selbstbewusst wirkende Frauen, die voll im Beruf stehen, sobald sie in einer Beziehung leben sich und ihre Identität völlig aufgeben, was zu völliger Selbstaufgabe führen kann. Die Frauen verhalten sich in Beziehungen symbiotisch und anklammernd, sind aber zu wirklicher Annpassung nicht fähig. Sie suchen in der Beziehung Sicherheit und meiden das Alleinsein. Dieses Frauenbild deckt sich völlig mit der im Bestseller von R. Norwood (1986) Wenn Frauen zu sehr lieben beschriebenen Frau, welche in Beziehungen in Abhängigkeit gerät, und sich dabei völlig verliert. Der männliche Narzisst hingegen betont die Distanz und erlebt sich dadurch autonom und wird so eher zum Beziehungsvermeider, welcher sich selbst genug zu sein scheint. 14

15 Auch Männer können mehr dem anklammernden Typus angehören, während es auch Frauen gibt, welche mehr die männliche Variante des Narzissmus leben, das Grandiose also. Da Menschen sich nicht in vorgeschriebene Kategorien pressen lassen, gibt es auch viele Mischtypen. Denn beide Formen, der männliche wie der weibliche Narzissmus, haben dieselbe Grundstörung, wobei die weibliche Form mehr dem depressiven Pol entspricht und die männliche mehr dem grandiosen Pol zugeordnet werden kann. Dabei muss man beachten, dass die jeweils andere Seite auch dazu gehört, nach außen aber nicht gezeigt wird. Das bedeutet, dass unter der grandiosen Fassade eine Depression liegt und hinter der Depression die Grandiosität verborgen liegt (Wardetzki, 2007, 48). Hier möchte ich die Gegenüberstellung der zwei Grundmuster der weiblichen und männlichen narzisstischen Störung, welche Frau Wardetzki (2007, 51) entwickelt hat, darstellen: Männlicher Narzissmus betont die Grandiosität wertet sich auf und macht sich unangreifbar Kampf um Anerkennung und Autonomie, übermäßige Selbstbezogenheit männliches Rollenbild Kompensation der Schwäche durch Grandiosität distanziert, vorwiegend unemphatisch, verletzend, abwertend narzisstisches Wir-Gefühl Beziehungsablehner (vermeidend) Narzisst Gibt sich nicht auf in Beziehungen Stabilisierung des Selbstwertgefühls durch die Partnerin und ihre Bewunderung Identifizierung mit dem Idealbild, das die Partnerin von ihm macht Weiblicher Narzissmus ist in der Minderwertigkeit, Depression, und Hilflosigkeit verwurzelt macht sich klein und zum Opfer Anerkennung durch Anpassung bis zur Selbstaufgabe weibliches Rollenbild Kompensation der Schwäche durch Überanpassung, Leistung und Attraktivität Aufgehen im anderen, emphatisches Mitfühlen bis zur Übernahme fremder Gefühle depressive Stimmung, negativer Gefühls-Sumpf, Negativität Beziehungsannehmer (anklammernd) Komplementärnarzisstin Unterwirft sich und gibt sich in Beziehungen auf Suche und Entlehnung eines idealisierten Selbst beim Partner und seinen Erfolgen Identifikation mit Ideal-Selbst des Partners; Partner ist idealisiertes Ersatzselbst 15

16 sucht Mutterfigur offene Aggressivität, Auflehnung und Abwertung Verfolgerposition Abwehr der Kränkung durch Rückzug, Beziehungsabbruch, direkte Aggression sucht Elternfigur und Halt im Partner, bemuttert den Partner passive Form der Aggressivität, häufig in Form von Verweigerung, Trotz und interner Abwertung Opferposition Abwehr der Kränkung durch Harmonisierung und Anpassung Frauen mit einer weiblich-narzisstischen Struktur sind demnach oft sehr angepasste Partnerinnen, die vieles hinnehmen, wenig hinterfragen, auch wenn es ihnen nicht einsichtig ist. Im Kontakt kommt mehr die hilflose, depressive Seite heraus, welche sie nach Außen durch Leistung und Attraktivität kompensieren. Auch wenn sie beruflich sehr erfolgreich sind, sind sie in persönlichen Belangen oft das Opfer, lassen sich viel gefallen, ohne zu protestieren und wehren sich oft nur über Verweigerung. In der Therapie erlebe ich diese Frauen als sehr unselbstständig, wobei sie ständig ins Wunschdenken verfallen, der Therapeut möge die Arbeit, die ansteht, für sie übernehmen bzw. man soll ihnen genaue Anweisungen geben, was sie tun sollen. Dass eigentlich nichts wirklich hilft mit diesem Gefühl bin ich schon aus so mancher Therapiestunde herausgegangen, wobei ich aus der Distanz betrachtet, das als eine Form von Verweigerung und teilweise auch Abwertung meinerseits wahrgenommen habe. Der männlichen wie auch der weiblichen narzisstischen Struktur liegt eine Selbstwertstörung zugrunde, unterschiedlich erweist sich jedoch das Verhalten in der Beziehung bzw. die daraus folgenden Beziehungsdynamiken. Der männliche Narzisst sucht sich eine Frau, durch die er sein mangelndes Selbstwertgefühl verbessern kann, dadurch, dass er durch die sich ihm unterordnende Frau viel Bewunderung bekommt, welche er zu seiner Stabilisierung braucht. Sie wiederum idealisiert ihren Partner, gibt sich für ihn völlig auf, geht in ihm auf und erlebt dadurch wieder ihrerseits eine Aufwertung, indem sie sich mit seinen Erfolgen oder seiner gesellschaftlichen Stellung identifiziert (Willi, 1983, 78). Die eher männliche Form der narzisstischen Haltung können wir oft bei den modernen Karrierefrauen beobachten. Sie sind getrieben von dem Wunsch immer mehr Macht und berufliche Positionen zu erwerben. Oberflächlich betrachtet machen sie einen selbstbewussten Eindruck und sind in der Regel attraktiv, legen viel Wert auf ihr Äußeres, haben meist eine gute Figur, aber lehnen sich von Grund auf ab, finden sich zu dick, unattraktiv und vor allem nicht liebenswert. 16

17 Nach Außen spielen sie jedoch die Rolle des es geht mir gut, um Aufmerksamkeit und Zuwendung zu bekommen, innerlich fühlen sie sich aber elend und depressiv. Ihr Verhalten und auch ihre Gefühle sind stark von den Gegensätzen (Grandiosität/Minderwertigkeit) geprägt, und dabei haben sie keinen wirklichen Zugang zu sich selbst und leiden unter Selbstentfremdung. Der Zwiespalt zwischen dieser starken äußeren Maske und der inneren Verunsicherung und Minderwertigkeit stellt ein Dilemma dar, wo es keinen Ausweg gibt. Viele Frauen mit narzisstischer Persönlichkeit haben große Probleme ihren Körper und ihr Gewicht anzunehmen und haben auch Schwierigkeiten mit dem Essen, auch wenn sie nicht wirklich ess- gestört sind. Sie leiden z.b. unter Hungergefühlen, welche nicht mit Essen stillbar sind, weil es sich um ein Gefühl der Bedürftigkeit handelt, das auf der seelischen Ebene wurzelt (Wardetzki, 2007). Es sind vor allem Gefühle der Frustration, Traurigkeit und Einsamkeit, wodurch viele Frauen vermehrt essen oder das Essen verweigern, auch wenn sie ansonsten normal mit Essen umgehen. 3.1 Erste Botschaften und frühe Trennungserfahrungen und deren Auswirkungen Das Gefühl des Urvertrauens bildet sich bereits in den ersten Lebensmonaten heraus, abhängig davon, wie sich die Beziehung zwischen Mutter (Eltern) und Kind entwickelt. Bereits in den Schwangerschaftsmonaten prägt bereits die Einstellung zu dem Ungeborenen seine späteren Grundgefühle. Denn Urvertrauen ist ein Gefühl des sich- verlassen- Könnens und entwickelt sich aus einer verlässlichen Versorgung und Annahme des Kindes. Unerwünschte Kinder kommen mit einer ersten grundlegenden Prägung des nicht- willkommen- seins auf die Welt und somit ohne Lebensberechtigung (Wardetzki, 2007, 59). Aber auch bei einer Überforderung der Mutter durch Ehe oder Kinder, kann ein Neugeborenes eine zusätzliche Last bedeuten, die sich in einer unterschwelligen Ablehnung (nonverbal) dem Kind gegenüber auch dadurch äußert, dass nicht sensibel auf die Bedürfnisse des Säuglings eingegangen wird. Untersuchungen belegen, dass intuitive Fähigkeiten der Eltern, wo mit großer Feinfühligkeit auf die emotionalen Bedürfnisse des Säuglings eingegangen wird, einen positiven Einfluss auf sein Selbstwirksamkeits- und Identitätsgefühl haben (vgl. Grossmann, 1985, In: Resch F./Möhler E., 2006, 54) 17

18 In verschiedenen Untersuchungen konnte nachgewiesen werden, dass die Verarbeitung von Trennungserlebnissen entscheidend vom Alter des Kindes, seiner Persönlichkeitsentwicklung und dem Vorhandensein ständiger Bezugspersonen abhängt. Je älter die Kinder sind und je ausgereifter ihre Ich-Entwicklung und damit die Fähigkeit ist Beziehungen zu anderen Menschen aufzunehmen, umso eher zeigten sie Trauerreaktionen und überbrückten und verarbeiteten auf diese Weise die Trennung (vgl. Robertson, In: Wardetzki, 2007, 57). Entwicklungsdefizite in den ersten Lebensjahren hängen wesentlich mit Störungen des Selbstwertes zusammen, wobei gilt, je früher im Leben die Beeinträchtigung auftritt, desto weniger Möglichkeiten hat das heranwachsende Kind, diesen Mangel zu verarbeiten. Besonders das erste Lebensjahr hat große Bedeutung für die Entwicklung des Kindes, was sich mit zahlreichen Untersuchungen von kleinen Kindern belegen lässt. Wenn kleine Kinder verlassen werden, dann kann das traumatische Auswirkungen haben. Da das kleine Kind noch vollständig auf seine Eltern angewiesen ist, um zu überleben, bedeutet Trennung eine große Gefahr. Beobachtungen von Kindern in Heimsituationen haben gezeigt, dass die Kinder auf Trennung zuerst mit Protest, dann mit Verzweiflung und letztlich mit Abwendung reagieren. Das Kind zieht sich immer mehr aus dem Kontakt zurück, ist weinerlich, traurig, depressiv und letztlich auch aggressiv (vgl. Spitz R., 1972). Ähnlich traumatisch wie reale Trennungen können sich seelisches Verlassen werden bzw. Vernachlässigungen auf die Entwicklung des Kindes auswirken. Aus entwicklungspsychologischen Untersuchungen weiß man heute um die große Bedeutung von Bindung für den Säugling. Ohne stabile, sichere Bindung zu den Eltern entwickeln sich Kinder nicht nur emotional und kognitiv schlechter, sie sind auch stärker gefährdet körperliche Gewalt zu erleben. Trennungs-erfahrungen haben demnach einen Zusammenhang mit narzisstischen Persönlichkeitsstrukturen, da es Grenz-erfahrungen sind welche von starken Gefühlen der Verlassenheit, Angst und Panik begleitet werden (vgl. Bowlby J., 1976). 18

19 3.2 A-personaler Umgang mit dem Kind: Wenn das Kind einem besonderen Bild entsprechen soll Laut Existenzanalyse hat jeder Mensch ein Grundbedürfnis danach sein zu können, wie er ist (3.GM) und in seinem So- Sein sprich in seinem Wesen gesehen, angenommen und auch geliebt zu werden. Narzisstische Eltern haben nicht die Fähigkeit ihre Kinder sein zu lassen bzw. anzunehmen wie sie sind, sondern haben meist ganz klare Vorstellungen wie das Kind zu sein bzw. sich zu benehmen und sich zu entwickeln hat. Wardetzki (2005, 35) verwendet in diesem Zusammenhang zwei nützliche psychoanalytische Begriffe, nämlich den der narzisstischen Ausbeutung und die narzisstische Erweiterung, welche sehr klar den Missbrauch benennen, der im Titel angesprochen wird. Ausbeutung bedeutet ganz allgemein jemanden auszunutzen, um daraus persönlichen Nutzen durch den anderen zu erlangen, wobei narzisstische Ausbeutung darüber hinaus bedeutet, dass der Nutzen dem eigenen Selbstwert dient. Die Mutter liebt das Kind nicht so, wie es ist, sondern mehr das Bild, welchem das Kind entsprechen soll. Das Kind wird dadurch ausgebeutet, dass es für die Eltern bestimmte Eigenschaften, Fähigkeiten und Verhaltensweisen besitzen soll, die zu den Wunschvorstellungen der Eltern gehören, auch wenn diese überhaupt nicht seiner Eigenart entsprechen (Willi, 1984, 70). Diese speziellen Erwartungen und Wünsche bestehen häufig schon von der Geburt an und prägen die Einstellung der Eltern zu ihrem Kind. Wenn das Kind den Erwartungen nicht entspricht wird es mit der Enttäuschung und Ablehnung der Eltern konfrontiert. Dabei werden die Kinder oft auf eine Art kritisiert, die ihnen das Gefühl gibt, wertlos, unzulänglich oder dumm zu sein. Dadurch werden die Kinder tief gedemütigt, wobei Eltern auch ihre überlegene Körperkraft einsetzen, um das Kind eventuell auch durch körperliche Gewalt zur Unterwerfung zu zwingen. Narzisstische Erweiterung bedeutet, dass Eltern durch das Kind nicht nur ihre eigenen Fähigkeiten besitzen, sondern zugleich auch die des Kindes. Ist das eigene Kind intelligent, hübsch und umgänglich, so können sich die Eltern mit diesen Qualitäten identifizieren. Die Bewunderung und die Anerkennung, die das Kind erhält, bekommen die Eltern stellvertretend und werten sich selbst damit auf. Die Eltern stehen durch das Kind nach Außen gut da, und lieben es umso mehr, je mehr sie durch das Kind Zuwendung bekommen. Da diese Liebe mehr eine Form der Bewunderung als wirkliche Liebe ist, und sich weniger auf das Wesen des Kindes, als auf dessen positive 19

20 Eigenschaften bezieht, bleibt das Bedürfnis des Kindes nach gesehen werden unerfüllt. Für eine gesunde Entwicklung braucht das Kind von der Umwelt ein wirklich von ihr gesehen werden, ernst genommen und verstanden werden. Das Kind hat all das zu werden und zu erfüllen, was die Eltern selbst in ihrem Leben nicht realisieren konnten. Liebe wird so vom Kind als Taktik erlebt, andere für sich zu verpflichten, sie auszunützen, auszubeuten und zu kontrollieren (Willi, 1984, 71). Gefühle werden beim Kind nicht gespiegelt sondern verleugnet, dadurch entsteht in ihm eine Gefühlverunsicherung, wodurch es die eigenen Empfindungen anzweifelt und sie ebenfalls bei sich selbst verleugnet. Das Kind kann so keine reife Ich-Entwicklung durchmachen, da es Werte und Normen nur als etwas ihm Aufgedrängtes erlebt und ethisch-moralische Maßstäbe nicht in Selbstverantwortung und Freiheit erwerben und erproben darf (Willi, 1986, 71). 4. Die Beziehungsstörung Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen, das auf Beziehungen zu anderen Menschen angewiesen ist. Kein Mensch kann sich selbst werden ohne begegnenden Austausch mit anderen (Buber 1973) oder Das Ich wird Ich am Du (Frankl 1975). Die Grundlage der narzisstischen Störung liegt nach Kernberg (2006, 312) im Wesentlichen in einer nicht geglückten Eltern-Kind Beziehung, wo es durch das Fehlen einer konstanten verlässlichen Bezugsperson bzw. durch elterliche Empathiemangel, Vernachlässigung und dem damit verbundenen Mangel an Bindung, zu einem starken Verlassenheitsgefühl des Kindes kommt. Diese Verlassenheitsgefühle, können, wie wir aus der Existenzanalyse wissen, einen starken Haltverlust bis in die 1. Grundmotivation bewirken, wo kein tragendes Gefühl mehr erlebt wird und es so zu starken Abwehrmechanismen (welche in diesem Moment als Schutzmechanismen wirken) kommt. Diese Copings bewirken ein gefühlsmäßiges sich verloren gehen, wo Gefühle nicht mehr wahrgenommen bzw. abgespaltet werden, wodurch nach innen und nach außen eine Entfremdung stattfindet. Die narzisstische Beziehungsstörung basiert letztlich auf einer fehlenden Beziehung zu sich selbst bzw. einem liebevollen Umgang mit sich selbst, wodurch auch die Beziehung zu Anderen gestört ist. 20

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