Psychologische Grundfragen der Erziehung

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1 John Dewey Psychologische Grundfragen der Erziehung Der Mensch und sein Verhalten Erfahrung und Erziehung Eingeleitet und herausgegeben von Prof. Dr. WERNER CORRELL Ernst Reinhardt Verlag München Basel

2 Inhalt Zur Einfühlung von Piof. Dr. Werner Conell 9 I.Teil Der Mensch und sein Verhalten 23 Einleitung 23 Die Verachtung der menschlichen Natur 23 Die Pathologie des Guten 25 Freiheit 28 Der Wert der Wissenschaft 30 I. Die Rolle der Veihaltensfoim im menschlichen Verhalten Verhaltensformen als soziale Funktionen Verhaltensfprmen als Funktionen und Fertigkeiten Gesellschaftliche Solidarität Der subjektive Faktor Verhaltensform und Wille Aktive Mittel Ideen von Zwecken Mittel und Zwecke Das Wesen des Charakters Charakter und Verhaltensform Der gute Wille und die Folgen Tugenden und natürliche Güter Objektive und subjektive Moral Sitte und Verhaltensformen Die menschliche Psychologie ist sozial Verhaltensform als konservativ Der Dualismus von Leib und Seele Sitte und Verhaltensformen Bräuche als Maßstäbe Die Autorität der Maßstäbe Klassenkampf Verhaltensform und Sozialpsychologie Die Isolierung der Individualität Neuere Bewegungen 79 II. Die Rolle der Antriebe im menschlichen Verhalten Antriebe und Veränderung der Verhaltensformen Das Interesse für das Instinktive Antriebe als re-organisierende Kräfte 84

3 6 Inhalt 2. Die Bildsamkeit der Antriebe Antrieb und Erziehung Die Eruption der Antriebe Starre Sittengesetze Die Änderung der menschlichen Natur Verhaltensformen als Faktor der Beharrung Wandelbarkeit der Instinkte Der Krieg als soziale Funktion Wirtschaftssysteme als soziale Produktion Das Wesen der Motive Antriebe und der Konflikt der Verhaltensformen Die Möglichkeit sozialer Besserung Konservatismus Klassifizierung der Instinkte Falsche Vereinfachungen Selbstliebe Der Wille zur Macht Erwerbstrieb und Schaffenstrieb Keine gesonderten Instinkte Einzigartigkeit der Akte Möglichkeiten des Wirkens Notwendigkeit von Spiel und Kunst Der Aufruhrtrieb Antrieb und Denken 135 III. Die Rolle der Intelligenz im menschlichen Verhalten Verhaltensformen und Intelligenz Verhaltensformen und Intellekt Geist, Verhaltensformen, Trieb Die Psychologie des Denkens Die Dreieinigkeit des Intellekts Das Gewissen und sein angeblicher Inhalt Das Wesen der Überlegung Die Überlegung als ein Proben in der Phantasie Neigung und Wahl Der Kampf zwischen Vernunft und Leidenschaft Das Wesen der Vernunft Überlegung und Berechnung Der Irrtum in der utilitarischen Theorie Die Rolle der Lust Die hedonistische Berechnung Überlegen und Vorhersagen Das Einzigartige am Guten 163

4 Inhalt Der Trugschluß in dem Gedanken eines Generalnenners für das Gute Anwendung auf Utilitarismus Profit und Persönlichkeit Mittel und Endzwecke Das Wesen der Ziele Die Theorie der Endzwecke Ziele als leitende Mittel Zwecke, die Mittel heiligen Gute Gesinnung als Endzwecke Wünsche und Ziele Das Wesen der Grundsätze Das Streben nach Gewißheit Die Moral und der Probabilismus Der Wert der Verallgemeinerungen Wunsch und Intelligenz Gegenstand und Wirkung des Wünschens Begehren und Ruhe Die Selbsttäuschung im Begehren Das Begehren braucht Intelligenz Das Wesen des Idealismus Das Leben im Ideal Gegenwart und Zukunft Unterordnung des Tuns unter das Ergebnis Die Beherrschung der Zukunft Produktion und Konsum Idealismus und ferne Ziele 207 IV. Schluß Das Gut der Tätigkeit Besser und Schlimmer Sittlichkeit als Prozeß Entwicklung und Fortschritt Optimismus Der Epikureismus Die Forderung des Glücks von anderen Sittlichkeit ist menschlich Menschliche Sittlichkeit Naturgesetze und Moral Die Rolle der Wissenschaft Was ist Freiheit?, Die Elemente der Freiheit Leistungsmöglichkeit im Handeln Neuartige Möglichkeiten 230

5 8 Inhalt 3.4. Die Kraft des Begehrens Sittlichkeit ist sozial Gewissen und Verantwortlichkeit Sozialer Druck und soziale Förderung Ubertreibung der Rolle des Tadels Die Bedeutung einer sozialen Psychologie Die Kategorie des Rechten Die Gemeinschaft als religiöses Symbol Teil Erfahrung und Erziehung Vorwort zur amerikanischen Ausgabe Das Problem einer Reform im Erziehungsdenken Der Ruf nach einer Theorie der Erfahrung Kriterien der Erfahrung Freiheit des Individuums und soziale Kontrolle Freiheit und Erziehung Der Sinn des Planens Die Organisation des Lehrstoffs Erfahrung als Mittel und Ziel der Erziehung 295

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