Vom Saarland nach Europa - Multichannelvertrieb im internationalen E-Commerce

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Vom Saarland nach Europa - Multichannelvertrieb im internationalen E-Commerce"

Transkript

1 Praxisbeispiel Vom Saarland nach Europa - Multichannelvertrieb im internationalen E-Commerce Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

2 Inhalt Vorwort... 4 Begriffsklärung... 5 Unternehmensporträt... 5 Daten zum Projekt... 6 Projektbeschreibung und Verlauf... 6 Ansprechpartner...11 Impressum Herausgeber Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar c/o ZPT Saar e. V. Franz-Josef-Röder-Straße Saarbrücken Text Rainer Langer, RLO GmbH Redaktion Sabine Betzholz-Schlüter, ZPT Saar e. V. Bildnachweis Stand Oktober 2012

3 4 Vorwort Unternehmensportät 5 Vorwort Das Kompetenzzentrum für elektronischen Geschäftsverkehr KEG Saar hat von Oktober 1998 bis September 2012 saarländische Unternehmen über den Nutzen und die Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) sowie die geschäftliche Nutzung des Internets informiert und beraten. Begriffsklärung Multichannelvertrieb: Bezeichnet den Vertrieb über mehrere Kanäle. Im Beispiel der RLO GmbH beschränkt sich der Begriff Multichannel auf verschiedene Onlinevertriebskanäle. com oder priceminister.com als auch einen eigenen französischsprachigen Onlineshop, der seit 2010 betrieben wird. Im Geschäftsjahr 2011 wurde mit insgesamt zwölf Mitarbeitern ein Jahresumsatz in Höhe von fünf Mio. EUR erzielt. Aus der Vielzahl von Beratungen und Kontakten wurden einige Beispiele ausgewählt, die aufzeigen, mit welchen Problemstellungen sich Unternehmen befassen, und welche Lösung gefunden wurde. Im Mittelpunkt des folgenden Praxisbeispiels steht die Überlegung, eine einheitliche Schnittstelle zu verschiedenen Online-Marktplätzen entweder selbst zu entwickeln oder über eine Standardlösung umzusetzen. Ziel ist die Standadisierung und die Optimierung der internen Unternehmensprozesse. Damit verbunden wird ein Umsatzwachstum durch die Nutzung neuer Vertriebskanäle. Unternehmensporträt Die RLO GmbH wurde 2007 als Onlineversandhandel gegründet und vertreibt seitdem Waren aus den Produktsegmenten IT Hardware Unterhaltungselektronik Haushaltsgeräte Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Kleinblittersdorf im Saarland und verfügt über ein Verbindungsbüro in Sarreguemines in Frankreich. Der Vertrieb erfolgt ausschließlich online an private Endverbraucher. Seit 2009 ist der Hauptabsatzmarkt Frankreich. Darüber hinaus werden Kunden in Benelux, Spanien und Italien beliefert. RLO verfolgt eine Multichannelstrategie und nutzt als Vertriebswege bereits bestehende Onlineplattformen (sog. Marktplätze) wie z.b.amazon.fr, FNAC.

4 6 RLO GmbH Projektbeschreibung 7 Daten zum Projekt Projektziel: Profitables Umsatzwachstum durch Erschließen neuer Märkte unter Nutzung neuer Vertriebskanäle. Investitionssumme: Personalaufwand: Gewählte Lösung: EUR 150 Manntage Interne Lösung unter Zuhilfenahme externer Ressourcen, speziell im Bereich Softwareentwicklung und Programmierung. Projekt zur Neuausrichtung Ihres Unternehmens zu initiieren. Was waren die damalige Situation und der Auslöser des Projekts? 2009 ging RLO gerade in das dritte Jahr seines Bestehens und die Situation war alles andere als rosig. Nach gut 2 Jahren im hart umkämpften deutschen Onlinemarkt für IT und Unterhaltungselektronik waren sowohl das Eigenkapital als auch die liquiden Mittel der GmbH nahezu aufgebraucht und Besserung war auf dem bestehenden Markt nicht in Sicht. Ich brauchte also eine schnelle Lösung, um das Unternehmen und die zum damaligen Zeitpunkt vorhandenen vier Arbeitsplätze zu retten. Umsatzentwicklung % 50 % 100 % 63 % 33 % 23 % 0,4 1,0 1,5 3,0 4,9 6,5 8, B 2013 B Projektdauer: April 2009 März 2012 Vorteile: Seit April 2012 wird ein monatlicher Umsatz von ca. 500 TEUR über die durch das Projekt aufgebauten Vertriebskanäle erzielt. Projektbeschreibung und Verlauf Zu den Hintergründen und dem Verlauf des Projekts nachfolgend ein Interview mit Rainer Langer, dem Geschäftsführer der RLO GmbH. Sie haben sich Anfang 2009 dazu entschieden, ein umfassendes Und die Lösung war der Weg ins Ausland? Richtig. Ich habe mich im internationalen Umfeld auch in früheren Tätigkeiten immer sehr wohl gefühlt und unsere geographische Nähe zu Frankreich war ein weiterer wesentlicher Punkt, der mich auf diesen Weg brachte. Ich spürte, dass wir dort den Erfolg finden würden und aufgrund der schwierigen Lage, in der sich das Unternehmen befand, konnte ich gar nicht lange zögern. Ich traf die Entscheidung und dann ging es auch schon los. Also eine reine Bauchentscheidung? Auch wenn es sich so anhört ganz so war es nicht. Wir hatten bereits seit einigen Monaten ein Verkäuferkonto auf dem französischen Marktplatz pricemi- nister.com und dort einige erste Erfahrungen sammeln können. Es war zwar nur eine kleine Aktivität, aber diese war profitabel. Und dann habe ich mir natürlich den Markt angeschaut. Die Konkurrenz- und Preissituation bei für uns relevanten Produkten und natürlich das Marktpotential. Ich habe da schon einiges gelesen, gegoogelt und gerechnet. All das hat letztlich dazu geführt, dass ich mich bei meiner Entscheidung für das Auslandsgeschäft gut gefühlt habe, und das ist bei einem so umfassenden und wichtigen Vorhaben natürlich nicht unwichtig. In Deutschland betrieben Sie einen eigenen Shop, im Ausland ging es dann auf die Marktplätze. Warum? Ich wusste, dass der Aufbau eines eigenen Shops mit sehr viel Arbeit und finanziellem Aufwand verbunden ist und viel Zeit und Geduld erfordert. Ich brauchte aber eine schnelle Lösung, die möglichst ohne großen finanziellen Aufwand realisierbar war und dabei sofort Ergebnisse brachte. Außerdem wollte ich unser Angebot breit streuen. Deshalb der Ansatz, nach und nach auf einer Vielzahl von Marktplätzen vertreten zu sein. Wann ging es genau los und was waren die ersten Schritte? Ostern 2009 fiel der Startschuss. Ich nutzte die Osterfeiertage, um unseren Produktkatalog so umzubauen, dass er nicht nur auf priceminister.com, sondern auch auf amazon.fr hochgeladen werden konnte, und das funktionierte dann auch fast zumindest.

5 8 RLO GmbH Projektbeschreibung 9 Fast? Welche Einschränkungen gab es? Ich würde lieber von Erfahrungen statt von Einschränkungen reden. Und von einer Lernkurve. Nachdem ich nach vielen erfolglosen Versuchen endlich den Katalog auf amazon hochgeladen hatte, ging ich gutgelaunt joggen. Nach einer Stunde kam ich zurück und war noch besser gelaunt, denn es waren in der kurzen Zeit schon über zehn Aufträge eingegangen. Ich hatte Artikel, die normalerweise zu 100 Euro verkauft wurden, für einen Euro angeboten, was den reißenden Absatz auslöste. War das eine gezielte Werbemaßnahme? Keineswegs. Ich war einfach noch nicht mit den Besonderheiten des Marktplatzes vertraut und hatte einen Fehler in meiner Katalogdatei. Heute weiß ich, dass ein sauberer Katalog einer der Schlüssel zum Erfolg ist. Und umfangreiche Tests wären auch sinnvoll gewesen, aber das weiß ich eben heute. Auch auf Marktplätzen ist eben manchmal Lehrgeld zu zahlen. Nachdem Sie Ihr Katalogproblem gelöst hatten wie ging es dann weiter? Prinzipiell sehr gut. Allerdings gab es gerade am Anfang immer wieder Rückschläge. Die meisten bei amazon, wobei das nicht am Marktplatz, sondern an meiner mangelnden Erfahrung lag. Die ersten Aufträge haben wir händisch in unserer Warenwirtschaft erfasst und nicht festgestellt, dass uns der eine oder andere Auftrag durchging und nicht bearbeitet wurde. Das fanden die Kunden nicht so komisch. Es gab schlechte Bewertungen, unsere Verkäuferperformance ging in den Keller und amazon reagierte mit einer Sperrung unseres Kontos, die erst nach über einer Woche, unzähligen Mails und Telefonaten wieder aufgehoben wurde. Klingt ein bisschen nach Und sie wissen nicht, was sie tun. So war es auch. Ich wollte und musste schnell durchstarten und das hat die Fehlerquote extrem in die Höhe getrieben. Im Nachhinein betrachtet war das damalige Vorgehen natürlich wenig professionell und ziemlich chaotisch. Trotzdem war ein Anfang gemacht und die Lernkurve stieg stark an. Verlief jeder Marktplatzstart mit solchen Anlaufschwierigkeiten? Klares nein. Aus den Startfehlern haben wir gelernt und ich weiß heute, dass der Start auf einem neuen oder zusätzlichen Marktplatz seine Zeit braucht. Man muss den Datenfluss beherrschen, muss wissen, wie der Marktplatzbetreiber und die Kunden ticken, wie die Kommunikationswege sind, usw. Das ist ein Prozess, der einige Wochen bis Monate dauert. Übrigens ist das auch der wesentliche Grund, warum das Gesamtprojekt der Neuausrichtung des Unternehmens insgesamt drei Jahre gedauert hat. Was waren die nächsten Schritte? Nach ungefähr einem halben Jahr hatten wir die beiden ersten Verkaufskanäle priceminister.com und amazon.fr einigermaßen im Griff und ich nahm weitere Marktplätze auf die Agenda, nämlich 2xmoinscher.com, pixmania.com, rueducommerce.com, fnac.com, windil.fr. Später kamen dann noch CDiscount.com und LaRedoute.com hinzu. Auf den meisten davon sind wir heute aktiv, aber es gab natürlich nicht nur Erfolgsstories. Inwiefern? Die Marktplätze windil.fr und 2xmoinscher.com waren kein Erfolg. Bei windil.fr war die technische Anbindung zu kompliziert und bei 2xmoinscher.com konnten wir nur ein sehr geringes Volumen erreichen. Der Marktplatz war mehr auf den Handel zwischen Privatpersonen fokussiert. Daher haben wir diese Marktplätze schnell wieder aus unserem Vertriebsnetz gestrichen bzw. erst gar nicht begonnen. Reden wir über die Technik. Welchen Datenfluss muss man im Zusammenhang mit einem Marktplatz organisieren? Als erstes muss dem Marktplatz der Katalog in der vom Marktplatz gewünschten Form zur Verfügung gestellt werden. Dieser muss aktuell in Bezug auf die Preise und Verfügbarkeiten sein und grundsätzlich gilt, dass je besser die Katalogdaten sind, desto höher sind auch die Abverkaufschancen. Insbesondere dann, wenn der Marktplatz die Möglichkeit bietet, über den Produktkatalog selbst Artikel anzulegen, die vorher noch nicht auf dem Marktplatz vorhanden waren. Dann können ein gutes Produktbild und eine entsprechende Beschreibung den Unterschied ausmachen. Dann muss man natürlich in der Lage sein, eingehende Kundenbestellungen schnell und reibungslos abzuarbeiten. Die Aufträge müssen also vom Marktplatz abgeholt und in die eigene Warenwirtschaft integriert werden. Auch hier sind die Unterschiede bei den Schnittstellen zwischen den einzelnen Marktplätzen groß. Als letztes ist dann der Versand an den Marktplatz zurückzumelden. Der Marktplatz informiert den Kunden darüber, dass sein Paket unterwegs ist und knüpft im Regelfall auch die Auszahlung der Verkaufserlöse an die Versandmeldung. Ein Hinweis noch zum Thema Zahlung. Das Ausfallrisiko übernimmt in der Regel der Marktplatz. Dieses hat zwei nicht zu unterschätzende Vorteile für die eigene Organisation. Erstens kann man einen Auftrag, der über den Marktplatz kommt, sofort zur Auslieferung bringen ohne Prüfung des Zahlungseingangs und zweitens kann man den Aufwand für das Debitorenmanagement auf ein Minimum reduzieren.

6 10 RLO GmbH Ansprechpartner 11 Haben Sie den Datenaustausch mit den Marktplätzen komplett selbst entwickelt? Wie bei den meisten Unternehmen unserer Größenordnung haben wir keinen eigenen IT-Mitarbeiter oder gar Entwickler. Ich selbst habe einige Kenntnisse in Microsoft Access. Bei den Marktplätzen, die mit txt- oder csv-dateien arbeiten, habe ich selbst Lösungen erarbeitet, die bisher gut funktionieren. Da, wo der Datenaustausch über xml und / oder APIs erfolgt, haben wir durch externe Dienstleister Lösungen entwickeln lassen. Dauerhaft will ich natürlich eine einheitliche Schnittstellenlösung für die verschiedenen Marktplätze schaffen, um unsere internen Abläufe zu standardisieren und zu optimieren. Gleichzeitig soll dadurch die Datenqualität steigen und die Organisation insgesamt noch einmal an Dynamik gewinnen und die Skalierbarkeit unseres Geschäftsmodells sichergestellt werden. Dieses wichtige Folgeprojekt haben wir jetzt im September 2012 aufgelegt und es soll im zweiten Quartal 2013 zum Abschluss gebracht werden. Warum eine eigene Softwarelösung? Es gibt doch auch Standardlösungen für die Bestellabwicklung im Multichannelvertrieb. Richtig. Ich habe mir auch einige davon angesehen, musste jedoch feststellen, dass fast immer einige der für uns relevanten Marktplätze nicht durch die Standardlösung abgedeckt waren und die zusätzliche Anbindung von Marktplätzen unser Budget gesprengt hätte. Das Budget war bei den meisten Anbietern von Standardlösungen ohnehin ein Problem, da die transaktionsbasierten Preismodelle bei unseren knappen Margen einfach nicht darstellbar sind. Darüber hinaus aber das ist dann eher eine Frage meines persönlichen Geschmacks gefiel mir die Vorstellung nicht, dass ich mich komplett in die Hand eines externen Dienstleisters begebe und dieser auch sämtliche kunden- und unternehmensrelevanten Daten im Zugriff hat. Zu den Marktplätzen haben wir nun eine Menge erfahren. Sagen Sie nun noch etwas zur internationalen Ausrichtung ihres Geschäftsmodells? Gerne. Letztendlich bietet die gewählte Multichannelstrategie die Möglichkeit, sich relativ einfach international aufzustellen. Der Datenfluss ist z.b. bei amazon.de nicht anders als bei amazon.fr oder amazon.it. Technisch ist also nicht viel bzw. gar nichts anders und der Aufwand ist gering. Das ist der Grund dafür, dass wir heute auch schon nachdem wir unsere Präsenz zunächst in Frankreich breit gestreut hatten in Benelux, Italien und Spanien über verschiedene Marktplätze verkaufen. Und zwar mit steigender Tendenz. Organisatorisch sieht es da natürlich anders aus. Hier muss man schon einige Überlegungen vor dem Verkaufsstart im Ausland anstellen. Welche Überlegungen bzw. Vorbereitungen sind das? Ich halte es für zwingend erforderlich, dass man dem Kunden in seiner Landessprache antworten kann, wenn er eine Frage oder Reklamation hat. Und damit meine ich nicht eine durch ein Übersetzungsprogramm generierte Antwort. Des Weiteren ist die Logistik ein ganz wesentlicher Punkt. Zum einen bei der Frage, mit wem ich versende, aber zum anderen natürlich auch bei der Suche nach einer Lösung für Retouren oder Rückholungen. Wenn Sie ein Fazit zu Ihrem Unternehmensprojekt ziehen, wie sieht das aus heutiger Sicht aus? Den größten Teil unseres Versandvolumens und unseres Umsatzes generieren wir heute über die durch das Projekt Internationaler Multichannelvertrieb geschaffenen Vertriebswege. In Zahlen ausgedrückt sprechen wir über Pakete pro Monat und einen Umsatz von 5 Mio. EUR in 2011 und geplanten 6,5 Mio. EUR in Unsere Ertrags- und Liquiditätssituation konnten wir deutlich verbessern. Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, dass mein Unternehmen ohne dieses Projekt heute nicht mehr existieren würde. Mein Fazit ist also ein sehr positives. Gibt es dennoch etwas, dass Sie aus heutiger Sicht anders machen würden? Ja, natürlich. Wenn ich es noch einmal zu entscheiden hätte, würde ich dasselbe Projekt deutlich früher initiieren. Ansprechpartner RLO GmbH Rainer Langer In der Lach Kleinblittersdorf Tel.: / Z P T Zentrale für Produktivität und Technologie Saar e.v. ZPT Saar e. V. Sabine Betzholz-Schlüter Franz-Josef-Röder-Straße Saarbrücken Tel.: 06 81/

7 Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr E-Business für Mittelstand und Handwerk Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) ist eine Förderinitiative des Bundesministe riums für Wirtschaft und Technologie. Seit 1998 unter stützt es kleine und mittlere Unter nehmen bei der Einführung und Nutzung von E-Business-Lösungen. Beratung vor Ort Mit seinen 29 bundesweit ver teilten Kom pe tenz - zentren infor miert das NEG kostenlos, neutral und praxisorientiert auch vor Ort im Unter - nehmen. Es unterstützt Mittelstand und Handwerk durch Beratungen, Informations veranstaltungen und Publikationen für die Praxis. Das Netzwerk im Internet Auf können Unternehmen neben Veranstaltungsterminen und den Ansprechpart nern in Ihrer Region auch alle Publikationen des NEG einsehen: Handlungsleitfäden, Checklisten, Studien und Praxisbeispiele geben Hilfen für die eigene Umsetzung von E-Business-Lösungen. Fragen zum Netzwerk und dessen Angeboten beantwortet Markus Ermert, Projektträger im DLR unter 0228/ oder per Das Netzwerk bietet vertiefende Informationen zu Kundenbezie hung und Marketing, Netz-und Informationssicherheit, Kauf männischer Software und RFID sowie E-Billing. Das Projekt Femme digitale fördert zudem die IT-Kompetenz von Frauen im Handwerk. Der NEG Website Award zeichnet jedes Jahr herausragen de Internetauftritte von kleinen und mittleren Unter nehmen aus. Informationen zu Nutzung und Interesse an E-Business-Lösungen in Mittelstand und Handwerk bietet die jährliche Studie Elektro nischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk.

Praxisbeispiel. Employerbranding und Personalbeschaffung im Web 2.0. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Praxisbeispiel. Employerbranding und Personalbeschaffung im Web 2.0. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Praxisbeispiel Employerbranding und Personalbeschaffung im Web 2.0 Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Inhalt Vorwort... 4 Employer Branding... 5 Das Unternehmen... 5 Das Projekt...

Mehr

W-LAN Zugang im Gastgewerbe mehr Komfort für die eigenen Gäste. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

W-LAN Zugang im Gastgewerbe mehr Komfort für die eigenen Gäste. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Der Kuhstall auf Dahses Erbhof W-LAN Zugang im Gastgewerbe mehr Komfort für die eigenen Gäste Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Text und Redaktion Carsten Thoben

Mehr

Vom Feinkonzept bis zur Umsetzung eine Marke online stark präsentieren. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Vom Feinkonzept bis zur Umsetzung eine Marke online stark präsentieren. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Callparts Recycling GmbH Vom Feinkonzept bis zur Umsetzung eine Marke online stark präsentieren Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Text und Redaktion Carsten Thoben

Mehr

Praxisbericht. Warenwirtschaft im B2B-Onlineshop. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Praxisbericht. Warenwirtschaft im B2B-Onlineshop. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Praxisbericht Warenwirtschaft im B2B-Onlineshop Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Text und Redaktion 2 Fightshop Sport Trading GmbH Alte Gasse 32 60313 Frankfurt am Main

Mehr

Praxisbeispiel. partouz. Ein Dortmunder Jungunternehmen auf dem Weg ins erfolgreiche ecommerce

Praxisbeispiel. partouz. Ein Dortmunder Jungunternehmen auf dem Weg ins erfolgreiche ecommerce Praxisbeispiel partouz Ein Dortmunder Jungunternehmen auf dem Weg ins erfolgreiche ecommerce Gut informiert ist besser verkauft Impressum Diese Broschüre wird vom regionalen Kompetenzzentrum EC-Ruhr als

Mehr

Sichtbarkeit und Usability optimieren Gäste gewinnen über die eigene Webseite. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Sichtbarkeit und Usability optimieren Gäste gewinnen über die eigene Webseite. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Campingpark Himmelpfort Sichtbarkeit und Usability optimieren Gäste gewinnen über die eigene Webseite Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Text und Redaktion Carsten

Mehr

IT-Sicherheit: Themenfokus Datensicherung

IT-Sicherheit: Themenfokus Datensicherung Informationsbroschüre Informationsbroschüre für Einsteiger IT-Sicherheit: Themenfokus Datensicherung www.ec-net.de www.ecc-handel.de Text und Redaktion Sonja Rodenkirchen, ECC Handel E-Commere-Center Handel,

Mehr

Praxisbeispiel. Weinzeche Handels- und Beteiligungsgesellschaft mbh. Zur Synthese von Online-Retail, Multi-Channel-Stragien und CRM

Praxisbeispiel. Weinzeche Handels- und Beteiligungsgesellschaft mbh. Zur Synthese von Online-Retail, Multi-Channel-Stragien und CRM Praxisbeispiel Weinzeche Handels- und Beteiligungsgesellschaft mbh Zur Synthese von Online-Retail, Multi-Channel-Stragien und CRM Impressum Diese Broschüre wird vom regionalen Kompetenzzentrum EC-Ruhr

Mehr

IT-Sicherheit: Themenfokus Datensicherung

IT-Sicherheit: Themenfokus Datensicherung Informationsbroschüre Informationsbroschüre für Einsteiger IT-Sicherheit: Themenfokus Datensicherung www.ec-net.de www.ecc-handel.de Text und Redaktion Sonja Rodenkirchen, ECC Handel E-Commere-Center Handel,

Mehr

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel

Multi-Channel E-Commerce. Mehr Umsatz. durch. Multi-Channel-Vertrieb. Jan Griesel Mehr Umsatz durch Multi-Channel-Vertrieb Jan Griesel Nur ganz kurz vorab: Wer sind wir und was machen wir? Wir machen ganzheitliche E-Commerce Software Fokus: Multi-Channel-Vertrieb CRM Warenwirtschaft

Mehr

Mehrwert für den Kunden - Social Media als Instrument zur Kundenbindung. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Mehrwert für den Kunden - Social Media als Instrument zur Kundenbindung. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr P r a x i s b e i s p i e l Mehrwert für den Kunden - Social Media als Instrument zur Kundenbindung Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Herausgeber KECoS - Kompetenzzentrum

Mehr

Praxisbericht. Der erfolgreiche Shop-Relaunch So bleiben Sie am Ball im ecommerce. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Praxisbericht. Der erfolgreiche Shop-Relaunch So bleiben Sie am Ball im ecommerce. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Praxisbericht Der erfolgreiche Shop-Relaunch So bleiben Sie am Ball im ecommerce Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Text und Redaktion internet-connect GmbH Prinz-Carl-Anlage

Mehr

Conversion optimieren wie aus Webseitenbesuchern Kunden werden. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

Conversion optimieren wie aus Webseitenbesuchern Kunden werden. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr Wo r l d o f P i z z a G m b H Conversion optimieren wie aus Webseitenbesuchern Kunden werden Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Text und Redaktion Carsten Thoben

Mehr

IMODIA - Intelligente Mobile Datenerfassung im Außenbereich. Eine RFID-Anwendung der Intelligent Data Systems GmbH aus Herne

IMODIA - Intelligente Mobile Datenerfassung im Außenbereich. Eine RFID-Anwendung der Intelligent Data Systems GmbH aus Herne Praxisbeispiel IMODIA - Intelligente Mobile Datenerfassung im Außenbereich Eine RFID-Anwendung der Intelligent Data Systems GmbH aus Herne P r a x i s b e i p s i e l : I M O D I A Impressum RFID- und

Mehr

CustomerStory. So bringt man sein Markenportfolio erfolgreich an den B2B-Kunden:

CustomerStory. So bringt man sein Markenportfolio erfolgreich an den B2B-Kunden: So bringt man sein Markenportfolio erfolgreich an den B2B-Kunden: Brightpearl-Händler VeloBrands steigert seinen Absatz durch effiziente Order und individuelle KPI-Reports pro B2B-Kunde! Steckbrief Der

Mehr

Mit einer Software alle Vertriebskanäle verwalten. So einfach ist das. www.dreamrobot.de

Mit einer Software alle Vertriebskanäle verwalten. So einfach ist das. www.dreamrobot.de Mit einer Software alle Vertriebskanäle verwalten. So einfach ist das. Ein Tag im Leben eines Online-Händlers: Das Leben kann mit DreamRobot so einfach sein! Zeit sparen mit DreamRobot: So kann Ihnen DreamRobot

Mehr

1. Was ihr in dieser Anleitung

1. Was ihr in dieser Anleitung Leseprobe 1. Was ihr in dieser Anleitung erfahren könnt 2 Liebe Musiker, in diesem PDF erhaltet ihr eine Anleitung, wie ihr eure Musik online kostenlos per Werbevideo bewerben könnt, ohne dabei Geld für

Mehr

P r a x i s b e i s p i e l. Was macht einen Onlineshop erfolgreich? Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

P r a x i s b e i s p i e l. Was macht einen Onlineshop erfolgreich? Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr P r a x i s b e i s p i e l Was macht einen Onlineshop erfolgreich? Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Herausgeber KECoS - Kompetenzzentrum E-Commerce Schwaben

Mehr

Vorwort von Bodo Schäfer

Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Vorwort von Bodo Schäfer Was muss ich tun, um erfolgreich zu werden? Diese Frage stellte ich meinem Coach, als ich mit 26 Jahren pleite war. Seine Antwort überraschte mich: Lernen

Mehr

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing

Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social Media Marketing WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 10 Tipps für ein erfolgreiches Social

Mehr

Häufige Fragen zur elektronischen Rechnungsabwicklung

Häufige Fragen zur elektronischen Rechnungsabwicklung Leitfaden Häufige Fragen zur elektronischen Rechnungsabwicklung www.elektronische-rechnungsabwicklung.de ecommerce O s t b a y e r n Häufige Fragen zur elektronischen Rechnungsabwicklung Inhalt 1 Unter

Mehr

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009

Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 MikeC.Kock Rohstoffanalyse - COT Daten - Gold, Fleischmärkte, Orangensaft, Crude Oil, US Zinsen, S&P500 - KW 07/2009 Zwei Märkte stehen seit Wochen im Mittelpunkt aller Marktteilnehmer? Gold und Crude

Mehr

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei

der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei der die und in den von zu das mit sich des auf für ist im dem nicht ein eine als auch es an werden aus er hat daß sie nach wird bei einer um am sind noch wie einem über einen so zum war haben nur oder

Mehr

Grundlagen beim Linkaufbau

Grundlagen beim Linkaufbau Grundlagen beim Linkaufbau Link-Building welches heute eher als Link-Earning bezeichnet wird, hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Was sich nicht verändert hat, ist die Tatsache, dass Links

Mehr

mention Software GmbH Firmenpräsentation

mention Software GmbH Firmenpräsentation Die mention Software GmbH wurde im Jahr 1997 gegründet und entwickelt seitdem die leistungsstarke ERP-Software mention Warenwirtschaft sowie diverse Schnittstellen, Module und effizienzsteigernde Tools

Mehr

Kompetenz in Sachen e-business. Interview

Kompetenz in Sachen e-business. Interview Kompetenz in Sachen e-business Interview Herzlich Willkommen. Diese Broschüre gibt den Inhalt eines Interviews vom Oktober 2007 wieder und informiert Sie darüber, wer die e-manager GmbH ist und was sie

Mehr

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht?

Was hat Dir persönlich das Praktikum im Ausland gebracht? "Durch das Praktikum hat sich mein Englisch eindeutig verbessert. Außerdem ist es sehr interessant den Alltag in einem anderen Land mit anderer Kultur kennen zu lernen. Man lernt viele Menschen aus verschiedenen

Mehr

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär

Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft. Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Chancen und Potenziale von Cloud Computing Herausforderungen für Politik und Gesellschaft Rede Hans-Joachim Otto Parlamentarischer Staatssekretär Veranstaltung der Microsoft Deutschland GmbH in Berlin

Mehr

Besten Dank, dass Sie sich überlegen, eine Website von Daynox erstellen zu lassen!

Besten Dank, dass Sie sich überlegen, eine Website von Daynox erstellen zu lassen! Besten Dank, dass Sie sich überlegen, eine Website von Daynox erstellen zu lassen! Inhalt 1 Die Erstellung der Webseite... 3 2 Bezahlung... 4 3 Support... 5 4 Anschrift... 6 5 Haftung/Garantie/Mängel...

Mehr

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt

Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Arnd von Wedemeyer, Notebooksbilliger: Ich mache das, weil es mir gefällt Von Olaf Kolbrück 20.10.2015 14:14 Gegründet hat Arnd von Wedemeyer Notebooksbilliger.de der Legende nach im Kinderzimmer. Auch

Mehr

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen.

Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Die 4 einfachsten Dinge, um noch diese Woche extra Geld in deinem Business zu verdienen. Wie du noch diese Woche extra Geld verdienen kannst Tipp Nummer 1 Jeder schreit nach neuen Kunden, dabei reicht

Mehr

Praxisbeispiele. Social Media im Handel Zielgruppenorientierte Kundenansprache bei einem KMU. Praxisbeispiele für kleine und mittlere Unternehmen

Praxisbeispiele. Social Media im Handel Zielgruppenorientierte Kundenansprache bei einem KMU. Praxisbeispiele für kleine und mittlere Unternehmen Praxisbeispiele Social Media im Handel Zielgruppenorientierte Kundenansprache bei einem KMU Praxisbeispiele für kleine und mittlere Unternehmen Impressum Inhalt Autor 2 Claudia Dukino Herausgeber Electronic

Mehr

Geld verdienen als Affiliate

Geld verdienen als Affiliate Geld verdienen als Affiliate Wie Sie Top-Provisionen mit dieser revolutionären und doch sehr einfachen Marketing-Methode erhalten! So starten Sie Ihr Business richtig! Eine Einführung in Affiliate-Marketing

Mehr

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT

DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT DER SELBST-CHECK FÜR IHR PROJEKT In 30 Fragen und 5 Tipps zum erfolgreichen Projekt! Beantworten Sie die wichtigsten Fragen rund um Ihr Projekt für Ihren Erfolg und für Ihre Unterstützer. IHR LEITFADEN

Mehr

Erfolgreicher Online Shop - aber wie? 15. Mai 2014. Mario Riemann. Stapis GmbH. Erfolgreicher Online Shop? 1

Erfolgreicher Online Shop - aber wie? 15. Mai 2014. Mario Riemann. Stapis GmbH. Erfolgreicher Online Shop? 1 Erfolgreicher Online Shop - aber wie? 5. Mai 204 Mario Riemann Stapis GmbH Mario Riemann - Stapis GmbH Inhalt Arten von Shops Bedingungsfaktoren erfolgreicher Shops 2 Ist das nicht einer alter Hut? 3 Die

Mehr

ZUGFeRD erleichtert Rechnungsprozesse für KMU

ZUGFeRD erleichtert Rechnungsprozesse für KMU Hintergrundinformation Juni 2013 Elektronische Rechnung / ZUGFeRD ZUGFeRD erleichtert Rechnungsprozesse für KMU ZUGFeRD - das neue Rechnungsformat steht für den Zentralen User Guide des Forums elektronische

Mehr

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009

Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Siemens AG Berlin, 29. April 2009 Pressekonferenz Geschäftsjahr 2009 zweites Quartal Barbara Kux Mitglied des Vorstands, Berlin, 29. April 2009 Es gilt das gesprochene Wort! Bei unserem Programm zur Optimierung unseres Einkaufs haben wir

Mehr

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden

Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Keyword Analyse so werden Sie im Internet gefunden Um im Internet mehr neue Interessenten und Kunden zu gewinnen, also Online Verkäufe zu generieren, ist ein wichtiger Schritt die richtige Keyword-Analyse.

Mehr

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung

Material zur Studie. Leitfaden für die Telefoninterviews. 1) Einführung Material zur Studie Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit? Jugendliche und ihre Perspektive auf Datenschutz und Persönlichkeitsrechte in Sozialen Netzwerkdiensten Leitfaden für die Telefoninterviews

Mehr

Den Büroalltag im Griff Branchensoftware macht es möglich. Ein Praxisbeispiel des Netzwerk Elektronsicher Geschäftsverkehr

Den Büroalltag im Griff Branchensoftware macht es möglich. Ein Praxisbeispiel des Netzwerk Elektronsicher Geschäftsverkehr P r a x i s b e i s p i e l Den Büroalltag im Griff Branchensoftware macht es möglich Ein Praxisbeispiel des Netzwerk Elektronsicher Geschäftsverkehr Inhalt 1. Einleitung... 4 Branchensoftware... 5 2.

Mehr

Ausbildung bei Harren & Partner

Ausbildung bei Harren & Partner Schifffahrtskaufmann / Schifffahrtskauffrau Ausbildung bei Einblicke aus der Praxis von Azubi zu Azubi Stephanie Johannsen (21), Auszubildende im 3. Lehrjahr Am 01.08.2013 habe ich meine Ausbildung zur

Mehr

Checkliste. 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten. WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0

Checkliste. 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten. WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 Checkliste 9 Todsünden, die Sie für erfolgreiche Werbemails vermeiden sollten WiPeC - Experten für Vertrieb & Marketing 2.0 www.kundengewinnung-im-internet.com WiPeC-Checkliste 9 Todsünden, die Sie für

Mehr

Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware auf Basis Freier Software eine Auswahl

Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware auf Basis Freier Software eine Auswahl ERP-Marktübersicht Betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware auf Basis Freier Software eine Auswahl September 2011 2 3 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung 1. Einführung...........................................................

Mehr

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren.

Nun möchte Ich Ihnen ans Herz legen. Sie müssen Träume haben, etwas was Sie verwirklichen möchten. Ohne ein Ziel sind Sie verloren. Vorwort Ich möchte Ihnen gleich vorab sagen, dass kein System garantiert, dass sie Geld verdienen. Auch garantiert Ihnen kein System, dass Sie in kurzer Zeit Geld verdienen. Ebenso garantiert Ihnen kein

Mehr

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking

Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking Tom Alby, Stefan Karzauninkat Suchmaschinenoptimierung Professionelles Website-Marketing für besseres Ranking ISBN-10: 3-446-41027-9 ISBN-13: 978-3-446-41027-5 Weitere Informationen oder Bestellungen unter

Mehr

Internetmarktplätze und eigener Online-Shop so sind Sie mit beiden Vertriebswegen erfolgreich

Internetmarktplätze und eigener Online-Shop so sind Sie mit beiden Vertriebswegen erfolgreich Internetmarktplätze und eigener Online-Shop so sind Sie mit beiden Vertriebswegen erfolgreich Auf Hitmeister 100% sicher verkaufen 2 Ressourcenbedarf Marktplätze und eigener Online-Shop Vertriebskanäle

Mehr

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia

Fachhochschule Lübeck. Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Fachhochschule Lübeck Informationstechnologie und Gestaltung 19.07.2011 Erfahrungsbericht zu meinem ERASMUS-Aufenthalt in Valéncia Markus Schacht Matrikelnummer 180001 Fachsemester 6 markus.schacht@stud.fh-luebeck.de

Mehr

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland

Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Regionalbüro Kultur- & Kreativwirtschaft - Netzwerker.Treffen Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland Eröffnungsrede des Parlamentarischen Staatssekretärs beim Bundesminister für Wirtschaft und Technologie,

Mehr

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems

Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Fehler und Probleme bei Auswahl und Installation eines Dokumentenmanagement Systems Name: Bruno Handler Funktion: Marketing/Vertrieb Organisation: AXAVIA Software GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser,

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Success Story. Aquaristikshop Mair / Aqua-Pond24. Branche ERP System Ladengeschäft Verkaufskanäle

Success Story. Aquaristikshop Mair / Aqua-Pond24. Branche ERP System Ladengeschäft Verkaufskanäle Success Story Aquaristikshop Mair / Aqua-Pond24 Branche ERP System Ladengeschäft Verkaufskanäle Logistik Händler für Heimtierbedarf BüroWARE Premium BüroWARE Kasse OXID eshop (Version 4) ebay (via emmida)

Mehr

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2

GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2 Inhaltsverzeichnis GDI Fachandels Seminar Kunden gewinnen - Tag 2...1 Texten...1 Dramaturgie: 4 P...1 Ein hervorragendes Beispiel ist das folgende Ing-Diba Mailing...2 Unser 4P Brief an die Persona der

Mehr

E-Commerce & Logistik. Seit September 2011 FSC-zertifiziert!

E-Commerce & Logistik. Seit September 2011 FSC-zertifiziert! E-Commerce & Logistik Seit September 2011 FSC-zertifiziert! Das Internet bietet Ihnen nahezu unbegrenzte Möglichkeiten, Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen. Gleichzeitig aber nehmen die Herausforderungen

Mehr

Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen. IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen

Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen. IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen Hilfe, Hilfe ich ertrinke ca. 6300 Zeichen IT-Umstellungen und Ihre kleinen und großen Katastrophen Immer zum Januar ist es mal wieder soweit. Neue EDV- Systeme werden eingeführt, vielfach mit großen und

Mehr

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern

im Beruf Gespräche führen: Bei einem Bewerbungsgespräch wichtige Informationen verstehen und eigene Vorstellungen äußern 1 Arbeiten Sie mit Ihrer Partnerin / Ihrem Partner. Was denken Sie: Welche Fragen dürfen Arbeitgeber in einem Bewerbungsgespräch stellen? Welche Fragen dürfen sie nicht stellen? Kreuzen Sie an. Diese Fragen

Mehr

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer

Quick Guide. The Smart Coach. Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Quick Guide The Smart Coach Was macht einen Smart Coach eigentlich aus? Christina Emmer Was macht einen Smart Coach aus? Vor einer Weile habe ich das Buch Smart Business Concepts gelesen, das ich wirklich

Mehr

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung

Outsourcing und Offshoring. Definition und Abgrenzung Outsourcing und Offshoring Definition und Abgrenzung INHALT Outsourcing und Offshoring... 1 Outsourcing und Offshoring... 3 Definition und Abgrenzung... 4 Outsourcing... 5 Offshoring... 7 Outsourcing und

Mehr

Mehr Flexibilität Content-Management- Systeme (CMS) Ein Praxisbeispiel des Netzwerk Elektronsicher Geschäftsverkehr

Mehr Flexibilität Content-Management- Systeme (CMS) Ein Praxisbeispiel des Netzwerk Elektronsicher Geschäftsverkehr P r a x i s b e i s p i e l Mehr Flexibilität Content-Management- Systeme (CMS) Ein Praxisbeispiel des Netzwerk Elektronsicher Geschäftsverkehr Inhalt 1. Einleitung... 4 Content-Management-System... 5

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis VORWORT 3 1.Schulden, Verschuldung, Überschuldung - wo sind die Grenzen?... 5 2. Was ist die Privatinsolvenz? 7 3. Kann jeder die private Insolvenz beantragen? 8

Mehr

Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke"

Valentin Wittmann: Neu ist der Modulgedanke Powered by Seiten-Adresse: https://www.gesundheitsindustriebw.de/de/fachbeitrag/aktuell/valentin-wittmann-neu-istder-modulgedanke/ Valentin Wittmann: "Neu ist der Modulgedanke" Prof. Dr. Valentin Wittmann

Mehr

Papa - was ist American Dream?

Papa - was ist American Dream? Papa - was ist American Dream? Das heißt Amerikanischer Traum. Ja, das weiß ich, aber was heißt das? Der [wpseo]amerikanische Traum[/wpseo] heißt, dass jeder Mensch allein durch harte Arbeit und Willenskraft

Mehr

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann?

Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Was brauche ich, damit ich 2016 meinen Traum vom Business realisieren kann? Hindernisse und Schwierigkeiten sind Stufen, auf denen wir in die Höhe steigen. Friedrich Nietzsche Hey liebe Leserin, das Jahr

Mehr

Der virtuelle POS. Nils Reddig. Internet und der Lebensmittel Sektor

Der virtuelle POS. Nils Reddig. Internet und der Lebensmittel Sektor Der virtuelle POS Nils Reddig Internet und der Lebensmittel Sektor Lebensmittel lassen sich im Internet nicht verkaufen! Ein Streifzug durch die überschaubare Welt des Online- Lebensmittel-Handels 2 Marktübersicht

Mehr

Erfolg im E-Business

Erfolg im E-Business Erfolg im E-Business So machen Sie aus Besuchern Kunden Mit dem 1&1 Werbe-Paket garantieren wir Ihnen monatlich eine feste Anzahl von qualifizierten Besuchern auf Ihrer Homepage. Alle diese Besucher haben

Mehr

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung-

Dissertationsvorhaben Begegnung, Bildung und Beratung für Familien im Stadtteil - eine exemplarisch- empirische Untersuchung- Code: N03 Geschlecht: 8 Frauen Institution: FZ Waldemarstraße, Deutschkurs von Sandra Datum: 01.06.2010, 9:00Uhr bis 12:15Uhr -----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

prohandel Die Warenwirtschaft für Einzelhandelsunternehmen

prohandel Die Warenwirtschaft für Einzelhandelsunternehmen prohandel Die Warenwirtschaft für Einzelhandelsunternehmen Beste Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft Wie haben Sie sich für die Zukunft aufgestellt? Mit innovativen Concept-Stores? Als Konsignationspartner

Mehr

Consulting für IT- und Cyber Security

Consulting für IT- und Cyber Security Whitepaper Fragen und Antworten zur sicheren E-Mail E-Mail Sicherheit einfach und effizient einsetzen" Consulting für IT- und Cyber Security Informations- und Kommunikationssicherheitslösungen 1 Vorwort

Mehr

Metallbranche Südwestfalen

Metallbranche Südwestfalen Neu erschienen! Unternehmerisches Wissen 01 2014 ONLINE REPORT Metallbranche Südwestfalen Wie schneiden die regionalen Metall-Unternehmen im Online-Marketing ab? Do IT your way WIE SCHNEIDEN DIE REGIONALEN

Mehr

MEE. Unterstützung beim Leben mit einer Behinderung. Für Klienten

MEE. Unterstützung beim Leben mit einer Behinderung. Für Klienten MEE Unterstützung beim Leben mit einer Behinderung Für Klienten Ich komme gut zurecht, aber da mein Sohn sich nicht normal entwickelt, weiß ich einfach nicht weiter. Meine Behinderung erfordert Anpassungen

Mehr

Freie Karten/Maps für Garmin Qutdoor Navi, wie geht das?

Freie Karten/Maps für Garmin Qutdoor Navi, wie geht das? Freie Karten/Maps für Garmin Qutdoor Navi, wie geht das? OpenMTBMap ist eine sehr gute Seite für kostenlose Land- Rad- und Wanderkarten Doch wie kommen sie auf ein Garmin-Outdoor-Navi und was kann man

Mehr

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen

Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 1 Multi Level Marketing Die 5 größten Network Marketing Fallen 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 4 Wichtige Informationen über das Network Marketing... 5 Auf der Suche nach einer seriösen Partnerfirma...

Mehr

Verkaufen Sie doch wo Sie wollen. Ihr einfacher Weg zu mehr Umsatz und dauerhaft steigendem Erfolg im E-Business

Verkaufen Sie doch wo Sie wollen. Ihr einfacher Weg zu mehr Umsatz und dauerhaft steigendem Erfolg im E-Business Der Handel über das Internet hat sich gesellschaftlich längst etabliert und ist zu einer bedeutenden Größe der weltweiten Volkswirtschaften geworden. Millionen Produkte und Dienstleistungen werden täglich

Mehr

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1)

Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Einstufungstest Deutsch (A1, A2, B1) Name: Datum: Was passt? Markieren Sie! (z.b.: 1 = d) heisst) 1 Wie du? a) bin b) bist c) heissen d) heisst Mein Name Sabine. a) bin b) hat c) heisst d) ist Und kommst

Mehr

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren.

Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Vorwort des Autors: Die Investitionen am Forex-Markt können große Gewinne zur Folge haben aber genauso besteht auch das Risiko Geld zu verlieren. Ich bin weder Banker noch Finanzdienstleister und ich möchte

Mehr

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits

sowohl als auch / nicht nur sondern auch / weder... noch / je desto / entweder oder / zwar. aber / einerseits andererseits 1. Wortschatz: Berufsleben. Was passt nicht? a erwerben 1. Begeisterung b ausstrahlen c zeigen a bekommen 2. eine Absage b abgeben c erhalten a ausschreiben 3. eine Stelle b vermitteln c weitergeben a

Mehr

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie

Kundenbindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie 6 bindung langfristig Erfolge sichern bindung als Teil Ihrer Unternehmensstrategie Systematische bindung ist Ihr Erfolgsrezept, um sich im Wettbewerb positiv hervorzuheben und langfristig mit Ihrem Unternehmen

Mehr

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal?

200,- Euro am Tag gewinnen Konsequenz Silber Methode Warum machen die Casinos nichts dagegen? Ist es überhaupt legal? Mit meiner Methode werden Sie vom ersten Tag an Geld gewinnen. Diese Methode ist erprobt und wird von vielen Menschen angewendet! Wenn Sie es genau so machen, wie es hier steht, werden Sie bis zu 200,-

Mehr

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden.

Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. ME Finanz-Coaching Matthias Eilers Peter-Strasser-Weg 37 12101 Berlin Dieser PDF-Report kann und darf unverändert weitergegeben werden. http://www.matthiaseilers.de/ Vorwort: In diesem PDF-Report erfährst

Mehr

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA

STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE. Beruf und Studium BuS. Typ BA STAATSINSTITUT FÜR SCHULQUALITÄT UND BILDUNGSFORSCHUNG MÜNCHEN SELBSTERKUNDUNGSHEFTE Beruf und Studium BuS Typ BA Startseite Typ A wichtige Information, daher bitte genau lesen! Sie stehen am Anfang Ihrer

Mehr

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl

Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut wird, dass sie für sich selbst sprechen können Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Persönliche Zukunftsplanung mit Menschen, denen nicht zugetraut Von Susanne Göbel und Josef Ströbl Die Ideen der Persönlichen Zukunftsplanung stammen aus Nordamerika. Dort werden Zukunftsplanungen schon

Mehr

Unser Unternehmen. Unsere Webagentur übernimmt sowohl komplette Projekte als auch einzelne Kampagnen.

Unser Unternehmen. Unsere Webagentur übernimmt sowohl komplette Projekte als auch einzelne Kampagnen. Unser Unternehmen Zangger Websolutions ist eine junge, moderne Webagentur, welche darauf spezialisiert ist, attraktive und hochwertige Homepages sowie Online-Shops zu realisieren. Unsere Webagentur übernimmt

Mehr

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb

Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Aus- und Weiterbildungsseminar Wirtschaftsfaktor Marketing und Vertrieb Die Zeiten ändern sich sie ändern sich allerdings so schnell, dass wir kaum noch in der Lage sind, mit dem Tempo Schritt zu halten.

Mehr

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst

5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst 5 Fakten zum Nachteilsausgleich die du wissen musst Von LRS - also Lese-Rechtschreib-Schwäche - betroffene Kinder können einen Nachteilsausgleich beanspruchen. Das ist erst einmal gut. Aber wir sollten

Mehr

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER

LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER LEITFADEN ZUM YIELD MANAGEMENT VON URS SCHAFFER Copyright by Urs Schaffer 2005 INHALTSVERZEICHNIS 1. Einleitung 2. Begriff 3. Geschichte 4. Technik 5. Grundlagen 6. Logik 7. Fazit 1. EINLEITUNG Ueber das

Mehr

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich?

Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? Die gewerblichen Buchhalter wer kennt sie wirklich? August 2003 Fachverband Unternehmensberatung und Informationstechnologie Berufsgruppe Gewerbliche Buchhalter Wiedner Hauptstraße 63 A-1045 Wien Tel.

Mehr

Handlungsempfehlungen für KMUs Tipps für regionales Online-Marketing, Social Media, Marktplätze und Online-Shops

Handlungsempfehlungen für KMUs Tipps für regionales Online-Marketing, Social Media, Marktplätze und Online-Shops Handlungsempfehlungen für KMUs Tipps für regionales Online-Marketing, Social Media, Marktplätze und Online-Shops 09. Juli 2013 Infotag für Unternehmen Judith Halbach ebusiness-lotse Köln Agenda Regionales

Mehr

WEIHNACHTSSTUDIE 2015

WEIHNACHTSSTUDIE 2015 WEIHNACHTSSTUDIE 2015 DEZEMBER 2015 Händlerbund Weihnachtsstudie 261 befragte Online-Händler 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort 3 1 Die Lager sind gefüllt 4 2 Rabatte, Kommunikation und weihnachtliches Design

Mehr

Der Relaunch einer Verlags-Webseite - wie man Bücher mit dem Internet kombiniert. Bildmotiv

Der Relaunch einer Verlags-Webseite - wie man Bücher mit dem Internet kombiniert. Bildmotiv Bildmotiv P r a x i s b e i s p i e l Der Relaunch einer Verlags-Webseite - wie man Bücher mit dem Internet kombiniert Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr 2 Impressum Herausgeber

Mehr

Herzlich Willkommen beim Webinar: Erstkontakt über Kaltakquise

Herzlich Willkommen beim Webinar: Erstkontakt über Kaltakquise Herzlich Willkommen beim Webinar: Erstkontakt über Kaltakquise Grundsätzliches zum Erstkontakt über Kaltakquise Normalerweise läuft der Erstkontakt per Telefon ab Ziel: Persönlicher Beratungstermin vor

Mehr

im Handel gelten eigene Gesetze.

im Handel gelten eigene Gesetze. ...denn im...denn Handel im Handel gelten gelten eigene eigene Gesetze. ...denn...denn im im Handel gelten eigene Gesetze. Manchmal ist ist es es hart, gut zu zu sein. Es ist nicht leicht, sich im Handel

Mehr

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila

Schüler und Lehrer. Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Schüler und Lehrer Teil 1: Was ist Erleuchtung? von Anssi Antila Dieses E-Book wurde erstellt für Tamara Azizova (tamara.azizova@googlemail.com) am 25.06.2014 um 11:19 Uhr, IP: 178.15.97.2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht!

Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! V I R T U A L P A S S I O N F O R R E T A I L Handeln Sie Ihr Unternehmen im WEB nicht unter Wert! Willkommen bei BROWSE, der Software, die Online Handel ganz persönlich macht! FAKT 1 Verlieren Sie im

Mehr

2. Ausschreibungsrunde

2. Ausschreibungsrunde 2. Ausschreibungsrunde Wettbewerb für die vielversprechendsten Innovationsgutschein-Projekte der Jahre 2012-2013 mit Bezug zur IT- und Kreativwirtschaft. Stand 24.06.2013 In Zusammenarbeit mit Gesucht:

Mehr

Mehr Freiheit mehr Wert mehr Umsatz In 3 Phasen zur Marktführerschaft!

Mehr Freiheit mehr Wert mehr Umsatz In 3 Phasen zur Marktführerschaft! In 3 Phasen zur Marktführerschaft! www.systematic-club.de 1 Inhalt Der Systematic Club... 3 In 3 Phasen zur Marktführerschaft... 3 Mitgliedsstufen... 4 Die Leistungen der Basismitgliedschaft... 5 Highlights

Mehr

Erfolgreiches zukunftsorientiertes. ecommerce. über den Marktplatz

Erfolgreiches zukunftsorientiertes. ecommerce. über den Marktplatz Erfolgreiches zukunftsorientiertes ecommerce über den Marktplatz Leitfaden Online-Vertrieb - Aktuelle Händlersituation Marktplatz - Ergänzung/Alternative zum eigenen Shop CEBOLINO - Merkmale, Funktionsweise,

Mehr

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet?

Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? Was passiert mit meiner Cloud, wenn es regnet? 5 dumme Fragen über die Cloud, die ganz schön clever sind Einfach. Anders. cloud.de Inhalt Vorwort 1. Wo ist die Cloud? 03 04 2. Gibt es nur eine Cloud, aus

Mehr

Projekt DAX-Kurzzeittrend

Projekt DAX-Kurzzeittrend Projekt DAX-Kurzzeittrend Meine Trendanalyse für längerfristige Trends läuft seit Jahren sehr gut. Nun habe ich mich gefragt, ob die Analyse auch für kurzfristigere Trends funktionieren könnte und habe

Mehr