Unterricht und Bildung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Unterricht und Bildung"

Transkript

1 Artikel-Nr Unterricht und Bildung B I 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) Allgemeinbildende in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 Stand: 15. Oktober Gesamtüberblick über Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 nach Schularten Schulart ö = öffentlich p = privat 1) Klassen Veränderung in % 2) Schüler mit Migrationshintergrund ausländisch Schüler je Klasse 3) ö , ,3 p , ,7 im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule ö ( ) ,2 p ( ) ,0 Werkreal-/ ö , ,5 p , ,1 Sonderschulen 4) ö , ,5 p , ,1 Förderschulen ö , ,3 p , ,9 ö , ,2 p , ,2 ö , ,8 p , ,9 Gemeinschaftsschule Sekundarstufe I ö ( ) ,8 p ( ) ,9 besonderer Art ö , ,7 Schulartunabhängige Orientierungsstufe ö , ,9 Freie Waldorfschulen p , ,2 Allgemeinbildende 1) ö , ,7 p , ,5 Abendrealschulen p , ,4 Abendgymnasien 5) p , ,1 Kollegs ö , ,0 p , ,0 Allgemeinbildende 1) ö , ,7 p , ,5 Insgesamt , ,3 1) Organisatorische Einheiten, die mehrere Schularten führen, werden bei jeder Schulart gezählt, jedoch bei Allgemeinbildende nur einfach. 2) Veränderung gegenüber dem Vorjahr. 3) Ohne Berücksichtigung von Schülern und Klassen in den Jahrgangsstufen 1 und 2 (Kursphase) der, besonderer Art, Abendgymnasien und Kollegs, sowie den für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung. 4) Ohne Sonderschulen, die ausschließlich Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot an Gemeinschaftsschulen unterrichten. 5) Einschließlich 498 Schüler der Vorkurse in Abendgymnasien. Differenzen im Vergleich zu anderen Tabellen ergeben sich durch Runden der Zahlen. Zeichenerklärung: ( ) = Aussagewert eingeschränkt. X = Tabellenfach gesperrt, weil Aussage nicht sinnvoll r = berichtigte Zahlen Herausgeber und Vertrieb: Statistisches esamt Baden-Württemberg, Böblinger Str. 68, Stuttgart, Telefon (0711) , Fax (0711) , Internet: Statistisches esamt Baden-Württemberg, Stuttgart, Vervielfältigung und Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

2 2. Schüler, Klassen und Lehrkräfte sowie erteilte Lehrerwochenstunden an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden in den en bzw. Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 Erteilte Schüler je p = privat kräfte 2) Lehrerwochen- ö = öffentlich Lehr- Schulart 1) Klassen Schüler Lehrkrafstunden Klasse 3) 2) Grund- 4) und Werkreal-/ Stuttgart ö ,8 19,5 Karlsruhe ö ,7 19,5 Freiburg ö ,6 19,0 Tübingen ö ,9 19,0 ö ,6 19,3 Baden-Württemberg p ,3 19,1 Sonderschulen 5) Stuttgart ö ,9 8,6 Karlsruhe ö ,8 8,7 Freiburg ö ,9 8,1 Tübingen ö ,8 8,6 ö ,9 8,5 Baden-Württemberg p ,5 7,1 Förderschulen Stuttgart ö ,0 10,3 Karlsruhe ö ,0 10,8 Freiburg ö ,2 9,8 Tübingen ö ,8 10,1 ö ,0 10,3 Baden-Württemberg p ,4 8,9 Stuttgart ö ,8 25,2 Karlsruhe ö ,6 25,5 Freiburg ö ,4 25,0 Tübingen ö ,2 25,1 ö ,5 25,2 Baden-Württemberg p ,7 23,2 6) Stuttgart ö ,1 25,8 Karlsruhe ö ,1 26,2 Freiburg ö ,0 26,1 Tübingen ö ,7 25,2 ö ,0 25,8 Baden-Württemberg p ,1 23,9 Gemeinschaftsschulen ( im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule und Sekundarstufe I) Schulartunabhängige Orientierungsstufe und besonderer Art Freie Waldorfschulen Stuttgart ö ,9 20,7 Karlsruhe ö ,3 20,8 Freiburg ö ,8 20,4 Tübingen ö ,4 21,1 ö ,1 20,7 Baden-Württemberg p ,4 21,8 Karlsruhe ö ,3 23,4 Freiburg ö ,5 23,9 Baden-Württemberg ö ,7 23,6 Baden-Württemberg p ,6 21,2 Zweiter Bildungsweg 7) Karlsruhe ö ,8 24,0 ö ,8 24,0 Baden-Württemberg p ,0 17,8 Allgemeinbildende 1) Stuttgart ö ,4 20,9 Karlsruhe ö ,1 20,9 Freiburg ö ,1 20,3 Tübingen ö ,9 20,6 ö ,2 20,7 Baden-Württemberg p ,7 16,5 Insgesamt ,6 20,3 1) Organisatorische Einheiten, die mehrere Schularten führen, werden bei jeder Schulart gezählt, jedoch bei "Allgemeinbildende " nur einfach. 2) Vergütete Wochenstunden der Teilzeit- und sonstigen Beschäftigten (einschließlich der Ermäßigungen und Anrechnungen) sowie die Überstunden der vollzeitbeschäftigten Lehrkräfte wurden in Vollzeitlehrer-Einheiten (VZLE) umgerechnet. 3) Ohne Berücksichtigung von Schülern und Klassen in den Jahrgangsstufen 1 und 2 (Kursphase) der, besonderer Art, Abendgymnasien und Kollegs, sowie den für Kranke in längerer Krankenhausbehandlung. 4) Ohne im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule. 5) Ohne Sonderschulen, die ausschließlich Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot an Gemeinschaftsschulen unterrichten. 6) Voll-, Pro- und Aufbaugymnasien sowie Evangelisch-Theologische Seminare. 7) Abendrealschulen, Abendgymnasien und Kollegs. Differenzen in den Werten im Vergleich mit anderen Tabellen ergeben sich durch Runden der Zahlen. 2

3 3. Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Baden-Württembergs im Schuljahr 2014/15 nach Schularten und Klassenstufen Freie Waldorfschulen Klassenstufe Schüler an allgemeinbildende 1) im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Werkreal-/ Davon in der Schulart Sonderschulen Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I besonderer Art Schulartunabhängige Orientierungsstufe ) ) ) Schüler ) ) ) Schülerinnen ) Ohne Schüler und e Schüler an Abendschulen und Kollegs. 2) Höhere Schülerzahlen durch Zusammenfassungen bei Förderschulen und Sonderschulen für Geistigbehinderte. 3) Einschließlich Berufsschulstufe. 3

4 4. Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Baden-Württembergs seit dem Schuljahr 1970/71 nach Schularten und Geschlecht Schuljahr Schüler Werkreal-/ Davon an... im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Sonderschulen Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I Schulartunabhängiger Orientierungsstufe, besonderer Art, Freien Waldorfschulen Schüler 1970/ X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / / / / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / / /

5 5. Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden in Baden-Württemberg am 15. Oktober 2014 nach Schularten, Alter, Geburtsjahren und Geschlecht Davon in der Schulart Alter 1) Schüler an allgemeinbildenden 2) im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Werkreal-/ Sonderschulen 3) Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I Schulartunabhängiger Orientierungsstufe, besonderer Art 4), Freie Waldorfschulen 6 Jahre und jünger Jahre " " " " ) ) " " " ) " " " ) ) " ) " " Jahre und älter Schüler Insgesamt Jahre und jünger Jahre " " " " ) ) " " " ) " " " ) ) " ) " " Jahre und älter Schülerinnen ) Ermittelt als Differenz zwischen Geburtsjahr und Berichtsjahr. 2) Ohne 4316 Schüler und 2094 e Schüler an Abendschulen und Kollegs. 3) Ohne Sonderschulen, die ausschließlich Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot an Gemeinschaftsschulen unterrichten. 4) Einschließlich gymnasialer Oberstufe. 5) Und frühere Jahrgänge. 5

6 6. Öffentliche und private allgemeinbildende in den Stadt- und n Baden-Württembergs im Schuljahr 2014/15 nach Schularten im allgemeinbildenden Schulbereich 1) Werkreal-/ Sonderschulen 2) im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Förderschulen Gemeinschaftsschule Sekundarstufe I Schulartunabhängige Orientierungsstufe, besond. Art, Freien Waldorfschulen Zweiter Bildungsweg 4) Stuttgart, eshauptstadt Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr Stuttgart Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Schwäbisch Hall Main-Tauber Heilbronn-Franken Heidenheim Ostalbkreis Ostwürttemberg Stuttgart e Baden-Baden Karlsruhe Karlsruhe Rastatt Mittlerer Oberrhein e Heidelberg Mannheim Neckar-Odenwald Rhein-Neckar Rhein-Neckar 3) Pforzheim Calw Enzkreis Freudenstadt Nordschwarzwald Karlsruhe

7 Noch: 6. Öffentliche und private allgemeinbildende in den Stadt- und n Baden-Württembergs im Schuljahr 2014/15 S im allgemeinbildenden Schulbereich 1) Sonderschulen 2) im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Förderschulen Werkreal-/ Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I Schulartunabhängige Orientierungsstufe, besond. Art, Freien Waldorfschulen Zweiter Bildungsweg 4) Freiburg im Breisgau Breisgau-Hochschwarzwald Emmendingen Ortenaukreis Südlicher Oberrhein Rottweil Schwarzwald-Baar Tuttlingen Schwarzwald-Baar-Heuberg Konstanz Lörrach Waldshut Hochrhein-Bodensee Freiburg Reutlingen Tübingen Zollernalbkreis Neckar-Alb Ulm Alb-Donau Biberach Donau-Iller 3) Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen Bodensee-Oberschwaben Tübingen Baden-Württemberg Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ) Organisatorische Einheiten, die mehrere Schularten führen, werden bei jeder Schulart gezählt, jedoch bei "Allgemeinbildenden " nur einfach. 2) Ohne Sonderschulen, die ausschließlich Schülerinnen und Schüler mit festgestelltem Anspruch auf ein sonderpädagogisches Bildungsangebot an Gemeinschaftsschulen unterrichten. 3) Soweit Baden-Württemberg. 4) Organisatorische Einheiten, die mehrere Schularten führen, werden hier nur einfach gezählt. 7

8 7. Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden in den Stadt- und n Baden-Württembergs am 15. Oktober 2014 nach Schularten Und zwar Schüler an allgemeinbildenden 1) Werkreal-/ im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Sonderschulen Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I Schulartunabhängige Orientierungsstufe, besonderer Art, Freie Waldorfschulen Stuttgart, eshauptstadt Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr Stuttgart Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Schwäbisch Hall Main-Tauber Heilbronn-Franken Heidenheim Ostalbkreis Ostwürttemberg Stuttgart e Baden-Baden Karlsruhe Karlsruhe Rastatt Mittlerer Oberrhein e Heidelberg Mannheim Neckar-Odenwald Rhein-Neckar Rhein-Neckar 2) Pforzheim Calw Enzkreis Freudenstadt Nordschwarzwald Karlsruhe

9 Noch: 7. Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden in den Stadt- und n Baden-Württembergs am 15. Oktober 2014 nach Schularten Und zwar Schüler an allgemeinbildenden 1) Werkreal-/ Sonderschulen im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I Schulartunabhängige Orientierungsstufe, besonderer Art, Freie Waldorfschulen Freiburg im Breisgau Breisgau-Hochschwarzwald Emmendingen Ortenaukreis Südlicher Oberrhein Rottweil Schwarzwald-Baar Tuttlingen Schwarzwald-Baar-Heuberg Konstanz Lörrach Waldshut Hochrhein-Bodensee Freiburg Reutlingen Tübingen Zollernalbkreis Neckar-Alb Ulm Alb-Donau Biberach Donau-Iller 2) Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen Bodensee-Oberschwaben Tübingen Baden-Württemberg ) Ohne 4316 Schüler der Abendrealschulen, Abendgymnasien und Kollegs. 2) Soweit Baden-Württemberg. 9

10 8. Schüler, Klassen und erteilte Lehrerwochenstunden an öffentlichen allgemeinbildenden in den Stadt- und n Baden-Württembergs im Schuljahr 2014/15 Grund- 1) und Werkreal-/ Schüler Klassen erteilte Lehrerwochenstunden 2) Schüler Klassen erteilte Lehrerwochenstunden 2) Schüler in den Klassenstufen 12 und 13 Klassen (Klassenstufen 5 bis 11) erteilte Lehrerwochenstunden 2) Stuttgart, eshauptstadt Böblingen Esslingen Göppingen Ludwigsburg Rems-Murr Stuttgart Heilbronn Heilbronn Hohenlohekreis Schwäbisch Hall Main-Tauber Heilbronn-Franken Heidenheim Ostalbkreis Ostwürttemberg Stuttgart e Baden-Baden Karlsruhe Karlsruhe Rastatt Mittlerer Oberrhein e Heidelberg Mannheim Neckar-Odenwald Rhein-Neckar Rhein-Neckar 3) Pforzheim Calw Enzkreis Freudenstadt Nordschwarzwald Karlsruhe

11 Noch: 8. Schüler, Klassen und erteilte Lehrerwochenstunden an öffentlichen allgemeinbildenden in den Stadt- und n Baden-Württembergs im Schuljahr 2014/15 Grund- 1) und Werkreal-/ Schüler Klassen erteilte Lehrerwochenstunden 2) Schüler Klassen erteilte Lehrerwochenstunden 2) Schüler in den Klassenstufen 12 und 13 Klassen (Klassenstufen 5 bis 11) erteilte Lehrerwochenstunden 2) Freiburg im Breisgau Breisgau-Hochschwarzwald Emmendingen Ortenaukreis Südlicher Oberrhein Rottweil Schwarzwald-Baar Tuttlingen Schwarzwald-Baar-Heuberg Konstanz Lörrach Waldshut Hochrhein-Bodensee Freiburg Reutlingen Tübingen Zollernalbkreis Neckar-Alb Ulm Alb-Donau Biberach Donau-Iller 3) Bodenseekreis Ravensburg Sigmaringen Bodensee-Oberschwaben Tübingen Baden-Württemberg ) Ohne im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule. 2) Einschließlich Mehrarbeitsstunden. 3) Soweit Baden-Württemberg. 11

12 9. Übergänge aus öffentlichen und privaten *) auf weiterführende in den Stadt- und n Baden-Württembergs zum Schuljahr 2014/15 Schüler in der Klassenstufe 4 nach Abschluss der Aufnahmeprüfungen 2014 Anzahl Davon Übergänge 1) auf... Werkreal-/ Gemeinschaftsschulen Sonstige 2) % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Stuttgart, eshauptstadt , , , , ,3 Böblingen , , , ,7 50 1,5 Esslingen , , , ,2 70 1,5 Göppingen , , , ,3 41 1,9 Ludwigsburg , , , ,4 70 1,5 Rems-Murr , , , ,5 30 0,8 Stuttgart , , , , ,6 Heilbronn , , ,2 80 7,5 19 1,8 Heilbronn , , , ,0 27 0,9 Hohenlohekreis , , , ,9 15 1,5 Schwäbisch Hall , , , ,4 18 1,1 Main-Tauber , , , ,8 3 0,3 Heilbronn-Franken , , , ,9 82 1,0 Heidenheim , , , ,8 19 1,7 Ostalbkreis , , , ,1 32 1,2 Ostwürttemberg , , , ,0 51 1,3 Stuttgart , , , , ,4 e Baden-Baden , , ,4 3 0,7 2 0,5 Karlsruhe , , , ,2 28 1,4 Karlsruhe , , , ,2 39 1,1 Rastatt , , ,7 86 4,6 15 0,8 Mittlerer Oberrhein , , , ,7 84 1,0 e Heidelberg , , ,1 52 5, ,6 Mannheim , , ,3 76 3, ,9 Neckar-Odenwald , , , ,0 10 0,8 Rhein-Neckar , , , , ,3 Rhein-Neckar 3) , , , , ,6 Pforzheim , , ,2 21 2,1 Calw , , , ,9 17 1,3 Enzkreis , , , ,6 16 0,9 Freudenstadt , , , ,9 2 0,2 Nordschwarzwald , , , ,0 56 1,1 Karlsruhe , , , , ,5 12

13 Noch: 9. Übergänge aus öffentlichen und privaten *) auf weiterführende in den Stadt- und n Baden-Württembergs zum Schuljahr 2014/15 Schüler in der Klassenstufe 4 nach Abschluss der Aufnahmeprüfungen 2014 Anzahl Werkreal-/ Davon Übergänge 1) auf... Gemeinschaftsschulen Sonstige 2) % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Anzahl % Freiburg im Breisgau , , ,0 58 3, ,7 Breisgau-Hochschwarzwald , , , ,9 38 1,8 Emmendingen , , ,1 47 3,4 15 1,1 Ortenaukreis , , , ,5 53 1,4 Südlicher Oberrhein , , , , ,4 Rottweil , , , ,8 14 1,1 Schwarzwald-Baar , , , ,8 17 1,0 Tuttlingen , , , ,7 13 1,0 Schwarzwald-Baar-Heuberg , , , ,7 44 1,0 Konstanz , , , ,9 33 1,4 Lörrach , , , ,0 22 1,1 Waldshut , , , ,9 21 1,3 Hochrhein-Bodensee , , , ,7 76 1,3 Freiburg , , , , ,2 Reutlingen , , , ,9 33 1,3 Tübingen , , , ,7 44 2,3 Zollernalbkreis , , , ,9 10 0,6 Neckar-Alb , , , ,9 87 1,4 Ulm , , , ,3 7 0,7 Alb-Donau , , , ,2 21 1,1 Biberach , , , ,1 14 0,8 Donau-Iller 3) , , , ,6 42 0,9 Bodenseekreis , , , ,2 15 0,9 Ravensburg , , , ,4 18 0,7 Sigmaringen , , , ,7 15 1,3 Bodensee-Oberschwaben , , , ,3 48 0,9 Tübingen , , , , ,1 Baden-Württemberg , , , , ,8 *) Einschließlich im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule. 1) Für die Quotenberechnung wird die Schülerzahl nach Abschluss der Aufnahmeprüfung zugrundegelegt. 2) Wiederholer und andere Schularten sowie Schüler ohne Grundschulempfehlung. 3) Soweit Baden-Württemberg. 13

14 10. Schulanfänger an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden *) in Baden-Württemberg 1975 bis 2014 nach Art der Einschulung und Geschlecht Schuljahr Herbst Schulanfänger in der 1. Klassenstufe früh eingeschult 1) Davon wurden... normal eingeschult 2) spät eingeschult 3) *) Ab 2012/13: Einschließlich im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule.1) Bis 2004/05: Am des Einschulungsjahres oder später 6 Jahre alt geworden; 2005/06: Am des Einschulungsjahres oder später 6 Jahre alt geworden. 2006/07: Am des Einschulungsjahres oder später 6 Jahre alt geworden. 2007/08 und folgende: Am des Einschulungsjahres oder später 6 Jahre alt geworden. 2) Bis 2004/05: Bis zum des Einschulungsjahres 6 Jahre alt geworden; 2005/06: Bis zum des Einschulungsjahres 6 Jahre alt geworden. 2006/07: Bis zum des Einschulungsjahres 6 Jahre alt geworden. 2007/08 und folgende: Bis zum des Einschulungsjahres 6 Jahre alt geworden. 3) Im Vorjahr zurückgestellt. 14

15 11. Schüler in Eingangsklassen an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden in Baden-Württemberg 1975 bis 2014 nach Schularten Schüler in Eingangsklassen 1) 1. Klassenstufe Grundschule Schuljahr Herbst im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule 5. Klassenstufe Werkreal-/ Hauptschule 5. Klassenstufe Realschule 2) 5. Klassenstufe 3) Gymnasium 5. Klassenstufe Gemeinschaftsschule Sekundarstufe I an öffentlichen an öffentlichen an öffentlichen an öffentlichen an öffentlichen an öffentlichen X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X X r X X r r X X X X X X r X X r r X X X X X X X X X X X X X X X X X X ) Einschließlich Wiederholer. 2) Von 2005 bis 2010 einschließlich Schüler aus Vorbereitungsklassen. 3) Einschließlich 7. bzw. 8. Klassenstufe der Aufbaugymnasien. 15

16 12. Schüler an öffentlichen und privaten Sonderschulen Baden-Württembergs seit dem Schuljahr 1970/71 nach Art der Behinderung Schuljahr Erziehungshilfe Sonderschüler Förderschüler 1) Blinde Geistigbehinderte Sehbehinderte Gehörlose 2) Davon Schwerhörige 2) Sprachbehinderte Körperbehinderte Kranke in längerer Krankenhausbehandlung 1970/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / ) Bis Schuljahr 1990/91 für Lernbehinderte. 2) Ab dem Schuljahr 2005/06 sind "Gehörlose" und "Schwerhörige" zu "Hörgeschädigte" gefasst. 13. Kursteilnehmer in der gymnasialen Oberstufe in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15*) nach Fächern Belegung des Fachs Fach in Jahrgangsstufe 1 in Jahrgangsstufe 2 davon als davon als Anzahl % 1) 2-stündiger Kurs 4-stündiger Kurs Anzahl % 1) 2-stündiger Kurs 4-stündiger Kurs Englisch , , Französisch , , Latein , , Sonstige Fremdsprachen , , Deutsch Bildende Kunst , , Musik , , Literatur , , Geschichte , Erdkunde , , Gemeinschaftskunde , , Psychologie , , Religionslehre , , Ethik , , Mathematik Physik , , Chemie , , Biologie , , Informatik , , Sonstige mathematischnaturwissenschaftliche Fächer , , Sport , , Sonstige, Philosophie, BWL , , *) An öffentlichen und privaten allgemeinbildenden (gymnasialen Oberstufe), 1. Halbjahr. 1) In % der Schüler in der betreffenden Jahrgangsstufe (gymnasialen Oberstufe). 16

17 14. Ausländische Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Baden-Württembergs seit dem Schuljahr 1986/87 Davon an... Schuljahr Ausländische Schüler im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Werkreal-/ Sonderschulen Gemeinschaftsschulen Sekundarstufe I Schulartunabhängiger Orientierungsstufe, besonderer Art Freien Waldorfschulen 1986/ X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / X X / / / Ausländische Schüler an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden Baden-Württembergs seit dem Schuljahr 1970/71 nach der Staatsangehörigkeit Schuljahr Ausländische Schüler Griechenland Davon der Staatsangehörigkeit Italien Serbien 1) Kosovo Kroatien Portugal Spanien Türkei sonstige 1970/ / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / / ) Bis zum Schuljahr 1992/93 Jugoslawien, danach bis zum Schuljahr 2006/07 Serbien und Montenegro. 17

18 16. Schüler mit Migrationshintergrund an öffentlichen und privaten allgemeinbildenden in den Stadt- und n Baden-Württembergs am 15. Oktober 2014 nach Schularten Davon an... Schüler an allgemeinbildenden 1) Anzahl Darunter Schüler mit Migrationshintergrund % Anzahl im Verbund mit einer Gemeinschaftsschule Werkreal-/ Sonderschulen Gemeinschaftsschule Sekundarstufe I Schulartunabhängiger Orientierungsstufe, besonderer Art, Freien Waldorfschulen Stuttgart, eshauptstadt , Böblingen , Esslingen , Göppingen , Ludwigsburg , Rems-Murr , Stuttgart , Heilbronn , Heilbronn , Hohenlohekreis , Schwäbisch Hall , Main-Tauber , Heilbronn-Franken , Heidenheim , Ostalbkreis , Ostwürttemberg , Stuttgart , e Baden-Baden , Karlsruhe , Karlsruhe , Rastatt , Mittlerer Oberrhein , e Heidelberg , Mannheim , Neckar-Odenwald , Rhein-Neckar , Rhein-Neckar 2) , Pforzheim , Calw , Enzkreis , Freudenstadt , Nordschwarzwald , Karlsruhe ,

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe Übergänge von Schülerinnen und Schülern aus Klassenstufe 4 an Grundschulen auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2016/17 - öffentliche und private Schulen - Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk

Mehr

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Schuljahr Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Insgesamt Hauptschulen 1) Realschulen Gymnasien Gemeinschaftsschulen Sonstige

Mehr

A V 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 15001 Gebiet A V 1 - j/15 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 28.06.2016 Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2015 Stand: 31.12.2015 Ergebnisse nach Stadt- und n Bei den im vorliegenden

Mehr

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Tourismus. Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg. Durchschnittliche Übernachtungsdauer in Tagen

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Tourismus. Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg. Durchschnittliche Übernachtungsdauer in Tagen Millionen 4 3 2 1 4.153.892 23,5% 4.023.626 34,1% 2.221.650 27,7% Übernachtungsgäste in Baden-Württemberg 1.653.516 1.620.827 1.594.231 1.264.430 1.154.558 831.929 25,1% 24,8% 20,3% 16,5% 15,8% 10,9% 708.611

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3822 15001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/15 Teil 2(1) Fachauskünfte: (0711) 641-2543 22.08.2016 Empfänger von Hilfe zum Lebensunterhalt und Empfänger von Regelleistungen in Baden-Württemberg

Mehr

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl

angebotene Ankünfte insgesamt geöffnete Betriebe* Anzahl * 1 2015 111 SK Stuttgart Hotels 64 10 678 1 093 181 2 015 862 52,0 2 2015 111 SK Stuttgart Hotels garnis 66 5 541 589 641 1 072 632 56,7 3 2015 111 SK Stuttgart Gasthöfe 14 466 36 506 74 986 43,8 4 2015

Mehr

Bautätigkeit und Wohnungswesen

Bautätigkeit und Wohnungswesen Artikel-Nr. 7 600 Bautätigkeit und Wohnungswesen F II - vj /6 Fachauskünfte: (07) 6-25 0/-25 5.05.206 Bautätigkeit in Baden-Württemberg. Vierteljahr 206. Bautätigkeit in Baden-Württemberg seit 200 Errichtung

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel- 3826 15001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/15 Teil 2(2) Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 22.11.2016 Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII in Baden-Württemberg 2015

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel- 3826 14001 Öffentliche Sozialleistungen K I 1 - j/14 Teil 2(2) Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 27.11.2015 Empfänger von Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel SGB XII in Baden-Württemberg 2014

Mehr

A V 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711)

A V 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) Artikel- 3336 14001 Gebiet A V 1 - j/14 Facuskünfte: (0711) 641-26 07 23.07.2015 Flächenerhebung nach Art der tatsächlichen Nutzung 2014 Stand: 31.12.2014 Ergebnisse nach Stadt- und n Bei den im vorliegenden

Mehr

D III 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711)

D III 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) Artikel-Nr. 3911 15001 Geld und Kredit D III 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) 641-21 38 01.07.2016 Zahlungsschwierigkeiten in Baden-Württemberg 2015 Allgemeine und methodische Erläuterungen zur Insolvenzstatistik

Mehr

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0. Berlin. Brandenburg 20,1 16,9 12,4 13,2. Sachsen.

Factsheet. Kinderarmut. Kinder im SGB-II-Bezug 14,3 14,7. Deutschland 19,3 17,0. Berlin. Brandenburg 20,1 16,9 12,4 13,2. Sachsen. Factsheet Baden-Württemberg Kinderarmut Kinder im SGB-II-Bezug ABBILDUNG 1 Anteil der Kinder unter 18 Jahren in Familien im 2011 2015 Nordrhein-Westfalen 15,0 17,6 Saarland 28,8 31,6 Bremen 10,7 11,5 Rheinland-

Mehr

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen bis 2015

Zur voraussichtlichen Entwicklung der Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen bis 2015 Zur voraussichtlichen Entwicklung der Schülerzahlen an allgemeinbildenden Schulen bis 2015 Neue Modellrechnung für die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs Werner Brachat-Schwarz, Silvia Schwarz-Jung,

Mehr

Regionale Entwicklung der Schülerzahlen an allgemein bildenden Schulen bis 2012

Regionale Entwicklung der Schülerzahlen an allgemein bildenden Schulen bis 2012 Regionale Entwicklung der Schülerzahlen an allgemein bildenden Schulen bis 2012 Modellrechnung für die Stadt- und Landkreise Baden-Württembergs Werner Brachat-Schwarz, Silvia Schwarz-Jung, Dr. Rainer Wolf

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit 2014 Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Geschwindigkeit Unfälle und Verunglückte Im Jahr 2013 wurden ca. 290 000 Straßenverkehrsunfälle von der Polizei erfasst. Im Vergleich zu 2012 waren ingesamt

Mehr

KVJS Forschungsvorhaben: Inklusion in Kita und Schule Beitrag der Eingliederungshilfe

KVJS Forschungsvorhaben: Inklusion in Kita und Schule Beitrag der Eingliederungshilfe KVJS Forschungsvorhaben: Inklusion in Kita und Schule Beitrag der Eingliederungshilfe Sozial-/Jugendhilfe- Planertagung 15. Mai 2014 Foto: ELFI Elterninitiative für Inklusion Gabriele Hörmle Gisela Köhler

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): ierungsliste Stand. Dezember 0 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB Landesverband

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 30. September 2015) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 26 Institutionen, die als

Mehr

Öffentliche Sozialleistungen

Öffentliche Sozialleistungen Artikel-Nr. 3834 13001 Öffentliche Sozialleistungen K V 4 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-24 87 02.04.2015 Kinder- und Jugendhilfe Teil IV Ausgaben und der der öffentlichen Jugendhilfe in Baden-Württemberg

Mehr

Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke

Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke Seite 1 1 Bezirke Der Baden-Württembergische Badmintonverband e.v. (BWBV) teilt sein Verbandsgebiet auf in die Bezirke - Nordbaden (NB), - Südbaden (SB), - Nordwürttemberg (NW), - Südwürttemberg (SW).

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel-Nr. 3143 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A II 2 - j/14 Fachauskünfte: (071 641-25 75 27.02.2015 Gerichtliche Ehelösungen in Baden-Württemberg 2014 Von den drei Arten der Ehelösung Nichtigkeit

Mehr

Wirtschaftsleistung und Wirtschaftsstruktur in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs 2008

Wirtschaftsleistung und Wirtschaftsstruktur in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs 2008 Wirtschaft, Statistisches Monatsheft Baden-Württemberg 10/2010 Wirtschaftsleistung und Wirtschaftsstruktur in den Stadt- und Landkreisen Baden-Württembergs 2008 Alexandra Günther Dipl.-Betriebswirtin (DH)

Mehr

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW):

Alarmierungsliste. Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Alarmierungsliste Stand 1. Mai 201 Präambel der Geschäftsordnung der Landesarbeitsgemeinschaft Rettungsunde Baden- Württemberg (LAGRH-BW): Die rettungshundeführenden Organisationen mit BOS-Zulassung ASB

Mehr

Allgemein bildende Schulen

Allgemein bildende Schulen 1 Grundschule 1.1 Einschulung 1.2 Strukturen und Entwicklung der Grundschulen 1.3 Übergang von der Grundschule auf eine darauf aufbauende Schule 2 Auf der Grundschule aufbauende Schulen im allgemein bildenden

Mehr

Regierungspräsidien und untere Schulaufsichtsbehörden bei den Stadt- und Landkreisen

Regierungspräsidien und untere Schulaufsichtsbehörden bei den Stadt- und Landkreisen Regierungspräsidien und untere Schulaufsichtsbehörden bei den Stadt- und Landkreisen Regierungspräsidien Regierungspräsidium Stuttgart Breitscheidstr. 42 7176 Stuttgart Tel.: 711/667- Fax: 711/667-444

Mehr

A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl

A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl Artikel-Nr. 3211 12001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 13.11.2013 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2012 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen

Tabelle1. Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Gliederung Wahlkreis Nr KV Stuttgart KV Böbblingen BzV Stuttgart 258 + 259 260 261 Stuttgart 1 + Wahlkreis Name Stuttgart 2 Böblingen Esslingen Fest zugesagte Anzahl 2100 750 480 Anzahl Hohlkammer A0 Bu01

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Fahrradfahrer

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Fahrradfahrer Statistisches Landesamt Böblinger Straße 68 70199 Stuttgart Telefon 0711/ 641-0 Zentrale Telefax 0711/ 641-24 40 poststelle@stala.bwl.de www.statistik-bw.de in Zusammenarbeit mit dem 2012 Innenministerium

Mehr

A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015. und zwar. in freier Praxis tätig. Anzahl

A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015. und zwar. in freier Praxis tätig. Anzahl Artikel-Nr. 3211 14001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 22.12.2015 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2014 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl

A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014. und zwar. in freier Praxis tätig. insgesamt. Anzahl Artikel-Nr. 3211 13001 Gesundheitswesen A IV 1 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-25 80 21.11.2014 Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg am 31. Dezember 2013 1. Berufstätige Ärzte und Zahnärzte in Baden-Württemberg

Mehr

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene

Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene 2016 Straßenverkehrsunfälle in Baden-Württemberg Junge Erwachsene Unfälle und Verunglückte Im Jahr 2015 wurden von der Polizei über 308 000 Straßenverkehrsunfälle erfasst, dabei entstand bei 88 % der Unfälle

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 14001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 23.09.2016 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2014

Mehr

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels

Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Streitigkeiten im Bereich des Kfz-Gewerbes und des Gebrauchtwagenhandels Schiedsstelle für das Kfz-Gewerbe Baden-Baden/ Bühl/ Rastatt Rheinstr. 146 76532 Baden-Baden Telefon07221 / 53830 Telefax07221 /

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 12001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/12 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 17.02.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2012

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3233 15001 Unterricht und Bildung B II 1 - j/15 Fachauskünfte: (0711) 641-26 00 03.11.2016 Berufliche in Baden-Württemberg im Schuljahr 2015/16 Stand: 21. Oktober 2015 1. Berufliche in Baden-Württemberg

Mehr

VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte

VwV-Integration - Förderrunde 2015. Geförderte Projekte Aalen Stadt Aalen Aufstockung der Integrationsstelle Alb-Donau- Alb-Donau- Soziale Beratung und Betreuung Alb-Donau- Alb-Donau- Konzeption "Kommunale Netzwerke" Alb-Donau- Alb-Donau- Netzwerk für aktive

Mehr

1. Wie viele forstliche Liegenschaften wurden in den letzten drei Jahren, aufgeschlüsselt

1. Wie viele forstliche Liegenschaften wurden in den letzten drei Jahren, aufgeschlüsselt Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 3728 08. 12. 2008 Kleine Anfrage der Abg. Beate Fauser FDP/DVP und Antwort des Finanzministeriums Verkauf von forstlichen Liegenschaften in

Mehr

Grundschulempfehlung und Elternwunsch: Nicht immer stimmen sie überein

Grundschulempfehlung und Elternwunsch: Nicht immer stimmen sie überein Grundschulempfehlung und : Nicht immer stimmen sie überein Übergänge auf weiterführende Schulen 2008 Silvia Schwarz-Jung Zum Schuljahr 2008/09 wechselten von den rund 109 200 Viertklässlern der Grundschulen

Mehr

B VII 2-5j/2016 (2) Fachauskünfte: (0711) Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg am 13.

B VII 2-5j/2016 (2) Fachauskünfte: (0711) Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg am 13. Artikel-Nr. 4232 16001 Wahlen B VII 2-5j/2016 (2) Fachauskünfte: (0711) 641-28 34 01.04.2016 Endgültige Ergebnisse der Wahl zum 16. Landtag von Baden-Württemberg am 13. März 2016 Stimmenanteile der Parteien

Mehr

Produzierendes Gewerbe

Produzierendes Gewerbe Artikel-Nr. 3525 13001 Produzierendes Gewerbe E IV 3 - j/13 Fachauskünfte: (0711) 641-29 87 12.12.2014 des Verarbeitenden Gewerbes, Bergbau und Gewinnung von Steinen und Erden in Baden-Württemberg 2013

Mehr

Baden-Württemberg: Steigender Trend zum Nebenjob

Baden-Württemberg: Steigender Trend zum Nebenjob Baden-Württemberg: Steigender Trend zum Nebenjob Ingrid Walter Unter den sozialversicherungspflichtig n ist der Anteil der Arbeitnehmer mit Nebenjob in Baden-Württemberg so hoch wie in keinem anderen Bundesland.

Mehr

ENERGIEEFFIZIENZ IN SPORTVEREINEN!

ENERGIEEFFIZIENZ IN SPORTVEREINEN! ENERGIEEFFIZIENZ IN SPORTVEREINEN! Mehrwert für Vereine und Kommunen? Walter Göppel, Geschäftsführer Energieagentur Ravensburg ggmbh 15 Jahre unabhängige Energieagentur Ravensburg Freiburg Lörrach Ortenau

Mehr

Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg

Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg Adressen der Veterinärbehörden in Baden-Württemberg Regierungsbezirk Stuttgart Regierungspräsidium Stuttgart Ruppmannstr. 21 70565 Stuttgart Dr. Römer 0711/904-3106 Landratsamt Böblingen Parkstr. 16 71034

Mehr

Regionale Selbsthilfe-Kontaktstellen in Baden-Württemberg

Regionale Selbsthilfe-Kontaktstellen in Baden-Württemberg Regionale Selbsthilfe-Kontaktstellen in Baden-Württemberg Ort Aalen 73428 Aalen Wiener 8 Mo-Do 8.30-17 Uhr, Bad Urach AOK - Die Gesundheitskasse Neckar-Alb Bad Urach 72574 Bad Urach Olgastraße 7 1502-710

Mehr

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit Konferenz für Vertrauenspersonen der Schwerbehindertenvertretung und Betriebsratsmitglieder in Reutlingen am 14.05.2014 Initiative Inklusion- Aufgabe und Unterstützung durch die Bundesagentur für Arbeit

Mehr

Einkommenseffekte der Berufspendler

Einkommenseffekte der Berufspendler Einkommenseffekte der Berufspendler Nicole Gurka, Michael Bannholzer Pendlerströme stellen einen bedeutsamen Faktor für die regionale Einkommensverteilung dar, da mit ihnen Einkommenstransfers von den

Mehr

Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise?

Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise? Demographie und Immobilien Wie verändern sich Nachfrage, Angebot und Preise? Prof. Dr. Michael Voigtländer Kompetenzfeld Immobilienökonomik Stuttgart, 27. Februar 2013 Kompetenzfeld Immobilienökonomik

Mehr

Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg. Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG

Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg. Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG Krankenhausplan 2010 Baden-Württemberg Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG Liste der Ausbildungsstätten gemäß 2 Nr. 1a KHG an Krankenhäusern Ostalb-Klinikum Aalen Ortenau Klinikum Achern Zollernalb

Mehr

Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim)

Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim) Regionale versus individuelle Aspekte der digitalen Kluft: Ergebnisse der empirischen Analysen für Baden- Württemberg Katrin Schleife (ZEW Mannheim) doit-regional Kongress Stärkung des Ländlichen Raums

Mehr

Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland

Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland Ein integratives Konzept zur Messung von Nachhaltigkeit das Beispiel Energiegewinnung aus Grünland Dr. Volker Stelzer Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse Integratives Konzept nachhaltiger

Mehr

Zensus 2011: Migration und Religion. 2 627 370 Personen mit Migrationshintergrund. Main- Tauber- Kreis. Hohenlohekreis. Schwäbisch Hall.

Zensus 2011: Migration und Religion. 2 627 370 Personen mit Migrationshintergrund. Main- Tauber- Kreis. Hohenlohekreis. Schwäbisch Hall. statistik Ausgabe 2013 Zensus 2011: Migration und Religion 2 627 370 In Deutschland fand zum Stichtag 9. Mai 2011 der Zensus 2011, eine Bevölkerungs-, Gebäude- und Wohnungszählung statt. Mit dem Zensus

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel-Nr. 3151 15001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A VI 5 - j/15 (1) Fachauskünfte: (0711) 641-26 20 23.03.2016 Sozialversicherungspflichtig beschäftigte Arbeitnehmer in Baden-Württemberg am 30. Juni

Mehr

1. Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg 2002

1. Insolvenzverfahren in Baden-Württemberg 2002 Artikel- Nr. 3911 02001 Geld und Kredit D III 1 - j/02 05.11.2003 Zahlungsschwierigkeiten in Baden-Württemberg 2002 Allgemeine und methodische Erläuterungen zur Statistik der Zahlungsschwierigkeiten Begriffsbestimmungen

Mehr

Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen Behörden, Stellen und Sachverständigen Länder

Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen Behörden, Stellen und Sachverständigen Länder Verzeichnis der für den Vollzug des Arzneimittelgesetzes (AMG) zuständigen n, n und Sachverständigen Länder Stand: Oktober 2016 B a d e n - W ü r t t e m b e r g Ministerium für Soziales und Integration

Mehr

Landtag von Baden-Württemberg. Antrag. Stellungnahme. Drucksache 14 / 3626 20. 11. 2008. 14. Wahlperiode. der Abg. Dr. Frank Mentrup u. a. SPD.

Landtag von Baden-Württemberg. Antrag. Stellungnahme. Drucksache 14 / 3626 20. 11. 2008. 14. Wahlperiode. der Abg. Dr. Frank Mentrup u. a. SPD. Landtag von Baden-Württemberg 14. Wahlperiode Drucksache 14 / 3626 20. 11. 2008 Antrag der Abg. Dr. Frank Mentrup u. a. SPD und Stellungnahme des Ministeriums für Kultus, Jugend und Sport Situation der

Mehr

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016)

Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016) Haus der kleinen Forscher in Baden-Württemberg Zahlen und Fakten (Stand 31. März 2016) Die Stiftung Haus der kleinen Forscher kooperiert in Baden-Württemberg mit insgesamt 25 Institutionen, die als sogenannte

Mehr

Konzeption der neuen Werkrealschule

Konzeption der neuen Werkrealschule Konzeption der neuen Werkrealschule Ausgangslage Eckpunkte der Werkrealschule Pädagogische Konzeption der neuen Werkrealschule Antragsverfahren/ Zeitplan offene Fragen Voraussichtliche Entwicklung der

Mehr

Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf

Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf Arbeitsmigration und Fachkräftebedarf Fachtagung Willkommenskultur Forum BildungsCampus Heilbronn 18. November 2014 Silke Hamann IAB AGENDA Arbeitsmarktsituation in der Region Heilbronn- Franken Fachkräftebedarf

Mehr

Förderprogramm für Baumaßnahmen an Schulen mit ganztägigen Angeboten 2016

Förderprogramm für Baumaßnahmen an Schulen mit ganztägigen Angeboten 2016 Bauobjektliste Inhalt Regierungsbezirk Freiburg... 2 Regierungsbezirk Karlsruhe... 3 Regierungsbezirk Stuttgart... 5 Regierungsbezirk Tübingen... 7 1 Regierungsbezirk Freiburg Für den Regierungsbezirk

Mehr

Statistischer Bericht

Statistischer Bericht Statistischer Bericht B I 1 - j / 15 Allgemeinbildende Schulen im Land Berlin Schuljahr 2015/16 statistik Berlin Brandenburg Schulen Klassen Schülerinnen und Schüler Lehrgangsteilnehmerinnen und Lehrgangsteilnehmer

Mehr

der Abg. Jochen Haußmann und Dr. Ulrich Goll FDP/DVP

der Abg. Jochen Haußmann und Dr. Ulrich Goll FDP/DVP Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 6370 20. 01. 2015 Kleine Anfrage der Abg. Jochen Haußmann und Dr. Ulrich Goll FDP/DVP und Antwort des Innenministeriums Kosten von Integrierten

Mehr

Mobilität im Ländlichen Raum

Mobilität im Ländlichen Raum Mobilität im Ländlichen Raum Ein Thema des Generalverkehrsplans Baden-Württemberg Symposium über die Zukunft des ÖPNV in der Brenzregion am 23.06.2010 Volkhard Malik, Referat Verkehrspolitik, Verkehrshaushalt

Mehr

Schulbauförderungsprogramm nach Regierungspräsidien. Regierungsbezirk Freiburg. Schulbauförderungsprogramm 2015

Schulbauförderungsprogramm nach Regierungspräsidien. Regierungsbezirk Freiburg. Schulbauförderungsprogramm 2015 Schulbauförderungsprogramm 2015 nach Regierungspräsidien Regierungsbezirk Freiburg Schulbauförderungsprogramm 2015 Für den Regierungsbezirk Freiburg sind insgesamt vorgesehen 8.174.000 Schulträger Bauobjekt

Mehr

Senioren- und Behindertenbeauftragte in den Bezirkszahnärztekammern

Senioren- und Behindertenbeauftragte in den Bezirkszahnärztekammern Senioren- und Behindertenbeauftragte in den Bezirkszahnärztekammern Bezirkszahnärztekammer Freiburg Kreisvereinigung Breisgau- Hochschwarzwald Senioren- und Dr. Michail Staschke Schwabenmatten 1 79292

Mehr

Veranstaltungsplan 2016

Veranstaltungsplan 2016 Stand N:\Web\Veranstaltungsplan\Veranstaltungsplan_2016.pdf Veranstaltungsplan 2016 www.lfs-bw.de LANDESFEUERWEHRSCHULE Hinweise: Zusätzliche Veranstaltungen der werden gesondert bekannt gegeben. Dies

Mehr

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen

4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen 4 Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen Das Luftschadstoff-Emissionskataster Baden-Württemberg Gebäudeheizung einschließlich der Warmwasseraufbereitung und der 2008, Quellengruppe Kleine und Mittlere Feuerungsanlagen,

Mehr

Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg

Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg Stand 01.01.2012 Verzeichnis der staatlich anerkannten Lehrrettungswachen in Baden-Württemberg Az.: Mannheim Rettungswache Weinheim Johanniter Unfallhilfe e.v. Kreisverband Mannheim Lagerstr. 5 68169 Mannheim

Mehr

ALKIS-Einführung in Baden-Württemberg. Geoinformation und Landentwicklung. Migrationsplanung. ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden

ALKIS-Einführung in Baden-Württemberg. Geoinformation und Landentwicklung. Migrationsplanung. ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden Geoinformation und Landentwicklung Migrationsplanung ALKIS-Theorieschulung für Untere Vermessungsbehörden Matthias Klapp, LGL Ref. 32 Folie 1 Grundlagen Migrationsablauf Migrationsplanung Planungs- und

Mehr

Regionale Unterschiede in der Lebenserwartung

Regionale Unterschiede in der Lebenserwartung Regionale Unterschiede in der Lebenserwartung in Baden-Württemberg Ivar Cornelius Die Lebenserwartung der baden-württembergischen und liegt im weltweiten Maßstab sehr weit vorne. Die Baden- Württembergerinnen

Mehr

Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg

Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg 2010 Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg Impressum Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg Herausgeber und Vertrieb Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Artikel-Nr.

Mehr

Übergang in den Primarbereich

Übergang in den Primarbereich Übergang in den Primarbereich D D 1 Konzepte und Programme D 2 Grundschulförderklassen D 3 Einschulungen D 4 Schülerinnen und Schüler an Primarschulen D 4.1 Grundschulen und Freie Waldorfschulen D 4.2

Mehr

Demographischer Wandel und die Folgen

Demographischer Wandel und die Folgen Demographischer Wandel und die Folgen Vortrag im Rahmen des Fachwissenschaftlichen Tags an der Fachhochschule Ludwigsburg 21. Juni 2007 Prof. Dr. Claudia Hübner Staatsrätin für Demographischen Wandel und

Mehr

Fachtagung des nfb und der BAG BBW am

Fachtagung des nfb und der BAG BBW am Fachtagung des nfb und der BAG BBW am 13.04.2011 Herausforderungen für eine professionelle Beratung von Menschen mit Behinderung Forum 2: Realisierung des Gedankens einer gemeinsamen Servicestelle Ulrich

Mehr

Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel

Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel Visionstag Demographischer Wandel www.innovationsringe.de Dr. Ulrich Bürger Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel Herausforderungen und Perspektiven der Förderung und Unterstützung von jungen

Mehr

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION. Hier sind. Sie richtig. Alle Kontaktdaten der für Sie zuständigen Landratsämter und Rathäuser im Überblick.

MINISTERIUM FÜR INTEGRATION. Hier sind. Sie richtig. Alle Kontaktdaten der für Sie zuständigen Landratsämter und Rathäuser im Überblick. Hier sind Sie richtig. Alle der für Sie zuständigen Landratsämter und Rathäuser im Überblick. So erreichen Sie uns Die Landratsämter der Landkreise Regierungsbezirk Stuttgart Landratsamt Böblingen Parkstraße

Mehr

Jugendämter in Baden-Württemberg sortiert nach Postleitzahl

Jugendämter in Baden-Württemberg sortiert nach Postleitzahl Jugendämter in Baden-Württemberg sortiert nach Postleitzahl Stadt Mannheim FB Kinder, Jugend und Familie / 10 00 27 68149 Mannheim Telefon: 0621-293-0 0621-293-9800 E-Mail: masta@mannheim.de Landratsamt

Mehr

Kommunale Gesundheitskonferenzen - Aufteilung innerhalb der B 52-Verbändekooperation sortiert nach Stadt-/Landkreisen

Kommunale Gesundheitskonferenzen - Aufteilung innerhalb der B 52-Verbändekooperation sortiert nach Stadt-/Landkreisen Alb-Donau-Kreis Jakob-Kölle, Angela Tel.: 07331 3002-60 angela.koelle@kbs.de Baden-Baden, Stadt Herter, Carola Tel.: 0800 333004351-131 carola.herter@barmer-gek.de Biberach, Landkreis BKK Verbundplus Bachthaler,

Mehr

I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G. Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000

I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G. Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000 I N N E N M I N I S T E R I U M B A D E N - W Ü R T T E M B E R G Postfach 10 34 65 70029 Stuttgart E-Mail: poststelle@im.bwl.de FAX: 0711/231-5000 An den Präsidenten des Landtags von Baden-Württemberg

Mehr

Karst - Kreislauf des Kalks in der Natur

Karst - Kreislauf des Kalks in der Natur DVD/Video/Folien-Ausleihe über Kreismedienzentren: Quelle: Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (Titel und Adressaten sind in roter Schrift herausgehoben!) Bezugsadresse: www.lmz-bw.de Karst - Kreislauf

Mehr

Heilbronn/Landkreis, Heilbronn/Landkreis, Heilbronn/Landkreis, Hohenlohekreis, Schwäbisch. Hohenlohekreis, Schwäbisch

Heilbronn/Landkreis, Heilbronn/Landkreis, Heilbronn/Landkreis, Hohenlohekreis, Schwäbisch. Hohenlohekreis, Schwäbisch Vorname Titel Fraktion KV-Planungsbereich Bundestagswahlkreis Kaufmann Stefan Dr. CDU/CSU Stuttgart 258: Stuttgart I Vogt Ute SPD Stuttgart 258: Stuttgart I Özdemir Cem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Stuttgart

Mehr

Wir verändern. Soziales Handeln in Vielfalt. DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG e.v. www.paritaet-bw.

Wir verändern. Soziales Handeln in Vielfalt. DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG e.v. www.paritaet-bw. Wir verändern Soziales Handeln in Vielfalt DEUTSCHER PARITÄTISCHER WOHLFAHRTSVERBAND LANDESVERBAND BADEN-WÜRTTEMBERG e.v. www.paritaet-bw.de Der PARITÄTISCHE Damit Baden-Württemberg sozial bleibt, braucht

Mehr

Informationsabend zur gymnasialen Oberstufe

Informationsabend zur gymnasialen Oberstufe Informationsabend zur gymnasialen Oberstufe 11.10.2016 Dr. Veronika Knüppel und Michael Herbst Oberstufenberater Unterschiede Klassenstufe Kursstufe Ein Schuljahr Jahreszeugnis Noten 1-6 Klassenverband

Mehr

Landratsämter. Bodenseekreis Landratsamt Bodenseekreis Veterinäramt Albrechtstr. 67, 88045 Friedrichshafen Tel: 07541 204-5177 Fax: 07541 204-5555

Landratsämter. Bodenseekreis Landratsamt Bodenseekreis Veterinäramt Albrechtstr. 67, 88045 Friedrichshafen Tel: 07541 204-5177 Fax: 07541 204-5555 Verbraucherinformationsgesetz und Behörden Die Liste enthält die Adressen der Landratsämter, Regierungspräsidien und Chemische sowie Veterinäruntersuchungsämter in Baden-Württemberg. An diese Adressen

Mehr

Die Energiewende in der Region Bodensee-Oberschwaben - vom Energiekonzept bis zur Umsetzung -

Die Energiewende in der Region Bodensee-Oberschwaben - vom Energiekonzept bis zur Umsetzung - Die Energiewende in der Region Bodensee-Oberschwaben - vom Energiekonzept bis zur Umsetzung - Referent: Walter Göppel, Geschäftsführer der Energieagenturen Ravensburg, Biberach, Bodenseekreis und Sigmaringen

Mehr

Tafel-Logistik in Baden-Württemberg

Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Landesverband der Tafeln in Baden-Württemberg e.v. Tafel-Logistik in Baden-Württemberg Tafellogistik Mannheim Regionalbeauftragter Vorstand Landesverband: Regiotafel Rhein - Neckar in Mannheim Ansprechpartner:

Mehr

Auszug aus Wirtschaft und Statistik

Auszug aus Wirtschaft und Statistik Auszug aus Wirtschaft und Statistik Statistisches Bundesamt, Wiesbaden 2005 Für nichtgewerbliche Zwecke sind Vervielfältigung und unentgeltliche Verbreitung, auch auszugsweise, mit Quellenangabe gestattet.

Mehr

Tabellenband VALA. Datenmaterial für Baden-Württemberg zur Studie Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten. Daniel Jahn Matthias Rau

Tabellenband VALA. Datenmaterial für Baden-Württemberg zur Studie Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten. Daniel Jahn Matthias Rau Berichte und Analysen IAB Baden-Württemberg Nr. 01/2006 Tabellenband VALA Datenmaterial für Baden-Württemberg zur Studie Vergleichende Analyse von Länderarbeitsmärkten Daniel Jahn Matthias Rau ISSN 1861-2245

Mehr

S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g

S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g FORSTLICHES BILDUNGSZENTRUM KÖNIGSBRONN LANDESBETRIEB FORST BADEN-WÜRTTEMBERG Az.: 84 8618.99 Tübingen, 17.11.2014 S t e l l e n a u s s c h r e i b u n g Der Landesbetrieb ForstBW trägt Verantwortung

Mehr

alle 1-4 Leitgedanken zu den Lehrplänen für die 2010 Grundschule und für die Förderschule mit mit dem Bildungsgang der Grundschule

alle 1-4 Leitgedanken zu den Lehrplänen für die 2010 Grundschule und für die Förderschule mit mit dem Bildungsgang der Grundschule 3 2/5012 Im Schuljahr /14 sind für die allgemein bildenden Schulen folgende Lehrplanvorgaben verbindlich: 1. Grundschule alle 1-4 Leitgedanken zu den Lehrplänen für die Grundschule und für die Förderschule

Mehr

Güterverkehrsleistung in Baden-Württemberg seit 1995 nach Verkehrsträgern Mill. tkm. Rohölfernleitungsverkehr

Güterverkehrsleistung in Baden-Württemberg seit 1995 nach Verkehrsträgern Mill. tkm. Rohölfernleitungsverkehr statistik Ausgabe 2013 Straßengüterverkehr in Baden-Württemberg Güterverkehrsleistung in Baden-Württemberg seit 1995 nach Verkehrsträgern Mill. tkm 53 834 53 536 Straßengüterverkehr Binnenschifffahrt 61

Mehr

Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg

Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg 2014 Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg Impressum Gesundheitsökonomische Indikatoren für Baden-Württemberg Herausgeber und Vertrieb Statistisches Landesamt Baden-Württemberg Artikel-Nr.

Mehr

Energie aus Abfall: Technik und Wirtschaftlichkeit. Hannover, 26. April 2012 Georg Gibis

Energie aus Abfall: Technik und Wirtschaftlichkeit. Hannover, 26. April 2012 Georg Gibis Energie aus Abfall: Technik und Wirtschaftlichkeit Hannover, 26. April 2012 Georg Gibis 1 Zweckverband Abfallbehandlung Kahlenberg (ZAK) Gesellschaft des öffentlichen Rechts eine kommunale Kooperation

Mehr

Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel

Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel Fachtag zu den Potentialen und Perspektiven der Offenen Kinder- und Jugendarbeit am 25. Juni 2012 in Nagold Dr. Ulrich Bürger Kinder- und Jugendhilfe im demografischen Wandel Herausforderungen und Perspektiven

Mehr

Endgültige Ergebnisse der Gemeinderats- und Kreistagswahlen 2009 in Baden-Württemberg

Endgültige Ergebnisse der Gemeinderats- und Kreistagswahlen 2009 in Baden-Württemberg Endgültige Ergebnisse der Gemeinderats- und Kreistagswahlen 2009 in Baden-Württemberg Monika Hin, Dr. Dirk Eisenreich Monika Hin M. A. ist Leiterin des Referats Mikrozensus, Erwerbstätigkeit, Wohnungswesen,

Mehr

5. wie sich die Fördersätze nach ihrer Kenntnis in anderen Bundesländern entwickelt

5. wie sich die Fördersätze nach ihrer Kenntnis in anderen Bundesländern entwickelt Landtag von Baden-Württemberg 15. Wahlperiode Drucksache 15 / 5258 23. 05. 2014 Antrag der Abg. Paul Locherer u. a. CDU und Stellungnahme des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Anpassung

Mehr

Förderaufruf des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg zum Thema Regionalbüros für berufliche Fortbildung"

Förderaufruf des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg zum Thema Regionalbüros für berufliche Fortbildung Förderaufruf des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg zum Thema Regionalbüros für berufliche Fortbildung" Die Qualifizierung seiner Bürgerinnen und Bürger ist für ein rohstoffarmes

Mehr

VRR-Tarifantrag Nr.1/2010 Anlage 2. Tarifbestimmungen SchokoTicket und Berechtigtenkreis alt/neu ab

VRR-Tarifantrag Nr.1/2010 Anlage 2. Tarifbestimmungen SchokoTicket und Berechtigtenkreis alt/neu ab Tarifbestimmungen Stand bis 31.7.2010 Tarifbestimmungen Stand ab 1.8.2010 4.10 SchokoTicket Berechtigt zur Nutzung des SchokoTickets sind Kinder, die einen Kindergarten oder andere vorschulische Einrichtungen

Mehr

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG

Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG Kriminalpolizeiliche Beratungsstellen LANDESLISTE BADEN-WÜRTTEMBERG AUGUST 2016 Hinweis Sie suchen Informationen, wie Sie sich und Ihre Familie besser vor Straftaten schützen können? Nachfolgend haben

Mehr

Die neue Oberstufe des bayerischen Gymnasiums am Carl-Orff-Gymnasium Unterschleißheim Informationsveranstaltung für Eltern, Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10 Wodurch zeichnet sich das neue

Mehr

Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung

Die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung 5 Jahre Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung Ergebnisse der Statistik über die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung in Baden-Württemberg zum Jahresende 2007 Franz Burger, Gabriele

Mehr