Fortbildungsangebote Ganztag im Jahr 2015

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1 e Ganztag im Jahr 2015 Das Kommunale Bildungsbüro hat zusammen mit den OGS-Trägern die Themen für die Fortbildungsangebote abgestimmt. Daraus ergibt sich folgender Fortbildungskatalog: 1. Schnelle Spiele (Dienstag, der von Uhr) 2. Schulhofspiele (Mittwoch, der von Uhr) 3. Konfliktgespräche Dienstag, der von Uhr) 4. Umgang mit schwierigen Schülern - Konfliktmanagement (Freitag, der von Uhr) 5. Umgang mit Tod und Trauer (Montag, der von Uhr) 6. Interkulturelle Handlungskompetenz (Freitag, der und Freitag der , von Uhr) 7. Positives Lernen (Donnerstag, der , von Uhr) 8. Spiele ohne Sprache Sprachförderung durch Spiele (Dienstag, der , von Uhr) Bitte melden Sie sich über Ihren Träger zu den Fortbildungen an! Ansprechpartner: Büro VB 4 - Team KBB, Christiane Neureiter, Tel. 0209/ Büro VB 4 - Team KBB, Silke Miesczynski, Tel. 0209/

2 Schnelle Spiele Anne Schäfer Diplom Pädagogin DGB-Haus der Jugend, Gabelsbergerstraße 12 Dienstag, der , von Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) In dieser Fortbildung geht es rund um das Spielen. Nach einer kurzen Einführung in das Thema Spielen werden neue Spielideen, die für die Umsetzung im offenen Ganztag geeignet sind, vermittelt. Daneben geht es vor allem darum, viele Spiele ohne oder mit wenig Material kennen zu lernen, einzuschätzen für welche Kinder und Situationen sie geeignet sind und die Kinder zum Spielen zu animieren. Die Teilnehmer*innen erhalten ein Handout über die Inhalte der Fortbildung. Methoden: Brainstorming, Führungs- und Präsentationsmethoden, praktische Übungen, Reflexion, Gruppenarbeit Ziele: kurze Theorie zum Thema Spielen Kennenlernen von für den offenen Ganztag geeigneten Spielen Erstellung einer eigenen Spielesammlung Einordnung der Spiele in den eigenen OGS-Alltag

3 Schulhofnutzung Bewegungsspiele Rita Wahl RP Münster, Sportlehrerin Sporthalle an der Marler Str. 41, Gelsenkirchen Mittwoch, der , von Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Die Teilnehmer*innen der Fortbildung lernen anhand von praktischen Beispielen Bewegungselemente aus dem Bewegungsalltag kennen und werden angeleitet, diese gezielt mit den Schüler*innen umzusetzen. Dazu gehören folgende Angebote: Lauf und Fangspiele Hüpfspiele Bewegungsstationen Bewegungsbaustelle Umgang mit der Sicherheit im Sport Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit und Erweiterung der Bewegungserfahrungen Kooperation, Wettkämpfe, Verständigung untereinander Förderung der Gesundheit, Entwicklung eines Gesundheitsbewusstseins Beachten: Die Teilnehmer*innen werden gebeten für die Fortbildung, Sportschuhe, bequeme/sport- Kleidung sowie Verpflegung (Essen und Trinken) mitzubringen.

4 Konfliktgespräche Frau Hinsching (Dipl. Psychologin) Frau Sen (Dipl. Sozialpädagogin) Regionale Schulberatungsstelle der Stadt Gelsenkirchen, Raum 646 (im Gebäude der Gesamtschule Berger-Feld, Adenauerallee 110, Gelsenkirchen) Dienstag, der , von 9:00 13:00 Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Das Führen von Gesprächen gehört für Mitarbeiter*innen der OGS zum täglichen Arbeitsgeschäft. Sei es mit Eltern, Kolleg*innen oder Kindern. Wenn die Gespräche produktiv verlaufen, sind alle Beteiligten zufrieden. Was aber, wenn aus einem normalen Gespräch ein Konfliktgespräch wird? Gerade diese Art von Gesprächen wird häufig als zeit- und energieraubend beschrieben. In dieser Fortbildung werden sowohl grundlegende Gesprächstechniken vermittelt als auch Ansätze aus der Wahrnehmungspsychologie und dem Konfliktmanagement. Praktische Übungen und das Planen und Vorbereiten von Gesprächen werden ebenfalls Teil der Fortbildung sein.

5 Umgang mit schwierigen Schüler*innen/ Konfliktmanagement Herr Joiko (Dipl. Psychologe) Herr Dr. Roski (Dipl. Psychologe) Regionale Schulberatungsstelle der Stadt Gelsenkirchen, Raum 646 (im Gebäude der Gesamtschule Berger-Feld, Adenauerallee 110, Gelsenkirchen) Freitag, der , von 9:00 12:00 Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Pädagogische Konflikte mit schwierigen Kindern sind sowohl in der Schule als auch in der OGS alltäglich, aber welche Schüler*innen sind eigentlich schwierig? Sind es die Störenfriede, die uns mit ihrem chaotischen Verhalten auf die Nerven gehen? Oder vielleicht die abwesenden Träumer, zu denen wir keinen Zugang finden? Kein Kind ist nämlich schwierig an sich, sondern es ist immer nur schwierig für mich. Warum? Weil sie sich uns widersetzen, weil sie uns zornig machen und weil sie uns unsere Grenzen aufzeigen. Schwierig zu sein, ist keine Eigenschaft des Kindes, sondern eine Eigenschaft, die wir den Kindern zuschreiben, weil sie uns Schwierigkeiten machen. In dieser Fortbildung werden grundlegende Strategien für den professionellen Umgang mit Kindern behandelt. Dazu gehören Prinzipien der Verhaltensmodifikation (positive Verstärkung) und Strategien zur Konfliktlösung. Darüber hinaus wird auch ein Modell zum Führen und Leiten von Schülergruppen vorgestellt.

6 Umgang mit Abschied, Trennung und Trauer in der OGS Mechthild Schroeter-Rupieper Familientrauerbegleiterin, Institutsleitung von Lavia - Katholische Erwachsenen- und Familienbildung im Bistum Essen ggmbh - Lavia Institut für Familientrauerbegleitung Ückendorferstr. 92, Gelsenkirchen Montag, der , von Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Die Teilnehmer*innen der Fortbildung lernen anhand von praktischen Beispielen das Trennungs-, bzw. Todesverständnis und Trauerreaktionen von Kindern kennen. Durch Information, kreative Angebote werden den TN Hilfen für Gespräche und Handeln im Trauerfall angeboten. Dazu gehören folgende Angebote: gezielter Einsatz von Bilderbüchern zu den Themen: Traurigkeit, Scheidung und Tod kreative Rituale weitere Methoden der interessanten Gesprächsführung zu einem traurigen Thema Situationsbezogene Umsetzungsmöglichkeiten Verbesserung der Wahrnehmungsfähigkeit von unterschiedlichen Trauerreaktionen Ängste bezüglich unangenehmer Themen zu nehmen Förderung der Sozialkompetenz und seelischen Gesundheit

7 Interkulturelle Handlungskompetenz Frau Rademacher BA Pädagogik/BA Soziologie Flora, Konferenzraum 3. Etage Florastraße Freitag, der und der , jeweils von 9:00 14:00 Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Interkulturelle Kompetenz ist ein zunehmend wichtiger Erfolgsfaktor im Beratungshandeln, in der Gestaltung von Berufsalltagssituationen, in der Eltern- und Schulsozialarbeit, in der Tagesgestaltung im offenen Ganztag und anderen sozialpädagogischen Handlungsfeldern. Die interkulturelle Öffnung ist notwendig, um Zugangsbarrieren zu Hilfs- und Bildungsangeboten abzubauen und so den spezifischen Bedarfen einer vielfältigen Klientel gerecht zu werden. Im Workshop Interkulturelle Kompetenz vermitteln wir den Fachkräften Methoden zur interkulturellen Kompetenz im Umgang mit den Kindern und den Eltern, die an ihre Bedürfnisse und Rahmenbedingungen angepasst sind. Die Fachkräfte werden ihre interkulturellen Kompetenzen weiterentwickeln und können gemeinsam in einen kollegialen Austausch treten. Die Teilnehmer*innen erhalten im Workshop einen Einblick in die folgende Grundkenntnisse: Stärkung der eigenen Interkulturellen Kompetenz Entwicklung eines Methodenpools für Spiele und Übungen mit Kindern deren kulturellen Hintergründe verschieden sind. Einführung in die Grundlagen der Kommunikation, Methoden der deeskalierenden und zielorientierten Gesprächsführung im Umgang mit interkulturellen Klientel.

8 Positiv Lernen nach dem IntraActPlus-Konzept Sabine Ostermann Lehrerin für Sonderpädagogik Hans-Sachs-Haus, Ebertstr. 11 Sitzungsraum Zenica, 4. Etage Donnerstag, den , Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Täglich erleben wir den schwierigen Spagat zwischen unseren Ansprüchen in Hinblick auf das Wohl der Kinder und den vorherrschenden äußeren Rahmenbedingungen. Durch anschauliche Beispiele aus der Praxis erhalten die Teilnehmer klare und umsetzbare Hilfen für ihr pädagogisches Handeln. Sie lernen, wie sie die Atmosphäre insgesamt positiv gestalten aber auch, wie sie mit schwierigen Situationen, mit Fehlverhalten oder Störungen der Kinder erfolgreich umgehen können. Des Weiteren erwerben sie grundlegende Kenntnisse darüber, wie sie über ihr eigenes Verhalten auf die Kinder unbewusst und bewusst einwirken. Denn meist ohne es zu wissen, steuern wir unsere Kinder durch feinste Beziehungssignale, die wir oft im Millisekundenbereich senden. Diese Signale formen das Verhalten der Kinder und sind entscheidend bei der Entstehung und Aufrechterhaltung unangemessener kindlicher Verhaltensweisen. Die Inhalte werden anhand von Fotos und Videos verdeutlicht. Transparente Regeln und Strukturen für - die effektive Gestaltung der Hausaufgabenzeit, - eine angenehme Mittagszeit und - eine friedliche Freizeit. Entspanntheit im pädagogischen Alltag

9 Spiele ohne Sprache - Sprachförderung durch Spiele - Frau Rademacher BA Pädagogik/BA Soziologie Flora, Konferenzraum, 3.Etage Florastraße Dienstag, der , von 9:00 13:00 Uhr Teilnehmerkreis: OGS-Mitarbeiter*innen und Mitarbeiter*innen im Ganztag der Sekundarstufe I (max. 20 Teilnehmer*innen) Für viele Kinder gehören Erfahrungen von Gewalt, aggressivem Verhalten, Mobbing, Ausgrenzung, Probleme mit dem einhalten von Regeln und der Umgang mit kulturspezifischen Gegebenheiten zum (Schul-)Alltag dazu. Diese Erfahrungen können durch sprachliche Barrieren entstehen. Daher stellen diese Sprachbarrieren für Kinder und Jugendliche eine große Hürde in ihrem Lebens- und Schulalltag dar. Im Workshop Spiele ohne Sprache werden diese Barrieren aufgebrochen. Die Fachkräfte erlernen Übungen womit Sie die Stärken der Kinder nutzen, um sie in ihren individuellen Kompetenzen zu fördern. Ziel ist es, die Kinder durch Erfolgserlebnisse zu motivieren und Sie so nachhaltig fördern zu können. Die Fachkräfte erlernen die bedarfsgerechte Einsetzung von Methoden/Übungen um das soziale Miteinander in ihrer Einrichtung langfristig zu verbessern. Die Teilnehmer*innen erhalten im Workshop einen Einblick in folgende Grundkenntnisse: Methodenpool für Spiele ohne Sprache Übungen der Erlebnis- und Gruppenpädagogik

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