SIMBA - Simulation biologischer Abwassersysteme

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SIMBA - Simulation biologischer Abwassersysteme"

Transkript

1 SIMBA 6 SIMBA - Simulation biologischer Abwassersysteme Das Simulationssystem SIMBA ist eine vielseitig einsetzbare Software für die Modellierung und dynamische Simulation in der Abwassertechnik. In der Version 6.0 ermöglicht SIMBA eine ganzheitliche Betrachtung von Kanalnetz, Kläranlage, Schlammbehandlung und Fließgewässer. Alle erforderlichen Komponenten für eine fundierte Analyse der Teilsysteme als auch des Zusammenspiels aller Systeme sind in anwenderfreundlicher Weise und unter Nutzung von State-of-the-Art Modellen in einem Simulationssystem vereinigt.

2 Übersicht Anwendungsgebiete Mit SIMBA lassen sich Anwendungen in der Ingenieurpraxis und in Forschung und Lehre realisieren: Auslegung von Kläranlagen unter Einbeziehung von Verfahrensoptionen inklusive Steuerung und Regelung Optimierung von Verfahrensgestaltung und Betriebsführung existierender Kläranlagen Analyse von Prozesswasserbewirtschaftung, Schlammbehandlung und Energieverbrauch Analyse von Abflussgeschehen in urbanen Gebieten Entwicklung und Test von Strategien zur Kanalnetzbewirtschaftung Untersuchungen des Zusammenwirkens von Abwasserabfluss, -reinigung und Gewässergüte Einfaches Kläranlagenmodell, Beschreibung Zulauf Tagesgang Modellbibliotheken SIMBA setzt auf die allgemeine numerische Software Matlab /SIMULINK der MathWorks Inc. auf und läuft unter dem Betriebssystem MS-Windows (XP, Vista). Der Aufbau von Simulationsmodellen beruht auf der grafischen Verschaltung von Modell-Blöcken, die jeweils eine Verfahrenskomponente (z.b. Kanalabschnitt, Vorklärung, Belebungsbecken) repräsentieren. Die zentrale Blockbibliothek bildet damit den Startpunkt für jedes Simulationsprojekt. Hier finden sich universelle Blöcke, um Abwasserund Schlammströme zu definieren, zu verteilen und zusammenzuführen. Weiterhin finden sich Absetzbecken und verschiedene Reaktormodelle (Rührkesselreaktor, Batch-Reaktor) zur Abbildung von beliebigen chemischen und biologischen Reinigungsprozessen. SIMBA Blockbibliothek Von hier aus kann man viele weitere spezielle Blockbibliotheken öffnen, in denen sich weitere Modellblöcke befinden. Dies sind u.a. Blockbibliotheken zur Simulation von: Belebungsverfahren der Abwasserreinigung (ASM1, ASM2d, ASM3, ASM3biop) Biofilmverfahren der Abwasserreinigung Anaeroben Abbauprozessen (Faulung), Schlammbehandlung Abwassertransport, Rückhalt und Stoffumwandlung in Kanalnetzen Wassertransport und Wassergüte in natürlichen Fließgewässern Steuerungs- und Regelungsfunktionen Animierte Darstellungen von Ergebnissen

3 Kläranlagen Kläranlagensimulation Für die Simulation von Kläranlagen stehen vielfältige Kombinationen von Transport-/Reaktormodellen und Belebtschlammmodellen zur Verfügung. Unter Transport- und Reaktormodellen werden hier z.b. Modellblöcke zur Beschreibung eines Belebtschlammgemisches in Becken mit intensiver Durchmischung und/oder Belüftung durch Oberflächenbelüfter und Druckbelüftungssystem sowie Vor- und Nachklärbecken verstanden. Beckenkaskaden und Batchreaktoren stehen ebenfalls zur Verfügung. Unabhängig von diesen Reaktormodellen kann gewählt werden, mit welchem sogenannten Belebtschlammmodell der Anwender arbeiten möchte. Ein solches Belebtschlammmodell definiert eine Anzahl von Stoffgruppen von Abwasserinhaltsstoffen und Mikroorganismen sowie eine Anzahl chemischer und biologischer Prozesse, die für die jeweiligen Verfahren als wichtig erachtet werden. Für die Beschreibung des Abbaus organischer Verschmutzungen (CSB) und der Entfernung von Stickstoff (Nitrifikation/Denitrifikation) stehen z.b. die Standardmodelle ASM1 (Activated Sludge Model No.1) und ASM3 der IWA zu Verfügung. Modelle können frei mit einem einfach zu bedienenden Editor in Petersen-Matrix Notation editiert bzw. modifiziert werden. Standardmodelle (ASM1, ASM2d, ADM1, RWQM1,...) sind in SIMBA bereits enthalten. Weitere werden durch die Anwendergemeinschaft auf dem Anwenderportal bereitgestellt. Modelleditor mit ASM3 Die folgenden Belebtschlammmodelle sind standardmäßig in SIMBA implementiert: ASM1tm Standardmodell der IWA mit etablierten Modifikationen zur Verbesserung der Anwendbarkeit ASM1sbr Spezielle Version des ASM1 für SBR Anlagen (geringfügig modifiziert für Ruhephasen) ASM2d Das ASM2d der IWA mit erweiterter biologischer P-Elimination ASM3m Version des ASM3 der IWA mit einer Parametrierung entsprechend Vorschlägen der Hochschulgruppe Simulation ASM3biop Das ASM3 der IWA mit einer EAWAG-Erweiterung zur biologischen P-Elimination Unterbiblotheken für Belebtschlammmodelle Anwender haben die Möglichkeit, Modellblöcke basierend auf eigenen Belebtschlammmodellen zu entwerfen. Modellblöcke für die Vor- und Nachklärung Für die Abbildung von Absetzvorgängen in der Vor- und Nachklärung ist eine Palette unterschiedlich komplexer Modelle vorhanden: Einfaches Vorklärmodell nach Otterpohl/Freund mit vorgegebener CSB-Elimination als Funktion der Aufenthaltszeit 3-Schichten-Vorklärmodell (variables Schlammbett) Ideales Absetzbecken (ideale Fest/Flüssig Trennung, kein Speicher) Ideales Absetzbecken mit Speicher (vorgebbare Fest/Flüssig Trennung und einfacher Speicher) Nachklärbeckenmodell nach Takács (10 Schichten-Modell, spezielle Absetzfunktion) Nachklärbeckenmodell nach Otterpohl/Freund (10 Schichten, Macro/Micro-Flocken) 3-Schichten-Nachklärmodell mit variablen Schlammbett

4 Kanalnetze Hydrologische und hydrodynamische Modellierungsansätze SIMBA6 bietet eine hohe Flexibilität bei der Auswahl von Modellierungsansätzen für Kanalnetze: hydrodynamisch Vollständige Lösung der Saint-Venant-Gleichungen Nahtlose Integration und Erweiterung des Rechenkerns von SWMM5 (siehe hydrologisch Vereinfachte, konzeptionelle Modellierung Transportstrecken im Kanalnetz Sonderbauwerke nach DWA A128 Schmutzfrachtberechnung und Langzeitsimulationen Unterbibliothek für Kanal- und Gewässermodelle Beliebige Kombinationen beider Ansätze Integriertes Kanalnetz- und Kläranlagenmodell In SIMBA6 ist es beispielsweise auch möglich, Teile eines Kanalnetzes hydrodynamisch zu simulieren (z.b. flache Hauptsammler), während für andere Teile desselben Kanalnetzes (z.b. oberhalb liegende Einzugsgebiete) ein schnellerer hydrologischer Ansatz zur Anwendung kommt. Damit kann die Komplexität eines Kanalnetzmodells den individuellen Anforderungen der jeweiligen Aufgabenstellung entsprechend gewählt werden. Jeder der beiden Ansätze erlaubt darüber hinaus: Gleichmäßige und ungleichmäßige Überregnung Beliebige biochemische Transformationsprozesse im Kanal Einfache und komplexe Steuerungs- und Regelungsalgorithmen Analyse des Steuerungspotenzials nach DWA M180 Insgesamt ist mit SIMBA die nahtlose Integration der Kanalnetzsimulation mit Modellen anderer Teilsysteme (Kläranlage, Gewässer) möglich. Benutzerfreundliche Ein- und Ausgabe, Animation Die Benutzerein- und ausgabe, wie z.b. die Systemdefinition, werden graphisch unterstützt Frei konfigurierbare Auswerteroutinen erlauben schnelle und einfache Auswertung in Text- und Bildform: Summeninformationen (Niederschläge, Ablauf- und Überlaufvolumina und frachten, Speicherauslastungen), Entlastungsdauern und häufigkeiten Animierte Darstellungen beliebig wählbarer Ergebnisvariblen (z.b. Durchflüsse, Wasserstände, Konzentrationen) in Längsprofil- und Grundrissdarstellung bei hydrodynamischer Simulation Längsschnitt- und Grundrissdarstellung für Kanalnetz

5 Anaerobe Verfahren Anaerobe Verfahren Der Modellierung anaerober Verfahren (anaerobe Abwasserbehandlung, Klärschlammfaulung) wird seit den anhaltenden Forderungen nach energetisch optimalem Betrieb mehr Beachtung geschenkt. Weiter angetrieben wird der Einsatz anaerober Modelle durch die aktuellen Entwicklungen in der Biogasbranche. Die Unterbibliothek Anaerob eignet sich zu der Modellierung von Anlagen zur anaeroben Klärschlammfaulung, anaeroben Abwasserbehandlung und anaeroben Vergärung organischer Stoffe. Dafür enthält die Bibliothek: Verschiedene Anaerobmodelle (Siegrist, ADM1) Vorklärblöcke mit Schlammabzug Blöcke zur Schwerkrafteindickung und maschinellen Eindickung und Entwässerung Anaerobe Reaktorblöcke (Überlaufreaktor, Speicher) mit Gasphase Schnittstellenmodelle zur Kopplung mit Belebtschlammmodellen Integrierte Modellierung von Abwasserreinigung und Schlammbehandlung Anaerobmodelle ermöglichen die Prognosen von: CSB-, TS-Abbau Gasproduktion/Gaszusammensetzung (Kohlendioxid, Methan,Wasserstoff) Stickstoffrücklösung organische Säuren und ph-wert Unterbibliothek Anaerob Modell einer Kläranlage mit anaerober Schlammbehandlung Sankey-Diagramme für Gesamtstickstoff und CSB Energie Parallel zur Simulation der verfahrenstechnischen Modelle bietet es sich an, den hohen Informationsgehalt zu nutzen und Energieverbräuche, bzw. die Energieproduktion, zu berechnen. Dafür stehen verschiedene Modelle zur Verfügung, die die Energieverbräuche einzelner Verfahrensschritte bzw. Anlagenteile beschreiben. Unterbibliothek Energie Der Konfigurationsaufwand ist gering, da zu jedem Verfahrensblock automatisch nur die geeigneten Energiemodelle zur Auswahl angeboten werden und nur noch parametriert werden müssen. Darüber hinaus werden für die Energieerrechnung die benötigten Daten automatisch aufgezeichnet. Bei geringem zusätzlichen Aufwand können damit weitergehende Informationen mit einem Modell generiert werden.

6 Fließgewässer Gewässergütesimulation SIMBA6 ermöglicht ebenfalls die Simulation von Abfluss und Wassergüte in Vorflutern. Hierbei können beliebige biochemische Transformationsmodelle verwendet werden. Eine nahtlose Integration mit Kanalnetz- und Kläranlagenmodulen sowie mit Steuerungsalgorithmen ist auch hier möglich. Abflussberechnung Hydrologische Abflussberechnung Hydrodynamische Abflussberechnung Qualitätsmodelle Vom Benutzer in beliebiger Komplexität frei definierbar Vordefinierte Modelle (z.b. RWQM1, Lijklema) Anwendungen Gewässergütesimulation Analyse von Einleitungen aus Kanalnetz und Kläranlage Integrierte Steuerung Sequentielle und parallele integrierte Simulation Modelleditor mit Gewässergütemodell nach Lijklema Lagrange-Modellierungsansatz Ein neues, zusätzliches Modul beinhaltet den Lagrange-Modellierungsansatz und erlaubt somit die Gewässergütesimulation ohne Verfälschungen durch numerische Dispersionseffekte: Basierend auf dem Grundprinzip von sich im Gerinne bewegenden Wasserpaketen werden Transport- und Umwandlungsprozesse modelliert. Routinen für Zusammenfassen und Aufteilen dieser konzeptionellen Wasserpakete ermöglichen eine geschwindigkeitsoptimierte Simulation. Auswertung: BWK-M7, Urban Pollution Management Manual Neue Auswerteroutinen für die Gewässergütesimulation frei konfigurierbare textliche und bildliche Ausgabe Abfluss und Wasserqualität Häufigkeits-Dauer-Grenzwerte für Sauerstoff und Ammonium ( Neuner-Matrizen ) nach BWK-M7 und britischem Urban Pollution Management (UPM) Manual Darstellung der Ammoniumkonzentration im Gewässer Gewässergüteauswertung nach BWK-Merkblatt M7

7 Steuerung/Regelung Simulationsgestützter Entwurf von Steuerung und Regelung Dadurch, das SIMBA auf dem System Matlab/SIMULINK basiert, ergeben sich besonders leistungsfähige Möglichkeiten, Steuerungen und Regelungen in der Simulation zu untersuchen. In der Simulation ist ein systematischer und besonders transparenter Vergleich vieler Varianten in kurzer Zeit möglich, kann die Analyse unter definierten, wiederholbaren und in Realität nur selten auftretenden Lastsituationen erfolgen und kann Verfahren und Automatisierungskonzept gemeinsam betrachtet werden um besonders ökonomische Lösungen zu finden. Typische Regelungsaufgaben sind: Belüftungsregelung (Sauerstoff, Leistung, Luftverteilung,...) Intermittierende Belüftung (Stickstoff-Eliminationsregler) Verfahrensregler Stickstoff-Elimination für vorgeschaltete Denitrifikation, Kaskadenanlagen Phosphat-Fällung Bewirtschaftung von Speichern (Prozesswasser, Regenüberläufe, ) Schlammhaushalt (Rücklaufschlamm, Überschussschlamm,...) Tuning sehr langsamer Regelkreise (Zeitkonstante im Wochenbereich) Modell einer SBR-Anlage mit Regelung Nutzung der Beschreibungssprache IEC Nach dem Entwurf einer Steuerung/Regelung und der simulativen Erprobung erfolgt die Übertragung in die Praxis. Die praktische Implementierung ist abhängig von dem zur Verfügung stehenden Laufzeitsystem und ist bereits beim Entwurf zu berücksichtigen. Hierbei kann es leicht zu Übertragungsfehlern kommen, die entweder auf Schreibfehlern oder funktionalen Unterschieden zwischen SIMULINK-Blöcken und Funktionen der Laufzeitumgebung beruhen. Um Übertragungs- und Implemetierungsprobleme zu vermeiden, wurde für SIMBA6 ein Block entworfen, der zur Beschreibung von Steuerungs- und Regelungsalgorithmen den Standard IEC ST (Structured Text) verwendet. IEC ST ist eine standardisierte Programmiersprache für speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS). Für Prozessleitsysteme, die diesen Standard unterstützen, wird damit eine 1-zu-1 Übertragung ermöglicht. Sollte dies nicht möglich sein, so ist zumindest eine Erleichterung erreicht, da die Übertragung aus einem SIMULINK Blockschaltbild entfällt und die Sprache Structured Text an konventionelle Programmiersprachen (FORTRAN, PASCAL, JAVA,...) angelehnt ist. Unterbibliothek IEC ST

8 SIMBA 6 ifak e.v. Das gemeinnützige und unabhängige Forschungsinstitut ifak e.v. betreibt angewandte Forschung auf den Gebieten der Leit-und Automatisierungstechnik, der industriellen Kommunikation, der Mess- und Analysentechnik, des Informationsmanagements für Umwelt und Automation, der Mechatronik und der Verkehrstelematik. Das ifak als anerkanntes An-Institut der Otto-von-Guericke-Univesität Magdeburg ist eines der führenden Kompetenzzentren auf dem Gebiet der Modellierung und Steuerung/Regelung urbaner Abwasserentsorgungs- und -reinigungssysteme. ifak system GmbH Die ifak system GmbH ist auf dem Gebiet der industriellen Kommunikation, verteilten Automation und dynamischen Simulation tätig. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich das Unternehmen zu einem erfolgreichen Lieferanten von Feldbusanschaltungen und Softwarewerkzeugen. ifak system ist Partner führender Produzenten von Automatisierungsund Umwelttechnik des In- und Auslandes. Durch eine aktive und kontinuierliche Mitarbeit in Forschung und Entwicklung erwächst ein Technologievorsprung, der frühzeitig an die Kunden weitergegeben werden kann. Vertrieb: ifak system GmbH Oststr Magdeburg Tel: Entwicklung: ifak e.v. Magdeburg Werner-Heisenberg-Str Magdeburg Tel:

Abwasserreinigung & Verfahrenstechnik

Abwasserreinigung & Verfahrenstechnik unabhängig beraten innovativ planen nachhaltig gestalten Gerd Kittel / Grontmij GmbH Filipebvarela / Fotolia.com Gerd Kittel / Grontmij GmbH Abwasserreinigung & Verfahrenstechnik Innovative Technologien

Mehr

muss es von organischen Belastungen und Nährstoffen Technik nach dem Vorbild der Natur.

muss es von organischen Belastungen und Nährstoffen Technik nach dem Vorbild der Natur. Abwasserreinigung Bevor Abwasser in natürliche Gewässer eingeleitet werden kann, muss es von organischen Belastungen und Nährstoffen befreit sein: Technik nach dem Vorbild der Natur. Die Abwasserreinigungsanlage

Mehr

Zellstofftechnologie. IM-MS Anaerob-Reaktor

Zellstofftechnologie. IM-MS Anaerob-Reaktor Zellstofftechnologie IM-MS Anaerob-Reaktor IM-MS Anaerob-Reaktor 3 IM-MS Effiziente, stabile und wirtschaftliche Abwasserreinigung IM-MS steht für Integrierter Mischer & Membran Separator und bietet gegenüber

Mehr

Effizienz- und Leistungssteigerung der Kläranlage Lollar

Effizienz- und Leistungssteigerung der Kläranlage Lollar Effizienz- und Leistungssteigerung der Kläranlage Lollar Dr. Martin Michel Lollar, 07.12.2010 Organisatorische Einordnung HSG Zander, Neu-Isenburg HSG Zander International, Neu-Isenburg Ahr, Oberhausen

Mehr

Membran-Kläranlage Ihn Laienbericht. Entsorgungsverband Saar, Tel. 06 81/ 60 00-0, Postfach 10 01 22, 66001 Saarbrücken, www.entsorgungsverband.

Membran-Kläranlage Ihn Laienbericht. Entsorgungsverband Saar, Tel. 06 81/ 60 00-0, Postfach 10 01 22, 66001 Saarbrücken, www.entsorgungsverband. Membran-Kläranlage Ihn Laienbericht Entsorgungsverband Saar, Tel. 06 81/ 60 00-0, Postfach 10 01 22, 66001 Saarbrücken, www.entsorgungsverband.de 1 Die Kläranlage Ihn Modellprojekt für den Einsatz innovativer

Mehr

Klärschlamm wird Dünger. sewage sludge becomes fertiliser

Klärschlamm wird Dünger. sewage sludge becomes fertiliser Klärschlamm wird Dünger. sewage sludge becomes fertiliser Vom Klärschlamm zum Dünger! Abwassertechnik von heute belastet die Umwelt! Kläranlagen von heute legen den Fokus ausschließlich auf die Reinigung

Mehr

Phosphorrückgewinnung als Baustein einer zukunftsfähigen Klärschlammverwertung

Phosphorrückgewinnung als Baustein einer zukunftsfähigen Klärschlammverwertung Phosphorrückgewinnung als Baustein einer zukunftsfähigen Klärschlammverwertung David Montag Institut für Siedlungswasserwirtschaft der RWTH Aachen Phosphorkreisläufe Mensch Tiere Schwemmkanalisation Zahlenangaben:

Mehr

Endbericht. Zuwendungsempfänger ifak. e.v. Magdeburg Werner-Heisenberg-Straße 1, 39106 Magdeburg. Förderkennzeichen 02WA0818. Vorhabenbezeichnung

Endbericht. Zuwendungsempfänger ifak. e.v. Magdeburg Werner-Heisenberg-Straße 1, 39106 Magdeburg. Förderkennzeichen 02WA0818. Vorhabenbezeichnung Endbericht Zuwendungsempfänger ifak. e.v. Magdeburg Werner-Heisenberg-Straße, 96 Magdeburg Förderkennzeichen WA88 Vorhabenbezeichnung Entwicklung innovativer SBR-Verfahren durch Ausnutzung verfahrensspezifischer

Mehr

DWA-Softwareführer. Mai 2009. Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.v.

DWA-Softwareführer. Mai 2009. Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.v. DWA-Softwareführer Mai 2009 Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.v. DWA-Softwareführer Alle Rechte, insbesondere die der Übersetzung in andere Sprachen, vorbehalten. Kein Teil

Mehr

Verfahren der biologischen Abwasserreinigung

Verfahren der biologischen Abwasserreinigung Bayerisches Landesamt für Umwelt Technik der kommunalen Kläranlagen in Bayern Verfahren der biologischen Abwasserreinigung Inhaltsverzeichnis 1 Grundlagen der biologischen und weitergehenden Abwasserreinigung

Mehr

Die Kläranlage Bad Segeberg stellt sich vor

Die Kläranlage Bad Segeberg stellt sich vor Die Kläranlage Bad Segeberg stellt sich vor Die Kläranlage hat sich in den letzten vier Jahrzehnten von einer einfachen Anlage zur Reinigung von Abwasser zu einem High-Tech Betrieb gewandelt. Derzeit müssen

Mehr

Weitere Informationen über die neuen Funktionen und Möglichkeiten erhalten Sie auf dem Produktblatt

Weitere Informationen über die neuen Funktionen und Möglichkeiten erhalten Sie auf dem Produktblatt ZUR SOFORTIGEN VERÖFFENTLICHUNG Famic Technologies veröffentlicht das Neue Automation Studio mit verbesserten Funktionen & optimierter Leistungsfähigkeit Die umfangreichste Simulationssoftware, welche

Mehr

Soft-SPS - Was ist eine SPS?

Soft-SPS - Was ist eine SPS? Soft-SPS - Was ist eine SPS? SPS = Speicherprogrammierbare Steuerung PLC = Programmable Logic Control Ursprünglich elektronischer Ersatz von Relaissteuerungen (Schützsteuerung) 1 Soft-SPS - Relais-Steuerung

Mehr

Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011

Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011 Analyse der Chemischen/Biologischen Wasseruntersuchungen der mittleren Aisch 2011 Meßstellen: Pegel-Birkenfeld Flß/km60,7 ; oberhalb Wehr Pahres Flß/km49,1 ; Trafo vor Dachsbach Flß/km43,1 Anlagen: Diagramme

Mehr

Volksrepublik China. Peter Cornel und Martin Wagner, Technische Universität Darmstadt

Volksrepublik China. Peter Cornel und Martin Wagner, Technische Universität Darmstadt Volksrepublik China Peter Cornel und Martin Wagner, Technische Universität Darmstadt 78 1 Einleitung In der Volksrepublik China wurden in der Zeit zwischen dem 28.06. und 06.07.2004 und im Rahmen anderer

Mehr

Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm

Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm Großtechnische Phosphorrückgewinnung aus Klärschlamm Phosphor aus sekundären Rohstoffquellen Brüssel, 13.11.2012 Universität Stuttgart Institut für Siedlungswasserbau-, Wassergüteund Abfallwirtschaft (ISWA)

Mehr

Smart Engineering. Perfection in Automation www.br-automation.com

Smart Engineering. Perfection in Automation www.br-automation.com Smart Engineering Perfection in Automation www.br-automation.com Smart Engineering Smart Engineering mit Automation Studio Mit der Einführung von Automation Studio im Jahr 1997 hat B&R einen weltweit beachteten

Mehr

Skript zum Labor Maschinenkonstruktion. Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters

Skript zum Labor Maschinenkonstruktion. Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters Skript zum Labor Maschinenkonstruktion Konzipieren mechatronischer Produkte: Modellbasierte Programmierung eines Mikroroboters Sommersemester 2012 1. Einführung 1.1. Modellbasierte Entwicklung mechatronischer

Mehr

Automation Studio. Komplexe technische Vorgänge anschaulich vermittelt. christiani.de/as. Ausbildung Technik. Metall. Elektro

Automation Studio. Komplexe technische Vorgänge anschaulich vermittelt. christiani.de/as. Ausbildung Technik. Metall. Elektro Automation Studio Komplexe technische Vorgänge anschaulich vermittelt Ausbildung Technik Elektro Metall Automatisierung Ausbildungs- und Lernsoftware für: Pneumatik Mechatronik Elektrotechnik Automatisierung

Mehr

Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX

Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades Master

Mehr

Kläranlage - Vision 2030 -

Kläranlage - Vision 2030 - Kläranlage - Vision 2030-1 Festveranstaltung 30 Jahre Hydro-Ingenieure GmbH am 22. 10. 2012 Gliederung 2030? Veränderte Rahmenbedingungen 2 Demographische Faktoren Ökonomische Faktoren Infrastrukturelle

Mehr

Integration von Industrie 4.0-Komponenten in der Produktion

Integration von Industrie 4.0-Komponenten in der Produktion Integration von Industrie 4.0-n in der Produktion Normen für Industrie 4.0 - grundlegende Methoden und Konzepte 19. Februar 2015 BMWi Berlin Prof. Christian Diedrich Institut für Automation und Kommunikation

Mehr

BIOGAS. Energie aus organischen Abfällen. www.fitec.com

BIOGAS. Energie aus organischen Abfällen. www.fitec.com BIOGAS Energie aus organischen Abfällen Biogasanlage Langage Farm, UK Plymouth: 12.000 t/a Speisereste, 3.000 t/a Gülle ABFÄLLE - ENERGIE- UND ROHSTOFFQUELLE DER ZUKUNFT Aufgrund endlicher Ressourcen werden

Mehr

Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung

Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung Beratende Ingenieure Bauwerke zur Abwasserableitung und Regenwasserbehandlung sind der zentrale Bestandteil unserer Abwasserentsorgung und repräsentieren einen

Mehr

OPC UA und die SPS als OPC-Server

OPC UA und die SPS als OPC-Server OPC UA und die SPS als OPC-Server Public 01.10.2010 We software We software Automation. Automation. Agenda Firmenportrait Kurz-Einführung zu OPC Kurz-Einführung zu OPC UA (Unified Architecture) OPC UA

Mehr

Gewässerschutz kommunale Abwasserreinigung

Gewässerschutz kommunale Abwasserreinigung Amt für Umwelt Mitteilungsblatt für die Gemeinden Gewässerschutz kommunale Abwasserreinigung 21 Abwasserreinigungsanlagen 21 in Betrieb Aarmatten (Grenchen) Bellach Bibern Büren Deitingen Emmenspitz (Zuchwil)

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

Code wiederverwenden: Objektorientierte Programmierung (OOP) sinnvoll nutzen Roland Wagner Automatisierungstreff IT & Automation 2015

Code wiederverwenden: Objektorientierte Programmierung (OOP) sinnvoll nutzen Roland Wagner Automatisierungstreff IT & Automation 2015 Code wiederverwenden: Objektorientierte Programmierung (OOP) sinnvoll nutzen Roland Wagner Automatisierungstreff IT & Automation 2015 CODESYS a trademark of 3S-Smart Software Solutions GmbH Agenda 1 Warum

Mehr

Christian Schaum, Robert Lutze, Johannes Rühl, Peter Cornel. 02. Juni 2015 - GWP Jahreskonferenz 2015 - Berlin

Christian Schaum, Robert Lutze, Johannes Rühl, Peter Cornel. 02. Juni 2015 - GWP Jahreskonferenz 2015 - Berlin Das Projekt ESiTI: Abwasserbehandlungsanlage der Zukunft: Energiespeicher in der Interaktion mit technischer Infrastruktur im Spannungsfeld von Energieerzeugung und -verbrauch 02. Juni 2015 - GWP Jahreskonferenz

Mehr

Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke

Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke Zentrales Energiemanagement für Virtuelle Kraftwerke dataprofit Lösung Virtuelles Kraftwerk A 3 Wissenschaftsdialog Energie Reinhard Dietrich Dipl. Inf. Univ. Leiter Technik & Entwicklung dataprofit GmbH

Mehr

Bildverarbeitung in der Medizintechnik

Bildverarbeitung in der Medizintechnik Bildverarbeitung in der Medizintechnik Aufgrund einer Zusammenarbeit mit Würth Elektronik im Gebiet der Medizintechnik ist eine Arbeit aus dem Gebiet der Bildverarbeitung in der Medizintechnik ausgeschrieben.

Mehr

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP)

School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) School of Engineering Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Zürcher Fachhochschule www.zhaw.ch/idp Forschung & Entwicklung Das Institut für Datenanalyse und Prozessdesign (IDP) Das Institut

Mehr

25. Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen

25. Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen 25. Leistungsvergleich kommunaler Kläranlagen Reinigungsverfahren auf dem Prüfstand Kläranlage Gut Marienhof Kläranlage Hannover-Gümmerwald Kläranlage Halle-Nord Kläranlage Albstadt Deutsche Vereinigung

Mehr

Verkürzung von Entwurfszeiten

Verkürzung von Entwurfszeiten Verkürzung von Entwurfszeiten durch Matlab-basiertes HPC R. Fink, S. Pawletta Übersicht aktuelle Situation im ingenieurtechnischen Bereich Multi-SCEs als Konzept zur Verkürzung von Entwurfszeiten Realisierung

Mehr

Studienplan Bachelor Scientific Computing

Studienplan Bachelor Scientific Computing Studienplan Bachelor Scientific Computing Dieser Studienplan ist nicht Teil der Satzungen. Er kann vom Fakultätsrat geändert werden. (Angaben in ECTS-Kreditpunkten) Module Semester 1 2 3 4 5 6 7 Analysis

Mehr

KOMPETENZ IN SOFTWARE

KOMPETENZ IN SOFTWARE KOMPETENZ IN SOFTWARE Software- und App-Entwicklung Automotive-Software Elektromobilität Collaboration und Business Intelligence BATTERY STATUS BATTERY STATUS c4c engineering GmbH kompetenz in Software,

Mehr

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten

OUTSOURCING ADVISOR. Analyse von SW-Anwendungen und IT-Dienstleistungen auf ihre Global Sourcing Eignung. Bewertung von Dienstleistern und Standorten Outsourcing Advisor Bewerten Sie Ihre Unternehmensanwendungen auf Global Sourcing Eignung, Wirtschaftlichkeit und wählen Sie den idealen Dienstleister aus. OUTSOURCING ADVISOR Der Outsourcing Advisor ist

Mehr

MATLAB-Automatisierung von Dymola- Simulationen und Ergebnisauswertung Holger Dittus. Modelica User Group BaWü, Stuttgart, 13.06.

MATLAB-Automatisierung von Dymola- Simulationen und Ergebnisauswertung Holger Dittus. Modelica User Group BaWü, Stuttgart, 13.06. www.dlr.de Folie 1 MATLAB-Automatisierung von Dymola- Simulationen und Ergebnisauswertung Holger Dittus Modelica User Group BaWü, Stuttgart, 13.06.2013 www.dlr.de Folie 2 Inhalt Motivation Dymola.mos-Skripte

Mehr

XGraphic Ingenieurgesellschaft mbh Software nach Maß für die Rohstoffindustrie

XGraphic Ingenieurgesellschaft mbh Software nach Maß für die Rohstoffindustrie XGraphic Ingenieurgesellschaft mbh Software nach Maß für die Rohstoffindustrie Professor Dr.-Ing. Tilman Küpper, Technischer Geschäftsführer und Maik Hünefeld, Management Assistant der XGraphic Ingenieurgesellschaft

Mehr

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Abwasser. Entstehung, Eigenschaften und Behandlung

Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum. Abwasser. Entstehung, Eigenschaften und Behandlung Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Abwasser Entstehung, Eigenschaften und Behandlung Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Abwasser Entstehung, Eigenschaften

Mehr

Phosphor-Recycling bei Kläranlagen

Phosphor-Recycling bei Kläranlagen entsorga-enteco 2009, Köln 1 Phosphor-Recycling bei Kläranlagen Dr.-Ing. David Montag Institut für Siedlungswasserwirtschaft Weltweite Rohstoffverbräuche (ohne Energierohstoffe) Werksteine Kalk& Dolomit

Mehr

PiXtend mit CODESYS - Installation

PiXtend mit CODESYS - Installation Installation der benötigten Software Komponenten um PiXtend in CODESYS zu programmieren: Installation der CODESYS Entwicklungsumgebung Installation der Raspberry Pi Runtime Erweiterung Installation der

Mehr

Bachmann Safety Control. Integrierte Sicherheit für Mensch und Maschine

Bachmann Safety Control. Integrierte Sicherheit für Mensch und Maschine Bachmann Safety Control Integrierte Sicherheit für Mensch und Maschine ISO 13849 IEC 62061 EN 61511 IEC 61508 Die Sicherheit von Maschinen wird neu definiert Ob einfacher Not-Halt am Maschinenpult oder

Mehr

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM

ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenscha7en Ins9tut für Umwelt und Natürliche Ressourcen ÖKOBILANZIERUNG DER HYDROTHERMALEN CARBONISIERUNG VON KLÄRSCHLAMM Ma9hias Stucki, Lea Eymann 8. Mai 2014, IFAT

Mehr

Mikroverunreinigungen in der Ruhr Eintragspfade und technische Möglichkeiten auf Kläranlagen

Mikroverunreinigungen in der Ruhr Eintragspfade und technische Möglichkeiten auf Kläranlagen Mikroverunreinigungen in der Ruhr Eintragspfade und technische Möglichkeiten auf Kläranlagen Weitergehende Abwasserreinigung Techniken, Grenzen und Sinn der Vierten Reinigungsstufe in kommunalen Kläranlagen

Mehr

B B BUILDING AUTOMATION SIMPLY DONE

B B BUILDING AUTOMATION SIMPLY DONE B B B BUILDING AUTOMATION SIMPLY DONE B Die erste Produktgruppe von B-control widmet sich der Raumautomation. Eine intelligente Raumautomation, die eine Energieeffizienzklasse A nach EN15232 ermöglicht,

Mehr

Lernen mit System. www.creos.de/pomme

Lernen mit System. www.creos.de/pomme Lernen mit System www.creos.de/pomme lernen. üben. prüfen. Creos POMME Lernen mit System Die Creos POMME ist das ideale Lern-Managementsystem (LMS) für Schulungen, Unterweisungen und das selbstständige

Mehr

Heizen und Kühlen mit Abwasser 12./13. November 2013. AbwasserEnergieNutzung (AEN) aus Sicht der Kanal- und Kläranlagenbetreiber

Heizen und Kühlen mit Abwasser 12./13. November 2013. AbwasserEnergieNutzung (AEN) aus Sicht der Kanal- und Kläranlagenbetreiber Heizen und Kühlen mit Abwasser 12./13. November 2013 AbwasserEnergieNutzung (AEN) aus Sicht der Kanal- und Kläranlagenbetreiber Michael Kasper 12.11.2013 Heizen und Kühlen mit Abwasser 12./13. November

Mehr

N i e d e r s c h r i f t

N i e d e r s c h r i f t Stadtverwaltung Lindau (Bodensee) Jahrgang 2015 N i e d e r s c h r i f t über die 3. Sitzung des Werkausschusses der Garten- und Tiefbaubetriebe Lindau vom 11. Juni 2015 ö 2: Beratungsgegenstand Vollzug

Mehr

Merkblatt und Prüfungshilfe bei Grenzwertüberschreitungen für Betreiber von häuslichen Kleinkläranlagen, Gemeinden und Wartungsfirmen

Merkblatt und Prüfungshilfe bei Grenzwertüberschreitungen für Betreiber von häuslichen Kleinkläranlagen, Gemeinden und Wartungsfirmen Merkblatt und Prüfungshilfe bei Grenzwertüberschreitungen für Betreiber von häuslichen Kleinkläranlagen, Gemeinden und Wartungsfirmen Vorwort: Normalerweise arbeiten die heutigen Kleinkläranlagensysteme

Mehr

Einführung in die OPC-Technik

Einführung in die OPC-Technik Einführung in die OPC-Technik Was ist OPC? OPC, als Standartschnittstelle der Zukunft, steht für OLE for Process Control,und basiert auf dem Komponentenmodel der Firma Microsoft,dem Hersteller des Betriebssystems

Mehr

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin

Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin Anwenderforum E-Government QuickCheck:ITIL 18.02.2010/Berlin INFORA GmbH Martin Krause Cicerostraße 21 10709 Berlin Tel.: 030 893658-0 Fax: 030 89093326 Mail: info@infora.de www.infora.de Agenda Die Ausgangssituation

Mehr

EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme

EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme EasyLab: Modell-basierte Software-Entwicklung für mechatronische Systeme Prof. Dr.-Ing. habil. Alois Knoll (k@tum.de) Lehrstuhl für Echtzeitsysteme und Robotik Institut für Informatik Technische Universität

Mehr

Pressemitteilung. Reduzierter Ozoneintrag senkt Betriebskosten. 15.06.2015, Achema 2015. H+E präsentiert optimiertes AOP-Verfahren

Pressemitteilung. Reduzierter Ozoneintrag senkt Betriebskosten. 15.06.2015, Achema 2015. H+E präsentiert optimiertes AOP-Verfahren Pressemitteilung 15.06.2015, Achema 2015 H+E präsentiert optimiertes AOP-Verfahren Reduzierter Ozoneintrag senkt Betriebskosten Stuttgart. Hager + Elsässer (H+E), einer der weltweit führenden Lösungsanbieter

Mehr

DFI302. Modbus DI DO Impulse 4-20 ma HART. Das Angebot von Smar für ein SYSTEM302 setzt sich demnach aus den folgenden Komponenten zusammen:

DFI302. Modbus DI DO Impulse 4-20 ma HART. Das Angebot von Smar für ein SYSTEM302 setzt sich demnach aus den folgenden Komponenten zusammen: Systemaufbau smar Die Architektur des SYSTEM302 besteht aus Bedienstationen, Prozessanbindungseinheiten und Feldgeräten. Der grundsätzliche Aufbau kann der nachfolgenden Zeichnung entnommen werden: DFI302

Mehr

Synthetische Niederschläge für Kanalnetzberechnungen (SYNOPSE)

Synthetische Niederschläge für Kanalnetzberechnungen (SYNOPSE) Synthetische Niederschläge für Kanalnetzberechnungen (SYNOPSE) U. Haberlandt et al. Koordination: Institut für Wasserwirtschaft, Hydrologie und landwirtschaftlichen Wasserbau, Leibniz Universität Hannover

Mehr

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014

Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung. Klaus Kusche, September 2014 Die Bedeutung abstrakter Datentypen in der objektorientierten Programmierung Klaus Kusche, September 2014 Inhalt Ziel & Voraussetzungen Was sind abstrakte Datentypen? Was kann man damit grundsätzlich?

Mehr

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Qualitäts- und Kostenoptimierung von verfahrenstechnischen Prozessen mit Data-Mining-Methoden

Qualitäts- und Kostenoptimierung von verfahrenstechnischen Prozessen mit Data-Mining-Methoden Qualitäts- und Kostenoptimierung von verfahrenstechnischen Prozessen mit Data-Mining-Methoden Dr. Thomas Bernard 6. Karlsruher Automations-Treff (KAT) Leit- und Automatisierungstechnik der Zukunft Karlsruhe,

Mehr

itp Prozess Dokumentation > 100% BPMN

itp Prozess Dokumentation > 100% BPMN Business Edition erweitert BPMN um Dokumentations- und Simulationsfunktionen - positioniert seine Business Edition des Process Modelers als Prozessmodellierungs- und Dokumentationswerkzeug für Geschäftsanalysten.

Mehr

Wasser ist für die Chemieindustrie unverzichtbar. 4.8 Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser am Beispiel der BASF SE Ludwigshafen

Wasser ist für die Chemieindustrie unverzichtbar. 4.8 Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser am Beispiel der BASF SE Ludwigshafen BASF 4.8 Verantwortungsvoller Umgang mit Wasser am Beispiel der BASF SE Ludwigshafen Wasser ist für die Chemieindustrie unverzichtbar. Wasser dient als Reaktionspartner und Lösungsmittel in chemischen

Mehr

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink

Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Parametrierung von Ersatzschaltbildmodellen und Simulation von Batterien mit MATLAB und Simulink Julia Kowal Elektrische Energiespeichertechnik, TU Berlin MATLAB EXPO 12. Mai 215, München Motivation -

Mehr

intelligent control of production processes

intelligent control of production processes intelligent control of production processes Konzept zur intelligenten Produktionssteuerung Verwaltung der Ressourcen Material bzw. Energie Equipment Personal Modellierung des Prozesses Physikalische Beziehungen

Mehr

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren

SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SAP Solution Manager effizient und individuell implementieren und integrieren SNP Business Landscape Management SNP The Transformation Company SNP Business Landscape Management SNP Business Landscape Management

Mehr

Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen

Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen 22. März 2012 MODERNES GESCHÄFTSPROZESSMANAGEMENT Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen WWW.METASONIC.DE 2004: Gründung der Metasonic AG mit Fokus auf innovative Lösungen für das Geschäftsprozessmanagement,

Mehr

Lebenslauf. Ausbildung. Fachhochschule für Technik, Mannheim - Verfahrenstechnik

Lebenslauf. Ausbildung. Fachhochschule für Technik, Mannheim - Verfahrenstechnik Prof. Dr.-Ing. Andreas Schmid Hochschule Hof Alfons-Goppel-Platz 1 95028 Hof +49 9281 409-4710 Andreas.Schmid@Hof-University.de Lebenslauf Ausbildung Berufsausbildung zum Technischen Zeichner Grundwehrdienst

Mehr

Praktikum Software Engineering: Verfahren und Werkzeuge

Praktikum Software Engineering: Verfahren und Werkzeuge Praktikum Software Engineering: Verfahren und Werkzeuge Lehrstuhl für Software Engineering (Informatik 11) Verfahren und Werkzeuge Seite 1 Software Engineering Absichten, Aufgaben Systemnutzung Anforderungsspezifikation

Mehr

Hauptseminar Technische Informationssysteme

Hauptseminar Technische Informationssysteme Fakultät Informatik - Institut für Angewandte Informatik, Professur Technische Prozessanalysetools unter dem Gesichtspunkt industrieller Prozessanalyse und -modellierung Dresden, 10.07.2008 Gliederung

Mehr

Verschattungsmanagement

Verschattungsmanagement Verschattungsmanagement Effizienter Betrieb teilverschatteter PV-Anlagen mit OptiTrac Global Peak Inhalt Nicht immer lässt sich vermeiden, dass Dachgauben, Schornsteine oder Bäume ihre Schatten auf PV-Anlagen

Mehr

Modellbasierte Entwicklung im Kontext von Medizingeräten

Modellbasierte Entwicklung im Kontext von Medizingeräten up FPGA Modellbasierte Entwicklung im Kontext von Medizingeräten Gemeinsamer Ausgangspunkt für Software- und Hardwareentwicklung Osnabrück, 06.02.2014, Wanja Schöpfer Agenda 1 Einleitung 2 Modellbasierte

Mehr

Perfect Cycling Thermocycler

Perfect Cycling Thermocycler Perfect Cycling Thermocycler Creating the future together. Die Thermocycler-Familie Innovative Technologie jetzt in allen Formaten! Die peqstar Thermocycler-Familie wurde unter Berücksichtigung vieler

Mehr

Professional Services. Full Service für Ihre Automation. We automate your success.

Professional Services. Full Service für Ihre Automation. We automate your success. Professional Services Full Service für Ihre Automation We automate your success. Professional Services Überblick Was wir leisten Ganzheitlich Projektorientiert Die Professional Services der Jetter AG umfassen

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Modellgetriebene Softwareentwicklung

Modellgetriebene Softwareentwicklung Modellgetriebene Softwareentwicklung 30.10.2008 Dr. Georg Pietrek, itemis AG Inhalt Wer ist itemis? Modellgetriebene Entwicklung Ein Praxis-Beispiel Fazit 2 Vorstellung IT-Dienstleister Software-Entwicklung

Mehr

Nachhaltige Klärschlammbehandlung Vom Abfallprodukt zur alternativen Energiequelle

Nachhaltige Klärschlammbehandlung Vom Abfallprodukt zur alternativen Energiequelle Nachhaltige Klärschlammbehandlung Vom Abfallprodukt zur alternativen Energiequelle Technologie Report WABAG Klärschlammbehandlung Technologien zur Schlammbehandlung Nachhaltige Lösungen von WABAG Die mechanisch/biologische

Mehr

Neue Freiheiten gesucht? Spectrum PowerCC Distribution Management Leitsystem für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber

Neue Freiheiten gesucht? Spectrum PowerCC Distribution Management Leitsystem für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber Power Transmission and Distribution Neue Freiheiten gesucht? Spectrum PowerCC Distribution Management Leitsystem für Stadtwerke und Verteilnetzbetreiber Global network of innovation Spectrum PowerCC DM

Mehr

Komponenten- und ereignisorientierte Softwareentwicklung am Beispiel von Borland-Delphi

Komponenten- und ereignisorientierte Softwareentwicklung am Beispiel von Borland-Delphi Komponenten- und ereignisorientierte Softwareentwicklung am Beispiel von Borland-Delphi Dr. Henry Herper Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Institut für Simulation und Graphik Lisa-Weiterbildung -

Mehr

Software Support for Modular Digitizers

Software Support for Modular Digitizers Software Support for Modular Digitizers Einführung Obwohl modulare Digitizer als Computer-Hardware betrachtet werden können, erfordern sie den Einsatz einer geeigneten Firm- und Software, um in das Host-Computersystem

Mehr

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung

Wasserwirtschaft in Deutschland. Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Wasserwirtschaft in Deutschland Wasserversorgung Abwasserbeseitigung Öffentliche Abwasserbeseitigung in Zahlen (211) Abwasserbehandlungsanlagen: knapp 1. Behandelte Abwassermenge: 1,1 Mrd. m 3 (5,2 Mrd.

Mehr

POB-Technology Dokumentation. POB-Technology Produkte. Deutsche Übersetzung von roboter-teile.de Alle Rechte vorbehalten Seite 1 von 13

POB-Technology Dokumentation. POB-Technology Produkte. Deutsche Übersetzung von roboter-teile.de Alle Rechte vorbehalten Seite 1 von 13 POB-Technology Produkte Deutsche Übersetzung von roboter-teile.de Alle Rechte vorbehalten Seite 1 von 13 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Einführung...4 POB-EYE... 5 POB-LCD128...

Mehr

Kurzanleitung ejax Online-Demo

Kurzanleitung ejax Online-Demo Dieser Leitfaden führt Sie in 12 Schritten durch die Module der Online Demo-Version des ejax Management Systems. Übersicht und Navigation Schritt 1 Nach der Anmeldung und dem Start der Anwendungsoberfläche

Mehr

Überwachung von Regenüberlaufbecken

Überwachung von Regenüberlaufbecken Überwachung von Regenüberlaufbecken Inhalt Warum sollte man RÜBs überwachen? Firma VEGA Radarsensoren + Auswertegeräte Ingenieurbüro Hartwig Zitzmann AquaReports Systemlösungen für RÜBs Zusammenfassung

Mehr

Simulation von Computer- und Kommunikationssystemen

Simulation von Computer- und Kommunikationssystemen Computer und Kommunikationssysteme Nachbildung der Verarbeitung in Rechnern und Kommunikation in Netzwerken Belegung und Auslastung von Systemressourcen Analyse von Systemverhalten Systemleistung in der

Mehr

Vollbiologische SBR-Kleinkläranlagen

Vollbiologische SBR-Kleinkläranlagen Gründlich ist besser. Vollbiologische SBR-Kleinkläranlagen für Mehrkammergruben und Mehrbehälteranlagen von 4-53 EW. Für Neubau und Nachrüstung in Beton & Kunststoff (PE) Jetzt mit neuen Ablaufklassen!

Mehr

H2OPT: Interaktive Entscheidungsunterstützung für das Betriebs- und Energiemanagement von Wasserversorgungsbetrieben

H2OPT: Interaktive Entscheidungsunterstützung für das Betriebs- und Energiemanagement von Wasserversorgungsbetrieben H2OPT: Interaktive Entscheidungsunterstützung für das Betriebs- und Energiemanagement von Wasserversorgungsbetrieben auf der Grundlage von mehrkriteriellen Optimierungsverfahren Prof. Dr.-Ing. Martin Böhle

Mehr

When testing meets intelligence MECHATRONIK

When testing meets intelligence MECHATRONIK When testing meets intelligence MECHATRONIK Mechatronik Entwicklungs- und Testzentrum Integrierte Testumgebung für mechatronische Systeme und Strukturen. Mechatronik Durch die Kombination von Mechanik,

Mehr

SOFTWARE-ENTWICKLUNG FÜR EMBEDDED SYSTEMS

SOFTWARE-ENTWICKLUNG FÜR EMBEDDED SYSTEMS SOFTWARE-ENTWICKLUNG FÜR EMBEDDED SYSTEMS Stimmungsbild zu den Herausforderungen bei der Software-Entwicklung für Embedded Systems Motivation In dieser Umfrage geht es um die Entwicklung von Software für

Mehr

Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation

Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation - für Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation Zeit- und Ressourcenplanung leicht gemacht - Unterstützung durch Simulation Thomas Hanne *, Patrick Lang, Stefan Nickel,

Mehr

Wir machen Flüssigkeiten transparent. Systemelektronik GmbH Faluner Weg 1 D-24109 Kiel Tel: + 49-(0)431 /5 80 80-0 www.go-sys.de bluebox@go-sys.

Wir machen Flüssigkeiten transparent. Systemelektronik GmbH Faluner Weg 1 D-24109 Kiel Tel: + 49-(0)431 /5 80 80-0 www.go-sys.de bluebox@go-sys. Wir machen Flüssigkeiten transparent Systemelektronik GmbH Faluner Weg 1 D-24109 Kiel Tel: + 49-(0)431 /5 80 80-0 www.go-sys.de bluebox@go-sys.de BlueBox BlueBox ist ein ideales Mess- und Steuerungssystem.

Mehr

EINSTEIN vs. EN 16247

EINSTEIN vs. EN 16247 EINSTEIN vs. EN 16247 Übereinstimmungen und Unterschiede Jürgen Fluch AEE Institut für Nachhaltige Technologien (AEE INTEC) A-8200 Gleisdorf, Feldgasse 19 AUSTRIA Überblick EN 16247 - Einleitung EINSTEIN

Mehr

Vector Software. Test Automation mit VectorCAST während der gesamten Softwareentwicklung W H I T E P A P E R

Vector Software. Test Automation mit VectorCAST während der gesamten Softwareentwicklung W H I T E P A P E R Vector Software W H I T E P A P E R Test Automation mit VectorCAST während der gesamten Softwareentwicklung VectorCAST Produktfamilie Die VectorCAST Produktfamilie automatisiert Testaktivitäten über den

Mehr

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014

INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Fallstudie: Siemens IDC Multi-Client-Projekt INDUSTRIE 4.0 IN DEUTSCHLAND 2014 Startschuss für die ITK-basierte vierte industrielle Revolution Siemens Fallstudie: Grieshaber GmbH & Co. KG Informationen

Mehr

Vorlage 2005. Nr. 17. Thema. Erweiterung Sammelkläranlage Nellingen. 2. Ausbaustufe. Beschlussantrag. Vergabe von Planungs- und Ingenieurleistungen

Vorlage 2005. Nr. 17. Thema. Erweiterung Sammelkläranlage Nellingen. 2. Ausbaustufe. Beschlussantrag. Vergabe von Planungs- und Ingenieurleistungen Vorlage 2005 Nr. 17 Entwässerung Geschäftszeichen: FB IV/66 07. Februar 2005 ATU 23.02.2005 3 nö Beratung GR 09.03.2005 10 ö Beschluss Thema Erweiterung Sammelkläranlage Nellingen 2. Ausbaustufe Beschlussantrag

Mehr

Technical White Paper Variantenmanagement mit pure::variants

Technical White Paper Variantenmanagement mit pure::variants Technical White Paper Variantenmanagement mit pure::variants pure-systems GmbH Copyright 2003-2006 pure-systems GmbH Agnetenstr. 14 39106 Magdeburg http://www.pure-systems.com Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...3

Mehr

PLATTFORMÜBERGREIFENDE ENTWICKLUNG MITHILFE MODELLGETRIEBENER METHODEN UND TECHNOLOGIEN

PLATTFORMÜBERGREIFENDE ENTWICKLUNG MITHILFE MODELLGETRIEBENER METHODEN UND TECHNOLOGIEN PLATTFORMÜBERGREIFENDE ENTWICKLUNG MITHILFE MODELLGETRIEBENER METHODEN UND TECHNOLOGIEN Mathias Slawik, WI (M), 3. FS Aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik, HTW Berlin, WS 10/11 Gliederung 2 Methode

Mehr

Co-Simulation oder Modelica. Kopplung von Simulationswerkzeugen. oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff

Co-Simulation oder Modelica. Kopplung von Simulationswerkzeugen. oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff : Kopplung von Simulationswerkzeugen oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff Institut für Thermodynamik, TU Braunschweig TLK-Thermo GmbH Übersicht 1. Koppelung thermischer Systeme im Fahrzeug

Mehr

SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung

SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung SEIS TP 5 Bewertung und Optimierung Dr. Christian Allmann Audi Electronics Venture Dr. Michael Glaß Universität Erlangen-Nürnberg Seite 1 Motivation Evolution der Komplexität Cloud-/ schwarmorientierte

Mehr

Vorstellung Diplomarbeit

Vorstellung Diplomarbeit Vorstellung Diplomarbeit Entwurf und Implementierung eines BUS-Moduls für das Automatisierungswerkzeug ECU-TEST engineering software test Gliederung Einleitung Überblick Testautomatisierung Kurzvorstellung

Mehr