IFG Münster, Neue Märkte erschließen Strategien für den Finanzverbund Neukundenakquise in Ballungsgebieten

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "IFG Münster, 21.01.2008 Neue Märkte erschließen Strategien für den Finanzverbund Neukundenakquise in Ballungsgebieten"

Transkript

1 IFG Münster, Neue Märkte erschließen Strategien für den Finanzverbund Neukundenakquise in Ballungsgebieten Dr. Reiner Brüggestrat Sprecher des Vorstands der Hamburger Volksbank

2 Charakterisierung von Ballungsgebieten

3 Prognostizierte Bevölkerungsentwicklung 2000 bis 2020 Binnenwanderung von 57 Mio. Menschen, d. h. 70% der Bevölkerung

4 Demographische Megatrends Bevölkerungsentwicklung: demographische Zeitbomben, Verliererzonen und goldene Atolle (siehe z. B. Spiegelonline, März 2006) Am Beispiel Hamburgs: bis 2020 Wachstum von derzeit 1,753 auf 1,813 Mio. Einwohner die (Groß-) Städte ziehen an! im ländlichen Bereich partiell starke Rückgänge

5 Auswirkungen für den genossenschaftlichen Verbund Bevölkerung 82 Mio. Ballungsräume geringe Marktanteile meist unter 10% 2008 Ländliche Gebiete 70% der Bevölkerung außerhalb von Großstädten hohe Marktanteile Bevölkerung 80 Mio. Ballungsräume Wachstum von ca. 5% 2020 Wanderungsbewegung Ländliche Gebiete partielle Rückgänge bis zu 47% Quelle: Hamburger Abendblatt, und Demographische Analyse der Bertelsmannstiftung

6 Maßnahmen zur Neukundengewinnung in Ballungsgebieten

7 Strategische Herausforderungen in Ballungsgebieten Erzeugung von Wachstum in einem weitgehend verteilten Markt Hoher Konkurrenzdruck aufgrund des vorhandenem attraktiven Kundenpotenzials (allein in Hamburg ca. 130 Kreditinstitute) Besondere Bedürfnisse städtischer Kunden geringere Loyalität hohe Mobilität und Preissensibilität Hohe Konzentration von Zukunfts-Segmenten (z. B. junge Kunden, Firmenkunden in Wachstumsbranchen) Quelle: Booz Allen Hamilton Research

8 Strukturelle Defizite in Großstädten Vergleich der Bilanzsummen VR-Banken vs. Sparkassen 0 Berlin Hamburg Frankfurt Köln München VR-Banken Sparkassen Gesamtbilanzsummen-Vergleich ca. 608 Mrd. zu Mrd. EUR Quelle: Booz Allen Hamilton Research

9 Warum braucht die Hamburger Volksbank Neukunden? Die 44 Geschäftsstellen in Hamburg und dem Umland bedingen hohe Sach- und Personalkosten

10 Strategisches Benchmarking des BVR weist die Richtung Ergebnisse aus dem strategischen Benchmarking des BVR zeigen unbefriedigende Produktivitätsverhältnisse Kennzahlen zur Ausschöpfung der Kundenpotenziale befinden sich demgegenüber stets im oberen Bereich der Vergleichsgruppe strategische Ausrichtung auf Wachstum der Kundenanzahl

11 Vertriebsaktivierung und Markenbildung Gesamtstrategie Quick-win zur Fusion Mittelfristige Strategie Bestandskunden Neukunden Bestandskunden Neukunden Leuchtturmprodukt Kunden werben Kunden Sicherung pa Neukunden

12 Quick-wins zur Fusion

13 07/07 09/07 11/07 05/ Entwicklung Mitglieder Hamburger Volksbank /06 05/06 07/06 09/06 11/06 01/07 03/07 01/06

14 Nutzen der emotionalen Nähe Gezielte Direktansprache Kommunikation von Mensch zu Mensch Ansprache der jeweils 50 besten Kunden eines jeden Kundenberaters Zielgruppenansprache durch: Persönliche Ansprache, Gutscheinfolder, Brief zur persönlichen Gutscheinübergabe, Telefon Umsatzanreiz: Prämie von insgesamt 100 ( ) Verlosung 2x2 verlängerte Wochenenden in New York Zielbild: Neukunden

15 Das Freezers Engagement Instrument der Markenbildung Unsere Ausgangssituation in 2003 Marktanteil vergrößern Bekanntheitsgrad/ Wahrnehmbarkeit erhöhen Image wandeln Kundenbindung verbessern Kundenstruktur verjüngen Neue Netzwerke aufbauen

16 Erfolge und Wir haben in drei Jahren ca FreezersCards ausgegeben und dabei ca neue Konten eingerichtet und ca neue Gewinnsparlose verkauft. Hinzukommen: ca ausgegebene Freezers VISA-Cards seit Start im April 2006 Aufbau bzw. Integration von umfangreichen Netzwerken Hamburg Freezers e.v. Weitere Produktpartnerschaften (z.b Suzuki) Gemeinsame Marketingveranstaltungen (Schnee im Sommer) Hohe Medienpräsenz, praktisch täglich in allen Tageszeitungen.

17 FreezersCards Wachstum

18 Ausblick Die Volksbank Arena für Hamburg als neuer moderner Bestandteil des Sportparks für die Öffentlichkeit Location für Volksbank-Veranstaltungen

19 Markenbildung

20 Markenbildung als zentraler Baustein in der Neukundenakquisition In Zeiten, in denen sich Produkte und Dienstleistungen immer stärker ähneln, müssen Angebote neben Qualität und Preis weiteren Mehrwert und Emotionalität liefern Nur wer es schafft, als Marke be merkt zu werden, hat eine Chance, ausgewählt und gekauft zu werden. Markenbildung ist das zentrale Thema in der Kundenakquisition Quelle: Der Wirtschaftsbrief

21 Man kennt sich die Kampagne bringt das Angebot der persönlichen Beratung, am überzeugendsten und am sympathischsten zum Ausdruck, ohne den Aspekt der Nähe zu überziehen. vermittelt ein großes Vertrauen und hohe Zufriedenheit der Kunden in die Bank.

22 Markenbildung Die Filiale als Schlüssel Der Filiale kommt die zentrale Rolle innerhalb des integrierten Multikanalvertriebes zu Leitideen Die Filialen besitzen eine eigene Markenidentität Die unterschiedlichen Kundenverhaltensweisen müssen berücksichtigt werden Produktkomplexität senken Verkaufbarkeit steigern Die Präsenz vor Ort ist das wichtigste Instrument zur Neukundengewinnung Quelle: BVR Leitfaden Filiale der Zukunft

23 Renaissance der Filiale Commerzbank: 14 neue Filialen für Hamburg Privatkundenchef kündigt Kundenoffensive an. Öffnung am Sonnabend nicht ausgeschlossen. Quelle: Hamburger Abendblatt, NORISBANK - Zehn neue Filialen im Jahr Die Deutsche-Bank-Tochter Norisbank will aggressiv wachsen und im Jahr zehn neue Filialen eröffnen. Quelle: manager-magazin, Die Wiederentdeckung des Kassierers Quelle: Die Zeit,

24 Markenbildung hohe Komplexität Chance Markenprägung vs. Risiko diversifizierte Produktwerbung HVB DG Hyp (Immo Express) Teambank Freezers Sponsoring DZ BANK (Freezers VISA-Card) BVR (Verbundwerbung) Sonstige Verbundpartner x TEUR (aus Budget x TEUR Mind. x TEUR x TEUR x TEUR Marketingbudget) Umlage (ca. x TEUR) Aktionsbezogen Motivation Markenprägung (wir) Neukundengewinnung ( in 2007) Bauen+ Wohnen (Preis) Markenprägung (fremd) Wünsche finanzieren Liquidität Markenprägung (fremd) Markenprägung (wir + Freezers) Produktwerbung Erfahrungen u.a. im Direktvertrieb Markenprägung (Verbund) Aktionsbezogen Chancen Potenzierung des von uns eingesetzten Kapitals (Hebelwirkung durch Verknüpfung der Budgets)

25 Einheitliche Produktpalette einheitliche Dachmarke? Konto und Karten Sparen u. Anlegen Wünsche finanzieren Bauen u. Wohnen Absichern Vorsorgen VR-Konto- und KartenConcept VR-Spar- und AnlageConcept VR- KreditConcept VR- ImmoConcept VR-Sicher LebenConcept VR-Vorsorge Concept

26 Einheitlicher Auftritt im Verbund?

27 Neukundengewinnung in der Hamburger Volksbank 2007 konnten ca Neukunden gewonnen werden. Erfolgreichstes Instrument mit ca Kunden war die von den Geschäftsstellen getragene Aktion Freunde werben Freunde nur 5% der Neukunden wurden durch Verbundprodukte akquiriert lediglich 10% der Kunden nutzen im ersten Jahr Verbundprodukte aber Verbundvolumen entspricht ca. 70% der Bilanzsumme

28 Zeitanteile der Filialmitarbeiter für einzelne Produktgruppen Beratungszeit einer Filiale verteilt auf Produktgruppen: Verbundprodukte 34% Anlageprodukte 42% Kreditprodukte 10% Zahlungsverkehrsprodukte 8% Immobilienvermittlung 4% Mitgliedschaft 2% Quelle: BVR Leitfaden Filiale der Zukunft

29 Neukundengewinnung wo ist der Verbund? Kosten der Neukundengewinnung Direkte Akquisitionskosten Filialstrukturen Markenbildungskosten keine Beteiligung des Verbundes an den Kosten der Neukundengewinnung Hamburger Volksbank Nettomarktzeit erbringt Verbundunternehmen Provisionen t = 0 t = +2 Jahre

30 Neukundengewinnung Einbindung des Verbundes? Finanzshop Lösungen die Wunschfiliale unserer Vertreter Quelle: Vertreterversammlung 2007

31 Herzlichen Dank!

Herausforderungen für Volksbanken in Metropolregionen. 13. Bankensymposium Duisburg, 16. September 2009

Herausforderungen für Volksbanken in Metropolregionen. 13. Bankensymposium Duisburg, 16. September 2009 Herausforderungen für Volksbanken in Metropolregionen 13. Bankensymposium Duisburg, 16. September 2009 Dr. Reiner Brüggestrat Studium und Promotion an der Ruhr- Universität Bochum 1989 1992 Sparkasse Essen

Mehr

Ballungsräume Lösungen für die Markterschließung. Jürgen Wache, Hannoversche Volksbank

Ballungsräume Lösungen für die Markterschließung. Jürgen Wache, Hannoversche Volksbank Ballungsräume Lösungen für die Markterschließung Jürgen Wache, Hannoversche Volksbank Inhalt 1 2 3 Die Hannoversche Volksbank eg und ihr Umfeld Herausforderungen in Ballungsräumen Lösungsansätze der Hannoverschen

Mehr

Gemeinsamkeiten nutzen, Geschäftspotenziale erschließen: das Hamburger Beispiel

Gemeinsamkeiten nutzen, Geschäftspotenziale erschließen: das Hamburger Beispiel IFG Münster, 26. Oktober 2010 Gemeinsam im Verbund Perspektiven für die Zusammenarbeit von Wohnungsbaugenossenschaften und Genossenschaftsbanken Gemeinsamkeiten nutzen, Geschäftspotenziale erschließen:

Mehr

VR-Bank Werdenfels eg: 2014 - Ein erfolgreiches Jahr mit guten Zuwachsraten

VR-Bank Werdenfels eg: 2014 - Ein erfolgreiches Jahr mit guten Zuwachsraten PRESSEMITTEILUNG Jahresabschluss und Geschäftsbericht im Jahr 2014 VR-Bank Werdenfels eg: 2014 - Ein erfolgreiches Jahr mit guten Zuwachsraten Garmisch-Partenkirchen, 14. April 2015 Ein Plus bei der Bilanzsumme,

Mehr

Die Plattform zur Neukundengewinnung in der Immobilienfinanzierung für die Genossenschaftliche FinanzGruppe

Die Plattform zur Neukundengewinnung in der Immobilienfinanzierung für die Genossenschaftliche FinanzGruppe Die Plattform zur Neukundengewinnung in der Immobilienfinanzierung für die Genossenschaftliche FinanzGruppe Erste Informationen zu GENOPACE 01. Dezember 2015 Über GENOPACE Die Plattform für das gesamte

Mehr

International Bankers Forum Verdrängt das Internet die Filiale?

International Bankers Forum Verdrängt das Internet die Filiale? International Bankers Forum Verdrängt das Internet die Filiale? Die Branche ist an mehreren Stellen im Umbruch 1. 2. Massiver Vertrauensverlust der Finanzbranche Die Digitalisierung schreitet voran 3.

Mehr

Wir halten den Rücken frei : Die Aufgabe von Verbundunternehmen in der Kundenbeziehung

Wir halten den Rücken frei : Die Aufgabe von Verbundunternehmen in der Kundenbeziehung Wir halten den Rücken frei : Die Aufgabe von Verbundunternehmen in der Kundenbeziehung Symposium des Instituts für Genossenschaftswesen am 24. Januar 2011 in der Universität Münster Heinz-Jürgen Kallerhoff

Mehr

Von der Masse zur Klasse Paradigmenwechsel im Banking

Von der Masse zur Klasse Paradigmenwechsel im Banking Von der Masse zur Klasse Paradigmenwechsel im Banking Raiffeisen Schweiz Marco Wüst, Bereichsleiter Analytik SAP Banken und Versicherungen 2015, 01.07.2015, Zürich Paradigmenwechsel im Banking: Von der

Mehr

Die genossenschaftliche Idee mitgliederverpflichtet

Die genossenschaftliche Idee mitgliederverpflichtet Media Werbung zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Schlüsselwert mitgliederverpflichtet zur Stärkung des Ziels Erste Wahl. Die genossenschaftliche Idee mitgliederverpflichtet Das erste Halbjahresthema

Mehr

Fallstudie Corporate- & Produkt-PR

Fallstudie Corporate- & Produkt-PR Seit März 2002 Fallstudie Corporate- & Produkt-PR PR-Kampagne für die Studie SPONSOR VISIONS 2004 Ausgangssituation Die Studie SPONSOR VISIONS, die 2004 zum dritten Mal erschienen ist, beleuchtet den deutschen

Mehr

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Wir bauen Zukunft auf Sicherheit

Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Wir bauen Zukunft auf Sicherheit Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Wir bauen Zukunft auf Sicherheit Kurzbericht 2014 Im Überblick Stand 31. Dezember 2014 (Auszüge, gerundete Zahlen) Bilanzsumme 584 Mio.

Mehr

Marktabgrenzung im Bankenbereich - BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg)

Marktabgrenzung im Bankenbereich - BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg) Marktabgrenzung im Bankenbereich - BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg) Berndt Hess Kartellrechtsforum Frankfurt 10. Oktober 2012 BKartA B 4 51/11 (Haspa / KSK Lauenburg) Sachverhalt Haspa und KSK

Mehr

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle

Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Für jeden das passende Konto Unsere Girokontomodelle Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Volksbank Ettlingen eg www.volksbank-ettlingen.de Klaus Steckmann, Mitglied des Vorstandes

Mehr

Aktives Zinsmanagement

Aktives Zinsmanagement Aktives Zinsmanagement 12.11.2009 Seite 1 Zusammen geht mehr DZ BANK Gruppe November 2009 Aktives Zinsmanagement Aktives Zinsmanagement 12.11.2009 Seite 2 Die vier Säulen der deutschen Bankenlandschaft

Mehr

Deutsche Bank. Stärke im Privatkundengeschäft. Deutsche Bank. Rainer Neske, Mitglied des Vorstands Deutsche Bank AG. Deutsche Bank

Deutsche Bank. Stärke im Privatkundengeschäft. Deutsche Bank. Rainer Neske, Mitglied des Vorstands Deutsche Bank AG. Deutsche Bank Stärke im Privatkundengeschäft, Mitglied des Vorstands AG Wir wollen in Deutschland wachsen Steigender Privatkundenmarkt Wirtschaftswachstum Volumen, in Mrd. EUR Kundenbedarf Sparen 4.753 1.594 +5% p.a.

Mehr

Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße sie ganz herzlich hier im Haus der Wirtschaft zu meinem Vortrag Führen durch Zahlen!

Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße sie ganz herzlich hier im Haus der Wirtschaft zu meinem Vortrag Führen durch Zahlen! Sehr geehrte Damen und Herren, ich begrüße sie ganz herzlich hier im Haus der Wirtschaft zu meinem Vortrag Führen durch Zahlen! Mein Name ist Gerhard Heilemann, ich bin gelernter Elektroing. und habe meinen

Mehr

Genossenschaftsverband Frankfurt e.v. Genossenschaftsverband Frankfurt e.v.

Genossenschaftsverband Frankfurt e.v. Genossenschaftsverband Frankfurt e.v. Institut Institut für für Genossenschaftswesen Genossenschaftswesen Westfälische Westfälische Wilhelms-Universität Wilhelms-Universität Münster Münster Wissenschaft Wissenschaft und und Praxis Praxis im

Mehr

"Was sich die Wohnungswirtschaft von den Banken wünscht" Helmut Rausch Mitglied des Vorstands der WL BANK

Was sich die Wohnungswirtschaft von den Banken wünscht Helmut Rausch Mitglied des Vorstands der WL BANK "Was sich die Wohnungswirtschaft von den Banken wünscht" Helmut Rausch Mitglied des Vorstands der WL BANK Münster, 26. Oktober 2010 Kurzporträt WL BANK Gründung 1877 Hauptsitz in Münster (Westfalen), Repräsentanzen

Mehr

Man kennt sich - Markenbildung Hamburger Volksbank

Man kennt sich - Markenbildung Hamburger Volksbank Marketing Club Hamburg 08. Juni 2015 Man kennt sich - Markenbildung Hamburger Volksbank Dr. Reiner Brüggestrat Vorstandssprecher Dr. Reiner Brüggestrat Engagements (Auszug) Finanzplatz Hamburg e.v. Plenum

Mehr

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin

25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin 25. Versicherungswissenschaftliches Fachgespräch in Berlin Massenware und Maßanzug aus einer Hand, 12. September 2013 AG Die Genossenschaftliche FinanzGruppe FinanzGruppe Über 30 Mio. Kunden ca. 1.000

Mehr

So geht. Altersversorgung mit Immobilien

So geht. Altersversorgung mit Immobilien So geht Altersversorgung mit Immobilien Ein Vergleich der Altersversorgung früher heute in Zukunft Die beliebtesten Formen der privaten Alterversorgung konnten ihre Kapitalversprechen nicht halten:...lebensversicherungen,

Mehr

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 2 Vorstellung Gebr. Heinemann Gebr. Heinemann auf einen Blick 3 Gebr. Heinemann auf einen Blick Gebr. Heinemann

Mehr

Existenzgründung mit der Haspa Finanzierung von Klein- und Kleinstgründungen was ist möglich? Bankfinanzierung mit KfW-Startgeld

Existenzgründung mit der Haspa Finanzierung von Klein- und Kleinstgründungen was ist möglich? Bankfinanzierung mit KfW-Startgeld Existenzgründung mit der Haspa Finanzierung von Klein- und Kleinstgründungen was ist möglich? Bankfinanzierung mit KfW-Startgeld Lawaetz-Stiftung 11. April 2013 Die Haspa auf einen Blick. 1827 gegründet

Mehr

Die Volksbanken im und am Harz als Partner der Harzer Tourismuswirtschaft. Volksbanken im und am Harz

Die Volksbanken im und am Harz als Partner der Harzer Tourismuswirtschaft. Volksbanken im und am Harz Die Volksbanken im und am Harz als Partner der Harzer Tourismuswirtschaft Volksbanken im und am Harz 2 Wir stellen uns vor. 3 4 Am Anfang stand eine Idee: die genossenschaftliche Idee Gründungsidee im

Mehr

Lifestyle of Health and Sustainability

Lifestyle of Health and Sustainability Lifestyle of Health and Sustainability Welche Zielgruppe sprechen Sie an? Ich kaufe, also bin ich ein Schwein. Anti-Konsum Ich kaufe, also bin ich. Ego-Konsum Ich kaufe, also bestimme ich, was Unternehmen

Mehr

Dezentralität und subsidiäre Arbeitsteilung: Effiziente Governance-Strukturen im genossenschaftlichen FinanzVerbund

Dezentralität und subsidiäre Arbeitsteilung: Effiziente Governance-Strukturen im genossenschaftlichen FinanzVerbund Dezentralität und subsidiäre Arbeitsteilung: Effiziente Governance-Strukturen im genossenschaftlichen FinanzVerbund Werner Böhnke, Vorstandsvorsitzender der WGZ-Bank eg Anforderungen Privatkunden und mittelständische

Mehr

eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Raiffeisen Gruppe

eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Raiffeisen Gruppe Die eco ost / Der KMU-Roundtable 29. Oktober 2014 Seite 1 Inhaltsverzeichnis Zahlen und Fakten Kultur Struktur Strategie Seite 2 Raiffeisen in Zahlen Drittgrösste Bankengruppe der Schweiz 3.7 Millionen

Mehr

Employer Branding am Beispiel von Voith. Michael Hoffmann, Januar 2011

Employer Branding am Beispiel von Voith. Michael Hoffmann, Januar 2011 Employer Branding am Beispiel von Voith Michael Hoffmann, Januar 2011 Voith Auf dem Weg zum Employer Branding Ausgangssituation Ingenieursrecruiting Employer Branding Ausgangssituation Wer sind wir? Wo

Mehr

Social Media kann in der Finanzindustrie großen Mehrwert liefern

Social Media kann in der Finanzindustrie großen Mehrwert liefern Social Media kann in der Finanzindustrie großen Mehrwert liefern Motivation und Ausgangssituation Social Media bietet der Finanzindustrie große Chancen: Social Media adressiert die zentralen Faktoren zum

Mehr

CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts

CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts Februar 2001 Überblick 1 CB 21: Der Weg der Commerzbank zu Beginn des 21. Jahrhunderts ❶ ❷ ❸ ❹ Unsere Strategie: Fokussierung auf Kernkompetenzen Unsere Organisation: Zwei Säulen Unser Maßnahmenkatalog:

Mehr

Die Plattform zur Neukundengewinnung in der Immobilienfinanzierung für die Genossenschaftliche FinanzGruppe. Musterbank eg

Die Plattform zur Neukundengewinnung in der Immobilienfinanzierung für die Genossenschaftliche FinanzGruppe. Musterbank eg Die Plattform zur Neukundengewinnung in der Immobilienfinanzierung für die Genossenschaftliche FinanzGruppe Musterbank eg Musterhausen, 01. Februar 2016 Über GENOPACE Die Plattform für das gesamte Spektrum

Mehr

Kooperationsplattformen Gemeinsam in die Zukunft

Kooperationsplattformen Gemeinsam in die Zukunft Kooperationsplattformen Gemeinsam in die Zukunft Mai 2010 Zielrichtungen von Kooperationsmodellen Seite 2 Strategische Ziele Kostenziele Qualitätsziele Zielrichtungen von Kooperationsmodellen Seite 3 Strategische

Mehr

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc.

Social Media Marketing. Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing Treffen Sie Ihre Kunden in sozialen Netzwerken. Besser ankommen mit dmc. Social Media Marketing bei dmc Social Media sind eine Vielfalt digitaler Medien und Technologien, die es

Mehr

Mitgliedschaft. Gemeinsam. VR-Bank Würzburg

Mitgliedschaft. Gemeinsam. VR-Bank Würzburg Mitgliedschaft Gemeinsam. VR-Bank Würzburg . VR-Bank Würzburg Die VR-Bank Würzburg ist eine genossenschaftliche Bank. Über 100 Jahre für Mitglieder und Kunden sind kein Zufall. Sie wird von ihren Mitgliedern,

Mehr

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs

Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainzer Volksbank überzeugt mit stabilem Wachstum und erfolgreichem Kurs Mainz, 05.02.2016 Pressemitteilung Ansprechpartner Abteilung Kommunikation Martin Eich 06131 148-8509 martin.eich@mvb.de Anke Sostmann

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

Erfolgreich anders. Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch. Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba.

Erfolgreich anders. Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch. Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba. Erfolgreich anders Roland Boekhout, CEO ING-DiBa AG und Head of ING Germany Leutzscher Gespräch Leipzig 20. Juni 2012 www.ing-diba.de ING-DiBa in Zahlen 3.000 Mitarbeiter Bilanzsumme 109 Mrd. Euro 7,5

Mehr

Regionales Entwicklungskonzept Fricktal

Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Strategische Herausforderungen Ziele des REK Positionierung als international wettbewerbsfähige Region Integration der stärkeren und schwächeren Gemeinden Bedürfnisse

Mehr

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015

Pressemeldung. Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014. Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Pressemeldung Bilanz-Pressegespräch 2014 Positive Geschäftsentwicklung im Jahr 2014 Gifhorn/ Wolfsburg, 3. März 2015 Wir sind mit der Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres insgesamt zufrieden, so

Mehr

Bankvertriebe als. Businesspartner

Bankvertriebe als. Businesspartner Volks-, Raiffeisen- und Genossenschafts- Bankvertriebe als Businesspartner gesucht. (Raum Süddeutschland) Ihr Partner für Business Projects, Sales & Distribution UNSERE MANDANTIN Sie hat etwas, was sie

Mehr

ibi Website Rating 2009 Potenziale und Erfolgsrezepte im Internet-Vertrieb der Retail-Banken Anja Peters Dr. Marco Nirschl ULB Darmstadt IIIIIIII

ibi Website Rating 2009 Potenziale und Erfolgsrezepte im Internet-Vertrieb der Retail-Banken Anja Peters Dr. Marco Nirschl ULB Darmstadt IIIIIIII ibi Website Rating 2009 Potenziale und Erfolgsrezepte im Internet-Vertrieb der Retail-Banken Anja Peters Dr. Marco Nirschl ULB Darmstadt IIIIIIII 18235340 Inhaltsverzeichnis Management Summary 1 1 ibi

Mehr

Branchentalk Regionalbanken

Branchentalk Regionalbanken Hypothekarbank Lenzburg AG Branchentalk Regionalbanken Podiumsdiskussion, 22. Mai 2014 Vertrauen verbindet. www.hbl.ch Eckpunkte der Präsentation Kurzportrait mit Facts & Figures Geschäftsentwicklung Herausforderungen

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft

Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft Bundesverband deutscher Banken e. V. Berlin, Dezember 2016 2 bankenverband Zahlen, Daten, Fakten der Kreditwirtschaft Berlin, Dezember 2016 3 4 bankenverband

Mehr

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung?

Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Bildungsmarketing Wie erklären wir, was wir machen? Kommunikation im Bildungsbereich eine Übersetzungsleistung? Alexander Behrens, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung (Leitung Kommunikation und Fundraising)

Mehr

27Mio. ONLINE. aktive Kunden OFFLINE. MOBILE. Mehr Multichannel kann keiner! PAYBACK.de

27Mio. ONLINE. aktive Kunden OFFLINE. MOBILE. Mehr Multichannel kann keiner! PAYBACK.de ONLINE. 27Mio. aktive Kunden OFFLINE. MOBILE. Mehr Multichannel kann keiner!.de Online Newsletter: offline Punkteübersicht (Print): Points of Sale: 16,6 Mrd. Coupons, davon 1 5 Mrd. digital Auflage: 60

Mehr

Vom Markt her denken und handeln Neukundengewinnung mit System. Rudolf Jäger Thorsten Wolff

Vom Markt her denken und handeln Neukundengewinnung mit System. Rudolf Jäger Thorsten Wolff Vom Markt her denken und handeln Neukundengewinnung mit System Rudolf Jäger Thorsten Wolff Agenda Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold Erfolgreicher Vertrieb Erfolgreiche Neukundenakquise Rudolf Jäger, Thorsten

Mehr

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008

Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank. Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Von der Globalisierung profitieren das Geschäftsmodell der HSH Nordbank Hans Berger Business Lunch, HWWI 27. Februar 2008 Geschäftsmodell fokussieren Wachstumschancen strategisch nutzen Banken in der Kritik

Mehr

3U HOLDING AG Hauptversammlung. Marburg, 21. Mai 2015

3U HOLDING AG Hauptversammlung. Marburg, 21. Mai 2015 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 21. Mai 2015 3U HOLDING AG Hauptversammlung Marburg, 21. Mai 2015 Michael Schmidt Sprecher des Vorstandes Agenda» Konzern- & Marktentwicklung» Konzernkennzahlen»

Mehr

Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s. 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit

Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s. 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Konzept für Mobile Marketing bei McDonald s 1 Hier wird Wissen Wirklichkeit Gliederung 1. Ausgangssituation und Möglichkeiten des Mobile Marketing 2. McDonald s 3. Erfolgsfaktoren bei der Konzeption 4.

Mehr

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt

Basiswissen. Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken. Inhalt _ Basiswissen Ursprung und Praxis der Genossenschaftsbanken Seit mehr als 150 Jahren schließen sich Gemeinschaften zu Genossenschaften zusammen. Heute gibt es sie in nahezu allen Bereichen. Lesen Sie mehr

Mehr

Fragen zur Verschmelzung.

Fragen zur Verschmelzung. 1. Warum verschmelzen die Hamburger Bank und die Volksbank Hamburg? Durch den Zusammenschluss der Hamburger Bank und der Volksbank Hamburg entsteht eine regional ausgerichtete Volksbank für ganz Hamburg.

Mehr

Berenberg Bank wächst auch 2008

Berenberg Bank wächst auch 2008 PRESSE-INFORMATION 2.2.2009 Berenberg Bank wächst auch 2008 - Eigenkapitalrendite trotz schwierigen Umfeldes bei 37,5 % - Kernkapitalquote in der Gruppe bei 12,0 % - Assets under Management + 5 % auf 20,3

Mehr

Glarner Kantonalbank mit Tradition und Moderne zum Erfolg 01.10.2015

Glarner Kantonalbank mit Tradition und Moderne zum Erfolg 01.10.2015 Glarner Kantonalbank mit Tradition und Moderne zum Erfolg 01.10.2015 Imagefilm 01.10.2015 Seite 2 Agenda Begrüssung Herausforderungen der GLKB Handlungsoptionen der GLKB Strategie der GLKB Das Ergebnis

Mehr

Lösungsansatz für Volkshochschulen zum SEPA-Lastschriftsproblem. VHS 15. Mai 2013

Lösungsansatz für Volkshochschulen zum SEPA-Lastschriftsproblem. VHS 15. Mai 2013 Lösungsansatz für Volkshochschulen zum SEPA-Lastschriftsproblem VHS 15. Mai 2013 Ausgangssituation & Herausforderungen SEPA Durch die SEPA-Änderungen zum 1.2.2013 stehen die VHS vor neuen Herausforderungen

Mehr

Keynote zum 19. ECC-Forum: Von Multi-Channel zu Cross-Channel. Daniel Boldin. Köln, 19.05.2011

Keynote zum 19. ECC-Forum: Von Multi-Channel zu Cross-Channel. Daniel Boldin. Köln, 19.05.2011 Keynote zum 19. ECC-Forum: Von Multi-Channel zu Cross-Channel Daniel Boldin Köln, 19.05.2011 ÜBERFORDERUNG 19. ECC-Forum Daniel Boldin 2 UNGLAUBWÜRDIGKEIT 19. ECC-Forum Daniel Boldin 3 19. ECC-Forum Daniel

Mehr

Wachstumsperspektiven der deutschen Großstädte

Wachstumsperspektiven der deutschen Großstädte Wachstumsperspektiven der deutschen Großstädte Die Bevölkerungsentwicklung bis 2030 Dr. Klaus-Heiner Röhl IAA Symposium Urbane Mobilität 2030, Frankfurt, 24. September 2015 Agenda Konzentrations- und Schrumpfungsprozesse

Mehr

Möglichkeiten und Aufgaben der Hamburger Volksbank im Kultursponsoring und der Kulturförderung

Möglichkeiten und Aufgaben der Hamburger Volksbank im Kultursponsoring und der Kulturförderung Rotary Club Hamburg-Hafentor 09. Dezember 2016 Möglichkeiten und Aufgaben der Hamburger Volksbank im Kultursponsoring und der Kulturförderung Dr. Reiner Brüggestrat Vorstandssprecher Dr. Reiner Brüggestrat

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information 4. März 2009 DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main Platz der Republik 60265 Frankfurt am Main Investor Relations Telefon: +49 69 7447-92080 Fax: +49 69 7447-2826 www.dzbank.de

Mehr

Gutes tun und darüber reden

Gutes tun und darüber reden Marketing: Gutes tun und darüber reden Stephan Balzer Geschäftsführender Gesellschafter der Kommunikations-agentur RED ONION GmbH und Vorsitzender der Freunde der Schaubühne am Lehniner Platz e.v., Berlin

Mehr

Aktuelles Thema: Starke Kundenbindung im Jugendmarkt

Aktuelles Thema: Starke Kundenbindung im Jugendmarkt Aktuelles Thema: Starke Kundenbindung im Jugendmarkt Kundenbindungsmanagement -Vorwort- Was die jungen Erwachsenen fordern... Kostenfreie Kontoführung ist für viele junge Kunden schon Standard geworden.

Mehr

Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet

Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet PRESSEMITTEILUNG Volksbank Karlsruhe als beste genossenschaftliche Bank mit dem ibi Award ausgezeichnet Zum zweiten Mal in Folge ausgezeichnet Bereits zum 17. Mal wurde der ibi Website Award für die beste

Mehr

Willkommen zur Präsentation. der Werbekonzeption für die Blumenhandelskette

Willkommen zur Präsentation. der Werbekonzeption für die Blumenhandelskette Willkommen zur Präsentation der Werbekonzeption für die Blumenhandelskette 1 Ziele des Werbekonzepts: Markterschließung Rhein-Main Hoher Bekanntheitsgrad der Marke Kundenbindung Gutes Image der Marke Gewinnsteigerung

Mehr

WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT.

WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ÖSTERREICH ERFOLGSFAKTOR KUNDENORIENTIERUNG WER SICH NICHT MIT ANDEREN MISST, WEISS AUCH NICHT, WO ER STEHT. ÖSTERREICH Servicequalität und Kundenorientierung sind entscheidend für den Unternehmenserfolg.

Mehr

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft.

Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. s Finanzgruppe DSV 228 411 000 / 01.2012 Seien Sie sicher. Vertrauen Sie einer starken Gemeinschaft. Im Zusammenhang mit der internationalen Finanzmarktkrise stellen sich viele Bankkunden die Frage, wie

Mehr

Erfolgsjahr für die Sparda-Bank Nürnberg

Erfolgsjahr für die Sparda-Bank Nürnberg Presseinformation 22. Januar 2015 Erfolgsjahr für die Sparda-Bank Nürnberg Genossenschaftliches Geschäftsmodell beschert hohe Kundenzufriedenheit und erfreuliche Ergebnisse Mitgliederzahl auf neuem Höchststand

Mehr

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz

Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Sparda-Banken ziehen positive Bilanz Kreditvolumen wächst um 4,1 Prozent und knackt 40-Milliarden-Marke Jahresüberschuss leicht verbessert Netto 55.500 neue Mitglieder Bekenntnis zur Direktbank mit Filialnetz

Mehr

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht?

Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Umfrage der INVERTO AG Pitch-Honorar ist Pflicht! Oder nicht? Köln, Januar 2014 Inhaltsverzeichnis Ziele der Umfrage 3 Management Summary 4 Studiendesign 6 Praxis im Marketing-Pitch 11 INVERTO AG Umfrage

Mehr

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg

Jahresbericht 2008. Meine Bank. Raiffeisenbank Oberursel eg Jahresbericht 28 Meine Bank Raiffeisenbank Oberursel eg Aus dem Vorstand Sehr geehrte Mitglieder, Kunden und Geschäftsfreunde, Die Raiffeisenbank Oberursel eg ist mit dem Krisenjahr 28 deutlich besser

Mehr

Presseinformation. Volksbanken und Raiffeisenbanken treiben integriertes Kundenmanagement voran

Presseinformation. Volksbanken und Raiffeisenbanken treiben integriertes Kundenmanagement voran Presseinformation Volksbanken und Raiffeisenbanken treiben integriertes Kundenmanagement voran Verzahnung von On- und Offline-Welt 2012 dynamische Entwicklung im Kundengeschäft Fusion mit dem Mitteldeutschen

Mehr

BCA AG OnLive 27.09.2011 MF - mg Seite 0

BCA AG OnLive 27.09.2011 MF - mg Seite 0 BCA AG OnLive 27.09.2011 MF - mg Seite 0 AAB Die Mobile Bank für Finanzdienstleister Augsburger Aktienbank AG Die mobile Bank für Finanzdienstleister Aktuelle Aktionsprodukte und Vertriebsaktionen September

Mehr

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand

Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Das Firmenkundengeschäft der Banken im Wandel Chancen für den Mittelstand Henryk Deter, cometis AG Bad Homburg, 25. April 2003 1 1. Status Quo Unternehmen in Deutschland EK-Quote: 17% Kredit wichtigstes

Mehr

Handel im Wandel. additiv unterstützt Sie, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern.

Handel im Wandel. additiv unterstützt Sie, diese Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Handel im Wandel Unabhängig davon, ob eine Marke schon etabliert ist oder ob erst neue Märkte erschlossen werden sollen, die Herausforderungen und Aufgaben an die Industrie sind grösser denn je. Marken

Mehr

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN

BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN BERATUNG COACHING FINANZIERUNG FÜR UNTERNEHMEN WIR BRINGEN SIE NACH VORN www.gfbb-ka.de GfBB Gesellschaft für Beratungen und Beteiligungen mbh OPTIMALE BERATUNG VERLIEREN SIE IHR ZIEL NICHT AUS DEN AUGEN

Mehr

Wir sind die Taunus Sparkasse

Wir sind die Taunus Sparkasse Wir sind die Taunus Sparkasse Unser Leistungsversprechen Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, mit unserem Leistungsversprechen verbinden wir unsere Unternehmensphilosophie. Dass wir als Finanzdienstleister

Mehr

Ihr Garant für Zufriedenheit und Erfolg!

Ihr Garant für Zufriedenheit und Erfolg! Ihr Garant für Zufriedenheit und Erfolg! CALL CENTER Unsere langjährigen Erfahrungen im Inbound und Outbound bringen unseren Kunden aus Industrie, Handel, Handwerk, Vereinen und Verbänden zu der Kundenresonanz,

Mehr

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen

Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Finanzreferat Nachhaltiges Planen und Wirtschaften unter Wachstumsbedingungen Harald Riedel, Mönchengladbach, 20. Oktober 2011 15.11.11 Finanzreferat Folie 1 Wissenswertes über Nürnberg Nürnberg als typische

Mehr

Postbank BHW Immobiliencenter Augsburg

Postbank BHW Immobiliencenter Augsburg Postbank BHW Immobiliencenter Augsburg Das Postbank BHW Immobiliencenter Augsburg stellt sich vor: BHW Immobilien GmbH BHW plus Postbank: Ein führendes Produktportfolio und ein Potential mit über 14,6

Mehr

Menschen, die bewegen.

Menschen, die bewegen. Menschen, die bewegen. Consultants Talk 11. April 2014 Unternehmensberater und Social Media Wie können Consultants die neuen Medien gezielt einsetzen? Oliver Th. Fritz Unternehmensdaten Fakten Gründung

Mehr

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart

Forum 7. 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Forum 7 1 8. Juli 2015 Mittelstandsforum Stuttgart Wachstum braucht Platz wie L-Bank, Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg eine Sprunginvestition unterstützen

Mehr

Presseerklärung zur Kooperation der Volksbank Helmstedt, Volksbank Vechelde-Wendeburg und Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter

Presseerklärung zur Kooperation der Volksbank Helmstedt, Volksbank Vechelde-Wendeburg und Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter VOLKSBANK HELMSTEDT EG VOLKSBANK VECHELDE-WENDEBURG EG VOLKSBANK WOLFENBÜTTEL-SALZGITTER EG Presseerklärung zur Kooperation der Volksbank Helmstedt, Volksbank Vechelde-Wendeburg und Volksbank Wolfenbüttel-Salzgitter

Mehr

VertriebsServiceCenter- Prozesse optimieren, Akzeptanz schaffen

VertriebsServiceCenter- Prozesse optimieren, Akzeptanz schaffen VertriebsServiceCenter- Prozesse optimieren, Akzeptanz schaffen Hermann-Josef Kanders Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Ruhr eg Institut für Genossenschaftswesen an der Universität Münster 31. Mai

Mehr

Mitglied in unserer Genossenschaft Werte schaffen Werte!

Mitglied in unserer Genossenschaft Werte schaffen Werte! Mitglied in unserer Genossenschaft Werte schaffen Werte! www.vbnh.de Wir sind eine starke Gemeinschaft! unseren Mitgliedern verpflichtet lokal verankert überregional vernetzt demokratisch organisiert Wussten

Mehr

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag

Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag Thema des Vortrages Tourismusnetzwerk Rheinland-Pfalz naheland tourismustag, Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH Name Vorname Nachname Thema des Vortrages 28.10.2013 Aktuelle Entwicklungen & Probleme der Kommunikation

Mehr

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei.

Mitreden, Mitglied werden! mitbestimmen, Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Jahresbericht Mitreden, mitbestimmen, Mitglied werden! Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Inhalt Vorwort des Vorstandes...4 Vorstandsnachfolge...5 Weiterbildung Mitarbeiter...6-7

Mehr

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de

Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe. www.nordlb.de Kundenbefragung Private Banking 2012. Ergebnisse und Ziele. Sparkassen-Finanzgruppe www.nordlb.de Vielen Dank für Ihre Beteiligung. Die Zufriedenheit unserer Kunden ist der Schlüssel zu unserem Erfolg.

Mehr

Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen

Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen Jugendsparen zweiplus Träume erfüllen. Und mehr. Sparen Und Kindheitsträume gehen in Erfüllung. Jugendsparen mit der bank zweiplus. Inhalt So schenken Sie ein Stück finanzielle Unabhängigkeit. Geschätzte

Mehr

16. Symposium Gemeinsam im Verbund. Partnerschaftsoptionen zwischen Wohnungsbaugenossenschaft und Genossenschaftsbank

16. Symposium Gemeinsam im Verbund. Partnerschaftsoptionen zwischen Wohnungsbaugenossenschaft und Genossenschaftsbank Partnerschaftsoptionen zwischen Wohnungsbaugenossenschaft und Genossenschaftsbank Inhalte Unternehmen Zielsetzung Motto Drei-Gewinner-Modell Kommunikation Ergebnisse Unternehmen Wohnungsbau-Genossenschaft

Mehr

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung

So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung Agentur für Marketing und Kommunikation So finden Sie die richtige Agentur für Marketingund Werbeberatung DIE CHECKLISTE Stand März 2016 Kommt Ihnen das bekannt vor? Termine, Telefonate und Treffen mit

Mehr

Jahresabschlusspressekonferenz 2011

Jahresabschlusspressekonferenz 2011 Pressemitteilung Jahresabschlusspressekonferenz 2011 Gießen, 19. Januar 2012 Die gute Geschäftsentwicklung des vergangenen Jahres fügt sich nahtlos in die der Vorjahre ein. Dabei hat sich unsere bodenständige

Mehr

Türkiye İş Bankası A.Ş.

Türkiye İş Bankası A.Ş. İŞBANK AG Türkiye İş Bankası A.Ş. 2 Gegründet 1924 Größte Bank der Türkei (Bilanzsumme per 31.12.2012: ca. 99 Mrd.) Größtes Filialnetz in der Türkei (>1.250 Filialen) Mehr als 4.800 Geldautomaten landesweit

Mehr

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015

Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg. Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Mit digitaler Kommunikation zum Erfolg Sabine Betzholz-Schlüter 19. November 2015 Überblick Warum digitale Kommunikation/ Internet-Marketing? Einfaches Vorgehen zur Planung und Umsetzung im Überblick Vorstellung

Mehr

Sparkassen-Finanzgruppe. Unser Beitrag für die Region.

Sparkassen-Finanzgruppe. Unser Beitrag für die Region. Sparkassen-Finanzgruppe Wenn s um Geld Wenn s geht um Geld geht Sparkasse S Sparkasse Hochrhein Hochrhein Unser Beitrag für die Region. Der Vorstand der Sparkasse Hochrhein (v. l.): Heinz Rombach (Vorsitzender)

Mehr

Wirtschaftliche Vorteile langfristiger Beziehungen Voraussetzungen und Strategien

Wirtschaftliche Vorteile langfristiger Beziehungen Voraussetzungen und Strategien Wirtschaftliche Vorteile langfristiger Beziehungen Voraussetzungen und Strategien Univ.- Institut für Genossenschaftswesen Universität Münster 1/26 www.ifg-muenster.de 2/26 Agenda 1 Warum langfristige

Mehr

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 AWD und Swiss Life mit strategischer Partnerschaft AWD Führender unabhängiger

Mehr

Konzepte zur Kundenbindung am 12.09.2012 BPW Business Webinar. www.businessdevelopment-berlin.com BPW Business Webinar

Konzepte zur Kundenbindung am 12.09.2012 BPW Business Webinar. www.businessdevelopment-berlin.com BPW Business Webinar Konzepte zur Kundenbindung am 12.09.2012 BPW Business Webinar Übersicht Erwartungshaltung Klärung der Inhalte 10 praktikable Maßnahmen zur Kundenbindung Wirkungskette der Kundenbindung Erstkontakt (Kauf

Mehr

Der Kampf um Vertrauen

Der Kampf um Vertrauen KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 1 Der Kampf um Vertrauen September 2013 STOCKHEIM MEDIA GMBH KOMMUNIKATION - DER KAMPF UM VERTRAUEN 2 STOCKHEIM MEDIA // STRATEGISCHE KOMMUNIKATIONSBERATUNG IN DEUTSCHLAND

Mehr

Mit unserer Expertise werden Sie zum Experten.

Mit unserer Expertise werden Sie zum Experten. Mit unserer Expertise werden Sie zum Experten. Sebastian Ohlig Partner Manager Trusted Shops Sales Partner und Qualified Expert: das Trusted Shops Partnerprogramm Die Trustbadge Technologie: Eine Integration

Mehr

Alle reden vom Mittelstand. Wir mit ihm.

Alle reden vom Mittelstand. Wir mit ihm. Alle reden vom Mittelstand. Wir mit ihm. Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. Wir machen den Weg frei. Neue und tradierte Formen der Finanzierung von Energieeffizienz-Investitionen in KMU Andreas

Mehr

Strategische Quellmarktanalyse und -bearbeitung. - Dr. Markus Heller -

Strategische Quellmarktanalyse und -bearbeitung. - Dr. Markus Heller - Dr. Fried & Partner Residenzstraße 13 80333 München Telefon (089) 29 07 28-0 Telefax (089) 2 28 36 78 e-mail: unternehmensberater @ fried-partner.de Dr. Fried & Par tner Unternehmensberater für Marketing

Mehr