Standardisierung als Element der IT-Strategie der Bundesverwaltung 12. BearingPoint Ministerialkongress 13. September 2007, Berlin

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1 Standardisierung als Element der IT-Strategie der Bundesverwaltung 12. BearingPoint Ministerialkongress 13. September 2007, Berlin Alexander Salomon BMI, KBSt

2 Agenda 1. IT-Strategie der Bundesverwaltung Deutschland-Online-Vorhaben Standardisierung 3.Standards und Architekturen für E-Government SAGA 4.Standardisierung offener Dokumentenformate

3 IT-Strategie der Bundesverwaltung 2010 plus - Der politische Auftrag Koalitionsvertrag führende Rolle des Bundes für eine innovative und kostensparende Verwaltung staatliche Zusammenarbeit auf Basis der Informationstechnologie neu ordnen Entwicklung einer IT-Strategie der Bundesverwaltung durch BMI Nationales Reformprogramm Deutschland Mit der Neuausrichtung seiner E-Government-Strategie ab 2006 wird der Bund die Anforderungen der europäischen IKT-Strategie i2010 umsetzen und die Verwaltung durch Einführung zentraler, ITgestützter Verfahren bei den wichtigsten Dienstleistungen des Staates kundenfreundlicher, innovativer und effizienter gestalten

4 Die Umsetzung in den Ressorts BMI IT 2 (KBSt) treibt im Rahmen des Interministeriellen Koordinierungsausschusses für IT in der Bundesverwaltung (IMKA) die Novellierung der Richtlinien für den Einsatz in der IT in der Bundesverwaltung sowie die Erarbeitung einer IT-Strategie des Bundes voran.

5 Zusammenspiel von IT-Richtlinie, IT-Strategie und IT-Rahmenkonzept Richtlinien für den Einsatz der Informationstechnik in der Bundesverwaltung (IT-Richtlinien) IT-Strategie der Bundesverwaltung 2010 plus (Eckwertepapier und Maßnahmenkatalog) IMKA/ KBSt IT-Rahmenkonzept des Bundes (jährlich) IT-Rahmenkonzept der Behörde (jährlich) IT-Rahmenvorgaben der obersten Bundesbehörden Ressort

6 Vision und strategische Ziele der IT-Strategie Europäische Behörde Bürger Unternehmen Deutsche Behörde Portal Anbindung an EU (europäisches Verwaltungsnetz) Portal Deutsche Behörde Wirtschaftliche und effiziente IT für die Bundesverwaltung Dienste Deutsches Verwaltungsnetz Dienste Zielgruppenorientierung und Kundenfreundlichkeit Zukunftsorientierung Verzeichnisdienste EfA- Angebot Repositories Verlässlichkeit der IT der Bundesverwaltung wirtschaftlich, zielgruppenorientiert, zukunftsorientiert, verlässlich, flexibel Flexibilität der IT der Bundesverwaltung

7 Deutsche Behörde Dienste Bürger Zentrale Dienste Europäische Behörde Anbindung an EU (europäisches Verwaltungsnetz) Basiskomponenten Repositories Bürger Dienste Deutsche Behörde Zentrale Maßnahmen der IT-Strategie (Beispiele) Grundlagen Grundlagen/Querschnittsthemen Methoden IT-Architektur Serviceorientierung Standards Portal Deutsches Verwaltungsnetz Portal wirtschaftlich, zielgruppenorientiert, zukunftsorientiert, verlässlich, flexibel Infrastruktur IT-Organisation Lose Kopplung Bessere Steuerung und Koordination der ressortübergreifenden IT Entwicklung von mehrfach einsetzbaren IT-Lösungen nach dem Einer-für-Alle-Prinzip Erarbeitung einer Gesamtarchitektur des Bundes nach dem Prinzip diensteorientierter Architekturen Einführung von Instrumenten zur Zielplanung und Steuerung der IT Nutzung von gemeinsamen IT-Plattformen zur ressortübergreifenden Zusammenarbeit Strategische Planung der Personalentwicklung im IT-Bereich und Förderung des flexiblen Einsatzes von IT-Personal Aufbau einer sicheren verwaltungsebenenübergreifenden Kommunikationsinfrastruktur Anwendung einheitlicher Vorgehensmodelle, Methoden und Standards (z.b. XÖV, SAGA)

8 IT-Strategie der Bundesverwaltung: Sachstand IMKA-AG hat endgültigen Entwurf eines Eckwertepapiers zur IT-Strategie vorgelegt und im Dezember 2006 Beschluss gefasst Nationaler IT-Gipfel in Potsdam Erarbeitung 12-Punkte-Programm Punkt 7: Auftrag an BMI und BMF zur Entwicklung eines Konzepts zur Verbesserung der Steuerung der IT des Bundes Gegenwärtig Abstimmung des Konzepts

9 Agenda 1. IT-Strategie der Bundesverwaltung Deutschland-Online-Vorhaben Standardisierung 3.Standards und Architekturen für E-Government SAGA 4.Standardisierung offener Dokumentenformate

10 Deutschland-Online Vorhaben Standardisierung Fachliche Ausgangssituation Fachliche XML-Standardisierungsprojekte in Bund, Ländern und Kommunen Kaum Nutzung einheitlicher Standardisierungskonzepte, d.h. Einheitliche Entwicklungsmethoden und -werkzeuge Fachliche Bausteinen (wie Name, Anschrift etc.) Einheitliche Infrastrukturkomponenten Resultierende Probleme Mangelnde Interoperabilität zwischen Fachstandards Unnötig hohe Entwicklungskosten (für Standards und deren Implementierung) Ungeklärte Verbindlichkeit der Fachstandards (wg. fehlender Bewertungs- und Qualitätskriterien) Kostensenkungspotenziale nicht oder nur unzureichend realisiert bessere Koordination der XÖV-Standardisierung erforderlich

11 Deutschland-Online Vorhaben Standardisierung Politische Ausgangssituation MPK verabschiedete am 22. Juni 2006 DOL-Aktionsplan Umsetzung EU-Dienstleistungsrichtlinie bis Ende 2009 IT-Strategie der Bundesverwaltung gemäß Koalitionsvertrag Projektziel Koordination der XÖV-Standardisierung Entwicklung fachübergreifender Standards Bereitstellung zentraler Infrastrukturen sowie von Werkzeugen und Methoden zur einfacheren Entwicklung und Bereitstellung von XÖV-Standards Koordination der einzelnen Standardisierungskonzepte im Rahmen eines Gesamtkonzepts (DOL-Standardisierungsinfrastruktur)

12 Deutschland-Online Vorhaben Standardisierung Einordnung in Deutschland-Online KFZ- Wesen Intensivierung Programmmanagement Meldewesen Personenstandswesen Dienstleistungsrichtlinie Infrastruktur Zentrale Unterstützung Standardisierung Federführung bei Bund (KBSt) und Bremen (OSCI-Leitstelle)

13 Deutschland-Online Vorhaben Standardisierung DOL-Vorhaben Standardisierung Federführung Bund/Bremen Projektmanagement und - controlling Reporting TP1 Bestandserhebung&Monitoring TP2 Technische Infrastruktur für XÖV TP3 XÖV-Koordination TP4 Kommunikation, Öffentlichkeitsarbeit und Vertretung in Gremien Bestandserhebung XÖV- Projekte, Finanzierungsbedarfe XML-Repository XÖV-Framework 1.0 Kommunikationskonzept und Umsetzung Ermittlung Unterstützungsbedarf für fachübergreifende Standards XGenerator 2.0 XÖV-AG Datenkonferenz Abstimmung mit DIN (Focus-ICT) Analyse möglicher Finanzierungsmodelle für XÖV-Testbed SAGA XÖV-AG Auslieferung und Implementierung von XÖV- Standards Abstmmung mit der Europäischen Kommission (IDABC) Monitoring fachspezifischer Standards OSCI-Transport 2.0 Laufende XÖV-Koordination Abstimmung mit Branchenverbänden und wissenschaftlichen Einrichtungen XÖV-Testbed Support für XÖV-Projekte Unterstützung Fachministerkonferenzen Vertretung XÖV in internationaler Standardisierung (CEN,CEFACT)

14 Teilprojekte im Bereich technische Infrastruktur Aufgaben der KBSt im Teilprojekt technische Infrastruktur XML-Repository XGenerator DVDV SAGA

15 Deutschland-Online Vorhaben Standardisierung Relaunch der Webseite mit ausführlichen Informationen zu den priorisierten Vorhaben.

16 Agenda 1. IT-Strategie der Bundesverwaltung Deutschland-Online-Vorhaben Standardisierung 3.Standards und Architekturen für E-Government SAGA Standardisierung offener Dokumentenformate

17 Ziele von SAGA Interoperabilität Wiederverwendbarkeit Offenheit Reduktion von Kosten und Risiken Skalierbarkeit

18 Verbindlichkeit von SAGA Bundesverwaltung Technische Konkretisierung der IT-Strategie des Bundes SAGA wird vom IMKA beschlossen Bundesministerien regeln die Verbindlichkeit in ihren Geschäftsbereichen Länder und Kommunen KoopA ADV-Projektgruppe arbeitete an der Weiterentwicklung von SAGA 4.0 mit Beschluss des KoopA ADV angestrebt

19 Aufbau von SAGA Enterprise Viewpoint Rahmenbedingungen für E-Government Information Viewpoint Empfehlungen zur Datenmodellierung Computational Viewpoint Empfehlungen zu Architekturen Engineering Viewpoint Empfehlungen zu Infrastrukturen Technology Viewpoint Festlegung von technischen Normen und Standards

20 Inhaltliche Änderungen SAGA 4.0 Grundlagen aktualisieren und präzisieren Konsequent Implementationen/Produkte durch Standards ersetzen Abgleich der Terminologie von SAGA mit dem V-Modell XT Anhang A: Einer-für-Alle-Angebote werden ausgelagert z.b. ECMA-Standards 334, 335 anstatt.net Änderungen im Enterprise Viewpoint E-Government-Initiativen (z. B. E-Government 2.0, Deutschland Online, EU-DL)

21 Inhaltliche Änderungen SAGA 4.0 Änderungen im Information Viewpoint Vorstellung des DOL-Vorhabens Standardisierung Änderungen im Computational Viewpoint Konkretere Aussagen zur Einführung von SOA Änderungen im Engineering Viewpoint IT Infrastructure Library (ITIL) - Berücksichtigung von Publikationen der KBSt, Hinweise zur Anpassung des Zonen-Konzepts

22 Inhaltliche Änderungen SAGA 4.0 Änderungen im Technology Viewpoint Kapitel 8 und 9 zusammenführen Ausbau bestehender Themen (z.b. SmartCards) Aufnahme neuer Themen (z.b. IP-Telefonie, Verzeichnisdienste, Registries) Prüfen klassifizierter Standards auf ISO / DIN Standardisierung

23 Agenda 1. IT-Strategie der Bundesverwaltung Deutschland-Online-Vorhaben Standardisierung 3. Standards und Architekturen für E-Government SAGA 4. Standardisierung offener Dokumentenformate

24 Dokumente zentrales Arbeitsmittel Elektronische Dokumente sind ein zentrales Arbeitsmittel in der Bundesverwaltung Änderung Abfassung Bearbeiten Weitergabe und Austausch Austausch mit der Wirtschaft, den Bürgerinnen und Bürgern sowie anderen Behörden besitzt eine überragende Bedeutung Archivieren Keine weitere Bearbeitung Zugang muss langfristig erhalten bleiben

25 Dokumentenaustauschformate in der öff. Verwaltung Langfristige Sicherung der weiteren Bearbeitbarkeit und Archivierung von Dokumenten fordert Einsatz und Entwicklung offener Dokumentenformate sowie deren Optimierung für die Einsatzbedingungen der öffentlichen Verwaltung. Problemstellung Mangelhafte "Werkzeug-Interoperabilität" behindert die Weitergabe Mangelnde "Generationen-Interoperabilität" behindert die Archivierung Werkzeug- und Herstellerbindung behindert den zuverlässigen Zugang des Autors zu seinem Dokument Forderung nach mehr Unabhängigkeit durch Softwarevielfalt und bessere Interoperabilität

26 Aktuelle Entwicklungen Weltweit breite und sich dynamisch entwickelnde Bewegung hin zu offenen Dokumentenformaten Drei Formate stehen heute zur Verfügung für die Bearbeitung ODF (OASIS, ISO) z.b. OpenOffice, IBM Workplace, Googel docs & spreedsheats OOXML (ECMA, ISO-Standardisierung im Gange) MS Office 2007 für die Archivierung PDF/A (ISO) Acrobat u.a. Vorreiter auf europäischer Ebene haben sich bereits für ODF entschieden

27 Offene Dokumentenaustauschformate - Ausblick Ergebnisse der ISO-Standardisierung von OOXML bleiben abzuwarten Voraussichtlich Unterstützung beider Formate ODF und OOXML Die öffentliche Verwaltung nutzt ihren wirksamen Einfluss, um die Entwicklung weiter voran zu treiben und mitzugestalten. Sie wird ihren Teil dazu beitragen.

28 Fragen

29 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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