Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken

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1 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken Ein Überblick Fabian Franke Universitätsbibliothek Bamberg S. 1

2 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 2

3 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 3

4 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz S. 4

5 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Die rasanten Veränderungen der Kommunikation und der daraus resultierende soziale und kulturelle Wandel betreffen auch die Hochschulen in besonderer Weise. Es bedarf nicht nur einer Harmonisierung des Informationsmanagements und der Informationsinfrastruktur, sondern integrativ auch der Stärkung der Informationskompetenz auf allen Ebenen der Organisation. S. 5

6 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Informationskompetenz der Studierenden stärken Lehrangebote zur Vermittlung von Informationskompetenz sollten stärker als bisher curricular verankert und möglichst flächendeckend angeboten werden. S. 6

7 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Informationskompetenz der Lehrenden sichern Die Lehrenden sollten ihre Informationskompetenz ausbauen, um sie den Studierenden überzeugend vermitteln zu können. Sie sollten entsprechende Fortbildungs- und Trainingsangebote im Bereich der Informationskompetenz stärker wahrnehmen. S. 7

8 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Die geeigneten Ansprechpartner für die Lehrenden sind von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich die Bibliotheken, Rechenzentren, Hochschuldidaktischen Zentren sowie die Medien- und E-Learningzentren. Es ist notwendig, dass die genannten Dienstleister ihre Angebote den Erfordernissen zeitgemäßen Unterrichtens noch stärker anpassen, um den Lehrenden die bestmögliche Unterstützung zur Verfügung stellen zu können. S. 8

9 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Dienstleistungen für die Forschung optimieren Um speziell das Management von Forschungsdaten zu verbessern, erscheint es notwendig, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulbibliotheken und Rechenzentren ihre Kompetenzen in Richtung auf das Profil des Data Librarian bzw. des Data Curator erweitern. S. 9

10 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Außerdem muss betont werden, dass Informationskompetenz heute in besonderer Weise auf den Umgang mit den neuen Entwicklungen der wissenschaftlichen Informationsinfrastrukturen (z. B. mit Virtuellen Forschungsumgebungen und Forschungsdaten) zu beziehen ist. S. 10

11 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Strukturen aufbauen, Finanzierung sicherstellen Die HRK bietet an, künftig die Rolle einer bundesweiten Koordinatorin für das Handlungsfeld Informationskompetenz in der Wissenschaft zu übernehmen und in dieser Funktion ein Netzwerk aus Hochschulleitungen, Leitungen von Hochschuleinrichtungen wie z. B. Bibliotheken und Rechenzentren sowie Vertreterinnen und Vertretern der Informationswissenschaft zu gründen. Das Netzwerk kann z. B. Impulse geben, wie Informationskompetenz stärker in die Studiengänge integriert werden kann. S. 11

12 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbands Stärkung der Informationskompetenz der Studierenden: die Vermittlung von Informationskompetenz in den Curricula der Studienfächer zu verankern und anerkannte Standards der Informationskompetenz für Studierende in den Studienordnungen umzusetzen S. 12

13 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbands Stärkung der Informationskompetenz der Lehrenden und Forschenden: den Hochschulbibliotheken die notwendigen Ressourcen zur Verfügung zu stellen, damit sie verstärkt Projekte und Veranstaltungen zu forschungsbezogener Informationskompetenz, zum elektronischen Publizieren, zum Umgang mit Forschungsdaten und zu virtuellen Forschungsumgebungen durchführen und dabei auch E-Learning-Module einsetzen können S. 13

14 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbands beim Aufbau hochschulinterner Strukturen zur Informationskompetenz: die Hochschulbibliotheken in die Gremien der Hochschulen und der Hochschulleitungen einzubeziehen zur bundesweiten Koordination des Handlungsfelds Informationskompetenz: die Kompetenzen der gemeinsamen Kommission Informationskompetenz des Deutschen Bibliotheksverbands und des Vereins Deutscher Bibliothekare in den Arbeitsgruppen und Netzwerken zu nutzen S. 14

15 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbands in die bibliothekarischen Aus- und Fortbildung: didaktische Grundlagen und aktuelle Themenfelder der Informationskompetenz wie Informations- und Wissensmanagement, elektronisches Publizieren und Forschungsdaten einzubringen S. 15

16 Hochschule im digitalen Zeitalter: Informationskompetenz neu begreifen Prozesse anders steuern Hochschulrektorenkonferenz Stellungnahme des Deutschen Bibliotheksverbands zur Finanzierung einer wirksamen und nachhaltigen Förderung von Informationskompetenz: die Personalentwicklung an den Hochschulbibliotheken zu sichern und Projekte zur Stärkung zur Informationskompetenz zu fördern zur Förderung der Informationskompetenz an den Hochschulen: die Hochschulbibliotheken in Absprache mit Hochschulleitungen und Fächern verstärkt einzubeziehen S. 16

17 Gesamtkonzept für die Informationsinfrastruktur in Deutschland Kommission Zukunft der Informationsinfrastruktur KII S. 17

18 Gesamtkonzept für die Informationsinfrastruktur in Deutschland Kommission Zukunft der Informationsinfrastruktur KII Das Wissen um die Bedeutung von Informationskompetenz muss prinzipiell in allen Teilen der Gesellschaft verankert werden. Die Vermittlung sollte bereits in der Schule ansetzen und weitergehend an den Universitäten und Hochschulen flächendeckend systematisch und mit modernen und aktuellen Unterrichtsmaterialien erfolgen, die hohen pädagogischdidaktischen Ansprüchen genügen. S. 18

19 Gesamtkonzept für die Informationsinfrastruktur in Deutschland Kommission Zukunft der Informationsinfrastruktur KII Die Universitätsbibliotheken sind in ihrer Aufgabe zu unterstützen, die Grundversorgung an Informationskompetenzvermittlung in allen grundständigen und weiterführenden Studiengängen, aber auch für das wissenschaftliche Personal zu leisten. S. 19

20 Gesamtkonzept für die Informationsinfrastruktur in Deutschland Kommission Zukunft der Informationsinfrastruktur KII Für die Entwicklung, den Aufbau und die Pflege intelligenter Systeme und zentraler, effektiver Organisationsformen müssen entsprechende Mittel und Ressourcen bereit gestellt werden. S. 20

21 Zwischenbericht Bildung und Forschung der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft S. 21

22 Zwischenbericht Bildung und Forschung der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Die Vermittlung von Informationskompetenz stellt Lehrende und Lernende in Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen angesichts des Information Overflow und der notwendigen Kenntnis der entsprechenden Werkzeuge, die benötigt werden, um relevante und zuverlässige Informationen filtern zu können, vor große Herausforderungen. S. 22

23 Zwischenbericht Bildung und Forschung der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Untersuchungen belegen, dass diesen Herausforderungen noch nicht hinreichend begegnet wird und auch die damit verbundenen Chancen beziehungsweise Möglichkeiten noch nicht ausreichend genutzt werden. So ist etwa an Schulen und Hochschulen nach wie vor zu beobachten, dass Schüler und Studierende komplexe Informationsrecherchen auf einfache Suchmaschinenanfragen reduzieren. Relevante Kompetenzen im Umgang mit den mächtigen Retrieval-Werkzeugen im Internet bei Lehrenden und Lernenden zu stärken, gehört daher zu den Aufgaben des sich im Wandel befindlichen Bildungssystems. S. 23

24 Zwischenbericht Bildung und Forschung der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft Darüber hinaus gilt es, die Lehrenden noch besser auf dem Gebiet des E-Learning auszubilden. Deshalb sollte E-Learning stärker in die Curricula und in die hochschuldidaktische Fortbildung integriert werden. Beispielsweise ließen sich Trainings- und Fortbildungsangebote in das Dienstleistungsspektrum der Universitätsbibliotheken und Medienzentren einbinden. Bei der Planung entsprechender Angebote sollten die konkreten Bedürfnisse von Studierenden und Lehrenden im Mittelpunkt stehen. Auch die entsprechenden Konsequenzen für die Personalplanung sollten bei der Entwicklung von Aus- und Weiterbildungsangeboten gleich zu Beginn berücksichtigt werden. S. 24

25 Zwischenbericht Bildung und Forschung der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft E-Learning liegt an der Schnittstelle zwischen Technologie, Inhalten, Didaktik und Gestaltung, weshalb es einer gelungenen Integration der Kompetenzen aus unterschiedlichen Bereichen der Hochschule (Lehre, Bibliothek, Rechenzentrum, ggf. Medienzentrum) bedarf. S. 25

26 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik Haben diese Papiere eine Bedeutung für 3. unsere Kooperationen praktische und Netzwerke Arbeit? 4. Standards der Informationskompetenz Wie gehen wir mit ihnen um? S. 26

27 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 27

28 IK-Kurse an wissenschaftlichen Bibliotheken Teilnehmer Benutzerschulungen (Stunden) Deutsche Bibliotheksstatistik S. 28

29 IK-Veranstaltungsstatistik S. 29

30 IK-Veranstaltungsstatistik 2012 Bibliotheken 83 Kurse Stunden Teilnehmende S. 30

31 2012 S. 31

32 2012 S. 32

33 2012 Bayern 63,58 % S. 33

34 2012 S. 34

35 2012 S. 35

36 2012 S. 36

37 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik Bieten wir die richtigen Kurse an? 4. Standards der Informationskompetenz S. 37

38 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 38

39 AGs und Netzwerke Informationskompetenz 2006: AG IK im GBV 2002: AG IK NRW 2010: Netzwerk IK Berlin/Brandenburg 2007: Netzwerk IK Hessen 2008: AG IK Rheinland-Pfalz und Saarland 2006: Netzwerk IK Baden-Württemberg 2006: 2007: 2002: AG Benutzerschulung im Landesverband Thüringen des DBV Netzwerk IK Sachsen AG IK im Bibliotheksverbund Bayern S. 39

40 S. 40

41 S. 41

42 S. 42

43 Kollegiale Beratung Konzept im Bibliotheksverbund Bayern Ablauf Gruppen von je 4 Bibliothekarinnen und Bibliothekaren gegenseitige Besuche und Teilnahme an Veranstaltungen abschließender Workshop in der Bibliotheksakademie Bayern S. 43

44 S. 44

45 Kommission Informationskompetenz Deutscher Bibliothekverband / Verein deutscher Bibliothekare Dr. Fabian Franke (UB Bamberg) Benno Homann (UB Heidelberg) Belinda Jopp (Staatsbibliothek Berlin) Andreas Klingenberg (Bibliothek der Hochschule für Musik Detmold) Ulrike Scholle (UB Duisburg-Essen) Medea Seyder (UB München) S. 45

46 Kommission Informationskompetenz Deutscher Bibliothekverband / Verein deutscher Bibliothekare Monitoring der Aktivitäten zur Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Schulen und (Fach-)Hochschulen Zentraler Ansprechpartner z.b. für HRK, wissenschaftliche Fachgesellschaften, bibliothekarische Ausbildungsstätten, Vertreter der Bildungspolitik Einwerben von Ressourcen zur kontinuierlichen Pflege und Weiterentwicklung des Portals Verankerung von Informationskompetenz in den Curricula möglichst aller Bildungsebenen S. 46

47 Kommission Informationskompetenz Deutscher Bibliothekverband / Verein deutscher Bibliothekare Erarbeitung eines Referenzrahmens zur Informationskompetenz, Planung und Durchführung von Tagungen zu aktuellen Fragestellungen Anregung von Förderprogrammen und Einwerbung von Drittmitteln für Projekte zur Erprobung und Evaluierung von Maßnahmen Definition von fachspezifischen Anforderungen in Zusammenarbeit mit Fachwissenschaftlern Zusammenarbeit mit anderen Kommissionen von dbv, BIB und VDB sowie anderen Fachgremien des Bibliothekswesens. S. 47

48 S. 48

49 Kommission Informationskompetenz Deutscher Bibliothekverband / Verein deutscher Bibliothekare Stellungnahme zur Entschließung der Hochschulrektorenkonferenz 2013_10_14_Stellungnahme_Informationskompetenz_e ndg.pdf Round Table mit den Aus- und Fortbildungseinrichtungen Berlin, : 021-ws13_14 S. 49

50 Wie soll es mit weitergehen? Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld Worin sehen Sie die Schwerpunkte der Arbeit in den regionalen AGs? 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz Was erwarten Sie von der Kommission Informationskompetenz von DBV und VDB? 5. Good-Practice-Beispiele S. 50

51 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 51

52 Standards der Informationskompetenz - Funktionen Präzisierung der anzustrebenden Schulungsinhalte Orientierung für die Studierenden bei ihren Lernaktivitäten Transparenz des Schulungsangebots gegenüber den Lehrenden der einzelnen Fächer Evaluierbarkeit des Schulungskonzepts und einzelner Schulungsveranstaltungen Koordination des Schulungsangebots mit der Lehre in den Studienfächern Kooperation mit den Lehrenden der Studienfächer im Rahmen eines Curriculums S. 52

53 S. 53

54 Erster Standard: Die informationskompetenten Studierenden erkennen und formulieren ihren Informationsbedarf und bestimmen Art und Umfang der benötigten Informationen. Zweiter Standard: Die informationskompetenten Studierenden verschaffen sich effizient Zugang zu den benötigten Informationen. Dritter Standard: Die informationskompetenten Studierenden bewerten die gefundenen Informationen und Quellen und wählen sie für ihren Bedarf aus. Vierter Standard Die informationskompetenten Studierenden verarbeiten die gewonnenen Erkenntnisse effektiv und vermitteln sie angepasst an die jeweilige Zielgruppe und mit geeigneten technischen Mitteln. Fünfter Standard Die informationskompetenten Studierenden sind sich ihrer Verantwortung bei der Informationsnutzung und -weitergabe bewusst. S. 54

55 S. 55

56 S. 56

57 S. 57

58 S. 58

59 S. 59

60 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld Brauchen wir Standards? 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik Spielen 3. Kooperationen die Standards und Netzwerke eine Rolle in der Praxis? 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 60

61 Die Vermittlung von Informationskompetenz an deutschen Hochschulbibliotheken 1. (Wissenschafts-)Politisches und gesellschaftliches Umfeld 2. Das Angebot der Hochschulbibliotheken in der Statistik 3. Kooperationen und Netzwerke 4. Standards der Informationskompetenz 5. Good-Practice-Beispiele S. 61

62 S. 62

63 S. 63

64 S. 64

65 S. 65

66 S. 67

67 Informationskompetenz beinhaltet die Fähigkeit, Informationsbedarf zu erkennen, Informationen zu ermitteln und zu beschaffen sowie zu bewerten und effektiv zu nutzen. Was sind dabei die Aufgaben der Bibliotheken? S. 68

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