Antriebs- und Automatisierungstechnik I Vorbereitung Versuch SPS 2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Antriebs- und Automatisierungstechnik I Vorbereitung Versuch SPS 2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1"

Transkript

1 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 1 SPS-gesteuertes Pneumatiksystem Stand: Laborgruppe: Name Vorname Datum:... 1 Vorbemerkung Zur Versuchsvorbereitung benötigen Sie die Demo-Version der Software AUTOMATIONWORX Software Suite welche im Internet von der Firma Phoenix Contact (www.phoenixcontact.com) bereitgestellt wird. 2 Versuchsziel Elektropneumatische Antriebe werden vor allem dort eingesetzt, wo nicht zu hohe Antriebsleistungen kostengünstig realisiert werden sollen und wo es auf Sauberkeit ankommt. Im Praktikumsversuch werden der elektropneumatische und der steuerungstechnische Teil (nicht aber der maschinentechnische Teil) einer typischen Fertigungsaufgabe, hier einer Bohreinrichtung, realisiert. Die Versuchsziele im einzelnen sind: - Überprüfung und Inbetriebnahme des Pneumatikteiles, - äußere Beschaltung der SPS, - Programmierung der SPS, - Inbetriebnahme des Gesamtsystems, Fehlerkorrekturen. 3 Versuchsaufbau Der maschinentechnische Teil habe den Aufbau gemäß Bild 1. Der Bohrer werde mit einem Druckluftmotor betrieben. Das Einlegen und Entnehmen des Werkstückes erfolgt von Hand so, dass keine Gefährdung durch den Klemmzylinder entsteht. Die Bohreinheit und die Werkstückaufnahme sind im Versuch nicht realisiert, aber die Zylinder und der Druckluftmotor sowie die binären Sensoren. Klemmzylinder NS3 NS2 NS1 NS5 DS NS4 Vorschubzylinder pneumatischer Bohrantrieb Werkstück Bild 1: Maschinentechnischer Teil mit Aktoren und Sensoren Die Sensoren NS1, NS2 und NS3 sind rollenbetätigte Grenztaster und dienen zur Festlegung der Bereiche, in denen Eil- und Vorschubgeschwindigkeit gefahren wird. Der Klemmzylinder ist einfachwirkend (Federrückstellung). Der Druckschalter (DS) gibt ein Signal, wenn das Werkstück mit dem eingestellten Druck geklemmt wird. Der Näherungssensor 4 (NS4) dient der Kontrolle darauf, ob bei ausgefahrenem Klemmzylinder ein Werkstück eingelegt ist. Der Näherungssensor 5 (NS5) kontrolliert, ob der Bereich in Bohrer- bzw. Druckluftmotornähe frei ist. Wenn einer von beiden Näherungssensoren anspricht, soll das System sofort in den Grundzustand gehen. Unter normalen Betriebsbedingungen (NS4 und NS5 sprechen nicht an) haben die Ausgangsgrößen der drei Aktoren die Zeitverläufe in Bild 2.

2 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 2 Bild 2: Weg-Schritt-Diagramme der Aktoren, Schaltpunkte der binären Sensoren NS3 NS2 NS1 VW... Wegeventil Y... Magnet Y3 1 0 VWB Y Y2 VWA NS5 DS Y4 1 0 Y5 1 0 VWC NS4 VWD Bild 3: Pneumatischer Funktionsschaltplan (mit Sensoren)

3 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 3 Es ist zu erkennen, dass der Klemmzylinder und der Motor nur die Zustände Ein und Aus haben, der Vorschubzylinder aber die Zustände Halt, Eilvorlauf, Arbeitsvorschub und Eilrücklauf. Ein pneumatischer Funktionsschaltplan zur Realisierung dieser Funktionen ist in Bild 3 dargestellt. Anmerkung: Das Wegeventil VWB könnte ein 2/2-Wegeventil sein, da es nur eine Auf/Zu-Funktion zu erfüllen hat. Da aber weder ein 2/2- noch ein geeignetes 3/2-Wegeventil vorhanden war, wurde ein 5/2-Wegeventil für VWB eingesetzt. 4 Aufgaben zur Versuchsvorbereitung a) Beantworten Sie die Standardfragen aus Abschnitt 5. b) Machen Sie sich die in Bild 4 gegebene Beschaltung der SPS klar. IN1 IN2 IN3 IN4 IN5 IN6 IN7 IN8 %I5.0 %I5.1 24V IN1.. IN8 Local Input OUT1.. OUT4 Local Output OUT1 OUT2 OUT3 OUT4 %Q7.0 %Q7.1 GND T0 Start Stop DS %I5 Interbus Input %Q7 Interbus Output K1 K2 K3 K4 K5 NS1 NS2 NS3 NS4 NS5 ILC 150 ETH L1 Bild 4: Äußere Beschaltung der SPS Gehen Sie dabei davon aus, dass alle binären Sensoren Spannungen von 0V (Ruhezustand) bzw. 24V (Sensor aktiv) als Ausgangsgrösse zur Verfügung stellen, damit also direkt an die SPS-Eingänge gelegt werden können. Die Ventilansteuerungen sind über Relais zur Leistungsverstärkung zu realisieren. Das Relais K1 soll dazu den Magneten Y1 zuschalten usw. bis K5 und Y5. Der Taster Start soll die Ablaufsteuerung starten. D.h. der Initialschritt wird verlassen und die Schritte werden entsprechend Ihrem Ablauf abgearbeitet. Vom elften Schritt wird wieder zum ersten verzweigt. Über den Taster Stop soll der automatische Ablauf in der Art unterbrochen werden, dass die Steuerung im Initialschritt das erneute Betätigen des Tasters Start abwartet. Die Betätigung des Tasters T0 soll zu jedem Zeitpunkt die Rückkehr zum Grundzustand (Initialschritt) erzwingen. Die Lampe L1 soll angesteuert werden, wenn der Ablauf gestartet wurde. Bei Betätigung des Tasters Stop soll die Lampe sofort gelöscht werden. c) Erarbeiten Sie die Verschaltung der Magneten Y1 bis Y5 (Stromlaufplan). Zur Versorgung steht ein von der SPS getrenntes 24V-Netzteil zur Verfügung. Denken Sie daran, daß das gleichzeitige Betätigen der Magneten Y1 und Y2 in der äußeren Beschaltung zu verriegeln ist. Zusätzlich ist ein NOT-AUS-Schalter mit zu verschalten.

4 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 4 d) Machen Sie sich mit dem Programm PC Worx vertraut. Legen Sie als erstes ein neues Projekt an (Menü Datei\Neues Projekt...). Verwenden Sie eine SPS vom Typ RFC 430 ETH IB, da nur für Steuerungen mit x86-cpu die Simulation zur Verfügung steht. Zur Programmierung und Projektierung des Steuerungssystems gibt es in PC Worx drei wichtigen Ansichten (IEC-Programmierung, Buskonfiguration, Prozessdatenzuordnung) zwischen denen entsprechend Bild 5 gewechselt wird. Bild 5: Umschaltung der Ansichten in PC Worx Legen Sie für die Sensor- und Aktor-Signale entsprechend Bild 4 globale Variablen an. Da in der Simulation die lokalen Ein- und Ausgänge der SPS nicht zur Verfügung stehen, sind für alle I/O-Signale Variablen im Abschnitt 'Default' des Arbeitsblattes Global_Variables anzulegen. Diese sind erst danach mit konkreten Interbus-IOs zu verknüpfen sind. Dazu ist zunächst entsprechend Bild 6 digitale Interbus-I/O-Module an die SPS anzuschließen. Bild 6: Einfügen von Interbus-I/O-Modulen

5 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 5 In der Ansicht Prozessdatenzuordnung können nun per 'drag and drop' die Variablen aus dem Abschnitt 'Default' mit Interbus-Prozessdaten verknüpft werden. e) Ermitteln Sie aus dem Weg-Schritt-Diagramm in Bild 2 und dem pneumatischen Funktionsschaltplan in Bild 3 den Ablauf der Steuerung. Nutzen Sie die folgende Tabelle, um die Zustände aller Magneten bei jedem Schritt sowie die Weiterschaltbedingungen zu dokumentieren. Beachten Sie, dass neben den 11 Ablaufschritten der Initialschritt zu programmieren ist. Schritt Y1 Y2 Y3 Y4 Y5 Beschreibung Weiterschaltbedingung 0 Initialschritt: Vorschub einfahren, Klemmzylinder aus 1 Run = TRUE Eilvorlauf NS2 = TRUE f) Programmieren Sie eine Ablaufkette ohne die Detallierung der Schritte und ohne Einbeziehung von NS4 und NS5. Legen Sie dazu eine neue POE in der Sprache AS an. Die Weiterschaltbedingungen ergeben sich durch die Signalzustände der Sensoren und die Zeitverzögerungen (Bild 2). Bild 7 zeigt, wie die ersten Aktionen und Transitionen programmiert werden könnten. g) Vervollständigen Sie nun Ihr Steuerungsprogramm. Dazu ist zunächst die Detallierung der Aktionen zu programmieren. Die Ausgänge sind entsprechend dem gegebenen Weg-Schritt-Diagramm zu setzen. Die Zeitverzögerungen sollen zwei Sekunden betragen, in Schritt 11 acht Sekunden. Abfragen von Eingängen, die unabhängig von der Ablaufsteuerung immer durchgeführt werden sollen, können in die POE Main programmiert werden, welche automatisch beim Erstellen des Projektes angelegt wurde. Beispielsweise kann ein Run-Speicher angelegt werden, der die Taster Start und Stop abfragt (Bild 8).

6 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 6 Bild 7: Programmbeispiel für die ersten Schritte der Ablaufsteuerung Bild 8: Run-Speicher Fügen Sie eine Programm-Instanz Ihrer Ablaufsteuerungs-POE in die Task Default ein. Übersetzen Sie Ihr Programm (Menü: Code\Projekt neu erzeugen). Aktivieren Sie die Simulation (Bild 8) und testen Sie Ihr Programm (Menüpunkte Online\Debug, Online\Projektkontrolle...).

7 Heiko Böhmer, Dipl.-Ing. Seite 7 Bild 9: Aktivierung der Simulation 5 Standardfragen a) In welchem Druckbereich arbeitet ein Industrie-Pneumatiksystem? b) Welche Vor- und Nachteile hat die Pneumatik? c) Welche Gruppen von Ventilen gibt es? d) Welche Unterschiede bestehen zwischen Verknüpfungs- und Ablaufsteuerung? e) Was sind wichtige Regeln und Bestimmungen für die Steuerungssicherheit? f) Welche Sprachelemente bietet die Ablaufsteuerung (AS) nach IEC ? g) Welche Mittel bietet die AS für eine zeitgeführte Steuerung?

Praktikum Steuerungstechnik

Praktikum Steuerungstechnik LABOR FÜR STEUERUNGS- UND REGELUNGSTECHNIK FH München University of Applied Sciences, FK06 Raum D6/D7, r.froriep@fhm.edu Praktikum Steuerungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Froriep, Dipl.-Ing. F. Kuplent Experimente

Mehr

Grundsätzlich werden folgende Darstellungsformen für die Beschreibung logischer Funktionen verwendet: Wertetabelle Signal-Zeit-Plan Stromlaufplan.

Grundsätzlich werden folgende Darstellungsformen für die Beschreibung logischer Funktionen verwendet: Wertetabelle Signal-Zeit-Plan Stromlaufplan. 8 Steuern mit der! - Band Kapitel 2: Grundfunktionen 2 Grundfunktionen 2. UD-Verknüpfung (AD) Eine UD-Verknüpfung ist eine logische Funktion mit mindestens zwei voneinander unabhängigen, binären Eingangsvariablen

Mehr

Einführung in Automation Studio

Einführung in Automation Studio Einführung in Automation Studio Übungsziel: Der links abgebildete Stromlaufplan soll mit einer SPS realisiert werden und mit Automation Studio programmiert werden. Es soll ein Softwareobjekt Logik_1 in

Mehr

ENTWURF, TEST und BETRIEB. einer STEUERUNG für eine. Tablettenabfüllanlage. HSH FACHGEBIET AUTOMATISIERUNGSTECHNIK Fak. II Labor Steuerungstechnik

ENTWURF, TEST und BETRIEB. einer STEUERUNG für eine. Tablettenabfüllanlage. HSH FACHGEBIET AUTOMATISIERUNGSTECHNIK Fak. II Labor Steuerungstechnik ENTWURF, TEST und BETRIEB einer STEUERUNG für eine Tablettenabfüllanlage Jürgen Rößler, Christoph Göhring, Peter Hoffmann, Wolfgang Then Stand: 09 / 2014 Rößler ST-A1: Tablettenabfüllanlage 1 INHALT 1

Mehr

Labor Mechatronik Versuch MV-2 Prozesssteuerung mit SPS S7. Versuch MV_2 Prozesssteuerung mit SPS S7

Labor Mechatronik Versuch MV-2 Prozesssteuerung mit SPS S7. Versuch MV_2 Prozesssteuerung mit SPS S7 Fachbereich 2 Ingenieurwissenschaften II Labor Mechatronik Steuerungund Regelung Lehrgebiet Mechatronische Systeme Versuchsanleitung Versuch MV_2 Prozesssteuerung mit SPS S7 Bildquelle: Firma Siemens FB2

Mehr

Protokoll Versuch ASM-1 Prof. Dr. J.-P. Kärst, Dipl.-Ing. H. Böhmer Seite 1

Protokoll Versuch ASM-1 Prof. Dr. J.-P. Kärst, Dipl.-Ing. H. Böhmer Seite 1 Prof. Dr. J.-P. Kärst, Dipl.-Ing. H. Böhmer Seite 1 Frequenzumrichter MOVITRAC 07 Stand: 08.11.2011 Datum:... Bewertung des Versuchs: Laborgruppe: Name Vorname Aufgaben zur Versuchsdurchführung a) Nehmen

Mehr

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008

Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien. Technik. für das Fach. im Berufliches Gymnasium Technik. Stand: Mai 2008 Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Beruflichen Gymnasium Technik Stand 01.06.2012 Entwurf!!!!! Erweiterung der Rahmenrichtlinien für das Fach Technik im Berufliches Gymnasium Technik Stand: Mai

Mehr

Enseignement secondaire technique

Enseignement secondaire technique Enseignement secondaire technique Régime de la formation de technicien Division mécanique Section mécanique générale Asservissements Classe de T2MG Nombre de leçons: 3.0 Nombre minimal de devoirs: 2 par

Mehr

2004, Thomas Barmetler Automatisierungstechnik - Einstieg. Das EVA-Prinzip

2004, Thomas Barmetler Automatisierungstechnik - Einstieg. Das EVA-Prinzip Das EVA-Prinzip 1 Steuerungsarten Steuerungen lassen sich im Wesentlichen nach folgenden Merkmalen unterscheiden: Unterscheidung nach Art der Informationsdarstellung Diese Unterscheidung bezieht sich auf

Mehr

Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten. Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten

Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten. Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten Verknüpfungssteuerungen mit Zeitverhalten Zeitglieder Die Zeitbildung ist eine binäre Grundfunktion der Steuerungstechnik. Programmierbare Zeitglieder haben die

Mehr

Praktikum Steuerungstechnik

Praktikum Steuerungstechnik LABOR FÜR STEUERUNGS- UND REGELUNGSTECHNIK FH München University of Applied Sciences, FK06 Raum D6/D7, r.froriep@fhm.edu Praktikum Steuerungstechnik Prof. Dr.-Ing. R. Froriep, Dipl.-Ing. F. Kuplent Experimente

Mehr

SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7

SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7 Jürgen Kaftan SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7 Aufbau und Funktion speicherprogrammierbarer Steuerungen, Programmieren mit SIMATIC S7 4., korrigierte und überarbeitete Auflage Vogel Buchverlag Inhaltsverzeichnis

Mehr

STEPtT-Kompakt. Kapitel 6 / Timer-Befehle. 6.11 Beispiel 1 zuzeiten Nachfolgende Aufgabe soll mit WinSPS-S7 programmiert werden.

STEPtT-Kompakt. Kapitel 6 / Timer-Befehle. 6.11 Beispiel 1 zuzeiten Nachfolgende Aufgabe soll mit WinSPS-S7 programmiert werden. STEPtT-Kompakt Kapitel 6 / Timer-Befehle 6.11 Beispiel 1 zuzeiten Nachfolgende Aufgabe soll mit WinSPS-S7 programmiert werden. Vorgang: Anordnung für diese Aufgabe 1. Einschalten der Steuerung über den

Mehr

Refresh vom Vortag. Kommunikation zur SPS (2) Hardwaretest Variablenfenster

Refresh vom Vortag. Kommunikation zur SPS (2) Hardwaretest Variablenfenster Seminar: A26 System: Refresh vom Vortag 4.Tag Kommunikation zur SPS (2) Hardwaretest Variablenfenster Verdrahtung und Test einer PS4-141-MM1 am Beispiel einer Garagentorsteuerung Stromlaufplan Verdrahtung

Mehr

IV. TIA Test & Simulation

IV. TIA Test & Simulation Automatisierungstechnik Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik 30.01.2014 Fachhochschule Südwestfalen Raum K206 Seite 0 I. Lehrziele Verfahren zum Testen von SPS-Programmen ohne Controller (CPU-Hardware)

Mehr

J. Prof. Dr.-Ing. Georg Frey Juniorprofessur Agentenbasierte Automatisierung. Laborunterlagen zum Themengebiet Steuerungstechnik. zusammengestellt von

J. Prof. Dr.-Ing. Georg Frey Juniorprofessur Agentenbasierte Automatisierung. Laborunterlagen zum Themengebiet Steuerungstechnik. zusammengestellt von J. Prof. Dr.-Ing. Georg Frey Juniorprofessur Agentenbasierte Automatisierung Laborunterlagen zum Themengebiet Steuerungstechnik zusammengestellt von Georg Frey und Stéphane Klein Modul 3 Simatic STEP7

Mehr

SIEMENS SIMATIC imap

SIEMENS SIMATIC imap SIEMENS SIMATIC imap Component based Automation Klasse E99 14.04.2004 Seite 1 von 92 Neues Projekt erstellen Neues Projekt erstellen Name des Projekts festlegen 3. Mit OK bestätigen Klasse E99 14.04.2004

Mehr

Handbuch Transportsystem mit Drehstromantrieb. Leseprobe. Kurs Nr.: SH5004-7B Version 1.0. Autor: Prof. Dr. N. Becker, Dipl.-Ing. (FH) M.

Handbuch Transportsystem mit Drehstromantrieb. Leseprobe. Kurs Nr.: SH5004-7B Version 1.0. Autor: Prof. Dr. N. Becker, Dipl.-Ing. (FH) M. Handbuch Transportsystem mit Drehstromantrieb Kurs Nr.: SH5004-7B Version 1.0 Autor: Prof. Dr. N. Becker, Dipl.-Ing. (FH) M. Eggeling Lucas-Nülle GmbH Siemensstraße 2 D-50170 Kerpen (Sindorf) Tel.: +49

Mehr

Projektarbeit SPS Station 3 Bearbeiten. Erklärung zur Selbständigen Arbeit 1

Projektarbeit SPS Station 3 Bearbeiten. Erklärung zur Selbständigen Arbeit 1 Erklärung zur Selbständigen Arbeit 1 Ich versichere hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig verfasst und keine anderen als die im Literaturverzeichnis angegebenen Quellen benutzt habe. Stellen,

Mehr

Visualisierung eines Step7-Programmes in WinCC

Visualisierung eines Step7-Programmes in WinCC Simatic WinCC - Panel Seite 1 Visualisierung eines Step7-Programmes in WinCC MPI-Bus Projektierungsrechner mit Simatic Manager und WinCC Multi-Panel Simatic 300 MPI-Bus Reelle Einund Ausgänge Simatic WinCC

Mehr

Einführung in Mikrokontroller Benutzung mit dem Arduino Board. Ramon Hofer ICVR

Einführung in Mikrokontroller Benutzung mit dem Arduino Board. Ramon Hofer ICVR Einführung in Mikrokontroller Benutzung mit dem Arduino Board Ramon Hofer ICVR Ablauf Warum Mikrokontroller Das Arduino Board Anschliessen von Bauteilen Digitale Ein- und Ausgaben Analoge Eingaben Serielle

Mehr

Übung -- d002_ampelsteuerung

Übung -- d002_ampelsteuerung Übung -- d002_ampelsteuerung Übersicht: Der Steuerungsablauf für die Ampelanlage an einem Fußgängerübergang soll mit einer speicherprogrammierbaren Steuerung für Tag- und Nachtbetrieb realisiert werden.

Mehr

Beispielsammlung (1. Beispiel)

Beispielsammlung (1. Beispiel) Beispielsammlung (. Beispiel) Laborübung Sensor/Aktor-Systeme Wolfgang Kastner SS 2007 (Vers..5) Allgemeines Dieser erste Teil der Beispielsammlung enthält die Kollektion aller Angaben zum. Beispiel, das

Mehr

Welcome to PHOENIX CONTACT Detaillierte Energiedatenerfassung im Maschinen- und Anlagenbau

Welcome to PHOENIX CONTACT Detaillierte Energiedatenerfassung im Maschinen- und Anlagenbau Welcome to PHOENIX CONTACT Detaillierte Energiedatenerfassung im Maschinen- und Anlagenbau Dipl.-Ing. Frank Knafla Phoenix Contact GmbH Nachhaltigkeit Energieeffizienz Entwicklungen zukunftsfähig zu machen,

Mehr

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A)

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL C1 T I A Ausbildungsunterlage Seite 1 von 66 Modul C1 Diese Unterlage wurde von der Siemens

Mehr

1.) Aufrufen des Programms WinFACT 7 (BORIS)

1.) Aufrufen des Programms WinFACT 7 (BORIS) Dampftemperaturregelung mit WAGO und WinFACT 7 (BORIS) 1.) Aufrufen des Programms WinFACT 7 (BORIS) Über die Start Menüleiste gelangen Sie über Programme, WinFACT 7 und Blockorientierte Simulation BORIS

Mehr

Realisierung der KNX Node

Realisierung der KNX Node Modul: Betriebliche Praxis Projektierung, Planung, Ausführung und Dokumentation einer Anlage zur Gebäudeautomation in einem komplexen Bürogebäude Realisierung der KNX Node Aufgaben Name: Matthias Klötter

Mehr

TINA. Teach-In Applikationssoftware. LinMot. Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot.

TINA. Teach-In Applikationssoftware. LinMot. Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot. TINA Teach-In Applikationssoftware Technoparkstrasse 1 CH-8005 Zürich Tel: +41 1 445 2282 Fax; +41 1 445 2281 Email: office@linmot.com Internet: www.linmot.com Inhaltsverzeichnis 1. Systembeschreibung...

Mehr

IB IL 24 EDI 2. Funktionsbeschreibung. INTERBUS-Inline-Klemme mit zwei digitalen Eingängen. Datenblatt 6277A

IB IL 24 EDI 2. Funktionsbeschreibung. INTERBUS-Inline-Klemme mit zwei digitalen Eingängen. Datenblatt 6277A INTERBUS-Inline-Klemme mit zwei digitalen Eingängen Datenblatt 6277A 10/2000 $ " ) Dieses Datenblatt ist nur gültig in Verbindung mit dem Anwenderhandbuch Projektierung und Installation der Produktfamilie

Mehr

- Speicherprogrammierte Steuerung: Realisierung durch ein Programm, welches auf einem SPS-Baustein ausgeführt wird. Regelungs- und Steuerungstechnik

- Speicherprogrammierte Steuerung: Realisierung durch ein Programm, welches auf einem SPS-Baustein ausgeführt wird. Regelungs- und Steuerungstechnik 2 Steuerungstechnik Arten von Steuerungen - Verbindungsprogrammierte Steuerung: Durch geeignete Verbindung von konventionellen Schaltungselementen (Leitungen, Schalter, Relais etc.) wird gewünschtes Steuerungsergebnis

Mehr

6. ABLAUFSTEUERUNGEN MIT GRAPH 7

6. ABLAUFSTEUERUNGEN MIT GRAPH 7 Blatt:6.1 6. ABLAUFSTEUERUNGEN MIT GRAPH 7 S7-GRAPH: Ist ein Werkzeug (Tool) zur grafischen Unterstützung von Ablaufketten nach - IEC 1131-3 ANWENDUNG: Bereits in der Projektklärungsfase bietet dieses

Mehr

AUTOMATIONWORX. Schnelleinstieg UM QS DE PC WORX 5. PC WorX 5

AUTOMATIONWORX. Schnelleinstieg UM QS DE PC WORX 5. PC WorX 5 AUTOMATIONWORX Schnelleinstieg UM QS DE PC WORX 5 Art.-Nr.: 26 99 85 9 PC WorX 5 AUTOMATIONWORX Schnelleinstieg PC WorX 5 05/2005 Bezeichnung: Revision: Art.-Nr.: UM QS DE PC WORX 5 00 26 99 85 9 Dieses

Mehr

Saia PG5 Starter Training Saia PG5 Core und Fupla. Daniel Ernst DE02 2013-02-25

Saia PG5 Starter Training Saia PG5 Core und Fupla. Daniel Ernst DE02 2013-02-25 Saia PG5 Starter Training Saia PG5 Core und Fupla Daniel Ernst DE02 2013-02-25 Einführung Das Licht im Keller soll eingeschaltet werden wenn ein Schalter gedrückt wird. Zusätzlich soll das Licht auch über

Mehr

Anleitung Heimpraktikum Mechatronic Safety

Anleitung Heimpraktikum Mechatronic Safety Datei: Anleitung Heimpraktikum Mechatronic-Safety Letzte Änderung: 04.03.2015 11:48:00-1 - Anleitung Heimpraktikum Mechatronic Safety 1 Einführung 1.1 Lehrziele In diesem Versuch kann im Selbststudium

Mehr

Automatisierungstechnik

Automatisierungstechnik WS 2008/2009 Anmerkungen: Aufgabenblätter auf Vollständigkeit überprüfen Nur Blätter mit lesbarem Namen werden korrigiert. Keine rote Farbe verwenden. Zu jeder Lösung Aufgabennummer angeben. Bitte haben

Mehr

Bearbeiten von Studien- und Diplomarbeit in MS Word 97

Bearbeiten von Studien- und Diplomarbeit in MS Word 97 Bearbeiten von Studien- und Diplomarbeit in MS Word 97 Arbeiten mit Zentraldokumenten Zentraldokumente bestehen aus einem Zentral- und mehreren Filialdokumenten. Die Filialdokumente werden durch Verknüpfungen

Mehr

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry.

Deckblatt. VPN-Tunnel über Internet. SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008. FAQ August 2010. Service & Support. Answers for industry. Deckblatt SCALANCE S61x und SOFTNET Security Client Edition 2008 FAQ August 2010 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support Portal der Siemens AG,

Mehr

Basisanforderungen: EVA-Prinzips. Erweiterte Anforderungen: wirtschaftlichen und privaten Alltag.

Basisanforderungen: EVA-Prinzips. Erweiterte Anforderungen: wirtschaftlichen und privaten Alltag. Basisanforderungen: 1. Erstelle eine einfache Motor-Steuerung (siehe Anforderungen) 2. Erläutere den Begriff Steuerung. 3. Benenne die Sensoren und Aktoren dieser Steuerung. 4. Beschreibe die Informationsverarbeitung

Mehr

New Automation Technology. PC-basierte Steuerungstechnik

New Automation Technology. PC-basierte Steuerungstechnik New Automation Technology PC-basierte Steuerungstechnik IPC Automation I/O Motion Inhaltsverzeichnis Grundlagen Elektrokonstruktion ohne Hardware Adressierung der SPS Einstellungen für den Export aus EPLAN

Mehr

GRAFCET-Pläne der Mechatroniker -Abschlussprüfung Teil1, Frühjahr 2013

GRAFCET-Pläne der Mechatroniker -Abschlussprüfung Teil1, Frühjahr 2013 Nachfolgend finden Sie die 5 Teil-GRAFCETs o. a. Prüfung normgerecht dargestellt und geringfügig optimiert. Beim abgebildeten GRAFCET handelt es sich um keinen echten Ablauf. Es ist eine reine Verknüpfung

Mehr

Objektorientierte Programmierung des Zulieferers mit CoDeSys V3

Objektorientierte Programmierung des Zulieferers mit CoDeSys V3 Ausarbeitung Projektarbeit Teil 2 Objektorientierte Programmierung des Zulieferers mit CoDeSys V3 Dominik Huth Te2b Dominik Huth Te2b Seite 1 von 11 Inhalt: 1. Funktionsbeschreibung des Zulieferers 2.

Mehr

Service & Support. Wie kann mit WinCC flexible eine Wochenzeitschaltuhr erstellt werden? WinCC flexible 2008 SP2. FAQ Oktober 2011

Service & Support. Wie kann mit WinCC flexible eine Wochenzeitschaltuhr erstellt werden? WinCC flexible 2008 SP2. FAQ Oktober 2011 Deckblatt Wie kann mit WinCC flexible eine erstellt werden? WinCC flexible 2008 SP2 FAQ Oktober 2011 Service & Support Answers for industry. Fragestellung Dieser Beitrag stammt aus dem Service&Support

Mehr

Treiber-Addendum. Treiber Beckhoff TwinCAT Erfassung von TwinCAT-Variablen. SPS-ANALYZER pro 5. Der Logikanalysator für die SPS. www.autem.

Treiber-Addendum. Treiber Beckhoff TwinCAT Erfassung von TwinCAT-Variablen. SPS-ANALYZER pro 5. Der Logikanalysator für die SPS. www.autem. Treiber-Addendum Treiber Beckhoff TwinCAT Erfassung von TwinCAT-Variablen SPS-ANALYZER pro 5 www.autem.de Der Logikanalysator für die SPS Treiber-Addendum Beckhoff TwinCAT Copyright 1995-2013 AUTEM GmbH.

Mehr

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A)

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL C1 T I A Ausbildungsunterlage Seite 1 von 83 Modul C1 Diese Unterlage wurde von der Siemens

Mehr

STEUERUNGSTECHNIK KAPITEL LOGO LABORÜBUNGEN SCHÜLERVORLAGE

STEUERUNGSTECHNIK KAPITEL LOGO LABORÜBUNGEN SCHÜLERVORLAGE STEUERUNGSTECHNIK KAPITEL LOGO LABORBUNGEN SCHLERVORLAGE LOGO-Lehrstoff-(Schüler)_AFAAAZ.doc /23 Erst.: RV/SR Grundlagen Speicherprogrammierbare Steuerungen (s.499, Pkt.5.3) Verbindungsprogrammierte Steuerung

Mehr

3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung

3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung 121 3.14 Die Programmieroberfläche Programmierung Besonderheiten Die Oberflächen der einzelnen Quellen (3S, KW-Software, Siemens-TIA-Portal, logi.cad 3, PAS4000) sind in sich unterschiedlich. Aber auch

Mehr

Modul SPS-Programmierung

Modul SPS-Programmierung Modul SPS-Programmierung 5. Auflage Juni 2014 Art. Nr. 2415 Inhaltsverzeichnis Einführung 5 Vertiefung 49 Fehlerdiagnose 87 Übungen SPS-Programmierung 107 Glossar 115 Einmalige Grundeinstellungen 119 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Bedienungsanleitung Version 1.0

Bedienungsanleitung Version 1.0 Botex DMX Operator (DC-1216) Bedienungsanleitung Version 1.0 - Inhalt - 1 KENNZEICHEN UND MERKMALE...4 2 TECHNISCHE ANGABEN...4 3 BEDIENUNG...4 3.1 ALLGEMEINES:...4 3.2 BEDIENUNG UND FUNKTIONEN...5 4 SZENEN

Mehr

Ampelsteuerung. plug & learn. mit den Modellen. CrossRoads A Y O 1 O 4. Matthias Kraus Bildungsmesse 2009 September 09

Ampelsteuerung. plug & learn. mit den Modellen. CrossRoads A Y O 1 O 4. Matthias Kraus Bildungsmesse 2009 September 09 Ampelsteuerung plug & learn 1 mit den Modellen O 1 A Y O 4 Signal Trafficlights CrossRoads Inhaltsverzeichnis 1. Einführung in das Programm RoboPro... 3 1.1. Installation des Programms und Installation

Mehr

Anleitung SDDesigner. MICROSWISS-Zentrum Rapperswil

Anleitung SDDesigner. MICROSWISS-Zentrum Rapperswil Hochschule HSR Oberseestrasse 10 CH-8640 Tel 055 222 47 00 Fax 055 222 47 07 1. März 1999 Anleitung SDDesigner 1. Einführung Der SDDesigner ist ein grafisches Eingabewerkzeug für Übergangsdiagramme. Die

Mehr

virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen...

virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen... virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen... virtuos Virtuelle Maschinen und Anlagen real gesteuert virtuos ist eine PC-Softwarelösung zur Simulation von Maschinen und Anlagen, angebunden an reale Steuerungstechnik.

Mehr

WinCC. WinCC in STEP 7 einbinden... 2

WinCC. WinCC in STEP 7 einbinden... 2 Systemkurs 1 in STEP 7 einbinden... 2 Übung 1: Projekt anlegen und AG Verbindung projektieren... 3 1. Projekteigenschaften festlegen... 4 2. Rechnereigenschaften... 5 3. Kommunikationstreiber für Verbindung

Mehr

SPS (Fragenkatalog - Dipl.-Ing. U. Held. Inhaltsverzeichnis

SPS (Fragenkatalog - Dipl.-Ing. U. Held. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1. Die wichtigsten Anforderungen an eine SPS ist schnelle Signalverar-beitung. Erläutern Sie ausführlich, welche Signale eine SPS verarbeiten kann und wie diese Verarbeitung funktioniert!

Mehr

Ablaufsteuerung Sequenzer, als Schaltstufen für den Amateurfunk.

Ablaufsteuerung Sequenzer, als Schaltstufen für den Amateurfunk. Ablaufsteuerung Sequenzer, als Schaltstufen für den Amateurfunk. DF1JM Juli 2011 Eine Sequenz ist eine Reihenfolge. Auf den Amateurfunk bezogen sind Sequenzer Schaltstufen, die in einer festgelegten Zeit-

Mehr

RAD-IN-8D RAD-OUT-8D-REL

RAD-IN-8D RAD-OUT-8D-REL RAD-IN-D RAD-OUT-D-REL Digitale Erweiterungsmodule für das bidirektionale Funksystem INTERFACE Datenblatt 102122_0_de PHOENIX CONTACT - 09/200 Beschreibung Das bidirektional arbeitende Funksystem RAD-ISM-...-

Mehr

Ventilverbindungssystem mit Feldbusanschluss PROFIBUS-DP, INTERBUS-S, DEVICE-NET

Ventilverbindungssystem mit Feldbusanschluss PROFIBUS-DP, INTERBUS-S, DEVICE-NET ValveConnectionSystem Ventilverbindungssystem mit Feldbusanschluss PROFIBUS-DP, INTERBUS-S, DEVICE-NET P20.DE.R0 VENTILVERBINDUNGSSYSTEM Das Ventilverbindungssytem VCS stellt die Kommunikation mit den

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 41-6623.1-16/1 vom 20. Mai 2009 Lehrplan für das Berufskolleg Technisches Berufskolleg II Angewandte Technik Schwerpunkt Mechatronische

Mehr

SCAN OPERATOR 12. Bedienungsanleitung. Ab Version 1.0. email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de

SCAN OPERATOR 12. Bedienungsanleitung. Ab Version 1.0. email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de Bedienungsanleitung Ab Version 1.0 email: service@glp.de Internet: http://www.glp.de 2 (V2.0) GLP German Light Production Inhalt 1 Übersicht...5 1.1 Frontansicht...5 1.2 Rückansicht...7 2 Bedienung...7

Mehr

a) Wie viele ROM-Bausteine benötigen Sie für den Aufbau des 64x16 ROMs? c) Wie viele Bytes Daten können im 64x16 ROM insgesamt gespeichert werden?

a) Wie viele ROM-Bausteine benötigen Sie für den Aufbau des 64x16 ROMs? c) Wie viele Bytes Daten können im 64x16 ROM insgesamt gespeichert werden? VU Technische Grundlagen der Informatik Übung 4: Schaltwerke 83.579, 24W Übungsgruppen: Mo., 24.. Mi., 26..24 Aufgabe : ROM-Erweiterung Ein 64x6 ROM soll aus mehreren 32x4 ROMs (vgl. Abbildung rechts:

Mehr

Software-SPS: Software PLC: Vom Industrie-PC fähigen From industrial PCzur to leistungs high-performance Steuerung controller Zur Visualisierung und Bedienung von PCs are used in countless machines and

Mehr

7 ANSCHLUSS DER KABEL

7 ANSCHLUSS DER KABEL Anschließen des I.S. Systems ANSCHLUSS DER KABEL. Sicherheitshinweise zum Anschluss der Kabel Beim Anschließen und Verlegen der Kabel Installationsund Errichtungsvorschriften nach EN 6 9- sowie landesspezifische

Mehr

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A)

Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) Ausbildungsunterlage für die durchgängige Automatisierungslösung Totally Integrated Automation (T I A) MODUL C1 T I A Ausbildungsunterlage Seite 1 von 66 Modul C1 Diese Unterlage wurde von Siemens A&D

Mehr

Laborversuch. Druckregelventil

Laborversuch. Druckregelventil Laborversuch Druckregelventil Statische und dynamische Untersuchung eines Druckregelventils Inhalt: 1. EINFÜHRUNG... 2 2. DRUCK-REGELVENTIL NW 3... 3 3. VERSUCHSAUFBAU... 5 3.1 HW-Aufbau... 5 3.2 Software...

Mehr

E-Line Remote IOs Zentrale oder dezentrale Automation

E-Line Remote IOs Zentrale oder dezentrale Automation -485 mit galvanischer Trennung Datenblatt www.sbc-support.com Datenblatt www.sbc-support.com E-Line Remote IOs ote IOs Zentrale oder dezentrale Automation le Automation auf kleinstem der RaumUnterverteilung

Mehr

Quick-Installation-Guide CT-ROUTER LTE

Quick-Installation-Guide CT-ROUTER LTE Quick-Installation-Guide CT-ROUTER LTE comtime GmbH Gutenbergring 22 22848 Norderstedt Tel: +49 40 554489-40 Fax: +49 40 554489-45 mail@comtime-com.de 2 Der CT-Router LTE ermöglicht einen einfachen Zugang

Mehr

EloStar time Handbuch. time. EloStar. Benutzerhandbuch. EN 1300 M 102301 Klasse 2/B. Version 1.02 1

EloStar time Handbuch. time. EloStar. Benutzerhandbuch. EN 1300 M 102301 Klasse 2/B. Version 1.02 1 EloStar time Benutzerhandbuch EN 1300 M 102301 Klasse 2/B Version 1.02 1 Inhaltsverzeichnis 1. ÖFFNEN DES SCHLOSSES... 3 2. VERSCHLIEßEN DES SCHLOSSES... 4 3. PROGRAMMIERUNG DES SCHLOSSES... 5 3.1. MASTERCODE

Mehr

Bedienungsanleitung BOTEX DMX OPERATOR

Bedienungsanleitung BOTEX DMX OPERATOR Bedienungsanleitung BOTEX DMX OPERATOR 1 2 7 8 10 9 11 12 13 3-192 DMX Kanäle, fest zugeordnet an 12 Scannern. - 30 Bänke, mit je 8 programmierbaren Scenen. - 8 Fader für max. 16 DMX Kanäle pro Scanner

Mehr

Informationen zum Open SDK Treiber von FACTORY I/O

Informationen zum Open SDK Treiber von FACTORY I/O Informationen zum Open SDK Treiber von FACTORY I/O Inhalt dieses Dokuments: 1 Welche Vorteile hat der Open-SDK-Treiber?... 2 2 Verwendung des Open-SDK-Treibers... 2 2.1 Alle verfügbaren Treiber stehen

Mehr

Montage- und Bedienungsanleitung

Montage- und Bedienungsanleitung Montage- und Bedienungsanleitung EloStar 7215 - EloXT - 1 - Inhaltsverzeichnis - 1. SYSTEMDARSTELLUNG ELOSTAR 7215...3 2. TECHNISCHE DATEN...4 3. ANSCHLUSSBELEGUNG...5 4. MONTAGE...6 5. KONFIGURATION...8

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

Vertikale Integration Was bedeutet das eigentlich?

Vertikale Integration Was bedeutet das eigentlich? Vertikale Integration Was bedeutet das eigentlich? Verwaltung Beschaffung Lieferung Wartung Planung Produktion Ihr Referent! Alexander Bormann! Phoenix Contact GmbH & Co KG! Produktbereich Automatisierung!

Mehr

Case Study: Vergleich der Lebensdauerkosten pneumatischer vs. elektromagnetischer Aktuator

Case Study: Vergleich der Lebensdauerkosten pneumatischer vs. elektromagnetischer Aktuator Case Study: Vergleich der Lebensdauerkosten pneumatischer vs. elektromagnetischer Aktuator Diese Studie soll anhand eines realen Beispiels aufzeigen, dass der Einsatz elektromagnetischer Aktuatoren in

Mehr

SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7

SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7 Jiirgen Kaftan SPS-Grundkurs mit SIMATIC S7 Aufbau und Funktion speicherprogrammierbarer Steuerungen, Programmieren mit SIMATIC S7 5., uberarbeitete Auflage Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 1 Einleitung 13

Mehr

Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert

Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert Digitaler Timer mit Anzeige und mit einem Schwellwert Typ: NTM52E0 DIE DIGITALEN TIMER DER SERIE NTM BESITZEN DURCH IHRE UMFANGREICHEN EINSTELL- MÖGLICHKEITEN EIN GROßES EINSATZFELD IN DER INDUSTRIE. NTM51,

Mehr

Tutorial zur MAX+PLUS II Baseline Software von Altera

Tutorial zur MAX+PLUS II Baseline Software von Altera Tutorial zur MAX+PLUS II Baseline Software von Altera Im vorliegenden Tutorial werden Sie anhand des Entwurfes eines Halbaddierers die wichtigsten Funktionen und Befehle der MAX+PLUS II Baseline Software,

Mehr

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld

I+ME ACTIA GmbH Tel.: + 49 531/38701-0 Fax.: + 49 531/38701-88. FAQ Probleme aus dem Feld Allgemein Welche Software Versionen sind aktuell? Tachostore Version 4.15 DStore Version 1.14R12 DumpDBox Version 1.15R11 D-Box Version 4.01 Die Software Updates sind auf der Web Seite www.smartach.de

Mehr

Übung Basisautomatisierung

Übung Basisautomatisierung Elektrotechnik und Informationstechnik Institut für Automatisierungstechnik, Professur Prozessleittechnik Übung Basisautomatisierung VL Prozessleittechnik I (SS 2012) Professur für Prozessleittechnik L.

Mehr

Betriebsanleitung. Mikroprozessorgesteuerter Batterie-Kapazitätstester CAPTEST 1225 und 2425 Für 12V (0,3 A 25 A) oder 24V (0,3 A 25 A)

Betriebsanleitung. Mikroprozessorgesteuerter Batterie-Kapazitätstester CAPTEST 1225 und 2425 Für 12V (0,3 A 25 A) oder 24V (0,3 A 25 A) Betriebsanleitung Mikroprozessorgesteuerter Batterie-Kapazitätstester CAPTEST 1225 und 2425 Für 12V (0,3 A 25 A) oder 24V (0,3 A 25 A) Betriebsanleitung Batterie-Tester - 2 Einsatzgebiet: Dieser mikroprozessorgesteuerte

Mehr

NEWSTEO WEBMONITOR USER GUIDE

NEWSTEO WEBMONITOR USER GUIDE SFDO-WEBxx-003-0101 NEWSTEO WEBMONITOR USER GUIDE Zielsetzung: Anwenderhandbuch für den NEWSTEO Collector: Support: Hosting der Daten auf dem NEWSTEO-Server. Mit einer Webmonitor-Schnittstelle Für Fragen,

Mehr

Steuerungs- und Regelungstechnik 2006

Steuerungs- und Regelungstechnik 2006 lended Learning lended Learning in den Lehrgebieten Steuerungs- und Regelungstechnik und utomatisierungstechnik im iplom-studiengang Produktionstechnik der FH Köln zur Entwicklung von steuerungstechnischer

Mehr

ZUSATZSTEUERUNG FÜR KR 3 SI

ZUSATZSTEUERUNG FÜR KR 3 SI BEDIENHANDBUCH ZUSATZSTEUERUNG FÜR KR 3 SI Stand: 08. November 2004 Version: 00 von 4 e Copyright KUKA Roboter GmbH Diese Dokumentation darf - auch auszugsweise - nur mit ausdrücklicher Genehmigung des

Mehr

Schnelleinstieg. Web-Visualisierung mit TSWebEdit. Teilenummer: 80860.707. Version: 1. Datum: 08.02.2008

Schnelleinstieg. Web-Visualisierung mit TSWebEdit. Teilenummer: 80860.707. Version: 1. Datum: 08.02.2008 Schnelleinstieg Web-Visualisierung mit TSWebEdit Teilenummer: 80860.707 Version: 1 Datum: 08.02.2008 Gültig für: Bediengeräte der Slim Line mit Win CE 5.0 Bediengeräte der empower Line mit Win CE 5.0 WebVisit

Mehr

Grundlagen der Technischen Informatik. Sequenzielle Netzwerke. Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme. Paul J. Kühn, Matthias Meyer

Grundlagen der Technischen Informatik. Sequenzielle Netzwerke. Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme. Paul J. Kühn, Matthias Meyer Institut für Kommunikationsnetze und Rechnersysteme Grundlagen der Technischen Informatik Paul J. Kühn, Matthias Meyer Übung 2 Sequenzielle Netzwerke Inhaltsübersicht Aufgabe 2.1 Aufgabe 2.2 Prioritäts-Multiplexer

Mehr

PHOENIX CONTACT - 09/2006

PHOENIX CONTACT - 09/2006 IBIL24PWRIN/R(-PAC) Inline-Einspeiseklemme zum Einspeisen der Logikspannung PWR IN/R UL US UM 4 x AUTOMATIONWORX Datenblatt 6483_de_02 PHOENIX CONTACT - 09/2006 Beschreibung Die Klemme ist zum Einsatz

Mehr

SCHNELLEINSTIEG ZUM TOOL NODEBUILDER

SCHNELLEINSTIEG ZUM TOOL NODEBUILDER Fakultät Informatik, Institut für Angewandte Informatik, Professur Technische Informationssysteme SCHNELLEINSTIEG ZUM TOOL NODEBUILDER Betreuer: Dipl.-Ing. A. Cemal Özlük Dipl.-Inf. Uwe Ryssel ALLGEMEINE

Mehr

brühl steuerungen steuerungen www.schutzeinrichtungen.com

brühl steuerungen steuerungen www.schutzeinrichtungen.com brühl steuerungen 201 steuerungen BRÜHL Steuerungen 202 brühl steuerungen Steuerungen BRÜHL Tor-Controller II Frequenzumrichtersteuerung für: Hubtore, Schiebetore, Rolltore, Sonderlösungen Produktgruppe

Mehr

Anleitung zur Anbindung eines UMG 503 an die Siemens SPS S7 (CPU 315-2 DP)

Anleitung zur Anbindung eines UMG 503 an die Siemens SPS S7 (CPU 315-2 DP) Anleitung zur Anbindung eines UMG 503 an die Siemens SPS S7 (CPU 315-2 DP) Stand 08.08.2000 Dok Nr.: 1.016.069.1 Janitza electronic GmbH Vor dem Polstück 1 D-35633 Lahnau Support Tel. (0 64 41) 96 42-22

Mehr

Beschreibung Power Projekt - Software

Beschreibung Power Projekt - Software Beschreibung - Software Version 1.11b Stand 07/98 Seite 1/18 Seite 2/18 Stand 07/98 Inhaltsverzeichnis 1 Installation von... 5 2 Betriebssystem Update... 5 3 Einstellungen... 6 4 Projekt Neuanlage... 6

Mehr

Speicherprogrammierbare Steuerungen. im TG Mechatronik

Speicherprogrammierbare Steuerungen. im TG Mechatronik Speicherprogrammierbare Steuerungen im TG Mechatronik Inhaltsverzeichnis Arbeitsweise einer SPS... 4. Warum überhaupt eine SPS?...4.2 Programmabarbeitung... 4.3 Organisationsbaustein OB und Funktionen

Mehr

Die SPS in ihren besten Jahren. Hauptseminar Systemorientierte Informatik Thomas Hubrich 26.06.2008

Die SPS in ihren besten Jahren. Hauptseminar Systemorientierte Informatik Thomas Hubrich 26.06.2008 Hauptseminar Systemorientierte Informatik 26.06.2008 Gliederung Das Grundkonzept Geschichte der Automation mit SPSen Heutige Formen von SPSen Wie geht es weiter? in der Automation 2 / 27 Was ist eine SPS

Mehr

Script-Sprache für UPT und MKT-View II / III / IV. Einleitung, Anwendungsfälle, Programmierung. MKT Systemtechnik

Script-Sprache für UPT und MKT-View II / III / IV. Einleitung, Anwendungsfälle, Programmierung. MKT Systemtechnik Einleitung, Anwendungsfälle, Programmierung MKT Systemtechnik Autor: Stand: Ablage: Wolfgang Büscher Dipl.-Ing. Soft- und Hardware-Entwicklung buescher@mkt-sys.de 2015-01-21 (JJJJ-MM-DD) art85133_einfuehrung_mktview_scriptsprache.odp/pdf;

Mehr

Neigungssensor N3 / N4... MEMS-Technologie, ein- oder zweiachsig. Verwendung. Varianten

Neigungssensor N3 / N4... MEMS-Technologie, ein- oder zweiachsig. Verwendung. Varianten Neigungssensor MEMS-Technologie, ein- oder zweiachsig N3 / N4... + hohe Lebensdauer und Zuverlässigkeit aufgrund mechanikfreier MEMS-Technologie + kombinierbare Ausgangssignale + einachsige oder zweiachsige

Mehr

SX3 PC Software rev. 0.99c

SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 PC Software rev. 0.99c SX3 ist ein Programm zur Steuerung einer Selectrix Digitalzentrale unter Linux bzw. Windows. Mit SX3 haben Sie die Möglichkeit Selectrix -Loks zu fahren, Weichen zu Schalten

Mehr

CamDisc svr 4s, CamDisc svr 10s, CamServer 2: http://www.heitel.com/de/service/upgrades/firmware/camdisc-svr-s-camserver-2/

CamDisc svr 4s, CamDisc svr 10s, CamServer 2: http://www.heitel.com/de/service/upgrades/firmware/camdisc-svr-s-camserver-2/ Technische Produktinformation Nr. 07.01 zu Produkt/Version, CamDisc svr 4s, CamDisc svr 10s, CamDisc svr 4, CamDisc svr 10, CamTel svr 4, CamTel svr 10, CamMobile 4, CamMobile 10 Datum Mai 2007 Thema Firmware-Update

Mehr

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen

Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Stoffverteiler für Praxis Technik Niedersachsen (978-3-14-116123-6) Unterrichtsplanung mit den niedersächsischen Curricularen Vorgaben für das Profil Technik an Realschulen Beispielplanungen für das zweistündige

Mehr

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt

Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Erste Schritte mit Elvis 3 ein Beispielprojekt Um Sie mit Elvis 3 vertraut zu machen möchten wir mit Ihnen mit diesem Kapitel ein Beispielprojekt vom ersten Aufruf von Elvis 3 bis zum Testlauf aufbauen.

Mehr

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor

Produktbeschreibung. 8x230VAC - Eingangsadapter. HomeAutomationSystem Edition V0.1 Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Produktbeschreibung 8x230VAC - Eingangsadapter Projekt HomeAutomationSystem Edition V0.1 Author Dipl.-Ing. Pankraz Viktor Copyright Viktor Pankraz 2016 All rights reserved Fragen und Anregungen Sie haben......

Mehr

Automation. Bildungsziele. Kurzübersicht Modul: Bereich. Fach- und branchenspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten Basisstudium Basis-Wahlmodul 2

Automation. Bildungsziele. Kurzübersicht Modul: Bereich. Fach- und branchenspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten Basisstudium Basis-Wahlmodul 2 Kurzübersicht Modul: Automation Bereich Fach- und branchenspezifische Kenntnisse und Fertigkeiten Basisstudium Basis-Wahlmodul 2 Bildungsziele Handlungssituation und Arbeitsprozesse Das technische Umfeld

Mehr

FH D FB 3. Labor Automatisierungstechnik für AUT Laborpraktikum Stand: 2015 Laborleitung: Prof. Dr. Harald Jacques *** Dipl.-Ing. Hans-Joachim Sureck

FH D FB 3. Labor Automatisierungstechnik für AUT Laborpraktikum Stand: 2015 Laborleitung: Prof. Dr. Harald Jacques *** Dipl.-Ing. Hans-Joachim Sureck FH D FB 3 Fachhochschule Düsseldorf University of Applied Sciences Labor Automatisierungstechnik für AUT Laborpraktikum Stand: 2015 Fachbereich Elektrotechnik Department of Electrical Engineering Laborleitung:

Mehr

Konfiguration von Beamer/Computer/digitaler Kamera

Konfiguration von Beamer/Computer/digitaler Kamera 1 Konfiguration von Beamer/Computer/digitaler Kamera 1 Fehlersuche Überprüfen Sie zunächst folgende Punkte: Kabel locker oder nicht eingesteckt Stromversorgung des Beamers (brennt Kontrolllämpchen?) Batterien

Mehr