Methodik für Entwurf, Aufbau und Betrieb von Ausfallrechenzentren

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1 Methodik für, und von Ausfallrechenzentren Das Lebenszyklus-Modell der Networkers AG Inf.-sw. Christoph Haas Senior Consultant I Networkers AG I Seite 1

2 Vorgehen mit Methode Wieso, weshalb, war? Durch den Einsatz einer Methode arbeiten Sie Zielführend Das Ergebnis ist klar vorgegeben und rissen Aufwandsschonend Unnötiger Schlenker werden vermieden Nachvollziehbar Dritte können Ergebnisse auch im Nachhinein herleiten Effizient Keine Neuerfindung des Rades Ohne Methode besteht die Gefahr des GIGO-Prinzips der späten Einsicht, dass etwas falsch gelaufen ist Quintessenz: Eine Methode hilft, das Ziel im Auge zu behalten I Networkers AG I Seite 2

3 Grundlagen unserer Methodik IT-Grundschutz Service Management ISO/IEC BSI-Standard Cobit ISO/IEC I Networkers AG I Seite 3

4 Das Lebenszyklus-Modell Aufnahme der Planung und I Networkers AG I Seite 4

5 Die Phase zur Aufnahme der Aufnahme der Planung und I Networkers AG I Seite 5

6 (Er-)Kenne Deine Vertrieb und Auftragsabwicklung Angebotsbearbeitung Auftragsabwicklung Einkauf und Lager Fertigung / Lieferung Retouren Auftrag liegt vor Lagerist Ware kommisssionieren ERP System Ware steht bereit Mitarbeiter im Versand Versand vorbereiten Anbindung an Spedition I Networkers AG I Seite 6

7 Business Impact Analyse Auswahl der Organisationseinheiten und Geschäftsprozesse Erfassung der Funktionen und Prozesse Schadensanalyse Priorisierung und Kritikalitäten der Geschäftsprozesse Berücksichtigung von Abhängigkeiten Festlegung der Wiederanlaufparameter Erhebung der Ressourcen für Normalund Notbetrieb Kritikalität und Wiederanlaufzeiten der Ressourcen I Networkers AG I Seite 7

8 Ein Beispiel BIA: Schadensausmaß als Funktion der Ausfallzeit I Networkers AG I Seite 8

9 Ein Beispiel Ergebnis einer BIA: Benötigte Wiederanlaufparameter I Networkers AG I Seite 9

10 Analyse bestehender Risiken Risikostrategie Innensicht (z.b. Gebäude und Rälichkeiten, Energieversorgung etc.) Außensicht (z.b. Gefährd aus der Umwelt, aus der Nachbarschaft etc.) Beispiele finden sich als Gefährd in den Grundschutzkatalogen Klassifizierung der Risiken (hinsichtlich Auswirkung und Wahrscheinlichkeit) Erfassung und Dokentation der Ergebnisse Bewertung der Ergebnisse als Basis für die Auswahl der Risikostrategie Risikoidentifizierung Risikobewertung Übernahme Akzeptieren des Risikos Transfer Übertragendes Risikos auf eine andere Institution Vermeidung Vermeidung der Gefährdung oder sogar des Prozesses Reduktion Umsetzung geeigneter Maßnahmen zur Verminderung von Schadenshöhe oder Eintrittswahrscheinlichkeit (häufigste Variante) I Networkers AG I Seite 10

11 Die Planungs- und sphase Aufnahme der Planung und I Networkers AG I Seite 11

12 Die wesentlichen bestimmenden Faktoren Werkzeuge Gebäude Systeme / Netze I Networkers AG I Seite 12

13 Vorgehen zur Auswahl der geeigneten Lösung Zusammenstellung möglicher Alternativen Erstellen eines Kriterienkatalogs (Basierend auf den ) Auswahl mittels gewichteter Bewertung Quellen können sein: Internetrecherche Kontakte zu Herstellern Marktforschungsinstitute (Gartner etc.) Erfahr anderer Unternehmen Beratung durch Dritte (z.b. Networkers) Priorisieren der Verteilen von Gewichten für bzw. Merkmale Abbildung von abstrakten auf technische Parameter Berücksichtigen der technischen Realisierbarkeit Definition von Ausschlusskriterien Einbeziehen der kaufmännischen Perspektive I Networkers AG I Seite 13

14 Beispiel einer gewichteten Bewertung (hier: Auswahl eines Werkzeugs) I Networkers AG I Seite 14

15 Die phase Aufnahme der Planung und I Networkers AG I Seite 15

16 Generelle Vorgehensweise in der phase Beschaffung / Migration Inbetriebnahme Informationssicherheit und Projekt-Management Werkzeuge Gebäude Systeme / Netze I Networkers AG I Seite 16

17 Beispiel: Auszug aus einer Checkliste zur Beschaffung von Werkzeugen und Anwend I Networkers AG I Seite 17

18 Beispiel: Auszug aus einer Checkliste zur zur Migration / Inbetriebnahme von Systemen I Networkers AG I Seite 18

19 Beispiel: Checkliste für die Umsetzung der Informationssicherheit für Gebäude I Networkers AG I Seite 19

20 Ein paar Worte z Projektmanagement Zielklarheit Nur wenn man weiß, auf was man zielt, kann man es auch treffen Kommunikation Sie schaffen Transparenz und sind über den Projektfortschritt informiert Minimierte Projektrisiken Restrisiken bedürfen einer Überwachung im Projektmanagement Flexibilität und Wissenstransfer Vorteile nutzen aus der Wiederverwendung, aber auch der Schaffung von Erkenntnissen Nutzen Sie Ihnen bereits bekannte Methoden, oder schauen Sie sich PRINCE2 an Greifen Sie bei Bedarf auf externe Unterstützung zurück Freiräe schaffen und auf das Wesentliche konzentrieren Vermeidung von sblindheit I Networkers AG I Seite 20

21 Das Lebenszyklus-Modell Aufnahme der Planung und I Networkers AG I Seite 21

22 ARZ Alles neu, alles anders? Was ändert sich im? Es erwarten Sie vielfältige Änder in der sphase Checklisten basierend auf Erfahr sind hilfreich bei der Umsetzung Zu den wesentlichen Bereichen gehören u.a.: Behandlung von Stör Change Management Rollout von Changes Konfigurationsmanagement Kapazitätsmanagement Administration I Networkers AG I Seite 22

23 Bearbeitung von Stör I Networkers AG I Seite 23

24 Änder bei der Bearbeitung von Stör I Networkers AG I Seite 24

25 Umgang mit Änder I Networkers AG I Seite 25

26 Änder im Change Management I Networkers AG I Seite 26

27 Änder beim Rollout von Changes I Networkers AG I Seite 27

28 Dokentation der Infrastruktur I Networkers AG I Seite 28

29 Änder im Konfigurationsmanagement I Networkers AG I Seite 29

30 Kapazitäten und I Networkers AG I Seite 30

31 Änder im Kapazitätsmanagement I Networkers AG I Seite 31

32 Die Arbeit der Systemadministration I Networkers AG I Seite 32

33 Änder in der Administration I Networkers AG I Seite 33

34 Der Kreis schließt sich Aufnahme der Planung und I Networkers AG I Seite 34

35 Christoph Haas Senior Consultant Networkers AG Bandstahlstraße Hagen I Networkers AG I Seite 36

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