TENT-EINE SOFTWAREINTEGRATIOSNUMGEBUNG FÜR MULTIDISZIPLINÄRE SIMULATIONEN

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "TENT-EINE SOFTWAREINTEGRATIOSNUMGEBUNG FÜR MULTIDISZIPLINÄRE SIMULATIONEN"

Transkript

1 TENT-EINE SOFTWAREINTEGRATIOSNUMGEBUNG FÜR MULTIDISZIPLINÄRE SIMULATIONEN H.-P. Kersken 1, A. Schreiber 1, R. Heinrich 2, E. Kügeler 3, A. Mack 2, J. Neumann 4, R. Schäfer 5 DLR-Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt 1 Simulations- und Softwaretechnik, Köln 2 Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, Braunschweig 3 Institut für Antriebstechnik, Köln 4 Institut für Aeroelastik, Göttingen 5 Institut für Bauweisen- und Konstruktionsforschung, Stuttgart 1. EINLEITUNG Die realistische Simulation von komplexen technischen Systemen, wie Flugzeugen, Triebwerken oder Raumfahrzeugen, erfordert die Modellierung und Berechnung verschiedener physikalischer Prozesse und ihrer Wechselwirkung. Die numerische Simulation solcher gekoppelten Prozesse erfordert erhebliche Ressourcen an Rechenzeit und Speicherplatz, selbst auf heutigen Großrechnern. Bei ihrer Durchführung ist aber auch die Menge der benötigten menschlichen Arbeitszeit für die Koordination der einzelnen Arbeitsschritte und Sichtung der Ergebnisse ein nicht unwesentlicher Kostenfaktor. Das Integrationssystem TENT [1], entwickelt im Projekt SUPEA, wurde in den Projekten AMANDA und IMENS weiterentwickelt, um den Umgang des Endanwenders mit solchen komplexen Simulationen zu vereinfachen. TENT ermöglicht es dem Anwender, sich auf die eigentliche Simulation zu konzentrieren, ohne sich mit den Details der verwendeten Hardware, des Netzwerks und der Datenspeicherung befassen zu müssen. Es erlaubt einen hohen Grad der Abstraktion von Hardware-Ressourcen und Software-Interaktionsmechanismen. GU CFD CSM CORBA Datenserver Visuali- Applikationskomponente Systemkomponente Factories Name Server BILD 1. Architektur des Integrationssystems. Filter Kopplung Scripting Im Folgenden werden die Eigenschaften des Integrationssystems TENT beschrieben und die Anwendung anhand von gekoppelten Simulationen aus den DLR Projekten AMANDA und IMENS dargestellt. Bei den dargestellten Simulationen wurden als Simulationsprogramme die im DLR entwickelten Strömungslöser Trace [2], FLOWer und Tau [3], sowie die kommerziellen Struktur- und Thermallöser ANSYS und NASTRAN eingesetzt. Mit dem System wurde in diesen Projekten die Simulation eines elastischen Flugzeugs bzw. Flügels (TAU/NASTRAN bzw. FLOWer/NASTRAN), einer luftgekühlten Turbinenschaufel (Trace/NASTRAN) und die thermische Belastung von Teilen eines in die Erdatmosphäre eintretenden Raumgleiters (Tau/NASTRAN bzw. Tau/ANSYS) realisiert. 2. DAS INTEGRATIONSSYSTEM TENT Im Rahmen des Projektes SUPEA wurde der Prototyp des Integrationssystems TENT entwickelt. Dieses System diente als Basis für die Weiterentwicklung zu einer Simulationsumgebung für gekoppelte Simulationen. Neben funktionalen Erweiterungen der Basiskomponenten des Systems und der graphischen Benutzerschnittstelle (GUI) wurde das System um eine Komponente erweitert, welche die Durchführung von eng gekoppelten Simulationen mit dem System ermöglicht. Dabei werden Simulationsprogramme verwendet, die mit Hilfe der von FhG/SCAI entwickelten Bibliothek MpCCI [4] zur Interpolation und dem Datentransfer verbunden sind. TENT basiert auf der Softwarekomponenten-Technologie, die es erlaubt, einzelne Teile des Gesamtsystems als separate Einheiten (Komponenten) zu behandeln, die über klar definierte Schnittstellen miteinander interagieren. Erreicht wird dies durch die Verwendung von CORBA zur Kommunikation und zur Beschreibung der Schnittstellen. CORBA ermöglicht insbesondere die Interaktion von Programmen, die auf verschiedenen Rechnern in einem Netzwerk laufen. Bereits vorhandene Programme werden mit einer zusätzlichen Programmschale (er) ausgestattet, die eine solche Schnittstelle dem Programm zugänglich macht. Der er besitzt zum einen eine Schnittstelle zur der Applikation, d.h. er kann an die Applikation über eine spezielle Kommandoschnittstelle Kommandos absetzen und Ausgaben der Applikation auswerten, und zum anderen ist er mit dem Integrationssystem über eine CORBA-Schnittstelle verbunden. Dadurch wird es dem Anwender ermöglicht, bereits vorhandene Programme in das System integrieren zu können. Die Implementierung der zur Arbeit mit dem System notwendigen Systemkomponenten und der graphischen Benutzeroberfläche (GUI) erfolgte in Java um Betriebssystem- und Hardwareübergreifend arbeiten zu können. Mit der GUI können Prozessnetzwerke

2 (Workflows) für gekoppelte Simulationen graphisch zusammengestellt werden. Ebenso kann in der GUI die Simulation konfiguriert, gestartet, gesteuert und überwacht werden. Die zu dem Prozessnetzwerk gehörenden Programme umfassen dabei nicht nur die Simulationsprogramme selbst, sondern auch alle zugehörigen Präund Postprozessoren, sowie Visualisierungstools. Mit TENT entsteht durch diesen Ansatz eines single point of access aus vorhandenen Programmen ein neues Tool zur Durchführung multidisziplinärer Simulationen in verteilten Umgebungen. Als Grundlage für das verteilte Rechnen wird das Globus Toolkit [5] verwendet. Das Globus Toolkit ist eine Implementierung von Protokollen und Services zur Arbeit in Computational Grids, d.h. es bietet sichere Mechanismen zur Authentifizierung auf entfernten Rechnerressourcen, zum Start von Programmen auf Rechnern und zum Transfer von Daten zwischen Ressourcen. In TENT kann das Globus Toolkit zum Start von Komponenten und Applikationen sowie zur sicheren Übertragung von Ergebnisdaten zwischen Applikationen verwendet werden. Die Bestandteile des System sind im folgen kurz charakterisiert: 2.1. GUI Um eine größtmögliche Portabilität zu erreichen und GUI- Komponenten schnell, effektiv und einfach entwickeln zu können, wurde eine Benutzerschnittstelle in Java implementiert. Einzelne GUI-Elemente können als JavaBeans mittels Toolunterstützung entworfen und einfach in den vorhandenen Rahmen der bestehenden Benutzerschnittstelle integriert werden. Da die Benutzerschnittstelle ebenfalls eine Applikation ist, die auf einer beliebigen Maschine läuft, benötigt man eine Kommunikationsschnittstelle zum TENT-Basissystem. Diese Aufgabe wird durch die Benutzung von CORBA gelöst. Im einzelnen können die folgenden Aktionen über die GUI ausgeführt werden: Interaktiver Aufbau von Workflows per drag-anddrop, Konfiguration von Komponenten und Anwendungen über Properties, Start von Anwendungen auf ausgewählten Rechnern, Start von Workflows mit vorgewählter Anzahl von Zeit- oder Iterationsschritten, Online-Visualisierung von Simulationsergebnissen, Anstoßen weitere Rechenschritte ohne Neustart der Applikationen, Abspeichern und Laden von Workflows, Management der Simulationsdaten, Graphische Darstellung der Entwicklung von ausgewählten Parametern über die Anzahl der Rechen- oder Zeitschritten Systemkomponenten Die Systemkomponenten sind Komponenten, die notwendig sind, um mit dem System in einer verteilten Umgebung zu arbeiten. Die wichtigste dieser Komponenten ist der CORBA Naming Service, der als der zentrale Informationsservice des TENT-System fungiert. Bei ihm melden sich alle gestarteten Komponenten an und bei ihm können alle Teile des Systems die Referenzen (Rechnername und Port) von gestarteten Komponenten abfragen. Eine weitere wichtige Systemkomponente ist die Factory. Die Factory ist ein Programm (Daemon) der auf den unterschiedlichen Teilen des verteilten Systems läuft und dort die Komponenten und Applikationen startet. Die Factory ist in der Lage, Programme auf unterschiedliche Arten zu starten: Als ein einfacher Start auf der lokalen Maschine, durch einen Submit in ein Scheduling-System (z.b. LSF oder NQS), oder durch ein Submit in ein Computational Grid. Weitere Systemkomponenten sind z.b. Steuerkomponenten, die es erlauben, Skripte zur Steuerung von Workflows ablaufen zu lassen, Steuer- und Konfigurationskomponenten für gekoppelte Simulationen und ein Datenserver, in dem Konfigurations- und Simulationsdaten gespeichert werden können Applikationskomponenten Um vorhandene Simulationsprogramme in der Integrationsumgebung TENT benutzen zu können, werden sie durch einen er mit einer Komponentenschnittstelle zum System ausgestattet. Die Steuerung der Komponenten erfolgt über diese in CORBA-IDL definierte Schnittstelle. Der Datenaustausch zwischen den Komponenten erfolgt unter Benutzung standardisierter Protokolle (FTP, HTTP, GridFTP). Die einzelnen Komponenten werden in der Benutzerschnittstelle als Icons grafisch dargestellt und können, per drag-and-drop, zu einem Simulations-Workflow zusammengestellt werden. Die Benutzerschnittstelle überwacht dabei, ob eine Kombination der einzelnen Komponenten sinnvoll und der erforderliche Datenaustausch möglich ist. BILD 2. TENT GUI

3 MpCCI NASTRAN -CO- Prozess NASTRAN- Co-Prozess cfd CFD Durch den hohen Grad der Abstraktion entsteht maximale Flexibilität, da die verschiedenen Komponenten auf unterschiedlichsten Plattformen laufen können. Als einzige Vorrausetzung muss auf allen beteiligten Plattformen eine CORBA-Implementierung vorhanden sein Datenmanagement Das Datenmanagement von TENT ist in der Lage, sowohl die Workflow- und Komponentenkonfigurationen als auch die Eingabe- und Ergebnisdateien in Form von frei definierbaren Projekthierarchien zu verwalten. Zu den verwalteten Daten können Metadaten hinzugefügt werden, welche die Daten genauer beschreiben und mit zusätzlichen, für das jeweilige Umfeld notwendigen, Informationen versehen. Auf diesen Metadaten können Suchoperationen durchgeführt werden, z.b. um nach Daten zu suchen, die in einem bestimmten Zeitraum, einem bestimmten Mitarbeiter, einer bestimmten Plattform oder mit bestimmten Inputparametern erzeugt wurden. Es ist außerdem möglich, die Daten zu versionieren. Alle in Simulationen auftretenden Daten werden auf einem Datenserver abgelegt, welcher über das standardisierte Protokoll WebDAV (Web Distributed Authoring and Versioning) angesprochen wird. WebDAV basiert auf dem HTTP-Protokoll, und erlaubt die Verwaltung von Daten auf entfernten Rechnern, also Upload, Download, vis Applikation Komponente VIS CORBA Filetransfer MpCCI IPC BILD 3. Ein typisches Kopplungsszenario. Ein CFD- Löser ist über die MpCCI-Bibliothek an einen Co-Prozess gekoppelt, der Dateien der eigentlichen strukturmechanischen Applikation liest und schreibt und diese startet. Beide Programme transferieren Daten zu einem Visualisierungs-Tool. Webbrowser TENT HTTP/WebDAV Internet HTTP/WebDAV TENT-Datenserver WebDAV WebDAV File Server Database PDM-System BILD 4. Prinzip des Datenmanagement in TENT. Database Versionierung, Zugriffsrechteverwaltung und Metadatenverwaltung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, aus TENT heraus Daten aus PDM-Systemen zu holen und Ergebnisse wieder in PDM-Systeme zu speichern. 3. KOPPLUNGS-KOMPONENTE Gekoppelte Simulationen bedeuten gegenüber den normalen linearen Workflows (Pre-Processing Simulation Post-Processing Visualisierung) einen deutliche Steigerung der Komplexität. Zum einen müssen zwei vollständig separate Datensätze für die beiden gekoppelten Simulationen verwaltet werden. Diese weisen aber auf der anderen Seite unter Umständen gewissen Abhängigkeiten auf, welche durch die Kopplung der beiden Simulationen induziert werden. Zum anderen müssen Daten verwaltet werden, die den Kopplungsmechanismus und die Ausführung der gekoppelten Simulation beschreiben. BILD 3 skizziert ein in TENT realisiertes Kopplungsszenario einer Strömungs-Struktur-Kopplung. Anhand der Skizze soll noch auf zwei, eher software-technische, Aspekte der Kopplung eingegangen werden. Die eigentliche Datenübertragung zwischen den Applikationen findet durch die von der FhG/SCAI entwickelten MpCCI- Bibliothek statt. Diese erfordert zum einen einen speziellen Startmechanismus, welcher die zu koppelnden Codes gemeinsam startet und die Kommunikationsinfrastruktur für die Interpolation zwischen ihnen initialisiert. Da dies normaler Weise über einen Eingriff in den Quellcode der beteiligten Programme geschieht, können nur Programme deren Code modifiziert werden kann oder welche die MpCCI-Schnittstelle bereits integriert haben über die MpCCI angebunden werden. Bei Programmen wie NASTRAN und ANSYS, aber auch Tau, wurde der Weg über einen Co-Prozess gewählt. Diese Co-Prozesse besitzen eine MpCCI-Schnittstelle um mit anderen MpCCI- Applikationen zu kommunizieren und eine Dateischnittstelle zur eigentlichen Applikation. Co-Prozesse können z.b. NASTRAN-Dateien parsen um die für die Kopplung relevanten Informationen zu extrahieren und aus den von dem CFD-Code empfangenen Daten Randbedingungen zu generieren, die in die Modell-Datei eingefügt werden können. Die Abbildung verdeutlicht auch die Relation von Komponente und Applikation im Gesamtsystem. 4. ANWENDUNGEN In diesem Abschnitt werden exemplarisch Ergebnisse gekoppelter Simulationen aus den Projekten IMENS und AMANDA vorgestellt AMANDA Fluid-Thermal-Kopplung Ein immer wichtig werdender Aspekt im Design von Turbinestufen ist die Berücksichtigung der Wärmelasten auf den Schaufeln, da diese wesentliche die Lebensdauer einer Schaufelbestimmen. Dies erfordert in den Simulationen während des Entwurfprozesses die Durchführung von Strömungsrechnungen gekoppelt mit einem Wärmeleitungslöser für das Schaufelinnere. Hier wurde der vom DLR Institut für Antriebstechnik entwickelte CFD-Löser TRACE mit NASTRAN als Löser für das Wärmeleitungs-

4 Zuströmung: T tot = 790 K P tot = 1.5 Bar Kopplungsflächen dρ /dt undeformed wing Ma = 0.78, α =2.83 o deformed wing, aeroelastic equilibrium reached lift Kühlluft: T tot = K P tot = Bar cycle Y BILD 5. Übersicht über die Konfiguration der konvektiv gekühlten Statorschaufel. problem gekoppelt. TRACE liefert dabei Temperaturen und Wärmeübergangskoeffizienten an der Schaufeloberfläche als Randbedingung an NASTRAN und NASTRAN berechnet daraus die Temperaturverteilung im Inneren der Schaufel und liefert neue Temperaturen an der Schaufeloberfläche als Randbedingung für den Strömungslöser zurück. Es wurde ein eine konvektionsgekühlte Turbinenstatorschaufel gekoppelt simuliert (BILD 5). Die Experimente dazu sind am Heißgas-Gitterkanal der DLR durchgeführt worden. Die Temperaturen auf der Schaufelfläche sind in BILD 7 dargestellt Fluid-Struktur-Kopplung Prinzipiell läuft die gekoppelte Berechnung von Strömungsfeld und Deformation der Struktur folgendermaßen ab: Begonnen wird mit einer CFD-Rechnung auf dem undeformierten Gitter. Die dabei errechneten aerodynamischen Lasten werden über die MpCCI- Bibliothek an den Strukturlöser weitergegeben. Auf der Basis der Lasten wird die Verformung der Struktur berechnet. Die Deformation der Oberfläche des Flügels wird dann wieder über MPCCI an den CFD-Code übertragen. Mit den Oberflächendeformationen des Flügels als Input wird das CFD-Gitter deformiert. Anschließend wird wieder eine CFD-Rechnung auf dem jetzt deformierten Gitter durchgeführt, um damit wieder neue Lasten zu berechnen. Der Zyklus wird so häufig durchlaufen, bis die Veränderung der Lösung von Zyklus zu Zyklus ein vorgegebenes Toleranzkriterium unterschreitet. Im Projekt AMANDA wurden mit TENT zwei verschiedene Strömungslöser (FLOWer und Tau, entwickelt vom DLR Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik) mit NASTRAN als Strukturlöser gekoppelt. Druckseite T[K] Saugseite BILD 7. Temperaturverteilung auf der Schaufeloberfläche. cp undeformed FLOWer-NASTRAN Insbesondere zur Verifikation der Kopplungsalgorithmen wurde eine aeroelastische Rechnung an einem Standardflügelmodell (AMP) durchgeführt. Es wurde ein Strukturmodell des AMP-Flügels aus 25 Balkenelementen generiert, das von FLOWer verwendete blockstrukturierte Netz hatte Knoten. BILD 6 zeigt eine typische Konvergenzhistorie für den FLOWer-Code. Das Dichte- Residuum und der Auftrieb werden im Bild gezeigt. Eine stationäre Rechnung wird beendet, wenn das Toleranzkriterium von10-5 für das Dichteresiduum erreicht wird. Es wird sichtbar, dass die größten Veränderungen zwischen dem ersten und zweiten Kopplungsschritt stattfinden. Der Auftrieb ändert sich um ca. 16%, was die Wichtigkeit der Berücksichtigung aeroelastischer Effekte verdeutlicht. Anschließend sind die Veränderungen von Kopplungsschritt zu Kopplungsschritt relativ gering im Vergleich zu Schritt 1. Die starke Reduktion des Auftriebes der deformierten Konfiguration wird im wesentlichen durch die Torsion des Flügels in Richtung der Flügelspitze hervorgerufen. Der effektive Anstellwinkel wird reduziert, was die Verkleinerung des Auftriebes erklärt. Wie durch die im unteren Teil von BILD 6 dargestellten Verteilungen des Druckbeiwertes für die undeformierte und die finale, deformierte Flügeloberfläche deutlich wird, wandert der Stoß auf der Oberseite weiter nach vorne und dessen Stärke wird reduziert. Eine detaillierte Darstellung der Ergebnisse findet man in [6] TAU-NASTRAN Z Als eine weitere Anwendung, durchgeführt vom DLR Institut für Aeroelastik im Projekt AMANDA, ist die Deformation eines kompletten Flugzeugs anhand eines Halbmodells des Airbus A340 untersucht worden. Zum Einsatz kamen hier der Strömungslöser Tau und NASTRAN zur Berechnung der Deformationen. Die Übertragung der Kräfte vom Oberflächenmodell des Strömungslösers auf die Struktur erfolgte durch beim Institut für Aeroelastik entwickelte Kopplungs- und Inter- X deformed BILD 6. Konvergenz der gekoppelten FLOWer- NASTRAN Rechnung und die cp-verteilung auf dem undeformierten und deformierten Flügel im aeroelastischen Gleichgewicht.

5 modell mit Spalt, welches bereits im Rahmen des Projektes TETRA im Plasmawindkanal des DLR Köln experimentell getestet wurde [7]. Die im CFD-Löser berechneten Wärmeströme entlang der Kopplungsfläche werden anhand der MPCCI auf das Strukturnetz interpoliert und hier als Wärmelast für die Thermalanalyse aufgeprägt. Die aus der Simulation gewonnene Temperaturverteilung (BILD 9) wird an den Kopplungsflächen zurück auf das Strömungsgitter transferiert. Diese Iteration wird solange durchgeführt bis sich eine konvergierte Lösung für Temperatur und Wärmestrom einstellt. BILD 8. Berechnete Deformation an einem A340 Halbmodell. Die Rechte Hälfte zeigt das Struktur-seitige Kopplungsgitter im deformierten und undeformierten Zustand. Die linke Hälfte die Druckverteilung auf der Oberfläche des CFD-Netzes. polationsalgorithmen. Das hier verwendete CFD-Netz besteht aus 1,15 Millionen Tetraederzellen, das vom Strukturlöser verwendete Gitter besitzt ca Knoten und Elemente. Die Kopplungsfläche hat auf der CFD-seitig ca Knoten, Struktur-seitig ca. 900 Knoten IMENS Eine Zielsetzung des Projektes IMENS ist die Entwicklung einer Simulationsumgebung zur gekoppelten Strömungs- Struktur Analyse von thermisch hochbelasteten Komponenten an Wiedereintrittsfahrzeugen. Auf Strömungsseite kommen bei der gekoppelten Simulation die CFD- Löser TAU und DAVIS-VOL zur Anwendung, die Berechnung der Struktur wird mit den kommerziellen FE-Programmen ANSYS oder NASTRAN durchgeführt. Die Interpolation der Kopplungsgrößen erfolgt anhand der MpCCI- Bibliothek [4]. Die Abbildungen BILD 9 und BILD 10 zeigen die Ergebnisse einer thermischen Fluid-Struktur Analyse unter Verwendung von TAU und ANSYS für ein Steuerklappen- Der Einfluss der Kopplung wird bei dem Vergleich der Oberflächentemperatur zwischen strahlungsadiabater und gekoppelter Lösung deutlich (BILD 10). Wärmeleiteffekte innerhalb der Struktur, sowie die Einbeziehung von exakten Sichtfaktoren bei der Berechnung der Strahlung führen zu einem geglätteten Temperaturverlauf. Eine auskonvergierte Lösung ist nach fünf Iterationsschritten erreicht. Eine detaillierte Beschreibung der Ergebnisse kann [8] entnommen werden. 5. AUSBLICK Die Erfahrungen mit gekoppelten Simulationen aus IMENS und AMANDA werden unter anderem in dem Projekt SikMa (Simulation komplexer Manöver) einfließen, in dem die Aeroelastik zeitgenau simuliert werden soll und zusätzlich noch ein Flugmechanik-Modul in die Prozesskette integriert wird. Es wird auch die Möglichkeit evaluiert gekoppelte Simulationen basierend auf TENT und MpCCI nicht nur in lokalen Netzwerken, sondern, mit Hilfe von Grid Computing Software, auch in weitverteilten Netzwerken durchführen zu können. LITERATUR [1] The Integrated Simulation Environment TENT. Andreas Schreiber. Preprint ANL/MCS-P , July [2] D. T. Vogel, E. Kügeler, The Generation of Artificial Counter Rotating Vortices and the Application for Fan-Shaped Film-Cooling Holes, Proceedings of the 14th ISABE, 1999, ISABE-Paper [3] N. Kroll, C.-C. Rossow, K. Becker, F. Thiele,The MEGAFLOW Project, Aerosp. Sci. Technol., Vol. 4, BILD 9. Temperaturverteilung in der Umgebung des Steuerklappenspalt. BILD 10. Verlauf der Oberflächentemperatur entlang der Kopplungsfläche.

6 2000, pp [4] [5] [6] R. Heinrich, R. Ahrem, G. Guenther, H.-P. Kersken, W. Krueger, J. Neumann, Aeroelastic Computation Using the AMANDA Simulation Environment Proceedings of CEAS Comference on Multidisciplinary Design and Optimization (DGLR- Bericht ), June 2001, Cologne, pp [7] Guelhan, A., Esser, B., Koch, U.: Experimental Investigation of Gap Flows on a Flap Model in the arc heated facility L3K, DLR-IB C01, 1999 [8] Mack, A., Schaefer, R.: IMENS Flowfield Topology Changes due to Fluid-Structure Interaction in Hypersonic Flow using ANSYS and TAU, 13. DGLR- Fach-Symposium der STAB, November 2002, TU München [to be published]

Integration von Ingenieuranwendungen mit TENT

Integration von Ingenieuranwendungen mit TENT Integration von Ingenieuranwendungen mit TENT Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) Workshop in Braunschweig, 10. November 2004 1 Überblick 4 Was ist TENT? 4 Entwicklungsprinzip

Mehr

Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie

Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie Multidisziplinäre und verteilte Simulationen in der Industrie Marc Lob Forum»Virtualisierung und Grid Computing«Stuttgart, 27. Mai 2008 Inhalt Gekoppelte Multi-Physics-Simulation Reconfigurable Computing

Mehr

Architektur eines Managementsystems für wissenschaftliche Daten

Architektur eines Managementsystems für wissenschaftliche Daten Architektur eines Managementsystems für wissenschaftliche Daten Simulation and Software Technology (SISTEC) http://www.sistec.dlr.de Workshop Wege aus dem Daten-Chaos, DLR Köln-Porz, 16. Mai 2002 1 Übersicht

Mehr

DLR Simulations- und Softwaretechnik (SISTEC) Übersicht über Aufgaben und Projekte

DLR Simulations- und Softwaretechnik (SISTEC) Übersicht über Aufgaben und Projekte DLR (SISTEC) Übersicht über Aufgaben und Projekte Rolf Hempel Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Workshop Software-Technologie im DLR, 10.11.2004 1 Übersicht Die

Mehr

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences

Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Technische Fachhochschule Berlin University of Applied Sciences Fachbereich II Mathematik - Physik Chemie Masterarbeit von Dipl.-Ing. Ingrid Maus zur Erlangung des Grades Master of Computational Engineering

Mehr

Simulink - Modelle grafisch vergleichen

Simulink - Modelle grafisch vergleichen Simulink - Modelle grafisch vergleichen Effizienzsteigerung bei der modellbasierten Softwareentwicklung Dr. Helmuth Stahl ExpertControl GmbH Email: hstahl@expertcontrol.com Web: www.expertcontrol.com Übersicht

Mehr

Datenmanagement und einfache Automatisierungen in Ingenieursanwendungen mit dem DataFinder Eike Hoffmann 5. April 2006 Frankfurt a.m.

Datenmanagement und einfache Automatisierungen in Ingenieursanwendungen mit dem DataFinder Eike Hoffmann 5. April 2006 Frankfurt a.m. Datenmanagement und einfache Automatisierungen in Ingenieursanwendungen mit dem DataFinder Eike Hoffmann 5. April 2006 Frankfurt a.m. Folie 1 > DataFinder Organize your data > Eike Hoffmann Datenmanagement

Mehr

Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX

Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX Vergleich der Anwendbarkeit verschiedener CFD Modelle zur Simulation von Brandereignissen Abgrenzung der Anwendungsgebiete von FDS gegenüber CFX Wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung des Grades Master

Mehr

Grid Computing für datenintensive Anwendungen

Grid Computing für datenintensive Anwendungen Grid Computing für datenintensive Anwendungen Andreas Schreiber Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Köln-Porz Workshop "Wege aus dem Daten-Chaos" Köln-Porz, 16. Mai 2002 1 Überblick Einleitung

Mehr

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695

Database Exchange Manager. Infinqa IT Solutions GmbH, Berlin Stralauer Allee 2 10245 Berlin Tel.:+49(0) 30 2900 8639 Fax.:+49(0) 30 2900 8695 Database Exchange Manager Replication Service- schematische Darstellung Replication Service- allgemeines Replikation von Daten von bzw. in ein SAP-System und einer relationalen DMS-Datenbank Kombination

Mehr

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway

Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Absicherung von Grid Services Transparenter Application Level Gateway Thijs Metsch (DLR Simulations- und Softwaretechnik) Göttingen, 27.03.2007, 2. D-Grid Security Workshop Folie 1 Überblick Gliederung

Mehr

Scheduling Mechanisms for the Grid

Scheduling Mechanisms for the Grid Scheduling Mechanisms for the Grid Seminar Mechanismen in verteilten Netzen Xu,Yongchun und Zheng,Bin Betreuer: Bjoern Schnizler 1 Definition Grid-Computing Scheduling 2 Definition--Grid 3 Definition--Grid

Mehr

Co-Simulation oder Modelica. Kopplung von Simulationswerkzeugen. oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff

Co-Simulation oder Modelica. Kopplung von Simulationswerkzeugen. oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff : Kopplung von Simulationswerkzeugen oder Sprach-Standardisierung? Dr.-Ing. Wilhelm Tegethoff Institut für Thermodynamik, TU Braunschweig TLK-Thermo GmbH Übersicht 1. Koppelung thermischer Systeme im Fahrzeug

Mehr

Fraunhofer Resource Grid

Fraunhofer Resource Grid Fraunhofer Resource Grid Fraunhofer Resource Grid Andreas Hoheisel (andreas.hoheisel@first.fraunhofer.de) Uwe Der (uwe.der@first.fraunhofer.de) Computing Grids Computing Grids Das Netz ist der Computer

Mehr

GeoShop Netzwerkhandbuch

GeoShop Netzwerkhandbuch Technoparkstrasse 1 8005 Zürich Tel.: 044 / 350 10 10 Fax.: 044 / 350 10 19 GeoShop Netzwerkhandbuch Zusammenfassung Diese Dokumentation beschreibt die Einbindung des GeoShop in bestehende Netzwerkumgebungen.

Mehr

DataFinder. FrOSCon 2010. Miriam Ney Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Berlin/Köln/Braunschweig http://www.dlr.

DataFinder. FrOSCon 2010. Miriam Ney <Miriam.Ney@dlr.de> Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Berlin/Köln/Braunschweig http://www.dlr. DataFinder FrOSCon 2010 Miriam Ney Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v., Berlin/Köln/Braunschweig http://www.dlr.de/sc Folie 1 Miriam Ney > DataFinder > 21.08.2010 Überblick

Mehr

Simulationsmethoden für Windkraftanlagen: Interaktion von Umströmung und Struktur

Simulationsmethoden für Windkraftanlagen: Interaktion von Umströmung und Struktur Simulationsmethoden für Windkraftanlagen: Interaktion von Umströmung und Struktur Sigrun Ortleb Universtät Kassel FB 10 Mathematik und Naturwissenschaften AG Analysis und Angewandte Mathematik Sigrun Ortleb

Mehr

PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint

PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint PrintTalk 2.0, XJDF & WebToPrint Referent: Stefan Meissner (s.meissner@flyeralarm.de) CIP4 Chairman Tools & Infrastructure WG CIP4 Chairman XJDF WG Vernetzung in der Grafischen Industrie. CIP4 & WEB TO

Mehr

Das neue Nutzerinterface für TRNSYS 16 zur einfachen, schnellen und sicheren Simulation einer thermischen Gebäudezone

Das neue Nutzerinterface für TRNSYS 16 zur einfachen, schnellen und sicheren Simulation einer thermischen Gebäudezone TRNSYSlite Das neue Nutzerinterface für TRNSYS 16 zur einfachen, schnellen und sicheren Simulation einer thermischen Gebäudezone 1. Warum ein einfaches Interface? Mit dem Softwarepaket TRNSYS 16 steht

Mehr

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18

UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 UI-Testing mit Microsoft Test Manager (MTM) Philip Gossweiler / 2013-04-18 Software Testing Automatisiert Manuell 100% 70% 1 Überwiegender Teil der Testing Tools fokusiert auf automatisiertes Testen Microsoft

Mehr

Diplomarbeitspräsentation. Optimierte Verifikation des Airbus A380 Slat Flap Control Computers. Diplomand: Timo Hauschildt

Diplomarbeitspräsentation. Optimierte Verifikation des Airbus A380 Slat Flap Control Computers. Diplomand: Timo Hauschildt Diplomarbeitspräsentation Optimierte Verifikation des Airbus A380 Slat Flap Control Computers Diplomand: Timo Hauschildt 1. Prüfer: Prof. Dr.-Ing. Dieter Scholz, MSME 2. Prüfer: Dipl.-Ing Roland Gad Inhalt

Mehr

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse

Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die Modellierung und Optimierung fortschrittlicher Energieumwandlungsprozesse Hochschule Zittau/Görlitz, Fakultät Maschinenwesen, Fachgebiet Technische Thermodynamik M. Kunick, H. J. Kretzschmar, U. Gampe Schnelle und flexible Stoffwertberechnung mit Spline Interpolation für die

Mehr

Python SVN-Revision 12

Python SVN-Revision 12 Python SVN-Revision 12 Uwe Ziegenhagen 7. Januar 2012 Vorwort Dieses Skript erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit. Es wird geschrieben, um mir als Gedächtnisstütze für den Umgang

Mehr

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4

Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit. Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Abschlussvortrag zur Bachelorarbeit Konzeption und Aufbau eines Grid Testlabors am Beispiel des Globus Toolkit 4 Halit Alagöz Fachgebiet Distributed Virtual Reality (DVR) Lehrgebiet Rechnernetze H. Alagöz

Mehr

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des

Thomas Höhne. Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren. Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des FZRm21O Februar 1998 Thomas Höhne Kühlmittelvermischung in Druckwasserreaktoren Vergleich von Kuhlmittelströmung und -vermischung in einem skalierten Modell des D WR Konvoi mit den Vorgängen im Originalreaktor

Mehr

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid

A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid A Generic Database Web Service for the Venice Lightweight Service Grid Michael Koch Bachelorarbeit Michael Koch University of Kaiserslautern, Germany Integrated Communication Systems Lab Email: m_koch2@cs.uni-kl.de

Mehr

Seminar Grid Computing

Seminar Grid Computing Seminar Grid Computing Sabine Zill Sommersemester 2004 Übersicht Komponenten und Grundlagen Replikationsarchitektur GDMP Replikation mit GDMP Dateireplikation Objektreplikation - Benötigte Komponenten

Mehr

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung

Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Modellierung verteilter Systeme Grundlagen der Programm und Systementwicklung Wintersemester 2009/10 Prof. Dr. Dr. h.c. Manfred Broy Unter Mitarbeit von Dr. K. Spies, Dr. M. Spichkova, L. Heinemann, P.

Mehr

CFD-Simulation von Tonal- und Breitbandlärm als Folge u.a. von Schaufelschwingungen in Triebwerken

CFD-Simulation von Tonal- und Breitbandlärm als Folge u.a. von Schaufelschwingungen in Triebwerken www.dlr.de Folie 1 CFD-Simulation von Tonal- und Breitbandlärm als Folge u.a. von Schaufelschwingungen in Triebwerken Simulation von Vibration und Schall im Verkehrswesen Graham Ashcroft Numerische Methoden

Mehr

Hybride Werkstoffe und Strukturen für f r die Luftfahrt

Hybride Werkstoffe und Strukturen für f r die Luftfahrt Hybride Werkstoffe und Strukturen für f r die Luftfahrt Werkstoff-Kolloquium 2006 Joachim Hausmann,, Frank Kocian, Heinz Voggenreiter DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. Inhalt Hybride Metall/CFK-Strukturen

Mehr

3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD

3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD 3D-Convection Zwischen Systemsimulation und CFD Vitja Schröder 25.03.2015 3D Innenraummodell 1 Vitja Schröder Ladestraße 2 38442 Wolfsburg, Germany Tel: ++49-(0)5362-938 28 84 schroeder@xrg-simulation.de

Mehr

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung

White Paper. Embedded Treiberframework. Einführung Embedded Treiberframework Einführung White Paper Dieses White Paper beschreibt die Architektur einer Laufzeitumgebung für Gerätetreiber im embedded Umfeld. Dieses Treiberframework ist dabei auf jede embedded

Mehr

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE

Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE Einsatz von Scalable Vector Graphics (SVG) zur Modellrepräsentation und -manipulation in Web-Anwendungen mit J2EE www.arsnova.de ARS NOVA Technical Workshop, 24. Juni 2004 1 Agenda Motivation und Zielsetzung

Mehr

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network

Rembo/mySHN. Version 2.0 Kurzanleitung. das selbstheilende Netzwerk. Stand: 01.05.2006. my selfhealing network Rembo/mySHN Version 2.0 Kurzanleitung das selbstheilende Netzwerk my selfhealing network Stand: 01.05.2006 Postanschrift: SBE network solutions GmbH Edisonstrasse 21 74076 Heilbronn IV Inhalt Kurzanleitung...i

Mehr

Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150. Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer

Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150. Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer Numerische Berechnungen der Windumströmung des ZENDOME 150 Dr.-Ing. Leonid Goubergrits Dipl.-Ing. Christoph Lederer 03.08.2007 1. Hintergrund Die Windlast auf den ZENDOME 150 bei Windgeschwindigkeiten

Mehr

Praktikum Wissenschaftliches Rechnen 3. Aufgabenblatt

Praktikum Wissenschaftliches Rechnen 3. Aufgabenblatt Institut für Wissenschaftliches Rechnen Technische Universität Braunschweig Prof. Hermann G. Matthies, Ph. D. Dipl.-inform. Oliver Kayser-Herold Praktikum Wissenschaftliches Rechnen 3. Aufgabenblatt Wir

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Grid Middleware Toolkits: Unicore ICA Joh.. Kepler Universität t Linz Unicore Uniform Interface to Computing Resources Seit 1997 am Forschungszentrum Jülich entwickelt Grid

Mehr

Client/Server-Systeme

Client/Server-Systeme Fachbereich Informatik Projektgruppe KOSI Kooperative Spiele im Internet Client/Server-Systeme Vortragender Jan-Ole Janssen 26. November 2000 Übersicht Teil 1 Das Client/Server-Konzept Teil 2 Client/Server-Architekturen

Mehr

GSI WebDAV Service. Dennis Klein, 28.11.2006

GSI WebDAV Service. Dennis Klein, 28.11.2006 Dennis Klein, 28.11.2006 Einleitung Über mich Informatikstudent an der TU Darmstadt Werkstudent bei Ingo Giese seit April 2005 Einleitung Was ist WebDAV? Web Distributed Authoring and Versioning Erweiterung

Mehr

Vergleich von Computational Fluid Dynamics-Programmen in der Anwendung auf Brandszenarien in Gebäuden. Frederik Rabe, Anja Hofmann, Ulrich Krause

Vergleich von Computational Fluid Dynamics-Programmen in der Anwendung auf Brandszenarien in Gebäuden. Frederik Rabe, Anja Hofmann, Ulrich Krause Vergleich von Computational Fluid Dynamics-Programmen in der Anwendung auf Brandszenarien in Gebäuden Frederik Rabe, Anja Hofmann, Ulrich Krause Gliederung Einleitung Grundlagen Grundlagen CFD NIST FDS

Mehr

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1

Grid-Systeme. Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit. 07.06.2002 Grid Systeme 1 Grid-Systeme Betrachtung verschiedener Softwareplattformen zur Realisierung von Grids und Vorstellung des Globus Toolkit 07.06.2002 Grid Systeme 1 Gliederung Vorstellung verschiedener Plattformen Globus

Mehr

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes

OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes OWASP Stammtisch München Sep 2014 XSS und andere Sicherheitslücken aus der Perspektive des Programmcodes 1 XSS: Cross-Site Scripting 1.) Es gelangen Daten in den Web-Browser, die Steuerungsinformationen

Mehr

DB2 Kurzeinführung (Windows)

DB2 Kurzeinführung (Windows) DB2 Kurzeinführung (Windows) Michaelsen c 25. Mai 2010 1 1 Komponenten von DB2 DB2 bietet zahlreiche graphische Oberflächen für die Verwaltung der verschiedenen Komponenten und Anwendungen. Die wichtigsten

Mehr

Der Einsatz von CORBA in verteilten EDA-Tools

Der Einsatz von CORBA in verteilten EDA-Tools Der Einsatz von CORBA in verteilten EDA-Tools Frank Grützmacher Technische Universität Ilmenau Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Fachgebiet Mikroelektronische Schaltungen und Systeme

Mehr

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz

Whitepaper. Produkt: combit List & Label 16. List & Label Windows Azure. combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz combit GmbH Untere Laube 30 78462 Konstanz Whitepaper Produkt: combit List & Label 16 List & Label Windows Azure List & Label Windows Azure - 2 - Inhalt Softwarevoraussetzungen 3 Schritt 1: Neues Projekt

Mehr

Testen von grafischen Benutzeroberflächen

Testen von grafischen Benutzeroberflächen Seminarvortrag 10: Testen von grafischen Benutzeroberflächen 2004 / 06 / 28 Clemens Sommer, Gerald Peter Übersicht Motivation GUI Allgemein Fehlerquellen und deren Auswirkungen GUI Testwerkzeuge JUnit

Mehr

Computational Fluid Dynamics - CFD Overview

Computational Fluid Dynamics - CFD Overview Computational Fluid Dynamics - CFD Overview Claus-Dieter Munz Universität Stuttgart, Institut für Aerodynamik und Gasdynamik Pfaffenwaldring 21, 70550 Stuttgart Tel. +49-711/685-63401 (Sekr.) Fax +49-711/685-63438

Mehr

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java

Willkommen zur Vorlesung. Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Willkommen zur Vorlesung Objektorientierte Programmierung Vertiefung - Java Zum Dozenten Mein Name: Andreas Berndt Diplom-Informatiker (TU Darmstadt) Derzeit Software-Entwickler für Web- Applikationen

Mehr

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining

Das Knowledge Grid. Eine Architektur für verteiltes Data Mining Das Knowledge Grid Eine Architektur für verteiltes Data Mining 1 Gliederung 1. Motivation 2. KDD und PDKD Systeme 3. Knowledge Grid Services 4. TeraGrid Projekt 5. Das Semantic Web 2 Motivation Rapide

Mehr

Instant-Grid ein Grid in 15 Minuten

Instant-Grid ein Grid in 15 Minuten Instant-Grid ein Grid in 15 Minuten Vortrag von Andreas Félix beim Practical Linux Forum des LinuxTag 2006 Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung Göttingen mbh Übersicht über den Vortrag

Mehr

Aktive und passive WS-Schnittstelle ins Grid

Aktive und passive WS-Schnittstelle ins Grid Aktive und passive WS-Schnittstelle ins Grid Ergebnisse des Projekts ProGRID (Grid-Technologie für die kooperative Produktentwicklung am Beispiel der Simulation und des Produktdatenmanagements) Bernd Römer,

Mehr

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2

Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 Erstellung eines SharkNet Installers für Windows mit Inno Setup Compiler 5.4.2 1. Benötigte Software Zur Erstellung des Installers wird folgende Software benötigt. Es wird sich in dieser Dokumentation

Mehr

Discontinuous Galerkin Verfahren in der CFD

Discontinuous Galerkin Verfahren in der CFD Discontinuous Galerkin Verfahren in der CFD Dr. Manuel Keßler Universität Stuttgart Status Quo - Aerodynamik Verfahren Finite Volumen Codes 2. Ordnung im Raum Zeitintegration 1.-4. Ordnung (Runge-Kutta

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling

Inhaltsverzeichnis. Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Open-Xchange Authentication & Sessionhandling Version Date Author Changes 1.0 28.08.2006 Stephan Martin Initiale Version 1.1 29.08.2006 Marcus Klein Details Authentication via JSON 1.2 04.09.2006 Stephan

Mehr

Die Virtuelle Baufakultät der Universität Innsbruck - VRML als 3D-Informationssystem

Die Virtuelle Baufakultät der Universität Innsbruck - VRML als 3D-Informationssystem Hassan, Hanke und Weinold 1 Die Virtuelle Baufakultät der Universität Innsbruck - VRML als 3D-Informationssystem Mohamed Hassan, Klaus Hanke und Thomas Weinold Kurzfassung Die heutige neue Webtechnologie

Mehr

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund

Guten Tag! CampusSource. Die CSE Integration Platform. CampusSource Engine. Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Engine Die CSE Integration Platform Guten Tag! Christof Pohl Softwareentwicklung Medienzentrum Universität Dortmund Integriertes Informationsmanagement mit der Engine - A2A vs. EBI Folie 2 Integration

Mehr

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android

Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Whitepaper Telekommunikation Ein mobiler Electronic Program Guide für Android Prototyp für Android Apps 2011 SYRACOM AG 1 Einleitung Apps Anwendungen für mobile Geräte sind derzeit in aller Munde. Durch

Mehr

OPTINUM GRID VARIANTENSIMULATION IM GRID

OPTINUM GRID VARIANTENSIMULATION IM GRID VARIANTENSIMULATION IM GRID André Schneider, Manfred Dietrich Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, Institutsteil Entwurfsautomatisierung EAS OPTINUM GRID André Schneider Variantensimulation

Mehr

Depotrend mobil V1.0. Anwendung. Herstellen einer Verbindung zum Deposens. ios

Depotrend mobil V1.0. Anwendung. Herstellen einer Verbindung zum Deposens. ios Depotrend mobil V1.0 Diese Dokument beschreibt die Nutzung einer mobilen Version von Depotrend. Die Funktionen beschränken sich hierbei auf eine Messwertdarstellung einzelner Monate in einem HTML5-fähigem

Mehr

Makros für SolidWorks und Excel

Makros für SolidWorks und Excel Inhalt 1 Einleitung... 1 2 Viele SolidWorks-Dateien umbenennen und im Feature-Baum austauschen (SolidWorks + Excel)... 2 2.1 Anwendungsfälle... 2 2.2 Features... 2 2.3 Vorrausetzungen... 2 2.4 Ihr Gewinn...

Mehr

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP)

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler und Stefan Koch Inhalt Historische Entwicklung Kennzeichen von RUP Lebenszyklus und Phasen Arbeitsabläufe Das

Mehr

Informationswirtschaft II

Informationswirtschaft II Rational Unified Process (RUP) Informationswirtschaft II Wolfgang H. Janko, Michael Hahsler und Stefan Koch Seite 1 Inhalt Historische Entwicklung Kennzeichen von RUP Lebenszyklus und Phasen Arbeitsabläufe

Mehr

Workbooster File Exchanger Command Line Tool

Workbooster File Exchanger Command Line Tool Thema Technische Benutzerdokumentation - WBFileExchanger Workbooster File Exchanger Command Line Tool Letzte Anpassung 18. Januar 2014 Status / Version Finale Version - V 1.1 Summary Erstellung Diese technische

Mehr

BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive

BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive BI around the world - Globale Reporting Lösungen bei Continental Automotive Stefan Hess Trivadis GmbH Stuttgart Herbert Muckenfuss Continental Nürnberg Schlüsselworte: Oracle BI EE, Business Intelligence,

Mehr

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices

Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager. Hintergrund Technik. Sicherheit für mobile devices Sicherheit für mobile devices Zentrale Policy-Verwaltung mit ubicontrol und ubimanager Hintergrund Technik Mobile Device Management von ubitexx stellt großen Unternehmen, Mobilfunkprovidern, Carriern und

Mehr

Dokumentation Diagnose-Tools: Stormtrack

Dokumentation Diagnose-Tools: Stormtrack Collaborative Climate Community Data and Processing Grid (C3-Grid) Dokumentation Diagnose-Tools: Stormtrack Arbeitspakete: Workflows (übergreifend AP1,3,4,5,6,7) Autoren: Diagnose Cluster (FUB, ZAIK, IGMK)

Mehr

Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower

Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower Qualitätsaspekte des Software Designs am Beispiel Traffic Tower Matthias Wagner, Anita Herrmann Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.v. (DLR) Simulations-

Mehr

Robustes Design versus Toleranzmanagement am Beispiel eines KFZ Schließsystems

Robustes Design versus Toleranzmanagement am Beispiel eines KFZ Schließsystems Robustes Design versus Toleranzmanagement am Beispiel eines KFZ Schließsystems Weimarer Optimierungs- und Stochastiktage 6.0 Peter Gust // Christoph Schluer f Lehrstuhl Konstruktion (Engineering Design)

Mehr

Protokoll vom BtG Meeting am 17.04.2007 und 08.05.2007

Protokoll vom BtG Meeting am 17.04.2007 und 08.05.2007 Protokoll vom BtG Meeting am 17.04.2007 und 08.05.2007 Author: IISM Created: May 10, 2007 Contents 1 Erstes Treffen: 17.04.2007 2 1.1 Teilnehmer........................................ 2 1.2 Anforderungen

Mehr

Untersuchungen zum korrelationsbasierten Transitionsmodell in ANSYS CFD

Untersuchungen zum korrelationsbasierten Transitionsmodell in ANSYS CFD Masterarbeit Studiendepartment Fahrzeugtechnik und Flugzeugbau Untersuchungen zum korrelationsbasierten Transitionsmodell in ANSYS CFD Michael Fehrs 04. Oktober 2011 VI Inhaltsverzeichnis Kurzreferat Aufgabenstellung

Mehr

Netzwerk Technologien in LabVIEW

Netzwerk Technologien in LabVIEW Netzwerk Technologien in LabVIEW von Dirk Wieprecht NI Germany Hier sind wir: Agenda Agenda Bedeutung des Ethernet für die Messtechnik Ethernet-basierende Technologien in LabVIEW Low Level- TCP/IP Objekt

Mehr

Installationsanleitung für R

Installationsanleitung für R Installationsanleitung für R R ist eine Programmiersprache und Statistiksoftware zur Analyse von Daten und deren graphischer Darstellung. Um in R zu programmieren, ist zunächst die R- Basissoftware zu

Mehr

4 Planung von Anwendungsund

4 Planung von Anwendungsund Einführung 4 Planung von Anwendungsund Datenbereitstellung Prüfungsanforderungen von Microsoft: Planning Application and Data Provisioning o Provision applications o Provision data Lernziele: Anwendungen

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Grid Middleware Toolkits: glite ICA Joh.. Kepler Universität t Linz glite Grid Middleware für das LHC Grid Wurde im Rahmen des EGEE Projekts entwickelt Basiert auf dem Globus

Mehr

Untersuchung der Auswahl der Hauptfreiheitsgrade zum Import eines Modells von ANSYS nach SIMPACK

Untersuchung der Auswahl der Hauptfreiheitsgrade zum Import eines Modells von ANSYS nach SIMPACK IMW - Institutsmitteilung Nr. 35 (2010) 103 Untersuchung der Auswahl der Hauptfreiheitsgrade zum Import eines Modells von ANSYS nach SIMPACK M. Leng; Z. Liang Die Auswahl der Hauptfreiheitsgrade spielt

Mehr

Perzentile mit Hadoop ermitteln

Perzentile mit Hadoop ermitteln Perzentile mit Hadoop ermitteln Ausgangspunkt Ziel dieses Projektes war, einen Hadoop Job zu entwickeln, der mit Hilfe gegebener Parameter Simulationen durchführt und aus den Ergebnissen die Perzentile

Mehr

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme

Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Mobile Agenten am Beispiel JADE (Java Agent DEvelopment Framework) Vorstellung in der Übung zu Konzepte Verteilter Systeme Agenda Mobile Agenten allgemein JADE - Java Agent DEvelopment Framework Anwendungsfall

Mehr

Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen

Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen Protected User-Level DMA in SCI Shared Memory Umgebungen Mario Trams University of Technology Chemnitz, Chair of Computer Architecture 6. Halle Chemnitz Seminar zu Parallelverarbeitung und Programmiersprachen

Mehr

Benutzerhandbuch. Neukirchen

Benutzerhandbuch. Neukirchen Benutzerhandbuch Neukirchen August 2015 Kontakt: Kai Hübl Lambertsberg 17 D-34626 Neukirchen kai.huebl@asneg.de Contents 1 Einleitung... 5 1.1 Inhalt... 5 1.2 OPC UA Client Stack... 5 1.3 OPC UA Server

Mehr

Simple Scope. ecos-vertiefung. Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann

Simple Scope. ecos-vertiefung. Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann Simple Scope ecos-vertiefung Florian Franzmann Tobias Klaus Peter Wägemann Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Lehrstuhl Informatik 4 (Verteilte Systeme und Betriebssysteme) http://www4.cs.fau.de

Mehr

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing

GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Flexibles Management von Softwarelizenzen in virtualisierten Umgebungen GenLM: Lizenzmanagement im Grid- und Cloud-Computing Mathias Dalheimer, dalheimer@itwm.fhg.de 20. Oktober 2008 Kaiserslautern Einleitung

Mehr

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen

Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Mobile Data Monitor Erfassung, Überwachung und Analyse von übertragenen Datenmengen Testdokumente Semesterarbeit von: Juli 2005 Mobile Data Monitor Seite 71 / 106 5.3 Testing Folgende Tests wurden durchgeführt.

Mehr

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1

Präsentation. homevisu Familie. Peter Beck. Juni 2011. www.p-b-e.de. 2011 p b e Peter Beck 1 Präsentation homevisu Familie Peter Beck Juni 2011 2011 p b e Peter Beck 1 Funktionensumfang Der Funktionsumfang das provisu Framework. Modular und durch Plug-In erweiterbar / anpassbar. Plug-In Schnittstelle

Mehr

SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM

SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM SEMINARVORTRAG ANDROID ENTWICKLUNG ETIENNE KÖRNER EMBEDDED SYSTEMS SS2013 - HSRM ÜBERSICHT Android Android Dalvik Virtuelle Maschine Android und Desktop Applikationen Android Entwicklung Tools R Activity

Mehr

Kurzanleitung. 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update. APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8

Kurzanleitung. 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update. APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8 Kurzanleitung 29. Februar 2008 2. Oktober 2008 Update APtool-Kurzanleitung-V1_2_DE Seite 1 von 8 Inhalt INHALT... 2 EINFÜHRUNG... 3 VORBEREITUNG... 3 LIZENZIERUNG... 3 PROJEKT LIZENZEN... 4 GENERIERUNG

Mehr

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung

Application Note. Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung 2015-02-25 1 of 6 Application Note Anbindung von Kunden-Software an SpiderControl Web Visualisierung Version ApplicationNote_AnbindungFremdsoftware /Version Seite 1 / 6 Version Datum Kommentar Autor 0.1

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Java Wireless Toolkit (JWT) Bei der Programmierung von Anwendungsprogrammen für mobile Endgeräte eignet sich die Verwendung des Java Wireless Toolkit.

Java Wireless Toolkit (JWT) Bei der Programmierung von Anwendungsprogrammen für mobile Endgeräte eignet sich die Verwendung des Java Wireless Toolkit. 1 Seminar zum Programmierprojekt Arbeitsbereich Technische Informatik Ausgabe: 30. April 2008 Anleitung B3 Einführung in die Entwicklungsumgebungen Allgemeines In dieser Aufgabe lernen wir die Entwicklungsumgebungen

Mehr

Handbuch Notruf. Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis. www.handbuch-notruf.at. Karl Heinz Wolf nic.at GmbH. Ausschnitt aus dem

Handbuch Notruf. Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis. www.handbuch-notruf.at. Karl Heinz Wolf nic.at GmbH. Ausschnitt aus dem Karl Heinz Wolf nic.at GmbH Ausschnitt aus dem Handbuch Notruf Notrufe über Voice over IP: Grundlagen und Praxis www.handbuch-notruf.at Handbuch Notruf 3 4 IETF-Notrufarchitektur Bei der IETF wird derzeit

Mehr

Grundlagen des Grid Computing

Grundlagen des Grid Computing Grundlagen des Grid Computing Grid Middleware Toolkits: Advanced Resource Connector (ARC) ICA Joh.. Kepler Universität t Linz Advanced Resource Connector Entwickelt durch die NorduGrid Collaboration Skandinavische

Mehr

Integration von XPhone Virtual Directory auf OpenStage 60/80 Telefonen

Integration von XPhone Virtual Directory auf OpenStage 60/80 Telefonen Integration von XPhone Virtual Directory auf OpenStage 60/80 Telefonen Inhaltsverzeichnis Dokumentenhistorie... 1 Allgemeine Informationen zu XPhone Virtual Directory... 1 XPhone Virtual Directory 2011

Mehr

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen

Aufbau eines VR-Systems zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Fazit Aufbau eines s zur multimodalen Interaktion mit komplexen physikalischen Modellen Guido Rasmus Maximilian Klein, Franz-Erich Wolter Leibniz Universität Hannover Institut für Mensch-Maschine-Kommunikation

Mehr

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen

Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Wenn Sie Zug um Zug den künftigen Anforderungen gerecht werden wollen Schleupen.CS 3.0 die neue prozessorientierte Business Plattform Geschäftsprozesse automatisiert und individuell Branchenfokus: CRM,

Mehr

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste

Webservices. 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung. Hauptseminar Internet Dienste Hauptseminar Internet Dienste Sommersemester 2004 Boto Bako Webservices 1 Einführung 2 Verwendete Standards 3 Web Services mit Java 4 Zusammenfassung Was sind Web Services? Web Services sind angebotene

Mehr

Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung

Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung Inventarisierung von Exchange Alternativen für die Exchange-Inventarisierung www.docusnap.com TITEL Inventarisierung von Exchange AUTOR Mohr Carsten DATUM 28.10.2015 VERSION 1.0 Die Weitergabe, sowie Vervielfältigung

Mehr

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test

Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Scripting Framework PowerShell Toolkit Quick-Install a Workplace for Packaging and Test Windows Client Management AG Alte Haslenstrasse 5 CH-9053 Teufen wincm.ch 1 Quick Install - Scripting Framework Workplace...3

Mehr

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions

A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions Hauptseminar WS 05/06 Graphische Datenverarbeitung A Vortex Particle Method for Smoke, Fire, and Explosions ( Ein Wirbel-Partikel Ansatz für Rauch, Feuer und Explosionen ) Martin Petrasch Inhalt 1. Überblick

Mehr

Entwicklungsbegleitender Test mechatronischer Systeme

Entwicklungsbegleitender Test mechatronischer Systeme Entwicklungsbegleitender Test mechatronischer Systeme Dr. Olaf Maibaum Folie 1 Übersicht Test von Regelungssoftware Testansätze MiL SiL PiL HiL Vergleich der Testansätze Testautomatisierung Testfälle Simulation

Mehr

1 YAWL Yet Another Workflow Language

1 YAWL Yet Another Workflow Language 1 YAWL Yet Another Workflow Language Das YAWL Workflow-Management-System wurde von Wil van der Aalst und seinem Team an der Eindhoven University of Technology entwickelt. Das System ist in seiner jetzigen

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr