Blitzschutz auf Kläranlagen Sachstand aktuelle Entwicklungen Nachrüstpflichten?

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1 Blitzschutz auf Kläranlagen Sachstand aktuelle Entwicklungen Nachrüstpflichten? HR Dipl.-Ing. Rudolf Hofer, Graz

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3 Sachstand Im Jahre 1949 wurde in Österreich damit begonnen, die technischen Grundlagen für die Erlassung von entsprechenden Errichtungsanforderungen für Blitzschutzanlagen zu erarbeiten. Die lange Zeit gültige Österreichische Bestimmung ÖVE-E49/1988 Blitzschutzanlagen wurde durch die Elektrotechnikverordnung 2002 (ETV 2002) außer Kraft gesetzt und durch die nationale ÖVE/ÖNORM E /2001 Blitzschutz baulicher Anlagen, Teil1: Allgemeine Grundsätze, ersetzt.

4 2010 wurde die ÖVE/ÖNORM E /2001 durch Veröffentlichung der Elektrotechnikverordnung 2002/A2 (ETV 2002/A2) abgelöst und die internationale Norm ÖVE/ÖNORM EN :2008 Blitzschutz Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen mit einer Übergangsfrist von fünf Jahren für verbindlich erklärt.

5 Einleitung Verschiedene Ereignisse und Bestrebungen in naher Vergangenheit lassen erkennen, dass mit der Verbindlichkeitserklärung der Vorschrift ÖVE/ÖNORM EN , Ausgabe eine Verpflichtung zur Nachrüstung (oder Anpassung ) von Blitzschutzanlagen insbesondere bei explosionsgefährdeten Bereichen bestehen würde.

6 Gleichzeitig sind Aktivitäten verschiedener Interessensgruppen zu bemerken, die parallel dazu bei Seminaren oder sonstigen Veranstaltungen die Nachrüstung unter Hinweis auf den Stand der Technik propagieren.

7 Unterlagen ArbeitnehmerInnenschutzgesetz ASchG i.d.g.f. Elektroschutzverordnung 2012 ESV 2012 Elektrotechnikgesetz 1992 ETG 1992 Elektrotechnikverordnung 2002/A2 ETV 2002/A2 ÖVE/ÖNORM EN , Ausgabe: ; Blitzschutz, Teil 3: Schutz von baulichen Anlagen und Personen

8 Gesetzliche Situation ArbeitnehmerInnenschutzgesetz: 7 A Zi. 5 verlangt von Arbeitgebern: Berücksichtigung des Standes der Technik Die div. Vorgaben des Blitzschutzes sind als Stand der Technik anzusehen. Aber: Berücksichtigung heißt nicht die 1 : 1 Erfüllung wie bei einem Gesetz,

9 sondern: Überprüfung und Beurteilung der bestehenden Anlage durch eine Evaluierung gem. 4 ASchG. Eine Notwendigkeit der allfälligen Nachrüstung hängt davon ab, ob Missstände oder Gefahren, die bei Einhaltung der alten Vorgaben bestehen würden, beseitigt werden können.

10 Elektroschutzverordnung 2012: 15 Abs.3: Durch ein befugtes Elektrounternehmen ist eine wiederkehrende Überprüfung durchzuführen. - im Normalfall alle 3 Jahre - bei Explosionsgefahr 1 x/jahr

11 Elektrotechnikgesetz und ETV 2002/A2 Der 4 Abs.1 ETG 1992 besagt ausdrücklich, dass für bestehende elektrische Anlagen, die den zum Zeitpunkt ihrer Errichtung geltenden Sicherheitsvorschriften entsprochen haben, neue Vorschriften keine Anwendung finden. D.h. Neue Vorschriften gelten nur für neue Anlagen.

12 Eine Ausnahme ist nur dann gegeben, wenn das Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft BMWA durch Verordnung oder die Elektrizitätsbehörde (gemäß ETG der Landeshauptmann) durch Bescheid verfügt, dass die neuen Vorschriften auch für Altanlagen zu gelten haben. Dies ist aber hier nirgendwo erfolgt.

13 Übergangsfristen: Altvorschriften - Neuvorschriften 5 Abs.1 ETG 1992 sieht in der Regel eine Übergangsfrist von 5 Jahren vor, während der beide Vorschriften gelten. Es liegt hier im Ermessen des Arbeitgebers, welche der Vorschriften er wählt.

14 Wesentliche Änderungen an elektr. Anlagen: Gem. 6 Abs.1 ETG 1992 erfordern bei bestehenden Anlagen eine Anpassung an neue Vorschriften, wenn die einwandfreie Funktion der erforderlichen Schutzmaßnahmen (gemeint sind Schutzerdung, Nullung, FI-Schutzschaltweg etc.) betroffen sein sollte. Dies ist aber hier nicht der Fall.

15 Technische Vorgaben des Blitzschutzes Die gemäß Elektrotechnikverordnung 2002/A2 ETV 2002/A2 BGBl. II 223/2010 für verbindlich erklärte ÖVE/ÖNORM EN (Ausgabe 2008) ist zwingend erst ab für Neubauten anzuwenden. Bis dahin darf auch die (alte) ÖVE/ÖNORM E (2001) Blitzschutzbauliche Anlagen Teil 1: Allgemeine Grundsätze angewendet werden.

16 ÖVE/ÖNORM EN Beiblatt 1 (2010) Das Beiblatt enthält zusätzliche Informationen zur ÖVE/ÖNORM EN für bauliche Anlagen mit explosionsgefährdeten Bereichen, für die es international keine normativen Vorgaben gibt. Ist NICHT für verbindlich erklärt! Sollte es im Beiblatt 1 Formulierungen geben, die mit der Ausgabe der o.a. Norm (Ausgabe 2008) nicht übereinstimmen, so gilt das Beiblatt 1 NICHT!

17 ÖVE/ÖNORM EN Beiblatt 2 (2013) Dieses Beiblatt dient zur Auswahl der Mindest-Blitzschutzklasse und der Prüfintervalle für bauliche Anlagen, in Abhängigkeit von der Gebäudeart und der Nutzungsart, wenn ein Blitzschutzsystem ausgeführt wird. Dieses Beiblatt dient nicht als Entscheidungsgrundlage, ob ein Blitzschutzsystem erforderlich ist. Dieses Beiblatt ist NICHT für verbindlich erklärt!

18 Div. Fachinformationen des ÖVE Z.B. für Gasdruckregelanlagen, in welchen die Notwendigkeit einer Anpassung formuliert wurden, aber die obigen gesetzlichen Vorgaben nicht angeführt sind. Dadurch könnte ein auf dem Gebiet der gesetzlichen Vorgaben der Elektrotechnik nicht ausreichend informierter Betreiber leicht zu falschen Schlüssen kommen.

19 Beobachtungen aus der Praxis I Da die o.a. Gesetzeslage offenbar nicht überall bekannt ist, wurde in der Vergangenheit in anderen Branchen oft mit Erfolg versucht, Anlagenbetreiber zur Nachrüstung zu bewegen. Da wurden in den Regeln der Technik festgehaltene EX-Zoneneinteilungen nicht berücksichtigt, ja sogar bei Nichtnotwendigkeit von EX-Zonen so getan, als ob diese notwendig wären. Unklar formulierte Texte in den sog. Fachinformationen des ÖVE unterstützen diese irrigen Auffassungen.

20 Beobachtungen aus der Praxis II Diverse Signale lassen erkennen, dass Abwasseranlagen insbesondere Gasspeicher und Faultürme in den Fokus solcher Aktivitäten geraten könnten. Es besteht die Gefahr, dass die Anlagenbetreiber zu Nachrüstungen veranlasst werden, die die Gesetzeslage nicht verlangt!

21 Zusammenfassung 1. Die neue verbindlich erklärte Blitzschutzvorschrift ÖVE/ÖNORM EN (Ausgabe 2008) ist für Neubauten zwingend erst ab einzuhalten. 2. Die alte Blitzschutzvorschrift ÖVE/ÖNORM E (2001) kann noch bis angewendet werden.

22 3. Eine Nachrüstpflicht oder Anpassung bei bestehenden Anlagen existiert nicht. 4. Beiblätter und Fachinformationen haben keinen verbindlichen Status. 5. Die EX-Zoneneinteilungen in bestehenden Anlagen sollten hinsichtlich Art und Umfang nochmals hinterfragt und allenfalls korrigiert werden.

23 Literaturhinweise Äußerer Blitzschutz bei Gasdruckregelanlagen, Anpassung bestehender Blitzschutzanlagen an die EX-Zonen - Anforderungen. Zusammengestellt vom Techn. Komitee Blitzschutz (TK-BL) des ÖVE ( ) Fachinformation des Österreichischen Elektrotechnischen Komitees OEK, Äußerer Blitzschutz bei Gasdruckregelanlagen, Anpassung bestehender Blitzschutzanlagen an die EX-Zonen Anforderungen (01/2012).

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27 Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Aristoteles

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